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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T15:12:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dakshinamurti_Stotram&amp;diff=1301067</id>
		<title>Dakshinamurti Stotram</title>
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		<updated>2026-01-30T19:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dakshinamurti Stotra/m:&#039;&#039;&#039; Diese Hymne ([[Stotra]]) an [[Dakshinamurti]] ([[IAST]]:dakṣiṇāmūrti; [[Devanagari]]: दक्षिणामूर्ति) wird als ein authentisches Werk von [[Adi]] [[Shankaracharya]] selbst angesehen. Sie gibt das Wesentliche des [[Advaita]] wieder. Die [[Hymne]] ist an [[Dakshinamurti]] gerichtet, der das höchste [[Selbst]] repräsentiert, ob er nun [[Gott]], [[Guru]] oder [[Selbst]] genannt wird. Unter anderem stellt [[Dakshinamurti]] eine der Formen von [[Shiva]] dar. In dieser Hymne verwendet [[Shankaracharya]] Begriffe aus dem [[Kashmir Shaivismus]], einer nondualistischen Tradition des [[Shaiva]]-[[Shakta]]-[[Tantra]], die um 850 n. Chr. begann. Die Hymne wird auch Dakshinamurti [[Ashtakam]] genannt. &lt;br /&gt;
==Dakshinamurti Stotram in [[IAST]] und in [[Devanagari]] mit der Übersetzung:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Hymne beginnt mit einer [[Dhyana Shloka]], die wie folgt lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:maunavyākhyā prakaṭita parabrahmatattvaṃ yuvānaṃ&lt;br /&gt;
:varṣiṣṭhāṃte vasad ṛṣigaṇaiḥ āvṛtaṃ brahmaniṣṭhaiḥ |&lt;br /&gt;
:ācāryendraṃ karakalita cinmudramānaṃdamūrtiṃ&lt;br /&gt;
:svātmārāmaṃ muditavadanaṃ dakṣiṇāmūrtimīḍe ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039;  Ich preise und grüße diesen [[Dakshinamurti]], der dem Süden zugewandt ist,&lt;br /&gt;
der die wahre Natur des höchsten [[Brahman]] erklärt, durch seinen Zustand der Stille. Der jung im Aussehen ist, der von Schülern umgeben ist, die alte Weise sind, deren [[Geist]] auf [[Brahman]] fixiert ist, der der größte aller Lehrer ist, der das [[Chin Mudra]] durch seine Hand zeigt, der die Personifikation des Glücks ist, der sich im Zustand äußerster Freude in sich selbst befindet, und der ein lächelndes Gesicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Auf [[Sanskrit]] in [[Devanagari]] Schrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:मौनव्याख्या प्रकटित परब्रह्मतत्त्वं युवानं&lt;br /&gt;
:वर्षिष्ठांते वसद् ऋषिगणैः आवृतं ब्रह्मनिष्ठैः ।&lt;br /&gt;
:आचार्येन्द्रं करकलित चिन्मुद्रमानंदमूर्तिं&lt;br /&gt;
:स्वात्मारामं मुदितवदनं दक्षिणामूर्तिमीडे ॥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dakshinamurti Stotra:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśvaṃ darpaṇadṛśyamānanagarītulyaṃ nijāntargataṃ&lt;br /&gt;
:paśyannātmani māyayā bahirivodbhūtaṃ yathā nidrayā |&lt;br /&gt;
:yaḥ sākṣātkurute prabodhasamaye svātmānamevādvayaṃ&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye || 1|| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Ähnlich wie das Bild einer Stadt, das man im Spiegel sieht,&lt;br /&gt;
wenn man das Bild der Welt in sich selbst sieht, erscheint die Welt, als wäre sie draußen. Es ist ähnlich wie sein Sehen aufgrund von [[Illusion]], im Zustand des Schlafes, dass die eine wirkliche Tatsache als viele verschiedene Wahrheiten erscheint, und er erkennt, wenn er aufwacht und die Realität sieht, dass er wirklich die eine und einzige [[Seele]] ist. Gruß an den [[Gott]], der dem Süden zugewandt ist,der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bījasyāntarivāṅkuro jagadidaṃ prāṅnirvikalpaṃ punaḥ&lt;br /&gt;
:māyākalpitadeśakālakalanāvaicitryacitrīkṛtam |&lt;br /&gt;
:māyāvīva vijṛmbhayatyapi mahāyogīva yaḥ svecchayā&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||2||  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; So wie der Keim im Inneren des Samens sein Teil ist, aber wird anders nach der Entwicklung, die vielen Orte und Zeiten, die vor uns sind, werden von der [[Illusion]] auf dem Brett des Lebens auf eine besondere Weise gezeichnet, von einem großen Gelehrten oder einem erfahrenen [[Siddha]], der sie nach seinem Willen erschaffen kann. Verehrung für den [[Gott]], der nach Süden schaut, der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yasyaiva sphuraṇaṃ sadātmakamasatkalpārthakaṃ bhāsate&lt;br /&gt;
:sākṣāttattvamasīti vedavacasā yo bodhayatyāśritān |&lt;br /&gt;
:yatsākṣātkaraṇādbhavenna punarāvṛttirbhavāmbhonidhau&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||3|| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Er, der als das wahre [[Licht]] der Wahrheit existiert, und in der falschen Welt des Scheins leuchtet, und Er, der die Jünger den großen Spruch lehrt,&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du bist das&amp;quot;, nachdem er seine Bedeutung erkannt hat, entkommt dem Kreislauf von Leben und Tod. Gruß an den [[Gott]], der dem Süden zugewandt ist, der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nānācchidraghaṭodarasthitamahādīpaprabhābhāsvaraṃ&lt;br /&gt;
:jñānaṃ yasya tu cakṣurādikaraṇadvārā bahiḥ spandate |&lt;br /&gt;
:jānāmīti tameva bhāntamanubhātyetatsamastaṃ jagat&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||4||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039;  Wie das Licht, das von einer Lampe ausgeht, die in einem Topf mit vielen Löchern aufbewahrt wird, geht es in alle Richtungen aus - in der Person, in der die Weisheit ausgeht - durch die Öffnungen von Ohr, Auge, Mund und Gedanken, und wenn diese Person erkennt: &amp;quot;Ich kenne mich selbst&amp;quot;,erstrahlt das ganze Universum nach ihm allein, der im [[Bewusstsein]] als der Wissende leuchtet. Verehrung für den [[Gott]], der nach Süden schaut, der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:dehaṃ prāṇamapīndriyāṇyapi calāṃ buddhiṃ ca śūnyaṃ viduḥ&lt;br /&gt;
:strībālāndhajaḍopamāstvahamiti bhrāntā bhṛśaṃ vādinaḥ |&lt;br /&gt;
:māyāśaktivilāsakalpitamahā vyāmohasaṃhāriṇe&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||5|| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Jene großen Philosophen, die meinen, dass, der Körper, die Seele und der wankelmütige Intellekt, der Begriff der Leere und alles andere Nichts,&lt;br /&gt;
sind nichts als sie selbst, sind den weiblichen Kindern, Blinden und Unwissenden ähnlich.&lt;br /&gt;
Es ist nur Er, der diesen Schleier der [[Unwissenheit]] zerstören kann, und uns aus diesem Zustand der Täuschung aufwecken. Gruß an den [[Gott]], der dem Süden zugewandt ist,&lt;br /&gt;
der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:rāhugrastadivākarendusadṛśo māyāsamācchādanāt&lt;br /&gt;
:sanmātraḥ karaṇopasaṃharaṇato yo&#039;bhūtsuṣuptaḥ pumān |&lt;br /&gt;
:prāgasvāpsamiti prabodhasamaye yaḥ pratyabhijñāyate&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||6||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Ähnlich wie die Sonne, wenn sie von der Schlange [[Rahu]] verdeckt wird,&lt;br /&gt;
weiß, dass sie existierte, sobald die Verfinsterung vorbei ist. Der Mensch, dessen Sinne unterdrückt sind wenn er schlafend ist, wegen des Schleiers der [[Illusion]], erkennt, dass er sich im Zustand des Schlafes befand, wenn er aufwacht. Gruß an den [[Gott]], der dem Süden zugewandt ist, der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bālyādiṣvapi jāgradādiṣu tathā sarvāsvavasthāsvapi&lt;br /&gt;
:vyāvṛttāsvanuvartamānamahamityantaḥ sphurantaṃ sadā |&lt;br /&gt;
:svātmānaṃ prakaṭīkaroti bhajatāṃ yo mudrayā bhadrayā&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||7|| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Grüße an den, der leuchtet und sich zeigt, sich selbst durch das selige [[Chin Mudra]] der Hand, dass er in den Menschen als [[Selbst]] existiert, Ewig und unveränderlich, sogar während der wechselnden Zustände von Kindheit, Jugend und Alterund sogar während der Zustände von Schlaf, Traum und Wachsein. Gruß an den [[Gott]], der dem Süden zugewandt ist, der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśvaṃ paśyati kāryakāraṇatayā svasvāmisaṃbandhataḥ&lt;br /&gt;
:śiṣyācāryatayā tathaiva pitṛputrādyātmanā bhedataḥ |&lt;br /&gt;
:svapne jāgrati vā ya eṣa puruṣo māyāparibhrāmitaḥ&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||8||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Die Welt sieht das als Ursache und Wirkung, die Unterschiede zwischen uns und unserem Herrn, der Unterschied zwischen dem Lehrer und dem Gelehrten, den Unterschied zwischen Vater und Sohn,und so wird der Mensch von der Illusion verwirrt,&lt;br /&gt;
und glaubt an diese Unterschiede, in den Zeiten des Traumes und des Wachseins.&lt;br /&gt;
Gruß an den [[Gott]], der dem Süden zugewandt ist, der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhūrambhāṃsyanalo&#039;nilo&#039;mbaramaharnātho himāṃśuḥ pumān&lt;br /&gt;
:ityābhāti carācarātmakamidaṃ yasyaiva mūrtyaṣṭakam |&lt;br /&gt;
:nānyatkiñcana vidyate vimṛśatāṃ yasmātparasmādvibhoḥ&lt;br /&gt;
:tasmai śrīgurumūrtaye nama idaṃ śrīdakṣiṇāmūrtaye ||9||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Dem höchsten [[Brahman]] zuliebe, leuchtet das [[Universum]] als [[Selbst]],&lt;br /&gt;
das beweglich und unbeweglich ist, mit seinen Aspekten? Von Wasser, Feuer, Luft, Raum,&lt;br /&gt;
der Sonne, des Mondes und der individuellen Seele, und auch denen, die die Wahrheit dahinter untersuchen, die Bedeutung dieses Universums und finden, dass es aus nichts anderem besteht als dem [[Gott]], der überall ist. Gruß an den Gott, der nach Süden schaut, der der größte Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvātmatvamiti sphuṭīkṛtamidaṃ yasmādamuṣmin stave&lt;br /&gt;
:tenāsya śravaṇāttadarthamananāddhyānācca saṅkīrtanāt |&lt;br /&gt;
:sarvātmatvamahāvibhūtisahitaṃ syādīśvaratvaṃ svataḥ  var  tataḥ&lt;br /&gt;
:siddhyettatpunaraṣṭadhā pariṇataṃ caiśvaryamavyāhatam ||10||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übersetzung:&#039;&#039;&#039; Das Konzept des [[Atma]], das in diesem Gedicht des Lobpreises erklärt wird,&lt;br /&gt;
welches hören, welches verstehen, welches meditieren und welches singen, würde man den Zustand der Göttlichkeit erlangen, und den großen Zustand der [[Selbstverwirklichung]], und man würde auch die acht Kräfte des Okkulten erhalten, ohne irgendwelche Probleme dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sanskrit: दक्षिणामूर्ति स्तोत्र:&lt;br /&gt;
:विश्वं दर्पणदृश्यमाननगरीतुल्यं निजान्तर्गतं&lt;br /&gt;
:पश्यन्नात्मनि मायया बहिरिवोद्भूतं यथा निद्रया ।&lt;br /&gt;
:यः साक्षात्कुरुते प्रबोधसमये स्वात्मानमेवाद्वयं&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ १॥  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:बीजस्यान्तरिवाङ्कुरो जगदिदं प्राङ्निर्विकल्पं पुनः&lt;br /&gt;
:मायाकल्पितदेशकालकलनावैचित्र्यचित्रीकृतम् ।&lt;br /&gt;
:मायावीव विजृम्भयत्यपि महायोगीव यः स्वेच्छया&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ २॥  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:यस्यैव स्फुरणं सदात्मकमसत्कल्पार्थकं भासते&lt;br /&gt;
:साक्षात्तत्त्वमसीति वेदवचसा यो बोधयत्याश्रितान् ।&lt;br /&gt;
:यत्साक्षात्करणाद्भवेन्न पुनरावृत्तिर्भवाम्भोनिधौ&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ ३॥ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:नानाच्छिद्रघटोदरस्थितमहादीपप्रभाभास्वरं&lt;br /&gt;
:ज्ञानं यस्य तु चक्षुरादिकरणद्वारा बहिः स्पन्दते ।&lt;br /&gt;
:जानामीति तमेव भान्तमनुभात्येतत्समस्तं जगत्&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ ४॥  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:देहं प्राणमपीन्द्रियाण्यपि चलां बुद्धिं च शून्यं विदुः&lt;br /&gt;
:स्त्रीबालान्धजडोपमास्त्वहमिति भ्रान्ता भृशं वादिनः ।&lt;br /&gt;
:मायाशक्तिविलासकल्पितमहा व्यामोहसंहारिणे&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ ५॥ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:राहुग्रस्तदिवाकरेन्दुसदृशो मायासमाच्छादनात्&lt;br /&gt;
:सन्मात्रः करणोपसंहरणतो योऽभूत्सुषुप्तः पुमान् ।&lt;br /&gt;
:प्रागस्वाप्समिति प्रबोधसमये यः प्रत्यभिज्ञायते&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ ६॥ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:बाल्यादिष्वपि जाग्रदादिषु तथा सर्वास्ववस्थास्वपि&lt;br /&gt;
:व्यावृत्तास्वनुवर्तमानमहमित्यन्तः स्फुरन्तं सदा ।&lt;br /&gt;
:स्वात्मानं प्रकटीकरोति भजतां यो मुद्रया भद्रया&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ ७॥ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:विश्वं पश्यति कार्यकारणतया स्वस्वामिसंबन्धतः&lt;br /&gt;
:शिष्याचार्यतया तथैव पितृपुत्राद्यात्मना भेदतः ।&lt;br /&gt;
:स्वप्ने जाग्रति वा य एष पुरुषो मायापरिभ्रामितः&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ ८॥ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:भूरम्भांस्यनलोऽनिलोऽम्बरमहर्नाथो हिमांशुः पुमान्&lt;br /&gt;
:इत्याभाति चराचरात्मकमिदं यस्यैव मूर्त्यष्टकम् ।&lt;br /&gt;
:नान्यत्किञ्चन विद्यते विमृशतां यस्मात्परस्माद्विभोः&lt;br /&gt;
:तस्मै श्रीगुरुमूर्तये नम इदं श्रीदक्षिणामूर्तये ॥ ९॥  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:सर्वात्मत्वमिति स्फुटीकृतमिदं यस्मादमुष्मिन् स्तवे&lt;br /&gt;
:तेनास्य श्रवणात्तदर्थमननाद्ध्यानाच्च सङ्कीर्तनात् ।&lt;br /&gt;
:सर्वात्मत्वमहाविभूतिसहितं स्यादीश्वरत्वं स्वतः  वर्  ततः&lt;br /&gt;
:सिद्ध्येत्तत्पुनरष्टधा परिणतं चैश्वर्यमव्याहतम् ॥ १०॥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hier eine Rezitation zum [[Dakshinamurti]] [[Stotra]]/[[Ashtakam]]:== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Stotra von 01:00 bis 9:55 Minuten (ohne Dhyana Shloka) im Video: &lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=qRzBL-Ce4UI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stotram/Ashtakam auf Sanskrit: https://sanskritdocuments.org/&lt;br /&gt;
: Die vorliegende Übersetzung stammt aus der Sanskrit-Übersetzung ins Englische von P. R. Ramachander.&lt;br /&gt;
: Querverweis:  The Hymns of Shankara (Ausgabe 1970) von Dr T.M.P. Mahadevan&lt;br /&gt;
: Querverweis:  sringeri.net. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Advaita]]&lt;br /&gt;
* [[Shankaracharya]]&lt;br /&gt;
* [[Dakshinamurti]]&lt;br /&gt;
* [[Kashmir Shaivismus]]&lt;br /&gt;
* [[Stotra]]&lt;br /&gt;
* [[Ashtakam]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shankaracharya Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stotra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit Text]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meister&amp;diff=1296972</id>
		<title>Meister</title>
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		<updated>2025-11-19T17:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Jemand, der frei ist von Begierden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Meister&#039;&#039;&#039; ist jemand, der etwas gemeistert hat, der [[Meisterschaft]] auf einem bestimmten Gebiet erlangt hat. In einem engeren [[Sinn]] ist ein Meister jemand, der selbst andere ausbilden kann, wie z.B. [[brezel|Bäcker]]meister, Schreinermeister etc. Früher wurde darunter auch jemand verstanden, der Diener hat. In buddhistischen Klöstern (auch in christlichen) spricht man auch vom [[Novize]]n-MeisterIn als jemanden, der die Novizen, also die werdenden [[Mönch]]e und [[Nonne]]n ausbildet. Auf dem [[spirituell]]en Gebiet wird unter Meister jemand verstanden, der einen hohen [[Grad]] an eigener [[Verwirklichung]] erreicht hat und darum vielleicht eigene Schüler besitzt. Man denke etwa an [[Jesus]] von Nazareth und seine Jünger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Swami Shivananda Liebe.jpg|thumb|[https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] Meister Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Begriff Yoga Meister früher und heute==&lt;br /&gt;
===Frühere Bedeutung des Begriffs Meister===&lt;br /&gt;
Der englische [[Ausdruck]] [[Yoga]] master, deutsch Yoga-Meister, ist die Übersetzung des [[Sanskrit]] Begriffs [[Guru]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurde als [[Guru]] jemand verstanden, der [[Schüler]] hat, diese führen und ausbilden kann. Der Begriff Yoga-Meister hatte also in früheren Zeiten eine ähnliche Bedeutung wie der Begriff Meister in den mittelalterlichen Zünften: Ein Yoga Meister war jemand, bei dem Yoga-Schüler wohnten, um Yoga zu lernen. Wenn Schüler von ihrem Meister, ihrem Guru, sprachen, war eine große Hochachtung dabei. Dennoch musste ein Meister nicht unbedingt einen sehr hohen [[Verwirklichung]]sgrad erreichen. [[Gott]] manifestiert sich im Guru - der Guru muss sich um ethisches Leben und eigene spirituelle Praxis bemühen, aber keineswegs vollkommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heutige Bedeutung des Begriffs Yoga-Meister===&lt;br /&gt;
Heute hat der Begriff Meister im Yoga-Kontext eine ähnliche Überhöhung erfahren wie der Begriff Guru: Ein Yoga Meister ist jemand, der einen hohen Bewusstseinszustand, [[Samadhi]], erreicht hat und Vollkommenheit erreicht hat. Im Zuge der Demokratisierung auch auf spirituellem Gebiet wollen [[Aspirant]]en, vielleicht aus gutem [[Grund]], sich nicht jemanden unterordnen, der normale menschliche Probleme hat. Da aber weiterhin die tiefe [[Sehnsucht]] besteht, von jemandem angeleitet zu werden, und die [[Schrift]]en über die Notwendigkeit eines Gurus in hohen Tönen sprechen, suchen Aspiranten nach dem vollkommenen Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enttäuschung auf der Suche nach dem vollkommenen Meister===&lt;br /&gt;
Diese Suche nach dem vollkommenen Meister wird oft enttäuscht: Wirklich vollkommene Meister sind selten. Diese leben oft zurückgezogen oder auch inkognito in der Welt. Wenn sie Schüler haben, stellen sie entweder sehr hohe Anforderungen an ihre [[Schüler]]. Oder die Meister haben so viele Schüler, dass ein neuer Aspirant, ein &amp;quot;Frischling&amp;quot;, kaum einen physischen Zugang zum Meister bekommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal gibt es auch die Diskrepanz zwischen der indischen Verwendung des Begriffs Meisters und der überhöhten Interpretation des Begriffs Yoga Meisters in der heutigen Welt, insbesondere im deutschen Sprachraum. Für Inder ist ihr Meister jemand, der sie anleitet. Er muss dafür nicht vollkommen sein. Indem der Meister seine Schüler anleitet, fließt göttliche [[Energie]], die [[Guruparampara]] [[Shakti]], durch ihn. Die Ehrerbietung, welche in Indien ein Chela (Schüler) bzw. [[Adhikari]] dem Meister entgegenbringt, gilt nicht der Person, sondern dem göttlichen Prinzip. Im Deutschsprachigen dagegen wird von einem Meister Vollkommenheit erwartet. Wenn ein westlicher Aspirant von jemandem hört, der von indischen Aspiranten als Yoga Meister bezeichnet und mit großer Ehrerbietung behandelt wird, erwartet er Vollkommenheit. Wenn er sieht, dass der Meister auch Schwächen hat, wendet sich der westliche Schüler enttäuscht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine Lösung: Sadguru und Lehrer statt nur ein Meister===&lt;br /&gt;
Eine Lösung für den westlichen Aspiranten kann sein: &lt;br /&gt;
* Entwickle Hingabe zu einem vollkommenen Meister, einem [[Sadguru]]. Dieser Meister kann für dich physisch weit weg sein. Er kann schon vor vielen Jahren, Jahrzehnten oder Jahrhunderten seinen Körper verlassen haben. Auf ihn kannst du dich einstimmen, ihm kannst du Ehrerbietung erweisen, zu ihm kannst du beten, von ihm kannst du innere Führung erbitten.&lt;br /&gt;
* Für konkrete Anleitung und [[Führung]] suche einen Lehrer, der/die sich schon eine Weile auf dem spirituellen Weg befindet, selbst praktiziert, und sich um ethisches Verhalten bemüht. Ein solcher [[Yogalehrer]] kann dir Anleitung geben, sodass du dich gut entwickelst. Öffne dich für diesen Lehrer, erweise ihm deine Ehrerbietung, bitte Gott darum, durch ihn zu dir zu sprechen. Wisse aber, dass dieser Lehrer weiterhin seine eigenen persönlichen [[Problem]]e hat, seine Unvollkommenheiten hat, selbst auf dem Weg ringt.&lt;br /&gt;
* Zusätzlich kannst du von vielen Menschen lernen&lt;br /&gt;
* Dein vollkommener Meister ist letztlich [[Gott]] selbst - entwickle zu Gott als deinem Meister tiefe Hingabe&lt;br /&gt;
* Gott manifestiert sich als die Ereignisse in deinem Leben. Sieh die Welt als deinen Meister an - und sei gewillt von ihr zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viveka Chudamani - Charakteristika eines großen Meisters ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramana Maharshi-Heiliger-Jnana Yoga.jpg|thumb|[[Bhagavan Shri Ramana Maharshi]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 33 von Sukadev Bretz -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Der Meister versteht die Schriften. Er ist frei von Sünden, nicht von Wünschen oder Begierden ge-plagt und ein wahrer Kenner der höchsten Wirklichkeit. Er ruht in der höchsten Wahrheit, gütig und still wie ein Feuer ohne Brennholz, wie ein Meer bedingungsloser Barmherzigkeit und Güte. Er ist ein Freund jener, die sich ihm aufrichtig anvertrauen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 33. Vers beginnt der zweite Teil des [https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/ Viveka Chudamani] und der vorherige Vers 32 kann als Übergang betrachtet werden. Die ersten 32 Verse beschreiben die Grundlagen und beantworteten die Fragen: „Wer ist bereit, höchstes [[Wissen]] zu empfangen, welche Voraussetzungen sollst du entwickeln, welche [[Eigenschaften]] kultivieren, um von den Lehren des [[Jnana Yoga]], des [https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/vedanta-meditation-jnana-yoga Vedanta] zu profitieren?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Eigenschaften muss ein Lehrer haben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil wird die Frage betrachtet: „Welche [[Eigenschaften]] muss ein [[Lehrer]] haben, damit du zu ihm gehen kannst?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Lehrer sollte die Schriften kennen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt natürlich nicht nur große, sondern auch [[scheinheilig]]e Lehrer. Daher ist für einen Schüler auch wichtig zu einem richtigen Lehrer zu gehen, der die [[Schriften]] versteht („[[Shrotriya]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften sind wichtig. Wenn du im [[Vedanta]] zu einem Lehrer gehst, der dich unterrichten soll, damit du auf dem Weg des Vedanta voranschreitest, dann sollte der Meister die Schriften kennen. Du kannst dies prüfen und den Meister fragen, ob er die [[Bhagavad Gita]], die [[Upanishaden]], [[Brahma Sutra]] und die Schriften von [[Shankaracharya]] kennt. Das ist das Mindeste, was ein Meister des Vedantas kennen sollte. Falls er diese Schriften nicht kennt, scheint er für Vedanta Unterricht nicht sehr geeignet zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Meister sollte frei von Sünden sein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweite Eigenschaft eines Lehrers steht im 33. Vers „frei von [[Sünden]]“. Was bedeutet „frei von Sünden“? Es bedeutet eigentlich nicht „frei von Sünden“, sondern „ohne [[Hinterlist]]“. Der Meister ist nicht [[trügerisch]], kein Scheinheiliger. Er verlangt nichts von anderen, was er nicht von sich selbst verlangt. Er gibt nicht vor zu sein, was er nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen du hörst von einem [[Swami]], dass er alle möglichen, [[komisch]]en Dinge tut. Dann stimmt etwas nicht. Prüfe daher, bevor du bei einem Meister viel lernst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher der [[Anspruch]] des Meisters ist, umso [[perfekt]]er muss er selbst sein. Wenn ein Meister sagt, dass er auch noch auf dem [[spirituellen Weg]] ist, wirst du ihm eher Fehler [[verzeihen]] können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei vor allem ein bisschen [[vorsichtig]]er bei jemandem, von dem gesagt wird, dass er die [[Gottverwirklichung]] erreicht hat. Wenn du keinen [[Selbstverwirklichter Meister|selbstverwirklichen Meister]] findest, dann gehe wenigstens zu jemanden, der [[offen]] ist und nicht vorgibt verwirklicht zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jemand, der frei ist von Begierden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Charakteristikum ist „[[Akamahata]]“ und bedeutet übersetzt „jemand, der frei ist von [[Begierde]]n“. Natürlich hat jeder Mensch bestimmte [[Wünsche]]. Das gehört zum [[Menschsein]] dazu und geht damit einher, dass man einen [[Körper]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die großen [[Gottverwirklichten]] Meister wie [[Ramakrishna]] oder [[Ramana Maharshi]] hatten ihre Lieblingsspeise. Allerdings waren sie nicht daran [[verhaftet]]. Wenn du einen Meister hast, der gänzlich aus dem [[Gleichgewicht]] kommt, nur weil er nicht bekommt, was er gerne hätte, lässt vermuten, dass etwas nicht stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akamahata – „Jemand, der zwar vielleicht die eine oder andere Begierde hat, aber nicht von seinen Begierden [[beherrscht]] wird und sich davon frei machen kann“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Exkurs Akamahata: Erzählung über Swami Vishnu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 80er Jahre habe ich einen [[Yogazentrum]] in Paris geleitet und mein Meister [[Swami Vishnu]] kam dort zu Besuch. Auf meine Frage, ob man etwas Besonderes für den Meister tun könnte, antwortete seine Assistentin, dass er gerne [[Iddli]] und [[Papadam]] und außerdem [[Pakora]] und Masala Dosa mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kannte diese indischen Gerichte nicht und auch kein anderer im Zentrum wusste etwas dazu. Der Meister will es, also mussten wir es besorgen und sind sogar zu einem indischen Restaurant gegangen. Dort wurde uns gesagt, dass diese Gerichte südindisch klingen würden und sie nicht weiterhelfen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals gab es noch kein Internet, nur Gelbe Seiten und in Paris gab es nur nordindische Restaurants. Schließlich gelang es uns, doch jemanden aus Südindien zu finden, welcher mit großer [[Hingabe]] das [[Essen]] für den [[großartig]]en Swami Vishnu gekocht hat. Als der Meister kam, waren wir ganz [[stolz]], dass wir das großartige Essen organisiert hatten. Als Swami Vishnu das Essen sah, lachte er und sagte: „Ich bin sehr [[glücklich]], dass ihr mir dieses Essen zubereitet habt. Ich [[liebe]] dieses Essen. Kennt ihr dieses Gericht?“ Wir antworteten, dass wir dieses Essen nicht kennen würden und noch nie gegessen hätten. Daraufhin meinte Swami Vishnu: „Ihr müsst alle etwas haben.“&lt;br /&gt;
Danach hat er alles an uns verteilt und uns fast gedrängt, dass wir es essen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihn selbst blieben anschließend nur noch ein halber Iddli und eine kleine Ecke Masala Dosa übrig. Es bereitete ihm so viel [[Freude]], dass er uns das Essen anbieten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch merkten wir, dass er das Essen zwar liebte, aber nicht verhaftet war. Es bereitete ihm mehr Freude, sein Essen an andere zu verteilen, als es selbst zu verzehren. Das ist ein Beispiel dafür, dass ein Meister Wünsche haben mag, aber nicht daran verhaftet ist. Und im Zweifelsfall macht es ihm mehr Freude, andere [[glücklich]] zu machen, als selbst zu bekommen, was er will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Beste unter den Kennern des Absoluten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter sagt Shankara im 33. Vers „brahmavittamaḥ“. „Tamaḥ“ heißt übersetzt „der Beste“. In „brahmavittamaḥ“ beinhaltet „utamah“, „der Beste“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Beste unter den Kennern des [[Absolute]]n. Dieses Charakteristikum können wir zunächst nicht beurteilen. Du musst selber Meister sein, um einen anderen beurteilen zu können. Prüfe, ob derjenige, den du als einen Meister ansiehst, über [[Brahman]] spricht und darüber etwas weiß und nicht nur verwirklicht ist, sondern auch [[logisch]] erklären kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er ist „[[brahmany]] [[uparata]]“ – „im Absoluten verschwunden, er ist im Brahman“.&lt;br /&gt;
* Er kann in der [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] tief gehen und die [[Einheit]] mit Brahman erfahren. &lt;br /&gt;
* Er ist „[[Santa]]“ – „innerlich [[still]] und [[friedvoll]]“. Das wirst du auch in seiner Gegenwart bemerken. Große Meister strahlen den [[Frieden]] aus. In ihrer Gegenwart erfährst du tiefen Frieden.&lt;br /&gt;
* „[[Nirindhana]]“ – „Er wird durch keinen Brennstoff genährt“. &lt;br /&gt;
* „Ivanalah“ – „und er ist trotzdem wie ein [[Feuer]]“. Ein Meister strahlt [[Energie]], [[Licht]], [[Liebe]] aus, ohne dass man ihm Liebe [[schenken]] muss. Ein großer Meister ist jemand, der Liebe, Energie und Feuer ausstrahlt, aber dafür nichts braucht. Du selbst brauchst vielleicht Liebe von anderen, um Liebe zu geben und musst vielleicht etwas dafür tun. Ein Meister leuchtet aus sich selbst und braucht keinen Brennstoff. &lt;br /&gt;
* Er ist „[[ahetuka]] [[daya]] sindhur“ – „ein Ozean von grundlosem [[Mitgefühl]]“. Ein Meister strahlt Liebe und Mitgefühl aus. Er braucht nichts, er strahlt es einfach aus. Somit kannst du auch dieses Mitgefühl [[erfahren]] und ausstrahlen.&lt;br /&gt;
* „[[Bandhu]]r anamatam satam“ – Der Meister ist ein [[Freund]], „ ein [[bandhu]]“, für jeden [[Aufrichtig]]en, der sich ihm zuneigt („ānamatāṁ satām“). Ein Meister ist selbstverständlich ein Freund für alle und nicht nur der Freund von denjenigen, die sich ihm zuwenden. Wer sich dem Meister zuwendet, spürt in ihm einen Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viveka Chudamani - Oh Meister, lehre mich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sivananda Swami Paramananda 218694378.bin.jpeg|thumb|Wende dich voller Demut an den Meister]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 40 von Sukadev Bretz -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wie kann ich den Strom der Geburten und Tode überqueren? Was ist mein Ziel, was ist der Weg? Ich weiß nichts. Hab Erbarmen! Behüte mich oh Meister! Lass das Elend der Wiedergeburten ein Ende nehmen!“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wende dich voller Demut an den Meister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schüler]] wendet sich voller [[Demut]] an den Meister: „Wie kann ich den Strom der [[Geburt]]en und [[Tod]]e überqueren? Was ist mein [[Ziel]], was ist der Weg? Ich weiß nichts. Hab [[Erbarmen]]! Behüte mich oh Meister! Lass das Elend der [[Wiedergeburt]]en ein Ende nehmen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitte von ganzem Herzen um Führung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten wird [[klar]], was die besonders wichtige Eigenschaft des Schülers ist. Er weiß, das bisherige [[Leben]] ist nicht ausreichend, es ist nicht gut. Und er weiß auch, er braucht etwas anderes, um zur höchsten [[Verwirklichung]] zu kommen. Daher wendet er sich an den Meister und bittet um [[Führung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso kannst du es machen. Ich habe im letzten Vers schon einmal gesagt – es ist ja auch ein ähnlicher Vers – mache dir [[bewusst]], dein bisheriges Leben ist nicht ausreichend, um dich zur [[Gottverwirklichung]] zu führen. Und mache dir auch bewusst, dass du aus eigener [[Kraft]] dort nicht hinkommst. Du brauchst die [[Gnade]] eines Meisters, du brauchst die Führung eines Meisters. Und wenn du vom ganzen [[Herzen]] um diese Führung bittest, dann wird der Meister es dir gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viveka Chudamani - Ehrerbietung an den Meister ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Swami Sivananda lehren Schüler Aspiranten.jpg|thumb|Erweise dem Meister [[Ehrerbietung]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 487 von Sukadev Bretz -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schüler]], der durch die [[Gnade]] des Meisters zur [[Gottverwirklichung]] geführt wurde spricht jetzt die folgenden Worte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Verehrung, nur Verehrung/Ehrerbietung Dir, dem großen Lehrer, der du frei von Anhaftungen bist, dem Höchsten der Weisen, verkörperte Essenz der ewigen, non-dualen Glückseligkeit, dem uferlosen Ozean des Mitgefühls!“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: namo namas te gurave mahātmane&lt;br /&gt;
: vimukta-saṅgāya sad-uttamāya |&lt;br /&gt;
: nityādvayānanda-rasa-sva-rūpiṇe&lt;br /&gt;
: bhūmne sadāpāra-dayāmbu-dhāmne || 487 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durch Ehrerbietung Verbindung knüpfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namah Namah, Ehrerbietung wieder und wieder dir, dem großen Meister, [[Mahatma]]ne, dem Edlen, dem [[Hochherzig]]en, einer großen [[Seele]], [[vimukta]]-[[sangaya]], du bist frei (vimukta) von [[Anhaftung]]en (Sanga). Du bist derjenige, der [[Sat]] verwirklicht hat und deshalb uttama (der [[Großartig]]ste) ist. Dein Wesen ([[Swarupa]]) ist letztlich der Geschmack [[Rasa]] von ewiger ([[nitya]]) advaya (nicht-dualer) [[Glückseligkeit]] ([[Ananda]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist ein Ozean (Sadapara), ein grenzenloser, ewiger Ozean ([[Ambudhaman]]) von [[Mitgefühl]] ([[Daya]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahre die höchste Glückseligkeit und werde wie der Meister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voller nicht dualer [[Wirklichkeit]]. Du umfasst die ganze [[Welt]]. Wenn du zur höchsten [[Verwirklichung]] des [[Selbst]] kommen willst, dann ist die [[Verehrung]] eines Meisters auch wichtig und gut. Was einen Meister auszeichnet, sind nicht seine Haare und nicht seine Haut, nicht seine Kleidung, nicht sein [[Temperament]]. Was den Meister auszeichnet, ist die Verwirklichung der höchsten Glückseligkeit. Wenn du diese Glückseligkeit erfahren hast, dann bist du wie der Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehre deinen Meister, deine Meisterin nicht wegen dem physischen [[Körper]], der seine [[Begrenzung]]en hat. Auch nicht wegen der [[Psyche]], die Temperament und so weiter enthält, sondern erkenne, dass große Meister die [[Wirklichkeit]] erfahren haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verehrung bringt den Segen des Meisters ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kannst du [[Swami Sivananda]] verehren, [[Shankaracharya]] verehren oder wer auch immer dein [[Sadguru]], dein verwirklichter Meister ist. Indem du den Meister verehrst, bekommst du seinen [[Segen]] und indem du den Meister für das verehrst, was ihn auszeichnet, die Verwirklichung. So näherst du dich auch dieser höchsten Verwirklichung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht magst du jetzt einen Moment nachdenken über deinen Meister, Swami [[Sivananda]], Swami [[Vishnu-devananda]] oder auch Shankaracharya. Vielleicht nimm dir vor, noch einmal etwas über diesen großen Meister zu lesen und dann nimm dir vor, die gleiche Verwirklichung zu erreichen wie dieser Meister, diese Meisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viveka Chudamani - Meister freuen sich über ihre Schüler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yogastunde mit Sukadev im Sivanandasaal Bad Meinberg Asana .jpg|thumb|Praktiziere intensiv und diene dem Werk des Meisters]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 521 von Sukadev Bretz -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shankara]] schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: iti natam avalokya śiṣya-varyaṃ&lt;br /&gt;
: samadhigatātma-sukhaṃ prabuddha-tattvam |&lt;br /&gt;
: pramudita-hṛdayaṃ sa deśikendraḥ&lt;br /&gt;
: punar idam āha vacaḥ paraṃ mahātmā || 521 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als die große Seele, der erhabene Meister sah, dass der würdige Schüler – der ihm so die Ehre erwies – die Wonne des Selbst erlangt hatte und zur Wahrheit erwacht war, sprach er frohen Herzens folgende erhabene Worte:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schüler beschreibt die Erfahrung des Selbst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vorigen Versen hatte der [[Schüler]] über seine [[Erfahrung]]en gesprochen. Er hatte dem Meister gesagt, dass er die [[Wahrheit]] [[erfahren]] hatte. Er hatte beschrieben, dass er jetzt weiß, dass er das [[Wahres Selbst|wahre Selbst]] ist und dass alle Wesen Manifestationen des eigenen [[Selbst]] sind, dass es nur ein [[Brahman]] gibt. Der Schüler hatte das erfahren. Der Meister hatte erkannt, dass der Schüler nicht nur redet, sondern es tatsächlich die Erfahrung des Schülers ist. So ist der Meister sehr [[froh]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Meister mit intensiver Praxis erfreuen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal fragen sich Schüler, wie sie ihrem Meister, ihrer Meisterin eine [[Freude]] bereiten könnten. Ich habe das auch öfters [[Swami Vishnu]] gefragt. Ich wusste auf der einen Seite, dass er Mango mochte, südindisches Essen mochte, aber ihm das auch nicht so wichtig war. Er mochte es, wenn man intensiv [[Praktizieren|praktizierte]]. Ich kann mich erinnern, dass ich Swami Vishnu zu seinem 60. Geburtstag gefragt hatte, was wir zu seinem Geburtstag machen können. Er antwortete: „Practise intensly – Praktiziere intensiv.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hakte nochmals nach und fragte: „Meister, bitte sage uns doch etwas für dich selbst, etwas, was dir eine Freude bereitet.“ Und er antwortete: „Practice very intensly – praktiziere wirklich [[ernsthaft]].“ Und dann habe ich gefragt, wie wir es denn machen können, dass es ihm eine besonders große Freude bereitet. Und er antwortete mir, ich solle ein [https://www.yoga-vidya.de/seminare/?daterange=&amp;amp;q=Sadhana+Intensiv Sadhana Intensiv Seminar] organisieren, wo wir viel [[Pranayama]] und viel [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] praktizieren und uns ganz auf [[Gott]] ausrichten sollen. So ist das Sadhana Intensiv beziehungsweise [https://www.yoga-vidya.de/seminare/?daterange=&amp;amp;q=Kundalini+Yoga+Intensiv Kundalini Yoga Intensiv] zwischen den Jahren entstanden. Und bis heute wenn ich auf den Kundalini Yoga Intensiv Seminaren unterrichte oder andere sehe, wie sie auf den Seminaren unterrichten, denke ich immer, dass das ein besonderer [[Dienst]] an Swami [[Vishnu-devananda]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist wichtig dem Guru zu dienen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kannst du auch sagen, dass es wichtig ist, dem [[Guru]] zu [[dienen]]. Es wichtig ist, für den Guru etwas zu tun. Es ist wichtig das Werk des Gurus weiterzugeben. Das mochten [[Swami Sivananda]] und Swami Vishnu-devananda auch. Aber sie mochten auch, wenn man intensiv praktiziert. Wenn du also [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] unterrichtest oder dich im Rahmen der ganzen Yoga Vidya Bewegung [[uneigennützig]] engagierst, vielleicht Vorträge transkribierst, uneigennützig in einem [[Ashram]] unterrichtest, in einen Ashram kommst, in der Küche oder bei etwas anderem hilfst, dann tue das auch als Dienst an dem Meister und bitte um [[Segen]]. Und wenn du praktizierst, dann stelle dir vor, dass du auch damit dem Guru, dem Meister dienen willst. Der Meister freut sich, wenn der Schüler [[Fortschritt]]e macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folge den Lehren des Meisters ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In diesem Sinne folge den [[Lehren]] des Meisters oder der Meister, bitte um mehr [[Führung]]. So machst du Fortschritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie ein Meister Gelassenheit lehrt==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschrift eines Podcasts (2014) von Sukadev&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://yoga-meditation-blog.de/wordpress/podpress_trac/web/4902/0/71_swami-vishnu-und-gelassenheit.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Vishnudevananda hat mir immer wieder Lektionen in Gelassenheit erteilt. Swami Vishnudevananda war ein Yogameister, der von 1927 bis 1993 gelebt hatte. Ich habe zwölf Jahre bei ihm gelebt in seinen Zentren und [[Ashram]]s, habe viel von ihm gelernt und insbesondere hat er mich auch in [[Gelassenheit]] ausgebildet. Er hat mich gelehrt, engagiert zu leben und gelassen zu sein. Er hat mich gelehrt, groß zu denken, mit Kleinem zufrieden zu sein. Er hat mir geholfen, effektiv zu sein, aber nicht an Effizienz zu hängen. Und vor allem hat er mich gelehrt, dass letztlich eine höhere [[Kraft]] für alles verantwortlich ist und ich mich einfach als inneres Instrument zur Verfügung stellen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Vishnu hat sehr viel gelehrt, einfach durch das Tun und eben durch [[Karma Yoga]]. Er hat seine [[Schüler]] dazu angeleitet, zu tun und über das Tun haben wir Gelassenheit gelernt. Swami Vishnu hat auch viele Vorträge gegeben, aber er hatte so seine Standardvorträge, und er hat gar nicht mal so extrem viel Verschiedenes erzählt, im Grunde genommen ging es um ähnliche Sachen: „Du bist das unsterbliche [[Selbst]]. In dir ist die unendliche [[Energie]], erwecke sie und liebe [[Gott]]. Und sei mutig im [[Alltag]].“ Gut, es gibt noch eine ganze Menge mehr. Er hat ja die ganze vierwöchige Yogalehrerausbildung konzipiert. Und so ein paar dieser Lektionen, die ich von ihm gelernt habe, will ich euch hier so ein bisschen versuchen, zu schildern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Aspekt von Swami Vishnu war: „Denke groß und sei mit Kleinem zufrieden. Tue, was du kannst, so gut, wie du es kannst und, dann übergib es [[Gott]].“ Ich kann mich erinnern, 1987 war die Hundertjahresfeier von [[Swami]] [[Sivananda]]. Swami Vishnu kam gerade von einer Europatournee. Er kam voller Begeisterung und hat gesagt, bald ist die Hundertjahresfeier von Swami Sivananda, jedes europäische Zentrum soll einen Jumbojet chartern und mit fünfhundert Menschen nach Indien gehen. Das wäre eine angemessene Weise, um Swami Sivanandas Geburtstag dort zu feiern. Gut, ich habe erst mal gedacht: „Wie sollen wir das zustande kriegen? Ich wäre schon froh, wenn wir so viele Teilnehmer pro Woche überhaupt für Yogastunden haben könnten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Jumbojets===&lt;br /&gt;
Dann sollte jedes [[Zentrum]] einen Jumbojet chartern. Aber glücklicherweise war ich nicht verantwortlich für die europäischen Zentren und die dafür Zuständige hatte jemanden, an den sie es delegiert hatte, und der hat dann jemanden in einem Reisebüro gefunden, dass er dann tatsächlich ein [[Flugzeug]] chartern konnte von [[Paris]], von Genf, von [[London]] und noch so ein paar andere Städten. Als der Swami Vishnu das gehört hat, war er sehr, sehr zufrieden. Nachher hat er nur noch gesagt: „Make sure, you can cancel it also. Aber vergewissert euch, dass ihr die Buchung auch annullieren könnt für den Jumbojet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vorstellung]] war, eine ganze Gruppe fährt mit einem gecharterten Flugzeug, dann können wir auch unterwegs [[Mantra]]s singen und alles. Gut, zum Schluss sind, glaube ich, siebzig Teilnehmer zustande gekommen in allen europäischen Zentren zusammen, aber wir haben es probiert. Bzw. ich habe es nicht probiert, aber ich habe versucht, ein paar Leute dafür zu begeistern. Und was danach herausgekommen ist, wir hatten nachher ein gutes Reisebüro, welches günstige Flüge buchen konnte und endlich wurde es dann einfacher, nach Kanada und nach [[Indien]] und nach Amerika und die Bahamas in die Ashrams zu fahren. Also, etwas Gutes ist dabei herausgekommen. Und so zwischendurch habe ich dann auch die [[Lektion]] verstanden: „Denke weit und dann sei zufrieden, was dabei herauskommt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Menschenkette zu Ehren von Swami Sivananda===&lt;br /&gt;
Für die Hundertjahresfeier hat Swami Vishnu sich noch eine weitere Sache einfallen lassen. Er sagte: „Wir wollen &#039;[[Om Namo Narayanaya]]&#039; singen für den Weltfrieden, und dazu werden wir eine große Menschenkette bilden von [[Rishikesh]] bis Kanyakumari.“ Kanyakumari ist die Südspitze Indiens, Rishikesh ist im Norden, über 3000 Kilometer. Da dort Wüsten sind, und man diese irgendwie umgehen muss, wären da etwa 5.000.000 Menschen nötig dafür gewesen. Und diese sollten dann gleichzeitig „Om Namo Narayanaya“ singen. Und damit wurden dann die Leiter der indischen Ashrams beauftragt, worüber ich sehr zufrieden war. Und vorübergehend schien es auch, als ob es möglich wäre. In Indien gibt es ja auch große Hindu-Organisationen und die fanden das auch gut: die größte Menschenkette der Weltgeschichte und alle zusammen „Om Namo Narayanaya“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Swami Vishnu hat dann auch noch darauf bestanden, dass man auch noch ein Mahatma Gandhi Lied singen soll, das so etwa heißt: „Ishwara Allah Tere Nam Saba Ko Sanmati De Bhagavam. [[Ishwara]], [[Allah]] sind [[Name]]n des gleichen [[Gott]]es. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Da wollte er dann noch ein paar mehr Zeilen, zum Thema [[Einheit]] der [[Religion]]en, und dann hat die Hindu-Organisation gesagt: „Nein. Für die Einheit der Religionen werden wir jetzt nicht 5.000.000 Millionen Menschen organisieren.“ Das wäre auch für sie ein großer Aufwand gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Vishnu hat noch anderes probiert und mit allen möglichen spirituellen [[Gemeinschaft]]en und auch mit anderen Ashrams gesprochen. Die [[Zeit]] war allerdings recht kurz. Irgendwie ist er auf die [[Idee]] gekommen im April und im September sollte es gemacht sein. Normalerweise haben solche Sachen zwei Jahre Vorlauf, aber so langfristig hat Swami Vishnu nicht gedacht. Gut, und nachher ist dann dabei herausgekommen, dass man eben von Rishikesh bis Delhi eine Menschenkette hatte. Das war jetzt das Paradoxe, es war auch eine große Menschenkette, es waren einige Zigtausend Menschen, und diese haben alle zum gleichen Zeitpunkt gesungen „Om Namo Narayanaya“. Da waren Hindus, [[Sikh]]s, Moslems, Christen, Parsis und Eingeborenenreligionen, Adivasis hat er auch noch ein paar dazubekommen. Und das war auch eine große Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber irgendwo war keiner so wirklich stolz darauf. Das war auch einen Weise, das [[Ego]] nicht großwerden zu lassen. Riesengroß denken und dann letztlich zufrieden zu sein mit dem Kleinen, und dann war es eine große [[Erfahrung]] des [[Frieden]]s. Gut, und zwischendurch haben sie auch Seile gespannt. Gerade die längeren Wüsten, dann hat man doch gesagt, auch von Rishikesh bis Delhi gibt es irgendwo etwas, was so ein bisschen schwieriger ist. Und auch nach Kanyakumari haben sie auch noch ein paar Dutzend Kilometer – auch eine große Strecke, also an die Südspitze – und dazwischen wurden dann besondere [[Priester]] beauftragt, mit [[Mantra]]s die [[Verbindung]] herzustellen vom Süden bis zum Norden, so dass es eine energetische tatsächliche Linie war. Also auch eine kreative Lösung. Und das war so gewissermaßen auch Swami Vishnus Weise der Gelassenheit: groß denken, enthusiastisch sprechen und dann schauen, was dabei herauskommt und zum Schluss zufrieden sein mit dem, was passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die spirituelle Stadt===&lt;br /&gt;
Swami Vishnu hatte irgendwann die [[Idee]] gehabt, er will eine große spirituelle Stadt gründen, ausgerechnet direkt neben dem Ashram in Kanada. Im Winter - 40 bis - 50 Grad, fern ab vom Schuss, gut 45 Minuten von Montreal entfernt. Er nannte das dann &amp;quot;Sama Community&amp;quot;. Das ist abgeleitet zum einen von &amp;quot;[[Samadhi]]&amp;quot;, zum anderen heißt &amp;quot;[[Sama]]&amp;quot; auch [[Gleichmut]] und Gelassenheit. Sama hieß aber auch &amp;quot;Sivananda Ashram Members Association&amp;quot;. Die Menschen sollten sich dann alle Blockhäuser bauen, hundert Prozent ökologische Häuser. Und wo man schon dabei war, wurde auch gleich geplant, einen Flughafen dort einzurichten, sogar die Landebahn wurde gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche hatten die Theorie, dass er die Landebahn nicht dafür gebaut hat, sondern für irgendwelche Außerirdischen, die dort landen sollten… Swami Vishnu hat durchaus auch über Ufos gesprochen. Gut, schließlich hat es zwanzig Jahre gedauert, bis die ersten eingezogen sind, und letztlich gab es dann dreißig Blockhütten - eine ökologische Gemeinschaft und Selbstversorgen geht in dem Teil von [[Kanada]] nicht, zumindest nicht für Vegetarier, aber in vielerlei Hinsicht war die Gemeinschaft autark. Und auf eine gewisse Weise war das Ideal von Swami Vishnu, dass Menschen auch dort wohnen können in einem [[Ashram]] und einer eigenen Erwerbstätigkeit nachkommen, mit [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kindern] und allem. Das ist so ein bisschen die Grundlage dafür, was wir in Bad Meinberg mit den Shanti Vasis haben und auch das Projekt „Yogastadt“ ist auf eine gewisse Weise auch etwas, was daraus weiter wächst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, dass da auch [[Swami Vishnu]]s Segen dahinter ist, und vielleicht manifestiert es sich dann auch noch. Vielleicht nicht ganz romantisch in Blockhütten, nahe am Polarkreis, zumindest hat es sich so angefühlt, nachts - 40, - 50 im Winter. Vom Projekt „[[Kailash]]“ das dort inzwischen ist, steht ja noch einiges. Da könnten auch noch hundert Menschen einziehen, eigentlich hundert Menschen mit [[Familie]] und allem. Das kann alles entstehen. Eine weitere Sache, die er überlegt hatte – und da könnt ihr auch sehen, vieles von dem, was er so gedacht hatte, groß gedacht, wurde nachher kleiner umgesetzt, aber er war auch damit zufrieden, er hat niemandem einen Vorwurf gemacht, solange wir uns alle bemüht haben. Das war wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er eine große [[Idee]] hatte und alle haben nur blockiert, dann konnte er auch mal schimpfen. Er wollte groß denken, dann sich engagieren, dann sich zum [[Instrument]] machen von dem, was kommen soll, und dann neugierig sein, was klappt. Also, da habe ich viel daraus gelernt. Ich gehörte - wahrscheinlich würde man sagen, typisch deutsch – zu denen, die dann oft den [[Geist]] nicht ganz so weit geöffnet haben. Es hat eine Weile gedauert und ein bisschen habe ich doch davon angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lektionen von Swami Vishnudevananda für Sukadev===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sukadev mit Swami Vishnu.jpg|thumb|Swami Vishnu-devananda und Sukadev]]&lt;br /&gt;
====Learn to love ist====&lt;br /&gt;
Dann ein weiteres, was [[Swami]] Vishnu uns auch gelehrt hat bezüglich Gelassenheit: „Learn to love it. Lerne, es zu lieben.“ Swami Vishnu hatte manchen seiner Schüler, insbesondere mir, gesagt: „Wenn es irgendwas gibt, was du nicht magst, dann mache es so lange, bis du es magst. Solange es ethisch verantwortbar ist oder korrekt ist.“ Natürlich, man soll nichts Unethisches machen, auch wenn man es nicht mag, das ist dann gesunde Abneigung. Und so hat er mich immer wieder herausgefordert. Swami Vishnu hat mich alles Mögliche machen lassen. Angefangen damit, seine [[Bibliothek]] zu klassifizieren. Auf jedem Buch dort eine Marke darauf zu kleben und das Ganze logisch zu sortieren. Ich habe Swami Vishnu das alles erläutert und erklärt, und er fand das ganz toll. Nächsten Sommer war ich wieder da, hoffnungsloses Durcheinander. Aber Swami Vishnu brauchte das auch nicht. Wenn er ein [[Buch]] haben wollte, ist er einfach hin und hat es gegriffen, das wusste er. Aber irgendwo war es für mich die Aufgabe, ich sollte mal systematisch und logisch vorgehen, und dann im nächsten [[Sommer]] schauen, was noch davon da ist, und wenn das System nicht mehr erkennbar ist, bleibe ich gleichmütig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Treppe====&lt;br /&gt;
Ein anderes Mal wollte er mich zum Schreiner erziehen. Dann hat er mich eine Treppe bauen lassen, eine Außentreppe auf die Veranda seines Häuschens, wo er öfters auch Leute eingeladen hat, wo er dann auch mit den Menschen gesprochen hat. Da gab es auch Hot Chocolate, heiße Schokolade, für die, die dorthin gekommen sind, und die es sonst im [[Ashram]] eben nicht gab. Schokolade gab es da nicht, aber bei Swami Vishnu konnte man sie kriegen. Zu Anfang habe ich Swami Vishnu noch gesagt: „Ich habe keine Schreinerfähigkeiten.“ Er hat mich nur schräg angeschaut. Mehr musste er nicht machen. Gut, am nächsten [[Tag]] bin ich mit zwei anderen [[Karma Yogi]]s dort angerückt und habe mir das erklären lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Vishnu hat sich das angeschaut. Ich fand das irgendwie ganz toll, endlich mal nicht an irgendwelchen Schreibtischen und Papier wälzen und Leuten irgendwas erzählen, sondern richtig hämmern zu können. Als es fertig war, hat der Swami Vishnu die Treppe wieder abreißen lassen, sie hat sicher nicht den Sicherheitsbestimmungen entsprochen. Dann hat es jemand anderes gemacht. Aber ich habe festgestellt, Handwerksarbeit macht mir auch Spaß. Und das war es wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Computer====&lt;br /&gt;
Vielleicht meine schwierigste dieser Lektionen, aber die zukunftsträchtigste war, ich war ja immer schon ein Bücherwurm gewesen und habe mich  – es gibt ja die Naturwissenschaftler und die Geisteswissenschaftler -  als Geisteswissenschaftler gefühlt. Ich war zwar auch nicht schlecht in [[Mathe]] usw., aber vom Interesse her, was soll diese ganze Logik. Und ich konnte mich auch durch das Betriebswirtschaftsstudium hindurchmogeln, war vermutlich noch der letzte Jahrgang, wo es halbwegs möglich war, [[Computer]] vollständig zu vermeiden. Das war für einen BWL-ler außergewöhnlich, mit einem kleinen Taschenrechner konnte man da noch rumgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wurde ich nach [[Los Angeles]] versetzt, 1985 war das, und da kam ich hin und da stand dort ein Computer, ein PC. Und die gesamte Adressdatei war da drin, die Broschüren waren da drin, die Handouts waren da drin. Und ich bin dort hingeschickt worden, weil es dem Zentrum nicht gut ging und, es gab eine finanzielle [[Krise]]. Ich wollte jetzt schnell eine Aussendung machen, eine neue Broschüre, und ich saß dort, und da war diese Kiste und kein Mensch wusste, wie sie funktioniert - und ich erst recht nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich Swami Vishnu einen mehrseitigen [[Brief]] geschickt, warum ich ausgerechnet hier sitzen würde mit dieser Aufgabe… Gut, irgendjemand konnte mir dann erzählen, wie der Computer funktioniert, und ich habe es mir dann irgendwo doch halbwegs beigebracht. Aber ich habe nur vor dem Ding dort gesessen und gedacht: „Was soll das?“ Und dann habe ich einen langen Brief geschrieben an das Headquater, den Hauptsitz, warum in einem Yogazentrum ein Computer nichts zu suchen hat. Anstatt mit Menschen zu sprechen, hockt der Zentrumsleiter vor diesem Computer, stundenlang und starrt drauf. Swami Vishnu hat nur zurückgeschrieben: „Learn to love it. Lerne, es zu lieben.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, der [[Guru]] hatte gesprochen, also habe ich überlegt: „Wie kann ich jetzt das umsetzen, was mein Meister sagt?“ Erst mal Bücher kaufen. Also ein paar Bücher über [[Computer]], und dann habe ich so langsam verstanden, wie die Dinger funktionieren und irgendwie habe ich festgestellt, es macht mir sogar Spaß. Und ich habe festgestellt, ich konnte mich sogar gut hineinversetzen in die Computer, und dann wurde ich beauftragt, in allen Zentren Computer einzurichten, und ich wurde der Computerspezialist der Zentren und der Computer Support wurde ich dann auch. Es war noch die [[Zeit]], als man noch als erstes fragen musste: „Ist der Stecker auch drin? Hast du vielleicht gestaubsaugt und den Stecker rausgezogen? Hast du die Floppy Disk richtig herum rein? Und hast du auch den Monitor angestellt?“ Achtzig Prozent der Probleme waren damit schon mal behoben, denn bei einer mechanischen Schreibmaschine brauchte man das alles nicht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Broschüre====&lt;br /&gt;
Noch eine weitere Geschichte. Das nächste, was er mir auch beigebracht hat, ist: „Hänge nicht am Ergebnis deiner Handlungen.“ Es war eine recht radikale Geschichte. Da muss ich sagen, da bin ich jenseits der Grenzen des Erträglichen und der Gelassenheit gekommen. Irgendwann 1988 bin ich in den Hauptsitz versetzt worden. Irgendwo gab es so eine Geschichte, dem [[Ashram]] ging es finanziell sehr schlecht, alle Zentren mussten all ihre Überschüsse dorthin geben, dass der überleben konnte. Dann hat Swami Vishnu alle seine engeren [[Schüler]] gebeten, irgendwelche Vorschläge zu machen. Es war nur einer dumm genug, Vorschläge zu machen. Prompt wurde ich dann nach Kanada versetzt, im Winter, bei - 40 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann habe ich versucht, all die Ideen umzusetzen. Wir haben [[Tag]]e der offenen Tür gehabt und Leute aus Toronto und Montreal dorthin eingeladen bei zwei Metern Schnee. Das hat auch geklappt, und wir haben sehr schnell ein Programm auf die Beine gestellt. Dann für die neue Sommersaison haben wir eine Broschüre konzipiert, die nicht vierfarbig war, davor gab es die ganzen Jahre diese vierfarbigen Drucke, die so teuer waren. Heute sind sie ja nicht mehr so teuer, aber damals, haben sie kaum was bewirkt, und ich fand die Broschüre grässlich. Ich habe gedacht, machen wir eine günstigere Broschüre, kostet vielleicht nur ein Drittel und dafür ist sie effektiver. Ich habe sie auch Swami Vishnu gezeigt, der hat geschrieben: „Very good work.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Wochen später kam die Broschüre, 200.000 Exemplare. Swami Vishnu hat sie sich angeschaut, der war damals eigentlich im Schweigen gewesen, er hat geschrieben: „Who made this brochure? It’s horrible. Wer hat diese Broschüre gemacht? Sie ist grässlich.“ Und dann einen [[Tag]] später: „Dump it in the garbage. Wirf die gesamte Broschüre in den Müll.“ Und das nächste: „Und derjenige, der die letzten Jahre diese Broschüre gemacht hat, der soll schnell eine neue Broschüre machen, damit man sie losschickt.“ Ich habe innerlich gebrannt, gekocht, geraucht. All das, was wir so angefangen haben, umsonst. Es wird wieder eine schlimme Sommersaison. Wir werden die gleichen [[Problem]]e wie vorher haben. Ich habe doch vorher gezeigt, dieses Broschürenkonzept wirkt, wir haben es doch schon in Montreal und Toronto ausprobiert. Die Leute sind gekommen. Nur, Swami Vishnu wollte mir beibringen, es geht im [[Yoga]] nicht hauptsächlich um Effizienz, es geht nicht hauptsächlich darum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und irgendwann habe ich dann gedacht, ok, ich bin ja nur Instrument, das habe ich dann doch verstanden, dann kommt Swami Vishnus [[Verantwortung]], Gottes Verantwortung, dann soll es halt so sein. Und wenn der Ashram Pleite geht, dann geht er halt Pleite, aber das ist jetzt schon so viele Jahre her, dreißig Jahre, Swami Vishnu wird auch wissen, was er macht, und Sivananda weiß es auch, also habe ich gesagt, ok. Und so wie ich das innerlich gesagt habe, kam dann die nächste Nachricht vom Swami Vishnu. Wir hatten die Broschüren schon vollständig weggepackt – das war ein riesengroßer Karton. Es ist ökologisch unverantwortbar, das ging mir so gegen den Strich, jede Phase, aber wir haben es halt gemacht, wir hatten das Ding dort draußen. Es sollte am nächsten Tag fürs Altpapier abgeholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, sowie ich dann gesagt habe: „ok, lasse ich los, lasse ich los, lasse ich los“, dann kam die nächste Nachricht von Swami Vishnu: „You can send it. Ihr könnt es losschicken.“ Und die Broschüre war dann ja auch sehr erfolgreich, sie war auch im Versand sehr viel günstiger als die andere, weil sie kleiner war und hat in der Sommersaison doppelt so viele Teilnehmer in den [[Ashram]] geholt als im Jahr vorher. Aber es war eine wichtige Lektion, eine Lektion auch wiederum von Gleichmut. Großes [[Engagement]] ist gut, klug zu denken, ist gut, da hat der Swami Vishnu mich ja auch dazu angeleitet, und er hat ja auch öfters gesagt: „Nutze dein Hirn, um was zu machen. Nutze all deine Talente. Sprich mit den anderen, do brainstorming.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns zu all dem, was man halt macht, um zu guten Entscheidungen und [[Idee]]n zu kommen, ermutigt, und mich dann ja auch bei einzelnen Schritten ermutigt. Nur dann, als mein [[Geist]] in dieser Effizienzschleife war und irgendwo sich damit identifiziert hat und gedacht hat: „ja, jetzt klappt es“, dann hat er mich wieder rausgeholt. Das war die wertvollste Lektion dabei: „Du bist nicht der Handelnde, und es geht nicht darum, sondern lasse &lt;br /&gt;
los.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Dieb====&lt;br /&gt;
Eine letzte Lektion von Swami Vishnu – die ist jetzt kürzer als die anderen. Irgendwann mal wurde im Ashram geklaut. Und Swami Vishnu hatte davon gehört und hat erst mal gefragt: „Haben wir alles gemacht, was zu tun war?“ Also, abgeschlossen, auch [[Büro]]s müssen abgeschlossen sein, und da, wo Geld drinnen ist, muss abgeschlossen sein, die [[Kasse]] an der Rezeption muss weg sein. Das hat er alles gefragt, ist alles gemacht gewesen. Es war alles gemacht und all diese Sicherheitsmaßnahmen waren getroffen worden, es war halt jemand, der sehr geschickt war. Und dann hat Swami Vishnu gelächelt und hat gesagt, wir sollten von der Geschicktheit dieses [[Dieb]]s lernen. Und dann hat er gesagt, aber wir müssen geschickter sein als der Dieb beim nächsten Mal. Und dann hat er noch gesagt, und wir sollten uns jetzt keine Sorgen machen. Er hat noch gesagt: „Theft is forced charity. Diebstahl ist erzwungene Wohltätigkeit.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er meinte, dass der Dieb wahrscheinlich irgendein Bedürfnis gehabt haben musste und so hat er, was er braucht, bekommen. Und dann hat er noch gesagt, und wir sollen froh sein, vielleicht haben wir eine karmische [[Schuld]] ihm gegenüber gehabt, die haben wir jetzt nicht mehr. Aber zu allererst hat er alles gefragt. Und ich habe mir das so gemerkt, was er so alles gesagt hat. Und am Anfang im Ashram waren wir sehr blauäugig. Inzwischen haben wir alles umgesetzt, was der Swami Vishnu dort nachgehakt hat. Also, erst mal schauen, macht jeder seine Aufgabe. Gut, und danach die Geschicktheit derjenigen bewundern, die einem übel mitgespielt haben. Er hat irgendwo noch eine [[Schrift]] zitiert und irgendwo heißt es: „Gott ist auch die Geschicktheit im Dieb.“ Als zweites eben: „Theft is forced charity. Diebstahl ist erzwungene Wohltätigkeit.“ Und das dritte ist, wir haben jetzt eine karmische [[Schuld]] beglichen, da können wir froh sein, das ist auch abgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kannst du selbst überlegen, was das vielleicht für dich heißt. Kannst du auch lernen, größer zu denken und dann mit Kleinem zufrieden zu sein? Kannst du auch lernen, das zu lieben, was du bisher nicht magst? Du kannst überlegen, welche Sachen magst du nicht, und du kannst systematisch daran arbeiten, zu lernen, diese zu mögen. Gibt es etwas, wo du dran hängst? Und wo könntest du dort loslassen? Vielleicht gibt es noch andere Dinge, die dich inspiriert haben, berührt haben. Es ist immer wichtig, das, was du hörst über den spirituellen [[Weg]], auch im [[Alltag]] umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte yogische Meister==&lt;br /&gt;
Zu allen Zeiten in allen Teilen der Welt gab und gibt es spirituelle Meister. Es ist eine [[Inspiration]], die Biografien dieser Meister zu studieren, ihre Werke zu lesen, ihre Bilder anzuschauen. Das Beschäftigen mit den [[Leben]] von Meistern wird auch als [[Shravana]] bezeichnet und spielt bei den [[Bhakti Yoga]] Praktiken eine ganz große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoga-Meister===&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Yoga-Meistern der Vergangenheit gehören&lt;br /&gt;
* [[Vyasa]]&lt;br /&gt;
* [[Sukadev]] bzw. [[Shukadeva]]&lt;br /&gt;
* [[Patanjali]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
* [[Matsyendranath]]&lt;br /&gt;
* [[Gherandha]]&lt;br /&gt;
* [[Gorakhnath]]&lt;br /&gt;
* [[Tulsidas]]&lt;br /&gt;
* [[Mirabai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bekannte Yoga-Meister des 19./20. Jahrhunderts====&lt;br /&gt;
Im 19./20. [[Jahrhundert]] gab es eine [[Renaissance]] des Yoga. Zu den bekannten [[Yoga]] Meistern, die für diese Yoga [[Renaissance]] von besonderer Bedeutung waren, gehören&lt;br /&gt;
* [[Ramakrishna Paramahamsa]]&lt;br /&gt;
* [[Swami Vivekananda]]&lt;br /&gt;
* [[Paramahamsa Yogananda]]&lt;br /&gt;
* [[Mahatma Gandhi]]&lt;br /&gt;
* [[Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
* [[Ramana Maharshi]]&lt;br /&gt;
* [[Shri Aurobindo]]&lt;br /&gt;
* [[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Reisen/Rishikesh/SwamiS.1.jpg http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/chidananda2.jpg  http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.jpg  http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda2_klein.jpg  http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandaMaklein.jpg  http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma5.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bekannte Yoga-Meister der Gegenwart====&lt;br /&gt;
Zu den bekannten Yoga-Meistern der Gegenwart, auch kürzlich Verstorbene eingeschlossen, gehören&lt;br /&gt;
* [[Swami Vishnu-devananda]]&lt;br /&gt;
* [[Swami Chidananda]]&lt;br /&gt;
* [[Swami Krishnananda]]&lt;br /&gt;
* [[Swami Satyananda]]&lt;br /&gt;
* Satya [[Sai Baba]]&lt;br /&gt;
* Baba Ramdev&lt;br /&gt;
* [[Kali Ray]]&lt;br /&gt;
* [[Iyengar]]&lt;br /&gt;
* Pathabi Jois&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Übersichten und Biografien von Yoga-Meistern====&lt;br /&gt;
* Eine umfangreichere und umfassende Übersicht von Yoga-Meistern findest du im Stichwort [[Guru]].&lt;br /&gt;
* Biografien vieler Yoga-Meister findest du hier im Wiki unter der [https://wiki.yoga-vidya.de/Kategorie:Yoga_Meister Kategorie Yoga Meister].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Buddhistische Meister===&lt;br /&gt;
Bekannte Meister im [[Buddhismus]] waren und sind: &lt;br /&gt;
* [[Buddha]]&lt;br /&gt;
* [[Nagarjuna]]&lt;br /&gt;
* [[Dalai Lama]]&lt;br /&gt;
* Thich Nath Han&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(um Ergänzung wird gebeten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Taoistische Meister===&lt;br /&gt;
Auch im Taoismus spielt der Begriff Meister eine große Rolle. Bekannte taoistische Meister sind z.B.&lt;br /&gt;
* [[Laotse]]&lt;br /&gt;
* Mantak Chia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(um Ergänzung wird gebeten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sufistische Meister===&lt;br /&gt;
[[Sufismus]] ist eine mystische Tradition im Islam. Im Sufismus spielt die Lehrer-Schüler Beziehung eine große Rolle. So gibt es auch im Sufismus den Begriff Meister. Zu den bekannten [[Sufi]] Meistern gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jalal-ad-din Rumi]]&lt;br /&gt;
* [[Shams-e Tabrizi]]&lt;br /&gt;
* [[Nasrudin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(um Ergänzung wird gebeten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meister im Christentum===&lt;br /&gt;
Im Christentum wird der Begriff Meister oft als Übersetzung des akademischen Titels Magister der [[Theologie]] verwendet. Hier ist also der Begriff Meister weniger ein spiritueller Titel, sondern vielmehr ein akademischer. Zu den christlichen Meistern, die gleichzeitig Magister waren, gehören insbesondere&lt;br /&gt;
* [[Meister Eckhart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(um Ergänzung wird gebeten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie finde ich einen guten Lehrer/Meister?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel [[Yoga Vidya Journal]] Nr. 13, Frühjahr 2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kinder.Yoga.Partneruebung.Baum.Lehrer.jpg|mini|Nicht nur Kinder bedürfen eines guten Lehrers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Frage, welche ich auch immer wieder mal gestellt bekomme. Andrè van der Braak hat ein [[Buch]] geschrieben („Liegestütz zur Erleuchtung“), in dem er von seinen 11 Jahren berichtet, in welchen er seinem Meister, Andrew Cohen gefolgt ist… und am Ende sich von ihm getrennt hat. Warum? Weil er feststellen musste, das sein Meister nicht der spirituelle Erleuchtete ist, für welchen er ihn gehalten hatte. Es stellte sich heraus, dass dieser eher ein [[charismatisch]]er, exzentrischer Narzisst ist, welcher sich gut zu verkaufen weiß. Wieso er dazu 11 Jahre brauchte, um dies zu merken und auszusteigen, ist mir schleierhaft, ich habe sein Buch allerdings auch nicht gelesen.&lt;br /&gt;
Wie nun finde ich also einen spirituellen, [[erleuchtet]]en Meister? Ich möchte mal behaupten, gar nicht. Ein Mensch, welcher in allen Ebenen vollkommen erleuchtet ist, warum sollte der dies veröffentlichen und Schüler anwerben, um damit [[Geld]] zu verdienen? Also diese Illusion, sollte man sich, glaube ich, abschminken und damit aufhören, diesen vollkommenen Lehrer/Meister zu suchen. Es ist genau so eine Suche, wie die Suche nach dem perfekten Menschen oder perfekten Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Lehrer zu finden, ist hingegen nicht schwer, ist das [[Angebot]] hier bei uns doch riesig. Dazu sollte man sich aber erst einmal genau darüber klar werden, was man denn nun lernen will. Hat man dies dann für sich herausgefunden, dann sollte man sich als nächstes einen Überblick darüber verschaffen, wer dies denn nun alles anbietet, was ich lernen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und dann bleibt einem nichts anderes übrig, als auszuprobieren, „zu schnuppern“ und die verschiedenen Anbieter/[[Lehrer]]/Meister/Institute/Schulen etc. kennen zu lernen. Oft ist es auch sehr hilfreich, sich nicht nur die Lehrer, sondern auch den Schlag der [[Schüler]] dort genauer anzusehen. Die Schüler sagen meist sehr, sehr viel über den Lehrer aus. Und man kann sie natürlich auch ausfragen.&lt;br /&gt;
Es ist ein einfacher Vorgang und wer diesen Weg nicht geht, weil er denkt, seine eigene [[Wahrnehmung]] sei nicht die Beste, der sollte vielleicht zuallererst daran arbeiten und sich evtl. auch von unabhängigen Menschen beraten lassen. Es ist wichtig, seinen eigenen Wahrnehmungen und seinem eigenen gesundem Verstand zu vertrauen und nicht die Verantwortung für sein eigenes Leben abzugeben. Alles andere ist kindliche Dummheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht verstrickt man sich allerdings auf der Suche nach einem spirituellen Lehrer in eigene Elternprojektionen, Wunschbilder, etc..Und wenn man dann nicht weiß, was das bedeutet, wird’s natürlich schwer. Dann gerät man leicht an einen charismatischen „[[Lehrer]]/Meister“, welcher seine Schüler nur dafür „missbraucht“, um seine eigene Bedürftigkeit nach Liebe, [[Anerkennung]], Bewunderung, Aufmerksamkeit, Zuneigung etc. zu befriedigen. Oder er lebt seine eigenen nicht verarbeiteten [[Traum]] auf dem Rücken seiner Schüler aus, und die bezahlen auch noch dafür.&lt;br /&gt;
Aber auch dies alles ist nicht unbedingt so tragisch, da man auch dadurch viel lernen kann. Nämlich was die eigenen [[Projektion]]en sind und wie es sich anfühlt, auf sie reinzufallen. 11 Jahre allerdings muss das nicht unbedingt dauern. Und es sollte auch nicht so teuer sein, da ja eigentlich dieser Lehrer schon sehr viel von mir bekommt, nämlich die Befriedigung seiner Bedürftigkeiten. Eigentlich müsste ein solcher „Lehrer/Meister“ seine Schüler bezahlen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mir selbst ist da vor Jahren einmal etwas ganz Extremes passiert, wo ich mich von einer so genannten [[Tantra]]lehrerin mit 20 Jahren Erfahrung in ein Seminar locken lies, in welches ich eigentlich nicht passte. Da sie ganz in der Nähe wohnte, hatte ich mich bei ihr persönlich vorgestellt. Ich sagte ihr, das ich erst bei einem kleinen Tantraseminar dabei war, also keine Ahnung von Tantra hätte und gern einmal bei ihr ein Schnupperwochenende mitmachen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sagte sie, ich könnte da beim dritten Abschnitt ihres Jahrestrainings mitmachen, das wäre demnächst und würde 10 Tage dauern. Oh, fragte ich, ob ich denn damit nicht überfordert wäre? Sie schaute mich an und sagte, na komm, du bist doch ein hübscher Mann, du kannst das schon.&lt;br /&gt;
Sie sagte mir dann den Preis für die 10 Tage und es war mir zum Schnuppern viel zu teuer. Sie sagte, dass sie manchmal noch Männer bräuchte um die Gruppe paritätisch zu machen und dann würde sie die Hälfte verlangen. Dies sei dann aber kurzfristig. Gut, sagte ich, sie solle dann anrufen. 2 Tage vor dem [[Seminar]] rief sie dann auch an und sagte, ich könne für die Hälfte mitmachen, sie bräuchte noch 2 Männer. Gut, dachte ich, das Schicksal hat entschieden und ich sagte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, ich lernte eine Lehrerin kennen, welche schlimmer nicht sein könnte. Sie hat wohl ein eigenes, nie richtig aufgearbeitetes [[Missbrauch]]sthema und lies ihren Hass und ihren Schmerz seit 20 Jahren an Menschen aus, welche sich in ihre Obhut begeben. Technisch weiß sie sehr, sehr viel, aber sie ist total verhärtet und ziemlich kaputt.&lt;br /&gt;
Wir verstrickten uns total. Für mich stand da meine [[Mutter]], welche diktatorisch, manipulierend, kontrollierend, puschend, und rigide Menschen verletzt. Dabei mussten alle, auch die Assistenten absolut duckmäusern und sie war der große [[Star]]. Widerreden, Kritiken etc. wurden hart bestraft. Sie nennt ihre Kurse grotesker Weise „Tantra für Rebellen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau bei ihr ablief, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war ihr gar nicht klar, was da lief und sie behandelte mich auf übelste Weise und schmiss mich dann sogar am 8. Tag aus der [[Gruppe]], ich musste nach Hause fahren. Vorher hatte sie mich tagelang behandelt wie ein Stück &amp;quot;Scheiße&amp;quot;. Total verletzt und aufgebracht fuhr ich über 300 km in diesem Zustand alleine nach Hause.&lt;br /&gt;
Es kam damals noch nicht einmal ein Anruf, ob ich denn gut nach Hause gekommen bin. Auch kam keine Erstattung der 2 Tage, welche ich ja als Kursgebühr mit Übernachtung und Verpflegung bezahlt hatte. Eigentlich hätte ich sie damals verklagen müssen. Aber sie ist nur eine arme, alte und verhärtete Frau, sie tut mir leid. Ich verkörperte wohl all das, was sie in sich abgekapselt hat und ja nicht mehr spüren will.&lt;br /&gt;
Irgendwann traf ich sie dann mal auf einer Gartenparty, wo sie ankam, mich sah und ausrief: „Wenn der da ist, dann geh ich wieder“, drehte sich um und ging. Witzigerweise kam ein halbes Jahr später ein Brief, in dem sie mir mitteilte, sie sei mir nicht mehr böse und ich könne jetzt doch wieder Seminare bei ihr belegen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, so kann es einem gehen, wenn man keine Ahnung hat. Aber ich habe aus diesen 8 Tagen sehr viel gelernt, nämlich was man als Lehrer alles falsch machen kann und wie sich dies für einen Schüler anfühlt. Und dies ist natürlich als Lehrer auch wichtig zu lernen. Für jeden Lehrer ist ein sehr schlechter Lehrer ein wichtiger Lehrer. Nun gut, was also macht einen guten [[Lehrer]]/Meister aus?&lt;br /&gt;
Zunächst will ich erst einmal so frech sein, und sagen, es ist egal, ob ich nun einen spirituellen Meister oder einen [[Mathematik]] Nachhilfelehrer suche. Die Kriterien, welche wichtig sind, sind die Gleichen. Ich möchte unterscheiden zwischen Kriterien, welche unerlässlich sind und welchen, die vernachlässigbar sind.&lt;br /&gt;
Unerlässlich finde ich folgende Kriterien für einen Lernprozess:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Lehrer ist mir auf dem [[Gebiet]], auf dem ich was von ihm lernen will, mindestens einen Schritt voraus. Er ist also kompetenter als ich. Er weiß auf diesem Gebiet mehr und/oder hat dort mehr Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Lehrer kann mir seinen Vorsprung so vermitteln, dass ich ihn auch verstehe, auf diesem Gebiet wachse und ihn irgendwann nicht mehr brauche. Er hat also gewisse pädagogische Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen etc.. Er kann sich auf mein [[Niveau]] begeben und mir in meiner Sprache das zu [[Erlernen]]de vermitteln. Es nutzt mir also nichts, wenn mein Lehrer ein Genie auf seinem Gebiet ist, ich ihn aber nicht verstehe, weil er eine andere Sprache spricht. Wenn er z. B. Mathematik Professor ist, mir aber sein Wissen nicht vermitteln kann, weil er einfach meine Probleme des Verstehens nicht versteht und nur Fachdeutsch spricht. Es gibt hier keinen schlechten Schüler, sondern nur einen schlechten Lehrer/Pädagogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwischen Lehrer und [[Schüler]] besteht ein Rollenverhältnis, welches von beiden anerkannt wird. Lehrer und Schüler müssen also bereit und fähig sein, sich auf ihre Rollen einzulassen. Es nutzt auch nichts, wenn ich einen guten Lehrer habe, dieser aber vom Schüler menschlich abgelehnt wird und als Lehrer nicht anerkannt wird. Wenn also der Schüler die menschliche und die fachliche Ebene nicht trennen kann. Er könnte sich ja sagen, menschlich mag ich ihn nicht besonders, aber als mein Lehrer kann ich ihn anerkennen, da er erstens mehr weiß als ich und zweitens mir dies auch gut erklären kann. Ein Lehrer/Schüler-Verhältnis muss nicht zwangsläufig von [[Freundschaft]] begleitet werden! Dies setzt aber eine gewisse Einsicht in diese Problematik beim Schüler voraus. Umgekehrt natürlich genau so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt eins dieser drei Kriterien komplett, so ist ein Lernen schlecht möglich bzw. unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun zu all den schönen, zusätzlichen Kriterien, welche aber wie gesagt nicht zwingend für das Lernen notwendig sind: Durch das Lehrer-Schüler-Rollenverhältnis ist klar, das der Schüler etwas vom Lehrer will/braucht und nicht umgekehrt! Somit begibt der Schüler sich in ein einseitiges [[Abhängigkeit]]sverhältnis. Dies darf von dem Lehrer nicht bewusst ausgenutzt werden. Natürlich ist der Lehrer auch nur ein Mensch und in gewissem Maße von seinem Unterbewusstsein gesteuert. Aber er ist verpflichtet, sein Handeln immer wieder sorgfältig selbst zu überprüfen/reflektieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Lehrer]] merkt, wann der Schüler so gut ist, dass er ihn entlassen kann, da er ihm nichts mehr beibringen kann. Und dann tut er es auch, ob der Schüler dies will oder nicht. Er unterstützt kein Abhängigkeitsverhältnis, auch nicht wenn er davon profitieren würde.&lt;br /&gt;
Der Lehrer hat seine eigene Geschichte soweit aufgearbeitet, das er zumindest bewusst merkt, wenn er sich persönlich verstrickt. Und somit darauf entsprechend reagieren kann, ohne seine persönlichen Trauma auf dem Rücken seiner Schüler auszuagieren. Der Lehrer lebt das, was er lehrt. Sein [[Beruf]] ist für ihn Berufung. Er geht als Beispiel und Vorbild voran. Zum Beispiel ein [[Yogalehrer]], welcher auch selbst Yoga praktiziert. Und er ermuntert seine Schüler, das zu leben was sie lernen. Der Lehrer ist in der Lage, über sich Selbst und seine Lehre, zu lachen. Er ist also nicht verhaftet in sein Tun und hat einen gewissen Abstand davon. Er weiß, dass auch der Lehrer nur eine Rolle von vielen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Lehrer verträgt Kritik, sowohl an seiner Person, als auch an seiner Arbeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Lehrer ist transparent, offen und ehrlich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lehrer und Schüler sind sich sympathisch und haben eine gewisse Freundschaft.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Lehrer liebt sich, seine Arbeit und die Menschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wäre bestimmt noch zu verlängern, aber immer vor dem Hintergrund, dass diese Dinge zwar hilfreich, aber nicht zwingend notwendig sind für den Lernprozess des Schülers. Ja, manchmal braucht es bestimmte fehlende Eigenschaften beim Lehrer, damit der [[Schüler]] etwas davon lernt!&lt;br /&gt;
Das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte entsprechend den Angeboten im jeweiligen Fachgebiet natürlich auch stimmen, es sei denn, ich habe es so dick, das mich dies nicht interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Arnold Neumann, freier Mitarbeiter im Mainzer Zentrum,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Guru]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Schüler]]&lt;br /&gt;
* [[Heilige]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
*[[Mutter Meera]]&lt;br /&gt;
*[[Amritanandamayi]]&lt;br /&gt;
*[[Gariman]]    &lt;br /&gt;
*[[Shloka]] &lt;br /&gt;
*[[Laghu]]&lt;br /&gt;
*[[Aguru]]&lt;br /&gt;
*[[Baba]]&lt;br /&gt;
*[[Babaji]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-wissen/yoga-tradition/swami-vishnu-devananda/ Swami Vishnu-devananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda.html Paramahamsa Yogananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandamayiMa.html Anandamayi Ma]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Chidananda.html Swami Chidananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiKrishnananda.html Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.html Ramana Maharshi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Poonjaji.htm Poonjaji]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Mata Amritananda Mayi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Sathya Sai Baba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/autobiografie-swami-sivananda Autobiografie] auch als [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/ebooks/e-book-autobiografie-swami-sivananda eBook]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/sivananda-moderner-heiliger Sivananda - Ein moderner Heiliger]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/sivanandas-botschaft-goettlichen-leben-swami-sivananda Sivanandas Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/vedanta-anfaenger Vedanta für Anfänger]&lt;br /&gt;
* Sri Shankaracharya: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/das-kronjuwel-unterscheidung-shri-shankaracharya Das Kronjuwel der Unterscheidung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-meister/ Indische Meister]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/ Indische Schriften]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/ Meditation]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guru]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viveka Chudamani]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hingabe_an_Gott&amp;diff=1296971</id>
		<title>Hingabe an Gott</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hingabe_an_Gott&amp;diff=1296971"/>
		<updated>2025-11-19T17:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Erforschung des Selbst und Bhakti sind Eins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hingabe an Gott &#039;&#039;&#039; [[Hingabe]] an [[Gott]] ist das wichtigste Kriterium eine [[Bhakta]]s, eines Menschen der den Weg der [[Gottesliebe]] geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Namaste Gebet Hingabe.jpg|thumb| Hingabe an Gott - erläutert vom [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] Standpunkt aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hingabe an Gott ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedene Yoga Wege ===&lt;br /&gt;
Im [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] kennen wir verschiedene [[Yoga Wege]] und es gibt [[Yoga Wege]], die mehr mit dem [[Intellekt]] arbeiten. Frag: &amp;quot;Wer bin ich? Erkenn dein [[Selbst]] und sei frei!&amp;quot; Es gibt [[Yoga Wege]] da geht es darum die [[Geisteskontrolle]] zu erreichen, wie im [[Raja Yoga]], und es gibt andere [[Yoga Wege]] wo die [[Hingabe]] an [[Gott]] eine besondere Wichtigkeit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bhakti Yoga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bhakti]], im [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] der [[Gottesliebe]] heißt es: Wenn du tiefe [[Hingabe]] zu [[Gott]] hast, dann wirst du Gottes [[Gnade]] erfahren und Gottes Gnade wird dich zur [[Einheit]] mit Gott führen. Und so ist der Weg des [[Bhakti Yoga]] ein Weg wo du systematisch daran arbeitest deine [[Hingabe]] zu Gott zu entwickeln. Und die [[Praktik]]en, die man im [[Bhakti Yoga]] übt, sollen [[helfen]] dein [[Herz]] zu [[öffnen]], [[Liebe]] in dir zu kultivieren, so dass [[Hingabe]] an Gott in dir entstehen kann. Wenn du [[Mantras]] singst zum Beispiel. Es gibt die neuen Bhakti Praktiken, [[Mantra]] singen hilft dein [[Herz]] zu öffnen, Liebe Gottes zu [[spüren]] und danach willst du Gott [[dienen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spüren der göttlichen Gegenwart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn du [[Geschichten]] über [[Gott]] und die [[Heilig]]en liest, dann spürst du Gottes [[Gegenwart]] und du bist voller [[Dankbarkeit]], du spürst die [[Gottesliebe]] und die [[Hingabe]] und du willst dann natürlich [[Gott]] [[dienen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn du eine [[Puja]] mitmachst, rituelle [[Verehrung]] Gottes, spürst du die [[göttliche Gegenwart]]. Und das [[spüren]] von göttlicher Gegenwart ist auch wieder [[Hingabe]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wenn du einen [[Altar]] hast wo du eine Gottesfigur aufstellst, wenn du das Bild eines [[Meister]]s dort hast, religiöse Symbole, du verneigst dich vor dem [[Altar]], zündest eine Kerze an, du schaust diese [[Murti]] an, diese [[Götterfigur]], oder das [[Bild]] des [[Meister]]s oder die religiösen Symbole. Und du erlaubst ihnen dich wirklich zu durchdringen und du spürst das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist dieser [[Funke]] der in dir lodert, dieses [[Feuer]] das langsam kommt, das ist [[Hingabe]] an [[Gott]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gott darbringen ===&lt;br /&gt;
Und so wirst du deine [[Hingabe]] letztlich entzünden, dann wirst du aus [[Hingabe]] zu [[Gott]] das tun was du tust. [[Morgens]] kannst du sagen: &amp;quot;Oh [[Gott]], was auch immer ich heute tue, das bringe ich dir dar.&amp;quot; Und wenn du etwas tust, tue es als [[Diener]] Gottes, voller [[Hingabe]] und mit Gottes [[Liebe]]. Wenn du es getan hast, sage zu [[Gott]]: &amp;quot;Was ich heute getan habe, das habe ich für dich getan, ich bringe es dir dar. Wenn etwas nicht [[richtig]] war dann Richte du es bitte wieder. Und wenn etwas gut war, dann weißt du, du hast dadurch gewirkt.&amp;quot; Und so kannst du all das darbringen. Und die höchst Form der [[Hingabe]] nennt sich [[Atmanivedana]], die vollkommene [[Selbsthingabe]] an [[Gott]], wo du selbst verschmilzt mit [[Gott]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Video Hingabe an Gott ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du ein Vortragsvideo zum Thema &#039;&#039; Hingabe an Gott &#039;&#039;:&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube| ZMWmDrx2H8E }}&lt;br /&gt;
Autor/Sprecher/Kamera: [[Sukadev Bretz]], Gründer von [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga Vidya].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hingabe an Gott Audio Vortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Audiospur des oberen Videos zu &#039;&#039; [[Hingabe]] an Gott &#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/Hingabe_an_Gott.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viveka Chudamani - Bhakti - Hingabe an Gott ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertrauen Offenheit Hingabe Spiritualität .jpg|thumb|Hingabe als Mittel zur Befreiung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 31 von Sukadev Bretz -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Unter den vielen Wegen, die zur Befreiung führen, ist „Bhakti“ (Hingabe, Gottesliebe) der wichtigste. Liebevolle Hingabe an Gott („Bhakti“), bedeutet unablässig über das wahre Selbst, die wahre Natur, zu meditieren.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bhakti ist hilfreich für schnelle Befreiung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/ Viveka Chudamani] wird vor allen Dingen [[Jnana Yoga]] propagiert und die [[Selbsterkenntnis]]. [[Shankara]] wusste selber nach Jahren der [[Praxis]] im Unterrichten seiner Schüler, dass auch [[Bhakti]] sehr hilfreich ist und kam zu einem ähnlichen Entschluss wie [[Patanjali]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patanjali schreibt im [[Yoga Sutra]] über die verschiedenen Wege zur [[Erleuchtung]] und betont, dass [[Ishvara Pranidhana]] schnell zur Erleuchtung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der sich mit [[Spiritualität]] beschäftigt, weiß und erfährt, dass die [[Hingabe]] und [[Liebe]] zu [[Gott]] sehr [[machtvoll]]e Mittel sind, um die Erleuchtung zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shankaracharya]] vertrat im Gegensatz zu vielen seiner Anhänger, die ausschließlich Jnana Yoga als Weg der [[Erkenntnis]] fokussierten, die Ansicht, dass es viele Wege zur Erleuchtung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Wege zur Erleuchtung: Shankara sagt: „mokśhakāraṇasāmagryāṁ“. Das bedeutet übersetzt „aus der Gesamtheit der Ursachen („[[Samagrya]]“), für die Befreiung („mokśhakāraṇa“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hingabe an Gott als wichtigster Weg zur Erleuchtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Wege und mögliche Ursachen zur [[Gottverwirklichung]], wovon „bhaktir eva garīyasī“ am bedeutendsten ist. Die Hingabe an Gott ist mit der wichtigste, bedeutendste Weg zur höchsten Erleuchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 31. Verses wird Bhakti als das Erforschen der eigenen Wesensnatur benannt. Das kann auf zwei Weisen interpretiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach der klassischen Interpretation der [[Vedantin]]s bedeutet Bhakti mit [[Mitgefühl]] und Hingabe herauszufinden: „[[Wer bin ich]]?“.&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der anderen Interpretation führt die Hingabe des [[Selbst]] an [[Gott]] auch zur Erkenntnis. Das bedeutet, wenn wir uns voller Hingabe an Gott wenden, werden wir das höchste Selbst erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe zu Gott führt auch zur Selbsterkenntnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liebe zu Gott]] führt auch zur Selbsterkenntnis. Oder im Sinne der [[Om]]-Interpretation: wir können uns mit höchster Hingabe der Erforschung des Selbst widmen. Das ist ebenfalls die Hingabe an Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können wir Gott [[dienen]]? Mit großer Hingabe, wodurch wir das [[höchste Selbst]] erfahren. Zudem können wir mit großer Hingabe und [[Intensität]] unsere [[Aufmerksamkeit]] auf das höchste Selbst richten, was ebenfalls als Bhakti verstanden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sieh Gott in Allem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt es, unsere Aufmerksamkeit auf das höchste Selbst zu richten? Sich [[bewusst]] sein, dass hinter allem die eine [[höchste Wirklichkeit]] steht. Es gibt ein einziges „[[Atman]]“, ein Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in die [[Natur]] gehen und unsere Aufmerksamkeit auf die [[Schönheit]] des [[Himmel]]s und der [[Bäume]] richten, spüren wird dort das Wirken des Selbst. Wenn wir uns einem [[Menschen]] zuwenden, können wir uns bewusst machen, dass in seinem [[Herzen]] das gleiche Göttliche existiert. Wenn wir Schönheit wahrnehmen, wissen wir, dass dahinter ebenfalls das gleiche Göttliche steckt. Auch wenn wir tief in uns selbst hinein [[spüren]], finden wir dort das gleiche [[Göttliche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erforschung des Selbst und Bhakti sind Eins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Erforschung des Selbst und Bhakti, der Hingabe, besteht kein Unterschied. Sie sind [[Eins]].&lt;br /&gt;
Nimm das als Anlass hinter allem das gleiche Selbst zu sehen. Verinnerliche dir: „Ich will das Selbst tief in mir, in jedem einzelnen Menschen, als Wirkungsgrund für alles sehen. Ich will mich Gott ganz hingeben und das Göttliche [[überall]] sehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Vers des Shankaracharya Strotra heißt es „Ishvaro gururaatmeti muurtibheda vibhaagine“. Das bedeutet übersetzt „Gott selbst und [[Guru]] sind alle Verkörperungen des gleichen Prinzips. Sie sind nicht [[unterschiedlich]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übe Bhakti, die Hingabe an Gott, in dem [[Bewusstsein]], dass Gott dein höchstes Selbst ist. Gott ist das Selbst in allen Wesen und das Selbst hinter dem ganzen [[Universum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In jedem Teil ist das Ganze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper hat [[Zelle]]n. Jeder Zelle ist wie ein Einzelwesen. Der Körper hat [[Organe]]. Jedes Organ besteht aus Einzelzellen, die Einzelwesen sind. Jedes Organ hat eine eigene [[Bewusstheit]] und ist ein eigenes [[Lebewesen]]. Der Körper ist als Ganzes ein [[vollständig]]es Lebewesen. Aber das Bewusstsein in jeder einzelnen Zelle ist gleichzeitig auch das Bewusstsein hinter jedem Organ, von dem die Zelle ein Teil ist. Und das Bewusstsein hinter jeder Zelle ist gleichzeitig das Bewusstsein hinter dem ganzen [[Körper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zelle kann in sich hinein schauen und sagen „[[Aham Brahmasmi]]“ – „Ich bin Brahman“. Die Zelle kann jede andere Zelle anschauen und sagen „[[Tat Twam Asi]]“ – „Das bist auch du.“ Und die Zelle kann sagen: „Das Bewusstsein in deinem ganzen Körper ist mein eigenes Selbst. [[Ayam Atma Brahman]].“ – „Dieses Selbst ist [[Brahman]] oder Brahman ist das Selbst.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichermaßen kannst du auch sagen: „In mir selbst ist dieses Göttliche. In jedem Gegenüber ist das Göttliche. Hinter der ganzen Natur ist das Göttliche.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ein Bewusstsein hinter dem gesamten Universum. Dieses Bewusstsein ist auch das Bewusstsein hinter jedem Teil des Universums. Jede Einzelseele ist eins mit dem [[Kosmische]]n. „Ayam Atma Brahman.“ - „Dieses Selbst ist eins mit Brahman.“ Oder „Jivo Brahaivanaparah“ - „Meine [[individuell]]e [[Seele]] ist nichts anderes als die kosmische Seele.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die individuelle Seele meines Gegenübers ist das Gleiche wie die kosmische Seele. Habe große Hingabe an das Göttliche überall und im Bewusstsein, dass alles ein einziges Selbst ist. Erforsche das Selbst mit großer Hingabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unerschütterliche nichtduale Hingabe an Gott ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertrauen Offenheit Hingabe Spiritualität .jpg|thumb|Gib dich [[Gott]] hin und akzeptiere was geschieht]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Abschnitt aus dem Buch: Yoga der drei Energien von [[James Swartz]] -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bezeichnen in der Wertediskussion Gewahrsein als [[Ishvara|Īśvara]], nicht als reines [[Bewusstsein]], weil [[Werte]] nur ein Thema für jemanden sind, der nicht weiß, wer er ist. Daher ist die hier erwähnte [[Hingabe]] keine unumstößliche [[Selbsterkenntnis]]. Sie ist ein Verständnis, das ein nach Freiheit strebender [[Jiva|jīva]] annehmen sollte, da sie jene [[Beständigkeit]] des Geistes erzeugt, die in Punkt drei erwähnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die karma-yoga-Praxis ist ein natürliches Nebenprodukt der nondualen [[Hingabe]], einer Haltung der dankbaren [[Akzeptanz]], die dadurch entsteht, dass man Īśvara als Geber der Ergebnisse von Handlungen sieht. So wie die [[Selbsterforschung|Selbst-Erforschung]] befreit sie den Geist von [[Projektion]]en und bringt ihn in Einklang mit der objektiven [[Realität]] und ermöglicht die Verinnerlichung der Lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hingabe an Gott, Gottesliebe, Gottesverehrung in der Hatha Yoga Pradipika==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [https://schriften.yoga-vidya.de/hatha-yoga-pradipika/ Hatha Yoga Pradipika] gibt der Autor [[Svatmarama]] Hingabe an Gott eine sehr hohen Stellenwert auch im [[Hatha Yoga]], der ja eigentlich ein körperorientierter Yoga. Für Svatmarama ist [[Bhakti]] eine wichtige Basis für Hatha [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga]. Er baut &amp;quot;Ishvara Pranidhana&amp;quot; von Patanjali aus auf 4 [[Niyama]]s, nämlich [[Astikya]], [[Ishvara Pujana]] und [[Japa]] und [[Huta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Mkbk5kca6MM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Astikya&#039;&#039;&#039;: Glaube an Gott, Gottvertrauen, Vertrauen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ishvarapujana&#039;&#039;&#039;: [[Gottesverehrung]]; Respekt vor [[Gott]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Japa&#039;&#039;&#039;: die Wiederholung eines Mantras oder eines Namen Gottes heißt Japa.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Huta&#039;&#039;&#039;: ins Feuer gegossen oder geworfen, geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://schriften.yoga-vidya.de/hatha-yoga-pradipika/1-kapitel-vers-18/ Hatha Yoga Pradipika 1.18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tapaḥ santoṣa āstikyaṁ dānam īśvara-pūjanam |&lt;br /&gt;
:siddhānta-vākya-śravaṇaṁ hrīmatī ca japo hutam |&lt;br /&gt;
:niyamā daśa samproktā yoga-śāstra-viśāradaiḥ ||18||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstdisziplin]], [[Zufriedenheit]], [[Glaube an Gott]], [[Mildtätigkeit]], [[Verehrung Gottes]] | Hören der Heiligen Texte, [[Schamhaftigkeit]], [[Einsicht]], Wiederholung eines [[Mantra]]s und Darbringen von [[Opfer]]n, | sind die 10 Niyamas, anerkannt von Kennern der Yoga-Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere interessante Vorträge und Artikel zum Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dich interessierst für Hingabe an [[Gott]], sind vielleicht für dich auch Vorträge und Artikel interessant zu den Themen [[Hinduistische Rituale]], [[Hinduismus in Indien]], [[Hindu Religion]], [[Hochbegabter]], [[Höheres Selbst]], [[Hülle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* James Swartz: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/yoga-drei-energien-james-swartz Yoga der drei Energien], auch als [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/ebooks/e-book-yoga-drei-energien-james-swartz eBook]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/erfolgreich-leben-gott-verwirklichen-swami-sivananda Erfolgreich leben und Gott verwirklichen]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/bhagavad-gita-v-swami-sivananda Bhagavad Gita]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/autobiografie-swami-sivananda Autobiografie] auch als [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/ebooks/e-book-autobiografie-swami-sivananda eBook]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/sivananda-moderner-heiliger Sivananda - Ein moderner Heiliger]&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/sivanandas-botschaft-goettlichen-leben-swami-sivananda Sivanandas Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=6&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewusst Leben Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viveka Chudamani]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga der drei Energien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Viveka_Chudamani&amp;diff=1296970</id>
		<title>Viveka Chudamani</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Viveka_Chudamani&amp;diff=1296970"/>
		<updated>2025-11-19T17:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Lerne bei einem Lehrer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ShankaradergroeLehrerdesVedanta.jpg|thumb|[[Shankaracharya]] - Lehrer des [[Vedanta]] - Autor des Viveka Chudamani]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viveka Chudamani&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: विवेकचूडामणि viveka-cūḍāmaṇi) das &amp;quot;Kleinod ([[Chudamani]]) der Unterscheidungskraft ([[Viveka]])&amp;quot;: Hauptwerk von [[Shankaracharya]]. Viveka Chudamani, auch geschrieben Vivekachudamani, ist eines der bedeutsamesten Werke über Vedanta. Viveka Chudamani wurde vermutlich um 810 n.Chr. von dem großen Vedanta Meister Shankara, auch Shankaracharya genannt, geschrieben. Was bedeutet das Wort Vivekachudamani? &amp;quot;Viveka&amp;quot; ist die Unterscheidungskraft. &amp;quot;[[Chuda]]&amp;quot; bedeutet Scheitel, Scheitelhaar, Spitze. &amp;quot;[[Mani]]&amp;quot; bedeutet Edelstein. Chudamani ist das Kronjuwel, der wertvolleste Edelstein. Daher ist Viveka Chudamani das Kronjuwel der Unterscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den vollen Text des Viveka Chudamani auf Sanskrit (Devanagari und Transkription), Übersetzung und Wort-für-Wort-Übersetzung und Kommentare findest du auf der &#039;&#039;&#039;[http://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/ Viveka Chudamani Hauptseite]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neu:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Tägliche Podcast-Inspiration&#039;&#039;&#039; (Verse des Viveka Chudamani) &#039;&#039;&#039;ab 11.04.2022 im&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[https://shankaracharyayogavedanta.de/blog/ Shankaracharya Yoga Vedanta Blog]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sukadev über Viveka Chudamani==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Viveka Chudamani&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viveka Chudamani ist eines der entscheidenden Werke von Shankaracharya. Shankaracharya lebte irgendwann im 7. oder 8. Jahrhundert n.Chr., nach mancher Chronologie 788 bis 820 n.Chr., manche sagen, etwas vorher. Shankaracharya hat viele Werke geschrieben. Es ist nicht immer ganz klar, welches Werk jetzt tatsächlich von ihm geschrieben wurde und welches von seinen direkten Schülern oder den Schülern der [[Schüler]] geschrieben wurde. Man nimmt an, dass die &amp;quot;Bhashyas&amp;quot;, die großen Kommentare von Shankara, zu den [[Upanishad]]en, der [[Bhagavad Gita]] und auch dem [[Brahma Sutra]] von Shankara stammen. Und dann hat Shankara neben diesen großen Kommentaren eine Reihe von kleineren Werken geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bedeutsam sind Viveka Chudamani und [[Atma Bodha]]. Deshalb haben wir bei Yoga Vidya auch Weiterbildungen, wo wir durch diese beiden Werke hindurchgehen, Vers für Vers, um so anhand dieser großen vedantischen Lehrwerke in die Tiefe der [[Weisheit]] zu gehen. Viveka Chudamani heißt &amp;quot;Kleinod der Unterscheidung&amp;quot;. ES drückt aus, unterscheiden zu können, wirklich genau hinterfragen zu können, die ewigen Fragen zu stellen, das ist etwas Wertvolles, ein großer Schatz. Ein großer Schatz ist nicht, ein großes Haus zu haben, ein dickes Auto oder ein großes Bankkonto oder irgendwie tolle Kleider oder den besten Computer oder was auch immer. Der große Schatz ist: Viveka, Unterscheidungskraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du einen Schatz hast, dann kannst du ihn auch investieren. Es nutzt nichts, einen Schatz zu haben und ihn dann unter dem Kopfkissen zu verbuddeln. Den Schatz von Viveka kannst du dann nutzen, um das höchste [[Selbst]] zu erfahren, kosmische [[Liebe]], [[Vishwaprem]] zu entwickeln und [[Gott]] in allem zu sehen. Viveka Chudamani ist geschrieben in Form eines Dialogs. Ein Schüler geht zu einem Meister und bittet den [[Meister]] um Unterweisung. Und der Meister erläutert dem Schüler, wie er zum Höchsten hinkommt. Der Schüler fragt nach und der Meister antwortet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zuge dessen beschreibt Shankaracharya zum einen die [[Eigenschaft]]en eines Schülers, die [[Sadhana Chatushtaya]]. Er gibt einige Verse, die [[Vairagya]] vertiefen sollen, also die Überzeugung, dass das äußere [[Leben]] allein nicht ausreicht. Er schreibt dann über die Unterscheidungen, wie die Unterscheidung zwischen dem [[Selbst]] und dem Nicht-Selbst, die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen, die Unterscheidung zwischen dauerhafter [[Freude]] und vergänglichem [[Vergnügen]] bzw. [[Leiden]], die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen. Dabei beschreibt Shankara im Viveka Chudamani auch das [[Konzept]] der drei [[Körper]], [[Sharira]]s, die fünf Hüllen, die fünf [[Kosha]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt auch den [[Astralkörper]] mit seinen verschiedenen [[Element]]en, mit den [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana] [[Vayu]]s, mit den fünf [[Jnana Indriya]]s, fünf [[Karma Indriya]]s, die vier Bestandteile des [[Antarkarana]], all das zusammen, dann die 19 Elemente des Astralkörpers, und er beschreibt den Kausalkörper mit der [[Anandamaya Kosha]]. So beschreibt er alles, was das Nicht-Selbst ist. Und dann beschreibt er auch, was das Selbst ist. Er beschreibt, was ist [[Brahman]], was ist [[Atman]]. Und das sind wunderschöne Verse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du diese Verse vom Viveka Chudamani liest, kommst du fast von selbst in die [[Meditation]]. So ist Viveka Chudamani auf der einen Seite ein intellektuelles Werk, in dem die ganze Theorie von [[Vedanta]], man kann auch sagen, von Yoga [[Vedanta]] beschrieben wird, in dem das [[Sadhana]], die spirituelle Praxis beschrieben wird, und es sind viele Verse, die geeignet sind, als Grundlage für Meditation zu dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viveka Chudamani – das Kleinod der Unterscheidung, eines der Hauptwerke von Shankaracharya bzw. eines der Haupt-Vedanta-Werke, das Shankaracharya zugeschrieben wird. Das war es für heute zum Viveka Chudamani, auf unseren Internetseiten findest du noch mehr. Und mittelfristig werden wir auch das gesamte Viveka Chudamani mit Kommentaren und Rezitationen, wie auch mit Übersetzungen auf unsere Internetseiten stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|NSCFd0HCf9M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shankaracharya Yoga Vedanta Blog ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adi Shankaracharya.jpg|thumb|[https://shankaracharyayogavedanta.de/ Shankaracharya Yoga Vedanta]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass dich inspirieren von [[Shankaracharya]]s spirituellen Schriften, insbesondere [[Atma Bodha]] und Viveka Chudamani. Besuche den [https://shankaracharyayogavedanta.de/blog/ Shankaracharya Yoga Vedanta Blog] um mehr über Shankaracharya, [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] und [[Vedanta]] zu erfahren. Kommentare zu den wichtigen Werken von Shankaracharya werden hier in Form von Podcasts und Videos bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information und Hinweise zu spirituellen Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuterung Viveka Chudamani ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viveka Chudamani, das Kronjuwel der Unterscheidung. Viveka – Unterscheidung, Chudamani – Kronjuwel. Mani heißt Juwel, chud hat etwas mit Krone zu tun. Chudamani, also ein besonders wertvoller Juwel. Shankara will uns in diesem Werk zeigen, wie man mit Viveka – Unterscheidungskraft zum Höchsten kommt. Eben zur Gottverwirklichung.&lt;br /&gt;
Wir sind gerade beim 178. Vers und diese Vortragsreihe ist zum einen ein Teil der Viveka Chudamani Vortragsreihe, zum anderen auch Teil des Youtube-Kanals Yoga-Vidya-Votrag. Es gibt sie sowohl als Video als auch als Audio und als Audio ist es auch Teil der „Yoga Vidya tägliche Inspirationen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere spirituelle Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 erscheinen bei Yoga Vidya im Blog und als Podcast jeden Tag ein 3-10 minütiger Vortrag von mir. So gibt es schon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die [https://schriften.yoga-vidya.de/bhagavad-gita/ Bhagavad Gita]&lt;br /&gt;
* das [https://schriften.yoga-vidya.de/patanjali-raja-yoga-sutra/ Yoga Sutra]&lt;br /&gt;
* die [https://schriften.yoga-vidya.de/hatha-yoga-pradipika/hatha-yoga-pradipika-das-grundlagenwerk-des-hatha-yoga/ Hatha Yoga Pradipika]&lt;br /&gt;
* das [https://schriften.yoga-vidya.de/atma-bodha/ Atma Bodha] &lt;br /&gt;
* [https://schriften.yoga-vidya.de/narada-bhakti-sutra/ Narada Bhakti Sutra] &lt;br /&gt;
* und jetzt eben [https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/ Viveka Chudamani]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbststudium: Höre jeden Tag den Kommentar zu einem Vers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kannst du dir jeden Tag einen Vers anhören. Und gleichzeitig ist es auch wie eine Schulung. &lt;br /&gt;
Viveka Chudamani ist sehr speziell. Es geht darum: Erkenne dein [[Selbst]]. [[Shankara]] wiederholt sich recht häufig, und so hämmert er es uns immer wieder ein: Du bist das [[unsterbliche Selbst]]. Du bist nicht dieser physische Körper. Indem du jeden Tag einen kurzen [[Impuls]] bekommst durch diese Vorträge und dabei einen Tag lang aus diesem [[Bewusstsein]] heraus lebst, kannst du über mehrere Monate, letztlich sind es eineinhalb Jahre, wirklich deine [[Sichtweise]] ändern und wirklich erkennen wer du bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnen möchte ich auch noch, dass es den ganzen Text des Viveka Chudamani auf unserer Internetseite gibt. Dort findest du alle Verse in deutscher Übersetzung,  auf [[Devanagari]] (indische Schrift) und mit der [[Transkription]], du kannst also mit [[rezitieren]]. Die Texte, die ich dort lese, habe ich aus unserem [http://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani Viveka Chudamani Portal] genommen. Dort kannst du alle Texte sehen und natürlich irgendwann auch alle Vorträge finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lerne bei einem Lehrer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser heute etwas längeren Einführung auch noch der Tipp: um [[Jnana Yoga]] im [[Vedanta]] besser zu verstehen ist es gut, von einem [[Lehrer]] auch direkt zu lernen. Du kannst das zum Beispiel in den [https://www.yoga-vidya.de/center/ Yoga Vidya Zentren] machen, es gibt dort Vedanta-Kurse und es gibt auch bei Yoga Vidya Bad Meinberg regelmäßig [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/vedanta/ Vedanta-Seminare]. Wenn du eine [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/ Yogalehrer-Ausbildung] absolvierst, spielt auch [https://mein.yoga-vidya.de/m/blogpost?id=2029221%3ABlogPost%3A604179 Vedanta] eine gewisse Rolle. Gerade dieser Text Viveka Chudamani ist die Grundlage für die Philosophie, die wir in der Yogalehrer-Ausbildung vermitteln. Und darüber hinaus gibt es [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-weiterbildung/9-tage-intensiv/ 9-tägige Yogalehrer-Weiterbildungen], in denen wir Texte von Shankaracharya behandeln, zum Beispiel Viveka Chudamani, Atma Bodha, Tattva Bodha, Aparoksha Anubuthi und andere. Es gibt also viele Möglichkeiten, zur [[Erkenntnis]] des Selbst zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viveka Chudamani - Kommentare zu den Versen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 1 bis 50 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verehrung#Viveka_Chudamani_-_Verehrung_dem_gro.C3.9Fen_Meister|Vers 1 - Verehrung dem großen Meister]]&lt;br /&gt;
* [[Sinn_des_Lebens#Viveka_Chudamani_-_Menschliche_Geburt_ist_kostbar.2C_nutze_Deinen_Lebenssinn_voll|Vers 2 - Menschliche Geburt ist kostbar - nutze deinen Lebenssinn voll]]&lt;br /&gt;
* [[Wertvoll#Viveka_Chudamani_-_Die_drei_wertvollsten_Dinge_in_diesem_Universum|Vers 3 - Die drei wertvollsten Dinge in diesem Universum]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstverwirklichung#Viveka_Chudamani_-_Strebe_nach_der_Selbstverwirklichung|Vers 4 - Strebe nach der Selbstverwirklichung]]&lt;br /&gt;
* [[Höchste_Erkenntnis#Viveka_Chudamani_-_Sei_weise.2C_strebe_nach_dem_H.C3.B6chsten|Vers 5 - Sei weise, strebe nach dem Höchsten]]&lt;br /&gt;
* [[Ritual#Viveka_Chudamani_-_Religi.C3.B6se_Praktiken_allein_reichen_nicht_aus|Vers 6 - Religiöse Praktiken allein reichen nicht aus]]&lt;br /&gt;
* [[Werk#Viveka_Chudamani_-_Gute_Werke_f.C3.BChren_nicht_zur_Befreiung|Vers 7 - Gute Werke führen nicht zur Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Entsagen#Viveka_Chudamani_-_Strebe_nach_Befreiung_und_entsage_relativen_W.C3.BCnschen|Vers 8 - Strebe nach Befreiung und entsage relativen Wünschen]]&lt;br /&gt;
* [[Selbsterkenntnis#Viveka_Chudamani_-_Strebe_nach_Selbsterkenntnis|Vers 9 - Strebe nach Selbsterkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Karma#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_das_Gebunden_sein_am_Karma|Vers 10 - Überwinde das Gebunden sein am Karma]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstbefragung#Viveka_Chudamani_-_Durch_Selbstbefragung_erreichst_Du_die_Selbstverwirklichung|Vers 11 - Durch Selbstbefragung erreichst Du die Selbstverwirklichung]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstbefragung#Viveka_Chudamani_-_Richtige_Befragung_f.C3.BChrt_zur_.C3.9Cberwindung_aller_T.C3.A4uschungen|Vers 12 - Richtige Befragung führt zur Überwindung aller Täuschungen]]&lt;br /&gt;
* [[Befragung#Viveka_Chudamani_-_Wissen_um_das_Selbst_durch_rechte_Befragung|Vers 13 - Wissen um das Selbst durch rechte Befragung]]&lt;br /&gt;
* [[Reife#Viveka_Chudamani_-_Spirituelle_Reife_h.C3.A4ngt_nicht_von_.C3.A4u.C3.9Feren_Faktoren_ab|Vers 14 - Spirituelle Reife hängt nicht von äußeren Faktoren ab]]&lt;br /&gt;
* [[Spirituelle_Meister#Viveka_Chudamani__Denke_.C3.BCber_das_Selbst_nach_und_folge_den_Lehren_der_gro.C3.9Fen_Meister|Vers 15 - Denke über das Selbst nach und folge den Lehren der großen Meister]]&lt;br /&gt;
* [[Weisheit#Viveka_Chudamani_-_Weisheit_und_Vernunft_als_Voraussetzungen_f.C3.BCr_Selbsterkenntnis|Vers 16 - Weisheit und Vernunft als Voraussetzungen für Selbsterkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Höchste_Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Voraussetzungen_um_die_H.C3.B6chste_Wirklichkeit_zu_erfahren|Vers 17 - Voraussetzungen um die Höchste Wirklichkeit zu erfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Sadhaka#Viveka_Chudamani_-_Die_vier_Eigenschaften_des_Aspiranten|Vers 18 - Die vier Eigenschaften des Aspiranten]]&lt;br /&gt;
* [[Eigenschaft#Viveka_Chudamani_-_Sadhana_Chatushtaya_-_Vier_Eigenschaften_eines_Sch.C3.BClers|Vers 19 - Sadhana Chatushtaya - Vier Eigenschaften eines Schülers]]&lt;br /&gt;
* [[Ewig#Viveka_Chudamani_-_Die_Unterscheidung_zwischen_den_Ewigen_und_dem_Verg.C3.A4nglichen|Vers 20 - Die Unterscheidung zwischen den Ewigen und dem Vergänglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftungslosigkeit#Viveka_Chudamani_-_Kultiviere_Verhaftungslosigkeit|Vers 21 - Kultiviere Verhaftungslosigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhe_des_Geistes#Viveka_Chudamani_-_Entwickle_Ruhe_des_Geistes|Vers 22 - Entwickle Ruhe des Geistes]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstbeherrschung#Viveka_Chudamani_-_Selbstbeherrschung_und_Sinneskontrolle|Vers 23 - Selbstbeherrschung und Sinneskontrolle]]&lt;br /&gt;
* [[Titiksha#Viveka_Chudamani_-_Titiksha_-_Duldungskraft|Vers 24 - Titiksha - Duldungskraft]]&lt;br /&gt;
* [[Shraddha#Viveka_Chudamani_-_Shraddha_-_Kultiviere_Vertrauen|Vers 25 - Shraddha - Kultiviere Vertrauen]]&lt;br /&gt;
* [[Samadhana#Viveka_Chudamani_-_Samadhana_-_Meditative_Versenkung|Vers 26 - Samadhana - Meditative Versenkung]]&lt;br /&gt;
* [[Mumukshutva#Viveka_Chudamani_-_Mumukshutva_-_Sehnsucht_nach_Befreiung|Vers 27 - Mumukshutva - Sehnsucht nach Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Sehnsucht_nach_Wahrheit#Viveka_Chudamani_-_Kultiviere_die_Sehnsucht_nach_Befreiung|Vers 28 - Kultiviere die Sehnsucht nach Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Gelassenheit#Viveka_Chudamani_-_Verbinde_Gelassenheit_mit_der_Sehnsucht_nach_Befreiung|Vers 29 - Verbinde Gelassenheit mit der Sehnsucht nach Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhe_des_Geistes#Viveka_Chudamani_-_Ruhe_des_Geistes_reicht_nicht_aus|Vers 30 - Ruhe des Geistes reicht nicht aus]]&lt;br /&gt;
* [[Hingabe_an_Gott#Viveka_Chudamani_-_Bhakti_-_Hingabe_an_Gott|Vers 31 - Bhakti - Hingabe an Gott]]&lt;br /&gt;
* [[Erforschen#Viveka_Chudamani_-_Erforsche_das_Selbst_mit_gro.C3.9Fer_Hingabe|Vers 32 - Erforsche das Selbst mit großer Hingabe]]&lt;br /&gt;
* [[Meister#Viveka_Chudamani_-_Charakteristika_eines_gro.C3.9Fen_Meisters|Vers 33 - Charakteristika eines großen Meisters]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrerbietung#Viveka_Chudamani_-_Erweise_deinem_Lehrer_Ehrerbietung|Vers 34 - Erweise deinem Lehrer Ehrerbietung]]&lt;br /&gt;
* [[Schüler#Viveka_Chudamani_-_Dem.C3.BCtige_Ansprache_an_den_Meister|Vers 35 - Demütige Ansprache an den Meister]]&lt;br /&gt;
* [[Zuflucht#Viveka_Chudamani_-_Schutz_durch_den_Meister|Vers 36 - Schutz durch den Meister]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstverwirklichter#Viveka_Chudamani_-_Die_Selbstverwirklichten_seien_deine_Ideale|Vers 37 - Die Selbstverwirklichten seien deine Ideale]]&lt;br /&gt;
* [[Barmherzig#Viveka_Chudamani_-_Gro.C3.9Fe_Seelen_sind_barmherzig|Vers 38 - Große Seelen sind barmherzig]]&lt;br /&gt;
* [[Unterweisung#Viveka_Chudamani_-_Der_Sch.C3.BCler_bittet_um_Unterweisung|Vers 39 - Der Schüler bittet um Unterweisung]]&lt;br /&gt;
* [[Meister#Viveka_Chudamani_-_Oh_Meister.2C_lehre_mich|Vers 40 - Oh Meister, lehre mich]]&lt;br /&gt;
* [[Ermutigung#Viveka_Chudamani_-_Der_Meister_ermutigt|Vers 41 - Der Meister ermutigt]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrer-Schüler-Beziehung#Viveka_Chudamani_-_Ein_Meister_lehrt_den_reifen_Sch.C3.BCler|Vers 42 - Ein Meister lehrt den reifen Schüler]]&lt;br /&gt;
* [[Höchste_Erkenntnis#Viveka_Chudamani_-_Es_gibt_einen_Weg_zur_h.C3.B6chsten_Erkenntnis|Vers 43 - Es gibt einen Weg zur höchsten Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Wiedergeburt#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberquere_den_Ozean_der_Wiedergeburten|Vers 44 - Überquere den Ozean der Wiedergeburten]]&lt;br /&gt;
* [[Schriften#Viveka_Chudamani_-_Reflektiere_.C3.BCber_die_Aussagen_der_Schriften|Vers 45 - Reflektiere über die Aussagen der Schriften]]&lt;br /&gt;
* [[Befreiung#Viveka_Chudamani_-_Vertrauen.2C_Hingabe.2C_Meditation_und_Yoga_helfen_zur_Befreiung|Vers 46 - Vertrauen, Hingabe, Meditation und Yoga helfen zur Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Unsterbliches_Selbst#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_das_unsterbliche_Selbst|Vers 47 - Du bist das unsterbliche Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Schüler#Viveka_Chudamani_-_Als_Sch.C3.BCler_bitte_respektvoll_um_Unterweisung|Vers 48 - Als Schüler bitte respektvoll um Unterweisung]]&lt;br /&gt;
* [[Anhaftung#Viveka_Chudamani_-_Was_ist_Anhaftung.3F|Vers 49 - Was ist Anhaftung?]]&lt;br /&gt;
* [[Spirituelle_Menschen#Viveka_Chudamani_-_Spirituelle_Menschen_sind_ein_Segen_f.C3.BCr_ihre_ganze_Familie|Vers 50 - Spirituelle Menschen sind ein Segen für ihre ganze Familie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 51 - 100 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Befreien#Viveka_Chudamani_-_Du_selbst_musst_dich_befreien_von_den_Fesseln_der_Verhaftungen|Vers 51 - Du selbst musst dich befreien von den Fesseln der Verhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Spirituelle_Weisheiten#Viveka_Chudamani_-_Jeder_trinke_selbst_spirituelle_Weisheit|Vers 52 - Jeder trinke selbst spirituelle Weisheit]]&lt;br /&gt;
* [[Spirituelle_Medizin#Viveka_Chudamani_-_Spirituelle_Medizin|Vers 53 - Spirituelle Medizin]]&lt;br /&gt;
* [[Absolute_Wirklichkeit#Erfahre_die_absolute_Wirklichkeit_selbst|Vers 54 - Erfahre die absolute Wirklichkeit selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Verantwortung#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cbernimm_die_Verantwortung_f.C3.BCr_deinen_spirituellen_Fortschritt|Vers 55 - Übernimm die Verantwortung für deinen spirituellen Fortschritt]]&lt;br /&gt;
* [[Erkenntnis#Viveka_Chudamani_-_Die_Erkenntnis_des_Selbst_f.C3.BChrt_zur_Befreiung|Vers 56 - Die Erkenntnis des Selbst führt zur Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Freude#Viveka_Chudamani_-_Freude_und_Selbstverwirklichung|Vers 57 - Freude und Selbstverwirklichung]]&lt;br /&gt;
* [[Yogaunterricht#Viveka_Chudamani_-_Yogaunterricht_allein_f.C3.BChrt_Dich_nicht_zur_Befreiung|Vers 58 - Yogaunterricht allein führt Dich nicht zur Befreiung&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
* [[Höchste_Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit|Vers 59 - Erkenne die höchste Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrer#Viveka_Chudamani_-_Um_Schriften_zu_verstehen.2C_brauchst_du_einen_Lehrer|Vers 60 - Um Schriften zu verstehen, brauchst du einen Lehrer]]&lt;br /&gt;
* [[Analogien#Viveka_Chudamani_-_Die_Analogie_von_Schlange_und_Seil|Vers 61 - Die Analogie von Schlange und Seil&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
* [[Brahman#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_Brahman|Vers 62 - Erfahre Brahman&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
* [[Transzendieren#Viveka_Chudamani_-_Transzendiere_die_sichtbare_Welt|Vers 63 - Transzendiere die sichtbare Welt]]&lt;br /&gt;
* [[König#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cbernimm_die_Herrschaft_.C3.BCber_dich_selbst|Vers 64 - Übernimm die Herrschaft über dich selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Schatz#Viveka_Chudamani_-_Hebe_den_spirituellen_Schatz|Vers 65 - Hebe den spirituellen Schatz]]&lt;br /&gt;
* [[Bemühen#Viveka_Chudamani_-_Bem.C3.BChe_dich_ernsthaft|Vers 66 - Bemühe dich ernsthaft]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen#Viveka_Chudamani_-_Stell_die_richtigen_Fragen|Vers 67 - Stell die richtigen Fragen]]&lt;br /&gt;
* [[Lehren#Viveka_Chudamani_-_H.C3.B6re_den_Lehren_des_Meisters_aufmerksam_zu|Vers 68 - Höre den Lehren des Meisters aufmerksam zu]]&lt;br /&gt;
* [[Vairagya#Viveka_Chudamani_-_Entwickle_Vairagya|Vers 69 - Entwickle Vairagya]]&lt;br /&gt;
* [[Unterweisung#Viveka_Chudamani_-_Das_H.C3.B6ren_der_Unterweisung|Vers 70 - Das Hören der Unterweisung]]&lt;br /&gt;
* [[Atma_Anatma_Viveka#Viveka_Chudamani_-_Die_Unterscheidung_zwischen_Selbst_und_Nichtselbst|Vers 71 - Die Unterscheidung zwischen Selbst und Nichtselbst]]&lt;br /&gt;
* [[Physischer_Körper#Viveka_Chudamani_-_Der_physische_K.C3.B6rper|Vers 72 - Der physische Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Illusion#Viveka_Chudamani_-_Der_K.C3.B6rper_als_Sitz_der_Illusion|Vers 73 - Der Körper als Sitz der Illusion]]&lt;br /&gt;
* [[Grobstoffliche_Elemente#Viveka_Chudamani_-_Die_grobstofflichen_Elemente|Vers 74 - Die grobstofflichen Elemente]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesobjekt#Viveka_Chudamani_-_Wer_an_den_Sinnesobjekten_h.C3.A4ngt_ist_ein_Tor|Vers 75 - Wer an den Sinnesobjekten hängt ist ein Tor]]&lt;br /&gt;
* [[Verderben#Viveka_Chudamani_-_Der_Mensch_wird_durch_5_Sinnesobjekte_ins_Verderben_gebracht|Vers 76 - Der Mensch wird durch 5 Sinnesobjekte ins Verderben gebracht]]&lt;br /&gt;
* [[Gift#Viveka_Chudamani_-_Sinnesobjekte_sind_wie_Gift|Vers 77 - Sinnesobjekte sind wie Gift]]&lt;br /&gt;
* [[Physischer_Körper#Viveka_Chudamani_-_Der_physische_K.C3.B6rper|Vers 78 - Der physische Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftung#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_Verhaftungen|Vers 79 - Überwinde Verhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Fesseln#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_die_Fesseln_der_Begierden_der_Sinnesobjekte|Vers 80 - Überwinde die Fesseln der Begierden der Sinnesobjekte]]&lt;br /&gt;
* [[Bemühe_dich#Viveka_Chudamani_-_Bem.C3.BChe_dich_und_folge_den_Anweisungen_eines_Lehrers|Vers 81 - Bemühe dich und folge den Anweisungen eines Lehrers]]&lt;br /&gt;
* [[Zufriedenheit#Viveka_Chudamani_-_Entwickle_Zufriedenheit_und_Barmherzigkeit|Vers 82 - Entwickle Zufriedenheit und Barmherzigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Körper#Viveka_Chudamani_-_Der_K.C3.B6rper_ist_ein_gro.C3.9Fartiges_Werkzeug|Vers 83 - Der Körper ist ein großartiges Werkzeug]]&lt;br /&gt;
* [[Krokodil#Viveka_Chudamani_-_Halte_dich_nicht_an_einem_Krokodil_fest|Vers 84 - Halte dich nicht an einem Krokodil fest]]&lt;br /&gt;
* [[Überwinden#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_die_Illusion_der_K.C3.B6rper_zu_sein|Vers 85 - Überwinde die Illusion der Körper zu sein]]&lt;br /&gt;
* [[Partner#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_Verhaftungen_an_Partner.2C_Kinder_und_Familie|Vers 86 - Überwinde Verhaftungen an Partner, Kinder und Familie]]&lt;br /&gt;
* [[Sthula_Sharira#Viveka_Chudamani_-_Der_grobstoffliche_K.C3.B6rper|Vers 87 - Der grobstoffliche Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Körper#Viveka_Chudamani_-_Der_K.C3.B6rper_ist_im_Wachzustand_das_Fahrzeug_der_Seele|Vers 88 - Der Körper ist im Wachzustand das Fahrzeug der Seele]]&lt;br /&gt;
* [[Seele#Viveka_Chudamani_-_Die_individuelle_Seele|Vers 89 - Die individuelle Seele]]&lt;br /&gt;
* [[Haus#Viveka_Chudamani_-_Der_K.C3.B6rper_ist_dein_Haus|Vers 90 - Der Körper ist dein Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Veränderung#Viveka_Chudamani_-_Der_K.C3.B6rper_ist_der_Ver.C3.A4nderung_unterworfen|Vers 91 - Der Körper ist der Veränderung unterworfen]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesorgane#Viveka_Chudamani_-_Die_Sinnesorgane|Vers 92 - Die Sinnesorgane]]&lt;br /&gt;
* [[Antahkarana#Viveka_Chudamani_-_Antahkarana_das_innere_Instrument|Vers 93 - Antahkarana das innere Instrument]]&lt;br /&gt;
* [[Ahamkara#Viveka_Chudamani_-_Ahamkara_und_Chitta|Vers 94 - Ahamkara und Chitta]]&lt;br /&gt;
* [[Lebensenergie#Viveka_Chudamani_-_Die_f.C3.BCnf_Manifestationen_der_Lebensenergie|Vers 95 - Die fünf Manifestationen der Lebensenergie]]&lt;br /&gt;
* [[Feinstoffkörper#Viveka_Chudamani_-_Die_neunzehn_Teile_des_Feinstoffk.C3.B6rpers|Vers 96 - Die neunzehn Teile des Feinstoffkörpers]]&lt;br /&gt;
* [[Astralkörper#Viveka_Chudamani_-_Der_Astralk.C3.B6rper|Vers 97 - Der Astralkörper]]&lt;br /&gt;
* [[Traumzustand#Viveka_Chudamani_-_Der_Traumzustand|Vers 98 - Der Traumzustand]]&lt;br /&gt;
* [[Sakshin#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_als_reiner_Beobachter|Vers 99 - Das Selbst als reiner Beobachter]]&lt;br /&gt;
* [[Werkzeug#Viveka_Chudamani_-_Der_Astralk.C3.B6rper_als_Werkzeug_des_Selbst|Vers 100 - Der Astralkörper als Werkzeug des Selbst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 101 - 150 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Selbst#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_bleibt_unber.C3.BChrt|Vers 101 - Das Selbst bleibt unberührt]]&lt;br /&gt;
* [[Prana#Viveka_Chudamani_-_Idendifiziere_dich_nicht_mit_dem_Prana|Vers 102 - Idendifiziere dich nicht mit dem Prana]]&lt;br /&gt;
* [[Psyche#Viveka_Chudamani_-_Die_Psyche_dr.C3.BCckt_sich_in_den_Sinnesorganen_aus|Vers 103 - Die Psyche drückt sich in den Sinnesorganen aus]]&lt;br /&gt;
* [[Identifizieren#Viveka_Chudamani_-_Das_Ego_identifiziert_sich_mit_dem_K.C3.B6rper|Vers 104 - Das Ego identifiziert sich mit dem Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Ego#Viveka_Chudamani_-_Das_Ego_als_Sklave_der_Erfahrungen|Vers 105 - Das Ego als Sklave der Erfahrungen]]&lt;br /&gt;
* [[Maya#Viveka_Chudamani_-_Das_Wesen_der_Maya|Vers 106 - Jede Freude kommt vom Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefschlaf#Viveka_Chudamani_-_Die_Gl.C3.BCckseligkeit_des_Tiefschlafs|Vers 107 - Die Glückseligkeit des Tiefschlafs]]&lt;br /&gt;
* [[Täuschung#Viveka_Chudamani_-_Die_Kraft_der_T.C3.A4uschung|Vers 108 - Die Kraft der Täuschung]]&lt;br /&gt;
* [[Freude#Viveka_Chudamani_-_Jede_Freude_kommt_vom_Selbst|Vers 109 - Das Wesen der Maya]]&lt;br /&gt;
* [[Wahrheit#Viveka_Chudamani_-_Die_Erkenntnis_der_reinen_Wahrheit|Vers 110 - Die Erkenntnis der reinen Wahrheit]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas#Viveka_Chudamani_-_Das_Wesen_von_Rajas|Vers 111 - Das Wesen von Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas#Viveka_Chudamani_-_Die_negativen_Eigenschaften_von_Rajas|Vers 112 - Die negativen Eigenschaften von Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas#Viveka_Chudamani_-_Merkmale_von_Tamas|Vers 113 - Merkmale von Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas#Viveka_Chudamani_-_Die_Verschleiernde_Eigenschaft_von_Tamas|Vers 114 - Die Verschleiernde Eigenschaft von Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas#Viveka_Chudamani_-_Tamasige_Eigenschaften_in_der_Psyche|Vers 115 - Tamasige Eigenschaften in der Psyche]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas#Viveka_Chudamani_-_Tamas_als_Tr.C3.A4gheit|Vers 116 - Tamas als Trägheit]]&lt;br /&gt;
* [[Sattva#Viveka_Chudamani_-_Sattva_-_Makellose_Reinheit|Vers 117 - Sattva - Makellose Reinheit]]&lt;br /&gt;
* [[Tugend#Viveka_Chudamani_-_Tugenden_als_Manifestation_von_Sattva|Vers 118 - Tugenden als Manifestation von Sattva]]&lt;br /&gt;
* [[Sattva#Viveka_Chudamani_-_Eigenschaften_des_reinen_Sattva|Vers 119 - Eigenschaften des reinen Sattva]]&lt;br /&gt;
* [[Kausalkörper#Viveka_Chudamani_-_Der_Kausalk.C3.B6rper|Vers 120 - Der Kausalkörper]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefschlaf#Viveka_Chudamani_-_Tiefschlaf_als_Ruhe|Vers 121 - Tiefschlaf als Ruhe]]&lt;br /&gt;
* [[Nichtselbst#Viveka_Chudamani_-_Das_Nichtselbst|Vers 122 - Das Nichtselbst]]&lt;br /&gt;
* [[Geist#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_weder_K.C3.B6rper_noch_Geist|Vers 123 - Du bist weder Körper noch Geist]]&lt;br /&gt;
* [[Höchstes_Selbst#Viveka_Chudamani_-_Wesensnatur_des_h.C3.B6chsten_Selbst|Vers 124 - Wesensnatur des höchsten Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhend#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_als_ewig_ruhend|Vers 125 - Das Selbst als ewig ruhend]]&lt;br /&gt;
* [[Essenz#Viveka_Chudamani_-_Die_Essenz_hinter_allem|Vers 126 - Die Essenz hinter allem]]&lt;br /&gt;
* [[Wahrnehmung#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_nimmt_wahr.2C_kann_jedoch_nicht_wahrgenommen_werden|Vers 127 - Das Selbst nimmt wahr, kann jedoch nicht wahrgenommen werden]]&lt;br /&gt;
* [[Licht#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_als_reines_Licht|Vers 128 - Das Selbst als reines Licht]]&lt;br /&gt;
* [[Antreiber#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_als_Antreiber_von_allem|Vers 129 - Das Selbst als Antreiber von allem]]&lt;br /&gt;
* [[Wahrnehmung#Viveka_Chudamani_-_Das_ewige_Selbst_als_Grundlage_aller_Wahrnehmung|Vers 130 - Das ewige Selbst als Grundlage aller Wahrnehmung]]&lt;br /&gt;
* [[Unsterbliches_Selbst#Viveka_Chudamani_-_Das_ewige_unsterbliche_Selbst|Vers 131 - Das ewige unsterbliche Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Strahlen#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_das_Strahlen_des_Selbst|Vers 132 - Erfahre das Strahlen des Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Veränderung#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ver.C3.A4ndert_sich_nicht|Vers 133 - Das Selbst verändert sich nicht]]&lt;br /&gt;
* [[Ewig#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ist_ewig_und_ungeboren|Vers 134 - Das Selbst ist ewig und ungeboren]]&lt;br /&gt;
* [[Paramatma#Viveka_Chudamani_-_Paramatma.2C_die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit|Vers 135 - Paramatma, die höchste Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Wahres_Selbst#Viveka_Chudamani_-_Verwirkliche_dein_wahres_Selbst|Vers 136 - Verwirkliche dein wahres Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Konsequenz#Viveka_Chudamani_-_Die_negativen_Konsequenzen_der_Identifikation|Vers 137 - Die negativen Konsequenzen der Identifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Identifikation#Viveka_Chudamani_-_Aus_Identifikation_kommt_Verhaftung|Vers 138 - Aus Identifikation kommt Verhaftung]]&lt;br /&gt;
* [[Verschleiernd#Viveka_Chudamani_-_Die_verschleiernde_Kraft|Vers 139 - Die verschleiernde Kraft]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas#Viveka_Chudamani_-_Rajas_f.C3.BChrt_zu_Emotionen|Vers 140 - Rajas führt zu Emotionen]]&lt;br /&gt;
* [[Projektion#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_von_allen_Projektionen|Vers 141 - Löse dich von allen Projektionen]]&lt;br /&gt;
* [[Sonne#Viveka_Chudamani_-_Lass_die_innere_Sonne_strahlen|Vers 142 - Lass die innere Sonne strahlen]]&lt;br /&gt;
* [[Überwinden#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_die_Projektionen|Vers 143 - Überwinde die Projektionen]]&lt;br /&gt;
* [[Bindung#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_von_eingebildeten_Bindungen|Vers 144 - Löse dich von eingebildeten Bindungen]]&lt;br /&gt;
* [[Samsara#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Samsara.2C_der_Kreislauf_von_Geburt_und_Tod|Vers 145 - Samsara, der Kreislauf von Geburt und Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Leiden#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Der_Weg_aus_dem_Leiden|Vers 146 - Der Weg aus dem Leiden]]&lt;br /&gt;
* [[Überwindung#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_.C3.9Cberwindung_der_Verhaftungen|Vers 147 - Überwindung der Verhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Erkenntnis#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Hilfen_um_zur_Erkenntnis_zu_kommen|Vers 148 - Hilfen um zur Erkenntnis zu kommen]]&lt;br /&gt;
* [[Nahrungshülle#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_L.C3.B6se_dich_von_der_Identifikation_der_Nahrungsh.C3.BClle|Vers 149 - Löse dich von der Identifikation der Nahrungshülle]]&lt;br /&gt;
* [[Geist#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Mach_deinen_Geist_rein.2C_so_erkennst_du_dein_wahres_Selbst|Vers 150 - Mach deinen Geist rein, so erkennst du dein wahres Selbst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 151 - 200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hüllen#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Entferne_die_H.C3.BCllen.2C_erfahre_das_Selbst|Vers 151 - Entferne die Hüllen, erfahre das Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Sein_Wissen_Glückseligkeit#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Das_Selbst_ist_Sein.2C_Wissen_und_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 152 - Das Selbst ist Sein, Wissen und Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhe#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Ruhe_im_Selbst.2C_f.C3.BChle_dich_frei|Vers 153 - Ruhe im Selbst, fühle dich frei]]&lt;br /&gt;
* [[Körper#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Der_K.C3.B6rper|Vers 154 - Der Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Existenz#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Du_existierst_vor_der_Geburt_und_nach_dem_Tod|Vers 155 - Du existierst vor der Geburt und nach dem Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Selbst#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_hat_keine_Teile|Vers 156 - Das Selbst hat keine Teile]]&lt;br /&gt;
* [[Zeuge#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_als_Zeuge_der_Eigenschaften_des_K.C3.B6rpers|Vers 157 - Das Selbst als Zeuge der Eigenschaften des Körpers]]&lt;br /&gt;
* [[Ausscheidung#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Der_K.C3.B6rper_und_seine_Abfallprodukte|Vers 158 - Der Körper und seine Abfallprodukte]]&lt;br /&gt;
* [[Identifizieren#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Nur_ein_Tor_identifiziert_sich_mit_seinem_K.C3.B6rper|Vers 159 - Nur ein Tor identifiziert sich mit seinem Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Absolute#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Brahma_Aham_.E2.80.93_Ich_bin_das_Absolute|Vers 160 - Brahma Aham – Ich bin das Absolute]]&lt;br /&gt;
* [[Weltenseele#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_dich_als_die_Weltseele|Vers 161 - Erkenne dich als die Weltseele]]&lt;br /&gt;
* [[Identifikation#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_von_falschen_Identifikationen|Vers 162 - Löse dich von falschen Identifikationen]]&lt;br /&gt;
* [[Schatten#Viveka_Chudamani_-_Die_Analogie_von_Schatten_und_Spiegel|Vers 163 - Die Analogie von Schatten und Spiegel]]&lt;br /&gt;
* [[Leid#Viveka_Chudamani_-_Identifikation_mit_dem_K.C3.B6rper_f.C3.BChrt_zu_Leid|Vers 164 - Identifikation mit dem Körper führt zu Leid]]&lt;br /&gt;
* [[Prana#Viveka_Chudamani_-_Aufgaben_des_Prana|Vers 165 - Aufgaben des Prana]]&lt;br /&gt;
* [[Lebensenergie#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_nicht_die_Lebensenergie|Vers 166 - Du bist nicht die Lebensenergie]]&lt;br /&gt;
* [[Manomaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Manomaya_Kosha|Vers 167 - Manomaya Kosha]]&lt;br /&gt;
* [[Manomaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Manomaya_Kosha_als_Grundlage_f.C3.BCr_die_Welt|Vers 168 - Manomaya Kosha als Grundlage für die Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Unwissenheit#Viveka_Chudamani_-_Ohne_Geist_keine_Unwissenheit|Vers 169 - Ohne Geist keine Unwissenheit]]&lt;br /&gt;
* [[Traum#Viveka_Chudamani_-_Traum_als_Analogie_f.C3.BCr_das_Leben|Vers 170 - Traum als Analogie für das Leben]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefschlaf#Viveka_Chudamani_-_Die_Analogie_Tiefschlafs|Vers 171 - Die Analogie Tiefschlafs]]&lt;br /&gt;
* [[Wind#Viveka_Chudamani_-_Wind_und_Wolken|Vers 172 - Wind und Wolken]]&lt;br /&gt;
* [[Verlangen#Viveka_Chudamani_-_Der_Geist_schafft_Verlangen_und_Abneigungen|Vers 173 - Der Geist schafft Verlangen und Abneigungen]]&lt;br /&gt;
* [[Geist#Viveka_Chudamani_-_Der_Geist_als_Ursache_von_Bindung_und_Befreiung|Vers 174 - Der Geist als Ursache von Bindung und Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Viveka#Viveka_Chudamani_-_Viveka_und_Vairagya|Vers 175 - Viveka und Vairagya]]&lt;br /&gt;
* [[Tiger#Viveka_Chudamani_-_Der_Geist_ist_ein_Tiger|Vers 176 - Der Geist ist ein Tiger]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesobjekt#Viveka_Chudamani_-_Der_Geist_h.C3.A4ngt_an_den_Sinnesobjekten|Vers 177 - Der Geist hängt an den Sinnesobjekten]]&lt;br /&gt;
* [[Bewusstsein#Viveka_Chudamani_-_Bewusstsein_ist_etwas_anderes_als_der_Geist|Vers 178 - Bewusstsein ist etwas anderes als der Geist]]&lt;br /&gt;
* [[Identifikation#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_falsche_Identifikationen|Vers 179 - Überwinde falsche]] Identifikationen&lt;br /&gt;
* [[Avidya#Viveka_Chudamani_-_Avidya_als_Grundlage_des_Geistes|Vers 180 - Reinige dich, so kannst du die Befreiung erreichen]]&lt;br /&gt;
* [[Reinigen#Viveka_Chudamani_-_Reinige_dich.2C_so_kannst_du_die_Befreiung_erreichen|Vers 181 - Avidya als Grundlage des Geistes]]&lt;br /&gt;
* [[Befreiung#Viveka_Chudamani_-_Richte_deinen_Geist_zur_Befreiung_aus|Vers 182 - Richte deinen Geist zur Befreiung aus]]&lt;br /&gt;
* [[Emotionale_Hülle#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_nicht_die_Mamomaya_Kosha|Vers 183 - Du bist nicht die Mamomaya Kosha]]&lt;br /&gt;
* [[Buddhi#Viveka_Chudamani_-_Identifiziere_dich_auch_nicht_mit_Buddhi|Vers 184 - Identifiziere dich auch nicht mit Buddhi]]&lt;br /&gt;
* [[Vijnanamaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Vijnanamaya_Kosha|Vers 185 - Vijnanamaya Kosha]]&lt;br /&gt;
* [[Jiva#Viveka_Chudamani_-_Jiva.2C_die_individuelle_Seele|Vers 186 - Jiva, die individuelle Seele]]&lt;br /&gt;
* [[Vijnanamaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Vijnanamaya_Kosha_als_Grundlage_der_Identifikation|Vers 187 - Vijnanamaya Kosha macht die Erfahrungen&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
* [[Vijnanamaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Vijnanamaya_Kosha_als_Grundlage_der_Identifikation|Vers 188 - Vijnanamaya Kosha als Grundlage der Identifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Atman#Viveka_Chudamani_-_Nimm_Atman_in_der_Tiefe_deines_Herzens_wahr|Vers 189 - Nimm Atman in der Tiefe deines Herzens wahr]]&lt;br /&gt;
* [[Getrenntheit#Viveka_Chudamani_-_Durch_Identifikation_kommt_Getrenntheit|Vers 190 - Durch Identifikation kommt Getrenntheit]]&lt;br /&gt;
* [[Unveränderlich#Viveka_Chudamani_-_Die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit_ist_unver.C3.A4nderlich_und_steht_.C3.BCber_allem|Vers 191 - Die höchste Wirklichkeit ist unveränderlich und steht über allem]]&lt;br /&gt;
* [[Einzelseele#Viveka_Chudamani_-_Das_h.C3.B6chste_Selbst_ist_nur_scheinbar_eine_Einzelseele|Vers 192 - Das höchste Selbst ist nur scheinbar eine Einzelseele]]&lt;br /&gt;
* [[Möglich#Viveka_Chudamani_-_Ist_Befreiung_.C3.BCberhaupt_m.C3.B6glich.3F|Vers 193 - Ist Befreiung überhaupt möglich?]]&lt;br /&gt;
* [[Irrtum#Viveka_Chudamani_-_Irrtum_kann_.C3.BCberwunden_werden|Vers 194 - Irrtum kann überwunden werden&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
* [[Höchste_Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit_kennt_keine_Verhaftungen|Vers 195 - Die höchste Wirklichkeit kennt keine Verhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Täuschung#Viveka_Chudamani_-_Beseitige_die_T.C3.A4uschung_der_Identifikation|Vers 196 - Beseitige die Täuschung der Identifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Bindung#Viveka_Chudamani_-_Ist_die_T.C3.A4uschung_erkannt.2C_verschwindet_die_Bindung|Vers 197 - Ist die Täuschung erkannt, verschwindet die Bindung]]&lt;br /&gt;
* [[Wissen#Viveka_Chudamani_-_Irrtum_verschwindet_durch_wahres_Wissen|Vers 198 - Irrtum verschwindet durch wahres Wissen]]&lt;br /&gt;
* [[Erscheinungswelt#Viveka_Chudamani_-_Die_Welt_der_Erscheinungen_l.C3.B6st_sich_auf_im_Moment_der_Erkenntnis|Vers 199 - Die Welt der Erscheinungen löst sich auf im Moment der Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Zustand#Viveka_Chudamani_-_Der_verk.C3.B6rperte_Zustand_ist_nicht_real|Vers 200 - Der verkörperte Zustand ist nicht real]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 201 - 250 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Individuum#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ist_etwas_anderes_als_das_Individuum|Vers 201 - Das Selbst ist etwas anderes als das Individuum]]&lt;br /&gt;
* [[Einheit#Viveka_Chudamani_-_Echte_Erkenntnis_ist_die_Einheit_von_Atman_und_Brahman|Vers 202 - Echte Erkenntnis ist die Einheit von Atman und Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Seele#Viveka_Chudamani_-_Unterscheide_zwischen_Individuum_und_h.C3.B6chster_Seele|Vers 203 - Unterscheide zwischen Individuum und höchster Seele]]&lt;br /&gt;
* [[Unreinheit#Viveka_Chudamani_-_Beseitige_die_Unreinheiten.2C_dann_leuchtet_das_Selbst_auf|Vers 204 - Beseitige die Unreinheiten, dann leuchtet das Selbst auf]]&lt;br /&gt;
* [[Unwirklich#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_vom_Unwirklichen|Vers 205 - Löse dich vom Unwirklichen]]&lt;br /&gt;
* [[Wandel#Viveka_Chudamani_-_Die_Erkenntnish.C3.BClle_ist_dem_Wandel_unterworfen|Vers 206 - Die Erkenntnishülle ist dem Wandel unterworfen]]&lt;br /&gt;
* [[Anandamaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Anandamayakosha.2C_die_Wonneh.C3.BClle|Vers 207 - Anandamayakosha, die Wonnehülle]]&lt;br /&gt;
* [[Anandamaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Anandamaya_Kosha_ist_im_Tiefschlaf_erfahrbar|Vers 208 - Anandamaya Kosha ist im Tiefschlaf erfahrbar]]&lt;br /&gt;
* [[Anandamaya_Kosha#Viveka_Chudamani_-_Anandamaya_Kosha_ist_nicht_das_h.C3.B6chste_Selbst|Vers 209 - Anandamaya Kosha ist nicht das höchste Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Transzendieren#Viveka_Chudamani_-_Durch_Transzendierung_aller_H.C3.BCllen_erf.C3.A4hrst_du_dein_wahres_Selbst|Vers 210 - Durch Transzendierung aller Hüllen erfährst du dein wahres Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Selbst#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_leuchtet_aus_sich_selbst_heraus|Vers 211 - Das Selbst leuchtet aus sich selbst heraus]]&lt;br /&gt;
* [[Erkenntnis#Viveka_Chudamani_-_Wie_kann_man_das_Selbst_erkennen.3F|Vers 212 - Wie kann man das Selbst erkennen?]]&lt;br /&gt;
* [[Umwandlung#Viveka_Chudamani_-_Nimm_die_Umwandlung_des_Egos_wahr|Vers 213 - Nimm die Umwandlung des Egos wahr]]&lt;br /&gt;
* [[Zeuge#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_das_Selbst.2C_das_alles_wahrnimmt_und_nicht_wahrgenommen_werden_kann|Vers 214 - Du bist das Selbst, das alles wahrnimmt und nicht wahrgenommen werden kann]]&lt;br /&gt;
* [[Sakshin#Viveka_Chudamani_-_Es_muss_einen_Beobachter_geben|Vers 215 - Es muss einen Beobachter geben]]&lt;br /&gt;
* [[Zeuge#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ist_sein_eigener_Zeuge|Vers 216 - Das Selbst ist sein eigener Zeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Glück#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_offenbart_sich_als_Gl.C3.BCck|Vers 217 - Das Selbst offenbart sich als Glück]]&lt;br /&gt;
* [[Ich#Viveka_Chudamani_-_Das_Ich_ist_nicht_das_wahre_Selbst|Vers 218 - Das Ich ist nicht das wahre Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Wahres_Selbst#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_das_wahre_Selbst|Vers 219 - Erkenne das wahre Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Erfahren#Viveka_Chudamani_-_Lass_K.C3.B6rper_und_Geist_beiseite_-_erfahre_dich_als_wahres_Selbst|Vers 220 - Lass Körper und Geist beiseite - erfahre dich als wahres Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Unendlich#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ist_ewig_und_unendlich|Vers 221 - Das Selbst ist ewig und unendlich]]&lt;br /&gt;
* [[Weise#Viveka_Chudamani_-_Sei_weise_und_verwirkliche_dein_Selbst|Vers 222 - Sei weise und verwirkliche dein Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstverwirklichung#Viveka_Chudamani_-_Selbstverwirklichung_f.C3.BChrt_zu_Befreiung|Vers 223 -  Selbstverwirklichung führt zu Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Streben#Viveka_Chudamani_-_Erkenntnis_des_wahren_Selbst_f.C3.BChrt_zur_Befreiung_-_daher_strebe_danach|Vers 224 - Erkenntnis des wahren Selbst führt zur Befreiung - daher strebe danach]]&lt;br /&gt;
* [[Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Brahman_die_unendliche_ewige_Wirklichkeit|Vers 225 - Brahman die unendliche ewige Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Eins#Viveka_Chudamani_-_Das_H.C3.B6chste_ist_unteilbar_und_Eins|Vers 226 - Das Höchste ist unteilbar und Eins]]&lt;br /&gt;
* [[Universum#Viveka_Chudamani_-_Das_ganze_Universum_ist_Brahman|Vers 227 - Das ganze Universum ist Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Analogie#Viveka_Chudamani_-_Die_Analogie_von_Krug_und_Ton|Vers 228 - Die Analogie von Krug und Ton]]&lt;br /&gt;
* [[Lehm#Viveka_Chudamani_-_Lehm_und_Krug|Vers 229 - Lehm und Krug]]&lt;br /&gt;
* [[Brahman#Viveka_Chudamani_-_Es_gibt_nur_Brahman|Vers 230 - Es gibt nur Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Brahman#Viveka_Chudamani_-_Das_gesamte_Universum_ist_Brahman|Vers 231 - Das gesamte Universum ist Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Schriften#Viveka_Chudamani_-_Die_Schriften_sind_korrekt|Vers 232 - Die Schriften sind korrekt]]&lt;br /&gt;
* [[Bhagavadgita#Viveka_Chudamani_-_Bhagavad_Gita_und_Vedanta|Vers 233 - Bhagavad Gita und Vedanta]]&lt;br /&gt;
* [[Analogie#Viveka_Chudamani_-_Die_Analogie_des_Tiefschlafs|Vers 234 - Die Analogie des Tiefschlafs]]&lt;br /&gt;
* [[Absolute#Viveka_Chudamani_.E2.80.93_Das_Universum_existiert_nicht_getrennt_vom_Absoluten|Vers 235 - Das Universum existiert nicht getrennt vom Absoluten]]&lt;br /&gt;
* [[Absolute_Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Du_nimmst_nur_die_absolute_Wirklichkeit_wahr|Vers 236 - Du nimmst nur die absolute Wirklichkeit wahr]]&lt;br /&gt;
* [[Frieden#Viveka_Chudamani_-_Brahman_ist_h.C3.B6chster_Friede|Vers 237 - Brahman ist höchster Friede]]&lt;br /&gt;
* [[Ewig#Viveka_Chudamani_-_Brahman_ist_ewig|Vers 238 - Brahman ist ewig]]&lt;br /&gt;
* [[Weise#Viveka_Chudamani_-_Die_Weisen_haben_die_h.C3.B6chste_Wahrheit_erfahren|Vers 239 - Die Weisen haben die höchste Wahrheit erfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Denken#Viveka_Chudamani_-_Brahman_ist_jenseits_von_Denken_und_Sprache|Vers 240 - Brahman ist jenseits von Denken und Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Tat_Twam_Asi#Viveka_Chudamani_-_Tat_Tvam_Asi_-_Das_bist_du|Vers 241 - Tat Tvam Asi - Das bist du]]&lt;br /&gt;
* [[Einheit#Viveka_Chudamani_-_Die_Einheit_von_Selbst_und_Brahman_ist_nicht_w.C3.B6rtlich_zu_nehmen.2C_sondern_im_.C3.BCbertragenen_Sinne|Vers 242 - Die Einheit von Selbst und Brahman ist nicht wörtlich zu nehmen, sondern im übertragenen Sinne]]&lt;br /&gt;
* [[Grenze#Viveka_Chudamani_-_Maya_schafft_scheinbare_Grenzen|Vers 243 - Maya schafft scheinbare Grenzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ishvara#Viveka_Chudamani_-_Ishvara_und_Jiva|Vers 244 - Ishvara und Jiva]]&lt;br /&gt;
* [[Neti_Neti#Viveka_Chudamani_-_Nicht_dies.2C_nicht_das|Vers 245 - Nicht dies, nicht das]]&lt;br /&gt;
* [[Lösen#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_von_T.C3.A4uschungen|Vers 246 - Löse dich von Täuschungen]]&lt;br /&gt;
* [[Tat_Twam_Asi#Viveka_Chudamani_-_Wie_ist_Tat_Tvam_Asi_Mahavakya_zu_verstehen|Vers 247 - Wie ist Tat Tvam Asi Mahavakya zu verstehen]]&lt;br /&gt;
* [[Tat_tvam_asi#Viveka_Chudamani_-_Tat_Tvam_Asi_du_bist_das_Unendliche|Vers 248 - Tat Tvam Asi du bist das Unendliche]]&lt;br /&gt;
* [[Gott#Viveka_Chudamani_-_Die_Einheit_von_Individium_und_Gott|Vers 249 - Die Einheit von Individium und Gott]]&lt;br /&gt;
* [[Unwirklich#Viveka_Chudamani_-_Weise_das_Unwirkliche_zur.C3.BCck|Vers 250 - Weise das Unwirkliche zurück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 251 - 300 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gefäß#Viveka_Chudamani_-_Lehm_und_Gef.C3.A4.C3.9F_als_Analogie_von_Brahman_und_Individium|Vers 251 - Lehm und Gefäß als Analogie von Brahman und Individium]]&lt;br /&gt;
* [[Sat_Asat_Viveka#Viveka_Chudamani_-_Sat_Asat_Viveka_-_die_Unterscheidung_zwischen_dem_Wirklichen_und_Verg.C3.A4nglichen|Vers 252 - Sat Asat Viveka - die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und Vergänglichen]]&lt;br /&gt;
* [[Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Es_gibt_nur_eine_unendliche_Wirklichkeit|Vers 253 - Es gibt nur eine unendliche Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Meditieren#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_.C3.BCber_Tat_Twam_Asi|Vers 254 - Meditiere über Tat Twam Asi]]&lt;br /&gt;
* [[Worte#Viveka_Chudamani_-_Gehe_.C3.BCber_alle_Worte_hinaus|Vers 255 - Gehe über alle Worte hinaus]]&lt;br /&gt;
* [[Leiden#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_jenseits_aller_Leiden|Vers 256 - Du bist jenseits aller Leiden]]&lt;br /&gt;
* [[Essenz#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_die_Essenz_hinter_allem|Vers 257 - Du bist die Essenz hinter allem]]&lt;br /&gt;
