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	<title>Hinduistische Literatur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Yogawiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hinduistische_Literatur&amp;diff=507585&amp;oldid=prev</id>
		<title>Yoga Vidya am 12. März 2016 um 09:55 Uhr</title>
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		<updated>2016-03-12T09:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hinduistische_Literatur&amp;amp;diff=507585&amp;amp;oldid=488791&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Yoga Vidya</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hinduistische_Literatur&amp;diff=488791&amp;oldid=prev</id>
		<title>Yoga Vidya am 6. März 2016 um 10:34 Uhr</title>
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		<updated>2016-03-06T10:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Yoga Vidya</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hinduistische_Literatur&amp;diff=488790&amp;oldid=prev</id>
		<title>Yoga Vidya: Die Seite wurde neu angelegt: „Hinduistische Literatur - eine Einführung.  Die Ursprünge des [https://www.yoga-vidya.de Yoga] liegen im Dunkeln, weil es die Quellenlage nicht erlaubt, zuve…“</title>
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		<updated>2016-03-06T10:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Hinduistische Literatur - eine Einführung.  Die Ursprünge des [https://www.yoga-vidya.de Yoga] liegen im Dunkeln, weil es die Quellenlage nicht erlaubt, zuve…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Hinduistische Literatur - eine Einführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des [https://www.yoga-vidya.de Yoga] liegen im Dunkeln, weil es die Quellenlage nicht erlaubt, zuverlässige&lt;br /&gt;
Aussagen zu machen. Gerne würde man ihn auf die [[Indus-Kultur]] (2600-1900 v.&lt;br /&gt;
Chr.) zurückführen und eine auf Siegeln eingeritzte Figur als [[Yogi|Yogī]] oder [[Gott]] [[Shiva|Śiva]] interpretieren,&lt;br /&gt;
aber da sich die [[Indus]]-Schrift bislang einer wissenschaftlich haltbaren Entzifferung&lt;br /&gt;
entzieht, kann man nur wenig über die damaligen Vorstellungen sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Indo-[[Arier]] dagegen, die seit ca. 1500 v. Chr. in das Indusgebiet einwanderten, verfaßten zahlreiche&lt;br /&gt;
Texte, zunächst über [[priester]]liche, dann aber auch sonstige Belange, aus denen&lt;br /&gt;
man Rückschlüsse auf die Entwicklung des Yoga ziehen kann. Einige wichtige Textgruppen&lt;br /&gt;
sind in diesem Abschnitt aufgeführt. Die fett gedruckten Begriffe sollte man lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veda (Śruti), ca. 1500-500 v. Chr.==&lt;br /&gt;
[[Veda]] bedeutet &amp;#039;Wissen,&amp;#039; auch [[Shruti|śruti]] genannt, &amp;#039;das Hören, die geoffenbarten Texte&amp;#039;, die als&lt;br /&gt;
nicht von Menschen gemacht (apauruṣeya) angesehen werden. Es handelt sich dabei um&lt;br /&gt;
die ältesten erhaltenen indoeuropäischen Texte, abgefaßt in vedischem Sanskrit durch&lt;br /&gt;
Mitglieder des Priesterstandes. Der Veda wurde und wird teilweise noch heute mündlich&lt;br /&gt;
weitergegeben, eine Verschriftlichung fand wahrscheinlich erst zur Zeit der Moghuls&lt;br /&gt;
(1526-1857 n. Chr.) statt. Es gibt vier Vedas, die jeweils einer anderen Priestergruppe&lt;br /&gt;
mit unterschiedlichen Pflichten bei den Opferritualen zugehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Ṛgveda (Aussprache Rigveda): &amp;#039;das Wissen, das in den Versen, ṛc, besteht,&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sammlung von 1028 Hymnen an vielerlei Gottheiten, verfaßt von verschiedenen Weisen&lt;br /&gt;
