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	<title>Jayadurga Nyasa und Japa für Zuversicht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-07T21:18:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Yogawiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Jayadurga_Nyasa_und_Japa_f%C3%BCr_Zuversicht&amp;diff=1322738&amp;oldid=prev</id>
		<title>Yoga Vidya: Die Seite wurde neu angelegt: „&#039;&#039;&#039;Jayadurga Nyasa und Japa für Zuversicht&#039;&#039;&#039; verehrt Durga als die sieghafte Schutzgegenwart. Die Sitzung richtet sich auf Standhaftigkeit und Zuversicht angesichts von Schwierigkeiten.  Göttinnenverehrung während Navaratri.  &#039;&#039;&#039;Umfang der Anleitung:&#039;&#039;&#039; Redaktionell abgegrenzte innere Sitzung mit dem unten vollständig ausgeschriebenen Nyasa, Dhyana und 108 Japa. Die äußeren Avaranas und weitere N…“</title>
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		<updated>2026-10-05T19:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jayadurga Nyasa und Japa für Zuversicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt &lt;a href=&quot;/Durga&quot; title=&quot;Durga&quot;&gt;Durga&lt;/a&gt; als die sieghafte Schutzgegenwart. Die Sitzung richtet sich auf Standhaftigkeit und Zuversicht angesichts von Schwierigkeiten.  &lt;a href=&quot;/Datei:20131010-Navaratrti-Puja-011.jpg&quot; title=&quot;Datei:20131010-Navaratrti-Puja-011.jpg&quot;&gt;thumb|Göttinnenverehrung während Navaratri.&lt;/a&gt;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umfang der Anleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Redaktionell abgegrenzte innere Sitzung mit dem unten vollständig ausgeschriebenen Nyasa, Dhyana und 108 Japa. Die äußeren Avaranas und weitere N…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jayadurga Nyasa und Japa für Zuversicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt [[Durga]] als die sieghafte Schutzgegenwart. Die Sitzung richtet sich auf Standhaftigkeit und Zuversicht angesichts von Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20131010-Navaratrti-Puja-011.jpg|thumb|Göttinnenverehrung während Navaratri.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umfang der Anleitung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Redaktionell abgegrenzte innere Sitzung mit dem unten vollständig ausgeschriebenen Nyasa, Dhyana und 108 Japa. Die äußeren Avaranas und weitere Nyasa-Systeme der großen Quellrituale gehören nicht zu dieser Sitzfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass, Voraussetzungen und Material ==&lt;br /&gt;
Für Praktizierende, die in diesen Mantra und die gewählte [[Nyasa]]-Form unterwiesen sind. Maßgeblich sind die persönliche [[Diksha]] und die Anweisungen des [[Guru]]; die Anleitung selbst verleiht keine Einweihung. Benötigt werden ein sauberer Sitz, eine [[Mala]] oder andere Zählhilfe und etwa 15 bis 25 Minuten ungestörte Zeit. Ein Bild von [[Jayadurga]] ist möglich. Äußere Opfergaben sind für diese innere Sitzfolge nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Durga Puja]] bietet eine Verehrung mit äußeren Gaben, der [[Durga Nityarchana Krama]] erschließt einen umfangreicheren täglichen Ablauf. Zur Namensverehrung führt [[Devi Archanam]]. Diese Zugänge stehen neben der hier beschriebenen Jayadurga-Sitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Vorbereitung und Absicht ==&lt;br /&gt;
Wasche Hände und Gesicht und sitze aufrecht und bequem. Lass den Atem frei fließen. Fasse still den Entschluss, diese Sitzung der göttlichen Gegenwart und der Sammlung zu widmen. Wähle als Anliegen den Mut, einer Schwierigkeit besonnen zu begegnen. Die Rezitation ist eine spirituelle Schutzpraxis; sie garantiert keine bestimmten äußeren Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Den Mantra kennenlernen ==&lt;br /&gt;
Lies die Formel zunächst mit ihrer Bedeutung. In Schritt 6 wird sie vollständig rezitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge durge rakṣaṇi svāhā&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Om. O Durga, Durga, Beschützerin: Dir sei diese Darbringung gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Seher, Versmaß und Gottheit vergegenwärtigen ==&lt;br /&gt;
Berühre die genannte Stelle und sprich einmal die ganze Formel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stelle !! Vollständige Formel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scheitel || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nāradāya ṛṣaye namaḥ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Verehrung Narada, dem Seher dieses Mantras.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mundbereich || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gāyatrīcchandase namaḥ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Verehrung dem Versmaß Gayatri.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herzraum || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;durgāyai devatāyai namaḥ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Verehrung Jayadurga, der Gottheit dieses Mantras.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4. Den Nyasa ausführen ==&lt;br /&gt;
Führe jede Tabellenzeile einmal aus. Die unterschiedlichen Namensformen in den Zeilen gehören zu diesem Nyasa; die beiden letzten Präfixe sind absichtlich gleich. Eine Bija-Silbe ist ein ritueller Laut, kein gewöhnliches Sanskritwort mit einer einzigen deutschen Übersetzung. Die Wörter für Körperstellen und die Funktion der Abschlusslaute sind jeweils erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handweihung ===&lt;br /&gt;