* [[Unveränderlich#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_Unver.C3.A4nderlich|Vers 258 - Du bist Unveränderlich]]&lt;br /&gt;
* [[Frei#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_ewig_frei|Vers 259 - Du bist ewig frei]]&lt;br /&gt;
* [[Ursache#Viveka_Chudamani_-_Brahman_ist_die_Ursache_f.C3.BCr_alles|Vers 260 - Brahman ist die Ursache für alles]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_die_allerh.C3.B6chste_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 261 - Du bist die allerhöchste Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Analogie#Viveka_Chudamani_-_Die_Analogie_des_Goldes|Vers 262 - Die Analogie des Goldes]]&lt;br /&gt;
* [[Sein#Viveka_Chudamani_-_Das_innerste_Selbst_ist_Sein.2C_Wissen_und_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 263 - Das innerste Selbst ist Sein, Wissen und Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Meditieren#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_.C3.BCber_die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit|Vers 264 - Meditiere über die höchste Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Bewusstsein#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_dich_als_reines_Bewusstsein|Vers 265 - Erkenne dich als reines Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
* [[Herz#Viveka_Chudamani_-_Gott_ist_in_der_Tiefe_deines_Herzens|Vers 266 - Gott ist in der Tiefe deines Herzens]]&lt;br /&gt;
* [[Samskara#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_auch_die_Resteindr.C3.BCcke_der_Identifikation|Vers 267 - Überwinde auch die Resteindrücke der Identifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Vorstellung#Viveka_Chudamani_-_Lege_die_Vorstellung_ab.2C_du_seist_der_K.C3.B6rper|Vers 268 - Lege die Vorstellung ab, du seist der Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Nichtselbst#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_die_Identifikation_mit_dem_Nichtselbst|Vers 269 - Überwinde die Identifikation mit dem Nichtselbst]]&lt;br /&gt;
* [[Konvention#Viveka_Chudamani_-_K.C3.BCmmere_dich_nicht_um_gesellschaftliche_Konventionen|Vers 270 - Kümmere dich nicht um gesellschaftliche Konventionen]]&lt;br /&gt;
* [[Kopfweh#Viveka_Chudamani_-_Vedanta_gegen_Kopfweh|Vers 271 - Vedanta gegen Kopfweh]]&lt;br /&gt;
* [[Kreislauf_des_Lebens#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_Verhaftung_an_Samsara_-_so_erreichst_du_Freiheit|Vers 272 - Überwinde Verhaftung an Samsara - so erreichst du Freiheit]]&lt;br /&gt;
* [[Weltlich#Viveka_Chudamani_-_Weltliches_Leid_ist_nur_vorr.C3.BCbergehend|Vers 273 - Weltliches Leid ist nur vorrübergehend]]&lt;br /&gt;
* [[Schlechtes_Gewissen#Viveka_Chudamani_-_Inmitten_des_schlechten_Gewissens_bist_du_das_unsterbliche_Selbst|Vers 274 - Inmitten des schlechten Gewissens bist du das unsterbliche Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Unfreundlich#Viveka_Chudamani_-_Unfreundliche_Servicekraft_und_Vedanta|Vers 275 - Unfreundliche Servicekraft und Vedanta]]&lt;br /&gt;
* [[Innen#Viveka_Chudamani_-_Nach_innen_gehen|Vers 276 - Nach innen gehen]]&lt;br /&gt;
* [[Verweilen#Viveka_Chudamani_-_Verweile_im_Selbst.2C_wenn_dein_Zug_Versp.C3.A4tung_hat|Vers 277 - Verweile im Selbst, wenn dein Zug Verspätung hat]]&lt;br /&gt;
* [[Trägheit#Viveka_Chudamani_-_Tr.C3.A4gheit_wird_durch_Aktivit.C3.A4t_und_Reinheit_.C3.BCberwunden|Vers 278 - Trägheit wird durch Aktivität und Reinheit überwunden]]&lt;br /&gt;
* [[Sorge_dich_nicht_lebe#Viveka_Chudamani_-_Sorge_dich_nicht|Vers 279 - Sorge dich nicht]]&lt;br /&gt;
* [[Einzelseele#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_nicht_die_begrenzte_Einzelseele|Vers 280 - Du bist nicht die begrenzte Einzelseele]]&lt;br /&gt;
* [[Freuen#Viveka_Chudamani_-_Freue_dich_f.C3.BCr_den.2C_der_dir_vorgezogen_wird|Vers 281 - Freue dich für den, der dir vorgezogen wird]]&lt;br /&gt;
* [[Suppe#Viveka_Chudamani_-_Ist_die_Suppe_versalzen.2C_praktiziere_Vedanta|Vers 282 - Ist die Suppe versalzen, praktiziere Vedanta]]&lt;br /&gt;
* [[Kritik#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Kritik_vom_Vedantastandpunkt_aus|Vers 283 - Umgang mit Kritik vom Vedantastandpunkt aus]]&lt;br /&gt;
* [[Kopfschmerz#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Kopfschmerz_.E2.80.93_Vedantatipps_von_Shankara|Vers 284 - Umgang mit Kopfschmerz – Vedantatipps von Shankara]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenmenge#Viveka_Chudamani_-_Menschenmengen_spirituell_gesehen|Vers 285 - Menschenmengen spirituell gesehen]]&lt;br /&gt;
* [[Verantwortung#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_einer_Bef.C3.B6rderung_aus_Vedanta_Sicht|Vers 286 - Umgang mit einer Beförderung aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Krankheit#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_schwerer_Krankheit|Vers 287 - Umgang mit schwerer Krankheit]]&lt;br /&gt;
* [[Konflikt#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Konflikten_auf_Vedantaart|Vers 288 - Umgang mit Konflikten auf Vedantaart]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnlosigkeit#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_der_scheinbaren_Sinnlosigkeit_des_Alltags|Vers 289 - Umgang mit der scheinbaren Sinnlosigkeit des Alltags]]&lt;br /&gt;
* [[Aussehen#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Kritik_am_eigenen_Aussehen|Vers 290 - Umgang mit Kritik am eigenen Aussehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stress#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Stress_im_Alltag_aus_Vedanta_Sicht|Vers 291 - Umgang mit Stress im Alltag aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Rückenschmerzen#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_R.C3.BCckenschmerzen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 292 - Umgang mit Rückenschmerzen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Stolz#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_eigenem_Stolz|Vers 293 - Umgang mit eigenem Stolz]]&lt;br /&gt;
* [[Spirituell#Viveka_Chudamani_-_Spirituell_nicht_ausreichend_gut_sein|Vers 294 - Spirituell nicht ausreichend gut sein]]&lt;br /&gt;
* [[Leben#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_H.C3.B6hen_und_Tiefen_des_Lebens|Vers 295 - Umgang mit Höhen und Tiefen des Lebens]]&lt;br /&gt;
* [[Gelassenheit#Viveka_Chudamani_-_Weg_zur_Gelassenheit_aus_Vedanta_Sicht|Vers 296 - Weg zur Gelassenheit aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Herkunft#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_Identifikation_mit_Herkunft.2C_Job.2C_Familie.2C_Volk.2C_Religion...|Vers 297 - Überwinde Identifikation mit Herkunft, Job, Familie, Volk, Religion...]]&lt;br /&gt;
* [[Ego#Viveka_Chudamani_-_Ursache_aller_Hindernisse_ist_das_Ego|Vers 298 - Ursache aller Hindernisse ist das Ego]]&lt;br /&gt;
* [[Bindung#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_deine_Bindungen_und_.C3.BCberwinde_sie|Vers 299 - Erkenne deine Bindungen und überwinde sie]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit#Viveka_Chudamani_-_Hast_du_das_Ego_.C3.BCberwunden_ist_nur_noch_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 300 - Hast du das Ego überwunden ist nur noch Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 301 - 350 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ego#Viveka_Chudamani_-_Das_Ego_kommt_aus_der_Buddhi|Vers 301 - Das Ego kommt aus der Buddhi]]&lt;br /&gt;
* [[Ich#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_das_Ich-Gef.C3.BChl|Vers 302 - Überwinde das Ich-Gefühl]]&lt;br /&gt;
* [[Genesung#Viveka_Chudamani_-_Genesung_hei.C3.9Ft.2C_Identifikationen_aufzugeben|Vers 303 - Genesung heißt, Identifikationen aufzugeben]]&lt;br /&gt;
* [[Überwindung_des_Ego#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_das_Ego_-_erfahre_dein_wahres_Selbst|Vers 304 - Überwinde das Ego - erfahre dein wahres Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Handlung#Viveka_Chudamani_-_Identifiziere_dich_nicht_mit_deinen_Handlungen|Vers 305 - Identifiziere dich nicht mit deinen Handlungen]]&lt;br /&gt;
* [[Kreislauf_des_Lebens#Viveka_Chudamani_-_Durch_Verwechslung_von_Ich_und_Selbst_kommt_Bindung_an_Samsara|Vers 306 - Durch Verwechslung von Ich und Selbst kommt Bindung an Samsara]]&lt;br /&gt;
* [[Genießen#Viveka_Chudamani_-_Genie.C3.9Fe_wahre_Freude_.C3.BCberwinde_das_Ego|Vers 307 - Genieße wahre Freude überwinde das Ego]]&lt;br /&gt;
* [[Stille#Viveka_Chudamani_-_Verweile_in_der_Stille_erfahre_deine_wahre_Natur|Vers 308 - Verweile in der Stille erfahre deine wahre Natur]]&lt;br /&gt;
* [[Wurzeln#Viveka_Chudamani_-_Das_Ego_hat_starke_Wurzeln|Vers 309 - Das Ego hat starke Wurzeln]]&lt;br /&gt;
* [[Überwinden#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_das_pers.C3.B6nliche_Ego_und_denke_nicht_an_die_Sinnesgegenst.C3.A4nde|Vers 310 - Überwinde das persönliche Ego und denke nicht an die Sinnesgegenstände]]&lt;br /&gt;
* [[Gier#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_die_Gier_nach_Sinnesfreuden|Vers 311 - Überwinde die Gier nach Sinnesfreuden]]&lt;br /&gt;
* [[Ursache#Viveka_Chudamani_-_Die_Ursache_f.C3.A4llt_weg.2C_wenn_die_Wirkung_zerst.C3.B6rt_wird|Vers 312 - Die Ursache fällt weg, wenn die Wirkung zerstört wird]]&lt;br /&gt;
* [[Ärger#Viveka_Chudamani_-_.C3.84rger_und_Reizbarkeit_.C3.BCberwinden|Vers 313 - Ärger und Reizbarkeit überwinden]]&lt;br /&gt;
* [[Beherrschen#Viveka_Chudamani_-_Beherrsche_dich_selbst.2C_entwickle_Selbstbeherrschung|Vers 314 - Beherrsche dich selbst, entwickle Selbstbeherrschung]]&lt;br /&gt;
* [[Gedanke#Viveka_Chudamani_-_Gedanken_und_Handlungen_verst.C3.A4rken_die_W.C3.BCnsche|Vers 315 - Gedanken und Handlungen verstärken die Wünsche]]&lt;br /&gt;
* [[Fremdbestimmtheit#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_Fremdgesteuertheit_durch_die_Erkenntnis.2C_Brahman_zu_sein|Vers 316 - Überwinde Fremdgesteuertheit durch die Erkenntnis, Brahman zu sein]]&lt;br /&gt;
* [[Handlung#Viveka_Chudamani_-_Beherrsche_deine_Handlungen.2C_dann_verschwinden_deine_W.C3.BCnsche|Vers 317 - Beherrsche deine Handlungen, dann verschwinden deine Wünsche]]&lt;br /&gt;
* [[Sehnsucht#Viveka_Chudamani_-_Entwickle_Sehnsucht_nach_Brahman.2C_W.C3.BCnsche_werden_von_selbst_verschwinden|Vers 318 - Entwickle Sehnsucht nach Brahman, Wünsche werden von selbst verschwinden]]&lt;br /&gt;
* [[Erleuchtung#Viveka_Chudamani_-_Mit_der_Erleuchtung_verschwinden_alle_Probleme|Vers 319 - Mit der Erleuchtung verschwinden alle Probleme]]&lt;br /&gt;
* [[Meditieren#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_.C3.BCber_die_unendliche_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 320 - Meditiere über die unendliche Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/vers321/ Vers 321 - Sei niemals nachlässig im Verweilen in Brahman]&lt;br /&gt;
* [[Ideale#Viveka_Chudamani_-_Bewahre_deine_hohen_Ideale_sei_achtsam|Vers 322 - Bewahre deine hohen Ideale sei achtsam]]&lt;br /&gt;
* [[Verwirren#Viveka_Chudamani_-_Lasse_dich_von_Sinnesobjekten_nicht_verwirren|Vers 323 -  Lasse dich von Sinnesobjekten nicht verwirren]]&lt;br /&gt;
* [[Wachsam#Viveka_Chudamani_-_Sei_wachsam:_Maya_t.C3.A4uscht_dich_in_jedem_Moment|Vers 324 - Sei wachsam: Maya täuscht dich in jedem Moment]]&lt;br /&gt;
* [[Ziel_des_Lebens#Viveka_Chudamani_-_F.C3.BChre_dir_das_Ziel_des_Lebens_immer_wieder_vor_Augen|Vers 325 - Führe dir das Ziel des Lebens immer wieder vor Augen]]&lt;br /&gt;
* [[Wünsche#Viveka_Chudamani_-_Nachdenken_.C3.BCber_Sinnesobjekte_f.C3.BChrt_zu_W.C3.BCnschen_und_Verhaftungen|Vers 326 - Nachdenken über Sinnesobjekte führt zu Wünschen und Verhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/vers327/ Vers 327 - Vernachlässige nicht deine wahre Natur]&lt;br /&gt;
* [[Begehren#Viveka_Chudamani_-_Meide_W.C3.BCnsche_und_Begehren|Vers 328 - Meide Wünsche und Begehren]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation#Viveka_Chudamani_-_Mit_Meditation_und_Ausrichtung_auf_Brahman_die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit_erfahren|Vers 329 - Mit Meditation und Ausrichtung auf Brahman die höchste Wirklichkeit erfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Ängste#Viveka_Chudamani_-_Aus_Getrenntheit_kommen_.C3.84ngste|Vers 330 - Aus Getrenntheit kommen Ängste]]&lt;br /&gt;
* [[Lampenfieber#Viveka_Chudamani_-_Lampenfieber_ueberwinden_auf_Vedanta_Weise|Vers 331 - Lampenfieber ueberwinden auf Vedanta Weise]]&lt;br /&gt;
* [[Noten#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_schlechten_Noten|Vers 332 - Umgang mit schlechten Noten]]&lt;br /&gt;
* [[Wie_halte_ich_emotional_stand_gegen_negative_Kollegen#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Kritik_durch_Kollegen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 333 - Umgang mit Kritik &lt;br /&gt;
durch Kollegen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Kritisieren#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Familie_und_Freunden.2C_die_mit_deinem_spirituellen_Weg_nicht_einverstanden_sind_und_dich_kritisieren|Vers 334 - Umgang mit Familie und Freunden, die mit deinem spirituellen Weg nicht einverstanden sind und dich kritisieren]]&lt;br /&gt;
* [[Objekte#Viveka_Chudamani_-_Nachdenken_.C3.BCber_.C3.A4u.C3.9Fere_Objekte_verst.C3.A4rkt_W.C3.BCnsche|Vers 335 - Nachdenken über äußere Objekte verstärkt Wünsche]]&lt;br /&gt;
* [[Sadhana#Viveka_Chudamani_-_W.C3.A4hrend_deines_Sadhanas_l.C3.B6se_dich_von_der_Au.C3.9Fenwelt|Vers 336 - Während deines Sadhanas löse dich von der Außenwelt]]&lt;br /&gt;
* [[Sat_Asat_Viveka#Viveka_Chudamani_-_Unterscheide_zwischen_Wirklich_und_Unwirklich_und_strebe_nach_Befreiung|Vers 337 - Unterscheide zwischen Wirklich und Unwirklich und strebe nach Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Knie#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_schmerzenden_Knien_aus_Vedanta_Sicht|Vers 338 - Umgang mit schmerzenden Knien aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Befreit#Viveka_Chudamani_-_Befreit_ist_der.2C_der_alle_Begrenzungen_.C3.BCberwunden_hat|Vers 339 - Befreit ist der, der alle Begrenzungen überwunden hat]]&lt;br /&gt;
* [[Zwickmühle#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Zwickm.C3.BChlen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 340 - Umgang mit Zwickmühlen aus Vedanta Sicht&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
* [[Bestellung#Viveka_Chudamani_-_Eine_Bestellung_kommt_zu_sp.C3.A4t_an.2C_ist_abhanden_gekommen_-_Umgang_damit_aus_Vedanta_Sicht.3F|Vers 341 - Eine Bestellung kommt zu spät an, ist abhanden gekommen - Umgang damit aus Vedanta Sicht?]]&lt;br /&gt;
* [[Entsagung#Viveka_Chudamani_-_Entsagung_f.C3.BChrt_zu_Samadhi|Vers 342 - Entsagung führt zu Samadhi]]&lt;br /&gt;
* [[Spiritueller_Fortschritt#Viveka_Chudamani_-_Spiritueller_Fortschritt_kommt_allm.C3.A4hlich|Vers 343 - Spiritueller Fortschritt kommt allmählich]]&lt;br /&gt;
* [[Lächerlich#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Ausgelacht_werden_aus_Vedanta_Sicht|Vers 344 - Umgang mit Ausgelacht werden aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Innere_Unruhe#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_innerer_Unruhe_aus_Vedanta_Sicht|Vers 345 - Umgang mit innerer Unruhe aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Drohung#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_einer_Morddrohung|Vers 346 - Umgang mit einer Morddrohung]]&lt;br /&gt;
* [[Tod#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_der_Angst_vor_dem_Tod_aus_Vedanta_Sicht|Vers 347 - Umgang mit der Angst vor dem Tod aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Ärger#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_.C3.84rger_.C3.BCber_ein_nicht_stattfindendes_Seminar|Vers 348 - Umgang mit Ärger über ein nicht stattfindendes Seminar]]&lt;br /&gt;
* [[Zukunft#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Zukunftsangst_aus_Vedanta_Sicht|Vers 349 - Umgang mit Zukunftsangst aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Gemüt#Viveka_Chudamani_-_Das_Gem.C3.BCt_ist_gleichzeitig_Subjekt_und_Objekt|Vers 350 - Das Gemüt ist gleichzeitig Subjekt und Objekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 351 - 400 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Prakriti#Viveka_Chudamani_-_Die_Prakriti_ver.C3.A4ndert_sich_st.C3.A4ndig|Vers 351 - Die Prakriti verändert sich ständig]]&lt;br /&gt;
* [[Wonne#Viveka_Chudamani_-_Das_H.C3.B6chste_Selbst_ist_reine_Wonne|Vers 352 - Das Höchste Selbst ist reine Wonne]]&lt;br /&gt;
* [[Minderwertigkeitskomplex#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Minderwertigkeitskomplexen|Vers 353 - Umgang mit Minderwertigkeitskomplexen]]&lt;br /&gt;
* [[Nirvikalpa_Samadhi#Viveka_Chudamani_-_Durch_Nirvikalpa_Samadhi_verschwindet_alle_Unwissenheit|Vers 354 - Durch Nirvikalpa Samadhi verschwindet alle Unwissenheit]]&lt;br /&gt;
* [[Unverständnis#Viveka_Chudamani_-_Gef.C3.BChl_des_Nichtverstandenseins_-_wie_gehst_du_damit_aus_Vedanta_Sicht_um|Vers 355 - Gefühl des Nichtverstandenseins - wie gehst du damit aus Vedanta Sicht um]]&lt;br /&gt;
* [[Negative_Gedanken#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_negativen_Gedanken_aus_Vedanta_Sicht|Vers 356 - Umgang mit negativen Gedanken aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Minderwertigkeitskomplex#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Minderwertigkeitskomplex_gegen.C3.BCber_gebildeten_Menschen|Vers 357 - Umgang mit Minderwertigkeitskomplex gegenüber gebildeten Menschen]]&lt;br /&gt;
* [[Zerrissenheit#Viveka_Chudamani_-_Zerrissenheit_im_Alltag_-_wie_gehst_du_damit_um.3F|Vers 358 - Zerrissenheit im Alltag - wie gehst du damit um?]]&lt;br /&gt;
* [[Sat#Viveka_Chudamani_-_Gib_dich_dem_wahren_Sein_hin.2C_dann_verwirklichst_du_es|Vers 359 - Gib dich dem wahren Sein hin, dann verwirklichst du es]]&lt;br /&gt;
* [[Verwirklichung#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_stets_.C3.BCber_die_Verwirklichung_des_h.C3.B6chsten_Selbst|Vers 360 - Meditiere stets über die Verwirklichung des höchsten Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Subtil#Viveka_Chudamani_-_Es_braucht_einen_subtilen_Geist.2C_um_Gott_zu_verwirklichen|Vers 361 - Es braucht einen subtilen Geist, um Gott zu verwirklichen]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation#Viveka_Chudamani_-_Meditation_hilft_alle_Unreinheiten_zu_.C3.BCberwinden|Vers 362 - Meditation hilft alle Unreinheiten zu überwinden]]&lt;br /&gt;
* [[Praxis#Viveka_Chudamani_-_Durch_st.C3.A4ndige_Praxis_reinige_deinen_Geist.2C_dann_erf.C3.A4hrst_du_die_h.C3.B6chste_Verwirklichung|Vers 363 - Durch ständige Praxis reinige deinen Geist, dann erfährst du die höchste Verwirklichung]]&lt;br /&gt;
* [[Nirvikalpa_Samadhi#Viveka_Chudamani_-_Nirvikalpa_Samadhi_beseitigt_alle_Identifikationen.2C_Karma_und_Verhaftungen|Vers 364 - Nirvikalpa Samadhi beseitigt alle Identifikationen, Karma und Verhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Vedanta#Viveka_Chudamani_-_Die_vier_Schritte_im_Vedanta|Vers 365 - Die vier Schritte im Vedanta]]&lt;br /&gt;
* [[Brahman#Viveka_Chudamani_-_Durch_Nirvikalpa_Samadhi_wird_Brahman_erkannt|Vers 366 - Durch Nirvikalpa Samadhi wird Brahman erkannt]]&lt;br /&gt;
* [[Sinne#Viveka_Chudamani_-_Beherrsche_Geist_und_Sinne_-_so_.C3.BCberwindest_du_die_Unwissenheit_und_erreichst_Brahman|Vers 367 - Beherrsche Geist und Sinne - so überwindest du die Unwissenheit und erreichst Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga#Viveka_Chudamani_-_Die_erste_Stufe_des_Yoga|Vers 368 - Die erste Stufe des Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Abgeschiedenheit#Viveka_Chudamani_-_Leben_in_Abgeschiedenheit|Vers 369 - Leben in Abgeschiedenheit]]&lt;br /&gt;
* [[Innerer_Frieden#Viveka_Chudamani_-_Von_der_Beherrschung_der_Sprache_zum_inneren_Frieden|Vers 370 - Von der Beherrschung der Sprache zum inneren Frieden]]&lt;br /&gt;
* [[Identifikation#Viveka_Chudamani_-_Sei_vor_Identifikationen_auf_der_Hut|Vers 371 - Sei vor Identifikationen auf der Hut]]&lt;br /&gt;
* [[Wonne#Viveka_Chudamani_-_Bringe_deinen_Geist_zum_Stillstand.2C_so_erf.C3.A4hrst_du_Wonne|Vers 372 - Bringe deinen Geist zum Stillstand, so erfährst du Wonne]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftung#Viveka_Chudamani_-_Gib_innere_und_.C3.A4u.C3.9Fere_Verhaftungen_auf|Vers 373 - Gib innere und äußere Verhaftungen auf]]&lt;br /&gt;
* [[Leidenschaftslos#Viveka_Chudamani_-_Ruhe_in_Brahman_und_gib_Verhaftungen_auf|Vers 374 - Ruhe in Brahman und gib Verhaftungen auf]]&lt;br /&gt;
* [[Losgelöstheit#Viveka_Chudamani_-_Losgel.C3.B6stheit_und_Erkenntnis|Vers 375 - Losgelöstheit und Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Samadhi#Viveka_Chudamani_-_Losgel.C3.B6stheit.2C_Samadhi_und_Befreiung|Vers 376 - Losgelöstheit, Samadhi und Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftungslos#Viveka_Chudamani_-_Sei_Anhaftungslos_und_richte_deinen_Geist_auf_das_Selbst|Vers 377 - Sei Anhaftungslos und richte deinen Geist auf das Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Verlangen#Viveka_Chudamani_-_Schneide_Verlangen_und_Stolz_ab|Vers 378 - Schneide Verlangen und Stolz ab]]&lt;br /&gt;
* [[Ziel#Viveka_Chudamani_-_Brahman_ist_dein_Ziel|Vers 379 - Brahman ist dein Ziel]]&lt;br /&gt;
* [[Verweilen#Viveka_Chudamani_-_Verweile_in_der_absoluten_Wonne|Vers 380 - Verweile in der absoluten Wonne]]&lt;br /&gt;
* [[Meditieren#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_.C3.BCber_dein_eigenes_Selbst|Vers 381 - Meditiere über dein eigenes Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Betrachtung#Viveka_Chudamani_-_Ununterbrochene_Betrachtung_des_Selbst|Vers 382 - Ununterbrochene Betrachtung des Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Ignorieren#Viveka_Chudamani_-_Ignoriere_Nebens.C3.A4chlichkeiten|Vers 383 - Ignoriere Nebensächlichkeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Läutern#Viveka_Chudamani_-_L.C3.A4utere_dein_Gem.C3.BCt_und_bringe_es_zur_Ruhe|Vers 384 - Läutere dein Gemüt und bringe es zur Ruhe]]&lt;br /&gt;
* [[Wesen#Viveka_Chudamani_-_Sieh_das_Selbst_.C3.BCberall_und_in_allen_Wesen|Vers 385 - Sieh das Selbst überall und in allen Wesen]]&lt;br /&gt;
* [[Begrenzung#Viveka_Chudamani_-_Gib_Begrenzungen_auf_und_sehe_dich_als_h.C3.B6chstes_Bewusstsein|Vers 386 - Gib Begrenzungen auf und sehe dich als höchstes Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
* [[Existenz#Viveka_Chudamani_-_Nur_das_Selbst_existiert|Vers 387 - Nur das Selbst existiert]]&lt;br /&gt;
* [[Welt#Viveka_Chudamani_-_Die_Welt_existiert_nicht_von_dir_getrennt|Vers 388 - Die Welt existiert nicht von dir getrennt]]&lt;br /&gt;
* [[Göttlich#Viveka_Chudamani_-_Alle_Aspekte_des_G.C3.B6ttlichen_sind_Manifestationen_des_h.C3.B6chsten_Selbst|Vers 389 - Alle Aspekte des Göttlichen sind Manifestationen des höchsten Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Überall#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ist_.C3.BCberall|Vers 390 - Das Selbst ist überall]]&lt;br /&gt;
* [[Bewusstsein#Viveka_Chudamani_-_Bewusstsein_steckt_hinter_allem|Vers 391 - Bewusstsein steckt hinter allem]]&lt;br /&gt;
* [[Brahman#Viveka_Chudamani_-_Das_gesamte_Universum_ist_Brahman|Vers 392 - Das gesamte Universum ist Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Dualität#Viveka_Chudamani_-_Es_gibt_keine_Dualit.C3.A4t|Vers 393 - Es gibt keine Dualität]]&lt;br /&gt;
* [[Advaita#Viveka_Chudamani_-_Die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit_ist_ohne_ein_Zweites|Vers 394 - Die höchste Wirklichkeit ist ohne ein Zweites]]&lt;br /&gt;
* [[Lebe_glücklich#Viveka_Chudamani_-_Lebe_in_der_Wonne|Vers 395 - Lebe in der Wonne]]&lt;br /&gt;
* [[Wünsche#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_W.C3.BCnsche_und_Identifikationen|Vers 396 - Überwinde Wünsche und Identifikationen]]&lt;br /&gt;
* [[Elend#Viveka_Chudamani_-_Identifikation_mit_dem_K.C3.B6rper_macht_dich_elend|Vers 397 - Identifikation mit dem Körper macht dich elend]]&lt;br /&gt;
* [[Projektion#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_von_allen_Projektionen|Vers 398 - Löse dich von allen Projektionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bindung#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_deine_Bindungen_und_.C3.BCberwinde_sie|Vers 399 - Erkenne deine Bindungen und überwinde sie]]&lt;br /&gt;
* [[Konzentrieren#Viveka_Chudamani_-_Konzentriere_dich_auf_das_Selbst.2C_alles_andere_verschwindet|Vers 400 - Konzentriere dich auf das Selbst, alles andere verschwindet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 401 - 450 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Getrenntheit#Viveka_Chudamani_-_In_Wahrheit_gibt_es_keine_Getrenntheit|Vers 401 - In Wahrheit gibt es keine Getrenntheit]]&lt;br /&gt;
* [[Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_.C3.BCber_die_formlose_unendliche_Wirklichkeit|Vers 402 - Meditiere über die formlose unendliche Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Finsternis#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_Finsternis_im_Licht_auf|Vers 403 - Löse Finsternis im Licht auf]]&lt;br /&gt;
* [[Einheit#Viveka_Chudamani_-_Lebe_in_Einheit.2C_handle_aus_Einheit|Vers 404 - Lebe in Einheit, handle aus Einheit]]&lt;br /&gt;
* [[Welt#Viveka_Chudamani_-_In_der_h.C3.B6chsten_G.C3.B6ttlichen_Wirklichkeit_kommst_du_.C3.BCber_diese_Welt_hinaus|Vers 405 - In der höchsten Göttlichen Wirklichkeit kommst du über diese Welt hinaus]]&lt;br /&gt;
* [[Täuschung#Viveka_Chudamani_-_Die_Welt_ist_nur_eine_T.C3.A4uschung_-_.C3.9Cberwinde_sie|Vers 406 - Die Welt ist nur eine Täuschung - Überwinde sie]]&lt;br /&gt;
* [[Verschiedenheit#Viveka_Chudamani_-_Die_Projektion_ist_nicht_verschieden_vom_Substrat|Vers 407 - Die Projektion ist nicht verschieden vom Substrat]]&lt;br /&gt;
* [[Stille#Viveka_Chudamani_-_Bring_deinen_Geist_zur_Stille_und_erfahre_Brahman|Vers 408 - Bring deinen Geist zur Stille und erfahre Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Herz#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_Brahman_in_deinem_Herzen|Vers 409 - Erfahre Brahman in deinem Herzen]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_Brahman_in_deinem_Herzen_in_tiefer_Meditation|Vers 410 - Erfahre Brahman in deinem Herzen in tiefer Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Meer#Viveka_Chudamani_-_Brahman_ist_wie_das_stille_Meer|Vers 411 - Brahman ist wie das stille Meer]]&lt;br /&gt;
* [[Gebundenheit#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_von_Gebundenheit_und_Anhaftungen|Vers 412 - Löse dich von Gebundenheit und Anhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Satchidananda#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_.C3.BCber_dich_selbst_als_Sat_Chid_Ananda|Vers 413 - Meditiere über dich selbst als Sat Chid Ananda]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftung#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_alle_Bindungen_und_Verhaftungen_an_den_K.C3.B6rper|Vers 414 - Überwinde alle Bindungen und Verhaftungen an den Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_Gl.C3.BCckseligkeit_nicht_dieser_K.C3.B6rper|Vers 415 - Du bist Glückseligkeit nicht dieser Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Freude#Viveka_Chudamani_-_Bleibe_im_reinen_Bewusstsein_in_der_reinen_Freude|Vers 416 - Bleibe im reinen Bewusstsein in der reinen Freude]]&lt;br /&gt;
* [[Sorgen#Viveka_Chudamani_-_Mach_dir_keine_Sorgen_um_den_K.C3.B6rper|Vers 417 - Mach dir keine Sorgen um den Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Wahre_Natur#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_deine_wahre_Natur.2C_erfahre_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 418 - Erkenne deine wahre Natur, erfahre Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Jivanmukta#Viveka_Chudamani_-_Der_Jivanmukta_ist_stets_gl.C3.BCcklich|Vers 419 - Der Jivanmukta ist stets glücklich]]&lt;br /&gt;
* [[Losgelöstheit#Viveka_Chudamani_-_Von_Losgel.C3.B6stheit_.C3.BCber_die_Erkenntnis_zur_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 420 - Von Losgelöstheit über die Erkenntnis zur Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Losgelöstheit#Viveka_Chudamani_-_Bleibe_nicht_stecken.2C_gehe_immer_weiter|Vers 421 - Bleibe nicht stecken, gehe immer weiter]]&lt;br /&gt;
* [[Spirituelle_Entwicklung#Viveka_Chudamani_-_Gleichmut_und_Ethik_sind_Fr.C3.BCchte_der_spirituellen_Entwicklung|Vers 422 - Gleichmut und Ethik sind &lt;br /&gt;
Früchte der spirituellen Entwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Frucht#Viveka_Chudamani_-_Losgel.C3.B6stheit_ist_eine_Frucht_der_Erkenntnis|Vers 423 - Losgelöstheit ist eine Frucht der Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Wissen#Viveka_Chudamani_-_Ist_das_Wissen_vorhanden_und_Verhaftungen_.C3.BCberwunden.2C_dann_sind_Sinnesobjekte_keine_Gefahr_mehr|Vers 424 - Ist das Wissen vorhanden und Verhaftungen überwunden, dann sind Sinnesobjekte keine Gefahr mehr]]&lt;br /&gt;
* [[Zeichen#Viveka_Chudamani_-_Zeichen_h.C3.B6herer_Stufen_der_Erkenntnis|Vers 425 - Zeichen höherer Stufen der Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Kind#Viveka_Chudamani_-_Sei_wie_ein_Kind|Vers 426 - Sei wie ein Kind]]&lt;br /&gt;
* [[Früchte#Viveka_Chudamani_-_Fr.C3.BCchte_der_Erleuchtung_die_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 427 - Früchte der Erleuchtung die Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Befreiter#Viveka_Chudamani_-_Der_zu_Lebzeiten_Befreite|Vers 428 - Der zu Lebzeiten Befreite]]&lt;br /&gt;
* [[Glückselig#Viveka_Chudamani_-_Der_Erleuchtete_ist_immer_gl.C3.BCckselig|Vers 429 - Der Erleuchtete ist immer glückselig]]&lt;br /&gt;
* [[Wach#Viveka_Chudamani_-_Wer_keine_Gedanken_mehr_hat_und_trotzdem_wach_ist.2C_der_gilt_als_Lebzeiten_befreit|Vers 430 - Wer keine Gedanken mehr hat und &lt;br /&gt;
trotzdem wach ist, der gilt als Lebzeiten befreit]]&lt;br /&gt;
* [[Seelenwanderung#Viveka_Chudamani_-_Der_Jivanmukta_ist_frei_von_Seelenwanderung|Vers 431 - Der Jivanmukta ist frei von Seelenwanderung]]&lt;br /&gt;
* [[Jivanmukta#Viveka_Chudamani_-_Jivanmukta_der_lebendig_Befreite|Vers 432 - Jivanmukta der lebendig Befreite]]&lt;br /&gt;
* [[Gelassenheit#Viveka_Chudamani_-_Gelassenheit_gegen.C3.BCber_Vergangenheit.2C_Gegenwart_und_Zukunft_als_Kennzeichen_eines_Jivanmukta|Vers 433 - Gelassenheit gegenüber Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Kennzeichen eines Jivanmukta]]&lt;br /&gt;
* [[Phänomene#Viveka_Chudamani_-_Alle_Ph.C3.A4nomene_sind_Ausdruck_der_H.C3.B6chsten_Wirklichkeit|Vers 434 - Alle Phänomene sind Ausdruck der Höchsten Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Gleichmut#Viveka_Chudamani_-_Bewahre_Gleichmut_und_mache_dich_unabh.C3.A4ngig_von_M.C3.B6gen_und_Nichtm.C3.B6gen|Vers 435 - Bewahre Gleichmut und mache dich unabhängig von Mögen und Nichtmögen]]&lt;br /&gt;
* [[Absorption#Viveka_Chudamani_-_Sei_absorbiert_in_Brahman|Vers 436 - Sei absorbiert in Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Gehören#Viveka_Chudamani_-_Nichts_geh.C3.B6rt_dir|Vers 437 - Nichts gehört dir]]&lt;br /&gt;
* [[Erkennen#Viveka_Chudamani_-_Erkenne_das_Selbst_und_erreiche_die_Befreiung|Vers 438 - Erkenne das Selbst und erreiche die Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Sinne#Viveka_Chudamani_-_K.C3.B6rper_und_Sinne_geh.C3.B6ren_dir_nicht|Vers 439 - Körper und Sinne gehören dir nicht]]&lt;br /&gt;
* [[Gott#Viveka_Chudamani_-_Selbst.2C_Gott_und_Universum_sind_Eins|Vers 440 - Selbst, Gott und Universum sind Eins]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhe#Viveka_Chudamani_-_Bleibe_in_der_Ruhe_und_Gleichmut_in_Lob_und_Tadel|Vers 441 - Bleibe in der Ruhe und Gleichmut in Lob und Tadel]]&lt;br /&gt;
* [[Abgelenkt#Viveka_Chudamani_-_Ist_der_Geist_in_Brahman.2C_wird_er_auch_nicht_abgelenkt|Vers 442 - Ist der Geist in Brahman, wird er auch nicht abgelenkt]]&lt;br /&gt;
* [[Blut#Viveka_Chudamani_-_Schlechte_Blutwerte_aus_Vedanta_Sicht|Vers 443 - Schlechte Blutwerte aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Daseinswandel#Viveka_Chudamani_-_Der_Selbstverwirklichte_ist_nicht_an_den_Daseinswandel_gebunden|Vers 444 - Der Selbstverwirklichte ist nicht an den Daseinswandel gebunden]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenwart#Viveka_Chudamani_-_In_der_Gegenwart_von_Brahman_verschwinden_alle_W.C3.BCnsche|Vers 445 - In der Gegenwart von Brahman verschwinden alle Wünsche]]&lt;br /&gt;
* [[Regelmäßig#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_regelm.C3.A4.C3.9Fig|Vers 446 - Meditiere regelmäßig]]&lt;br /&gt;
* [[Tat#Viveka_Chudamani_-_Karma_kommt_von_fr.C3.BCheren_Taten|Vers 447 - Karma kommt von früheren Taten]]&lt;br /&gt;
* [[Wann_ist_Karma_aufgelöst#Viveka_Chudamani_-_Durch_die_Erkenntnis_von_Brahman_wird_Karma_aufgel.C3.B6st|Vers 448 - Durch die Erkenntnis von Brahman wird Karma aufgelöst]]&lt;br /&gt;
* [[Sorgen#Viveka_Chudamani_-_Mache_dir_keine_Sorgen_um_Himmel_und_H.C3.B6lle_weder_im_w.C3.B6rtlichen_noch_im_.C3.BCbertragenen_Sinne|Vers 449 - Mache dir keine Sorgen um Himmel und Hölle weder im wörtlichen noch im übertragenen Sinne]]&lt;br /&gt;
* [[Karma#Viveka_Chudamani_-_Sorge_dich_nicht_um_dein_Karma|Vers 450 - Sorge dich nicht um dein Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 451 - 500 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwierigkeiten#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Scheitern_und_schwierigen_Angelegenheiten_aus_Vedanta_Sicht|Vers 451 - Das Selbst wird nicht beeinflusst durch die Attribute von Körper und Geist]]&lt;br /&gt;
* [[Gewissen#Viveka_Chudamani_-_Gib_das_schlechte_Gewissen_auf|Vers 452 - Gib das schlechte Gewissen auf]]&lt;br /&gt;
* [[Karma#Viveka_Chudamani_-_Karma_l.C3.A4uft_ab|Vers 453 - Karma läuft ab]]&lt;br /&gt;
* [[Einfluss#Viveka_Chudamani_-_Karma_hat_keinen_Einfluss_auf_den_Verwirklichten|Vers 454 - Karma hat keinen Einfluss auf den Verwirklichten]]&lt;br /&gt;
* [https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/vers455/ Vers 455 - Für den Selbstverwirklichten ist Prarabdha Karma bedeutungslos]&lt;br /&gt;
* [[Geld#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Geldverlust_vom_Vedanda_Standpunkt_aus|Vers 456 - Umgang mit Geldverlust vom Vedanda Standpunkt aus]]&lt;br /&gt;
* [[Schwierigkeiten#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Scheitern_und_schwierigen_Angelegenheiten_aus_Vedanta_Sicht|Vers 457 - Umgang mit Scheitern und schwierigen Angelegenheiten aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Bedauern#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Bedauern|Vers 458 - Umgang mit Bedauern]]&lt;br /&gt;
* [[Körper#Viveka_Chudamani_-_Der_K.C3.B6rper_unterliegt_dem_Karma_das_Selbst_nicht|Vers 459 - Der Körper unterliegt dem Karma das Selbst nicht]]&lt;br /&gt;
* [[Gestorben#Viveka_Chudamani_-_Jemand_ist_gestorben_wie_gehst_du_damit_aus_Vedanta_Sicht_um|Vers 460 - Jemand ist gestorben wie gehst du damit aus Vedanta Sicht um]]&lt;br /&gt;
* [[Kopfstand#Viveka_Chudamani_-_Trotz_vieler_.C3.9Cbungen_beherrschst_du_den_Kopfstand_noch_nicht|Vers 461 - Trotz vieler Übungen beherrschst du den Kopfstand noch nicht]]&lt;br /&gt;
* [[Karma#Viveka_Chudamani_-_Karma_und_K.C3.B6rper_sind_eine_Illusion|Vers 462 - Karma und Körper sind eine Illusion]]&lt;br /&gt;
* [[Gebrechen#Viveka_Chudamani_-_Durch_die_Erkenntnis_von_Brahman_verschwinden_alle_k.C3.B6rperlichen_Probleme|Vers 463 - Durch die Erkenntnis von Brahman verschwinden alle körperlichen Probleme]]&lt;br /&gt;
* [[Unwichtig#Viveka_Chudamani_-_Karma_ist_nur_relativ_und_nicht_wirklich_wichtig|Vers 464 - Karma ist nur relativ und nicht wirklich wichtig]]&lt;br /&gt;
* [[Minderwertigkeitskomplex#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Minderwertigkeitskomplexen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 465 - Umgang mit Minderwertigkeitskomplexen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Bewusstheit#Viveka_Chudamani_-_Lebe_aus_der_Bewusstheit_das_du_Sat_Chid_Ananda_bist|Vers 466 - Lebe aus der Bewusstheit das du Sat Chid Ananda bist]]&lt;br /&gt;
* [[Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Die_eine_unendliche_ewige_Wirklichkeit|Vers 467 - Die eine unendliche ewige Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Unendlich#Viveka_Chudamani_-_Das_Unendliche_ist_immer_da.2C_ob_du_es_akzeptierst_oder_nicht|Vers 468 - Das Unendliche ist immer da, ob du es akzeptierst oder nicht]]&lt;br /&gt;
* [[Makellos#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ist_eigenschaftslos_und_subtil_makellos|Vers 469 - Das Selbst ist eigenschaftslos und subtil makellos]]&lt;br /&gt;
* [[Brahman#Viveka_Chudamani_-_Brahman_ist_nicht_in_Worte_zu_fassen|Vers 470 - Brahman ist nicht in Worte zu fassen]]&lt;br /&gt;
* [[Intelligenz#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_ist_Vollkommen_und_reine_Intelligenz|Vers 471 - Das Selbst ist Vollkommen und reine Intelligenz]]&lt;br /&gt;
* [[Gottverwirklichung#Viveka_Chudamani_-_Durch_l.C3.B6sen_aller_Verhaftungen_erreiche_die_Gottverwirklichung|Vers 472 - Durch lösen aller Verhaftungen erreiche die Gottverwirklichung]]&lt;br /&gt;
* [[Erwachen#Viveka_Chudamani_-_Erwache|Vers 473 - Erwache]]&lt;br /&gt;
* [[Natur#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_die_Natur_des_Selbst|Vers 474 - Erfahre die Natur des Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_die_H.C3.B6chste_Wirklichkeit|Vers 475 - Erfahre die Höchste Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Höchste_Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit_aus_der_Selbsterkenntnis|Vers 476 - Erfahre die höchste Wirklichkeit aus der Selbsterkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Beispiel#Viveka_Chudamani_-_Die_gro.C3.9Fen_Meister_haben_ein_Beispiel_gesetzt.2C_dem_du_folgen_kannst|Vers 477 - Die großen Meister haben ein Beispiel gesetzt, dem du folgen kanns]]&lt;br /&gt;
* [[Höchstes_Selbst#Viveka_Chudamani_-_Erfahre_dein_H.C3.B6chstes_Selbst_die_Essenz_des_Lebens|Vers 478 - Erfahre dein Höchstes Selbst die Essenz des Lebens]]&lt;br /&gt;
* [[Individuum#Viveka_Chudamani_-_Individuum_und_Welt_sind_nichts_anderes_als_Brahman|Vers 479 - Individuum und Welt sind nichts anderes als Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Schüler#Viveka_Chudamani_-_Der_Sch.C3.BCler_m.C3.B6ge_die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit_erfahren|Vers 480 - Der Schüler möge die höchste Wirklichkeit erfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Verwirklichung#Viveka_Chudamani_-_Der_Sch.C3.BCler_hat_die_h.C3.B6chste_Wirklichkeit_verwirklicht|Vers 481 - Der Schüler hat die höchste Wirklichkeit verwirklicht]]&lt;br /&gt;
* [[Erfahrung#Viveka_Chudamani_-_Der_Sch.C3.BCler_spricht_.C3.BCber_seine_Erfahrung|Vers 482 - Der Schüler spricht über seine Erfahrung]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit#Viveka_Chudamani_-_Gl.C3.BCckseligkeit|Vers 483 - Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Wunder#Viveka_Chudamani_-_Das_Universum_ist_ein_Wunder|Vers 484 - Das Universum ist ein Wunder]]&lt;br /&gt;
* [[In_Ordnung#Viveka_Chudamani_-_Es_ist_alles_ok.2C_wie_es_ist|Vers 485 - Es ist alles ok, wie es ist]]&lt;br /&gt;
* [[Samadhi#Viveka_Chudamani_-_Samadhi_ist_jenseits_aller_Sinne|Vers 486 - Samadhi ist jenseits aller Sinne]]&lt;br /&gt;
* [[Meister#Viveka_Chudamani_-_Ehrerbietung_an_den_Meister|Vers 487 - Ehrerbietung an den Meister]]&lt;br /&gt;
* [[Gnade#Viveka_Chudamani_-_Durch_die_Gnade_der_Meister_erreichst_du_die_h.C3.B6chste_Verwirklichung|Vers 488 - Durch die Gnade der Meister erreichst du die höchste Verwirklichung]]&lt;br /&gt;
* [[Befreiung#Viveka_Chudamani_-_Durch_die_Gnade_des_Meisters_erf.C3.A4hrt_der_Sch.C3.BCler_die_Befreiung|Vers 489 - Durch die Gnade des Meisters erfährt der Schüler die Befreiung]]&lt;br /&gt;
* [[Affirmationen#Viveka_Chudamani_-_Affirmationen_f.C3.BCr_deine_t.C3.A4gliche_Praxis|Vers 490 - Affirmationen für deine tägliche Praxis]]&lt;br /&gt;
* [[Affirmationen#Viveka_Chudamani_-_Spirituelle_Affirmationen_-_Fortsetzung|Vers 491 - Spirituelle Affirmationen - Fortsetzung]]&lt;br /&gt;
* [[Bewusstsein#Viveka_Chudamani_-_Ich_bin_reines_Bewusstsein|Vers 492 - Ich bin reines Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
* [[Advaita#Viveka_Chudamani_-_Ich_bin_das_nichtduale_Brahman|Vers 493 - Ich bin das nichtduale Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Brahman#Viveka_Chudamani_-_Ich_bin_das_reine_Brahman|Vers 494 - Ich bin das reine Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Erkennen#Viveka_Chudamani_-_Erkenne:_Ich_bin_das_h.C3.B6chste_Wesen|Vers 495 - Erkenne: Ich bin das höchste Wesen]]&lt;br /&gt;
* [[Vedanta#Viveka_Chudamani_-_Vedanta_Affirmationen_f.C3.BCr_den_Alltag_und_f.C3.BCr_die_Meditation|Vers 496 - Vedanta Affirmationen für den Alltag und für die &lt;br /&gt;
Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Unendlich#Viveka_Chudamani_-_Was_immer_geschieht.2C_letztlich_ist_alles_im_unendlichen_Ozean_von_Brahman|Vers 497 - Was immer geschieht, letztlich ist alles im unendlichen Ozean von Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Konzept#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_alle_Konzepte|Vers 498 - Überwinde alle Konzepte]]&lt;br /&gt;
* [[Fata_Morgana#Viveka_Chudamani_-_Weltliche_Erfahrungen_sind_nur_Fatamorgana|Vers 499 - Weltliche Erfahrungen sind nur Fatamorgana]]&lt;br /&gt;
* [[Raum#Viveka_Chudamani_-_Ich_bin_wie_der_Raum.2C_der_Ozean.2C_die_Sonne.2C_und_die_Berge|Vers 500 - Ich bin wie der Raum, der Ozean, die Sonne, und die Berge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 501 - 550 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verbunden#Viveka_Chudamani_-_Ich_bin_nicht_mit_dem_K.C3.B6rper_verbunden.2C_so_wie_die_Wolken_nicht_mit_dem_Himmel_verbunden_sind|Vers 501 - Ich bin nicht mit dem Körper verbunden, so wie die Wolken nicht mit dem Himmel verbunden sind]]&lt;br /&gt;
* [[Attribut#Viveka_Chudamani_-_Die_begrenzenden_Attribute_kommen_und_gehen_-_Ich_bin_unsterblich|Vers 502 - Die begrenzenden Attribute kommen und gehen - Ich bin unsterblich]]&lt;br /&gt;
* [[Arbeiten#Viveka_Chudamani_-_Du_hat_das_Gef.C3.BChl_nicht_fertig_zu_werden_mit_deinen_Arbeiten.2C_h.C3.B6re_was_Shankara_dazu_zu_sagen_hat|Vers 503 - Du hat das Gefühl nicht fertig zu werden mit deinen Arbeiten, höre was Shankara dazu zu sagen hat]]&lt;br /&gt;
* [[Bedauern#Viveka_Chudamani_-_Du_hast_jemand_anderes_nicht_freundlich_behandelt_und_du_bedauerst_es|Vers 504 - Du hast jemand anderes nicht freundlich behandelt und du bedauerst es]]&lt;br /&gt;
* [[Vorwürfe#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Vorw.C3.BCrfen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 405 - Umgang mit Vorwürfen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Zeuge#Viveka_Chudamani_-_Der_Zeuge_bleibt_unbeeinflusst|Vers 506 - Der Zeuge bleibt unbeeinflusst]]&lt;br /&gt;
* [[Angst#Viveka_Chudamani_-_Angst_vor_Arbeitslosigkeit_aus_Vedanta_Sicht|Vers 507 - Angst vor Arbeitslosigkeit aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Lob#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_unverdienten_Lob_aus_Vedanta_Sicht|Vers 508 - Umgang mit unverdienten Lob aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Spiegelbild#Viveka_Chudamani_-_Identifiziere_dich_nicht_mit_deinem_Spiegelbild|Vers 509 - Identifiziere dich nicht mit deinem Spiegelbild]]&lt;br /&gt;
* [[Gesundheit#Viveka_Chudamani_-_Sorge_dich_nicht_um_deine_Gesundheit|Vers 510 - Sorge dich nicht um deine Gesundheit]]&lt;br /&gt;
* [[Psyche#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_psychischen_Problemen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 511 - Umgang mit psychischen Problemen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Psyche#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_verschiedenen_psychischen_Zust.C3.A4nden_aus_Vedanta_Sicht|Vers 512 - Umgang mit verschiedenen psychischen Zuständen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Kind#Viveka_Chudamani_-_Angst_und_Sorgen_f.C3.BCr_die_Zeit.2C_wenn_deine_Kinder_aus_dem_Haus_sind|Vers 513 - Angst und Sorgen für die Zeit, wenn deine Kinder aus dem Haus sind]]&lt;br /&gt;
* [[Affirmationen#Viveka_Chudamani_-_Vedanta_Affirmationen|Vers 514 - Vedanta Affirmationen]]&lt;br /&gt;
* [[Eins#Viveka_Chudamani_-_Ich_bin_das_nicht_duale_Brahman_.E2.80.93_Eins_mit_allem|Vers 515 - Ich bin das nicht duale Brahman – Eins mit allem]]&lt;br /&gt;
* [[Unklarheit#Viveka_Chudamani_-_Unklarheit_bei_Entscheidungen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 516 - Unklarheit bei Entscheidungen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Wesen#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_das_Selbst_in_allen_Wesen|Vers 517 - Du bist das Selbst in allen Wesen]]&lt;br /&gt;
* [[Dankbar#Viveka_Chudamani_-_Sei_deinem_Meister.2C_deiner_Meisterin_dankbar|Vers 518 - Sei deinem Meister, deiner Meisterin dankbar]]&lt;br /&gt;
* [[Gnade#Viveka_Chudamani_-_Durch_die_Gnade_des_Meisters_erf.C3.A4hrst_du_das_H.C3.B6chste|Vers 519 - Durch die Gnade des Meisters erfährst du das Höchste]]&lt;br /&gt;
* [[Lehrer#Viveka_Chudamani_-_Ehrerbietung_an_den_Lehrer|Vers 520 - Ehrerbietung an den Lehrer]]&lt;br /&gt;
* [[Meister#Viveka_Chudamani_-_Meister_freuen_sich_.C3.BCber_ihre_Sch.C3.BCler|Vers 521 - Meister freuen sich über ihre Schüler]]&lt;br /&gt;
* [[Wahrnehmungen#Viveka_Chudamani_-_Die_Welt_ist_ein_ununterbrochener_Strom_an_Wahrnehmungen_von_Brahman|Vers 522 - Die Welt ist ein ununterbrochener Strom an Wahrnehmungen von Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Versuchung#Viveka_Chudamani_-_Versuchungen_widerstehen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 523 - Versuchungen widerstehen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Enttäuschung#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Entt.C3.A4uschung_nach_dem_etwas_gelungen_ist|Vers 524 - Umgang mit Enttäuschung nach dem etwas gelungen ist]]&lt;br /&gt;
* [[Selbst#Viveka_Chudamani_-_Meditiere_.C3.BCber_das_Selbst_wieder_und_wieder|Vers 525 - Meditiere über das Selbst wieder und wieder]]&lt;br /&gt;
* [[Trennung#Viveka_Chudamani_-_Trennungen_sind_Luftschl.C3.B6sser_-_L.C3.B6se_sie_auf|Vers 526 - Trennungen sind Luftschlösser - Löse sie auf]]&lt;br /&gt;
* [[Yogazentrum#Viveka_Chudamani_-_Ein_Yogacenter_hat_nicht_gen.C3.BCgend_Teilnehmer_-_Wie_gehst_du_aus_Yoga_Sicht_damit_um.3F|Vers 527 - Ein Yogacenter hat nicht genügend Teilnehmer - Wie gehst du aus Yoga Sicht damit um?]]&lt;br /&gt;
* [[Stille#Viveka_Chudamani_-_Genie.C3.9Fe_die_Stille.2C_werde_die_Stille_-_Brahman|Vers 528 - Genieße die Stille, werde die Stille - Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Zufriedenheit#Viveka_Chudamani_-_Zufriedenheit_aus_der_Erfahrung_des_Selbst|Vers 529 - Zufriedenheit aus der Erfahrung des Selbst]]&lt;br /&gt;
* [[Weise#Viveka_Chudamani_-_Der_Weise_ist_gl.C3.BCcklich_in_allen_Umst.C3.A4nden|Vers 530 - Der Weise ist glücklich in allen Umständen]]&lt;br /&gt;
* [[Erkennen#Viveka_Chudamani_-_Um_Brahman_zu_erkennen.2C_bedarf_es_nicht_viel|Vers 531 - Um Brahman zu erkennen, bedarf es nicht viel]]&lt;br /&gt;
* [[Erfahren#Viveka_Chudamani_-_Du_kannst_das_Selbst_in_allen_Umst.C3.A4nden_erfahren|Vers 532 - Du kannst das Selbst in allen Umständen erfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Absolute#Viveka_Chudamani_-_Du_bist_das_Absolute_-_jederzeit|Vers 533 - Du bist das Absolute - jederzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Brauchen#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_braucht_nichts|Vers 534 - Das Selbst braucht nichts]]&lt;br /&gt;
* [[Erleuchtet#Viveka_Chudamani_-_Das_Selbst_erleuchtet_alles_und_braucht_nichts|Vers 535 - Das Selbst erleuchtet alles und braucht nichts]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftung#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Verhaftungen_aus_Vedanta_Sicht|Vers 536 - Umgang mit Verhaftungen aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Vedanta#Viveka_Chudamani_-_Vollkommene_Gelassenheit_durch_Vedanta|Vers 537 - Vollkommene Gelassenheit durch Vedanta]]&lt;br /&gt;
* [[Schmerz#Viveka_Chudamani_-_Vergiss_deine_Schmerzen|Vers 538 - Vergiss deine Schmerzen]]&lt;br /&gt;
* [[Angst#Viveka_Chudamani_-_Angst_vor_dem_sozialen_Abstieg_aus_Vedanta_Sicht|Vers 539 - Angst vor dem sozialen Abstieg aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Kennzeichen#Viveka_Chudamani_-_Der_Selbstverwirklichte_hat_keine_Kennzeichen|Vers 540 - Der Selbstverwirklichte hat keine Kennzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Zufrieden#Viveka_Chudamani_-_Der_Weise_braucht_nichts_und_ist_mit_allem_zufrieden|Vers 541 - Der Weise braucht nichts und ist mit allem zufrieden]]&lt;br /&gt;
* [[Wunschlosigkeit#Viveka_Chudamani_-_Wunschlosigkeit_und_Zufriedenheit|Vers 542 - Wunschlosigkeit und Zufriedenheit]]&lt;br /&gt;
* [[Gottverwirklichter#Viveka_Chudamani_-_Der_Gottverwirklichte_ist_an_nichts_gebunden|Vers 543 - Der Gottverwirklichte ist an nichts gebunden]]&lt;br /&gt;
* [[Glücklich#Viveka_Chudamani_-_Der_Weise_braucht_nichts.2C_um_gl.C3.BCcklich_zu_sein|Vers 544 - Der Weise braucht nichts, um glücklich zu sein]]&lt;br /&gt;
* [[Jivanmukta#Viveka_Chudamani_-_Die_befreite_Seele_ist_immer_unverhaftet_und_im_Gleichmut|Vers 545 - Die befreite Seele ist immer unverhaftet und im &lt;br /&gt;
Gleichmut]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstverwirklichter_Meister#Viveka_Chudamani_-_Die_selbstverwirklichte_Meisterin_h.C3.A4ngt_nicht_am_K.C3.B6rper_und_Gut_und_B.C3.B6se|Vers 546 - Die selbstverwirklichte Meisterin hängt nicht am Körper und Gut und Böse]]&lt;br /&gt;
* [[Pech#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Pechstr.C3.A4hnen|Vers 547 - Umgang mit Pechsträhnen]]&lt;br /&gt;
* [[Glück#Viveka_Chudamani_-_Dein_Gl.C3.BCck_wird_niemals_verschluckt|Vers 548 - Dein Glück wird niemals verschluckt]]&lt;br /&gt;
* [[Kritik#Viveka_Chudamani_-_Lass_dich_nicht_von_Kritik_.C3.BCber_deinen_K.C3.B6rper_beeindrucken|Vers 549 - Lass dich nicht von Kritik über deinen Körper beeindrucken]]&lt;br /&gt;
* [[Identifikation#Viveka_Chudamani_-_Der_Befreite_hat_keine_Identifikation_mit_dem_K.C3.B6rper|Vers 550 - Der Befreite hat keine Identifikation mit dem Körper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verse 551 - 580 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sorgen#Viveka_Chudamani_-_Mache_dir_keine_Sorgen.21_Es_geschieht.2C_was_geschehen_soll|Vers 551 - Mache dir keine Sorgen! Es geschieht, was geschehen soll]]&lt;br /&gt;
* [[Wünsche#Viveka_Chudamani_-_Der_Weise_ist_jenseits_aller_W.C3.BCnsche_und_handelt_doch|Vers 552 - Der Weise ist jenseits aller Wünsche und handelt doch]]&lt;br /&gt;
* [[Erwartungslos#Viveka_Chudamani_-_Der_Weise_ist_Erwartungslos|Vers 553 - Der Weise ist Erwartungslos]]&lt;br /&gt;
* [[Shiva#Viveka_Chudamani_-_Wer_die_alle_Wege_hinter_sich_zur.C3.BCckl.C3.A4sst_und_im_Selbst_ruht.2C_ist_Shiva|Vers 554 - Wer die alle Wege hinter sich &lt;br /&gt;
zurücklässt und im Selbst ruht, ist Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Erwartungen#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Erwartungen|Vers 555 - Umgang mit Erwartungen]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftet#Viveka_Chudamani_-_Spiele_deine_Rollen.2C_aber_sei_nicht_verhaftet|Vers 556 - Spiele deine Rollen, aber sei nicht verhaftet]]&lt;br /&gt;
* [[Alter#Viveka_Chudamani_-_Beginnendes_Alter_aus_Vedanta_Sicht|Vers 557 - Beginnendes Alter aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Angst#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_die_Angst_vor_dem_Tod|Vers 558 - Überwinde die Angst vor dem Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Entsagung#Viveka_Chudamani_-_.C3.84u.C3.9Fere_Entsagungen_reichen_nicht_aus._Entsage_den_Verhaftungen|Vers 559 - Äußere Entsagungen reichen nicht aus. Entsage den Verhaftungen]]&lt;br /&gt;
* [[Verhaftungslos#Viveka_Chudamani_-_Sei_verhaftungslos_gegen.C3.BCber_den_Fr.C3.BCchten_deiner_Handlungen|Vers 560 - Sei verhaftungslos gegenüber den Früchten deiner Handlungen]]&lt;br /&gt;
* [[Kräfte#Viveka_Chudamani_-_H.C3.A4nge_nicht_an_deinen_Kr.C3.A4ften_und_F.C3.A4higkeiten|Vers 561 - Hänge nicht an deinen Kräften und Fähigkeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Begrenzt#Viveka_Chudamani_-_Das_Begrenzte_ist_verg.C3.A4nglich|Vers 562 - Das Begrenzte ist vergänglich]]&lt;br /&gt;
* [[Nostalgie#Viveka_Chudamani_-_Umgang_mit_Nostalgie_und_Bedauern_der_Vergangenheit_aus_Vedanta_Sicht|Vers 563 - Umgang mit Nostalgie und Bedauern der Vergangenheit aus Vedanta Sicht]]&lt;br /&gt;
* [[Vergänglichkeit#Viveka_Chudamani_-_Alles_Verg.C3.A4ngliche_wird_verbrannt|Vers 564 - Alles Vergängliche wird verbrannt]]&lt;br /&gt;
* [[Samadhi#Viveka_Chudamani_-_In_Samadhi_l.C3.B6st_sich_das_Universum_auf|Vers 565 - In Samadhi löst sich das Universum auf]]&lt;br /&gt;
* [[Begrenzung#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_die_Begrenzungen._Erfahre_dich_selbst_als_Brahman|Vers 566 - Überwinde die Begrenzungen. Erfahre dich selbst als Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Herz#Viveka_Chudamani_-_Dehne_dein_Herz_aus|Vers 567 - Dehne dein Herz aus]]&lt;br /&gt;
* [[Moksha#Viveka_Chudamani_-_Durch_Erkenntnis_des_Absoluten_erreichst_du_Moksha_und_musst_nicht_mehr_wiedergeboren_werden|Vers 568 - Durch Erkenntnis des Absoluten erreichst du Moksha und musst nicht mehr wiedergeboren werden]]&lt;br /&gt;
* [[Verschmelzung#Viveka_Chudamani_-_Der_Befreite_verschmilzt_mit_Brahman|Vers 569 - Der Befreite verschmilzt mit Brahman]]&lt;br /&gt;
* [[Illusion#Viveka_Chudamani_-_Bindung_und_Befreiung_sind_eine_Illusion|Vers 570 - Bindung und Befreiung sind eine Illusion]]&lt;br /&gt;
* [[Unzufriedenheit#Viveka_Chudamani_-_Unzufriedenheit_mit_den_Fortschritten_auf_dem_spirituellen_Weg|Vers 571 - Unzufriedenheit mit den Fortschritten auf dem spirituellen Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Befreiung#Viveka_Chudamani_-_Welche_Meister_haben_die_Befreiung_erlangt_und_welche_nicht|Vers 572 - Welche Meister haben die Befreiung erlangt und welche nicht]]&lt;br /&gt;
* [[Gott#Viveka_Chudamani_-_Was_hat_Gott_davon.2C_wenn_du_spirituell_praktizierst|Vers 573 - Was hat Gott davon, wenn du spirituell praktizierst]]&lt;br /&gt;
* [[Unendlich#Viveka_Chudamani_-_Es_gibt_nur_eine_unendliche_ewige_Wirklichkeit|Vers 574 - Es gibt nur eine unendliche ewige Wirklichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Höchste_Wirklichkeit#Viveka_Chudamani_-_Es_gibt_nur_eine_h.C3.B6chste_Wirklichkeit.2C_auch_Sadhana_ist_letztlich_nur_eine_Illusion|Vers 575 - Es gibt nur eine höchste Wirklichkeit, auch Sadhana ist letztlich nur eine Illusion]]&lt;br /&gt;
* [[Innen#Viveka_Chudamani_-_Nach_innen_gehen|Vers 576 - Abschlussworte des Meisters]]&lt;br /&gt;
* [[Überwinden#Viveka_Chudamani_-_.C3.9Cberwinde_alle_Bindungen|Vers 577 - Überwinde alle Bindungen]]&lt;br /&gt;
* [[Welt#Viveka_Chudamani_-_Meister_sind_f.C3.BCr_die_ganze_Welt_da|Vers 578 - Meister sind für die ganze Welt da]]&lt;br /&gt;
* [[Studium_der_Schriften#Viveka_Chudamani_-_Studium_der_Schriften_hilft_der_Erkenntnis_der_Wahrheit|Vers 579 - Studium der Schriften hilft der Erkenntnis der Wahrheit]]&lt;br /&gt;
* [[Lösen#Viveka_Chudamani_-_L.C3.B6se_dich_von_Verhaftungen_an_Sinnesgen.C3.BCsse|Vers 580 - Löse dich von Verhaftungen an Sinnesgenüsse]]&lt;br /&gt;
* [[Viveka_Chudamani#Viveka_Chudamani_-_Abschlussvers_Viveka_Chudamani|Vers 581 - Abschlussvers Viveka Chudamani]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viveka Chudamani - Abschlussvers Viveka Chudamani ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herz Leid Leiden Traurigkeit Emotion Tränen.jpg|thumb|Überwinde alle Vorstellungen von Leiden und erfahre dich als Sat Chid Ananda]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 581 von Sukadev Bretz -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Diese Botschaft von Shankaracharya ist für diejenigen, die in diesem Daseinswandel durch die brennenden Schmerzen, von den sengenden Sonnenstrahlen der dreifältigen Leiden (adhyatmika, adhidaivika und adhibhautika) gequält werden, und jene, die in Täuschung durch die Wüste auf der Suche nach Wasser umherirren. Diese herrliche/ glorreiche Botschaft verkündet, dass die glückbringende nicht-duale Wirklichkeit, der Ozean von Nektar, die zur Befreiung führt, zu erreichen ist.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: saṃsārādhvani tāpa-bhānu-kiraṇa-prodbhūta-dāha-vyathā-&lt;br /&gt;
: khinnānāṃ jala-kāṅkṣayā maru-bhuvi bhrāntyā paribhrāmyatām |&lt;br /&gt;
: atyāsanna-sudhāmbudhiṃ sukha-karaṃ brahmādvayaṃ darśayanty&lt;br /&gt;
: eṣā śaṅkara-bhāratī vijayate nirvāṇa-saṃdāyinī || 581 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samsaradhvani (auf dem Pfad) Avadhan des [[Daseinswandel]]s ([[Samsara]]) gequält (khinna) von den [[Leiden]] (Tapa) bhānu-kiraṇa-prodbhūta (des dreifachen Leidens), bhanu (dreifach) Leiden ([[Tapa]]). Welches dreifache Leiden ist damit gemeint? Körperliche Leiden, geistiges und spirituelles Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über das dreifache Leiden hinausgehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Körperliche Leiden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Körper erzeugt [[Krankheiten]], [[Schmerzen]], Leiden und stirbt irgendwann. Wenn du das weißt, dann suchst du nach Höherem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistig-emotionale Leiden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Ärger]], [[Angst]], [[Depression]], [[Gier]] und Verluste, [[Enttäuschung]]en und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spirituelle Leiden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Unzufriedenheit]] mit der relativen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Leiden, die in dieser Welt sind. Du magst in dieser Wüste des Daseinswandels, wo [[Irrtum]] und [[Täuschung]] ist, wo du umherirrst mit einem Verlangen nach Nektar und Wasser und hier gibt es [[Sudha]]–[[Ambudhi]] (Nektar-Ozean), der sukha-kara ist (der Wonne bringt) advayam : das non-duale, [[Brahman]] (das [[Absolute]]). Dieser wird offenbar und dafür ist śaṅkara-bhāratī (die Botschaft von [[Shankara]]). Sie hilft dir zum [[Sieg]] und führt schließlich zum [[Nirvana]] Sandavi, das heißt sie verleiht [[Nirwana]], das Verlöschen aller beschränkten Dinge. Du bist das [[unsterbliche Selbst]], der [[Atman]]. [[Sat Chid Ananda]]-Swarupoham, meine wahre Natur ist [[Sein Wissen Glückseligkeit]]. Denke daran! Lebe es im [[Alltag]]! Praktiziere es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strebe nach Selbsterkenntnis - nur dort ist das Glück dauerhaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbsterkenntnis]] ist das einzige, was dich dauerhaft zufriedenstellt. [[Gottverwirklichung]], [[Selbstverwirklichung]], [[Atmajnana]], Selbsterkenntnis, [[Brahman]], [[Jnana]], [[Gotteserfahrung]], [[Aparoksha Anubhuti]], direkte [[Wahrnehmung]] des [[Göttliche]]n und des [[Ewig]]en danach strebst du. Nichts anderes wird dich [[dauerhaft]] [[glücklich]] machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du bis jetzt nicht die Verwirklichung erreicht hast, strebe weiter. Wenn das jetzt der erste Vers ist, den du liest, weil es der zuletzt veröffentlichte Vers ist, dann gehe jetzt auf den ersten Vers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studiere jeden Tag einen Vers - es wird dich transformieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tipp wäre: Jeden Tag einen Vers vom [https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/ Viveka Chudamani] zu studieren. Sei es als Audio-Podcast, sei es als Videovortrag oder auf unserem [https://schriften.yoga-vidya.de/ Schriften-Blog], dass du dir täglich einen Viveka Chudamani Vers anschaust, liest, studierst, darüber meditierst und im Alltag umsetzt. In 1 ½ Jahren kannst du dich der [[Wirklichkeit]] so weit nähern, dass du sie verstanden hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Viveka Chudamani Vorträge haben etwas Transformierendes. Es sind nicht einfach nur [[intellektuell]]e Vorträge. Jeden Tag einen Vortrag. In 1 ½ Jahren bist du in [[Vedanta]] verankert. Ob du Nirwana erreicht hast, kann ich dir nicht garantieren. Aber du wirst in der [[Wahrheit]] verankert sein. Brahman ist für dich [[Wirklichkeit]] geworden. Die relative Welt spielt nicht mehr die große Rolle. Du wirst mehr [[Gleichmut]] haben, mehr [[Freude]], mehr [[uneigennützige Nächstenliebe]] und dich mehr mit allen [[verbunden]] fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Noch ein paar Tipps: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Yogalehrerausbildung ist hilfreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du noch keine [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/ Yogalehrer Ausbildung] bei [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga Vidya] gemacht hast, dann mache sie. [[Shankara]] sagt ja auch immer wieder, es gilt mit geeigneten Mitteln deinen [[Geist]] zur [[Ruhe]] zu [[führen]] und zu [[reinigen]]. [[Asana]], [[Pranayama]], [[Japa]], [[Mantra]]-Rezitation, all das ist hilfreich, dass der Geist gereinigt ist. Mit gereinigtem Geist verstehst du [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/goettliche-erkenntnis/vedanta/ Vedanta] besser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die spirituelle Atmosphäre eines Ashrams ist hilfreich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[spirituell]]en [[Atmosphäre]] eines [[Ashram]]s fällt es auch leichter, nach dem [[Höchsten]] zu streben. Wir haben in den [[Yoga Vidya Ashrams]] immer wieder auch [https://www.yoga-vidya.de/seminare/?daterange=&amp;amp;q=Vedanta Vedanta Seminare] und [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/spirituelles-retreat/ spirituelle Retreats]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jedes Jahr ein Retreat und/oder Vedanta Seminar mitmachen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tipp wäre: Mache jedes Jahr ein oder zwei dieser Retreats oder ein Vedanta Seminar. Nimm dir vor, in der Zeit dich wirklich vollständig auf diese Lehren einzulassen. Nimm dir vor, in der [[Zeit]] weniger zu überlegen, ob du das bekommst, was du willst, ob das Zimmer schön ist, ob die Kleidung warm ist oder nicht. Richte deine ganze Aufmerksamkeit auf die [[Sehnsucht]] nach der [[Wahrheit]]. Suche das [[Ewig]]e und [[Unendlich]]e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werde Gemeinschaftsmitglied ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du kannst, lebe dauerhaft in einem Ashram. Werde [[Sevaka]], [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ Gemeinschaftsmitglied im Ashram], wo dann das ganze [[Leben]] auf [[Gottverwirklichung]] hin ausgerichtet ist. Ansonsten wenn du [[Prarabdha Karma]] hast, [[Familie]] hast oder [[Verantwortung]] trägst oder noch andere [[Wünsche]], die du meinst nur in anderen Umständen erfüllen zu können, dann lebe aus dem [[Geist]] von [https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/vedanta-meditation-jnana-yoga Vedanta im Alltag]. [[Shankara]] sagt ja auch, dass Zeit, Ort und Umstände zweitrangig sind. Die [[Sehnsucht nach Befreiung]], die regelmäßige [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] und die beständige [[Viveka]] sind das, was am Wichtigsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahre deine wahre Natur - Brahman ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wünsche ich dir, dass du den Weg des Vedanta systematisch gehst und, dass du [[Tat Tvam Asi]] erfährst, das Unendliche, das Ewige - das bist du.&lt;br /&gt;
Spüre: [[Aham Brahmasmi]] – ich bin dieses [[Brahman]]. Was ist dieses Brahman? [[Prajnanam Brahma]] – [[Bewusstsein]] ist Brahman. [[Ayam Atma Brahman]], mein [[wahres Selbst]] ist Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sat Chid Ananda]]-Swarupoham – meine wahre Natur ist [[Sein Wissen Glückseligkeit]]. Erfahre diese [[Glückseligkeit]] in dir selbst. Erfahre sie überall, indem du dein Bewusstsein ausdehnst. Erfahre sie durch [[Herzensverbindung]] mit anderen. Sieh diese [[Welt]] wie einen [[Traum]] an oder wie eine künstliche [[Wirklichkeit]]. Erfahre die Lektionen. Erfülle deine Missionen, aber lasse los. Aber was auch immer geschieht, wisse Sat-Chid-Ananda-Swarupoham, meine wahre Natur ist Sein-Wissen-Glückseligkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So ham hamsa paramahamsa&lt;br /&gt;
: paramatma chin mayo ham &lt;br /&gt;
: sat chid ananda swarupoham&lt;br /&gt;
: soham brahma om&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Gurur Brahma Gurur Vishnur&lt;br /&gt;
: Gurur Devo Maheshvarah /&lt;br /&gt;
: Guruh Sakshat Param Brahma&lt;br /&gt;
: Tasmai Shri-gurave Namah &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Om Om Om&lt;br /&gt;
: Asato Ma Sad Gamaya&lt;br /&gt;
: Tamaso Ma Jyotir Gamaya&lt;br /&gt;
: Mrityor Manritan Gamaya &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Führe uns vom irrtümlichen Verständnis zur [[Erkenntnis]] der [[Wahrheit]]. &lt;br /&gt;
: Führe uns von der [[Dunkelheit]] leidschaffender [[Verhaftungen]] zum reinen [[Licht]] freudevoller Unbedingtheit.&lt;br /&gt;
: Führe uns von der [[Identifikation]] mit dem [[Vergänglich]]en zur [[Verwirklichung]] des Ewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Om Shanti, Om Shanti, Shanti&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Om Bolo Sadguru [[Sivananda]] Maharaj ki Jaya&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Om Bolo Swami [[Vishnu-devananda]] Maharaj ki Jaya&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Text Viveka Chudamani Roman Script Römische Schrit IAST Transkription==&lt;br /&gt;
Hier findest du den vollständige Text des Viveka Chudamani von Shankaracharya in römischer Schrift (Roman Script) in der wissenschaftlichen Transkription mit diakritischen Zeichen, der IAST Transkription.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viveka Chudamani auf Devanagari findest du unter dem Stichwort [[Viveka Chudamani Devanagari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvavedāntasiddhāntagocaraṁ tam agocaram&lt;br /&gt;
:govindaṁ paramānandaṁ sadguruṁ praṇatosmy aham. 1&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jantūnāṁ narajanma durlabham ataḥ puṁstvaṁ tato vipratā&lt;br /&gt;
:tasmād vaidikadharmamārgaparatā vidvattvam asmāt param&lt;br /&gt;
:ātmānātmavivecanaṁ svanubhavo brahmātmanā saṁsthitiḥ&lt;br /&gt;
:muktir no śatajanmakoṭisukritaiḥ puṇyair vinā labhyate. 2&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:durlabhaṁ trayam evaitad devānugrahahetukam&lt;br /&gt;
:manuśhyatvaṁ mumukśhutvaṁ mahāpuruśhasaṁśrayaḥ. 3&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:labdhvā kathaṁcin narajanma durlabhaṁ&lt;br /&gt;
:tatrāpi puṁstvaṁ śrutipāradarśanam&lt;br /&gt;
:yas tvātmamuktau na yateta mūḍhadhīḥ&lt;br /&gt;
:sa hyātmahā svaṁ vinihanty asadgrahāt. 4&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:itaḥ ko nv asti mūḍhātmā yas tu svārthe pramādyati&lt;br /&gt;
:durlabhaṁ mānuśhaṁ dehaṁ prāpya tatrāpi pauruśham. 5&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vadantu śāstrāṇi yajantu devān&lt;br /&gt;
:kurvantu karmāṇi bhajantu devatāḥ&lt;br /&gt;
:ātmaikyabodhena vināpi muktiḥ&lt;br /&gt;
:na sidhyati brahmaśatāntarepi. 6&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:amritatvasya nāśāsti vittenety eva hi śrutiḥ&lt;br /&gt;
:bravīti karmaṇo mukter ahetutvaṁ sphuṭaṁ yataḥ. 7&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ato vimuktyai prayatet vidvān&lt;br /&gt;
:saṁnyastabāhyārthasukhasprihaḥ san&lt;br /&gt;
:santaṁ mahāntaṁ samupetya deśikaṁ&lt;br /&gt;
:tenopadiśhṭārthasamāhitātmā. 8&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:uddhared ātmanātmānaṁ magnaṁ saṁsāravāridhau&lt;br /&gt;
:yogārūḍhatvam āsādya samyagdarśananiśhṭhayā. 9&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁnyasya sarvakarmāṇi bhavabandhavimuktaye&lt;br /&gt;
:yatyatāṁ paṇḍitair dhīrair ātmābhyāsa upasthitaiḥ. 10&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:cittasya śuddhaye karma na tu vastūpalabdhaye&lt;br /&gt;
:vastusiddhir vicāreṇa na kiṁcit karmakoṭibhiḥ. 11&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samyagvicārataḥ siddhā rajjutattvāvadhāraṇā&lt;br /&gt;
:bhrāntoditamahāsarpabhayaduḥkhavināśinī. 12&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:arthasya niścayo driśhṭo vicāreṇa hitoktitaḥ&lt;br /&gt;
:na snānena na dānena prāṇāyamaśatena vā. 13&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:adhikāriṇam āśāste phalasiddhir viśeśhataḥ&lt;br /&gt;
:upāyā deśakālādyāḥ santy asmin sahakāriṇaḥ. 14&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ato vicāraḥ kartavyo jijñāsor ātmavastunaḥ&lt;br /&gt;
:samāsādya dayāsindhuṁ guruṁ brahmavid uttamam. 15&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:medhāvī puruśho vidvān uhāpohavicakśhaṇaḥ&lt;br /&gt;
:adhikāryātmavidyāyā muktalakśhaṇalakśhitaḥ. 16&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vivekino viraktasya śamādiguṇaśālinaḥ&lt;br /&gt;
:mumukśhor eva hi brahmajijñāsāyogyatā matā. 17&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sādhanāny atra catvāri kathitāni manīśhibhiḥ&lt;br /&gt;
:yeśhu satsv eva sanniśhṭhā yad abhāve na sidhyati. 18&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ādau nityānityavastuvivekaḥ parigaṇyate&lt;br /&gt;
:ihāmutraphalabhogavirāgas tad anantaram&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śamādiśhaṭkasampattir mumukśhutvam iti sphuṭam. 19&lt;br /&gt;
:brahma satyaṁ jagan mithyety evaṁrūpo viniścayaḥ&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:soyaṁ nityānityavastuvivekaḥ samudāhritaḥ. 20&lt;br /&gt;
:tad vairāgyaṁ jihāsā yā darśanaśravaṇādibhiḥ&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehādibrahmaparyante hyanitye bhogavastuni. 21&lt;br /&gt;
:virajya viśhayavrātād dośhadriśhṭyā muhur muhuḥ&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svalakśhye niyatāvasthā manasaḥ śama ucyate. 22&lt;br /&gt;
:viśhayebhyaḥ parāvartya sthāpanaṁ svasvagolake&lt;br /&gt;
:ubhayeśhām indriyāṇāṁ sa damaḥ parikīrtitaḥ&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bāhyānālambanaṁ vritter eśhoparatir uttamā. 23&lt;br /&gt;
:sahanaṁ sarvaduḥkhānām apratīkārapūrvakam&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:cintāvilāparahitaṁ sā titikśhā nigadyate. 24&lt;br /&gt;
:śāstrasya guruvākyasya satyabuddhyavadhāraṇam&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sā śraddhā kathitā sadbhiryayā vastūpalabhyate. 25&lt;br /&gt;
:sarvadā sthāpanaṁ buddheḥ śuddhe brahmaṇi sarvadā&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tat samādhānam ity uktaṁ na tu cittasya lālanam. 26&lt;br /&gt;
:ahaṁkārādidehāntān bandhān ajñānakalpitān&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svasvarūpāvabodhena moktum icchā mumukśhutā. 27&lt;br /&gt;
:mandamadhyamarūpāpi vairāgyeṇa śamādinā&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prasādena guroḥ seyaṁ pravriddhā sūyate phalam. 28&lt;br /&gt;
:vairāgyaṁ ca mumukśhutvaṁ tīvraṁ yasya tu vidyate&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tasmin nevārthavantaḥ syuḥ phalavantaḥ śamādayaḥ. 29&lt;br /&gt;
:etayor mandatā yatra viraktatvamumukśhayoḥ&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:marau salīlavat tatra śamāder bhānamātratā. 30&lt;br /&gt;
:mokśhakāraṇasāmagryāṁ bhaktir eva garīyasī&lt;br /&gt;
:svasvarūpānusandhānaṁ bhaktir ity abhidhīyate. 31&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svātmatattvānusandhānaṁ bhaktir ity apare jaguḥ&lt;br /&gt;
:uktasādhanasaṁpannas tattvajijñāsur ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:upasīded guruṁ prājñyaṁ yasmād bandhavimokśhaṇam. 32&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śrotriyovrijinokāmahato yo brahmavittamaḥ&lt;br /&gt;
:brahmaṇy uparataḥ śānto nirindhana ivānalaḥ&lt;br /&gt;
:ahetukadayāsindhur bandhur ānamatāṁ satām. 33&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tam ārādhya guruṁ bhaktyā prahvapraśrayasevanaiḥ&lt;br /&gt;
:prasannaṁ tam anuprāpya pricchej jñātavyam ātmanaḥ. 34&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svāmin namaste natalokabandho&lt;br /&gt;
:kāruṇyasindho patitaṁ bhavābdhau&lt;br /&gt;
:mām uddharātmīyakaṭākśhadriśhṭyā&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:rijvyātikāruṇyasudhābhivriśhṭyā. 35&lt;br /&gt;
:durvārasaṁsāradavāgnitaptaṁ&lt;br /&gt;
:dodhūyamānaṁ duradriśhṭavātaiḥ&lt;br /&gt;
:bhītaṁ prapannaṁ paripāhi mrityoḥ&lt;br /&gt;
:śaraṇyam anyad yad ahaṁ na jāne. 36&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śāntā mahānto nivasanti santo&lt;br /&gt;
:vasantaval lokahitaṁ carantaḥ&lt;br /&gt;
:tīrṇāḥ svayaṁ bhīmabhavārṇavaṁ janān&lt;br /&gt;
:ahetunānyān api tārayantaḥ. 37&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ayaṁ svabhāvaḥ svata eva yatpara&lt;br /&gt;
:śramāpanodapravaṇaṁ mahātmanām&lt;br /&gt;
:sudhāṁ śureśha svayam arkakarkaśa&lt;br /&gt;
:prabhābhitaptām avati kśhitiṁ kila. 38&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmānandarasānubhūtikalitaiḥ pūrtaiḥ suśītair yutaiḥ&lt;br /&gt;
:yuśhmad vākkalaśoj jhitaiḥ śrutisukhair vākyāmritaiḥ secaya&lt;br /&gt;
:saṁtaptaṁ bhavatāpadāvadahanajvālābhir enaṁ prabho&lt;br /&gt;
:dhanyāste bhavadīkśhaṇakśhaṇagateḥ pātrīkritāḥ svīkritāḥ. 39&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kathaṁ tareyaṁ bhavasindhum etaṁ&lt;br /&gt;
:kā vā gatir me katamosty upāyaḥ&lt;br /&gt;
:jāne na kiñcit kripayāva māṁ prabho&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁsāraduḥkhakśhatim ātanuśhva. 40&lt;br /&gt;
:tathā vadantaṁ śaraṇāgataṁ svaṁ&lt;br /&gt;
:saṁsāradāvānalatāpataptam&lt;br /&gt;
:nirīkśhya kāruṇyarasārdradriśhṭyā&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dadyādabhītiṁ sahasā mahātmā. 41&lt;br /&gt;
:vidvān sa tasmā upasattim īyuśhe&lt;br /&gt;
:mumukśhave sādhu yathoktakāriṇe&lt;br /&gt;
:praśāntacittāya śamānvitāya&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tattvopadeśaṁ kripayaiva kuryāt. 42&lt;br /&gt;
:śrīgurur uvāca&lt;br /&gt;
:mā bhaiśhṭa vidvaṁ stava nāsty apāyaḥ&lt;br /&gt;
:saṁsārasindhos taraṇestyupāyaḥ&lt;br /&gt;
:yenaiva yātā yatayosya pāraṁ&lt;br /&gt;
:tam eva mārgaṁ tava nirdiśāmi. 43&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asty upāyo mahān kaścit saṁsārabhayanāśanaḥ&lt;br /&gt;
:tena tīrtvā bhavāmbhodhiṁ paramānandam āpsyasi. 44&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vedāntārthavicāreṇa jāyate jñānam uttamam&lt;br /&gt;
:tenātyantikasaṁsāraduḥkhanāśo bhavaty anu. 45&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śraddhābhaktidhyānayogān mumukśhoḥ&lt;br /&gt;
:mukter hetūn vakti sākśhāc chruter gīḥ&lt;br /&gt;
:yo vā eteśhv eva tiśhṭhaty amuśhya&lt;br /&gt;
:mokśhovidyākalpitād dehabandhāt. 46&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajñānayogāt paramātmanas tava&lt;br /&gt;
:hy anātmabandhas tata eva saṁsritiḥ&lt;br /&gt;
:tayor vivekoditabodhavahniḥ&lt;br /&gt;
:ajñānakāryaṁ pradahet samūlam. 47&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śiśhya uvāca&lt;br /&gt;
:kripayā śrūyatāṁ svāmin praśnoyaṁ kriyate mayā&lt;br /&gt;
:yad uttaram ahaṁ śrutvā kritārthaḥ syāṁ bhavanmukhāt. 48&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ko nāma bandhaḥ katham eśha āgataḥ&lt;br /&gt;
:kathaṁ pratiśhṭhāsya kathaṁ vimokśhaḥ&lt;br /&gt;
:kosāvanātmā paramaḥ ka ātmā&lt;br /&gt;
:tayor vivekaḥ katham etad ucyatām. 49&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śrīgurur uvāca&lt;br /&gt;
:dhanyosi kritakrityosi pāvita te kulaṁ tvayā&lt;br /&gt;
:yad avidyābandhamuktyā brahmībhavitum icchasi. 50&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:riṇamocanakartāraḥ pituḥ santi sutādayaḥ&lt;br /&gt;
:bandhamocanakartā tu svasmād anyo na kaścana. 51&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mastakanyastabhārāder duḥkham anyair nivāryate&lt;br /&gt;
:kśhudhādikritaduḥkhaṁ tu vinā svena na kenacit. 52&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pathyamauśhadhasevā ca kriyate yena rogiṇā&lt;br /&gt;
:ārogyasiddhir driśhṭāsya nānyānuśhṭhitakarmaṇā. 53&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vastusvarūpaṁ sphuṭabodhacakśhuśhā&lt;br /&gt;
:svenaiva vedyaṁ na tu paṇḍitena&lt;br /&gt;
:candrasvarūpaṁ nijacakśhuśhaiva&lt;br /&gt;
:jñātavyam anyair avagamyate kim. 54&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:avidyākāmakarmādipāśabandhaṁ vimocitum&lt;br /&gt;
:kaḥ śaknuyād vinātmānaṁ kalpakoṭiśatair api. 55&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na yogena na sāṁkhyena karmaṇā no na vidyayā&lt;br /&gt;
:brahmātmaikatvabodhena mokśhaḥ sidhyati nānyathā. 56&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vīṇāyā rūpasaundaryaṁ tantrīvādanasauśhṭhavam&lt;br /&gt;
:prajārañjanamātraṁ tan na sāmrājyāya kalpate. 57&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vāgvaikharī śabdajharī śāstravyākhyān akauśalam&lt;br /&gt;
:vaiduśhyaṁ viduśhāṁ tadvad bhuktaye na tu muktaye. 58&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:avijñāte pare tattve śāstrādhītis tu niśhphalā&lt;br /&gt;
:vijñātepi pare tattve śāstrādhītis tu niśhphalā. 59&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śabdajālaṁ mahāraṇyaṁ cittabhramaṇakāraṇam&lt;br /&gt;
:ataḥ prayatnāj jñātavyaṁ tattvajñais tattvam ātmanaḥ. 60&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajñānasarpadaśhṭasya brahmajñānauśhadhaṁ vinā&lt;br /&gt;
:kimu vedaiś ca śāstraiś ca kimu mantraiḥ kim auśhadhaiḥ. 61&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na gacchati vinā pānaṁ vyādhir auśhadhaśabdataḥ&lt;br /&gt;
:vināparokśhānubhavaṁ brahmaśabdair na mucyate. 62&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:akritvā driśyavilayam ajñātvā tattvam ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:brahmaśabdaiḥ kuto muktir uktimātraphalair nriṇām. 63&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:akritvā śatrusaṁhāram agatvākhilabhūśriyam&lt;br /&gt;
:rājāham iti śabdān no rājā bhavitum arhati. 64&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:āptoktiṁ khananaṁ tathopariśilādyutkarśhaṇaṁ svīkritiṁ&lt;br /&gt;
:nikśhepaḥ samapekśhate na hi bahiḥ śabdais tu nirgacchati&lt;br /&gt;
:tadvad brahmavid opadeśamananadhyānādibhir labhyate&lt;br /&gt;
:māyākāryatirohitaṁ svam amalaṁ tattvaṁ na duryuktibhiḥ. 65&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tasmāt sarvaprayatnena bhavabandhavimuktaye&lt;br /&gt;
:svair eva yatnaḥ kartavyo rogādāv iva paṇḍitaiḥ. 66&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yas tvayādya kritaḥ praśno varīyāñ chāstravin mataḥ&lt;br /&gt;
:sūtraprāyo nigūḍhārtho jñātavyaś ca mumukśhubhiḥ. 67&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śriṇuśhvāvahito vidvan yan mayā samudīryate&lt;br /&gt;
:tad etac chravaṇāt sadyo bhavabandhād vimokśhyase. 68&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mokśhasya hetuḥ prathamo nigadyate&lt;br /&gt;
:vairāgyam atyantam anityavastuśhu&lt;br /&gt;
:tataḥ śamaś cāpi damas titikśhā&lt;br /&gt;
:nyāsaḥ prasaktākhilakarmaṇāṁ bhriśam. 69&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tataḥ śritis tanmananaṁ satattva&lt;br /&gt;
:dhyānaṁ ciraṁ nityanirantaraṁ muneḥ&lt;br /&gt;
:tatovikalpaṁ parametya vidvān&lt;br /&gt;
:ihaiva nirvāṇasukhaṁ samricchati. 70&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yad boddhavyaṁ tavedānīmātmānātmavivecanam&lt;br /&gt;
:tad ucyate mayā samyak śrutvātmany avadhāraya. 71&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:majjāsthimedaḥpalaraktacarma&lt;br /&gt;
:tvagāhvayair dhātubhir ebhir anvitam&lt;br /&gt;
:pādoruvakśhobhujapriśhṭham astakaiḥ&lt;br /&gt;
:aṅgair upāṅgair upayuktam etat. 72&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁ mameti prathitaṁ śarīraṁ&lt;br /&gt;
:mohāspadaṁ sthūlam itīryate budhaiḥ&lt;br /&gt;
:nabhonabhasvaddahanāmbubhūmayaḥ&lt;br /&gt;
:sūkśhmāṇi bhūtāni bhavanti tāni. 73&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:parasparāṁśair militāni bhūtvā&lt;br /&gt;
:sthūlāni ca sthūlaśarīrahetavaḥ&lt;br /&gt;
:mātrāstadīyā viśhayā bhavanti&lt;br /&gt;
:śabdādayaḥ pañca sukhāya bhoktuḥ. 74&lt;br /&gt;
:paraspar&#039;āṁśair militāni bhūtvā&lt;br /&gt;
:sthūlāni ca sthūlaśarīrahetavaḥ&lt;br /&gt;
:mātrāstadīyā viśhayā bhavanti&lt;br /&gt;
:śabd&#039;ādayaḥ pañca sukhāya bhoktuḥ .. 74 &lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ya eśhu mūḍhā viśhayeśhu baddhā&lt;br /&gt;
:rāgor upāśena sudurdamena&lt;br /&gt;
:āyānti niryānty adha ūrdhvam uccaiḥ&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śabdādibhiḥ pañcabhir eva pañca&lt;br /&gt;
:pañcatvam āpuḥ svaguṇena baddhāḥ&lt;br /&gt;
:kuraṅgamātaṅgapataṅgamīna&lt;br /&gt;
:bhriṅgā naraḥ pañcabhir añcitaḥ kim. 76&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dośheṇa tīvro viśhayaḥ kriśhṇasarpaviśhād api&lt;br /&gt;
:viśhaṁ nihanti bhoktāraṁ draśhṭāraṁ cakśhuśhāpyayam. 77&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśhayāśāmahāpāśādyo vimuktaḥ sudustyajāt&lt;br /&gt;
:sa eva kalpate muktyai nānyaḥ śhaṭśāstravedy api. 78&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:āpātavairāgyavato mumukśhūn&lt;br /&gt;
:bhavābdhi pāraṁ pratiyātum udyatān&lt;br /&gt;
:āśāgraho majjayatentarāle&lt;br /&gt;
:nigrihya kaṇṭhe vinivartya vegāt. 79&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśhayākhyagraho yena suvirakty asinā hataḥ&lt;br /&gt;
:sa gacchati bhavām bhodheḥ pāraṁ pratyūhavarjitaḥ. 80&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśhamaviśhayamārgair gacchatonacchabuddheḥ&lt;br /&gt;
:pratipadam abhiyāto mrityur apy eśha viddhi&lt;br /&gt;
:hitasujanagurūktyā gacchataḥ svasya yuktyā&lt;br /&gt;
:prabhavati phalasiddhiḥ satyam ity eva viddhi. 81&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mokśhasya kāṁkśhā yadi vai tavāsti&lt;br /&gt;
:tyajātidūrād viśhayān viśhaṁ yathā&lt;br /&gt;
:pīyūśhavat tośhadayākśhamārjava&lt;br /&gt;
:praśāntidāntīr bhaja nityam ādarāt. 82&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anukśhaṇaṁ yatparihritya krityaṁ&lt;br /&gt;
:anādyavidyākritabandhamokśhaṇam&lt;br /&gt;
:dehaḥ parārthoyam amuśhya pośhaṇe&lt;br /&gt;
:yaḥ sajjate sa svam anena hanti. 83&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śarīrapośhaṇārthī san ya ātmānaṁ didrikśhati&lt;br /&gt;
:grāhaṁ dārudhiyā dhritvā nadi tartuṁ sa gacchati. 84&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:moha eva mahāmrityur mumukśhor vapurādiśhu&lt;br /&gt;
:moho vinirjito yena sa muktipadam arhati. 85&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mohaṁ jahi mahāmrityuṁ dehadārasutādiśhu&lt;br /&gt;
:yaṁ jitvā munayo yānti tad viśhṇoḥ paramaṁ padam. 86&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tvaṅmāṁsarudhirasnāyumedomajjāsthisaṁkulam&lt;br /&gt;
:pūrṇaṁ mūtrapurīśhābhyāṁ sthūlaṁ nindyam idaṁ vapuḥ. 87&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pañcīkritebhyo bhūtebhyaḥ sthūlebhyaḥ pūrvakarmaṇā&lt;br /&gt;
:samutpannam idaṁ sthūlaṁ bhogāyatanam ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:avasthā jāgaras tasya sthūlārthānubhavo yataḥ. 88&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bāhyendriyaiḥ sthūlapadārthasevāṁ&lt;br /&gt;
:srakcandanastryādivicitrarūpām&lt;br /&gt;
:karoti jīvaḥ svayam etad ātmanā&lt;br /&gt;
:tasmāt praśastir vapuśhosya jāgare. 89&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvāpi bāhyasaṁsāraḥ puruśhasya yad āśrayaḥ&lt;br /&gt;
:viddhi deham idaṁ sthūlaṁ grihavad grihamedhinaḥ. 90&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sthūlasya sambhavajarāmaraṇāni dharmāḥ&lt;br /&gt;
:sthaulyādayo bahuvidhāḥ śiśutādyavasthāḥ&lt;br /&gt;
:varṇāśramādiniyamā bahudhāmayāḥ syuḥ&lt;br /&gt;
:pūjāvamānabahumānamukhā viśeśhāḥ. 91&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:buddhīndriyāṇi śravaṇaṁ tvagakśhi&lt;br /&gt;
:ghrāṇaṁ ca jihvā viśhayāvabodhanāt&lt;br /&gt;
:vākpāṇipādā gudam apy upasthaḥ&lt;br /&gt;
:karmendriyāṇi pravaṇena karmasu. 92&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nigadyatentaḥkaraṇaṁ manodhīḥ&lt;br /&gt;
:ahaṁkritiś cittam iti svavrittibhiḥ&lt;br /&gt;
:manas tu saṁkalpavikalpanādibhiḥ&lt;br /&gt;
:buddhiḥ padārthādhyavasāyadharmataḥ. 93&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atrābhimānād aham ity ahaṁkritiḥ&lt;br /&gt;
:svārthānusandhānaguṇena cittam. 94&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prāṇāpānavyānodānasamānā bhavaty asau prāṇaḥ&lt;br /&gt;
:svayam eva vrittibhedād vikritibhedāt suvarṇasalilādivat. 95&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vāgādi pañca śravaṇādi pañca&lt;br /&gt;
:prāṇādi pañcābhramukhāni pañca&lt;br /&gt;
:buddhyādy avidyāpi ca kāmakarmaṇī&lt;br /&gt;
:puryaśhṭakaṁ sūkśhmaśarīram āhuḥ. 96&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:idaṁ śarīraṁ śriṇu sūkśhmasaṁjñitaṁ&lt;br /&gt;
:liṅgaṁ tv apañcīkritasambhavam&lt;br /&gt;
:savāsanaṁ karmaphalānubhāvakaṁ&lt;br /&gt;
:svājñānatonādir upādhir ātmanaḥ. 97&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svapno bhavaty asya vibhaktyavasthā&lt;br /&gt;
:svamātraśeśheṇa vibhāti yatra&lt;br /&gt;
:svapne tu buddhiḥ svayam eva jāgrat&lt;br /&gt;
:kālīnanānāvidhavāsanābhiḥ. 98&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kartrādibhāvaṁ pratipadya rājate&lt;br /&gt;
:yatra svayaṁ bhāti hy ayaṁ parātmā&lt;br /&gt;
:dhīmātrakopādhir aśeśhasākśhī&lt;br /&gt;
:na lipyate tat kritakarmaleśaiḥ&lt;br /&gt;
:yasmād asaṅgas tata eva karmabhiḥ&lt;br /&gt;
:na lipyate kiñcid upādhinā kritaiḥ. 99&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvavyāpritikaraṇaṁ liṅgam idaṁ syāccidātmanaḥ puṁsaḥ&lt;br /&gt;
:vāsyādikam iva takśhṇastenaivātmā bhavaty asaṅgoyam. 100&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:andhatvamandatvapaṭutvadharmāḥ&lt;br /&gt;
:sauguṇyavaiguṇyavaśāddhi cakśhuśhaḥ&lt;br /&gt;
:bādhiryamūkatvamukhās tathaiva&lt;br /&gt;
:śrotrādidharmā na tu vettur ātmanaḥ. 101&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ucchvāsaniḥśvāsavijrimbhaṇakśhut&lt;br /&gt;
:prasyandanādyutkramaṇādikāḥ kriyāḥ&lt;br /&gt;
:prāṇādikarmāṇi vadanti tajjñāḥ&lt;br /&gt;
:prāṇasya dharmāvaśanāpipāse. 102&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:antaḥkaraṇam eteśhu cakśhurādiśhu varśhmaṇi&lt;br /&gt;
:aham ity abhimānena tiśhṭhaty ābhāsatejasā. 103&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁkāraḥ sa vijñeyaḥ kartā bhoktābhimāny ayam&lt;br /&gt;
:sattvādiguṇayogena cāvasthātrayam aśnute. 104&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśhayāṇām ānukūlye sukhī duḥkhī viparyaye&lt;br /&gt;
:sukhaṁ duḥkhaṁ ca taddharmaḥ sadānandasya nātmanaḥ. 105&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ātmārthatvena hi preyān viśhayo na svataḥ priyaḥ&lt;br /&gt;
:svata eva hi sarveśhām ātmā priyatamo yataḥ&lt;br /&gt;
:tata ātmā sadānando nāsya duḥkhaṁ kadācana. 106&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yat suśhuptau nirviśhaya ātmānandonubhūyate&lt;br /&gt;
:śrutiḥ pratyakśham aitihyam anumānaṁ ca jāgrati. 107&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:avyaktanāmnī parameśaśaktiḥ&lt;br /&gt;
:anādyavidyā triguṇātmikā parā&lt;br /&gt;
:kāry numeyā sudhiyaiva māyā&lt;br /&gt;
:yayā jagat sarvam idaṁ prasūyate. 108&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:san nāpy asan nāpy ubhayātmikā no&lt;br /&gt;
:bhinnāpy abhinnāpy ubhayātmikā no&lt;br /&gt;
:sāṅgāpy anaṅgā hy ubhayātmikā no&lt;br /&gt;
:mahādbhutānirvacanīyarūpā. 109&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śuddhādvayabrahmavibhodhanāśyā&lt;br /&gt;
:sarpabhramo rajjuvivekato yathā&lt;br /&gt;
:rajastamaḥsattvam iti prasiddhā&lt;br /&gt;
:guṇāstadīyāḥ prathitaiḥ svakāryaiḥ. 110&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vikśhepaśaktī rajasaḥ kriyātmikā&lt;br /&gt;
:yataḥ pravrittiḥ prasritā purāṇī&lt;br /&gt;
:rāgādayosyāḥ prabhavanti nityaṁ&lt;br /&gt;
:duḥkhādayo ye manaso vikārāḥ. 111&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kāmaḥ krodho lobhadambhādy asūyā&lt;br /&gt;
:ahaṁkārerśhyāmatsarādyās tu ghorāḥ&lt;br /&gt;
:dharmā ete rājasāḥ pumpravrittiḥ&lt;br /&gt;
:yasmād eśhā tadrajo bandhahetuḥ. 112&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:eśhāvritir nāma tamoguṇasya&lt;br /&gt;
:śaktir mayā vastvavabhāsatenyathā&lt;br /&gt;
:saiśhā nidānaṁ puruśhasya saṁsriteḥ&lt;br /&gt;
:vikśhepaśakteḥ pravaṇasya hetuḥ. 113&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prajñāvān api paṇḍitopi caturopy atyantasūkśhmātmadrig&lt;br /&gt;
:vyālīḍhas tamasā na vetti bahudhā saṁbodhitopi sphuṭam&lt;br /&gt;
:bhrāntyāropitam eva sādhu kalayaty ālambate tadguṇān&lt;br /&gt;
:hantāsau prabalā durantatamasaḥ śaktir mahatyāvritiḥ. 114&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:abhāvanā vā viparītabhāvanā&lt;br /&gt;
:asaṁbhāvanā vipratipattir asyāḥ&lt;br /&gt;
:saṁsargayuktaṁ na vimuñcati dhruvaṁ&lt;br /&gt;
:vikśhepaśaktiḥ kśhapayaty ajasram. 115&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajñānamālasya jaḍatvanidrā&lt;br /&gt;
:pramādam ūḍhatvamukhās tamoguṇāḥ&lt;br /&gt;
:etaiḥ prayukto na hi vetti kiṁcit&lt;br /&gt;
:nidrāluvat stambhavad eva tiśhṭhati. 116&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sattvaṁ viśuddhaṁ jalavat tathāpi&lt;br /&gt;
:tābhyāṁ militvā saraṇāya kalpate&lt;br /&gt;
:yatrātmabimbaḥ pratibimbitaḥ san&lt;br /&gt;
:prakāśayaty arka ivākhilaṁ jaḍam. 117&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:miśrasya sattvasya bhavanti dharmāḥ&lt;br /&gt;
:tvam ānitādyā niyamā yamādyāḥ&lt;br /&gt;
:śraddhā ca bhaktiś ca mumukśhatā ca&lt;br /&gt;
:daivī ca sampattir asannivrittiḥ. 118&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśuddhasattvasya guṇāḥ prasādaḥ&lt;br /&gt;
:svātmānubhūtiḥ paramā praśāntiḥ&lt;br /&gt;
:triptiḥ praharśhaḥ paramātmaniśhṭhā&lt;br /&gt;
:yayā sadānandarasaṁ samricchati. 119&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:avyaktam etat triguṇair niruktaṁ&lt;br /&gt;
:tatkāraṇaṁ nāma śarīram ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:suśhuptir etasya vibhaktyavasthā&lt;br /&gt;
:pralīnasarvendriyabuddhivrittiḥ. 120&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvaprakārapramitipraśāntiḥ&lt;br /&gt;
:bījātmanāvasthitir eva buddheḥ&lt;br /&gt;
:suśhuptir etasya kila pratītiḥ&lt;br /&gt;
:kiṁcin na vedmī ti jagatprasiddheḥ. 121&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehendriyaprāṇamanohamādayaḥ&lt;br /&gt;
:sarve vikārā viśhayāḥ sukhādayaḥ&lt;br /&gt;
:vyomādibhūtāny akhilaṁ na viśvaṁ&lt;br /&gt;
:avyaktaparyantam idaṁ hy anātmā. 122&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:māyā māyākāryaṁ sarvaṁ mahadādidehaparyantam&lt;br /&gt;
:asad idam anātmatattvaṁ viddhi tvaṁ marumarīcikākalpam. 123&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atha te saṁpravakśhyāmi svarūpaṁ paramātmanaḥ&lt;br /&gt;
:yadvijñāya naro bandhān muktaḥ kaivalyam aśnute. 124&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asti kaścit svayaṁ nityam ahaṁpratyayalambanaḥ&lt;br /&gt;
:avasthātrayasākśhī sanpañcakośavilakśhaṇaḥ. 125&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yo vijānāti sakalaṁ jāgratsvapnasuśhuptiśhu&lt;br /&gt;
:buddhitadvrittisadbhāvam abhāvam aham ity ayam. 126&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yaḥ paśyati svayaṁ sarvaṁ yaṁ na paśyati kaścana&lt;br /&gt;
:yaś cetayati buddhyādi na tad yaṁ cetayaty ayam. 127&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yena viśvam idaṁ vyāptaṁ yaṁ na vyāpnoti kiñcana&lt;br /&gt;
:abhārūpam idaṁ sarvaṁ yaṁ bhāntyam anubhāty ayam. 128&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yasya sannidhimātreṇa dehendriyamanodhiyaḥ&lt;br /&gt;
:viśhayeśhu svakīyeśhu vartante preritā iva. 129&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṅkārādidehāntā viśhayāś ca sukhādayaḥ&lt;br /&gt;
:vedyante ghaṭavad yena nityabodhasvarūpiṇā. 130&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:eśhontarātmā puruśhaḥ purāṇo&lt;br /&gt;
:nirantarākhaṇḍasukhānubhūtiḥ&lt;br /&gt;
:sadaikarūpaḥ pratibodhamātro&lt;br /&gt;
:yeneśhitā vāgasavaś caranti. 131&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atraiva sattvātmani dhīguhāyāṁ&lt;br /&gt;
:avyākritākāśa uśatprakāśaḥ&lt;br /&gt;
:ākāśa uccai ravivat prakāśate&lt;br /&gt;
:svatejasā viśvam idaṁ prakāśayan. 132&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jñātā manohaṁkritivikriyāṇāṁ&lt;br /&gt;
:dehendriyaprāṇakritakriyāṇām&lt;br /&gt;
:ayognivat tān anuvartamāno&lt;br /&gt;
:na ceśhṭate no vikaroti kiñcana. 133&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na jāyate no mriyate na vardhate&lt;br /&gt;
:na kśhīyate no vikaroti nityaḥ&lt;br /&gt;
:vilīyamānepi vapuśhy amuśhmin&lt;br /&gt;
:na līyate kumbha ivāmbaraṁ svayam. 134&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prakritivikritibhinnaḥ śuddhabodhasvabhāvaḥ&lt;br /&gt;
:sadasad idam aśeśhaṁ bhāsayan nirviśeśhaḥ&lt;br /&gt;
:vilasati paramātmā jāgradādiśhvavasthā&lt;br /&gt;
:svaham aham iti sākśhāt sākśhirūpeṇa buddheḥ. 135&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:niyamitamanasāmuṁ tvaṁ svam ātmānam ātmany&lt;br /&gt;
:ayam aham iti sākśhād viddhi buddhiprasādāt&lt;br /&gt;
:janimaraṇataraṁgāpārasaṁsārasindhuṁ&lt;br /&gt;
:pratara bhava kritārtho brahmarūpeṇa saṁsthaḥ. 136&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atrānātmany aham iti matir bandha eśhosya puṁsaḥ&lt;br /&gt;
:prāptojñānāj jananamaraṇakleśasaṁpātahetuḥ&lt;br /&gt;
:yenaivāyaṁ vapur idam asatsatyam ity ātmabuddhyā&lt;br /&gt;
:puśhyaty ukśhaty avati viśhayais tantubhiḥ kośakridvat. 137&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atasmiṁstadbuddhiḥ prabhavati vimūḍhasya tamasā&lt;br /&gt;
:vivekābhāvād vai sphurati bhujage rajjudhiśhaṇā&lt;br /&gt;
:tatonarthavrāto nipatati samādātur adhikaḥ&lt;br /&gt;
:tato yosadgrāhaḥ sa hi bhavati bandhaḥ śriṇu sakhe. 138&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:akhaṇḍanityādvayabodhaśaktyā&lt;br /&gt;
:sphurantam ātmānam anantavaibhavam&lt;br /&gt;
:samāvriṇoty āvritiśaktir eśhā&lt;br /&gt;
:tamomayī rāhur ivārkabimbam. 139&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tirobhūte svātmany amalataratejovati pumān&lt;br /&gt;
:anātmānaṁ mohād aham iti śarīraṁ kalayati&lt;br /&gt;
:tataḥ kāmakrodhaprabhritibhir amuṁ bandhanaguṇaiḥ&lt;br /&gt;
:paraṁ vikśhepākhyā rajasa uruśaktir vyathayati. 140&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mahāmohagrāhagrasanagalitātmāvagamano&lt;br /&gt;
:dhiyo nānāvasthāṁ svayam abhinayaṁs tadguṇatayā&lt;br /&gt;
:apāre saṁsare viśhayaviśhapūre jalanidhau&lt;br /&gt;
:nimajyonmajyāyaṁ bhramati kumatiḥ kutsitagatiḥ. 141&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhānuprabhāsaṁ janitābhrapaṅktiḥ&lt;br /&gt;
:bhānuṁ tirodhāya vijrimbhate yathā&lt;br /&gt;
:ātmoditāhaṁkritir ātmatattvaṁ&lt;br /&gt;
:tathā tirodhāya vijrimbhate svayam. 142&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kavalitadinanārthe durdine sāndrameghaiḥ&lt;br /&gt;
:vyathayati himajhaṁjhāvāyur ugro yathaitān&lt;br /&gt;
:aviratatamasātmany āvrite mūḍhabuddhiṁ&lt;br /&gt;
:kśhapayati bahuduḥkhais tīvravikśhepaśaktiḥ. 143&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:etābhyām eva śaktibhyāṁ bandhaḥ puṁsaḥ samāgataḥ&lt;br /&gt;
:yābhyāṁ vimohito dehaṁ matvātmānaṁ bhramaty ayam. 144&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bījaṁ saṁsritibhūmijasya tu tamo dehātmadhīr aṅkuro&lt;br /&gt;
:rāgaḥ pallavam ambu karma tu vapuḥ skandhosavaḥ śākhikāḥ&lt;br /&gt;
:agrāṇīndriyasaṁhatiś ca viśhayāḥ puśhpāṇi duḥkhaṁ phalaṁ&lt;br /&gt;
:nānākarmasamudbhavaṁ bahuvidhaṁ bhoktātra jīvaḥ khagaḥ. 145&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajñānamūloyam anātmabandho&lt;br /&gt;
:naisargikonādir ananta īritaḥ&lt;br /&gt;
:janmāpyayavyādhijarādiduḥkha&lt;br /&gt;
:pravāhapātaṁ janayaty amuśhya. 146&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nāstrair na śastrair anilena vahninā&lt;br /&gt;
:chettuṁ na śakyo na ca karmakoṭibhiḥ&lt;br /&gt;
:vivekavijñānamahāsinā vinā&lt;br /&gt;
:dhātuḥ prasādena śitena mañjunā. 147&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śrutipramāṇaikamateḥ svadharma&lt;br /&gt;
:niśhṭhā tayaivātmaviśuddhir asya&lt;br /&gt;
:viśuddhabuddheḥ paramātmavedanaṁ&lt;br /&gt;
:tenaiva saṁsārasamūlanāśaḥ. 148&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kośair annamayād yaiḥ pañcabhir ātmā na saṁvrito bhāti&lt;br /&gt;
:nijaśaktisamutpannaiḥ śaivālapaṭalair ivāmbu vāpīstham. 149&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tac chaivālāpanaye samyak salilaṁ pratīyate śuddham&lt;br /&gt;
:triśhṇāsantāpaharaṁ sadyaḥ saukhyapradaṁ paraṁ puṁsaḥ. 150&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pañcānām api kośānām apavāde vibhāty ayaṁ śuddhaḥ&lt;br /&gt;
:nityānandaikarasaḥ pratyagrūpaḥ paraḥ svayaṁ jyotiḥ. 151&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ātmānātmavivekaḥ kartavyo bandhamuktaye viduśhā&lt;br /&gt;
:tenaivānandī bhavati svaṁ vijñāya saccidānandam. 152&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:muñjādiśhīkām iva driśyavargāt&lt;br /&gt;
:pratyañcam ātmānam asaṅgam akriyam&lt;br /&gt;
:vivicya tatra pravilāpya sarvaṁ&lt;br /&gt;
:tad ātmanā tiśhṭhati yaḥ sa muktaḥ. 153&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehoyam annabhavanonnamayas tu kośaḥ&lt;br /&gt;
:cānnena jīvati vinaśyati tadvihīnaḥ&lt;br /&gt;
:tvakcarmamāṁsarudhirāsthipurīśharāśiḥ&lt;br /&gt;
:nāyaṁ svayaṁ bhavitum arhati nityaśuddhaḥ. 154&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pūrvaṁ janer adhimriter api nāyam asti&lt;br /&gt;
:jātakśhaṇaḥ kśhaṇaguṇoniyatasvabhāvaḥ&lt;br /&gt;
:naiko jaḍaś ca ghaṭavat paridriśyamānaḥ&lt;br /&gt;
:svātmā kathaṁ bhavati bhāvavikāravettā. 155&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pāṇipādādimāndeho nātmā vyaṅgepi jīvanāt&lt;br /&gt;
:tattacchakter anāśāc ca na niyamyo niyāmakaḥ. 156&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehataddharmatatkarmatadavasthādisākśhiṇaḥ&lt;br /&gt;
:sata eva svataḥ siddhaṁ tadvailakśhaṇyam ātmanaḥ. 157&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śalyarāśir māṁsalipto malapūrṇotikaśmalaḥ&lt;br /&gt;
:kathaṁ bhaved ayaṁ vettā svayam etad vilakśhaṇaḥ. 158&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tvaṅmāṁsamedosthipurīśharāśāv&lt;br /&gt;
:ahaṁ matiṁ mūḍhajanaḥ karoti&lt;br /&gt;
:vilakśhaṇaṁ vetti vicāraśīlo&lt;br /&gt;
:nijasvarūpaṁ paramārthabhūtam. 159&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehoham ity eva jaḍasya buddhiḥ&lt;br /&gt;
:dehe ca jīve viduśhas tv ahaṁdhīḥ&lt;br /&gt;
:vivekavijñānavato mahātmano&lt;br /&gt;
:brahmāham ity eva matiḥ sadātmani. 160&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atrātmabuddhiṁ tyaja mūḍhabuddhe&lt;br /&gt;
:tvaṅmāṁsamedosthipurīśharāśau&lt;br /&gt;
:sarvātmani brahmaṇi nirvikalpe&lt;br /&gt;
:kuruśhva śāntiṁ paramāṁ bhajasva. 161&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehendriyādāv asati bhramoditāṁ&lt;br /&gt;
:vidvān ahaṁ tāṁ na jahāti yāvat&lt;br /&gt;
:tāvan na tasyāsti vimuktivārtāpy&lt;br /&gt;
:astv eśha vedāntanayāntadarśī. 162&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:chāyāśarīre pratibimbagātre&lt;br /&gt;
:yat svapnadehe hridi kalpitāṅge&lt;br /&gt;
:yathātmabuddhis tava nāsti kācij&lt;br /&gt;
:jīvaccharīre ca tathaiva māstu. 163&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehātmadhīr eva nriṇām asaddhiyāṁ&lt;br /&gt;
:janmādiduḥkhaprabhavasya bījam&lt;br /&gt;
:yatas tatas tvaṁ jahi tāṁ prayatnāt&lt;br /&gt;
:tyakte tu citte na punar bhavāśā. 164&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:karmendriyaiḥ pañcabhir añcitoyaṁ&lt;br /&gt;
:prāṇo bhavet prāṇamayas tu kośaḥ.&lt;br /&gt;
:yenātmavān annamayonupūrṇaḥ&lt;br /&gt;
:pravartatesau sakalakriyāsu. 165&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:naivātmāpi prāṇamayo vāyuvikāro&lt;br /&gt;
:gantāgantā vāyuvad antarbahireśhaḥ&lt;br /&gt;
:yasmāt kiñcit kvāpi na vettīśhṭam aniśhṭaṁ&lt;br /&gt;
:svaṁ vānyaṁ vā kiñcana nityaṁ paratantraḥ. 166&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jñānendriyāṇi ca manaś ca manomayaḥ syāt&lt;br /&gt;
:kośo mamāham iti vastuvikalpahetuḥ&lt;br /&gt;
:saṁjñādibhedakalanākalito balīyāṁs&lt;br /&gt;
:tatpūrvakośam abhipūrya vijrimbhate yaḥ. 167&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pañcendriyaiḥ pañcabhir eva hotribhiḥ&lt;br /&gt;
:pracīyamāno viśhayājyadhārayā&lt;br /&gt;
:jājvalyamāno bahuvāsanendhanaiḥ&lt;br /&gt;
:manomayāgnir dahati prapañcam. 168&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na hy asty avidyā manasotiriktā&lt;br /&gt;
:mano hy avidyā bhavabandhahetuḥ&lt;br /&gt;
:tasmin vinaśhṭe sakalaṁ vinaśhṭaṁ&lt;br /&gt;
:vijrimbhitesmin sakalaṁ vijrimbhate. 169&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svapnerthaśūnye srijati svaśaktyā&lt;br /&gt;
:bhoktrādiviśvaṁ mana eva sarvam&lt;br /&gt;
:tathaiva jāgraty api no viśeśhaḥ&lt;br /&gt;
:tat sarvam etan manaso vijrimbhaṇam. 170&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:suśhuptikāle manasi pralīne&lt;br /&gt;
:naivāsti kiñcit sakalaprasiddheḥ&lt;br /&gt;
:ato manaḥkalpit eva puṁsaḥ&lt;br /&gt;
:saṁsāra etasya na vastutosti. 171&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vāyunānīyate medhaḥ punas tenaiva nīyate&lt;br /&gt;
:manasā kalpyate bandho mokśhas tenaiva kalpyate. 172&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehādisarvaviśhaye parikalpya rāgaṁ&lt;br /&gt;
:badhnāti tena puruśhaṁ paśuvad guṇena&lt;br /&gt;
:vairasya matra viśhavat suvidhāya paścād&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tasmān manaḥ kāraṇam asya jantoḥ&lt;br /&gt;
:bandhasya mokśhasya ca vā vidhāne&lt;br /&gt;
:bandhasya hetur malinaṁ rajoguṇaiḥ&lt;br /&gt;
:mokśhasya śuddhaṁ virajastamaskam. 174&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vivekavairāgyaguṇātirekāc&lt;br /&gt;
:chuddhatvam āsādya mano vimuktyai&lt;br /&gt;
:bhavatyato buddhimato mumukśhoḥ&lt;br /&gt;
:tābhyāṁ driḍhābhyāṁ bhavitavyam agre. 175&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mano nāma mahāvyāghro viśhayāraṇyabhūmiśhu&lt;br /&gt;
:caraty atra na gacchantu sādhavo ye mumukśhavaḥ. 176&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:manaḥ prasūte viśhayān aśeśhān&lt;br /&gt;
:sthūlātmanā sūkśhmatayā ca bhoktuḥ&lt;br /&gt;
:śarīravarṇāśramajātibhedān&lt;br /&gt;
:guṇakriyāhetuphalāni nityam. 177&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asaṁgacidrūpam amuṁ vimohya&lt;br /&gt;
:dehendriyaprāṇaguṇair nibaddhya&lt;br /&gt;
:ahaṁmameti bhramayaty ajasraṁ&lt;br /&gt;
:manaḥ svakrityeśhu phalopabhuktiśhu. 178&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:adhyāsadośhāt puruśhasya saṁsritiḥ&lt;br /&gt;
:adhyāsabandhas tv amunaiva kalpitaḥ&lt;br /&gt;
:rajastamodośhavatovivekino&lt;br /&gt;
:janmādiduḥkhasya nidānam etat. 179&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ataḥ prāhur manovidyāṁ paṇḍitās tattvadarśinaḥ&lt;br /&gt;
:yenaiva bhrāmyate viśvaṁ vāyunevābhramaṇḍalam. 180&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tanmanaḥśodhanaṁ kāryaṁ prayatnena mumukśhuṇā&lt;br /&gt;
:viśuddhe sati caitasmin muktiḥ karaphalāyate. 181&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mokśhaikasaktyā viśhayeśhu rāgaṁ&lt;br /&gt;
:nirmūlya saṁnyasya ca sarvakarma&lt;br /&gt;
:sacchaddhayā yaḥ śravaṇādiniśhṭho&lt;br /&gt;
:rajaḥsvabhāvaṁ sa dhunoti buddheḥ. 182&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:manomayo nāpi bhavet parātmā&lt;br /&gt;
:hy ādyantavattvāt pariṇāmibhāvāt&lt;br /&gt;
:duḥkhātmakatvād viśhayatvahetoḥ&lt;br /&gt;
:draśhṭā hi driśyātmatayā na driśhṭaḥ. 183&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:buddhir buddhīndriyaiḥ sārdhaṁ savrittiḥ kartrilakśhaṇaḥ&lt;br /&gt;
:vijñānamayakośaḥ syāt puṁsaḥ saṁsārakāraṇam. 184&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anuvrajac citpratibimbaśaktiḥ&lt;br /&gt;
:vijñānasaṁjñaḥ prakriter vikāraḥ&lt;br /&gt;
:jñānakriyāvān aham ity ajasraṁ&lt;br /&gt;
:dehendriyādiśhv abhimanyate bhriśam. 185&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anādikāloyam ahaṁsvabhāvo&lt;br /&gt;
:jīvaḥ samastavyavahāravoḍhā&lt;br /&gt;
:karoti karmāṇy api pūrvavāsanaḥ&lt;br /&gt;
:puṇyāny apuṇyāni ca tatphalāni. 186&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhuṅkte vicitrāsv api yoniśhu vrajan&lt;br /&gt;
:nāyāti niryāty adha ūrdhvam eśhaḥ&lt;br /&gt;
:asyaiva vijñānamayasya jāgrat&lt;br /&gt;
:svapnādyavasthāḥ sukhaduḥkhabhogaḥ. 187&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehādiniśhṭhāśramadharmakarma&lt;br /&gt;
:guṇābhimānaḥ satataṁ mameti&lt;br /&gt;
:vijñānakośoyam atiprakāśaḥ&lt;br /&gt;
:prakriśhṭasānnidhyavaśāt parātmanaḥ&lt;br /&gt;
:ato bhavaty eśha upādhir asya&lt;br /&gt;
:yad ātmadhīḥ saṁsarati bhrameṇa. 188&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yoyaṁ vijñānamayaḥ prāṇeśhu hridi sphuraty ayaṁ jyotiḥ&lt;br /&gt;
:kūṭasthaḥ sann ātmā kartā bhoktā bhavaty upādhisthaḥ. 189&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svayaṁ paricchedam upetya buddheḥ&lt;br /&gt;
:tādātmyadośheṇa paraṁ mriśhātmanaḥ&lt;br /&gt;
:sarvātmakaḥ sann api vīkśhate svayaṁ&lt;br /&gt;
:svataḥ prithaktvena mrido ghaṭān iva. 190&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:upādhisambandhavaśāt parātmā&lt;br /&gt;
:hy upādhidharmānanubhāti tadguṇaḥ&lt;br /&gt;
:ayovikārānavikārivahnivat&lt;br /&gt;
:sadaikarūpopi paraḥ svabhāvāt. 191&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śiśhya uvāca&lt;br /&gt;
:bhrameṇāpy anyathā vāstu jīvabhāvaḥ parātmanaḥ&lt;br /&gt;
:tadupādher anāditvān nānāder nāśa iśhyate. 192&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atosya jīvabhāvopi nityā bhavati saṁsritiḥ&lt;br /&gt;
:na nivarteta tanmokśhaḥ kathaṁ me śrīguro vada. 193&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śrīgurur uvāca&lt;br /&gt;
:samyak priśhṭaṁ tvayā vidvan sāvadhānena tac chriṇu&lt;br /&gt;
:prāmāṇikī na bhavati bhrāntyā mohitakalpanā. 194&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhrāntiṁ vinā tv asaṅgasya niśhkriyasya nirākriteḥ&lt;br /&gt;
:na ghaṭet ārthasambandho nabhaso nīlatādivat. 195&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svasya draśhṭur nirguṇasyākriyasya&lt;br /&gt;
:pratyagbodhānandarūpasya buddheḥ&lt;br /&gt;
:bhrāntyā prāpto jīvabhāvo na satyo&lt;br /&gt;
:mohāpāye nāsty avastusvabhāvāt. 196&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yāvad bhrāntis tāvad evāsya sattā&lt;br /&gt;
:mithyājñānoj jrimbhitasya pramādāt&lt;br /&gt;
:rajjvāṁ sarpo bhrāntikālīna eva&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anāditvam avidyāyāḥ kāryasyāpi tatheśhyate&lt;br /&gt;
:utpannāyāṁ tu vidyāyām āvidyakamanādy api. 198&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prabodhe svapnavat sarvaṁ sahamūlaṁ vinaśyati&lt;br /&gt;
:anādy apīdaṁ no nityaṁ prāgabhāva iva sphuṭam. 199&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anāder api vidhvaṁsaḥ prāgabhāvasya vīkśhitaḥ&lt;br /&gt;
:yadbuddhyupādhisambandhāt parikalpitam ātmani. 200&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jīvatvaṁ na tatonyas tu svarūpeṇa vilakśhaṇaḥ&lt;br /&gt;
:sambandhas tv ātmano buddhyā mithyājñānapuraḥsaraḥ. 201&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vinivrittir bhavet tasya samyag jñānena nānyathā&lt;br /&gt;
:brahmātmaikatvavijñānaṁ samyag jñānaṁ śruter matam. 202&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tadātmānātmanoḥ samyag vivekenaiva sidhyati&lt;br /&gt;
:tato vivekaḥ kartavyaḥ pratyag ātmasadātmanoḥ. 203&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jalaṁ paṁkavad atyantaṁ paṁkāpāye jalaṁ sphuṭam&lt;br /&gt;
:yathā bhāti tathātmāpi dośhābhāve sphuṭaprabhaḥ. 204&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asannivrittau tu sadātmanā sphuṭaṁ&lt;br /&gt;
:pratītir etasya bhavet pratīcaḥ&lt;br /&gt;
:tato nirāsaḥ karaṇīya eva&lt;br /&gt;
:sadātmanaḥ sādhvahamādivastunaḥ. 205&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ato nāyaṁ parātmā syād vijñānamayaśabdabhāk&lt;br /&gt;
:vikāritvāj jaḍatvāc ca paricchinnatvahetutaḥ&lt;br /&gt;
:driśyatvād vyabhicāritvān nānityo nitya iśhyate. 206&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ānandapratibimbacumbitatanur vrittis tamojrimbhitā&lt;br /&gt;
:syād ānandamayaḥ priyādiguṇakaḥ sveśhṭārthalābhodayaḥ&lt;br /&gt;
:puṇyasyānubhave vibhāti kritināmānandarūpaḥ svayaṁ&lt;br /&gt;
:sarvo nandati yatra sādhu tanubhrinmātraḥ prayatnaṁ vinā. 207&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ānandamayakośasya suśhuptau sphūrtir utkaṭā&lt;br /&gt;
:svapnajāgarayor īśhad iśhṭasaṁdarśanā vinā. 208&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:naivāyam ānandamayaḥ parātmā&lt;br /&gt;
:sopādhikatvāt prakriter vikārāt&lt;br /&gt;
:kāryatvahetoḥ sukritakriyāyā&lt;br /&gt;
:vikārasaṁghātasamāhitatvāt. 209&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pañcānām api kośānāṁ niśhedhe yuktitaḥ śruteḥ&lt;br /&gt;
:tanniśhedhāvadhi sākśhī bodharūpovaśiśhyate. 210&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yoyam ātmā svayaṁjyotiḥ pañcakośavilakśhaṇaḥ&lt;br /&gt;
:avasthātrayasākśhī sannirvikāro nirañjanaḥ&lt;br /&gt;
:sadānandaḥ sa vijñeyaḥ svātmatvena vipaścitā. 211&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śiśhya uvāca&lt;br /&gt;
:mithyātvena niśhiddheśhu kośeśhv eteśhu pañcasu&lt;br /&gt;
:sarvābhāvaṁ vinā kiñcin na paśyāmy atra he guro&lt;br /&gt;
:vijñeyaṁ kimu vastv asti svātmanātmavipaścitā. 212&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śrīgurur uvāca&lt;br /&gt;
:satyamuktaṁ tvayā vidan nipuṇosi vicāraṇe&lt;br /&gt;
:ahamādivikārās te tadabhāvoyam apy anu. 213&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarve yenānubhūyante yaḥ svayaṁ nānubhūyate&lt;br /&gt;
:tam ātmānaṁ veditāraṁ viddi buddhyā susūkśhmayā. 214&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tatsākśhikaṁ bhavet tattad yadyad yenānubhūyate&lt;br /&gt;
:kasyāpy ananubhūtārthe sākśhitvaṁ nopayujyate. 215&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asau svasākśhiko bhāvo yataḥ svenānubhūyate&lt;br /&gt;
:ataḥ paraṁ svayaṁ sākśhāt pratyagātmā na cetaraḥ. 216&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jāgrat svapnasuśhuptiśhu sphuṭataraṁ yosau samujjrimbhate&lt;br /&gt;
:pratyagrūpatayā sadāham aham ity antaḥ sphuran naikadhā&lt;br /&gt;
:nānākāravikārabhāgina imān paśyann ahaṁdhīmukhān&lt;br /&gt;
:nityānandacidātmanā sphurati taṁ viddhi svam etaṁ hridi. 217&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ghaṭodake bimbitamarkabimbam&lt;br /&gt;
:ālokya mūḍho ravim eva manyate&lt;br /&gt;
:tathā cidābhāsam upādhisaṁsthaṁ&lt;br /&gt;
:bhrāntyāham ity eva jaḍobhimanyate. 218&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ghaṭaṁ jalaṁ tadgatamarkabimbaṁ&lt;br /&gt;
:vihāya sarvaṁ vinirīkśhyaterkaḥ&lt;br /&gt;
:taṭastha etat tritayāvabhāsakaḥ&lt;br /&gt;
:svayaṁprakāśo viduśhā yathā tathā. 219&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehaṁ dhiyaṁ citpratibimbam evaṁ&lt;br /&gt;
:visrijya buddhau nihitaṁ guhāyām&lt;br /&gt;
:draśhṭāram ātmānam akhaṇḍabodhaṁ&lt;br /&gt;
:sarvaprakāśaṁ sadasadvilakśhaṇam. 220&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nityaṁ vibhuṁ sarvagataṁ susūkśhmaṁ&lt;br /&gt;
:antarbahiḥśūnyam ananyam ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:vijñāya samyaṅ nijarūpam etat&lt;br /&gt;
:pumān vipāpmā virajo vimrityuḥ. 221&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśoka ānandaghano vipaścit&lt;br /&gt;
:svayaṁ kutaścin na bibheti kaścit&lt;br /&gt;
:nānyosti panthā bhavabandhamukteḥ&lt;br /&gt;
:vinā svatattvāvagamaṁ mumukśhoḥ. 222&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmābhinnatvavijñānaṁ bhavamokśhasya kāraṇam&lt;br /&gt;
:yenādvitīyam ānandaṁ brahma sampadyate budhaiḥ. 223&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmabhūtas tu saṁsrityai vidvān nāvartate punaḥ&lt;br /&gt;
:vijñātavyam ataḥ samyagbrahmābhinnatvam ātmanaḥ. 224&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:satyaṁ jñānam anantaṁ brahma viśuddhaṁ paraṁ svataḥ siddham&lt;br /&gt;
:nityānandaikarasaṁ pratyagabhinnaṁ nirantaraṁ jayati. 225&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sad idaṁ paramādvaitaṁ svasmād anyasya vastunobhāvāt&lt;br /&gt;
:na hy anyad asti kiñcit samyak paramārthatattvabodhadaśāyām. 226&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yad idaṁ sakalaṁ viśvaṁ nānārūpaṁ pratītam ajñānāt&lt;br /&gt;
:tat sarvaṁ brahmaiva pratyastāśeśhabhāvanādośham. 227&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mritkāryabhūtopi mrido na bhinnaḥ&lt;br /&gt;
:kumbhosti sarvatra tu mritsvarūpāt&lt;br /&gt;
:na kumbharūpaṁ prithag asti kumbhaḥ&lt;br /&gt;
:kuto mriśhā kalpitanāmamātraḥ. 228&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kenāpi mridbhinnatayā svarūpaṁ&lt;br /&gt;
:ghaṭasya saṁdarśayituṁ na śakyate&lt;br /&gt;
:ato ghaṭaḥ kalpita eva mohāt&lt;br /&gt;
:mrideva satyaṁ paramārthabhūtam. 229&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sadbrahmakāryaṁ sakalaṁ sad evaṁ&lt;br /&gt;
:tanmātram etan na tatonyad asti&lt;br /&gt;
:astīti yo vakti na tasya moho&lt;br /&gt;
:vinirgato nidritavat prajalpaḥ. 230&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmaivedaṁ viśvam ity eva vāṇī&lt;br /&gt;
:śrautī brūtetharvaniśhṭhā variśhṭhā&lt;br /&gt;
:tasmād etad brahmamātraṁ hi viśvaṁ&lt;br /&gt;
:nādhiśhṭhānād bhinnatāropitasya. 231&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:satyaṁ yadi syāj jagad etad ātmano&lt;br /&gt;
:na tattvahānir nigamāpramāṇatā&lt;br /&gt;
:asaty avāditvam apīśituḥ syād&lt;br /&gt;
:naitat trayaṁ sādhu hitaṁ mahātmanām. 232&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:īśvaro vastutattvajño na cāhaṁ teśhv avasthitaḥ&lt;br /&gt;
:na ca matsthāni bhūtānīty evam eva vyacīklripat. 233&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yadi satyaṁ bhaved viśvaṁ suśhuptām upalabhyatām&lt;br /&gt;
:yan nopalabhyate kiñcid atosatsvapnavan mriśhā. 234&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ataḥ prithaṅ nāsti jagat parātmanaḥ&lt;br /&gt;
:prithak pratītis tu mriśhā guṇādivat&lt;br /&gt;
:āropitasyāsti kim arthavattā&lt;br /&gt;
:dhiśhṭhānam ābhāti tathā bhrameṇa. 235&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhrāntasya yadyad bhramataḥ pratītaṁ&lt;br /&gt;
:brāhmaiva tattad rajataṁ hi śuktiḥ&lt;br /&gt;
:idaṁ tayā brahma sadaiva rūpyate&lt;br /&gt;
:tv āropitaṁ brahmaṇi nāmamātram. 236&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ataḥ paraṁ brahma sadadvitīyaṁ&lt;br /&gt;
:viśuddhavijñānaghanaṁ nirañjanam&lt;br /&gt;
:prāśāntam ādyantavihīnam akriyaṁ&lt;br /&gt;
:nirantarānandarasasvarūpam. 237&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirastamāyākritasarvabhedaṁ&lt;br /&gt;
:nityaṁ sukhaṁ niśhkalam aprameyam&lt;br /&gt;
:arūpam avyaktam anākhyam avyayaṁ&lt;br /&gt;
:jyotiḥ svayaṁ kiñcid idaṁ cakāsti. 238&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jñātrijñeyajñānaśūnyam anantaṁ nirvikalpakam&lt;br /&gt;
:kevalākhaṇḍacinmātraṁ paraṁ tattvaṁ vidur budhāḥ. 239&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:aheyam anupādeyaṁ manovācām agocaram&lt;br /&gt;
:aprameyam anādyantaṁ brahma pūrṇam ahaṁ mahaḥ. 240&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tattvaṁ padābhyām abhidhīyamānayoḥ&lt;br /&gt;
:brahmātmanoḥ śodhitayor yadīttham&lt;br /&gt;
:śrutyā tayos tattvam asīti samyag&lt;br /&gt;
:ekatvam eva pratipādyate muhuḥ. 241&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ekyaṁ tayor lakśhitayor na vācyayoḥ&lt;br /&gt;
:nigadyatenyonyaviruddhadharmiṇoḥ&lt;br /&gt;
:khadyotabhānvor iva rājabhrityayoḥ&lt;br /&gt;
:kūpāmburāśyoḥ paramāṇumervoḥ. 242&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tayor virodhoyam upādhikalpito&lt;br /&gt;
:na vāstavaḥ kaścid upādhir eśhaḥ&lt;br /&gt;
:īśasya māyā mahadādikāraṇaṁ&lt;br /&gt;
:jīvasya kāryaṁ śriṇu pañcakośam. 243&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:etāv upādhī parajīvayos tayoḥ&lt;br /&gt;
:samyaṅnirāse na paro na jīvaḥ&lt;br /&gt;
:rājyaṁ narendrasya bhaṭasya kheṭakḥ&lt;br /&gt;
:tayor apohe na bhaṭo na rājā. 244&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:athāta ādeśa iti śrutiḥ svayaṁ&lt;br /&gt;
:niśhedhati brahmaṇi kalpitaṁ dvayam&lt;br /&gt;
:śrutipramāṇānugrihītabodhāt&lt;br /&gt;
:tayor nirāsaḥ karaṇīya eva. 245&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nedaṁ nedaṁ kalpitatvān na satyaṁ&lt;br /&gt;
:rajjudriśhṭavyālavat svapnavac ca&lt;br /&gt;
:itthaṁ driśyaṁ sādhuyuktyā vyapohya&lt;br /&gt;
:jñeyaḥ paścād ekabhāvastayor yaḥ. 246&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tatas tu tau lakśhaṇayā sulakśhyau&lt;br /&gt;
:tayor akhaṇḍaikarasatvasiddhaye&lt;br /&gt;
:nālaṁ jahatyā na tathājahatyā&lt;br /&gt;
:kin tūbhayārthātmikayaiva bhāvyam. 247&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sa devadattoyam itīha caikatā&lt;br /&gt;
:viruddhadharmāṁśam apāsya kathyate&lt;br /&gt;
:yathā tathā tattvam asītivākye&lt;br /&gt;
:viruddhadharmān ubhayatra hitvā. 248&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁlakśhya cinmātratayā sadātmanoḥ&lt;br /&gt;
:akhaṇḍabhāvaḥ paricīyate budhaiḥ&lt;br /&gt;
:evaṁ mahāvākyaśatena kathyate&lt;br /&gt;
:brahmātmanor aikyam akhaṇḍabhāvaḥ. 249&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asthūlam ity etad asannirasya&lt;br /&gt;
:siddhaṁ svato vyomavad apratarkyam&lt;br /&gt;
:ato mriśhāmātram idaṁ pratītaṁ&lt;br /&gt;
:jahīhi yat svātmatayā grihītam&lt;br /&gt;
:brahmāham ity eva viśuddhabuddhyā&lt;br /&gt;
:viddhi svam ātmānam akhaṇḍabodham. 250&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mritkāryaṁ sakalaṁ ghaṭādi satataṁ mrinmātram evāhitaṁ&lt;br /&gt;
:tadvat sajjanitaṁ sadātmakam idaṁ sanmātram evākhilam&lt;br /&gt;
:yasmān nāsti sataḥ paraṁ kim api tatsatyaṁ sa ātmā svayaṁ&lt;br /&gt;
:tasmāt tat tvam asi praśāntam amalaṁ brahmādvayaṁ yatparam. 251&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nidrākalpitadeśakālaviśhayajñātrādi sarvaṁ yathā&lt;br /&gt;
:mithyā tadvad ihāpi jāgrati jagatsvājñānakāryatvataḥ&lt;br /&gt;
:yasmād evam idaṁ śarīrakaraṇaprāṇāhamādy apy asat&lt;br /&gt;
:tasmāt tat tvam asi praśāntam amalaṁ brahmādvayaṁ yatparam. 252&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatra bhrāntyā kalpita tad viveke&lt;br /&gt;
:tattanmātraṁ naiva tasmād vibhinnam&lt;br /&gt;
:svapne naśhṭaṁ svapnaviśvaṁ vicitraṁ&lt;br /&gt;
:svasmādbhinnaṁ kin nu driśhṭaṁ prabodhe. 253&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jātinītikulagotradūragaṁ&lt;br /&gt;
:nāmarūpaguṇadośhavarjitam&lt;br /&gt;
:deśakālaviśhayātivarti yad&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 254&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatparaṁ sakalavāgagocaraṁ&lt;br /&gt;
:gocaraṁ vimalabodhacakśhuśhaḥ&lt;br /&gt;
:śuddhacidghanam anādi vastu yad&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 255&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śhaḍbhir ūrmibhir ayogi yogihrid&lt;br /&gt;
:bhāvitaṁ na karaṇair vibhāvitam&lt;br /&gt;
:buddhyavedyamanavad yam asti yad&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhrāntikalpitajagat kalāśrayaṁ&lt;br /&gt;
:svāśrayaṁ ca sadasadvilakśhaṇam&lt;br /&gt;
:niśhkalaṁ nirupamānavaddhi yad&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 257&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:janmavriddhipariṇatyapakśhaya&lt;br /&gt;
:vyādhināśanavihīnam avyayam&lt;br /&gt;
:viśvasriśhṭyav avighātakāraṇaṁ&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 258&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:astabhedam anapāstalakśhaṇaṁ&lt;br /&gt;
:nistaraṅgajalarāśiniścalam&lt;br /&gt;
:nityam uktam avibhaktamūrti yad&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 259&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ekam eva sad anekakāraṇaṁ&lt;br /&gt;
:kāraṇāntaranirāsyakāraṇam&lt;br /&gt;
:kāryakāraṇavilakśhaṇaṁ svayaṁ&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 260&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirvikalpakam analpam akśharaṁ&lt;br /&gt;
:yat kśharākśharavilakśhaṇaṁ param&lt;br /&gt;
:nityam avyayasukhaṁ nirañjanaṁ&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 261&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yad vibhāti sad anekadhā bhramāt&lt;br /&gt;
:nāmarūpaguṇavikriyātmanā&lt;br /&gt;
:hemavat svayam avikriyaṁ sadā&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 262&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yac cakāsty anaparaṁ parātparaṁ&lt;br /&gt;
:pratyagekarasam ātmalakśhaṇam&lt;br /&gt;
:satyacitsukham anantam avyayaṁ&lt;br /&gt;
:brahma tat tvam asi bhāvayātmani. 263&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:uktam artham imam ātmani svayaṁ&lt;br /&gt;
:bhāvayet prathitayuktibhir dhiyā&lt;br /&gt;
:saṁśayādirahitaṁ karāmbuvat&lt;br /&gt;
:tena tattvanigamo bhaviśhyati. 264&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sambodhamātraṁ pariśuddhatattvaṁ&lt;br /&gt;
:vijñāya saṁghe nripavac ca sainye&lt;br /&gt;
:tadāśrayaḥ svātmani sarvadā sthito&lt;br /&gt;
:vilāpaya brahmaṇi viśvajātam. 265&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:buddhau guhāyāṁ sadasadvilakśhaṇaṁ&lt;br /&gt;
:brahmāsti satyaṁ param advitīyam&lt;br /&gt;
:tadātmanā yotra vased guhāyāṁ&lt;br /&gt;
:punar na tasyāṅgaguhāpraveśaḥ. 266&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jñāte vastuny api balavatī vāsanānādir eśhā&lt;br /&gt;
:kartā bhoktāpy aham iti driḍhā yāsya saṁsārahetuḥ&lt;br /&gt;
:pratyagdriśhṭyātmani nivasatā sāpaneyā prayatnāt&lt;br /&gt;
:muktiṁ prāhus tad iha munayo vāsanātānavaṁ yat. 267&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁ mameti yo bhāvo dehākśhādāv anātmani&lt;br /&gt;
:adhyāsoyaṁ nirastavyo viduśhā svātmaniśhṭhayā. 268&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jñātvā svaṁ pratyagātmānaṁ buddhitadvrittisākśhiṇam&lt;br /&gt;
:soham ity eva sadvrittyānātmany ātmamatiṁ jahi. 269&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:lokānuvartanaṁ tyaktvā tyaktvā dehānuvartanam&lt;br /&gt;
:śāstrānuvartanaṁ tyaktvā svādhyāsāpanayaṁ kuru. 270&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:lokavāsanayā jantoḥ śāstravāsanayāpi ca&lt;br /&gt;
:dehavāsanayā jñānaṁ yathāvan naiva jāyate. 271&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁsārakārāgrihamokśham icchoḥ&lt;br /&gt;
:ayomayaṁ pādanibandhaśriṁkhalam&lt;br /&gt;
:vadanti tajjñāḥ paṭu vāsanātrayaṁ&lt;br /&gt;
:yosmād vimuktaḥ samupaiti muktim. 272&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jalādisaṁsargavaśāt prabhūta&lt;br /&gt;
:durgandhadhūtāgarudivyavāsanā&lt;br /&gt;
:saṁgharśhaṇenaiva vibhāti samyag&lt;br /&gt;
:vidhūyamāne sati bāhyagandhe. 273&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:antaḥśritānantadūrantavāsanā&lt;br /&gt;
:dhūlīviliptā paramātmavāsanā&lt;br /&gt;
:prajñātisaṁgharśhaṇato viśuddhā&lt;br /&gt;
:pratīyate candanagandhavat sphuṭam. 274&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anātmavāsanājālais tirobhūtātmavāsanā&lt;br /&gt;
:nityātmaniśhṭhayā teśhāṁ nāśe bhāti svayaṁ sphuṭam. 275&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yathā yathā pratyag avasthitaṁ manaḥ&lt;br /&gt;
:tathā tathā muñcati bāhyavāsanām&lt;br /&gt;
:niḥśeśhamokśhe sati vāsanānāṁ&lt;br /&gt;
:ātmānubhūtiḥ pratibandhaśūnyā. 276&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svātmany eva sadā sthitvā mano naśyati yoginaḥ&lt;br /&gt;
:vāsanānāṁ kśhayaś cātaḥ svādhyāsāpanayaṁ kuru. 277&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tamo dvābhyāṁ rajaḥ sattvāt sattvaṁ śuddhena naśyati&lt;br /&gt;
:tasmāt sattvam avaśhṭabhya svādhyāsāpanayaṁ kuru. 278&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prārabdhaṁ puśhyati vapur iti niścitya niścalaḥ&lt;br /&gt;
:dhairyam ālambya yatnena svādhyāsāpanayaṁ kuru. 279&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nāhaṁ jīvaḥ paraṁ brahmety atad vyāvrittipūrvakam&lt;br /&gt;
:vāsanāvegataḥ prāptasvādhyāsāpanayaṁ kuru. 280&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śrutyā yuktyā svānubhūtyā jñātvā sārvātmyam ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:kvacid ābhāsataḥ prāptasvādhyāsāpanayaṁ kuru. 281&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anādānavisargābhyāmīśhan nāsti kriyā muneḥ&lt;br /&gt;
:tad ekaniśhṭhayā nityaṁ svādhyāsāpanayaṁ kuru. 282&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tat tvam asyādivākyotthabrahmātmaikatvabodhataḥ&lt;br /&gt;
:brahmaṇy ātmatvad ārḍhyāya svādhyāsāpanayaṁ kuru. 283&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁbhāvasya dehesmin niḥśeśhavilayāvadhi&lt;br /&gt;
:sāvadhānena yuktātmā svādhyāsāpanayaṁ kuru. 284&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pratītir jīvajagatoḥ svapnavad bhāti yāvatā&lt;br /&gt;
:tāvan nirantaraṁ vidvan svādhyāsāpanayaṁ kuru. 285&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nidrāyā lokavārtāyāḥ śabdāder api vismriteḥ&lt;br /&gt;
:kvacin nāvasaraṁ dattvā cintayātmānam ātmani. 286&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mātāpitror malodbhūtaṁ malamāṁsamayaṁ vapuḥ&lt;br /&gt;
:tyaktvā cāṇḍālavad dūraṁ brahmī bhūya kritī bhava. 287&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ghaṭākāśaṁ mahākāśa ivātmānaṁ parātmani&lt;br /&gt;
:vilāpyākhaṇḍabhāvena tūśhṇī bhava sadā mune. 288&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svaprakāśam adhiśhṭhānaṁ svayaṁ bhūya sadātmanā&lt;br /&gt;
:brahmāṇḍam api piṇḍāṇḍaṁ tyajyatāṁ malabhāṇḍavat. 289&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:cidātmani sadānande dehārūḍhām ahaṁdhiyam&lt;br /&gt;
:niveśya liṅgam utsrijya kevalo bhava sarvadā. 290&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatraiśha jagadābhāso darpaṇāntaḥ puraṁ yathā&lt;br /&gt;
:tad brahmāham iti jñātvā kritakrityo bhaviśhyasi. 291&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yat satyabhūtaṁ nijarūpam ādyaṁ&lt;br /&gt;
:cidadvayānandam arūpam akriyam&lt;br /&gt;
:tad etya mithyāvapur utsrijeta&lt;br /&gt;
:śailūśhavad veśham upāttam ātmanaḥ. 292&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvātmanā driśyam idaṁ mriśhaiva&lt;br /&gt;
:naivāham arthaḥ kśhaṇikatvadarśanāt&lt;br /&gt;
:jānāmy ahaṁ sarvam iti pratītiḥ&lt;br /&gt;
:kutoham ādeḥ kśhaṇikasya sidhyet. 293&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁpadārthas tv ahamādisākśhī&lt;br /&gt;
:nityaṁ suśhuptāv api bhāvadarśanāt&lt;br /&gt;
:brūte hy ajo nitya iti śrutiḥ svayaṁ&lt;br /&gt;
:tat pratyagātmā sadasadvilakśhaṇaḥ. 294&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vikāriṇāṁ sarvavikāravettā&lt;br /&gt;
:nityāvikāro bhavituṁ samarhati&lt;br /&gt;
:manorathasvapnasuśhuptiśhu sphuṭaṁ&lt;br /&gt;
:punaḥ punar driśhṭam asattvam etayoḥ. 295&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atobhimānaṁ tyaja māṁsapiṇḍe&lt;br /&gt;
:piṇḍābhimāniny api buddhikalpite&lt;br /&gt;
:kālatrayābādhyam akhaṇḍabodhaṁ&lt;br /&gt;
:jñātvā svam ātmānam upaihi śāntim. 296&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tyajābhimānaṁ kulagotranāma&lt;br /&gt;
:rūpāśrameśhv ārdraśav āśriteśhu&lt;br /&gt;
:liṅgasya dharmān api kartritādiṁs&lt;br /&gt;
:tyaktā bhavākhaṇḍasukhasvarūpaḥ. 297&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:santy anye pratibandhāḥ puṁsaḥ saṁsārahetavo driśhṭāḥ&lt;br /&gt;
:teśhām evaṁ mūlaṁ prathamavikāro bhavaty ahaṁkāraḥ. 298&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yāvat syāt svasya sambandhohaṁkāreṇa durātmanā&lt;br /&gt;
:tāvan na leśam ātrāpi muktivārtā vilakśhaṇā. 299&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁkāragrahān muktaḥ svarūpam upapadyate&lt;br /&gt;
:candravad vimalaḥ pūrṇaḥ sadānandaḥ svayaṁprabhaḥ. 300&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yo vā pure soham iti pratīto&lt;br /&gt;
:buddhyā praklriptas tamasātimūḍhayā&lt;br /&gt;
:tasyaiva niḥśeśhatayā vināśe&lt;br /&gt;
:brahmātmabhāvaḥ pratibandhaśūnyaḥ. 301&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmānandanidhir mahābalavatāhaṁkāraghorāhinā&lt;br /&gt;
:saṁveśhṭy ātmani rakśhyate guṇamayaiś caṇḍes tribhir mastakaiḥ&lt;br /&gt;
:vijñānākhyamahāsinā śrutimatā vicchidya śīrśhatrayaṁ&lt;br /&gt;
:nirmūlyāhim imaṁ nidhiṁ sukhakaraṁ dhīronubhoktuṁ kśhamaḥ. 302&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yāvad vā yat kiñcid viśhadośhasphūrtir asti ced dehe&lt;br /&gt;
:katham ārogyāya bhavet tadvad ahantāpi yogino muktyai. 303&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahamotyantanivrittyā tatkritanānāvikalpasaṁhrityā&lt;br /&gt;
:pratyaktattvavivekād idam aham asmīti vindate tattvam. 304&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁkāre kartary aham iti matiṁ muñca sahasā&lt;br /&gt;
:vikārātmany ātmapratiphalajuśhi svasthitimuśhi&lt;br /&gt;
:yad adhyāsāt prāptā janimritijarāduḥkhabahulā&lt;br /&gt;
:pratīcaś cinmūrtes tava sukhatanoḥ saṁsritir iyam. 305&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sadaikarūpasya cidātmano vibhor&lt;br /&gt;
:ānandamūrter anavadyakīrteḥ&lt;br /&gt;
:naivānyathā kv āpy avikāriṇas te&lt;br /&gt;
:vināham adhyāsam amuśhya saṁsritiḥ. 306&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tasmād ahaṁkāram imaṁ svaśatruṁ&lt;br /&gt;
:bhoktur gale kaṇṭakavat pratītam&lt;br /&gt;
:vicchidya vijñānamahāsinā sphuṭaṁ&lt;br /&gt;
:bhuṅkśhvātmasāmrājyasukhaṁ yatheśhṭam. 307&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tatohamāder vinivartya vrittiṁ&lt;br /&gt;
:saṁtyaktarāgaḥ paramārthalābhāt&lt;br /&gt;
:tūśhṇīṁ samāssvātmasukhānubhūtyā&lt;br /&gt;
:pūrṇātmanā brahmaṇi nirvikalpaḥ. 308&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samūlakrittopi mahānahaṁ punar&lt;br /&gt;
:vyullekhitaḥ syād yadi cetasā kśhaṇam&lt;br /&gt;
:saṁjīvya vikśhepaśataṁ karoti&lt;br /&gt;
:nabhas vatā prāvriśhi vārido yathā. 309&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nigrihya śatror ahamovakāśaḥ&lt;br /&gt;
:kvacin na deyo viśhayānucintayā&lt;br /&gt;
:sa eva saṁjīvanahetur asya&lt;br /&gt;
:prakśhīṇajambīrataror ivāmbu. 310&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehātmanā saṁsthita eva kāmī&lt;br /&gt;
:vilakśhaṇaḥ kāmayitā kathaṁ syāt&lt;br /&gt;
:atorthasandhānaparatvam eva&lt;br /&gt;
:bhedaprasaktyā bhavabandhahetuḥ. 311&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kāryapravardhanād bījapravriddhiḥ paridriśyate&lt;br /&gt;
:kāryanāśādbījanāśas tasmāt kāryaṁ nirodhayet. 312&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vāsanāvriddhitaḥ kāryaṁ kāryavriddhyā ca vāsanā&lt;br /&gt;
:vardhate sarvathā puṁsaḥ saṁsāro na nivartate. 313&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁsārabandhavicchittyaitad dvayaṁ pradahed yatiḥ&lt;br /&gt;
:vāsanāvriddhir etābhyāṁ cintayā kriyayā bahiḥ. 314&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tābhyāṁ pravardhamānā sā sūte saṁsritim ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:trayāṇāṁ ca kśhayopāyaḥ sarvāvasthāsu sarvadā. 315&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvatra sarvataḥ sarvabrahmamātrāvalokanaiḥ&lt;br /&gt;
:sadbhāvavāsanād ārḍhyāt tat trayaṁ layam aśnute. 316&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kriyānāśe bhavec cintānāśosmād vāsanākśhayaḥ&lt;br /&gt;
:vāsanāprakśhayo mokśhaḥ sā jīvanmuktir iśhyate. 317&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sadvāsanāsphūrtivijrimbhaṇe sati&lt;br /&gt;
:hy asau vilīnāpy ahamādivāsanā&lt;br /&gt;
:atiprakriśhṭāpy aruṇaprabhāyāṁ&lt;br /&gt;
:vilīyate sādhu yathā tamisrā. 318&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tamas tamaḥkāryam anarthajālaṁ&lt;br /&gt;
:na driśyate saty udite dineśe&lt;br /&gt;
:tathādvayānandarasānubhūtau&lt;br /&gt;
:naivāsti bandho na ca duḥkhagandhaḥ. 319&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:driśyaṁ pratītaṁ pravilāpayan san&lt;br /&gt;
:sanmātram ānandaghanaṁ vibhāvayan&lt;br /&gt;
:samāhitaḥ san bahirantaraṁ vā&lt;br /&gt;
:kālaṁ nayethāḥ sati karmabandhe. 320&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pramādo brahmaniśhṭhāyāṁ na kartavyaḥ kadācana&lt;br /&gt;
:pramādo mrityur ity āha bhagavān brahmaṇaḥ sutaḥ. 321&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na pramādād anarthonyo jñāninaḥ svasvarūpataḥ&lt;br /&gt;
:tato mohas tatohaṁdhīs tato bandhas tato vyathā. 322&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśhayābhimukhaṁ driśhṭvā vidvāṁsam api vismritiḥ&lt;br /&gt;
:vikśhepayati dhīdośhair yośhā jāram iva priyam. 323&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yathā pakriśhṭaṁ śaivālaṁ kśhaṇamātraṁ na tiśhṭhati&lt;br /&gt;
:āvriṇoti tathā māyā prājñaṁ vāpi parāṅmukham. 324&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:lakśhyacyutaṁ ced yadi cittam īśhad&lt;br /&gt;
:bahirmukhaṁ san nipatet tatas tataḥ&lt;br /&gt;
:pramādataḥ pracyutakelikandukaḥ&lt;br /&gt;
:sopānapaṅktau patito yathā tathā. 325&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśhayeśhv āviśaccetaḥ saṁkalpayati tadguṇān&lt;br /&gt;
:samyak saṁkalpanāt kāmaḥ kāmāt puṁsaḥ pravartanam. 326&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ataḥ pramādān na parosti mrityuḥ&lt;br /&gt;
:vivekino brahmavidaḥ samādhau&lt;br /&gt;
:samāhitaḥ siddhim upaiti samyak&lt;br /&gt;
:samāhitātmā bhava sāvadhānaḥ. 327&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tataḥ svarūpavibhraṁśo vibhraśhṭas tu pataty adhaḥ&lt;br /&gt;
:patitasya vinā nāśaṁ punar nāroha īkśhyate. 328&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁkalpaṁ varjayet tasmāt sarvānarthasya kāraṇam&lt;br /&gt;
:jīvato yasya kaivalyaṁ videhe sa ca kevalaḥ&lt;br /&gt;
:yat kiñcit paśyato bhedaṁ bhayaṁ brūte yajuḥ śrutiḥ. 329&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yadā kadā vāpi vipaścid eśha&lt;br /&gt;
:brahmaṇy anantepy aṇumātrabhedam&lt;br /&gt;
:paśyaty athāmuśhya bhayaṁ tadaiva&lt;br /&gt;
:yad vīkśhitaṁ bhinnatayā pramādāt. 330&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śrutismritinyāyaśatair niśhiddhe&lt;br /&gt;
:driśyetra yaḥ svātmamatiṁ karoti&lt;br /&gt;
:upaiti duḥkhopari duḥkhajātaṁ&lt;br /&gt;
:niśhiddhakartā sa malimluco yathā. 331&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:satyābhisaṁdhānarato vimukto&lt;br /&gt;
:mahattvam ātmīyam upaiti nityam&lt;br /&gt;
:mithyābhisandhānaratas tu naśyed&lt;br /&gt;
:driśhṭaṁ tad etad yad acauracaurayoḥ. 332&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatir asadanusandhiṁ bandhahetuṁ vihāya&lt;br /&gt;
:svayam ayam aham asmīty ātmadriśhṭyaiva tiśhṭhet&lt;br /&gt;
:sukhayati nanu niśhṭhā brahmaṇi svānubhūtyā&lt;br /&gt;
:harati param avidyākāryaduḥkhaṁ pratītam. 333&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bāhyānusandhiḥ parivardhayet phalaṁ&lt;br /&gt;
:durvāsanām eva tatas tatodhikām&lt;br /&gt;
:jñātvā vivekaiḥ parihritya bāhyaṁ&lt;br /&gt;
:svātmānusandhiṁ vidadhīta nityam. 334&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bāhye niruddhe manasaḥ prasannatā&lt;br /&gt;
:manaḥprasāde paramātmadarśanam&lt;br /&gt;
:tasmin sudriśhṭe bhavabandhanāśo&lt;br /&gt;
:bahirnirodhaḥ padavī vimukteḥ. 335&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kaḥ paṇḍitaḥ san sadasadvivekī&lt;br /&gt;
:śrutipramāṇaḥ paramārthadarśī&lt;br /&gt;
:jānan hi kuryād asatovalambaṁ&lt;br /&gt;
:svapātahetoḥ śiśuvan mumukśhuḥ. 336&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehādisaṁsaktimato na muktiḥ&lt;br /&gt;
:muktasya dehādyabhimaty abhāvaḥ&lt;br /&gt;
:suptasya no jāgaraṇaṁ na jāgrataḥ&lt;br /&gt;
:svapnas tayor bhinnaguṇāśrayatvāt. 337&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:antarbahiḥ svaṁ sthirajaṅgameśhu&lt;br /&gt;
:jñātvātmanādhāratayā vilokya&lt;br /&gt;
:tyaktākhilopādhir akhaṇḍarūpaḥ&lt;br /&gt;
:pūrṇātmanā yaḥ sthita eśha muktaḥ. 338&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvātmanā bandhavimuktihetuḥ&lt;br /&gt;
:sarvātmabhāvān na parosti kaścit&lt;br /&gt;
:driśyāgrahe saty upapadyatesau&lt;br /&gt;
:sarvātmabhāvosya sadātmaniśhṭhayā. 339&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:driśyasyāgrahaṇaṁ kathaṁ nu ghaṭate dehātmanā tiśhṭhato&lt;br /&gt;
:bāhyārthānubhavaprasaktamanasas tattatkriyāṁ kurvataḥ&lt;br /&gt;
:saṁnyastākhiladharmakarmaviśhayair nityātmaniśhṭhāparaiḥ&lt;br /&gt;
:tattvajñaiḥ karaṇīyam ātmani sadānandecchubhir yatnataḥ. 340&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvātmasiddhaye bhikśhoḥ kritaśravaṇakarmaṇaḥ&lt;br /&gt;
:samādhiṁ vidadhāty eśhā śānto dānta iti śrutiḥ. 341&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ārūḍhaśakter ahamovināśaḥ&lt;br /&gt;
:kartun na śakya sahasāpi paṇḍitaiḥ&lt;br /&gt;
:ye nirvikalpākhyasamādhiniścalāḥ&lt;br /&gt;
:tān antarānantabhavā hi vāsanāḥ. 342&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁbuddhyaiva mohinyā yojayitvāvriter balāt&lt;br /&gt;
:vikśhepaśaktiḥ puruśhaṁ vikśhepayati tadguṇaiḥ. 343&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vikśhepaśaktivijayo viśhamo vidhātuṁ&lt;br /&gt;
:niḥśeśham āvaraṇaśaktinivrittyabhāve&lt;br /&gt;
:drigdriśyayoḥ sphuṭapayojalavad vibhāge&lt;br /&gt;
:naśyet tad āvaraṇam ātmani ca svabhāvāt&lt;br /&gt;
:niḥsaṁśayena bhavati pratibandhaśūnyo&lt;br /&gt;
:vikśhepaṇaṁ na hi tadā yadi cen mriśhārthe. 344&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samyag vivekaḥ sphuṭabodhajanyo&lt;br /&gt;
:vibhajya drigdriśyapadārthatattvam&lt;br /&gt;
:chinatti māyākritamohabandhaṁ&lt;br /&gt;
:yasmād vimuktas tu punar na saṁsritiḥ. 345&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:parāvaraikatvavivekavahniḥ&lt;br /&gt;
:dahaty avidyāgahanaṁ hy aśeśham&lt;br /&gt;
:kiṁ syāt punaḥ saṁsaraṇasya bījaṁ&lt;br /&gt;
:advaitabhāvaṁ samupeyuśhosya. 346&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:āvaraṇasya nivrittir bhavati hi samyak padārthadarśanataḥ&lt;br /&gt;
:mithyājñānavināśas tadvikśhepajanitaduḥkhanivrittiḥ. 347&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:etattritayaṁ driśhṭaṁ samyag rajjusvarūpavijñānāt&lt;br /&gt;
:tasmād vastu satattvaṁ jñātavyaṁ bandhamuktaye viduśhā. 348&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ayogniyogād iva satsamanvayān&lt;br /&gt;
:mātrādirūpeṇa vijrimbhate dhīḥ&lt;br /&gt;
:tatkāryam etad dvitayaṁ yato mriśhā&lt;br /&gt;
:driśhṭaṁ bhramasvapnamanoratheśhu. 349&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tato vikārāḥ prakriter ahaṁmukhā&lt;br /&gt;
:dehāvasānā viśhayāś ca sarve&lt;br /&gt;
:kśhaṇenyathābhāvitayā hyamīśhām&lt;br /&gt;
:asattvam ātmā tu kadāpi nānyathā. 350&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nityādvayākhaṇḍacidekarūpo&lt;br /&gt;
:buddhyādisākśhī sadasadvilakśhaṇaḥ&lt;br /&gt;
:ahaṁpadapratyayalakśhitārthaḥ&lt;br /&gt;
:pratyak sadānandaghanaḥ parātmā. 351&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:itthaṁ vipaścit sadasadvibhajya&lt;br /&gt;
:niścitya tattvaṁ nijabodhadriśhṭyā&lt;br /&gt;
:jñātvā svam ātmānam akhaṇḍabodhaṁ&lt;br /&gt;
:tebhyo vimuktaḥ svayam eva śāmyati. 352&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajñānahridayagranther niḥśeśhavilayas tadā&lt;br /&gt;
:samādhināvikalpena yadādvaitātmadarśanam. 353&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tvamahamidam itīyaṁ kalpanā buddhidośhāt&lt;br /&gt;
:prabhavati paramātmany advaye nirviśeśhe&lt;br /&gt;
:pravilasati samādhāv asya sarvo vikalpo&lt;br /&gt;
:vilayanam upagacched vastutattvāvadhrityā. 354&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śānto dāntaḥ paramuparataḥ kśhāntiyuktaḥ samādhiṁ&lt;br /&gt;
:kurvan nityaṁ kalayati yatiḥ svasya sarvātmabhāvam&lt;br /&gt;
:tenāvidyātimirajanitān sādhu dagdhvā vikalpān&lt;br /&gt;
:brahmākrityā nivasati sukhaṁ niśhkriyo nirvikalpaḥ. 355&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samāhitā ye pravilāpya bāhyaṁ&lt;br /&gt;
:śrotrādi cetaḥ svam ahaṁ cidātmani&lt;br /&gt;
:ta eva muktā bhavapāśabandhaiḥ&lt;br /&gt;
:nānye tu pārokśhyakathābhidhāyinaḥ. 356&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:upādhibhedāt svayam eva bhidyate&lt;br /&gt;
:copādhyapohe svayam eva kevalaḥ&lt;br /&gt;
:tasmād upādher vilayāya vidvān&lt;br /&gt;
:vaset sadākalpasamādhiniśhṭhayā. 357&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sati sakto naro yāti sadbhāvaṁ hy ekaniśhṭhayā&lt;br /&gt;
:kīṭako bhramaraṁ dhyāyan bhramaratvāya kalpate. 358&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kriyāntarāsaktim apāsya kīṭako&lt;br /&gt;
:dhyāyann alitvaṁ hy alibhāvam ricchati&lt;br /&gt;
:tathaiva yogī paramātmatattvaṁ&lt;br /&gt;
:dhyātvā samāyāti tadekaniśhṭhayā. 359&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atīva sūkśhmaṁ paramātmatattvaṁ&lt;br /&gt;
:na sthūladriśhṭyā pratipattum arhati&lt;br /&gt;
:samādhinātyantasusūkśhmavrityā&lt;br /&gt;
:jñātavyam āryair atiśuddhabuddhibhiḥ. 360&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yathā suvarṇaṁ puṭapākaśodhitaṁ&lt;br /&gt;
:tyaktvā malaṁ svātmaguṇaṁ samricchati&lt;br /&gt;
:tathā manaḥ sattvarajastamomalaṁ&lt;br /&gt;
:dhyānena santyajya sameti tattvam. 361&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirantarābhyāsavaśāt taditthaṁ&lt;br /&gt;
:pakvaṁ mano brahmaṇi līyate yadā&lt;br /&gt;
:tadā samādhiḥ savikalpavarjitaḥ&lt;br /&gt;
:svatodvayānandarasānubhāvakaḥ. 362&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samādhinānena samastavāsanā&lt;br /&gt;
:granther vināśokhilakarmanāśaḥ&lt;br /&gt;
:antarbahiḥ sarvata eva sarvadā&lt;br /&gt;
:svarūpavisphūrtir ayatnataḥ syāt. 363&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śruteḥ śataguṇaṁ vidyān mananaṁ mananād api&lt;br /&gt;
:nididhyāsaṁ lakśhaguṇam anantaṁ nirvikalpakam. 364&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirvikalpakasamādhinā sphuṭaṁ&lt;br /&gt;
:brahmatattvam avagamyate dhruvam&lt;br /&gt;
:nānyathā calatayā manogateḥ&lt;br /&gt;
:pratyayāntaravimiśritaṁ bhavet. 365&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ataḥ samādhatsva yatendriyaḥ san&lt;br /&gt;
:nirantaraṁ śāntamanāḥ pratīci&lt;br /&gt;
:vidhvaṁsaya dhvāntam anādyavidyayā&lt;br /&gt;
:kritaṁ sadekatvavilokanena. 366&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yogasya prathamadvāraṁ vāṅnirodhoparigrahaḥ&lt;br /&gt;
:nirāśā ca nirīhā ca nityam ekāntaśīlatā. 367&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ekāntasthitir indriyoparamaṇe hetur damaś cetasaḥ&lt;br /&gt;
:saṁrodhe karaṇaṁ śamena vilayaṁ yāyād ahaṁvāsanā&lt;br /&gt;
:tenānandarasānubhūtir acalā brāhmī sadā yoginaḥ&lt;br /&gt;
:tasmāc cittanirodha eva satataṁ kāryaḥ prayatno muneḥ. 368&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vācaṁ niyacchātmani taṁ niyaccha&lt;br /&gt;
:buddhau dhiyaṁ yaccha ca buddhisākśhiṇi&lt;br /&gt;
:taṁ cāpi pūrṇātmani nirvikalpe&lt;br /&gt;
:vilāpya śāntiṁ paramāṁ bhajasva. 369&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehaprāṇendriyamanobuddhyādibhir upādhibhiḥ&lt;br /&gt;
:yair yair vritteḥ samāyogas tattadbhāvosya yoginaḥ. 370&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tannivrittyā muneḥ samyak sarvoparamaṇaṁ sukham&lt;br /&gt;
:saṁdriśyate sadānandarasānubhavaviplavaḥ. 371&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:antastyāgo bahistyāgo viraktasyaiva yujyate&lt;br /&gt;
:tyajaty antarbahiḥsaṅgaṁ viraktas tu mumukśhayā. 372&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bahis tu viśhayaiḥ saṅgaṁ tathāntarahamādibhiḥ&lt;br /&gt;
:virakta eva śaknoti tyaktuṁ brahmaṇi niśhṭhitaḥ. 373&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vairāgyabodhau puruśhasya pakśhivat&lt;br /&gt;
:pakśhau vijānīhi vicakśhaṇa tvam&lt;br /&gt;
:vimuktisaudhāgralatādhirohaṇaṁ&lt;br /&gt;
:tābhyāṁ vinā nānyatareṇa sidhyati. 374&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atyantavairāgyavataḥ samādhiḥ&lt;br /&gt;
:samāhitasyaiva driḍhaprabodhaḥ&lt;br /&gt;
:prabuddhatattvasya hi bandhamuktiḥ&lt;br /&gt;
:muktātmano nityasukhānubhūtiḥ. 375&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vairāgyān na paraṁ sukhasya janakaṁ paśyāmi vaśyātmanaḥ&lt;br /&gt;
:tac cec chuddhatarātmabodhasahitaṁ svārājyasāmrājyadhuk&lt;br /&gt;
:etad dvāram ajasramuktiyuvater yasmāt tvam asmāt paraṁ&lt;br /&gt;
:sarvatrāsprihayā sadātmani sadā prajñāṁ kuru śreyase. 376&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:āśāṁ chinddhi viśhopameśhu viśhayeśhv eśhaiva mrityoḥ kritis&lt;br /&gt;
:tyaktvā jātikulāśrameśhv abhimatiṁ muñcātidūrāt kriyāḥ&lt;br /&gt;
:dehādāv asati tyajātmadhiśhaṇāṁ prajñāṁ kuruśhvātmani&lt;br /&gt;
:tvaṁ draśhṭāsy amanosi nirdvayaparaṁ brahmāsi yadvastutaḥ. 377&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:lakśhye brahmaṇi mānasaṁ driḍhataraṁ saṁsthāpya bāhyendriyaṁ&lt;br /&gt;
:svasthāne viniveśya niścalatanuś copekśhya dehasthitim&lt;br /&gt;
:brahmātmaikyam upetya tanmayatayā cākhaṇḍavrittyāniśaṁ&lt;br /&gt;
:brahmānandarasaṁ pibātmani mudā śūnyaiḥ kim anyair bhriśam. 378&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anātmacintanaṁ tyaktvā kaśmalaṁ duḥkhakāraṇam&lt;br /&gt;
:cintayātmānam ānandarūpaṁ yanmuktikāraṇam. 379&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:eśha svayaṁjyotir aśeśhasākśhī&lt;br /&gt;
:vijñānakośo vilasaty ajasram&lt;br /&gt;
:lakśhyaṁ vidhāyainam asadvilakśhaṇam&lt;br /&gt;
:akhaṇḍavrittyātmatayānubhāvaya. 380&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:etam acchīnnayā vrittyā pratyayāntaraśūnyayā&lt;br /&gt;
:ullekhayan vijānīyāt svasvarūpatayā sphuṭam. 381&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atrātmatvaṁ driḍhīkurvann ahamādiśhu saṁtyajan&lt;br /&gt;
:udāsīnatayā teśhu tiśhṭhet sphuṭaghaṭādivat. 382&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:viśuddham antaḥkaraṇaṁ svarūpe&lt;br /&gt;
:niveśya sākśhiṇ yavabodhamātre&lt;br /&gt;
:śanaiḥ śanair niścalatām upānayan&lt;br /&gt;
:pūrṇaṁ svam evānuvilokayet tataḥ. 383&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehendriyaprāṇamanohamādibhiḥ&lt;br /&gt;
:svājñānaklriptair akhilair upādhibhiḥ&lt;br /&gt;
:vimuktam ātmānam akhaṇḍarūpaṁ&lt;br /&gt;
:pūrṇaṁ mahākāśam ivāvalokayet. 384&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ghaṭakalaśakusūlasūcimukhyaiḥ&lt;br /&gt;
:gaganamupādhiśatair vimuktam ekam&lt;br /&gt;
:bhavati na vividhaṁ tathaiva śuddhaṁ&lt;br /&gt;
:param ahamādivimuktam ekam eva. 385&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmādistambaparyantā mriśhāmātrā upādhayaḥ&lt;br /&gt;
:tataḥ pūrṇaṁ svam ātmānaṁ paśyed ekātmanā sthitam. 386&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatra bhrāntyā kalpitaṁ tad viveke&lt;br /&gt;
:tattanmātraṁ naiva tasmād vibhinnam&lt;br /&gt;
:bhrānter nāśe bhāti driśhṭāhi tattvaṁ&lt;br /&gt;
:rajjus tadvad viśvam ātmasvarūpam. 387&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svayaṁ brahmā svayaṁ viśhṇuḥ svayam indraḥ svayaṁ śivaḥ&lt;br /&gt;
:svayaṁ viśvam idaṁ sarvaṁ svasmād anyan na kiñcana. 388&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:antaḥ svayaṁ cāpi bahiḥ svayaṁ ca&lt;br /&gt;
:svayaṁ purastāt svayam eva paścāt&lt;br /&gt;
:svayaṁ hy āvācyāṁ svayam apy udīcyāṁ&lt;br /&gt;
:tathopariśhṭāt svayam apy adhastāt. 389&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:taraṅgaphenabhramabudbudādi&lt;br /&gt;
:sarvaṁ svarūpeṇa jalaṁ yathā tathā&lt;br /&gt;
:cid eva dehādyahamantam etat&lt;br /&gt;
:sarvaṁ cid evaikarasaṁ viśuddham. 390&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sad evedaṁ sarvaṁ jagad avagataṁ vāṅmanasayoḥ&lt;br /&gt;
:satonyan nāsty eva prakritiparasīmni sthitavataḥ&lt;br /&gt;
:prithak kiṁ mritsnāyāḥ kalaśaghaṭakumbhādyavagataṁ&lt;br /&gt;
:vadaty eśha bhrāntas tvamahamiti māyāmadirayā. 391&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kriyāsamabhihāreṇa yatra nānyad iti śrutiḥ&lt;br /&gt;
:bravīti dvaitarāhityaṁ mithyādhyāsanivrittaye. 392&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ākāśavan nirmalanirvikalpaṁ&lt;br /&gt;
:niḥsīmaniḥspandananirvikāram&lt;br /&gt;
:antarbahiḥśūnyam ananyam advayaṁ&lt;br /&gt;
:svayaṁ paraṁ brahma kim asti bodhyam. 393&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vaktavyaṁ kimu vidyatetra bahudhā brahmaiva jīvaḥ svayaṁ&lt;br /&gt;
:brahmaitaj jagad ātataṁ nu sakalaṁ brahmādvitīyaṁ śrutiḥ&lt;br /&gt;
:brahmaivāham iti prabuddhamatayaḥ saṁtyaktabāhyāḥ sphuṭaṁ&lt;br /&gt;
:brahmībhūya vasanti santatacidānandātmanaitad dhruvam. 394&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jahi malamayakośehaṁdhiyotthāpitāśāṁ&lt;br /&gt;
:prasabham anilakalpe liṅgadehepi paścāt&lt;br /&gt;
:nigamagaditakīrtiṁ nityam ānandamūrtiṁ&lt;br /&gt;
:svayam iti paricīya brahmarūpeṇa tiśhṭha. 395&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śavākāraṁ yāvad bhajati manujas tāvad aśuciḥ&lt;br /&gt;
:parebhyaḥ syāt kleśo jananamaraṇavyādhinilayaḥ&lt;br /&gt;
:yad ātmānaṁ śuddhaṁ kalayati śivākāram acalam&lt;br /&gt;
:tadā tebhyo mukto bhavati hi tad āha śrutir api. 396&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svātmany āropitāśeśhābhāsavastu nirāsataḥ&lt;br /&gt;
:svayam eva paraṁ brahma pūrṇamadvayamakriyam. 397&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samāhitāyāṁ sati cittavrittau&lt;br /&gt;
:parātmani brahmaṇi nirvikalpe&lt;br /&gt;
:na driśyate kaścid ayaṁ vikalpaḥ&lt;br /&gt;
:prajalpamātraḥ pariśiśhyate yataḥ. 398&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asatkalpo vikalpoyaṁ viśvam ity ekavastuni&lt;br /&gt;
:nirvikāre nirākāre nirviśeśhe bhidā kutaḥ. 399&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:draśhṭudarśanadriśyādibhāvaśūnyaikavastuni&lt;br /&gt;
:nirvikāre nirākāre nirviśeśhe bhidā kutaḥ. 400&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kalpārṇava ivātyantaparipūrṇaikavastuni&lt;br /&gt;
:nirvikāre nirākāre nirviśeśhe bhidā kutaḥ. 401&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tejasīva tamo yatra pralīnaṁ bhrāntikāraṇam&lt;br /&gt;
:advitīye pare tattve nirviśeśhe bhidā kutaḥ. 402&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ekātmake pare tattve bhedavārtā kathaṁ vaset&lt;br /&gt;
:suśhuptau sukhamātrāyāṁ bhedaḥ kenāvalokitaḥ. 403&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na hy asti viśvaṁ paratattvabodhāt&lt;br /&gt;
:sadātmani brahmaṇi nirvikalpe&lt;br /&gt;
:kālatraye nāpy ahir īkśhito guṇe&lt;br /&gt;
:na hy ambubindur mrigatriśhṇikāyām. 404&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:māyāmātram idaṁ dvaitam advaitaṁ paramārthataḥ&lt;br /&gt;
:iti brūte śrutiḥ sākśhāt suśhuptāv anubhūyate. 405&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ananyatvam adhiśhṭhānādāropy asya nirīkśhitam&lt;br /&gt;
:paṇḍitai rajjusarpādau vikalpo bhrāntijīvanaḥ. 406&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:cittamūlo vikalpoyaṁ cittābhāve na kaścana&lt;br /&gt;
:ataś cittaṁ samādhehi pratyagrūpe parātmani. 407&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kim api satatabodhaṁ kevalānandarūpaṁ&lt;br /&gt;
:nirupamam ativelaṁ nityamuktaṁ nirīham&lt;br /&gt;
:niravadhigaganābhaṁ niśhkalaṁ nirvikalpaṁ&lt;br /&gt;
:hridi kalayati vidvān brahma pūrṇaṁ samādhau. 408&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prakritivikritiśūnyaṁ bhāvanātītabhāvaṁ&lt;br /&gt;
:samarasam asamānaṁ mānasambandhadūram&lt;br /&gt;
:nigamavacanasiddhaṁ nityam asmatprasiddhaṁ&lt;br /&gt;
:hridi kalayati vidvān brahma pūrṇaṁ samādhau. 409&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajaram amaram astābhāvavastusv arūpaṁ&lt;br /&gt;
:stimitasalilarāśiprakhyamākhyāvihīnam&lt;br /&gt;
:śamitaguṇavikāraṁ śāśvataṁ śāntam ekaṁ&lt;br /&gt;
:hridi kalayati vidvān brahma pūrṇaṁ samādhau. 410&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samāhitāntaḥkaraṇaḥ svarūpe&lt;br /&gt;