(ṛṣi-s, m.).&lt;br /&gt;
#Sāmaveda: &amp;#039;das Wissen, das in den Melodien, sāman, besteht,&amp;#039; die Lieder sind&lt;br /&gt;
hauptsächlich die des Ṛgveda, nur ca. 75 sind neu.&lt;br /&gt;
#Yajurveda (Aussprache Yadschurveda): &amp;#039;das Wissen, das in den Opfersprüchen,&lt;br /&gt;
yajus, besteht,&amp;#039; enthält auch Abschnitte in Prosa.&lt;br /&gt;
#Atharvaveda: &amp;#039;Wissen der Atharvans,&amp;#039; einer bestimmten Priestergruppe, enthält&lt;br /&gt;
teils ähnliche Hymnen wie der Ṛgveda, teils Zaubersprüche für alle Lebenslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Veda besteht aus vier Teilen, die, grob gesehen, einer historischen Abfolge entsprechen&lt;br /&gt;
und sich gelegentlich auch überschneiden:&lt;br /&gt;
#Saṃhitā-s: &amp;#039;Zusammenstellungen, Sammlungen.&amp;#039;&lt;br /&gt;
#Brāhmaṇa-s: Ritualwissen, Erklärungen (nicht Beschreibungen) der Opferhandlungen.&lt;br /&gt;
#Ᾱraṇyaka-s: &amp;#039;zur Wildnis gehörig,&amp;#039; wie Brāhmaṇas, zu solchen Opfern, die magisch&lt;br /&gt;
so gefährlich sind, daß man die Texte nur in der Wildnis (araṇya) rezitieren kann.&lt;br /&gt;
#Upaniṣad-s: von upa-ni-ṣad, &amp;#039;sich in die Nähe( eines Lehrers) setzen,&amp;#039; wohl gebraucht&lt;br /&gt;
im Sinn von &amp;#039;esoterischem Wissen.&amp;#039; Sie werden auch Vedānta, Ende des Veda genannt&lt;br /&gt;
(s. 2.14). Vedisch sind ca. 15 Upaniṣads, es gibt allerdings rund 200, deren Abfassung&lt;br /&gt;
teilweise bis ins 2. Jt. n. Chr. reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Smṛti (ab ca. 500 v.Chr.)==&lt;br /&gt;
Als smṛti, &amp;#039;Erinnerung,&amp;#039; bezeichnet man nachvedische Gesetzestexte, die im Gegensatz&lt;br /&gt;
zur śruti als von Menschen gemacht angesehen werden. Die älteren Gesetzestexte sind in&lt;br /&gt;
sūtra-Form verfaßt, in möglichst kurzen, prägnanten Sätzen (Leitfäden&amp;#039;), wie u.a. auch&lt;br /&gt;
Abhandlungen zum Ritual und später zur Philosophie (s. 2.15). Jüngere smṛti-s sind in&lt;br /&gt;
Versform. Teilweise werden auch Epos und Purāṇas zur smṛti gerechnet. Die Anerkennung&lt;br /&gt;
der Autorität von śruti und smṛti gilt als eine der Voraussetzungen des Hinduseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Itihāsa (iti ha āsa: &amp;#039;so ist es gewesen,&amp;#039; Geschichte)==&lt;br /&gt;
Der Begriff bezieht sich auf die beiden großen Epen Indiens, deren literarische Anfänge&lt;br /&gt;
ins 4. Jh. v. Chr. zurückreichen. Sie haben über zwei Jahrtausende Religion, Kunst und&lt;br /&gt;
Literatur Süd- und Südostasiens geprägt. Ihr Ursprung liegt im Milieu der Kriegerkaste,&lt;br /&gt;
zentrales Thema ist der dharma, richtiges Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mahābhārata: Geschichte der verfeindeten Vettern Kaurava und Pāṇḍava, umrankt&lt;br /&gt;
von zahlreichen Erzählungen, philosophischen Abhandlungen (wie z.B. Bhagavadgītā)&lt;br /&gt;
etc. Nach traditioneller Auffassung ist der Weise Vyāsa der Verfasser.&lt;br /&gt;
#Rāmāyaṇa: Geschichte des Prinzen Rāma, seiner Frau Sītā und ihrer Wiedergewinnung&lt;br /&gt;
aus der Gefangenschaft beim Dämonen Rāvaṇa. Als Verfasser gilt Vālmīki.&lt;br /&gt;
Purāṇa (&amp;#039;alt,&amp;#039; &amp;#039;das Alte&amp;#039;), seit ca. 4. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
Die Purāṇas enthalten Mythen zu Entstehen und Vergehen der Welt, Königsgenealogien,&lt;br /&gt;
Legenden, Abhandlungen zu Recht, Kunst, Medizin etc. Oft steht eine bestimmte Gottheit&lt;br /&gt;
im Mittelpunkt des Werks. Nach traditioneller Zählung gibt es 18 Haupt- und eine&lt;br /&gt;
