Konzeptlosigkeit

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Konzeptlosigkeit - was ist das? Wie geht man damit um? Konzeptlosigkeit bezeichnet die Abwesenheit eines Konzeptes. Konzeptlosigkeit ist normalerweise eine Zuschreibung von außen: Wenn man annimmt, dass jemand ohne Sinn und Verstand, ohne ein erkennbares Konzept, immer wieder neue Aktivitäten entwickelt, dann spricht man von Konzeptlosigkeit. Normalerweise hofft man, dass ein Unternehmen, eine Abteilung, eine Behörde, eine Führungsperson zielgerichtet handelt, einen Plan, ein Konzept hat. Wenn dieses nicht erkennbar ist, dann spricht man von Konzeptlosigkeit. Manchmal ist Konzeptlosigkeit aber auch gut: Es gibt Phasen der Neuorientierung, in denen man offen sein muss dafür, was sich entwickeln will und soll. Hier muss man sehr aufmerksam sein, Verschiedenes ausprobieren. Aus einer solchen Phase bewusster Konzeptlosigkeit kann man dann zu einem neuen Ziel kommen oder zu einem neuen Weg zu diesem Ziel. So kann man eine neue Strategie entwickeln, aus der Konzeptlosigkeit in ein neues Konzept kommen. Nicht immer passen alte Konzepte. Da ist es gut, wenn man zwischendurch die Konzeptlosigkeit bewusst in Kauf nimmt - auch wenn andere sich dadurch verunsichert fühlen.

Meditation hilft bei Konzeptlosigkeit

Konzeptlosigkeit in Beziehung zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen

Konzeptlosigkeit gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsmerkmale, Schattenseiten, Laster und Tugenden. Um dieses Charaktermerkmal besser zu verstehen, wollen wir es in Beziehung setzen mit anderen:

Synonyme Konzeptlosigkeit - ähnliche Eigenschaften

Synonyme Konzeptlosigkeit sind zum Beispiel Amnesie, Planlosigkeit, Durcheinander, Regellosigkeit, .

Man kann die Synonyme in zwei Gruppen einteilen, solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation:

Synonyme mit negativer Konnotation

Synonyme, die gemeinhin als negativ gedeutet werden, sind zum Beispiel

Antonyme Konzeptlosigkeit - Gegenteile

Antonyme sind Gegenteile. Antonyme, also Gegenteile, von Konzeptlosigkeit sind zum Beispiel Plan, Vorschlag, Konzeption, Vorsatz, Zielorientierung, . Man kann auch die Antonyme, die Gegenteile, einteilen in solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation.

Antonyme mit positiver Konnotation

Antonyme, also Gegenteile, zu einem Laster, einer Schattenseite, einer negativen Persönlichkeitseigenschaft, werden gemeinhin als Gegenpol interpretiert. Diese kann man kultivieren, um das Laster, die Schattenseite zu überwinden. Hier also einige Gegenpole zu Konzeptlosigkeit, die eine positive Konnotation haben:

Eigenschaften im Alphabet davor oder danach

Hier einige Eigenschaften, die im Alphabet vor oder nach Konzeptlosigkeit stehen:

Eigenschaftsgruppe

Konzeptlosigkeit kann gezählt werden zu folgenden beiden Eigenschaftsgruppen:

Verwandte Wörter

Verwandte Wörter zu Konzeptlosigkeit sind zum Beispiel das Adjektiv konzeptlos, das Verb konzeptionieren, sowie das Substantiv Konzeptionierer.

Wer Konzeptlosigkeit hat, der ist konzeptlos beziehungsweise ein Konzeptionierer.

Siehe auch

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