:vilokayātmānam akhaṇḍavaibhavam&lt;br /&gt;
:vicchinddhi bandhaṁ bhavagandhagandhitaṁ&lt;br /&gt;
:yatnena puṁstvaṁ saphalī kuruśhva. 411&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvopādhivinirmuktaṁ saccidānandam advayam&lt;br /&gt;
:bhāvayātmānam ātmasthaṁ na bhūyaḥ kalpasedhvane. 412&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:chāyeva puṁsaḥ paridriśyamānam&lt;br /&gt;
:ābhāsarūpeṇa phalānubhūtyā&lt;br /&gt;
:śarīram ārāc chavavan nirastaṁ&lt;br /&gt;
:punar na saṁdhatta idaṁ mahātmā. 413&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:satatavimalabodhānandarūpaṁ sametya&lt;br /&gt;
:tyaja jaḍamalarūpopādhim etaṁ sudūre&lt;br /&gt;
:atha punar api naiśha smaryatāṁ vāntavastu&lt;br /&gt;
:smaraṇaviśhayabhūtaṁ kalpate kutsanāya. 414&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samūlam etat paridāhya vahnau&lt;br /&gt;
:sadātmani brahmaṇi nirvikalpe&lt;br /&gt;
:tataḥ svayaṁ nityaviśuddhabodh&lt;br /&gt;
:ānandātmanā tiśhṭhati vidvariśhṭhaḥ. 415&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prārabdhasūtragrathitaṁ śarīraṁ&lt;br /&gt;
:prayātu vā tiśhṭhatu gor iva srak&lt;br /&gt;
:na tatpunaḥ paśyati tattvavett&lt;br /&gt;
:ānandātmani brahmaṇi līnavrittiḥ. 416&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:akhaṇḍānandam ātmānaṁ vijñāya svasvarūpataḥ&lt;br /&gt;
:kim icchan kasya vā hetor dehaṁ puśhṇāti tattvavit. 417&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁsiddhasya phalaṁ tv etaj jīvanmuktasya yoginaḥ&lt;br /&gt;
:bahirantaḥ sadānandarasāsvādanam ātmani. 418&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vairāgyasya phalaṁ bodho bodhasyoparatiḥ phalam&lt;br /&gt;
:svānandānubhavāc chāntir eśhaivoparateḥ phalam. 419&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yady uttarottarābhāvaḥ pūrvapūrvantu niśhphalam&lt;br /&gt;
:nivrittiḥ paramā triptir ānandonupamaḥ svataḥ. 420&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:driśhṭaduḥkheśhv anudvego vidyāyāḥ prastutaṁ phalam&lt;br /&gt;
:yatkritaṁ bhrāntivelāyāṁ nānā karma jugupsitam&lt;br /&gt;
:paścān naro vivekena tat kathaṁ kartum arhati. 421&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vidyāphalaṁ syād asato nivrittiḥ&lt;br /&gt;
:pravrittir ajñānaphalaṁ tad īkśhitam&lt;br /&gt;
:taj jñājñayor yan mrigatriśhṇikādau&lt;br /&gt;
:no ced vidāṁ driśhṭaphalaṁ kim asmāt. 422&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajñānahridayagranther vināśo yady aśeśhataḥ&lt;br /&gt;
:anicchor viśhayaḥ kiṁ nu pravritteḥ kāraṇaṁ svataḥ. 423&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vāsanānudayo bhogye vairāgasya tadāvadhiḥ&lt;br /&gt;
:ahaṁbhāvodayābhāvo bodhasya paramāvadhiḥ&lt;br /&gt;
:līnavrittair anutpattir maryādoparates tu sā. 424&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmākāratayā sadā sthitatayā nirmuktabāhyārthadhīr&lt;br /&gt;
:anyāveditabhogyabhogakalano nidrāluvad bālavat&lt;br /&gt;
:svapnālokitalokavaj jagad idaṁ paśyan kvacil labdhadhī&lt;br /&gt;
:rāste kaścid anantapuṇyaphalabhug dhanyaḥ sa mānyo bhuvi. 425&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sthitaprajño yatir ayaṁ yaḥ sadānandam aśnute&lt;br /&gt;
:brahmaṇy eva vilīnātmā nirvikāro viniśhkriyaḥ. 426&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmātmanoḥ śodhitayor ekabhāvāvagāhinī&lt;br /&gt;
:nirvikalpā ca cinmātrā vrittiḥ prajñeti kathyate&lt;br /&gt;
:susthitāsau bhaved yasya sthitaprajñaḥ sa ucyate. 427&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yasya sthitā bhavet prajñā yasyānando nirantaraḥ&lt;br /&gt;
:prapañco vismritaprāyaḥ sa jīvanmukta iśhyate. 428&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:līnadhīr api jāgarti jāgraddharmavivarjitaḥ&lt;br /&gt;
:bodho nirvāsano yasya sa jīvanmukta iśhyate. 429&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śāntasaṁsārakalanaḥ kalāvān api niśhkalaḥ&lt;br /&gt;
:yasya cittaṁ viniścintaṁ sa jīvanmukta iśhyate. 430&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vartamānepi dehesmiñ chāyāvad anuvartini&lt;br /&gt;
:ahantāmamatābhāvo jīvanmuktasya lakśhaṇam. 431&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atītānanusandhānaṁ bhaviśhyad avicāraṇam&lt;br /&gt;
:audāsīnyam api prāptaṁ jīvanmuktasya lakśhaṇam. 432&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:guṇadośhaviśiśhṭesmin svabhāvena vilakśhaṇe&lt;br /&gt;
:sarvatra samadarśitvaṁ jīvanmuktasya lakśhaṇam. 433&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:iśhṭāniśhṭārthasamprāptau samadarśitayātmani&lt;br /&gt;
:ubhayatrāvikāritvaṁ jīvanmuktasya lakśhaṇam. 434&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmānandarasāsvādāsaktacittatayā yateḥ&lt;br /&gt;
:antarbahiravijñānaṁ jīvanmuktasya lakśhaṇam. 435&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehendriyādau kartavye mamāhaṁbhāvavarjitaḥ&lt;br /&gt;
:audāsīnyena yas tiśhṭhet sa jīvanmuktalakśhaṇaḥ. 436&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vijñāta ātmano yasya brahmabhāvaḥ śruter balāt&lt;br /&gt;
:bhavabandhavinirmuktaḥ sa jīvanmuktalakśhaṇaḥ. 437&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehendriyeśhv ahaṁbhāva idaṁbhāvas tadanyake&lt;br /&gt;
:yasya no bhavataḥ kvāpi sa jīvanmukta iśhyate. 438&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na pratyag brahmaṇor bhedaṁ kadāpi brahmasargayoḥ&lt;br /&gt;
:prajñayā yo vijāniti sa jīvanmuktalakśhaṇaḥ. 439&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sādhubhiḥ pūjyamānesmin pīḍyamānepi durjanaiḥ&lt;br /&gt;
:samabhāvo bhaved yasya sa jīvanmuktalakśhaṇaḥ. 440&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatra praviśhṭā viśhayāḥ pareritā&lt;br /&gt;
:nadīpravāhā iva vārir āśau&lt;br /&gt;
:linanti sanmātratayā na vikriyāṁ&lt;br /&gt;
:utpādayanty eśha yatir vimuktaḥ. 441&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vijñātabrahmatattvasya yathāpūrvaṁ na saṁsritiḥ&lt;br /&gt;
:asti cen na sa vijñātabrahmabhāvo bahirmukhaḥ. 442&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prācīnavāsanāvegād asau saṁsaratīti cet&lt;br /&gt;
:na sadekatvavijñānān mandī bhavati vāsanā. 443&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atyantakāmukasyāpi vrittiḥ kuṇṭhati mātari&lt;br /&gt;
:tathaiva brahmaṇi jñāte pūrṇānande manīśhiṇaḥ. 444&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nididhyāsanaśīlasya bāhyapratyaya īkśhyate&lt;br /&gt;
:bravīti śrutir etasya prārabdhaṁ phaladarśanāt. 445&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sukhādyanubhavo yāvat tāvat prārabdham iśhyate&lt;br /&gt;
:phalodayaḥ kriyāpūrvo niśhkriyo na hi kutracit. 446&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahaṁ brahmeti vijñānāt kalpakoṭiśatārjitam&lt;br /&gt;
:sañcitaṁ vilayaṁ yāti prabodhāt svapnakarmavat. 447&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yat kritaṁ svapnavelāyāṁ puṇyaṁ vā pāpam ulbaṇam&lt;br /&gt;
:suptotthitasya kin tat syāt svargāya narakāya vā. 448&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svam asaṅgam udāsīnaṁ parijñāya nabho yathā&lt;br /&gt;
:na śliśhyati ca yak kiñcit kadācid bhāvikarmabhiḥ. 449&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na nabho ghaṭayogena surāgandhena lipyate&lt;br /&gt;
:tathātmopādhiyogena taddharmair naiva lipyate. 450&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jñānodayāt purārabdhaṁ karma jñānān na naśyati&lt;br /&gt;
:adatvā svaphalaṁ lakśhyam uddiśyotsriśhṭabāṇavat. 451&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vyāghrabuddhyā vinirmukto bāṇaḥ paścāt tu gomatau&lt;br /&gt;
:na tiśhṭhati chinatyeva lakśhyaṁ vegena nirbharam. 452&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prārabdhaṁ balavattaraṁ khalu vidāṁ bhogena tasya kśhayaḥ&lt;br /&gt;
:samyag jñānahutāśanena vilayaḥ prāksaṁcitāgāminām&lt;br /&gt;
:brahmātmaikyam avekśhya tanmayatayā ye sarvadā saṁsthitāḥ&lt;br /&gt;
:teśhāṁ tattritayaṁ na hi kvacid api brahmaiva te nirguṇam. 453&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:upādhitād ātmyavihīnakevala&lt;br /&gt;
:brahmātmanaivātmani tiśhṭhato muneḥ&lt;br /&gt;
:prārabdhasadbhāvakathā na yuktā&lt;br /&gt;
:svapnārthasaṁbandhakatheva jāgrataḥ. 454&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na hi prabuddhaḥ pratibhāsadehe&lt;br /&gt;
:dehopayoginy api ca prapañce&lt;br /&gt;
:karoty ahan tāṁ mama tān idan tāṁ&lt;br /&gt;
:kin tu svayaṁ tiśhṭhati jāgareṇa. 455&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na tasya mithyārthasamarthan ecchā&lt;br /&gt;
:na saṁgrahas tajjagatopi driśhṭaḥ&lt;br /&gt;
:tatrānuvrittir yadi cen mriśhārthe&lt;br /&gt;
:na nidrayā mukta itīśhyate dhruvam. 456&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tadvat pare brahmaṇi vartamānaḥ&lt;br /&gt;
:sadātmanā tiśhṭhati nānyad īkśhate&lt;br /&gt;
:smritir yathā svapnavilokitārthe&lt;br /&gt;
:tathā vidaḥ prāśanamocanādau. 457&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:karmaṇā nirmito dehaḥ prārabdhaṁ tasya kalpyatām&lt;br /&gt;
:nānāder ātmano yuktaṁ naivātmā karmanirmitaḥ. 458&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ajo nityaḥ śāśvata iti brūte śrutir amoghavāk&lt;br /&gt;
:tadātmanā tiśhṭhatosya kutaḥ prārabdhakalpanā. 459&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prārabdhaṁ sidhyati tadā yadā dehātmanā sthitiḥ&lt;br /&gt;
:dehātmabhāvo naiveśhṭaḥ prārabdhaṁ tyajyatāmataḥ. 460&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śarīrasyāpi prārabdhakalpanā bhrāntireva hi&lt;br /&gt;
:adhyastasya kutaḥ sattvamasatyasya kuto janiḥ&lt;br /&gt;
:ajātasya kuto nāśaḥ prārabdhamasataḥ kutaḥ. 461&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jñānenājñānakāryasya samūlasya layo yadi&lt;br /&gt;
:tiśhṭhaty ayaṁ kathaṁ deha iti śaṅkāvato jaḍān. 462&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samādhātuṁ bāhyadriśhṭyā prārabdhaṁ vadati śrutiḥ&lt;br /&gt;
:na tu dehādisatyatvabodhanāya vipaścitām. 463&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:paripūrṇam anādyantam aprameyam avikriyam&lt;br /&gt;
:ekam evādvayaṁ brahma neha nānāsti kiñcana. 464&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sadghanaṁ cidghanaṁ nityam ānandaghanam akriyam&lt;br /&gt;
:ekam evādvayaṁ brahma neha nānāsti kiñcana. 465&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pratyag ekarasaṁ pūrṇam anantaṁ sarvatomukham&lt;br /&gt;
:ekam evādvayaṁ brahma neha nānāsti kiñcana. 466&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:aheyam anupādeyam anādeyam anāśrayam&lt;br /&gt;
:ekam evādvayaṁ brahma neha nānāsti kiñcana. 467&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirguṇaṁ niśhkalaṁ sūkśhmaṁ nirvikalpaṁ nirañjanam&lt;br /&gt;
:ekam evādvayaṁ brahma neha nānāsti kiñcana. 468&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:anirūpyasvarūpaṁ yan manovācām agocaram&lt;br /&gt;
:ekam evādvayaṁ brahma neha nānāsti kiñcana. 469&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:satsamriddhaṁ svataḥ siddhaṁ śuddhaṁ buddham anīdriśam&lt;br /&gt;
:ekam evādvayaṁ brahma neha nānāsti kiñcana. 470&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirastarāgā vinirastabhogāḥ&lt;br /&gt;
:śāntāḥ sudāntā yatayo mahāntaḥ&lt;br /&gt;
:vijñāya tattvaṁ param etad ante&lt;br /&gt;
:prāptāḥ parāṁ nirvritim ātmayogāt. 471&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhavān apīdaṁ paratattvam ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:svarūpam ānandaghanaṁ vicārya&lt;br /&gt;
:vidhūya mohaṁ svamanaḥprakalpitaṁ&lt;br /&gt;
:muktaḥ kritārtho bhavatu prabuddhaḥ. 472&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:samādhinā sādhuviniścalātmanā&lt;br /&gt;
:paśyātmatattvaṁ sphuṭabodhacakśhuśhā&lt;br /&gt;
:niḥsaṁśayaṁ samyag avekśhitaś cec&lt;br /&gt;
:chrutaḥ padārtho na punar vikalpyate. 473&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svasyāvidyābandhasambandhamokśhāt&lt;br /&gt;
:satyajñānānandarūpātmalabdhau&lt;br /&gt;
:śāstraṁ yuktir deśikoktiḥ pramāṇaṁ&lt;br /&gt;
:cāntaḥsiddhā svānubhūtiḥ pramāṇam. 474&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bandho mokśhaś ca triptiś ca cintārogyakśhudādayaḥ&lt;br /&gt;
:svenaiva vedyā yajjñānaṁ pareśhām ānumānikam. 475&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:taṭasthitā bodhayanti guravaḥ śrutayo yathā&lt;br /&gt;
:prajñayaiva tared vidvān īśvarānugrihītayā. 476&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svānubhūtyā svayaṁ jñātvā svam ātmānam akhaṇḍitam&lt;br /&gt;
:saṁsiddhaḥ sammukhaṁ tiśhṭhen nirvikalpātmanātmani. 477&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vedāntasiddhāntaniruktir eśhā&lt;br /&gt;
:brahmaiva jīvaḥ sakalaṁ jagac ca&lt;br /&gt;
:akhaṇḍarūpasthitir eva mokśho&lt;br /&gt;
:brahmādvitīye śrutayaḥ pramāṇam. 478&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:iti guruvacanāc chrutipramāṇāt&lt;br /&gt;
:param avagamya satattvam ātmayuktyā&lt;br /&gt;
:praśamitakaraṇaḥ samāhitātmā&lt;br /&gt;
:kvacid acalākritir ātmaniśhṭhatobhūt. 479&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kiñcit kālaṁ samādhāya pare brahmaṇi mānasam&lt;br /&gt;
:utthāya paramānandād idaṁ vacanam abravīt. 480&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:buddhir vinaśhṭā galitā pravrittiḥ&lt;br /&gt;
:brahmātmanor ekatayādhigatyā&lt;br /&gt;
:idaṁ na jānepy anidaṁ na jāne&lt;br /&gt;
:kiṁ vā kiyad vā sukham asty apāram. 481&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vācā vaktum aśakyam eva manasā mantuṁ na vā śakyate&lt;br /&gt;
:svānandāmritapūrapūritaparabrahmāmbudher vaibhavam&lt;br /&gt;
:ambhorāśiviśīrṇavārśhikaśilābhāvaṁ bhajan me mano&lt;br /&gt;
:yasyāṁśāṁśalave vilīnam adhunānandātmanā nirvritam. 482&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kva gataṁ kena vā nītaṁ kutra līnam idaṁ jagat&lt;br /&gt;
:adhunaiva mayā driśhṭaṁ nāsti kiṁ mahad adbhutam. 483&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kiṁ heyaṁ kim upādeyaṁ kim anyat kiṁ vilakśhaṇam&lt;br /&gt;
:akhaṇḍānandapīyūśhapūrṇe brahmamahārṇave. 484&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na kiñcid atra paśyāmi na śriṇomi na vedmy aham&lt;br /&gt;
:svātmanaiva sadānandarūpeṇāsmi vilakśhaṇaḥ. 485&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:namo namas te gurave mahātmane&lt;br /&gt;
:vimuktasaṅgāya saduttamāya&lt;br /&gt;
:nityādvayānandarasasvarūpiṇe&lt;br /&gt;
:bhūmne sadāpāradayāmbudhāmne. 486&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatkaṭākśhaśaśisāndracandrikā&lt;br /&gt;
:pātadhūtabhavatāpajaśramaḥ&lt;br /&gt;
:prāptavān aham akhaṇḍavaibhav&lt;br /&gt;
:ānandam ātmapadam akśhayaṁ kśhaṇāt. 487&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dhanyohaṁ kritakrityohaṁ vimuktohaṁ bhavagrahāt&lt;br /&gt;
:nityānandasvarūpohaṁ pūrṇohaṁ tvadanugrahāt. 488&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asaṅgoham anaṅgoham aliṅgoham abhaṅguraḥ&lt;br /&gt;
:praśāntoham anantoham amalohaṁ cirantanaḥ. 489&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:akartāham abhoktāham avikāroham akriyaḥ&lt;br /&gt;
:śuddhabodhasvarūpohaṁ kevalohaṁ sadāśivaḥ. 490&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:draśhṭuḥ śrotur vaktuḥ kartur bhoktur vibhinna evāham&lt;br /&gt;
:nityanirantaraniśhkriyaniḥsīmāsaṅgapūrṇabodhātmā. 491&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nāham idaṁ nāham adopy ubhayor avabhāsakaṁ paraṁ śuddham&lt;br /&gt;
:bāhyābhyantaraśūnyaṁ pūrṇaṁ brahmādvitīyam evāham. 492&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirupamam anāditattvaṁ tvamahamidamada iti kalpanādūram&lt;br /&gt;
:nityānandaikarasaṁ satyaṁ brahmādvitīyam evāham. 493&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nārāyaṇohaṁ narakāntakohaṁ&lt;br /&gt;
:purāntakohaṁ puruśhoham īśaḥ&lt;br /&gt;
:akhaṇḍabodhoham aśeśhasākśhī&lt;br /&gt;
:nirīśvarohaṁ nirahaṁ ca nirmamaḥ. 494&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarveśhu bhūteśhv aham eva saṁsthito&lt;br /&gt;
:jñānātmanāntarbahirāśrayaḥ san&lt;br /&gt;
:bhoktā ca bhogyaṁ svayam eva sarvaṁ&lt;br /&gt;
:yadyat prithag driśhṭam idantayā purā. 495&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mayy akhaṇḍasukhāmbhodhau bahudhā viśvavīcayaḥ&lt;br /&gt;
:utpadyante vilīyante māyāmārutavibhramāt. 496&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sthulādibhāvā mayi kalpitā bhramād&lt;br /&gt;
:āropitānusphuraṇena lokaiḥ&lt;br /&gt;
:kāle yathā kalpakavatsarāyaṇa&lt;br /&gt;
:rtvādayo niśhkalanirvikalpe. 497&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:āropitaṁ nāśrayadūśhakaṁ bhavet&lt;br /&gt;
:kadāpi mūḍhair atidośhadūśhitaiḥ&lt;br /&gt;
:nārdrī karoty ūśharabhūmibhāgaṁ&lt;br /&gt;
:marīcikāvāri mahāpravāhaḥ. 498&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ākāśaval lepavidūragohaṁ&lt;br /&gt;
:ādityavad bhāsyavilakśhaṇoham&lt;br /&gt;
:ahāryavan nityaviniścalohaṁ&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na me dehena sambandho megheneva vihāyasaḥ&lt;br /&gt;
:ataḥ kuto me taddharmā jāgratsvapnasuśhuptayaḥ. 500&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:upādhir āyāti sa eva gacchati&lt;br /&gt;
:sa eva karmāṇi karoti bhuṅkte&lt;br /&gt;
:sa eva jīryan mriyate sadāhaṁ&lt;br /&gt;
:kulādrivan niścala eva saṁsthitaḥ. 501&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na me pravrittir na ca me nivrittiḥ&lt;br /&gt;
:sadaikarūpasya niraṁśakasya&lt;br /&gt;
:ekātmako yo niviḍo nirantaro&lt;br /&gt;
:vyomeva pūrṇaḥ sa kathaṁ nu ceśhṭate. 502&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:puṇyāni pāpāni nirindriyasya&lt;br /&gt;
:niścetaso nirvikriter nirākriteḥ&lt;br /&gt;
:kuto mamākhaṇḍasukhānubhūteḥ&lt;br /&gt;
:brūte hy ananvāgatam ity api śrutiḥ. 503&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:chāyayā spriśhṭam uśhṇaṁ vā śītaṁ vā suśhṭhu duḥśhṭhu vā&lt;br /&gt;
:na spriśaty eva yat kiñcit puruśhaṁ tadvilakśhaṇam. 504&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na sākśhiṇaṁ sākśhyadharmāḥ saṁspriśanti vilakśhaṇam&lt;br /&gt;
:avikāram udāsīnaṁ grihadharmāḥ pradīpavat. 505&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:raver yathā karmaṇi sākśhibhāvo&lt;br /&gt;
:vahner yathā dāhaniyām akatvam&lt;br /&gt;
:rajjor yathāropitavastusaṅgaḥ&lt;br /&gt;
:tathaiva kūṭasthacidātmano me. 506&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kartāpi vā kārayitāpi nāhaṁ&lt;br /&gt;
:bhoktāpi vā bhojayitāpi nāham&lt;br /&gt;
:draśhṭāpi vā darśayitāpi nāhaṁ&lt;br /&gt;
:sohaṁ svayaṁ jyotir anīdrigātmā. 507&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:calaty upādhau pratibimbalaulyam&lt;br /&gt;
:aupādhikaṁ mūḍhadhiyo nayanti&lt;br /&gt;
:svabimbabhūtaṁ ravivad viniśhkriyaṁ&lt;br /&gt;
:kartāsmi bhoktāsmi hatosmi heti. 508&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jale vāpi sthale vāpi luṭhatv eśha jaḍātmakaḥ&lt;br /&gt;
:nāhaṁ vilipye taddharmair ghaṭadharmair nabho yathā. 509&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kartritvabhoktritvakhalatvamattatā&lt;br /&gt;
:jaḍatvabaddhatvavimuktatādayaḥ&lt;br /&gt;
:buddher vikalpā na tu santi vastutaḥ&lt;br /&gt;
:svasmin pare brahmaṇi kevaledvaye. 510&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:santu vikārāḥ prakriter daśadhā śatadhā sahasradhā vāpi&lt;br /&gt;
:kiṁ mesaṅgacitas tair na ghanaḥ kvacid ambaraṁ spriśati. 511&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:avyaktādisthūlaparyantam etat&lt;br /&gt;
:viśvaṁ yatrābhāsamātraṁ pratītam&lt;br /&gt;
:vyomaprakhyaṁ sūkśhmam ādyantahīnaṁ&lt;br /&gt;
:brahmādvaitaṁ yat tad evāham asmi. 512&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvādhāraṁ sarvavastuprakāśaṁ&lt;br /&gt;
:sarvākāraṁ sarvagaṁ sarvaśūnyam&lt;br /&gt;
:nityaṁ śuddhaṁ niścalaṁ nirvikalpaṁ&lt;br /&gt;
:brahmādvaitaṁ yat tad evāham asmi. 513&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yat pratyastāśeśhamāyāviśeśhaṁ&lt;br /&gt;
:pratyagrūpaṁ pratyayāgamyamānam&lt;br /&gt;
:satyajñānānantam ānandarūpaṁ&lt;br /&gt;
:brahmādvaitaṁ yat tad evāham asmi. 514&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:niśhkriyosmy avikārosmi&lt;br /&gt;
:niśhkalosmi nirākritiḥ&lt;br /&gt;
:nirvikalposmi nityosmi&lt;br /&gt;
:nirālambosmi nirdvayaḥ. 515&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sarvātmakohaṁ sarvohaṁ sarvātītoham advayaḥ&lt;br /&gt;
:kevalākhaṇḍabodhoham ānandohaṁ nirantaraḥ. 516&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svārājyasāmrājyavibhūtir eśhā&lt;br /&gt;
:bhavatkripā śrīmahimaprasādāt&lt;br /&gt;
:prāptā mayā śrīgurave mahātmane&lt;br /&gt;
:namo namas testu punar namostu. 517&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:mahāsvapne māyākritajanijarāmrityugahane&lt;br /&gt;
:bhramantaṁ kliśyantaṁ bahulataratāpair anudinam&lt;br /&gt;
:ahaṁkāravyāghravyathitam imam atyantakripayā&lt;br /&gt;
:prabodhya prasvāpāt paramavitavān mām asi guro. 518&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:namas tasmai sadaikasmai kasmaicin mahase namaḥ&lt;br /&gt;
:yad etad viśvarūpeṇa rājate gururāja te. 519&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:iti natam avalokya śiśhyavaryaṁ&lt;br /&gt;
:samadhigatātmasukhaṁ prabuddhatattvam&lt;br /&gt;
:pramuditahridayaṁ sa deśikendraḥ&lt;br /&gt;
:punar idam āha vacaḥ paraṁ mahātmā. 520&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:brahmapratyayasantatir jagad ato brahmaiva tatsarvataḥ&lt;br /&gt;
:paśyādhyātmadriśā praśāntamanasā sarvāsv avasthāsv api&lt;br /&gt;
:rūpād anyad avekśhitaṁ kim abhitaś cakśhuśhmatāṁ driśyate&lt;br /&gt;
:tadvad brahmavidaḥ sataḥ kim aparaṁ buddher vihārās padam. 521&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kastāṁ parānandarasānubhūtim&lt;br /&gt;
:ritsrijya śūnyeśhu rameta vidvān&lt;br /&gt;
:candre mahāhlādini dīpyamāne&lt;br /&gt;
:citrendum ālokayituṁ ka icchet. 522&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:asatpadārthānubhavena kiñcin&lt;br /&gt;
:na hyasti triptir na ca duḥkhahāniḥ&lt;br /&gt;
:tadadvayānandarasānubhūtyā&lt;br /&gt;
:triptaḥ sukhaṁ tiśhṭha sadātmaniśhṭhayā. 523&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:svam eva sarvathā paśyan manyamānaḥ svam advayam&lt;br /&gt;
:svānandam anubhuñjānaḥ kālaṁ naya mahāmate. 524&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:akhaṇḍabodhātmani nirvikalpe&lt;br /&gt;
:vikalpanaṁ vyomni puraprakalpanam&lt;br /&gt;
:tadadvayānandamayātmanā sadā&lt;br /&gt;
:śāntiṁ parām etya bhajasva maunam. 525&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tūśhṇīm avasthā paramopaśāntiḥ&lt;br /&gt;
:buddher asatkalpavikalpahetoḥ&lt;br /&gt;
:brahmātmano brahmavido mahātmano&lt;br /&gt;
:yatrādvayānandasukhaṁ nirantaram. 526&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nāsti nirvāsanān maunāt paraṁ sukhakriduttamam&lt;br /&gt;
:vijñātātmasvarūpasya svānandarasapāyinaḥ. 527&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:gacchaṁs tiśhṭhann upaviśañ chayāno vānyathāpi vā&lt;br /&gt;
:yathecchayā vased vidvān ātmārāmaḥ sadā muniḥ. 528&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na deśakālāsanadigyamādi&lt;br /&gt;
:lakśhyādyapekśhāpratibaddhavritteḥ&lt;br /&gt;
:saṁsiddhatattvasya mahātmanosti&lt;br /&gt;
:svavedane kā niyamādyavasthā. 529&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ghaṭoyam iti vijñātuṁ niyamaḥ konvavekśhate&lt;br /&gt;
:vinā pramāṇasuśhṭhutvaṁ yasmin sati padārthadhīḥ. 530&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ayam ātmā nityasiddhaḥ pramāṇe sati bhāsate&lt;br /&gt;
:na deśaṁ nāpi kālaṁ na śuddhiṁ vāpy apekśhate. 531&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:devadattohamo ty etad vijñānaṁ nirapekśhakam&lt;br /&gt;
:tadvad brahmavidopy asya brahmāham iti vedanam. 532&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bhānuneva jagat sarvaṁ bhāsate yasya tejasā&lt;br /&gt;
:anātmakam asat tucchaṁ kiṁ nu tasyāvabhāsakam. 533&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vedaśāstrapurāṇāni bhūtāni sakalāny api&lt;br /&gt;
:yenārthavanti taṁ kin nu vijñātāraṁ prakāśayet. 534&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:eśha svayaṁ jyotir anantaśaktiḥ&lt;br /&gt;
:ātmāprameyaḥ sakalānubhūtiḥ&lt;br /&gt;
:yam eva vijñāya vimuktabandho&lt;br /&gt;
:jayaty ayaṁ brahmavid uttamottamaḥ. 535&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na khidyate no viśhayaiḥ pramodate&lt;br /&gt;
:na sajjate nāpi virajyate ca&lt;br /&gt;
:svasmin sadā krīḍati nandati svayaṁ&lt;br /&gt;
:nirantarānandarasena triptaḥ. 536&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kśhudhāṁ dehavyathāṁ tyaktvā bālaḥ krīḍati vastuniḥ&lt;br /&gt;
:tathaiva vidvān ramate nirmamo nirahaṁ sukhī. 537&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:cintāśūnyam adainyabhaikśham aśanaṁ pānaṁ saridvāriśhu&lt;br /&gt;
:svātantryeṇa niraṁkuśāsthitir abhīrnidrā śmaśāne vane&lt;br /&gt;
:vastraṁ kśhālanaśośhaṇādir ahitaṁ digvāstu śayyā mahī&lt;br /&gt;
:saṁcāro nigamāntavīthiśhu vidāṁ krīḍā pare brahmaṇi. 538&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vimānam ālambya śarīram etad&lt;br /&gt;
:bhunakty aśeśhān viśhayān upasthitān&lt;br /&gt;
:parecchayā bālavad ātmavettā&lt;br /&gt;
:yovyaktaliṅgonanuśhaktabāhyaḥ. 539&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:digambaro vāpi ca sāmbaro vā&lt;br /&gt;
:tvagambaro vāpi cidambarasthaḥ&lt;br /&gt;
:unmattavad vāpi ca bālavad vā&lt;br /&gt;
:piśācavad vāpi caraty avanyām. 540&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kāmān niśhkāmarūpī saṁścaraty ekacāro muniḥ&lt;br /&gt;
:svātmanaiva sadā tuśhṭaḥ svayaṁ sarvātmanā sthitaḥ. 541&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kvacin mūḍho vidvān kvacid api mahārājavibhavaḥ&lt;br /&gt;
:kvacid bhrāntaḥ saumyaḥ kvacid ajagarācārakalitaḥ&lt;br /&gt;
:kvacit pātrībhūtaḥ kvacid avamataḥ kvāpy aviditaḥ&lt;br /&gt;
:caraty evaṁ prājñaḥ satataparamānandasukhitaḥ. 542&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:nirdhanopi sadā tuśhṭopy asahāyo mahābalaḥ&lt;br /&gt;
:nityatriptopy abhuñjānopy asamaḥ samadarśanaḥ. 543&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:api kurvann akurvāṇaś cābhoktā phalabhogy api&lt;br /&gt;
:śarīry apy aśarīry eśha paricchinnopi sarvagaḥ. 544&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:aśarīraṁ sadā santam imaṁ brahmavidaṁ kvacit&lt;br /&gt;
:priyāpriye na spriśatas tathaiva ca śubhāśubhe. 545&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sthūlādisambandhavatobhimāninaḥ&lt;br /&gt;
:sukhaṁ ca duḥkhaṁ ca śubhāśubhe ca&lt;br /&gt;
:vidhvastabandhasya sadātmano muneḥ&lt;br /&gt;
:kutaḥ śubhaṁ vāpy aśubhaṁ phalaṁ vā. 546&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tamasā grastavad bhānād agrastopi ravir janaiḥ&lt;br /&gt;
:grasta ity ucyate bhrāntyāṁ hy ajñātvā vastulakśhaṇam. 547&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:tadvad dehādibandhebhyo vimuktaṁ brahmavittamam&lt;br /&gt;
:paśyanti dehivan mūḍhāḥ śarīrābhāsadarśanāt. 548&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ahir nirlvayanīṁ vāyaṁ muktvā dehaṁ tu tiśhṭhati&lt;br /&gt;
:itas tataś cālyamāno yat kiñcit prāṇavāyunā. 549&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:strotasā nīyate dāru yathā nimnonnatasthalam&lt;br /&gt;
:daivena nīyate deho yathākālopabhuktiśhu. 550&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prārabdhakarmaparikalpitavāsanābhiḥ&lt;br /&gt;
:saṁsārivac carati bhuktiśhu muktadehaḥ&lt;br /&gt;
:siddhaḥ svayaṁ vasati sākśhivad atra tūśhṇīṁ&lt;br /&gt;
:cakrasya mūlam iva kalpavikalpaśūnyaḥ. 551&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:naivendriyāṇi viśhayeśhu niyuṁkta eśha&lt;br /&gt;
:naivāpayuṁkta upadarśanalakśhaṇasthaḥ&lt;br /&gt;
:naiva kriyāphalam apīśhad avekśhate sa&lt;br /&gt;
:svānandasāndrarasapānasumattacittaḥ. 552&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:lakśhyālakśhyagatiṁ tyaktvā yas tiśhṭhet kevalātmanā&lt;br /&gt;
:śiva eva svayaṁ sākśhād ayaṁ brahmavid uttamaḥ. 553&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jīvann eva sadā muktaḥ kritārtho brahmavittamaḥ&lt;br /&gt;
:upādhināśād brahmaiva san brahmāpy eti nirdvayam. 554&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:śailūśho veśhasadbhāvābhāvayoś ca yathā pumān&lt;br /&gt;
:tathaiva brahmavic chreśhṭhaḥ sadā brahmaiva nāparaḥ. 555&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:yatra kvāpi viśīrṇaṁ sat parṇam iva taror vapuḥ patatāt&lt;br /&gt;
:brahmībhūtasya yateḥ prāg eva taccidagninā dagdham. 556&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sadātmani brahmaṇi tiśhṭhato muneḥ&lt;br /&gt;
:pūrṇādvayānandamayātmanā sadā&lt;br /&gt;
:na deśakālādyucitapratīkśhā&lt;br /&gt;
:tvaṅmāṁsaviṭpiṇḍavisarjanāya. 557&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dehasya mokśho no mokśho na daṇḍasya kamaṇḍaloḥ&lt;br /&gt;
:avidyāhridayagranthimokśho mokśho yatas tataḥ. 558&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kulyāyām atha nadyāṁ vā śivakśhetrepi catvare&lt;br /&gt;
:parṇaṁ patati cet tena taroḥ kiṁ nu śubhāśubham. 559&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:patrasya puśhpasya phalasya nāśavad&lt;br /&gt;
:dehendriyaprāṇadhiyāṁ vināśaḥ&lt;br /&gt;
:naivātmanaḥ svasya sadātmakasy&lt;br /&gt;
:ānandākriter vrikśhavad asti caiśhaḥ. 560&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:prajñānaghana ity ātmalakśhaṇaṁ satyasūcakam&lt;br /&gt;
:anūdyaupādhikasyaiva kathayanti vināśanam. 561&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:avināśī vā areyam ātmeti śrutir ātmanaḥ&lt;br /&gt;
:prabravīty avināśitvaṁ vinaśyatsu vikāriśhu. 562&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:pāśhāṇavrikśhatriṇadhānyakaṭāmbarādyā&lt;br /&gt;
:dagdhā bhavanti hi mrid eva yathā tathaiva&lt;br /&gt;
:dehendriyāsumana ādi samastadriśyaṁ&lt;br /&gt;
:jñānāgnidagdham upayāti parātmabhāvam. 563&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:vilakśhaṇaṁ yathā dhvāntaṁ līyate bhānutejasi&lt;br /&gt;
:tathaiva sakalaṁ driśyaṁ brahmaṇi pravilīyate. 564&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ghaṭe naśhṭe yathā vyoma vyomaiva bhavati sphuṭam&lt;br /&gt;
:tathaivopādhivilaye brahmaiva brahmavit svayam. 565&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kśhīraṁ kśhīre yathā kśhiptaṁ tailaṁ taile jalaṁ jale&lt;br /&gt;
:saṁyuktam ekatāṁ yāti tathātmany ātmavin muniḥ. 566&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:evaṁ videhakaivalyaṁ sanmātratvam akhaṇḍitam&lt;br /&gt;
:brahmabhāvaṁ prapadyaiśha yatir nāvartate punaḥ. 567&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sadātmaikatvavijñānadagdhāvidyādivarśhmaṇaḥ&lt;br /&gt;
:amuśhya brahmabhūtatvād brahmaṇaḥ kuta udbhavaḥ. 568&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:māyāklriptau bandhamokśhau na staḥ svātmani vastutaḥ&lt;br /&gt;
:yathā rajjau niśhkriyāyāṁ sarpābhāsavinirgamau. 569&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:āvriteḥ sadasattvābhyāṁ vaktavye bandhamokśhaṇe&lt;br /&gt;
:nāvritir brahmaṇaḥ kācid anyābhāvād anāvritam&lt;br /&gt;
:yady asty advaitahāniḥ syād dvaitaṁ no sahate śrutiḥ. 570&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bandhañ ca mokśhañ ca mriśhaiva mūḍhā&lt;br /&gt;
:buddher guṇaṁ vastuni kalpayanti&lt;br /&gt;
:drigāvritiṁ meghakritāṁ yathā ravau&lt;br /&gt;
:yatodvayāsaṅgacid etad akśharam. 571&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:astīti pratyayo yaś ca yaś ca nāstīti vastuni&lt;br /&gt;
:buddher eva guṇāv etau na tu nityasya vastunaḥ. 572&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:atas tau māyayā klriptau bandhamokśhau na cātmani&lt;br /&gt;
:niśhkale niśhkriye śānte niravadye nirañjane&lt;br /&gt;
:advitīye pare tattve vyomavat kalpanā kutaḥ. 573&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:na nirodho na cotpattir na baddho na ca sādhakaḥ&lt;br /&gt;
:na mumukśhur na vai mukta ity eśhā paramārthatā. 574&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:sakalanigamacūḍāsvāntasiddhāntarūpaṁ&lt;br /&gt;
:param idam atiguhyaṁ darśitaṁ te mayādya&lt;br /&gt;
:apagatakalidośhaṁ kāmanirmuktabuddhiṁ&lt;br /&gt;
:svasutavad asakrittvāṁ bhāvyitvā mumukśhum. 575&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:iti śrutvā guror vākyaṁ praśrayeṇa kritānatiḥ&lt;br /&gt;
:sa tena samanujñāto yayau nirmuktabandhanaḥ. 576&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:gurur eva sadānandasindhau nirmagnamānasaḥ&lt;br /&gt;
:pāvayan vasudhāṁ sarvāṁ vicacāra nirantaraḥ. 577&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ity ācāryasya śiśhyasya saṁvādenātmalakśhaṇam&lt;br /&gt;
:nirūpitaṁ mumukśhūṇāṁ sukhabodhopapattaye. 578&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:hitam idam upadeśam ādriyantāṁ&lt;br /&gt;
:vihitanirastasamastacittadośhāḥ&lt;br /&gt;
:bhavasukhaviratāḥ praśāntacittāḥ&lt;br /&gt;
:śrutirasikā yatayo mumukśhavo ye. 579&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:saṁsārādhvani tāpabhānukiraṇaprodbhūtadāhavyathā&lt;br /&gt;
:khinnānāṁ jalakāṁkśhayā marubhuvi bhrāntyā paribhrāmyatām&lt;br /&gt;
:atyāsannasudhām budhiṁ sukhakaraṁ brahmādvayaṁ darśayaty&lt;br /&gt;
:eśhā śaṅkarabhāratī vijayate nirvāṇasaṁdāyinī. 580&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:iti śaṁkarācāryaviracitaṁ vivekacūḍāmaṇi ..&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:oṁ tatsat&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [http://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/ Viveka Chudamani] - Voller Text Sanskrit (Devanagari und Transkription), Übersetzung, Wort-für-Wort-Übersetzung, Kommentar als Text, Audio und Video&lt;br /&gt;
*[[Viveka Martanda]]&lt;br /&gt;
*[[Abhidhana Chudamani]]&lt;br /&gt;
*[[Shankara]]&lt;br /&gt;
*[[Shankaracharya]]&lt;br /&gt;
*[[Adishankara]]&lt;br /&gt;
*[[Viveka]]&lt;br /&gt;
*[[Vedanta]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Goraksha Shataka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ Offizielle Homepage von Yoga Vidya, Möglichkeit zur Mantra-Weihe und spirituellen Namensgebung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ Offizielle Homepage von Yoga Vidya] &lt;br /&gt;
* [http://www.sivananda.org/ Divine Life Society - Sivananda Ashram]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sri Shankaracharya: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/das-kronjuwel-unterscheidung-shri-shankaracharya Das Kronjuwel der Unterscheidung]&lt;br /&gt;
* Sri Shankaracharya: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/atma-bodha-aparoksha-anubhuti Atma Bodha und Aparoksha Anubhuti] auch als [https://shop.yoga-vidya.de/de/e-books/e-book-atma-bodha-aparoksha-anubhuti-shankaracharya eBook]&lt;br /&gt;
* Swami Vivekananda: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/vedanta-der-ozean-weisheit Vedanta - Der Ozean der Weisheit]&lt;br /&gt;
* James Swartz: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/die-wirklichkeit-verstehen Die Wirklichkeit verstehen]&lt;br /&gt;
* James Swartz: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/yoga-liebe-james-swartz Yoga der Liebe]&lt;br /&gt;
* James Swartz: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/yoga-drei-energien-james-swartz Yoga der drei Energien], auch als [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/ebooks/e-book-yoga-drei-energien-james-swartz eBook]&lt;br /&gt;
* Eknath Easwaran: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/die-upanischaden-eknath-easwaran Die Upanishaden]&lt;br /&gt;
* Eknath Easwaran: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/die-essenz-upanischaden-eknath-easwaran Die Essenz der Upanishaden]&lt;br /&gt;
* Sri Sankaracharya: [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/das-herz-vedanta-sri-shankaracharya Das Herz des Vedanta]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/ Indische Schriften]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/ Jnana Yoga, Philosophie Jnana Yoga, Philosophie]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta Schriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shankaracharya Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viveka Chudamani]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Brahma_Vidya_Hilfswerk_e.V.&amp;diff=1294688</id>
		<title>Brahma Vidya Hilfswerk e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Brahma_Vidya_Hilfswerk_e.V.&amp;diff=1294688"/>
		<updated>2025-10-14T13:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Sivananda Ashram - The Devine Life Society - Stichwort: Lepra */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brahma Vidya2.jpg|thumb|Schul- und Ausbildung für Kinder]]&lt;br /&gt;
Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Erziehung in Not lebender oder geratener Kinder des öffentlichen Gesundheitswesens und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen in allen Ländern der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Satzungszwecke werden verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln für den:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterhalt von Schulen für Schulkinder und Jugendliche im Alter von 3-18 Jahren&lt;br /&gt;
* Medizinische Untersuchung mit entsprechender Behandlung und medizinischer Versorgung &lt;br /&gt;
* Sozial- und Hilfsprojekte für geistig und/oder körperlich behinderter Kinder und die Bekämpfung von Drogen und Alkoholmissbrauch &lt;br /&gt;
* Entwicklung der Infrastruktur durch den Bau und Erhalt von Schul- und Wohnraum&lt;br /&gt;
* Hilfe bei Katastrophen, finanzielle Unterstützung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spendenbutton Brahma Vidya.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/brahma-vidya-hilfswerk-ev/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir freuen uns auf Spenden:&lt;br /&gt;
 * Brahma Vidya e.V.&lt;br /&gt;
 * Westerwald Bank eG&lt;br /&gt;
 * IBAN: DE 94 5739 1800 0001 5265 10&lt;br /&gt;
 * BIC: GENODE51WW1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video - Spendenaufruf Dezember 2020 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|MoRFeQXITA4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Brahma Vidya Hilfwerks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Swami Nityananda.jpg|thumb|[[Swami Nityananda]]]]&lt;br /&gt;
„Weep not I love you“ sind die Worte des indischen Weisen [[Swami Nityananda]], dem Gründer der Hilfsorganisation Sivananda Vidya Bhavan in Delhi. Er hat es zu seiner Lebensaufgabe gemacht, sich um die Hilfsbedürftigen in den Slums von Delhi zu kümmern. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei den Kindern und ihrer Ausbildung, da hier ein Grundstein für Veränderungen gesetzt werden kann und da es gerade die [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinder] sind, die vom Leid und Elend der Armut am meisten betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziele - Ein Brückenschlag von West nach Ost ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Slums, wo Hunger und Elend an der Tagesordnung stehen, ist Schulbildung für die meisten Familien ein unerreichbares Ziel, das sie sich nicht leisten können, da sie zu sehr mit dem Kampf ums nackte Überleben beschäftigt sind. Ohne Schulbildung schließt sich für die Kinder jedoch der Kreislauf des Elends, da sie ohne Bildung keine Chance haben ihn zu durchbrechen. Und so würden sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten müssen und ihr eigenes Leid später an ihre Kinder weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch durch die Hilfe die [[Swami]] Nityananda und seine Mitbegründerin Raj Laxmi seit nunmehr 40 Jahren durch die Sivananda Vidya Bhavan Schule geben, hat sich schon vieles in dem Armenviertel zum positiven verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So unterstützt das Brahma Vidya Hilfswerk die Anstrengungen dieser Schule weiter, die auch Augenuntersuchungen organisiert und in einer Schuleigenen Schneiderei Schneiderinnen ausbildet, Tuberkolosepatienten mit Lebensmittel versorgt und einen Kindergarten unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Brahma Vidya Hilfswerk e.V. Yoga Vidya unterhält seit ca. 14 Jahren Kontakt zur Schule in Delhi, besonders zu Swami Nityananda. Er ist direkter Schüler von Swami Sivananda, und hat vor über 35 Jahren die Sivananda Vidya Bhavan School in einem Slumgebiet in Delhi gegründet. Durch Spendengelder ermöglicht, unterstützt das Brahma Vidya Hilfswerk zurzeit die Schule finanziell mit ca. 1.800 € im Monat, verhilft Tuberkulose-Patienten zu einem Krankenhausaufenthalt, bietet Augenkranken medizinische Versorgung und unterstützt Hilfsprojekte für geistig oder körperlich Behinderte Kinder. Der Verein unterstützt auch die Entwicklung der Infrastruktur in den Slums von Delhi durch Bau neuer Wohnräume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_3Lqfh9IcKU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweck des Vereins === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Erziehung in Not lebender oder geratener Kinder des öffentlichen Gesundheitswesens und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen in allen Ländern der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterhalt von Schulen für Schulkinder und Jugendliche im Alter von 3-18 Jahren&lt;br /&gt;
* Medizinische Untersuchung mit entsprechender Behandlung und medizinischer Versorgung &lt;br /&gt;
* Sozial- und Hilfsprojekte für geistig und/oder körperlich behinderter Kinder und die Bekämpfung von Drogen und Alkoholmissbrauch &lt;br /&gt;
* Entwicklung der Infrastruktur durch den Bau und Erhalt von Schul- und Wohnraum&lt;br /&gt;
* Hilfe bei Katastrophen, finanzielle Unterstützung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Spenden sind alle steuerlich absetzbar&#039;&#039;&#039;, Spendenbescheinigungen werden bei monatlichen Spenden am Jahresende automatisch zugeschickt, bei Einzelspenden bitte angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emailadresse und Telefonnummer erfragen unter keshava@yoga-vidya.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung der Spendengelder - Stand 31.03.2021 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BVH Spendenchronik 31.03.jpg|BVH Spendenchronik Stand 31.03.2021jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ganga Prem Hospiz - Rishikesh - Stichwort: Ganga Prem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung und Aktivitäten des Ganga Prem Hospiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganga Prem Hospiz ist ein Projekt von Sradha Cancer Care Trust, welcher eine öffentliche gemeinnützige Einrichtung ist, um in Nordindien bitter benötigte Krebspflegestationen zu errichten und zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sradha Cancer Care Trust wurde im Nov. 2005 vom eminenten Onkologen Dr. A.K. Dewan von Delhi gegründet, der als Ziel hat, karitative allgemein medizinische Pflegestationen zu schaffen, aber ganz besonders solche für Krebspatienten. Dr. Dewan ist der Leiter der Chirurgisch/onkologischen Abteilung und der medizinische Direktor des Rajiv Gandhi Krebsinstitutes in Delhi. Er arbeitet seit 37 Jahren mit Krebspatienten und ist sehr betroffen vom körperlichen Leiden und den seelischen Qualen der Krebspatienten und ihren Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mangel an Krebspflegestellen in Indien, wo es jährlich über eine Million neuer Krebspatienten gibt, ist für ihn ein großes Anliegen. Als erstes Projekt hat der Trust beschlossen, ein dringend benötigtes Hospiz für unheilbar kranke Krebspatienten zu schaffen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Nani Ma und Swami Sarvamangalananda Patin von Ganga Prem.jpg|thumb|Nani Ma - Mitbegründerin des Ganga Prem Hospiz - und Swami Sarvamangalananda Patin von Ganga Prem]]&lt;br /&gt;
Das Ganga Prem Hospiz hat eine spirituelle und holistische Orientierung und ist am Ufer des Ganges entstanden in der Nähe von Rishikesh in Uttarakhand. Dr. Dewan und seine Trust Mitglieder werden in ihrem Bestreben von spirituellen Meistern (Nani Ma) und holistischen Therapeuten aus der Gegend unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nani Ma ist Mitbegründerin von Ganga Prem in Rishikesh, ohne sie wäre es nicht möglich gewesen diesen Dienst dort zu etablieren. Swami Sarvamangalananda bietet ihre Hilfe seit 2010 an, ist Patin in Rishikesh, das heißt sie ist vor Ort und hält so den Kontakt zwischen Brahma Vidya und Ganga Prem, um auch den Aufbau des Hospizes zu forcieren. Sie lebt schon seit ca. 28 Jahren im Sivananda Ashram und verwaltet dort die Bibliothek. Monatlich erhält sie vom Hospiz einen Bericht, den sie auch gelegentlich an Brahma Vidya weiterleitet. Dort sind Angaben gemacht wie viele PatientInnen im Hospiz gepflegt werden/wurden, wie viele in ambulanter Behandlung sind/waren, wie viele neu aufgenommen wurden und wie viele gestorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Aktivitäten des Trustes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kostenlose Camps, um Menschen  auf  Krebs zu untersuchen.&lt;br /&gt;
* Kostenlose monatliche Krebs Kliniken in Rishikesh für&lt;br /&gt;
::a) Untersuchung auf  Krebs&lt;br /&gt;
::b)	Konsultation für Krebspatienten&lt;br /&gt;
::c)	Konsultation für unheilbare Krebspatienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von Zeit zu Zeit kostenlose Krebs Kliniken in andern Städten wie Haridwar, Dehradun, New Tehri und Uttarkashi.&lt;br /&gt;
* Hilfe und Unterstützung für die Hinterbliebenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit die kostenlosen Kliniken im September 2007 begannen wurden bis 2018 durch Ganga Prem 5673 Patienten untersucht, behandelt und beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ärzte sind hochqualifiziert und kommen von den besten und bekanntesten Spitälern in Indien wie das Rajiv Gandhi Cancer Institute, das Apollo Hospital in Delhi und das Tata Memorioal Hospital in Bombay. Sie tun alles freiwillig und geben ihre Zeit, ihr Wissen und Können und ihren Rat, ohne weder den Patienten noch Ganga Prem irgendetwas zu belasten. Weder die Ärzte noch die Trustmitglieder haben für ihre Dienste je eine einzige Rupie bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Förderung durch das Brahma Vidya Hilfswerk ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ganga Prem Hospiz Brain Cancer Patient.JPG|thumb|Versorgung eines Kindes mit Gehirn Tumor im eigenen Heim]]&lt;br /&gt;
Seit Juli 2011 fördert BVH das Ganga Prem Hospice in Rishikesh. Speziell Krebspartienten aber auch Menschen, die sonst auf der Straße [[sterben]] würden, wird dort eine würdige Sterbebegleitung geboten. [[Swami Saradananda (London)|Swami Saradananda]] hat diesen Kontakt mit Brahma Vidya geschaffen. Sie ist mit [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga Vidya] seit Jahren [[verbunden]] und gibt jährlich Weiterbildungen in Bad Meinberg und Workshops in unseren [https://www.yoga-vidya.de/center/ Stadt- und Kooperationszentren].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Arbeit liegt in der Ambulanz und darin die Familien mit zu versorgen, dies in allen Belangen… Versorgung ist hier so zu verstehen, das sehr viel Wert auf soziale und psychologische Betreuung gelegt wird. Dies war und ist der ausdrückliche Wunsch von Nani Ma, die gerade deswegen das Hospice ins Leben gerufen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spirituelle und holistische Orientierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganga Prem Hospiz hat eine spirituelle und holistische Orientierung und ist eine nicht an Profit orientierte Einrichtung für unheilbar an Krebs erkrankte Menschen. Das Hospiz ist direkt am Fuß des Ganges in der Nähe von Rishikesh entstanden. Die Hauptaufgabe von Ganga Prem ist es, den Menschen palliativ-medizinisch die Letzten Monate noch mit möglichster Menschenwürde zu gestalten, Schmerzen zu lindern und seelisch zu betreuen... Es sind im wesentlichen Krebspatienten, die sonst keine Versorgung erhalten würden, weil die Medizin oder Arztkosten für sie oder die Familie  nicht bezahlbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aktivitäten Ganga Prem Hospiz ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden Aktion BVH 2014 Fahrzeug für ambulante Pflege.JPG|thumb|Von BVH gesponsertes Fahrzeug für den ambulanten Kranken- und Pflegedienst]]&lt;br /&gt;
Die Aktivitäten des Ganga Prem Hospiz haben ambulanter Art angefangen und es wird Unterstützung sowohl für die Betroffenen als auch für Familienangehörige angeboten. &lt;br /&gt;
Zusätzlich erhalten bereits zu diesem Zeitpunkt Patienten kostenfreie Krebsbehandlung in Form eines Tagesklinikaufenthaltes. Es gibt einen Heimpflegedienst, geleitet von einer Krankenschwester, welche hinsichtlich Palliativmedizin besonders ausgebildet ist. Ferner wird ein psychologischer Dienst für die Hinterbliebenen angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Leistungen sind kostenfrei für die Patienten zugänglich, unabhängig von Alter, Rasse, ethnischer Zugehörigkeit, Ausbildung oder Einkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spendenaktion für ein Fahrzeug für die Ambulante Betreuung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2013/2014 gab es eine gesonderte Spendenaktion für ein Fahrzeug, um ambulante Pflege in Rishikesh und Dehradun gewährleisten zu können. Maheshwari (ehemalige stellv. Vorsitzende) war einmal eingeladen einen ganzen Tag lang an einem ambulanten Tagesablauf teilzunehmen, wo insgesamt fünf Patienten in der Nähe von Rishikesh besucht und betreut wurden. Eine Ärztin aus der Schweiz, die ehrenamtlich einmal im Jahr dort hilft, sowie eine Krankenschwester und der Fahrer, bildeten das Team. Die Patienten und Patientinnen haben oft nur noch eine kurze Lebenszeit von bis zu 6 bis 9 Monaten. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ganga Prem Hospiz in Rishikesh.jpg|thumb|Ganga Prem Hospiz - Blick vom Vorgarten]]&lt;br /&gt;
Inzwischen (2020) stehen drei Fahrzeuge zur Verfügung. Im Zeitraum von April 2019 bis März 2020 hat das Ganga Prem Hospice-Team insgesamt 3.687 Besuche bei 325 verschiedenen Patienten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stationäre Klinik in Rishikesh ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 gibt es eine stationäre Einrichtung in Rishikesh. Aus dem Jahresbericht 2020: Im Jahr April 2019 bis März 2020 durften wir 110 stationären Krebspatienten dienen und unsere Liebe durch Fürsorge und Unterstützung teilen. Das Hospiz kümmert sich nicht nur um medizinische Bedürfnisse, sondern bot auch nahrhafte Lebensmittel (einschließlich Gemüse aus biologischem Anbau aus unserem Garten), psychologische und spirituelle Beratung, finanzielle Unterstützung und zahlreiche bereichernde Aktivitäten. Am wichtigsten ist vielleicht, dass das engagierte medizinische Team, die Mitarbeiter und Freiwilligen aus der ganzen Welt den Patienten und ihren Familien ein starkes, unterstützendes Gemeinschaftsgefühl vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bericht von Keshava im Dezember 2019 ====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ganga Prem Hospice liegt zwischen Rishikesh und Haridwar, ca. 18 Km vom Sivananda Ashram entfernt. Wir werden dort schon erwartet und von, Dr. Taranjit Singh dem Leiter, Grace Susan Thomas die Organisatorin und drei weiteren Mitarbeitern sehr herzlich begrüßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir unterhalten uns über verschiedene organisatorische Dinge und was Ganga Prem alles leistet. So kann man kurz zusammengefasst sagen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versorgung von Patienten aus der Umgebung von ca.70 Km oder auch weiter, wenn Hilfe notwendig ist…  &lt;br /&gt;
* Medizinische Hilfe steht an erster Stelle, aber auch praktisch gleichwertig mit, &lt;br /&gt;
* Sozialer Unterstützung, wie auch  &lt;br /&gt;
* Psychologische Betreuung und Unterstützung, so wie &lt;br /&gt;
* Spirituelle Rücksichtnahme verschiedener Religionen und Lebensweisen. &lt;br /&gt;
* Finanzielle Unterstützung für Nahrungsmittel und oder medizinische Mittel &lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung  Schulbildung wird gefördert für sozial Schwache Familien… &lt;br /&gt;
* Ausbildung und oder Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert &lt;br /&gt;
* …besonders die Punkte soziale, spirituelle, Kinder und Ausbildungsbetreuung waren ausschlaggebend dafür, das Ganga Prem so ins Leben gerufen wurde, Nanni Ma steht mit ihrem ganzen Wesen dafür ein…  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie funktioniert Ganga Prem?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patienten werden vermittelt oder kommen auf Ganga Prem zu, es herrscht noch eine gewisse Hemmschwelle auf Ganga Prem zuzugehen. Es ist nicht so wie wir es in Deutschland kennen, sondern eher so, dass die zumeist Krebspatienten im Hospiz versorgt und behandelt werden, dann nach einer gewissen Zeit wieder nach Hause gebracht werden, um dort weiter ambulant behandelt und versorgt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen nehmen dies dankbar an. Es ist so, dass Patienten nicht länger als ein halbes Jahr dort stationär sein können, die Familien holen ihren Kranken so dies möglich ist, nach Hause zurück. Im Einzelfall bleiben Patienten nur dann länger als ein halbes Jahr, wenn der Mensch nur noch kurz zu leben hat… &lt;br /&gt;
Stirbt der Patient, dann wird er in der eigenen Leichenhalle, die gekühlt wird, aufgebahrt und die Familie kümmert sich um die Verbrennung oder Ganga Prem, wenn die Familie damit überfordert ist oder die finanziellen Mittel fehlen… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…Patienten werden zu Haus weiter behandelt, wenn das notwendig ist, auch die Familie wird mit versorgt, wenn dies notwendig erscheint… man verlangt aber auch, dass die Familie sich mit einbringt, wie auch der Patient selbst, wenn er/sie in der Lage ist zum Beispiel Dinge/Waren herzustellen, die dann über Ganga Prem verkauft werden und so Geld einbringen… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…ich habe 50 Taschen bestellt, die geschickt werden, wir können dies in den Ashrams verkaufen und wieder an Ganga Prem zurückgeben, so das eine ständige zusätzliche Spendenquelle für Ganga Prem da ist… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…man erinnert sich noch an Maheshwari und bedankt sich für ihre Mühe das Ganga Prem Hospice von BVH unterstütz wird, auch im Namen von Nanni Ma, die derzeit unterwegs ist, um für Ganga Prem zu werben, das ja ihr Projekt ist das sie, nach Anfrage durch Sradha Cancer Care Trust ins Leben gerufen hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…Ganga Prem bittet um weitere Unterstützung, wenn möglich auch größere Beträge (wir überweisen alle 3 Monte 3.000,00 €), beziehungsweise um Geld für ein neues Einsatzfahrzeug für ambulante Fahrten, da unser gespendetes Auto 2014 langsam verbraucht ist… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…ich werde die Einschätzung noch von Manisha einholen, übermorgen fahren wir nochmal dahin…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kushi Schule in Rishikesh - Stichwort: Kushi ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kushi Schule.jpg|thumb|Hilf mit Freude in die Herzen der Kinder zu bringen]]&lt;br /&gt;
==== Einleitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014, als noch alles sehr im Aufbau begriffen war, unterstützt das Brahma Vidya Hilfswerk die Kushi Schule in Rishikesh. Anfangs wurde dort etwa 350 Kindern die Schulbildung in den Klassen 1 – 9 ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kushi ist Hindi und bedeutet Glück. Die Kushi Schule gibt Kindern die Grundlage sich selbst ein erfolgreiches Leben aufzubauen. &lt;br /&gt;
Zitat einer Schülerin: Für arme Familien steht Brot an erster Stelle und Bildung ist zweitrangig. Nach dem Motto: „Ein leerer Bauch studiert nicht gern“, wird jedem Kind eine tägliche gesunde Mahlzeit geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinge, wie Schulbildung und Gesundheitsfürsorge, die für uns selbstverständlich sind können viele Eltern in Indien ihren Kindern nicht ermöglichen. Viele Kinder, Mädchen oft auf familiären Druck, müssen die Schulbildung abbrechen, weil die Kosten, wie Schulgebühren, Schulkleidung und Unterrichtsmaterial zu hoch sind oder Arztrechnungen zu hoch sind um sie zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine qualifizierte Ausbildung und die persönliche Entwicklung führt dazu, dass aus Kindern gesunde gut ausgebildete, junge Erwachsene werden, die bereit sind, die Welt auf gute Weise zu prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sarvamangalananda vom Sivananda Ashram knüpfte 2014 den Kontakt, und bat Mahesvari, die damalige stellv. Vorsitzende des Brahma Vidya Hilfswerks, sich ein Bild von der guten Arbeit zu machen, die dort geleistet wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute ist Swami Sivacharananda vom Sivananda Ashram Pate für die Kushi Schule und unterstützt die spirituelle Persönlichkeitsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapil Dev – Leiter der Kushi Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapil Dev, der die Kushi Schule leitet, bat um Spenden , damit die Schule erhalten werden kann und damit die Kinder auch Spiritualität vermittelt bekommen. So werden in der Kushi Schule auch Yoga Kurse und vieles andere angeboten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Angebot der Kushi Schule: ====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Uniformen und alle Schulausrüstungen für die Junior- und Sekundarschule&lt;br /&gt;
* Schulgebühren für die Grundschule und die weiterführende Schule&lt;br /&gt;
* Weiterbildungsgebühren&lt;br /&gt;
* Stipendienprogramm für Begabte und Talente zur Universität&lt;br /&gt;
* Zertifizierte Berufskurse in unserem Zentrum&lt;br /&gt;
* Programme zur Entwicklung von Fähigkeiten, einschließlich Nähen, Nähen und Puppenherstellung&lt;br /&gt;
* Zertifizierte Kosmetikerkurse&lt;br /&gt;
* Stärkung der Frauen, einschließlich der Einbeziehung von Müttern in die Handwerkswerkstatt&lt;br /&gt;
* Unterrichtet alle akademischen Fächer wie Englisch, Mathematik und Hindi&lt;br /&gt;
* Kurse in Musik, Tanz, Yoga, Kunsthandwerk&lt;br /&gt;
* Alle medizinischen Bedürfnisse und einschließlich aller Arztrechnungen&lt;br /&gt;
* Langfristige medizinische Bedürfnisse wie größere Operationen und deren Kosten&lt;br /&gt;
* Zahnärztliche und allgemeine Gesundheitsuntersuchungen sowie allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden&lt;br /&gt;
* Ein umfangreiches Programm nach der Schule für zusätzliche Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesundheitsfürsorge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter wird sich um die Gesundheit der Kinder gekümmert - in der Monsun Zeit war mal  Dengue Fieber unter den Kindern weit verbreitet - eine jährliche zahnärztliche Untersuchung, Zahnbürsten etc. Krankheiten Operationen Brüche, Wunden etc. Diese unvorhersehbaren Rechnungen belasten die Finanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterführende Ausbildungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wird auch der Besuch stattlicher Schulen, Hochschulen und sogar Universitäten unterstützt und es werden sogar auch selbst Programme durchgeführt. Es gibt ein Berufszentrum und ein After School Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programme: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nähausbildung&lt;br /&gt;
* Handwerksausbildung&lt;br /&gt;
* Kosmetikkurs&lt;br /&gt;
* IT – Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nähzentrum werden von älteren Schülern Gegenstände hergestellt, die im Kushi Laden verkauft werden. Es werden zum Beispiel schöne Saris recycelt oder organische Materialien verwendet. Auf diese Art können kann den Schüler vermittelt werden ein nachhaltiges Leben für sich selbst, ihre Familien und die Welt zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Video über die Aktivitäten der Kushi Schule&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Quelle: [https://www.khushi.org.in/ Webseite Kushi Schule]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|XAHNEVZGrQk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kurzbericht von Maheshwari 2014 -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem Aufenhalt in Rishikesh im Auftrag von Brahma Vidya, den Verwendungszweck der Spenden zu prüfen, wurde ich von Swami Sarvamangala vom Sivananda Ashram gebten, die &amp;quot;Kushi Schule&amp;quot; zu besuchen,um mir ein Bild von der guten Arbeit machen zu können, die dort für circa 350 Kinder geleistet wird. Alles ist noch sehr im Aufbau begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapil, der Leiter der Schule, bittet um unsere Spenden, damit die Schule erhalten werden kann und die Kinder neben der Schulbildung auch Spiritualität vermittelt bekommen können, dafür sorgt besonders Swami Sarvamangala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Swami Sivananda Seva Samiti - Stichwort: Himalaya ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sivananda Seva Samiti Swami Premananda.jpg|thumb|Swami Premananda, April 2020 in Uttarkashi im Sivananda Seva Samiti Ashram ]]&lt;br /&gt;
Katastrophenhilfe und Krankenhaus im Himalaya, Indien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sivananda Ashram in Uttarkashi mit Krankenhaus und ambulanter medizinischer Versorgung im Umfeld von Uttarkashi wird seit 2011 unterstützt durch Bitte und Empfehlung von Swami Yogaswarupananda. Betreuung durch Keshava.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Swami Sivananda Seva Samiti Ashram in Uttarkashi wird von Swami Premananda geleitet, der noch persönlich von Swami Sivananda als Mönch eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
Swami Premananda hat eine charismatische Ausstrahlung, die einen sofort spüren lässt: „ … wow! … das ist es!“&lt;br /&gt;
Der Ashram ist in Kombination mit einem Krankenhaus und Schulunterricht, wie auch Ausbildungsort für zum Beispiel Näherinnen. Seit 2015 wird auch besonders Swami Chidananda dort verehrt, der den Ashram durch seine Besuche vor Ort, aber auch durch Spenden unterstützt hat…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angestellten Ärzte und das Pflegepersonal fahren auch zur ambulanten Untersuchungen in die Ortschaften in Uttarkashi. So benötigen sie alle paar Jahre ein neues Auto, um dieses bewerkstelligen zu können. Wir konnten seit 2012 mit 45.500,00 € bis Ende 2020, durch unsere SpenderInnen, finanzielle Hilfe leisten. 2012 gab es dort ein Erdbeben das viel zerstört hat, da konnten wir durch einen Spendenaufruf sofort und schnell, direkte finanzielle Hilfe leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maheshwari war 2016 und 2017 und Keshava war 2019 vor Ort und beide konnten sich von der karitativen Hilfe überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;- Menschlichkeit und Spiritualität gehören zusammen -&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Premananda hatte eine Vision, sein Leben der Menschheit zu widmen, und er unternahm bewusste Anstrengungen, um dies zu erreichen. Sivanand Seva Samiti ist ständig an dieser Vision beteiligt und bietet verschiedene Dienstleistungen in Bezug auf Gesundheit, Bildung, Erhöhung der Selbstbestimmung für Frauen und guten Lebensunterhalt für Kinder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Video - Spendenaufruf November 2021 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|4drbMi3v6Zw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Swami Tattwarupananda - Stichwort: JJK ===&lt;br /&gt;
[[Datei:JJK Gurukulam Swami Tattwarupananda.jpg|thumb|[[Spirituell]]e Unterweisung für einen guten Start ins Leben]]&lt;br /&gt;
JJK Gurukulam: Schule in Thiruvananthapuram, Südindien. Betreuung durch Shakti und Maheshwara, [https://www.yoga-vidya.de/center/speyer/start/ Yoga Vidya Speyer].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September unterstützen wir ein weiteres Projekt in Südindien von [[Swami Tattwarupananda]], der die JJK Gurukulschule in Kerala leitet. Er ist ein Schüler von Swami Dayananda Rishikesh, der wiederum ein Schüler von [[Swami Sivananda]] war. Der Antrag zur Unterstützung ging über Shakti und Maheshwara von Yoga Vidya Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JJK Gurukulam ist ein Haus für Jungen, die einen oder beide Elternteile verloren haben und die weder finanzielle Mittel noch die Unterstützung für eine Ausbildung haben, welche einen Weg heraus aus der Armut bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gurukulam ist keine Schule. Die Kinder gehen, je nach Alter, auf die normalen staatlichen Schulen der Umgebung. Das Gurukulam stellt dafür Unterkunft und Essen, Kleidung, Schulmaterial und alle weitere Unterstützung zur Verfügung, die die Kinder brauchen, um ihren Schulalltag zu meistern und um zu verantwortungsbewussten Menschen heranzuwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brahma Vidya unterstützt die Aktivitäten dieser Schule seit 2013. Etwas 25 Waisenkinder erhalten dort eine gute Schulbildung in einer &amp;quot;public school&amp;quot; und eine solide Grundlage der [[Spirituelle Weisheiten|spirituellen Weisheiten]] im [[Ashram]], die einen guten Start fürs spätere [[Leben]] garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shakti und Maheshwara Lehner von [https://www.yoga-vidya.de/center/speyer/start/ Yoga Vidya Speyer] sind jährlich in der JJK Schule vor Ort und prüft den Verwendungszweck der Spenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite von [http://jjkgurukulam.org/ JJK Gurukulam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Swami Gurusharanananda - Stichwort: Ma ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ashram und Schule in der Tradition von [[Anandamayi Ma]]. Betreuung durch Sitaram und Krishnashakti, Bad Meinberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule ist in einem Ashram integriert und hat ca. 380 SchülerInnen. Pate sind Sitaram und Krishnashakti von Yoga Vidya. Sie besuchen jährlich die Kinder und den Ashram und können sich so von der guten Arbeit und dem Lernstoff, der durch spirituellen Lernstoff ergänzt wird überzeugen. Der Ashram liegt am Narmda Fluss im Distrikt Madhya Pradesh.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Gurusharananda leitet den Ashram, er ist jedes Jahr auch bei Yoga Vidya, wo er sein Kriyyogaseminar hält, Puja und Homa zelebriert und die Menschen mit seinem Mantrasingen inspiriert und elektrisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarada war 2014 auch im Ma Ashram den sie als sehr gut organisiert erlebt hat und sich gefreut hat, als sie 2017 erfahren hat, das BVH dort finanzielle Hilfe leistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maha Mantra singen im Ashram ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Gurusharananada ist seit einigen Wochen sehr aktiv mit einmonatigem permanenten [[Maha Mantra]] Kirtan, Narayana Yajna und so weiter, wegen einer neuen Zeit anlässlich [[Corona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Video ist besonders schön zu sehen, dass die Mädchen der MA Sharanam School und aus den umliegenden Dörfern gefördert und unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|2I-fhVZoNjo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ma Sharanam während Corona ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indien und die Coronakrise – das ist eine dramatische Kombination mit tragischen, erschütternden Auswirkungen. Ein überfallsartig verkündeter Lockdown trieb Millionen von Taglöhnern aus den großen Städten zurück in ihre Heimatdörfer. Da keine Züge mehr fuhren, legten viele Menschen unglaubliche Strecken zu Fuß zurück, darunter auch Familien mit Kindern. Immer wieder hörte man: Wir haben keine Angst vor dem Virus – wir haben Angst, zu verhungern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während all dieser Monate der Krise war der Ashram geöffnet und zugänglich. Die armen Dorfbewohner, die Medikamente benötigten, haben wir gratis mit Arzneimitteln versorgt. Während dieser Zeit war der Ashram ein Zufluchtsort für viele, die verängstigt und verwirrt waren. Wir inspirierten die Dorfbewohner, aus ihrer Angst herauszukommen und wieder ein so weit wie möglich normales Leben zu beginnen. In den Dörfern in der Nähe von Ma Sharanam ist die Armut wegen der Arbeitslosigkeit sehr gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte von Swami Gurusharananda, aus dessen Zeilen ein großes Herz spricht, dem der Satz „Dienst am Menschen ist Dienst an Gott“ Lebensmaxime ist: Dieses Jahr war sehr herausfordernd, voller Schwierigkeiten, sehr verwirrend, und doch hat es uns allen die Möglichkeit geboten, das Leben auf eine andere Weise zu sehen. Wir können verstehen, dass es im Leben nicht nur um mein kleines “Ich und Mein„ geht, sondern mehr um “Wir und Unser„, wir können die Bedeutung der Natur wahrnehmen und den enormen Wert der Meditation und des spirituellen Weges sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yoga Dharnendra - Stichwort: Dharnendra ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoga Dharnendra ist eine gemeinnützige Mehrzweckgesellschaft. Mit anderen Worten, es handelt sich um eine Kinderhilfsorganisation, die sich für ihre Ausbildung und Anwerbung einsetzt. Gegründet von Dr. Tanu Verma. Ph.D. (Menschliches Bewusstsein und Yogische Wissenschaft) im Jahr 2010 blühte diese Organisation schnell auf. So sind die Schützlinge von einstmals 10 auf mehr als 50 angewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem regelmäßigen Studium werden auch in regelmäßigen Abständen verschiedene kulturelle Aktivitäten durchgeführt. Mehrere inspirierende und motivierende Reden sind Teil des Lehrplans. Yogapraktiken gefolgt von Meditation, Mantrasingen, Kunst, klassischer Tanz, einschließlich Körpertraining sowie Selbstverteidigungstechniken werden unter der Aufsicht von professionellen Trainern im Auftrag der Organisation gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YDMCS bietet auch kostenlose Untersuchungslager und Krankenhauseinrichtungen in Reichweite, insbesondere wenn Kinder behandlungsbedürftig sind. Die Organisationsmitglieder beteiligen sich aktiv und unterstützen jedes Kind bei der Aufrechterhaltung seiner persönlichen Hygiene, Sauberkeit und seines Wohlbefindens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoga Dharnendra bemüht sich kontinuierlich, den Lebensstandard von Kindern zu verbessern. Erziehung ihrer Kindheit durch Bereitstellung von Möglichkeiten für eine bessere Welt durch Bildung und angemessene Anleitung, wodurch gute Aussichten und eine glänzende Zukunft dieser Kinder sichergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen siehe die Webseite des [http://www.yogadharnendra.org/about.html Yoga Dharnendra] Projekts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bericht von Keshava 2019 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Ishwarananda leitet die Schule. Als Manohara und Keshava sich im Dezember 2019 in Rishikesh getroffen haben und Keshava ihm die Projekte zeigte, hat er sich gleich für das neue Projekt, beziehungsweise die Kinderschar und die Schule begeistern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort entschloss er sich die Patenschaft für die Schule/Kinder zu übernehmen und überwies spontan 2.000,00 € an BVH die wir sofort weitergeleitet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Iwarananda hat sich dann auch gleich gemeldet und ein fettes Dankeschön aller Kinder an uns und Manohara gepostet. Wir unterstützen die Schule seit Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe für Krebskranke und Opfer der Flutkatastrophe ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;- von Shambhavi Mareike Hanssen 2018 - erschienen im Yoga Vidya Journal Nr. 37 Herbst 2018 -&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brahma Vidya Hilfswerk e. V. ist ein Yoga Vidya Hilfswerk, das vor allem Schulen, Krankenhäuser und Waisenhäuser in Indien und der ehemaligen Sowjetunion finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Weep not, I love you“ waren die Worte des indischen Weisen [[Swami Nityananda]], einem Gründer der Hilfsorganisation. In diesem Satz steckt die tiefe [[Weisheit]], dass [https://www.yoga-vidya.de/karma/ Karma Yoga] (selbstloses Dienen) ohne den Yoga der Liebe und Hingabe unvollkommen ist. [[Swami Nityananda]]s [[Lebensaufgabe]] war es, Bedürftigen zu helfen. Besonderes Augenmerk galt dabei den [[Kinder]]n und ihrer [[Ausbildung]], da nur hier ein Grundstein für Veränderungen gesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
 „[[Lokah Samastah Sukhino Bhavantu]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieh [[Gott]] in allen [[Name]]n und [[Form]]en und in jedem der in deiner Nähe ist&amp;quot;  lautet seine Aufforderung an uns.. Alle [[spirituellen Weg]]e und [[Religionen]] legen uns nahe, Menschen zu helfen, denen es schlecht geht, die unglücklich sind. Unser [[Herz]] wird dadurch gereinigt und wir [[erkennen]] unser wahres [[Selbst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ganga Prem Hospiz - Dem Sterben ein Zuhause geben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Krebserkrankungen in [[Indien]] steigt, derzeit können nur ungefähr 1% der Patienten [[palliativ]] versorgt werden. [[Palliativ]]-Pflege und die Behandlung von Krebserkrankungen sind auch in Indien kostspielig.&lt;br /&gt;
[[Datei:Spiritual Inspiration Ganga Prem Hospice.jpg|thumb|spirituelle Inspiration im Ganga Prem Hospiz]]&lt;br /&gt;
Das Ganga Prem Hospiz hat das Ziel die Versorgung von Tumorerkrankten zu verbessern. Das ganzheitliche Konzept orientiert sich an westlichen Vorbildern. Die Behandlung im [[Hospiz]] ist kostenfrei, unabhängig von [[Alter]], [[Rasse]], Religion und [[Geschlecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Swami Sarvamangalanda vom [[Sivananda Ashram]], eine engagierte Unterstützerin und Patin des Hospizes, besuchten wir das [[Krankenhaus]], das südlich von [[Rishikesh]] liegt. Das Krankenhaus liegt inmitten von Reisfeldern und in ländlicher Struktur direkt am [[Ganges]]. Das Haus selbst ist ganz neu, moderne Bauweise, [[liebevoll]] ausgestattet. Ein Künstler hat wunderschöne Bilder gestiftet. Die offene Bauweise verbindet alle Zimmer mit einer überdachten Terrasse, der Blick auf den Ganges und die nahen Berge. &amp;quot;Peaceful&amp;quot; ist das passende Wort für diesen Ort. Im Hospiz habe ich gelernt, dass es um mehr geht, als den [[Patient]]en zu ermöglichen, schmerzfrei zu [[sterben]]. Gerade die schöne Lage in der [[Natur]] ist für Menschen in der letzten Phase ihres Lebens besonders [[wertvoll]]. Ebenso wichtig ist es, die [[spirituell]]en [[Bedürfnisse]] der Patienten zu erfüllen. Es gibt einen wunderschönen kleinen [[Tempel]], Unterweisung für [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], Musik und [[Kunst]], sowie eine Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Leiterin und das Pflegepersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nani Ma leitet das Krankenhaus, ohne ihr großes [[Engagement]] gäbe es diesen Ort nicht. Ursprünglich ist sie Engländerin und lebt sie ungefähr 40 Jahre in Indien. Mit ihren kurzgeschorenen Haaren, dem einfachen weißen Sari und ihrer unendlich gütigen Ausstrahlung ist sie die &amp;quot;gute Seele&amp;quot; des Hospizes. Viele Heilige haben in den letzten Jahrzehnten ihre Körper verlassen, vielleicht sind Menschen wie Nani Ma  die neuen &amp;quot;Saints&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitshaltung des Pflegepersonals erlebte ich als liebevoll und zugewandt. Nani Ma sagte: &amp;quot;Nurses are like angels, saints, they go to the patients with a smile on their face although the patients are often in a very bad situation...&amp;quot; - „ Krankenpfleger sind wie [[Engel]], wie [[Heilige]]. Sie gehen zu ihren Patienten mit einem [[Lächeln]] im Gesicht, auch wenn die Patienten oft in einer schwierigen Situation sind“. Noch mehr geht es darum mitzufühlen und zu erkennen, woran der Sterbende leidet und was ihm wichtig ist. Auch die [[Seele]] möchte in jedem Stadium des Lebens genährt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jyotishko ist ein Landarbeiter mittleren Alters, der sich im letzten Stadium seiner Krebserkrankung auf eine 800 km weite Reise ins Hospiz aufgemacht hat. Er kann nicht mehr geheilt werden, aber er kann sicher sein, dass er hier bis zum Schluss palliativ gut versorgt wird. Seine [[Frau]] hat ihn begleitet und wird die letzten Monate dort mit ihm [[gemeinsam]] verbringen. Seine Geschichte und die [[Sorge]] um seine Familie haben mich sehr [[berührt]]. In diesem Fall werden die Hinterbliebenen finanzielle Unterstützung vom Verein erhalten. Trotz seiner schweren Erkrankung erzählte mir dieser Patient lächelnd, dass er unendlich [[dankbar]] für den Platz in der Klinik sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung des Ganga Prem Hospiz durch Brahma Vidya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brahma Vidya ist derzeit der größte Unterstützer von Ganga Prem und ich war während meines Besuches [[stolz]], durch meine [[Spenden]] einen kleinen Anteil an diesem großartigen Projekt zu haben. Der Verein hat den Kauf eines Kleinbusses ermöglicht, der die Ausweitung der Palliativpflege in die umliegenden Städte gewährleistet. Patienten können nach ausführlicher Diagnostik zu Hause ambulant versorgt werden, derzeit sind das 75 Patienten. In den Bergen besteht großer Bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weitere Unterstützer von Ganga Prem, einen möchte ich nennen. [[Krishna Das]] veranstaltet einmal im Jahr in [[Rishikesh]] ein Riesenkonzert für Ganga Prem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte Sorge von Nani Ma ist es, qualifiziertes Personal zu halten. Ein Verein kann keine hohen Löhne zahlen. Ehrenamtliche Fachkräfte und Voluntäre sind daher wertvoller Bestandteil des Konzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hitzewelle und Monsun Sommer 2018: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der extremen Hitzewelle fiel der Monsunregen so heftig, dass von der schlimmsten [[Flut]] seit 100 Jahren gesprochen wird. Das Hospiz von Nani Ma lag Ende August wie auf einer [[Insel]] und war nur mit einem Schlauchboot erreichbar. Schlimmer noch traf es zu dieser Zeit die Menschen in [[Kerala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dämme sind gebrochen und die Zahl der Todesopfer, die die Jahrhundertflut forderte, stieg über 1000. Leider ist auch die Schule Girl’s Gurukula und Umgebung von [[Swami Tattwarupananda]] in Kerala betroffen und wurde Zufluchtsort für Menschen, die ihre gesamte [[Existenz]] verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brahma Vidya unterstützt auch dieses Projekt und  konnte hier kurfristig eine Summe im fünfstelligen Bereich als Akuthilfe zur Verfügung stellen. So konnte für viele Betroffene ein Start-Kit für die nötigsten Dinge bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir freuen uns auf Spenden:&lt;br /&gt;
 * Brahma Vidya e.V.&lt;br /&gt;
 * Westerwald Bank eG&lt;br /&gt;
 * IBAN: DE 94 5739 1800 0001 5265 10&lt;br /&gt;
 * BIC: GENODE51WW1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shambhavi Mareike Hansen lebt in Mainz und verbindet beruflich westliche Psychotherapie mit altem Yogawissen. Mit Hingabe und Leidenschaft versucht sie, in Seminaren und Ausbildungen, Menschen für den Yogaweg zu begeistern. Gemeinsam mit [[Keshava Schütz]] ist Shambhavi im Vorstand von Brahma Vidya e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos: mareike_hansen@posteo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verstehen und verwirklichen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Ein Artikel aus dem Yoga Vidya Journal Nr. 40 Frühjahr 2020 von Sarada Drautzburg -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brahma Vidya Hilfswerk Projekt Ma Sharanam.jpg|Brahma Vidya Hilfswerk - Projekt Ma Sharanam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Es gibt eine unveränderliche, unteilbare Wirklichkeit, welche sich, obwohl sie unmanifestiert ist, in unendlicher Vielfalt und Verschiedenheit offenbart.“ [[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mich herum wirbeln dreißig ausgelassen singende und tanzende indische Schulkinder – so laut, dass ich meine eigene Stimme nicht mehr höre. Nach einer Weile weiß ich gar nicht mehr, wo ich selbst aufhöre und wo die anderen anfangen. Alles was uns trennt, alle kulturellen Unterschiede sind in diesem Moment aufgehoben. Aus der [[Verschiedenheit]] wird [[Einssein]], ein [[Klang]], eine [[Freude]], ein Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen besonderen Moment durfte ich im September 2016 erleben, als ich für einen Monat Ma Sharanam besuchte. Der [[Ashram]] von Swami Gurusharanananda liegt in Madhya Pradesh, in der Mitte [[Indien]]s am heiligen Fluss [[Narmada]]. Damals besuchten etwa 150 Kinder aus den umliegenden Dörfern die zugehörige Schule, heute sind es schon über 200. Etwa 30 Jungs im Alter von 6-18 Jahren (heute 40) lebten ganz im Ashram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieses Eine – Die Höchste Wahrheit – ist immer überall und in allen Umständen gegenwärtig. Anandamayi Ma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall ist die Anwesenheit von Anandamayi Ma spürbar, der großen indischen Heiligen, die mit [[liebevoll]]em Blick über ihre [[Kinder]] wacht. In der Schule wird neben Lesen, Schreiben und Rechnen auch [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] gelehrt. Die Ashram-Schüler beginnen und beenden ihren Tag mit dem gemeinsamen [[Arati]] – begleitet von [[Singen]], [[Tanzen]] und ausgelassener Freude. Wer an irgendetwas besonderes Interesse zeigt, [[Harmonium]] spielen, [[trommeln]] oder [[kochen]] zum Beispiel, wird darin, meist von den älteren Schülern, unterrichtet. Jeder der Schüler darf sich in seine eigene Richtung entwickeln, entfalten und verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde hier nicht als Gast aufgenommen, sondern als Teil der [[Familie]]. Auch ich darf hier lernen, an der Freude teilhaben, bekomme von aufgeregt leuchtenden Kinderaugen die Narmada gezeigt und sehe Maheshwar und Omkareshwar, die beiden nächsten größeren Städte. Aber vor allem bin ich ganz natürlich Teil des [[Alltag]]s – beim gemeinsamem [[Essen]], bei dem alle, Swamiji, der Schuldirektor und die Lehrer, alle Kinder und ich auf dem Boden sitzen, mit den Händen essen, genauso wie zum Arati am Morgen und am Abend, wenn alle gemeinsam singen und tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Deine einzige Aufgabe ist die Erinnerung daran, dass Er alleine existiert und dass alles Sein Werk ist. Anandamayi Ma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Errichtung des Ashrams war das Gelände Brachland, mit dornigem Pflanzenbewuchs und wenigen tierischen Bewohnern, die sich in dem unwirtlichen Gebiet wohlgefühlt haben. Stolz erzählte mir Swami Gurusharanananda, wie mit der Zeit immer mehr Pflanzen dazukamen – heute kann er mir [[Papaya]]s und Bananenstauden präsentieren. Jeden Morgen geht einer der Schüler durch den Garten, um aus dem Blütenmeer einige [[Blüten]] für die Morgen-[[Puja]] zu pflücken. Kröten und Eidechsen zeigen sich regelmäßig am großen Shivalingam, Streifenhörnchen und Spatzen warten auf ihren Anteil der Reiskörner bei der kleinen Hütte für das [[Feuerritual]] und immer wieder flirren ein paar bunte Kolibris in unterschiedlichen Farben und Formen vorbei, wenn ich mich draußen zur [[Meditation]] hinsetze. Swami Gurusharanananda zeigt mir auch einen Mandelbaum voller Blütenknospen und sagt, was auch immer er versuchen würde, er könnte den [[Baum]] nicht dazu bringen, früher zu blühen. Die [[Natur]] braucht eben ihre [[Zeit]]. Und genauso dürfen die Kinder in Ma Sharanam auch in ihrer Zeit [[wachsen]] und ihre Blüten austreiben. Liebevoll beschützt und mit allem versorgt, was sie brauchen – so wie der Mandelbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Des Menschen Pflicht und Schuldigkeit ist es, zu seiner wahren Natur als ein menschliches Wesen zu erwachen und den Wunsch nach Verwirklichung zu entfachen. Anandamayi Ma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ma Sharanam wächst weiter. Mittlerweile ist der große [[Tempel]] für Anandamayi Ma, dessen Errichtung in der Zeit meines Besuches schon begonnen war, fertiggestellt. Ein weiteres Gästehaus ist seitdem dazugekommen. Eine Möglichkeit, auch Mädchen fest im Ashram unterzubringen, ist in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ma Sharanam ist die Motivation des [https://www.yoga-vidya.de/brahma-vidya-hilfswerk-ev/ Brahma Vidya Hilfswerks], der Grundgedanke von [[Swami Nityananda]] verwirklicht: Kindern aus armen Verhältnissen mit Bildung zu helfen, ihnen die Möglichkeit zu [[geistig]]er und [[spirituell]]er [[Entwicklung]] zu geben, um damit die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir sagen DANKE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Bestehen des Brahma Vidya Hilfswerkes sind mittlerweile über 500.000 € - also mehr als eine halbe Million! - an Spenden eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern der letzten Jahre, die diese Summe möglich gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke sagen auch alle Kinder und LehrerInnen, alle Menschen, die medizinische Hilfe erhalten haben, sowie auch alle, die in Katastrophenfällen Hilfe bekommen konnten sowie die, denen durch die Anschaffung von medizinischen Geräten geholfen werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen bei Brahma Vidya ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres 2020 wird es im Brahma Vidya Hilfswerk e.V. einige Veränderungen geben. Nach über 15 Jahren gibt [[Keshava Hermann Schütz|Keshava]] die Funktion des 1. Vereinsvorsitzenden ab. Ich werde mich in der nächsten Jahreshauptversammlung als neue 1. Vorsitzende zur Wahl stellen in der Absicht, den Verein im Sinne von Keshava und Swami Nityananda weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch du kannst das Brahma Vidya Hilfswerk unterstützen, als Mitglied, mit einer einmaligen [[Spende]] oder in der Organisation. Kontaktdaten unter brahma-vidya.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brahma Vidya Logo - Philosophie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Brahma Vidya Hilfswerk.jpg|thumb|Brahma Vidya Hilfswerk - Logo]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Ein Beitrag von Keshava Schütz 2020 -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Idee]] des Logos stammt von Keshava in Zusammenarbeit mit Andreas Reiberg des Künstlers an der Nordsee, in Horumersiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… nachdem Keshava mit Andreas gesprochen hatte wie das Logo aussehen sollte, worauf es ankommt und so weiter, präsentierte Andreas nach circa zwei Wochen ein völlig anderes Logo, was mich, Keshava zunächst irritierte, da wir etwas anderes abgesprochen hatten… Aber Künstler haben eine andere [[Sichtweise]] und die traf tatsächlich das, was wir besprochen hatten, so klärte mich Andreas dann auf, wie das zu verstehen sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- es stellt das Zusammenspiel des Einzelnen im Ganzen dar, die [[Verbindung]] unter und zwischen den Dingen durch den Strich ohne Anfang und Ende, die Ewige [[Verbundenheit]]… Die Grundfarben repräsentieren die [[Elemente]]: [[Erde]] – Gelb, [[Wasser]] – Blau, [[Feuer]] – Rot, [[Luft]] – Grün, [[Äther]] – Weiß…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Padma|Lotusblüte]] die man gut erkennen kann, auch ohne viel [[Phantasie]], stellt die [[Verhaftungslosigkeit]] dar, so das nichts daran haften kann…Die Farbtropfen stellen die [[Entspanntheit]] dar, die doch auf dem Lotusblatt verweilen können, wegen ihrer Verhaftungslosigkeit…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dies Spiegelt auf genialer Weise Brahma Vidya wieder, so wie ich es interpretieren möchte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo stellt die Einheit in der Vielheit dar, die [[Harmonie]] im Spiel der kosmischen [[Lila]], Brahma Vidya = das höchste Wissen, [[Sanatana Dharma]] = die ewigen Wahrheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles ist mit allem Verbunden, dies wird durch den ununterbrochenen Verbindungsstrich dargestellt, wie die Lemniskate die querliegende acht, der/die sich in eine Lotusblüte verwandelt und so den ständigen Wandel, die ständige Veränderung, „[[Parinama]]“, kommen und gehen, einatmen und ausatmen und so weiter, deutlich sichtbar werden lässt. In der Mitte (… in der Mitte deines [[Herzen]] ist der Sitz des [[makellos]]en Lotus, die Wohnstatt des höchsten Wesens, da geh ich hin und werde [[Eins]].) entsteht ein Fünfeck das die fünf Elemente symbolisiert: Erde – Gelb, Wasser – Blau, Feuer – Rot, Luft – Grün, Äther – Weiß… aus dem Fünfeck strahlen die Lotusblätter mit den Farben ins Außen, die gesamte bunte Welt der Vielfalt. (Der Lotus steht als Symbol der Verhaftungslosigkeit, an dem nichts anhaften kann) Dies drückt aus das alles genossen werden darf, denn dafür ist sie da (geschaffen worden, um sich darin zu erfahren…). Aber so wie die bunten Wassertropfen auf der Lotusblüte doch verweilen können, so sollte die [[Welt]] in ihrer gesamten [[Fülle]] genossen werden, so wie diese Tropfen die durch ihre Verhaftungslosigkeit den Lotus genießen können, das [[Licht]] der [[Sonne]] sich spiegeln lassen und den unsichtbaren Duft des Lotus in sich aufnehmen können… alles ist grenzenlos da, du musst es nur aus der richtigen Perspektive wahrnehmen und dann genießen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was hat dies nun mit dem Hilfswerk zu TUN??? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… na ja – eben TUN! Alles genießen können und dürfen, so hat es eine Doppeldeutigkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können kann man dann auch nur, wenn wir Gott und die Welt erkennen in ihrer [[Ewig]]en [[Wahrheit]] (Sanatana Dharma), das Zusammenspiel der Vielheit in der Einheit, die Verbindung die allen inne ist, wie es der Begriff [[Shiva Lingam]] zu Ausdruck bringt: Lingam – inne sein, durchdringen, zu jeder Zeit an jedem Ort… dieses Erkennen können braucht Unterstützung und [[Weisheitslehre]], braucht das Geschätzt werden von anderen und das Erlernen von sich selber [[sympathisch]] sein, dies im Umgang mit- und untereinander leben… in all dem scheinbar chaotischen Leben… sich solange verändern, Parinama verstehen und annehmen, bis die Einheit erfahren wird…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dürfen darf man dann auch nur, wenn [[Gott]] und die [[Welt]] und die Ewigen Wahrheiten verinnerlicht sind, dazu braucht es wiederum Unterstützung, Hilfe, Unterweisung in die [[Weisheiten]] und Wahrheiten des Lebens. Dies ist nur dann möglich, wenn gute Voraussetzungen geschaffen sind oder werden. Das [[gemeinnützig]]e Brahma Vidya Hilfswerk möchte besonders Kindern dies ermöglichen, durch Schulbildung in dem das Wissen und die Weisheiten (Brahma Vidya) des Yoga miteinfließt. Auch Menschen medizinische Pflege und Hilfe zukommen lassen bei der sie erfahren dürfen das alles Leben [[wertvoll]] ist, das sie sowohl in der Vielfalt sind als auch in der Einheit leben, das sie Gott in ihrer [[Individualität]] erfahren dürfen, so oder besser zum [[Wohl]]e aller…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgelaufene oder ruhende Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sivananda Ashram - The Divine Life Society - Stichwort: Lepra ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepra Station Rishikesh 2017.jpg|thumb|Bewohner der Leprastation in Rishikesh am Webstuhl]]&lt;br /&gt;
Die Divine Life Society hat vier Zentren zur Behandlung von Lepra. Bei zwei dieser Zentren werden die Ausgaben gänzlich von der Divine Life Society getragen. Zwei weitere werden unabhängig davon finanziert. Die Gesamtzahl der Leistungsberechtigten in den verschiedenen Siedlungen in und um Rishikesh beträgt 194. Zusätzlich finanziert die Gesellschaft ein Lepra Zentrum im Bundesstaat Orissa ebenso wie medizinische Behandlung und Essen für zehn ambulante Lepraopfer durch die Laxman Jhula Lepraklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Swami Nityananda war diese Aufgabe eine Herzensangelegenheit, so dass Brahma Vidya e.V. seit 2009 die Leprastationen und das Hospital mit Spenden unterstützt. (siehe Spendenchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Leprastationen die der Sivananda Ashram in Rishikesh versorgt und unterhält, können sich seit 2015 selbst teilversorgen, da verschiedene Haushaltsgegenstände und Utensilien hergestellt und verkauft werden. Vom Ashram erhalten sie weiter soviel Unterstützung wie es bedarf. Die letzte Überweisung haben wir 2015 getätigt. Wenn Bedarf bestehen sollte werden wir wieder finanzielle Unterstützung leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Kurzbericht von Maheshwari - 2014 -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Leprastationen in und bei Rishikesh (Brahmapuri), die zu unterstützen uns Swami Nityananda empfohlen hat, konnten durch die medizinische Betreuung durch das Sivananda Hospital gute Heilerfolge erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 werden diese Leprastationen zunehmend selbständiger und erzeugen Textilien, die selbst per Webstühle hergestellt werden. Die Menschen dort sind sehr dankbar auch für die kleinste Hilfe, die ihnen gegeben wird. Aus Deutschland waren auch schon von Yoga Vidya einige Helfer/innen vor Ort, die dort die Menschen mit versorgt haben und ihnen ein Stück Lebensfreude vermitteln konnten, man erinnert sich gerne an die Helfer/innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war sehr schön zu sehen, wie Menschen in dieser Lebenssituation geholfen wurde und wie die Menschen gut damit leben können. Dies wurde mir durch die herzliche und freundliche Begegnung mit diesen Menschen, die sogar als Familie dort leben, sehr bewusst. Danke allen Spenderinnen und Spendern, die Brahma Vidya dadurch Gelegenheit geben zu helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein herzliches Dankeschön von mir persönlich, da ich sehen durfte, wie eure Spenden geholfen haben und helfen können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VEDA - Russland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderheim und Waisenhaus Nischni Nowgorod, Russland. Betreuung durch Keshava und Maheshwari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vedas &amp;amp; Valeris Waisenkinder ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veda und ihr Mann Valera leben mit ihren vier Kindern und aktuell 12 Pflegekindern in einer viel zu kleinen Stadtwohnung in Nischni Nowgorod, Russland. Die Pflegekinder haben teilweise Schreckliches erlebt und haben bei Veda endlich einen Ort, an dem sie geschützt und glücklich aufwachsen können. Schon Vedas Großmutter und ihr Vater haben sich um Waisen- und Straßenkinder gekümmert, für die es in Russland sonst kaum Hilfsmöglichkeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnung ist für die ganze Familie viel zu klein und auch mit den Nachbarn gibt es immer wieder Streit. Daher baut Valera seit nunmehr schon vier Jahren ein Haus. Der Familienvater kümmert sich fast alleine um alles und die Arbeiten werden oft unterbrochen, da Geld für das Material fehlt. Unterstütze Vedas Familie dabei, ein Haus im Grünen zu bauen, in dem die große Familie leben kann! Ein Hausbau kostet viel Kraft und Engagement und bedarf nebenbei auch viel Zeit, Materialen und Know-How. Jeder Euro hilft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brahma Vidya Hilfswerk e.V.==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus dem Buch &amp;quot;Entstehung von Yoga Vidya, Lebensgemeinschaft und Lehrsystem&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entstehung des Brahma Vidya Hilfswerks 2005===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Swami Nityananda====&lt;br /&gt;
„Weep not I love you“ sind die Worte von [[Swami Nityananda]], dem Gründer der Hilfsorganisation Sivananda Vidya Bhavan in Delhi. Er ist direkter Schüler von [[Swami Sivananda]] und hat vor über 35 Jahren die Sivananda Vidya Bhavan School in einem Slumgebiet in Delhi gegründet. Nityananda hat es sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht, sich um die Hilfsbedürftigen in den Slums von [[Delhi]] zu kümmern. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei den Kindern und ihrer Ausbildung, da hier ein Grundstein für Veränderungen sein kann und da es gerade die Jüngsten sind, die vom Leid und Elend der Armut am meisten betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ziele – ein Brückenschlag von West nach Ost====&lt;br /&gt;
In den Slums, wo [[Hunger]] und [[Not]] an der Tagesordnung stehen, ist Schulbildung für die meisten [[Familie]]n ein unerreichbares Ziel, das sie sich nicht leisten können, da sie völlig mit dem Kampf ums nackte Überleben beschäftigt sind. Ohne Bildung schließt sich für die Kinder jedoch der Kreislauf des [[Elend]]s, da sie ohne Schule keine [[Chance]] haben ihn zu durchbrechen. Und so würden sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten müssen und ihr eigenes Leid später an ihre Nachkommen weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Hilfe]], die Swami Nityananda und seine Mitbegründerin Raj Laxmi mit der Sivananda Vidya Bhavan Schule geben, hat sich vieles in dem Armenviertel zum Positiven verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktivitäten===&lt;br /&gt;
Das [[Brahma Vidya Hilfswerk e.V.]] unterhält seit ca. 14 Jahren Kontakt zur Schule in Delhi, besonders zu Swami Nityananda. Durch Spendengelder ermöglicht, unterstützt es zurzeit die Schule finanziell, verhilft Tuberkulose-Patienten zu einem Krankenhausaufenthalt, bietet Augenkranken medizinische Versorgung und macht Hilfsprojekte für geistig oder körperlich behinderte Kinder möglich. Der Verein fördert auch die Entwicklung der Infrastruktur in den Slums von Delhi durch Bau neuer Wohnräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere aktuellere Aufgaben:====&lt;br /&gt;
*Ganga Prem Hospiz – [[Rishikesh]], eine Pflegestation für Krebspatienten&lt;br /&gt;
*Kushi Schule in Rishikesh&lt;br /&gt;
*[[Sivananda Ashram]] – The Devine Life Society, Betreuung von Leprapatienten&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda Seva Samiti im [[Himalaya]]&lt;br /&gt;
*JJK Gurukulam: Schule in Thiruvananthapuram, Südindien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vieles mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es gut, dass wir bei [[Yoga Vidya]] wie in vielen indischen [[Ashram]]s auch ein eigens Hilfswerk gegründet haben und in den vergangenen Jahren vielfach und vermehrt helfen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liebe]]&lt;br /&gt;
* [[Freundlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Maitri]]&lt;br /&gt;
* [[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
* [[Karuna]]&lt;br /&gt;
* [[Wohltätigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Karma Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Nächstenliebe]]&lt;br /&gt;
* [[Güte]]&lt;br /&gt;
* [[Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Bhakta]]&lt;br /&gt;
* [[Hingabe]]&lt;br /&gt;
* [[Liebe]]&lt;br /&gt;
* [[Gottesliebe]]&lt;br /&gt;
* [[Demut]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstverwirklichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/goettliche-erkenntnis Swami Sivananda: Göttliche Erkenntnis]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/inspirierende-geschichten Swami Sivananda: Inspirierende Geschichten]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/die-kraft-gedanken Swami Sivananda, Die Kraft der Gedanken (2012)]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/sadhana-ein-lehrbuch-techniken-spirit.-vollkommenheit Swami Sivananda: Sadhana - Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit]&lt;br /&gt;
*[https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/licht-kraft-weisheit Swami Sivananda: Licht, Kraft und Weisheit]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/japa-yoga Swami Sivananda: Japa Yoga]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/die-wissenschaft-pranayama Swami Sivananda: Die Wissenschaft des Pranayama]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/die-ueberwindung-furcht Swami Sivananda: Die Überwindung der Furcht]&lt;br /&gt;
*[https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/vedanta-anfaenger Swami Sivananda: Vedanta für Anfänger]&lt;br /&gt;
*[https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/japa-yoga Swami Sivananda: Japa Yoga]&lt;br /&gt;
*[https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/goettliches-elixier-swami-sivananda Swami Sivananda: Göttliches Elixier]&lt;br /&gt;
*[https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/goetter-goettinnen-hinduismus Swami Sivananda: Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/Wonne/bhakti.html Swami Sivananda, Göttliche Erkenntnis: Bhakti]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/yoga-wege/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/sadhana/bhaktiSadhana.html Swami Sivananda, Sadhana: Bhakti Yoga Sadhana]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/inspirierende-geschichten/bhakti/ Swami Sivananda, Inspirierende Geschichten: Guru Bhakti]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/video/video/listTagged?tag=bhakti Videos zum Thema &amp;quot;Bhakti&amp;quot;]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/bhakti-yoga-hochste-gottesliebe-bhagavad-gita-xii-abschluss Bhakti Yoga – Höchste Gottesliebe – Bhagavad Gita XII.]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/bhakti-yoga-yoga-der-hingabe-und-liebe Bhakti Yoga – Yoga der Hingabe und Liebe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogalehrer-ausbildung/ Yogalehrer Ausbildung]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogalehrer-ausbildung/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/ Meditation]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sei mitfuehlend===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/586-Sei-mitfuehlend.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gelassenheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karma Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Vidya Journal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Yoga Vidya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yuddha_Kanda&amp;diff=1294324</id>
		<title>Yuddha Kanda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yuddha_Kanda&amp;diff=1294324"/>
		<updated>2025-10-09T09:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Tod von Ravana */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yuddha Kanda&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: yuddhakāṇḍa &#039;&#039;m.&#039;&#039; u. &#039;&#039;n.&#039;&#039;) wörtl.: &amp;quot;das Buch ([[Kanda]]) vom Kampf ([[Yuddha]])&amp;quot;; das sechste Kapitel des [[Epos]] [[Ramayana]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yuddha Kanda ist eine der Hauptepisoden des großen Epos, das nach dem [[Sundara Kanda]] beginnt. Das Kanda erzählt die Geschichte vom Verlassen [[Lanka]]s durch [[Vibhishana]] und seiner Begegnung mit Rama und [[Lakshmana]]. Der Bau der Rama Setu oder der sog. [https://de.wikipedia.org/wiki/Adamsbr%C3%BCcke Adamsbrücke] über den [[Ozean]] wird in dieser Episode ausführlich beschrieben. Jeder Angehörige der Armee von Rama leistet seinen Beitrag zum Bau dieser [[Brücke]] und marschiert nach Abschluss des Baus in Richtung Lanka. In dieser Episode geht es auch um den [[Kampf]] von Rama und Lakshmana gegen [[Indrajit]], bei dem die beiden Brüder von Indrajit verletzt wurden. Das heldenhafte Unterfangen [[Hanuman]]s zusammen mit anderen Affen wird auch in diesem Kanda beschrieben, bei dem Hanuman mehrere [[Rakshasa]]s tötet. [[Kumbhakarna]] wird erwähnt, einer der Brüder [[Ravana]]s, der ebenfalls mit Rama kämpfte und getötet wurde. In dieser Episode wird ferner der Tod von Indrajit sowie von Ravana und der Sieg von Rama erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rama bereitet die Belagerung von Lanka vor.jpg|mini|Rama bereitet die Belagerung von Lanka vor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt Yuddha Kanda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vibhishana verlässt Lanka===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Hanuman]] halb Lanka niedergebrannt hatte und mit der Botschaft von Sita nach Rama zurückgekehrt war, berief der Dämonenkönig Ravana einen Rat ein und besprach die zerstörerischen Taten Hanumans in Lanka und auch darüber, dass Rama einen Angriff auf [[Sri Lanka]] vorbereitete. Daher diskutierte er über die Mittel zum Schutz der Stadt Lanka. Seine Generäle rieten ihm, die Schlacht [[Prinz]] [[Indrajit]] anzuvertrauen, während andere, wie [[Prahasta]], Nikurribha und Vajrahanu, sagten, dass sie allein die Affenarmee vernichten würden. [[Vibhishana]], der jüngere Bruder von Ravana, empfahl einen anderen Weg. Er sagte, dass auf Gewalt nur dann zurückgegriffen werden könne, wenn andere Mittel versagt hätten, nämlich Versöhnung, Geschenke und andere. Er sagte, dass der [[Tod]] aus einem Konflikt mit Rama resultieren könne, der selbstbeherrscht, wachsam und stark durch die Macht aller [[Götter]] sei. Er riet seinem Bruder, Sita an Rama zu übergeben und die Wahrscheinlichkeit eines solch tödlichen Kampfes zu reduzieren, doch [[Ravana]] entließ seinen Bruder wütend und prahlte damit, dass er Sita behalten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravana beriet sich erneut mit seinen Generälen über den [[Krieg]], aber erneut widersetzte sich Vibhishana ihm, bis Ravana ihn wütend als feige und verräterisch verfluchte. Dennoch hielt [[Vibhishana]] es für ausreichend, solche Beleidigungen zu ertragen, und er erhob sich mit seinen 4 persönlichen Anhängern in die Luft, durchquerte den Himmel über dem [[Meer]]. Er kam zu der Affenschar und verkündete, dass er gekommen sei, um ein Bündnis mit Rama zu schließen. Die Affenführer hatten jedoch wenig Vertrauen in einen [[Rakshasa]], auch wenn er nicht als Spion verkleidet war. Aber Rama sprach fair mit ihm und verpflichtete sich, ihn als Gegenleistung für seine Hilfe im Krieg auf den [[Thron]] von Lanka zu setzen, wenn Ravana getötet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://de.wikipedia.org/wiki/Adamsbr%C3%BCcke Adamsbrücke] zwischen Indien und Sri Lanka===&lt;br /&gt;
Rama, Hanuman und [[Sugriva]] berieten sich mit Vibhishana darüber, wie man den Ozean überqueren könne, und er meinte, dass Rama die Hilfe und die Freundschaft des Ozeans für den Bau einer Brücke ersuchen sollte. Rama wurde vom [[Meer]] darüber informiert, dass er eine Brücke bauen könne, um nach Lanka zu gelangen. Alle Affen folgten den Befehlen von [[Nala]] und sammelten Bäume und Steine, brachten sie aus den Wäldern an die Küste und setzten sie ins Meer. Am ersten Tag wurden 14 Meilen zurückgelegt, und am fünften Tag war die [[Brücke]] fertig, breit, elegant und stabil, und die Affen überquerten sie zusammen mit Rama, Lakshmana, Sugriva und Vibhishana nach Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lanka wird belagert===&lt;br /&gt;
Die schrecklichen Vorzeichen des Krieges zeigten sich, als die [[Erde]] bebte, die Wolken [[Blut]] regneten und ein feuriger Kreis von der Sonne herabfiel. Aber die [[Affe|Affen]] brüllten trotzig die Rakshasas an, deren Zerstörung kurz bevorstand. Dann sah Rama, wie Lanka sich bis in den Himmel erhob, erbaut von Lord [[Vishwakarma]]. Sozusagen eher ein [[Geist]] als aus [[Materie]] geschaffen, wie eine Bank schneeweißer [[Wolke]]n am Himmel hängend. Er war niedergeschlagen bei dem Gedanken an die dort gefangene [[Sita]], aber er stellte das Heer der Affen auf und belagerte Lanka. Die Spione von [[Ravana]] überbrachten ihrem Herrn die Nachricht über die Ankunft von Rama und [[Lakshmana]], begleitet von [[Sugriva]], Hanuman, einer großen Affenarmee und [[Vibhishana]]. Ravana versuchte jedoch sein Bestes, Sita von seinem Willen zu überzeugen, indem er ihr [[Lüge]]n erzählte, er habe Rama und Lakshmana getötet, aber es gelang ihm nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lord Rama verwundet===&lt;br /&gt;
Die 4 Rakshasa-Anhänger von Vibhishana hatten Lanka ausspioniert und waren sich der Stärke der Streitkräfte Ravanas bewusst. [[Rama]] blockierte die 4 Tore Lankas, indem er den Affen [[Nila]] am östlichen Tor aufstellte, das vom Rakshasa-General Prahasta bewacht wurde. Hanuman war am Südtor, bewacht von Prinz [[Indrajit]]; [[Angada]] am Westtor, bewacht von [[Mahaparshwa]], und er selber griff das Nordtor an, das von Ravana bewacht wurde. Rama schickte Angada als Gesandten nach Ravana, um ihn zum Kampf herauszufordern. Ravana, der einem Gesandten nicht den gebührenden [[Respekt]] entgegenbrachte, hätte ihn getötet; aber Angada sprang weg, brach das [[Palast]]dach ein und kehrte zu Rama zurück. Dann rückten die Affen vor und umschwärmten die Mauern, überschwemmten den Wassergraben und versetzten die Herzen der Rakshasas in [[Angst]] und Schrecken. Gruppen kletterten auf die Mauern und zerstörten die [[Tor]]e mit Bäumen und Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Affen und den [[Rakshasa]]s kam es zu einem heftigen Kampf, während die Rakshasas auf den [[Abend]] warteten, da die [[Nacht]] für die Rakshasas die Zeit der stärksten [[Macht]] war. Als die Nacht hereinbrach, verschlangen die [[Dämon]]en die Affen zu Tausenden. Später revanchierten sich die Affen und Indrajit wurde zurückgeschlagen. Doch der Sohn Ravanas wurde mithilfe seiner Magie unsichtbar und richtete tödliche Pfeile auf Rama und Lakshmana. Da er auf hinterhältige Weise kämpfte, schlug Indrajit die beiden Brüder so schnell, dass sie hilflos und mit vielen [[Wunde]]n übersät zu Boden fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft von Garuda===&lt;br /&gt;
Während Sugriva, Hanuman, Vibhishana und alle Anführer der Affen um den verwundeten Rama und Lakshmana herumstanden, erhob sich ein stürmischer [[Wind]], der das Meer aufpeitschte und die Berge selbst erschütterte, und plötzlich sahen die Affen, dass [[Garuda]] wie ein [[Vogel]] durch die Luft segelte. Als Garuda näher kam, fielen die [[Pfeil]]e von den verwundeten [[Held]]en wie verängstigte [[Schlange]]n, die davonjagten, und er grüßte die beiden Brüder. Als er sie mit seinen Händen berührte, wurden die Söhne [[Dasaratha]]s geheilt und erlangten ihre frühere Stärke wieder. Garuda sagte voraus, dass Ravana von Rama getötet und Sita bald gerettet werden würde. Nachdem er Rama, Lakshmana und die Affenhäuptlinge umarmt hatte, stieg er zum Himmel auf und segelte mit dem Wind davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwere Kämpfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arudha Garudasana AL 2047.png|mini|[[Garudasana]] benannt nach Garuda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Affenhäuptlinge gesehen hatten, wie Rama und Lakshmana zu Macht und Leben zurückgekehrt waren, begannen sie zu brüllen und mit dem [[Schwanz]] zu wedeln. [[Trommel]]n und Pauken wurden geschlagen, und  Tausende von Affen ergriffen Bäume und rückten erneut vor die Tore Lankas. In den heftigen Kämpfen mit den Rakshasas tötete [[Hanuman]] [[Dhumraksha]]. Dann sandte Ravana einen weiteren Anführer der Rakshasas aus, den tödlichen Donnerzahn, dem [[Angada]] begegnete, als er die Affenschar vor sich hertrieb, mit jedem Pfeil 5 und 9 durchbohrte und sich auf ein tödliches Duell einließ, bis er ihm schließlich den [[Hals]] durchtrennte. Dann sandte Ravana Akampan (den Unbesiegbaren) aus, und er wurde von Hanuman zusammen mit seinem gesamten Heer getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war Ravana erschüttert und er schickte [[Prahasta]] (Langhand), seinen führenden General, der dann von [[Nila]] getötet wurde. Jetzt wurde Ravana wütend und beschloss, gegen Rama und Lakshmana zu kämpfen. Ravana kam mit seinen Rakshasas zu einem schweren Kampf, doch [[Sugriva]], [[Nila]] und Hanuman leisteten ihm heftigen Widerstand. Dann konfrontierte Ravana [[Lakshmana]] und schlug ihn bewusstlos zu Boden. Als Hanuman es sah, versetzte er Ravana einen schweren Schlag, sodass er blutend zurückfiel und Lakshmana mit zu Rama nahm. Rama verwundete daraufhin Ravana schwer, verschonte aber sein [[Leben]] und schickte ihn nach Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erwachen von Kumbhakarna===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ravana]] in einem schweren Kampf mit Rama besiegt worden war, dachte er an seinen Bruder [[Kumbhakarna]], der sechs Monate lang wach bleibt und sechs Monate schläft. Da er der härteste Kämpfer und der beste aller Rakshasas im Kampf war, schickte Ravana ein Heer, um ihn zu wecken. Die von Ravana geschickten Gastgeber fanden Kumbhakarna schlafend in seiner [[Höhle]]. Er lag wie ein Berg, so riesig wie die Hölle, schlaftrunken. Sein stinkender [[Atem]] fegte über alles vor ihm hinweg und roch nach Blut und Fett. Die Rakshasas stellten das Essen bereit, darunter haufenweise Hirsche und Büffel, dampfenden Reis und Gefäße voller Blut, Berge von [[Essen]], die bis zum [[Meru]] vor Kumbhakarna aufgetürmt waren, und machten sich dann daran, ihn aufzuwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kumbhakarna-Kampf===&lt;br /&gt;
Die Schar der Rakshasas ließ [[Muschel|Muscheln]] blasen, schrie und schlug auf Trommeln und versuchte ihr Bestes, um ihn zu wecken. Schließlich wachte [[Kumbhakarna]] auf und aß alles, was ihm vorgesetzt wurde. Als sein Hunger gestillt war, kamen die Rakshasas vor ihn und teilten ihm den Grund mit, warum sie ihn geweckt hatten, und so ging Kumbhakarna seinem älteren Bruder Ravana entgegen. Als er die gesamte [[Situation]] der Entführung von Sita und des Angriffs von Rama und Lakshmana auf Lanka erfuhr, gab er Ravana den guten Rat, Sita an Rama zu übergeben und den Krieg zu beenden. Aber Ravana achtete nicht darauf und erweckte im [[Herz]]en seines Bruders ein Gefühl des Patriotismus für das Königreich [[Lanka]] und seiner Pflicht gegenüber seinem Bruder. Da Kumbhakarna seinen Bruder nicht dazu bringen konnte, die [[Wahrheit]] zu verstehen, begann er einen Krieg gegen Rama und Lakshmana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tötung von Kumbhakarna===&lt;br /&gt;
Kumbhakarna rückte zum Kampf mit Rama und Lakshmana vor und griff die [[Affe]]n an. Die Affen flohen voller Angst, aber Kumbhakarna fing sie ein und rannte umher, wobei er die Affen haufenweise verschlang, sodass [[Blut]] und [[Fett]] aus seinem Mund tropften. Dann griffen Rama, Hanuman, [[Angada]] und andere tapfere Affen ihn mit Bäumen und Berggipfeln an und umschwärmten ihn wie [[Wolke]]n um einen Berg, doch Kumbhakarna, noch im Halbschlaf, begann aufzustehen und ernsthaft zu kämpfen. Er verwundete Hanuman und tobte von einer Seite zur anderen. Dann nahm Rama den Kampf auf, verwundete den Bruder des Dämonenkönigs mit vielen Pfeilen und schoss einen [[Arm]] weg, wobei er bei seinem [[Sturz]] 100 Affen tötete. Mit einem zweiten Pfeil löste er einen weiteren Arm von seinem [[Körper]] und schnitt mit 2 scharfkantigen Scheiben die [[Bein]]e des Dämons ab. Mit einem Pfeil von [[Indra]] schlug er den [[Kopf]] von Kumbhakarna weg, woraufhin der Dämon wie ein großer Hügel fiel und hinunter ins Meer stürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Indrajits Erfolg===&lt;br /&gt;
Während Ravana völlig entmutigt war, nachdem er vom Tod seines Bruders Kumbhakarna erfahren hatte, kam Prinz [[Indrajit]] zu seinem Vater und versprach, Rama und Lakshmana an diesem Tag zu töten, und er wagte sich hinaus. Doch bevor er in den [[Kampf]] zog, brachte er dem Feuer Trankopfer dar und opferte eine [[Ziege]]. Dann kam der helle, rauchlose Feuergott [[Agni]] mit seiner flackernden Zunge heraus, um die [[Opfer]]gabe entgegenzunehmen, und er überreichte Indrajit eine [[Brahma]]-Waffe und segnete seinen Streitwagen und seinen Bogen mit [[Zauber]]n. Mit dieser Waffe begann Indrajit, unzählige Affenschwärme zu töten und schlug Angada, [[Sugriva]], [[Jambavan]], [[Nila]] und andere Häuptlinge nieder, blieb jedoch unsichtbar und kehrte siegreich nach Lanka zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hanuman holt Heilkräuter===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Indrajit]] nach Lanka zurückgekehrt war, wanderten [[Vibhishana]] und Hanuman über das Feld und schauten sich die tausenden Erschlagenen und Verwundeten an. Sie näherten sich dem König der [[Bär]]en, Jambavan, und fragten, ob er noch am Leben sei. Er antwortete schwach, da er das Gesicht von Vibhishana erkannte, und fragte, ob Hanuman am Leben sei. Dann verneigte sich Hanuman vor [[Jambavan]] und hielt seine Füße. So freute sich Jambavan trotz seiner [[Verletzung]]en und sagte zu Hanuman, er könne zum Himalaya, dem [[König]] der [[Berg]]e, eilen und von dort die 4 lebensspendenden [[Kräuter]] holen, die die verwundeten Affen heilen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies von Jambavan gehört hatte, reiste er über das Meer und über Wälder, Hügel, Flüsse und Städte, bis er den [[Himalaya]] erreichte und seine [[Einsiedelei]]en erblickte. Er suchte nach dem Kraut, aber es blieb ihm verborgen. Hanuman wurde wütend und ungeduldig, riss den ganzen Berg aus, sprang damit in die Luft und kehrte nach Lanka zurück, wo er vom Gastgeber begrüßt wurde. Da erhoben sich die getöteten und verwundeten Affen wie aus einem erholsamen [[Schlaf]], geheilt durch die 4 Heilkräuter. Schließlich trug Hanuman den Berggipfel erneut in den Himalaya und kehrte nach [[Lanka]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Niederlage von Indrajit===&lt;br /&gt;
Als [[Sugriva]] feststellte, dass noch einige Rakshasas lebten, um die Stadt zu bewachen, stürmte er die Tore, und eine Schar von Affen mit brennenden Fackeln drang ein und verbrannte und verwüstete Lanka. [[Kumbha]] und [[Nikumbha]] führten die Rakshasas an und wurden in einer tödlichen Schlacht getötet. Dann wurde [[Maharaksha]], der Sohn von [[Khara]], getötet und Indrajit zog erneut aus. Er kämpfte unsichtbar wie zuvor und verwundete Rama und Lakshmana schwer. Dann zog sich Indrajit zurück und kam in einem Wagen mit einer illusorischen magischen Figur von [[Sita]] wieder, ritt das Feld auf und ab, hielt sie an den Haaren und schlug sie, sodass sie vor der ganzen Affenschar stürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hanuman]] hielt dies für real, nachdem er die [[Illusion]] von Indrajit gesehen hatte, und überbrachte die Nachricht an Rama. Nachdem Rama von Sitas Tod erfahren hatte, fiel er um wie ein [[Baum]], der an der Wurzel abgeschnitten wurde. Während sie trauerten, ging Indrajit zum Altar in Nikhumbila, um dem Feuergott Opfer darzubringen. Zu diesem Zeitpunkt kam [[Vibhishana]] und fand Rama von [[Trauer]] überwältigt, und Lakshmana erzählte ihm, dass Sita von Indrajit getötet worden sei. Aber Vibhishana vermutete, dass dies eine reine Show gewesen war und sagte, dass es sich dabei um einen [[Trick]] handelte, um die Affenarmee aufzuhalten, damit Indrajit ein [[Opfer]] für das Feuer erfolgreich abschließen konnte, um einen [[Segen]] zu erlangen, der ihn im Kampf unbesiegbar macht. Nachdem er dies von Vibhishana gehört hatte, erhob sich Rama und machte sich mit Lakshmana und Vibhishana auf die Suche nach Indrajit. Sie überholten ihn, bevor er Nikhumbila erreichen konnte, auf einem feurigen Wagen sitzend. Dann fand eine [[schrecklich]]e Schlacht statt, und Lakshmana trug die Hauptlast dieser Schlacht. Es wurde angenommen, dass die [[Götter]] und Vorfahren, die Schlangen und Vögel, Lakshmana vor den tödlichen [[Pfeil]]en beschützten. Schließlich nahm Lakshmana einen [[Indra]]-Pfeil und benutzte ihn gegen Indrajit. Indrajit wurde getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampf zwischen Rama und Ravana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravi Varma-Ravana Sita Jathayu.jpg|mini|Ravana stiehlt Sita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg zwischen Rama und [[Ravana]] war heftig und dauerte lange, bis Ravana getötet wurde. Die Nachricht vom Tod Indrajits durch die Hand Lakshmanas verbreitete sich über ganz Lanka und die gesamte [[Atmosphäre]] wurde düster. Ravana saß wütend da und dachte sich verschiedene Mittel aus, um Rama zu besiegen. Er knirschte mit den [[Zähne]]n, biss sich auf die [[Lippen]] und lachte und ging mit dem letzten Mitglied der Dämonenarmee auf das Schlachtfeld. Die Affen konnten ihm nicht standhalten und wurden wie die [[Fliege]]n im Feuer vernichtet. Aber [[Sugriva]] lieferte sich einen einzigen [[Kampf]] mit ihm und tötete ihn. Dann schlossen sich beide Armeen wieder zusammen, auf beiden Seiten kam es zu einem tödlichen Gemetzel, und beide Armeen schrumpften wie ein [[Teich]] im [[Sommer]]. Dann kam einer, der von Sugriva getötet wurde, und [[Angada]] tötete den letzten. Die Affen brüllten im [[Triumph]]. Schließlich nahte Ravana mit einer [[Brahma]]-Waffe heran und zerstreute die Affen nach links und rechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravana trat vor Rama und es kam zu einem tödlichen Kampf. Ravana hob einen unwiderstehlichen und flammenden [[Rudra]]-Schaft, an dem 8 lärmende Glocken hingen, und richtete ihn auf [[Vibhishana]], aber Lakshmana kam davor, um Vibhishana vor dem Tod zu retten. So traf der glühende Pfeil die Brust von Lakshmana und ließ ihn zu Boden fallen. Rama zog die Waffe aus der [[Brust]] seines Bruders und zerbrach sie. Dann rief er zur Trauer für Lakshmana und war zornig. Hanuman und Sugriva prophezeiten Rama, dass er den Kampf noch am selben Tag mit dem [[Tod]] von Ravana beenden würde. Während Rama sich auf den Kampf konzentrierte, sprang Hanuman erneut in den [[Himalaya]] und brachte den Berg heilender [[Kräuter]] für Lakshmana. [[Sushena]] nahm die lebensspendende Pflanze und ließ Lakshmana ihren [[Duft]] riechen. Lakshmana stand sofort auf und umarmte seinen [[Bruder]], um sein Versprechen noch am selben Tag zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tod von Ravana===&lt;br /&gt;
Es kam zu einem weiteren Kampf zwischen Rama und Ravana, bei dem beide tödliche [[Waffe]]n gegeneinander einsetzten. Rama schnitt Ravana den [[Kopf]] ab, aber an der Stelle der abgeschlagenen Köpfe erhoben sich immer wieder neue, und der Tod Ravanas schien nirgends näher zu sein als zuvor. Die [[Pfeil]]e, die [[Khara]], [[Maricha]] und [[Bali]] getötet hatten, konnten dem König von Lanka nicht das Leben kosten. Dann ergriff Rama die Brahma-Waffe, die ihm [[Agastya]] gegeben hatte. Der Wind lag in seinen Flügeln, die Sonne und das Feuer in seinem Kopf, in seiner Masse das Gewicht von [[Meru]] und mit [[vedisch]]en [[Mantra]]s legte Rama ihn auf seinen [[Bogen]] und ließ ihn los. Dieser eilte zu seinem Ziel und spaltete die [[Brust]] von Ravana und, in Blut gebadet, kehrte er zurück und trat demütig in den Köcher Ramas ein. So wurde Ravana getötet und die [[Götter]] ließen [[Blume]]n über Rama regnen und sangen Lobeshymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ravana wird betrauert in Lanka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vibhishana as King of Lanka.jpg|mini|Vibhishana wird neuer König von Sri Lanka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vibhishana]] beklagte den Tod seines Bruders Ravana und Rama tröstete ihn, indem er sagte, dass der Tod eines Königs auf einem [[Schlachtfeld]] nicht betrauert werden sollte, und forderte ihn auf, sich auf seine [[Bestattung]]sriten vorzubereiten. Eine Reihe weinender [[Rakshasi]]s kamen aus Lanka, suchten ihren Herrn und weinten bitterlich zusammen mit der Königin [[Mandodari]]. Vibhishana bereitete sich auf den [[Scheiterhaufen]] vor, und Ravana wurde zum brennenden Haufen getragen und mit jedem Ritus und jeder Ehre verbrannt, die einem [[König]] gebührt. Die Frauen von Ravana kehrten nach Lanka und die Götter an ihren Ort zurück. Dann schöpfte Lakshmana mit [[Sugriva]] in einem goldenen Krug Wasser aus dem Meer und salbte Vibhishana zum König der Rakshasas und zum Herrn der Stadt [[Lanka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rama und Sita vereint===&lt;br /&gt;
Nach Ravanas Tod und Abschluss der Bestattungsriten rief Rama Hanuman und schickte ihn, um nach [[Sita]] zu suchen und sie über alles zu informieren, was geschehen war. Hanuman fand sie noch immer am [[Ashoka]]-Baum, bewacht von Rakshasis. Er teilte Sita alles mit und sie meinte, dass sie [[Lord]] Rama sehen wollte. Nachdem er dies von Hanuman gehört hatte, weinte Rama und war in [[Gedanken]] versunken. Mit einem schweren Seufzer sagte er zu Vibhishana, er solle Sita gebadet und passend mit [[Sandale]]n, Paste und Juwelen geschmückt bringen. Als Vibhishana Sita in einer [[Sänfte]] brachte, befahl Rama Sita, ihre Sänfte zu verlassen und zu Fuß zu ihm zu kommen, was Sita demütig tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sita näherte sich Rama und beide sahen sich nach einer langen Zeit an. Rama sagte, dass er die [[Beleidigung]] seiner [[Familie]] vergeben habe und dass Sita durch das Zusammenleben mit einer anderen [[Person]] befleckt sei. Rama erzählte auch, dass er die [[böse]] Tat Ravanas gerächt hatte, aber er sei nicht an Sita gebunden und würde sie daher lieber aufgeben. Daher bat er sie, sich für ein Leben mit Lakshmana, [[Bharata]], Sugriva oder Vibhishana zu entscheiden. Als Sita diese grausame Rede Ramas hörte, zitterte sie wie ein wehender Weinstock, weinte schwere [[Träne]]n. Sie wandte sich an Lakshmana und forderte ihn auf, einen [[Scheiterhaufen]] zu errichten, in dem sie ihr Leben opfern würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agnipariksha von Sita===&lt;br /&gt;
Nachdem Lakshmana den Befehl von Sita erhalten hatte, bereitete er die [[Verbrennung]] vor. Dann umkreiste sie Rama, der mit gesenktem Blick dastand, näherte sich dem [[Feuer]] und stand mit gefalteten Händen da und betete. Sie betete zum [[Gott]] des Feuers, dass sie, wenn sie rein sei, vor den Flammen gerettet werde. Sie ging um den Scheiterhaufen herum und betrat die brennenden [[Flammen]], so dass alle, Jung und Alt, die dort versammelt waren, von [[Trauer]] überwältigt wurden. Überall erhob sich größtes Wehklagen und Jammern. [[Agni]], der Gott des Feuers erhob sich mit Sita auf seinem Schoss, strahlend wie die Morgensonne, mit goldenen Juwelen und schwarzen Locken, und er gab sie Rama zurück und sagte zu Rama, dass Sita weder von irgendeinem [[Mann]] noch von einem Gedanken oder Blick berührt worden sei. Sie habe sich nie von Rama abgewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sita unverletzt aus dem Feuer kam, nahm Rama sie freudig an und sagte, dass er schon vorher gewusst habe, dass Sita rein sei. Aber zuvor sei eine [[Probe]] nötig gewesen, damit niemand sagen könne, dass [[Dasaratha]]s Sohn vom Verlangen nach seiner Frau bewegt und verletzt worden sei. Das sei das [[Sozial|soziale]] Gesetz, dass er sie nur nach der Probe akzeptieren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Agnipariksha]] von Sita endet das [[Yuddha]] Kanda des [[Ramayana]]. Das Kapitel nach Yuddha Kanda wird [[Uttara Kanda]] genannt und beschreibt unter anderem die [[Kind]]er von Rama und Sita, [[Lava]] und Kusha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|exwK-Amtjhc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramayana]]&lt;br /&gt;
* [[Ramayana Personen]]&lt;br /&gt;
*[[Bala Kanda]]&lt;br /&gt;
*[[Ayodhya Kanda]]&lt;br /&gt;
*[[Aranya Kanda]]&lt;br /&gt;
*[[Kishkindha Kanda]]&lt;br /&gt;
* [[Uttara Kanda]]&lt;br /&gt;
*[[Sundara Kanda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p108_Ramayana/ Ramayana]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/de/artikel/sivananda/epen_ramayana.html Swami Sivananda: Sadhana im Ramayana]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Geschichten aus der Ramayana===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/129_Ramayana.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramayana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramayana Kanda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sita]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanuman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Chandogya_Upanishad&amp;diff=1274473</id>
		<title>Chandogya Upanishad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Chandogya_Upanishad&amp;diff=1274473"/>
		<updated>2024-12-14T18:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chandogya Upanishad&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Chhandogya Upanishad&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Chhandogyopanishad&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: छान्दोग्योपनिषद् chāndogyopaniṣad &#039;&#039;f.&#039;&#039;) ein Teil der als Offenbarung ([[Shruti]]) geltenden indischen [[Heilig]]en [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/ Schriften], die zum [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/art_veden.html Veda] gehören. Die [[Upanishad]] der [[Chhandogya]]-Schule, eine der wichtigsten [[Upanishad]]en des [[Samaveda]]. Die Chandogya Upanishad gehört zu den ältesten Upanishaden. Hier wird die Basis der [[Vedanta]]-[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/ Philosophie] ergründet. Begriffe, wie die heilige Silbe &amp;quot;[[Om]]&amp;quot; oder &amp;quot;[[Tat Tvam Asi]]&amp;quot; werden erläutert. Insgesamt werden hier viele bekannte [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/mantras-und-musik/ Mantra]s erklärt. Anhand eines Zwiegesprächs zwischen Vater und Sohn ([[Uddalaka Aruni]] und [[Shvetaketu]]) findet die Idee der universellen kosmischen [[Einheit]] Veranschaulichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chandogya Upanishad besteht aus acht der zehn Kapitel der Chandogya [[Brahmana]]. Dieses Werk sticht besonders durch seine große Anzahl an Legenden hervor, die die allmähliche [[Entwicklung]] der [[Brahmane|brahmanischen]] [[Theologie]] betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stern-Himmel-Universum-star forming region of the Large Magellanic Cloud-Hubble Space Telescope.jpg|thumb|Die Chandogya Upanishad veranschaulicht die Idee der universellen kosmischen Einheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du zunächst eine Einleitung zu dieser wichtigen Upanishad, die zu den [[Mukhya Upanishaden]] gehört, dann den vollständigen Text auf Sanskrit und in deutscher Übersetzung, danach eine praktische Kurzzusammenfassung von Swami Sivananda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chandogya Upanishad – eine der wichtigsten Upanishaden - von Sukadev Bretz==&lt;br /&gt;
Die Chandogya Upanishad, oder auch Chandogyopanishad (denn aus &amp;quot;a&amp;quot; und &amp;quot;u&amp;quot; wird &amp;quot;o&amp;quot;)  zählt zu den wichtigsten [[Upanishad]]en. Chandogya heißt gesungen. Chandogya Upanishad ist die gesungene Upanishade, sie stammt nämlich aus dem [[Samaveda]]. Samaveda ist einer der vier [[Veden]]. Jede der vier Veden hat Upanishaden. Samaveda ist der Veda, der besonders schön ist, weil er besonders schön gesungen wird, ist der musikalischste der Vedas. Samaveda [[Rezitation]] ist auch nicht leicht zu lernen, aber sie ist besonders schön und harmonisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt es mittlerweile im Internet. Früher war es schwierig, sogar einen [[Pandit]] zu finden, der Samaveda rezitieren konnte. [[Rigveda]] Rezitationen sind sehr viel verbreiteter. Chandogya Upanishad stammt aber aus dem Samaveda. Und weil sie so wunderschön gesungen wird, ist sie eben die gesungene Upanishade, daher Chandogya Upanishade. Chandogya Upanishad ist auch eine der längeren Upanishaden, sie gehört zusammen mit der [[Brihadaranyaka Upanishad]] zu den längsten der Upanishaden, mindestens unter den populären Upanishaden. Sie hat auch einige Kapitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Teil der Chandogya Upanishade ist die Erläuterung von &amp;quot;Tat Tvam Asi – Mahavaky&amp;quot;. Es gibt einige Upanishaden, welche &amp;quot;Tat Tvam Asi&amp;quot; thematisieren, aber insbesondere die Chandogya Upanishade spricht über &amp;quot;Tat Tvam Asi – Das bist d&amp;quot;“. Du bist nicht das Begrenzte, du bist nicht der [[Körper]], du bist nicht die [[Psyche]], du bist nicht das [[Gedanke|Denken]], du bist nicht deine [[Gefühl]]e, du bist nicht deine [[Emotion]]en, du bist nicht dies, nicht das. Aber du bist das, was übrig bleibt, wenn du alles andere wegnimmst. Das, was tief im Inneren von dir ist, [[Tat Tvam Asi]], die [[Freude]], die in dir ist, Tat Tvam Asi, Das bist du. Das, was wahrnimmt, Tat Tvam Asi, Das bist du. Das, was nicht wahrgenommen wird, Tat Tvam Asi, Das bist du. Die Chandogya Upanishade ist gerade in diesem Teil, wo es um &amp;quot;Tat Tvam Asi&amp;quot; geht, besonders inspirierend. Chandogya Upanishade gehört zu den Upanishaden, die nicht leicht zu verstehen sind. Trotzdem, es rentiert sich, gerade wenn du ein [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/ Jnana Yogi] bist oder einer, dem [[Vedanta]] besonders wichtig ist, rentiert es sich, die Chandogya Upanishade zu lesen und dann insbesondere die Teile besonders zu studieren, in denen es tatsächlich um die höchste [[Wahrheit]] geht. Denn die Chandogya Upanishade ist groß, nicht alle Verse sind gleich bedeutend. &amp;quot;Tat Tvam Asi&amp;quot;, der wichtigste Abschnitt der Chandogya Upanishade, &amp;quot;Das bist du“´&amp;quot;. Chandogya Upanishad – eine der wichtigen, längeren Upanishaden, Upanishade aus dem Samaveda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|JwGjK7yjfU0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chandogya Upanishad - Deutsche Übersetzung und Verse auf Sanskrit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du den vollen Sanskrit Text der &#039;&#039;&#039;[[Chandogya Upanishad]]&#039;&#039;&#039; auf Devanagari, in IASt und in vereinfachter Transliteration (Hunter). Die Chandogya Upanishad gehört zu den [[Mukhya Upanishaden]], zu den 10 wichtigsten Upanishaden. Der große [[Vedanta]] Meister [[Shankaracharya]] hat zu diesen 10 Upanishaden Kommentare geschrieben, also auch zur Chandogya Upanishad. Die volle Chadogya Upanishad mit deutscher Übersetzung findest du auf &#039;&#039;&#039;[[Chandogya Upanishad]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shanti Mantra===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedens-Mantra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Om&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āpyāyantu mamāṅgāni vāk prāṇaś cakṣuḥ śrotram|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atho balam indriyāṇi ca sarvāṇi|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvaṃ brahmaupaniṣadam|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
māhaṃ brahma nirākuryāṃ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mā mā brahma nirākarod|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anirā-karaṇam astu, anirākaraṇaṃ me &#039;stu|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tadātmani nirate|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya upaniṣatsu dharmāha|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te mayi santu te mayi santu|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oṃ śāntiḥ śāntiḥ śāntiḥ ||&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Om. Mögen die verschiedenen Glieder meines Körpers, meine Zunge, mein Prana, meine Augen, meine Ohren und meine Kraft und auch alle anderen Sinnesorgane genährt werden! Alles ist in der Tat Brahman, wie es in den Upanishaden erklärt wird. Möge ich Brahman niemals verleugnen! Möge Brahman mich niemals verleugnen! Möge es nie eine Verleugnung meinerseits geben! Mögen alle Tugenden, die in den Upanishaden beschrieben werden, zu mir gehören, der ich dem Atman ergeben bin! Ja, mögen sie alle zu mir gehören!&lt;br /&gt;
Om. Friede! Friede! Friede!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad: Pranava und Upasana===&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel der Chandogya Upanishad beschäftigt sich hauptsächlich mit der metaphysischen und symbolischen Bedeutung des Udgitha (OM), einem zentralen Element des vedischen Gesangsrituals. Es erklärt die enge Verbindung zwischen der Rik (dem gesprochenen Wort) und dem Saman (dem heiligen Gesang), wobei OM als Essenz und Grundlage des gesamten Universums beschrieben wird. Durch die Betrachtung von Himmel, Sonne, Atem und anderen kosmischen Prinzipien werden die verschiedenen Aspekte des Udgitha als Medium des Opfers, der Meditation und der Vereinigung mit dem Höchsten Selbst dargestellt. Das Kapitel lehrt, dass die heiligen Klänge, die das Universum durchdringen, die Grundlage für kosmische Harmonie und die Erfüllung göttlicher sowie weltlicher Wünsche sind, und es führt in die Methoden ein, wie diese durch Meditation und rituelle Praxis genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda Meditation über Om&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
om ity etad akṣaram udgītham upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
om iti hy udgāyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyopavyākhyānam || ChUp_1,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Om, Udgitha genannt, sollte meditiert werden; denn die Menschen singen das Udgitha, beginnend mit Om. Nun folgt die ausführliche Erklärung der Silbe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣāṃ bhūtānāṃ pṛthivī rasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛthivyā āpo rasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apām oṣadhayo rasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oṣadhīnāṃ puruṣo rasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
puruṣasya vāg rasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāca ṛg rasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ṛcaḥ sāma rasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāmna udgītho rasaḥ || ChUp_1,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Essenz all dieser Wesen ist die Erde; die Essenz der Erde ist das Wasser; die Essenz des Wassers sind die Pflanzen; die Essenz der Pflanzen ist der Mensch; die Essenz des Menschen ist die Sprache; die Essenz der Sprache ist der Rig-Veda; die Essenz des Rig-Veda ist der Sama-Veda; die Essenz des Sama-Veda ist die Udgitha, die Om ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa eṣa rasānāṃ rasatamaḥ paramaḥ parārdhyo &#039;ṣṭamo yadudgīthaḥ || ChUp_1,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Dieses Udgitha (Om) ist die beste aller Essenzen, die höchste, die den höchsten Platz verdient, die achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
katamā katama rk katamat katamat sāma katamaḥ katama udgītha iti vimṛṣṭaṃ bhavati || ChUp_1,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Was ist dann das Rik? Was ist das Saman? Was ist das Udgitha? Dies gilt es zu bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vāg evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaḥ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
om ity etad akṣaram udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etan mithunaṃ yad vāk ca prāṇaś cark ca sāma ca || ChUp_1,1.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Sprache ist in der Tat das Rik; der vitale Atem (Prana) ist das Saman; die Silbe Om ist das Udgitha. Sprache und Prana, oder Rik und Saman, bilden ein Paar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad etan mithunam om ity etasminn akṣare saṃsṛjyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā vai mithunau samāgacchata āpayato vai tāv anyo &#039;nyasya kāmam || ChUp_1,1.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Und dieses Paar wird in der Silbe Om vereinigt. Wenn ein Paar zusammenkommt, erfüllen sie den Wunsch des anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āpayitā ha vai kāmānāṃ bhavati ya etad evaṃ vidvān akṣaram udgītham upāste || ChUp_1,1.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wer dies weiß und über die Silbe Om, die Udgitha, meditiert, wird in der Tat ein Erfüller von Wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad vā etad anujñākṣaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad dhi kiṃcānujānāty om ity eva tad āha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣo eva samṛddhir yad anujñā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samardhayitā ha vai kāmānāṃ bhavati ya etad evaṃ vidvān akṣaram udgītham upāste || ChUp_1,1.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Diese Silbe Om wird benutzt, um Zustimmung zu geben, denn wo immer man etwas zustimmt, sagt man Om (ja). Nun, was Zustimmung ist, ist Befriedigung. Wer dies weiß und über die Silbe Om, die Udgitha, meditiert, wird in der Tat ein Erfüller von Wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.9teneyaṃ trayī vidyā vartate |&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
om ity āśrāvayati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
om iti śaṃsati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
om ity udgāyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasyaiva akṣarasyāpacityai mahimnā rasena || ChUp_1,1.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Mittels dieser Silbe wird das dreifache Wissen erlangt. Wenn der adhvaryu Priester bei einem Opfer einen Befehl gibt, sagt er Om. Wenn der hotri-Priester die Hymne rezitiert, sagt er Om. Wenn der Udgatri-Priester den Saman singt, sagt er Om. All dies geschieht zum Ruhm des unvergänglichen Atman durch die Größe dieser Silbe und durch ihre Essenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,1.10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tenobhau kurutaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yaś caitad evaṃ veda yaś ca na veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nānā tu vidyā cāvidyā ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad eva vidyayā karoti śraddhayopaniṣadā tad eva vīryavattaraṃ bhavatīti khalv etasyaivākṣarasyopavyākhyānaṃ bhavati || ChUp_1,1.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Es mag behauptet werden, dass derjenige, der diese wahre Bedeutung der Silbe Om kennt, und derjenige, der sie nicht kennt, das gleiche Opfer darbringt und daher die gleichen Früchte ernten muss. Aber das ist nicht so. Die Ergebnisse von Wissen und Unwissenheit sind unterschiedlich. Die Arbeit, die mit Wissen, Glauben und der Upanishad (d.h. der Meditation über die Gottheiten) getan wird, bringt mächtigere Früchte hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamādhyāyasya prathama khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist, wahrlich, die ausführliche Erklärung der Silbe Om.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda Meditation über Om als das Prana&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
devāsurā ha vai yatra saṃyetire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ubhaye prājāpatyās tad dha devā udgītham ājahrur anenainān abhibhaviṣyāma iti || ChUp_1,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Als die Götter und die Dämonen, beide Nachkommen von Prajapati, miteinander kämpften, griffen die Götter nach der Udgitha, weil sie dachten, dass sie damit die Dämonen besiegen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te ha nāsikyaṃ prāṇam udgītham upāsāṃ cakrire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha asurāḥ pāpmanā vividhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tenobhayaṃ jighrati surabhi ca durgandhi ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pāpmanā hy eṣa viddhaḥ || ChUp_1,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie (d.h. die Götter) meditierten über das Udgitha (Om) als das Prana, das durch die Nase wirkt. Aber die Dämonen durchbohrten es (d.h. das Prana) mit Bösem. Deshalb riecht man mit ihm (d.h. dem Atem) sowohl das, was angenehm riecht, als auch das, was übel riecht. Denn der Atem ist vom Bösen durchdrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.3-6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha vācam udgītham upāsāṃ cakrire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāṃ hāsurāḥ pāpmanā vividhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tayobhayaṃ vadati satyaṃ cānṛtaṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pāpmanā hy eṣā viddhā || ChUp_1,2.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Dann meditierten sie über die Udgitha als Sprache. Aber die Dämonen durchbohrten sie mit Bösem. Deshalb spricht man sowohl die Wahrheit als auch die Unwahrheit. Denn die Rede ist vom Bösen durchdrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha cakṣur udgītham upāsāṃ cakrire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhāsurāḥ pāpmanā vividhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tenobhayaṃ paśyati darśanīyaṃ cādarśanīyaṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pāpmanā hy etad viddham || ChUp_1,2.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Dann meditierten sie über die Udgitha als das Auge. Aber die Dämonen durchbohrten es mit dem Bösen. Deshalb sieht man sowohl das, was schön ist, als auch das, was unschön ist. Denn das Auge ist vom Bösen durchbohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha śrotram udgītham upāsāṃ cakrire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhāsurāḥ pāpmanā vividhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tenobhayaṃ śṛṇoti śravaṇīyaṃ cāśravaṇīyaṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pāpmanā hy etad viddham || ChUp_1,2.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Dann meditierten sie über die Udgitha als das Ohr. Aber die Dämonen durchbohrten es mit Bösem. Deshalb hört man sowohl das, was hörenswert ist, als auch das, was nicht hörenswert ist. Denn das Ohr ist vom Bösen durchbohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha mana udgītham upāsāṃ cakrire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhāsurāḥ pāpmanā vividhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tenobhayaṃ saṃkalpayate saṃkalpanīyaṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pāpmanā hy etad viddham || ChUp_1,2.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Dann meditierten sie über die Udgitha als den Geist. Aber die Dämonen durchbohrten ihn mit Bösem. Deshalb denkt man sowohl richtige als auch unrichtige Gedanken. Denn der Geist ist vom Bösen durchdrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha ya evāyaṃ mukhyaḥ prāṇas tam udgītham upāsāṃ cakrire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hāsurā ṛtvā vidadhvaṃsur yathāśmānam ākhaṇam ṛtvā vidhvaṃsetaivam || ChUp_1,2.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dann meditierten sie über das Udgitha als das Hauptprana (mukhya). Aber so wie ein Erdklumpen, der auf einen Stein trifft, zerstreut wird, so wurden auch die Dämonen zerstört, als sie ihn trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evaṃ yathāśmānam ākhaṇam ṛtvā vidhvaṃsata evaṃ haiva sa vidhvaṃsate ya evaṃvidi pāpaṃ kāmayate yaś cainam abhidāsati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa eṣo &#039;śmākhaṇaḥ || ChUp_1,2.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Wie ein Erdklumpen zerstreut wird, wenn er einen Stein trifft, so wird derjenige zerstreut werden, der demjenigen, der dies weiß, Böses wünscht oder ihn verletzt; denn er ist ein fester Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naivaitena surabhi na durgandhi vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahatapāpmā hy eṣaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena yad aśnāti yat pibati tenetarān prāṇān avati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etam u evāntato &#039;vittvotkrāmati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vyādadāty evāntata iti || ChUp_1,2.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Mit diesem (d.h. dem Hauptlebensatem) unterscheidet man nicht, was angenehm riecht und was übel riecht; denn er ist vom Bösen unberührt. Was auch immer eine Person mit ihm (dem Hauptvitalatem) isst oder trinkt, unterstützt die anderen Pranas. Deshalb scheiden sie aus, wenn er sie zum Zeitpunkt des Todes nicht mehr durch Essen und Trinken unterstützt. Er öffnet den Mund zum Zeitpunkt des Todes, als ob der Sterbende essen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ hāṅgirā udgītham upāsāṃ cakre |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etam u evāṅgirasaṃ manyante &#039;ṅgānāṃ yad rasaḥ || ChUp_1,2.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angira meditierte über das Udgitha als das Haupt-Prana. Die Menschen nennen es (d.h. das Prana) Angiras, weil es die Essenz (rasa) der Glieder (anga) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.11-12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tena taṃ ha bṛhaspatir udgītham upāsāṃ cakre |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etam u eva bṛhaspatiṃ manyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg ghi bṛhatī tasyā eṣapatiḥ || ChUp_1,2.11 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tena taṃ hāyāsya udgītham upāsāṃ cakre |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etam u evāyāsyaṃ manyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āsyād yad ayate || ChUp_1,2.12 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brihaspati meditierte über das Udgitha als das Haupt-Prana. Die Menschen nennen es (das Prana) Brihaspati, denn die Sprache ist groß (brihat) und es ist der Herr (pati) der Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.13&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tena taṃ ha bako dālbhyo vidāṃ cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha naimiśīyānām udgātā babhūva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha smaibhyaḥ kāmān āgāyati || ChUp_1,2.13 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ayasya meditierte über das Udgitha als das Haupt-Prana. Die Menschen nennen es (das Prana) Ayasya, denn es kommt (ayate) aus dem Mund (asya). Vaka, der Sohn von Dalbhya, kannte es (das Prana); er wurde der Udgatri-Priester der Opferer, die im Naimisha-Wald wohnten. Indem er die Udgitha sang, erfüllte er alle ihre Wünsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,2.14&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āgātā ha vai kāmānāṃ bhavati ya etad evaṃ vidvān akṣaram udgītham upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity adhyātmam || ChUp_1,2.14 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Wer dies weiß, wie oben beschrieben, und über das unvergängliche Udgitha (Om) meditiert, erhält alle seine Wünsche durch das Singen des Udgitha. So viel zum Udgitha, über das in Bezug auf den Körper meditiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Meditation über die Udgitha als Sonne und das Vyana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athādhidaivatam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya evāsau tapati tam udgītham upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udyan vā eṣa prajābhya udgāyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udyaṃs tamo bhayam apahanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahantā ha vai bhayasya tamaso bhavati ya evaṃ veda || ChUp_1,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nun wird die Meditation über die Udgitha mit Bezug auf die Götter beschrieben: Man sollte über das Udgitha meditieren wie über die Sonne, die Wärme spendet. Wenn er (die Sonne) aufgeht, singt er die Udgitha zum Nutzen aller Geschöpfe. Wenn er aufsteigt, zerstört er Dunkelheit und Angst. Derjenige, der dies weiß, wird zum Zerstörer von Dunkelheit und Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