große Anzahl Nebenpurāṇas. Besonders wichtig sind das Mārkaṇḍeya-Purāṇa mit dem&lt;br /&gt;
Mythos Durgās als Dämonentöterin, und das Bhāgavatapurāṇa mit Geschichen von&lt;br /&gt;
Kṛṣṇas Kindheit und Jugend in der heute autoritativsten Fassung.&lt;br /&gt;
2.14.3 Sektarische Literatur&lt;br /&gt;
Ᾱgamas, Tantras, seit 3. Jh. bzw. seit 9. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
Die Begriffe Ᾱgama und Tantra sind oft austauschbar, allerdings liegt der Schwerpunkt&lt;br /&gt;
der Ᾱgamas auf eher äußerlicher Verehrung von Gottheiten, Tempelbau, Weihung von&lt;br /&gt;
Götterfiguren, Festen usw., während in den Tantras meist Aspekte persönlicher Praxis&lt;br /&gt;
behandelt werden, insbes. auch Kuṇḍalinīyoga. Hierher gehören die Texte der śivaitischen&lt;br /&gt;
Nāth-Yogīs, die u.a. die Grundlagen für den heutigen Haṭhayoga legten. Darunter&lt;br /&gt;
sind besonders wichtig:&lt;br /&gt;
1) Siddhasiddhāntapaddhati, Gorakṣanātha/Gorakhnāth zugeschrieben (ca. 1000-&lt;br /&gt;
1250), Grundlagenwerk zum Nāth- bzw. Kuṇḍalinī-yoga.&lt;br /&gt;
2) Gorakṣaśataka Gorakṣanātha zugeschrieben (ca. 1200-1250)&lt;br /&gt;
3) Haṭhayogapradīpikā von Svātmārāma Yogin (ca. 1350-1400)&lt;br /&gt;
4) Gheraṇḍasaṃhitā (ca. 1650-1700)&lt;br /&gt;
5) Śivasaṃhitā (ca. 1650-1700)&lt;br /&gt;
6) Ṣaṭcakranirūpaṇa von Pūrṇānanda (ca. 1600-1700), eine der ausführlichsten Beschreibungen&lt;br /&gt;
der sechs cakras.&lt;br /&gt;
Ungefähr im 10. Jh. entstand das Yogavāsiṣṭha, in dem die praktische Seite des Yoga in&lt;br /&gt;
sieben Bhūmikās gefaßt ist (s. 2.13). Zwischen 1200 und 1600 liegt die Entstehungszeit&lt;br /&gt;
der Yoga-Upaniṣads, die vorwiegend Spezialthemen des Kuṇḍalinī- und Haṭhayoga behandeln.&lt;br /&gt;
2.14.4 Literatur in modernen Sprachen&lt;br /&gt;
Seit dem 6. Jh. n. Chr. in Südindien, verstärkt seit dem 13. Jh. in Mittel- und Nordindien,&lt;br /&gt;
gewannen die Volkssprachen literarische Bedeutung. Dies war oft den sog. Dichterheiligen&lt;br /&gt;
zu verdanken, die mit ihren Liedern für das Aufblühen einer landesübergreifenden&lt;br /&gt;
Frömmigkeit auch innerhalb solcher Bevölkerungsschichten sorgten, die keinen Zugang&lt;br /&gt;
zu Sanskrit hatten. Seit der Kolonialzeit kam eine Fülle von vorwiegend englischen&lt;br /&gt;
Übersetzungen aus dem Sanskrit und anderen indischen Sprachen in den Westen, und&lt;br /&gt;
selbständige Werke indischer Schriftsteller in Englisch entstanden.&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
2.14.5 Zur Geschichte des Yoga&lt;br /&gt;
Was Yoga anbelangt, so enthalten die vedischen Texte wenig, was den späteren Übungsmethoden&lt;br /&gt;
vergleichbar wäre. Wohl aber kannte man im Ṛgveda veränderte Bewußtseinszustände&lt;br /&gt;
und Visionen, die man mit Hilfe von tapas (Hitze, Askese) und dem Saft der haluzinogenen&lt;br /&gt;
Somapflanze zu erreichen trachtete. Ziel war nicht Erlösung, sondern&lt;br /&gt;
dichterische Fähigkeit, Macht, Ruhm, Reichtum u.ä. In den Upaniṣads entwickelte sich&lt;br /&gt;
die Idee, daß Erkenntnis von ātman bzw. brahman das einzig Erstrebenswerte und durch&lt;br /&gt;
Entsagung, Zügelung der Sinne (yoga), Atemübungen, Innenschau und samādhi zu erreichen&lt;br /&gt;
sei. Ähnliche Vorläufer des achtgliedrigen Yoga des Patañjali (s. 2.15) finden sich&lt;br /&gt;
auch im Mahābhārata, wo in der Bhagavadgītā zusätzlich Jñāna-, Karma- und Bhaktiyoga&lt;br /&gt;
(Yoga des Wissens, Handelns und der Hingabe) eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Im indischen Mittelalter traten die Nāth-yogīs hervor. Ihr Ansatz unterscheidet sich&lt;br /&gt;
grundsätzlich vom Yoga des Patañjali: während es in den Yogasũtras um die Trennung&lt;br /&gt;