Berühre die jeweils genannten Finger zuerst an der einen, dann an der anderen Hand mit der freien Hand. Sprich die Formel einmal für das Fingerpaar. Bei der letzten Zeile berühre beide Handflächen und Handrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Handlung !! Vollständige Formel !! Bedeutung und Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beide Daumen || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge aṅguṣṭhābhyāṃ namaḥ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Om, o Durga. Den beiden Daumen: Verehrung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beide Zeigefinger || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;durge tarjanībhyāṃ svāhā&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || O Durga. Den beiden Zeigefingern: Darbringung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beide Mittelfinger || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;durgāyai madhyamābhyāṃ vaṣaṭ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Der Durga. Den beiden Mittelfingern: Rituelle Bekräftigung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beide Ringfinger || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bhūtarakṣaṇi anāmikābhyāṃ huṃ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || O Beschützerin der Wesen. Den beiden Ringfingern: Schutzbekräftigung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beide kleinen Finger || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge durge rakṣaṇi kaniṣṭhābhyāṃ vauṣaṭ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Om, o Durga, Durga, Beschützerin. Den beiden kleinen Fingern: Weihe und Bekräftigung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Handflächen und Handrücken || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge durge rakṣaṇi karatalapṛṣṭhābhyāṃ phaṭ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Om, o Durga, Durga, Beschützerin. Den Handflächen und Handrücken: Abgrenzung.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Körperweihung ===&lt;br /&gt;
Berühre die Körperstellen leicht mit den Fingerspitzen der rechten Hand. Am Herzen genügt der Brustraum. Beim Augen-Nyasa führe die Finger nacheinander vor das rechte Auge, vor das linke Auge und vor die Stirnmitte. Die beiden körperlichen Augen und das innere Auge werden gemeinsam vergegenwärtigt; die Augäpfel werden nicht gedrückt. Für die schützende Hülle berühren beide Hände bei gekreuzten Armen die gegenüberliegenden Schultern. Die abschließende Handbewegung macht die Sammlung des umgebenden Raumes anschaulich. Diese einfachen Bewegungshinweise sind die praktische Ausführung dieser Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Handlung !! Vollständige Formel !! Bedeutung und Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herzraum || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge hṛdayāya namaḥ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Om, o Durga. Dem Herzen: Verehrung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scheitel || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;durge śirase svāhā&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || O Durga. Dem Haupt: Darbringung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hinterer Scheitel, Shikha-Stelle || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;durgāyai śikhāyai vaṣaṭ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Der Durga. Der Shikha: rituelle Bekräftigung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arme kreuzen, Hände auf die gegenüberliegenden Schultern || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bhūtarakṣaṇi kavacāya huṃ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || O Beschützerin der Wesen. Der schützenden Hülle: Schutzbekräftigung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vor beide Augen und die Stirnmitte || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge durge rakṣaṇi netratrayāya vauṣaṭ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Om, o Durga, Durga, Beschützerin. Den drei Augen: Weihe und Bekräftigung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eine sanfte Handbewegung nach außen || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge durge rakṣaṇi astrāya phaṭ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Om, o Durga, Durga, Beschützerin. Der rituellen Schutzkraft: Abgrenzung.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5. Die göttliche Gestalt betrachten ==&lt;br /&gt;
Betrachte Jayadurga still nach dem lokalen Vers 15: Sie gleicht einer dunklen Regenwolke. Die Mondsichel schmückt ihre Krone; sie hat drei Augen. In ihren Händen trägt sie Muschel, Diskus, Schwert und Dreizack. Sie sitzt auf dem Löwen und erfüllt die drei Welten mit ihrem Licht. Die Götter umgeben sie. Ihr Blick erschreckt die feindlichen Kräfte, während die nach Vollendung Strebenden sie verehren. Lass das Bild als Kraft der Klarheit und des Schutzes gegenwärtig werden. Es wird bei dieser Betrachtung nichts zusätzlich rezitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass das Bild einen Moment lebendig werden. Stelle dir danach nacheinander fünf Gaben vor: angenehmen Duft, eine frische Blüte, duftenden Rauch, eine ruhig leuchtende Lampe und eine Schale guter vegetarischer Speise. Biete jede Gabe im Geist dar und verweile kurz. Für diese stillen Gaben wird keine zusätzliche Formel gesprochen. Die Fünferfolge ist die hier gewählte Ausarbeitung der inneren Verehrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6. 108 vollständige Wiederholungen ==&lt;br /&gt;