samāna u evāyaṃ cāsau ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uṣṇo &#039;yam uṣṇo &#039;sau |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svara itīmam ācakṣate svara iti pratyāsvara ity amum |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād vā etam imam amuṃ ca udgītham upāsīta || ChUp_1,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dieses Prana und jene Sonne sind dasselbe. Dieses ist warm und jenes ist warm. Dies nennen sie svara (was hinausgeht) und jenes pratyasvara (was zurückkehrt). Deshalb sollte man über das Udgitha als dies und jenes meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalu vyānam evodgītham upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad vai prāṇiti sa prāṇaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad apāniti so &#039;pānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yaḥ prāṇāpānayoḥ saṃdhiḥ sa vyānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo vyānaḥ sā vāk |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād aprāṇann anapānan vācam abhivyāharati || ChUp_1,3.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Man sollte über die Udgitha als das Vyana meditieren. Das, was man ausatmet, ist das Prana und das, was man einatmet, ist das Apana. Das, was die Verbindung von Prana und Apana ist, ist das Vyana. Dieses Vyana ist die Sprache. Wenn man also spricht, hält man das Prana und das Apana an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yā vāk sark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād aprāṇann anapānann ṛcam abhivyāharati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yark tat sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād aprāṇann anapānan sāma gāyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat sāma sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād aprānann anapānann udgāyati || ChUp_1,3.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das, was Sprache ist, ist der Rik. Wenn ein Mensch einen Rik ausspricht, atmet er daher weder aus noch atmet er ein. Das, was der Rik ist, ist der Saman. Wenn also ein Mensch einen Saman singt, atmet er weder aus noch ein. Das, was der Saman ist, ist die Udgitha. Wenn ein Mensch die Udgitha singt, atmet er daher weder aus noch ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ato yāny anyāni vīryavanti karmāṇi yathāgner manthanam ājeḥ saraṇaṃ dṛḍhasya dhanuṣa āyamanam aprāṇann anapānaṃs tāni karoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasya hetor vyānam evodgītham upāsīta || ChUp_1,3.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Und auch andere Arbeiten, die Kraft erfordern, wie das Entzünden von Feuer durch Reiben, das Laufen eines Rennens und das Spannen eines starken Bogens, werden ohne Ausatmen oder Einatmen ausgeführt. Deshalb sollte man über das Udgitha als Vyana meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalūdgīthākṣarāṇy upāsīta ud-gī-tha iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇa evot |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇena hy uttiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vag gīḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāco ha gira ity ācakṣate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annaṃ tham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anne hīdaṃ sarvaṃ sthitam || ChUp_1,3.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Man sollte über die Buchstaben des Wortes Udgitha meditieren (d.h. ut, gi und tha). Ut ist das Prana, denn ein Mensch erhebt sich (uttishthati) durch das Prana. Gi ist die Rede, denn Reden werden girah genannt. Tha ist die Nahrung, denn all dies lebt (sthita) von der Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dyaur evot |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antarikṣaṃ gīḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛthivī tham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āditya evot |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyur gīḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agnis tham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāmaveda evot |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yajurvedo gīḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ṛgvedas tham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dugdhe &#039;smai vāg dohaṃ yo vāco dohaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annavān annādo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya etāny evaṃ vidvān udgīthākṣarāṇy upāsta ud-gī-tha iti || ChUp_1,3.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Ut ist der Himmel, gi die mittlere Region und tha die Erde. Ut ist die Sonne, gi die Luft und tha das Feuer. Ut ist der Sama-Veda, gi der Yajur-Veda und tha der Rig-Veda. Für den, der so meditiert, gibt die Sprache Milch und die Milch ist die Sprache. Derjenige, der dies weiß und über die Buchstaben der Udgitha meditiert, wird zum Besitzer von Nahrung und zum Esser von Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalv āśīḥ samṛddhiḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upasaraṇānīty upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yena sāmnā stoṣyan syāt tat sāmopadhāvet || ChUp_1,3.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Als nächstes folgt die Erfüllung der Gebete. Man sollte also über das Objekt meditieren, das man durch Meditation erreichen möchte: Er (d.h. der Udgatri-Priester) sollte über den Saman meditieren, mit dem er das Loblied singen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yasyām ṛci tām ṛcaṃ, yad ārṣeyaṃ tam ṛṣiṃ, yāṃ devatām abhiṣṭoṣyan syāt tāṃ devatām upadhāvet || ChUp_1,3.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Er (d.h. der Udgatri-Priester) sollte über den Rik meditieren, in dem dieser Saman vorkommt, über den Rishi, dem er offenbart wurde, und über die Gottheit, die er preisen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yena cchandasā stoṣyan syāt tac chanda upadhāvet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yena stomena stoṣyamāṇaḥ syāt taṃ stomam upadhāvet || ChUp_1,3.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Er (der udgatri-Priester) sollte über das Metrum meditieren, in dem er den Lobpreis singen wird; er sollte über die Hymne meditieren, mit der er den Lobpreis singen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yāṃ diśam abhiṣṭoṣyan syāt tāṃ diśam upadhāvet || ChUp_1,3.11 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Er (der udgatri-Priester) sollte über das Viertel des Raumes meditieren, dem er das Loblied singen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,3.12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ātmānam antata upasṛtya stuvīta kāmaṃ dhyāyann apramattaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abhyāśo ha yad asmai sa kāmaḥ smṛdhyeta yatkāmaḥ stuvīteti yatkāmaḥ stuvīteti || ChUp_1,3.12 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Schließlich sollte er (der Udgatri-Priester) über sich selbst und dann über das gewünschte Objekt meditieren und den Lobpreis korrekt rezitieren. Auf diese Weise wird ihm schnell der Wunsch erfüllt werden, den er sich wünscht, um den Lobgesang darzubringen, ja, den er sich wünscht, um den Lobgesang darzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Meditation über Om als Furchtlosigkeit und Unsterblichkeit &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,4.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
om ity etad akṣaram udgītham upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
om iti hy udgāyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyopavyākhyānam || ChUp_1,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Om, Udgitha genannt, sollte meditiert werden; denn die Menschen singen das Udgitha, beginnend mit Om. Nun folgt die ausführliche Erklärung dieser Silbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,4.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
devā vai mṛtyor bibhyatas trayīṃ vidyāṃ prāviśan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te chandobhir acchādayan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad ebhir acchādayaṃs tac chandasāṃ chandastvam || ChUp_1,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Götter, die den Tod fürchteten, traten in das dreifache Wissen ein. Sie bedeckten sich mit den metrischen Hymnen. Weil sie sich mit den Hymnen bedeckten (acchadayan), werden die Hymnen chhandas genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,4.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tān u tatra mṛtyur yathā matsyam udake paripaśyed evaṃ paryapaśyad ṛci sāmni yajuṣi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te nu vittvordhvā ṛcaḥ sāmno yajuṣaḥ svaram eva prāviśan || ChUp_1,4.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie ein Fischer einen Fisch im seichten Wasser beobachten kann, so beobachtete der Tod die Götter im Rik, den Yajus und dem Saman. Auch sie erkannten dies, erhoben sich aus dem Rik, den Yajus und dem Saman und gingen allein in das Svara (Om) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,4.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadā vā ṛcam āpnoty om ity evātisvarati evaṃ sāmaivaṃ yajuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa u svaro yad etad akṣaram etad amṛtam abhayam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat praviśya devā amṛtā abhavan || ChUp_1,4.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn ein Mensch die Rig-Veda gemeistert hat, spricht er laut Om aus; dasselbe tut er, wenn er die Sama-Veda und die Yajur-Veda gemeistert hat. Das Svara ist die Silbe Om; sie ist unsterblich und furchtlos. Die Götter wurden unsterblich und furchtlos, indem sie in ihn eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etad evaṃ vidvān akṣaraṃ praṇauty etad evākṣaraṃ svaram amṛtam abhayaṃ praviśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat praviśya yad amṛtā devās tad amṛto bhavati || ChUp_1,4.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Derjenige, der dies weiß und das Lob der Silbe Om singt, tritt in dieselbe Silbe ein, die Svara genannt wird und die unsterblich und furchtlos ist. Nachdem er in sie eingetreten ist, wird er unsterblich, wie die Götter unsterblich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Meditation über Om als die Sonne und das Prana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,5.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalu ya udgīthaḥ sa praṇavo yaḥ praṇavaḥ sa udgītha iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asau vā āditya udgītha eṣa praṇavaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
om iti hy eṣa svarann eti || ChUp_1,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nun, wahrlich, das, was die Udgitha ist, ist das Pranava; das, was das Pranava ist, ist die Udgitha. Die Sonne dort ist die Udgitha. Sie ist das Pranava, denn sie bewegt sich, indem sie Om ausstößt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,5.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etam u evāham abhyagāsiṣaṃ tasmān mama tvam eko &#039;sīti ha kauṣītakiḥ putram uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
raśmīṃs tvaṃ paryāvartayāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bahavo vai te bhaviṣyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity adhidaivatam || ChUp_1,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Kaushitaki sagte in alten Zeiten zu seinem Sohn: &amp;quot;Ich habe das Lob der Sonne gesungen, indem ich sie als eins mit ihren Strahlen betrachtete; deshalb bist du mein einziger Sohn. Meditiere über die Strahlen und die Sonne als verschieden voneinander, und du wirst viele Söhne haben.&amp;quot; So viel zu den Göttern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,5.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athādhyātmam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya evāyaṃ mukhyaḥ prāṇas tam udgītham upāsita |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
om iti hy eṣa svarann eti || ChUp_1,5.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nun in Bezug auf den Körper: Man sollte über das Udgitha als das Haupt-Prana meditieren, denn (d.h. das Prana) bewegt sich im Körper und spricht Om.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,5.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etam u evāham abhyagāsiṣaṃ tasmān mama tvam eko &#039;sīti ha kauṣītakiḥ putram uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇāṃs tvaṃ bhūmānam abhigāyatād bahavo vai me bhaviṣyantīti || ChUp_1,5.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Kaushitaki sagte in alten Zeiten zu seinem Sohn: &amp;quot;Ich habe das Lob des Haupt-Pranas allein gesungen; deshalb bist du mein einziger Sohn. Meditiere über das Udgitha als das mannigfaltige Prana und du wirst viele Söhne haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,5.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalu ya udgīthaḥ sa praṇavo yaḥ praṇavaḥ sa udgītha iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hotṛṣadanād dha evāpi durudgītham anusamāharatīty anusamāharatīti || ChUp_1,5.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nun, wahrlich, das, was die Udgitha ist, ist das Pranava; das, was das Pranava ist, ist die Udgitha. Derjenige (d.h. der Udgatri-Priester), der dies weiß, berichtigt vom Sitz des Hotri-Priesters aus jeden Fehler, der von ihm (dem Udgatri-Priester) begangen wird, ja, er berichtigt ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Die leuchtende Person im Sonnenorbus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,6.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iyam evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agniḥ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iyam eva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agnir amaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Diese Erde ist der Rik und das Feuer ist der Saman. Dieser Saman (d.h. das Feuer) ruht auf diesem Rik (d.h. der Erde). Daher wird der Saman gesungen, der auf dem Rik ruht. Sa ist die Erde, ama ist das Feuer; so werden sie (die Erde und das Feuer) als Sama bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,6.2-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
antarikṣam evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyuḥ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antarikṣam eva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyur amaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die mittlere Region ist der Rik und die Luft ist der Saman. Dieser Saman (d.h. die Luft) ruht auf diesem Rik (d.h. der Mittelregion). Daher wird der Saman gesungen, der auf dem Rik ruht. Sa ist die Mittelregion, ama ist die Luft; daher werden sie (die Mittelregion und die Luft) als Sama bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dyaur evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityaḥ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dyaur eva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityo &#039;maḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,6.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Himmel ist in der Tat die Rik (das heilige Wort). Die Sonne ist das Saman (der heilige Gesang). Dieses Saman ist in dieser Rik getragen (oder verankert). Deshalb wird das Saman auf der Grundlage der Rik gesungen. Der Himmel ist die Grundlage (Sā). Die Sonne ist die Kraft (Ama). Das ist das Saman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,6.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nakṣatrāny evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramāḥ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nakṣatrāṇy eva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramā amaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,6.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Sterne sind der Rik und der Mond ist der Saman. Dieser Saman (d.h. der Mond) ruht auf diesem Rik (d.h. den Sternen). Deshalb wird der Saman gesungen, der auf dem Rik ruht. Sa sind die Sterne, ama ist der Mond; so werden sie (die Sterne und der Mond) als Sama bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,6.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad etad ādityasya śuklaṃ bhāḥ saivark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yan nīlaṃ paraḥkṛṣṇaṃ tat sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmad ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate || ChUp_1,6.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Der weiße Glanz der Sonne ist der Rik und ihre blaue, intensive Dunkelheit ist der Saman. Dieses Saman (d.h. die Dunkelheit) ruht auf diesem Rik (d.h. dem Glanz). Deshalb wird der Saman gesungen, der auf dem Rik ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,6.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad evaitad ādityasya śuklaṃ bhāḥ saiva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yan nīlaṃ paraḥkṛṣṇaṃ tad amaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha ya eṣo &#039;ntarāditye hiraṇmayaḥ puruṣo dṛśyate hiraṇyaśmaśrur hiraṇyakeśa ā praṇakhāt sarva eva suvarnaḥ || ChUp_1,6.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sa ist das weiße Strahlen der Sonne, ama ist ihre blaue, intensive Dunkelheit; daher werden sie (das Strahlen und die Dunkelheit) als Sama bezeichnet. Der goldene Mensch, der in der Sonne gesehen wird, der einen goldenen Bart und goldenes Haar hat, der bis zu den Spitzen seiner Nägel golden ist - seine Augen sind wie eine Lotusblume, rot wie der Bürzel eines Affen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,6.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya yathā kapyāsaṃ puṇḍarīkam evam akṣiṇī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyod iti nāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa eṣa sarvebhyaḥ pāpmabhya uditaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udeti ha vai sarvebhyaḥ pāpmabhyo ya evaṃ veda || ChUp_1,6.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name ist Ut, denn er hat sich über alles Böse erhoben (udita). Auch derjenige, der dies weiß, erhebt sich über alles Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,6.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasyark ca sāma ca geṣṇau |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tv eva udgātā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasya hi gātā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa eṣa ye cāmuṣmāt parāñco lokās teṣāṃ ceṣṭa devakāmānāṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity adhidaivatam || ChUp_1,6.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihn (für das Göttliche oder das Opfer) sind die Rik (das heilige Wort) und das Saman (der heilige Gesang) die Stützen (oder Gehilfen). Daher entsteht der Udgitha (der vedische Gesang der Hymne). Deshalb ist er wahrlich der Udgātā (der Sänger des Udgitha). Denn er ist der Sänger dieses (Udgitha). Er ist dieserjenige, durch den jene jenseitigen Welten und deren Wünsche sowie die Wünsche der Götter erfüllt werden. Das ist die (Erklärung) auf der Ebene der Götter (Adhidaivatam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhyāyasya ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda  - Die Person im Auge &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athādhyātmam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaḥ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg eva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo &#039;maḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,7.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nun in Bezug auf den Körper: Die Sprache ist das Rik und das Prana ist das Saman. Dieses Saman (das Prana) ruht auf diesem Rik (Sprache). Deshalb wird der Saman gesungen, der auf dem Rik ruht. Sa ist die Sprache, ama ist das Prana; daher werden sie (Sprache und Prana) als Sama bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cakṣur evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmā sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣur eva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmāmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,7.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das Auge ist der Rik und der Atman ist der Saman. Dieser Saman (der Atman) ruht auf diesem Rik (Sprache). Daher wird der Saman gesungen, der auf dem Rik ruht. Sa ist das Auge, ama ist der Atman; so werden sie (das Auge und der Atman) als Saman bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śrotram evark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
manaḥ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrotram eva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mano &#039;maḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,7.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Ohr ist der Rik und der Geist ist der Saman. Dieser Saman (der Geist) ruht auf diesem Rik (dem Ohr). Daher wird der Saman gesungen, der auf dem Rik ruht. Sa ist das Ohr, ama ist der Geist; so werden sie (das Ohr und der Geist) als Sama bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad etad akṣnaḥ śuklaṃ bhāḥ saivark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yan nīlaṃ paraḥkṛṣṇaṃ tat sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad etasyām ṛcy adhyūḍhaṃ sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ṛcy adhyūḍhaṃ sāma gīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yad evaitad akṣṇaḥ śuklaṃ bhāḥ saiva sā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yan nīlaṃ paraḥkṛṣṇaṃ tad amaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma || ChUp_1,7.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nun ist der weiße Glanz des Auges das Rik und seine blaue, intensive Dunkelheit ist das Saman. Dieses Saman (Dunkelheit) ruht auf diesem Rik (Strahlen). Daher wird das Saman gesungen, das auf dem Rik ruht. Sa ist das weiße Strahlen des Auges, ama ist seine blaue intensive Dunkelheit; so werden sie (das Strahlen und die Dunkelheit) als Sama bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ya eṣo &#039;ntar akṣiṇi puruṣo dṛśyate saivark |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad uktham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yajuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad brahma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya etasya tad eva rūpaṃ yad amuṣya rūpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāv amuṣya geṣṇau tau tau goṣṇau |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yan nāma tan nāma || ChUp_1,7.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nun, die Person, die im Auge gesehen wird, ist der Rik, er ist der Saman, er ist der Uktha, er ist der Yajus, er ist Brahman. Die Form dieser Person im Auge ist die gleiche wie die Form dieser Person in der Sonne. Die Gelenke dieses Menschen im Auge sind die gleichen wie die Gelenke jenes Menschen in der Sonne; der Name dieses Menschen (Ut) ist der gleiche wie der Name jenes Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa eṣa ye caitasmād arvāñco lokās teṣāṃ ceṣṭe manuṣyakāmānāṃ ceti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad ya ime vīṇāyāṃ gāyanty etaṃ te gāyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt te dhanasanayaḥ || ChUp_1,7.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Er ist der Herr über die Welten, die sich unter diesem (d.h. dem Auge) ausbreiten, und auch über alle Wünsche der Menschen. Deshalb singen alle, die die Vina besingen, von ihm, und von ihm erhalten sie Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ya etad evaṃ vidvān sāma gāyaty ubhau sa gāyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;munaiva sa eṣa ye cāmuṣmāt parāñco lokās tāṃś cāpnoti devakāmāṃś ca || ChUp_1,7.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wer dies (d.h. die Udgitha) kennt, singt den Saman und singt beides. Durch ihn (d.h. die Person in der Sonne) erhält er die Welt jenseits davon (d.h. die Sonne) und die Wünsche der Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,7.8-9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athānenaiva ye caitasmād arvāñco lokās tāṃś cāpnoti manuṣyakāmāṃś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād u haivaṃvid udgātā brūyāt || ChUp_1,7.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaṃ te kāmam āgāyānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa hy eva kāmāgānasyeṣṭe ya evaṃ vidvān sāma gāyati sāma gāyati || ChUp_1,7.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8-9. Ebenso erlangt er durch dieses (d.h. die Person im Auge) die Welten, die sich unter diesem (d.h. dem Auge) ausbreiten, und alle Wünsche der Menschen. Deshalb kann ein Udgatri-Priester, der dies weiß, zu dem Opferer, für den er als Priester handelt, sagen: &amp;quot;Welchen Wunsch von dir soll ich durch Singen erfüllen?&amp;quot; Denn derjenige, der dies weiß und den Saman singt, ist in der Lage, durch seinen Gesang des Saman Wünsche zu erfüllen, ja, durch seinen Gesang des Saman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Die Geschichte des Pravahana (I)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trayo hodgīthe kuśalā babhūvuḥ śilakaḥ śālāvatyaś caikitāyano dālbhyaḥ pravāhaṇo jaivalir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te hocur udgīthe vai kuśalāḥ smo hantodgīthe kathāṃ vadāma iti || ChUp_1,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es gab drei Männer, die in der Udgitha versiert waren: Silaka, der Sohn von Salavat, Chaikitayana aus der Linie von Dalbhya und Pravahana, der Sohn von Jivala. Sie sprachen: &amp;quot;Wir sind in der Tat in der Udgitha bewandert. Lasst uns eine Diskussion über die Udgitha führen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tatheti ha samupaviviśuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha prāvahaṇo jaivalir uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagavantāv agre vadatām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhrāmaṇayor vadator vācaṃ śroṣyāmīti || ChUp_1,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;So soll es sein&amp;quot;, sagten sie und setzten sich. Dann sagte Pravihana, der Sohn Jivalas: &amp;quot;Ehrwürdige Herren, ihr sprecht zuerst und ich werde mir anhören, was die beiden Brahmanen zu sagen haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha śilakaḥ śālāvatyaś caikitāyanaṃ dālbhyam uvāca hanta tvā pṛcchānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛccheti hovāca || ChUp_1,8.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Dann sprach Silaka, der Sohn von Salavat, zu Chaikitayana aus der Linie Dalbhya: &amp;quot;Nun, darf ich dich befragen?&amp;quot; &amp;quot;Frag nur&amp;quot;, sagte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kā sāmno gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svara iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svarasya kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇa iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annasya kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annam iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annasya kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpa iti hovāca || ChUp_1,8.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 &amp;quot;Was ist die Stütze des Saman?&amp;quot; &amp;quot;Der Ton (svara)&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Was ist die Stütze des Tons?&amp;quot; &amp;quot;Das Prana (der vitale Atem)&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Was ist die Stütze des Prana?&amp;quot; &amp;quot;Nahrung&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Was ist die Stütze der Nahrung?&amp;quot; &amp;quot;Wasser&amp;quot;, antwortete er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
apāṃ kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asau loka iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
amuṣya lokasya kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na svargaṃ lokam atinayed iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svargaṃ vayaṃ lokaṃ sāmābhisaṃsthāpayāmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svargasaṃstāvaṃ hi sāmeti || ChUp_1,8.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist die Stütze des Wassers?&amp;quot; &amp;quot;Die jenseitige Welt (der Himmel)&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Was ist die Stütze der jenseitigen Welt?&amp;quot; &amp;quot;Niemand soll den Saman über die himmlische Welt hinaus tragen. Wir stellen den Saman in die himmlische Welt, denn der Saman wird als Himmel gepriesen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ha śilakaḥ śālāvatyaś caikitāyanaṃ dālbhyam uvācāpratiṣṭhitaṃ vai kila te dālbhya sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yas tv etarhi brūyān mūrdhā te vipatiṣyatīti mūrdhā te vipated iti || ChUp_1,8.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Da sprach Silaka, der Sohn von Salavat, zu Chaikitayana aus der Linie von Dalbhya: &amp;quot;Oh Dalbhya, dein Saman ist nicht fest etabliert. Wenn zu dieser Zeit jemand, der die Unterstützung des Saman kennt, sagen würde: &#039;Dein Kopf soll abfallen&#039;, dann würde dein Kopf sicherlich abfallen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hantāham etad bhagavatto vedānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
viddhīti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
amuṣya lokasya kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ayaṃ loka iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asya lokasya kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na pratiṣṭhāṃ lokam atinayed iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratiṣṭhāṃ vayaṃ lokaṃ sāmābhisaṃsthāpayāmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratiṣṭhāsaṃstāvaṃ hi sāmeti || ChUp_1,8.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &amp;quot;Nun denn, verehrter Herr, lass es mich von dir lernen&amp;quot;, sagte Chaikitayana. &amp;quot;Lerne es&amp;quot;, antwortete Silaka. &amp;quot;Was ist die Stütze jener Welt?&amp;quot; &amp;quot;Diese Welt&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Was ist die Stütze dieser Welt?&amp;quot; &amp;quot;Niemand soll den Saman über diese Welt hinaus tragen, die seine Stütze ist. Wir platzieren den Saman in dieser Welt als seine Stütze, denn der Saman wird als die Stütze (d.h. diese Welt) gepriesen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,8.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ha pravāhaṇo jaivalir uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antavad vai kila te śālāvatya sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yas tv etarhi brūyān mūrdhā te vipatiṣyatīti mūrdhā te vipated iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hantāham etad bhagavatto vedānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
viddhīti hovāca || ChUp_1,8.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Da sprach Pravahana, der Sohn von Jivala: &amp;quot;Oh Sohn von Salavat, dein Saman (d.h. diese Erde) hat ein Ende. Wenn zu dieser Zeit jemand, der die Unterstützung des Saman kennt, sagen würde: &#039;Dein Kopf wird abfallen&#039;, dann würde dein Kopf sicherlich abfallen.&amp;quot; &amp;quot;Nun denn, lass mich dies von dir lernen, verehrter Herr&amp;quot;, sagte Silaka. &amp;quot;Lerne es&amp;quot;, sagte Pravahana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda - Die Geschichte von Pravahana (II)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,9.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
asya lokasya kā gatir iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśa iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvāṇi ha vā imāni bhūtāny ākāśād eva samutpadyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśaṃ praty astaṃ yanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśo hy evaibhyo jyāyān |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśaḥ parāyaṇam || ChUp_1,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Was ist die Stütze dieser Welt?&amp;quot; fragte Silaka. &amp;quot;Der Akasa&amp;quot;, sagte Pravahana. &amp;quot;Denn alle diese Wesen werden aus dem Akasa geschaffen und kehren zum Akasa zurück. Der akasa ist größer als diese; deshalb ist der akasa die höchste Stütze.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,9.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa eṣa parovarīyān udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa eṣo &#039;nantaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
parovarīyo hāsya bhavati parovarīyaso ha lokāñ jayati ya etad evaṃ vidvān parovarīyāṃsam udgītham upāste || ChUp_1,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dies ist das Udgitha (Om), das Vorzüglichste; dies ist unendlich. Derjenige, der dies weiß und über das Udgitha meditiert, erlangt das vortrefflichste Leben und gewinnt die vortrefflichsten Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,9.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ haitam atidhanvā śaunaka udaraśāṇḍilyāyoktvovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvat ta enaṃ prajāyām udgīthaṃ vediṣyante parovarīyo haibhyas tāvad asmiṃl loke jīvanaṃ bhaviṣyati || ChUp_1,9.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atidhanvan, der Sohn von Sunaka, lehrte Udarasandilya diese Udgitha und sagte: &amp;quot;Solange einer deiner Nachkommen diese Udgitha kennt, wird sein Leben in dieser Welt und auch in der anderen Welt das beste sein.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,9.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tathāmuṣmiṃl loke loka iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ya etam eva vidvān upāste parovarīya eva hāsyāmuṣmiṃl loke jīvanaṃ bhavati tathāmuṣmiṃl loke loka iti loke loka iti || ChUp_1,9.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also die Udgitha kennt und über sie meditiert, dessen Leben wird in dieser Welt und auch in der anderen Welt, ja, in der anderen Welt, das vorzüglichste sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda - Die Geschichte von Ushasti (I)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maṭacīhateṣu kuruṣv āṭikyā saha jāyayoṣastir ha cākrāyaṇa ibhyagrāme pradrāṇaka uvāsa || ChUp_1,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Als die Ernten der Kurus durch Unwetter zerstört wurden, lebte Ushasti, der Sohn von Chakra, mit seiner Kindfrau in einem beklagenswerten Zustand im Dorf eines Mannes, der einen Elefanten besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa hebhyaṃ kulmāṣān khādantaṃ bibhikṣe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
neto &#039;nye vidyante yac ca ye ma ima upanihitā iti || ChUp_1,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Er (Ushasti) bettelte um Nahrung vom Besitzer des Elefanten, der gerade ein paar elende Bohnen aß. Er (der Besitzer des Elefanten) sagte: &amp;quot;Ich habe nichts als das, was mir vorgesetzt wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eteṣāṃ me dehīti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tān asmai pradadau |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hantānupānam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ucchiṣṭaṃ vai me pītaṃ syād iti hovāca || ChUp_1,10.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ushasti sagte: &amp;quot;Gib mir diese.&amp;quot; Er gab die Bohnen und sagte: &amp;quot;Hier ist etwas Wasser, das von meinem Trinken übrig geblieben ist.&amp;quot; Ushasti sagte: &amp;quot;Wenn ich das trinke, dann trinke ich das, was von einem anderen übrig geblieben ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na svid ete &#039;py ucchiṣṭā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vā ajīviṣyam imān akhādann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kāmo ma udapānam iti || ChUp_1,10.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Der Besitzer des Elefanten sagte: &amp;quot;Waren diese Bohnen nicht auch übrig geblieben und daher unrein?&amp;quot; Ushasti antwortete: &amp;quot;Ich hätte nicht leben können, wenn ich sie nicht gegessen hätte; aber ich kann Wasser holen, wo immer ich will.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha khāditvātiśeṣāñ jāyāyā ājahāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāgra eva subhikṣā babhūva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tān pratigṛhya nidadhau || ChUp_1,10.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nachdem er selbst gegessen hatte, gab Ushasti seiner Frau, was übrig geblieben war. Sie aber, die schon vorher gegessen hatte, nahm sie (d.h. die Bohnen) und legte sie beiseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha prātaḥ saṃjihāna uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad batānnasya labhemahi labhemahi dhanamātrām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
rājāsau yakṣyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa mā sarvair ārtvijyair vṛṇīteti || ChUp_1,10.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Am nächsten Morgen, als er aufwachte, sagte er: &amp;quot;Ach, wenn ich nur ein wenig zu essen bekäme, könnte ich vielleicht etwas Geld verdienen. Der König hier drüben wird ein Opfer durchführen; er würde mich für alle priesterlichen Ämter auswählen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ jāyovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hanta pata ima eva kulmāṣā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tān khāditvāmuṃ yajñaṃ vitatam eyāya || ChUp_1,10.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Seine Frau sagte zu ihm: &amp;quot;Hier, mein Mann, sind die Bohnen.&amp;quot; Nachdem er sie gegessen hatte, ging er zu dem Opfer, das gerade durchgeführt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tatrodgātḥn āstāve stoṣyamāṇān upopaviveśa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha prastotaram uvāca || ChUp_1,10.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Er sah dort die versammelten Udgatri-Priester und setzte sich zu ihnen an den Platz, wo sie die Hymnen singen würden. Er sagte zu dem Priester der Prastotri:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prastotar yā devatā prastāvam anvāyattā tāṃ ced avidvān prastoṣyasi mūrdhā te vipatiṣyatīti || ChUp_1,10.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. &amp;quot;Oh Prastotri-Priester, wenn du, ohne die Gottheit zu kennen, die zu Prastiva gehört, die Prastiva singst, wird dein Kopf abfallen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,10.10-11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam evodgātāram uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udgātar yā devatodgītham anvāyattā tāṃ ced avidvān udgāsyasi mūrdhā te vipatiṣyatīti || ChUp_1,10.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die gleiche Weise sprach er den Udgatri-Priester an: &amp;quot;Oh Udgatri-Priester, wenn du die Udgitha singst, ohne die Gottheit zu kennen, die zur Udgitha gehört, wird dein Kopf abfallen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam eva pratihartāram uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratihartar yā devatā pratihāram anvāyattā tāṃ ced avidvān pratihariṣyasi mūrdhā te vipatiṣyatīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te ha samāratās tūṣṇīm āsāṃ cakrire || ChUp_1,10.11 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die gleiche Weise sprach er den Pratihartri-Priester an: &amp;quot;O Pratihartri-Priester, wenn du das Pratihara singst, ohne die Gottheit zu kennen, die zum Pratihara gehört, wird dir der Kopf abfallen.&amp;quot; Alle hörten auf, ihre Aufgaben zu erfüllen und saßen schweigend da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhadhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Die Geschichte von Ushasti (II)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainaṃ yajamāna uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagavantaṃ vā ahaṃ vividiṣāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uṣastir asmi cākrāyaṇa iti hovāca || ChUp_1,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Opfernde sagte zu ihm (Ushasti): &amp;quot;Ich möchte gerne wissen, wer du bist, verehrter Herr.&amp;quot; &amp;quot;Ich bin Ushasti, der Sohn von Chakra&amp;quot;, antwortete er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagavantaṃ vā aham ebhiḥ sarvair ārtvijyaiḥ paryaiṣiṣam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagavato vā aham avittyānyān avṛṣi || ChUp_1,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Er (der Opfernde) sagte: &amp;quot;Verehrter Herr, ich habe dich gesucht, um all diese priesterlichen Ämter auszuüben, aber da ich dich nicht fand, Herr, habe ich andere gewählt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bhagavāṃs tv eva me sarvair ārtvijyair iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tatheti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha tarhy eta eva samatisṛṣṭāḥ stuvatām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvat tv ebhyo dhanaṃ dadyās tāvan mama dadyā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tatheti ha yajamāna uvāca || ChUp_1,11.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Aber jetzt, Herr, bitte nimm alle priesterlichen Ämter an.&amp;quot; &amp;quot;So sei es&amp;quot;, sagte Ushasti, &amp;quot;aber diese Priester sollen mit meiner Erlaubnis die Lobgesänge singen. Du wirst mir aber so viel Reichtum geben, wie du ihnen gibst.&amp;quot; &amp;quot;So sei es&amp;quot;, sagte der Opfernde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainaṃ prastotopasasāda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prastotar yā devatā prastāvam anvāyattā tāṃ ced avidvān prastoṣyasi mūrdhā te vipatiṣyatīti mā bhagavān avocat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katamā sā devateti || ChUp_1,11.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Daraufhin trat der Prastotri-Priester an ihn heran und sagte: &amp;quot;Herr, du hast zu mir gesagt: &#039;Oh Prastotri-Priester, wenn du den Prastava singst, ohne die Gottheit zu kennen, die zum Prastava gehört, wird dein Kopf abfallen.&#039; Welches ist diese Gottheit?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prāṇa iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvāṇi ha vā imāni bhūtāni prāṇam evābhisaṃviśanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇam abhyujjihate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saiṣā devatā prastāvam anvāyattā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāṃ ced avidvān prāstoṣyo mūrdhā te vipatiṣyat tathoktasya mayeti || ChUp_1,11.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Ushasti sagte: &amp;quot;Das Prana ist diese Gottheit. Denn alle diese Wesen verschmelzen allein im Prana und aus dem Prana allein steigen sie auf. Dies ist die Gottheit, die zum Prastava gehört. Wenn du, ohne ihn zu kennen, den Prastava gesungen hättest, nachdem du von mir verflucht worden bist, wäre dein Kopf abgefallen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainam udgātopasasāda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udgātar yā devatodgītham anvāyattā tāṃ ced avidvān udgāsyasi mūrdhā te vipatiṣyatīti mā bhagavān avocat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katamā sā devatā iti || ChUp_1,11.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Da trat der Udgatri-Priester an ihn heran und sagte: &amp;quot;Herr, du hast zu mir gesagt: &#039;Oh Udgatri-Priester, wenn du, ohne die Gottheit zu kennen, die zur Udgitha gehört, die Udgitha singst, wird dein Kopf abfallen.&#039; Welches ist diese Gottheit?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āditya iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvāṇi ha vā imāni bhūtāny ādityam uccaiḥ santaṃ gāyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saiṣā devatodgītham anvāyattā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāṃ ced avidvān udagāsyo mūrdhā te vyapatiṣyat tathoktasya mayeti || ChUp_1,11.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Ushasti sagte: &amp;quot;Die Sonne ist diese Gottheit. Denn alle diese Wesen preisen die Sonne, die hoch oben ist. Dies ist die Gottheit, die zum Udgitha gehört. Wenn du, ohne ihn zu kennen, das Udgitha gesungen hättest, nachdem du von mir verflucht worden bist, wäre dein Kopf abgefallen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainaṃ pratihartopasasāda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratihartar yā devatā pratihāram anvāyattā tāṃ ced avidvān pratihariṣyasi mūrdhā te vipatiṣyatīti mā bhagavān avocat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katamā sā devateti || ChUp_1,11.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Da trat der Pratihartri-Priester an ihn heran und sagte: &amp;quot;Herr, du hast zu mir gesagt: &#039;Oh Pratihartri-Priester, wenn du das Pratihara singst, ohne die Gottheit zu kennen, die zum Pratihara gehört, wird dir der Kopf abfallen.&#039; Welches ist diese Gottheit?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,11.9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
annam iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvāṇi ha vā imāni bhūtany annam eva pratiharamāṇāni jīvanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saiṣā devatā pratihāram anvāyattā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāṃ ced avidvān pratyahariṣyo mūrdhā te vyapatiṣyat tathoktasya mayeti tathoktasya mayeti || ChUp_1,11.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Ushasti sagte: &amp;quot;Die Nahrung ist diese Gottheit. Denn alle diese Wesen nehmen Nahrung zu sich und leben. Dies ist die Gottheit, die zum Pratihara gehört. Wenn du, ohne ihn zu kennen, das Pratihara gesungen hättest, nachdem du von mir verflucht worden bist, wäre dein Kopf abgefallen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Die Udgitha der Hunde &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athātaḥ śauva udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dha bako dālbhyo glāvo vā maitreyaḥ svādhyāyam udvavrāja || ChUp_1,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nun folgt die Udgitha der Hunde: Eines Tages ging Vaka, der Sohn von Dalbhya, oder wie er auch genannt wurde, Glava, der Sohn von Mitra, hinaus, um die Vedas zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,12.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmai śvā śvetaḥ prādur babhūva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam anye śvāna upasametyocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annaṃ no bhagavān āgāyatu |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśanāyāma vā iti || ChUp_1,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ein weißer Hund erschien vor ihm. Andere Hunde, die sich um ihn versammelten, sagten zu ihm (d.h. dem weißen Hund): &amp;quot;Verehrter Herr, bitte singe für uns, damit wir Nahrung bekommen; wir sind hungrig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,12.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tān hovācehaiva mā prātar upasamīyateti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dha bako dālbhyo glāvo vā maitreyaḥ pratipālayāṃ cakāra || ChUp_1,12.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Er (der weiße Hund) sagte zu ihnen: &amp;quot;Kommt morgen früh hierher zu mir.&amp;quot; Vaka, der Sohn von Dalbhya, oder wie er auch genannt wurde, Glava, der Sohn von Mitra, hielt Wache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,12.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te ha yathaivedaṃ bahiṣpavamānena stoṣyamāṇāḥ saṃrabdhāḥ sarpantīty evam āsasṛpuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te ha samupaviśya hiñ cakruḥ || ChUp_1,12.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. So wie die Priester sich bewegen, indem sie sich aneinander festhalten, wenn sie im Begriff sind, mit der Vahishpavamana-Hymne Loblieder zu singen, so bewegten sich auch die Hunde. Dann setzten sie sich nieder und sprachen die Silbe Er aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,12.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o3madā3ma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oṃ3 pibā3ma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oṃ3 devo varuṇaḥ prajāpatiḥ savitā2&#039;nnam ihā2&#039;harat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annapate3&#039;nnamihā2&#039;&#039;harā2&#039;&#039;haro3miti || ChUp_1,12.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Om. Lasst uns essen! Om. Lasst uns trinken! Om. Möge die Sonne, die leuchtende Gottheit (deva), die Spenderin des Regens (Varuna), der Herr der Geschöpfe (Prajapati), hier Nahrung bringen! Nun ein Gebet an die Sonne: O Herr der Nahrung, bringe Nahrung her, bringe sie her. Om.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. KhandaI - Die mystische Bedeutung der Stobha-Silben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,13.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ayaṃ vāva loko hāukāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyur hāikāraḥ  |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramā athakāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmehakāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agnir īkāraḥ || ChUp_1,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Diese Erde ist wahrlich die Silbe hau; die Luft ist die Silbe hai; der Mond ist die Silbe atha; das Selbst ist die Silbe iha; das Feuer ist die Silbe i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,13.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āditya ūkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nihava ekāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
viśve devā auhoyikāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prajapatir hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaḥ svaraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annaṃ yā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg virāṭ || ChUp_1,13.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Sonne ist die Silbe u; die Anrufung ist die Silbe e; die Visve-Devas sind die Silbe au-ho-i; Prajapati ist die Silbe him; das Prana die Silbe svara; Nahrung ist die Silbe ya; Virat ist die Silbe vak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,13.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aniruktas trayodaśaḥ stobhaḥ saṃcaro huṅkāraḥ || ChUp_1,13.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Undefinierbar ist das dreizehnte stobha, nämlich die variable Silbe hum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 1,13.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dugdhe &#039;smai vāg dohaṃ yo vāco dohaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annavān annādo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya etām evaṃ sāmnām upaniṣadaṃ vedopaniṣadaṃ veda || ChUp_1,13.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer dieses geheime Wissen der Samaner kennt, dem gibt die Sprache Milch und die Milch ist die Sprache. Er wird zum Besitzer von Nahrung und zum Esser von Nahrung - er, der dies weiß, ja, er, der dies weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣacchāṅkarabhāṣye prathamodhyāyasya trayodaśaḥ khaṇḍaḥiti chāndogyopaniṣadbrāhmaṇe prathamodhyāyaḥ samāptaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad: Meditation auf Saman und Udgitha ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha dvitīyo &#039;dhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Kapitel der Chandogya Upanishad vertieft die Bedeutung des Saman (der heilige Gesang) und seiner Verbindung mit den kosmischen und individuellen Prinzipien. Es erläutert verschiedene Meditationen (Upasanas) auf den Udgitha (OM) und beschreibt, wie diese auf spezifische Aspekte der Natur, wie die Sonne, den Atem, die Sinne und den Geist, angewendet werden können. Das Kapitel hebt hervor, dass durch die richtige Meditation und Rezitation des Udgitha Harmonie in Körper, Geist und Universum geschaffen werden kann. Es wird betont, dass derjenige, der diese Meditationen korrekt ausführt, die Kräfte von sowohl der inneren als auch der äußeren Welt meistern und spirituelles Wissen erlangen kann. Das Kapitel bietet somit eine detaillierte Anleitung für die Verbindung von rituellen Praktiken mit spiritueller Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda - Meditation über den Fünffachen Saman (I)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
samastasya khalu sāmna upāsanaṃ sādhu |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat khalu sādhu tat sāmety ācakṣate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad asādhu tad asāmeti || ChUp_2,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Om. Die Meditation über den gesamten Saman ist gut. Was auch immer gut ist, die Leute sagen, es sei Saman; und was auch immer nicht gut ist, die Leute sagen, es sei nicht Saman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad utāpy āhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāmnainam upāgād iti sādhunainam upāgād ity eva tad āhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asāmnainam upāgād ity eva tad āhuḥ || ChUp_2,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. So sagen die Leute: &amp;quot;Er näherte sich ihm mit Saman&amp;quot;, d.h. &amp;quot;Er näherte sich ihm auf eine angemessene Weise&amp;quot;. Wiederum sagen sie: &amp;quot;Er hat sich ihm ohne Saman genähert&amp;quot;, d.h. &amp;quot;Er hat sich ihm in einer unpassenden Weise genähert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athotāpy āhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāma no bateti yat sādhu bhavati sādhu batety eva tad āhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asāma no bateti yad asādhu bhavaty asādhu batety eva tad āhuḥ || ChUp_2,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Und sie sagen auch: &amp;quot;Wahrlich, das ist Saman für uns&amp;quot;, das heißt: &amp;quot;Es ist gut für uns&amp;quot;, wenn es gut ist. Wiederum sagen sie: &amp;quot;Wahrlich, das ist nicht Saman für uns&amp;quot;, das heißt: &amp;quot;Es ist nicht gut für uns&amp;quot;, wenn es nicht gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etad evaṃ vidvān sādhu sāmety upāste &#039;bhyāśo ha yad enaṃ sādhavo dharmā ā ca gaccheyur upa ca nameyuḥ || ChUp_2,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Derjenige, der dies weiß und über das Saman als gut meditiert, dem werden sich alle guten Eigenschaften schnell nähern, ja, sie werden ihm zufallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya prathamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda - Meditation über den Fünffachen Saman (II)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lokeṣu pañcavidhaṃ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛthivī hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agniḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antarikṣam udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityaḥ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dyaur nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity ūrdhveṣu || ChUp_2,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte über das fünffache Saman als die fünf Welten meditieren. Die Silbe Him ist die Erde, das Prastava Feuer, das Udgitha der Himmel, das Pratihara die Sonne, das Nidhana der Himmel. Dies bezieht sich auf die aufsteigende Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,2.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athāvṛtteṣu |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dyaur hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityaḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antarikṣam udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agniḥ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛthivī nidhanam || ChUp_2,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun in Bezug auf die absteigende Reihenfolge: Die Silbe Er ist der Himmel, die Prastava die Sonne, die Udgitha der Himmel, die Pratihara das Feuer, die Nidhana die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,2.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalpante hāsmai lokā ūrdhvāś cāvṛttaś ca ya etad evaṃ vidvāṃl lokeṣu pañcavidhaṃ sāmopāste || ChUp_2,2.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Welten in der aufsteigenden und absteigenden Ordnung gehören dem, der dies weiß und über das fünffache Saman als die Welten meditiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Meditation über den fünffachen Saman als Regen &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,3.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vṛṣṭau pañcavidhaṃ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
purovāto hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
megho jāyate sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
varṣati sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vidyotate stanayati sa pratihāraḥ || ChUp_2,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte über das fünffache Saman als Regen meditieren. Die Silbe Him ist der Wind, der aus dem Osten weht, Prastava ist die Wolke, die sich bildet, Udgitha ist das, was regnet, Pratihara ist der Blitz und der Donner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udgṛhṇāti tan nidhanaṃ varṣayati ha ya etad evaṃ vidvān vṛṣṭau pañcavidhaṃ sāmopāste || ChUp_2,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das Nidhana ist die Beendigung. Es regnet für ihn, wann immer er es wünscht, und er bringt Regen für andere, selbst wenn es keinen Regen gibt, der, dies wissend, über das fünffache Saman als Regen meditiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Meditation über den Fünffachen Saman als Wasser &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,4.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarvāsv apsu pañcavidhaṃ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
megho yat saṃplavate sa hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad varṣati sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāḥ prācyaḥ syandante sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāḥ pratīcyaḥ sa pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samudro nidhanam || ChUp_2,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte über das fünffache Saman in allen Gewässern meditieren. Wenn sich die Wolken sammeln, ist das die Silbe Him; wenn es regnet, ist das Prastava; die Flüsse, die nach Osten fließen, sind das Udgitha; die Flüsse, die nach Westen fließen, sind das Pratihara; der Ozean ist Nidhana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,4.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na hāpsu praity apsumān bhavati ya etad evaṃ vidvān sarvāsv apsu pañcavidhaṃ sāmopāste || ChUp_2,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Derjenige, der dies weiß und über das fünffache Saman in allen Gewässern meditiert, stirbt nicht im Wasser und wird reich im Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Meditation über den Fünffachen Saman als die Jahreszeiten &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,5.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ṛtuṣu pañcavidhaṃ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vasanto hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
grīṣmaḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
varṣā udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śarat pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hemanto nidhanam || ChUp_2,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte über das fünffache Saman als die Jahreszeiten meditieren. Die Silbe Him ist der Frühling, das Prastava der Sommer, das Udgitha die Regenzeit, das Pratihara der Herbst, das Nidhana der Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,5.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalpante hāsmā ṛtava ṛtumān bhavati ya etad evaṃ vidvān ṛtuṣu pañcavidhaṃ sāmopāste || ChUp_2,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Tiere gehören zu ihm als Objekte des Genusses, und derjenige, der dies weiß und über das fünffache Saman in den Tieren meditiert, wird reich an Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Meditation über den fünffachen Saman bei Tieren &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,6.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
paśuṣu pañcavidhaṃ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ajā hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
avayaḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gāva udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśvaḥ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
puruṣo nidhanam || ChUp_2,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte über das fünffache Saman in den Tieren meditieren. Die Silbe Er ist die Ziege, das Prastava-Schaf, die Udgitha-Kühe, die Pratihara-Pferde, der Nidhana-Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vers aus der Chandogya Upanishad (2.6.1) beschreibt eine symbolische Meditation, in der das fünffache Saman, ein zentraler Teil des vedischen Gesangs, mit verschiedenen Tieren assoziiert wird. Jede Silbe des Gesangs wird einem Tier zugeordnet, um die Einheit zwischen den kosmischen Prinzipien und der natürlichen Welt zu betonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung der Zuordnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Er - die Ziege: Die Silbe „Er“ symbolisiert die Ziege, die Beweglichkeit und Lebenskraft repräsentiert.&lt;br /&gt;
# Prastava - das Schaf:&lt;br /&gt;
Der Prastava (der Eröffnungsruf im Gesang) wird mit dem Schaf in Verbindung gebracht, das für Sanftheit und Schlichtheit steht.&lt;br /&gt;
# Udgitha - die Kühe:&lt;br /&gt;
Der Udgitha (die Hauptsilbe, oft mit OM identifiziert) wird mit den Kühen verglichen, die Fülle und Nahrung symbolisieren, da Kühe in der vedischen Kultur als Quelle von Reichtum und Leben betrachtet werden.&lt;br /&gt;
# Pratihara - die Pferde:&lt;br /&gt;
Der Pratihara (der Zurückruf) wird mit den Pferden verbunden, die Stärke, Geschwindigkeit und Energie symbolisieren.&lt;br /&gt;
# Nidhana - der Mensch:&lt;br /&gt;
Der Nidhana (der Abschluss oder das Ende des Gesangs) entspricht dem Menschen, der als Ziel und Vollendung der Schöpfung gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbolik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Meditation zeigt die kosmische Harmonie, in der die Elemente des vedischen Gesangs (Saman) und die Lebewesen der Erde miteinander verbunden sind. Die Tiere repräsentieren unterschiedliche Eigenschaften der Natur und des Lebens, und ihre Verbindung mit den Silben des Saman soll den Meditierenden lehren, die Einheit zwischen der Sprache, der Musik, den Lebewesen und dem Universum zu erkennen.&lt;br /&gt;
Die Praxis dient dazu, das Bewusstsein für die Durchdringung des Göttlichen in allen Lebensformen zu entwickeln und die Interdependenz von Mensch, Tier und kosmischen Prinzipien zu meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,6.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bhavanti hāsya paśavaḥ paśumān bhavati ya etad evaṃ vidvān paśuṣu pañcavidhaṃ sāmopāste || ChUp_2,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Tiere gehören zu ihm als Objekte des Genusses, und derjenige, der dies weiß und über das fünffache Saman in den Tieren meditiert, wird reich an Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda- Meditation über den Fünffachen Saman als die Sinne &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,7.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prāṇeṣu pañcavidhaṃ parovarīyaḥ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāk prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣur udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrotraṃ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mano nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
parovarīyāṃsi vā etāni || ChUp_2,7.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte über das fünffache Saman meditieren, das das hervorragendste ist, wie die Pranas (Sinne). Die Silbe Him ist der Geruch (d.h. die Nase), die Prastava Sprache (die Zunge), das Udgitha Sehen (das Auge), das Pratihara Hören (das Ohr), das Nidhana der Geist. Diese sind jeweils größer als die vorhergehenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,7.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parovarīyo hāsya bhavati parovarīyaso ha lokāñ jayati ya etad evaṃ vidvān prāṇeṣu pañcavidhaṃ parovarīyaḥ sāmopāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iti tu pañcavidhasya || ChUp_2,7.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die vortrefflichsten Objekte gehören demjenigen, ja, er erobert die vortrefflichsten Welten, der, dies wissend, über das fünffache Saman meditiert, das das vortrefflichste ist, als die Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Meditation über den siebenfachen Saman in der Rede &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,8.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha saptavidhasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāci saptavidh.am sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat kiṃca vāco hum iti sa hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat preti sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad eti sa ādiḥ || ChUp_2,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nun zum siebenfachen Saman: Man sollte über den siebenfachen Saman in der Sprache meditieren. Wenn die Silbe Hum in der Sprache vorkommt, ist das die Silbe Him; ebenso ist Pra das Prastava, A ist das Adi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,8.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad ud iti sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat pratīti sa pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad upeti sa upadravaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yan nīti tan nidhanam || ChUp_2,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ud ist das Udgitha, Pra das Pratihara, Upa das Upadrava, Ni das Nidhana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,8.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dugdhe &#039;smai vāg dohaṃ yo vāco dohaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annavān annādo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya etad evaṃ vidvān vāci saptavidhaṃ sāmopāste || ChUp_2,8.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Für ihn bringt die Rede Milch hervor, die die Milch der Rede ist, und er wird reich an Nahrung und der Esser der Nahrung, der, dies wissend, über den siebenfachen Saman in der Rede meditiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda - Meditation über den siebenfachen Saman als Sonne &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalv amum ādityaṃ saptavidhaṃ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvadā samas tena sāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
māṃ prati māṃ pratīti sarveṇa samas tena sāma || ChUp_2,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte über den siebenfachen Saman meditieren wie über die Sonne. Die Sonne ist der Saman, weil sie immer derselbe (sama) ist. Sie ist der Saman, weil sie jeden dazu bringt, denselben Gedanken zu hegen: &amp;quot;Er steht mir gegenüber&amp;quot;, &amp;quot;Er steht mir gegenüber&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasminn imāni sarvāṇi bhūtāny anvāyattānīti vidyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya yat purodayāt sa hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya paśavo &#039;nvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt te hiṅkurvanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hiṅkārabhājino hy etasya sāmnaḥ || ChUp_2,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Man sollte wissen, dass alle Wesen von ihm (d.h. der Sonne) abhängen. Was er vor seinem Aufgang ist, ist die Silbe Er. Die Tiere hängen von ihr (d.h. von Ihm) ab. Deshalb sagen die Tiere vor dem Sonnenaufgang &amp;quot;Er&amp;quot;, denn sie haben Anteil an der Silbe Er des Saman (Sonne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat prathamodite sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya manuṣyā anvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt te prastutikāmāḥ praśaṃsākāmāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prastāvabhājino hy etasya sāmnaḥ || ChUp_2,9.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was er (die Sonne) ist, kurz nachdem er aufgegangen ist, das ist der Prastava. Die Menschen hängen davon ab. Deshalb lieben die Menschen das Lob (prastuti) und die Lobpreisung, denn sie haben Anteil an der Prastava dieses Saman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat saṃgavavelāyāṃ sa ādiḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya vayāṃsy anvāyattāni |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tāny antarikṣe &#039;nārambhaṇāny ādāyātmānaṃ paripatanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādibhājīni hy etasya sāmnaḥ || ChUp_2,9.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Was er ist, wenn die Strahlen hervorgehen, das ist das Adi. Vögel hängen davon ab. Deshalb halten sich die Vögel ohne Stütze am Himmel und fliegen umher, denn sie haben Anteil am Adi jenes Saman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat saṃprati madhyaṃdine sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya devā anvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt te sattamāḥ prājāpatyānām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udgīthabhājino hy etasya sāmnaḥ || ChUp_2,9.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Was er gerade zur Mittagszeit ist, das ist das Udgitha. Die Devas (Götter) sind von ihm abhängig. Deshalb sind sie die besten der Nachkommenschaft von Prajapati, denn sie haben Anteil am Udgitha dieses Sa-Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad ūrdhvaṃ madhyaṃdināt prāg aparāhṇāt sa pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya garbhā anvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt te pratihṛtā nāvapadyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratihārabhājino hy etasya sāmnaḥ || ChUp_2,9.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Was er nach dem Mittag und vor dem Nachmittag ist, das ist das Pratihara. Die Föten hängen von ihm ab. Deshalb werden sie im Mutterleib gehalten, nachdem sie gezeugt wurden, und fallen nicht, denn sie haben Anteil am Pratihara des Saman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad ūrdhvam aparāhṇāt prāg astam ayāt sa upadravaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asyāraṇyā anvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt te puruṣaṃ dṛṣṭvā kakṣaṃ śvabhram ity upadravanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upadravabhājino hy etasya sāmnaḥ || ChUp_2,9.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Was er nach dem Nachmittag und vor dem Sonnenuntergang ist, das ist der Upadrava. Die Tiere des Waldes sind von ihm abhängig. Deshalb rennen sie (upadravanti) in den Wald und in ihre Höhlen, wenn sie einen Menschen sehen, um am Upadrava dieses Saman teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,9.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat prathamāstamite tan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya pitaro &#039;nvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tān nidadhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nidhanabhājino hy etasya sāmnaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evaṃ khalv amum ādityaṃ saptavidhaṃ sāmopāste || ChUp_2,9.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Was er kurz nach Sonnenuntergang ist, das ist das Nidhana. Die Manen hängen davon ab. Deshalb legen sie sie (d.h. die Manen) nieder (nidadhati), denn sie nehmen teil am Nidhana dieses Saman. So meditiert ein Mensch über den siebenfachen Saman wie über die Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda - Meditation über den siebenfachen Saman durch die Anzahl der Silben &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,10.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalv ātmasaṃmitam atimṛtyu saptavidhaṃ sāmopāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hiṅkāra iti tryakṣaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prastāva iti tryakṣaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat samam || ChUp_2,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Als nächstes sollte man über das siebenfache Saman meditieren, das eine einheitliche Anzahl von Silben hat und über den Tod hinausführt: Das Wort Himkara hat drei Silben, das Wort Prastava hat drei Silben. Daher sind sie gleich (sama).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,10.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ādir iti dvyakṣaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratihāra iti caturakṣaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tata ihaikam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat samam || ChUp_2,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das Wort Adi hat zwei Silben und das Wort Pratihara hat vier Silben. Wenn wir eine Silbe von Pratihara nehmen und sie mit Adi verbinden, werden sie gleich (sama).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,10.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udgītha iti tryakṣaram upadrava iti caturakṣaraṃ tribhis tribhiḥ samaṃ bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
akṣaram atiśiṣyate tryakṣaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat samam || ChUp_2,10.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Udgitha hat drei Silben und das Wort Upadrava hat vier Silben. Mit drei und drei Silben sollten sie gleich sein. Wenn eine Silbe weggelassen wird, wird es dreisilbig. Daher die Gleichheit (sama). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,10.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nidhanam iti tryakṣaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat samam eva bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāni ha vā etāni dvāviṃśatir akṣarāṇi || ChUp_2,10.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Nidhana hat drei Silben; daher ist es gleich. Diese machen zweiundzwanzig Silben des siebenfachen Saman aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,10.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ekaviṃśatyādityam āpnoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ekaviṃśo vā ito &#039;sāv ādityaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dvāviṃśena param ādityāj jayati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan nākam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad viśokam || ChUp_2,10.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Mit einundzwanzig Silben erreicht er die Sonne; denn die Sonne ist die einundzwanzigste von hier. Mit der zweiundzwanzigsten erobert er das, was jenseits der Sonne ist; diese Ebene ist gesegnet und frei von Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2,10.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āpnotīhādityasya jayam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paro hāsyādityajayāj jayo bhavati ya etad evaṃ vidvān ātmasaṃmitam atimṛtyu saptavidhaṃ sāmopāste sāmopāste || ChUp_2,10.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Er erlangt hier den Sieg über die Sonne (den Tod); und zu ihm kommt der Sieg, der höher ist als der Sieg über die Sonne, der, dies wissend, über das siebenfache Saman meditiert, das eine einheitliche Anzahl von Silben hat und das über den Tod hinausführt, ja, der über das siebenfache Saman meditiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Meditation über den Gayatra Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,11.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mano hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāk prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣur udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrotraṃ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad gāyatraṃ prāṇeṣu protam || ChUp_2,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Him ist der Geist, die Rede Prastava, das Sehen Udgitha, das Hören Pratihara, der Atem Nidhana (das Prana). Dies ist der Gayatra Saman, der in den fünf Pranas verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,11.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad gāyatraṃ prāṇeṣu protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahāmanāḥ syāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer also dieses Gayatra Saman kennt, das in den Pranas verwoben ist, bewahrt seine Sinnesorgane unversehrt, erreicht die volle Länge des Lebens, lebt strahlend, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für den, der über das Gayatra Saman meditiert, lautet die Aufforderung: &amp;quot;Sei hochgesinnt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Meditation über den Rathantara Sama &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abhimanthati sa hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhūmo jāyate sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jvalati sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aṅgārā bhavanti sa pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upaśāmyati tan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃśāmyati tan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad rathaṃtaram agnau protam || ChUp_2,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Reiben der Feuerstäbe ist die Silbe Him; das Aufsteigen des Rauches ist das Prastava; das Brennen ist das Udgitha; das Entstehen der Glut ist das Pratihara; das Erlöschen ist das Nidhana. Dies ist der Rathantara Saman, wie er im Feuer verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,12.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad rathaṃtaram agnau protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmavarcasy: annādo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na pratyaṅṅ agnim ācāmen na niṣṭhīvet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer diesen Rathantara Saman, wie er im Feuer verwoben ist, kennt, wird vom Licht des Brahmanen erleuchtet und mit gutem Appetit ausgestattet; er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt hell, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn gilt die Anweisung: &amp;quot;Nippe am Wasser oder spucke vor dem Feuer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Khanda - Meditation über den Vamadevya Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,13.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
upamantrayate sa hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jñapayate sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
striyā saha śete sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prati strīṃ saha śete sa pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kālaṃ gacchati tan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pāraṃ gacchati tan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad vāmadevyaṃ mithune protam || ChUp_2,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Winken eines Mannes zu einer Frau ist die Silbe Him; seine Befriedigung ist das Prastava; sein Liegen mit ihr ist das Pratihara; seine Zeit mit ihr zu verbringen ist das Nidhana; und das Beenden des sexuellen Aktes ist auch das Nidhana. Dies ist der Vamadevya Saman, wie er im Geschlechtsverkehr verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,13.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad vāmadevyaṃ mithune protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mithunī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mithunān mithunāt prajāyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na kāṃcana pariharet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,13.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer so das Vamadevya Saman kennt, wie es im Geschlechtsverkehr verwoben ist, leidet nicht unter dem Schmerz der Trennung und zeugt sich bei jedem Geschlechtsverkehr fort; er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt strahlend, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn gilt die Aufforderung: &amp;quot;Weise keine Frau zurück, die zu dir kommt und um Geschlechtsverkehr bittet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya tryodaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Khanda - Meditation über den Brihat Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,14.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udyan hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uditaḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
madhyaṃdina udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aparāhṇaḥ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
astaṃ yan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad bṛhad āditye protam || ChUp_2,14.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Aufgang der Sonne ist die Silbe Him; die aufgehende Sonne ist das Prastava; die Mittagssonne ist das Udgitha; die Nachmittagssonne ist das Pratihara; die untergehende Sonne ist das Nidhana. Dies ist der Brihat Saman, wie er in der Sonne verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,14.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad bṛhad āditye protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejasvy: annādo  bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tapantaṃ na nindet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,14.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer so das Brihat Saman kennt, wie es in der Sonne verwoben ist, wird strahlend und mit gutem Appetit ausgestattet; er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt hell, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn gilt die Aufforderung: &amp;quot;Verachte nicht die brennende Sonne.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya caturdaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Khanda - Meditation über den Vairupa Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,15.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abhrāṇi saṃplavante sa hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
megho jāyate sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
varṣati sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vidyotate stanayati sa pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udgṛhṇāti tan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad vairūpaṃ parjanye protam || ChUp_2,15.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Sammeln der Nebel ist die Silbe Him; das Bilden der Wolken ist das Prastava; der Regen ist das Udgitha; das Blitzen und Donnern ist das Pratihara; das Aufhören des Regens ist das Nidhana. Dies ist der Vairupa Saman, wie er in den Wolken verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,15.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad vairūpaṃ parjanye protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
virūpāṃś ca surūpaṃś ca paśūn avarundhe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
varṣantaṃ na nindet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,15.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer so das Vairupa Saman kennt, wie es in den Wolken verwoben ist, erhält Vieh in verschiedenen Formen und von schöner Gestalt; er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt strahlend, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn lautet die Aufforderung: &amp;quot;Verachte nicht den Regen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya pañcadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Khanda - Meditation über den Vairaja Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,16.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vasanto hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
grīṣmaḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
varṣā udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śarat pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hemanto nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad vairājam ṛtuṣu protam || ChUp_2,16.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Him ist der Frühling, die Prastava der Sommer, die Udgitha die Regenzeit, die Pratihara der Herbst, die Nidhana der Winter. Dies ist der Vairaja Saman, wie er in den Jahreszeiten verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,16.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad vairājam ṛtuṣu protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
virājati prajayā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paśubhir brahmavarcasena |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ṛtūn na nindet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,16.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer so den Vairaja Saman kennt, wie er in den Jahreszeiten verwoben ist, der leuchtet durch Kinder, Vieh und das Licht des Brahmanen; er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt hell, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn lautet die Aufforderung: &amp;quot;Verachte nicht die Jahreszeiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya ṣoḍaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17. Khanda - Meditation über den Sakvari Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,17.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pṛthivī hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antarikṣaṃ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dyaur udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diśaḥ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samudro nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etāḥ śakvaryo lokeṣu protāḥ || ChUp_2,17.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Him ist die Erde, die Prastava der Himmel, die Udgitha der Himmel, die Pratihara die Viertel, die Nidhana das Meer. Dies ist der Sakvari Saman, wie er in den Welten verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,17.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etāḥ śakvaryo lokeṣu protā veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokī bhavati sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokān na nindet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,17.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer so das Sakvari Saman kennt, wie es in den Welten verwoben ist, wird zum Besitzer der Welten; er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt hell, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn lautet die Aufforderung: &amp;quot;Verachte die Welten nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya saptadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;18. Khanda - Meditation über den Revati Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,18.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ajā hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
avayaḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gāva udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśvāḥ pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
puruṣo nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etā revatyaḥ paśuṣu protāḥ || ChUp_2,18.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Him ist die Ziege, das Prastava-Schaf, die Udgitha-Kühe, die Pratihara-Pferde, der Nidhana-Mensch. Dies ist der Revati Saman, der in den Tieren verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,18.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etā revatyaḥ paśuṣu protā veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paśumān bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paśūn na nindet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,18.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer also diese Revati Saman als in den Tieren verwoben kennt, wird zum Besitzer der Tiere; er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt strahlend, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn lautet die Aufforderung: &amp;quot;Verachte die Tiere nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasyasyāṣṭādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;19. Khanda - Meditation über den Yajnayajniya Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,19.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
loma hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tvak prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
māṃsam udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asthi pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
majjā nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad yajñāyajñīyam aṅgeṣu protam || ChUp_2,19.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Him ist das Haar, die Prastava-Haut, das Udgitha-Fleisch, die Pratihara-Knochen, das Nidhana-Mark. Dies ist der Yajnayajniya Saman, wie er in den Gliedern des Körpers verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,19.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad yajñāyajñīyam aṅgeṣu protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aṅgī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāṅgena vihūrchati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃvatsaraṃ majjño nāśnīyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
majjño nāśnīyād iti vā || ChUp_2,19.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer so den Yajnayajniya Saman kennt, wie er in den Gliedern des Körpers verwoben ist, wird Glieder besitzen; er ist in keinem Glied verkrüppelt, er erreicht die volle Länge des Lebens, lebt strahlend, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. Für ihn gilt das Gebot: &amp;quot;Ein Jahr lang kein Fleisch essen&amp;quot; oder: &amp;quot;Überhaupt kein Fleisch essen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasyaikonaviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20. Khanda - Meditation über den Rajana Saman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,20.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
agnir hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyuḥ prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āditya udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nakṣatrāṇi pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramā nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad rājanaṃ devatāsu protam || ChUp_2,20.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Him ist Feuer, die Prastava Luft, die Udgitha die Sonne, die Pratihara die Sterne, die Nidhana der Mond. Dies ist der Rajana Saman, wie er in den Göttern verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,20.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etad rājanaṃ devatāsu protaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etāsām eva devatānāṃ salokatāṃ sarṣṭitāṃ sāyujyaṃ gacchati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān prajayā paśubhir bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahān kīrtyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brāhmaṇān na nindet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vratam || ChUp_2,20.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer auf diese Weise das Rajana Saman, wie es in den Göttern verwoben ist, kennt, erlangt dieselbe Welt wie die Götter, erwirbt denselben Wohlstand wie sie und verwirklicht die Vereinigung mit ihnen; er erreicht die volle Länge des Lebens hell, wird groß an Kindern und Vieh, groß an Ruhm. ihm gilt die Aufforderung: &amp;quot;Verachte nicht die Brahmanen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya viṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21. Khanda - Meditation über das Saman, das in allem verwoben ist &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,21.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trayī vidyā hiṅkāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
traya ime lokāḥ sa prastāvaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agnir vāyur ādityaḥ sa udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nakṣatrāṇi vayāṃsi marīcayaḥ sa pratihāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarpā gandharvāḥ pitaras tan nidhanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etat sāma sarvasmin protam || ChUp_2,21.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Silbe Him ist die drei Veden; das Prastava ist diese drei Welten; das Udgitha ist das Feuer (Agni), die Luft (Vayu) und die Sonne (Aditya); das Pratihara ist die Sterne, die Vögel und die Strahlen; das Nidhana ist die Schlangen, die Gandharvas und die Manen. Dies ist das Saman, das in allem verwoben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,21.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya evam etat sāma sarvasmin protaṃ veda sarvaṃ ha bhavati || ChUp_2,21.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Derjenige, der diesen Saman als in allem verwoben erkennt, wird zu allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,21.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad eṣa ślokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāni pañcadhā trīṇi trīṇi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tebhyo na jyāyaḥ param anyad asti || ChUp_2,21.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hierüber gibt es den folgenden Vers: &amp;quot;Es gibt die drei Fünffachen. Größer als diese oder außer diesen gibt es nichts.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,21.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yas tad veda sa veda sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvā diśo balim asmai haranti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam asmīty upāsita |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vrataṃ tad vratam || ChUp_2,21.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer dies weiß, weiß alles. Alle Regionen bringen ihm Geschenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasyaikaviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22. Khanda - Die verschiedenen Noten, die beim Singen des Saman verwendet werden &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,22.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vinardi sāmno vṛṇe paśavyam ity agner udgīthaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aniruktaḥ prajāpateḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
niruktaḥ somasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mṛdu ślakṣṇaṃ vāyoḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ślakṣṇaṃ balavad indrasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
krauñcaṃ bṛhaspateḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apadhvāntaṃ varuṇasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tān sarvān evopaseveta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāruṇaṃ tv eva varjayet || ChUp_2,22.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ein Udgatri-Priester denkt so: &amp;quot;Ich wähle den tief klingenden Ton des Saman, der gut für das Vieh ist und zum Feuer (Agni) gehört. Der undefinierte Ton gehört zu Prajapati, der definierte Ton zu Soma (dem Mond), der weiche und sanfte Ton zu Vayu (der Luft), der sanfte und starke Ton zu Indra, der reiherartige Ton zu Brihaspati und der dumpfe Ton zu Varuna.&amp;quot; Der Mensch soll alle diese Töne kultivieren, aber den Ton von Varuna vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,22.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
amṛtatvaṃ devebhya āgāyānīty āgāyet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svadhāṃ pitṛbhya āśāṃ manuṣyebhyas tṛṇodakaṃ paśubhyaḥ svargaṃ lokaṃ yajamānāyānnam ātmana āgāyānīty etāni manasā dhyāyann apramattaḥ stuvīta || ChUp_2,22.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ein Mensch sollte singen und sich wünschen, dass er durch seinen Gesang den Göttern Unsterblichkeit verschafft: &amp;quot;Möge ich durch meinen Gesang Opfergaben (svadha) für die Manen erhalten, Hoffnung für die Menschen, Gras und Wasser für das Vieh, den Himmel für den Opfernden und Nahrung für mich selbst.&amp;quot; Indem er über all dies nachdenkt, sollte er (der Udgatri-Priester) die Lobpreisungen singen, ohne Fehler in der Aussprache zu machen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,22.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarve svarā indrasyātmānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarva ūṣmāṇaḥ prajāpater ātmānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarve sparśā mṛtyor ātmānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ yadi svareṣūpālabheta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
indraṃ śaraṇaṃ prapanno &#039;bhūvaṃ sa tvā prati vakṣyatīty enaṃ brūyāt || ChUp_2,22.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Alle Vokale gehören zu den verschiedenen Teilen des Körpers von Indra, alle Zischlaute zu Prajapati, alle Konsonanten zu Mrityu (Tod). Wenn jemand ihn (d.h. den Udgatri-Priester, der dies weiß) wegen der Aussprache der Vokale tadeln sollte, soll er sagen: &amp;quot;Ich habe bei Indra Zuflucht gesucht, wenn ich meine Vokale ausspreche. Er wird dir antworten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,22.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yady enam ūṣmāsūpālabheta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prajāpatiṃ śaraṇaṃ prapanno &#039;bhūvaṃ sa tvā prati pekṣyatīty enaṃ brūyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yady enaṃ sparśeṣūpālabheta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mṛtyuṃ śaraṇaṃ prapanno &#039;bhūvaṃ sa tvā prati dhakṣyatīty enaṃ brūyāt || ChUp_2,22.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Und wenn jemand ihn wegen seiner Zischlaute tadelt, soll er sagen: &amp;quot;Ich bin zu Prajapati gegangen, um Zuflucht zu finden. Er wird dich zerschmettern.&amp;quot; Und wenn ihn jemand wegen seiner Konsonanten tadelt, soll er sagen: &amp;quot;Ich bin zu Mrityu gegangen, um Zuflucht zu finden. Er wird dich zu Asche verbrennen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,22.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarve svarā ghoṣavanto balavanto vaktavyā indre balaṃ dadānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarva ūṣmāṇo &#039;grastā anirastā vivṛtā vaktavyāḥ prajāpater ātmānaṃ paridadānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarve sparśā leśenānabhinihitā vaktavyā mṛtyor ātmānaṃ pariharāṇīti || ChUp_2,22.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Alle Vokale sollten mit Resonanz und Kraft und mit dem Gedanken des Sängers ausgesprochen werden: &amp;quot;Möge ich Indra (dem Prana) Kraft verleihen.&amp;quot; Alle Zischlaute sollten voll ausgesprochen werden, ohne verschluckt oder herausgeschleudert zu werden, und mit dem Gedanken: &amp;quot;Möge ich mich Prajapati hingeben.&amp;quot; Alle Konsonanten sollten langsam ausgesprochen werden, ohne sie mit den anderen zu vermischen, und mit dem Gedanken: &amp;quot;Möge ich mich dem Tod entziehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya dvāviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. Khanda - Lobpreisung von Om ohne Verbindung zu einem Ritual &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,23.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trayo dharmaskandhāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yajño &#039;dhyayanaṃ dānam iti prathamaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tapa eva dvitīyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmacāryācāryakulavāsī tṛtīyo &#039;tyantam ātmānam ācāryakule &#039;vasādayan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarva ete puṇyalokā bhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmasaṃstho &#039;mṛtatvam eti || ChUp_2,23.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es gibt drei Bereiche des Dharma: Opfer, Studium und Wohltätigkeit bilden den ersten. Enthaltsamkeit ist die zweite. Im Haus des Lehrers als Brahmacharin zu wohnen und den Körper im Haus des Lehrers immer zu kasteien, ist die dritte. Alle, die diese Dharmas praktizieren, erlangen die Welten der Tugendhaften. Doch wer in Brahman verankert ist, erlangt Unsterblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,23.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prajāpatir lokān abhyatapat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tebhyo &#039;bhitaptebhyas trayī vidyā saṃprāsravat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tām abhyatapat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyā abhitaptāyā etāny akṣarāṇi saṃprasrvanta bhūr bhuvaḥ svar iti || ChUp_2,23.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Prajapati brütete über die Welten. Von ihnen, über die er so nachdachte, wurde in seinem Herzen das dreifache Wissen offenbart. Er grübelte darüber, und daraus, so gegrübelt, ergaben sich diese Silben: Bhuh, Bhuvah und Svah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,23.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāny abhyatapat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tebhyo &#039;bhitaptebhya oṃkāraḥ saṃprāsravat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yathā śaṅkunā sarvāṇi parṇāni saṃtṛṇṇāny evam oṃkāreṇa sarvā vāk saṃtṛṇṇā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oṃkāra evedaṃ sarvam oṃkāra eva idaṃ sarvam || ChUp_2,23.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Er grübelte über sie (die drei Silben), und aus ihnen, so gegrübelt, ging Om hervor. Wie alle Blätter durch eine Mittelrippe zusammengehalten werden, so wird alle Sprache durch Om (brahman) zusammengehalten. Om ist alles so, ja, On ist alles dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya trayoviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;24. Khanda - Die verschiedenen Ebenen, die der Opfernde erreicht &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brahmavādino vadanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad vasūnāṃ prātaḥsavanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
rudrāṇāṃ mādhyaṃdinaṃ savanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityānāṃ ca viśveṣāṃ ca devānāṃ tṛtīyasavanam || ChUp_2,24.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärer des Brahman (d.h. der Veden) fragen: &amp;quot;Da die morgendliche Opfergabe den Vasus, die mittägliche den Rudras und die dritte (d.h. abendliche) den Adityas und den Visve-Devas gehört: &amp;quot;Wo ist dann die Welt des Opfernden?&amp;quot; Wer dies nicht weiß, wie kann er das Opfer durchführen? Nur derjenige, der es weiß, sollte es durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kva tarhi yajamānasya loka iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yas taṃ na vidyāt kathaṃ kuryāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha vidvān kuryāt || ChUp_2,24.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo also ist die Welt (das Ziel) des Opfers darbringenden Menschen (Yajamāna)? Wenn er diese (Welt/Ziel) nicht kennt, wie könnte er dann (das Opfer) durchführen? Doch wenn er sie kennt, dann soll er es (das Opfer) durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erklärung&#039;&#039;: Dieser Vers hebt die Bedeutung des Wissens für die Durchführung eines Opfers hervor. Er stellt die Frage, wo die Welt oder das Ziel desjenigen liegt, der ein Opfer darbringt, und betont, dass jemand, der dieses Ziel nicht kennt, das Opfer nicht richtig ausführen kann. Es wird impliziert, dass nur durch Erkenntnis und Bewusstsein der spirituellen Bedeutung des Opfers seine Durchführung sinnvoll und wirksam ist. Der Text ruft dazu auf, Rituale nicht blindlings, sondern mit Einsicht und spiritueller Klarheit zu vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
purā prātaranuvākasyopākaraṇāj jaghanena gārhapatyasyodāṅmukha upaviśya sa vāsavaṃ sāmābhigāyati || ChUp_2,24.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der Opferer mit dem Morgengesang beginnt, sitzt er hinter dem Garhapatya-Feuer mit Blick nach Norden und singt den an die Vasus gerichteten Saman: &amp;quot;O Feuer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lo 3 kadvāram apāvā 3 rṇū 33 |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paśyema tvā vayaṃ rā 33333 hu 3 m ā 33 jyā 3 yo 3 ā 32111 iti || ChUp_2,24.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffne die Tür der Erdenwelt. Lass uns dich sehen, damit wir diese Erde beherrschen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erklärung&#039;&#039;: Dieser Vers enthält zusätzliche Silben und Töne, die spezifisch für die Rezitation des Sāma-Gesangs sind. Diese zusätzlichen Laute haben keine eigenständige Bedeutung, sondern dienen dazu, den rhythmischen und melodischen Fluss des Gesangs zu vervollständigen. Sie sind charakteristisch für die Sāma-Veda-Tradition, in der die musikalische Darbietung der Texte eine zentrale Rolle spielt.&lt;br /&gt;
Die Hauptaussage des Verses ist eine Bitte an das Feuer (Agni), das &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot; zu öffnen, damit die Opfernden (Yajamānas) die Götter sehen können. Die zusätzlichen Silben und Töne dienen dazu, den Gesang zu strukturieren und die meditative Atmosphäre während des Rituals zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha juhoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
namo &#039;gnaye pṛthivīkṣite lokakṣite |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokaṃ me yajamānāya vinda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai yajamānasya lokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etā asmi || ChUp_2,24.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bringt der Opfernde eine Opfergabe dar und rezitiert so: &amp;quot;Verehrung für Agni, der in der Welt der Erde wohnt! Bewahre diese Welt für mich, den Opfernden. Das ist die Welt für den Opfernden. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atra yajamānaḥ parastād āyuṣaḥ svāhā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apajahi parigham ity uktvottiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai vasavaḥ prātaḥsavanaṃ saṃprayacchanti || ChUp_2,24.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bringt der Opfernde eine Opfergabe dar und rezitiert so: &amp;quot;Verehrung für Agni, der in der Welt der Erde wohnt! Bewahre diese Welt für mich, den Opfernden. Das ist die Welt für den Opfernden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.7-8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
purā mādhyandinasya savanasyopākaraṇāj jaghanenāgnīdhrīyasyodaṅmukha upaviśya sa raudraṃ sāmābhigāyati || ChUp_2,24.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lo 3 kadvāramapāvār 3 ṇū 33 |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paśyema tvā vayaṃ vairā 33333 hu 3 m ā 33 jyā 3 yo 3 ā 32111 iti || ChUp_2,24.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7-8. Bevor die Mittagsopferung beginnt, singt der Opfernde, hinter dem Dakshina-Feuer sitzend und nach Norden gewandt, den an die Rudras gerichteten Saman: &amp;quot;O Feuer! Öffne die Tür der Himmelswelt. Lass uns dich sehen, damit wir weit in der Himmelswelt herrschen können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.9-10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha juhoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāmo vāyave &#039;ntarikṣakṣite lokakṣite |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokaṃ me yajamānāya vinda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai yajamānasya lokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etāsmi || ChUp_2,24.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atra yajamānaḥ parastād āyuṣaḥ svāhā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apajahi parigham ity uktvottiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai rudrā mādhyandinaṃ savanaṃ saṃprayacchanti || ChUp_2,24.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9-10. Dann bringt der Opfernde eine Opfergabe dar und rezitiert so: &amp;quot;Verehrung für Vayu, der in der Himmelswelt wohnt! Bewahre diese Welt für mich, den Opferer. Das ist die Welt für den Opfernden. &amp;quot;Ich, der Opfernde, werde dorthin gehen, wenn dieses Leben vorbei ist. Svaha!&amp;quot; Danach rezitiert der Opfernde: &amp;quot;Wirf den Bolzen der Himmelswelt weg.&amp;quot; Nachdem er dies gesagt hat, erhebt er sich. Ihm bieten die Rudras die Welt an, die mit der Mittagsopferung verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.11-13&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
purā tṛtīyasavanasyopākaraṇāj jaghanenāhavanīyasyodaṅmukha upaviśya sa ādityaṃ sa vaiśvadevaṃ sāmābhigāyati || ChUp_2,24.11 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lo 3 kadvāramapāvā 3 rṇū33 |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paśyema tvā vayaṃ svārā 33333 hu3m, ā 33 jyā 3 yo 3 ā 32111 ity ādityam || ChUp_2,24.12 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha vaiśvadevam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lo3kadvāramapāvā3rṇū33 |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paśyema tvā vayaṃ sāmrā 33333 hu3m ā 33 jyā 3 yo 3 ā 32111 iti || ChUp_2,24.13 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11-13. Vor Beginn der dritten (d.h. abendlichen) Opferung singt der Opfernde, hinter dem Ahavaniya-Feuer sitzend und nach Norden gewandt, die beiden Samans, die an die Adityas und die Visve- devas gerichtet sind: &amp;quot;O Feuer! Öffne die Tür der Himmelswelt. Lass uns dich sehen, damit wir im Himmel herrschen können.&amp;quot; Dies ist an die Adityas gerichtet. Als nächstes richtet sich der Saman an die Visve-Devas: &amp;quot;Oh Feuer! Öffne die Tür der Himmelswelt. Lass uns dich sehen, damit wir im Himmel herrschen können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.14-15&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha juhoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nama ādityebhyaś ca viśvebhyaś ca devebhyo divikṣidbhyo lokakṣidbhyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokaṃ me yajamānāya vindata || ChUp_2,24.14 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣa vai yajamānasya lokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etāsmy atra yajamānaḥ parastād āyuṣaḥ svāhā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahata parigham ity uktvottiṣṭhati || ChUp_2,24.15 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14-15. Dann bringt der Opfernde eine Opfergabe dar und rezitiert so: &amp;quot;Verehrung den Adityas und den Visve-Devas, die in der Himmelswelt wohnen! Sichert diese Welt für mich, den Opfernden. Das ist die Welt für den Opfernden. &amp;quot;Ich, der Opfernde, werde dorthin gehen, wenn dieses Leben vorbei ist. Svaha! Danach rezitiert der Opfernde: &amp;quot;Wirf den Bolzen der Himmelswelt weg.&amp;quot; Nachdem er dies gesagt hat, erhebt er sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 2,24.16&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmā ādityāś ca viśve ca devās tṛtīyasavanaṃ saṃprayacchanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa ha vai yajñasya mātrāṃ veda ya evaṃ veda ya evaṃ veda || ChUp_2,24.16 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Ihm bringen die Adityas und die Visve-Devas die Welt dar, die mit der dritten Opfergabe verbunden ist. Derjenige (der Opfernde), der dies weiß, kennt das Maß des Opfers, ja, er kennt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi dvitīyādhyāyasya caturviṃśaḥ khaṇḍaḥiti chāndogyopaniṣadbrāhmaṇe dvitīyo &#039;dhyāyaḥ samāptaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad: Panchagni Vidya – Lehre von den fünf Feuern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oṃ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha tṛtīyo &#039;dhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Kapitel der Chandogya Upanishad führt die Lehre der Panchagni Vidya (die „Lehre von den fünf Feuern“) ein, eine bedeutende kosmologische und metaphysische Erklärung der universellen Prozesse. Es beschreibt das Universum als ein Opfer mit fünf symbolischen Feuern: den Himmel, den Regen, die Erde, den Mann und die Frau. Diese Feuer stehen für natürliche und menschliche Zyklen wie die Erzeugung von Regen, Nahrung und Nachkommenschaft. Das Kapitel zeigt, wie diese Prozesse durch das Opfer miteinander verbunden sind und wie das Wissen über diese Verbindungen spirituelles Wachstum ermöglicht. Durch das Verständnis der Panchagni Vidya kann der Mensch die Vergänglichkeit der physischen Welt erkennen und sich auf die höhere Realität des Brahman ausrichten, um letztendlich Befreiung (Moksha) zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda - Die Honig-Lehre (Rig-Veda)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
asau vā ādityo devamadhu |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya dyaur eva tiraścīnavaṃśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antarikṣam apūpaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
marīcayaḥ putrāḥ || ChUp_3,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Sonne dort ist wahrlich der Honig der Götter. Der Himmel ist der Querbalken. Die mittlere Region ist der Bienenstock. Die Partikel des Wasserdampfes, die von der Sonne durch ihre Strahlen angezogen werden, sind die Eier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya ye prāñco raśmayas tā evāsya prācyo madhunāḍyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ṛca eva madhukṛtaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ṛgveda eva puṣpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā amṛtā āpaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā vā etā ṛcaḥ || ChUp_3,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östlichen Strahlen der Sonne sind die östlichen Honigzellen. Die Rik-versen sind die Bienen. Das Ritual, das im Rig-Veda festgelegt ist, ist die Blume. Das Wasser der Opfertränke ist der Nektar der Blume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etam ṛgvedam abhyatapan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyābhitaptasya yaśas teja indriyaṃ vīryam annādyaṃ raso &#039;jāyata || ChUp_3,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Riks erhitzten den Rig-Veda. Aus ihm, der so erhitzt wurde, gingen - als seine Essenz - der Ruhm, das Strahlen des Körpers, die Kraft der Sinne, die Potenz und die Nahrung, die gegessen wird, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad vyakṣarat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad ādityam abhito &#039;śrayat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etad yad etad ādityasya rohitaṃ rūpam || ChUp_3,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Diese Essenz strömte hervor und ging zur Sonne, und sie bildet das, was man die rote Farbe der aufgehenden Sonne nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya prathamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda - Die Honig-Lehre (Yajur-Veda)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ye &#039;sya dakṣiṇā raśmayas tā evāsya dakṣiṇā madhunāḍyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yajūṃṣy eva madhukṛtaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yajurveda eva puṣpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā amṛtā āpaḥ || ChUp_3,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die südlichen Strahlen der Sonne sind die südlichen Honig-Zellen. Die Yajus-Verse sind die Bienen. Das Ritual, das im Yajur-Veda festgelegt ist, ist die Blume. Das Wasser des Opfertrankes ist der Nektar der Blume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,2.2-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāni vā etāni yajūṃṣy etaṃ yajurvedam abhyatapan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya abhitaptasya yaśas teja indriyaṃ vīryam annādyaṃ raso &#039;jāyata || ChUp_3,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Diese Yajus-versen erhitzten den Yajur-Veda. Aus ihm, der so erhitzt wurde, gingen - als seine Essenz - der Ruhm, das Strahlen des Körpers, die Kraft der Sinne, die Potenz und die Nahrung hervor, die gegessen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad vyakṣarat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad ādityam abhito &#039;śrayat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etad yad etad ādityasya śuklaṃ rūpam || ChUp_3,2.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Diese Essenz strömte hervor und ging zur Sonne. Das bildet das, was man die weiße Farbe der Sonne nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Die Honig-Lehre (Sama-Veda)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,3.1-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ye &#039;sya pratyañco raśmāyas tā evāsya pratīcyo madhunāḍyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāmāny eva madhukṛtaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāmaveda eva puṣpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā amṛtā āpaḥ || ChUp_3,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die westlichen Strahlen der Sonne sind die westlichen Honig-Zellen. Die Saman-Verse sind die Bienen. Der Sama-Veda ist die Blume. Das Wasser ist der Nektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāni vā etāni sāmāny etaṃ sāmavedam abhyatapan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyābhitaptasya yaśas teja indriyaṃ vīryam annādyaṃ raso &#039;jāyata || ChUp_3,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Samaner erhitzten den Sama-Veda. Aus ihm, der so erhitzt wurde, gingen - als seine Essenz - Ruhm, Glanz, Vitalität der Sinne, Potenz und die Nahrung hervor, die gegessen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad vyakṣarat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad ādityam abhito &#039;śrayat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etad yad etad ādityasya kṛṣṇaṃ rūpam || ChUp_3,3.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das, was herausfloss und zur Sonne ging, wird die dunkle Farbe der Sonne genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Die Honig-Lehre (Atharva-Veda)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,4.1-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ye &#039;syodañco raśmayas tā evāsyodīcyo madhunāḍyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atharvāṅgirasa eva madhukṛtaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
itihāsapurāṇaṃ puṣpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā amṛtā āpaḥ || ChUp_3,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die nördlichen Strahlen der Sonne sind die nördlichen Honig-Zellen. Die Verse des Atharvangirasa sind die Bienen. Das Itihasa-Purana ist die Blume. Das Wasser ist der Nektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te vā ete &#039;tharvāṅgirasa etad itihāsapūrāṇam abhyatapan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyābhitaptasya yaśas teja indriyāṃ vīryam annādyaṃ raso &#039;jāyata || ChUp_3,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Diese Hymnen des Atharvangirasa erwärmten das Itihasa-Purana. Aus ihr, die so erhitzt wurde, gingen - als ihre Essenz - Ruhm, Glanz, Kraft der Sinne, Potenz und die Nahrung, die gegessen wird, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad vyakṣarat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad ādityam abhito &#039;śrayat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etad yad etad ādityasya paraḥkṛṣṇaṃ rūpam || ChUp_3,4.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das strömte hervor und ging zur Sonne. Das bildet das, was man die extrem dunkle Farbe der Sonne nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Die Honig-Lehre (Forts.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,5.1-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ye &#039;syordhvā raśmayas tā evāsyordhvā madhunāḍyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
guhyā evādeśā madhukṛtaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmaiva puṣpaṃ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā amṛtā āpaḥ || ChUp_3,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die aufsteigenden Strahlen der Sonne sind die Honigzellen oben. Die geheimen Lehren der Upanishaden sind die Bienen. Brahman (Om) ist die Blume. Das Wasser ist der Nektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te vā ete guhyā ādeśā etad brahmābhyatapan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyābhitaptasya yaśas teja indriyaṃ vīryam annādyaṃ raso &#039;jāyata || ChUp_3,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Diese geheimen Lehren wie die Bienen erhitzten Brahman (Om). Aus dem so erhitzten Brahman entspringen - als seine Essenz - Ruhm, Glanz, Kraft der Sinne, Potenz und die Nahrung, die gegessen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad vyakṣarat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad ādityam abhito &#039;śrayat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etad yad etad ādityasya madhye kṣobhata iva || ChUp_3,5.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das strömte hervor und ging der Sonne entgegen. Das bildet das, was sich im Zentrum der Sonne zu bewegen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,5.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te vā ete rasānāṃ rasāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vedā hi rasāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣām ete rasāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāni vā etāny amṛtānām amṛtāni |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vedā hy amṛtāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣām etāny amṛtāni || ChUp_3,5.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Diese verschiedenen Farben in der Sonne sind die Essenzen der Essenzen; denn die Veden sind die Essenzen und diese Farben sind wiederum ihre Essenzen. Dies sind die Nektare der Nektare; denn die Veden sind die Nektare (d.h. unsterblich) und von ihnen sind diese Farben in der Sonne die Nektare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Meditation über die Vasus &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,6.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yat prathamam amṛtaṃ tad vasava upajīvanty agninā mukhena |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vai devā aśnanti na pibanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyanti || ChUp_3,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Von dem ersten dieser Nektare leben die Vasus, mit Agni (Feuer) an ihrer Spitze. Wahrlich, die Götter essen und trinken nicht. Sie werden durch den bloßen Anblick des Nektars zufriedengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,6.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ta etad eva rūpam abhisaṃviśanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udyanti || ChUp_3,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie ziehen sich in diese rote Farbe zurück und erheben sich aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,6.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etad evam amṛtaṃ veda vasūnām evaiko bhūtvāgninaiva mukhenaitad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa etad eva rūpam abhisaṃviśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udeti || ChUp_3,6.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Derjenige, der diesen Nektar kennt, wird einer der Vasus, mit Agni (Feuer) an ihrer Spitze; er ist zufrieden, wenn er den Nektar nur ansieht. Er zieht sich in diese rote Farbe zurück und erhebt sich wieder aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,6.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yāvad ādityaḥ purastād udetā paścād astam etā vasūnām eva tāvad ādhipatyaṃ svārājyaṃ paryetā || ChUp_3,6.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Solange die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht, so lange genießt er, wie die Vasus, Herrschaft und Souveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda - Meditation über die Rudras &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,7.1-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad dvitīyam amṛtaṃ tad rudrā upajīvantīndreṇa mukhena |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vai devā aśnanti na pibanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyanti || ChUp_3,7.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Von dem zweiten dieser Nektare leben die Rudras, mit Indra an ihrer Spitze. Wahrlich, die Götter essen und trinken nicht. Sie begnügen sich damit, den Nektar zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ta etad eva rūpam abhisaṃviśanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udyanti || ChUp_3,7.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie ziehen sich in diese weiße Farbe zurück und erheben sich aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etad evam amṛtaṃ veda rudrāṇām evaiko bhūtvendreṇaiva mukhenaitad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa etad eva rūpam abhisaṃviśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udeti || ChUp_3,7.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Derjenige, der diesen Nektar kennt, wird einer der Rudras, mit Indra an ihrer Spitze; er ist zufrieden, wenn er den Nektar nur ansieht. Er zieht sich in diese weiße Farbe zurück und erhebt sich wieder aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,7.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yāvad ādityaḥ purastād udetā paścād astam etā dvis tāvad dakṣiṇata udetottarato &#039;stam etā rudrāṇām eva tāvad ādhipatyaṃ svārājyaṃ paryetā || ChUp_3,7.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Solange die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht, doppelt so lange geht sie im Süden auf und im Norden unter, und genau so lange genießt er, wie die Rudras, Herrschaft und Souveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Meditation über die Adityas &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,8.1-4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat tṛtīyam amṛtaṃ tad ādityā upajīvanti varuṇena mukhena |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vai devā aśnanti na pibanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyanti || ChUp_3,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Von dem dritten dieser Nektare leben die Adityas, mit Varuna an ihrer Spitze. Wahrlich, die Götter essen und trinken nicht. Sie begnügen sich mit dem Anblick des Nektars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ta etad eva rūpam abhisaṃviśanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udyanti || ChUp_3,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie ziehen sich in diese dunkle Farbe zurück und erheben sich aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etad evam amṛtaṃ vedādityānām evaiko bhūtvā varuṇenaiva mukhenaitad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa etad eva rūpam abhisaṃviśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udeti || ChUp_3,8.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Derjenige, der diesen Nektar kennt, wird einer der Adityas, mit Varuna an ihrer Spitze; er wird durch den bloßen Anblick des Nektars zufriedengestellt. Er kehrt in diese dunkle Farbe zurück und erhebt sich wieder aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yāvad ādityo dakṣiṇata udetottarato &#039;stam etā dvis tāvat paścād udetā purastād astam etādityānām eva tāvad ādhipatyaṃ svārājyaṃ paryetā || ChUp_3,8.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Solange die Sonne im Süden aufgeht und im Norden untergeht, doppelt so lange geht sie im Westen auf und im Osten unter, und genau so lange genießt er, wie die Adityas, Herrschaft und Souveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,9.1-4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yac caturtham amṛtaṃ tan maruta upajīvanti somena mukhena |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vai devā aśnanti na pibanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyanti || ChUp_3,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Von dem vierten dieser Nektare leben die Maruts, mit Soma an ihrer Spitze. Wahrlich, die Götter essen und trinken nicht. Sie sind zufrieden, wenn sie den Nektar nur anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ta etad eva rūpam abhisaṃviśanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udyanti || ChUp_3,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie ziehen sich in diese extrem dunkle Farbe zurück und erheben sich aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etad evam amṛtaṃ veda marutām evaiko bhūtvā somenaiva mukhenaitad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa etad eva rūpam abhisaṃviśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udeti || ChUp_3,9.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Derjenige, der diesen Nektar kennt, wird einer der Maruts, mit Soma an ihrer Spitze; er ist zufrieden, wenn er den Nektar nur ansieht. Er zieht sich in diese extrem dunkle Farbe zurück und erhebt sich wieder aus dieser Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yāvad ādityaḥ paścād udetā purastād astam etā dvis tāvad uttarata udetā dakṣiṇato &#039;stam etā marutām eva tāvad ādhipatyaṃ svārājyaṃ paryetā || ChUp_3,9.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Solange die Sonne im Westen aufgeht und im Osten untergeht, doppelt so lange geht sie im Norden auf und im Süden unter, und genau so lange genießt er, wie die Maruts, Herrschaft und Souveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda - Meditation über die Sadhyas &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,10.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat pañcamam amṛtaṃ tat sādhyā upajīvanti brahmaṇā mukhena |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vai devā aśnanti na pibanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyanti || ChUp_3,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Von dem fünften dieser Nektare leben die Sadhyas, mit Brahma an ihrer Spitze. Wahrlich, die Götter essen und trinken nicht. Sie sind durch den bloßen Anblick des Nektars zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ta etad eva rūpam abhisaṃviśanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udyanti || ChUp_3,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie ziehen sich in diese Form zurück und erheben sich aus dieser Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etad evam amṛtaṃ veda sādhyānām evaiko bhūtvā brahmaṇaiva mukhenaitad evāmṛtaṃ dṛṣṭvā tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa etad eva rūpam abhisaṃviśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etasmād rūpād udeti || ChUp_3,10.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Derjenige, der diesen Nektar kennt, wird einer der Sadhyas, mit Brahma an ihrer Spitze; er ist zufrieden, wenn er den Nektar nur ansieht. Er zieht sich in diese Form zurück und erhebt sich wieder aus dieser Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Solange die Sonne im Norden aufgeht und im Süden untergeht, doppelt so lange geht sie oben auf und unten unter, und genau so lange genießt er, wie die Sadhyas, Herrschaft und Souveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yāvad āditya uttarata udetā dakṣiṇato &#039;stam etā dvis tāvad ūrdhvam udetārvāg astam etā sādhyānām eva tāvad ādhipatyaṃ svārājyaṃ paryetā || ChUp_3,10.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasyāṣṭamanavamadaśamakhaṇḍāḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Das Ergebnis der Meditation über den Honig &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,11.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha tata ūrdhva udetya naivodetā nāstam etaikala eva madhye sthātā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad eṣa ślokaḥ || ChUp_3,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nachdem sie nun von dort aus nach oben gestiegen ist, geht sie (d.h. die Sonne) nicht mehr auf und unter. Sie bleibt allein in der Mitte. Und dazu gibt es den folgenden Vers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,11.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na vai tatra na nimloca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nodiyāya kadācana |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
devās tenāhaṃ satyena |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mā virādhiṣi brahmaṇeti || ChUp_3,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Dort (d.h. in Brahmaloka) geht die Sonne zu keiner Zeit auf und unter. Oh ihr Götter, wenn dies wahr ist, möge ich niemals von Brahman fallen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,11.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na ha vā asmā udeti na nimlocati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sakṛd divā haivāsmai bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya etām evaṃ brahmopaniṣadaṃ veda || ChUp_3,11.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wahrlich, für den, der diese Brahma-Upanishad kennt, geht die Sonne weder auf noch unter. Für ihn ist es ewig Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,11.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad dhaitad brahmā prajāpataya uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prajāpatir manave |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
manuḥ prajābhyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhaitad uddālakāyāruṇaye jyeṣṭhāya putrāya pitā brahma provāca || ChUp_3,11.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Diese Lehre sagte Brahma zu Prajapati, Prajapati zu Manu, Manu zu seinen Nachkommen. Und Uddalaka Aruni wurde diese Lehre des Brahman von seinem Vater erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,11.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
idaṃ vāva taj jyeṣṭhāya putrāya pitā brahma prabrūyāt praṇāyyāya vāntevāsine || ChUp_3,11.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Ein Vater kann also seinem ältesten Sohn, einem würdigen Schüler, diese Lehre von Brahman erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,11.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nānyasmai kasmaicana |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yady apy asmā imām adbhiḥ parigṛhītāṃ dhanasya pūrṇāṃ dadyād etad eva tato bhūya iti || ChUp_3,11.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Sie darf keinem anderen erzählt werden, selbst wenn er einem die ganze meerumschlungene Erde voller Schätze anbieten würde; denn diese Lehre ist mehr wert als das, ja, sie ist mehr wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Meditation über das Gayatri &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gāyatrī vā idaṃ sarvaṃ bhūtaṃ yad idam kiñca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg vai gāyatrī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg vā idaṃ sarvaṃ bhūtaṃ gāyati ca trāyate ca || ChUp_3,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Gayatri ist alles, was hier existiert. Die Sprache ist wahrlich das Gayatri, denn die Sprache singt (gaya-ti) und schützt (traya-te) alles, was hier existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yā vai sā gāyatrīyaṃ vāva sā yeyaṃ pṛthivī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asyāṃ hīdaṃ sarvaṃ bhūtaṃ pratiṣṭhitam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etām eva nātiśīyate || ChUp_3,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dieses Gayatri ist auch die Erde; denn alles, was hier existiert, ruht auf dieser Erde und geht nicht darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yā vai sā pṛthivīyaṃ vāva sā yad idam asmin puruṣe śarīram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asmin hīme prāṇāḥ pratiṣṭhitāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad eva nātiśīyante || ChUp_3,12.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Im Menschen ist dieses Gayatri auch der Körper, denn die Pranas existieren in diesem Körper und gehen nicht darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad vai tat puruṣe śarīram idaṃ vāva tad yad idam asminn antaḥ puruṣe hṛdayam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asmin hīme prāṇāḥ pratiṣṭhitāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad eva nātiśīyante || ChUp_3,12.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Dieser Körper im Menschen ist wiederum das Herz im Menschen, denn die Pranas existieren in ihm und gehen nicht darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
saiṣā catuṣpadā ṣaḍvidhā gāyatrī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad ṛcābhyanūktam || ChUp_3,12.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Das Gayatri hat vier Füße und ist sechsfältig. Dasselbe wird auch in einem Rik-Vers erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāvān asya mahimā tato jyāyāṃś ca puruṣaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pādo &#039;sya sarvā bhūtāni tripād asyāmṛtaṃ divīti || ChUp_3,12.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &amp;quot;So groß ist es (d.h. das Brahman, das durch das Symbol des Gayatri bekannt ist). Größer als es ist die Person (Brahman). Einer Seiner Füße bedeckt alle Wesen; die unsterblichen drei Füße sind im Himmel (d.h. in Ihm selbst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad vai tad brahmetīdaṃ vāva tad yo &#039;yaṃ bahirdhā puruṣād ākāśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo vai sa bahirdhā puruṣād ākāśaḥ || ChUp_3,12.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so beschriebene Brahman ist dasselbe wie der physische akasa außerhalb einer Person. Der akasa, der sich außerhalb des Menschen befindet, ist derselbe wie der, der sich im Inneren des Menschen befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.8ayaṃ vāva sa yo &#039;yam antaḥ puruṣa ākāśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
yo vai so &#039;ntaḥ puruṣa ākāśaḥ || ChUp_3,12.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der akasa, der sich im Inneren eines Menschen befindet, ist der akasa im Herzen. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,12.9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ayaṃ vāva sa yo &#039;yam antarhṛdaya ākāśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etat pūrṇam apravarti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pūrṇam apravartinīṃ śriyaṃ labhate ya evaṃ veda || ChUp_3,12.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das akasa, das sich im Herzen befindet, ist allgegenwärtig und unveränderlich. Derjenige, der dies weiß, erlangt vollen und unveränderlichen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Khanda&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,13.1 - Meditation über die Hüter der Tore&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya ha vā etasya hṛdayasya pañca devasuṣayaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yo &#039;sya prāṅ suṣiḥ sa prāṇaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tac cakṣuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ādityaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etat tejo &#039;nnādyam ity upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejasvy annādo bhavati ya evaṃ veda || ChUp_3,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In diesem Herzen gibt es fünf Türen, die von den Devas kontrolliert werden. Die östliche Tür ist der Prana, das ist das Auge, das ist Aditya (die Sonne). Man sollte darüber als Helligkeit und Quelle der Nahrung meditieren. Derjenige, der dies weiß, wird hell und ein Esser der Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,13.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yo &#039;sya dakṣiṇaḥ suṣiḥ sa vyānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tac chrotram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa candramāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etac chrīś ca yaśaś cety upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrīmān yaśasvī bhavati ya evaṃ veda || ChUp_3,13.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das, was das südliche Tor ist, ist das Vyana, das ist das Ohr, das ist Chandrama (der Mond). Darüber sollte man als Wohlstand und Ruhm meditieren. Derjenige, der dies weiß, wird wohlhabend und berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,13.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yo &#039;sya pratyaṅ suṣiḥ so &#039;pānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sā vāk |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;gniḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad brahmavarcasam annādyam ity upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmavarcasy annādo bhavati ya evaṃ veda || ChUp_3,13.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das westliche Tor ist das Apana, das ist die Rede, das ist Agni (das Feuer). Man sollte darüber meditieren als die Ausstrahlung von Brahman und die Quelle der Nahrung. Wer dies weiß, wird strahlend und ein Esser der Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,13.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yo &#039;syodaṅ suṣiḥ sa samānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan manaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa parjanyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etat kīrtiś ca vyuṣṭiś cetyupāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kīrtimān vyuṣṭimān bhavati ya evaṃ veda || ChUp_3,13.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Das, was das nördliche Tor ist, ist das Samana, das ist der Geist, das ist Parjanya (der Regengott). Darüber sollte man als Ruhm und Schönheit meditieren. Derjenige, der dies weiß, wird berühmt und schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,13.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yo &#039;syordhvaḥ suṣiḥ sa udānaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa vāyuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ākāśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad ojaś ca mahaś cety upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ojasvī mahasvān bhavati ya evaṃ veda || ChUp_3,13.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Das, was das obere Tor ist, ist das udana - das ist Vayu, das ist der akasa. Darüber sollte man als Stärke und Größe meditieren. Wer dies weiß, wird stark und groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,13.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te vā ete pañca brahmapuruṣāḥ svargasya lokasya dvārapāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ya etān evaṃ pañca brahmapuruṣān svargasya lokasya dvārapān vedāsya kule vīro jāyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratipadyate svargaṃ lokaṃ ya etān evaṃ pañca brahmapuruṣān svargasya lokasya dvārapān veda || ChUp_3,13.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Dies sind die fünf Diener Brahmans, die Türhüter der Himmelswelt. Wer also diese fünf Diener Brahmans, die Türhüter der Himmelswelt, kennt, in dessen Familie wird ein Held geboren. Wer auf diese Weise die fünf Diener Brahmans, die Türhüter der Himmelswelt, kennt, erlangt selbst die Welt des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,13.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad ataḥ paro divo jyotir dīpyate viśvataḥpṛṣṭheṣu sarvataḥpṛṣṭheṣv anuttameṣūttameṣu lokeṣv idaṃ vāva tad yad idam asminn antaḥ puruṣe jyotiḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyaiṣā dṛṣṭir yatraitad asmiñ charīre saṃsparśenoṣṇimānaṃ vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyaiṣā śrutir yatraitat karṇāv apigṛhya ninadam iva nadathur ivāgner iva jvalata upaśṛnoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad dṛṣṭaṃ ca śrutaṃ cety upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣuṣyaḥ śruto bhavati ya evaṃ veda ya evaṃ veda || ChUp_3,13.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7-8. Nun, das Licht, das über diesem Himmel, über allen Welten, über allem, in den höchsten Welten, die von keiner anderen Welt übertroffen werden, leuchtet, das ist das gleiche Licht, das im Menschen ist. Von diesem Licht gibt es dieses Sichtbare: wenn wir so durch Berührung die Wärme im Körper wahrnehmen. Und wir haben diesen hörbaren Beweis dafür: wenn wir durch das Zuhalten der Ohren etwas hören, das dem Rumpeln einer Kutsche, dem Brüllen eines Ochsen oder dem Geräusch eines lodernden Feuers gleicht. Man sollte das innere Licht, das man sieht und hört, als Brahman verehren. Wer das weiß, wird auffällig und gefeiert, ja, er wird gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya trayodaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Khanda - Die Sandilya-Lehre &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,14.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarvaṃ khalv idaṃ brahma tajjalān iti śānta upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha khalu kratumayaḥ puruṣo yathākratur asmiṃl loke puruṣo bhavati tathetaḥ pretya bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa kratuṃ kurvīta || ChUp_3,14.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. All dies ist Brahman. Aus ihm geht das Universum hervor, in ihm verschmilzt das Universum und in ihm atmet das Universum. Deshalb sollte ein Mensch mit einem ruhigen Geist über Brahman meditieren. Wahrlich, der Mensch besteht aus einem Willen. Wie er in dieser Welt will, so wird er, wenn er von hier weggegangen ist. Mit diesem Wissen im Kopf soll er seinen Willen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,14.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
manomayaḥ prāṇaśarīro bhārūpaḥ satyasaṃkalpa ākāśātmā sarvakarmā sarvakāmaḥ sarvagandhaḥ sarvarasaḥ sarvam idam abhyatto &#039;vāky anādaraḥ || ChUp_3,14.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,14.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣa ma ātmā antarhṛdaye &#039;ṇīyān vrīher vā yavād vā sarṣapād vā śyāmākād vā śyāmākataṇḍulād vā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa ma ātmā antarhṛdaye jyāyān pṛthivyā jyāyān antarikṣāj jyāyān divo jyāyān ebhyo lokebhyaḥ || ChUp_3,14.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3. Er, der aus dem Geist besteht, dessen Körper subtil ist, dessen Form leicht ist, dessen Gedanken wahr sind, dessen Natur dem Akasa gleicht, dessen Schöpfung in diesem Universum ist, der alle rechtschaffenen Wünsche hegt, der alle angenehmen Gerüche enthält, der mit allen Geschmäckern ausgestattet ist, der all dies umfasst, der niemals spricht und der ohne Sehnsucht ist - Er ist mein Selbst im Herzen, kleiner als ein Reiskorn, kleiner als ein Gerstenkorn, kleiner als ein Senfkorn, kleiner als ein Hirsekorn; Er ist mein Selbst im Herzen, größer als die Erde, größer als die mittlere Region, größer als der Himmel, größer als alle diese Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,14.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sarvakarmā sarvakāmaḥ sarvagandhaḥ sarvarasaḥ sarvam idam abhyatto &#039;vākyanādaraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa ma ātmā antarhṛdaye |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad brahma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etam itaḥ pretyābhisaṃbhavitā asmīti yasya syād addhā na vicikitsā asti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iti ha smāha śāṇḍilyaḥ śāṇḍilyaḥ || ChUp_3,14.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Er, dessen Schöpfung dieses Universum ist, der alle Wünsche hegt, der alle Gerüche enthält, der mit allen Geschmäckern begabt ist, der all dies umfasst, der niemals spricht und der ohne Sehnsucht ist - Er ist mein Selbst im Herzen, Er ist dieses Brahman. Wenn ich von hier fortgegangen bin, werde ich Ihn gewiss erreichen: Wer diesen Glauben hat und keinen Zweifel hegt, wird gewiss zu dieser Gottheit gelangen. So sprach Sandilya, ja, so sprach er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya caturdaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Khanda - Meditation über das Universum als Truhe &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,15.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
antarikṣodaraḥ kośo bhūmibudhno na jīryati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diśo hy asya sraktayo dyaur asyottaraṃ bilam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa eṣa kośo vasudhānas tasmin viśvam idaṃ śritam || ChUp_3,15.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Truhe des Universums, deren Inneres die mittlere Region und deren Boden die Erde ist, zerfällt nicht. Die Viertel sind ihre verschiedenen Ecken und der Himmel ist ihr Deckel, der oben ist. Diese Truhe ist das Lagerhaus der Schätze. In ihr befinden sich alle Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,15.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya prācī dig juhūr nāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sahamānā nāma dakṣiṇā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
rājñī nāma pratīcī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