von Geist und Materie durch Disziplinierung des Denkens geht, streben die Nāths nach&lt;br /&gt;
Einheit von Geist und Materie (Śiva und Śakti) mit Hilfe von Kuṇḍalinī- bzw. Haṭhayoga.&lt;br /&gt;
Die Gründer der Nāth-Schule, Matsyendranāth und Gorakhnāth, sind in vielen Legenden&lt;br /&gt;
(sogar buddhistischen) als Wundertäter in der Volksreligiosität Indiens und Nepals&lt;br /&gt;
verankert. Auch in Liedern und sonstigen Texten mittelalterlicher Dichterheiliger ist&lt;br /&gt;
der Einfluß der Nāths sichtbar. Einer der Nationalheiligen Maharashtras, Jñāndev (13.&lt;br /&gt;
Jh.), selbst ein Nāthyogī, schildert z.B. im 6. Kapitel seines berühmten Bhagavadgītā-&lt;br /&gt;
Kommentars ausführlichst den Aufstieg der Kuṇḍalinī. Auch das Werk des nordindischen&lt;br /&gt;
Dichters Kabīr (15. Jh.), dessen Lieder bis heute in ganz Indien bekannt sind, enthält&lt;br /&gt;
Nāth-Vorstellungen und Begriffe. Während Vivekānanda in seinem Buch über Rājayoga&lt;br /&gt;
(1896) den Haṭhayoga als spirituell nutzlos bezeichnet, gelangte dieser in Indien zu&lt;br /&gt;
ungeahnten Ehren seit Zeiten des Freiheitskampfes als einheimisches System der Körperertüchtig.&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen wie Iyengars &amp;#039;Light on Yoga&amp;#039; oder Yogānandas &amp;#039;Autobiography&lt;br /&gt;
of a Yogi&amp;#039; trugen zur Globalisierung des Yoga bei.&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
Alter, J.S., Yoga in Modern India, Princeton University Press 2004 (bes. Kap. 5).&lt;br /&gt;
Bhagavadgītā: translated by Alladi Mahadev Sastry, Madras (Samata Books) 1977 [=1901].&lt;br /&gt;
Briggs, George Weston, Gorakhnāth and the Kānpha�ha Yogīs, Delhi (Motilal Banarsidass), 1982 [= 1938].&lt;br /&gt;
Deussen, Paul, Sechzig Upanishad&amp;#039;s des Veda, Leipzig (Brockhaus) 1897 (s. bes. Bṛhadāraṇyaka U. 4.4.22,&lt;br /&gt;
Kaṭha U.).&lt;br /&gt;
Flood, GAvin, An introduction to Hinduism, New Delhi (Foundation Books) 1998, p. 75ff.&lt;br /&gt;
Kiehnle, C., The Secret of the Nāths, The Ascent of Ku()alinī according to Jñāneśvarī 6.151-328, Bulletin&lt;br /&gt;
d&amp;#039;Études Indiennes 22-23, Paris 2005&lt;br /&gt;
Larson, G.J., R.S. Bhattacharya, Yoga: India&amp;#039;s Philosophy of Mediation, Encyclopaedia of Indian Philos,&lt;br /&gt;
ophies, Vol. XII, Delhi (Motilal Banarsidass) 2008.&lt;br /&gt;
Limaye, V.P., R.D. Vāḍekar, A8�ādaśa-upani8ada9, prathamaḥ khaṇḍaḥ, Puṇe.&lt;br /&gt;
Malinar, Angelika, Hinduism, UTB 3197, Göttingen (Vandenhoeck und Ruprecht) 2009, S. 62.&lt;br /&gt;
Mānava Dharma-Śāstra, edited by J. Jolly, London (Trübner etc.) 1887, p.14, 15.&lt;br /&gt;
Manusm&amp;lt;ti, Manus Gesetzbuch, Übers./Hrsg. Axel Michaels, Anand Mishra, Berlin (Insel Verlag) 2010.&lt;br /&gt;
Michaels, Axel, Der Hinduismus, München (Verlag C.H.Beck) 1998, S. 285-299, S. 74.&lt;br /&gt;
Nyāyakośa: Dictionary of technical terms of Indian philosophy, by Mahāmahopādhyāya Bhīmācārya&lt;br /&gt;
Jhalakīkar, Poona (BORI) 1978.&lt;br /&gt;
Patañjali&amp;#039;s Yoga Sutras, transl. by Rama Prasada, New Delhi (Munshiram Manoharlal) 1988.&lt;br /&gt;
Rocher, Ludo, The Purā(as, Wiesbaden (Otto Harrassowitz) 1986.&lt;br /&gt;
Vaudeville, Charlotte, Kabir, Oxford (Clarendon Press) 1974.&lt;br /&gt;
Vivekananda, Raja-Yoga, 22. ed., Calcutta (Advaita Ashrama) 1995 (1896), p. 20ff.&lt;br /&gt;
Witzel, Michael, Das alte Indien, München (Verlag C.H.Beck) 2003.&lt;br /&gt;
&amp;quot; S.W. Jamison, Vedic Hinduism, 1992, online abrufbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoga Vidya</name></author>
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