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	<title>Bewusstseinsmodell Ken Wilber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Yogawiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Bewusstseinsmodell_Ken_Wilber&amp;diff=712796&amp;oldid=prev</id>
		<title>Yoga Vidya am 23. Oktober 2017 um 13:13 Uhr</title>
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		<author><name>Yoga Vidya</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Bewusstseinsmodell_Ken_Wilber&amp;diff=712795&amp;oldid=prev</id>
		<title>Yoga Vidya: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsmodell von Ken Wilber&#039;&#039;&#039; hat mehrere Bewusstseins-Ebenen/Spektren. Ken Wilber, ein amerikanischer Philosoph/[https://www.yoga-vidya.…“</title>
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		<updated>2017-10-23T13:13:27Z</updated>

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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewusstseinsmodell von Ken Wilber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat mehrere Bewusstseins-Ebenen/Spektren. [[Ken Wilber]], ein amerikanischer [[Philosoph]]/[https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/ Psychologe] hat die verschiedensten gesellschaftlichen Strömungen sowie verschiedene alte klassische [[spirituell]]e Modelle studiert und zu einem Modell zusammengefasst. Dieses Modell kannim Alltag helfen mit Menschen verschiedenster spiritueller Richtungen zurechtzukommen und mit Menschen, die tiefe [[spirituelle Erfahrungen]], [[spirituelle Krisen]] haben sowie mit sich selbst. Das Modell umfasst vier Ebenen. Diese werden unten interpretiert und praktisch gedeutet vom Standpunkt des ganzheitlichen Yoga, vom Yoga-Vidya-Standpunkt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Ebene: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ego Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Ego-Selbstbild“: Man ist ganz mit sich beschäftigt, in sich verstrickt, Teile des Egos werden ausgeblendet/verdrängt (neue Menschen, die auf den spirituellen Weg  kommen. Oft Menschen, die nur in Worthülsen sprechen, Menschen die nicht in sich gefestigt sind etc.) Wichtig hier: zu spiritueller Praxis anleiten, Tiefenentspannungen, mehr zu sich selbst kommen, Shanti Mantras rezitieren&lt;br /&gt;
* 2. Ebene: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bio-soziale Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soziokulturell geprägt: Was wir selbst für individuell halten ist oft von der [[Kultur]] geprägt in der wir [[leben]]. [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] führt dazu, dass wir uns selbst festigen. Wir leben im Spannungsfeld zwischen äußeren Normen, die erfüllt werden sollen und unserer eigenen inneren. Wichtig ist zu lernen, nicht so sehr vom Äußeren abhängig zu sein. Glaubensvorstellungen, Urteile, Wertungen abstellen. [[Swadhyaya]] üben, [[Selbstvertrauen]] und [[Urteilsvermögen]] aufbauen. Gut ist z.B. fortgeschrittenes [[Yoga Nidra]]. Entwicklung eines eigenen Wertesystems ([[Yamas]], [[Niyamas]])&lt;br /&gt;
* 3.  &amp;#039;&amp;#039;Existentielle Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ganzheitliche Integration des Körper-Geist-Systems: Gut ist es eine [[selbstbestimmt]]e [[Persönlichkeit]] zu werden, sich selbst anzupassen, [[bewusst]] zu sein, ein gesundes [[Selbstbewusstsein]] zu haben, Selbstvertrauen zu haben. Im [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/ Kundalini Yoga] z.B. seine Kräfte zu entfalten. Im [[Bhakti Yoga]] zu lernen das Göttliche durch sich fließen zu lassen. Wenn man in sich gegründet ist, dann ist man eher bereit auch mal ein Risiko einzugehen und hat den [[Mut]] etwas neues auszuprobieren. Die [[Dualität]] besteht weiterhin.&lt;br /&gt;
* 4. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transpersonale Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: universell, [[Einheitsgefühl]] – diese Ebene geht über alle anderen Ebenen hinaus. Sie umfasst außersinnliche Wahrnehmungen ([[Hellsichtigkeit]], [[Hellfühligkeit]], kosmisches Gefühl, Aufgehen im Universellen). Gut ist [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] zu üben. Diese Stufe umfasst das Spektrum von [[Dhyana]] bis alle [[Samadhi]] Stufen. Wichtig ist hier zu unterscheiden zwischen einer [[Psychose]] und einer [[mystisch]]en Erfahrung. Die Grenzen sind fließend. Es handelt sich um transpersonale Erfahrungen die nicht erklärbar sind mit dem [[Verstand]]. Man kann sie nicht nach dem Inhalt beurteilen, sondern nur nach dem Verhalten. Beispiel: Ein Psychotiker ertrinkt im Ozean, ein [[Mystiker]] schwimmt im Ozean. Wenn ein Yoga Vidyaner die Erfahrung integrieren kann und im Alltag wieder funktionieren kann, dann ist er [[gesund]]. Wenn er es nicht kann, muss man aufpassen, dass er nicht in eine [[Psychose]] abgleitet. Hilfreich ist ein [[Psychologe]], der sich mit Psychosen und mystischen Erfahrungen auskennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transpersonale Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiritualität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoga Vidya</name></author>
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