subhūtā nāmodīcī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāsāṃ vāyur vatsaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vāyuṃ diśāṃ vatsaṃ veda na putrarodaṃ roditi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;ham etam evaṃ vāyuṃ diśāṃ vatsaṃ veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mā putrarodaṃ rudam || ChUp_3,15.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das östliche Viertel heißt Juhu, das südliche Viertel Sahamana, das westliche Viertel Rajni und das nördliche Viertel Subhuta. Vayu, die Luft, ist ihr Kind. Wer diesen Vayu als das Kind der Viertel kennt, weint nie um seine Söhne. Ich weiß, dass die Luft das Kind der Viertel ist; möge ich niemals um meine Söhne weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,15.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ariṣṭaṃ kośaṃ prapadye &#039;munāmunāmunā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaṃ prapadye &#039;munāmunāmunā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūḥ prapadye &#039;munāmunāmunā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhuvaḥ prapadye &#039;munāmunāmunā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svaḥ prapadye &#039;munāmunāmunā || ChUp_3,15.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ich nehme Zuflucht in der unvergänglichen Brust mit diesem und diesem und diesem. Ich nehme Zuflucht zum Prana mit diesem und diesem und diesem. Ich nehme Zuflucht zu Bhuh mit diesem und diesem und diesem. Ich nehme Zuflucht zu Bhuvah mit diesem und diesem und diesem. Ich nehme Zuflucht zu Svah mit diesem und diesem und diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,15.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yad avocaṃ prāṇaṃ prapadya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāno vā idaṃ sarvaṃ bhūtaṃ yad idaṃ kiṃca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam eva tat prāpatsi || ChUp_3,15.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Als ich sagte: &amp;quot;Ich nehme Zuflucht zum Prana&amp;quot;, bedeutet Prana alles, was hier existiert, zu dem ich Zuflucht nehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadavīcaṃ bhūḥ prapadya iti pṛthivīṃ prapadye &#039;ntarikṣaṃ prapadye divaṃ prapadya ityeva tadavocam //5//&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Als ich sagte: &amp;quot;Ich nehme Zuflucht zu Bhuh&amp;quot;, dann sagte ich in Wirklichkeit: &amp;quot;Ich nehme Zuflucht zur Erde, der mittleren Region und dem Himmel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,15.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad avocaṃ bhuvaḥ prapadya ity agniṃ prapadye vāyuṃ prapadya ādityaṃ prapadya ity eva tad avocam || ChUp_3,15.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Dann sagte ich: &amp;quot;Ich nehme Zuflucht zu Bhuvah&amp;quot;, was ich sagte, war: &amp;quot;Ich nehme Zuflucht zum Feuer, zur Luft und zur Sonne.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,15.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad avocaṃ svaḥ prapadya ity ṛgvedaṃ prapadye yajurvedaṃ prapadye sāmavedaṃ prapadya ity eva tad avocam || ChUp_3,15.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Als ich sagte: &amp;quot;Ich nehme Zuflucht zu Svah&amp;quot;, dann sagte ich damit: &amp;quot;Ich nehme Zuflucht zum Rig-Veda, Yajur-Veda und Sama-Veda.&amp;quot; Das ist es, was ich sagte, ja, das ist es, was ich sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya pañcadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Khanda - Der Mensch als Opfergabe (I)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,16.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
puruṣo vāva yajñaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya yāni caturviṃśativarṣāṇi tat prātaḥsavanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
caturviṃśatyakṣarā gāyatrī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gāyatraṃ prātaḥsavanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya vasavo &#039;nvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇā vāva vasavaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ete hīdaṃ sarvaṃ vāsayanti || ChUp_3,16.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Mensch ist in der Tat eine Opfergabe. Seine ersten vierundzwanzig Jahre bilden die morgendliche Trankopfergabe. Das Gayatri-Metrum hat vierundzwanzig Silben, und das morgendliche Trankopfer wird mit Gayatri-Hymnen dargebracht. Die Vasus sind mit diesem Teil des Opfers verbunden. Die Pranas sind die Vasus; denn wahrlich, sie lassen alles in diesem Körper verweilen (visayanti).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,16.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ced etasmin vayasi kiṃcid upatapet sa brūyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇā vasava idaṃ me prātaḥsavanaṃ mādhyaṃdinaṃ savanam anusaṃtanuteti māhaṃ prāṇānāṃ vasūnāṃ madhye yajño vilopsīyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ud dhaiva tata ety agado ha bhavati || ChUp_3,16.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn er während dieser Zeit an etwas leidet, sollte er das folgende Mantra rezitieren: &amp;quot;Oh ihr Pranas, ihr Vasus, vereinigt dieses morgendliche Trankopfer mit dem mittäglichen Trankopfer. Möge ich, der ich ein Opfer bin, nicht in der Mitte der Pranas, die die Vasus sind, verschwinden.&amp;quot; So erhebt er sich von seiner Krankheit und wird frei von ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,16.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yāni catuścatvāriṃśad varṣāṇi tan mādhyaṃdinaṃ savanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
catuścatvāriṃśadakṣarā triṣṭup |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
traiṣṭubhaṃ mādhyaṃdinaṃ savanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asya rudrā anvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇā vāva rudrāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ete hīdaṃ sarvaṃ rodayanti || ChUp_3,16.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Seine nächsten vierundvierzig Jahre bilden die Mittagslibation. Das Tristubh-Metrum hat vierundvierzig Silben und das Mittagsgebet wird mit Tristubh-Hymnen dargebracht. Die Rudras sind mit diesem Teil des Opfers verbunden. Die Pranas sind die Rudras; denn wahrlich, sie bringen alles zum Weinen (rodayanti).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,16.4-6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ced etasmin vayasi kiṃcid upatapet sa brūyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇā rudrā idaṃ me mādhyaṃdinaṃ savanaṃ tṛtīyasavanam anusaṃtanuteti māhaṃ prāṇānāṃ rudrāṇāṃ madhye yajño vilopsīyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ud dhaiva tata ety agado ha bhavati || ChUp_3,16.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn er während dieser zweiten Periode an etwas leidet, sollte er das folgende Mantra rezitieren: &amp;quot;Oh ihr Pranas, ihr Rudras, vereinigt dieses Mittagsopfer mit dem dritten Opfer. Möge ich, der ich ein Opfer bin, nicht in der Mitte der Pranas, die die Rudras sind, verschwinden.&amp;quot; So erhebt er sich von seiner Krankheit und wird von ihr befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yāny aṣṭācatvāriṃśad varṣāṇi tat tṛtīyasavanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aṣṭācatvāriṃśadakṣarā jagatī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jāgataṃ tṛtīyasavanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asyādityā anvāyattāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇā vāvādityāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ete hīdaṃ sarvam ādadate || ChUp_3,16.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Seine nächsten achtundvierzig Jahre bilden die dritte Opfergabe. Das Jagati-Metrum hat achtundvierzig Silben und die dritte Opferung wird mit Jagati-Hymnen dargebracht. Die Adityas sind mit diesem Teil des Opfers verbunden. Die Pranas sind die Adityas, denn wahrlich, sie nehmen alles auf (adadate).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ced etasmin vayasi kiṃcid upatapet sa brūyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇā ādityā idaṃ me tṛtīyasavanam āyur anusaṃtanuteti māhaṃ prāṇānām ādityānāṃ madhye yajño vilopsīyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ud dhaiva tata ety agado haiva bhavati || ChUp_3,16.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn er während dieser dritten Periode an irgendetwas leidet, sollte er das folgende Mantra rezitieren: &amp;quot;Oh ihr Pranas, ihr Adityas, verlängert dieses mein drittes Trankopfer bis zum vollen Alter. Möge ich, der ich ein Opfer bin, nicht in der Mitte der Pranas, die die Adityas sind, verschwinden.&amp;quot; So erhebt er sich von seiner Krankheit und wird frei von ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,16.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etad dha sma vai tad vidvān āha mahidāsa aitareyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa kiṃ ma etad upatapasi yo &#039;ham anena na preṣyām iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha ṣoḍaśaṃ varṣaśatam ajīvat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pra ha ṣoḍaśaṃ varṣaśataṃ jīvati ya evaṃ veda || ChUp_3,16.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Mahidasa, der Sohn von Itara, wusste dies und sprach zu einer Krankheit: &amp;quot;Oh du Krankheit! Warum quälst du mich? Ich werde an diesem Schmerz nicht sterben.&amp;quot; Er lebte hundertundsechzehn Jahre. Auch derjenige, der dies weiß, lebt noch hundertundsechzehn Jahre weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya ṣoḍaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17. Khanda - Der Mensch als Opfergabe (II)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,17.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yad aśiśiṣati yat pipāsati yan na ramate tā asya dīkṣāḥ || ChUp_3,17.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wenn ein Mensch hungert, dürstet und sich der Vergnügungen enthält - das sind seine Initiationsriten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,17.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad aśnāti yat pibati yad ramate tad upasadair eti || ChUp_3,17.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn er isst, trinkt und sich an Vergnügungen erfreut, nimmt er an Upasadas teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,17.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad dhasati yaj jakṣati yan maithunaṃ carati stutaśastrair eva tad eti || ChUp_3,17.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn ein Mann lacht, isst und Geschlechtsverkehr genießt - das sind Stuta und Sastra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,17.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat tapo dānam ārjavam ahiṃsā satyavacanam iti tā asya dakṣiṇāḥ || ChUp_3,17.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sparsamkeit, Almosengeben, Aufrichtigkeit, Gewaltlosigkeit und Wahrhaftigkeit - das sind die Gaben (dakshina) für die Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,17.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmād āhuḥ soṣyaty asoṣṭeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
punar utpādanam evāsya tat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
maraṇam evāvabhṛthaḥ || ChUp_3,17.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Weil das Leben eines Menschen ein Opfer ist, sagt man, dass seine Mutter ihn gebären wird (soshyati), oder dass seine Mutter ihn geboren hat (asoshta). Die gleichen Worte werden im Soma-Opfer verwendet und bedeuten: &amp;quot;Er wird den Soma-Saft ausschütten&amp;quot; und &amp;quot;Er hat den Soma-Saft ausgeschüttet&amp;quot;. Dies ist seine Geburt. Sein Tod ist die Avabhritha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,17.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad dhaitad ghora āṅgirasaḥ kṛṣṇāya devakīputrāyoktvovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apipāsa eva sa babhūva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;ntavelāyām etat trayaṃ pratipadyetākṣitam asy acyutam asi prāṇasaṃśitam asīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tatraite dve ṛcau bhavataḥ || ChUp_3,17.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Ghora, aus der Linie von Angirasa, teilte diese Lehre Krishna, dem Sohn von Devaki, mit - und sie stillte Krishnas Durst nach jedem anderen Wissen - und sagte: &amp;quot;Wenn ein Mensch sich dem Tod nähert, sollte er zu diesen drei Gedanken Zuflucht nehmen: Du bist unzerstörbar (akshata)&amp;quot;, &amp;quot;Du bist unveränderlich (aprachyuta)&amp;quot; und &amp;quot;Du bist das feinstoffliche Prana&amp;quot;. &amp;quot;Zu diesem Thema gibt es zwei Rik-Verse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,17.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ādit pratnasya retasaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ud vayaṃ tamasaspari |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyotiḥ paśyanta uttaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svaḥ paśyanta uttaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
devaṃ devatrā sūryam aganma jyotir uttamam iti jyotir uttamam iti || ChUp_3,17.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &amp;quot;Sie (d.h. die Wissenden von Brahman) sehen überall das Höchste Licht, das in Brahman leuchtet, das alldurchdringend ist wie das Licht des Tages und das zum Ur-Samen gehört. &#039;Indem wir das höhere Licht in der Sonne - das über der Dunkelheit der Unwissenheit steht - als das höhere Licht im Herzen wahrnehmen, indem wir das Höchste Licht wahrnehmen, das höher ist als alle Lichter, haben wir das Höchste Licht, die Sonne, das leuchtendste unter den Göttern erreicht, ja, wir haben das Höchste Licht, die Sonne, das leuchtendste unter den Göttern erreicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasya saptadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;18. Khanda - Der Geist und das Akasa als Symbole des Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,18.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mano brahmety upāsīta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity adhyātmam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
athādhidaivatam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśo brahma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity ubhayam ādiṣṭaṃ bhavaty adhyātmaṃ cādhidaivataṃ ca || ChUp_3,18.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte über den Geist als Brahman meditieren - dies wird in Bezug auf den Körper gesagt. Man sollte über den akasa als Brahman meditieren - dies wird mit Bezug auf die Götter gesagt. So wird beides gelehrt - die Meditation in Bezug auf den Körper und die Meditation in Bezug auf die Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,18.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad etac catuṣpād brahma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāk pādaḥ prāṇaḥ pādaś cakṣuḥ pādaḥ śrotraṃ pādaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity adhyātmam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
athādhidaivatam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agniḥ pādo vāyuḥ pāda ādityaḥ pādo diśaḥ pādaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity ubhayam evādiṣṭaṃ bhavaty adhyātmaṃ cādhidaivataṃ ca || ChUp_3,18.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dass Brahman vier Füße (Viertel) hat: die Sprache ist ein Fuß, das Prana (die Nase) ist ein Fuß, das Auge ist ein Fuß, das Ohr ist ein Fuß - dies ist in Bezug auf den Körper zu sagen. Nun in Bezug auf die Götter: Agni (Feuer) ist ein Fuß, Vayu (Luft) ist ein Fuß, Aditya (die Sonne) ist ein Fuß und die Viertel (disah) sind ein Fuß. Dies ist die zweifache Meditation mit Bezug auf den Körper und mit Bezug auf die Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,18.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vāg eva brahmaṇaś caturthaḥ pādaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;gninā jyotiṣā bhāti ca tapati ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhāti ca tapati ca kīrtyā yaśasā brahmavarcasena ya evaṃ veda || ChUp_3,18.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Sprache ist in der Tat ein vierter Fuß (Viertel) von Brahman, wofür der Geist ein Symbol ist. Sie leuchtet und wärmt mit dem Licht des Feuers. Derjenige, der dies weiß, glänzt und wärmt mit Ruhm, mit Ansehen und mit dem Glanz des Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,18.4-6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prāṇa eva brahmaṇaś caturthaḥ pādaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa vāyunā jyotiṣā bhāti ca tapati ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhāti ca tapati ca kīrtyā yaśasā brahmavarcasena ya evaṃ veda || ChUp_3,18.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Prana (die Nase) ist in der Tat ein vierter Fuß von Brahman. Sie leuchtet und wärmt mit dem Licht der Luft. Derjenige, der dies weiß, glänzt und wärmt mit Ruhm, mit Ansehen und mit dem Glanz Brahmans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cakṣur eva brahmaṇaś caturthaḥ pādaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ādityena jyotiṣā bhāti ca tapati ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhāti ca tapati ca kīrtyā yaśasā brahmavarcasena ya evaṃ veda || ChUp_3,18.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Das Auge ist in der Tat ein vierter Fuß von Brahman. Es leuchtet und wärmt mit dem Licht der Sonne. Derjenige, der dies weiß, glänzt und wärmt mit Ruhm, mit Ansehen und mit dem Glanz Brahmans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śrotram eva brahmaṇaś caturthaḥ pādaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa digbhir jyotiṣā bhāti ca tapati ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhāti ca tapati ca kīrtyā yaśasā brahmavarcasena ya evaṃ veda ya evaṃ veda || ChUp_3,18.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Ohr ist in der Tat ein vierter Fuß von Brahman. Es leuchtet und wärmt mit dem Licht der Viertel. Mit Ruhm, mit Ansehen und mit dem Glanz des Brahmanen leuchtet und wärmt er, der dies weiß, ja, der dies weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasyāṣṭādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;19. Khanda - Meditation über die Sonne als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,19.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ādityo brahmety ādeśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyopavyākhyānam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asad evedam agra āsīt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sad āsīt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat samabhavat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad āṇḍaṃ niravartata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat saṃvatsarasya mātrām aśayata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan nirabhidyata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te āṇḍakapāle rajataṃ ca suvarṇaṃ cābhavatām || ChUp_3,19.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Sonne ist Brahman: Das ist die Lehre. Es folgt eine Erklärung dazu: Am Anfang war dieses Universum nicht existent. Es wurde existent. Es wuchs. Es verwandelte sich in ein Ei. Das Ei lag für die Dauer eines Jahres. Dann brach es auf. Von den beiden Hälften der Eischale war eine Hälfte aus Silber, die andere aus Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,19.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yad rajataṃ seyaṃ pṛthivī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat suvarṇaṃ sā dyauḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yaj jarāyu te parvatāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad ulbaṃ (sa) samegho nīhāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yā dhamanayas tā nadyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad vāsteyam udakaṃ sa samudraḥ || ChUp_3,19.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Silberhälfte wurde zur Erde, die Goldhälfte zum Himmel. Die dicke Haut des Weißen wurde zum Gebirge, die dünne Haut des Dotters zum Most und zu den Wolken. Die Adern wurden zu Flüssen, die Flüssigkeit in der Blase zum Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,19.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat tad ajāyata so &#039;sāv ādityaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ jāyamānaṃ ghoṣā ulūlavo &#039;nūdatiṣṭhant sarvāṇi ca bhūtāni sarve ca kāmāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tasyodayaṃ prati pratyāyanaṃ prati ghoṣā ulūlavo &#039;nūttiṣṭhanti sarvāṇi ca bhūtāni sarve ca kāmāḥ || ChUp_3,19.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Und das, was daraus geboren wurde, war jener Aditya, die Sonne. Als sie geboren wurde, erhoben sich &amp;quot;Hurra!&amp;quot;-Rufe, zusammen mit allen Wesen und allen Objekten der Begierde. Deshalb erheben sich bei ihrem Aufgang und ihrer Wiederkehr &amp;quot;Hurra!&amp;quot;-Rufe zusammen mit allen Wesen und allen Objekten der Begierde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 3,19.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvān ādityaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abhyāśo ha yad enaṃ sādhavo ghoṣā ā ca gaccheyur upa ca nimreḍeran nimreḍeran || ChUp_3,19.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer, dies wissend, über die Sonne als Brahman meditiert, dem werden sich schnell angenehme Klänge nähern und ihn weiterhin erfreuen, ja, ihn weiterhin erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti chāndogyopaniṣadi tṛtīyādhyāyasyaikonaviṃśaḥ khaṇḍaḥiti cchāndogyopaniṣadbrāhmaṇe tṛtīyo &#039;dhyāyaḥ samāptaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad: Meditationen auf Brahman und das Selbst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha caturtho &#039;dhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Kapitel der Chandogya Upanishad konzentriert sich auf die meditative Erkenntnis des Höchsten Selbst (Brahman) durch symbolische Geschichten und Lehren. Es enthält mehrere Dialoge, darunter die bekannte Geschichte von Janaśruti und Raikva, in der Janaśruti, ein wohlhabender und frommer Mann, von Raikva, einem bescheidenen, aber erleuchteten Weisen, über die Natur des Brahman unterwiesen wird. Das Kapitel betont die Wichtigkeit von Demut und Hingabe auf dem Weg zur Erkenntnis. Es beschreibt Meditationen auf verschiedene Aspekte des Universums wie den Atem, die Sinne und die Elemente, die als Tore zum Verständnis des Brahman dienen. Diese Meditationen führen den Menschen zu der Einsicht, dass das individuelle Selbst (Atman) mit dem universellen Selbst (Brahman) identisch ist. Das Kapitel hebt die transformative Kraft der Erkenntnis hervor, die zu spirituellem Wissen und Freiheit führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda - Die Geschichte von Janasruti und Raikva &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jānaśrutir ha pautrāyaṇaḥ śraddhādeyo bahudāyī bahupākya āsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha sarvata āvasathān māpayāṃ cakre sarvata eva me &#039;nnam atsyantīti || ChUp_4,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es lebte einmal ein König namens Janasruti, der ein Urenkel von Janasruta war. Er verteilte seine Gaben mit Respekt, verschenkte großzügig und kochte viel Essen für die Hungrigen. Er baute überall Rasthäuser mit dem Gedanken, dass die Menschen überall sein Essen essen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha haṃsā niśāyām atipetuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhaivaṃ haṃso haṃsam abhyuvāda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ho ho &#039;yi bhallākṣa bhallākṣa jānaśruteḥ pautrāyaṇasya samaṃ divā jyotir ātataṃ tan mā prasāṅkṣīs tat tvāṃ mā pradhākṣīr iti || ChUp_4,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Eines Nachts flogen einige Flamingos vorbei. Ein Flamingo sagte zu einem anderen: &amp;quot;Hey! Ho! Kurzsichtiger, Kurzsichtiger! Der Glanz von Janasruti, dem Urenkel von Janasruta, hat sich in den Himmel ausgebreitet. Berühre ihn nicht, damit er dich nicht verbrennt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tam u ha paraḥ pratyuvāca kam v ara enam etat santaṃ sayugvānam iva raikvam āttha iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo nu kathaṃ sayugvā raikva iti || ChUp_4,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der andere erwiderte: &amp;quot;Sag, wer ist dieser Mensch, von dem du gesprochen hast, als wäre er wie Raikva, der Mann mit dem Wagen?&amp;quot; &amp;quot;Was für ein Mensch ist dieser Raikva, der Mann mit dem Karren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā kṛtāya vijitāyādhareyāḥ saṃyanty evam enaṃ sarvaṃ tad abhisameti yat kiṃca prajāḥ sādhu kurvanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yas tad veda yat sa veda sa mayaitad ukta iti || ChUp_4,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Der kurzsichtige Flamingo antwortete: &amp;quot;Wie bei einem Würfelspiel, wenn die krita gewonnen wird, werden auch die niedrigeren gewonnen, und so kommen alle Verdienste, die die Menschen erwerben, diesem Raikva zu. Als Raikva bezeichne ich auch den, der weiß, was Raikva weiß.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,1.5-6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad u ha jānaśrutiḥ pautrāyaṇa upaśuśrāva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha saṃjihāna eva kṣattāram uvācāṅgāre ha sayugvānam iva raikvam āttheti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo nu kathaṃ sayugvā raikva iti || ChUp_4,1.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā kṛtāya vijitāyādhareyāḥ saṃyanty evam enaṃ sarvaṃ tad abhisameti yat kiṃca prajāḥ sādhu kurvanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yas tad veda yat sa veda sa mayaitad ukta iti || ChUp_4,1.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5-6. Janasruti, der Urenkel von Janasruta, hörte dieses Gespräch. Unmittelbar nachdem er aufgestanden war, sagte er zu seinem Diener: &amp;quot;Freund, hast du von mir gesprochen, als wäre ich Raikva, der Mann mit dem Wagen?&amp;quot; &amp;quot;Was für ein Mensch ist Raikva, der Mann mit dem Karren?&amp;quot; &amp;quot;Wie bei einem Würfelspiel, wenn die krita gewonnen wird, werden auch die niedrigeren gewonnen, so dass alle Verdienste, die die Menschen erwerben, diesem Raikva zukommen. Als Raikva bezeichne ich auch ihn, der weiß, was Raikva weiß.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,1.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha kṣattānviṣya nāvidam iti pratyeyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovāca yatrāre brāhmaṇasyānveṣaṇā tad enam arccheti || ChUp_4,1.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Der Diener suchte nach ihm und kehrte zurück, ohne ihn zu finden. Da sprach der König zu ihm: &amp;quot;Höre, wo ein Kenner des Brahman zu suchen ist, suche ihn dort.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,1.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so &#039;dhastāc chakaṭasya pāmānaṃ kaṣamāṇam upopaviveśa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hābhyuvāda tvaṃ nu bhagavaḥ sayugvā raikva iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ahaṃ hy arā 3 iti ha pratijajñe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha kṣattāvidam iti pratyeyāya || ChUp_4,1.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Nach angemessener Suche stieß der Diener auf eine Person, die unter ihrem Wagen lag und sich an einem Juckreiz kratzte. Demütig nahm er neben ihm Platz und sagte: &amp;quot;Verehrter Herr, bist du Raikva, der Mann mit dem Karren?&amp;quot; &amp;quot;Oh ja, der bin ich&amp;quot;, antwortete er. Dann kehrte der Diener zurück und sagte zu sich selbst: &amp;quot;Ich habe ihn herausgefunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya prathamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda - Dialog zwischen Raikva und Janasruti (I)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad u ha jānaśrutiḥ pautrāyaṇaḥ ṣaṭ śatāni gavāṃ niṣkam aśvatarīrathaṃ tad ādāya praticakrame |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hābhyuvāda || ChUp_4,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da nahm Jānaśruti Pautrāyaṇa sechshundert Kühe, einen goldenen Anhänger (niṣka), einen Wagen, der von Maultieren gezogen wurde, und kehrte (damit) zurück. Und er sprach zu ihm …“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,2.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
raikvemāni ṣaṭ śatāni gavām ayaṃ niṣko &#039;yam aśvatarīrathaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anu ma etāṃ bhagavo devatāṃ śādhi yāṃ devatām upāssa iti || ChUp_4,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Raikva, hier sind sechshundert Kühe, eine Halskette und ein Wagen mit Maultieren: &amp;quot;Raikva, hier sind sechshundert Kühe, eine Halskette und ein Wagen mit Maultieren. Bitte, verehrter Herr, lehre mich die Gottheit, die du verehrst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,2.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tam u ha paraḥ pratyuvācāha hāretvā śūdra tavaiva saha gobhir astv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad u ha punar eva jānaśrutiḥ pautrāyaṇaḥ sahasraṃ gavāṃ niṣkam aśvatarīrathaṃ duhitaraṃ tad ādāya praticakrame || ChUp_4,2.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Zu ihm sagte der andere: &amp;quot;Ah, möge die Halskette und der Wagen bei dir bleiben, oh Sudra, zusammen mit den Kühen.&amp;quot; Daraufhin nahm Janasruti, der Urenkel von Janasruta, tausend Kühe, einen Wagen mit Maultieren, eine Halskette und auch seine eigene Tochter mit und ging nach Raikva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,2.4-5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ hābhyuvāda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
raikvedaṃ sahasraṃ gavām ayaṃ niṣko &#039;yam aśvatarīratha iyaṃ jāyāyaṃ grāmo yasminn āsse &#039;nv eva mā bhagavaḥ śādhīti || ChUp_4,2.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Janasruti sagte zu ihm: &amp;quot;Raikva, hier sind tausend Kühe, eine Halskette, ein Wagen mit Maultieren, diese Frau und dieses Dorf, in dem du wohnen wirst. Verehrter Herr, lehre mich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasyā ha mukham upodgṛhṇann uvācājahāremāḥ śūdrānenaiva mukhenālāpayiṣyathā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te haite raikvaparṇā nāma mahāvṛṣeṣu yatrāsmā uvāsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca || ChUp_4,2.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Dann betrachtete Raikva sie (die Prinzessin) als die Tür für die Vermittlung von Wissen und sagte: &amp;quot;Oh Sudra! Du hast diese Kühe und andere Geschenke mitgebracht; das ist gut. Aber du wirst mich jetzt nur durch dieses Mittel (d.h. die Prinzessin) zum Sprechen bringen.&amp;quot; Dies sind die Dörfer mit dem Namen Raikvaparna im Land der Mahavrishas, wo Raikva lebte. Nun sagte Raikva zum König:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Dialog zwischen Raikva und Janasruti (II)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vāyur vāva saṃvargaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā vā agnir udvāyati vāyum evāpyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā sūryo &#039;stam eti vāyum evāpyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā candro &#039;stam eti vāyum evāpyeti || ChUp_4,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wahrlich, Vayu (die Luft) ist der Verschlucker (samvarga). Denn wenn das Feuer erlischt, wird es tatsächlich von der Luft verschluckt. Wenn die Sonne untergeht, wird sie von der Luft verschluckt. Wenn der Mond untergeht, wird er von der Luft verschluckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadāpa ucchuṣyanti vāyum evāpiyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyur hy evaitān sarvān saṃvṛṅkte |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ity adhidaivatam || ChUp_4,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wenn das Wasser versiegt, wird es von der Luft verschluckt. Denn in der Tat verschlingt die Luft sie alle. So viel in Bezug auf die Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athādhyātmam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo vāva samvargaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yadā svapiti prāṇam eva vāg apy eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaṃ cakṣuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaṃ śrotram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaṃ manaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo hy evaitān sarvān saṃvṛṅkta iti || ChUp_4,3.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Was nun den Körper betrifft: Wahrlich, das Prana ist der Verschlucker. Wenn ein Mensch schläft, geht die Sprache in das Prana ein, das Sehen geht in das Prana ein, das Hören geht in das Prana ein und der Geist geht in das Prana ein. Denn in der Tat absorbiert das Prana sie alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tau vā etau dvau samvargau |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyur eva deveṣu prāṇaḥ prāṇeṣu || ChUp_4,3.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Dies sind die beiden Verschlinger: die Luft unter den Göttern, das Prana unter den Sinnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha śaunakaṃ ca kāpeyam abhipratāriṇaṃ ca kākṣaseniṃ pariviṣyamāṇau brahmacārī bibhikṣe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmā u ha na dadatuḥ || ChUp_4,3.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Einmal wurden Saunaka aus der Linie von Kapi und Abhipratarin, der Sohn von Kakshasena, bei ihrer Mahlzeit bedient, als ein Brahmacharin sie um Nahrung bat. Sie gaben ihm nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahātmanaś caturo deva ekaḥ kaḥ sa jagāra bhuvanasya gopāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ kāpeya nābhipaśyanti martyā abhipratārin bahudhā vasantam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yasmai vā etad annaṃ tasmā etan na dattam iti || ChUp_4,3.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Er sprach: &amp;quot;Ein Gott, Prajapati, hat die vier Großen verschlungen. Er ist der Beschützer der Welt. Oh Nachkomme von Kapi, oh Abhipratarin, die Sterblichen sehen Ihn nicht, obwohl Er in mannigfaltigen Formen wohnt. Wahrlich, diese Nahrung wurde nicht dem gegeben, dem sie gehört.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad u ha śaunakaḥ kāpeyaḥ pratimanvānaḥ pratyeyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmā devānāṃ janitā prajānāṃ hiraṅyadaṃṣṭro babhaso &#039;nasūriḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mahāntam asya mahimānam āhur anadyamāno yad anannam atti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iti vai vayam brahmacārin nedam upāsmahe dattāsmai bhikṣām iti || ChUp_4,3.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Sanaka aus der Linie von Kapi, über diese Worte nachdenkend, ging zum Brahmacharin und sagte: &amp;quot;Er ist das Selbst der Götter, der Schöpfer aller Wesen, mit ungebrochenen Zähnen, der Esser, der wahrhaft Weise. Sie sprechen von Seiner Großartigkeit, weil Er, ohne gegessen zu werden, sogar das isst, was keine gewöhnliche Nahrung ist. Oh Brahmacharin, wir meditieren über dieses Brahman.&amp;quot; Dann sagte er zu den Dienern: &amp;quot;Gebt ihm zu essen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,3.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmai u ha daduḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te vā ete pañcānye pañcānye daśa santas tat kṛtam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt sarvāsu dikṣv annam eva daśa kṛtam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saiṣā virāḍ annādī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tayedaṃ sarvaṃ dṛṣṭam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam asya idaṃ dṛṣṭaṃ bhavaty annādo bhavati ya evaṃ veda ya evaṃ veda || ChUp_4,3.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Sie gaben ihm zu essen. Diese fünf (d.h. der Esser Vayu und das Feuer, die Sonne, der Mond und das Wasser, die seine Nahrung sind) und jene fünf (d.h. der Esser Prana und die Organe der Sprache, das Auge, das Ohr und der Geist, die seine Nahrung sind) ergeben zehn. Diese bilden zusammen das krita (den höchsten Wurf in einem Würfelspiel). Aufgrund dieser Ähnlichkeit der Zehn sind diese Zehn die Nahrung in den zehn Vierteln und darüber hinaus sind sie Virat, der Esser der Nahrung, durch den all dies gesehen wird. All dies sieht er und zum Esser der Nahrung wird er, der dies weiß, ja, der dies weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Die Geschichte von Satyakama &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,4.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
satyakāmo ha jābālo jabālāṃ mātaram āmantrayāṃ cakre |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmacaryaṃ bhavati vivatsyāmi kiṃgotro nv aham asmīti || ChUp_4,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es war einmal Satyakama, der Sohn von Jabala, der sich an seine Mutter wandte und sagte: &amp;quot;Ehrwürdige Mutter, ich möchte ein Brahmacharin werden. Von welcher Abstammung bin ich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,4.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sā hainam uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham etad veda tāta yadgotras tvam asi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bahv aham carantī paricāriṇī yauvane tvām alabhe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāham etan na veda yadgotras tvam asi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jabālā tu nāmāham asmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
satyakāmo nāma tvam asi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa satyakāma eva jābālo bruvīthā iti || ChUp_4,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie sagte zu ihm: &amp;quot;Ich weiß nicht, mein Kind, von welcher Abstammung du bist. In meiner Jugend war ich mit vielen häuslichen Pflichten und mit der Bewirtung von Gästen beschäftigt, als ich dich empfing. Ich weiß nicht, von welcher Abstammung du bist. Ich heiße Jabala, und du bist Satyakama. Du kannst also von dir selbst als Satyakama Jabala (der Sohn von Jabala) sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,4.3-4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha hāridrumataṃ gautamam etyovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmacaryaṃ bhagavati vatsyāmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upeyāṃ bhagavantam iti || ChUp_4,4.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Er kam zu Gautama, dem Sohn von Haridrumata, und sagte: &amp;quot;Verehrter Herr, ich wünsche, bei dir als Brahmacharin zu leben. Darf ich mich dir als Schüler nähern?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ hovāca kiṃgotro nu somyāsīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham etad veda bho yadgotro &#039;ham asmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apṛcchaṃ mātaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sā mā pratyabravīd bahv aham carantī paricariṇī yauvane tvām alabhe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāham etan na veda yadgotras tvam asi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jabālā tu nāmāham asmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
satyakāmo nāma tvam asīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;haṃ satyakāmo jābālo &#039;smi bho iti || ChUp_4,4.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gautama sagte zu ihm: &amp;quot;Von welcher Abstammung bist du, lieber Freund?&amp;quot; Satyakama sagte: &amp;quot;Ich weiß nicht, Herr, von welcher Abstammung ich bin. Ich fragte meine Mutter danach, und sie antwortete: &amp;quot;In meiner Jugend war ich mit vielen häuslichen Pflichten und mit dem Bedienen von Gästen beschäftigt, als ich dich empfing. Ich weiß nicht, von welcher Abstammung du bist. Ich heiße Jabala, und du bist Satyakama.&#039; Ich bin also, Herr, Satyakama Jabala.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
naitad abrahmaṇo vivaktum arhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samidhaṃ somyāhara |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upa tvā neṣye na satyād agā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam upanīya kṛśānām abalānāṃ catuḥśatā gā nirākṛtya uvācemāḥ somyānusaṃvrajeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā abhiprasthāpayann uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāsahasreṇāvarteyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha varṣagaṇaṃ provāsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā yadā sahasraṃ sampeduḥ || ChUp_4,4.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Gautama sagte: &amp;quot;Niemand außer einem wahren Brahmanen würde so sprechen. Hol den Brennstoff, lieber Freund, ich werde dich einweihen. Du bist nicht von der Wahrheit abgewichen.&amp;quot; Er weihte Satyakama ein. Nachdem er vierhundert magere und schwache Kühe aus seiner Herde ausgesondert hatte, sagte er: &amp;quot;Lieber Freund, geh mit diesen.&amp;quot; Satyakama trieb sie in den Wald und sagte: &amp;quot;Ich werde nicht zurückkehren, bis sie tausend geworden sind.&amp;quot; Er lebte einige Jahre im Wald [bis die Kühe zu tausend geworden waren].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Unterweisung durch den Stier &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,5.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainam ṛṣabho &#039;bhyuvāda satyakāma 3 iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagava iti ha pratiśuśrāva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāptāḥ somya sahasraṃ smaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāpaya na ācāryakulam || ChUp_4,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Bulle der Herde sprach ihn an: &amp;quot;Satyakama!&amp;quot; &amp;quot;Verehrter Herr!&amp;quot; Satyakama erwiderte. Der Stier sagte: &amp;quot;Lieber Freund, wir sind tausend geworden, führe uns zum Haus des Lehrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,5.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brahmaṇaś ca te pādaṃ bravāṇi iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bravītu me bhagavān iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prācī dik kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
praticī dik kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dakṣiṇā dik kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udīcī dik kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai somya catuṣkalaḥ pādo brahmaṇaḥ prakāśavān nāma || ChUp_4,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Ich werde dir einen Fuß des Brahmanen erklären.&amp;quot; &amp;quot;Erkläre es, verehrter Herr.&amp;quot; Der Stier sagte zu ihm: &amp;quot;Der Osten ist ein Viertel, der Westen ist ein Viertel, der Süden ist ein Viertel, der Norden ist ein Viertel. Dies, lieber Freund, ist der Fuß von Brahman, der aus vier Vierteln besteht, und dieser Fuß wird Prakasavat (leuchtend) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,5.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇaḥ prakāśavān ity upāste prakāśavān asmiṃl loke bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prakāśavato ha lokāñ jayati ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇaḥ prakāśavān ity upāste || ChUp_4,5.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Wer dies weiß und über den aus vier Vierteln bestehenden Fuß Brahmans als leuchtend meditiert, wird auf dieser Erde leuchtend. Er erobert leuchtende Welten - derjenige, der dies weiß und über den Fuß des Brahman meditiert, der aus vier Vierteln besteht, die leuchten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Unterweisung durch Feuer &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,6.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
agniṣṭe pādaṃ vakteti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha śvo bhūte gā abhiprasthāpayāṃ cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā yatrābhisāyaṃ babhūvus tatrāgnim upasamādhāya gā uparudhya samidham ādhāya paścād agneḥ prāṅ upopaviveśa || ChUp_4,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Stier sagte weiter: &amp;quot;Agni (das Feuer) wird dir einen weiteren Fuß des Brahmanen verkünden.&amp;quot; Satyakama trieb daraufhin, als es Morgen war, die Kühe in Richtung des Hauses des Lehrers. Und als sie gegen Abend zusammenkamen, zündete er ein Feuer an, sperrte die Kühe ein, legte Brennstoff auf das Feuer und setzte sich hinter das Feuer, mit Blick nach Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,6.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tam agnir abhyuvāda satyakāma 3 iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagava iti ha pratiśuśrāva || ChUp_4,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Agni (das Feuer) sprach ihn an und sagte: &amp;quot;Satyakama!&amp;quot; &amp;quot;Verehrter Herr!&amp;quot; Satyakama erwiderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,6.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brahmaṇaḥ somya te pādaṃ bravāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bravītu me bhagavān iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai ha uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛthivī kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antarikṣaṃ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dyauḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samudraḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai somya catuṣkalaḥ pādo brahmaṇo &#039;nantavān nāma || ChUp_4,6.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Lieber Freund, ich werde dir einen Fuß des Brahmanen erklären.&amp;quot; &amp;quot;Erkläre es, verehrter Herr.&amp;quot; Agni sagte zu ihm: &amp;quot;Die Erde ist ein Viertel, der Himmel ist ein Viertel, der Himmel ist ein Viertel, der Ozean ist ein Viertel. Dies, lieber Freund, ist ein Fuß von Brahman, bestehend aus vier Vierteln, und dieser Fuß wird Anantavat (unendlich) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,6.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇo &#039;nantavān ity upāste &#039;nantavān asmiṃl loke bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anantavato ha lokāñ jayati ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇo &#039;nantavān ity upāste || ChUp_4,6.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Wer dies weiß und über den aus vier Vierteln bestehenden Fuß Brahmans als endlos meditiert, wird auf dieser Erde endlos. Er erobert endlose Welten - derjenige, der dies weiß und über den Fuß des Brahman meditiert, der aus vier Vierteln besteht und endlos ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya ṣaṣṭha khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda - Unterweisung durch den Schwan &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,7.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
haṃsaste pādaṃ vakteti sa ha śvobhūte gā abhiprasthāpayāñcakāra tā yatrābhisāyaṃ babhūvustatrāgnimupasamādhāyā gā uparudhya samidhamādhāya paścādagneḥ prāṅupopaviveśa //1 //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Agni sagte weiter: &amp;quot;Ein hamsa (Schwan) wird dir einen anderen Fuß erklären.&amp;quot; Satyakama trieb dann, als es Morgen war, die Kühe in Richtung des Hauses des Lehrers. Und als sie gegen Abend zusammenkamen, zündete er ein Feuer an, sperrte die Kühe ein, legte Brennstoff auf das Feuer und setzte sich hinter das Feuer, mit Blick nach Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ haṃsa upanipatyābhyuvāda satyakāma 3 iti bhagava iti ha pratiśuśrāva //2//&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Da flog ein Schwan zu ihm und sagte: &amp;quot;Satyakama!&amp;quot; &amp;quot;Verehrter Herr!&amp;quot; Satyakama erwiderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,7.3-4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brahmaṇaḥ somya te pādaṃ bravāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bravītu me bhagavān iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agniḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sūryaḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candraḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vidyut kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai somya catuṣkalaḥ pādo brahmaṇo jyotiṣmān nāma || ChUp_4,7.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Lieber Freund, ich werde dir einen Fuß des Brahmanen erklären.&amp;quot; &amp;quot;Erkläre es, verehrter Herr.&amp;quot; Der Schwan sprach zu ihm: &amp;quot;Feuer ist ein Viertel, die Sonne ist ein Viertel, der Mond ist ein Viertel, der Blitz ist ein Viertel. Dies, lieber Freund, ist ein Fuß von Brahman, bestehend aus vier Vierteln, und dieser Fuß wird Jyotishmat (leuchtend) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇo jyotiṣmān ity upāste jyotiṣmān asmiṃl loke bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyotiṣmato ha lokāñ jayati ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇo jyotiṣmān ity upāste || ChUp_4,7.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer dies weiß und über den aus vier Vierteln bestehenden Fuß Brahmans als leuchtend meditiert, wird auf dieser Erde leuchtend. Er erobert leuchtende Welten - derjenige, der dies weiß und über den Fuß von Brahman meditiert, der aus vier Vierteln besteht und leuchtend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Unterweisung durch den Taucher-Vogel &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,8.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
madguṣṭe pādaṃ vakteti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha śvo bhūte gā abhiprasthāpayāṃ cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā yatrābhisāyaṃ babhūvus tatrāgnim upasamādhāya gā uparudhya samidham ādhāya paścād agneḥ prāṅ upopaviveśa || ChUp_4,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Schwan sagte weiter: &amp;quot;Ein Madgu (Tauchervogel) wird dir einen anderen Fuß erklären.&amp;quot; Satyakama trieb dann, als es Morgen war, die Kühe in Richtung des Hauses des Lehrers. Und als sie gegen Abend zusammenkamen, zündete er ein Feuer an, sperrte die Kühe ein, legte Brennstoff auf das Feuer und setzte sich hinter das Feuer, mit Blick nach Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,8.2-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ madgur upanipatyābhyuvāda satyakāma 3 iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagava iti ha pratiśuśrāva || ChUp_4,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Da flog ein Taucher-Vogel zu ihm und sagte: &amp;quot;Satyakama!&amp;quot; &amp;quot;Verehrter Herr!&amp;quot; Satyakama erwiderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brahmaṇaḥ somya te pādaṃ bravāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bravītu me bhagavān iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣuḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrotraṃ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
manaḥ kalā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai somya catuṣkalaḥ pādo brahmaṇa āyatanavān nāma || ChUp_4,8.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Lieber Freund, ich werde dir einen Fuß des Brahmanen erklären.&amp;quot; &amp;quot;Erkläre es, verehrter Herr.&amp;quot; Der Tauchervogel sagte zu ihm: &amp;quot;Das Prana ist ein Viertel, das Auge ist ein Viertel, das Ohr ist ein Viertel, der Geist ist ein Viertel. Dies, lieber Freund, ist ein Fuß des Brahman, der aus vier Vierteln besteht, und dieser Fuß wird Ayatanavat (Unterstützung haben) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,8.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇa āyatanavān ity upāsta āyatanavān asmiṃl loke bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āyatanavato ha lokāñ jayati ya etam evaṃ vidvāṃś catuṣkalaṃ pādaṃ brahmaṇa āyatanavān ity upāste || ChUp_4,8.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Wer dies weiß und über den aus vier Vierteln bestehenden Fuß von Brahman als Ayatanavat meditiert, besitzt eine Stütze (d.h. ein Zuhause) auf dieser Erde. Er erobert die Welten, die ein Zuhause bieten - er, der dies weiß und über den Fuß von Brahman meditiert, der aus vier Vierteln als Ayatanavat besteht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda - Unterweisung durch den Lehrer &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,9.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prāpa hācaryakulam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam ācaryo &#039;bhyuvāda satyakāma 3 iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagava iti ha pratiśuśrāva || ChUp_4,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Satyakama erreichte das Haus des Lehrers. Der Lehrer sagte zu ihm: &amp;quot;Satyakama!&amp;quot; &amp;quot;Verehrter Herr!&amp;quot; Satyakama erwiderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,9.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brahmavid iva vai somya bhāsi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ko nu tvānuśaśāseti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anye manuṣyebhya iti ha pratijajñe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagavāṃs tv eva me kāme brūyāt || ChUp_4,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Lehrer sagte: &amp;quot;Lieber Freund, du strahlst wie einer, der Brahman kennt. Wer hat dich gelehrt?&amp;quot; &amp;quot;Andere als Menschen&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Aber ich wünsche, verehrter Herr, dass du allein mich lehren sollst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,9.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śrutaṃ hy eva me bhagavaddṛśebhya ācāryād dhaiva vidyā viditā sādhiṣṭhaṃ prāpatīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai ha etad eva uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atra ha na kiṃcana vīyāyeti vīyāyeti || ChUp_4,9.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Denn ich habe von Menschen wie dir gehört, dass nur Wissen, das von einem Lehrer (acharya) erlernt wird, zum höchsten Gut führt.&amp;quot; Daraufhin lehrte er (Gautama) ihn das gleiche Wissen. Nichts, was auch immer, wurde ausgelassen, ja, nichts, was auch immer, wurde ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda - Die Geschichte von Upakosala &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,10.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
upakosalo ha vai kāmalāyanaḥ satyakāme jābāle brahmacāryam uvāsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya ha dvādaśa vārṣāny agnīn paricacāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha smānyān antevāsinaḥ samāvartayaṃs taṃ ha smaiva na samāvartayati || ChUp_4,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Upakosala, der Sohn von Kamala, lebte als Brahmachirin (religiöser Schüler) bei Satyakama, dem Sohn von Jabala. Er hütete zwölf Jahre lang die Feuer seines Lehrers. Satyakama erlaubte seinen anderen Schülern, nach Beendigung ihrer vedischen Studien in ihre Häuser zurückzukehren, aber er erlaubte Upakosala nicht, das Haus zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,10.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ jāyovāca tapto brahmacārī kuśalam agnīn paricacārīt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mā tvā agnayaḥ paripravocan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prabrūhy asmā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hāprocyaiva pravāsāṃ cakre || ChUp_4,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Da sagte seine Frau zu ihm: &amp;quot;Dieser Brahmachirin, der sich in Entbehrungen übt, hat sich klug um deine Feuer gekümmert. Gib ihm Unterricht, damit die Feuer dich nicht tadeln.&amp;quot; Der Lehrer aber ging auf eine Reise, ohne ihn zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,10.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha vyādhinā anaśituṃ dadhre |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam ācāryajāyā uvāca brahmacārinn aśāna |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kiṃ nu na aśnāsi iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha uvāca bahava ime &#039;smin puruṣe kāmā nānātyāyāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vyādhībhīḥ pratipūrṇo &#039;smi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na as/iṣyāmi iti || ChUp_4,10.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Brahmachirin begann aus geistigem Kummer zu fasten. Da sagte die Frau des Lehrers zu ihm: &amp;quot;Brahmachirin, warum isst du nicht?&amp;quot; Er antwortete: &amp;quot;Es gibt in einem Menschen wie mir viele Wünsche, die auf verschiedene Objekte gerichtet sind. Ich bin voll von Sorgen. Ich werde nicht essen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,10.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hāgnayaḥ samūdire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tapto brahmacārī kuśalaṃ naḥ paryacārīt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hantāsmai prabravāmeti tasmai hocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo brahma kaṃ brahma khaṃ brahmeti || ChUp_4,10.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Daraufhin sagten die Feuer unter sich: &amp;quot;Dieser Brahmachirin, der Entbehrungen praktiziert, hat uns auf intelligente Weise versorgt. Kommt, lasst uns ihn lehren.&amp;quot; Sie sprachen zu ihm: &amp;quot;Das Prana ist Brahman, Ka (Freude) ist Brahman, Kha (das Akaha) ist Brahman.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,10.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijānāmy ahaṃ yat prāṇo brahma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kaṃ ca tu khaṃ ca na vijānāmīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te hocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad vāva kaṃ tad eva kham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad eva khaṃ tad eva kam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaṃ ca hāsmai tad ākāśaṃ cocuḥ || ChUp_4,10.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Er sagte: &amp;quot;Ich verstehe, dass das Prana Brahman ist, aber ich verstehe nicht &#039;Freude&#039; (ka) und &#039;das akasa&#039; (kha).&amp;quot; Sie sagten: &amp;quot;Was Freude (ka) ist, ist der akasa (kha), was der akasa (kha) ist, ist Freude (ka).&amp;quot; Sie lehrten ihn das Prana (d.h. Brahman) und das damit verbundene Akasa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Unterweisung durch das Hausfeuer &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,11.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainaṃ gārhapatyo &#039;nuśaśāsa pṛthivy agnir annam āditya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya eṣa āditye puruṣo dṛśyate so &#039;ham asmi sa eva aham asmi iti || ChUp_4,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dann lehrte ihn das Garhapatya-Feuer: &amp;quot;Die Erde, das Feuer, die Nahrung und die Sonne sind meine Formen. Die Person, die in der Sonne gesehen wird - ich bin sie, ich bin wirklich sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,11.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvān upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahate pāpakṛtyām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na asya avarapuruṣāḥ kṣīyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upa vayaṃ taṃ bhuñjāmo &#039;smiṃś ca loke &#039;muṣmiṃś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya etam evaṃ vidvān upāste || ChUp_4,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer dies weiß und über das Feuer meditiert, befreit sich von sündigen Handlungen, erlangt die Welt des Garhapatya-Feuers, erreicht sein volles Alter und lebt strahlend. Seine Nachkommenschaft geht nicht unter. Wir unterstützen denjenigen in dieser und in der anderen Welt, der, dies wissend, über das Feuer meditiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Unterweisung durch das südliche Feuer &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha enam anvāhāryapacano &#039;nuśaśāsa āpo diśo nakṣatrāṇi candramā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya eṣa candramasi puruṣo dṛṣyate so &#039;ham asmi sa eva aham asmi iti || ChUp_4,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dann lehrte ihn die Anvaharya (Südliche) Fie: &amp;quot;Wasser, die Viertel, die Sterne und der Mond sind meine Formen. Die Person, die im Mond gesehen wird, ich bin sie, ich bin sie wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvān upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahate pāpakṛtyām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam āyur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na asya avarapuruṣāḥ kṣīyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upa vayaṃ taṃ bhuñjāmo &#039;smiṃś ca loke &#039;muṣmiṃś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya etam evaṃ vidvān upāste || ChUp_4,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer dies weiß und über das Feuer meditiert, befreit sich von sündhaften Handlungen, erlangt die Welt des Anvaharya-Feuers, erreicht sein volles Alter und lebt strahlend. Seine Nachkommenschaft geht nicht unter. Wir unterstützen denjenigen in dieser und in der anderen Welt, der dies weiß und über das Feuer meditiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Khanda - Unterweisung durch das Ahavaniya-Feuer &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,13.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainam āhavanīyo &#039;nuśaśāsa prāṇa ākāśo dyaur vidyud iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya eṣa vidyuti puruṣo dṛśyate so &#039;ham asmi sa evāham asmīti || ChUp_4,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dann lehrte ihn das Ahavaniya Feuer: &amp;quot;Das Prana, das Akaha, der Himmel und der Blitz sind meine Formen. Die Person, die im Blitz gesehen wird - ich bin sie, ich bin sie wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya etam evaṃ vidvān upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahate pāpakṛtyām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvam ayur eti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jyog jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāsyāvarapuruṣāḥ kṣīyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upa vayaṃ taṃ bhuñjāmo &#039;smiṃś ca loke &#039;muṣmiṃś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya etam evaṃ vidvān upāste || ChUp_4,13.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer dies weiß und über das Feuer meditiert, befreit sich von sündhaften Handlungen, erlangt die Welt des Anvaharya-Feuers, erreicht sein volles Alter und lebt strahlend. Seine Nachkommenschaft geht nicht unter. Wir unterstützen denjenigen in dieser und in der anderen Welt, der dies weiß und über das Feuer meditiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya trayodaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Khanda - Der Dialog zwischen dem Lehrer und dem Schüler &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,14.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te hocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upakosalaiṣā somya te &#039;smadvidyātmavidyā ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ācāryas tu te gatiṃ vakteti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ājagāma hāsyācāryaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam ācāryo &#039;bhyuvādopakosala 3 iti || ChUp_4,14.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dann sagten sie (d. h. alle Feuer): &amp;quot;Upakosala, lieber Freund, so lehrten wir dich das Wissen über uns selbst und das Wissen über das Selbst. Aber der Lehrer wird dich den Weg lehren.&amp;quot; Der Lehrer kehrte zurück und sagte zu ihm: &amp;quot;Upakosala!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,14.2-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bhagava iti ha pratiśuśrāva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmavida iva somya mukhaṃ bhāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ko nu tvānuśaśāseti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ko nu mānuśiśyād bho itīhāpeva nihnute |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ime nūnam īdṛśā anyādṛśā itīhāgnīn abhyūde |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kiṃ nu somya kila te &#039;vocann iti || ChUp_4,14.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
idam iti ha pratijajñe |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokān vāva kila somya te &#039;vocan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ahaṃ tu te tad vakṣyāmi yathā puṣkarapalāśa āpo na śliṣyanta evam evaṃvidi pāpaṃ karma na śliṣyata iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bravītu me bhagavān iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca || ChUp_4,14.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3. Er antwortete: &amp;quot;Verehrter Herr!&amp;quot; &amp;quot;Lieber Freund, dein Gesicht leuchtet wie das von jemandem, der Brahman kennt. Wer hat dich gelehrt?&amp;quot; &amp;quot;Wer sollte mich lehren, Herr?&amp;quot; Hier verheimlicht er sozusagen die Tatsache. Und er sagte und deutete auf die Feuer: &amp;quot;Aus diesem Grund haben sie jetzt diese Form, obwohl sie vorher eine andere Form hatten.&amp;quot; &amp;quot;Lieber Freund, was haben sie dich gelehrt?&amp;quot; &amp;quot;Dies&amp;quot;, antwortete Upakosala und wiederholte etwas von dem, was die Feuer ihm gesagt hatten. Der Lehrer sagte: &amp;quot;Sie haben dir, lieber Freund, nur von den Welten erzählt, aber ich werde dir von Brahman erzählen. Wie das Wasser nicht am Lotusblatt haftet, so haftet kein Übel an dem, der dies weiß.&amp;quot; Upakosala sagte zu ihm: &amp;quot;Verehrter Herr, bitte erzähle es mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya caturdaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Khanda - Unterweisung durch den Lehrer &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,15.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ya eṣo &#039;kṣiṇi puruṣo dṛśyata eṣa ātmeti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad amṛtam abhayam etad brahmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yady apy asmin sarpir vodakaṃ vā siñcati vartmanī eva gacchati || ChUp_4,15.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Er sagte: &amp;quot;Die Person, die im Auge gesehen wird - das ist das Selbst. Das ist das Unsterbliche, das Furchtlose; das ist Brahman. Deshalb, wenn man geschmolzene Butter oder Wasser in das Auge tropft, fließt es auf beiden Seiten weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,15.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etaṃ saṃyadvāma ity ācakṣate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etaṃ hi sarvāṇi vāmāny abhisaṃyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvāṇy enaṃ vāmāny abhisaṃyanti ya evaṃ veda || ChUp_4,15.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Die Seher nennen ihn Samyadvama, denn alle Segnungen (vama) gehen zu ihm (samyanti). Alle Segnungen gehen zu dem, der dies weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,15.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣa u eva vāmanīḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa hi sarvāṇi vāmāni nayati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvāṇi vāmāni nayati ya evaṃ veda || ChUp_4,15.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Er ist auch Vamani, denn er bringt den Lebewesen (nayati) alle Segnungen (vama). Derjenige, der dies weiß, trägt alle Segnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,15.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣa u eva bhāmanīḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa hi sarveṣu lokeṣu bhāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarveṣu lokeṣu bhāti ya evaṃ veda || ChUp_4,15.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Er wird auch Bhamani genannt, denn er leuchtet (bhati) in allen Welten. Derjenige, der dies weiß, leuchtet in allen Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,15.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad u caivāsmiñ chavyaṃ kurvanti yadi ca nārciṣam evābhisaṃbhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
arciṣo &#039;haḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ahna āpūryamāṇapakṣam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpūryamāṇapakṣād yān ṣaḍ udaṅṅ eti māsāṃs tān |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
māsebhyaḥ saṃvatsaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃvatsarād ādityam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityāc candramasam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramaso vidyutam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat puruṣo &#039;mānavaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa enān brahma gamayati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa devapatho brahmapathaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etena pratipadyamānā imaṃ mānavam āvartaṃ nāvartante nāvartante || ChUp_4,15.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Ob sie nun die Bestattungsriten für einen solchen Menschen durchführen oder nicht, er geht zum Licht, vom Licht zum Tag, vom Tag zur hellen Hälfte des Mondes, von der hellen Hälfte des Mondes zu den sechs Monaten, in denen die Sonne nach Norden geht, von diesen Monaten zum Jahr, vom Jahr zur Sonne, von der Sonne zum Mond, vom Mond zum Blitz. Dort begegnet ihm eine Person, die kein Mensch ist, und führt ihn zu Brahman. Dies ist der Pfad der Götter (Devayana), der Pfad, der zu Brahman führt. Diejenigen, die auf ihm reisen, kehren nicht in den Strudel der Menschheit zurück, ja, sie kehren nicht zurück.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya pañcadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Khanda - Das Schweigen des Brahma-Priesters &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,16.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣa ha vai yajño yo &#039;yaṃ pavate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa ha yann idaṃ sarvaṃ punāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad eṣa yann idaṃ sarvaṃ punāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād eṣa eva yajñaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya manaś ca vāk ca vartanī || ChUp_4,16.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahrlich, derjenige, der sich fortbewegt (d.h. die Luft), ist das Opfer; denn er, der sich fortbewegt, reinigt alles. Und weil er, indem er sich fortbewegt, alles reinigt, ist er das Opfer. Von diesem Opfer sind der Geist und die Sprache die beiden Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,16.2-3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tayor anyatarāṃ manasā saṃskaroti brahmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācā hotādhvaryur udgātānyatarām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yatropākṛte prātaranuvāke purā paridhānīyāyā brahmā vyavavadati || ChUp_4,16.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anyatarām eva vartanīṃ saṃskaroti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hīyate &#039;nyatarā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yathaikapād vrajan ratho vaikena cakreṇa vartamāno riṣyaty evam asya yajño riṣyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yajñaṃ riṣyantaṃ yajamāno &#039;nu riṣyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa iṣṭvā pāpīyān bhavati || ChUp_4,16.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2-3) Der Brahma-Priester reinigt eines der beiden (d.h. den Geist) durch seinen Geist. Das andere (d.h. die Sprache) wird durch die Worte des hotri-Priesters, des adhvaryu-Priesters und des udgatri-Priesters gereinigt. Wenn der Brahma-Priester nach Beginn der Prataranuvaka-Hymne und vor der Rezitation der Paridhaniya-Hymne sein Schweigen bricht und spricht, reinigt er nur einen der Wege (d.h. die Sprache), aber der andere (d.h. der Geist) wird verletzt. So wie ein Mensch, der auf einem Bein geht, oder eine Kutsche, die auf einem Rad fährt, verletzt wird, so wird auch das Opfer verletzt. Infolge der Verletzung des Opfers wird auch der Opfernde verletzt. Durch die Durchführung des fehlerhaften Opfers wird er noch sündiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,16.4-5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yatra upākṛte prātaranuvāke na purā paridhānīyāyā brahmā vyavavadaty ubhe eva vartanī saṃskurvanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na hīyate &#039;nyatarā || ChUp_4,16.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yathobhayapād vrajan ratho vobhābhyāṃ cakrābhyāṃ vartamānaḥ pratitiṣṭhaty evam asya yajñaḥ pratitiṣṭhati yajñaṃ pratitiṣṭhantaṃ yajamāno &#039;nu pratitiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa iṣṭvā śreyān bhavati || ChUp_4,16.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4-5). Aber wenn der Brahma-Priester nach dem Beginn der Prataranuvaka-Hymne und vor der Rezitation des Paridhaniya sein Schweigen nicht bricht und spricht, reinigt er beide Wege und keiner von ihnen wird verletzt. So wie ein Mann, der auf zwei Beinen geht, oder eine Kutsche, die auf zwei Rädern fährt, ohne Hindernis weitergeht, so geht auch das Opfer ohne Hindernis weiter. Nach dem Erfolg des Opfers geht es auch dem Opfernden gut. Nachdem er das Opfer durchgeführt hat, wird er besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya ṣoḍaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17. Khanda - Bußen für Fehler bei der Opferung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,17.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prajāpatir lokān abhyatapat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣāṃ tapyamānānāṃ rasān prāvṛhat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agniṃ pṛthivyāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyum antarikṣāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityaṃ divaḥ || ChUp_4,17.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Prajapati grübelte über die Welten; aus ihnen, so gegrübelt, quetschte er die Essenzen: Agni (Feuer) aus der Erde, Vayu (Luft) aus der mittleren Region und Aditya (die Sonne) vom Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,17.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa etās tisro devatā abhyatapat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāsāṃ tapyamānānāṃ rasān prāvṛhat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agner ṛcaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyor yajūṃṣi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāmāny ādityāt || ChUp_4,17.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Er grübelte über diese drei Gottheiten; von ihnen, so gegrübelt, quetschte er die Essenzen aus. Die Rik-Verse aus dem Feuer, die Yajus-Verse aus der Luft und die Saman-Verse aus der Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,17.3-4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa etāṃ trayīṃ vidyām abhyatapat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyās tapyamānāyā rasān prāvṛhat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūr ity ṛgbhyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhuvar iti yajurbhyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svar iti sāmabhyaḥ || ChUp_4,17.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Er grübelte über das dreifache Wissen (d.h. die drei Veden); aus ihnen, so über sie gegrübelt, quetschte er die Essenzen aus: Bhuh aus den Rik-versen, Bhuvah aus den Yajus-versen und Svah aus den Saman-versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yady ṛkto riṣyed bhūḥ svāheti gārhapatye juhuyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ṛcām eva tadrasenarcāṃ vīryeṇarcāṃ yajñasya viriṣṭaṃ saṃdadhāti || ChUp_4,17.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn das Opfer in Bezug auf die Rik-Verse verletzt ist, sollte man dann ein Trankopfer im Garhapatya-Feuer darbringen und dabei sagen: &amp;quot;Bhuh Svaha!&amp;quot; So wird die Verletzung in Bezug auf die Rik-verses durch die Essenz und die Kraft der Rik-verses selbst geheilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,17.5-6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi yajuṣṭo riṣyed bhuvaḥ svāheti dakṣiṇāgnau juhuyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yajuṣām eva tadrasena yajuṣāṃ vīryeṇa yajuṣāṃ yajñasya viriṣṭaṃ saṃdadhāti || ChUp_4,17.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn das Opfer in Bezug auf die Yajus-Verse verletzt ist, sollte man dann ein Trankopfer im südlichen (Dakshina) Feuer darbringen und dabei sagen: &amp;quot;Bhuvah Svaha!&amp;quot; So wird die Verletzung in Bezug auf die Yajus-Verse durch die Essenz und die Kraft der Yajus-Verse selbst geheilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi sāmato riṣyet svaḥ svāhety āhavanīye juhuyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sāmnām eva tadrasena sāmnāṃ vīryeṇa sāmnāṃ yajñasya viriṣṭaṃ saṃdadhāti || ChUp_4,17.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn das Opfer in Bezug auf die Saman-Verse verletzt ist, sollte man dann ein Trankopfer im Ahavaniya-Feuer darbringen und dabei sagen: &amp;quot;Svah Svaha!&amp;quot; So wird die Verletzung in Bezug auf die Saman-Verse durch die Essenz und die Kraft der Saman-Verse selbst geheilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,17.7-8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yathā lavaṇena suvarṇaṃ saṃdadhyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
suvarṇena rajataṃ rajatena trapu trapuṇā sīsaṃ sīsena lohaṃ lohena dāru dāru carmaṇā || ChUp_4,17.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam eṣāṃ lokānām āsāṃ devatānām asyās trayyā vidyāyā vīryeṇa yajñasya viriṣṭaṃ saṃdadhāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bheṣajakṛto ha vā eṣa yajño yatraivaṃvid brahmā bhavati || ChUp_4,17.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7-8. So wie man Gold mit Borax und Silber mit Gold und Zinn mit Silber und Blei mit Zinn und Eisen mit Blei und Holz mit Eisen oder Leder bindet, so heilt man jede Verletzung des Opfers mit der Kraft dieser Welten, dieser Götter und dieser drei Veden. Das Opfer ist gut geheilt, wenn es einen Brahma-Priester gibt, der dies weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,17.9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣa ha vā udakpravaṇo yajño yatraivaṃvid brahmā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evaṃvidaṃ ha vā eṣā brahmāṇam anu gāthā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yato yata āvartate tat tad gacchati || ChUp_4,17.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 4,17.10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mānavaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmaivaika ṛtvik kurūn aśvābhirakṣati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evaṃvid dha vai brahmā yajñaṃ yajamānaṃ sarvāṃś cartvijo &#039;bhirakṣati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād evaṃvidam eva brahmāṇaṃ kurvīta nānevaṃvidaṃ nānevaṃvidam || ChUp_4,17.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9-10. Dieses Opfer ist nach Norden ausgerichtet, wo es einen Brahma-Priester gibt, der dies weiß. Und in Bezug auf einen solchen Brahma-Priester gibt es das folgende gatha: &amp;quot;Wo immer es verletzt wird, dorthin geht er (der Brahma-Priester).&amp;quot; Der stille Brahma allein, als einer oder die Priester, beschützt den Opferer, wie eine Stute einen Krieger beschützt. Weil der Brahma-Priester, der dies weiß, das Opfer, den Opfernden und alle Priester beschützt, sollte man daher eine Person, die dies weiß, zum Brahma-Priester machen und nicht eine, die es nicht weiß, ja, nicht eine, die es nicht weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi caturthādhyāyasya saptadaśaḥ khaṇḍaḥiti śrīmadgovindabhagavatpūjyapādaśiṣyaparamahaṃsapar ivrājakācāryaśrīmacchaṅkarabhagavatpādakṛtau cchāndogyopaniṣadvivaraṇe caturtho &#039;dhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha pañcamo &#039;dhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===5. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad: Meditationen auf die Elemente und das Universum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfte Kapitel der Chandogya Upanishad beschäftigt sich mit der Mediation auf das Universelle in den Elementen und Ritualen, um die Einheit von Mikro- und Makrokosmos zu verdeutlichen. Es erläutert verschiedene Upasanas (Meditationen), die den Fokus auf die grundlegenden Elemente des Universums legen, wie Feuer, Wasser und Nahrung, und ihre Rolle im Schöpfungsprozess. Es betont die symbolische Verbindung zwischen den Elementen und den Aspekten des individuellen Lebens, einschließlich Atmung und Sprache. Das Kapitel enthält auch Diskussionen über den universellen Lebenshauch (Prana) und beschreibt die gegenseitige Abhängigkeit aller existierenden Dinge. Die zentrale Botschaft lautet, dass durch das Verständnis dieser Verbindungen und die richtige Praxis von Meditation der Mensch die Einheit von Atman (dem individuellen Selbst) und Brahman (dem universellen Selbst) erkennen und dadurch spirituelle Befreiung erlangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda - Die Vorherrschaft des Prana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yo ha vai jyeṣṭhaṃ ca śreṣṭhaṃ ca veda jyeṣṭhaś ca ha vai śreṣṭhaś ca bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo vāva jyeṣṭhaś ca śreṣṭhaś ca || ChUp_5,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Om. Derjenige, der weiß, was das Älteste und Größte ist, wird selbst das Älteste und Größte. Das Prana ist in der Tat das Älteste und Größte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yo ha vai vasiṣṭhaṃ veda vasiṣṭho ha svānāṃ bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg vāva vasiṣṭhaḥ || ChUp_5,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer weiß, was das Vortrefflichste (vasishtha) ist, wird der Vortrefflichste unter seinen Verwandten. Das Organ der Sprache ist in der Tat das Vorzüglichste.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yo ha vai pratiṣṭhāṃ veda prati ha tiṣṭhaty asmiṃś ca loke &#039;muṣmiṃś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣur vāva pratiṣṭhā || ChUp_5,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Derjenige, der weiß, was die Eigenschaften der Festigkeit (pratishtha) hat, wird fest in dieser und in der nächsten Welt. Das Auge ist in der Tat mit Festigkeit begabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yo ha vai saṃpadaṃ veda saṃ hāsmai kāmāḥ padyante daivāś ca mānuṣāś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrotraṃ vāva saṃpat || ChUp_5,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer Wohlstand (sampad) kennt, dessen Wünsche werden erfüllt - sowohl göttliche als auch menschliche Wünsche. Das Ohr ist in der Tat Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yo ha vā āyatanaṃ vedāyatanaṃ ha svānāṃ bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mano ha vā āyatanam || ChUp_5,1.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wer den Aufenthaltsort (ayatana) kennt, wird der Aufenthaltsort seiner Verwandten. Der Geist ist in der Tat der Aufenthaltsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha prāṇā ahaṃśreyasi vyūdire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ahaṃ śreyān asmy ahaṃ śreyān asmīti || ChUp_5,1.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Die Pranas (Sinnesorgane) stritten sich untereinander, wer der Beste unter ihnen sei, jeder sagte: &amp;quot;Ich bin der Beste&amp;quot;, &amp;quot;Ich bin der Beste&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te ha prāṇāḥ prajāpatiṃ pitaram etyocuḥ bhagavan ko naḥ śreṣṭha iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tān hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yasmin va utkrānte śarīraṃ pāpiṣṭhataram iva dṛśyeta sa vaḥ śreṣṭha iti || ChUp_5,1.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Sie gingen zu Prajapati, ihrem Stammvater, und sagten: &amp;quot;O verehrter Herr, wer ist der Beste unter uns?&amp;quot; Er antwortete ihnen: &amp;quot;Derjenige, bei dessen Abgang der Körper schlechter aussieht als der schlechteste, ist der Beste unter euch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.8-11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sā ha vāg uccakrāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sā saṃvatsaraṃ proṣya paryetyovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katham aśakatarte maj jīvitum iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā kalā avadantaḥ prāṇantaḥ prāṇena paśyantaś cakṣuṣā śṛṇvantaḥ śrotreṇa dhyāyanto manasaivam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
praviveśa ha vāk || ChUp_5,1.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Das Organ der Sprache verließ den Ort. Nachdem es ein ganzes Jahr lang fort war, kam es zurück und sagte: &amp;quot;Wie habt ihr es geschafft, ohne mich zu leben?&amp;quot; Die anderen Organe antworteten: &amp;quot;Wir haben so gelebt, wie stumme Menschen leben, ohne zu sprechen, aber mit dem Prana (Nase) zu atmen, mit dem Auge zu sehen, mit dem Ohr zu hören und mit dem Geist zu denken.&amp;quot; Dann trat das Organ der Sprache in den Körper ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cakṣur hoccakrāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat saṃvatsaraṃ proṣya paryetyovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katham aśakatarte maj jīvitum iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathāndhā apaśyantaḥ prāṇantaḥ prāṇena vadanto vācā śṛṇvantaḥ śrotreṇa dhyāyanto manasaivam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
praviveśa ha cakṣuḥ || ChUp_5,1.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Das Auge verließ den Körper. Nachdem es ein ganzes Jahr lang fort war, kam es zurück und sagte: &amp;quot;Wie habt ihr es geschafft, ohne mich zu leben?&amp;quot; Die anderen Organe antworteten: &amp;quot;Wir haben so gelebt, wie Blinde leben, ohne zu sehen, aber mit dem Prana zu atmen, mit der Zunge zu sprechen, mit dem Ohr zu hören und mit dem Geist zu denken.&amp;quot; Dann betrat das Auge den Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śrotraṃ hoccakrāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat saṃvatsaraṃ proṣya paryetyovāca katham aśakatarte maj jīvitum iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā badhirā aśṛṇvantaḥ prāṇantaḥ prāṇena vadanto vācā paśyantaś cakṣuṣā dhyāyanto manasaivam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
praviveśa ha śrotram || ChUp_5,1.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Das Ohr ging aus. Nachdem es ein ganzes Jahr lang weg war, kam es zurück und sagte: &amp;quot;Wie habt ihr es geschafft, ohne mich zu leben?&amp;quot; Die anderen Organe antworteten: &amp;quot;Wir haben so gelebt, wie taube Menschen leben, ohne Gehör, aber mit dem Prana atmend. Sprechen mit der Zunge, Sehen mit dem Auge und Denken mit dem Verstand.&amp;quot; Dann betrat das Ohr den Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mano hoccakrāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat saṃvatsaraṃ proṣya paryetyovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katham aśakatarte maj jīvitum iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā bālā amanasaḥ prāṇantaḥ prāṇena vadanto vācā paśyantaś cakṣuṣā śṛṇvantaḥ śrotreṇaivam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
praviveśa ha manaḥ || ChUp_5,1.11 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Der Geist ging hinaus. Nachdem er ein ganzes Jahr lang weg war, kam er zurück und sagte: &amp;quot;Wie habt ihr es geschafft, ohne mich zu leben?&amp;quot; Die anderen Organe antworteten: &amp;quot;Wir haben wie Kinder gelebt, deren Verstand noch nicht ausgebildet ist, ohne mit dem Verstand zu denken, sondern mit dem Prana zu atmen, mit der Zunge zu sprechen, mit dem Auge zu sehen und mit dem Ohr zu hören.&amp;quot; Dann trat der Geist in den Körper ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.12&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha prāṇa uccikramiṣan sa yathā suhayaḥ paḍvīśaśaṅkūn saṃkhided evam itarān prāṇān samakhidat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hābhisametyocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhagavann edhi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tvaṃ naḥ śreṣṭho &#039;si |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
motkramīr iti || ChUp_5,1.12 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Dann, als der der Prana, die Vitalkraft im Begriff war, den Körper zu verlassen, riss er die Organe von ihren Plätzen, so wie ein edles Pferd die Pflöcke ausreißt, an die seine Füße gebunden sind. Sie kamen zu ihm und sagten: &amp;quot;Verehrter Herr, sei du unser Herr, du bist der Beste unter uns. Weiche nicht von uns.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.13-14&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainaṃ vāg uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad ahaṃ vasiṣṭho &#039;smi tvaṃ tadvasiṣṭho &#039;sīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha hainaṃ cakṣur uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad ahaṃ pratiṣṭhāsmi tvaṃ tatpratiṣṭhāsīti || ChUp_5,1.13 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Da sagte das Sprachorgan zu ihm: &amp;quot;Die Eigenschaft des vorzüglichsten Seins, die ich besitze, ist deine.&amp;quot; Dann sagte das Auge: &amp;quot;Das Merkmal der Festigkeit, das ich besitze, ist dein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hainaṃ śrotram uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad ahaṃ saṃpad asmi tvaṃ tatsaṃpad asīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha hainaṃ mana uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad aham āyatanam asmi tvaṃ tadāyatanam asīti || ChUp_5,1.14 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Dann sagte das Ohr: &amp;quot;Das Attribut des Wohlstands, das ich besitze, ist dein.&amp;quot; Dann sagte der Geist: &amp;quot;Die Eigenschaft, der Aufenthaltsort zu sein, die ich besitze, ist dein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,1.15&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na vai vāco na cakṣūṃṣi na śrotrāṇi na manāṃsīty ācakṣate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇā ity evācakṣate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo hy evaitāni sarvāṇi bhavati || ChUp_5,1.15 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Und die Menschen nennen sie (d.h. die Sinnesorgane) nicht die Organe der Sprache, der Augen, der Ohren oder des Geistes, sondern die Pranas. Der Prana allein ist all dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya prathamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda - Der Mantha-Ritus &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa hovāca kiṃ me &#039;nnaṃ bhaviṣyatīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat kiṃcid idam ā śvabhya ā śakunibhya iti hocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etad anasyānnam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ano ha vai nāma pratyakṣam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na ha vā evaṃvidi kiṃcanānannaṃ bhavatīti || ChUp_5,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Prana sagte: &amp;quot;Was wird meine Nahrung sein?&amp;quot; Sie antworteten: &amp;quot;Alles, was es an Nahrung gibt - auch die von Hunden und Vögeln.&amp;quot; Die Upanishad sagt: Alles, was gegessen wird, ist die Nahrung des Ana. Ana ist sein (d.h. des Pranas) direkter Name. Für jemanden, der dies weiß, gibt es nichts, was nicht Nahrung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa hovāca kiṃ me vāso bhaviṣyatīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpa iti hocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād vā etad aśiṣyantaḥ purastāc copariṣṭāc cādbhiḥ paridadhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lambhuko ha vāso bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anagno ha bhavati || ChUp_5,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Er sagte: &amp;quot;Was wird mein Kleid sein?&amp;quot; Sie antworteten: &amp;quot;Wasser.&amp;quot; Wenn die Menschen essen, bedecken sie ihn (den Prana) vor und nach dem Essen mit Wasser. So erhält das Prana ein Kleid und ist nicht mehr nackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad dhaitat satyakāmo jābālo gośrutaye vaiyāghrapadyāyoktvovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yady apy enac chuṣkāya sthāṇave brūyāj jāyerann evāsmiñ chākhāḥ praroheyuḥ palāśānīti || ChUp_5,2.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Satyakama, der Sohn von Jabala, erklärte Gosruti, dem Sohn von Vyaghrapada, diese Lehre vom Prana und sagte: &amp;quot;Wenn man dies einem trockenen Baumstumpf erzählen würde, würden Zweige wachsen und Blätter sprießen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi mahaj jigamiṣet, amāvāsyāyām dīkṣitvā paurṇamāsyāṃ rātrau sarvauṣadhasya mantham dadhimadhunor upamathya jyeṣṭhāya śreṣṭhāya svāhety agnāv ājyasya hutvā manthe saṃpātam avanayet || ChUp_5,2.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn nun ein Mensch wünscht, Größe zu erlangen, sollte er den Initiationsritus am Tag des Neumondes durchführen und dann in der Vollmondnacht eine Paste aus allen Kräutern mit Quark und Honig anrühren und sie als Trankopfer in dem Feuer darbringen, in dem die geschmolzene Butter geopfert wird, und dabei sagen: &amp;quot;Svaha dem ältesten (jyashtha) und größten (sreshtha)!&amp;quot; Dann soll er den Rest, der an der Schöpfkelle klebt, in den Brei werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vasiṣṭhāya svāhety agnāv ājyasya hutvā manthe saṃpātam avanayet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pratiṣṭhāyai svāhety agnāv ājyasya hutvā manthe saṃpātam avanayet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃpade svāhety agnāv ājyasya hutvā manthe saṃpātam avanayet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āyatanāya svāhety agnāv ājyasya hutvā manthe saṃpātam avanayet || ChUp_5,2.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Auf die gleiche Weise soll er ein Trankopfer in dem Feuer darbringen, in dem die geschmolzene Butter geopfert wird, und dabei sagen: &amp;quot;Svaha an den Vorzüglichsten (vasishtha)!&amp;quot; Dann soll er den Rest, der an der Schöpfkelle klebt, in die Paste werfen. Auf die gleiche Weise sollte er ein Trankopfer in das Feuer geben, in dem die geschmolzene Butter geopfert wird, und dabei sagen: &amp;quot;Svaha zur Festigkeit (pratishthi)!&amp;quot; und dann den an der Schöpfkelle haftenden Rest in den Brei werfen. Auf dieselbe Weise sollte er ein Trankopfer in dem Feuer darbringen, in dem die geschmolzene Butter geopfert wird, und dabei sagen: &amp;quot;Svaha zum Wohlstand (sampad)!&amp;quot; und dann den an der Schöpfkelle haftenden Rest in den Brei werfen. Auf die gleiche Weise sollte er ein Trankopfer in das Feuer geben, in dem die geschmolzene Butter dargebracht wird, und dabei sagen: &amp;quot;Svaha zur Wohnstätte (ayatana)!&amp;quot; und dann den Rest, der an der Schöpfkelle klebt, in den Brei werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha pratisṛpyāñjalau mantham ādhāya japati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
amo nāmāsi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
amā hi te sarvam idam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hi jyeṣṭhaḥ śreṣṭho rājādhipatiḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa mā jyaiṣṭhyaṃ śraiṣṭhyaṃ rājyam ādhipatyaṃ gamayatu |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aham evedaṃ sarvam asānīti || ChUp_5,2.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Dann entfernt er sich ein wenig vom Feuer und hält die Paste (mantha) in seinen Händen, indem er rezitiert: &amp;quot;Du (prana) bist ama mit Namen, denn all dies ruht in dir. Er (d.h. die Paste, die mit dem Prana identisch ist) ist der Älteste, der Größte, der König und der Herrscher. Möge er mich zum Ältesten, zum Größten, zum König und zum Souverän machen. Möge ich all dies sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha khalv etayarcā paccha ācāmati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat savitur vṛṇīmaha ity ācāmati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vayaṃ devasya bhojanam ity ācāmati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śreṣṭhaṃ sarvadhātamam ity ācāmati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
turaṃ bhagasya dhīmahīti sarvaṃ pibati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nirṇijya kaṃsaṃ camasaṃ vā paścād agneḥ saṃviśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
carmaṇi vā sthaṇḍile vā vācaṃyamo &#039;prasāhaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yadi striyaṃ paśyet samṛddhaṃ karmeti vidyāt || ChUp_5,2.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dann rezitiert er das folgende Rik-Mantra, wobei er jedes Mal, wenn er einen Fuß des Mantras ausspricht, die Paste (mantha) schluckt: &amp;quot;Wir wünschen uns vom großen Stammvater (d.h. der Sonne)&amp;quot;- hier schluckt er ein wenig-&amp;quot;vom Leuchtenden, der Nahrung&amp;quot;- hier schluckt er ein wenig-&amp;quot;das Beste und alles Unterstützende&amp;quot;- hier schluckt er ein wenig-&amp;quot;wir meditieren schnell über die Natur der Sonne&amp;quot;- hier schluckt er das Ganze. Nachdem er das Gefäß aus Metall oder Holz gereinigt hat, legt er sich hinter das Feuer, auf ein Fell oder auf den nackten Boden, beherrscht seine Sprache und ist ganz bei sich. Wenn er im Traum eine Frau sieht, dann soll er wissen, dass sein Werk (Ritus) erfolgreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,2.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad eṣa ślokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā karmasu kāmyeṣu striyaṃ svapneṣu paśyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samṛddhiṃ tatra jānīyāt tasmin svapnanidarśane tasmin svapnanidarśane || ChUp_5,2.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Dazu gibt es den folgenden Vers: &amp;quot;Wenn er während der Riten, die er zur Erfüllung bestimmter Wünsche vollzieht, im Traum eine Frau sieht, dann soll er durch diese Vision im Traum wissen, dass er erfolgreich war.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Die Geschichte von Svetaketu und Pravahana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,3.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śvetaketur hāruṇeyaḥ pañcālānāṃ samitim eyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha pravāhaṇo jaivalir uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kumārānu tvā aśiṣat piteti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anu hi bhagava iti || ChUp_5,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Svetaketu, der Enkel von Aruna, kam zur Versammlung der Panchalas. Pravahana, der Sohn von Jibala, sagte zu ihm: &amp;quot;Junge, hat dich dein Vater unterrichtet?&amp;quot; &amp;quot;Ja, verehrter Herr&amp;quot;, antwortete er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vettha yad ito &#039;dhi prajāḥ prayantīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na bhagava iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vettha yathā punar āvartanta 3 iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na bhagava iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vettha pathor devayānasya pitṛyāṇasya ca vyāvartanā 3 iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na bhagava iti || ChUp_5,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der König sagte: &amp;quot;Weißt du, wohin die Menschen gehen, nachdem sie von hier weggegangen sind?&amp;quot; &amp;quot;Nein, verehrter Herr.&amp;quot; &amp;quot;Weißt du, wie sie wieder zurückkehren?&amp;quot; &amp;quot;Nein, verehrter Herr.&amp;quot; &amp;quot;Weißt du, wo sich die Wege zu den Göttern und zu den Manen trennen?&amp;quot; &amp;quot;Nein, verehrter Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,3.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vettha yathāsau loko na saṃpūryata 3 iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na bhagava iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vettha yathā pañcamyām āhutāv āpaḥ puruṣavacaso bhavantīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
naiva bhagava iti || ChUp_5,3.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Weißt du, warum die Welt dort drüben nicht voll ist?&amp;quot; &amp;quot;Nein, verehrter Herr.&amp;quot; &amp;quot;Weißt du, wie das Wasser in der fünften Opferung zum Menschen wird?&amp;quot; &amp;quot;Nein, verehrter Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,3.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athānu kim anu śiṣṭho &#039;vocathā yo hīmāni na vidyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kathaṃ so &#039;nuśiṣṭo bruvīteti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hāyastaḥ pitur ardham eyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovācānanuśiṣya vāva kila mā bhagavān abravīd anu tvāśiṣam iti || ChUp_5,3.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Warum sagst du dann, dass du unterwiesen worden bist? Wie kann jemand, der diese Dinge nicht weiß, sagen, er sei unterwiesen worden?&amp;quot; Da ging Svetaketu mit bekümmertem Geist zu seinem Vater zurück und sagte zu ihm: &amp;quot;Verehrter Herr, du hast mir gesagt, dass du mich unterwiesen hast, obwohl du mich nicht unterwiesen hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,3.5-6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pañca mā rājanyabandhuḥ praśnān aprākṣīt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣāṃ naikaṃcanāśakaṃ vivaktum iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca yathā mā tvaṃ tadaitān avado yathāham eṣāṃ naikaṃcana veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yady aham imān avediṣyaṃ kathaṃ te nāvakṣyam iti || ChUp_5,3.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Dieser Kshatriya stellte mir fünf Fragen und ich konnte keine einzige davon beantworten.&amp;quot; Der Vater sagte: &amp;quot;Da du mir diese Fragen gestellt hast, möchte ich dir versichern, dass ich nicht eine einzige davon kenne. Hätte ich sie gewusst, warum hätte ich sie dir nicht sagen sollen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha gautamo rājño &#039;rdham eyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai ha prāptāyārhāṃ cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha prātaḥ sabhāga udeyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mānuṣasya bhagavan gautama vittasya varaṃ vṛṇīthā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tavaiva rājan mānuṣaṃ vittam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yām eva kumārasyānte vācam abhāṣathās tām eva me brūhīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha kṛcchrī babhūva || ChUp_5,3.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Dann ging Gautama zum Haus des Königs. Als er dort ankam, erwies ihm der König den gebührenden Respekt. Am nächsten Morgen, als der König zur Versammlung kam, kam auch Gautama dorthin. Der König sagte zu ihm: &amp;quot;Gautama, Herr, bitte mich um einen Segen bezüglich des menschlichen Reichtums.&amp;quot; Er antwortete: &amp;quot;Möge der menschliche Reichtum bei dir bleiben. Erzähle mir die Rede, die du an meinen Jungen gerichtet hast.&amp;quot; Der König wurde traurig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,3.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ha ciraṃ vasety ājñāpayāṃ cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā mā tvaṃ gautamāvadaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yatheyaṃ na prāk tvattaḥ purā vidyā brāhmaṇān gacchati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād u sarveṣu lokeṣu kṣatrasyaiva praśāsanam abhūd iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca || ChUp_5,3.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Der König befahl ihm: &amp;quot;Bleib noch lange bei mir.&amp;quot; Dann sagte er zu ihm: &amp;quot;Nach dem, was du mir gesagt hast, oh Gautama, hat dieses Wissen vor dir keinen Brahmanen erreicht. So war es allein dem Kshatriya unter allen Menschen vorbehalten, dieses Wissen zu lehren.&amp;quot; Dann begann er ihn zu unterrichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Die fünf Brände (I)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,4.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
asau vāva loko gautamāgniḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyāditya eva samit |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
raśmayo dhūmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ahar arciḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramā aṅgārāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nakṣatrāṇi visphuliṅgāḥ || ChUp_5,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Die Sonne ist der Brennstoff, die Strahlen der Rauch, die Tageszeit die Flamme, der Mond die Glut und die Sterne die Funken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,4.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasminn etasminn agnau devāḥ śraddhāṃ juhvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyā āhuteḥ somo rājā saṃbhavati || ChUp_5,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;In diesem Feuer opfern die Götter den Glauben als Trankopfer. Aus dieser Opfergabe wird König Mond geboren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Die fünf Brände (II)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,5.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parjanyo vāva gautamāgniḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya vāyur eva samit |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abhraṃ dhūmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vidyud arciḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśanir aṅgārāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hrādunayo visphuliṅgāḥ || ChUp_5,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Parjanya (der Gott des Regens), oh Gautama, ist das Feuer, die Luft der Brennstoff, die Wolke der Rauch, der Blitz die Flamme, der Donnerkeil die Glut und der Donnerschlag die Funken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,5.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasminn etasminn agnau devāḥ somaṃ rājānaṃ juhvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyā āhuter varṣaṃ saṃbhavati || ChUp_5,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;In diesem Feuer bringen die Götter König Mond als Trankopfer dar. Aus dieser Opfergabe wird der Regen geboren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Die fünf Feuer (III)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,6.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pṛthivī vāva gautamāgniḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyāḥ samvatsara eva samit |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśo dhūmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
rātrir arciḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diśo &#039;ṅgārāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
avāntaradiśo visphuliṅgāḥ || ChUp_5,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Die Erde, o Gautama, ist das Feuer, das Jahr der Brennstoff, der akasa der Rauch, die Nacht die Flamme, die Viertel die Glut und die Zwischenviertel die Funken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,6.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasminn etasminn agnau devā varṣaṃ juhvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyā āhuter annaṃ saṃbhavati || ChUp_5,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;In dieses Feuer bringen die Götter Regen als Trankopfer dar. Aus dieser Opfergabe wird Nahrung geboren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda- Die fünf Feuer (IV)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,7.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
puruṣo vāva gautamāgniḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya vāg eva samit |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo dhūmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jihvārciḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣur aṅgārāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrotraṃ visphuliṅgāḥ || ChUp_5,7.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Der Mensch, oh Gautama, ist das Feuer, die Sprache ist der Brennstoff, das Prana der Rauch, die Zunge die Flamme, das Auge die Glut und das Ohr die Funken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,7.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasminn etasminn agnau devā annaṃ juhvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyā āhuter retaḥ sambhavati || ChUp_5,7.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;In diesem Feuer bringen die Götter Nahrung als Trankopfer dar. Aus dieser Opfergabe entsteht der Samen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Die fünf Feuer (V)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,8.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yoṣā vāva gautamāgniḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyā upastha eva samit |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad upamantrayate sa dhūmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yonir arciḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad antaḥ karoti te &#039;ṅgārāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abhinandā visphuliṅgāḥ || ChUp_5,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Die Frau, oh Gautama, ist das Feuer, ihr Sexualorgan ist der Brennstoff, das, was einlädt, ist der Rauch, die Vulva ist die Flamme, das, was im Inneren getan wird, ist die Glut, die Vergnügungen sind die Funken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,8.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasminn etasminn agnau devā reto juhvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyā āhuter garbhaḥ saṃbhavati || ChUp_5,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;In diesem Feuer bringen die Götter Samen als Trankopfer dar. Aus dieser Opfergabe wird der Fötus gebildet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda - Geburt und Tod &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,9.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti tu pañcamyām āhutāv āpaḥ puruṣavacaso bhavantīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ulbāvṛto garbho daśa vā nava vā māsān antaḥ śayitvā yāvad vātha jāyate || ChUp_5,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;In der fünften Trankopferung wird das Wasser als Mensch bezeichnet. Der Fötus, der in der Membran eingeschlossen ist, wird geboren, nachdem er zehn oder neun Monate, mehr oder weniger, darin gelegen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,9.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa jāto yāvadāyuṣaṃ jīvati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ pretaṃ diṣṭam ito &#039;gnaya eva haranti yata eveto yataḥ saṃbhūto bhavati || ChUp_5,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Nachdem er geboren wurde, lebt er, wie lang sein Leben auch sein mag. Wenn er tot ist, trägt man ihn zum Feuer des Scheiterhaufens, aus dem er gekommen und aus dem er auferstanden ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda - Die verschiedenen Wege nach dem Tod &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad ya itthaṃ viduḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ye ceme &#039;raṇye śraddhā tapa ity upāsate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te &#039;rciṣam abhisaṃbhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
arciṣo &#039;haḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ahna āpūryamāṇapakṣam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpūryamāṇapakṣād yān ṣaḍ udaṅṅ eti māsāṃs tān || ChUp_5,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
māsebhyaḥ saṃvatsaram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃvatsarād ādityam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityāc candramasam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramaso vidyutam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat puruṣo &#039;mānavaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa enān brahma gamayati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa devayānaḥ panthā iti || ChUp_5,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die dies wissen, und diejenigen, die im Wald wohnen und Glauben und Enthaltsamkeit üben, gehen zum Licht, vom Licht zum Tag, vom Tag zur hellen Hälfte des Mondes, von der hellen Hälfte des Mondes zu den sechs Monaten, in denen die Sonne nach Norden geht, von diesen Monaten zum Jahr, vom Jahr zur Sonne, von der Sonne zum Mond, vom Mond zum Blitz. Dort begegnet ihm eine Person, die kein Mensch ist, und führt ihn zu Brahman. Dies ist der Pfad der Götter (Devayana).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ya ime grāma iṣṭāpūrte dattam ity upāsate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te dhūmam abhisaṃbhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhūmād rātrim |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
rātrer aparapakṣam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aparapakṣād yān ṣaḍ dakṣiṇaiti māsāṃs tān |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
naite saṃvatsaram abhiprāpnuvanti || ChUp_5,10.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diejenigen aber, die im Dorf leben, Opfer darbringen, gemeinnützige Arbeiten verrichten und Almosen geben, gehen zum Rauch, vom Rauch zur Nacht, von der Nacht zur dunklen Hälfte des Mondes, von der dunklen Hälfte des Mondes zu den sechs Monaten, in denen die Sonne nach Süden geht. Aber sie erreichen nicht das Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
māsebhyaḥ pitṛlokam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pitṛlokād ākāśam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāsāc candramasam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa somo rājā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad devānām annam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ devā bhakṣayanti || ChUp_5,10.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Von diesen Monaten gehen sie in die Welt der Manes, von der Welt der Manes zum akasa, vom akasa zum Mond. Dies ist König Soma. Sie sind die Nahrung der Götter. Von ihnen essen die Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmin yavātsaṃpātam uṣitvāthaitam evādhvānaṃ punar nivartante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśād vāyum |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyur bhūtvā dhūmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhūmo bhūtvābhraṃ bhavati || ChUp_5,10.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nachdem sie dort in der Mondwelt verweilt haben, bis ihre guten Werke verzehrt sind, kehren sie auf demselben Weg zurück, auf dem sie gekommen sind. Sie erreichen zuerst den akasa und aus dem akasa die Luft. Nachdem sie zu Luft geworden sind, werden sie zu Rauch; nachdem sie zu Rauch geworden sind, werden sie zu Nebel;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abhraṃ bhūtvā megho bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
megho bhūtvā pravarṣati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ta iha vrīhiyavā oṣadhivanaspatayas tilamāsā iti jāyante &#039;to vai khalu durniṣprapataram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo yo hy annam atti yo retaḥ siñcati tad bhūya eva bhavati || ChUp_5,10.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nachdem sie zu Nebel geworden sind, werden sie zu Wolken; nachdem sie zu Wolken geworden sind, fallen sie als Regenwasser. Dann werden sie als Reis und Gerste, Kräuter und Bäume, Sesam und Bohnen geboren. Von da aus ist der Ausgang am schwierigsten; denn wer immer, der fähig ist, Kinder zu zeugen, diese Nahrung isst und Samen einspritzt, dem werden sie gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad ya iha ramaṇīyacaraṇā abhyāśo ha yat te ramaṇīyāṃ yonim āpadyeran brāhmaṇayoniṃ vā kṣatriyayoniṃ vā vaiśyayoniṃ vā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha ya iha kapūyacaraṇā abhyāśo ha yat te kapūyāṃ yonim āpadyerañ śvayonim vā sūkarayoniṃ vā caṇḍālayoniṃ vā || ChUp_5,10.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &amp;quot;Diejenigen, deren Verhalten hier auf Erden gut war, werden schnell eine gute Geburt erlangen - die Geburt als Brahmane, die Geburt als Kshatriya oder die Geburt als Vaisya. Aber diejenigen, deren Verhalten hier auf Erden schlecht war, werden schnell eine schlechte Geburt erlangen - die Geburt als Hund, die Geburt als Schwein oder die Geburt als Chandala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athaitayoḥ pathor na katareṇacana tānīmāni kṣudrāṇy asakṛdāvartīni bhūtāni bhavanti jāyasva mriyasveti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etat tṛtīyaṃ sthānam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tenāsau loko na saṃpūryate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāj jugupseta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad eṣa ślokaḥ || ChUp_5,10.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. &amp;quot;Diejenigen, die weder Meditation praktizieren noch Rituale durchführen, folgen keinem dieser Wege. Sie werden zu jenen unbedeutenden Wesen, die sich ständig im Kreis drehen und von denen man sagen kann: &#039;Leben und Sterben&#039;. Dies ist der dritte Ort. &amp;quot;Deshalb wird diese Welt niemals voll. Der Mensch soll diesen Weg verachten. Zu diesem Zweck gibt es den folgenden Vers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
steno hiraṇyasya surāṃ pibaṃś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
guros talpam āvasan brahmahā ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ete patanti catvāraḥ pañcamaś cācaraṃs tair iti || ChUp_5,10.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. &amp;quot;Wer das Gold eines Brahmanen stiehlt, wer Alkohol trinkt, wer das Bett seines Lehrers entehrt und wer einen Brahmanen tötet - diese vier fallen, ebenso wie ein fünfter, der sich mit ihnen verbindet. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,10.10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ha ya etān evaṃ pañcāgnīn veda na saha tair apy ācaran pāpmanā lipyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śuddhaḥ pūtaḥ puṇyaloko bhavati ya evaṃ veda ya evaṃ veda || ChUp_5,10.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. &amp;quot;Wer aber diese Fünf Feuer kennt, wird nicht mit Sünde befleckt, auch wenn er mit ihnen verkehrt. Er wird rein und sauber und erlangt die Welt der Gesegneten - er, der dies weiß, ja, er, der dies weiß.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Über das universelle Selbst&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,11.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prācīnaśāla aupamanyavaḥ satyayajñaḥ pauluṣir indradyumno bhāllaveyo janaḥ śārkarākṣyo buḍila āśvatarāśvis te haite mahāśālā mahāśrotriyāḥ sametya mīmāṃsāṃ cakruḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ko na ātmā kiṃ brahmeti || ChUp_5,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Prachinasala, der Sohn von Upamanyu, Satyayajna, der Sohn von Pulusha, Indradyumna, der Enkel von Bhallavi, Jana, der Sohn von Sarkaraksha und Budila, der Sohn von Asvatarasva - große Hausherren und große Schriftgelehrte - kamen zusammen und diskutierten die Frage: &amp;quot;Was ist unser Selbst und was ist Brahman?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,11.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te ha saṃpādayāṃ cakruḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uddālako vai bhagavanto &#039;yam āruṇiḥ saṃpratīmam ātmānaṃ vaiśvānaram adhyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hantābhyāgacchāmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hābhyājagmuḥ || ChUp_5,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sie lösten das Problem mit den Worten: &amp;quot;Verehrte Herren, Uddalaka, der Sohn von Aruna, weiß gegenwärtig über das Vaisvanara-Selbst Bescheid. Lasst uns zu ihm gehen.&amp;quot; Sie gingen zu ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,11.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha saṃpādayāṃ cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prakṣyanti mām ime mahāśālā mahāśrotriyāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tebhyo na sarvam iva pratipatsye |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hantāham anyam abhyanuśāsānīti || ChUp_5,11.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Er (Uddalaka) schloss: &amp;quot;Diese großen Hausherren und großen Schriftgelehrten werden mich befragen. Vielleicht werde ich nicht in der Lage sein, ihnen alles zu sagen. Deshalb werde ich sie an einen anderen Lehrer verweisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,11.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tān hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśvapatir vai bhagavanto &#039;yaṃ kaikeyaḥ saṃpratīmam ātmānaṃ vaiśvānaram adhyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hantābhyāgacchāmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hābhyājagmuḥ || ChUp_5,11.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Er sagte zu ihnen: &amp;quot;Verehrte Herren, König Asvapati, der Sohn von Kekaya, weiß gegenwärtig über das Vaisvanara-Selbst Bescheid. Lasst uns alle zu ihm gehen.&amp;quot; Sie gingen zu ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,11.5-7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tebhyo ha prāptebhyaḥ pṛthag arhāṇi kārayāṃ cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha prātaḥ saṃjihāna uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na me steno janapade na kadaryo na madyapaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nānāhitāgnir nāvidvān na svairī svairiṇī kutaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yakṣyamāṇo vai bhagavanto &#039;ham asmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad ekaikasmā ṛtvije dhanaṃ dāsyāmi tāvad bhagavadbhyo dāsyāmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vasantu bhagavanta iti || ChUp_5,11.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te hocuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yena haivārthena puruṣaś caret taṃ haiva vadet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmānam evemaṃ vaiśvānaraṃ saṃpraty adhyeṣi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam eva no brūhīti || ChUp_5,11.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tān hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prātar vaḥ prativaktāsmīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te ha samitpāṇayaḥ pūrvāhṇe praticakramire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tān hānupanīyaivaitad uvāca || ChUp_5,11.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5-7. Als sie ankamen, befahl der König, dass jedem von ihnen die gebührende Ehre erwiesen werden sollte. Am nächsten Morgen, nachdem er das Bett verlassen hatte, sagte er zu ihnen: &amp;quot;In meinem Königreich gibt es keinen Dieb, keinen Geizhals, keinen Weintrinker, keinen Mann ohne Opferfeuer, keinen Unwissenden, keinen Ehebrecher und schon gar keine Ehebrecherin. &amp;quot;Verehrte Herren, ich werde ein Opfer darbringen. Ich werde euch so viel Reichtum schenken, wie ich jedem Priester schenke. Bitte, verehrte Herren, bleibt hier.&amp;quot; Sie sagten: &amp;quot;Wenn jemand mit einer Absicht zu einem anderen kommt, sollte er dem anderen nur davon erzählen. Im Moment wisst ihr über das Vaisvanara-Selbst Bescheid. Bitte erzähle uns von Ihm.&amp;quot; Er sagte zu ihnen: &amp;quot;Ich werde euch morgen früh eine Antwort geben.&amp;quot; Am nächsten Morgen kamen sie mit Benzin in der Hand zu ihm. Ohne irgendwelche Einweihungsriten durchgeführt zu haben, sagte der König zu ihnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Das Haupt des Vaisvanara-Selbst &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aupamanyava kaṃ tvam ātmānam upāssa iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
divam eva bhagavo rājann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai sutejā ātmā vaiśvānaro yaṃ tvam ātmānam upāsse |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tava sutaṃ prasutam āsutaṃ kule dṛśyate || ChUp_5,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,12.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atsy annaṃ paśyasi priyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atty annaṃ paśyati priyam bhavaty asya brahmavarcasaṃ kule ye etam evam ātmānaṃ vaiśvānaram upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mūdhā tv eṣa ātmana iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mūrdhā te vyapatiṣyad yan māṃ nāgamiṣya iti || ChUp_5,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-2. &amp;quot;Oh Sohn von Upamanyu, über wen meditierst du als das Selbst?&amp;quot; &amp;quot;Nur über den Himmel, ehrwürdiger König&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Das Selbst, über das du meditierst&amp;quot;, sagte der König, &amp;quot;ist das Vaisvanara-Selbst, genannt das Gute Licht (Sutejas). Deshalb sieht man in deiner Familie das Suta-Trankopfer sowie das Prasuta-Trankopfer und das Asuta-Trankopfer, und du isst Speisen und siehst, was angenehm ist. Wer also über das Vaisvanara-Selbst meditiert, isst Nahrung, sieht, was erfreulich ist, und hat in seiner Familie die Herrlichkeit Brahmans. Das ist jedoch nur der Kopf des Selbst. Sicherlich wäre dein Kopf abgefallen, wenn du nicht zu mir gekommen wärst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Khanda - Das Auge des Vaisvanara-Selbst &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,13.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hovāca satyayajñaṃ pauluṣim |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prācīnayogya kaṃ tvam ātmānam upāssa iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ādityam eva bhagavo rājann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai viśvarūpa ātmā vaiśvānaro yaṃ tvam ātmānam upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tava bahu viśvarūpaṃ kule dṛśyate || ChUp_5,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sprach [der Lehrer] zu Satyayajña, dem Sohn von Pauluṣa: &amp;quot;Prācīnayogya, welchen [Aspekt] des Selbst verehrst du?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er antwortete: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Den Sonnengott, o Ehrwürdiger König.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin sprach [der Lehrer]: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser ist wahrlich der allgestaltige (viśvarūpa) Selbst, der Vaiśvānara, den du als dein Selbst verehrst.&lt;br /&gt;
Deshalb erscheint in deiner Familie viel, das allgestaltig ist (viśvarūpa).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,13.2‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pravṛtto &#039;śvatarīratho dāsī niṣkaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atsy annaṃ paśyasi priyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atty annaṃ paśyati priyaṃ bhavaty asya brahmavarcasaṃ kule ya etam evam ātmānaṃ vaiśvānaram upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣuṣ ṭv etad ātmana iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
andho &#039;bhaviṣyo yan māṃ nāgamiṣya iti || ChUp_5,13.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Wagen mit Stuten ist in Bewegung, eine Dienerin trägt einen goldenen Schmuck;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
du wirst Speise sehen, und du wirst das Geliebte sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Speise sieht, wer das Geliebte sieht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der wird in seiner Familie von Glanz des Brahman (brahmavarcasa) erfüllt sein,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn er auf diese Weise den Vaiśvānara-Selbst verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge ist wahrlich ein Aspekt dieses Selbst&amp;quot;, sprach [der Lehrer].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;[Ich wäre] blind geworden, wenn du nicht zu mir gekommen wärst&amp;quot;, [erwiderte der Schüler].iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya trayodaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Khanda - Das Prana des Vaisvanara-Selbst &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,14.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hovācendradyumnaṃ bhāllaveyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vaiyāghrapadya kaṃ tvam ātmānam upāssa iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyum eva bhagavo rājann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai pṛthagvartmātmā vaiśvānaro yaṃ tvam ātmānam upāsse |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tvāṃ pṛthag balaya āyanti pṛthag rathaśreṇayo &#039;nuyanti || ChUp_5,14.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Dann sprach er zu Indradyumna, dem Enkel von Bhallavi: &amp;quot;Oh Vaiyaghrapadya, über wen meditierst du als das Selbst?&amp;quot; &amp;quot;Nur über die Luft, verehrter König&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Das Selbst, über das du meditierst&amp;quot;, sagte der König, &amp;quot;ist das Vaisvanara Selbst der verschiedenen Gänge (Prithagvartma). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,14.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atsy annaṃ paśyasi priyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atty annaṃ paśyati priyaṃ bhavaty asya brahmavarcasaṃ kule ya etam evam ātmānaṃ vaiśvānaram upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇas tv eṣa ātmana iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇas ta udakramiṣyad yan māṃ nāgamiṣya iti || ChUp_5,14.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb kommen Geschenke auf verschiedene Weise zu dir, Reihen von Wagen folgen dir auf verschiedenen Wegen und du isst und siehst, was angenehm ist. Wer so über das Vaisvanara-Selbst meditiert, isst Nahrung, sieht, was erfreulich ist, und hat in seiner Familie die Herrlichkeit Brahmans. Das aber ist nur das Prana des Selbst. Sicherlich hätte dich dein Prana verlassen, wenn du nicht zu mir gekommen wärst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya caturdaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Khanda&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,15.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hovāca janaṃ śārkarākṣyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śārkarākṣya kaṃ tvam ātmānam upāssa iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśam eva bhagavo rājann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai bahula ātmā vaiśvānaro yaṃ tvam ātmānam upasse |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tvaṃ bahulo &#039;si prajayā ca dhanena ca || ChUp_5,15.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Dann sprach er zu Jana, dem Sohn von Sarkaraksha: &amp;quot;Über wen meditierst du als das Selbst?&amp;quot; &amp;quot;Nur über den Akasa, verehrter König&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Das Selbst, über das du meditierst,&amp;quot; sagte der König, &amp;quot;ist das Vaisvanara Selbst, das Bahula (voll) genannt wird. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,15.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atsy annaṃ paśyasi priyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atty annaṃ paśyati priyaṃ bhavaty asya brahmavarcasaṃ kule ya etam evam ātmānaṃ vaiśvānaram upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃdehas tv eṣa ātmana iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃdehas te vyaśīryad yan māṃ nāgamiṣya iti || ChUp_5,15.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb bist du voll von Nachkommenschaft und Reichtum und du isst und siehst, was erfreulich ist. Wer so über das Vaisvanara-Selbst meditiert, isst Nahrung, sieht, was erfreulich ist, und hat in seiner Familie die Herrlichkeit Brahmans. Das aber ist nur der Stamm des Selbst. Sicherlich wäre dein Rumpf zerstört worden, wenn du nicht zu mir gekommen wärst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya pañcadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Khanda - Die Blase des Vaisvanara-Selbst &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,16.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hovāca buḍilam āśvatarāśvim |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vaiyāghrapadya kaṃ tvam ātmānam upāssa iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apa eva bhagavo rājann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai rayir ātmā vaiśvānaro yaṃ tvam ātmānam upāsse |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tvaṃ rayimān puṣṭimān asi || ChUp_5,16.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sprach er zu Budila, dem Sohn von Asvatarasva: &amp;quot;Oh Vaiyaghrapadya, über wen meditierst du als das Selbst?&amp;quot; &amp;quot;Nur über Wasser, verehrter König&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Das Selbst, über das du meditierst&amp;quot;, sagte der König, &amp;quot;ist das Vaisvanara Selbst, das Rayi (Reichtum) genannt wird. Deshalb bist du wohlhabend und blühend und du isst und siehst, was erfreulich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,16.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atsy annaṃ paśyasi priyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atty annaṃ paśyati priyaṃ bhavaty asya brahmavarcasaṃ kule ya etam evam ātmānaṃ vaiśvānaram upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bastis tv eṣa ātmana iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bastis te vyabhetsyad yan māṃ nāgamiṣya iti || ChUp_5,16.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so über das Vaisvanara-Selbst meditiert, isst Nahrung, sieht, was erfreulich ist, und hat in seiner Familie die Herrlichkeit Brahmans. Das aber ist nur die Blase des Selbst. Sicherlich wäre deine Blase geplatzt, wenn du nicht zu mir gekommen wärst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya ṣoḍaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17. Khanda&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,17.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hovācoddālakam āruṇim |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gautama kaṃ tvam ātmānam upassa iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛthivīm eva bhagavo rājann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa vai pratiṣṭhātmā vaiśvānaro yaṃ tvam ātmānam upāsse |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt tvaṃ pratiṣṭhito &#039;si prajayā ca paśubhiś ca || ChUp_5,17.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Dann sprach er zu Uddalaka, dem Sohn von Aruna: &amp;quot;Oh Gautama, über wen meditierst du als das Selbst?&amp;quot; &amp;quot;Nur über die Erde, verehrter König&amp;quot;, antwortete er. &amp;quot;Das Selbst, über das du meditierst&amp;quot;, sagte der König, &amp;quot;ist das Vaisvanara Selbst, genannt Pratishtha (die Stütze). Deshalb wirst du von Nachkommen und Vieh unterstützt, du isst Nahrung und siehst, was angenehm ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atsy annaṃ paśyasi priyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atty annaṃ paśyati priyaṃ bhavaty asya brahmavarcasaṃ kule ya etam evam ātmānaṃ vaiśvānaram upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pādau tv etāv ātmana iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pādau te vyamlāsyetāṃ yan māṃ nāgamiṣya iti || ChUp_5,17.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so über das Vaisvanara-Selbst meditiert, isst Nahrung, sieht, was erfreulich ist, und hat in seiner Familie die Herrlichkeit Brahmans. Das aber sind nur die Füße des Selbst. Sicherlich wären deine Füße verwelkt, wenn du nicht zu mir gekommen wärst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya saptadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;18. Khanda - Das Vaisvanara-Selbst als das Ganzheitliche &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,18.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tān hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ete vai khalu yūyaṃ pṛthag ivemam ātmānaṃ vaiśvānaraṃ vidvāṃso &#039;nnam attha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yas tv etam evaṃ prādeśamātram abhivimānam ātmānaṃ vaiśvānaram upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa sarveṣu lokeṣu sarveṣu bhūteṣu sarveṣv ātmasv annam atti || ChUp_5,18.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dann sprach er (der König) zu ihnen allen: &amp;quot;Ihr, die ihr mit begrenztem Wissen ausgestattet seid, esst eure Nahrung, indem ihr das Vaisvanara-Selbst kennt, als ob es viele wären. Aber derjenige, der das Vaisvanara-Selbst als das Maß der Spanne von der Erde bis zum Himmel und als identisch mit dem Selbst verehrt, isst Nahrung in allen Welten, in allen Wesen und in allen Selbsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,18.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya ha vā etasyātmano vaiśvānarasya mūrdhaiva sutejāś cakṣur viśvarūpaḥ prāṇaḥ pṛthagvartmātmā saṃdeho bahulo bastir eva rayiḥ pṛthivy eva pādāv ura eva vedir lomāṇi barhir hṛdayaṃ gārhapatyo mano &#039;nvāhāryapacana āsyam āhavanīyaḥ || ChUp_5,18.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Von diesem Vaisvanara-Selbst ist der Kopf Sutejas (das gute Licht), das Auge Visvarupa (die universelle Form), das Prana Prithagvartma (von verschiedenen Verläufen), der Rumpf Bahula (voll), die Blase Rayi (Reichtum), die Füße Prithivi (die Erde), die Brust der Vedi (Altar), das Haar das Kusa-Gras auf dem Altar, das Herz das Garhapatya-Feuer, der Geist das Anvaharya-Feuer und der Mund das Ahavaniya-Feuer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasyāṣṭādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;19. Khanda - Durchführung des Agnihotra in sich selbst (Das Prana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,19.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yad bhaktaṃ prathamam āgacchet tad dhomīyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yāṃ prathamām āhutiṃ juhuyāt tāṃ juhuyāt prāṇāya svāheti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇas tṛpyati || ChUp_5,19.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Deshalb sollte die Speise, die zuerst kommt, als Opfergabe dargebracht werden. Die erste Opfergabe, die er (d.h. der Esser) darbringt, sollte er mit den Worten darbringen: &amp;quot;Svaha an das Prana!&amp;quot; Dann ist der Prana zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,19.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prāṇe tṛpyati cakṣus tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cakṣuṣi tṛpyaty ādityas tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āditye tṛpyati dyaus tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
divi tṛpyantyāṃ yat kiṃca dyauś cādityaś cādhitiṣṭhatas tat tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyānu tṛptiṃ tṛpyati prajayā paśubhir annādyena tejasā brahmavarcaseneti || ChUp_5,19.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn das Prana zufrieden ist, ist auch das Auge zufrieden. Wenn das Auge zufrieden ist, ist auch die Sonne zufrieden. Wenn die Sonne zufrieden ist, ist der Himmel zufrieden. Da der Himmel zufrieden ist, ist alles, was unter dem Himmel und unter der Sonne ist, zufrieden. Da sie zufrieden sind, ist er (d.h. der Esser oder Opferer) zufrieden mit Nachkommenschaft, Vieh, Nahrung, dem Glanz des Körpers und dem Licht von Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasyaikonaviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20. Khanda - Das Vyana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,20.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yāṃ dvitīyāṃ juhuyāt tāṃ juhuyād vyānāya svāheti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vyānas tṛpyati || ChUp_5,20.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die zweite Opfergabe, die er darbringt, sollte er mit den Worten darbringen: &amp;quot;Svaha an den Vyana!&amp;quot; Dann ist der Vyana zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vyāne tṛpyati śrotraṃ tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrotre tṛpyati candramās tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
candramasi tṛpyati diśas tṛpyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dikṣu tṛpyantīṣu yat kiṃca diśaś candramāś cādhitiṣṭhanti tat tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyānu tṛptiṃ tṛpyati prajayā paśubhir annādyena tejasā brahmavarcaseneti || ChUp_5,20.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn das Vyana zufrieden ist, ist auch das Ohr zufrieden. Wenn das Ohr zufrieden ist, ist der Mond zufrieden. Da der Mond zufrieden ist, sind die Viertel zufrieden. Da die Viertel zufrieden sind, ist alles, was unter den Vierteln und unter dem Mond ist, zufrieden. Da sie zufrieden sind, ist der Esser zufrieden mit Nachkommenschaft, Vieh, Nahrung, der Helligkeit des Körpers und dem Licht von Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya viṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21. Khanda - Der Apana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,21.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yāṃ tṛtīyāṃ juhuyāt tāṃ juhuyād apānāya svāheti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apānas tṛpyati || ChUp_5,21.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Dann soll man die dritte Opfergabe darbringen, indem man spricht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;Dem Apāna (Atem, der nach unten strömt), svāhā!&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Apāna wird dadurch gesättigt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
apāne tṛpyati vāk tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāci tṛpyantyām agnis tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
agnau tṛpyati pṛthivī tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pṛthivyāṃ tṛpyantyāṃ yat kiṃ ca pṛthivī cāgniś cādhitiṣṭhatas tat tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyānutṛptiṃ tṛpyati prajayā paśubhir annādyena tejasā brahmavarcaseneti || ChUp_5,21.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn das Apana befriedigt ist, ist die Sprache (d.h. die Zunge) befriedigt. Wenn die Sprache befriedigt ist, ist das Feuer befriedigt. Da das Feuer befriedigt ist, ist die Erde befriedigt. Da die Erde befriedigt ist, ist das, was unter der Erde und unter dem Feuer ist, befriedigt. Da sie befriedigt sind, ist der Esser zufrieden mit Nachkommenschaft, Vieh, Nahrung, der Helligkeit des Körpers und dem Licht von Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasyaikaviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22. Khanda - Der Samana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,22.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yāṃ caturthīṃ juhuyāt tāṃ juhuyāt samānāya svāheti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samānas tṛpyati || ChUp_5,22.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die vierte Opfergabe, die er darbringt, sollte er mit den Worten darbringen: &amp;quot;Svaha an den Samana!&amp;quot; Dann ist der Samana zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
samāne tṛpyati manas tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
manasi tṛpyati parjanyas tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
parjanye tṛpyati vidyut tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vidyuti tṛpyantyāṃ yat kiṃ ca vidyuc ca  parjanyaś cādhitiṣṭhatas tat tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyānu tṛptiṃ tṛpyati prajayā paśubhir annādyena tejasā brahmavarcaseneti || ChUp_5,22.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn der Samana zufrieden ist, ist auch der Geist zufrieden. Wenn der Geist zufrieden ist, ist auch der Regengott zufrieden. Wenn der Regengott zufrieden ist, ist der Blitz zufrieden. Da der Blitz zufrieden ist, ist das, was unter dem Blitz und unter dem Regengott ist, zufrieden. Da sie zufrieden sind, ist der Esser zufrieden mit Nachkommenschaft, Vieh, Nahrung, der Helligkeit des Körpers und dem Licht von Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya dvāviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. Khanda - Das Udana &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,23.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yām pañcamīṃ juhuyāt tāṃ juhuyāt udānāya svāheti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
udānas tṛpyati || ChUp_5,23.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die fünfte Opfergabe, die er darbringt, sollte er mit den Worten darbringen: &amp;quot;Svaha an den Udana!&amp;quot; Dann ist der udana zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udāne tṛpyati tvak tṛpyati tvaci tṛpyantyāṃ vāyus tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāyau tṛpyaty ākāśas tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśe tṛpyati yat kiṃca vāyuś cākāśaś cādhitiṣṭhatas tat tṛpyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyānu tṛptiṃ tṛpyati prajayā paśubhir annādyena tejasā brahmavarcaseneti || ChUp_5,23.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn der udana zufrieden ist, ist auch die Haut zufrieden. Wenn die Haut befriedigt ist, ist die Luft befriedigt. Da die Luft befriedigt ist, ist der akasa befriedigt. Da der akasa zufrieden ist, ist das, was unter der Luft und unter dem akasa ist, zufrieden. Da sie zufrieden sind, ist der Esser mit Nachkommenschaft, Vieh, Nahrung, der Helligkeit des Körpers und dem Licht von Brahman zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya trayoviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;24. Khanda - Die Herrlichkeit des Agnihotra-Opfers &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,24.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya idam avidvān agnihotraṃ juhoti yathāṅgārān apohya bhasmani juhuyāt tādṛk tat syāt || ChUp_5,24.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wenn man, ohne dieses Wissen über das Vaisvanara-Selbst zu kennen, eine Agnihotra-Opferung darbringt, ist sie wie eine Opfergabe in toter Asche, nachdem man die lebenden Kohlen entfernt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,24.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ya etad evaṃ vidvān agnihotraṃ juhoti tasya sarveṣu lokeṣu sarveṣu bhūteṣu sarveṣv ātmasu hutaṃ bhavati || ChUp_5,24.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn man aber mit diesem Wissen eine Agnihotra-Opfergabe darbringt, ist sie wie eine Opfergabe, die in allen Welten, in allen Wesen und in allen Atmans dargebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,24.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yatheṣīkātūlam agnau protaṃ pradūyetaivaṃ hāsya sarve pāpmānaḥ pradūyante ya etad evaṃ vidvān agnihotraṃ juhoti || ChUp_5,24.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. So wie die weichen Fasern des Ishika-Rohres verbrannt werden, wenn sie ins Feuer geworfen werden, so werden auch alle Sünden desjenigen verbrannt, der in diesem Wissen eine Agnihotra-Opferung darbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,24.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmād u haivaṃvid yady api caṇḍālāya ucchiṣṭaṃ prayacchet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmani haivāsya tad vaiśvānare hutaṃ syād iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad eṣa ślokaḥ || ChUp_5,24.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn also ein Mensch, der dies weiß, seine Essensreste einem Chandala gibt, bringt er sie wahrhaftig seinem Vaisvanara Selbst dar. Dazu gibt es den folgenden Vers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 5,24.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yatheha kṣudhitā bālā mātaraṃ paryupāsate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evaṃ sarvāṇi bhūtāny agnihotram upāsata || ChUp_5,24.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi pañcamādhyāyasya caturviṃśaḥ khaṇḍaḥiti cchāndogyopaniṣadbrāhmaṇe pañcamodhyāyaḥ samāptaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Wie sich hier auf Erden hungrige Kinder um ihre Mutter scharen, so scharen sich alle Wesen um das Agnihotra-Opfer, ja um das Agnihotra-Opfer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ṣaṣṭhodhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad: Tat Tvam Asi – „Das bist du“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechste Kapitel der Chandogya Upanishad ist eines der bekanntesten und behandelt die essentielle Lehre der Identität von Atman (individuelles Selbst) und Brahman (universelles Selbst). Im Dialog zwischen dem Weisen Uddalaka Aruni und seinem Sohn Svetaketu wird die zentrale Vedanta-Lehre vermittelt: „Tat Tvam Asi“ („Das bist du“). Uddalaka erklärt durch verschiedene Gleichnisse und Beispiele, wie das eine unvergängliche Brahman die Essenz von allem ist – wie der Geschmack im Wasser, die Butter in der Milch oder der Samen, der einen riesigen Baum hervorbringt. Er lehrt, dass das individuelle Selbst nicht von Brahman getrennt ist, sondern eins mit ihm. Dieses Kapitel betont, dass die wahre Erkenntnis nicht durch äußeres Wissen, sondern durch die Einsicht in die innere Einheit aller Dinge erlangt wird. Es fordert den Suchenden auf, die Illusion von Trennung zu überwinden und die universelle Realität von Brahman als Grundlage der Existenz zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda - Die Nicht-Dualität des Selbst &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śvetaketur hāruṇeya āsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha pitovāca śvetaketo vasa brahmacaryam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vai somyāsmat kulīno &#039;nanūcya brahmabandhur iva bhavatīti || ChUp_6,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Om. Es lebte einmal Svetaketu, der Enkel von Aruna. Sein Vater sagte zu ihm: &amp;quot;Svetaketu, führe das Leben eines Brahmanen; denn es gibt niemanden in unserer Familie, mein Lieber, der nicht die Veden studiert hat und nur durch Geburt ein Brahmane ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha dvādaśavarṣa upetya caturviṃśativarṣaḥ sarvān vedān adhītya mahāmanā anūcānamānī stabdha eyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha pitovāca || ChUp_6,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śvetaketo yan nu somyedaṃ mahāmanā anūcānamānī stabdho &#039;si |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uta tam ādeśam aprākṣyaḥ yenāśrutaṃ śrutaṃ bhavaty amataṃ matam avijñātaṃ vijñātam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kathaṃ nu bhagavaḥ sa ādeśo bhavatīti || ChUp_6,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 Svetaketu ging im Alter von zwölf Jahren zum Haus seines Lehrers und studierte die Veden, bis er vierundzwanzig war. Dann kehrte er zu seinem Vater zurück, ernsthaft, sich für belesen und arrogant haltend. Sein Vater sagte zu ihm: &amp;quot;Svetaketu, da du jetzt so ernst bist, dich für belesen hältst und so hochmütig bist, hast du, mein Lieber, jemals nach jener Unterweisung gefragt, durch die man hört, was man nicht hören kann, durch die man wahrnimmt, was man nicht wahrnehmen kann, durch die man weiß, was man nicht wissen kann?&amp;quot; Svetaketu fragte: &amp;quot;Was ist diese Unterweisung, ehrwürdiger Herr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā somyaikena mṛtpiṇḍena sarvaṃ mṛnmayaṃ vijñātaṃ syāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācārambhaṇaṃ vikāro nāmadheyaṃ mṛttikety eva satyam || ChUp_6,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,1.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā somyaikena lohamaṇinā sarvaṃ lohamayaṃ vijñātaṃ syāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācārambhaṇaṃ vikāro nāmadheyaṃ loham ity eva satyam || ChUp_6,1.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,1.6-7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā somyaikena nakhanikṛntanena sarvaṃ kārṣṇāyasaṃ vijñātaṃ syāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācārambhaṇaṃ vikāro nāmadheyaṃ kṛṣṇāyasam ity eva satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evaṃ somya sa ādeśo bhavatīti || ChUp_6,1.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-6. &amp;quot;So wie, meine Liebe, durch einen Klumpen Lehm alles erkannt wird, was aus Lehm gemacht ist, wobei die Veränderung nur ein Name ist, der aus der Sprache hervorgeht, während die Wahrheit ist, dass alles Lehm ist; &amp;quot;So wie, meine Liebe, durch einen Klumpen Gold alles erkannt wird, was aus Gold gemacht ist, wobei die Veränderung nur ein Name ist, der aus der Sprache hervorgeht, während die Wahrheit ist, dass alles Gold ist; &amp;quot;Und so wie, meine Liebe, durch eine Nagelschere alles erkannt wird, was aus Eisen gemacht ist, wobei die Veränderung nur ein Name ist, der aus der Sprache entsteht, während die Wahrheit ist, dass alles Eisen ist - so ist auch diese Lehre, meine Liebe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na vai nūnaṃ bhagavantas ta etad avediṣuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad dhy etad avediṣyan kathaṃ me nāvakṣyan |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iti bhagavāṃs tv eva me bravītv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,1.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &amp;quot;Sicherlich wussten diese ehrwürdigen Männer das nicht. Denn wenn sie es gewusst hätten, warum hätten sie es mir nicht sagen sollen? Darum, ehrwürdiger Herr, erzähle mir davon.&amp;quot; &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, sagte der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya prathamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda - Brahman: die Ursache des Universums &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sad eva somyedam agra āsīd ekam evādvitīyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhaika āhur asad evedam agra āsīd ekam evādvitīyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād asataḥ saj jāyata || ChUp_6,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Am Anfang, meine Liebe, war dieses Universum allein das Sein (Sat), eins ohne ein zweites. Manche sagen, dass es am Anfang nur Nicht-Sein (Asat) war, nur eins ohne ein zweites; und aus diesem Nicht-Sein wurde das Sein geboren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,2.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kutas tu khalu somyaivaṃ syād iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katham asataḥ saj jāyeta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sat tv eva somyedam agra āsīd ekam evādvitīyam || ChUp_6,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Aruni sagte: &amp;quot;Aber wie könnte es denn so sein, meine Liebe? Wie konnte das Sein aus dem Nichtsein geboren werden? Nein, meine Liebe, es war das Sein allein, das am Anfang existierte, eines allein ohne ein zweites.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,2.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad aikṣata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bahu syāṃ prajāyeyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tejo &#039;sṛjata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat teja aikṣata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bahu syāṃ prajāyeyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad apo &#039;sṛjata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād yatra kva ca śocati svedate vā puruṣas tejasa eva tad adhy āpo jāyante || ChUp_6,2.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Es (das Sein oder Brahman) dachte: &#039;Möge ich viele sein; möge ich wachsen.&#039; Es schuf das Feuer. Dieses Feuer dachte: &#039;Möge ich viele sein, möge ich wachsen.&#039; Es schuf Wasser. Deshalb wird, wann immer ein Mensch heiß ist und schwitzt, Wasser allein aus Feuer (Hitze) erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tā āpa aikṣanta bahvayaḥ syāma prajāyemahīti tā annamasṛjanta tasmādyatrakva ca varṣati tadeva bhūyiṣṭhamannaṃ bhavatyadbhya eva tadadhyannādyaṃ jāyate //4//&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Das Wasser dachte: &#039;Möge ich viele sein, möge ich wachsen&#039;. Es schuf die Nahrung (d.h. die Erde). Deshalb wird, wann immer es irgendwo regnet, reichlich Nahrung erzeugt. Aus Wasser allein wird essbare Nahrung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Die dreifache Entwicklung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,3.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