Sprich leise oder im Geist 108-mal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oṃ durge durge rakṣaṇi svāhā&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Om. O Durga, Durga, Beschützerin: Dir sei diese Darbringung gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede ganze Formel zählt einmal. Gehe nach jeder Wiederholung eine Zählperle weiter; die größere Meru-Perle zählt nicht mit. Lass die Aussprache ruhig und deutlich werden, ohne sie an ein Atemanhalten zu binden. Die 108 Wiederholungen sind eine redaktionell gewählte Kurzsitzung nach der allgemeinen Japa-Regel des Mantramahodadhi; besondere große Wiederholungszahlen des Gottheitenabschnitts haben einen anderen rituellen Umfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7. Darbringung und Abschluss ==&lt;br /&gt;
Stelle dir die Frucht der Rezitation als Gabe in der linken Hand der Göttin vor. Sprich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;guhyātiguhyagoptrī tvaṃ gṛhāṇāsmatkṛtaṃ japam |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;siddhir bhavatu me devi tvatprasādāt tvayi sthitiḥ ||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist die Hüterin des Geheimsten. Nimm unsere Rezitation an. Durch deine Gnade möge mir Vollendung zuteilwerden: das Ruhen in dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führe die Hände vor dem Herzen zusammen und neige den Kopf. Verweile still, lass die bildhafte Betrachtung in der inneren Gegenwart ruhen und öffne die Augen. Nimm eine passende Haltung aus der Sitzung in die nächste Tätigkeit mit: Aufmerksamkeit, Mitgefühl oder Sorgfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertiefung ==&lt;br /&gt;
Yoga-Vidya-Vortrag zum Ablauf einer Puja; ergänzende Einführung in die Ritualhaltung. Das Video begleitet das Thema; die konkrete Ritualfolge steht vollständig in diesem Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|JifQJmEHR3Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Durga Puja]] – kleine Durga-Puja mit praktischer Anleitung.&lt;br /&gt;
* [[Durga Nityarchana Krama]] – Handbuch zur täglichen Durga-Verehrung.&lt;br /&gt;
* [[Devi Archanam]] – Namensrezitation zur Göttinnenverehrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adya Kali Kavacha Schutzrezitation]]&lt;br /&gt;
* [[Puja]]&lt;br /&gt;
* [[Japa]]&lt;br /&gt;
* [[Nyasa]]&lt;br /&gt;
* [[Dhyana]]&lt;br /&gt;
* [[Guru]]&lt;br /&gt;
* [[Diksha]]&lt;br /&gt;
* [[Sankalpa]]&lt;br /&gt;
* [[Tantra]]&lt;br /&gt;
* [[Brihat Tantrasara]]&lt;br /&gt;
* [[Tantra Ritualanleitungen Sammlung 05]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminare ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinduistische Rituale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=4&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/hinduistische-rituale/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bhakti Yoga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=4&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und redaktionelle Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Brihat Tantrasara]] von Kṛṣṇānanda Āgamavāgīśa; verwendet wird die IAST-Projektfassung, Teil 1, auf Grundlage des elektronischen Textes M00013 (Druck Calcutta 1896). Abschnittsinterne Versnummern sind lokale Nummern. Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;atha jayadurgāmantrāḥ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, lokale Verse 13–16. Der Rückverweis auf den Durga-Abschnitt für Rishi und Versmaß wird mit dessen lokalem Vers 97 vollständig aufgelöst. Die im Digitaltext fehlerhafte fünfte Kara-Präfixform &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;akṣaṇi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird nach der unmittelbar folgenden Parallelform zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rakṣaṇi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; berichtigt. Die beiden letzten Nyasa-Präfixe enthalten kein zusätzliches Svaha; Svaha gehört hier zum vollständigen Japa-Mantra. Der größere Quellansatz nennt 500.000 Japa und ein Zehntel Ghee-Homa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzungsform verbindet die ausgewählten Quellbestandteile mit der allgemeinen inneren Japa-Praxis in Mantramahodadhi 21.166–170, insbesondere den 108 Wiederholungen in 21.169. Das Darbringungsgebet folgt 22.152. Die Verwendung dieses Rahmens für den besonderen Mantra sowie die alltagstauglichen Berührungs- und Zählhinweise sind redaktionell. Mit den ausgeschriebenen Dativformen werden die in der Quelle genannten Nyasa-Zuordnungen ausführbar gemacht. Die Kurzsitzung beansprucht weder die vollständige äußere Puja noch eine vollständige Purashcharana. Die weibliche Ansprache im Darbringungsgebet ist nach der im Brihat Tantrasara, allgemeine Paddhati, lokaler Vers 6, ausdrücklich genannten Anpassung ausgeschrieben; die geistige Übergabe in die linke Hand entspricht dem Shakta-Gebrauch, etwa Nityotsava III, Japavidhi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rituale Anleitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tantra Rituale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mantra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nyasa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoga Vidya</name></author>
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