teṣāṃ khalv eṣāṃ bhūtānāṃ trīṇy eva bījāni bhavanty āṇḍajaṃ jīvajam udbhijjam iti || ChUp_6,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Von all diesen Lebewesen gibt es nur drei Ursprünge: diejenigen, die aus einem Ei geboren werden, diejenigen, die aus einem Lebewesen geboren werden, und diejenigen, die aus einem Keimling geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seyaṃ devataikṣata |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hantāham imās tisro devatā anena jīvenātmanānupraviśya nāmarūpe vyākaravāṇīti || ChUp_6,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Jene Gottheit dachte: &#039;Lass mich nun durch dieses lebende Selbst in diese drei Gottheiten eintreten und lass mich dann Namen und Formen entwickeln.&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,3.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāsāṃ trivṛtaṃ trivṛtam ekaikāṃ karavāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
seyaṃ devatemās tisro devatā anenaiva jīvenātmanānupraviśya nāmarūpe vyākarot || ChUp_6,3.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Jene Gottheit dachte: &#039;Lass Mich jede dieser drei dreiteilig machen&#039;, trat mittels des lebenden Selbst in diese drei Gottheiten ein und entwickelte Namen und Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,3.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāsāṃ trivṛtaṃ trivṛtam ekaikām akarot |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā tu khalu somyemās tisro devatās trivṛt trivṛd ekaikā bhavati tan me vijānīhīti || ChUp_6,3.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Sie machte jede von ihnen dreiteilig; und wie diese drei Gottheiten, jede von ihnen, dreiteilig wurden, das lerne jetzt von mir, meine Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Die dreifache Entwicklung näher erläutert &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,4.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad agne rohitaṃ rūpaṃ tejasas tad rūpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yac chuklaṃ tad apām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat kṛṣṇaṃ tad annasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apāgād agner agnitvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācārambhaṇaṃ vikāro nāmadheyaṃ trīṇi rūpāṇīty eva satyam || ChUp_6,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Die rote Farbe des groben Feuers ist die Farbe des ursprünglichen Feuers; die weiße Farbe des groben Feuers ist die Farbe des ursprünglichen Wassers; die schwarze Farbe des groben Feuers ist die Farbe der ursprünglichen Erde. So verschwindet vom Feuer das, was man gemeinhin Feuer nennt, wobei die Veränderung nur ein Name ist, der aus der Sprache entsteht, während die drei Farben (Formen) allein wahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,4.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad ādityasya rohitaṃ rūpaṃ tejasas tad rūpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yac chuklaṃ tad apām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat kṛṣṇaṃ tad annasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apāgād ādityād ādityatvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācārambhaṇaṃ vikāro nāmadheyaṃ trīṇi rūpāṇīty eva satyam || ChUp_6,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Die rote Farbe der Sonne ist die Farbe des Feuers, die weiße die Farbe des Wassers, die schwarze die Farbe der Erde. So verschwindet von der Sonne das, was man gemeinhin als Sonne bezeichnet, wobei die Veränderung nur ein Name ist, der aus der Sprache entsteht, während die drei Farben allein wahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yac candramaso rohitaṃ rūpaṃ tejasas tad rūpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yac chuklaṃ tad apām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat kṛṣṇaṃ tad annasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apāgāc candrāc candratvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācārambhaṇaṃ vikāro nāmadheyaṃ trīṇi rūpāṇīty eva satyam || ChUp_6,4.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Die rote Farbe des Mondes ist die Farbe des Feuers, die weiße die Farbe des Wassers, die schwarze die Farbe der Erde. So verschwindet vom Mond das, was man gemeinhin den Mond nennt, wobei die Veränderung nur ein Name ist, der aus der Sprache entsteht, während die drei Farben allein wahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad vidyuto rohitaṃ rūpaṃ tejasas tad rūpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yac chuklaṃ tad apām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yat kṛṣṇaṃ tad annasya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apāgād vidyuto vidyuttvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vācārambhaṇaṃ vikāro nāmadheyaṃ trīṇi rūpāṇīty eva satyam || ChUp_6,4.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Die rote Farbe des Blitzes ist die Farbe des Feuers, die weiße die Farbe des Wassers, die schwarze die Farbe der Erde. So verschwindet vom Blitz das, was man gemeinhin Beleuchtung nennt, wobei die Abwandlung nur ein Name ist, der aus der Sprache entsteht, während die drei Farben allein wahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,4.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etad dha sma vai tadvidvāṃsa āhuḥ pūrve mahāśālā mahāśrotriyāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na no &#039;dya kaścanāśrutam amatam avijñātam udāhariṣyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iti hy ebhyo vidāṃ cakruḥ || ChUp_6,4.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Gerade durch dieses Wissen erklärten die großen Hausväter und großen vedischen Gelehrten der alten Zeit: &#039;Niemand kann uns jetzt etwas nennen, was wir nicht gehört, gedacht oder gewusst haben.&#039; Sie wussten alles von diesen drei Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,4.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad u rohitam ivābhūd iti tejasas tad rūpam iti tad vidāṃ cakruḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad u śuklam ivābhūd ity apāṃ rūpam iti tad vidāṃ cakruḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad u kṛṣṇam ivābhūd ity annasya rūpam iti tad vidāṃ cakruḥ || ChUp_6,4.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yad v avijñātam ivābhūd ity etāsām eva devatānāṃ samāsa iti tad vidāṃ cakruḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā nu khalu somyemās tisro devatāḥ puruṣaṃ prāpya trivṛt trivṛd ekaikā bhavati tan me vijānīhīti || ChUp_6,4.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6-7. &amp;quot;Was immer rot erschien, wussten sie als die Farbe des Feuers; was immer weiß erschien, wussten sie als die Farbe des Wassers; was immer schwarz erschien, wussten sie als die Farbe der Erde. &amp;quot;Was auch immer als unbekannt erschien, wussten sie, dass es die Kombination dieser drei Gottheiten (d.h. Farben) war. Nun lerne von mir, meine Liebe, wie diese drei Gottheiten, wenn sie den Menschen erreichen, jede von ihnen dreiteilig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Die dreifache Natur der Nahrung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,5.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
annam aśitaṃ tredhā vidhīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya yaḥ sthaviṣṭho dhātus tat purīṣaṃ bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo madhyamas tan māṃsam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo &#039;ṇiṣṭhas tan manaḥ || ChUp_6,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Nahrung wird, wenn sie gegessen wird, dreifach. Das Gröbste darin wird zu Kot, das Mittlere wird zu Fleisch und das Feinste wird zu Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,5.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āpaḥ pītās tredhā vidhīyante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāsāṃ yaḥ sthaviṣṭho dhātus tan mūtraṃ bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo madhyamas tal lohitam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo &#039;ṇiṣṭhaḥ sa prāṇaḥ || ChUp_6,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wasser, wenn es getrunken wird, wird dreifach. Das Gröbste darin wird zu Urin, das Mittlere zu Blut und das Feinste zu Prana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,5.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tejo &#039;śitaṃ tredhā vidhīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya yaḥ sthaviṣṭho dhātus tad asthi bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo madhyamaḥ sa majjā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo &#039;ṇiṣṭhaḥ sā vāk || ChUp_6,5.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Feuer wird, wenn es gegessen wird, dreifach. Das Gröbste darin wird zum Knochen, das Mittlere zum Mark und das Feinste zur Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,5.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
annamayaṃ hi somya manaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpomayaḥ prāṇaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejomayī vāg iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,5.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Der Geist, meine Liebe, besteht aus Nahrung, das Prana aus Wasser und die Sprache aus Hitze.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, unterrichte mich weiter.&amp;quot; &amp;quot;So sei es, meine Liebe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Die physische Natur des Geistes, das Prana und die Sprache &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,6.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dadhnaḥ somya mathyamānasya yo &#039;ṇimā sa ūrdhvaḥ samudīṣati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat sarpir bhavati || ChUp_6,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Das, meine Liebe, was der feinste Teil des Quarks ist, steigt auf, wenn er gerührt wird und wird zu Butter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,6.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam eva khalu somyānnasyāśyamānasya yo &#039;ṇimā sa ūrdhvaḥ samudīṣati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan mano bhavati || ChUp_6,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Auf die gleiche Weise, meine Liebe, erhebt sich das, was der feinste Teil der Nahrung ist, die gegessen wird, und wird zum Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,6.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
apāṃ somya pīyamānānāṃ yo &#039;ṇimā sa ūrdhvaḥ samudīṣati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sā prāno bhavati || ChUp_6,6.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Der feinste Teil des Wassers, das getrunken wird, steigt auf und wird zu Prana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,6.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tejasaḥ somyāśyamānasya yo &#039;ṇimā sa ūrdhvaḥ samudīṣati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sā vāg bhavati || ChUp_6,6.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Der feinste Teil des Feuers, der gegessen wird, steigt auf und wird zur Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,6.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
annamayaṃ hi somya manaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpomayaḥ prāṇaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejomayī vāg iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,6.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;So, meine Liebe, besteht der Geist aus Nahrung, das Prana aus Wasser und die Sprache aus Feuer.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, unterrichte mich weiter.&amp;quot; &amp;quot;So sei es, meine Liebe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda - Wie der Geist aus Nahrung besteht &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,7.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ṣoḍaśakalaḥ somya puruṣaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pañcadaśāhāni māśīḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kāmam apaḥ piba |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpomayaḥ prāṇo na pibato vicchetsyata iti || ChUp_6,7.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Der Mensch, meine Liebe, besteht aus sechzehn Teilen. Nimm fünfzehn Tage lang keine Nahrung zu dir, aber trinke so viel Wasser, wie du willst. Da das Prana aus Wasser besteht, wird es nicht abgeschnitten werden, wenn du Wasser trinkst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,7.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ha pañcadaśāhāni nāśa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha hainam upasasāda kiṃ bravīmi bho iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ṛcaḥ somya yajūṃṣi sāmānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca na vai mā pratibhānti bho iti || ChUp_6,7.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Der Mensch, meine Liebe, besteht aus sechzehn Teilen. Nimm fünfzehn Tage lang keine Nahrung zu dir, aber trinke so viel Wasser, wie du willst. Da das Prana aus Wasser besteht, wird es nicht abgeschnitten werden, wenn du Wasser trinkst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,7.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ hovāca yathā somya mahato &#039;bhyāhitasyaiko &#039;ṅgāraḥ khadyotamātraḥ pariśiṣṭaḥ syāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena tato &#039;pi na bahu dahet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evaṃ somya te ṣoḍaśānāṃ kalānām ekā kalā atiśiṣṭā syāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tayaitarhi vedān nānubhavasi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśāna |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha me vijñāsyasīti || ChUp_6,7.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sein Vater sagte zu ihm: &amp;quot;So wie, mein Lieber, von einem großen, lodernden Feuer eine einzige Kohle von der Größe eines Glühwürmchens übrig bleibt, die nicht viel mehr als das brennen würde, so ist auch, mein Lieber, von deinen sechzehn Teilen nur ein Teil übrig; und deshalb erinnerst du dich mit diesem einen Teil nicht an die Veden. Nun geh und iss, und du wirst mich verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,7.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa hāśa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha hainam upasasāda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha yat kiṃ ca papraccha sarvaṃ ha pratipede || ChUp_6,7.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Svetaketu aß und näherte sich seinem Vater. Und was immer sein Vater ihn fragte, er zeigte, dass er es wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,7.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā somya mahato &#039;bhyāhitasyaikam aṅgāraṃ khadyotamātraṃ pariśiṣṭaṃ taṃ tṛnair upasamādhāya prājvalayet tena tato &#039;pi bahu dahet || ChUp_6,7.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,7.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evaṃ somya te ṣoḍaśānāṃ kalānām ekā kalātiśiṣṭābhūt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sānnenopasamāhitā prājvālī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tayaitarhi vedān anubhavasi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annamayaṃ hi somya manaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpomayaḥ prāṇaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejomayī vāg iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhāsya vijajñāv iti vijajñāv iti || ChUp_6,7.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5-6. Da sagte sein Vater zu ihm: &amp;quot;So wie, mein Lieber, von einem großen Feuer eine einzelne Kohle von der Größe eines Glühwürmchens, wenn sie übrig bleibt, wieder zum Glühen gebracht werden kann, indem man Gras hinzufügt, und so viel mehr brennt, &amp;quot;So ist es auch, mein Lieber; von deinen sechzehn Teilen ist nur ein Teil übrig geblieben, und dieser, wenn er durch Nahrung gestärkt wird, lodert auf. Mit ihm erinnerst du dich jetzt an die Veden. Deshalb, mein Lieber, besteht der Geist aus Nahrung, das Prana aus Wasser und die Sprache aus Feuer.&amp;quot; Daraufhin verstand er, was sein Vater sagte, ja, er verstand es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Über Schlaf, Hunger, Durst und Tod &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,8.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uddālako hāruṇiḥ śvetaketuṃ putram uvāca svapnāntaṃ me somya vijānīhīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yatraitat puruṣaḥ svapiti nāma satā somya tadā saṃpanno bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svam apīto bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād enaṃ svapitīty ācakṣate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
svaṃ hy apīto bhavati || ChUp_6,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Uddalaka, der Sohn von Aruna, sprach zu seinem Sohn Svetaketu: &amp;quot;Lerne von mir, mein Lieber, die wahre Natur des Schlafes. Wenn ein Mensch in den Tiefschlaf, wie er genannt wird, eingetreten ist, dann, mein Lieber, wird er mit dem reinen Sein (Sat) vereint, er ist zu seinem eigenen Selbst gegangen. Deshalb sagt man, er befinde sich im Tiefschlaf (svapiti), weil er zu seinem eigenen (svam) gegangen ist (apita).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,8.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yathā śakuniḥ sūtreṇa prabaddho diśaṃ diśaṃ patitvānyatrāyatanam alabdhvā bandhanam evopaśrayate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evam eva khalu somya tan mano diśaṃ diśaṃ patitvānyatrāyatanam alabdhvā prāṇam evopaśrayate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇabandhanaṃ hi somya mana iti || ChUp_6,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;So wie ein Vogel, der mit einer Schnur an die Hand des Vogelfängers gebunden ist, zuerst in alle Richtungen fliegt und dann, da er nirgendwo Ruhe findet, sich an dem Ort niederlässt, an den er gebunden ist, so lässt sich auch der Geist (d.h. die individuelle Seele, die sich im Geist widerspiegelt), mein Lieber, nachdem er in alle Richtungen geflogen ist und nirgendwo Ruhe findet, im Prana (d.h. im Reinen Sein) nieder; denn der Geist (die individuelle Seele) ist am Prana (Reinen Sein) befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,8.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aśanāpipāse me somya vijānīhīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yatraitat puruṣo &#039;śiśiṣati nāmāpa eva tad aśitaṃ nayante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yathā gonāyo &#039;śvanāyaḥ puruṣanāya ity evaṃ tad apa ācakṣate &#039;śanāyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tatraitac chuṅgam utpatitaṃ somya vijānīhi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nedam amūlaṃ bhaviṣyatīti || ChUp_6,8.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Lerne von mir, mein Lieber, was Hunger und Durst sind. Wenn ein Mensch hungrig ist, wie sie sagen, ist es das Wasser, das das Gegessene geführt (d.h. weggetragen) hat. Wie man also von einem Führer der Kühe, einem Führer der Pferde, einem Führer der Menschen spricht, so spricht man vom Wasser als dem Führer der Nahrung. Also, meine Liebe, wisse, dass dieser Spross (d.h. der Körper) aus einer Ursache hervorgegangen ist, denn er kann nicht ohne eine Wurzel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,8.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya kva mūlaṃ syād anyatrānnāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evam eva khalu somyānnena śuṅgenāpo mūlam anviccha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
adbhiḥ somya śuṅgena tejo mūlam anviccha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejasā somya śuṅgena sanmūlam anviccha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sanmūlāḥ somyemāḥ sarvāḥ prajāḥ sadāyatanāḥ satpratiṣṭhāḥ || ChUp_6,8.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Und wo könnte seine Wurzel liegen, wenn nicht in der Nahrung (Erde)? Und ebenso, meine Liebe, da auch die Nahrung ein Ableger ist, suche das Wasser als seine Wurzel. Und da auch das Wasser, meine Liebe, ein Ableger ist, suche das Feuer als seine Wurzel. Und da auch das Feuer, meine Liebe, ein Ableger ist, suche das Sein (Sat) als seine Wurzel. Ja, all diese Geschöpfe, meine Liebe, haben ihre Wurzel im Sein, sie wohnen im Sein, sie ruhen schließlich im Sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,8.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yatraitat puruṣaḥ pipāsati nāma teja eva tat pītaṃ nayate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yathā gonāyo &#039;śvanāyaḥ puruṣanāya ity evaṃ tat teja ācaṣṭa udanyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tatraitad eva śuṅgam utpatitaṃ somya vijānīhi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nedam amūlaṃ bhaviṣyatīti || ChUp_6,8.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Wenn von einem Menschen gesagt wird, er sei durstig, so ist es das Feuer, das das, was er getrunken hat, geführt (d.h. weggetragen) hat. Wie man also von einem Führer der Kühe, einem Führer der Pferde, einem Führer der Menschen spricht, so spricht man vom Feuer als dem Führer des Wassers. So, mein Lieber, wisse, dass dieser Spross (der Körper) aus einer Ursache hervorgegangen ist, denn er kann nicht ohne eine Wurzel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,8.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya kva mūlaṃ syād anyatrādbhyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
adbhiḥ somya śuṅgena tejo mūlam anviccha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejasā somya śuṅgena sanmūlam anviccha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sanmūlāḥ somyemāḥ sarvāḥ prajāḥ sad āyatanāḥ satpratiṣṭhāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā nu khalu somyemās tisro devatāḥ puruṣaṃ prāpya trivṛt trivṛd ekaikā bhavati tad uktaṃ purastād eva bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asya somya puruṣasya prayato vāṅ manasi saṃpadyate manaḥ prāṇe prāṇas tejasi tejaḥ parasyāṃ devatāyām || ChUp_6,8.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &amp;quot;Und wo könnte seine Wurzel liegen, wenn nicht im Wasser? Und genauso, meine Liebe, wie das Wasser ein Ableger ist, suche das Feuer als seine Wurzel. Und da auch das Feuer, meine Liebe, ein Ableger ist, suche das Sein als seine Wurzel. Ja, meine Liebe, alle diese Geschöpfe haben ihre Wurzel im Sein, sie wohnen im Sein, sie ruhen schließlich im Sein. &amp;quot;Und wie diese drei Gottheiten (Feuer, Wasser und Erde), wenn sie einen Menschen erreichen, jede von ihnen dreiteilig wird, wurde bereits gesagt. Wenn ein Mensch von hier weggeht, verschmilzt seine Sprache mit seinem Geist, sein Geist mit seinem Prana, sein Prana mit der Hitze (Feuer) und die Hitze mit dem Höchsten Sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,8.7&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,8.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &amp;quot;Nun, das, was die subtile Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst. Das bist du, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda - Die Abwesenheit von Individualität im Tiefschlaf &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,9.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā somya madhu madhukṛto nistiṣṭhanti nānātyayānāṃ vṛkṣāṇāṃ rasān samavahāram ekatāṃ rasaṃ gamayanti || ChUp_6,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,9.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
te yathā tatra na vivekaṃ labhante &#039;muṣyāhaṃ vṛkṣasya raso &#039;smy amuṣyāhaṃ vṛkṣasya raso &#039;smīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evam eva khalu somyemāḥ sarvāḥ prajāḥ sati saṃpadya na viduḥ sati saṃpadyāmaha iti || ChUp_6,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Bienen, meine Liebe, Honig machen, indem sie die Säfte von Bäumen, die sich an verschiedenen Orten befinden, sammeln und sie zu einer Form reduzieren, so haben diese Säfte keine Unterscheidungskraft, um sagen zu können: &#039;Ich bin der Saft dieses Baumes&#039; oder &#039;Ich bin der Saft jenes Baumes&#039;, so wissen alle diese Geschöpfe, obwohl sie das Reine Sein erreichen, nicht, dass sie das Reine Sein erreicht haben, meine Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,9.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ta iha vyaghro vā siṃho vā vṛko vā varāho vā kīṭo vā pataṅgo vā daṃśo vā maśako vā yad yad bhavanti tad ābhavanti || ChUp_6,9.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Was auch immer diese Kreaturen sind, hier in dieser Welt - ein Tiger, ein Löwe, ein Wolf, ein Wildschwein, ein Wurm, eine Fliege, eine Mücke oder eine Moskito -, das werden sie wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,9.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,9.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Nun, das, was die subtile Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst. Das bist du, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda - Das Fehlen des partikulären Bewusstseins im Tiefschlaf &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,10.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
imāḥ somya nadyaḥ purastāt prācyaḥ syandante paścāt pratīcyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāḥ samudrāt samudram evāpiyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa samudra eva bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tā yathā tatra na vidur iyam aham asmīyam aham asmīti || ChUp_6,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,10.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam eva khalu somyemāḥ sarvāḥ prajāḥ sata āgamya na viduḥ sata āgacchāmaha iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ta iha vyāghro vā siṃho vā vṛko vā varāho vā kīṭo vā pataṅgo vā daṃśo vā maśako vā yad yad bhavanti tad ābhavanti || ChUp_6,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-2: &amp;quot;Diese Flüsse, meine Liebe, fließen - der östliche nach Osten und der westliche nach Westen. Sie entspringen dem Meer und fließen in das Meer. So wie diese Flüsse, während sie im Meer sind, nicht wissen: &#039;Ich bin dieser Fluss&#039; oder &#039;Ich bin jener Fluss&#039;, so, meine Liebe, wissen alle diese Geschöpfe, obwohl sie aus dem reinen Sein gekommen sind, nicht, dass sie aus dem reinen Sein gekommen sind. Was auch immer diese Geschöpfe sind, hier in dieser Welt - ein Tiger, ein Löwe, ein Wolf, ein Wildschwein, ein Wurm, eine Fliege, eine Mücke oder ein Moskito, das werden sie wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,10.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,10.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Nun, das, was die subtile Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst. Das bist du, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Die Unzerstörbarkeit des Lebens &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,11.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
asya somya mahato vṛkṣasya yo mūle &#039;bhyāhanyāj jīvan sraved yo madhye &#039;bhyāhanyāj jīvan sraved yo &#039;gre &#039;bhyāhanyāj jīvan sravet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa eṣa jīvenātmanānuprabhūtaḥ pepīyamāno modamānas tiṣṭhati || ChUp_6,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn jemand die Wurzel dieses großen Baumes hier anschlägt, würde er bluten, aber leben. Würde er in der Mitte zuschlagen, würde er bluten, aber leben. Würde er an der Spitze zuschlagen, würde er bluten, aber leben. Durchdrungen vom lebendigen Selbst, steht dieser Baum fest und nimmt immer wieder seine Nahrung auf und freut sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,11.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
asya yad ekāṃ śākhāṃ jīvo jahāty atha sā śuṣyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dvitīyāṃ jahāty atha sā śuṣyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tṛtīyāṃ jahāty atha sā śuṣyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvaṃ jahāti sarvaḥ śuṣyati || ChUp_6,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wenn aber das Leben (d.h. das lebendige Selbst) einen seiner Zweige verlässt, verdorrt dieser Zweig; wenn es einen zweiten verlässt, verdorrt dieser Zweig; wenn es einen dritten verlässt, verdorrt dieser Zweig. Wenn es den ganzen Baum verlässt, verdorren die ganzen drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,11.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam eva khalu somya viddhīti ha uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jīvāpetaṃ vāva kiledaṃ mriyate na jīvo mriyata iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,11.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Genau so, meine Liebe&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;wisse dies: Dieser Körper stirbt, beraubt des lebendigen Selbst; aber das lebendige Selbst stirbt nicht. &amp;quot;Nun, das, was die feinstoffliche Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst. Das bist du, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Die Geburt des Groben aus dem Feinstofflichen &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nyagrodhaphalam ata āhareti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
idaṃ bhagava iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhinddhīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhinnaṃ bhagava iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kim atra paśyasīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aṇvya ivemā dhānā bhagava iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āsām aṅgaikāṃ bhinddhīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhinnā bhagava iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kim atra paśyasīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na kiṃcana bhagava iti || ChUp_6,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Bring mir eine Frucht von diesem Nyagrodha (Banyan) Baum.&amp;quot; &amp;quot;Hier ist sie, ehrwürdiger Herr.&amp;quot; &amp;quot;Brich sie.&amp;quot; &amp;quot;Sie ist gebrochen, ehrwürdiger Herr.&amp;quot; &amp;quot;Was siehst du da?&amp;quot; &amp;quot;Diese Samen, sehr klein.&amp;quot; &amp;quot;Brich einen davon, mein Sohn.&amp;quot; &amp;quot;Er ist zerbrochen, ehrwürdiger Herr.&amp;quot; &amp;quot;Was siehst du da?&amp;quot; &amp;quot;Überhaupt nichts, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,12.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ hovāca yaṃ vai somyaitam aṇimānaṃ na nibhālayasa etasya vai somyaiṣo &#039;ṇimna evaṃ mahānyagrodhas tiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śraddhatsva somyeti || ChUp_6,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Vater sagte: &amp;quot;Diese subtile Essenz, meine Liebe, die du dort nicht wahrnimmst - aus eben dieser Essenz entspringt dieses große Nyagrodha. Glaube mir, meine Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,12.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,12.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Nun, das, was die subtile Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst. Das bist du, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Khanda - Die Unsichtbarkeit eines existierenden Objekts &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,13.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lavaṇam etad udake &#039;vadhāyātha mā prātar upasīdathā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha tathā cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad doṣā lavaṇam udake &#039;vādhā aṅga tad āhareti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhāvamṛśya na viveda || ChUp_6,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Lege dieses Salz in Wasser und komm dann am Morgen zu mir.&amp;quot; Der Sohn tat, wie ihm gesagt wurde. Der Vater sagte zu ihm: &amp;quot;Mein Sohn, bring mir das Salz, das du gestern Abend in das Wasser gelegt hast.&amp;quot; Als der Sohn es suchte, fand er es nicht, denn es war völlig aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,13.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā vilīnam eva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
an;gāsyāntād ācāmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katham iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lavaṇam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
madhyād ācāmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katham iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lavaṇam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
antād ācāmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
katham iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lavaṇam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abhiprāsyaitad atha mopasīdathā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dha tathā cakāra |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tac chaśvat saṃvartate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovācātra vāva kila tat somya na nibhālayase &#039;traiva kileti || ChUp_6,13.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Vater sagte: &amp;quot;Mein Sohn, nimm einen Schluck Wasser von der Oberfläche. Wie ist es?&amp;quot; &amp;quot;Es ist salzig.&amp;quot; &amp;quot;Nimm einen Schluck aus der Mitte. Wie ist es?&amp;quot; &amp;quot;Es ist Salz.&amp;quot; &amp;quot;Nimm einen Schluck von unten. Wie ist es?&amp;quot; &amp;quot;Es ist Salz.&amp;quot; &amp;quot;Wirf es weg und komm zu mir.&amp;quot; Der Sohn tat wie ihm geheißen und sagte: &amp;quot;Das Salz war die ganze Zeit da.&amp;quot; Da sagte der Vater: &amp;quot;Auch hier, mein Lieber, in diesem Körper nimmst du Sat (das Sein) nicht wahr; aber es ist wirklich da.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,13.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,13.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Nun, das, was die subtile Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst, das du bist, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya trayodaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Khanda - Die Mittel der Selbsterkenntnis &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,14.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yathā somya puruṣaṃ gandhārebhyo &#039;bhinaddhākṣam ānīya taṃ tato &#039;tijane visṛjet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yathā tatra prāṅ vodaṅ vā adharāṅ vā pratyaṅ vā pradhmāyītābhinaddhākṣa ānīto &#039;bhinaddhākṣo visṛṣṭaḥ || ChUp_6,14.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;So wie jemand, mein Lieber, einen Menschen mit verdeckten Augen aus dem Land der Gandharas wegführt und ihn an einem Ort zurücklässt, an dem es keine Menschen gibt; und so wie dieser Mensch sich nach Osten oder Norden oder Süden oder Westen wendet und ruft: &#039;Ich bin mit verdeckten Augen hierher gebracht worden, ich bin mit verdeckten Augen hier zurückgelassen worden!&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,14.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya yathābhinahanaṃ pramucya prabrūyād etāṃ diśaṃ gandhārā etāṃ diśaṃ vrajeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa grāmād grāmaṃ pṛcchan paṇḍito medhāvī gandhārān evopasaṃpadyeta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evam evehācāryavān puruṣo veda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya tāvad eva ciraṃ yāvan na vimokṣye &#039;tha saṃpatsya iti || ChUp_6,14.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Daraufhin könnte jemand die Bedeckung lösen und zu ihm sagen: &#039;Gandhara liegt in dieser Richtung; geh in diese Richtung&#039;; und daraufhin würde er, nachdem er informiert wurde und urteilsfähig ist, durch das Fragen nach dem Weg von einem Dorf zum anderen endlich nach Gandhara gelangen - genau so erlangt ein Mensch, der einen Lehrer gefunden hat, der ihn unterrichtet, das wahre Wissen. Für ihn gibt es nur so lange eine Verzögerung, wie er nicht vom Körper befreit ist; dann erreicht er die Vollkommenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,14.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,14.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Nun, das, was die subtile Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst, das du bist, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya caturdaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Khanda - Ultimative Befreiung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,15.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
puruṣaṃ somyotopatāpinaṃ jñātayaḥ paryupāsate jānāsi māṃ jānāsi mām iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya yāvan na vāṅ manasi saṃpadyate manaḥ prāṇe prāṇas tejasi tejaḥ parasyāṃ devatāyāṃ tāvaj jānāti || ChUp_6,15.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Um einen Sterbenden, der von Krankheit befallen ist, mein Lieber, versammeln sich seine Angehörigen und fragen: &#039;Kennst du mich? Er kennt sie, solange seine Sprache nicht in seinem Geist, sein Geist in seinem Prana (Atem), sein Prana in der Hitze (Feuer) und die Hitze in der Höchsten Gottheit aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,15.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadāsya vāṅ manasi saṃpadyate manaḥ prāṇe prāṇas tejasi tejaḥ parasyāṃ devatāyām atha na jānāti || ChUp_6,15.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Aber wenn seine Sprache in seinem Verstand, sein Verstand in seinem Prana, sein Prana in der Hitze und die Hitze in der Höchsten Gottheit verschmolzen ist, dann kennt er sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,15.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya eṣo &#039;ṇimaitad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūya eva mā bhagavān vijñāpayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tathā somyeti hovāca || ChUp_6,15.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Nun, das, was die subtile Essenz ist, in ihr hat alles, was existiert, sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst. Das bist du, Svetaketu.&amp;quot; &amp;quot;Bitte, ehrwürdiger Herr, gebt mir weitere Unterweisung&amp;quot;, sagte der Sohn. &amp;quot;So sei es, mein Lieber&amp;quot;, antwortete der Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya pañcadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Khanda - Befreiung für den Kenner des Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,16.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
puruṣaṃ somyota hastagṛhītam ānayanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahārṣīt steyam akārṣīt paraśum asmai tapateti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yadi tasya kartā bhavati tata evānṛtam ātmānaṃ kurute |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;nṛtābhisaṃdho &#039;nṛtenātmānam antardhāya paraśuṃ taptaṃ pratigṛhṇāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa dahyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha hanyate || ChUp_6,16.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Mein Lieber, sie (d.h. die Polizei) bringen einen Mann, den sie bei der Hand ergriffen haben, und sagen: &#039;Er hat etwas genommen, er hat einen Diebstahl begangen.&#039; Wenn er es leugnet, sagen sie: &#039;Erhitzt die Axt für ihn.&#039; Wenn er den Diebstahl begangen hat, es aber leugnet, dann macht er sich selbst zum Lügner. Da er falsch gesinnt ist, deckt er sich mit der Lüge zu, ergreift die erhitzte Axt und wird verbrannt. Dann wird er getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,16.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi tasyākartā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tata eva satyam ātmānaṃ kurute |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa satyābhisandhaḥ satyenātmānam antardhāya paraśuṃ taptaṃ pratigṛhṇāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa na dahyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha mucyate || ChUp_6,16.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Aber wenn er den Diebstahl nicht begangen hat, dann macht er sich zu dem, was er wirklich ist. Als wahrhaftig Gesinnter bedeckt er sich mit der Wahrheit, ergreift die erhitzte Axt und wird nicht verbrannt. Er ist befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 6,16.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yathā tatra nādāhyeta |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad ātmyam idaṃ sarvam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat satyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat tvam asi śvetaketo iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad dhāsya vijajñāv iti vijajñāv iti || ChUp_6,16.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Wie der wahrhaftige Mensch nicht verbrannt wird, so wird auch derjenige, der Sat erkannt hat, nicht wiedergeboren. So hat alles, was existiert, in diesem (Sat) sein Selbst. Das ist das Wahre. Das ist das Selbst. Das bist du, Svetaketu.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi ṣaṣṭhādhyāyasya ṣoḍaśaḥ khaṇḍaḥiti cchāndogyopaniṣadbrāhmaṇe ṣaṣṭhodhyāyaḥ samāptaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad: Meditationen auf Bhuma – das Unendliche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskutiert das Konzept von Bhuma (dem Unendlichen) als höchstes Ziel der Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha saptamo &#039;dhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das siebte Kapitel der Chandogya Upanishad beschäftigt sich mit der Suche nach dem höchsten Prinzip, genannt Bhuma (das Unendliche), durch eine Reihe von Dialogen zwischen Sanjaya und seinem Schüler Narada. Narada, der trotz seines umfassenden Wissens unzufrieden ist, wird von Sanjaya gelehrt, dass wahre Glückseligkeit und Freiheit nicht durch äußeres Wissen, sondern durch die Erkenntnis des Bhuma erreicht werden können. Das Kapitel erklärt, dass Bhuma das ist, was weder begrenzt noch abhängig ist und sich durch völlige Unabhängigkeit und Fülle auszeichnet. Es stellt Bhuma als das Höchste dar, im Gegensatz zu allem Endlichen, das immer durch Begrenzung und Dualität gekennzeichnet ist. Durch Meditation auf Bhuma und die Erkenntnis, dass es identisch mit Brahman und dem Selbst (Atman) ist, kann der Mensch die höchste Befreiung (Moksha) erreichen. Dieses Kapitel betont die Notwendigkeit, das Endliche zu transzendieren, um das Unendliche zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda - Dialog zwischen Narada und Sanatkumara &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
adhīhi bhagava iti hopasasāda sanatkumāraṃ nāradaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovāca yad vettha tena mopasīda |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tatas ta ūrdhvaṃ vakṣyāmīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca || ChUp_7,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Om. Narada näherte sich Sanatkumara als Schüler und sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, bitte lehre mich.&amp;quot; Sanatkumara sagte zu ihm: &amp;quot;Bitte erzähle mir, was du bereits weißt. Dann werde ich dir sagen, was darüber hinaus ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ṛgvedaṃ bhagavo &#039;dhyemi yajurvedaṃ sāmavedam ātharvaṇaṃ caturtham itihāsapurāṇaṃ pañcamaṃ vedānāṃ vedaṃ pitryaṃ rāśiṃ daivaṃ nidhiṃ vākovākyam ekāyanaṃ devavidyāṃ brahmavidyāṃ bhūtavidyāṃ kṣatravidyāṃ nakṣatravidyāṃ sarpadevajanavidyām etad bhagavo &#039;dhyemi || ChUp_7,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich kenne den Rig-Veda, den Yajur-Veda, den Sama-Veda, den Atharva-Veda als vierten Veda, die Epen (Puranas) und die alten Überlieferungen (Itihasa) als fünften, den Veda der Veden (d.h. Grammatik), die Regeln der Opfer, mit denen die Manen befriedigt werden, die Wissenschaft der Zahlen, die Wissenschaft der Vorzeichen, die Wissenschaft der Zeit, die Logik, die Ethik, die Etymologie, Brahma-vidya (d.h. die Wissenschaft der Aussprache, der Zeremonien, der Prosodie usw.), die Wissenschaft der Elementargeister, die Wissenschaft der Waffen, die Astronomie, die Wissenschaft der Schlangen und die schönen Künste. All das weiß ich, verehrter Herr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so &#039;haṃ bhagavo mantravid evāsmi nātmavit |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śrutaṃ hy eva me bhagavaddṛśebhyas tarati śokam ātmavid iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;haṃ bhagavaḥ śocāmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ mā bhagavāñ chokasya pāraṃ tārayatv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ hovāca yad vai kiṃcaitad adhyagīṣṭhā nāmaivaitat || ChUp_7,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Aber, ehrwürdiger Herr, mit all dem kenne ich nur Worte; das Selbst kenne ich nicht. Ich habe von Männern wie dir gehört, dass derjenige, der das Selbst kennt, den Kummer überwindet. Ich bin einer, der von Kummer geplagt wird. Helft mir, ehrwürdiger Herr, auf die andere Seite des Kummers hinüberzugehen.&amp;quot; Sanatkumara sagte zu ihm: &amp;quot;Was immer du gelesen hast, ist nur ein Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nāma vā ṛgvedo yajurvedaḥ sāmaveda ātharvaṇaś caturtha itihāsapurāṇaḥ pañcamo vedānāṃ vedaḥ pitryo rāśir daivo nidhir vākovākyam ekāyanaṃ devavidyā brahmavidyā bhūtavidyā kṣatravidyā nakṣatravidyā sarpadevajanavidyā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāmaivaitat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāmopāssveti || ChUp_7,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Wahrlich, ein Name ist der Rig-Veda; so auch der Yajur-Veda, der Sama-Veda, der Atharva-Veda als vierter Veda, die Epen und die alten Überlieferungen als fünfter, der Veda der Veden, die Regeln der Opfer, mit denen die Manen befriedigt werden, die Wissenschaft der Zahlen, die Wissenschaft der Vorzeichen, die Wissenschaft der Zeit, die Logik, die Ethik, die Etymologie, Brahma-vidya, die Wissenschaft der Elementargeister, die Wissenschaft der Waffen, die Astronomie, die Wissenschaft der Schlangen und die schönen Künste. &amp;quot;Meditiere über den Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,1.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo nāma brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvan nāmno gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo nāma brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo nāmno bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāmno vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,1.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Derjenige, der über einen Namen als Brahman meditiert, kann aus eigenem freien Willen so weit reichen, wie der Name reicht - derjenige, der über einen Namen als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als einen Namen?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als einen Namen.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya prathamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda - Sprache als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vāg vāva nāmno bhūyasī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg vā ṛgvedaṃ vijñāpayati yajurvedaṃ sāmavedam ātharvaṇaṃ caturtham itihāsapurāṇaṃ pañcamaṃ vedānāṃ vedaṃ pitryaṃ rāśiṃ daivaṃ nidhiṃ vākovākyam ekāyanaṃ devavidyāṃ brahmavidyāṃ bhūtavidyāṃ kṣatravidyāṃ nakṣatravidyāṃ sarpadevajanavidyāṃ divaṃ ca pṛthivīṃ ca vāyuṃ cākāśaṃ cāpaś ca tejaś ca devāṃś ca manuṣyāṃś ca paśūṃś ca vayāṃsi ca tṛṇavanaspatīñ śvāpadāny ākīṭapataṅgapipīlakaṃ dharmaṃ cādharmaṃ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ca satyaṃ cānṛtaṃ ca sādhu cāsādhu ca hṛdayajñaṃ cāhṛdayajñaṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad vai vāṅ nābhaviṣyan na dharmo nādharmo vyajñāpayiṣyan na satyaṃ nānṛtaṃ na sādhu nāsādhu na hṛdayajño nāhṛdayajñaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāg evaitad sarvaṃ vijñāpayati vācam upāssveti || ChUp_7,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Die Sprache ist wahrlich größer als ein Name. Durch die Sprache versteht man den Rig-Veda, den Yajur-Veda, den Sama-Veda, den Atharva-Veda als vierten, die Epen und die alten Überlieferungen als fünften, den Veda der Veden, die Opferregeln, mit denen die Manen befriedigt werden, die Wissenschaft der Zahlen, die Wissenschaft der Vorzeichen, die Wissenschaft der Zeit, die Logik, die Ethik, die Etymologie, Brahma-vidya, die Wissenschaft von den Elementargeistern, die Wissenschaft von den Waffen, die Astronomie, die Wissenschaft von den Schlangen und die schönen Künste, sowie Himmel, Erde, Luft, Akasa, Wasser, Feuer, Götter, Menschen, Vieh, Vögel, Kräuter, Bäume, Tiere, zusammen mit Würmern, Fliegen und Ameisen, wie auch Rechtschaffenheit und Unrechtschaffenheit, das Wahre und das Falsche, das Gute und das Schlechte, das Angenehme und das Unangenehme. &amp;quot;Wahrlich, wenn es keine Sprache gäbe, würde weder das Gute noch das Schlechte, weder das Wahre noch das Falsche, weder das Angenehme noch das Unangenehme erkannt werden. &amp;quot;Wahrlich, die Sprache lässt uns all dies erkennen. Meditiere über die Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,2.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo vācaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad vāco gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo vācaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo vāco bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vāco vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer über Sprache als Brahman meditiert, kann aus eigenem Willen so weit reichen wie die Sprache - er, der über Sprache als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als Sprache?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als Sprache.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Der Geist als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,3.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mano vāva vāco bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā vai dve vāmalake dve vā kole dvau vākṣau muṣṭir anubhavaty evaṃ vācaṃ ca nāma ca mano &#039;nubhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yadā manasā manasyati mantrān adhīyīyety athādhīte |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
karmāṇi kurvīyety atha kurute |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
putrāṃś ca paśūṃś ceccheyety athecchate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
imaṃ ca lokam amuṃ ceccheyety athecchate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mano hy ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mano hi lokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mano hi brahma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mana upāssveti || ChUp_7,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Der Geist ist wahrlich größer als die Sprache. So wie die geschlossene Faust zwei Amalakas oder zwei Pflaumen oder zwei Aksha-Früchte hält, so hält der Geist Sprache und einen Namen. Denn wenn ein Mensch in seinem Geist denkt, dass er die heiligen Hymnen lesen will, dann liest er sie. Wenn er in seinem Geist denkt, dass er Handlungen ausführen wird, dann führt er sie aus. Wenn er in seinem Geist denkt, dass er Söhne und Vieh haben möchte, dann begehrt er sie. Wenn er in seinem Geist denkt, dass er diese und die andere Welt haben möchte, dann begehrt er sie. Der Geist ist in der Tat das Selbst; der Geist ist die Welt; der Geist ist Brahman. &amp;quot;Meditiere über den Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo mano brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvan manaso gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo mano brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo manaso bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
manaso vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Derjenige, der über den Geist als Brahman meditiert, kann aus freiem Willen so weit gelangen, wie der Geist reicht - derjenige, der über den Geist als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als den Geist?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als den Verstand.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Der Wille als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,4.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
saṃkalpo vāva manaso bhūyān |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā vai saṃkalpayate &#039;tha manasyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha vācam īrayati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tām u nāmnīyūati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāmni mantrā ekaṃ bhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mantreṣu karmāṇi || ChUp_7,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Der Wille (Samkalpa) ist wahrlich größer als der Verstand. Denn wenn ein Mensch will, dann denkt er in seinem Geist, dann spricht er und dann benutzt er die Sprache bei der Aufzählung eines Namens. Die heiligen Hymnen sind in einem Namen enthalten und alle Opfer sind in den heiligen Hymnen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,4.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāni ha vā etāni saṃkalpaikāyanāni saṃkalpātmakāni saṃkalpe pratiṣṭhitāni |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samakḷpatāṃ dyāvāpṛthivī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samakalpetāṃ vāyuś cākāśaṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
samakalpantāpaś ca tejaś ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣāṃ saṃkḷptyai varṣaṃ saṃkalpate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
varṣasya saṃkḷptyā annaṃ saṃkalpate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annasya saṃkḷptyai prāṇāḥ saṃkalpante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇānāṃ saṃkḷptyai mantrāḥ saṃkalpante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mantrāṇāṃ saṃkḷptyai karmāṇi saṃkalpante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
karmaṇāṃ saṃkḷptyai lokaḥ saṃkalpate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokasya saṃkḷptyai sarvaṃ saṃkalpate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa eṣa saṃkalpaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpam upāssveti || ChUp_7,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Der Wille ist in der Tat das Ziel all dieser Dinge, die mit dem Geist beginnen und im Opfer enden; aus dem Willen entstehen sie und im Willen bleiben sie alle. Himmel und Erde haben gewollt, Luft und Akasa haben gewollt, Wasser und Feuer haben gewollt. Durch den Willen von Himmel und Erde usw. will der Regen; durch den Willen des Regens will die Nahrung; durch den Willen der Nahrung wollen die Pranas; durch den Willen der Pranas wollen die heiligen Hymnen; durch den Willen der heiligen Hymnen wollen die Opfer; durch den Willen der Opfer will die Welt; durch den Willen der Welt will alles. Das ist der Wille. Meditiere über den Willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,4.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yaḥ saṃkalpaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kḷptān vai sa lokān dhruvān dhruvaḥ pratiṣṭhitān pratiṣṭhito &#039;vyathamānān avyathamāno &#039;bhisidhyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvat saṃkalpasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yaḥ saṃkalpaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavaḥ saṃkalpād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,4.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Derjenige, der über den Willen als Brahman meditiert, kann aus eigenem freien Willen so weit reichen, wie der Wille reicht - derjenige, der über den Willen als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als den Willen?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als den Willen.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Betrachtung als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,5.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cittaṃ vāva saṃkalpād bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā vai cetayate &#039;tha saṃkalpayate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha manasyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha vācam īrayati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tām u nāmnīyūati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāmni mantrā ekaṃ bhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mantreṣu karmāṇi || ChUp_7,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Die Überlegung (Chitta) ist wahrlich größer als der Wille. Denn wenn ein Mensch überlegt, dann will er, dann denkt er in seinem Geist, dann spricht er, dann bringt er die Sprache in die Rezitation eines Namens ein. Die heiligen Hymnen sind in einem Namen enthalten, und alle Opfer sind in den heiligen Hymnen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,5.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāni ha vā etāni cittaikāyanāni cittātmāni citte pratiṣṭhitāni |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād yady api bahuvid acitto bhavati nāyam astīty evainam āhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yad ayaṃ veda yad vā ayaṃ vidvān nettham acittaḥ syād iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yady alpavic cittavān bhavati tasmā evota śuśrūṣante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cittaṃ hy evaiṣām ekāyanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cittam ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cittaṃ pratiṣṭhā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cittam upāssveti || ChUp_7,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Die Rücksichtnahme ist in der Tat das Ziel all dessen, was mit dem Verstand beginnt und im Opfer endet; aus der Rücksichtnahme entstehen sie, und in der Rücksichtnahme bleiben sie alle bestehen. Wenn nun ein Mensch ohne Rücksicht ist, obwohl er viel Wissen besitzt, so sagt man von ihm, er sei ein Nichts, und alles, was er weiß, sei nutzlos; denn wäre er wirklich gelehrt, so wäre er nicht so unbedacht. Wer aber rücksichtsvoll ist, obwohl er wenig weiß, dem hört man gern zu. Rücksichtnahme ist in der Tat das Ziel von allem; Rücksichtnahme ist das Selbst; Rücksichtnahme ist die Stütze. Meditiert über Rücksichtnahme.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,5.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yaś cittaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cittān vai sa lokān dhruvān dhruvaḥ pratiṣṭhitān pratiṣṭhito &#039;vyathamānān avyathamāno &#039;bhisidhyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvac cittasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yaś cittaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavaś cittād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
cittād vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,5.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Derjenige, der über die Betrachtung als Brahman meditiert, erlangt, da er beständig, fest und unbelastet ist, die Welten, die beständig, fest und unbelastet sind; er kann aus eigenem freien Willen so weit gelangen, wie die Betrachtung reicht - er, der über die Betrachtung als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sprach: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als Rücksicht?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als Rücksichtnahme.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Meditation als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,6.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dhyānaṃ vāva cittād bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyāyatīva pṛthivī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyāyatīvāntarikṣam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyāyatīva dyauḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyāyantīvāpaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyāyantīva parvatāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyāyantīva devamanuṣyāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād ya iha manuṣyāṇāṃ mahattāṃ prāpnuvanti dhyānāpādāṃśā ivaiva te bhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha ye &#039;lpāḥ kalahinaḥ piśunā upavādinas te |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha ye prabhavo dhyānāpādāṃśā ivaiva te bhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyānam upāssveti || ChUp_7,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Meditation (Dhyana) ist wahrlich größer als Überlegung. Die Erde meditiert, sozusagen. Die mittlere Region meditiert gleichsam. Der Himmel meditiert gewissermaßen. Die Wasser meditieren gleichsam. Die Berge meditieren gleichsam. Die Götter meditieren, sozusagen. Die Menschen meditieren gleichsam. Deshalb scheint derjenige, der unter den Menschen hier auf Erden Größe erlangt, einen Anteil an der Meditation erhalten zu haben. Während also kleine Leute zänkisch, beleidigend und verleumdend sind, scheinen große Männer einen Anteil an der Meditation erlangt zu haben. Meditiere über Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo dhyānaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad dhyānasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo dhyānaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo dyānād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhyānād vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Derjenige, der über die Meditation als Brahman meditiert, kann aus eigenem freien Willen so weit gelangen, wie die Meditation reicht - derjenige, der über die Meditation als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als Meditation?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als Meditation.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
॥ iti ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ ॥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda  - Vijnana als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,7.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vijñānaṃ vāva dhyānād bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijñānena vā ṛgvedaṃ vijānāti yajurvedaṃ sāmavedam ātharvaṇaṃ caturtham itihāsapurāṇaṃ pañcamaṃ vedānāṃ vedaṃ pitryaṃ rāśiṃ daivaṃ nidhiṃ vākovākyam ekāyanaṃ devavidyāṃ brahmavidyāṃ bhūtavidyāṃ kṣatravidyāṃ nakṣatravidyāṃ sarpadevajanavidyāṃ divaṃ ca pṛthivīṃ ca vāyuṃ cākāśaṃ cāpaś ca tejaś ca devāṃś ca manuṣyāṃś ca paśūṃś ca vayāṃsi ca tṛṇavanaspatīñ chvāpadāny ākīṭapataṅgapipīlakam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dharmaṃ cādharmaṃ ca satyaṃ cānṛtaṃ ca sādhu cāsādhu ca hṛdayajñaṃ cāhṛdayajñaṃ cānnaṃ ca rasaṃ cemaṃ ca lokam amuṃ ca vijñānenaiva vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijñānam upāssveti || ChUp_7,7.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Vijnana (Verstehen, Erkenntnis) ist wahrlich größer als Meditation. Durch Vijnana versteht man den Rig-Veda, den Yajur-Veda, den Sama-Veda, den Atharva-Veda als Viertes, die Epen und die alten Überlieferungen als Fünftes, den Veda der Veden, die Regeln der Opfer, mit denen die Manen befriedigt werden, die Wissenschaft der Zahlen, die Wissenschaft der Vorzeichen, die Wissenschaft der Zeit, die Logik, die Ethik, die Etymologie, Brahma-vidya, die Wissenschaft der Elementargeister, die Wissenschaft der Waffen, die Astronomie, die Wissenschaft der Schlangen und die schönen Künste; den Himmel, die Erde, die Luft, das Wasser, das Feuer, die Götter, die Menschen, das Vieh, die Vögel, die Kräuter, die Bäume, die Tiere, zusammen mit den Würmern, den Fliegen und den Ameisen; und auch die Rechtschaffenheit und die Unrechtschaffenheit, das Wahre und das Falsche, das Gute und das Schlechte, das Angenehme und das Unangenehme, die Nahrung und den Geschmack, die diesseitige und die jenseitige Welt. Meditiere über den Vijnana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,7.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo vijñānaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijñānavato vai sa lokāñ jñānavato &#039;bhisidhyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad vijñānasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo vijñānaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo vijñānād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijñānād vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,7.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Derjenige, der über das Vijnana als Brahman meditiert, erlangt die Welten des Verstehens und des Wissens und kann aus eigenem freien Willen so weit gelangen, wie das Vijnana reicht - derjenige, der über das Vijnana als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sprach: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als Vijnana?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als Verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Stärke als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,8.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
balaṃ vāva vijñānād bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
api ha śataṃ vijñānavatām eko balavān ākampayate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yadā balī bhavaty athotthātā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uttiṣṭhan paricaritā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
paricarann upasattā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upasīdan draṣṭā bhavati śrotā bhavati mantā bhavati boddhā bhavati kartā bhavati vijñātā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
balena vai pṛthivī tiṣṭhati balenāntarikṣaṃ balena dyaur balena parvatā balena devamanuṣyā balena paśavaś ca vayāṃsi ca tṛṇavanaspatayaḥ śvāpadāny ākīṭapataṅgapipīlakam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
balena lokas tiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
balam upāssveti || ChUp_7,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Bala, die Stärke, ist wahrlich größer als Vijnana. Ein starker Mann bringt hundert Verstandesmenschen zum Zittern. Wenn ein Mann stark ist, kann er sich erheben. Wenn er sich erhebt, kann er sich um die Lehrer kümmern. Wenn er sich um sie kümmert, kann er ihr vertrauter Gefährte als Schüler werden. Wenn er ihr vertrauter Gefährte ist, kann er ihr Verhalten beobachten, ihrer Unterweisung zuhören, über das Gehörte nachdenken, von dem, worüber er nachdenkt, überzeugt werden, handeln und das Ergebnis des Handelns genießen. Durch die Kraft steht die Erde fest, durch die Kraft die mittlere Region, durch die Kraft der Himmel, durch die Kraft die Berge, durch die Kraft die Götter und die Menschen, durch die Kraft das Vieh und die Vögel, die Kräuter und die Bäume und die Tiere, zusammen mit den Würmern, Fliegen und Ameisen, durch die Kraft steht die Welt fest. Meditiere über die Stärke.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo balam upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad balasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo balaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo balād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
balād vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer über die Kraft als Brahman meditiert, kann aus freien Stücken so weit gelangen, wie die Kraft reicht - er, der über die Kraft als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als Stärke?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als Kraft.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda - Nahrung als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,9.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
annaṃ vāva balād bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād yady api daśa rātrīr nāśnīyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yady u ha jīvet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
athavādraṣṭāśrotāmantāboddhākartāvijñātā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
athānnasyāye draṣṭā bhavati śrotā bhavati mantā bhavati boddhā bhavati kartā bhavati vijñātā bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annam upāssveti || ChUp_7,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Nahrung ist wahrlich größer als Kraft. Wenn also ein Mensch zehn Tage lang keine Nahrung zu sich nimmt, kann er zwar leben, aber nicht sehen, hören, nachdenken, sich überzeugen, handeln und das Ergebnis genießen. Wenn er aber Nahrung zu sich nimmt, kann er sehen, hören, nachdenken, überzeugt werden, handeln und das Ergebnis genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,9.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo &#039;nnaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annavato vai sa lokān pānavato &#039;bhisidhyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad annasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo &#039;nnaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo &#039;nnād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annād vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Derjenige, der über Nahrung als Brahman meditiert, erhält die Welt, die reich an Speisen und Getränken ist; er kann aus freiem Willen so weit gelangen, wie die Nahrung reicht - derjenige, der über Nahrung als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sprach: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als Nahrung?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als die Nahrung.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda- Wasser als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,10.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āpo vāvānnād bhūyasyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād yadā suvṛṣṭir na bhavati vyādhīyante prāṇā annaṃ kanīyo bhaviṣyatīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yadā suvṛṣṭir bhavaty ānandinaḥ prāṇā bhavanty annaṃ bahu bhaviṣyatīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpa evemā mūrtā yeyaṃ pṛthivī yad antarikṣaṃ yad dyaur yat parvatā yad devamanuṣyā yat paśavaś ca vayāṃsi ca tṛṇavanaspatayaḥ śvāpadāny ākīṭapataṅgapipīlakam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpa evemā mūrtāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apa upāssveti || ChUp_7,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wasser ist wahrlich größer als Nahrung. Wenn es also nicht genügend Regen gibt, dann werden die Lebewesen von dem Gedanken geplagt, dass es weniger Nahrung geben wird. Aber wenn es genügend Regen gibt, dann freuen sich die Lebewesen bei dem Gedanken, dass es viel Nahrung geben wird. Es ist das Wasser, das die Form dieser Erde, dieser mittleren Region, dieses Himmels, dieser Berge, dieser Götter und Menschen, des Viehs und der Vögel, der Kräuter, der Bäume und der Tiere sowie der Würmer, Fliegen und Ameisen annimmt. Wasser ist in der Tat all diese Formen. Meditiere über Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,10.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yo &#039;po brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āpnoti sarvān kāmāṃs tṛptimān bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad apāṃ gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yo &#039;po brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavo &#039;dbhyo bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
adbhyo vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer über Wasser als Brahman meditiert, erhält alle seine Wünsche und wird befriedigt; er kann aus freien Stücken so weit reichen wie das Wasser - er, der über Wasser als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als Wasser?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als Wasser.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Feuer als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,11.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tejo vāvādbhyo bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad vā etad vāyum āgṛhyākāśam abhitapati tadāhur niśocati nitapati varṣiṣyati vā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teja eva tatpūrvaṃ darśayitvāthāpaḥ sṛjate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad etad ūrdhvābhiś ca tiraścībhiś ca vidyudbhir āhrādāś caranti tasmād āhur vidyotate stanayati varṣiṣyati vā iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teja eva tatpūrvaṃ darśayitvāthāpaḥ sṛjate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teja upāssveti || ChUp_7,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Das Feuer ist wahrlich größer als das Wasser. Denn nachdem es die Luft ergriffen hat, erwärmt es den Akasa. Dann sagen die Menschen: &#039;Es ist heiß, es brennt; es wird regnen.&#039; So manifestiert sich das Feuer zuerst und schafft dann das Wasser. Außerdem rollen Donnerschläge mit Blitzen nach oben und über den Himmel. Dann sagen die Menschen: &amp;quot;Es blitzt, es donnert; es wird regnen. Auch hier manifestiert sich das Feuer zuerst und erschafft dann Wasser. Meditiere über Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,11.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yas tejo brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejasvī vai sa tejasvato lokān bhāsvato &#039;pahatatamaskān abhisidhyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvat tejaso gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yas tejo brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavas tejaso bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejaso vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer über Feuer als Brahman meditiert, wird selbst strahlend und erhält strahlende Welten, voller Licht und frei von Dunkelheit; er kann aus freiem Willen so weit reichen wie das Feuer - er, der über Feuer als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sprach: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als das Feuer?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als das Feuer.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, Ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Der Akasa als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ākāśo vāva tejaso bhūyān |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśe vai sūryācandramasāv ubhau vidyun nakṣatrāṇy agniḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśenāhvāyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśena sṛṇoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśena pratisṛṇoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśe ramate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśe na ramate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśe jāyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśam abhijāyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśam upāssveti || ChUp_7,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Der akasa ist wahrlich größer als das Feuer. Denn im akasa gibt es sowohl die Sonne als auch den Mond, Blitze, Sterne und Feuer. Durch den akasa ruft ein Mensch den anderen, durch den akasa hört der andere, durch den akasa hört der andere zurück. Im akasa freuen wir uns, wenn wir zusammen sind, und im akasa freuen wir uns nicht, wenn wir getrennt sind. Im akasa wird alles geboren und zum akasa hin wachsen alle Dinge. Meditiere über das akasa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,12.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya ākāśaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśavato vai sa lokān prakāśavato &#039;saṃbādhān urugāyavato &#039;bhisidhyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad ākāśasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati ya ākāśaṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagava ākāśād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ākāśad vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Derjenige, der über den akasa als Brahman meditiert, erhält die Welten, die sich weit ausdehnen, leuchtend, frei von Schmerz und geräumig sind; er kann aus eigenem freien Willen so weit reichen, wie der akasa reicht - derjenige, der über den akasa als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sprach: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als den akasa?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als den akasa.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Khanda - Das Gedächtnis als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,13.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smaro vāvākāśād bhūyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād yady api bahava āsīrann a smaranto naiva te kaṃcana śṛṇuyur na manvīran na vijānīran |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yadā vāva te smareyur atha śṛṇuyur atha manvīrann atha vijānīran |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
smareṇa vai putrān vijānāti smareṇa paśūn |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
smaram upāssveti || ChUp_7,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Das Gedächtnis ist wahrlich größer als der akasa. Wenn also viele Menschen sich versammeln, würden sie, wenn sie kein Gedächtnis hätten, niemanden hören, sie würden nicht denken, sie würden nicht verstehen. Hätten sie aber ein Gedächtnis, würden sie hören, denken und verstehen. Durch die Erinnerung kennt man seine Söhne, durch die Erinnerung sein Vieh. Meditiere über das Gedächtnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yaḥ smaraṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvat smarasya gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati yaḥ smaraṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagavaḥ smarād bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
smarād vāva bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,13.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Derjenige, der über die Erinnerung als Brahman meditiert, kann aus eigenem freien Willen so weit gelangen, wie die Erinnerung reicht - derjenige, der über die Erinnerung als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als das Gedächtnis?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als das Gedächtnis.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya trayodaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Khanda - Hoffnung als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,14.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āśā vāva smarād bhūyasī |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āśeddho vai smaro mantrān adhīte karmāṇi kurute putrāṃś ca paśūṃś cecchata imaṃ ca lokaṃ amuṃ cecchate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āśām upāssveti || ChUp_7,14.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Die Hoffnung ist wahrlich größer als das Gedächtnis. Von der Hoffnung entzündet, liest ein Mensch, der mit Gedächtnis ausgestattet ist, die heiligen Hymnen, bringt Opfer dar, begehrt Söhne und Vieh, begehrt das Diesseits und das Jenseits. Meditiere über die Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,14.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa ya āśāṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āśayāsya sarve kāmāḥ samṛdhyanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
amoghā hāsyāśiṣo bhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yāvad āśāyā gataṃ tatrāsya yathākāmacāro bhavati ya āśāṃ brahmety upāste |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asti bhagava āśāyā bhūya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āśāyā bhūyo &#039;stīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tan me bhagavān bravītv iti || ChUp_7,14.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wer über die Hoffnung als Brahman meditiert - alle seine Wünsche werden durch die Hoffnung erfüllt, seine Gebete sind nicht vergeblich; er kann aus freiem Willen so weit reichen, wie die Hoffnung reicht - er, der über die Hoffnung als Brahman meditiert.&amp;quot; Narada sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, gibt es etwas Größeres als die Hoffnung?&amp;quot; &amp;quot;Natürlich gibt es etwas Größeres als die Hoffnung.&amp;quot; &amp;quot;Bitte erkläre mir das, ehrwürdiger Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya caturdaśa khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Khanda - Das Prana als Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,15.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prāṇo vāva āśāyā bhūyān |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā vā arā nābhau samarpitā evam asmin prāṇe sarvaṃ samarpitam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaḥ prāṇena yāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaḥ prāṇaṃ dadāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇāya dadāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo ha pitā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo mātā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo bhrātā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇaḥ svasā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇa ācāryaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prāṇo brāhmaṇaḥ || ChUp_7,15.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Das Prana ist wahrlich größer als die Hoffnung. Wie die Speichen eines Rades am Schiff befestigt sind, so sind all diese Dinge, die mit dem Namen beginnen und mit der Hoffnung enden, am Prana befestigt. Das Prana bewegt sich durch das Prana. Das Prana gibt das Prana an das Prana weiter. Das Prana ist der Vater, das Prana ist die Mutter, das Prana ist der Bruder, das Prana ist die Schwester, das Prana ist der Lehrer, das Prana ist der Brahmane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,15.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yadi pitaraṃ vā mātaraṃ vā bhrātaraṃ vā svasāraṃ vācāryaṃ vā brāhmaṇaṃ vā kiṃcid bhṛśam iva pratyāha |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dhik tvāstv ity evainam āhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pitṛhā vai tvam asi mātṛhā vai tvam asi bhrātṛhā vai tvam asi svasṛhā vai tvam asy ācāryahā vai tvam asi brāhmaṇahā vai tvam asīti || ChUp_7,15.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Wenn jemand etwas sagt, das einem Vater, einer Mutter, einem Bruder, einer Schwester, einem Lehrer oder einem Brahmanen unwürdig ist, dann sagen die Leute: &#039;Schande über dich! Wahrlich, du bist ein Totschläger deines Vaters, ein Totschläger deiner Mutter, ein Totschläger deines Bruders, ein Totschläger deiner Schwester, ein Totschläger deines Lehrers, ein Totschläger eines Brahmanen.&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,15.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yady apy enān utkrāntaprāṇāñ chūlena samāsaṃ vyatiṣaṃdahet |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
naivainaṃ brūyuḥ pitṛhāsīti na mātṛhāsīti na bhrātṛhāsīti na svasṛhāsīti nācāryahāsīti na brāhmaṇahāsīti || ChUp_7,15.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Wenn man sie aber, nachdem das Prana aus ihnen gewichen ist, mit einem Schürhaken zusammenstößt und jedes Stück von ihnen verbrennt, würde niemand sagen: &#039;Du bist ein Mörder deines Vaters, ein Mörder deiner Mutter, ein Mörder deines Bruders, ein Mörder deiner Schwester, ein Mörder deines Lehrers, ein Mörder eines Brahmanen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,15.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prāṇo hy evaitāni sarvāṇi bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa vā eṣa evaṃ paśyann evaṃ manvāna evaṃ vijānann ativādī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ced brūyur ativādy asīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ativādy asmīti brūyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāpahnuvīta || ChUp_7,15.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Wahrlich, das Prana ist all dies. Derjenige (d.h. der Wissende des Prana), der dies sieht, darüber nachdenkt, davon überzeugt ist, wird ein ativadi (überlegener Sprecher). Wenn die Leute zu einem solchen Menschen sagen: &#039;Du bist ein ativadi&#039;, kann er sagen: &#039;Ja, ich bin ein ativadi&#039;; er braucht es nicht zu leugnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya pañcadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;16. Khanda - Die Erkenntnis der Wahrheit &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,16.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eṣa tu vā ativadati yaḥ satyenātivadati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;haṃ bhagavaḥ satyenātivadānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
satyaṃ tveva vijijñāsitavyam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
satyaṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,16.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya ṣoḍaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Aber in Wirklichkeit ist er ein ativadi, der durch die Erkenntnis des Wahren ein ativadi geworden ist.&amp;quot; &amp;quot;Möge ich, ehrwürdiger Herr, durch die Erkenntnis des Wahren ein ativadi werden.&amp;quot; &amp;quot;Aber man sollte wünschen, das Wahre zu kennen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, das Wahre zu kennen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17. Khanda - Wahrheit hängt vom Verstehen ab &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,17.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadā vai vijānāty atha satyaṃ vadati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāvijānan satyaṃ vadati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijānann eva satyaṃ vadati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijñānaṃ tv eva vijijñāsitavyam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vijñānaṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,17.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sanatkumara sagte: &amp;quot;Wenn man das Wahre versteht, kann man das Wahre nur verkünden. Jemand, der das Wahre nicht versteht, verkündet es nicht. Nur wer es versteht, verkündet das Wahre. Man muss den Wunsch haben, dieses Verständnis zu verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, zu verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya saptadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;18. Khanda - Verstehen hängt vom Nachdenken ab &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,18.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadā vai  manute &#039;tha vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāmatvā vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
matvaiva vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
matis tv eva vijijñāsitavyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
matiṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,18.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn man nachdenkt, versteht man erst. Einer, der nicht reflektiert, versteht nicht. Nur derjenige, der reflektiert, versteht. Man muss den Wunsch haben, diese Reflexion zu verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, die Reflexion zu verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasyāṣṭadaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;19. Khanda - Nachdenken hängt vom Glauben ab &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,19.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadā vai śraddadhāty atha manute |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāśraddadhan manute |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śraddadhad eva manute |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śraddhā tv eva vijijñāsitavyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śraddhāṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,19.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn man Glauben hat, kann man nur dann nachdenken. Jemand, der keinen Glauben hat, denkt nicht nach. Nur derjenige, der Glauben hat, reflektiert. Man muss den Wunsch haben, den Glauben zu verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, den Glauben zu verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasyaikonaviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;20. Khanda - Glaube hängt von Zielstrebigkeit ab &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,20.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadā vai nistiṣṭhaty atha śraddadhāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nānistiṣṭhañ chraddadhāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nistiṣṭhann eva śraddadhāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
niṣṭhā tv eva vijijñāsitavyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
niṣṭhāṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,20.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn man in seiner Hingabe an den Lehrer zielstrebig ist, hat man nur dann Glauben. Jemand, der nicht zielstrebig ist, hat keinen Glauben. Nur derjenige, der Einmütigkeit hat, hat Glauben. Man muss den Wunsch haben, die Einmütigkeit zu verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, die Einmütigkeit zu verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya viṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;21. Khanda - Zielstrebigkeit hängt von der Konzentration ab &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,21.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadā vai karoty atha nistiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nākṛtvā nistiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kṛtvaiva nistiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kṛtis tv eva vijijñāsitavyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kṛtiṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,21.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn man seine Pflichten erfüllt (d.h. Konzentration übt), hat man nur dann Einmütigkeit. Jemand, der seine Pflichten nicht erfüllt, hat keine Zielstrebigkeit. Nur derjenige, der seine Pflichten erfüllt, hat Einmütigkeit. Man muss den Wunsch haben, die Erfüllung der Pflichten zu verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, die Erfüllung der Pflichten zu verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasyaikaviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;22. Khanda - Konzentration hängt von der Glückseligkeit ab &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,22.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yadā vai sukhaṃ labhate &#039;tha karoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāsukhaṃ labdhvā karoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sukham eva labdhvā karoti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sukhaṃ tv eva vijijñāsitavyam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sukhaṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,22.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn man Glückseligkeit erlangt, erfüllt man erst dann seine Pflichten. Jemand, der keine Glückseligkeit erlangt, erfüllt seine Pflichten nicht. Nur derjenige, der Glückseligkeit erlangt, erfüllt seine Pflichten. Man muss wünschen, die Glückseligkeit zu verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, die Glückseligkeit zu verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya dvāviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. Khanda - Das Unendliche ist Glückseligkeit &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,23.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yo vai bhūmā tat sukham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nālpe sukham asti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūmaiva sukham |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūmā tv eva vijijñāsitavya iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bhūmānaṃ bhagavo vijijñāsa iti || ChUp_7,23.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Das Unendliche ist Glückseligkeit. Es gibt keine Glückseligkeit in etwas Endlichem. Nur das Unendliche ist Glückseligkeit. Man muss den Wunsch haben, das Unendliche zu verstehen.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, ich wünsche, das Unendliche zu verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya trayoviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;24. Khanda - Das Unendliche und das Endliche &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,24.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yatra nānyat paśyati nānyac chṛṇoti nānyad vijānāti sa bhūmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yatrānyat paśyaty anyac chṛṇoty anyad vijānāti tad alpam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo vai bhūmā tad amṛtam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yad alpaṃ tan martyam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa bhagavaḥ kasmin pratiṣṭhita iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sve mahimni yadi vā na mahimnīti || ChUp_7,24.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wo man nichts anderes sieht, nichts anderes hört, nichts anderes versteht - das ist das Unendliche. Wo man etwas anderes sieht, etwas anderes hört, etwas anderes begreift - das ist das Endliche. Das Unendliche ist unsterblich, das Endliche sterblich.&amp;quot; &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, worin findet das Unendliche seine Stütze?&amp;quot; &amp;quot;In seiner eigenen Größe - oder nicht einmal in der Größe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,24.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
go &#039;śvam iha mahimety ācakṣate hastihiraṇyaṃ dāsabhāryaṃ kṣetrāṇy āyatanānīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham evaṃ bravīmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bravīmīti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anyo hy anyasmin pratiṣṭhita iti || ChUp_7,24.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hier auf der Erde bezeichnen die Menschen Kühe und Pferde, Elefanten und Gold, Sklaven und Ehefrauen, Felder und Häuser als &amp;quot;Größe&amp;quot;. Das meine ich nicht&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;denn in solchen Fällen findet ein Ding seine Stütze in einem anderen. Aber was ich sage, ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya caturviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;25. Khanda - Belehrung über das Unendliche &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,25.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa evādhastāt sa upariṣṭāt sa paścāt sa purastāt sa dakṣiṇataḥ sa uttarataḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa evedaṃ sarvam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
athāto &#039;haṃkārādeśa eva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aham evādhastād aham upariṣṭād ahaṃ paścād ahaṃ purastād ahaṃ dakṣiṇato &#039;ham uttarato &#039;ham evedaṃ sarvam iti || ChUp_7,25.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Das Unendliche ist in der Tat unten. Es ist oben. Es ist hinter uns. Es ist davor. Es ist im Süden. Es ist im Norden. Das Unendliche ist in der Tat all dies. &amp;quot;Als nächstes folgt die Belehrung über das Unendliche in Bezug auf das &#039;Ich&#039;: Ich bin in der Tat unten. Ich bin oben. Ich bin hinter mir. Ich bin davor. Ich bin im Süden. Ich bin im Norden. Ich bin in der Tat all dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,25.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
athāta ātmādeśa eva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmaivādhastād ātmopariṣṭād ātmā paścād ātmā purastād ātmā dakṣiṇata ātmottarata ātmaivedaṃ sarvam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa vā eṣa evaṃ paśyann evaṃ manvāna evaṃ vijānann ātmaratir ātmakrīḍa ātmamithuna ātmānandaḥ sa svarāḍ bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya sarveṣu lokeṣu kāmacāro bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha ye &#039;nyathāto vidur anyarājānas te kṣayyalokā bhavanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣāṃ sarveṣu lokeṣv akāmacāro bhavati || ChUp_7,25.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Als nächstes folgt die Belehrung über das Unendliche in Bezug auf das Selbst: Das Selbst ist tatsächlich unten. Es ist oben. Es ist dahinter. Es ist davor. Es ist im Süden. Es ist im Norden. Das Selbst ist in der Tat all dies. &amp;quot;Wahrlich, wer dies sieht, darüber nachdenkt und es versteht, erfreut sich am Selbst, treibt Sport mit dem Selbst, freut sich am Selbst und schwelgt im Selbst. Sogar während er im Körper lebt, wird er zum Selbstherrscher. Er übt unbegrenzte Freiheit in allen Welten aus. Diejenigen aber, die anders denken, haben andere zu ihren Herrschern und leben in vergänglichen Welten. Sie haben keine Freiheit in allen Welten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya pañcaviṃśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;26. Khanda - Selbsterkenntnis &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,26.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasya ha vā etasyaivaṃ paśyata evaṃ manvānasyaivaṃ vijānata ātmataḥ prāṇa ātmata āśātmataḥ smara ātmata ākāśa ātmatas teja ātmata āpa ātmata āvirbhāvatirobhāvāv ātmato &#039;nnam ātmato balam ātmato vijñānam ātmato dhyānam ātmataś cittam ātmataḥ saṃkalpa ātmato mana ātmato vāg ātmato nāmātmato mantrā ātmataḥ karmāṇy ātmata evedaṃ sarvam iti || ChUp_7,26.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Für den, der dies sieht, darüber nachdenkt und dies versteht, entspringt das Prana aus dem Selbst, die Hoffnung entspringt aus dem Selbst, das Gedächtnis entspringt aus dem Selbst, das Akasa entspringt aus dem Selbst, das Feuer entspringt aus dem Selbst, das Wasser entspringt aus dem Selbst, das Erscheinen und Verschwinden entspringt aus dem Selbst, die Nahrung entspringt aus dem Selbst, die Kraft entspringt aus dem Selbst; Das Verstehen entspringt dem Selbst, die Meditation entspringt dem Selbst, die Überlegung entspringt dem Selbst, der Wille entspringt dem Selbst; der Geist entspringt dem Selbst, die Rede entspringt dem Selbst, der Name entspringt dem Selbst, die heiligen Hymnen entspringen dem Selbst, die Opfer entspringen dem Selbst - ja, all das entspringt dem Selbst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 7,26.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad eṣa ślokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na paśyo mṛtyuṃ paśyati na rogaṃ nota duḥkhatām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvaṃ ha paśyaḥ paśyati sarvam āpnoti sarvaśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ekadhā bhavati tridhā bhavati pañcadhā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saptadhā navadhā caiva punaś caikādaśa smṛtaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śataṃ ca daśa caikaś ca sahasrāṇi ca viṃśatiḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āhāraśuddhau sattvaśuddhiḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sattvaśuddhau dhruvā smṛtiḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
smṛtilambhe sarvagranthīnāṃ vipramokṣaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai mṛditakaṣāyāya tamasas pāraṃ darśayati bhagavān sanatkumāraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ skanda ity ācakṣate || ChUp_7,26.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Dazu gibt es den folgenden Vers: &amp;quot;Der Kenner der Wahrheit sieht weder Tod noch Krankheit noch Kummer. Der Wissende der Wahrheit sieht alles und erhält alles überall.&#039; &amp;quot;Er (der Wissende) ist eins vor der Schöpfung, wird drei, wird fünf, wird sieben, wird neun; dann wieder wird er elf, hundertzehn und tausendzwanzig genannt. &amp;quot;Nun wird die Disziplin zur inneren Reinigung beschrieben, durch die Selbsterkenntnis erlangt wird: Wenn die Nahrung rein ist, wird der Geist rein. Wenn der Geist rein ist, wird das Gedächtnis fest. Wenn das Gedächtnis fest ist, werden alle Fesseln gelöst.&amp;quot; Der ehrwürdige Sanatkumara zeigte Narada, nachdem seine Makel ausgelöscht worden waren, die andere Seite der Dunkelheit. Sie nennen Sanatkumara Skanda, ja, Skanda nennen sie ihn.iti cchāndogyopaniṣadi saptamādhyāyasya ṣaḍviṃśaḥ khaṇḍaḥiti cchāndogyopaniṣadbrahmaṇe saptamodhyāyaḥ samāptaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8. Prapathaka (Adhyaya) Chandogya Upanishad Brahma Vidya – Wissen vom Höchsten Brahman===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließt mit einer Beschreibung des Weges zur Befreiung (Moksha) und der Natur des Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha aṣṭamo &#039;dhyāyaḥoṃ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das achte Kapitel der Chandogya Upanishad führt die Lehre von Brahma Vidya (dem Wissen vom Höchsten Brahman) fort und beschreibt den Weg zur Befreiung (Moksha) sowie die Natur des Selbst (Atman). Es erklärt, dass das Herz als Wohnstätte des Höchsten Selbst (Brahman) betrachtet werden kann, das in jedem Individuum als unsterblicher Kern wohnt. Es beschreibt den Übergang der Seele nach dem Tod und wie diejenigen, die das Wissen von Brahman verwirklicht haben, den Weg des Lichts (Devayana) einschlagen und Unsterblichkeit erlangen.&lt;br /&gt;
Das Kapitel behandelt auch die Praxis der Meditation auf das innere Selbst und die Erkenntnis, dass Atman und Brahman eins sind. Es betont, dass wahres Wissen nicht durch Rituale oder äußere Anstrengungen erlangt wird, sondern durch die direkte Erfahrung des Selbst. Es gibt Gleichnisse über den kosmischen Prozess und die Reise der Seele, die den Menschen dazu anleiten, sich von Unwissenheit, Anhaftung und den Bindungen der Welt zu befreien und in die unendliche Freiheit des Brahman einzugehen. Dieses Kapitel bildet den Höhepunkt der Chandogya Upanishad und inspiriert zur spirituellen Verwirklichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Khanda - Brahman im Herzen &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,1.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad idam asmin brahmapure daharaṃ puṇḍarīkaṃ veśma daharo &#039;sminn antarākāsaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmin yad antas tad anveṣṭavyaṃ tad vāva vijijñāsitavyam iti || ChUp_8,1.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Om. In dieser Stadt Brahmans gibt es einen Aufenthaltsort, den kleinen Lotus des Herzens; in ihm befindet sich ein kleiner akasa. Was nun in diesem kleinen akasa existiert, danach sollte man suchen, das ist es, was man zu verstehen wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,1.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ced brūyur yad idam asmin brahmapure daharaṃ puṇḍarīkaṃ veśma daharo &#039;sminn antarākāśaḥ kiṃ tad atra vidyate yad anveṣṭavyaṃ yad vāva vijijñāsitavyam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa brūyāt || ChUp_8,1.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten sie (ihn) fragen: ‚Dieses kleine Lotos-Haus (puṇḍarīka) in dieser Brahma-Stadt (brahmapura) – das kleine (Raumprinzip), welches im Inneren (dieses Hauses) existiert – was befindet sich dort, was es zu erforschen (anveṣṭavya) und zu erkennen (vijijñāsitavya) gibt?‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,1.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yāvān vā ayam ākāśas tāvān eṣo &#039;ntarhṛdaya ākāśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ubhe &#039;smin dyāvāpṛthivī antar eva samāhite |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ubhāv agniś ca vāyuś ca sūryācandramasāv ubhau vidyun nakṣatrāṇi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yac cāsyehāsti yac ca nāsti sarvaṃ tad asmin samāhitam iti || ChUp_8,1.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sollte er (der Lehrer) sagen: &amp;quot;So weit, wahrlich, wie dieser große akasa reicht, so weit reicht der akasa im Herzen. Sowohl Himmel als auch Erde sind darin enthalten, sowohl Feuer als auch Luft, sowohl Sonne als auch Mond, sowohl Blitze als auch Sterne; und was auch immer ihm (d.h. dem verkörperten Geschöpf) in dieser Welt gehört und was auch immer nicht, all das ist darin (d.h. im akasa im Herzen) enthalten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,1.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ ced brūyur asmiṃś cedaṃ brahmapure sarvaṃ samāhitaṃ sarvāṇi ca bhūtāni sarve ca kāmā yad enaj jarā vāpnoti pradhvaṃsate vā kiṃ tato &#039;tiśiṣyata iti || ChUp_8,1.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn sie (die Schüler) sagen sollten: &amp;quot;Wenn alles, was existiert - alle Wesen und alle Wünsche - in dieser Stadt des Brahman enthalten ist, was bleibt dann von ihr übrig, wenn das Alter sie überwindet oder wenn sie untergeht?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,1.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa brūyāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāsya jarayaitaj jīryati na vadhenāsya hanyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etat satyaṃ brahmapuram asmin kāmāḥ samāhitāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa ātmāpahatapāpmā vijaro vimṛtyur viśoko vijighatso &#039;pipāsaḥ satyakāmaḥ satyasaṃkalpaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathā hy eveha prajā anvāviśanti yathānuśāsanam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yaṃ yam antam abhikāmā bhavanti yaṃ janapadaṃ yaṃ kṣetrabhāgaṃ taṃ tam evopajīvanti || ChUp_8,1.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Dann sollte er (der Lehrer) sagen: &amp;quot;Mit dem Alter des Körpers altert Das (d.h. Brahman, beschrieben als der akasa im Herzen) nicht; mit dem Tod des Körpers stirbt Das nicht. Dieses Brahman und nicht der Körper ist die wahre Stadt des Brahman. In ihm sind alle Wünsche enthalten. Es ist das Selbst, frei von Sünde, frei von Alter, frei von Tod, frei von Trauer, frei von Hunger, frei von Durst; seine Wünsche werden wahr, seine Gedanken werden wahr. So wie hier auf der Erde die Menschen den Befehlen eines Führers folgen und von den Objekten abhängen, die sie begehren, sei es ein Land oder ein Stück Land, so hängen auch diejenigen, die das Selbst nicht kennen, von anderen Objekten ab und erfahren die Folgen ihrer guten und schlechten Taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,1.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yatheha karmajito lokaḥ kṣīyata evam evāmutra puṇyajito lokaḥ kṣīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad ya ihātmānam ananuvidya vrajanty etāṃś ca satyān kāmāṃs teṣāṃ sarveṣu lokeṣv akāmacāro bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha ya ihātmānam anivudya vrajanty etaṃś ca satyān kāmāṃs teṣāṃ sarveṣu lokeṣu kāmacāro bhavati || ChUp_8,1.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &amp;quot;Und so wie hier auf Erden alles, was durch Arbeit verdient wird, vergeht, so vergeht auch die nächste Welt, die durch tugendhafte Taten gewonnen wird. Diejenigen, die von hier weggehen, ohne das Selbst und diese wahren Wünsche verwirklicht zu haben - für sie gibt es keine Freiheit in allen Welten. Diejenigen aber, die von hier weggehen, nachdem sie das Selbst und diese wahren Wünsche verwirklicht haben - für sie gibt es Freiheit in allen Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya prathamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Khanda - Die Erfüllung der Wünsche und allen Begehrens durch Selbsterkenntnis &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,2.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa yadi pitṛlokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya pitaraḥ samuttiṣṭhanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena pitṛlokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn er die Welt der Manen begehrt, kommen die Manen durch seinen bloßen Gedanken zu ihm. Hat er die Welt der Manes erlangt, ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,2.2-9&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi mātṛlokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya mātaraḥ samuttiṣṭhanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena mātṛlokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Und wenn er die Welt der Mütter begehrt, so kommen die Mütter durch seinen bloßen Gedanken zu ihm. Hat er die Welt der Mütter erlangt, ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi bhrātṛlokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya bhrātaraḥ samuttiṣṭhanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena bhrātṛlokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Und wenn er die Welt der Brüder begehrt, so kommen durch seinen bloßen Gedanken die Brüder zu ihm. Hat er die Welt der Brüder erlangt, so ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi svasṛlokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya svasāraḥ samuttiṣṭhanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena svasṛlokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Und wenn er die Welt der Schwestern begehrt, so kommen die Schwestern durch seinen bloßen Gedanken zu ihm. Hat er die Welt der Schwestern erlangt, so ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi sakhilokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya sakhāyaḥ samuttiṣṭhanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena sakhilokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Und wenn er die Welt der Freunde begehrt, so kommen durch seinen bloßen Gedanken die Freunde zu ihm. Hat er die Welt der Freunde erlangt, so ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi gandhamālyalokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya gandhamālye samuttiṣṭhataḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena gandhamālyalokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &amp;quot;Und wenn er die Welt der Düfte und Girlanden begehrt, so kommen durch seinen bloßen Gedanken Düfte und Girlanden zu ihm. Hat er die Welt der Düfte und Girlanden erlangt, so ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yady annapānalokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsyānnapāne samuttiṣṭhataḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tenānnapānalokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.7 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. &amp;quot;Und wenn er die Welt des Essens und Trinkens begehrt, so kommt durch seinen bloßen Gedanken Essen und Trinken zu ihm. Hat er die Welt des Essens und Trinkens erlangt, so ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi gītavāditalokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya gītavādite samuttiṣṭhataḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena gītavāditalokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.8 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. &amp;quot;Und wenn er die Welt des Gesangs und der Musik begehrt, so kommen durch seinen bloßen Gedanken Gesang und Musik zu ihm. Hat er die Welt des Gesangs und der Musik erlangt, so ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yadi strīlokakāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
saṃkalpād evāsya striyaḥ samuttiṣṭhanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena strīlokena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.9 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. &amp;quot;Und wenn er die Welt der Frauen begehrt, so kommen durch seinen bloßen Gedanken die Frauen zu ihm. Hat er die Welt der Frauen erlangt, so ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,2.10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yaṃ yam antam abhikāmo bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yaṃ kāmaṃ kāmayate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so &#039;sya saṃkalpād eva samuttiṣṭhati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tena saṃpanno mahīyate || ChUp_8,2.10 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. &amp;quot;Nach welchem Land er sich auch immer sehnt, welche Gegenstände er auch immer begehrt, durch seinen bloßen Gedanken kommen sie alle zu ihm. Hat er sie erreicht, ist er glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya dvitīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Khanda - Das gelassene Selbst und Satya Brahman &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,3.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ta ime satyāḥ kāmā anṛtāpidhānāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣāṃ satyānāṃ satām anṛtam apidhānam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yo yo hy asyetaḥ praiti na tam iha darśanāya labhate || ChUp_8,3.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Diese wahren Wünsche werden von etwas Falschem überdeckt. Obwohl sie immer existieren, haben sie doch eine Hülle, die falsch ist. Wer also zum verkörperten Wesen gehört, hat dieses Leben verlassen und kann ihn in dieser Welt nicht mit seinen Augen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,3.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ye cāsyeha jīvā ye ca pretā yac cānyad icchan na labhate sarvaṃ tad atra gatvā vindate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atra hy asyaite satyāḥ kāmā anṛtāpidhānāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yathāpi hiraṇyanidhiṃ nihitam akṣetrajñā upary upari sañcaranto na vindeyuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evam evemāḥ sarvāḥ prajā ahar ahar gacchantya etaṃ brahmalokaṃ na vindanty anṛtena hi pratyūḍhāḥ || ChUp_8,3.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Diejenigen seiner Mitmenschen, die hier zu ihm gehören, und diejenigen, die tot sind, und was es sonst noch gibt, was er sich wünscht und nicht erhält - all das findet er, indem er dort hineingeht (d.h. in sein eigenes Selbst). Denn dort liegen in der Tat seine wahren Wünsche, verdeckt von dem, was falsch ist. &amp;quot;Wie Menschen, die nicht wissen, wo ein Goldschatz irgendwo in der Erde verborgen ist, immer wieder darüber gehen, ohne ihn zu finden, so gehen alle diese Geschöpfe Tag für Tag in die Welt des Brahman und finden sie doch nicht, weil sie von der Unwahrheit verführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,3.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa vā eṣa ātmā hṛdi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasyaitad eva niruktaṃ hṛdy ayam iti tasmād dhṛd ayam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ahar ahar vā evaṃvit svargaṃ lokam eti || ChUp_8,3.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Das Selbst wohnt im Herzen. Die etymologische Erklärung von Herz ist diese: Dieses Eine (ayam) ist im Herzen (hridi); deshalb wird es das Herz (hridayam) genannt. Derjenige, der dies weiß, geht jeden Tag im Tiefschlaf zum Himmel (d.h. Brahman, das im Herzen wohnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,3.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ya eṣa saṃprasādo &#039;smāc charīrāt samutthāya paraṃ jyotir upasaṃpadya  svena rūpenābhiniṣpadyata eṣa ātmeti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad amṛtam abhayam etad brahmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasya ha vā etasya brahmaṇo nāma satyam iti || ChUp_8,3.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Nun, dieses gelassene Wesen, nachdem es sich von diesem physischen Körper erhoben und das Höchste Licht erlangt hat, erreicht seine eigene wahre Form. Dies ist das Selbst.&amp;quot; So sprach er (d.h. der Lehrer, der von seinen Schülern befragt wurde). Er fuhr fort und sagte: &amp;quot;Dies ist der Unsterbliche, der Furchtlose. Dies ist Brahman. Und der Name dieses Brahman ist Satyam, das Wahre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tāni ha vā etāni trīṇyakṣarāṇi satīyamiti tadyatsattdamṛtamatha yatti tanmartyamathayadyaṃ tenobhe yacchati yadanenobhe yacchati tasmādyamaharaharvā evaṃvitsvargaṃ lokameti //5//&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Dieser Name Satyam besteht aus drei Silben: Sat, ti und yam. Das Sat bedeutet das Unsterbliche, das ti das Sterbliche, und yam verbindet beide. Weil diese Silbe beides verbindet, wird sie yam genannt. Derjenige, der dies weiß, geht jeden Tag in tiefem Schlaf zum Himmel (d.h. zu Brahman, das im Herzen wohnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya tṛtīyaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Khanda - Brahman als Damm &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,4.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha ya ātmā sa setur dhṛtir eṣāṃ lokānām asaṃbhedāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
naitaṃ setum ahorātre tarato na jarā na mṛtyur na śoko na sukṛtam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarve pāpmāno &#039;to nivartante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apahatapāpmā hy eṣa brahmalokaḥ || ChUp_8,4.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Selbst ist ein Damm, eine trennende Grenze, die diese Welten voneinander fernhält. Dieser Damm wird weder von Tag und Nacht, noch von Alter, Tod und Trauer, noch von guten und bösen Taten überwunden. Alle Übel kehren vor ihm zurück, denn die Welt des Brahman ist frei von allem Übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,4.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmād vā etaṃ setuṃ tīrtvā andhaḥ sann anandho bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
viddhaḥ sann aviddho bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
upatāpī sann anupatāpī bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmād vā etaṃ setuṃ tīrtvā api naktam ahar evābhiniṣpadyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sakṛd vibhāto hy evaiṣa brahmalokaḥ || ChUp_8,4.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Deshalb hört der Blinde auf, blind zu sein, der Elende hört auf, elend zu sein, der Kranke hört auf, krank zu sein, wenn er diesen Damm erreicht hat. Deshalb wird die Nacht zum Tag, wenn man diesen Damm erreicht hat, denn die Welt des Brahman ist ein für alle Mal erleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,4.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad ya evaitaṃ brahmalokaṃ brahmacaryeṇānuvindanti teṣām evaiṣa brahmalokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣāṃ sarveṣu lokeṣu kāmacāro bhavati || ChUp_8,4.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Diese Welt Brahmans gehört denen, die sie durch Enthaltsamkeit (brahmacharya) verwirklichen - für sie gibt es Freiheit in allen Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya caturthaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Khanda - Brahmacharya&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,5.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad yajña ity ācakṣate brahmacaryam eva tat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmacaryeṇa hy eva yo jñātā taṃ vindate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yad iṣṭam ity ācakṣate brahmacaryam eva tat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmacaryeṇa hy eveṣṭvātmānam anuvindate || ChUp_8,5.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das, was die Menschen yajna (Opfer) nennen, ist in Wirklichkeit Brahmacharya (Enthaltsamkeit). Denn derjenige, der Brahman kennt, erlangt durch Brahmacharya die Welt von Brahman, die andere durch Opfer erlangen. Was die Menschen ishta (Anbetung) nennen, das ist in Wirklichkeit Brahmacharya. Denn wenn man die Erkenntnis des Selbst begehrt (ishtva), verwirklicht man das Selbst durch Brahmacharya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,5.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yat sattrāyaṇam ity ācakṣate brahmacaryam eva tat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmacaryeṇa hy eva sata ātmanas trāṇaṃ vindate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yan maunam ity ācakṣate brahmacaryam eva tat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brahmacaryeṇa hy evātmānam anuvidya manute || ChUp_8,5.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das, was die Menschen Satrayana (Opfer) nennen, ist in Wirklichkeit Brahmacharya. Denn durch Brahmacharya erlangt man vom Wahren (Sat) die Sicherheit (trana) des Selbst. Was die Menschen das Schweigegelübde (Mauna) nennen, das ist in Wirklichkeit Brahmacharya. Denn nachdem man das Selbst aus den Schriften erkannt hat, meditiert (manute) man über es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,5.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yad anāśakāyanam ity ācakṣate brahmacaryam eva tat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa hy ātmā na naśyati yaṃ brahmacaryeṇānuvindate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yad araṇyāyanam ity ācakṣate brahmacaryam eva tat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tat araś ca ha vai ṇyaś cārṇavau brahmaloke tṛtīyasyām ito divi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad airaṃmadīyaṃ saraḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad aśvatthaḥ somasavanaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad aparājitā pūr brahmaṇaḥ prabhuvimitaṃ hiraṇmayam || ChUp_8,5.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das, was die Menschen das Fastengelübde (anasakayana) nennen, ist in Wirklichkeit Brahmacharya. Denn das Selbst vergeht nicht (na nasyati), das man durch Brahmacharya verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,5.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad ya evaitāv araṃ ca ṇyaṃ cārṇavau brahmaloke brahmacaryeṇānuvindanti teṣām evaiṣa brahmalokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
teṣāṃ sarveṣu lokeṣu kāmacāro bhavati || ChUp_8,5.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Welt von Brahman gehört denen, die durch Brahmacharya die Meere Ara und Nya in der Welt von Brahman erlangen. Für sie gibt es Freiheit in allen Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya pañcamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Khanda - Der Weg nach dem Tod für die Erleuchteten &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,6.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yā etā hṛdayasya nāḍyas tāḥ piṅgalasyāṇimnas tiṣṭhanti śuklasya nīlasya pītasya lohitasyeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asau vādityaḥ piṅgala eṣa śukla eṣa nīla eṣa pīta eṣa lohitaḥ || ChUp_8,6.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nun, diese Arterien des Herzens sind mit den Essenzen von braunen, weißen, blauen, gelben und roten flüssigen Substanzen gefüllt. Wahrlich, die Sonne dort drüben ist braun, sie ist weiß, sie ist blau, sie ist gelb, sie ist rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,6.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yathā mahāpatha ātata ubhau grāmau gacchatīmaṃ cāmuṃ caivam evaitā ādityasya raśmaya ubhau lokau gacchantīmaṃ cāmuṃ ca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
amuṣmād ādityāt pratāyante tā āsu nāḍīṣu sṛptāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ābhyo nāḍībhyaḥ pratāyante te &#039;muṣminn āditye sṛptāḥ || ChUp_8,6.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie eine lange Landstraße zwischen zwei Dörfern verläuft, diesem und jenem, so gehen die Strahlen der Sonne zu beiden Welten, dieser und jener. Sie gehen von der jenseitigen Sonne aus und treten in diese Arterien ein; sie gehen von diesen Arterien aus und treten in die jenseitige Sonne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,6.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yatraitat suptaḥ samastaḥ saṃprasannaḥ svapnaṃ na vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
āsu tadā nāḍīṣu sṛpto bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ na kaścana pāpmā spṛśati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tejasā hi tadā saṃpanno bhavati || ChUp_8,6.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn ein Mensch schläft, die Sinne zurückgezogen und ruhig ist und keinen Traum sieht, dann ist er in diese Adern eingetreten. Dann berührt ihn kein Übel, denn er hat das Licht der Sonne erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,6.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yatraitad abalimānaṃ nīto bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam abhita āsīnā āhur jānāsi māṃ jānāsi mām iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yāvad asmāc charīrād anutkrānto bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāvaj jānāti || ChUp_8,6.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Und wenn er schwach wird, dann sagen die, die um ihn herum sitzen: &amp;quot;Kennst du mich? Kennst du mich?&amp;quot; Solange er diesen Körper noch nicht verlassen hat, kennt er sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,6.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yatraitad asmāc charīrād utkrāmati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
athaitair eva raśmibhir ūrdhvam ākramate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa om iti vā hod vā mīyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yāvat kṣipyen manas tāvad ādityaṃ gacchati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad vai khalu lokadvāraṃ viduṣāṃ prapadanaṃ nirodho &#039;viduṣām || ChUp_8,6.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn er den Körper verlässt, wenn er ein bloßer Ritualist ist und Brahman nicht kennt, dann geht er durch diese Strahlen aufwärts zu den Welten, die er durch seine verdienstvolle Arbeit erlangt hat. Oder wenn er ein Kenner der Lehren des Akasa im Lotos des Herzens ist, meditiert er über Om und sichert sich so den Eintritt in Brahmaloka. Oder wenn er unwissend ist, erlangt er niedere Körper. Der Wissende erlangt die Sonnenkugel so schnell, wie er seinen Geist von einem Objekt zum anderen lenkt. Dies ist in der Tat die Tür zur Welt von Brahman für diejenigen, die wissen; für die Unwissenden ist sie verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,6.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad eṣa ślokaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śataṃ caikā ca hṛdayasya nāḍyas tāsāṃ mūrdhānam abhiniḥsṛtaikā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tayordhvam āyann amṛtatvam eti viṣvaṅṅ anyā utkramaṇe bhavanty utkramaṇe bhavanti || ChUp_8,6.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hierüber gibt es den folgenden Vers: &amp;quot;Es gibt einhundertundeine Arterie des Herzens, von denen eine den Scheitel des Kopfes durchdringt. Indem sie nach oben führt, erlangt der Mensch beim Tod die Unsterblichkeit. Die anderen Arterien, die in verschiedene Richtungen gehen, dienen nur als Kanäle für seinen Austritt aus dem Körper, ja, sie dienen nur als Kanäle für seinen Austritt aus dem Körper.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya ṣaṣṭhaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Khanda - Die Person im Auge &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,7.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ya ātmā apahatapāpmā vijaro vimṛtyur viśoko vijighatso &#039;pipāsaḥ satyakāmaḥ satyasaṃkalpaḥ so &#039;nveṣṭavyaḥ sa vijijñāsitavyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa sarvāṃś ca lokān āpnoti sarvāṃś ca kāmān yas tam ātmānam anuvidya vijānātīti ha prajāpatir uvāca || ChUp_8,7.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Prajapati sagte: &amp;quot;Das Selbst, das frei von Sünde, frei von Alter, frei von Tod, frei von Trauer, frei von Hunger, frei von Durst ist, dessen Wünsche wahr werden und dessen Gedanken wahr werden - das ist es, das man suchen sollte, das ist es, das man zu verstehen wünscht. Wer dieses Selbst aus den Schriften und von einem Lehrer erkannt und verstanden hat, der erlangt alle Welten und alle Wünsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,7.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad dhobhaye devāsurā anububudhire |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te hocur hanta tam ātmaānam anvecchāmo yam ātmānam anviṣya sarvāṃś ca lokān āpnoti sarvāṃś ca kāmān iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
indro haiva devānām abhipravavrāja virocano &#039;surāṇām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau hāsaṃvidānāv eva samitpāṇī prajāpatisakāśam ājagmatuḥ || ChUp_8,7.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Devas (Götter) und Asuras (Dämonen) hörten diese Worte und sagten: &amp;quot;Gut, lasst uns dieses Selbst erforschen, indem wir herausfinden, welches alle Welten und alle Wünsche erhält.&amp;quot; Indra, einer der Götter, ging hinaus und Virochana, einer der Dämonen. Ohne miteinander zu sprechen, traten die beiden in die Gegenwart von Prajapati, den Treibstoff in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,7.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tau ha dvātriṃśataṃ varṣāṇi brahmacaryam ūṣatuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau ha prajāpatir uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kim icchantāv avāstam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau hocatur ya ātmā apahatapāpmā vijaro vimṛtyur viśoko vijighatso &#039;pipāsaḥ satyakāmaḥ satyasaṃkalpaḥ so &#039;nveṣṭavyaḥ sa vijijñāsitavyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa sarvāṃś ca lokān āpnoti sarvāṃś ca kāmān yas tam ātmānam anuvidya vijānātīti bhagavato vaco vedayante |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tam icchantāv avāstam iti || ChUp_8,7.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sie verweilten dort zweiunddreißig Jahre lang und praktizierten Brahmacharya. Dann sprach Prajapati zu ihnen: &amp;quot;Zu welchem Zweck habt ihr beide hier gelebt?&amp;quot; Sie antworteten: &amp;quot;Ein Spruch von dir wird von gelehrten Menschen wiederholt: &#039;Das Selbst, das frei von Sünde, frei von Alter, frei von Tod, frei von Trauer, frei von Hunger, frei von Durst ist, dessen Wünsche wahr werden und dessen Gedanken wahr werden - das ist es, das man suchen sollte, das ist es, das man zu verstehen wünscht. Wer dieses Selbst erkannt und verstanden hat, erlangt alle Welten und alle Wünsche.&#039; Nun, wir beide haben hier verweilt, weil wir dieses Selbst begehren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,7.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tau ha prajāpatir uvāca ya eṣo &#039;kṣiṇi puruṣo dṛṣyata eṣa ātmeti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad amṛtam abhayam etad brahmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yo &#039;yaṃ bhagavo &#039;psu parikhyāyate yaś cāyam ādarśe katama eṣa iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa u evaiṣu sarveṣvannteṣu parikhyāyata iti hovāca || ChUp_8,7.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Prajapati sprach zu ihnen: &amp;quot;Die Person, die im Auge gesehen wird - das ist das Selbst.&amp;quot; Er sagte weiter: &amp;quot;Dies ist unsterblich, furchtlos. Das ist Brahman.&amp;quot; Sie fragten: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, derjenige, der im Wasser wahrgenommen wird, und derjenige, der in einem Spiegel wahrgenommen wird - welcher von beiden ist er?&amp;quot; Prajapati antwortete: &amp;quot;Derselbe wird in der Tat in all diesen wahrgenommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya saptamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Khanda - Die Doktrin der Dämonen &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,8.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
udaśarāva ātmānam avekṣya yad ātmano na vijānīthas tan me prabrūtam iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau hodaśarāve &#039;vekṣāṃ cakrāte |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau ha prajāpatir uvāca kiṃ paśyatha iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau hocatuḥ sarvam evedam āvāṃ bhagava ātmānaṃ paśyāva ā lomabhyaḥ ā nakhebhyaḥ pratirūpam iti || ChUp_8,8.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Prajapati sagte: &amp;quot;Betrachte dich selbst in einer Schale mit Wasser und dann komm und erzähle mir, was du vom Selbst nicht verstehst.&amp;quot; Sie warfen ihren Blick in eine Schale mit Wasser. Dann sagte Prajapati zu ihnen: &amp;quot;Was seht ihr?&amp;quot; Sie antworteten: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, wir sehen das gesamte Selbst bis hin zu den Haaren und Nägeln, ein wahrhaftiges Bild.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,8.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tau ha prajāpatir uvāca sādhvalaṃkṛtau suvasanau pariṣkṛtau bhūtvodaśarāve &#039;vekṣethām iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau ha sādhvalaṃkṛtau suvasanau pariṣkṛtau bhūtvodaśarāve &#039;vekṣāṃ cakrāte |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau ha prajāpatir uvāca kiṃ paśyatha iti || ChUp_8,8.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Prajapati sagte zu ihnen: &amp;quot;Nachdem ihr euch gut mit Ornamenten geschmückt, eure besten Kleider angezogen und euch gereinigt habt, schaut in die Schale mit Wasser.&amp;quot; Nachdem sie sich gut geschmückt, ihre besten Kleider angezogen und sich gereinigt hatten, schauten sie in die Schale mit dem Wasser. &amp;quot;Was seht ihr?&amp;quot;, fragte Prajapati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,8.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tau hocatur yathaivedam āvāṃ bhagavaḥ sādhvalaṃkṛtau suvasanau pariṣkṛtau sva evam evemau bhagavaḥ sādhvallaṃkṛtau suvasanau pariṣkṛtāv iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eṣa ātmeti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad amṛtam abhayam etad brahmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tau ha śāntahṛdayau pravavrajatuḥ || ChUp_8,8.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sie antworteten: &amp;quot;So wie wir selbst gut geschmückt, gut gekleidet und sauber sind, so, ehrwürdiger Herr, sind diese beiden Spiegelungen gut geschmückt, gut gekleidet und sauber.&amp;quot; Prajapati sagte: &amp;quot;Dies ist das Selbst, dies ist unsterblich, furchtlos. Dies ist Brahman.&amp;quot; Sie gingen beide zufriedenen Herzens weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,8.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tau hānvīkṣya prajāpatir uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anupalabhyātmānam ananuvidya vrajato yatara etadupaniṣado bhaviṣyanti devā vā asurā vā te parābhaviṣyantīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha śāntahṛdaya eva virocano &#039;surāñ jagāma |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tebhyo haitām upaniṣadaṃ provāca ātmaiveha mahayya ātmā paricaryaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātmānam eveha mahayann ātmānaṃ paricarann ubhau lokāv āpnotīmaṃ cāmuṃ ceti || ChUp_8,8.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Prajapati sah sie gehen und sagte: &amp;quot;Sie gehen beide fort, ohne das Selbst erkannt und verwirklicht zu haben. Wer auch immer von ihnen, ob Götter oder Dämonen, dieser Lehre folgt, wird zugrunde gehen.&amp;quot; Virochana, zufrieden im Herzen, ging zu den Dämonen und verkündete ihnen diese Lehre (Upanishad): &amp;quot;Das Selbst (d.h. der Körper) allein soll hier auf Erden verehrt werden, das Selbst (d.h. der Körper) allein soll bedient werden. Nur indem man das Selbst hier verehrt und dem Selbst dient, erlangt man beide Welten - die diesseitige und die jenseitige.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,8.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tasmād apyaddyehādadānam aśraddadhānam ayajamānam āhur āsuro bateti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asurāṇāṃ hy eṣopaniṣat |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
pretasya śarīraṃ bhikṣayā vasanenālaṃkāreṇeti saṃskurvanti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etena hy ammuṃ lokaṃ jeṣyanto manyante || ChUp_8,8.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Deshalb sagt man auch heute noch von einem, der keine Nächstenliebe übt, der keinen Glauben hat und der keine Opfer darbringt: &amp;quot;Er ist wahrlich ein Dämon&amp;quot;; denn das ist die Lehre der Dämonen. Die Dämonen schmücken die Körper der Toten mit Girlanden und Parfüm, mit Kleidern und Ornamenten, denn sie denken, dass sie so die jenseitige Welt gewinnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasyāṣṭamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Khanda - Das Schattenselbst ist vergänglich &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,9.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha hendro &#039;prāpyaiva devān etad bhayaṃ dadarśa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yathaiva khalv ayam asmiñ charīre sādhvalaṃkṛte sādhvalaṃkṛto bhavati suvasane suvasanaḥ pariṣkṛte pariṣkṛta evam evāyam asminn andhe &#039;ndho bhavati srāme srāmaḥ parivṛkṇe parivṛkṇaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asyaiva śarīrasya nāśam anv eṣa naśyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham atra bhogyaṃ paśyāmīti || ChUp_8,9.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Aber Indra erkannte diese Schwierigkeit, noch bevor er die Götter erreicht hatte: &amp;quot;So wie dieses Spiegelbild im Wasser gut geschmückt ist, wenn der Körper gut geschmückt ist, gut gekleidet, wenn der Körper gut gekleidet ist, sauber, wenn der Körper sauber ist, so wird dieses Spiegelbild im Wasser blind sein, wenn der Körper blind ist, einäugig, wenn der Körper einäugig ist, verkrüppelt, wenn der Körper verkrüppelt ist, und wird untergehen, wenn der Körper untergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,9.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa samitpāṇiḥ punar eyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha prajāpatir uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
maghavan yac chāntahṛdayaḥ prāvrājīḥ sārdhaṃ virocanena kim icchan punar āgama iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca yathā eva khalvayyaṃ bhagavo &#039;smiñ charīre sādhvalaṃkṛte sādhvalaṃkṛto bhavati suvasane suvasanaḥ pariṣkṛte pariṣkṛta evam evāyam asminn andhe &#039;ndho bhavati srāme srāmaḥ parivṛkṇe parivṛkṇaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
asyaiva śarīrasya nāśam anv eṣa naśyati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham atra bhogyaṃ paśyāmīti || ChUp_8,9.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &amp;quot;Ich sehe nichts Gutes in dieser Lehre.&amp;quot; Er kehrte mit Brennstoff in der Hand (voller Ehrerbietung) zurück. Prajapati sagte zu ihm: &amp;quot;Nun, Indra, du bist mit Virochana fortgegangen, zufrieden im Herzen; zu welchem Zweck bist du nun zurückgekommen?&amp;quot; Er (Indra) sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, so wie dieses Spiegelbild im Wasser gut geschmückt ist, wenn der Körper gut geschmückt ist, gut gekleidet, wenn der Körper gut gekleidet ist, sauber, wenn der Körper sauber ist, so wird dieses Spiegelbild im Wasser blind sein, wenn der Körper blind ist, einäugig, wenn der Körper einäugig ist, verkrüppelt, wenn der Körper verkrüppelt ist, und wird vergehen, wenn der Körper vergeht. Deshalb sehe ich nichts Gutes in dieser Lehre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,9.3evam evaiṣa maghavann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
etaṃ tv eva te bhūyo &#039;nuvyākhyāsyāmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vasāparāṇi dvātriṃśataṃ varṣāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hāparāṇi dvātriṃśataṃ varṣāṇyuvāsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca || ChUp_8,9.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;So ist es, Indra&amp;quot;, antwortete Prajapati. &amp;quot;Ich werde dir das Selbst weiter erklären. Lebe noch zweiunddreißig Jahre mit mir.&amp;quot; Er lebte mit Prajapati weitere zweiunddreißig Jahre. Dann sagte Prajapati zu Indra:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya navamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Khanda - Das Traumselbst &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,10.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ya eṣa svapne mahīyamānaś caraty eṣa ātmeti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad amṛtam abhayam etad brahmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha śāntahṛdayaḥ pravavrāja |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hāprāpyaiva devān etad bhayaṃ dadarśa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yady apīdaṃ śarīram andhaṃ bhavaty anandhaḥ sa bhavati yadi srāmam asrāmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
naivaiṣo &#039;sya doṣeṇa duṣyati || ChUp_8,10.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na vadhenāsya hanyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāsya srāmyeṇa srāmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ghnanti tv evainam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vicchādayantīva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apriyavetteva bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
api roditīva nāham atra bhogyaṃ paśyāmīti || ChUp_8,10.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-2: &amp;quot;Derjenige, der sich erhaben in Träumen bewegt - das ist das Selbst, das ist unsterblich, furchtlos. Dies ist Brahman.&amp;quot; Da ging Indra zufriedenen Herzens fort. Aber noch bevor er die Götter erreicht hatte, sah er diese Schwierigkeit: &amp;quot;Obwohl dieses Traumselbst nicht blind ist, selbst wenn der Körper blind ist, noch seine Augen und seine Nase laufen, wenn die Augen und die Nase des Körpers laufen; obwohl dieses Selbst nicht von den Fehlern des Körpers betroffen ist, &amp;quot;noch getötet wird, wenn er (der Körper) getötet wird, noch einäugig ist, wenn er einäugig ist - dennoch töten sie es (das Traumselbst) gleichsam; sie jagen es gleichsam. Es wird sich sozusagen des Schmerzes bewusst; es weint sozusagen. Ich sehe nichts Gutes in dieser Lehre.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,10.3-4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa samitpāṇiḥ punar eyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha prajāpatir uvāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
maghavan yac chāntahṛdayaḥ prāvrājīḥ kim icchan punar āgama iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yady apīdaṃ bhagavaḥ śarīram andhaṃ bhavaty anandhaḥ sa bhavati yadi srāmam asrāmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
naivaiṣo &#039;sya doṣeṇa duṣyati || ChUp_8,10.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
na vadhenāsya hanyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāsya srāmyeṇa srāmaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ghnanti tv ivainam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vicchādayantīva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
apriyavetteva bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
api roditīva |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham atra bhogyaṃ paśyāmīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
evam evaiṣa maghavann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etaṃ tv eva te bhūyo &#039;nuvyākhyāsyāmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vasāparāṇi dvātriṃśataṃ varṣāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hāparāṇi dvātriṃśataṃ varṣāṇyuvāsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca || ChUp_8,10.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-4 Er kehrte mit Brennstoff in der Hand (voller Ehrerbietung) zurück. Prajapati sagte zu ihm: &amp;quot;Nun, Indra, du gingst mit zufriedenem Herzen fort; zu welchem Zweck bist du nun zurückgekommen?&amp;quot; Er (Indra) sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, obwohl dieses Traumselbst nicht blind ist, selbst wenn der Körper blind ist, noch laufen seine Augen und seine Nase, wenn die Augen und die Nase des Körpers laufen; obwohl dieses Selbst nicht von den Defekten des Körpers betroffen ist, &amp;quot;noch getötet wird, wenn er (der Körper) getötet wird, noch einäugig ist, wenn er einäugig ist - dennoch töten sie es (das Traumselbst), sozusagen; sie jagen es, sozusagen. Es wird sich sozusagen des Schmerzes bewusst; es weint sozusagen. Ich kann darin nichts Gutes erkennen.&amp;quot; &amp;quot;So ist es, Indra&amp;quot;, antwortete Prajapati. &amp;quot;Ich werde dir das Selbst weiter erklären. Lebe noch zweiunddreißig Jahre mit mir.&amp;quot; Er lebte mit Prajapati weitere zweiunddreißig Jahre. Dann sagte Prajapati zu Indra:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya daśamaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;11. Khanda - Das Selbst im traumlosen Schlaf &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,11.1-2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad yatraitat suptaḥ samastaḥ saṃprasannaḥ svapnaṃ na vijānātyeṣa ātmeti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etad amṛtam abhayam etad brahmeti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa ha śāntahṛdayaḥ pravavrāja |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hāprāpyaiva devān etad bhayaṃ dadarśa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāha khalv ayam evaṃ saṃpraty ātmānaṃ jānāty ayam aham asmīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
no evemāni bhūtāni |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vināśam evāpīto bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham atra bhogyaṃ paśyāmīti || ChUp_8,11.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn ein Mensch schläft, mit zurückgezogenen Sinnen und ruhig, und keinen Traum sieht - das ist das Selbst. Dies ist unsterblich, furchtlos. Das ist Brahman.&amp;quot; Dann ging Indra zufriedenen Herzens fort. Doch noch bevor er die Götter erreicht hatte, sah er diese Schwierigkeit: &amp;quot;In Wahrheit kennt es (d.h. das Selbst im traumlosen Schlaf) weder sich selbst als &#039;Ich bin es&#039;, noch diese anderen Geschöpfe. Es hat also im traumlosen Schlaf sozusagen die völlige Auslöschung erreicht. Darin sehe ich nichts Gutes.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sa samitpāṇiḥ punar eyāya |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
taṃ ha prajāpatir uvāca - maghavan yac chāntahṛdayaḥ prāvrājīḥ kim icchan punar āgama iti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hovāca nāha khalv ayaṃ bhagava evaṃ saṃpraty ātmānaṃ jānāty ayam aham asmīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
no evemāni bhūtāni |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vināśam evāpīto bhavati |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nāham atra bhogyaṃ paśyāmīti || ChUp_8,11.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Er kehrte mit Brennstoff in der Hand (voller Ehrerbietung) zurück. Prajapati sagte zu ihm: &amp;quot;Nun, Indra, du bist zufrieden im Herzen fortgegangen; zu welchem Zweck bist du nun zurückgekommen?&amp;quot; Er (Indra) sagte: &amp;quot;Ehrwürdiger Herr, in Wahrheit kennt es (d.h. das Selbst im traumlosen Schlaf) weder sich selbst als &#039;Ich bin es&#039;, noch diese anderen Geschöpfe. Es hat also sozusagen die völlige Vernichtung erreicht. Ich kann darin nichts Gutes erkennen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,11.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam evaiṣa maghavann iti hovāca |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etaṃ tv eva te bhūyo &#039;nuvyākhyāsyāmi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
no evānyatraitasmāt |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vasāparāṇi pañca varṣāṇīti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hāparāṇi pañca varṣāṇyuvāsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tāny ekaśataṃ saṃpeduḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
etat tad yad āhuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ekaśataṃ ha vai varṣāṇi maghavān prajāpatau brahmacaryam uvāsa |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmai hovāca || ChUp_8,11.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;So ist es, Indra&amp;quot;, antwortete Prajapati. &amp;quot;Ich werde dir das Selbst weiter erklären und nichts anderes. Lebe noch fünf Jahre mit mir.&amp;quot; Indra lebte mit Prajapati weitere fünf Jahre. Das machte insgesamt einhundertein Jahre. Deshalb sagen die Menschen, dass Indra einhunderteinundzwanzig Jahre bei Prajapati als Brahmacharin lebte. Dann sagte Prajapati zu ihm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasyaikādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;12. Khanda - Das unkörperliche Selbst &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,12.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maghavan martyaṃ vā idaṃ śarīram āttaṃ mṛtyunā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad asyāmṛtasyāśarīrasyātmano &#039;dhiṣṭhānam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ātto vai saśarīraḥ priyāpriyābhyām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na vai saśarīrasya sataḥ priyāpriyayor apahatir asti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśarīraṃ vāva santaṃ na priyāpriye spṛśataḥ || ChUp_8,12.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Oh Indra, dieser Körper ist sterblich und wird immer vom Tod gehalten. Er ist der Wohnsitz des Selbst, das unsterblich und unkörperlich ist. Das verkörperte Selbst ist das Opfer von Vergnügen und Schmerz. Solange man mit dem Körper identifiziert ist, gibt es kein Aufhören von Vergnügen und Schmerz. Wer aber nicht mit dem Körper identifiziert ist, den berühren weder Freude noch Schmerz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,12.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aśarīro vāyuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abhraṃ vidyut stanayitnur aśarīrāṇy etāni |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tad yathaitāny amuṣmād ākāśāt samutthāya paraṃ jyotir upasaṃpadya svena rūpeṇābhiniṣpadyante || ChUp_8,12.2 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,12.3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evam evaiṣa saṃprasādo &#039;smāc charīrāt samutthāya paraṃ jyotir upasaṃpadya svena rūpeṇābhiniṣpadyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa uttamapuruṣaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa tatra paryeti jakṣat krīḍan ramamāṇaḥ strībhir vā yānair vā jñātibhir vā nopajanaṃ smarann idaṃ śarīram |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa yathā prayogya ācaraṇe yukta evam evāyam asmiñ charīre prāṇo yuktaḥ || ChUp_8,12.3 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 &amp;quot;Der Wind ist ohne Körper; die Wolke, der Blitz und der Donner sind ohne Körper. So wie diese, die aus dem jenseitigen akasa aufsteigen und das höchste Licht erreichen, in ihrer eigenen Form erscheinen, so erscheint dieses heitere Wesen, das aus diesem Körper aufsteigt und das Höchste Licht erreicht, in seiner eigenen Form. In diesem Zustand ist Er die Höchste Person. Dort bewegt Er sich lachend, spielend, sich freuend - sei es mit Frauen, Wagen oder Verwandten - und denkt niemals an den Körper, in den Er geboren wurde. &amp;quot;Wie ein Tier an einen Wagen gebunden ist, so ist das Prana (d.h. das bewusste Selbst) an den Körper gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,12.4&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yatraitad ākāśam anuviṣaṇṇaṃ cakṣuḥ sa cākṣuṣaḥ puruṣo darśanāya cakṣuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yo vededaṃ jighrāṇīti sa ātmā gandhāya ghrāṇam |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yo vededam abhivyāharāṇīti sa ātmā abhivyāhārāya vāk |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atha yo vededaṃ śṛṇvānīti sa ātmā śravaṇāya śrotram || ChUp_8,12.4 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. &amp;quot;Wenn die Person im Auge im Körper wohnt, wohnt sie dort, wo das Sehorgan in das akasa (d.h. die Pupille des Auges) eingetreten ist; das Auge ist das Instrument des Sehens. Wer sich des Gedankens bewusst ist: &amp;quot;Lass mich das riechen&amp;quot;, der ist das Selbst; die Nase ist das Instrument des Riechens. Wer sich des Gedankens bewusst ist: &#039;Lass mich sprechen&#039;, der ist das Selbst; die Zunge ist das Instrument des Sprechens. Derjenige, der sich des Gedankens bewusst ist: &amp;quot;Lass mich hören&amp;quot;, ist das Selbst; das Ohr ist das Instrument des Hörens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,12.5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
atha yo vededaṃ manvānīti sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mano &#039;sya daivaṃ cakṣuḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa vā eṣa etena daivena cakṣuṣā manasaitān kāmān paśyan ramate ya ete brahmaloke || ChUp_8,12.5 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. &amp;quot;Wer sich des Gedankens bewusst ist: &#039;Lass mich dies denken&#039;, der ist das Selbst; der Verstand ist sein göttliches Auge. Er, das Selbst, sieht all diese Wünsche in der Welt von Brahman durch das göttliche Auge, den Verstand, und freut sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,12.6&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taṃ vā etaṃ devā ātmānam upāsate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tasmāt teṣāṃ sarve ca lokā āttāḥ sarve ca kāmāḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa sarvāṃś ca lokān āpnoti sarvāṃś ca kāmān yas tam ātmānam anuvidya vijānāti |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iti ha prajāpatir uvāca prajāpatir uvāca || ChUp_8,12.6 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. &amp;quot;Die Götter meditieren über dieses Selbst. Deshalb gehören alle Welten zu ihnen und alle Wünsche. Wer dieses Selbst kennt und es versteht, erhält alle Welten und alle Wünsche.&amp;quot; So sprach Prajapati, ja, so sprach Prajapati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya dvādaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;13. Khanda - Ein Mantra und Gebet zur Meditation und Wiederholung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,13.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
śyāmāc chabalaṃ prapadye |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śabalāc chyāmaṃ prapadye |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aśva iva romāṇi vidhūya pāpaṃ candra iva rāhor mukhāt pramucya dhūtvā śarīram akṛtaṃ kṛtātmā brahmalokam abhisaṃbhavāmīty abhisaṃbhavāmīti || ChUp_8,13.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vom Dunklen komme ich zum Bunten; vom Bunten komme ich zum Dunklen. Ich schüttle das Böse ab, wie ein Pferd den Staub von seinen Haaren schüttelt, ich befreie mich vom Körper, wie der Mond sich aus dem Mund von Rahu befreit, ich erfülle alle Ziele und erreiche die ungeschaffene Welt des Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya trayodaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Khanda - Das Gebet eines Suchenden nach dem ewigen Leben &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,14.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ākāśo vai nāma nāmarūpayor nirvahitā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te yadantarā tad brahma tad amṛtaṃ sa ātmā |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
prajāpateḥ sabhāṃ veśma prapadye yaśo &#039;haṃ bhavāmi brāhmaṇānāṃ yaśo rājñām yaśo viśām |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
yaśo &#039;ham anuprāpatsi |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa hāhaṃ yaśasāṃ yaśaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
śyetam adatkam adatkaṃ śyetaṃ lindu mābhigāṃ lindu mābhigām || ChUp_8,14.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das, was akasa genannt wird, ist der Offenbarer von Namen und Formen. Das, in dem diese Namen und Formen existieren, ist wahrlich Brahman. Das ist das Unsterbliche, das ist das Selbst. Nun wird ein Mantra ausgesprochen: &amp;quot;Ich komme in die Versammlung, den Palast von Prajapati. Ich bin die Herrlichkeit der Brahmanen, die Herrlichkeit der Könige, die Herrlichkeit der Vaisyas. Ich wünsche, diesen Ruhm zu erlangen. Ich bin die Herrlichkeit der Herrlichkeiten. Möge ich niemals zu dem roten und zahnlosen, alles verschlingenden, glitschigen Ort gehen, ja, möge ich niemals dorthin gehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya caturdaśaḥ khaṇḍaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Khanda - Die Erlangung von Brahmaloka &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ChUp 8,15.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tad dhaitad brahmā prajāpataya uvāca prajāpatir manave manuḥ prajābhyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ācāryakulād vedam adhītya yathāvidhānaṃ guroḥ karmātiśeṣeṇābhisamāvṛtya kuṭumbe śucau deśe svādhyāyam adhīyāno dharmikān vidadhad ātmani sarvendriyāṇi saṃpratiṣṭhāpyāhiṃsan sarvabhūtāny anyatra tīrthebhyaḥ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sa khalv evaṃ vartayan yāvad āyuṣaṃ brahmalokam abhisaṃpadyate |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
na ca punar āvartate na ca punar āvartate || ChUp_8,15.1 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Brahma teilte dieses Wissen über das Selbst Prajapati (Kasyapa) mit, Prajapati dem Manu, Manu der Menschheit. Derjenige, der die Veden im Haus eines Lehrers nach den vorgeschriebenen Regeln studiert hat, während der Zeit, die ihm nach der Erfüllung seiner Pflichten gegenüber dem Lehrer geblieben ist; derjenige, der sich nach dem Verlassen des Hauses des Lehrers als Hausherr niedergelassen und das Studium der Veden an einem heiligen Ort fortgesetzt hat und andere (d.h. seine Söhne und Schüler) tugendhaft gemacht hat; derjenige, der nach dem Verlassen des Hauses des Lehrers ein Leben als Hausherr geführt hat.Derjenige, der alle Sinnesorgane in das Selbst zurückgezogen hat; derjenige, der keinem Lebewesen Schmerzen zugefügt hat, es sei denn, es wurde von den Schriften gebilligt - derjenige, der sich sein ganzes Leben lang so verhält, erreicht nach dem Tod die Welt des Brahman und kehrt nicht zurück, ja, kehrt nicht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iti cchāndogyopaniṣadi aṣṭamādhyāyasya pañcadaśaḥ khaṇḍaḥiti śrīmadgovindabhagavatpūjyapādaśiṣyaparamahaṃsapar ivrājakācāryaśrīmacchaṅkarabhagavatpādakṛtau cchāndogyopaniṣadvivaraṇe aṣṭamo &#039;dhyāyaḥ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Shanti Mantra - Friedens-Mantra&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Om&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
āpyāyantu mamāṅgāni vāk prāṇaś cakṣuḥ śrotram|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atho balam indriyāṇi ca sarvāṇi|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sarvaṃ brahmaupaniṣadam|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
māhaṃ brahma nirākuryāṃ |&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mā mā brahma nirākarod|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anirā-karaṇam astu, anirākaraṇaṃ me &#039;stu|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tadātmani nirate|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ya upaniṣatsu dharmāha|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
te mayi santu te mayi santu|&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oṃ śāntiḥ śāntiḥ śāntiḥ ||&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Om. Mögen die verschiedenen Glieder meines Körpers, meine Zunge, mein Prana, meine Augen, meine Ohren und meine Kraft und auch alle anderen Sinnesorgane genährt werden! Alles ist in der Tat Brahman, wie es in den Upanishaden erklärt wird. Möge ich Brahman niemals verleugnen! Möge Brahman mich niemals verleugnen! Möge es nie eine Verleugnung meinerseits geben! Mögen alle Tugenden, die in den Upanishaden beschrieben werden, zu mir gehören, der ich dem Atman ergeben bin! Ja, mögen sie alle zu mir gehören!&lt;br /&gt;
Om. Friede! Friede! Friede!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Essenz der Chandogya Upanishad - von Swami Sivananda==&lt;br /&gt;
1. Hari Om! Mögen meine Gliedmaßen, meine Rede, das [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana], das [[Auge]], das [[Ohr]], die Stärke und alle meine [[Sinne]] kräftig wachsen. Alles ist der [[Brahman]] der Upanishaden. Möge ich niemals Brahman verleugnen. Möge Brahman mich niemals verschmähen. Möge es kein Leugnen von Brahman geben. Möge es kein Verschmähen  durch den Brahman geben. Mögen alle [[Tugend]]en, die in den Upanishaden beschrieben sind, in mir ruhen und den [[Atman]] erfreuen. Mögen diese Tugenden alle in mir sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Om Frieden! Frieden!! Frieden!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der einheitliche Ursprung der Phänomene===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erde Hand Pflanze MP900402208.JPG|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. So wie ein einzelner Klumpen komplett aus [[Lehm]] ist, so ist auch alles, was bekannt ist, aus Lehm. Alle Modifikationen sind nur ein Name, aber in Wahrheit ist alles aus Lehm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. So wie ein einzelner Brocken [[Gold]], so ist auch alles Bekannte aus Gold gemacht. Der Unterschied ist lediglich die Bezeichnung, die dafür in der Sprache verwendet wird. Aber in Wahrheit ist alles Gold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. So wie eine einzelne Schere, so ist auch alles Bekannte aus [[Eisen]] gemacht. Der Unterschied ist lediglich das Wort, welches dafür in der Sprache verwendet wird. Aber in Wahrheit ist alles Eisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Deshalb ist es diese Unterweisung, durch die wir hören, was nicht gehört werden kann. Durch die wahrgenommen werden kann, was nicht wahrnehmbar ist und durch die wir wissen, was nicht gewußt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Am Anfang war alles das &amp;quot;Reine [[Sein]]&amp;quot;, das &amp;quot;Eine&amp;quot; ohne ein &amp;quot;Zweites&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Und es dachte: &#039;Möge ich viele sein, möge ich aus mir herauswachsen&amp;quot; und es erschuf das [[Feuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Das Feuer dachte: &#039;Möge ich viele sein, möge ich aus mir herauswachsen&amp;quot; und es erschuf das [[Wasser]]. Und deshalb, wenn es jemandem heiß wird, fängt er an zu schwitzen und so wird Wasser durch ihn allein durch das Feuer produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Das Wasser entschied: &#039;Möge ich viele sein, möge ich aus mir herauswachsen&amp;quot;  und es erschuf die [[Nahrung]]. Deshalb – immer, wenn es irgendwo regnet - wird Nahrung geschaffen. Allein durch das Wasser wird essbare Nahrung erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Und das &amp;quot;Sein&amp;quot; dachte:  &#039;Ja, möge ich in all diese drei Dinge eingehen mit dem &amp;quot;Lebendigen&amp;quot; ([[Jivatma]]). &#039;Laß mich in verschiedenen [[Name]]n und [[Form]]en erscheinen.&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es machte jedes Lebewesen dreifaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei-Farben-Analyse===&lt;br /&gt;
11. Die rote [[Farbe]] der [[Sonne]] ist das Feuer. Die weiße Farbe ist die Farbe des Wassers. Die schwarze Farbe ist die [[Erde]]. Deshalb, wenn das verschwindet, was wir die Sonne nennen und deren Namen nur eine Bezeichnung für eine Modifikation ist, dann sind in Wahrheit alle drei [[Element]]e vertreten.  Ebenso sind auch der [[Mond]], die [[Blitz]]e, das Feuer usw. in [[Wahrheit]] lediglich verschiedene Kombinationen aus diesen drei Elementen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Die alten Kenner der [[Veden|Vedas]] wußten dies und sie wußten deshalb alles. Denn alles sind diese drei Elemente allein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Was auch immer rot erschien, von dem wußten sie, daß es die Farbe des Feuer in sich trug. Was auch immer weiß erschien, von dem wußten sie, daß es die Farbe des Wassers in sich trug. Was auch immer schwarz erschien, von dem wußten sie, daß es die Farbe der Erde in sich trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Was auch immer Ihnen unbekannt erschien, von dem wußten sie, daß dies eine Kombination dieser drei [[Element]]e in sich trug.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Und nun lerne von mir, wie diese drei [[Devata]]s, wenn sie den Menschen treffen, dreifaltig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Nahrung, wenn sie aufgenommen wird, wird ebenfalls dreifaltig: Die groben Bestandteile werden zu Fasern; der mittlere Teil wird zu Fleisch und der subtilste oder feinstoffliche Teil wird zu [[Geist]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. Wasser, wenn es getrunken wird, wird ebenfalls in dreifacher Form aufgenommen: Der grobstofflichste Teil wird zu [[Urin]], der mittlere Teil wird zu [[Blut]] und der subtilste oder feinstoffliche Teil wird zu [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. [[Feuer]] (z.B. in [[Öl,]] [[Butter]], o.ä.) wird, wenn es aufgenommen wird, ebenfalls in dreifacher Form aufgenommen  Der grobstofflichste Teil wird zu [[Knochen]], der mittlere Teil wird zu Knochenmark und der subtilste oder feinstoffliche Teil wird zu [[Sprache]]. Wenn Nahrung, die aufgenommen wird, von Wasser heruntergespült wird, entsteht [[Hunger]]. Wenn [[Wasser]] getrunken wird, und dabei Feuer mit heruntergespült wird, kommt es zu Durst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tat Tvam Asi===&lt;br /&gt;
19. Lerne nun von mir über die wahre Natur des [[Schlaf]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Wenn der [[Mensch]] schläft, wird er vereinigt mit dem &amp;quot;Reinen [[Selbst]]&amp;quot; und dann ruht er in seinem wahren Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Deshalb sagen die Leute: &amp;quot;Er schläft ([[Svapiti]]), denn er ist zu seinem eigenen ([[Sva]]) Selbst gegangen ([[Apiti]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. Alle [[Geschöpf]]e sind im [[Sein]] verwurzelt. Sie verweilen im Sein und sie ruhen im Sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Wenn der Mensch von hier verschwindet, dann zieht sich die Sprache in den Geist zurück, sein Geist ins [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana], das Prana ins [[Feuer]] und das Feuer in das höchste Sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. Das, was die feinstofflichste [[Essenz]] ist (die Wurzel von allem), in dem alles, was existiert sein Selbst hat, das ist die [[Wahrheit]]. Das ist das Selbst, das Du bist, Oh [[Shvetaketu]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. So wie die [[Biene]]n den [[Honig]] produzieren, in dem sie die [[Pollen]] der weit entfernt stehenden [[Baum|Bäume]] sammeln und dann daraus eine homogene Flüssigkeit machen. Und in dem Honig ist dann keine Unterscheidung der einzelnen Pollen mehr möglich (wie z.B. &amp;quot;ich bin der Pollen von diesem oder jenem Baum&amp;quot;). Genauso ist für die einzelnen [[Geschöpf]]e, sobald sie einmal das Sein erreicht haben, nicht mehr möglich zu sagen, wie sie das Sein erreicht haben. Das ist die subtile Essenz von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. Einige [[Fluss|Flüsse]] fließen nach [[Osten]] und einige nach [[Westen]]. Sie fließen alle in das [[Meer]]. Und auch die Flüsse wissen, nachdem sie in das Meer gemündet sind, nicht mehr, ob sie dieser oder jener Fluß waren. Ebenso ergeht es den Geschöpfen, sobald sie aus dem Selbst herausgekommen sind, wissen sie nicht mehr, daß sie aus der [[Wahrheit]] gekommen. Das ist die subtile [[Essenz]] von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. Wenn jemand einen Ast von einem Baum absägt, so wird der Baum &amp;quot;bluten&amp;quot;, aber er wird weiterleben. Durchdrungen von dem lebendigen Sein, steht der Baum fest verwurzelt und durch diese Wurzeln seine Nahrung beziehend und dabei frohlockend. Ebenso stirbt der [[Körper]], wenn das lebendige Sein ihn verlassen hat.  Das ist die subtile Essenz von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Diese subtile Essenz, die Du nicht wahrnehmen kannst in dem kleinen &amp;quot;[[Nyagraodha]] ([[Banyan]])&amp;quot; [[Samen]], wächst zu einem großen stattlichen &amp;quot;Nyagraodha&amp;quot;-Baum. Genauso, ist dies die subtile Essenz von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. Genauso, wie wenn Du [[Salz]] in einen Krug [[Wasser]] gibst, so kannst Du dieses Salz nicht mehr wahrnehmen. Aber es ist da und ebenso ist es in diesem Körper, auch wenn Du es nicht wahrnehmen kannst, das &amp;quot;[[Sat]]&amp;quot; oder das Reine Sein. Das ist die subtile Essenz von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. Stelle Dir vor, eine Person wird mit verbundenen [[Auge]]n von ihrem Heimatland fortgebracht und in ein fremdes Land gebracht. Diese Person erkennt, daß sie in einem fremden Land ist und ein netter [[Mann]] sagt ihr, daß ihr Heimatland in einer bestimmten Richtung läge. Die Person macht sich nun auf den [[Weg]] in die angegebene Richtung und fragt sich von Dorf zu Dorf durch, bis sie wieder in ihrem Heimatland angekommen ist. Genauso findet der Suchende mit der Hilfe des [[Guru]]s sein [[Ziel]] und erreicht die [[Wahrheit]]. Das ist die subtile Essenz von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. Wenn ein Mensch stirbt, umringen ihn seine Verwandten und fragen: &amp;quot;Erkennst du mich?&amp;quot; Und der [[Mensch]] erkennt sie, aber seine [[Sprache]] ist in seinem [[Geist]] aufgegangen, und der Geist ist im [[Atem]] aufgegangen und der Atem im [[Feuer]] sowie das Feuer im Höchsten Selbst. Dann kennt er seine Verwandten nicht mehr. Das ist die subtile Essenz von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. Stelle Dir vor, ein Mensch hat einen Diebstahl begangen und wird dem Richter vorgeführt. Eine glühende Axt wird vor ihn gehalten und er ergreift diese. Falls er den Diebstahl begangen hat und dies leugnet, wird seine [[Hand]] verbrannt. Wenn er aber ehrlich ist, wird seine Hand nicht verletzt. So wie damit dieser Mensch nicht verbrannt wird, so hat auch alles, was existiert, dieses innere Selbst. Das ist die subtile Essenz von allem. Dies ist die Wahrheit. Dies ist das Selbst und das bist Du! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. So aufgeklärt, verstand [[Shvetaketu]] diese Wahrheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|UEUOCahpKzs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schritte zu unendlicher Wonne===&lt;br /&gt;
34. [[Narada]] wandte sich an [[Sanatkumara]] und sagte: &amp;quot;Unterweise mich, oh Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. Sanatkumara antwortete: &amp;quot; Bitte sage mir zuerst, was Du schon weißt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. Narada erwiderte: &amp;quot;Oh Herr! Ich kenne die vier Vedas. Ich kenne die [[Itihasa]] [[Purana]], die [[Grammatik]], alle heiligen [[Schrift]]en ([[Sastra]]s), alle [[Wissenschaft]]en und alle [[Kunst|Künste]]. Aber Meister, ich bin wie jemand, der nur viele [[Wort]]e weiß. Ich bin kein Kenner des [[Selbst]]. Ich habe lediglich von großen [[Meister]]n wie Dir vernommen, daß das Selbst den [[Kummer]] überwindet. Und ich habe großen Kummer. Hilf’ Du bitte mir, meinen Kummer zu überwinden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. [[Sanatkumara]] sagte zu ihm: &amp;quot;Was auch immer du studiert hast, es ist alles nur eine Bezeichnung. [[Meditation|Meditiere]] über die Bezeichnung. Denn wer über die Bezeichnung als [[Brahman]] meditiert, erreicht die Unabhängigkeit von Bezeichungen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. Die [[Sprache]] als Ganzes ist größer als Bezeichungen, denn die Sprache ermöglicht uns, die Vedas und andere Schriften zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39. Wenn es keine Sprache gäbe, würde man kein Gut und kein Böse kennen, kein Wahr und kein Falsch, kein Angenehm und kein Unangenehm. Meditiere über die [[Sprache]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40. Derjenige, der über die [[Sprache]] als [[Brahman]] meditiert, wird von den Begrenzungen der Sprache unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41. Der Geist ist größer als die Sprache, denn der Geist beinhaltet beides – den Namen und die Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42. Wenn sich jemand in seinem Geist wünscht, die [[Veden]] zu lesen, dann liest er diese. Wenn er sich in seinem Geist wünscht, eine [[Handlung]] auszuführen, so wird er dies tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
43. Der [[Geist]] ist die [[Welt]]. Der Geist ist auch das Selbst und der Geist ist auch Brahman. Deshalb meditiere auf den Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44. Derjenige, der auf den [[Geist]] als [[Brahman]] meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen seines Geistes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45. Der [[Wille]] ist noch größer als der [[Geist]]. Deshalb, weil wenn der Mensch etwas will, denkt er in seinem Geist daran  und dann gibt er dies mittels seiner [[Sprache]] weiter und er wiederholt dies mit dessen Namen. Deshalb ist alles in dem Willen zentriert, es besteht aus Willen und wird durch den Willen aufrechterhalten. Meditiere deshalb auf Deinen Willen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
46. Derjenige, der über den Willen als Brahman meditiert, der selbst beständig, fest und unabgelenkt ist, der wird die ewigen, angesehenen und zentrierten Welten erreichen, die für ihn vorgesehen sind. Er ist unabhängig von der Reichweite seines Willens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
47. Die [[Intelligenz]] ist größer als der Wille. Denn wenn der Mensch versteht, dann formt sich sein Wille, dann entstehen die Gedanken und dann entsteht die Sprache und die Namen werden genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48. All dies ist in der Intelligenz enthalten, es besteht aus Intelligenz und verweilt in der Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
49. Deshalb, wenn ein Mensch unintelligent ist, selbst wenn er viel [[Wissen]] besitzt, sagen die Leute, er ist gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50. Wenn ein Mensch intelligent ist, auch wenn er wenig weiß, hören ihm die Leute gerne zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51. Die Intelligenz ist das [[Zentrum]] von allem. Die Intelligenz ist das Selbst und dessen Unterstützung. Meditiere deshalb auf die Intelligenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52. Derjenige, der auf die Intelligenz als Brahman meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen seiner Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
53. Die [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] ist größer als die Intelligenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
54. Die [[Erde]] meditiert, so wie sie ist und ebenso der [[Himmel]], das [[Wasser]], die [[Berg]]e, die Götter und die Menschen. Deshalb machen die Menschen, die hier auf Erden Großes erreicht haben, oft den Eindruck, dass sie viel meditiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55. Während die gewöhnlichen kleinen Leute sich oft beschweren, mit sich und anderen hadern, scheinen die großen Menschen einen Teil der Meditation erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
56. Meditiere deshalb über die Meditation. Derjenige, der auf die Meditation als Brahman meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen seiner Meditation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
57. Das Wissen ist größer als die Meditation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
58. Durch das Wissen hast Du Kenntnisse über die Veden und die [[Sastra]]s, die [[Kunst|Künste]] und die [[Wissenschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
59. Meditiere über das Wissen. Derjenige, der auf das Wissen als Brahman meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen seines Wissens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60. Die [[Kraft]] ist größer als das Wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
61. Ein kraftvoller Mensch schlägt hundert Menschen des Wissens. Wenn ein Mensch kraftvoll ist, so steigt er auf. Bei seinem Aufstieg besucht er weise Menschen und dadurch, dass er diesen [[Weise]]n folgt, sieht er, er hört, er reflektiert, er versteht, er handelt und er weiß.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
62. Durch die Kraft besteht die [[Erde]]. Durch die Kraft besteht der [[Himmel]], die Berge, die [[Götter Namen Liste von A-Z|Götter]] und die Menschen, das Rind bis hinunter zur Ameise und den Würmern. Durch die [[Kraft]] ist die [[Welt]] fest begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
63. Meditiere über die Kraft. Derjenige, der auf die Kraft als Brahman meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen der Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
64. Die [[Nahrung]] ist größer als die Kraft. Wenn ein Mensch zehn [[Tag]]e lang keine Nahrung aufnimmt, wird er – auch wenn er lebt – nicht mehr sehen, nicht mehr hören, nicht mehr reflektieren, nicht mehr verstehen und nicht mehr handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65. Meditiere auf die Nahrung. Derjenige, der auf die Nahrung als Brahman meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen der Nahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66. [[Wasser]] ist größer als die Nahrung. Wenn es nicht ausreichend regnet, sind die Lebensenergien eingeschränkt und es gibt weniger Nahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
67. Das Wasser hat lediglich verschiedene Formen angenommen, wenn es als Himmel, Berge, Götter, Menschen und Bestien bis hinzu Ameisen und Würmern existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
68. Meditiere auf das Wasser. Derjenige, der auf das Wasser als Brahman meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen der Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
69. [[Feuer]] ist größer als das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70. Durch das [[Medium]] der [[Luft]], wärmt das Feuer den [[Äther]]. Dann sagen die Leute: Es ist heiß, es brennt und es wird deshalb regnen. Deshalb erschafft das Feuer, nachdem es in Gang gekommen ist, das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|HS6kAipt5kQ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
71. Deshalb nochmals: Der [[Donner]] kommt mit dem [[Blitz]], der durch den [[Himmel]] zuckt. Dann sagen die Leute: Es blitzt und donnert – es wird [[Regen]] geben. Somit erschafft also das Feuer, nachdem es sich zeigt, das Wasser.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
72. Meditiere auf das Feuer. Derjenige, der auf das Feuer als Brahman meditiert und der selbst strahlt, wird die prächtigen Welten erlangen. Diese sind voller [[Licht]] und ohne Dunkelheit und der Meditierende selbst wird unabhängig von den Begrenzungen des Feuers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
73. Der Äther ([[Akasa]]) ist größer als das Feuer. Denn in dem Akasa existiert beides – die [[Sonne]] und der Mond sowie der Blitz, die Sterne und das Feuer. Durch den Raum (Akasa) rufen wir, wir hören und wir antworten durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
74. In dem Raum (Akasa) werden alle Dinge geboren und in den Raum hinein wachsen alle Dinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75. Meditiere auf den [[Raum]] (Akasa). Derjenige, der auf den Raum als Brahman meditiert, erreicht ferne Welten, die voller Licht und frei von den Problemen der Enge sind. Sie sind weit und großräumig. Der Meditierende selbst wird somit dann unabhängig von den Begrenzungen des Raumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76. Das [[Gedächtnis]] ist größer als der Raum (Akasa). Wenn sich viele Leute versammeln würden und es gäbe nicht das Gedächtnis, dann würde keiner den anderen hören. Sie würden nicht denken und sie würden nichts wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
77. Meditiere über das Gedächtnis. Derjenige, der auf das Gedächtnis als Brahman meditiert, wird unabhängig von den Begrenzungen des Gedächtnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78. Die [[Hoffnung]] ist größer als das Gedächtnis. Angetrieben durch die Hoffnung liest das Gedächtnis die [[Mantra]]s und führt die [[Ritual]]e aus. Es wünscht sich [[Sohn|Söhne]] und [[Kuh|Kühe]]. Es wünscht sich diese Welt und die nächste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
79. Meditiere über die Hoffung.  Derjenige, der auf die Hoffnung als Brahman meditiert, dessen [[Wunsch|Wünsche]] werden alle durch die Hoffnung erfüllt. Seine [[Gebet]]e werden niemals vergeblich sein. Er wird unabhängig von den Begrenzungen der Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80. [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana] ist größer als Hoffnung. So wie die Speichen eines Rades alle an der Nabe befestigt sind, so ist alles mit dem Prana verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
81. Prana ist der [[Vater]] und die [[Mutter]]. Prana ist der [[Bruder]] und die [[Schwester]]. Prana ist der [[Lehrer]]. Prana ist [[Brahman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
82. Wenn jemand etwas Schlechtes zu seinem Vater, zu seiner Mutter, oder zu einem sonstigen Verwandten sagt, so sagen die Leute: Schande über Dich! Du hast Deinen Vater etc. verletzt. Aber nachdem das [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana] sich von ihnen gelöst hat, selbst wenn er sie dann mittels eines Schürhakens verbrennen würde, würden sie niemals sagen, daß er seine Verwandten getötet hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
83. Prana ist wahrlich all dies. Derjenige, der dies erkennt, der dies denkt und weiß, der wird zu einem [[Ativadin]] (wörtlich &amp;quot;Der alles, was er spricht, transzendiert&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
84. Und wahrlich er ist ein Ativadin, der verkündet, daß das höchste [[Wesen]] die [[Wahrheit]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
85. Jeder sollte wünschen, daß er die [[Wahrheit]] kennenlernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
86. Wenn jemand die Wahrheit begreift, dann wird er nur noch nach der [[Wahrheit]] verlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
87. Wenn jemand denkt, dann versteht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
88. Wenn jemand [[Glauben]] hat, dann denkt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
89. Wenn sich jemand auf seinen Lehrer einstimmt, dann hat er auch Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
90. Wenn jemand alle heiligen [[Pflicht]]en erfüllt, d.h. die [[Kontrolle]] der [[Sinne]] und  die [[Konzentration]] des Geistes, dann kann er sich erst wirklich auf seinen Lehrer einstimmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
91. Wenn jemand die [[Wonne]] erfährt, dann erfüllt er seine Pflichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
92. Das Unendliche ist Wonne. Es gibt im Endlichen keine Wonne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
93. Dort, wo man nichts mehr sieht, wo man nichts mehr hört, wo man nichts mehr versteht, dort ist das Unendliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
94. Dort jedoch, wo man noch etwas sieht, etwas hört, etwas versteht, dort ist das Endliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
95. Das, was das Unendliche ist, dies ist unsterblich. Das Endliche hingegen ist sterblich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
96. Das Unendliche ist in der Tat unterhalb, oberhalb, hinter, vor, zur Rechten und zur Linken. Es hat alle diese Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
97. Derjenige, der dies sieht, der dies denkt und der dies versteht, dieser liebt das Selbst. Er erfreut sich an und in dem Selbst und er genießt auch die Gesellschaft des Selbst. Er freut sich an dem Selbst und er wird zu einem &amp;quot;[[Svaraj]]&amp;quot; (König des/im Selbst). Er wird unabhängig von allen Welten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98. Aber diejenigen, die es nicht oder vermeintlich besser wissen, sie werden von anderen beherrscht. Sie leben in einer vergänglichen [[Welt]] und sie werden abhängig von und in den Welten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
99. Für denjenigen, der dies erkennt, der dies denkt und versteht, für den entspringt das [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana] aus dem Selbst. Die Hoffnung kommt aus dem Selbst. Das Gedächtnis kommt aus dem Selbst, ebenso wie der Raum (Akasa), das Feuer, das Wasser usw. Alles entspringt aus dem Selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100. Derjenige, der dies erkennt, der sieht nicht den [[Tod]], die [[Krankheit]] oder den [[Schmerz]]. Wer dies sieht, der sieht alles und erreicht alles überall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
101. Wenn die Nahrung rein ist, dann wird auch die innere [[Natur]] gereinigt. Und wenn die innere Natur gereinigt ist, dann wird das Gedächtnis fest. Und wenn das Gedächtnis fest auf das &amp;quot;Höchste Selbst&amp;quot; geheftet ist, dann werden alle Bindungen, die den Menschen an irgendetwas, was nicht der [[Atman]] ist, fesseln, gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Jee_MzfyEto}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die drei Zustände und jenseits dieser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prajapati Schoepfung Ei Hiranyagarbha .jpg|thumb|Versuch, die schöpferischen Aktivitäten Prajapatis darzustellen, Stahlstich, um 1850]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
102. [[Prajapati]] sagte: Das Selbst oder der Atman, der frei von [[Sünde]] ist, frei von Alterung, frei vom [[Tod]], frei von [[Trauer]], frei von Hunger und Durst und es/er hat wahrhaftige Wünsche ([[Satyakama]]) und wahrhaftigen Willen ([[Satya]] [[Sankalpa]]). Dieser ist es, den wir suchen müssen und den wir versuchen sollten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
103. Derjenige, der sein Selbst aktiv sucht und dieses versteht, der wird alle Welten und alle Wünsche erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
104. [[Indra]], der Herrscher der Götter (Devas) und [[Virochana]], der Herrscher über die Dämonen ([[Asura]]s), gingen zu [[Prajapati]], mit Brennstoff in ihren Händen, denn so war es Sitte, wenn [[Schüler]] zu ihrem [[Guru]] gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
105. Sie verweilten dort als [[spirituell]]e Schüler, da sie ein [[Gelübde]] mit ihrem jeweiligen [[Zölibat]] für zweiunddreißig Jahre abgelegt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
106. Als sie von Prajapati gefragt wurden, sagten sie: Wir verweilen hier, um unser Selbst kennen zu lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
107. Prajapati sagte: Die Person, die man im Auge sehen kann, das ist das Selbst. Das ist das Unsterbliche und Furchtlose. Das ist [[Brahman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
108. Und sie fragten: Oh [[Meister]], derjenige, der im Wasser wahrgenommen wird und derjenige, der im Spiegel gesehen werden kann, ist er dies? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
109. Der Meister antwortet: Es, das Selbst, ist in der Tat in allem zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
110. Und sie gingen zufrieden von dannen. [[Virochana]] ging mit einem zufriedenen [[Herz]]en zu den Dämonen (Asuras) und predigte ihnen die folgende Erkenntnis: Der [[Körper]] allein ist anzubeten (als das Selbst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:535px-Indra deva.jpg|thumb|Zeichnung von Indra auf seinem Elefantenberg, Airavata, ca. 1820]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
111. Und deshalb nennen sie nun sogar einen Menschen, der keine [[Almosen]] gibt, der keinen [[Glauben]] hat und keine  [[Opfer]] darbringt, einen [[Asura]], denn dies ist die Glaubenslehre der Asuras. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
112. [[Indra]] hingegen erlebte folgende Schwierigkeit, bevor er zu den Göttern zurückkehrte. Da dieser Körper, wenn er schön angezogen ist, schön geschmückt ist ebenso wie er wohl gesäubert ist, wenn er gereinigt wurde, so sollte dann auch das Selbst blind sein, wenn der Köper blind ist. Ebenso würde dann das Selbst sterben, wenn der Körper stirbt. Deshalb sagte sich Indra, kann dieser [[Glaubenssatz]] so nicht stimmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
113. Er kehrte zu [[Prajapati]] zurück und dieser bat ihn nochmals zwei Jahre zu bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
114. Und am Ende dieser zweijährigen Frist, sagte Prajapati zu Indra: Derjenige, der sich leicht in den Träumen bewegt, das ist das Selbst, das Unsterbliche und das Furchtlose. Dies ist [[Brahman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
115. Und wieder ging Indra fort und fand auch wieder ein Problem: Der [[Traum]] selbst ist nicht blind, wenn der Körper blind ist, und so ist auch der [[Traum]] nicht einäugig, wenn der [[Körper]] nur noch ein [[Auge]] hat. Und wenn auch der Traum nicht zerstört wird durch den Zerfall des Körpers, so wird der Traum doch getötet, wenn der Körper getötet wird. Der Traum kann sogar die Schmerzen oder die Tränen des Körpers widerspiegeln. Deshalb sagte sich Indra, auch dies kann wieder nicht der richtige Glaubenssatz sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
116. Und so kehrte Indra wieder zu Prajapati zurück und blieb für weitere zweiunddreißig Jahre bei ihm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
117. Und nach diesen weiteren zweiunddreißig Jahren sagte Prajapati zu Indra: Wenn ein Mensch sich im [[Tiefschlaf]] erholt, dann ist er das Selbst, das Unsterbliche und das Furchtlose. Dies ist Brahman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
118. Und wieder ging Indra mit diesem Glaubenssatz fort, aber er kehrte zurück, denn er fand mit diesem ein weiteres Problem. In Wahrheit  erkennt er sich im Tiefschlaf nicht mehr als &amp;quot;Das bin ich&amp;quot;, denn im Tiefschlaf ist es zu äußerster Aufhebung gekommen. Deshalb kann auch dieser Glaubenssatz so nicht passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
119. Und auf Prajapatis Anordnung blieb Indra nochmals für weitere fünf Jahre bei ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
120. Danach sagte Prajapati zu Indra: Indra! Dieser Körper ist sterblich, er ist dem Tode irgendwann geweiht. Dieser Körper ist die Wohnstätte des Selbst, dieses ist unsterblich und körperlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
121. Das in den Körper gegangene Selbst ist der [[Freude]] und dem [[Schmerz]] ausgesetzt. Aber das Selbst ohne einen Körper ist nicht von Freude oder Schmerz berührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
122. Auch der [[Wind]] ist ohne Körper. Die [[Wolke]]n, der [[Blitz]] und der [[Donner]] sind ebenfalls ohne Körper. Nun steigen diese auf, erscheinen in ihrer jeweiligen Form sobald sie das höchste [[Licht]] (hier die Sonne) erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
123. Und ebenso erscheint dieses Selbst in seiner eigenen Form, wenn es aus dem Körper heraussteigt und das höchste [[Licht]] erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
124. Dies ist der [[Uttama]] [[Purusha]], die höchste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
125. Er bewegt sich dort lachend, spielend und frohlockend. Und er schert sich nicht um den Körper, in den er geboren wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
126. So wie ein [[Pferd]] an einen Karren angeschirrt ist, so ist das [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana] mit dem Körper verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
127. Nun da, wo das Auge den Raum [[Akasa]] erreicht (während des Vorganges des Sehens), da ist das [[Auge]] das [[Instrument]] zum Sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
128. Derjenige, der weiß: Möge ich dieses riechen, dann ist er das Selbst und die [[Nase]] ist das Instrument zum Riechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
129. Derjenige, der weiß: Möge ich denken, so ist er das Selbst und der Geist ist sein göttliches Auge. Und mit der Hilfe seines göttlichen Auges/seines Geistes sieht er Wünsche und Frohlockungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
130. Die Götter, die in der Welt von Brahman meditieren auf dieses Selbst. So wurde es von Prajapati an Indra weitergeben, und von Indra an die Götter (Devas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9_-tRQtNCr8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shankaracharya Yoga Vedanta Blog ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adi Shankaracharya.jpg|thumb|[https://shankaracharyayogavedanta.de/ Shankaracharya Yoga Vedanta]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [https://shankaracharyayogavedanta.de/blog/ Shankaracharya Yoga Vedanta Blog] findest du die grundlegenden Werke von [[Shankaracharya]] über Yoga und Vedanta, insbesondere [[Atma Bodha]] (Die Erkenntnis des Selbst) und [[Viveka Chudamani]] (Das Kronjuwel der Unterscheidung). Kommentare zu seinen Abhandlungen werden als Podcasts und Videos bereitgestellt. Studiere täglich einen Vers und bring so [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] und Vedanta in dein tägliches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chandogya Upanishad - Erläuterungen nach Deussen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Artikel aus „Upanishaden. Die Geheimlehre des Veda“ in der Übersetzung von Paul Deussen, herausgegeben von Peter Michel, Marix Verlag, 2. Auflage, 2007, Wiesbaden, S. 107 - 109.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chandogya Upanishad ist neben der um weniges umfangreicheren [[Brihadaranyaka Upanishad]] die größte und bedeutendste jener Sammlungen theologisch-philosophischer Aussprüche, Betrachtungen und Legenden, welche unter dem Namen der [[Upanishaden]] und in der Form dogmatischer Textbücher der einzelnen [[Veda]]-Schulen auf uns gekommen sind. Wie die Upanishaden des [[Rigveda]] an das [[Uktha]]m, so knüpft diese Upanishad des [[Samaveda]] an das [[Saman]] an, um durch allegorische Betrachtung und Umdeutung desselben zu den Gedanken vom [[Brahman]] oder [[Atman]] überzuleiten, welche den gemeinsamen Kern aller Upanishaden bilden. Aber nicht nur in diesen [[Gedanke]]n, sondern auch in der Form ihrer Ausführung stimmen die Upanishaden so vielfach überein, daß wir für sie, teilweise wenigstens, ein gemeinsames, mündlich umlaufendes Material voraussetzen müssen, aus dem die Sammlungen der einzelnen Schulen sich nach und nach absetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Brihadaranyakam, so zeigt auch die Chandogya Upanishad diesen sekundären, sammlungsartigen Charakter aufs deutlichste. Zunächst ist jeder der acht [[Prapathaka]]s, aus denen sie zusammengesetzt ist, ein selbständiges Ganzes, bestehend aus einem oder mehreren Hauptstücken, an die sich als Nachtrag vielfach einige kleinere Stücke fügen, die den Schluß des Prapathaka bilden und mit dessen Hauptinhalt oft wenig Verwandtschaft haben. Diese äußerliche Zusammensetzung der Upanishad aus den acht Prapathakas, der Prapathakas zum Teil wiederum aus kleineren Stücken, wird schon durch eine vorläufige und summarische Übersicht über das Ganze deutlich vor Augen treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I.&#039;&#039;&#039; Fünf einzelne Betrachtungen zur [[Verherrlichung]] des [[Udgitha]] (1. 2-3. 4. 5. 6-7), an welche sich drei Legenden verwandten Inhalts (8-9. 10-11. 12) und ein vereinzelt stehendes Stück allegorischer Art (13) anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;II.&#039;&#039;&#039; Allegorische Betrachtungen über das [[Saman]], seine Teile und Arten.&lt;br /&gt;
:a. Einleitung (1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b. Das fünfteilige Saman wird dadurch verehrt, daß man Analogien mit demselben in [[Welt]]en, [[Regen]], Wassern, Jahreszeiten, Haustieren und, Lebenshauchen herausfindet (2-7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c. Ebenso das siebenteilige Saman durch Analogien mit Rede, [[Sonne]] und durch Betrachtung der Silbenzahl seiner Namen (8-10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:d. Zehn [[Sama]]-Arten werden mit Lebenshauchen, [[Feuer]], Paarung, Sonne, Regen, Jahreszeiten, Welten, Haustieren, Körperteilen, [[Götter Namen Liste von A-Z|Götter]]n, und zuletzt das Saman selbst mit dem [[Weltall]] gleichgesetzt (11-21).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:e. Anhang. Vier einzelne Betrachtungen über Sangweisen, [[Ashrama|Lebensstadien]], Entstehung der Silbe [[Om]] und [[Soma]]pressungen (22-24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;III.&#039;&#039;&#039; Ein längerer Abschnitt feiert das Brahman als die Sonne des Weltalls (1-11), worauf sieben einzelne Stücke über [[Gayatri]] (12), die Götterpforten (13), die Lehre [[Sandilya]]s (14), das Weltall als Somakufe (15), das Leben als Somaopfer (16, 17), die vier Füße des Brahman (18) und eine Kosmogonie (19) folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IV.&#039;&#039;&#039; a. [[Janasruti]] wird von [[Raikva]] über [[Wind]] und Odem als die An-sich-Raffer belehrt (1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b. Belehrung des [[Satyakama]] durch Stier, Feuer, Gans und Wasservogel über die Himmelsgegenden, Weltteile, Lichter und Lebensodem als die vier Füße des Brahman (4-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c. [[Upakosala]] wird von den Opferfeuern und dem [[Lehrer]] über die Geister in Sonne, [[Mond]] und Blitz und über den Atman und seinen Weg nach dem [[Tod]]e zu Brahman belehrt (10-15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:d. Zwei rituelle Fragmente (16, 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V.&#039;&#039;&#039; a. Vorrang des [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana] (1), seine [[Nahrung]] und [[Kleidung]] (2), und eine Rührtrankzeremonie (2 Schluß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b. Theorie der [[Seelenwanderung]] (3-10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c. [[Ashvapati]] belehrt den [[Uddalaka]] und fünf andere [[Brahmane]]n über den Atman [[Vaishvanara]] und seine [[Verehrung]] im [[Agnihotra]]m (21-24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VI.&#039;&#039;&#039; Uddalaka belehrt seinen Sohn [[Shvetaketu]] über die Entstehung der [[Element]]e und des Menschen (1-7), über [[Schlaf]], Hunger und Durst (8) und über das geheimnisvolle Prinzip, welches im Tode, in der Einheit der Blumensäfte, der [[Wasser]], in der Lebenskraft des [[Baum]]es, dem Wachstum desselben aus dem Keim, dem im Wasser aufgelösten Salzklumpen, dem Verirrten, dem Sterbenden und dem Ordale hervortritt, und dessen [[Wesen]] im Weltall wie im einzelnen Menschen verwirklicht ist (8-16).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VII.&#039;&#039;&#039; [[Sanatkumara]] belehrt den [[Narada]] über die Stufenreihe von [[Naman]], [[Vac]], [[Manas]], [[Samkalpa]], [[Cittam]], [[Dhyanam]], [[Vijnanam]], [[Balam]], [[Annam]], [[Apas]], [[Tejas]], [[Akasa]], [[Smara]], [[Asa]] und [https://www.yoga-vidya.de/prana/ Prana], sowie über die [[Erkenntnis]] der [[Wahrheit]] mittels Durchdringens durch [[Vijnanam]], [[Mati]], [[Sraddha]], [[Nishtha]], [[Kriti]], [[Sukham]] zum [[Bhuman]], welcher alles in allem und der [[Atman]] in uns ist (1-26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;VIII.&#039;&#039;&#039; a. Über den Atman in der [[Lotos]]blüte des [https://www.yoga-vidya.de/seminarsuche/herz Herzens] und im Weltall und über die [[Weg]]e, zu ihm zu gelangen (1-6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b. Stufenweise Belehrung des [[Indra]] durch [[Prajapati]] über das [[Wesen]] des Atman (7-12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c. Den Schluß bilden zwei [[Segen]]swünsche für das Eingehen in Brahman (13) und die Abwehr der [[Wiedergeburt]] (14) nebst einer Ermahnung an den scheidenden [[Schüler]] (15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Ky826eUEfiA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interpretationen Chandogya Upanishad==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretationen von Shivapriya G.L. aus der Nähe von [https://www.yoga-vidya.de/center/frankfurt/start/ Frankfurt]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Zweiter Prapathaka vierundzwanzigster Khanda]] &lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Dritter Prapathaka siebzehnter Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Dritter Prapathaka achtzehnter Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Dritter Prapathaka neunzehnter Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Vierter Prapathaka erster Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Vierter Prapathaka zweiter Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Vierter Prapathaka dritter Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Vierter Prapathaka zwölfter Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Vierter Prapathaka sechzehnter Khanda]]&lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Fünfter Prapathaka erster Khanda]] &lt;br /&gt;
* [[Chandogya Upanishad Fünfter Prapathaka zweiter Khanda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/Upanischaden/Chandogya3.htm Voller Text der Chandogya Upanishad in der Übersetzung von Paul Deussen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chandogya Upanishad wurde in einer der ersten Auflagen von Dr. Roer gedruckt, von Rajendra Lal ins Englische übersetzt und in der [[Bibliotheca Indica]] veröffentlicht. Es gibt zusätzlich eine andere Auflage des Textes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Chhandoga]]&lt;br /&gt;
*[[Chhandas]]&lt;br /&gt;
*[[Katha Upanishad]]&lt;br /&gt;
*[[Upanishaden]]&lt;br /&gt;
*[[Brihadaranyaka Upanishad]]&lt;br /&gt;
*[[Veden]]&lt;br /&gt;
*[[Mahavakya]]&lt;br /&gt;
*[[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Vedanta]]&lt;br /&gt;
*[[Vedanta Schulen]]&lt;br /&gt;
*[[Indische Philosophiesysteme]]&lt;br /&gt;
*[[Reinkarnation]]&lt;br /&gt;
*[[Leben]]&lt;br /&gt;
*[[Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation]&lt;br /&gt;
*[[Shankara]]&lt;br /&gt;
*[[Brahman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/andere-autoren/upanishaden/ Klassische Upanishaden - Die Weisheit des Yoga von Paul Deussen, 1980]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/krishnananda/upanishaden/ Kostenloses Online-Buch Upanishaden von Swami Krishananda] &lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p597_Das-Kronjuwel-der-Unterscheidung-von-Shri-Shankaracharya/ Das Kronjuwel der Unterscheidung von Shri Shankaracharya, Kommentar von Emanuel Meyer, 2002 ]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p484_Vedanta-----Der-Ozean-der-Weisheit/&amp;amp;XTCsid=a793ba3e94d6e68c68e3244b0615a13f Swami Vivekananda, Vedanta - Der Ozean der Weisheit]&lt;br /&gt;
*Wilfried Huchzermeyer: &#039;&#039;Die heiligen Schriften Indiens - Geschichte der Sanskrit-Literatur.&#039;&#039;(edition-sawitri.de)  ISBN 3-931172-22-8&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p927_Vedanta-fuer-Anfaenger/ Vedanta für Anfänger von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*Heinrich Zimmer: Philosophie und Religion Indiens, Suhrkamp, 2001&lt;br /&gt;
*Dowson, John: A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion; D.K.Printworld Ltd., New Delhi, India, 2005&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p848_Das-Yoga-Lexikon/ &#039;&#039;Das Yoga-Lexikon&#039;&#039; von Huchzermeyer, Wilfried] &lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p115_Spirituelles-Woerterbuch---Sanskrit-Deutsch/ &#039;&#039;Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch&#039;&#039; von Mittwede, Martin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/krishnananda/chandogya-upanishad/ Die Chandogya Upanishad zusammengestellt von Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/art_veden.html Veden aus „Göttliche Erkenntnis“  von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_upanishaden.html Upanishaden, Artikel aus &amp;quot;Göttliche Erkenntnis&amp;quot; von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/ Offizielle Homepage von Yoga Vidya]&lt;br /&gt;
*[http://www.sivanandaonline.org/   Divine Life Society – Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/ Indische Schriften]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/ Jnana Yoga, Philosophie]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-meister/ Indische Meister]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-meister/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/ Meditation]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/sanskrit-und-devanagari/ Sanskrit und Devanagari]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/sanskrit-und-devanagari/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/spirituelles-retreat/ Spirituelles Retreat]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/spirituelles-retreat/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Klassische Schriften des Yoga: Veden, Upanishaden, Smritis, Puranas und Itihasas===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/04-klassische-schriften-des-yoga.mp3}}&lt;br /&gt;
===Jnana Yoga und Vedanta Einführung===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/01-jnana-yoga-vedanta-einfuehrung.mp3}}&lt;br /&gt;
===Vom Begrenzten zum Unendlichen - Geschichten aus den Upanishaden===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/75_Vom_Begrenzten_zum_Unendlichen-Yoga-Vidya.mp3}}&lt;br /&gt;
===111 Geschichten aus den Upanishaden===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/111_Geschichten_aus_den_Upanischaden.mp3}}&lt;br /&gt;
===Die vier Mahavakyas===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/02_Spirituelles_Retreat_4_Mahavakyas_Mo_17h.mp3}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Upanishaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deussen Upanishaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Puja&amp;diff=1273544</id>
		<title>Puja</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Puja&amp;diff=1273544"/>
		<updated>2024-11-27T11:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Ablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Puja&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: पूजा pūjā &#039;&#039;f.&#039;&#039;) = Anbetung, [[Verehrung]], Auszeichnung, ein [[Hinduismus|hinduistisches]] Verehrungs[[ritual]]. Die Puja ist eines der häufigsten Verehrungsrituale im [[Hinduismus]] und bei [[Yoga Vidya]]. Die Zeremonie, in der Elemente des [[Karma Yoga]], [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga], [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/raja-yoga-positives-denken-gedankenkraft/ Raja Yoga] und [[Jnana Yoga]] zusammenfließen, wird bereits in den [[Veden]] und den [[Purana]]s beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WW-2012-Puja04-RGB-gross.jpg|thumb|[[Ganesha]] [[Murti]] mit Rosenblättern nach einer Puja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Puja kann sich an einen Aspekt des Göttlichen wenden, wie z.B. in einer [[Krishna]]-, [[Ganesha]]- oder [[Durga]]-Puja, oder aber an einen [[spirituell]]en [[Lehrer]] ([[Guru]]-Puja). Im Mittelpunkt der Zeremonie steht meist eine Statue der angesprochenen [[Gottheit]] ([[Murti]]), manchmal aber auch ein Emblem oder eine Pflanze als Symbol des Göttlichen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In vielen hinduistischen Traditionen und so auch bei [[Yoga Vidya]] gehört die Puja zur täglichen religiösen [[Praxis]]. Sie ist aber auch eine häufig genutzte Zeremonie bei religiösen [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-und-andere-festtage/ Festen] und anderen besonderen Anlässen. Die [[Ritual]]e dienen der [[Konzentration]] des [[Geist]]es, der Öffnung des [[Herz]]ens und der [[Einheit]] mit der göttlichen [[Kraft]], indem der Geist zunächst auf einen äußeren Gegenstand fixiert und dann in der [[Ruhe]] nach innen gewendet wird. Sie haben auch reinigende Kraft und können heilende [[Energie]]n anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau, Logik und Bestandteile einer Puja ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Puja Sivananda Geburtstag.jpg|thumb|Puja bei Yoga Vidya]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;- Ein Vortrag von Sukadev Bretz 2020 -&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist Puja? &lt;br /&gt;
* Was sind die Teile einer Puja? &lt;br /&gt;
* Wozu sind sie da? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber möchte ich heute sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puja ist das [[hinduistisch]]e Verehrungsritual schlechthin in Indien, man könnte sagen: Bestandteile der Puja machen das Arati aus, Puja leicht modifiziert wird zur [[Homa]], sogar ein [[Satsang]] hat irgendwo Bestandteile einer Puja. Puja heißt: [[Verehrung]], Verehrungsritual. Und natürlich, [[Indien]] ist ein großes Land, Indien hat eine jahrtausende alte Geschichte und es gibt viele verschiedene Traditionen. Ich möchte heute die Bestandteile der Puja besprechen, die wir bei [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga Vidya] verwenden eben in der Tradition, wie sie mich Swami [[Vishnu-devananda]] gelehrt hat und wie Du sie auch im [[Sivananda Ashram Rishikesh]] zum Beispiel finden kannst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwölf Bestandteile einer Puja ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Puja in unserer Tradition hat zwölf Bestandteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. [[Om]], der kosmische Klang.  &lt;br /&gt;
: 2. [[Achamana]], die innere Reinigung und die Reinigung des Ortes. &lt;br /&gt;
: 3. [[Tilaka]], auftragen der drei heiligen Pulver zur Öffnung des dritten Auges. &lt;br /&gt;
: 4. [[Avahana]], die Anrufung der göttlichen Gegenwart. &lt;br /&gt;
: 5. [[Sankalpa]], &lt;br /&gt;
: 6. [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation], beziehungsweise ein Wunsch wo man die Puja für bestimmte Menschen ausspricht, oder auch für ein bestimmtes Anliegen. &lt;br /&gt;
: 7. [[Abhishekam]], das heißt, das rituelle Übergießen der Murtis mit Wasser oder Reismilch.&lt;br /&gt;
: 8. [[Alankara]] - schmücken. &lt;br /&gt;
: 9. [[Archana]], darbringen von Blumen und Reis zusammen mit Ehrerbietungsmantras, die typischerweise mit Namah enden. &lt;br /&gt;
: 10. [[Samapana]], Darbringung von Räucherstäbchen, Licht und Speise. Mangala Charana, das heißt: Segenswünsche für alle Wesen überall. &lt;br /&gt;
: 11. [[Arati]] - Lichtzeremonie. &lt;br /&gt;
: 12. [[Vandana]] -verneigen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Om ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beginnt eine Puja mit [[OM]] – OM ist der kosmische Klang, man wiederholt 3 x Om, das [[Körper]], [[Geist]] und [[Seele]] ganz gegenwärtig sind. Wenn man will kann man in der Zeit auch klingeln, oder ein Muschelhorn blasen um jetzt ganz da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Achamana ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achamana heißt: Man nimmt drei Schluck [[Wasser]] und besprenkelt das Wasser in die verschiedenen Himmelsrichtungen um sich selbst zu reinigen, letztlich, um sich zum [[Instrument]] zu machen. Man will sich selbst und den Ort ganz rein machen, sodass der Segen erfahrbar ist. Denn Puja ist ja letztlich nicht nur was wir äußerlich machen, Puja ist vor allem die Erfahrung göttlicher [[Gegenwart]] und dann gilt es, sich ganz rein zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tilaka ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilaka: Man trägt die drei heiligen Pulver auf die Stirn auf und das symbolisiert die Öffnung des dritten Auges. Was Puja wirklich ausmacht ist eben erfahrbar, wenn unser Herz offen ist und vor allem wenn unser drittes Auge offen ist, dann erfahren wir dass wofür Puja da ist, wofür wir Puja machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avahana ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avahana ist die Anrufung der [[göttliche Gegenwart|göttlichen Gegenwart]] mittels [[Mantra]]s und auch mit innerer [[Ehrerbietung]]. [[Gott]] ist überall, das Göttliche ist überall, mit Avahana rufen wir diese göttliche Gegenwart an und zwar insbesondere für die [[Murtis]], die wir verehren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sankalpa und Dhyana ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sankalpa kann auch einfach nur [[Dhyana]] sein, das heißt [[Meditation]], in die [[Stille]] gehen, die göttliche Gegenwart [[spüren]], oder man kann ein [[Gebet]] sprechen, einen Vorsatz fassen und man kann [[Gott]] bitten, dass die Kraft dieser Puja zu dem Anliegen hingeht, das wir in diesem Moment Gott darbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abishekam ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhishekam symbolisiert das Überfließen unseres [[Herzen]]s, möge unser Herz überfließen mit [[Liebe]] und wir mögen mit dieser Liebe Gott baden, überall. Mögen wir diese Liebe Gottes in unserem Herzen [[erfahren]] und spürbar machen. Und dafür machen wir dieses rituelle Übergießen der Murtis mit Wasser oder auch Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alankara ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alankara ist das Schmücken der Murtis, man trägt dort auch wieder die drei heiligen [[Pulver]] auf – jetzt den Murtis, man kann dort [[Blumen]] darbringen, [[Mala]]s, Blumengirlanden und als Symbol - wir wollen alles Schöne den Murtis darbringen, damit Gott darbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Archana ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach verehren wir das [[Göttliche]] mit Archana. Man könnte hier die 108 Namen des betreffenden Aspektes Gottes wiederholen oder man wiederholt ein [[Mantra]], das typischerweise mit [[Namah]] endet einige Male: 9x, 27x, 54x, 108x, nimmt dabei ein paar Blüten, gibt diese zum Herzen und bringt diese dar. Namah, namah – Symbol dafür – mögen wir alles, was wir tun von ganzem Herzen tun und mögen wir es dann Gott darbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Samapana ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samapana heißt darbringen, oder auch Verbindung mit dem Darbringen. Und hier bringen wir [[Räucherstäbchen]] dar, zusammen mit einem Mantra, wir bringen eine [[Kerze]], oder eine Öllampe dar zusammen mit einem Mantra, wir bringen Speise dar, [[Prasad]] dar zusammen mit einem Mantra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man Mantras wiederholen zum [[Wohlwollen]] für alle. Zum Beispiel „[[Lokah Samastah Sukhino Bhavantu|Lokah Samastah]]“ oder auch das „[[Om Tryambakam]]“ oder „Sarva Mangala Mangalye“. Und so darum bitten: Möge die Puja eine [[Schwingung]] des [[Frieden]]s und des Wohlwollens in die ganze [[Welt]] bringen. Möge es allen Wesen gut gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arati ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Arati nach Puja Sukadev.jpg|thumb|Arati - Lichtzeremonie]]&lt;br /&gt;
Dann feiert man das Arati, also die bekannte [[Lichtzeremonie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vandana ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und verneigt sich - Vandana und bringt dabei auch bestimmte Mantras dar wo wir alles Gott darbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also zwölf Bestandteile einer Puja und es kann darüber hinaus natürlich noch mehr geben. Es gibt sehr ausgefallene Pujas, die mehrere Stunden dauern, wo dann auch [[Mudras]] wiederholt werden und der [[Körper]] auf verschiedene Weise gereinigt wird, es gibt solche, wo noch bestimmte Chama Mantras rezitiert werden und noch vieles andere. Man kann auch Puja verkürzen, man kann auch einzelne Bestandteile weglassen um das [[Ritual]] zu verkürzen. Man kann dabei sehr lange Mantras rezitieren, auch schon um die göttliche Gegenwart anzurufen Achamana, man kann für Abhishekam kürzere, oder längere Texte wiederholen. Bei der sogenannten großen Yoga Vidya Puja werden wie im [[Sivananda Ashram]] üblich, die so genannten [[Sukta]]s rezitiert – Hymnen aus den [[Veden]]. Man kann nachher bei Archana 108 Namen oder 1008 Namen wiederholen eines bestimmten Aspektes Gottes. Die (für) Arati kann man kürzeren oder längeren Text nehmen und Mangala Charana kann man auch nach dem Arati machen und auch relativ lange und man kann sich nachher verneigen mit vielen verschiedenen Mantras und alles darbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, ob Du Puja kürzer oder länger machen willst, Puja dient, die göttliche Gegenwart zu erfahren, das [[Herz öffnen|Herz zu öffnen]], eine starke [[Schwingung]] erzeugen, den Raum aufladen mit [[spirituell]]er Schwingung, [[Heilung]] zu haben für alle Anwesenden und auch dass Deine eigene [[Energie]] sehr stark wird. Dass Du durch diese Puja Lichtenergie erfährst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Puja ist also ein sehr [[machtvoll]]es Ritual, Puja ist machtvoll für Dich selbst, weil es Deine [[Hingabe]] fördert, &lt;br /&gt;
* Puja ist machtvoll für Dich selbst, weil durch die Kraft der Mantras – das uralte Ritual – Deine eigene Schwingung erhoben wird und sich mit der kosmischen Schwingung verbindet, &lt;br /&gt;
* Puja ist machtvoll, weil sie machtvoll ist für den ganzen Raum und die Schwingung des Raumes sehr stark erhöht &lt;br /&gt;
* und Puja ist machtvoll für alle Anwesenden, die [[bewusst]] oder unbewusst auch eine starke Schwingung erfahren. &lt;br /&gt;
* Und Puja ist machtvoll für die ganze Gegend, weil die Schwingung der Puja weit ausstrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kann ich Dir nur empfehlen Puja zu zelebrieren. Wenn Du in die Yoga Vidya Ashrams gehst dort wird jeden Tag eine Puja zelebriert, manchmal längere, manchmal kürzere Pujas und an allen großen Feiertagen ist natürlich Puja das zentrale Verehrungsritual. Du kannst auch auf unserm Internetkanal (gehen, dort) findest Du Pujas, [[Krishna Puja]]s, [[Shiva Puja]], [[Durga Puja]] und andere. Du brauchst bloß auf die [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga Vidya Internetseiten] zu gehen und dann ins Suchfeld Puja eingeben und dann bekommst Du Lehrvideos von Puja und Du findest auch Mitschnitte von Pujas während großer Feiertage. Oder auch Mitschnitte von Pujas, die Du direkt mitmachen kannst. &lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir gute Puja und viel [[Freude]] beim [[Öffnen]] des Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video - Aufbau, Logik und Bestandteile einer Puja ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|ZyvCU1bG8Uo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/YVS153_Aufbau-Logik-u-Bestandteil-Puja_Bhakti-Yoga-Teil-25.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Puja kann im [[Tempel]] oder auch zuhause vor einem eigens dafür aufgebautem [[Altar]] abgehalten werden. Die Heimpuja wird gleichzeitig als eine Einladung an die Gottheit betrachtet und entsprechend mit aller gebotenen indischen [[Gastfreundschaft]] abgehalten. Zu einer klassischen Puja gehören neben der im Symbol vergegenwärtigten Gottheit (als Statue, Emblem oder Substanz) [[Element]]e der Verehrung, des [[Segen]]s und der [[Reinigung]]. Mit geweihtem [[Wasser]], [[Licht]] und [[Schmuck]]gegenständen wird die göttliche Kraft in [[Demut]] gewaschen, geehrt und geschmückt. [[Opfer]]gaben wie [[Blume]]n, Reis, [[Milch]] (bzw. Reismilch) und geheiligte Speisen ([[Prasad]]) gehören als Zeichen der [[Dankbarkeit]] und Ehrerbietung zu jeder Puja. Sie werden der Gottheit während des Rituals darbebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:vimeo|7116113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf einer Puja ist streng geregelt. Das wird in  verschiedenen Texte, wie in den [[Samhita]]s beschrieben. Es kann aber je nach Anlass und Tradition in der Länge und Gestaltung variiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fester Bestandteil jeder traditionellen Puja ist das Singen von [[Bhajan]]s (spirituelle Lieder) und [[Kirtan]]s (Anrufungen verschiedener Aspekte Gottes) zum Beginn des Rituals und die Wiederholung von bewusst gewählten [[Mantra]]s während der Zeremonie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einstimmung werden die [[Chakra]]punkte auf der Stirn der Puja-Teilnehmer mit [[Sandelholz]]farben markiert, um das [[Bewusstsein]] für die [[Gegenwart]] und Kraft der Gottheit oder des Gurus zu öffnen. Mantras der [[Lobpreis]]ung und Verneigungen dienen dem Aufwecken und Invozieren der Gottheit ([[Avahana]]), die nachfolgenden Respekt und Ehrerweisungen stehen ganz in der indischen Tradition der Gastfreundschaft gegenüber hohem Besuch. Dazu gehören die symbolische Waschung der Füße, der Willkommensgruß und das rituelle Bad, in der Puja meist in Form von Übergießen mit gereinigtem Wasser. Fester Bestandteil jeder Puja sind die Opfergaben. So werden der Gottheit etwa Blumen, Kampfer, Milch, Reis und geweihten Speisen (prasad) dargebracht; eingerahmt von weiteren Mantren der Lobpreisung und Dankbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Puja schließt meist mit einem [[Gebet]], oft einer traditionellen Lichtzeremonie ([[Arati]]) und dem respektvollen Verneigen als Zeichen der Hingabe. Das während der Zeremonie energetisch aufgeladene [[Prasad]] wird nach Abschluß des Rituals verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|JifQJmEHR3Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Para Puja==&lt;br /&gt;
[[Datei:311px-Yoga Vasishtha Meister des Jog-Vashisht-Manuskripts 001.jpg|thumb|Bild aus einem Yoga Vasishtha-Manuskript von 1602]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Artikel aus &#039;&#039;Stories from Yoga Vasishtha&#039;&#039; von Swami Sivananda. [http://www.sivanandaonline.org The Divine Life Society Publication], 9. Auflage, Uttarakhand, 2009, S. XX-XXII.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie kann das Höchste [[Wesen]] verehrt werden, das ohne Teile ist, das absolute [[Existenz]] - [[Wissen]] - [[Glückseligkeit]] ist und dass unveränderlich ist ([[Vikalpa]]) und ohne [[Dualität]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wohin können wir es einladen, denn es ist schon überall vollkommen? Welchen Platz sollen wir ihm anbieten, jenem, der alles unterstützt? Wie können wir ihm [[Arghya]], [[Padya]] und [[Achamana]] (verehrende Reinigungs[[kriya]]s, die mit [[Wasser]] durchgeführt werden) jemandem anbieten, der schon immer rein ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Es ist unnötig, jemanden zu baden, der die [[Reinheit]] selbst ist. Wozu sollte er Kleidung brauchen, wenn die [[Welt]] selbst in ihm existiert? Wieso sollte jemand, der frei ist von [[Glaube]]n und [[Familie]] einen heiligen Faden benötigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wozu dienen [[Räucherwerk]] und Blumen jemandem, der immer zufrieden ist und sich nicht nach Vergnügungen sehnt? Wie kann man jenen ankleiden, der formlos ist? Wozu sollte Dekoration jemandem dienen, der ohne [[Eigenschaft]]en ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wozu würde [[Dhupa]] (Räucherwerk, das nach Schweiß riecht) jemandem dienen, der fleckenlos ist? Und wie sollte man jemandem Lichter anbieten, der selbst das [[Licht]] der Lichter ist? Wieso sollte man Naivedya jenem anbieten, der immer zufrieden ist und durchtränkt ist von seiner eigenen [[Glückseligkeit]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wie kann man Tambula (Betelnuss) jenem anbieten, der allen [[Wesen]] Glückseligkeit schenkt, der [[Bewusstsein]] ist und selbst leuchtet und der der [[Sonne]] und anderen [[Objekt]]en Licht übermittelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wie kann man jenen umkreisen, der endlos ist? Wie kann man sich vor jenem niederwerfen, der Eins ist, frei von Dualität? Man kann jenen nicht loben, den noch nicht einmal die [[Veden]] in einem angemessenen Umfang beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Wie kann man Niranjanam (Schwenken von [[Kampfer]] usw.) für jenen ausführen, der selbstleuchtend ist? Und wie kann man ihn auf seinen ursprünglichen Thron setzen (Udwasan), der vollkommen und alles durchdringend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Diese Para Puja sollte von allen durchgeführt werden, die immer und zu jeder [[Zeit]] nach [[Brahman]] streben, mit einem hingebungsvollen und einpünktigen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz: [[Avahana]], [[Asana]], [[Padya]], [[Arghya]], usw. sind die unterschiedlichen Handlungen der [[Verehrung]] eines persönlichen [[Gott]]es, entsprechend der Regeln von [[Upasana]] oder der rituellen Verehrung. Der Inhalt dieses [[Stotra]]s ist, dass diese für den Einen, nicht dualen Brahman, nicht möglich sind. Das Höchste [[Selbst]] sollte von all jenen, die nach Brahman streben, im Licht des oberen Stotras verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anlässe==&lt;br /&gt;
[[Datei:20131010-Navaratrti-Puja-011.jpg|thumb|[[Navaratri]] Puja im Haus [http://www.yoga-vidya-kompakt.de/yoga-vidya-infos/ Yoga Vidya] Bad Meinberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pujas können für folgende Anlässe zelebriert werden:&lt;br /&gt;
*zu Festtagen und Ehrentagen der hinduistischen Gottheiten wie an [[Shivaratri]], [[Krishna Jayanti]], [[Guru Purnima]] oder [[Navaratri]]&lt;br /&gt;
*zur [[Einweihung]] und Reinigung von Räumen, Wohnungen, Häusern und Yogazentren&lt;br /&gt;
*für die [[Heilung]] von Krankheiten&lt;br /&gt;
*als [[Segen]] für Neugeborene, Frischvermählte und Verstorbene (Rituale wie z. B. Taufe oder Hochzeit [[leitung|Leiten]]   anderswo auch [[Priester]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|76ENV1s07H0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swami Sivananda über Puja==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sivananda-Urwald.jpg|thumb|Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus dem Buch &amp;quot;Bhakti und Sankirtan&amp;quot; von Swami Sivananda (Hrsg.: The Divine Life Society, 2007), S. 42&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puja ist ein gebräuchlicher Ausdruck für die rituelle [[Verehrung]] - ein Begriff, für den es zahlreiche Synonyme gibt wie etwa [[Archana]], [[Vandana]], [[Bhajan]]a usw. Einige dieser Bezeichnungen betonen bestimmte Aspekte der Puja. Das [[Objekt]] der Verehrung ist der [[Ishta Devata]], die persönliche [[Gottheit]] des Anbetenden, wie etwa [[Vishnu]] selbst oder eine seiner [[Inkarnation]]en - zum Beispiel [[Rama]] und [[Krishna]] - bei den [[Vaishnavas]], wie Shiva in seinen acht [[Manifestation]]en bei den [[Shaiva]]s oder auch [[Devi]] bei den [[Shakta]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Puja ist nach außen gerichtet. Ein Bildnis ([[Pratima]]) oder ein Emblem, der Saligram für [[Vishnu]] oder das [[Linga]] für [[Shiva]], werden verehrt. Materialien und [[Handlung]]en während der Puja werden [[Upachara]] genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Puja Mahasamadhi Westerwald Yoga Vidya.jpg|thumb|[[Paduka]] Puja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Upachara]] besteht aus sechzehn Schritten (Shodasopachara):&lt;br /&gt;
*1. [[Asana]] (dem Bildnis wird ein Platz angeboten)&lt;br /&gt;
*2. [[Svagata]] (die Gottheit wird willkommen geheißen)&lt;br /&gt;
*3. [[Padya]] (Fußwaschung)&lt;br /&gt;
*4. [[Arghya]] (Darbringen von Wasser in einem Gefäß)&lt;br /&gt;
*5. [[Achamana]] (Mundspülung)&lt;br /&gt;
*6. [[Madhuparka]] (Honig, Ghee, Milch, Joghurt)&lt;br /&gt;
*7. [[Snana]] (Baden der Gottheit)&lt;br /&gt;
*8. [[Vastra]] (Kleidung)&lt;br /&gt;
*9. Abhushana (Juwelen)&lt;br /&gt;
*10. [[Gandha]] (Parfüm)&lt;br /&gt;
*11. [[Pushpa]] (Blüten)&lt;br /&gt;
*12. [[Dhupa]] (Räucherwerk)&lt;br /&gt;
*13. [[Dipa]] (Licht)&lt;br /&gt;
*14. [[Naivedya]] (Speise)&lt;br /&gt;
*15. [[Tambula]]m (Betel)&lt;br /&gt;
*16. [[Vandana]] bzw. [[Namaskara]] (Gebet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Swami Sivananda über Puja===&lt;br /&gt;
Auszüge aus dem Buch &#039;&#039;&amp;quot;Lord Krishna, His Lilas and Teachings&amp;quot;&#039;&#039; von Swami Sivananda, [http://www.sivanandaonline.org The Divine Life Society Publication]. Nacherzählung der Geschichte &amp;quot;Kriya-Yoga , zeremonielle Gottesverehrung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pujas (Zeremonien mit Übergießen und Darbringen verschiedener symbolischer Gegenstände):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt acht Arten von Gottesdarstellungen: [[Statue]]n aus Stein, Holz, Metall, Ton, Sand und aus Edelstein; auf Stoff gemalte Bildnisse; und geistig [[Visualisierung|visualisierte]]. In [[Tempel]]n gibt es bewegliche Statuen, die bei Prozessionen oder Festen herumgetragen werden und fest installierte. Bei feststehenden Statuen im Tempel sind die Anfangsanrufungen ([[Avahana]]) und die Abschlussmantras nicht erforderlich. Bei beweglichen kann man sie rezitieren, muss aber nicht. Am Puja-[[Altar]] oder [[Homa]]-[[Kund]] (Platz für Feuerrituale) sind sie zwingend notwendig. Die Rituale sind unterschiedlich, je nachdem, welche Bildnisse/Statuen als Repräsentation des Göttlichen verehrt werden. Normalerweise reinigt man die Statuen vor dem Ritual. Statuen aus Ton und Bilder wäscht man nicht ab, kann sie aber leicht mit Wasser besprenkeln oder mit einem Tuch abwischen. Die Artikel, die man dabei verwendet und die Gaben, die man darbringt, sollten hochwertig sein. Fortgeschrittene [[Aspiranten]] können auch mentale Zeremonien ausführen, also die [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/mantras-und-musik/ Mantras] und Gesten geistig wiederholen und im Herzen mit Gaben opfern, die man sich visualisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [https://www.yoga-vidya.de/seminare/?daterange=&amp;amp;q=puja Puja] (Zeremonie mit einer Statue) besteht – nach den Anfangsanrufungen – aus Übergießen (mit Wasser, Milch usw.; Abhisheka) und Schmücken (mit heiligen Pulvern, [[Mala]]s und Blumen; Alankara) der Statuen. Bei einer [[Feuerzeremonie]] gibt man Ghee ins Feuer. Will man mich in der Sonne verehren, dann macht man das mit Gebeten und [[Arghya]]. Will man mich im Wasser verehren, dann mit Wasser und Blumen und eventuell weiteren Zutaten. Wer mit tiefer Hingabe etwas opfert, und sei es nur Wasser oder auch Sandelholz, Blüten, Licht, Duftstoffe, Räucherstäbchen und Prasad (Essen, Süßigkeiten, Früchte), ist mir am liebsten. Doch was man mir ohne [[Liebe]] und [[Hingabe]] darbringt, macht  mir keine Freude und zieht auch keine Gnade auf sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man eines dieser beschriebenen Rituale ausführen will, reinigt man sich selbst zuerst wie oben beschrieben und richtet sich alles griffbereit hin, was man dafür braucht. Während des Rituals sollte man nicht zwischendrin aufstehen müssen, um noch etwas zu holen. Dann setzt man sich so – klassischerweise auf eine Unterlage aus [[Kusha]]-Gras -, dass man sich mit dem Gesicht nach Osten oder Norden oder auf das Bildnis hin ausrichtet. Mit bestimmten Mantras und Gesten installiert man dann die Präsenz der vorherrschenden Gottheiten in den verschiedenen Teilen des eigenen Körpers und im Bildnis. Dann entfernt man etwaige Blüten und andere Gaben, die eventuell noch vom vorherigen Ritual da sind. Das Wassergefäß und das Wasser für das Ritual reinigt man ebenfalls mit Mantras und gewissen Handgesten. Dann reinigt man symbolisch den ganzen [[Altar]], die Utensilien, sich selbst und drei Wassergefäße, in die man das Wasser aufteilt, indem man das alles mit ein bisschen Wasser besprenkelt, zusammen mit den zugehörigen Reinigungsmantras und -gesten („[[namas]]“ – Geste zum [[Herzchakra]]; „[[svaha]]“ – Geste zum [[Ajna Chakra]]/Kopf; „vashad“ – Geste zum [[Sahasrara Chakra]]/Scheitel plus [[Gayatri Mantra]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht der [[Pujari]] (der Ausführende) kurz in die [[Stille]] und meditiert über die subtile höchste Form des [[Paramatman]] im [[Lotos]] des Herzens, über den die [[Siddhas]] am Ende des Klangs (nach dem [[Chanten]] von [[Om]]) meditieren. So verehrt er mich in seinem eigenen Körper, der nun von dieser subtilen Essenz und Präsenz erfüllt ist. Dann ruft er nochmals die göttliche Präsenz in dem Bildnis an und verehrt mich darin. Das kann man mit einer inneren [[Visualisierung]] verbinden, indem man sich diese Repräsentation des Göttlichen personalisiert vorstellt, umgeben von [[Dharma]] (als Gottheit), den [[Shakti]]s (Energien, Kräften) und einem Lotos mit acht Blütenblättern. Dann folgt das Übergießen und Darbringen von Früchten, Blüten usw. gemäß den vedischen und tantrischen Regeln – wie oben bereits erwähnt. Will man das Ritual noch mehr ausbauen, kann man sich nun mich vorstellen mit meinen Symbolen und Waffen und diese nochmals einzeln verehren – wie zum Beispiel den [[Diskus]] [[Sudarshana]], das [[Muschelhorn]] [[Panchajanya]], die Keule [[Gada]], Schwert, Pfeil und Bogen, den Pflug, sowie die Ornamente wie den Edelstein Kaustubha, die Girlande ([[Vanamala]]) und das [[Shrivatsa]]-Glückssymbol. Ebenso ehrt und verehrt man die Lehrer und verschiedenen Gottheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über genügend Mittel verfügt, sollte diese Puja täglich ausführen und dabei die Statuen mit Duftwasser aus Sandelholz,  Ushira , Kampfer, Kurkuma oder Aloe übergießen und dabei Mantras aus dem Rig Veda wie dem „Svarṇa-gharma“, „Mahāpuruṣa-vidyā“ und „Puruṣa-sūkta“ oder Samans  (aus dem Sama-Veda) rezitieren. Anschließend schmückt man das Bildnis/die Statue liebevoll mit Gewändern/Tüchern, der Brahmanenschnur, Malas, einer Blumengirlande, Sandelholzpaste usw. und bringt dann mit Mantras Blütenblätter und Reis dar. Zum Abschluss schwenkt man symbolisch Räucherstäbchen oder Räucherwerk und Licht vor dem Altar und bringt Prasad  dar – je nach vorhandenen Mitteln kann das einfach sein, zum Beispiel Obst, oder aufwändiger mit gekochtem süßem Brei, Milchreis, Süßigkeiten, Yoghurt, Dhal, Ghee, Pudding, Früchten, Keksen u.ä. An besonderen Tagen – wie bei Vollmond, Neumond, [[Ekadashi]] – kann man zusätzlich zu den obigen Puja-Ritualen musizieren, singen und tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinduistische, buddhistische und andere Pujas (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vijaya Dashami Puja8.JPG|thumb|[[Vijaya Dashami]] Puja zu Ehren der Göttlichen Mutter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Große Yoga Vidya Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Durga Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Ganesha Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Krishna Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Lakshmi Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Rama Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Saraswati Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Sivananda Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Ayudha Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Bhagavan Manasa Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Bhumi Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Chakra Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Govardhana Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Graha Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Kalchakra Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Pradosha Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Satyanarayana Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Manasa Puja]]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/spezielle-ausbildung/indische-rituale-ausbildung/ Indische Rituale Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/hinduistische-rituale/ Hinduistische Rituale]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung Kleine Puja ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beschriebene &#039;&#039;&#039;einfache Krishna Puja&#039;&#039;&#039; wird in den [http://www.yoga-vidya-kompakt.de/yoga-vidya-infos/ Yoga Vidya] [[Ashram]]s [[Bad Meinberg]] und [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-westerwald/start/ Westerwald] täglich im Krishna-Raum zelebriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Dies ist eine Beispiel-Puja für Krishna. Ähnlich kannst du eine Puja für [[Shiva]], [[Lakshmi]], [[Rama]], [[Durga]], etc. feiern, einfach, indem du zum Beispiel das Mantra “Om Shri Durgayai Namaha”, “Om AIM HRIM KLIM ...” durch das betreffende Mantra ersetzt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notwendige Utensilien:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1-3 [[Kerze]]n oder Öllampen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Statue]] (oder Bild, Stein, Symbol) als Repräsentation Gottes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1 Glas mit Wasser und Löffel (zur Reinigung der Lokas)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1 Schale mit Wasser und Löffel (zum Abhishekam)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Heilige Pulver ([[Bhashma]] (Asche), [[Chandan]] (Sandelholzpaste), [[Kumkum]] (Rotes Pulver)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;1 Handtuch (zum Trocknen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Mala]], Kette, Schmuck, o.ä.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blüten, Blütenblätter oder Reis (zum Archanam)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Obst]] (als Prasad)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Räucherstäbchen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;eventuell [[Klingel]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Teller&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Altar]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen: ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Sandelholz]]paste vorbereiten. Statue/Symbol auf Teller stellen. Kerze anzünden, Räucherstäbchen anzünden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Handlungen (in kursiv) sind in etwa zu gleicher Zeit wie die darüber geschriebenen Mantras auszuführen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Om]] Om Om &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achamana ([[Reinigung]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rezitiere die Reinigungsmantras und nimm dabei drei Schluck Wasser als Symbol der inneren Reinigung: &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ keśavāya namaḥ&#039;&#039;&#039; (1 Schluck Wasser in die rechte Hand geben und trinken)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ acyutāya namaḥ&#039;&#039;&#039; (1 Schluck Wasser in die rechte Hand geben und trinken)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ anantāya namaḥ&#039;&#039;&#039; (1 Schluck Wasser in die recht Hand geben und trinken, dann über das Sahasrara Chakra streifen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Symbolische äußere Reinigung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ govindāya namaḥ&#039;&#039;&#039; (Wasser in die rechte Hand, dann nach oben und unten geben)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ nārāyaṇāya namaḥ&#039;&#039;&#039; (Wasser in die rechte Hand, dann in alle 4 Himmelsrichtungen geben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;om gaṅge ca yamune caiva &#039; godāvari sarasvati&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;narmade sindhu kāveri &#039; namas tubhyaṃ namo namaḥ&#039;&#039;&#039; // &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Wasser in die rechte Hand, über dem Kopf kreisen, anschließenden mit den Fingern schnippen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tilaka – Auftragen der hl. Pulver, Öffnen des Dritten Auges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;:om aiṃ tripurā-devyai ca vidmahe&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;:klīṃ kāmeśvaryai ca dhīmahi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;:sauṃ tan naḥ klinne pracodayāt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Asche]] mit mittleren drei Fingern über die Stirn von links nach rechts auftragen, Sandelholzpaste (Sandelholzpulver vermischt mit Wasser) mit Ringfinger auf Punkt zwischen den Augenbrauen, [[Kumkum]] mit Ringfinger auf Punkt zwischen den Augenbrauen auftragen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Avahana - Anrufung der Göttlichen Gegenwart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ gaṃ gaṇa-pataye namaḥ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ śara-vaṇa-bhavāya namaḥ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;om aiṃ sarasvatyai namaḥ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ guṃ gurubhyo namaḥ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ namo bhagavate śivānandāya&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ namo bhagavate viṣṇu-devānandāya&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;om ādi-śaktyai namaḥ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Klingeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9 x oṃ namo bhagavate vāsudevāya&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Klingeln. Anschließend [[Verbeugung]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sankalpa, Dhyanam===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1-2 Minuten Stille [[Meditation]] und/oder Gebet&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abhisheka (rituelles Bad)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;oṃ namo bhagavate vāsudevāya&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;kṛṣṇa kṛṣṇa mahāyogin &#039; bhaktānām abhayaṅkara /&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;govinda paramānanda &#039; sarvaṃ me vaśamānaya //&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
(9, 27 oder 108 Mal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Murti]] (Statue, Symbol, Stein) mit Wasser unter Zuhilfenahme eines Löffels baden.&lt;br /&gt;
Anschließend Wasser sammeln, Murtis trocknen mit Tuch, dabei [[Kirtan]] singen, z.B. [[Mahamantra]] Hare Rama Hare Krishna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hare-krishna-mahamantra.jpg|mini|Mahamantra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Alankara]] (Schmücken)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auftragen der Asche:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ tatpuruṣāya vidmahe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;mahādevāya dhīmahi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;tanno rudraḥ pracodayāt&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auftragen von Sandelholzpaste:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;gandha-dvārāṃ durādharṣāṃ &#039; nitya-puṣṭāṃ karīṣiṇīm /&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;īśvarīṃ sarva-bhūtānāṃ &#039; tām ihopahvaye śriyam //&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;gandhān dhārayāmi&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auftragen von [[Kumkum]]:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;om aiṃ hrīṃ klīṃ cāmuṇḍāyai vicce namaḥ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Murti mit Blumen und/oder [[Mala]] und/oder Kette schmücken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;hare rām(a) hare rām(a) rām(a) rām(a) hare hare /&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;hare kṛṣṇa hare kṛṣṇa kṛṣṇa kṛṣṇa hare hare //&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archana – Darbringen von [[Blüte]]n oder [[Reis]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;om śrī kṛṣṇāya namaḥ (9, 27 oder 108 Mal)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit jedem Mantra ein Reiskorn oder Blume oder Blütenblatt opfern, indem du Reiskorn oder Blüte. Mit der rechten Hand zum [[Herz]]en führst und dann zur Murti hingibst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samarpaṇa: Dhūpa/Dīpa/Naivedya  – Darbringen von [[Räucherstäbchen]], Licht, [[Prasad]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;dhūpam samarpayāmi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Räucherstäbchen anzünden, im Uhrzeigersinn schwenken und darbringen. Klingeln.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;dīpam samarpayāmi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kerze oder Öllampe im Uhrzeigersinn schwenken und darbringen. Klingeln.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prasadschüssel in die Hand nehmen und vor Altar stellen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;tat savitur vareṇyam&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;bhargo devasya dhīmahi /&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;dhiyo yo naḥ pracodayāt //&#039;&#039;&#039;   (3x)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit Löffel Wasser in die rechte Hand geben, im Uhrzeigersinn über [[Prasad]] verteilen (3x).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Prasad opfern, 1 oder mehrere Stücke auf Altar legen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mangala (Segenswünsche)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lokāḥ samastāḥ sukhino bhavantu&#039;&#039;&#039; (3x)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Arati]] (Lichtzeremonie)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;jaya jaya āratī vighna-vināyaka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;vighna-vināyaka śrī-gaṇeśa // 1 //&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;jaya jaya āratī veṇu-gopāla&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;veṇu-gopāla veṇu-lola&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;pāpa-vidūra navanīta-cora // 3 //&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;jaya jaya āratī sad-guru-nātha&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;sad-guru-nātha śivānanda&#039;&#039;&#039; // 11 //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;jaya jaya āratī v veṇu-gopāla&#039;&#039;&#039; 11c //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kerze oder Öllampe schwenken. Eventuell klingeln.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschlussgebete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;tvam eva mātā ca pitā tvam eva &#039; tvam eva bandhuś ca sakhā tvam eva&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;tvam eva vidyā draviṇaṃ tvam eva &#039; tvam eva sarvaṃ mama deva-deva&#039;&#039;&#039; // 1 //&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;kāyena vācā manasendriyair vā &#039; buddhyātmanā vā prakṛteḥ svabhāvāt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;karomi yad yat sakalaṃ parasmai &#039; nārāyaṇāyeti samarpayāmi&#039;&#039;&#039; // 2 //&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;sarva-dharmān pari-tyajya &#039; mām ekaṃ śaraṇaṃ vraja&#039;&#039;&#039; / &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;ahaṃ tvā sarva-pāpebhyo &#039; mokṣayiṣyāmi mā śucaḥ&#039;&#039;&#039; // 3 // &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verbeugen; Prasad verteilen; stille Meditation.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Schreibweisen für Puja ==&lt;br /&gt;
Sanskrit Wörter werden in Indien auf [[Devanagari]] geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann. Puja auf Devanagari wird geschrieben &amp;quot;पूजा&amp;quot;, in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen &amp;quot;pūjā&amp;quot;, in der [[Harvard-Kyoto]] Umschrift &amp;quot;pUjA&amp;quot;, in der [[Velthuis]] Transkription &amp;quot;puujaa&amp;quot;, in der modernen Internet [[Itrans]] Transkription &amp;quot;pUjA&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Puja - Anpassungsprozesse bei der Puja innerhalb der deutschen Hindu-Gemeinde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wissenschaftliche Studien|Bachelorarbeit]] von Corinna Müller ([https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/73796 Meine Puja in Deutschland : Ritualdynamik am Beispiel der Aneignungsprozesse in der materiellen Kultur eines Hindu-Rituals nach einer Migration]) steht die faszinierende Welt der Rituale im Fokus. Dabei werden die Auswirkungen von Migration auf die Performanz und Materialität des [[Hindu]]-[[Rituale|Rituals]] Puja untersucht. Tauche ein in eine spannende Reise, die uns zeigt, wie sich das Ritual durch die Veränderungen an seine neue Umgebung [[Anpassung|anpasst]] und dabei ein [[Lebendige Erde|lebendiges]] Beispiel für [[Dynamische Übung|Ritualdynamik]] wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die Arbeit basiert auf einem Forschungsprojekt im [[Rhein]]-Main-Gebiet und beschreibt, welche [[Gaben]] von den [[Gläubiger|Gläubigen]] verwendet werden und welche Beschaffungsprozesse durchlaufen werden. Es wird bestätigt, dass ein Aneignungsprozess und ein ritualdynamischer [[Prozess]] stattfinden. Die [https://blog.yoga-vidya.de/neue-videoserie-pujas-kraftvolle-rituale-fuer-zu-hause/ Puja] wird aufgrund ihrer [[Flexibilität]] als geeignetes [https://blog.yoga-vidya.de/?s=ritual&amp;amp;submit=Suche Ritual] zur Untersuchung von Ritualdynamik betrachtet. Die gewonnenen [[Erkenntnis|Erkenntnisse]] zeigen deutlich, dass ein [[Transformationsprozess|Prozess]] der Aneignung und dynamischer [[Transformationsrituale|Transformation]] stattfindet. Besonders interessant sind die Untersuchungen zur Materialität des Rituals, darunter die faszinierenden [[Prasad|Speisen]] ([[naivedya]]) und das [[Heiliges Wissen|heilige]] Wasser des [[Indische Mythen und Symbole|indischen]] Flusses [[Ganges]] (gangagel), bzw. des Neckars (einem [[Fluss des Lebens|Nebenfluss]] des Rheins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pujana]]&lt;br /&gt;
*[[Pujari]]&lt;br /&gt;
*[[Pujita]] &lt;br /&gt;
*[[Pujya]]&lt;br /&gt;
*[[Spiritueller Kalender]]&lt;br /&gt;
*[[Homa]]&lt;br /&gt;
*[[Havan]]&lt;br /&gt;
*[[Yajna]]&lt;br /&gt;
*[[Arati]]&lt;br /&gt;
*[[Bhakta]]&lt;br /&gt;
*[[Bhakti]]&lt;br /&gt;
*[[Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Hingabe]]&lt;br /&gt;
*[[Inspiration]]&lt;br /&gt;
*[[Liebe]]&lt;br /&gt;
*[[Gottesliebe]]&lt;br /&gt;
*[[Demut]]&lt;br /&gt;
*[[Satchidananda]]&lt;br /&gt;
*[[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
*[[Selbstverwirklichung]]&lt;br /&gt;
*[[Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
*[[HYP Jahresgruppe]]   &lt;br /&gt;
*[[Sanskrit Kurs Lektion 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Yoga Vidya Verlag: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/das-grosse-yoga-vidya-puja-buch Das große Yoga Vidya Puja Buch]&lt;br /&gt;
* Yoga Vidya Verlag: [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/gurupuja-shri-karthikeyan Gurupuja von Shri Karthikeyan]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/autobiografie-swami-sivananda Swami Sivananda - Autobiografie] auch als [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/ebooks/e-book-autobiografie-swami-sivananda eBook]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/sivananda-moderner-heiliger Sivananda - Ein moderner Heiliger]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/samadhi-yoga-swami-sivananda Swami Sivananda: Samadhi Yoga]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/goettliche-erkenntnis Swami Sivananda: Göttliche Erkenntnis]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/inspirierende-geschichten Swami Sivananda: Inspirierende Geschichten]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/die-kraft-gedanken Swami Sivananda, Die Kraft der Gedanken] &lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/licht-kraft-weisheit Swami Sivananda: Licht, Kraft und Weisheit]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/japa-yoga Swami Sivananda: Japa Yoga]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/die-wissenschaft-pranayama Swami Sivananda: Die Wissenschaft des Pranayama]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/die-ueberwindung-furcht Swami Sivananda: Die Überwindung der Furcht]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/vedanta-anfaenger Swami Sivananda: Vedanta für Anfänger]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/japa-yoga Swami Sivananda: Japa Yoga]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/philosophie/goettliches-elixier-swami-sivananda Swami Sivananda: Göttliches Elixier]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/yoga-vidya-verlag/buecher/goetter-goettinnen-hinduismus Swami Sivananda: Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/Wonne/bhakti.html Swami Sivananda, Göttliche Erkenntnis: Bhakti]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/yoga-wege/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/sadhana/bhaktiSadhana.html Swami Sivananda, Sadhana: Bhakti Yoga Sadhana]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/inspirierende-geschichten/bhakti/ Swami Sivananda, Inspirierende Geschichten: Guru Bhakti]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/yoga/was-ist-yoga/die-sechs-yoga-wege/ Die sechs Yoga-Wege]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Sivananda/sivananda.htm Swami Sivananda Fotogalerie]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/de/artikel/swamisivananda.html Artikel von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/IntegralYoga/Integraler-Yoga.htm Swami Sivanandas Integraler Yoga]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/ganzheitl_yoga.html Der ganzheitliche Yoga in der Tradition von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/meditation/meditation-yoga/ Meditation &amp;amp; Yoga]&lt;br /&gt;
*[http://www.sivanandaonline.org/public_html Internetseiten der Divine Life Society]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/ Internetseiten von Yoga Vidya]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/hinduistische-rituale/ Hinduistische Rituale]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/hinduistische-rituale//rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga Bhakti Yoga]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/leiter/dr-phil-oliver-hahn/ Sanskrit Grammatik Teil 1 - Online Kurs Reihe]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;strong&amp;gt;[https://www.yoga-vidya.de/seminare/seminar/sanskrit-grammatik-teil-1-online-kurs-reihe-l250116-1/ 16.01.2025 - 20.03.2025 - Sanskrit Grammatik Teil 1 - Online Kurs Reihe]&amp;lt;/strong&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Sanskrit Grammatik Online Kurs vertieft und ergänzt dein Wissen um die Grundlagen der Sanskrit Grammatik in vielfältiger Weise. In jeder Lektion wird … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dr phil Oliver Hahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/leiter/dr-phil-oliver-hahn/ Jahresgruppe Sanskrit - Lektüre Hatha Yoga Pradipika (Teil 2)]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;strong&amp;gt;[https://www.yoga-vidya.de/seminare/seminar/jahresgruppe-sanskrit-lektuere-der-hatha-yoga-pradipika-online-l250115-1/ 15.01.2025 - 03.12.2025 - Lektüre Hatha Yoga Pradipika - online Kursreihe]&amp;lt;/strong&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die HATHA YOGA PRADIPIKA ist wohl der bekannteste und beliebteste Text zur Praxis und Philosophie des Hatha Yoga. In vier Kapiteln …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dr phil Oliver Hahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sivananda Yoga Vasishtha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sivananda Bhakti und Sankirtan]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirtan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Vidya Schulung Videoreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ramayana&amp;diff=1271668</id>
		<title>Ramayana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ramayana&amp;diff=1271668"/>
		<updated>2024-10-28T14:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Entstehung des Ramayana nach klassischer Chronologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ramayana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: रामायण rāmāyaṇa &#039;&#039;n.&#039;&#039;) wörtl.: &amp;quot;der Lebenslauf ([[Ayana]]) des [[Rama]]&amp;quot;, (Lebens-)Gang des Rāma; eines der beiden großen altindischen Epen (das zweite ist das [[Mahabharata]]), die sich auch noch im heutigen Indien großer Popularität erfreuen. Das Ramayana besteht aus ca. 24 000 [[Sanskrit]]versen, die sich auf sieben Bücher oder [[Kanda]]s verteilen. Als dessen Autor gilt [[Valmiki]], der auch als &amp;quot;erster Poet&amp;quot; ([[Adikavi]]) bezeichnet wird; Titel des Vālmīki zugeschriebenen Werks über das Leben von Rāma, Sītā und ihren Weggefährten. Der Hauptheld des Ramayana ist [[Rama]], eine Inkarnation des Gottes [[Vishnu]], der als [[Avatar]] auf die Erde herabkam, um die Welt vom Dämonenfürsten [[Ravana]] zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rama strahlend.jpg|thumb|Rama, der freudvoll Strahlende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sieben Bücher ([[Kanda]]) des Ramayana tragen die folgenden Namen:&lt;br /&gt;
*1. [[Bala Kanda]] &amp;quot;das Buch von der Kindheit&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2. [[Ayodhya Kanda]] &amp;quot;das Buch von der Stadt Ayodhya &amp;quot;&lt;br /&gt;
*3. [[Aranyaka Kanda]] &amp;quot;das Buch von den Einsiedlern&amp;quot;&lt;br /&gt;
*4. [[Kishkindha Kanda]] &amp;quot;das Buch Kishkindha&amp;quot;&lt;br /&gt;
*5. [[Sundara Kanda]] &amp;quot;das schöne Buch&amp;quot;&lt;br /&gt;
*6. [[Yuddha Kanda]] &amp;quot;das Buch vom Kampf&amp;quot;&lt;br /&gt;
*7. [[Uttara Kanda]] &amp;quot;das letzte Buch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ramayana schildert, mit vielen Einschüben und Episoden, das Leben [[Rama]]s und seiner Gemahlin [[Sita]], deren Entführung durch den Dämonenfürsten [[Ravana]] nach [[Lanka]], die Befreiung [[Sita]]s und die Zerstörung [[Lanka]]s sowie die Vernichtung [[Ravana]]s mit Hilfe des Affengottes [[Hanumat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das oder die Ramayana?==&lt;br /&gt;
Ist es korrekt, &#039;&#039;das&#039;&#039; Ramayana oder &#039;&#039;die&#039;&#039; Ramayana zu sagen? Vom [[Sanskrit]] her wäre &amp;quot;das Ramayana&amp;quot; korrekt, denn Ramayana ist im Sanskrit sächlich ([[Neutrum]]). Es ist im Deutschen allerdings recht verbreitet, &amp;quot;die Ramayana&amp;quot; zu sagen, da im Deutschen Wörter auf -a in der Regel [[Femininum|weiblichen]] [[Linga|Geschlechts]] sind. Im Sanskrit sind Wörter, die auf ein kurzes -a enden, jedoch immer [[Maskulinum|männlich]] bzw. [[Neutrum|sächlich]]. Übrigens heißt es auch &#039;&#039;das&#039;&#039; [[Mahabharata]] und &#039;&#039;das&#039;&#039; [[Yogasutra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sukadev über Ramayana==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Ramayana&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ayana&amp;quot; heißt Gehen, der [[Weg]], und Rama ist natürlich Rama. Ramayana, das Kommen und das Gehen von Rama. Ayana sind auch die Abenteuer und die Lebensgeschichten von Rama. Ramayana, also die Lebensgeschichte von Rama. Ramayana wurde in der ältesten Form von [[Valmiki]] geschrieben. Und die Ramayana zählt zusammen mit der [[Mahabharata]] zu den zwei wichtigsten [[Ithihasa]]s. Die Ithihasas gehören wiederum zu den vier wichtigen indischen [[Schriften]]: Das sind die [[Veden]], die als [[Shruti]] bezeichnet werden, Offenbartes. Die [[Smriti]]s, das ist also das Überlieferte oder das Erinnerte. [[Purana]]s ist das, was uralt ist. Und dann eben die Ithihasas, die Heldengeschichten, insbesondere Ramayana und Mahabharata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramayana beinhaltet die Geschichte von Rama. Rama, [[Sita]], [[Lakshmana]], [[Hanuman]], [[Bharata]] – über all diese hast du vermutlich schpn etwas gehört, wenn du mit [[Yoga]] schon zu tun hattest, oder wenn du [[Kirtan]] gesungen hast. Über die Ramayana findest du auch auf den [http://www.yoga-vidya-kompakt.de/yoga-vidya-infos/ Yoga Vidya] Seiten eine große Zusammenfassung, die gesamte Ramayana zusammengefasst, dann auch die verschiedenen [[Kanda]]s, also die verschiedenen Kapitel der Ramayana genauer beschrieben. Du findest außerdem die [[Charakter]]e der Ramayana. Und so hast du eine Menge an Informationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramayana in Kurzform besagt: Die [[Eltern]] von Rama waren [[Dasharatha]] und die [[Kausalya]]. Rama ging als Jugendlicher zusammen mit seinem Bruder Lakshmana in den Wald, in die Lehre zu [[Vishwamitra]]. Rama ging dann auf diplomatische Mission, er fand Sita, seine [[Frau]], als Tochter oder Ziehtochter von [[Janaka]]. Die beiden heirateten, sie kamen zurück und Rama sollte [[König]] werden. Dann gab es einige Verwirrungen und einige [[Schwierigkeit]]en, denn die Stiefmutter von Rama, [[Kaikeyi]], wollte, dass ihr eigener Sohn, Bharata, König wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sagte Rama: „Kein [[Problem]], dann gehe ich halt ins Exil.“ Rama ging also ins Exil, zusammen mit seiner Frau Sita und seinem Bruder Lakshmana, sie lebten im Wald, sie intensivierten ihre spirituelle Praxis, sie suchten die [[Gesellschaft]] von verschiedenen Asketen im Wald, solchen, die spirituelle Praktiken übten. Dann gab es einen [[Dämon]]en namens [[Ravana]], und der Dämon wollte die Frau von Rama, die Sita, zur Frau haben. Er raubte Sita und entführte sie nach Shri Lanka. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rama war sehr traurig, er liebte seine Frau sehr, er wollte Sita zurückbekommen. Er fand in Hanuman einen großen Diener. Hanuman, der Affengott oder der großartige Affe, der Menschaffe gleichzeitig war. Und Hanuman diente Rama und zusammen mit einer Armee von Affen und Bären konnte Rama Sita befreien. Sie kehrten zurück ins Königreich, zurück nach [[Ayodhya]], und so begann [[Ramaraja]], die Regierungszeit von Rama, als eine glückliche Periode in der indischen Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt in Kurzform, die Ramayana beinhaltet noch so viel mehr. Die Lebensgeschichte von Ramaund seine Abenteuer sind bis heute inspirierend, auch und gerade in seinen ethischen Konflikten und in dem Beispiel, das Rama, Hanuman, Lakshmana und Bharata setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|nHW1ywdK0wI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick über das Ramayana==&lt;br /&gt;
[[Bild:SitaRama.jpg|thumb|&#039;&#039;Rama mit seiner Frau Sita, seinem Bruder Lakshmana und dem Affengott Hanuman&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Das Ramayana, verfasst von [[Valmiki]], ist, neben dem Mahabharata, eines der großen [[Hindu]] Epen. Das Ramayana zeigt die Tugenden auf, die einen idealen Vater, den idealen Diener, den idealen Bruder, die ideale Frau und den idealen Königm ausmachen. Der Name &amp;quot;Ramayana&amp;quot; setzt sich zusammen aus ‚[[Rama]]‘ und ‚ayana‘ - gehen, fortschreiten, übersetzt ‚Ramas Reise‘.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ramayana besteht aus 24.000 Versen und sieben Büchern ([[Kanda]]s): &lt;br /&gt;
* [[Bala Kanda]], &lt;br /&gt;
* [[Ayodhya Kanda]], &lt;br /&gt;
* [[Aranya Kanda]], &lt;br /&gt;
* [[Kishkindha Kanda]], &lt;br /&gt;
* [[Sundara Kanda]], &lt;br /&gt;
* [[Yuddha Kanda]], &lt;br /&gt;
* [[Uttara Kanda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ramayana beschreibt die Geschichte von [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Ramatext.html Rama], der siebten Inkarnation bzw. [[Avatar]] [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Vishnu.html Vishnus], und dessen Frau [[Sita]], die von [[Ravana]], dem Dämonenkönig von [[Lanka]] geraubt wurde. Das Ramayana thematisiert und untersucht die menschlichen Eigenschaften im Hinblick auf das Konzept des [[Dharma]]s, der Göttlichen Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ramayana hatte wesentlichen Einfluss auf die spätere [[Sanskrit]] Dichtung und auf Leben und Kultur des [[Hinduismus]]. Wie das [[Mahabharata]] ist das Ramayana nicht nur eine Geschichte. Es präsentiert die Lehren der alten Weisen und der [[Veden]] und erläutert in Gleichnissen philosophische und religiöse Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charaktere von Rama, [[Sita]], [[Lakshmana]], [[Bharata]], [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Hanuman.html Hanuman] und Ravana sollen fest verankert im Bewusstsein der Menschen in [[Indien]], [[Nepal]] und vielen südostasiatischen Ländern, wie [[Thailand]], [[Bali]], Kambodscha, Laos, Myanmar und [[Malaysia]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|exwK-Amtjhc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Sieben Bücher der Ramayana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bala Kanda - das erste Buch des Ramayana===&lt;br /&gt;
Das erste Buch des Ramayana spricht über die Kindheit von Rama: Dasharatha war König von [[Ayodhya]]. Er hatte drei Frauen Kausalya, Kaikeyi und Sumitra. Lange Zeit war er kinderlos und in Sorge um einen Thronerben. Er vollzog eine [[Yajna]], Feueropfer, um damit um Söhne zu bitten. Das Opfer war erfolgreich und die Söhne wurden geboren. Rama von Kausalya, Bharata von Kaikeyi und Lakshmana und Shatrughna von Sumitra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Söhne hatten unterschiedliche Anteile von Vishnu. Vishnu hatte sich entschlossen als Mensch auf die [[Erde]] herabzusteigen, um den [[Asura]], den Dämonen Ravana zu vernichten. Dieser terrorisierte die [[Götter Namen Liste von A-Z|Götter]] und konnte nur von einem Sterblichen getötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prinzen wurden in den Schriften und der Kriegskunst unterrichtet. Als Rama 16 Jahre alt war kam der Weise Vishvamitra zu Dasharatha und bat um Hilfe gegen Dämonen, die die Feueropfer der Weisen störten. Rama und Lakshmana waren erwählt, mit Vishvamitra zu gehen. Sie erhielten von ihm Göttliche Waffen und begannen, die Dämonen zu vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Janaka war der König von [[Mithila]]. Eines Tages wurde ein Mädchen in einer Ackerfurche der Felder des Königs gefunden. Überglücklich nahm der König das ‚Geschenk [[Gott]]es‘ bei sich auf und gab dem [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kind] den Namen [[Sita]], Furche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sita wuchs zu einer wunderschönen Frau heran und es kam die Zeit der Gattenwahl. Der König besaß einen Bogen, den er von Shiva erhalten hatte. Wer diesen Bogen beherrschen konnte durfte Sita heiraten. Vishvamitra nahm mit Rama und Lakshmana an dem Wettbewerb teil. Rama brach den Bogen entzwei. So erhielt er Sita und die Hochzeit wurde vorbereitet. Rama heiratete Sita, Lakshmana heiratete Urmila, Bharata heiratete Mandavi und Shatrughna heiratete Shrutakirti. Die [[Hochzeit]] fand in Mithila statt, danach kehrten alle nach Ayodhya zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ayodhya Kanda  - das zweite Buch des Ramayana ===&lt;br /&gt;
Das zweite Buch des Ramayana heißt [[Ayodhya Kanda]] und hat die Palastintrige von [[Kaikeyi]] zum Thema: Nachdem Rama und Sita zwölf Jahre verheiratet waren entschied Dasharatha Rama zum König krönen zu wollen. Kaikeyi, aufgehetzt durch ihrer Dienerin Manthara, wollte nun zwei Wünsche einlösen, die ihr Dasharatha einst gewährte. Sie verlangte, dass Rama für vierzehn Jahre ins [[Exil]] gehe und ihr Sohn, [[Bharata]], König werde. Die Wünsche zu erfüllen war für den König Ehrensache, auch wenn ihm die Entscheidung das [https://www.yoga-vidya.de/seminarsuche/herz Herz] brach. Rama beugte sich dem Wunsch des Vaters, Lakshmana und Sita begleiteten ihn. Nach Ramas Weggang starb der König bald darauf an gebrochenem Herzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bharata wollte nicht aufgrund der Intrige seiner Mutter König werden und besuchte Rama in Seiner [[Einsiedelei]]. Er bat Ihn zurückzukommen und den Thron zu besteigen. Doch Rama wollte den Wunsch seines [[Vater]]s entsprechen und lehnte ab. Bharata bat Rama um Seine [[Sandale]]n, die er vor den Thron stellen werde so lange er für Ihn regiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aranya Kanda - das dritte Buch des Ramayana===&lt;br /&gt;
Das dritte Buch des Ramayana heißt [[Aranya Kanda]] und hat das Leben von Sita, Rama und [[Lakshmana]] im Wald zum Thema: Rama, Sita und Lakshmana zogen weiter in den Süden an die Ufer des Flusses [[Godavari]], wo sie sich eine Hütte bauten. Im [[Panchavati]] Wald wurden sie von Einer Dämonen, Surpanakha, besucht. Sie war die Schwester von Ravana. Sie wollte Rama und Lakshmana verführen, was ihr jedoch nicht gelang. Aus Wut griff sie Sita an, Lakshmana schnitt ihr die Nase ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wutentbrannt ging sie nach [[Lanka]] zurück, erzählte Ravana von der schönen Sita, und dass diese für ihn die geeignete Ehefrau wäre. Sie riet ihm, die zu entführen. Ravana überlegte wie er das bewerkstelligen könnte. Er bat seinen Onkel Maricha, sich in ein goldenes Reh zu verwandeln und in der Nähe von Ramas Hütte zu grasen. Wenn Sita das Reh sieht wird sie sicher Rama und Lakshmana bitten es für sie zu fangen. Sobald Sita allein ist werde Ravana sie entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kishkindha Kanda  - das vierte Buch des Ramayana===&lt;br /&gt;
Das vierte Buch des Ramayana hat als Thema die Begegnung Ramas mit Kishkindha: [[Kishkindha]] war das Affenreich. Rama und Lakshmana trafen dort [[Hanuman]], den größten unten den [[Affe]]n und Freund des verbannten Sugriva. Rama tötet Sugrivas Bruder [[Vali]] und [[Sugriva]] konnte auf den Thron zurückkehren. Sugriva hatte versprochen Rama dafür bei der Befreiung von Sita zu helfen, vergaß das Versprechen aber bald. Seine Frau [[Tara]] erinnerte ihn wieder daran und er stellte Suchtrupps für Sita in allen Himmelsrichtungen auf. Hanuman und Angada, die Leiter der Südlichen Suchtruppe spürten Sita in [[Lanka]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sundara Kanda - das fünfte Buch des Ramayana===&lt;br /&gt;
Der [[Sundara Kanda]] ist das [[Herz]] des Ramayana. Es beschreibt im Detail die Abenteuer [[Hanuman]]s. Nachdem Sita in Lanka gesichtet war nahm Hanuman eine gigantisch große Gestalt an und sprang über den Ozean nach Lanka. Er fand Sita im [[Ashoka ]]Wald, gab ihr [[Rama]]s Ring als Erkennungszeichen. Er wollte sie zurücktragen, doch Sita lehnte ab, sie wollte von keinem andern Mann als dem ihren berührt werden. Sie verlangte, dass Rama selbst käme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanuman zerstörte Lanka, tötete [[Ravana]]s Truppen und setzte mit seinem brennenden Schwanz Lanka in Brand. Dann sprang er zurück und berichtete die Neuigkeiten in [[Kishkindha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yuddha Kanda - das sechste Buch des Ramayana===&lt;br /&gt;
Dieses sechste Buch des Ramayana beschreibt den Kampf zwischen dem Affenheer und Ravana. Als Rama und Lakshmana Hanumans Bericht hörten machten Sie sich auf den Weg nach Lanka. Zwei Affen bauten eine Brücke über den Ozean und alle konnten in Lanka einmarschieren. Ein heftiger Kampf entbrannte, Rama tötete Ravana und machte Vibhishana zum König. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Affen stürmen die Palast und Rama verlangte, dass Sita zu Ihm gebracht werde. Valmiki erwähnt, dass Rama [https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst/ Angst] davor hatte was die Leute sprechen mögen, wenn er die Frau wieder sieht, die in den Gemächern eines anderen Mannes lebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erklärte, dass er den Kampf um der [[Gerechtigkeit]] willen kämpfte nicht für Sita. Er verstieß Sita. Sie könne einen anderen Prinzen heiraten oder den neuen König von Lanka. Die tieftraurige Sita entzündete einen Scheiterhaufen und stelle sich in das Feuer, Agni verletzte sie nicht, und ihre [[Reinheit]] war bestätigt. Die Götter erschienen um die Göttliche Natur Ramas und Sitas zu bestätigen. &lt;br /&gt;
Sita wird Rama zurückgegeben. Rama bat, dass alle im Krieg Gefallenen wieder zum Leben erweckt werden. Alle kehren nach [[Ayodhya]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Uttara Kanda - das siebte und letzte Buch des Ramayana===&lt;br /&gt;
Der [[Uttara Kanda]] ist eine spätere Erweiterung des Ramayana und behandelt die letzten Jahre von Rama, Sita und den Brüdern: Lange Jahre lebten sie glücklich zusammen. Doch es kamen wieder Gerüchte in Umlauf über Sitas [[Unberührtheit]]. Rama beugte Sich der Meinung der Bevölkerung und schickte Sita in die Verbannung in den Wald.  Sie fand Zuflucht in der Einsiedelei von [[Valmiki]] und brachte dort ihre Söhne, [[Lava]] und [[Kusha]] zur Welt. Sie wurden von Valmiki unterrichtet, er lehrte sie auch das Ramayana und sie bleiben in Unkenntnis ihrer Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rama ein Pferdeopfer ausführte streifte das Pferd ihren Wald, das brachte sie in Konflikt mit ihrem Vater. Unwissend über ihre Verwandtschaft mit Rama fingen sie das Pferd und weigerten sich, es zurückzugeben. Es kam zu einer Auseinandersetzung während der sie Ramas Brüder, [[Bharata]], [[Shatrughna]] und [[Lakshmana]], mit Leichtigkeit besiegten. Möglicherweise griff auch Rama in den Kampf ein, als Er jedoch sah, wie stark und mutig beide waren lud er sie ein, in Ayodhya das Pferdeopfer auszuführen. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr Er, dass die beiden Seine Söhne waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sita rief die Erde an, sie öffnete sich und Sita ging in ihre Mutter zurück. Ein Bote der Götter erschien und eröffnete Rama, dass Seine Aufgabe erfüllt sei. Rama ging in den [[Himmel]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uttara Kanda, diese letzte Kapitel des Ramayana, ist unter [[spirituell]]en [[Aspirant]]en umstritten. Es wird oft angenommen, dass dieses Buch erst später dem Ramayana hinzugefügt wurde - und das eigentliche Happy End des Ramayana (Sita und Rama glücklich wiedervereint in Ayodhya) ruinieren würde. In späteren Ausgaben/Nacherzählungen des Ramayana, z.B. von [[Tulsidas]], wird Uttara Kanda entweder weggelassen, oder anders erzählt: Rama und Sita regieren lange Jahre glücklich und gerecht das Königreich. Rama [[Raja]], die Herrschaft von Rama, wird als Ideal einer Regierung angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Ramayana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mythologische Geschichten zur Entstehung des Ramayana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratnakar wird Valmiki und Autor des Ramayana===&lt;br /&gt;
Eine dieser Sagen um die Entstehung des Ramayana geht wie folgt: Es war einmal ein Straßenräuber namens [[Ratnakar]]. Dieser überfiel einen [[Weise]]n ([[Rishi]]) namens [[Narada]]. Narada sagte dem Ratnakar, dass es ziemlich feige sei, einen armen alten Mann anzugreifen. Er wüsste einen würdigeren Gegner. Ratnakar wollte wissen, wer dieser sei. Narada sagte ihm, es sei sein eigener Geist, sein eigenes Denken. Ratnakar nahm sich vor, seinen eigenen Geist zu besiegen, lies sich von Narada in das [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html Mantra] Rama einführen und fiel in tiefe [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation]. So tief war seine Meditation, dass Ameisen einen Ameisenhügel um ihn bauten. So gab Narada ihm den Namen Valmiki, &amp;quot;der aus einem Ameisenhügel geboren ist&amp;quot;. Denn Ratnakar alias Valmiki kam vollständig transformiert aus der Meditation. Er hatte eine Vision von Rama gehabt und die ganze Ramayana in seiner Vision geschaut. Später schrieb er das ganze Ramayana nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Valmiki erzählt Lava und Kusha das Ramayana===&lt;br /&gt;
Eine andere Geschichte über den Ursprung des Ramayana geht wie folgt: Lava und Kusha, die Söhne von [[Sita]] und Rama, wuchsen im [[Ashram]] von [[Valmiki]] auf. Eines Tages wollten sie wissen, wer ihr Vater sei. So erzählt Valmiki ihnen die Geschichte des Lebens von Rama, also das Ramayana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Narada erzählt dem Valmiki das Ramayana, Valmiki komponiert das Ramayana in Versform===&lt;br /&gt;
Eine andere Version, wie die Ramayana entstand: Narada besuchte eines Tages den [[Weise]]n Valmiki in seiner Einsiedelei. Valmiki stellte dem [[Narada]] eine Frage: Wie verhält sich ein idealer Mensch? Narada antwortete dem Valmiki mit der Erzählung des Lebens von Rama, als Samkshepa Ramayana bekannt. Valmiki war tief bewegt von der Geschichte. In meditativer Stimmung ging er zu einem Fluss. Dort beobachtete er ein kopulierendes Vogelpaar. Ein Jäger erschoss mit einem [[Pfeil]] das Vogelmännchen. Die Trauer des Vogelweibchen bewegte das Herz von [[Valmiki]]. Valmiki schimpfte mit dem Jäger - dieses Schimpfen kam aber in Form eines Gedichtes in einer bestimmten Versform, [[Shloka]] genannt. Als Valmiki zurückkehrte in seine Ashram, erschien ihm [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Brahma.html Brahma], der [[Schöpfer]] und gebot ihm, das Ramayana, die Lebensgeschichte von Rama, in dem Shloka Versmaß zu verfassen, welches er am Fluss intuitiv entdeckt hatte. [[Brahma]] gab Valmiki auch die Fähigkeit, alle Ereignisse des Ramayana in seinem geistigen Auge zu sehen und die Hintergründe des Ramayana zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historische Entstehung des Ramayana===&lt;br /&gt;
====Entstehung des Ramayana nach klassischer Chronologie====&lt;br /&gt;
Nach indischer Tradition ist das Ramayana komponiert worden von Valmiki, der zur Zeit der Veden lebte. Damit ist das Ramayana mindestens 5000 Jahre alt. Es wird manchmal sogar gesagt, dass das Ramayana in einem früheren Zeitalter ([[Yuga]]), [[Dvapara Yuga]], gespielt habe, und etwa 40.000-50.000 Jahre alt sei. Swami [[Vishnu-devananda]] meinte mal, dass es denkbar sei, dass die Staaten der Affen und Bären, die im Ramayana beschrieben wurden, Staaten anderer Menschenarten wie Neanderthaler gewesen sein könnten, die ja zu dieser Zeit Zeitgenossen des Homo Sapiens Neanderthaler waren. Swami Vishnu selbst meinte allerdings, dass dies Spekulation sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Entstehung des Ramayana nach indologischen Erkenntnissen====&lt;br /&gt;
Die Indologen gehen davon aus, dass das Ramayana zwischen dem 4.Jahrhundert vor Christus und dem 2. Jahrhundert nach Christus entstanden sei, eventuell auf ältere Quellen zurückgeht. Die heute bekannte Form mit den sieben Büchern des Ramayana geht nach dieser Lehrmeinung auf das 2. Jahrhundert n.Chr. zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versionen des Ramayana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten ist heute das Ramayana von Valmiki, die älteste heute bekannte Version des Ramayana, obgleich nach klassischer Chronologie das Samkshepa Ramayana noch älter sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch verschiedene andere Versionen des Ramayana:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ramayana [[Champu]] wurde geschrieben vom König [[Bhoja]] im indischen Mittelalter&lt;br /&gt;
* Sehr populär heute ist eine Ramayana Fassung des Dichters und Heiligen [[Tulsidas]], genannt Ramcharitamanas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ramayana in Südostasien===&lt;br /&gt;
Das Ramayana fand große Verbreitung in Südostasien, welches ja auch als &amp;quot;Hinterindien&amp;quot; bezeichnet wird. Gerade in [[Bali]], Kambodscha und Thailand ist das Ramayana sehr bekannt. So entstanden viele nationale Fassungen des Ramayana. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Thailand ist insbesondere das &amp;quot;Ramakian&amp;quot; populär, eine Ramayana Nacherzählung, die im späten 18. Jahrhundert auf Betreiben des Königs Rama II. verfasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Ramayana Personen]]: Große Übersichtsseite über alle Personen, die im Ramayana Epos eine Rolle spielen&lt;br /&gt;
* [[Mahabharata]]: das andere große indische Epos&lt;br /&gt;
*[[Ramachandra]] &lt;br /&gt;
*[[Rama Puja]]&lt;br /&gt;
*[[Rama Archanam]]&lt;br /&gt;
*[[Ramayana Personen]]&lt;br /&gt;
*[[Ramya]] &lt;br /&gt;
*[[Ramana]]&lt;br /&gt;
*[[Manorama]]&lt;br /&gt;
*[[Dashavatar]]&lt;br /&gt;
*[[Sanskrit Kurs Lektion 20]]&lt;br /&gt;
*[[Indische Mythologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda, Götter und Göttinnen im Hinduismus (2008)&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda, Inspirierende Geschichten (2005)&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda, Japa Yoga (2003)&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda, Göttliche Erkenntnis (2001)&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda, Shrimad Bhagavad Gita. Erläuternder Text und Kommentar von Swami Sivananda (1998)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda: Beauties of Ramayana [http://www.sivanandaonline.org/public_html/ Divine Life Society], 1996&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda, Sadhana – Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p39_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Swami Sivananda: Feste und Fastentage im Hinduismus, Yoga Vidya Verlag]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p108_Ramayana/ Ramayana]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Vishnu.html Vishnu, der Erhalter]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/Kirtan/4-VIshnuBhajans.htm Kirtan: Vishnu Bhajans und Kirtans]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Ramatext.html Weitere ausführliche Artikel zu Rama]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Rama.html Fotos von Rama] &lt;br /&gt;
*[https://blog.yoga-vidya.de/2009/05/10/ram-und-rama-verkorperung-von-licht-und-freude-mp3-vortrag-mit-sukadev/ Mp3-Vorträge zu Rama]&lt;br /&gt;
*[http://www.kleine-spirituelle-seite.de/tl_files/template/pdf/macht_der_tugend-bhajanananda.pdf Die Macht der Tugendhaftigkeit am Beispiel des Ramayana]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/ Indische Schriften]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/ayurveda/ Indische Götter - Mythen und Legenden]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/leiter/christine-wiume/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/mantras-und-musik/ Mantras und Musik]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/mantras-und-musik/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Geschichten aus der Ramayana===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/129_Ramayana.mp3}}&lt;br /&gt;
===Jnana Yoga und Vedanta - Einführung===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/01-jnana-yoga-vedanta-einfuehrung.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramayana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Itihasa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Schriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Schriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaishnavismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
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		<title>Bhaiduj</title>
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		<updated>2024-10-27T18:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Geschichten aus der indischen Mythologie - Krishna, Teil 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bhaiduj&#039;&#039;&#039; ist das [[Fest]] der [[Geschwister]]schaft. Bhaiduj ist der letzte Tag der fünftägigen Festlichkeiten um [[Diwali]] herum. Bhaiduj fällt auf den zweiten Tag der hellen Hälfte ([[Shukla]] [[Paksha]]) des Monats [[Kartika]], mit anderen [[Wort]]en zwei Tage nach Neu[[mond]] im Monat Oktober/November. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diwali-licht.jpg|thumb|Diwali-Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bhauduj [[Gebet|beten]] Geschwister füreinander, machen sich Geschenke, freuen sich miteinander. Bhauduj wird ähnlich gefeiert wie [[Raksha]] Bandhan, auch ein Fest für Geschwister.&lt;br /&gt;
[[Datei:Krishna-und-subhadra.jpg|thumb|Krishna und Subhadra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhaiduj zelebriert also die [[Geschwisterliebe]], die [[Bruder]][[liebe]] und [[Schwester]][[liebe]]. In manchen Teilen [[Indien]]s wird dabei hauptsächlich die geschwisterliche [[Liebe]] zwischen Bruder und Schwester gefeiert, in anderen die Liebe aller Geschwister untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen für Bhaiduj==&lt;br /&gt;
[[Datei:MG 5081.JPG|thumb|Krishna Jayanti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unterschiedlichen Gegenden von Indien wird Bhaiduj unterschiedliche genannt und findet z.T. auch zu anderen Zeiten statt als nach [[Diwali]]: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bhau-beej&#039;&#039;&#039; ist der [[Hindi]] Ausdruck&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bhai Phota&#039;&#039;&#039; ([[Bengal]]i:ভাই ফোঁটা) ist der Name in [[Bengalen]] und ist Teil des Kali Festivals. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bhai Bij&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Bhau-beej&#039;&#039;&#039; oder B&#039;&#039;&#039;hav Bij&#039;&#039;&#039; ist der Name des Festivals in [[Mararashtra]], [[Goa]] und [[Karnataka]] &lt;br /&gt;
* In [[Nepal]] wird das Fest &#039;&#039;&#039;Bhai Tika&#039;&#039;&#039; genannt. In Nepal ist Baiduj das zweitwichtigste Fest nach Vijaya Dashami&lt;br /&gt;
* Im Bundesstaat [[Manipur]] wird das Fest &#039;&#039;&#039;Ningol Chakuba&#039;&#039;&#039; genannt. Auch hier wird die Verbindung der Geschwister miteinander zelebriert.&lt;br /&gt;
* Andere [[Name]]n für diesen Tag sind Yamadwitheya, Yamadvitheya und Yamadvitiya, benannt nach der Legende um das Treffeen von [[Yama]], dem [[Tot]]engott und seiner Schwester [[Yamuna]] (die [[Fluss]]göttin) an [[Dvitheya]] (der zweite Tag nach Neumond).&lt;br /&gt;
* Weitere Namen sind: Bhai Dooj, Bhai Duj, Bhathru Dwithiya, Bhatru Dvithiya, Bhai Tika und Bhatri Ditya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legenden um Bhaiduj==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krishna5.jpg|thumb|Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Legenden um Bhaiduj:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krishna besucht seine Schwester an Bhaiduj===&lt;br /&gt;
Nachdem [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Krishnatext.html Krishna] den Dämonen, den [[Asura]] [[Narakasura]] besiegt hatte (siehe [[Naraka Chaturdashi]]), besuchte er seine Schwester [[Subhadra]]. Subhadra hieß Krishna sehr herzlich willkommen, übergab ihm Süßigkeiten und trug ihm den [[Tilaka]] auf die Stirn auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|CVdMOVZaLp0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen von Yama und Yamuna an Bhaiduj===&lt;br /&gt;
[[Datei:Yama-yamuna-yami.jpg|thumb|Yama und Yamuni an Bhaiduj]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine populäre Legende um Bhaiduj: Eines Tages besuchte [[Yama]], der Totengott, seine Schwester [[Yami]], auch [[Yamuna]] genannt. Sie trug im den segensreichen [[Tilaka]] auf die Stirn auf und gab ihm spezielle Speisen zu essen. Die beiden aßen zusammen die Speisen, sprachen miteinander und freuten sich [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ gemeinsam]. Zum Abschied übergab Yama seiner [[Schwester]] Yamuna Geschenke als Ausdruck seiner [[Liebe]] und [[Zuneigung]] zu ihr. Yama machte das Versprechen, dass wer auch immer am Bhaiduj von seiner Schwester Süßigkeiten und einen Tilaka bekommt, im kommenden Jahr kein Unglück erfährt. Wegen dieser Legende wird Bhaiduj auch Yama Dwitiya bzw. [[Yama Dvitiya]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Diwali]]&lt;br /&gt;
*[[Dipavali]]&lt;br /&gt;
*[[Yama]]&lt;br /&gt;
*[[Yamuna]]&lt;br /&gt;
*[[Geschwisterliebe]]&lt;br /&gt;
*[[Weisheiten]]&lt;br /&gt;
*[[Lakshmi]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu]]&lt;br /&gt;
*[[Krishna]]&lt;br /&gt;
*[[Rama]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/bhagavad-gita/ Bhagavadgita]&lt;br /&gt;
*John Dowson, A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion (2005)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Götter und Göttinnen im Hinduismus (2008)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Inspirierende Geschichten (2005)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Feste und Fastentage im Hinduismus (2002)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Göttliche Erkenntnis: Spirituelle Essays und praktische Anleitungen zu allen Aspekten des Lebens (2001)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Sadhana: Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit (1998)&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p36_Yoga-Geschichten/ Yoga Geschichten - Nacherzählt von Sukadev Bretz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Goetter.html Über hinduistische Götter]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/goetter-und-goettinnen/ Swami Sivananda: Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/feste-und-fasten/19-krishna-janmashtami/ Janmashtami], Artikel von Swami Sivananda&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/krishna-jayanti/ Krishna Jayanti] - Blog Artikel mit vielen Links zu Videos, Bildern und Artikeln zu Krishna und Krishna Jayanti&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/KrishnaRadha1A.html Bildergalerie über Krishna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===Indische und andere Festtage===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-und-andere-festtage/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Hinduistische Rituale===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/hinduistische-rituale/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
====Geschichten aus der indischen Mythologie - Krishna, Teil 1====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/56_Krishna-Geschichten-Teil-1.mp3}}&lt;br /&gt;
====Geschichten aus der indischen Mythologie - Krishna, Teil 2====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/57_Krishna-Geschichten-Teil-2.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krishna der Lichtvolle====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://blog.yoga-vidya.de/wp-content/uploads/2007/09/krishna-der-geheimnisvolle-der-lichtvolle.mp3}}&lt;br /&gt;
====Kurzvortrag: Hingabe an Krishna und Lebensfreude====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/231-Hingabe_an_Krishna_und_Lebensfreude.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indischer Feiertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Vidya Feiertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krishna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaishnavismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diwali]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Bhaiduj</title>
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		<updated>2024-10-27T18:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Wege zum Höchsten - Lesung aus der Bhagavadgita */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bhaiduj&#039;&#039;&#039; ist das [[Fest]] der [[Geschwister]]schaft. Bhaiduj ist der letzte Tag der fünftägigen Festlichkeiten um [[Diwali]] herum. Bhaiduj fällt auf den zweiten Tag der hellen Hälfte ([[Shukla]] [[Paksha]]) des Monats [[Kartika]], mit anderen [[Wort]]en zwei Tage nach Neu[[mond]] im Monat Oktober/November. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diwali-licht.jpg|thumb|Diwali-Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bhauduj [[Gebet|beten]] Geschwister füreinander, machen sich Geschenke, freuen sich miteinander. Bhauduj wird ähnlich gefeiert wie [[Raksha]] Bandhan, auch ein Fest für Geschwister.&lt;br /&gt;
[[Datei:Krishna-und-subhadra.jpg|thumb|Krishna und Subhadra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhaiduj zelebriert also die [[Geschwisterliebe]], die [[Bruder]][[liebe]] und [[Schwester]][[liebe]]. In manchen Teilen [[Indien]]s wird dabei hauptsächlich die geschwisterliche [[Liebe]] zwischen Bruder und Schwester gefeiert, in anderen die Liebe aller Geschwister untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Andere Namen für Bhaiduj==&lt;br /&gt;
[[Datei:MG 5081.JPG|thumb|Krishna Jayanti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unterschiedlichen Gegenden von Indien wird Bhaiduj unterschiedliche genannt und findet z.T. auch zu anderen Zeiten statt als nach [[Diwali]]: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bhau-beej&#039;&#039;&#039; ist der [[Hindi]] Ausdruck&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bhai Phota&#039;&#039;&#039; ([[Bengal]]i:ভাই ফোঁটা) ist der Name in [[Bengalen]] und ist Teil des Kali Festivals. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bhai Bij&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Bhau-beej&#039;&#039;&#039; oder B&#039;&#039;&#039;hav Bij&#039;&#039;&#039; ist der Name des Festivals in [[Mararashtra]], [[Goa]] und [[Karnataka]] &lt;br /&gt;
* In [[Nepal]] wird das Fest &#039;&#039;&#039;Bhai Tika&#039;&#039;&#039; genannt. In Nepal ist Baiduj das zweitwichtigste Fest nach Vijaya Dashami&lt;br /&gt;
* Im Bundesstaat [[Manipur]] wird das Fest &#039;&#039;&#039;Ningol Chakuba&#039;&#039;&#039; genannt. Auch hier wird die Verbindung der Geschwister miteinander zelebriert.&lt;br /&gt;
* Andere [[Name]]n für diesen Tag sind Yamadwitheya, Yamadvitheya und Yamadvitiya, benannt nach der Legende um das Treffeen von [[Yama]], dem [[Tot]]engott und seiner Schwester [[Yamuna]] (die [[Fluss]]göttin) an [[Dvitheya]] (der zweite Tag nach Neumond).&lt;br /&gt;
* Weitere Namen sind: Bhai Dooj, Bhai Duj, Bhathru Dwithiya, Bhatru Dvithiya, Bhai Tika und Bhatri Ditya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legenden um Bhaiduj==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krishna5.jpg|thumb|Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Legenden um Bhaiduj:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krishna besucht seine Schwester an Bhaiduj===&lt;br /&gt;
Nachdem [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Krishnatext.html Krishna] den Dämonen, den [[Asura]] [[Narakasura]] besiegt hatte (siehe [[Naraka Chaturdashi]]), besuchte er seine Schwester [[Subhadra]]. Subhadra hieß Krishna sehr herzlich willkommen, übergab ihm Süßigkeiten und trug ihm den [[Tilaka]] auf die Stirn auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|CVdMOVZaLp0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen von Yama und Yamuna an Bhaiduj===&lt;br /&gt;
[[Datei:Yama-yamuna-yami.jpg|thumb|Yama und Yamuni an Bhaiduj]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine populäre Legende um Bhaiduj: Eines Tages besuchte [[Yama]], der Totengott, seine Schwester [[Yami]], auch [[Yamuna]] genannt. Sie trug im den segensreichen [[Tilaka]] auf die Stirn auf und gab ihm spezielle Speisen zu essen. Die beiden aßen zusammen die Speisen, sprachen miteinander und freuten sich [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ gemeinsam]. Zum Abschied übergab Yama seiner [[Schwester]] Yamuna Geschenke als Ausdruck seiner [[Liebe]] und [[Zuneigung]] zu ihr. Yama machte das Versprechen, dass wer auch immer am Bhaiduj von seiner Schwester Süßigkeiten und einen Tilaka bekommt, im kommenden Jahr kein Unglück erfährt. Wegen dieser Legende wird Bhaiduj auch Yama Dwitiya bzw. [[Yama Dvitiya]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Diwali]]&lt;br /&gt;
*[[Dipavali]]&lt;br /&gt;
*[[Yama]]&lt;br /&gt;
*[[Yamuna]]&lt;br /&gt;
*[[Geschwisterliebe]]&lt;br /&gt;
*[[Weisheiten]]&lt;br /&gt;
*[[Lakshmi]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu]]&lt;br /&gt;
*[[Krishna]]&lt;br /&gt;
*[[Rama]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/bhagavad-gita/ Bhagavadgita]&lt;br /&gt;
*John Dowson, A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion (2005)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Götter und Göttinnen im Hinduismus (2008)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Inspirierende Geschichten (2005)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Feste und Fastentage im Hinduismus (2002)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Göttliche Erkenntnis: Spirituelle Essays und praktische Anleitungen zu allen Aspekten des Lebens (2001)&lt;br /&gt;
*Swami Sivananda, Sadhana: Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit (1998)&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p36_Yoga-Geschichten/ Yoga Geschichten - Nacherzählt von Sukadev Bretz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Goetter.html Über hinduistische Götter]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/goetter-und-goettinnen/ Swami Sivananda: Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/feste-und-fasten/19-krishna-janmashtami/ Janmashtami], Artikel von Swami Sivananda&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/krishna-jayanti/ Krishna Jayanti] - Blog Artikel mit vielen Links zu Videos, Bildern und Artikeln zu Krishna und Krishna Jayanti&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/KrishnaRadha1A.html Bildergalerie über Krishna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===Indische und andere Festtage===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-und-andere-festtage/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Hinduistische Rituale===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/hinduistische-rituale/rssfeed.xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
====Geschichten aus der indischen Mythologie - Krishna, Teil 1====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/56_Krishna-Geschichten-Teil-1.mp3}}&lt;br /&gt;
====Geschichten aus der indischen Mythologie - Krishna, Teil 2====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/57_Krishna-Geschichten-Teil-2.mp3}}&lt;br /&gt;
====Wege zum Höchsten - Shivakami singt: Shri Krishna Govinda&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/107_Wege-zum-Hoechsten-BhG_XIII_24.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krishna der Lichtvolle====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://blog.yoga-vidya.de/wp-content/uploads/2007/09/krishna-der-geheimnisvolle-der-lichtvolle.mp3}}&lt;br /&gt;
====Kurzvortrag: Hingabe an Krishna und Lebensfreude====&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/231-Hingabe_an_Krishna_und_Lebensfreude.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indischer Feiertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Vidya Feiertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krishna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaishnavismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diwali]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Narakasura&amp;diff=1251395</id>
		<title>Narakasura</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Narakasura&amp;diff=1251395"/>
		<updated>2023-09-16T13:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Narakasura&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: नरकासुर narakāsura &#039;&#039;m.&#039;&#039;) ist der Name eines Dämonen ([[Asura]]), mit dem [[Krishna]] gekämpft hat. Die Geschichte von &#039;&#039;Narakasura&#039;&#039; wird gerne an [[Diwali]] bzw. [[Dipavali]] erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Narakasura und Krishna, erzählt von Swami Krishnananda==&lt;br /&gt;
[http://www.krishnananda.org Swami Krishnananda], Schüler von Swami Sivananda, erzählte während einer Ansprache zu Diwali die Geschichte von Narakasura wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst, vor tausenden von Jahren, gab es einen [[Dämon]] namens Narakasura. Er war eine grimmige, heftige, dämonische [[Gewalt]] und niemand wagte, ihm entgegen zu treten. Er stürzte selbst die Götter im [[Himmel]]. Mutter [[Erde]] klagte: &amp;quot;Was für ein Wesen ist Narakasura?&amp;quot;. Sie weinte. Die Götter ersuchten den großen Vishnu: &amp;quot;Bitte rette uns vom Terror des Narakasura!&amp;quot;. &amp;quot;Zur rechten Zeit soll alles getan sein&amp;quot; antwortete [[Vishnu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brauchte viele viele Jahre, bis Vishnu handelte. Der Dämon hatte bereits viele Wesen verschlungen. Ich weiß nicht, warum Gott sich immer so viel Zeit lässt. Er nimmt sich immer sehr sehr viel Zeit um eine Sache zu tun. Er ist sehr langsam in seinem Handeln, aber sehr mächtig. Er wird einen Menschen sofort zermalmen, der sich ihm entgegen stellt - aber eben sehr langsam. Wir können nicht verstehen, warum Gott scheinbar so langsam handelt. Er ließ den Schrecken, Ravana genannt, an einer sehr langen Leine. Natürlich, Gott kam als Rama und zerstörte ihn. Aber warum zerstört er ihn nicht gleich am ersten Tag? Im Moment seiner Geburt, sofort, erledige ihn. [das Publikum lacht] Er tut so etwas nicht. Ein Dämon muss viele Menschen quälen, viele [[Brahmane]]n töten, viele Tempel zerstören, arme Mitmenschen töten, Sita entführen - dann wird Gott etwas tun, vorher nicht. Das ist eine Eigentümlichkeit von Gott. Wie auch immer, wir können ihn nicht in Frage stellen [das Publikum lacht]. Wir müssen mit ihm vorlieb nehmen. Also, auch hier dauerte es sehr lange bis er sagte: &amp;quot;Ich werde euch retten und mich als Krishna inkarnieren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Avatar]]a [[Krishna]] vollbrachte viele Wunder und wundervolle Taten. Eine dieser Taten war, dass er Narakasura entgegen trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als König hatte Krishna viele Frauen – [[Rukmini]], [[Satyabhama]] und andere. Satyabhama hatte einen sehr speziellen Charakter – sie war glamourös, extrovertiert, ein wenig egoistisch und durchsetzungsfähig – und damit das genaue Gegenteil von Rukmini, der Hauptfrau von Krishna. Rukmini war ruhig, milde, zurückhaltend und war nicht bestrebt sich in irgend welchen Dingen unbedingt durchzusetzen. Eines Tages brachte der [[Heilige]] [[Narada]] eine [[Blume]] aus dem Reich der Götter. Diese Blume wird [[Parijata]] genannt, sie ist weiß und außerordentlich wohlriechend. Narada brachte sie nach [[Dwaraka]], dem Palast von Krishna. Satyabhama sah sie: &amp;quot;Oh, was ist das? Woher habt Ihr diese Blume?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie wächst nicht in dieser Welt,&amp;quot; antwortete Narada. &amp;quot;Sie wächst nur im Reich der Götter&amp;quot;. &amp;quot;Oh, ich muss diese Blume in meinem [[Garten]] haben!&amp;quot; rief Satyabhama. Krishna hörte dies und sprach: &amp;quot;Was ist das für eine [[Torheit]]? Wie kannst Du so etwas fordern? Sie kommt nicht aus dieser Welt, sondern aus dem Reich der Götter. Wie kannst Du sagen: &#039;Ich will sie&#039;? Du kannst Sie nicht besitzen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein&amp;quot;, sagte sie. &amp;quot;Ich muss sie haben. Du musst sie holen!&amp;quot;. Schaut, wie Ehefrauen ihre Ehemänner drangsalieren. &amp;quot;Du musst sie für mich holen!&amp;quot; Krishna sprach: &amp;quot;Ich kann sie nicht holen. Die Blume ist nicht von dieser Welt. Sie ist aus dem Reich der Götter.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mir gleich&amp;quot;, sagte sie. &amp;quot;Du musst sie holen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krishna gab nach: &amp;quot;Meinetwegen, ich werde es versuchen&amp;quot;. Was sollte er auch tun. Sie würde ihm den Schlaf rauben, wenn er nicht nachgibt. Also sprach er: &amp;quot;Der einzige Weg ist, in das Reich der Götter zu gehen und [[Indra]] zu fragen, ob er uns eine Sprosse des [[Parijata]] [[Baum]]es  geben kann. Diese werde ich dann in Deinen Garten pflanzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In Ordnung, gehen wir. Ich werde mit Dir kommen. Wenn Indra nicht zustimmt, werde ich ihn bearbeiten,&amp;quot; sprach Satyabhama. Also folgte sie Krishna in das Himmelsreich von Indra, [[Indraloka]]. Nun gibt es eine lange Geschichte über das Zusammentreffen von Indra und Krishna. Es gab ein Tauziehen und Indra weigerte sich, Krishna eine Sprosse zu geben, schließlich wurde Indra jedoch besiegt und Krishna ergriff einen Parijata Baum. &amp;quot;Oh, wie wundervoll!&amp;quot; sprach Satyabhama und war von Freude erfüllt. Sie begannen mit der Rückkehr zum Palast. Während der Rückkehr beobachtete Krishna, dass seine Frau sehr stolz war. &amp;quot;Sie hat mich so drangsaliert um diesen Parijata Baum zu bekommen und nun denkt sie wegen dieses Besitzes, dass es niemanden in den drei Welten gibt, der ihr ebenbürtig ist. Ich muss ihr eine Lektion erteilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie passierten [[Pragjyotishapura]], das heutige [[Assam]]. Von diesem Ort wird gesagt, dass Narakasura hier geherrscht hat. Als sie gerade im Begriff waren, weiter zu ziehen, war Narakasura, dieser Ehrenmann, bereit zum Krieg. Krishna sprach zu  Satyabhama: &amp;quot;Ich weiß nicht, wie ich Narakasura begegnen soll. Dein Parijata Baum und alles andere wird den morgigen Tag nicht erleben. Er wird uns töten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, mach Dir keine Gedanken. Ich werde ihm entgegen treten.&amp;quot; sprach Satyabhama. Sie bat Krishna den Wagen zu lenken, während sie selbst kämpfen wollte. &amp;quot;In Ordnung, tritt ihm entgegen&amp;quot; stimmte Krishna zu. Jedoch griff Narakasura sie mit einer riesigen Armee von allen Seiten gleichzeitig an. Satyabhama begann zu schwitzen, denn es war unmöglich, Narakasura direkt zu bekämpfen. Sie sprach: &amp;quot;Ich weiß nicht, was ich tun soll! Bitte tritt Du ihm entgegen. Ich werde mit ihm nicht fertig, denn er greift mit einer großen Armee an und ich bin allein. Was soll das? Ärgerst Du mich etwa?&amp;quot; Krishna sprach: &amp;quot;Ich habe dies erwartet. Rede nicht, sondern lenk Du den Wagen.&amp;quot; So wurde Satyabhama zum Wagenlenker und Krishna tötete Narakasura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah am Naraka [[Chaturdashi]], also heute, wenn die Menschen am frühen Morgen ein Ölbad nehmen. Es wird gesagt, dass [[Sudarshan Chakra]] (die heilige Waffe Vishnus bzw. Krishnas) Narakasura schlicht in Stücke geteilt hat. Das [[Blut]] Narakasuras schoss aus seinem Körper und traf die Körper von Satyabhama und Krishna. Sie waren übersäht mit Blutspritzern. Es war kurz vor [[Sonne]]naufgang - das heißt, die Zeit wo heute der Mond aufgeht. Daher nahmen Krishna und Satyabhama ein Ölbad - oder vielleicht eher eines in heißem Wasser [Gelächter aus dem Publikum]. Möglicherweise - sogar recht wahrscheinlich - denn das Blut und andere Dinge müssen ausgewaschen werden. Ich weiß nicht, ob sie Seife verwendet haben. Wenigstens heißes Wasser müssen sie verwendet haben. Also, Krishna und Satyabhama rieben ihre Körper mit Öl ein und nahmen ein schönes Bad. Und auch wir nehmen heute ein Bad, ein Ölbad im Allgemeinen. Dies wird als sehr glücksverheißend angesehen. Jeder wird heute ein Ölbad nehmen, vornehmlich in den frühen Morgenstunden. Das ist die Besonderheit von Naraka Chaturdashi. Um den Sieg über Narakasura, diesen großen Dämonen, der auch für die Götter ein Schrecken war, zu zelebrieren, verehrten sie die Göttin des Wohlstands. Es wurde also von Krishna und Satyabhama höchstpersönlich eine Lakshmi Puja abgehalten. Es war ein wundervolles Fest. Sie entzündeten überall in Dwaraka Lampen. Musikinstrumente erklangen und die Menschen tanzten in Ekstase, dass der Parijata Baum aus dem Reich der [[Götter Namen Liste von A-Z|Götter]] geholt wurde. Und natürlich auch, weil der Dämon vernichtet wurde. Sie erreichten zwei große Siege in einem einzigen Abenteuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese große Gala, dieses große [[Fest]], diese wundervolle [[Feier]] wurde in Dwaraka beobachtet, mit einer [[Lakshmi]] [[Puja]] als Vollendung, und in den [[Purana]]s festgehalten. Es wird in mehreren Puranas erwähnt, mit unterschiedlichen Details. Und auch, wenn die Erzählung von Krishna und Narakasura der verbreitetste historische Hintergrund für die Beobachtung des Naraka Chaturdashi mit seinen Ölbädern und der Vollführung von Dhana Lakshmi, Dhyana Lakshmi und eines Saubhagya Lakshmi Puja ist, verbinden die Menschen doch verschiedene Erzählungen mit diesem Fest. Wie zum Beispiel Dussehra. Was ist Dussehra? Manche Leute sagen, dass dies das Ereignis der Tötung Ravanas durch Rama ist. Andere sagen, dass es das Ereignis der Tötung der Dämonen Shumbha und Nishumbha durch Saraswati – Durga, Lakshmi, Saraswati ist. Es wird auch gesagt, dass hier die Götter die Asuras besiegt haben. Daher werden unterschiedliche Geschichten zu diesem Fest erzählt. Die Erzählung, in der Krishna Narakasura stürzt und den Parijata Baum aus dem Himmel bringt ist jedoch wohl die bekannteste und herausragendste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte noch eine amüsante Verzweigung der Parijata Geschichte ergänzen. Sie ist nicht mit Dipavali verknüpft aber natürlich trotzdem sehr interessant. Krishna war ein schelmischer Mensch - und nicht so einfach, wie die [[Mensch]]en sich ihn vorstellen. Er brachte den Parijata Baum aus Indras Himmelsreich, da ihn Satyabhama sonst wohl nie in Frieden gelassen hätte. Er sprach: &amp;quot;Ich habe ihn gebracht, nun werde ich ihn in Deinen Garten pflanzen.&amp;quot; Und Krishna pflanzte den Baum in eine Ecke von Satyabhamas Garten - aber so, dass er nur Blüten in den Garten von Rukmini trieb. Der Baum wurde verdreht und zwar so [Swamiji gestikuliert mit seinen Armen] und so fielen alle Blüten in den Garten von Rukimini. Satyabhama konnte sich nur brüsten, dass der Baum in ihrem Garten wuchs. &amp;quot;Der Baum ist mein, er wächst in meinem Garten. Aber sie bekommt alle Blüten!&amp;quot; So fluchte sie. &amp;quot;Was soll das? Ich besitze die [[Pflanze]], aber die Blüten sind ihre!&amp;quot; Das war ein kleiner schelmischer Streich von Krishna. Wunderbar! Vielschichtig, so war sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Dipavali ist ein Fest des Lichts, es ist eine Feier des Anwachsens des Wissens und auch ein Feier des Sieges der sattvigen, göttlichen Elemente in uns über die rajassigen und tamassigen bzw. niederen Elemente, die die wahren Asuras, die Rakshasas, Narakasura sind. Die ganze Welt ist in uns. Der ganze Kosmos kann in mikroskopischer Form in unseren Körpern gefunden werden. Ram-Ravan yudh und Narakasura - all dies ist in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Dipavali ist also auch ein psychologischer Kontext, in dem wir nachsinnen über unser [[Selbst]], den heiligen Grund der [[Selbstbeherrschung]], [[Selbstbezwingung]], [[Selbstverzicht]] und all der spirituellen [[Tugend]]en, die als rühmlich betrachtet werden - so als wären sie Licht, das aus der Kenntnis des Selbst strömt. Die große [[Lakshmi]], die [[Göttin]] des Wohlstandes, ist für uns nicht nur Göttin des Wohlstandes im materiellen Sinn. Lakshmi bedeutet nicht nur Gold und Silber. Lakshmi bedeutet Wohlstand im Allgemeinen, positives Wachstum in die richtige Richtung, den Aufstieg in höhere Stufen der Evolution. Dies ist das Erscheinen von Lakshmi. Fortschritt und Wohlstand sind Lakshmi. Im [[Vishnu Purana]] wird gesagt dass, wenn Narayana wie die Sonne ist, Lakshmi wie die Strahlen der Sonne ist; sie sind untrennbar. Wo auch immer [[Narayana]] ist, da ist Lakshmi; wo auch immer Göttlichkeit ist, ist Wohlstand. Damit ist dies auch die Verehrung von Krishna, die Verehrung von Narayana, die Verehrung Gottes, der Quelle aller erdenklichen Tugenden, Güte und Wohlstand, symbolisiert durch Erleuchtung, Licht, Verehrung in Form eines Arati und einer warmen, vergnügten Haltung und Gefühlen in jeder Hinsicht. Kurz gesagt, an diesem Tag frohlocken wir über den Sieg von Sattva über die niederen Gunas - der Sieg Gottes über die bindenden Fesseln der [[Seele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Segen möge über euch allen sein zu diesem heiligen Fest des Dipavali, dem Fest der Ketten aus Licht  – dipa avali. Avali ist eine Reihe, eine Kette. Wo auch immer Ihr in Indien geht, Ihr werdet Reihen und Ketten von Licht und Lichtern finden. Krishna Bhagavan ki jai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Narakantaka]]&lt;br /&gt;
* [[Naraka]]&lt;br /&gt;
* [[Diwali]]&lt;br /&gt;
* [[Dipavali]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/feste-und-fasten/2-dipavali/ Dipavali bzw. Diwali - viele Infos]&lt;br /&gt;
* [[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_krishna.html Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Krishnananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Narakasura&amp;diff=1251389</id>
		<title>Narakasura</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Narakasura&amp;diff=1251389"/>
		<updated>2023-09-16T13:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Narakasura&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: नरकासुर narakāsura &#039;&#039;m.&#039;&#039;) ist der Name eines Dämonen ([[Asura]]), mit dem [[Krishna]] gekämpft hat. Die Geschichte von &#039;&#039;Narakasura&#039;&#039; wird gerne an [[Diwali]] bzw. [[Dipavali]] erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Narakasura und Krishna, erzählt von Swami Krishnananda==&lt;br /&gt;
[http://www.krishnananda.org Swami Krishnananda], Schüler von Swami Sivananda, erzählte während einer Ansprache zu Diwali die Geschichte von Narakasura wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst, vor tausenden von Jahren, gab es einen [[Dämon]] namens Narakasura. Er war eine grimmige, heftige, dämonische [[Gewalt]] und niemand wagte, ihm entgegen zu treten. Er stürzte selbst die Götter im [[Himmel]]. Mutter [[Erde]] klagte: &amp;quot;Was für ein Wesen ist Narakasura?&amp;quot;. Sie weinte. Die Götter ersuchten den großen Vishnu: &amp;quot;Bitte rette uns vom Terror des Narakasura!&amp;quot;. &amp;quot;Zur rechten Zeit soll alles getan sein&amp;quot; antwortete [[Vishnu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er brauchte viele viele Jahre, bis Vishnu handelte. Der Dämon hatte bereits viele Wesen verschlungen. Ich weiß nicht, warum Gott sich immer so viel Zeit lässt. Er nimmt sich immer sehr sehr viel Zeit um eine Sache zu tun. Er ist sehr langsam in seinem Handeln, aber sehr mächtig. Er wird einen Menschen sofort zermalmen, der sich ihm entgegen stellt - aber eben sehr langsam. Wir können nicht verstehen, warum Gott scheinbar so langsam handelt. Er ließ den Schrecken, Ravana genannt, an einer sehr langen Leine. Natürlich, Gott kam als Rama und zerstörte ihn. Aber warum zerstört er ihn nicht gleich am ersten Tag? Im Moment seiner Geburt, sofort, erledige ihn. [das Publikum lacht] Er tut so etwas nicht. Ein Dämon muss viele Menschen quälen, viele [[Brahmane]]n töten, viele Tempel zerstören, arme Mitmenschen töten, Sita entführen - dann wird Gott etwas tun, vorher nicht. Das ist eine Eigentümlichkeit von Gott. Wie auch immer, wir können ihn nicht in Frage stellen [das Publikum lacht]. Wir müssen mit ihm vorlieb nehmen. Also, auch hier dauerte es sehr lange bis er sagte: &amp;quot;Ich werde euch retten und mich als Krishna inkarnieren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Avatar]]a [[Krishna]] vollbrachte viele Wunder und wundervolle Taten. Eine dieser Taten war, dass er Narakasura entgegen trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als König hatte Krishna viele Frauen – [[Rukmini]], [[Satyabhama]] und andere. Satyabhama hatte einen sehr speziellen Charakter – sie war glamourös, extrovertiert, ein wenig egoistisch und durchsetzungsfähig – und damit das genaue Gegenteil von Rukmini, der Hauptfrau von Krishna. Rukmini war ruhig, milde, zurückhaltend und war nicht bestrebt sich in irgend welchen Dingen unbedingt durchzusetzen. Eines Tages brachte der [[Heilige]] [[Narada]] eine [[Blume]] aus dem Reich der Götter. Diese Blume wird [[Parijata]] genannt, sie ist weiß und außerordentlich wohlriechend. Narada brachte sie nach [[Dwaraka]], dem Palast von Krishna. Satyabhama sah sie: &amp;quot;Oh, was ist das? Woher habt Ihr diese Blume?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sie wächst nicht in dieser Welt,&amp;quot; antwortete Narada. &amp;quot;Sie wächst nur im Reich der Götter&amp;quot;. &amp;quot;Oh, ich muss diese Blume in meinem [[Garten]] haben!&amp;quot; rief Satyabhama. Krishna hörte dies und sprach: &amp;quot;Was ist das für eine [[Torheit]]? Wie kannst Du so etwas fordern? Sie kommt nicht aus dieser Welt, sondern aus dem Reich der Götter. Wie kannst Du sagen: &#039;Ich will sie&#039;? Du kannst Sie nicht besitzen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein&amp;quot;, sagte sie. &amp;quot;Ich muss sie haben. Du musst sie holen!&amp;quot;. Schaut, wie Ehefrauen ihre Ehemänner drangsalieren. &amp;quot;Du musst sie für mich holen!&amp;quot; Krishna sprach: &amp;quot;Ich kann sie nicht holen. Die Blume ist nicht von dieser Welt. Sie ist aus dem Reich der Götter.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mir gleich&amp;quot;, sagte sie. &amp;quot;Du musst sie holen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krishna gab nach: &amp;quot;Meinetwegen, ich werde es versuchen&amp;quot;. Was sollte er auch tun. Sie würde ihm den Schlaf rauben, wenn er nicht nachgibt. Also sprach er: &amp;quot;Der einzige Weg ist, in das Reich der Götter zu gehen und [[Indra]] zu fragen, ob er uns eine Sprosse des [[Parijata]] [[Baum]]es  geben kann. Diese werde ich dann in Deinen Garten pflanzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In Ordnung, gehen wir. Ich werde mit Dir kommen. Wenn Indra nicht zustimmt, werde ich ihn bearbeiten,&amp;quot; sprach Satyabhama. Also folgte sie Krishna in das Himmelsreich von Indra, [[Indraloka]]. Nun gibt es eine lange Geschichte über das Zusammentreffen von Indra und Krishna. Es gab ein Tauziehen und Indra weigerte sich, Krishna eine Sprosse zu geben, schließlich wurde Indra jedoch besiegt und Krishna ergriff einen Parijata Baum. &amp;quot;Oh, wie wundervoll!&amp;quot; sprach Satyabhama und war von Freude erfüllt. Sie begannen mit der Rückkehr zum Palast. Während der Rückkehr beobachtete Krishna, dass seine Frau sehr stolz war. &amp;quot;Sie hat mich so drangsaliert um diesen Parijata Baum zu bekommen und nun denkt sie wegen dieses Besitzes, dass es niemanden in den drei Welten gibt, der ihr ebenbürtig ist. Ich muss ihr eine Lektion erteilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie passierten [[Pragjyotishapura]], das heutige [[Assam]]. Von diesem Ort wird gesagt, dass Narakasura hier geherrscht hat. Als sie gerade im Begriff waren, weiter zu ziehen, war Narakasura, dieser Ehrenmann, bereit zum Krieg. Krishna sprach zu  Satyabhama: &amp;quot;Ich weiß nicht, wie ich Narakasura begegnen soll. Dein Parijata Baum und alles andere wird den morgigen Tag nicht erleben. Er wird uns töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, mach Dir keine Gedanken. Ich werde ihm entgegen treten.&amp;quot; sprach Satyabhama. Sie bat Krishna den Wagen zu lenken, während sie selbst kämpfen wollte. &amp;quot;In Ordnung, tritt im entgegen&amp;quot; stimmte Krishna zu. Jedoch griff Narakasura sie mit einer riesigen Armee von allen Seiten gleichzeitig an. Satyabhama begann zu schwitzen, denn es war unmöglich, Narakasura direkt zu bekämpfen. Sie sprach: &amp;quot;Ich weiß nicht, was ich tun soll! Bitte tritt Du ihm entgegen. Ich werde mit ihm nicht fertig, denn er greift mit einer großen Armee an und ich bin allein. Was soll das? Ärgerst Du mich etwa?&amp;quot; Krishna sprach: &amp;quot;Ich habe dies erwartet. Rede nicht, sondern lenk Du den Wagen.&amp;quot; So wurde Satyabhama zum Wagenlenker und Krishna tötete Narakasura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah am Naraka [[Chaturdashi]], also heute, wenn die Menschen am frühen Morgen ein Ölbad nehmen. Es wird gesagt, dass [[Sudarshan Chakra]] (die heilige Waffe Vishnus bzw. Krishnas) Narakasura schlicht in Stücke geteilt hat. Das [[Blut]] Narakasuras schoss aus seinem Körper und traf die Körper von Satyabhama und Krishna. Sie waren übersäht mit Blutspritzern. Es war kurz vor [[Sonne]]naufgang - das heißt, die Zeit wo heute der Mond aufgeht. Daher nahmen Krishna und Satyabhama ein Ölbad - oder vielleicht eher eines in heißem Wasser [Gelächter aus dem Publikum]. Möglicherweise - sogar recht wahrscheinlich - denn das Blut und andere Dinge müssen ausgewaschen werden. Ich weiß nicht, ob sie Seife verwendet haben. Wenigstens heißes Wasser müssen sie verwendet haben. Also, Krishna und Satyabhama rieben ihre Körper mit Öl ein und nahmen ein schönes Bad. Und auch wir nehmen heute ein Bad, ein Ölbad im Allgemeinen. Dies wird als sehr glücksverheißend angesehen. Jeder wird heute ein Ölbad nehmen, vornehmlich in den frühen Morgenstunden. Das ist die Besonderheit von Naraka Chaturdashi. Um den Sieg über Narakasura, diesen großen Dämonen, der auch für die Götter ein Schrecken war, zu zelebrieren, verehrten sie die Göttin des Wohlstands. Es wurde also von Krishna und Satyabhama höchstpersönlich ein Lakshmi Puja abgehalten. Es war ein wundervolles Fest. Sie entzündeten überall in Dwarka Lampen. Musikinstrumente erklangen und die Menschen tanzten in Ekstase, dass der Parijata Baum aus dem Reich der [[Götter Namen Liste von A-Z|Götter]] geholt wurde. Und natürlich auch, weil der Dämon vernichtet wurde. Sie erreichten zwei große Siege in einem einzigen Abenteuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese große Gala, dieses große [[Fest]], diese wundervolle [[Feier]] wurde in Dwarka beobachtet, mit einer [[Lakshmi]] [[Puja]] als Vollendung, und in den [[Purana]]s festgehalten. Es wird in mehreren Puranas erwähnt, mit unterschiedlichen Details. Und auch, wenn die Erzählung von Krishna und Narakasura der verbreitetste historische Hintergrund für die Beobachtung des Naraka Chaturdashi mit seinen Ölbädern und der Vollführung von Dhana Lakshmi, Dhyana Lakshmi und eines Saubhagya Lakshmi Puja ist, verbinden die Menschen doch verschiedene Erzählungen mit diesem Fest. Wie zum Beispiel Dussehra. Was ist Dussehra? Manche Leute sagen, dass dies das Ereignis der Tötung Ravanas durch Rama ist. Andere sagen, dass es das Ereignis der Tötung der Dämonen Shumbha und Nishumbha durch Saraswati – Durga, Lakshmi, Saraswati ist. Es wird auch gesagt, dass hier die Götter die Asuras besiegt haben. Daher werden unterschiedliche Geschichten zu diesem Fest erzählt. Die Erzählung, in der Krishna Narakasura stürzt und den Parijata Baum aus dem Himmel bringt ist jedoch wohl die bekannteste und herausragendste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte noch eine amüsante Verzweigung der Parijata Geschichte ergänzen. Sie ist nicht mit Dipavali verknüpft aber natürlich trotzdem sehr interessant. Krishna war ein schelmischer Mensch - und nicht so einfach, wie die [[Mensch]]en sich ihn vorstellen. Er brachte den Parijata Baum aus Indras Himmelsreich, da ihn Satyabhama sonst wohl nie in Frieden gelassen hätte. Er sprach: &amp;quot;Ich habe ihn gebracht, nun werde ich ihn in Deinen Garten pflanzen.&amp;quot; Und Krishna pflanzte den Baum in eine Ecke von Satyabhamas Garten - aber so, dass er nur Blüten in den Garten von Rukmini trieb. Der Baum wurde verdreht und zwar so [Swamiji gestikuliert mit seinen Armen] und so fielen alle Blüten in den Garten von Rukimini. Satyabhama konnte sich nur brüsten, dass der Baum in ihrem Garten wuchs. &amp;quot;Der Baum ist mein, er wächst in meinem Garten. Aber sie bekommt alle Blüten!&amp;quot; So fluchte sie. &amp;quot;Was soll das? Ich besitze die [[Pflanze]], aber die Blüten sind ihre!&amp;quot; Das war ein kleiner schelmischer Streich von Krishna. Wunderbar! Vielschichtig, so war sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Dipavali ist ein Fest des Lichts, es ist eine Feier des Anwachsens des Wissens und auch ein Feier des Sieges der sattvigen, göttlichen Elemente in uns über die rajassigen und tamassigen bzw. niederen Elemente, die die wahren Asuras, die Rakshasas, Narakasura sind. Die ganze Welt ist in uns. Der ganze Kosmos kann in mikroskopischer Form in unseren Körpern gefunden werden. Ram-Ravan yudh und Narakasura - all dies ist in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Dipavali ist also auch ein psychologischer Kontext, in dem wir nachsinnen über unser [[Selbst]], den heiligen Grund der [[Selbstbeherrschung]], [[Selbstbezwingung]], [[Selbstverzicht]] und all der spirituellen [[Tugend]]en, die als rühmlich betrachtet werden - so als wären sie Licht, das aus der Kenntnis des Selbst strömt. Die große [[Lakshmi]], die [[Göttin]] des Wohlstandes, ist für uns nicht nur Göttin des Wohlstandes im materiellen Sinn. Lakshmi bedeutet nicht nur Gold und Silber. Lakshmi bedeutet Wohlstand im Allgemeinen, positives Wachstum in die richtige Richtung, den Aufstieg in höhere Stufen der Evolution. Dies ist das Erscheinen von Lakshmi. Fortschritt und Wohlstand sind Lakshmi. Im [[Vishnu Purana]] wird gesagt dass, wenn Narayana wie die Sonne ist, Lakshmi wie die Strahlen der Sonne ist; sie sind untrennbar. Wo auch immer [[Narayana]] ist, da ist Lakshmi; wo auch immer Göttlichkeit ist, ist Wohlstand. Damit ist dies auch die Verehrung von Krishna, die Verehrung von Narayana, die Verehrung Gottes, der Quelle aller erdenklichen Tugenden, Güte und Wohlstand, symbolisiert durch Erleuchtung, Licht, Verehrung in Form eines Arati und einer warmen, vergnügten Haltung und Gefühlen in jeder Hinsicht. Kurz gesagt, an diesem Tag frohlocken wir über den Sieg von Sattva über die niederen Gunas - der Sieg Gottes über die bindenden Fesseln der [[Seele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Segen möge über euch allen sein zu diesem heiligen Fest des Dipavali, dem Fest der Ketten aus Licht  – dipa avali. Avali ist eine Reihe, eine Kette. Wo auch immer Ihr in Indien geht, Ihr werdet Reihen und Ketten von Licht und Lichtern finden. Krishna Bhagavan ki jai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Narakantaka]]&lt;br /&gt;
* [[Naraka]]&lt;br /&gt;
* [[Diwali]]&lt;br /&gt;
* [[Dipavali]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/feste-und-fasten/2-dipavali/ Dipavali bzw. Diwali - viele Infos]&lt;br /&gt;
* [[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_krishna.html Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Krishnananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gita_Jayanti&amp;diff=1087241</id>
		<title>Gita Jayanti</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gita_Jayanti&amp;diff=1087241"/>
		<updated>2022-07-26T13:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Sukadev über Gita Jayanti */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gita Jayanti&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: गीत gīta &#039;&#039;adj.&#039;&#039; u. &#039;&#039;n.&#039;&#039;) (Sanskrit: जयन्ती jayantī f.) heißt Siegestag der [[Bhagavad Gita]]. Wenn man nur von [[Gita]] spricht, ist damit die Bhagavad Gita gemeint. [[Jaya]] heißt Sieg, Triumph. [[Jayanti]] heißt daher der Siegestag, der Triumphtag. Meist bezieht sich Jayanti auf die Geburt einer göttlichen [[Inkarnation]]. So gibt es [[Krishna]] Jayanti, [[Buddha]] Jayanti, [[Hanuman]] Jayanti. Gita Jayanti bezieht sich auf die Geburt der Bhagavad Gita, also den Tag, an dem [[Sanjaya]] dem [[Dhritarashtra]] die Bhagavad Gita rezitiert, gesungen, erzählt hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bhagavad Gita, a 19.Jahrhundert Manuskript.jpg|thumb|Bhagavad Gita, 19.Jahrhundert Manuskript]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sukadev über Gita Jayanti==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von [[Sukadev]] über Gita Jayanti&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gita Jayanti ist der Geburtstag der [[Bhagavad Gita]]. Jayanti ist der Geburtstag, wenn man von &amp;quot;Gita&amp;quot; spricht, Gita heißt zwar eigentlich &amp;quot;die Gesungene&amp;quot;, aber wenn man von &amp;quot;Gita&amp;quot; spricht, dann ist immer die Bhagavad Gita gemeint. Wenn man also von &amp;quot;Gita Jayanti&amp;quot; spricht, dann ist es der Geburtstag der Bhagavad Gita. Du magst dich fragen, wie kann eine [[Schrift]] geboren worden sein? Und noch dazu ein Teil der [[Mahabharata]]? Der Grund, dass die Gita Jayanti einen Geburtstag hat liegt daran, das die Bhagavad Gita dem Dhritarashtra von Sanjaya erzählt wurde. Sanjaya war der Minister von Dhritarashtra und Dhritarashtra war der blinde König, und es gab gerade eine Schlacht in der Mahabharata auf [[Kurukshetra]] – also viele [[Sanskrit]]-Begriffe, die du auch nachschlagen kannst in unserem [[Sanskrit]] Online-Lexikon. Also jedenfalls, der Dhritarashtra wollte wissen: &amp;quot;Was geschah auf dem Schlachtfeld?&amp;quot; Er hatte nämlich gehört, dass [[Bhishma]], der General von seiner Armee, tödlich verwundet war. Und so wollte er wissen: &amp;quot;Wie ist es dazu gekommen?&amp;quot; Und dann sprach [[Sanjaya]], der von [[Narada]] und [[Vyasa]] eine göttliche Schau bekommen hatte, der erzählte, was auf dem Schlachtfeld passiert war. Und an dem Tag, an dem Sanjaya dem Dhritarashtra erzählt hat, was auf dem Mahabharata-Schlachtfeld passiert war, das ist dann zum [[Tag]] für Gita Jayanti geworden, denn in der [[Mahabharata]] wird auch erzählt, wann war das, zu welcher Mondphase, welchem [[Tithi]], von welchem Mond-Monat. Und so wird Gita Jayanti im gleichen Tithi, in der gleichen Mondphase, im gleichen Monat gefeiert, wie das in der Mahabharata beschrieben wurde, dass Sanjaya dem Dhritarashtra die Bhagavad Gita erzählt hat. In diesem Sinne, Gita Jayanti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sivananda [[Ashram]] Rishikesh wird Gita Jayanti gefeiert dadurch, dass an dem Tag die vollständige [[Bhagavad Gita]] rezitiert wird, das heißt, alle achtzehn Kapitel, also eine ganze Menge. Das dauert etwa zweieinhalb bis drei Stunden. Das geht relativ flott, ich war dort einmal dabei und ich kenne sogar einige im Sivananda Ashram [[Rishikesh]], die können die Bhagavad Gita vollständig rezitieren, ohne in ein Textbuch zu schauen. Und es waren etwa ein Dutzend der [[Swami]]s, die dort ohne Unterbrechung einen Vers nach dem anderen gelesen haben und so die vollständige Bhagavad Gita gelesen haben. Auch bei [http://www.yoga-vidya-kompakt.de/yoga-vidya-infos/ Yoga Vidya] haben wir das schon ein paar Mal gehabt, dass wir die vollständige [[Bhagavad Gita]] am Stück gelesen haben, an dem Tag des Geburtstages der Gita (meistens Anfang Dezember, je nach Monstand), oder an einem der Weihnachtstage, um so die Parallele zwischen Jesus und Krishna bewusst zu machen oder am Neujahrstag, eben um das neue Jahr mit der [[Weisheit]] der Bhagavad Gita zu begrüßen. Bei uns dauert das typischerweise vier bis fünf Stunden lang oder auch manchmal etwas kürzer, das letzte Mal ging es schneller, vielleicht drei Stunden, das erste Mal hat das vier bis fünf Stunden gedauert. Also, Gita Jayanti, der Geburtstag der Bhagavad Gita oder die Geburtstagsfeier der Bhagavad Gita, ein Tag, meistens Anfang Dezember liegend, nach den Mond-Monaten gezählt, ein Tag, wo man besonders die Bhagavad rezitieren kann oder mindestens ein paar Verse daraus lesen kann. Übrigens, du findest auch den Termin für Gita Jayanti auf unseren Internetseiten. Du kannst auf [https://www.yoga-vidya.de/ www.yoga-vidya.de] gehen und dann gib oben im Suchfeld ein, &amp;quot;spiritueller Kalender&amp;quot;. Und dann findest du auch das genaue Datum, dieses Jahres oder nächsten Jahres, wann Bhagavad Gita Jayanti sein wird. Oder auch wenn du mehr über Gita Jayanti selbst wissen willst, dann gib ins Suchfeld ein, &amp;quot;Gita Jayanti&amp;quot; und so findest du noch mehr Informationen über diesen wichtigen Feiertag, den Geburtstag der Bhagavad Gita, Gita Jayanti. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7dazqfXGGZA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Bhagavad Gita]]&lt;br /&gt;
*[[Bhishma]]&lt;br /&gt;
*[[Mahabharata]]&lt;br /&gt;
*[[Neujahr]]&lt;br /&gt;
*[[Rishikesh]]&lt;br /&gt;
*[[Spiritueller Kalender]]&lt;br /&gt;
*[[Swami]]&lt;br /&gt;
*[[Tag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Sukadev Volker Bretz: &#039;&#039;Die Yoga-Weisheit der Bhagavad Gita für Menschen von heute Band 1&#039;&#039;. Verlag: Yoga Vidya; ISBN: 3931854620&lt;br /&gt;
*Sri Aurobindo: &#039;&#039;Bhagavadgita&#039;&#039;. Gladenbach: Hinder + Deelmann (1988). ISBN 3-87348-127-8&lt;br /&gt;
*Michael von Brück: &#039;&#039;Bhagavad Gita: Der Gesang des Erhabenen&#039;&#039;. Leipzig: Verlag der Weltreligionen (2007). ISBN 3-458-70002-9&lt;br /&gt;
*Klaus Mylius: &#039;&#039;Die Bhagavadgita&#039;&#039;. München: [[dtv]] 12455 (1997). ISBN 3-423-12455-5&lt;br /&gt;
*[[Sivananda|Swami Sivananda]]: &#039;&#039;Shrimad Bhagavad Gita&#039;&#039;. Lautersheim: Mangalam Books (2008); ISBN 3-922477-06-8&lt;br /&gt;
*Jack Hawley: &#039;&#039;Bhagavadgita&#039;&#039;: das heilige Buch des Hinduismus; eine zeitgemäße Version für westliche Leser. [[Goldmann-Verlag|Goldmann-Arkana]] 2002; ISBN  3-442-21607-9&lt;br /&gt;
*Paul Deussen: &amp;quot;Der Gesang des Heiligen. Eine philosophische Episode des [[Mahabharata]]m&amp;quot;. Übersetzung der [[Bhagavadgita]]. Leipzig. F.a. Brockhaus. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/service/spiritueller-kalender/ Spiritueller Kalender 2015]&lt;br /&gt;
*[https://blog.yoga-vidya.de/pollenallergie-tipps-von-dr-aruna-rajendran/ Pollenallergie: Tipps von Dr. Aruna Rajendran]&lt;br /&gt;
*[https://blog.yoga-vidya.de/neuer-spiritueller-kalender-ist-online/ Neuer spiritueller Kalender ist online]&lt;br /&gt;
*[https://blog.yoga-vidya.de/heute-ist-dattatreya-jayanti/ Dattatreya Jayanti]&lt;br /&gt;
*[http://hinduism.about.com/od/thegita/a/gita_jayanti.htm Gita Jayanti; Celebrating the Birth of the Holy Bhagavad Gita]&lt;br /&gt;
*[http://www.aryabhatt.com/fast_fair_festival/Festivals/Gita%20Jayanti.htm Fast, Fair and Festivals of India]&lt;br /&gt;
*[http://archives.amritapuri.org/bharat/festival/geeta.php Gita Jayanti and the Bhagavad Gita]&lt;br /&gt;
*[http://www.mayapur.com/festivals/gita-jayanti/ Gita Jayanti]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/ Jnana Yoga, Philosophie Jnana Yoga, Philosophie]===&lt;br /&gt;
Hier erscheint demnächst wieder eine Seminarempfehlung: url=interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/?type=2365 max=2&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga]===&lt;br /&gt;
Hier erscheint demnächst wieder eine Seminarempfehlung: url=interessengebiet/bhakti-yoga/?type=2365 max=2&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Der Yoga der Verzweiflung – Bhagavad Gita als Hilfe, um mit Verzweiflung umzugehen - Sukadev im Podcast===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download//files/82-Yoga-der-Verzweiflung-Bhagavad-Gita.mp3}}&lt;br /&gt;
===Was im Leben wirklich wichtig ist – Tipps aus der Bhagavad Gita - Sukadev im Podcast===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/04_sa-15h-was-im-leben-wichtig-ist.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krishna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Vanidevi</name></author>
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		<title>Gita Jayanti</title>
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		<updated>2022-07-26T13:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Sukadev über Gita Jayanti */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gita Jayanti&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: गीत gīta &#039;&#039;adj.&#039;&#039; u. &#039;&#039;n.&#039;&#039;) (Sanskrit: जयन्ती jayantī f.) heißt Siegestag der [[Bhagavad Gita]]. Wenn man nur von [[Gita]] spricht, ist damit die Bhagavad Gita gemeint. [[Jaya]] heißt Sieg, Triumph. [[Jayanti]] heißt daher der Siegestag, der Triumphtag. Meist bezieht sich Jayanti auf die Geburt einer göttlichen [[Inkarnation]]. So gibt es [[Krishna]] Jayanti, [[Buddha]] Jayanti, [[Hanuman]] Jayanti. Gita Jayanti bezieht sich auf die Geburt der Bhagavad Gita, also den Tag, an dem [[Sanjaya]] dem [[Dhritarashtra]] die Bhagavad Gita rezitiert, gesungen, erzählt hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bhagavad Gita, a 19.Jahrhundert Manuskript.jpg|thumb|Bhagavad Gita, 19.Jahrhundert Manuskript]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sukadev über Gita Jayanti==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von [[Sukadev]] über Gita Jayanti&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gita Jayanti ist der Geburtstag der [[Bhagavad Gita]]. Jayanti ist der Geburtstag, wenn man von &amp;quot;Gita&amp;quot; spricht, Gita heißt zwar eigentlich &amp;quot;die Gesungene&amp;quot;, aber wenn man von &amp;quot;Gita&amp;quot; spricht, dann ist immer die Bhagavad Gita gemeint. Wenn man also von &amp;quot;Gita Jayanti&amp;quot; spricht, dann ist es der Geburtstag der Bhagavad Gita. Du magst dich fragen, wie kann eine [[Schrift]] geboren worden sein? Und noch dazu ein Teil der [[Mahabharata]]? Der Grund, dass die Gita Jayanti einen Geburtstag hat liegt daran, das die Bhagavad Gita dem Dhritarashtra von Sanjaya erzählt wurde. Sanjaya war der Minister von Dhritarashtra und Dhritarashtra war der blinde König, und es gab gerade eine Schlacht in der Mahabharata auf [[Kurukshetra]] – also viele [[Sanskrit]]-Begriffe, die du auch nachschlagen kannst in unserem [[Sanskrit]] Online-Lexikon. Also jedenfalls, der Dhritarashtra wollte wissen: &amp;quot;Was geschah auf dem Schlachtfeld?&amp;quot; Er hatte nämlich gehört, dass [[Bhishma]], der General von seiner Armee, tödlich verwundet war. Und so wollte er wissen: &amp;quot;Wie ist es dazu gekommen?&amp;quot; Und dann sprach [[Sanjaya]], der von [[Narada]] und [[Vyasa]] eine göttliche Schau bekommen hatte, der erzählte, was auf dem Schlachtfeld passiert war. Und an dem Tag, an dem Sanjaya dem Dhritarashtra erzählt hat, was auf dem Mahabharata-Schlachtfeld passiert war, das ist dann zum [[Tag]] für Gita Jayanti geworden, denn in der [[Mahabharata]] wird auch erzählt, wann war das, zu welcher Mondphase, welchem [[Tithi]], von welchem Mond-Monat. Und so wird Gita Jayanti im gleichen Tithi, in der gleichen Mondphase, im gleichen Monat gefeiert, wie das in der Mahabharata beschrieben wurde, dass Sanjaya dem Dhritarashtra die Bhagavad Gita erzählt hat. In diesem Sinne, Gita Jayanti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sivananda [[Ashram]] Rishikesh wird Gita Jayanti gefeiert dadurch, dass an dem Tag die vollständige [[Bhagavad Gita]] rezitiert wird, das heißt, alle achtzehn Kapitel, also eine ganze Menge. Das dauert etwa zweieinhalb bis drei Stunden. Das geht relativ flott, ich war dort einmal dabei und ich kenne sogar einige im Sivananda Ashram [[Rishikesh]], die können die Bhagavad Gita vollständig rezitieren, ohne in ein Textbuch zu schauen. Und es waren etwa ein Dutzend der [[Swami]]s, die dort ohne Unterbrechung einen Vers nach dem anderen gelesen haben und so die vollständige Bhagavad Gita gelesen haben. Auch bei [http://www.yoga-vidya-kompakt.de/yoga-vidya-infos/ Yoga Vidya] haben wir das schon ein paar Mal gehabt, dass wir die vollständige [[Bhagavad Gita]] am Stück gelesen haben, an dem Tag des Geburtstages der Gita, oder an einem der Weihnachtstage, um so die Parallele zwischen Jesus und Krishna bewusst zu machen oder am Neujahrstag, eben um das neue Jahr mit der [[Weisheit]] der Bhagavad Gita zu begrüßen. Bei uns dauert das typischerweise vier bis fünf Stunden lang oder auch manchmal etwas kürzer, das letzte Mal ging es schneller, vielleicht drei Stunden, das erste Mal hat das vier bis fünf Stunden gedauert. Also, Gita Jayanti, der Geburtstag der Bhagavad Gita oder die Geburtstagsfeier der Bhagavad Gita, ein Tag, meistens Anfang Dezember liegend, nach den Mond-Monaten gezählt, ein Tag, wo man besonders die Bhagavad rezitieren kann oder mindestens ein paar Verse daraus lesen kann. Übrigens, du findest auch den Termin für Gita Jayanti auf unseren Internetseiten. Du kannst auf [https://www.yoga-vidya.de/ www.yoga-vidya.de] gehen und dann gib oben im Suchfeld ein, &amp;quot;spiritueller Kalender&amp;quot;. Und dann findest du auch das genaue Datum, dieses Jahres oder nächsten Jahres, wann Bhagavad Gita Jayanti sein wird. Oder auch wenn du mehr über Gita Jayanti selbst wissen willst, dann gib ins Suchfeld ein, &amp;quot;Gita Jayanti&amp;quot; und so findest du noch mehr Informationen über diesen wichtigen Feiertag, den Geburtstag der Bhagavad Gita, Gita Jayanti. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7dazqfXGGZA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Bhagavad Gita]]&lt;br /&gt;
*[[Bhishma]]&lt;br /&gt;
*[[Mahabharata]]&lt;br /&gt;
*[[Neujahr]]&lt;br /&gt;
*[[Rishikesh]]&lt;br /&gt;
*[[Spiritueller Kalender]]&lt;br /&gt;
*[[Swami]]&lt;br /&gt;
*[[Tag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Sukadev Volker Bretz: &#039;&#039;Die Yoga-Weisheit der Bhagavad Gita für Menschen von heute Band 1&#039;&#039;. Verlag: Yoga Vidya; ISBN: 3931854620&lt;br /&gt;
*Sri Aurobindo: &#039;&#039;Bhagavadgita&#039;&#039;. Gladenbach: Hinder + Deelmann (1988). ISBN 3-87348-127-8&lt;br /&gt;
*Michael von Brück: &#039;&#039;Bhagavad Gita: Der Gesang des Erhabenen&#039;&#039;. Leipzig: Verlag der Weltreligionen (2007). ISBN 3-458-70002-9&lt;br /&gt;
*Klaus Mylius: &#039;&#039;Die Bhagavadgita&#039;&#039;. München: [[dtv]] 12455 (1997). ISBN 3-423-12455-5&lt;br /&gt;
*[[Sivananda|Swami Sivananda]]: &#039;&#039;Shrimad Bhagavad Gita&#039;&#039;. Lautersheim: Mangalam Books (2008); ISBN 3-922477-06-8&lt;br /&gt;
*Jack Hawley: &#039;&#039;Bhagavadgita&#039;&#039;: das heilige Buch des Hinduismus; eine zeitgemäße Version für westliche Leser. [[Goldmann-Verlag|Goldmann-Arkana]] 2002; ISBN  3-442-21607-9&lt;br /&gt;
*Paul Deussen: &amp;quot;Der Gesang des Heiligen. Eine philosophische Episode des [[Mahabharata]]m&amp;quot;. Übersetzung der [[Bhagavadgita]]. Leipzig. F.a. Brockhaus. 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/service/spiritueller-kalender/ Spiritueller Kalender 2015]&lt;br /&gt;
*[https://blog.yoga-vidya.de/pollenallergie-tipps-von-dr-aruna-rajendran/ Pollenallergie: Tipps von Dr. Aruna Rajendran]&lt;br /&gt;
*[https://blog.yoga-vidya.de/neuer-spiritueller-kalender-ist-online/ Neuer spiritueller Kalender ist online]&lt;br /&gt;
*[https://blog.yoga-vidya.de/heute-ist-dattatreya-jayanti/ Dattatreya Jayanti]&lt;br /&gt;
*[http://hinduism.about.com/od/thegita/a/gita_jayanti.htm Gita Jayanti; Celebrating the Birth of the Holy Bhagavad Gita]&lt;br /&gt;
*[http://www.aryabhatt.com/fast_fair_festival/Festivals/Gita%20Jayanti.htm Fast, Fair and Festivals of India]&lt;br /&gt;
*[http://archives.amritapuri.org/bharat/festival/geeta.php Gita Jayanti and the Bhagavad Gita]&lt;br /&gt;
*[http://www.mayapur.com/festivals/gita-jayanti/ Gita Jayanti]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/ Jnana Yoga, Philosophie Jnana Yoga, Philosophie]===&lt;br /&gt;
Hier erscheint demnächst wieder eine Seminarempfehlung: url=interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/?type=2365 max=2&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/bhakti-yoga/ Bhakti Yoga]===&lt;br /&gt;
Hier erscheint demnächst wieder eine Seminarempfehlung: url=interessengebiet/bhakti-yoga/?type=2365 max=2&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Der Yoga der Verzweiflung – Bhagavad Gita als Hilfe, um mit Verzweiflung umzugehen - Sukadev im Podcast===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download//files/82-Yoga-der-Verzweiflung-Bhagavad-Gita.mp3}}&lt;br /&gt;
===Was im Leben wirklich wichtig ist – Tipps aus der Bhagavad Gita - Sukadev im Podcast===&lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/04_sa-15h-was-im-leben-wichtig-ist.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krishna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;br /&gt;
{{strf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
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		<title>Großes Kriya Yoga</title>
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		<updated>2022-07-10T15:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Spiritualism-g79e1434c0 1920.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großes Kriya Yoga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Kriya ist bei [[Yoga Vidya]] die Kombination aus verschiedenen Formen des kleinen Kriya [[Yoga]]. Die vollständige Praxis des großen Kriya Yoga dauert etwa 90-120 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    [[Chakraleiter]] Meditation&lt;br /&gt;
    Trimandala [[Ujjayi Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Dasha Nadi Dhyana - Meditation über die 10 Nadis]]&lt;br /&gt;
    [[Sapta Bindu Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Nadi Harmonisierungsmeditation]]&lt;br /&gt;
    Reine [[Stille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, direkt nach der Sapta Bindu [[Meditation]] in die reine Stille zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
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		<updated>2022-07-10T15:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chakra - Universum - Kundalini&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
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		<title>Großes Kriya Yoga</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Großes Kriya Yoga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Kriya ist bei [[Yoga Vidya]] die Kombination aus verschiedenen Formen des kleinen Kriya [[Yoga]]. Die vollständige Praxis des großen Kriya Yoga dauert etwa 90-120 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    [[Chakraleiter]] Meditation&lt;br /&gt;
    Trimandala [[Ujjayi Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Dasha Nadi Dhyana - Meditation über die 10 Nadis]]&lt;br /&gt;
    [[Sapta Bindu Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Nadi Harmonisierungsmeditation]]&lt;br /&gt;
    Reine [[Stille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, direkt nach der Sapta Bindu [[Meditation]] in die reine Stille zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Großes Kriya Yoga</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Großes Kriya Yoga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Kriya ist bei Yoga Vidya die Kombination aus verschiedenen Formen des kleinen Kriya Yoga. Die vollständige Praxis des großen Kriya Yoga dauert etwa 90-120 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    [[Chakraleiter]] Meditation&lt;br /&gt;
    Trimandala [[Ujjayi Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Dasha Nadi Dhyana - Meditation über die 10 Nadis]]&lt;br /&gt;
    [[Sapta Bindu Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Nadi Harmonisierungsmeditation]]&lt;br /&gt;
    Reine Stille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, direkt nach der Sapta Bindu Meditation in die reine Stille zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-07-10T15:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Großes Kriya Yoga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Kriya ist bei Yoga Vidya die Kombination aus verschiedenen Formen des kleinen Kriya Yoga. Die vollständige Praxis des großen Kriya Yoga dauert etwa 90-120 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    [[Chakraleiter]] Meditation&lt;br /&gt;
    [[Trimandala Ujjayi]] Meditation&lt;br /&gt;
    [[Dasha Nadi Dhyana - Meditation über die 10 Nadis]]&lt;br /&gt;
    [[Sapta Bindu Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Nadi Harmonisierungsmeditation]]&lt;br /&gt;
    Reine Stille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, direkt nach der Sapta Bindu Meditation in die reine Stille zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-07-10T15:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Großes Kriya Yoga&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Kriya ist bei Yoga Vidya die Kombination aus verschiedenen Formen des kleinen Kriya Yoga. Die vollständige Praxis des großen Kriya Yoga dauert etwa 90-120 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    [[Chakraleiter Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Trimandala Ujjayi Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Dasha Nadi Dhyana - Meditation über die 10 Nadis]]&lt;br /&gt;
    [[Sapta Bindu Meditation]]&lt;br /&gt;
    [[Nadi Harmonisierungsmeditation]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, direkt nach der Sapta Bindu Meditation in die reine Stille zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-07-10T15:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „Großes Kriya Yoga  Das Große Kriya ist bei Yoga Vidya die Kombination aus verschiedenen Formen des kleinen Kriya Yoga. Die vollständige Praxis des großen K…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Großes Kriya Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große Kriya ist bei Yoga Vidya die Kombination aus verschiedenen Formen des kleinen Kriya Yoga. Die vollständige Praxis des großen Kriya Yoga dauert etwa 90-120 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Chakraleiter Meditation&lt;br /&gt;
    Trimandala Ujjayi Meditation&lt;br /&gt;
    Dasha Nadi Dhyana - Meditation über die 10 Nadis&lt;br /&gt;
    Sapta Bindu Meditation&lt;br /&gt;
    Nadi Harmonisierungsmeditation&lt;br /&gt;
    Reine Stille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, direkt nach der Sapta Bindu Meditation in die reine Stille zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
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		<title>Kalindi</title>
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		<updated>2022-07-10T10:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Kalindi कालिकाप्रसाद kālindī Aussprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. &#039;&#039;&#039;Kalindi&#039;&#039;&#039;, [[Sanskrit]] कालिन्दी kālindī f., ist ein anderer [[Name]] für die [[Göttin]] des Flusses [[Yamuna]], da sie die Tochter von [[Kalinda]], der [[Sonne]], ist. Kalindi ist die [[Tochter]] des Berges Kalinda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:YamunaAgra.jpg|thumb|Die [[Yamuna]] bei Agra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;Kalindi &#039;&#039;&#039;, [[Sanskrit]] कालिन्दी kālindī f, die zum Berg Kalinda Gehörige, Name der [[Yamuna]], die dort entspringt (einer der beiden Hauptflüsse Nordindiens, an dessen Ufer die Stätten von Krishnas Jugend liegen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalindi erfreute sich an Freizeitbeschäftigungen auf den nördlichen und östlichen Terrassen des glückseligen Landes von [[Vraja]]. Das ist ein Ort, an dem [[Krishna]] sich ausruhte und nicht Flöte spielte. Das [[Wasser]] des Yamuna-Flusses erstrahlt in der [[Farbe]] von geschmolzenen [[Saphir]]en. Als [[Krishna]] wieder seine Flöte spielte, geriet Kalindi oder [[Yamuna]] in [[Verzückung]]. Auf diese Weise diente Yamuna [[Krishna]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lotusblüten, die in ihrem [[Wasser]] wachsen, sind die Augen, mit denen Kalindi oder Yamuna auf [[Krishna]] blickt. Ihre Strudel sind die Ohren, mit denen sie Aussagen über Krishna hört. Die Fische im Fluss sind die Nase, mit denen sie den Wohlgeruch von [[Krishna]] riecht. Ihre Wellen sind die Arme, mit denen sie Krishna umarmt. Wiederum sind Kalinidis Schwäne und Kraniche der Mund, mit dem sie Krishna preist. Ihr Wasser ist der Diener, mit dem sie Krishna verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalindi कालिन्दी kālindī Aussprache==&lt;br /&gt;
Hier kannst du hören, wie das Sanskritwort Kalindi, कालिकाप्रसाद, kālindī ausgesprochen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|D9aGupsGuCg}} &lt;br /&gt;
{{#widget:Audio|url=https://jkv3wg.podcaster.de/download/Kalindi.mp3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Name Kalindi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalindi, Sanskrit कालिन्दी kālindī f, ist ein [[Spiritueller Name]] und bedeutet &#039;&#039; Die zum Berg Kalinda Gehörige, Name der Yamuna, die dort entspringt (einer der beiden Hauptflüsse Nordindiens, an dessen Ufer die Stätten von Krishnas Jugend liegen). &#039;&#039; Kalindi kann Aspirantinnen gegeben werden mit [[Krishna]] Mantra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzvortrag von Sukadev über Kalindi als spiritueller Name===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iyiuFxKTx_A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalindi ist ein spiritueller [[Name]] der [[Aspirant]]innen gegeben werden kann die ein [[Krishna]] Mantra haben. Kalindi ist ein anderer Name für den Fluss [[Yamuna]]. Kalindi ist diejenige die zum Berg Kalinda gehört und Kalinda ist letztlich ein Berg der eben da ist wo der Fluss sich befindet, eben der Fluss Yamuna. Kalindi soll heißen das [[Krishna]] bei dir ist und das du letztlich dein [[Wasser]] von [[Krishna]] bekommst, du fließt die ganze [[Zeit]] und Krishna ist bei dir. Letztlich willst du den [[Segen]] von Krishna überall hin bringen. Denn Krishna hat an den Ufern der Yamuna gespielt. Krishna lebte die ganze [[Zeit]] an den Ufern der Yamuna und in diesem [[Sinne]] kannst du sagen – du bist Kalindi, du spielst an den Ufern der Yamuna und du bist voller [[Freude]] und [[Hingabe]], du willst den [[Segen]] [[Gott]]es spüren und überall hin plätschern lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Spirituelle Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kalikaprasada]]&lt;br /&gt;
* [[Kalika]]&lt;br /&gt;
* [[Kalidevi]]&lt;br /&gt;
* [[Kalpana]]&lt;br /&gt;
* [[Kalyanakrishna]]&lt;br /&gt;
* [[Kalyani Devi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Yamuna]]&lt;br /&gt;
*[[Karmendriya]]&lt;br /&gt;
*[[Allahabad]]&lt;br /&gt;
*[[Amba]]&lt;br /&gt;
*[[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
*[[Ganga]]&lt;br /&gt;
*[[Maya]]&lt;br /&gt;
* [[Mantraweihe]]&lt;br /&gt;
* [[Spiritueller Name]]&lt;br /&gt;
* [[Spirituelle Namen Liste]]&lt;br /&gt;
* [[Mantra Diksha]]&lt;br /&gt;
* [[Nama Diksha]]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/mantras-und-musik/ Seminare zum Thema Mantra und Musik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-reisen/ Yoga Reisen]===&lt;br /&gt;
Hier erscheint demnächst wieder eine Seminarempfehlung: url=interessengebiet/yoga-reisen/?type=2365 max=2&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften/ Indische Schriften]===&lt;br /&gt;
Hier erscheint demnächst wieder eine Seminarempfehlung: url=interessengebiet/indische-schriften/?type=2365 max=2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiritueller Name]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiritueller Name Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiritueller Name Krishna Weiblich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiritueller Name Krishna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Satkara&amp;diff=990049</id>
		<title>Satkara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Satkara&amp;diff=990049"/>
		<updated>2022-02-01T20:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Ähnliche Sanskrit Wörter wie  Satkara */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Satkaara&#039;&#039;&#039;, ([[Sanskrit]]: सत्कार satkāra &#039;&#039;m.&#039;&#039;) gute ([[Sat]]) Behandlung ([[Kara]]), freundliche Behandlung, Ehrerweisung, freundliche Aufnahme eines Gastes, Bewirtung; Rücksicht für eine Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krishna-und-subhadra.jpg|thumb|[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Krishnatext.html Krishna] im Gespräch mit [[Subhadra]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Schreibweisen für Satkaara ==&lt;br /&gt;
Sanskrit Wörter werden in Indien auf [[Devanagari]] geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Satkara auf Devanagari wird geschrieben &amp;quot; सत्कार &amp;quot;, in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen &amp;quot; satkāra &amp;quot;, in der [[Harvard-Kyoto]] Umschrift &amp;quot; satkAra &amp;quot;, in der [[Velthuis]] Transkription &amp;quot; satkaara &amp;quot;, in der modernen Internet [[Itrans]] Transkription &amp;quot; satkAra &amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video zum Thema Satkaara ==&lt;br /&gt;
Satkaara ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] . Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] und Spiritualität&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|tZu-sYWqn8M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Sanskrit Wörter wie  Satkaara  ==&lt;br /&gt;
Hier einige Links zu Sanskritwörtern, die entweder vom Sanskrit oder vom Deutschen her ähnliche Bedeutung haben wie Satkara oder im Deutschen oder Sanskrit im Alphabet vor oder nach Satkara stehen:&lt;br /&gt;
* [[Satattva]]&lt;br /&gt;
* [[Satavaha]]&lt;br /&gt;
* [[Satina1.]]&lt;br /&gt;
* [[Satkula]]&lt;br /&gt;
* [[Satmya]]&lt;br /&gt;
* [[Bhadra]]&lt;br /&gt;
* [[Su]]&lt;br /&gt;
* [[Sadachara]]&lt;br /&gt;
* [[Sadasatphaka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/schmetterling.html Schmetterling]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/schulterstand.html Sarvangasana]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/skorpion.html Skorpion]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/spagat.html Spagat]&lt;br /&gt;
* [[Atman]]&lt;br /&gt;
* [[Gebet]]&lt;br /&gt;
* [[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
* [[Hindu]]&lt;br /&gt;
* [[Sachcharita]]  &lt;br /&gt;
* [[Sajjana]] &lt;br /&gt;
* [[Sadbhava]]  &lt;br /&gt;
* [[Sitkara]]   &lt;br /&gt;
* [[Sakshatkara]] &lt;br /&gt;
* [[Balatkara]]  &lt;br /&gt;
* [[Medinikara]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Carl Capeller]]: [[Sanskrit Wörterbuch]], nach den Petersburger Wörterbüchern bearbeitet, Strassburg : Trübner, 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen zu Sanskrit und Indische Sprachen==&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Wörterbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Übersetzung]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Schrift]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Alphabet]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Übersetzung kostenlos]]&lt;br /&gt;
* [[Hindi]]&lt;br /&gt;
* [[Indien]]&lt;br /&gt;
* [[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung Deutsch Sanskrit - Sanskrit Deutsch==&lt;br /&gt;
:Sanskrit &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; - Deutsch &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Deutsch &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; Sanskrit  &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Sanskrit - Deutsch &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039;  -  &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Deutsch - Sanskrit &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039;  -  &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
                                                                    &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Satkara&amp;diff=990048</id>
		<title>Satkara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Satkara&amp;diff=990048"/>
		<updated>2022-02-01T20:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Video zum Thema Satkara */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Satkaara&#039;&#039;&#039;, ([[Sanskrit]]: सत्कार satkāra &#039;&#039;m.&#039;&#039;) gute ([[Sat]]) Behandlung ([[Kara]]), freundliche Behandlung, Ehrerweisung, freundliche Aufnahme eines Gastes, Bewirtung; Rücksicht für eine Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krishna-und-subhadra.jpg|thumb|[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Krishnatext.html Krishna] im Gespräch mit [[Subhadra]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Schreibweisen für Satkaara ==&lt;br /&gt;
Sanskrit Wörter werden in Indien auf [[Devanagari]] geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Satkara auf Devanagari wird geschrieben &amp;quot; सत्कार &amp;quot;, in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen &amp;quot; satkāra &amp;quot;, in der [[Harvard-Kyoto]] Umschrift &amp;quot; satkAra &amp;quot;, in der [[Velthuis]] Transkription &amp;quot; satkaara &amp;quot;, in der modernen Internet [[Itrans]] Transkription &amp;quot; satkAra &amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video zum Thema Satkaara ==&lt;br /&gt;
Satkaara ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] . Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] und Spiritualität&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|tZu-sYWqn8M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Sanskrit Wörter wie  Satkara  ==&lt;br /&gt;
Hier einige Links zu Sanskritwörtern, die entweder vom Sanskrit oder vom Deutschen her ähnliche Bedeutung haben wie Satkara oder im Deutschen oder Sanskrit im Alphabet vor oder nach Satkara stehen:&lt;br /&gt;
* [[Satattva]]&lt;br /&gt;
* [[Satavaha]]&lt;br /&gt;
* [[Satina1.]]&lt;br /&gt;
* [[Satkula]]&lt;br /&gt;
* [[Satmya]]&lt;br /&gt;
* [[Bhadra]]&lt;br /&gt;
* [[Su]]&lt;br /&gt;
* [[Sadachara]]&lt;br /&gt;
* [[Sadasatphaka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/schmetterling.html Schmetterling]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/schulterstand.html Sarvangasana]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/skorpion.html Skorpion]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/spagat.html Spagat]&lt;br /&gt;
* [[Atman]]&lt;br /&gt;
* [[Gebet]]&lt;br /&gt;
* [[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
* [[Hindu]]&lt;br /&gt;
* [[Sachcharita]]  &lt;br /&gt;
* [[Sajjana]] &lt;br /&gt;
* [[Sadbhava]]  &lt;br /&gt;
* [[Sitkara]]   &lt;br /&gt;
* [[Sakshatkara]] &lt;br /&gt;
* [[Balatkara]]  &lt;br /&gt;
* [[Medinikara]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Carl Capeller]]: [[Sanskrit Wörterbuch]], nach den Petersburger Wörterbüchern bearbeitet, Strassburg : Trübner, 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen zu Sanskrit und Indische Sprachen==&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Wörterbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Übersetzung]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Schrift]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Alphabet]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Übersetzung kostenlos]]&lt;br /&gt;
* [[Hindi]]&lt;br /&gt;
* [[Indien]]&lt;br /&gt;
* [[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung Deutsch Sanskrit - Sanskrit Deutsch==&lt;br /&gt;
:Sanskrit &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; - Deutsch &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Deutsch &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; Sanskrit  &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Sanskrit - Deutsch &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039;  -  &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Deutsch - Sanskrit &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039;  -  &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
                                                                    &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Satkara&amp;diff=990047</id>
		<title>Satkara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Satkara&amp;diff=990047"/>
		<updated>2022-02-01T20:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Satkaara&#039;&#039;&#039;, ([[Sanskrit]]: सत्कार satkāra &#039;&#039;m.&#039;&#039;) gute ([[Sat]]) Behandlung ([[Kara]]), freundliche Behandlung, Ehrerweisung, freundliche Aufnahme eines Gastes, Bewirtung; Rücksicht für eine Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krishna-und-subhadra.jpg|thumb|[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Krishnatext.html Krishna] im Gespräch mit [[Subhadra]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Schreibweisen für Satkaara ==&lt;br /&gt;
Sanskrit Wörter werden in Indien auf [[Devanagari]] geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Satkara auf Devanagari wird geschrieben &amp;quot; सत्कार &amp;quot;, in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen &amp;quot; satkāra &amp;quot;, in der [[Harvard-Kyoto]] Umschrift &amp;quot; satkAra &amp;quot;, in der [[Velthuis]] Transkription &amp;quot; satkaara &amp;quot;, in der modernen Internet [[Itrans]] Transkription &amp;quot; satkAra &amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video zum Thema Satkara ==&lt;br /&gt;
Satkara ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] . Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] und Spiritualität&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|tZu-sYWqn8M}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Sanskrit Wörter wie  Satkara  ==&lt;br /&gt;
Hier einige Links zu Sanskritwörtern, die entweder vom Sanskrit oder vom Deutschen her ähnliche Bedeutung haben wie Satkara oder im Deutschen oder Sanskrit im Alphabet vor oder nach Satkara stehen:&lt;br /&gt;
* [[Satattva]]&lt;br /&gt;
* [[Satavaha]]&lt;br /&gt;
* [[Satina1.]]&lt;br /&gt;
* [[Satkula]]&lt;br /&gt;
* [[Satmya]]&lt;br /&gt;
* [[Bhadra]]&lt;br /&gt;
* [[Su]]&lt;br /&gt;
* [[Sadachara]]&lt;br /&gt;
* [[Sadasatphaka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/schmetterling.html Schmetterling]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/schulterstand.html Sarvangasana]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/skorpion.html Skorpion]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/spagat.html Spagat]&lt;br /&gt;
* [[Atman]]&lt;br /&gt;
* [[Gebet]]&lt;br /&gt;
* [[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
* [[Hindu]]&lt;br /&gt;
* [[Sachcharita]]  &lt;br /&gt;
* [[Sajjana]] &lt;br /&gt;
* [[Sadbhava]]  &lt;br /&gt;
* [[Sitkara]]   &lt;br /&gt;
* [[Sakshatkara]] &lt;br /&gt;
* [[Balatkara]]  &lt;br /&gt;
* [[Medinikara]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Carl Capeller]]: [[Sanskrit Wörterbuch]], nach den Petersburger Wörterbüchern bearbeitet, Strassburg : Trübner, 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen zu Sanskrit und Indische Sprachen==&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Wörterbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Übersetzung]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Schrift]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Alphabet]]&lt;br /&gt;
* [[Sanskrit Übersetzung kostenlos]]&lt;br /&gt;
* [[Hindi]]&lt;br /&gt;
* [[Indien]]&lt;br /&gt;
* [[Hinduismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung Deutsch Sanskrit - Sanskrit Deutsch==&lt;br /&gt;
:Sanskrit &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; - Deutsch &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Deutsch &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; Sanskrit  &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Sanskrit - Deutsch &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039;  -  &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Deutsch - Sanskrit &#039;&#039;gute Behandlung, Freundlichkeit, Beehrung, Bewirtung&#039;&#039;  -  &#039;&#039;&#039;Satkara&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
                                                                    &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ellbogen-St%C3%BCtz&amp;diff=987545</id>
		<title>Ellbogen-Stütz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ellbogen-St%C3%BCtz&amp;diff=987545"/>
		<updated>2022-01-18T07:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellbogen-Stütz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Shishumarasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem Hatha Yoga, eine [[Yogastellung]…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ellbogen-Stütz&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Shishumarasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogastellung]].  Ellbogen-Stütz ist eine der Varianten von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/stuetz-36853/ Stütz - Chaturanga Dandasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ellbogen-Stuetz.png|thumb|Ellbogen-Stütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Ellbogen-Stuetz2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ellbogen-Stütz Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zur Yoga Pose Ellbogen-Stütz.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|fLGysDJ5BJI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ellbogen-Stütz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ellbogen-Stütz gehört zu den [[Asanas mit geradem Rücken]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ellbogen-Stütz gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Umkehrstellungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie  [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asana-intensiv-und-yoga-bodywork-fuer-fortgeschrittenere/ Asana Intensiv Seminar] - Tiefer kommen durch intensive Asana Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/ Yoga Ausbildung] - Intensive Theorie und Praxis des Yoga in all seinen Aspekten&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/ Yoga Blog] - Immer auf dem neuesten Stand&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/business-yoga-portal/business-yoga/ Business-Yoga] - Bringe Yoga in die Unternehmen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung/ Yoga und Meditation Einführung] - Wochenendseminare, um Yoga gründlich zu erfahren&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/ Yoga Ausbildung] - Intensive Theorie und Praxis des Yoga in all seinen Aspekten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Stütz Chaturanga Dandasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brett Asana auf den Knien]]&lt;br /&gt;
* [[Brett-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Brett-Haltung parallel zum Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Brett mit Herzöffnung]]&lt;br /&gt;
* [[Brett-Pose auf den Unterarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Brett-Pose auf den Unterarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Brett-Stellung auf den Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Hohe Planke - Chaturanga Dandasana mit gestreckten Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Hoher Liegestütz - Chaturanga Dandasana mit gestreckten Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Liegestütz]]&lt;br /&gt;
* [[Liegestütz-Stellung auf den Knien]]&lt;br /&gt;
* [[Statischen Liegegestütz in den Sonnengruß integrieren]]&lt;br /&gt;
* [[Stütz]]&lt;br /&gt;
* [[Stütz - Variation für Muskelstärkung]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefer Liegestütz]]&lt;br /&gt;
* [[Vierfüßige Stockhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Vierfüßlerstand]]&lt;br /&gt;
* [[Viergliedrige Stabhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Viergliedriger Stock]]&lt;br /&gt;
* [[Viergliedriger Stock]]&lt;br /&gt;
* [[Vierfüßige Stock-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Liegestütz]]&lt;br /&gt;
* [[Ellbogen-Stütz]]&lt;br /&gt;
* [[Stock]]&lt;br /&gt;
* [[Stockhaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogatherapie-ausbildung-baustein Yogatherapie Ausbildung Baustein Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogatherapie-ausbildung-baustein/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/gesichtsmassage-ausbildung/ Gesichtsmassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/gesichtsmassage-ausbildung/ Gesichtsmassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/gewaltfreie-kommunikation-kursleiter-ausbildung/ Gewaltfreie Kommunikation Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit geradem Rücken]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umkehrstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chaturanga Dandasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ellbogenstand_(Skorpion)_beziehungsweise_Kopfstand_Vor%C3%BCbung&amp;diff=987544</id>
		<title>Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ellbogenstand_(Skorpion)_beziehungsweise_Kopfstand_Vor%C3%BCbung&amp;diff=987544"/>
		<updated>2022-01-18T07:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Shishumarasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana]…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Shishumarasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yoga Stellung]].  Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung gehört zur Gruppe der Asanas rund um [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/delfin-282/ Delfin - Shishumarasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ellbogenstand_Skorpion_beziehungsweise_Kopfstand_Voruebung.png|thumb|Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen von und mit Sukadev Bretz zur Yogastellung Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|1FlMkFZnqKk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Umkehrstellungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/business-yoga-portal/business-yoga/ Business-Yoga] - Bringe Yoga in die Unternehmen&lt;br /&gt;
* [https://wiki.yoga-vidya.de/Warum_Yoga Warum Yoga] - Das Yoga-Portal für Anfänger&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-urlaub/yoga-ferien/ Yoga Urlaub] - In den Ferien durch Yoga zu neuer Entspannung und Positivität&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana Portal] - Die wichtigsten Asanas tief erklärt, mit vielen Fotos, Videos und praktischen Hinweisen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/akademie/ Yoga Akademie] - Die Wissenschaft des Yoga auch akademisch verstehen und erforschen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Delfin Shishumarasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ellbogenstand]]&lt;br /&gt;
* [[Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Delta Muskeln stärken mit Yoga Übungen]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Muskeln stärken für den Kopfstand]]&lt;br /&gt;
* [[Arme und Schultern stärken für Krähe und Pfau]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Delfin]]&lt;br /&gt;
* [[Delfin]]&lt;br /&gt;
* [[Delfin - Yogastellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogalehrer-vorbereitung Yogalehrer Vorbereitung Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogalehrer-vorbereitung/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/gedaechtnis-training-kursleiterin/ Gedächtnis Training Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/gesichtsmassage-ausbildung/ Gesichtsmassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/gesichtsmassage-ausbildung/ Gesichtsmassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umkehrstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shishumarasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shishumarasana&amp;diff=987543</id>
		<title>Shishumarasana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shishumarasana&amp;diff=987543"/>
		<updated>2022-01-17T15:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Shishumarasana&#039;&#039;&#039; ist eine [[Asana]], die zu den [[84 Hauptasanas]] gehört. Shishumarasana zählt nicht zu den 12 [[Grundstellungen]] bei [http://www.yoga-vidya-kompakt.de/yoga-vidya-infos/ Yoga Vidya], ist aber eine klasssche Vorübung zu [[Shirhasana]] den [[Kopfstand]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Delfin-Pos-02 DSC07269 kl.jpg|thumb|Shishumarasana -  der Delfin, eine Vorübung für [[Shirshasana]], den Kopfstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Umkehrhaltung kannst du dich neben der Stärkung der Arm- und Schultermuskulatur auch mental auf Shirshasana vorbereiten. Umkehrstellungen ermöglichen einem, die [[Welt]] aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und helfen so, auch die eigene Sichtweise zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirkung von==&lt;br /&gt;
===Körperliche Wirkung von Shishumarasana===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Delfin-Pos-03 DSC07273 kl.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shishumarasana wirkt auf die [[Verdauung]] und lindert Kopfschmerzen. Shishumarasana dehnt die Schultern, Oberschenkel, Waden und den [[Rücken]]. Arme, Beine und Schultermuskulatur werden gestärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geistige Wirkung von Shishumarasana===&lt;br /&gt;
Durch Shishumarasana entwickelst du [[Mut]], [[Willenskraft]], [[Koordination]] und [[Konzentrationsvermögen]]. Shishumarasana ist auch gut bei [[Schlaflosigkeit]], die Asana wirkt beruhigend und stressabbauend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energetische Wirkung von Shishumarasana===&lt;br /&gt;
Shishumarasana erdet, stärkt und harmonisiert und ist besonders empfehlenswert bei [[Vata]]-Störungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angesprochen Chakras von Shishumarasana===&lt;br /&gt;
*[[Ajna Chakra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einschränkungen, Gegenanzeigen, Kontraindikationen von Shishumarasana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Shishumarasana, den Delfin gelten dieselben Einschränkungen, wie für alle anderen [[Umkehrhaltungen]]. Achte auf deinen [[Körper]], alle Arten von [[Schmerz]]en sind immer eine [[Kontraindikation]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist für die korrekte Ausführung von Shishumarasana wichtig? ==&lt;br /&gt;
Für die korrekte Ausführung von Shishumarasana ist es erforderlich die [[Asana]] ganz langsam und bewusst auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung in Shishumarasana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aus dem Fersensitz umfasse mit beiden Händen deine Ellbogen. Bringe deine Unterarme vor dir auf den Boden. Ellbogen unter den Schultern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Löse die Hände von den Ellbogen und falte deine Finger, damit Unterarme und Hände ein Dreieck bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schiebe mit aufgestellten Zehen die Hüften nach oben. Der Rücken ist lang gestreckt und das Steißbein strebt nach oben. Knie können soweit gestreckt werden, bis auch eine [[Dehnung]] an der Beinrückseite spürbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aus dieser Position heraus versuche den [[Körper]], in einer Brettposition, soweit wie möglich, nach vorne über die Hände zu schieben. Im Optimalfall berührst du mit deinem Kinn den Boden vor den Händen, um dann von dort aus die Hüften wieder hoch zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bewegung solltest du in zwei Sätzen mit jeweils 8-10 Wiederholungen ausführen, um die Muskulatur der Schultern und Oberarme auf [[Shirshasana]] vorzubereiten. Dazwischen kannst du dich ein paar Atemzüge lang in der [[Stellung des Kindes]] regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du die Wiederholungen noch nicht schaffst, halte die Stellung einfach einen Moment lang und lasse den Atem ruhig fließen. Mit dieser [[Übung]] ist deine [[Muskulatur]] nach einigen Wochen fit, um dein [[Körpergewicht]] in [[Shirshasana]] stabil zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atmung während Shishumarasana==&lt;br /&gt;
*Atme ein oder aus während du dich nach vorne beugst&lt;br /&gt;
*Atme aus oder ein während du nach hinten gehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konzentrationspunkt während Shishumarasana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Körperlich: [[Kraft]] der Arme, Berührungspunkte mit dem Boden, den ganzen [[Körper]], die [[Atmung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Energetisch: [[Ajna Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Variation für Einsteiger von Shishumarasana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Delfin auf Knien nach hinten.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Delfin auf Knien nach vorne.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsteiger können Shishumarasana (Delfin) auch auf den Knien praktizieren, wie auf den Bildern abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Variation für Fortgeschrittene von Shishumarasana ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortgeschrittene können in Shishumarasana in Bein zusätzlich nach oben heben und die [[Übung]] besonders langsam ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Asanas können nach Shishumarasana folgen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Shishumarasana kannst du zu [[Shirshasana]] (Kopfstand), [[Vrischikasana]] (Skorpion), zum [[Handstand]] oder zu [[Sarvangasana]] (Schulterstand) weitergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ellbogenstand aus der Hocke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterling Voruebung Ellbogenstuetze.jpg|thumb|Der Ellenbogenstand aus dem Sitzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;quot;Ellbogenstand&amp;quot; wird auch für eine Yoga Übung aus der Hocke verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|65gFLMIgm1U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Delfin&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Shishumarasana]], auch bezeichnet als [[Ellenbogenstand]], ist eine [[Yoga Position]], ein [[Hatha Yoga]] [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana]. Delfin gilt als eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/delfin-282/ Ellenbogenstand - Shishumarasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Delfin1.png|thumb|Delfin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Delfin2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Delfin3.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Delfin Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Video Anleitung von und mit Sukadev Bretz zur Yogapose Delfin.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|95e7AtS7Flc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ellbogenstand&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Shishumarasana]], auch genannt [[Delfin]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogapose]]. Ellbogenstand gehört zu den Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/delfin-282/ Delfin - Shishumarasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ellbogenstand_Skorpion_beziehungsweise_Kopfstand_Voruebung.png|thumb|Ellbogenstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ellbogenstand Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zur Yogastellung Ellbogenstand.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|1FlMkFZnqKk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ellbogenstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ellbogenstand gehört zu den [[Asanas mit geradem Rücken]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ellbogenstand gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
*Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Asanas]], [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-Yoga/ Kundalini Yoga] - Energie erwecken durch spezielle Praktiken&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asana-intensiv-und-yoga-bodywork-fuer-fortgeschrittenere/ Asana Intensiv Seminar] - Tiefer kommen durch intensive Asana Praxis&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-video-yogastunden Yogastunden Videos] - Übe Yoga, wann immer du willst&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/ Yoga Ausbildung] - Intensive Theorie und Praxis des Yoga in all seinen Aspekten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Delfin Shishumarasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ellbogenstand]]&lt;br /&gt;
* [[Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Delta Muskeln stärken mit Yoga Übungen]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Muskeln stärken für den Kopfstand]]&lt;br /&gt;
* [[Arme und Schultern stärken für Krähe und Pfau]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Delfin]]&lt;br /&gt;
* [[Delfin]]&lt;br /&gt;
* [[Delfin - Yogastellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit geradem Rücken]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shishumarasana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Delfin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Delfin gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Delfin gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[liegende Asanas]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]], [[Fortgeschritten]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Yogaübung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/ Yoga Blog] - Immer auf dem neuesten Stand&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ Yoga Vidya Gemeinschaft] - Teil werden einer großen Yoga Gemeinschaft&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/sevaka-werden/ In einem Ashram leben] - Ein ganz besonderer Lebensstil&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/brahma-vidya-hilfswerk-ev/ Brahma Vidya Hilfswerk] - Indische karitative werke unterstützen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/business-yoga-portal/business-yoga/ Business-Yoga] - Bringe Yoga in die Unternehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Ellenbogenstand Shishumarasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ellbogenstand]]&lt;br /&gt;
* [[Ellbogenstand (Skorpion) beziehungsweise Kopfstand Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Delta Muskeln stärken mit Yoga Übungen]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Muskeln stärken für den Kopfstand]]&lt;br /&gt;
* [[Arme und Schultern stärken für Krähe und Pfau]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Delfins]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Delfin]]&lt;br /&gt;
* [[Delfin]]&lt;br /&gt;
* [[Delfin - Yogastellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Liegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shishumarasana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[84 Hauptasanas]]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Komplettes Asana Lexion]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/ Yoga Ausbildungen und Weiterbildungen]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/ Kundalini Yoga Portal]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/ayurveda/ Ayurveda Portal]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/ Yogatherapie Portal]&lt;br /&gt;
*[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Asana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Yoga Literatur==&lt;br /&gt;
*Yoga Asanas von Swami Sivananda, ISBN 81-7052-008-8, Divine Life Society, 13. Auflage 2004&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p41_Das-Yoga-Vidya-Asana-Buch-Band-I/ Das Yoga Vidya Asana Buch Band I]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/hatha-yoga/das-yoga-vidya-asana-buch-band-i Das Yoga Vidya Asana Buch, in diesem Fall besonders Seite 134/135]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/hatha-yoga/das-grosse-illustrierte-yogabuch-swami-vishnu-devananda Das große illustrierte Yogabuch von Swami Vishnu-Devananda]&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/de/buecher/swami-sivananda/sadhana-ein-lehrbuch-techniken-spirit.-vollkommenheit Swami Sivananda: Sadhana - Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Yoga Seminare==&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogalehrer-ausbildung/ Yogalehrer Ausbildung]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yogalehrer-ausbildung/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/ Asanas als besonderer Schwerpunkt]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=2&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/faszien-yoga Faszien-Yoga Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/faszien-yoga/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/kristall-akupunktur-ausbildung/ Kristall-Akupunktur Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/uebungsleiter-ausbildung/lachyoga-uebungsleiter-ausbildung/ Lachyoga Übungsleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/lomi-lomi-hawaiianische-energiemassage-ausbildung/ Lomi Lomi - Hawaiianische Energiemassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:84 Hauptasanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Elefantenr%C3%BCsselstellung_-_R%C3%BCssel-Pose&amp;diff=987542</id>
		<title>Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Elefantenr%C3%BCsselstellung_-_R%C3%BCssel-Pose&amp;diff=987542"/>
		<updated>2022-01-17T15:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Klassifikation von Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Bhujapidasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogastellung]].  Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose wird geübt als Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/kraehe-19/ Krähe - Kakasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Elefantenruesselstellung_-_Ruessel-Pose.png|thumb|Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen von und mit Sukadev Bretz zur [[Hatha Yoga]] Übung Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|io0NSqbXgmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Muskelkraft, Gleichgewicht &lt;br /&gt;
* Level: Mittelstufe, Fortgeschritten.&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: Manipura.&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie  weniger populäre Asana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/ Yoga Studio in deiner Nähe] - Yoga lernt man doch am besten bei eine/r/m Lehrer/in&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-urlaub/yoga-ferien/ Yoga Urlaub] - In den Ferien durch Yoga zu neuer Entspannung und Positivität&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/spenden/ Spenden für Yoga Wiki] - Hilf mit, dass diese Seiten ausgebaut werden können&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Krähe Kakasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Arm-Druck-Pose - Arm-Druck-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Pose auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Rüsselstellung auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Schulterdrückende-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Rüssel-Stock-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Achselhöhlen-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Faust-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Gebogene Stellung (Seitkrähe)]]&lt;br /&gt;
* [[Geduldiger Kranich - meditative Kranich-Pose (Baka Dhyanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Faustkrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Kiebitz]]&lt;br /&gt;
* [[Hohe Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Aus der Krähe in den Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe auf den Fäusten]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Haltung mit Knien in den Achselhöhlen]]&lt;br /&gt;
* [[Stellungen auf zwei Händen Krähen Pfau Zyklus]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe im Lotus - Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Knieinnenseiten auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Knien auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Kniescheiben auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Stellung mit Knien auf den Ellbogen]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich-Haltung - Bakasana auf den Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich-Pose - Bakasana auf den Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Lotos Kranichhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Kranich]]&lt;br /&gt;
* [[Lotuskrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Pose der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitenkranich-Haltung (Parshva Bakanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe mit gestreckten Beinen]]&lt;br /&gt;
* [[Seitlicher Kranich auf zwei Händen (Parshva Bakanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe mit verschränkten Füßen]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Stellung des Kaundinya]]&lt;br /&gt;
* [[Kaundinya-Stellung - dem Weisen Koundinya gewidmete Pose --Haltung des Kaundinya - Ekapada Kaundinyasana 1 und 2]]&lt;br /&gt;
* [[Fliegende Eidechse (Uttana Prasithasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Eidechse-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerfliege]]&lt;br /&gt;
* [[Glühwürmchen]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtkäfer]]&lt;br /&gt;
* [[Tittibhasana Variationen - Feuerfliege Übungsfolge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-intensiv-praxis Yoga und Meditation Intensiv-Praxis Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-intensiv-praxis/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/ganzkoerpermassage-ausbildung/ Ganzkörpermassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/gedaechtnis-training-kursleiterin/ Gedächtnis Training Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kakasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Elefantenr%C3%BCsselstellung_-_R%C3%BCssel-Pose&amp;diff=987541</id>
		<title>Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Elefantenr%C3%BCsselstellung_-_R%C3%BCssel-Pose&amp;diff=987541"/>
		<updated>2022-01-17T15:48:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Klassifikation von Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Bhujapidasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogastellung]].  Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose wird geübt als Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/kraehe-19/ Krähe - Kakasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Elefantenruesselstellung_-_Ruessel-Pose.png|thumb|Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen von und mit Sukadev Bretz zur [[Hatha Yoga]] Übung Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|io0NSqbXgmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Muskelkraft, Gleichgewicht &lt;br /&gt;
* Level: Mittelstufe, Fortgeschritten.&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]:Manipura, Ajna.&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie  weniger populäre Asana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/ Yoga Studio in deiner Nähe] - Yoga lernt man doch am besten bei eine/r/m Lehrer/in&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-urlaub/yoga-ferien/ Yoga Urlaub] - In den Ferien durch Yoga zu neuer Entspannung und Positivität&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/spenden/ Spenden für Yoga Wiki] - Hilf mit, dass diese Seiten ausgebaut werden können&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Krähe Kakasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Arm-Druck-Pose - Arm-Druck-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Pose auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Rüsselstellung auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Schulterdrückende-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Rüssel-Stock-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Achselhöhlen-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Faust-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Gebogene Stellung (Seitkrähe)]]&lt;br /&gt;
* [[Geduldiger Kranich - meditative Kranich-Pose (Baka Dhyanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Faustkrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Kiebitz]]&lt;br /&gt;
* [[Hohe Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Aus der Krähe in den Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe auf den Fäusten]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Haltung mit Knien in den Achselhöhlen]]&lt;br /&gt;
* [[Stellungen auf zwei Händen Krähen Pfau Zyklus]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe im Lotus - Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Knieinnenseiten auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Knien auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Kniescheiben auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Stellung mit Knien auf den Ellbogen]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich-Haltung - Bakasana auf den Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich-Pose - Bakasana auf den Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Lotos Kranichhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Kranich]]&lt;br /&gt;
* [[Lotuskrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Pose der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitenkranich-Haltung (Parshva Bakanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe mit gestreckten Beinen]]&lt;br /&gt;
* [[Seitlicher Kranich auf zwei Händen (Parshva Bakanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe mit verschränkten Füßen]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Stellung des Kaundinya]]&lt;br /&gt;
* [[Kaundinya-Stellung - dem Weisen Koundinya gewidmete Pose --Haltung des Kaundinya - Ekapada Kaundinyasana 1 und 2]]&lt;br /&gt;
* [[Fliegende Eidechse (Uttana Prasithasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Eidechse-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerfliege]]&lt;br /&gt;
* [[Glühwürmchen]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtkäfer]]&lt;br /&gt;
* [[Tittibhasana Variationen - Feuerfliege Übungsfolge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-intensiv-praxis Yoga und Meditation Intensiv-Praxis Seminare]===&lt;br /&gt;
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===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/ganzkoerpermassage-ausbildung/ Ganzkörpermassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/gedaechtnis-training-kursleiterin/ Gedächtnis Training Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kakasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Elefantenr%C3%BCsselstellung_-_R%C3%BCssel-Pose&amp;diff=987540</id>
		<title>Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose</title>
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		<updated>2022-01-17T15:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Bhujapidasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Bhujapidasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogastellung]].  Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose wird geübt als Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/kraehe-19/ Krähe - Kakasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Elefantenruesselstellung_-_Ruessel-Pose.png|thumb|Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen von und mit Sukadev Bretz zur [[Hatha Yoga]] Übung Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|io0NSqbXgmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: gehört zu den.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Level: .&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]:.&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/ Yoga Studio in deiner Nähe] - Yoga lernt man doch am besten bei eine/r/m Lehrer/in&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-urlaub/yoga-ferien/ Yoga Urlaub] - In den Ferien durch Yoga zu neuer Entspannung und Positivität&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/spenden/ Spenden für Yoga Wiki] - Hilf mit, dass diese Seiten ausgebaut werden können&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Krähe Kakasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Arm-Druck-Pose - Arm-Druck-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Elefantenrüsselstellung - Rüssel-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Pose auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Rüsselstellung auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Schulterdrückende-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Rüssel-Stock-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Achselhöhlen-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Faust-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Gebogene Stellung (Seitkrähe)]]&lt;br /&gt;
* [[Geduldiger Kranich - meditative Kranich-Pose (Baka Dhyanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Faustkrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Kiebitz]]&lt;br /&gt;
* [[Hohe Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Aus der Krähe in den Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe auf den Fäusten]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Haltung mit Knien in den Achselhöhlen]]&lt;br /&gt;
* [[Stellungen auf zwei Händen Krähen Pfau Zyklus]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe im Lotus - Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Knieinnenseiten auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Knien auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Position mit Kniescheiben auf den Oberarmen]]&lt;br /&gt;
* [[Krähe Yoga-Stellung mit Knien auf den Ellbogen]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich-Haltung - Bakasana auf den Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich-Pose - Bakasana auf den Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Lotos Kranichhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Lotus-Kranich]]&lt;br /&gt;
* [[Lotuskrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Pose der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitenkranich-Haltung (Parshva Bakanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe mit gestreckten Beinen]]&lt;br /&gt;
* [[Seitlicher Kranich auf zwei Händen (Parshva Bakanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung der Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Seitkrähe mit verschränkten Füßen]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Stellung des Kaundinya]]&lt;br /&gt;
* [[Kaundinya-Stellung - dem Weisen Koundinya gewidmete Pose --Haltung des Kaundinya - Ekapada Kaundinyasana 1 und 2]]&lt;br /&gt;
* [[Fliegende Eidechse (Uttana Prasithasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Eidechse-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerfliege]]&lt;br /&gt;
* [[Glühwürmchen]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtkäfer]]&lt;br /&gt;
* [[Tittibhasana Variationen - Feuerfliege Übungsfolge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/gedaechtnis-training-kursleiterin/ Gedächtnis Training Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kakasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einhand-Einfu%C3%9F-Stand_(Seitst%C3%BCtz_Variationen)&amp;diff=987539</id>
		<title>Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)</title>
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		<updated>2022-01-17T15:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Klassifikation von Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Santolanasana]], andere Bezeichnung [[Seitstütz]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogaposition]]. Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) gilt als eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/seitstuetz-36851/ Seitstütz - Vasishthasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_.png|thumb|Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zur Hatha Yoga Übung Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen).&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|tQKfBCLnnKQ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: gehört zu den muskelkräftigenden Asanas.&lt;br /&gt;
* Level: Mittelstufe, Fortgeschrittene.&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]:alle Chakras&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie:popuäre Asana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asana-intensiv-und-yoga-bodywork-fuer-fortgeschrittenere/ Asana Intensiv Seminar] - Tiefer kommen durch intensive Asana Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/ Asana Seminare] - Erlebe Asanas, fühle dich lebendig&lt;br /&gt;
* [https://wiki.yoga-vidya.de/Warum_Yoga Warum Yoga] - Das Yoga-Portal für Anfänger&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-Yoga/ Kundalini Yoga] - Energie erwecken durch spezielle Praktiken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Seitstütz Vasishthasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Seitliches Brett]]&lt;br /&gt;
* [[Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Seitenplankenhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz mit Hand am oberen Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Halber Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz 2]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi Vasishtha-Stellung (Seitzstütz) Pose-Haltung, Stellung, Yoga Figur des Vasishtha]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Rumpfmuskeln stärken mit Yoga-Übungen]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Weisen Vasishtha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung Yoga und Meditation Einführung Seminare]===&lt;br /&gt;
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* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/ganzkoerpermassage-ausbildung/ Ganzkörpermassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vasishthasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
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		<title>Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einhand-Einfu%C3%9F-Stand_(Seitst%C3%BCtz_Variationen)&amp;diff=987538"/>
		<updated>2022-01-17T15:42:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Klassifikation von Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Santolanasana]], andere Bezeichnung [[Seitstütz]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogaposition]]. Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) gilt als eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/seitstuetz-36851/ Seitstütz - Vasishthasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_.png|thumb|Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zur Hatha Yoga Übung Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen).&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|tQKfBCLnnKQ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: gehört zu den muskelkräftigenden Asanas.&lt;br /&gt;
* Level: Mittelstufe, Fortgeschrittene.&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]:alle Chakras&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asana-intensiv-und-yoga-bodywork-fuer-fortgeschrittenere/ Asana Intensiv Seminar] - Tiefer kommen durch intensive Asana Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/ Asana Seminare] - Erlebe Asanas, fühle dich lebendig&lt;br /&gt;
* [https://wiki.yoga-vidya.de/Warum_Yoga Warum Yoga] - Das Yoga-Portal für Anfänger&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-Yoga/ Kundalini Yoga] - Energie erwecken durch spezielle Praktiken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Seitstütz Vasishthasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Seitliches Brett]]&lt;br /&gt;
* [[Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Seitenplankenhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz mit Hand am oberen Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Halber Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz 2]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi Vasishtha-Stellung (Seitzstütz) Pose-Haltung, Stellung, Yoga Figur des Vasishtha]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Rumpfmuskeln stärken mit Yoga-Übungen]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Weisen Vasishtha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung Yoga und Meditation Einführung Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/ganzkoerpermassage-ausbildung/ Ganzkörpermassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vasishthasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einhand-Einfu%C3%9F-Stand_(Seitst%C3%BCtz_Variationen)&amp;diff=987537</id>
		<title>Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)</title>
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		<updated>2022-01-17T15:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Klassifikation von Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Santolanasana]], andere Bezeichnung [[Seitstütz]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogaposition]]. Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) gilt als eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/seitstuetz-36851/ Seitstütz - Vasishthasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_.png|thumb|Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zur Hatha Yoga Übung Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen).&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|tQKfBCLnnKQ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: gehört zu den.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Level: Mittelstufe, Fortgeschrittene.&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]:alle Chakras&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asana-intensiv-und-yoga-bodywork-fuer-fortgeschrittenere/ Asana Intensiv Seminar] - Tiefer kommen durch intensive Asana Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/ Asana Seminare] - Erlebe Asanas, fühle dich lebendig&lt;br /&gt;
* [https://wiki.yoga-vidya.de/Warum_Yoga Warum Yoga] - Das Yoga-Portal für Anfänger&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-Yoga/ Kundalini Yoga] - Energie erwecken durch spezielle Praktiken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Seitstütz Vasishthasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Seitliches Brett]]&lt;br /&gt;
* [[Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Seitenplankenhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz mit Hand am oberen Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Halber Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz 2]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi Vasishtha-Stellung (Seitzstütz) Pose-Haltung, Stellung, Yoga Figur des Vasishtha]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Rumpfmuskeln stärken mit Yoga-Übungen]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Weisen Vasishtha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung Yoga und Meditation Einführung Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/ganzkoerpermassage-ausbildung/ Ganzkörpermassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vasishthasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einhand-Einfu%C3%9F-Stand_(Seitst%C3%BCtz_Variationen)&amp;diff=987536</id>
		<title>Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)</title>
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		<updated>2022-01-17T15:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Santolanasana, andere Bezeichnung Seitstütz, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-ue…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Santolanasana]], andere Bezeichnung [[Seitstütz]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yogaposition]]. Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) gilt als eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/seitstuetz-36851/ Seitstütz - Vasishthasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_.png|thumb|Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einhand-Einfuss-Stand_Seitstuetz_Variationen_2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zur Hatha Yoga Übung Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen).&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|tQKfBCLnnKQ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: gehört zu den.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Level: .&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]:.&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asana-intensiv-und-yoga-bodywork-fuer-fortgeschrittenere/ Asana Intensiv Seminar] - Tiefer kommen durch intensive Asana Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/ Asana Seminare] - Erlebe Asanas, fühle dich lebendig&lt;br /&gt;
* [https://wiki.yoga-vidya.de/Warum_Yoga Warum Yoga] - Das Yoga-Portal für Anfänger&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-Yoga/ Kundalini Yoga] - Energie erwecken durch spezielle Praktiken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Seitstütz Vasishthasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Seitliches Brett]]&lt;br /&gt;
* [[Einhand-Einfuß-Stand (Seitstütz Variationen)]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Seitenplankenhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Seitstütz mit Hand am oberen Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Weisen Vasishtha (Seitstütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Halber Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz 2]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Seitstütz]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi Vasishtha-Stellung (Seitzstütz) Pose-Haltung, Stellung, Yoga Figur des Vasishtha]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Rumpfmuskeln stärken mit Yoga-Übungen]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Weisen Vasishtha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/ganzkoerpermassage-ausbildung/ Ganzkörpermassage Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vasishthasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-zum-Kopf-Stellung_(Eka_Pada_Shirasana)&amp;diff=987535</id>
		<title>Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-zum-Kopf-Stellung_(Eka_Pada_Shirasana)&amp;diff=987535"/>
		<updated>2022-01-17T15:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Ekapada Shirasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem […“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Ekapada Shirasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yoga Position]].  Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana) gilt als Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/liegender-spagat-41209/ Fuß-zum-Kopf-Stellung - Ekapada Shirasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss_Haltung_im_Liegen.png|thumb|Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana) Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen von und mit Sukadev Bretz zur Yoga Stellung Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana).&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|FCExr_6K4fY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana) gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana) gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[liegende Asanas]], [[Asanas im Sitzen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Mittelstufe]], [[Fortgeschritten]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/ Yoga Ausbildung] - Intensive Theorie und Praxis des Yoga in all seinen Aspekten&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/ Yoga Studio in deiner Nähe] - Yoga lernt man doch am besten bei eine/r/m Lehrer/in&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/business-yoga-portal/business-yoga/ Business-Yoga] - Bringe Yoga in die Unternehmen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Fuß-zum-Kopf-Stellung Ekapada Shirasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sofa Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga-Sofa, Yoga-Couch]]&lt;br /&gt;
* [[Couch Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß an der Stirn Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß auf dem Scheitel Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Variation 2 Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Pose - Bein-Kopf-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Fuß in der Ellbeuge und anderer Hand am Boden - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Händen am Fuß - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß vor- und-hinter-dem Kopf-Stellung - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Füße hinter dem Kopf-Pose in der Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen mit Fuß im Ellbogen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Sitzen Grundstellung - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellungen im Sitzen, Stehen und Liegen (Eka Pada Shirasana) Yoga-Posen Variationen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Nacken mit Hand am Po - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Posen im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Haltung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Kopf-Pose im Stehen - Yoga-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Scheitel-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Nase-Stellung mit gebeugtem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Beindehnung]]&lt;br /&gt;
* [[Kind Wiegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf fortgeschrittenes Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf mit Namaste Mudra Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Große-Zehstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Hand-zum-großen-Zeh-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[In den liegenden Spagat helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Volle Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung mit Händen in Namaste Mudra - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat Grundstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gefalteten Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gehobenem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knöchel]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um die Ferse]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Handgelenken um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Kopf am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Oberarm hinter dem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen an der Wade]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender festgehaltener Winkel Supta Baddha Konasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein wiegen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß am Brustbein Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Buddha-Stellung --Stellung des Erwachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-reisen Yoga Reisen Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-reisen/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/ Ganzheitliche Kursleiter Ausbildungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Liegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Sitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekapada Shirasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-zum-Kopf-Pose_im_Sitzen&amp;diff=987534</id>
		<title>Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-zum-Kopf-Pose_im_Sitzen&amp;diff=987534"/>
		<updated>2022-01-17T15:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Ekapada Shirasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem Hatha Yoga,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Ekapada Shirasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yoga Pose]].  Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen ist eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/liegender-spagat-41209/ Fuß-zum-Kopf-Stellung - Ekapada Shirasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss-zum-Kopf-Pose_im_Sitzen_1.png|thumb|Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss-zum-Kopf-Pose_im_Sitzen_2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zur Yoga Stellung Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|3cyM91Wzzeo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Asanas im Sitzen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/yoga-vidya-app/ Yoga App] - alles Wichtige zur Yoga Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/ Asana Seminare] - Erlebe Asanas, fühle dich lebendig&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/ Yogatherapie] - Passe Yoga an besondere Bedürfnisse an&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/offene-stunden/ Live Online Yogastunden] - Verbinde dich mit anderen zur Yoga-Praxis - bequem von Zuhause aus&lt;br /&gt;
* [[Yoga Übungen Liste von A-Z]]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Fuß-zum-Kopf-Stellung Ekapada Shirasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sofa Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga-Sofa, Yoga-Couch]]&lt;br /&gt;
* [[Couch Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß an der Stirn Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß auf dem Scheitel Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Variation 2 Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Pose - Bein-Kopf-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Fuß in der Ellbeuge und anderer Hand am Boden - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Händen am Fuß - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß vor- und-hinter-dem Kopf-Stellung - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Füße hinter dem Kopf-Pose in der Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen mit Fuß im Ellbogen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Sitzen Grundstellung - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellungen im Sitzen, Stehen und Liegen (Eka Pada Shirasana) Yoga-Posen Variationen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Nacken mit Hand am Po - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Posen im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Haltung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Kopf-Pose im Stehen - Yoga-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Scheitel-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Nase-Stellung mit gebeugtem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Beindehnung]]&lt;br /&gt;
* [[Kind Wiegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf fortgeschrittenes Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf mit Namaste Mudra Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Große-Zehstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Hand-zum-großen-Zeh-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[In den liegenden Spagat helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Volle Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung mit Händen in Namaste Mudra - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat Grundstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gefalteten Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gehobenem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knöchel]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um die Ferse]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Handgelenken um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Kopf am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Oberarm hinter dem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen an der Wade]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender festgehaltener Winkel Supta Baddha Konasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein wiegen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß am Brustbein Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Buddha-Stellung --Stellung des Erwachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-nidra Yoga Nidra Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-nidra/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/fussreflexzonen-massage/ Fußreflexzonen Massage Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/ Ganzheitliche Kursleiter Ausbildungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/ganzheitliche-massage-therapie/ Ganzheitliche Massage Therapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Sitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekapada Shirasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einf%C3%BC%C3%9Figer_Hund&amp;diff=987533</id>
		<title>Einfüßiger Hund</title>
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		<updated>2022-01-17T15:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einfüßiger Hund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Ekapada Adho Mukha Shvanasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem Hatha Yoga, ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfüßiger Hund&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Ekapada Adho Mukha Shvanasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [[Hatha Yoga]], eine [[Yoga Stellung]].  Einfüßiger Hund ist eine Spielart von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/hund-274/ Hund - Shvanasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfuessiger_Hund_1_Grundstellung.png|thumb|Einfüßiger Hund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einfuessiger_Hund_2_Rueckbeugend.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfüßiger Hund Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen von und mit Sukadev Bretz zu Einfüßiger Hund.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|B7OENNLnNzs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfüßiger Hund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfüßiger Hund gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]], [[Rückbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfüßiger Hund gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]], [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Umkehrstellungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Vishuddha Chakra]], [[Ajna Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/ Yogatherapie] - Passe Yoga an besondere Bedürfnisse an&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/ Yoga Studio in deiner Nähe] - Yoga lernt man doch am besten bei eine/r/m Lehrer/in&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung/ Yoga und Meditation Einführung] - Wochenendseminare, um Yoga gründlich zu erfahren&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asana-intensiv-und-yoga-bodywork-fuer-fortgeschrittenere/ Asana Intensiv Seminar] - Tiefer kommen durch intensive Asana Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/ Yoga Ausbildung] - Intensive Theorie und Praxis des Yoga in all seinen Aspekten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Hund Shvanasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dynamischer Welpe]]&lt;br /&gt;
* [[Aus dem Hund in die liegende Taube]]&lt;br /&gt;
* [[Dreibeiniger Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Einfüßiger Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Fliegender Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Fliegender Hund Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
* [[Genussvoller Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Hundhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Hundes]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Hundes]]&lt;br /&gt;
* [[Hinabschauender Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Kniender Hund (Anahatasana, Uttanashishosana - sich streckender Welpe)]]&lt;br /&gt;
* [[Kraftvoller Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Nach oben gerichtete Hundehaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Nach oben schauender Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Nach unten ausgerichtete Hündin]]&lt;br /&gt;
* [[Nach unten gerichtete Hundehaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Nach unten schauender Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Hundes]]&lt;br /&gt;
* [[Schelmischer Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Spagat im Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Hundes]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Hund]]&lt;br /&gt;
* [[Welpenhaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-mit-schwangeren-yogalehrer-weiterbildung Yoga mit Schwangeren - Yogalehrer Weiterbildung Seminare]===&lt;br /&gt;
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===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/faszien-yoga-trainer-ausbildung/ Faszien Yoga Trainer/in Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/massage-ausbildung/fussreflexzonen-massage/ Fußreflexzonen Massage Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/ Ganzheitliche Kursleiter Ausbildungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rückbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umkehrstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shvanasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-hinter-Kopf-Stellung_im_Liegen&amp;diff=987532</id>
		<title>Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-hinter-Kopf-Stellung_im_Liegen&amp;diff=987532"/>
		<updated>2022-01-17T15:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Ekapada Shirasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Ekapada Shirasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yogastellung]].  Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen ist eine der Varianten von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/liegender-spagat-41209/ Fuß-zum-Kopf-Stellung - Ekapada Shirasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss_Haltung_im_Liegen.png|thumb|Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss-hinter-Kopf-Stellung_im_Liegen_1.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss-hinter-Kopf-Stellung_im_Liegen_2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit Übungsanleitung, Erläuterungen und Hinweisen zu Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|3cyM91Wzzeo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[liegende Asanas]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach oben]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Mittelstufe]], [[Fortgeschritten]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]], [[selten geübte Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/yoga-vidya-app/ Yoga App] - alles Wichtige zur Yoga Praxis&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Fuß-zum-Kopf-Stellung Ekapada Shirasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sofa Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga-Sofa, Yoga-Couch]]&lt;br /&gt;
* [[Couch Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß an der Stirn Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß auf dem Scheitel Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Variation 2 Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Pose - Bein-Kopf-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Fuß in der Ellbeuge und anderer Hand am Boden - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Händen am Fuß - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß vor- und-hinter-dem Kopf-Stellung - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Füße hinter dem Kopf-Pose in der Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen mit Fuß im Ellbogen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Sitzen Grundstellung - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellungen im Sitzen, Stehen und Liegen (Eka Pada Shirasana) Yoga-Posen Variationen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Nacken mit Hand am Po - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Posen im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Haltung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Kopf-Pose im Stehen - Yoga-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Scheitel-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Nase-Stellung mit gebeugtem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Beindehnung]]&lt;br /&gt;
* [[Kind Wiegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf fortgeschrittenes Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf mit Namaste Mudra Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Große-Zehstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Hand-zum-großen-Zeh-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[In den liegenden Spagat helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Volle Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung mit Händen in Namaste Mudra - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat Grundstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gefalteten Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gehobenem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knöchel]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um die Ferse]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Handgelenken um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Kopf am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Oberarm hinter dem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen an der Wade]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender festgehaltener Winkel Supta Baddha Konasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein wiegen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß am Brustbein Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Buddha-Stellung --Stellung des Erwachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fastenkursleiter-ausbildung/ Fastenkursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Liegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach oben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:selten geübte Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekapada Shirasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-hinter-Kopf-Haltung&amp;diff=987531</id>
		<title>Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-hinter-Kopf-Haltung&amp;diff=987531"/>
		<updated>2022-01-17T15:32:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Ekapada Shirasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Ekapada Shirasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yoga Stellung]].  Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung gehört zur Gruppe der Asanas rund um [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/liegender-spagat-41209/ Fuß-zum-Kopf-Stellung - Ekapada Shirasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss-hinter-Kopf-Haltung.png|thumb|Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss-hinter-Kopf-Stellung_im_Liegen_1.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss-hinter-Kopf-Stellung_im_Liegen_2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zur Yogapose Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Mmek7jt_mK0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Asanas im Sitzen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Mittelstufe]], [[Fortgeschritten]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]], [[selten geübte Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-video-yogastunden Yogastunden Videos] - Übe Yoga, wann immer du willst&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-und-meditation-einfuehrung/ Yoga und Meditation Einführung] - Wochenendseminare, um Yoga gründlich zu erfahren&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/ Yoga Blog] - Immer auf dem neuesten Stand&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/ Yoga Bücher Online] - Lies Bücher kostenlos&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Fuß-zum-Kopf-Stellung Ekapada Shirasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sofa Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga-Sofa, Yoga-Couch]]&lt;br /&gt;
* [[Couch Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß an der Stirn Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß auf dem Scheitel Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Variation 2 Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Pose - Bein-Kopf-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Fuß in der Ellbeuge und anderer Hand am Boden - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Händen am Fuß - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß vor- und-hinter-dem Kopf-Stellung - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Füße hinter dem Kopf-Pose in der Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen mit Fuß im Ellbogen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Sitzen Grundstellung - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellungen im Sitzen, Stehen und Liegen (Eka Pada Shirasana) Yoga-Posen Variationen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Nacken mit Hand am Po - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Posen im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Haltung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Kopf-Pose im Stehen - Yoga-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Scheitel-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Nase-Stellung mit gebeugtem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Beindehnung]]&lt;br /&gt;
* [[Kind Wiegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf fortgeschrittenes Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf mit Namaste Mudra Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Große-Zehstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Hand-zum-großen-Zeh-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[In den liegenden Spagat helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Volle Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung mit Händen in Namaste Mudra - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat Grundstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gefalteten Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gehobenem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knie]]&lt;br /&gt;
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* [[Liegender Spagat mit Handgelenken um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Kopf am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Oberarm hinter dem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
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* [[Bein wiegen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß am Brustbein Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Buddha-Stellung --Stellung des Erwachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fantasiereisen-kursleiter-ausbildung/ Fantasiereisen Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fastenkursleiter-ausbildung/ Fastenkursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung/faszien-yoga-trainer-ausbildung/ Faszien Yoga Trainer/in Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Sitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:selten geübte Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekapada Shirasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Handstand&amp;diff=987530</id>
		<title>Einfacher Handstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Handstand&amp;diff=987530"/>
		<updated>2022-01-17T15:31:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Klassifikation von Einfacher Handstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfacher Handstand&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Adhomukha Vrikshasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yogastellung]].  Einfacher Handstand ist eine Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/handstand-41208/ Handstand - Adhomukha Vrikshasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand.png|thumb|Einfacher Handstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand3.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfacher Handstand Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zur Yoga Pose Einfacher Handstand.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|HjXL9OI7nGU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfacher Handstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfacher Handstand gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfacher Handstand gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]], [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Umkehrstellungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-video-yogastunden Yogastunden Videos] - Übe Yoga, wann immer du willst&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/ Yogatherapie] - Passe Yoga an besondere Bedürfnisse an&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Handstand Adhomukha Vrikshasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einfacher Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand mit gebeugten Knien]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand mit gesteckten Beinen]]&lt;br /&gt;
* [[In den Handstand helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfriesenhandstand]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Handstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-den-ruecken Yoga für den Rücken Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-den-ruecken/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fantasiereisen-kursleiter-ausbildung/ Fantasiereisen Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umkehrstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adhomukha Vrikshasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Handstand&amp;diff=987529</id>
		<title>Einfacher Handstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Handstand&amp;diff=987529"/>
		<updated>2022-01-17T15:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfacher Handstand&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Adhomukha Vrikshasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yogastellung]].  Einfacher Handstand ist eine Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/handstand-41208/ Handstand - Adhomukha Vrikshasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand.png|thumb|Einfacher Handstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand3.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfacher Handstand Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zur Yoga Pose Einfacher Handstand.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|HjXL9OI7nGU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfacher Handstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfacher Handstand gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfacher Handstand gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]], [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Umkehrstellungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
*Level: [[Anfänger]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Asanas]], [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-video-yogastunden Yogastunden Videos] - Übe Yoga, wann immer du willst&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/ Yogatherapie] - Passe Yoga an besondere Bedürfnisse an&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Handstand Adhomukha Vrikshasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einfacher Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand mit gebeugten Knien]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand mit gesteckten Beinen]]&lt;br /&gt;
* [[In den Handstand helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfriesenhandstand]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Handstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-den-ruecken Yoga für den Rücken Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-den-ruecken/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fantasiereisen-kursleiter-ausbildung/ Fantasiereisen Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umkehrstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adhomukha Vrikshasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-Haltung&amp;diff=987528</id>
		<title>Ein-Fuß-Haltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ein-Fu%C3%9F-Haltung&amp;diff=987528"/>
		<updated>2022-01-17T15:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein-Fuß-Haltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Ekapada Shirasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ein-Fuß-Haltung&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Ekapada Shirasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yogapose]].  Ein-Fuß-Haltung gehört zu den Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/liegender-spagat-41209/ Fuß-zum-Kopf-Stellung - Ekapada Shirasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Ein-Fuss_Haltung_im_Liegen.png|thumb|Ein-Fuß-Haltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein-Fuß-Haltung Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen zur Yogapose Ein-Fuß-Haltung.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|MFJ6z4S6yiM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Ein-Fuß-Haltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Ein-Fuß-Haltung gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Ein-Fuß-Haltung gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[liegende Asanas]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/ Yoga Blog] - Immer auf dem neuesten Stand&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/yoga-vidya-app/ Yoga App] - alles Wichtige zur Yoga Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/spenden/ Spenden für Yoga Wiki] - Hilf mit, dass diese Seiten ausgebaut werden können&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/ Yoga Studio in deiner Nähe] - Yoga lernt man doch am besten bei eine/r/m Lehrer/in&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video Yoga für Anfänger - 10-Wochen-Video-Kurs kostenlos] - In 10 Wochen Hatha Yoga lernen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Fuß-zum-Kopf-Stellung Ekapada Shirasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sofa Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga-Sofa, Yoga-Couch]]&lt;br /&gt;
* [[Couch Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß an der Stirn Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß auf dem Scheitel Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß in der Ellbeuge hinter dem Kopf Variation 2 Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Pose - Bein-Kopf-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Bein-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-hinter-Kopf-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Pose im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ein-Fuß-zum-Kopf-Stellung (Eka Pada Shirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Fuß in der Ellbeuge und anderer Hand am Boden - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß hinter dem Kopf mit Händen am Fuß - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß vor- und-hinter-dem Kopf-Stellung - Eka Pada Shirasana Variation]]&lt;br /&gt;
* [[Füße hinter dem Kopf-Pose in der Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Haltung im Liegen mit Fuß im Ellbogen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung im Sitzen Grundstellung - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellungen im Sitzen, Stehen und Liegen (Eka Pada Shirasana) Yoga-Posen Variationen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-dem-Nacken mit Hand am Po - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-hinter-Kopf-Posen im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kopf-Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Kuss-Haltung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Pose im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Fußkuss-Stellung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Bauch-Stellung im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Kopf-Pose im Stehen - Yoga-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zum-Scheitel-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Brust-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Nase-Stellung mit gebeugtem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Liegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zur-Stirn-Stellung im Sitzen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Beindehnung]]&lt;br /&gt;
* [[Kind Wiegen - Eka Pada Shirasana Vorübung]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf fortgeschrittenes Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Kranich mit Fuß hinter dem Kopf mit Namaste Mudra Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Große-Zehstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegende Hand-zum-großen-Zeh-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[In den liegenden Spagat helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Volle Fuß-hinter-dem-Kopf-Stellung mit Händen in Namaste Mudra - Eka Pada Shirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat Grundstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gefalteten Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit gehobenem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen am Knöchel]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um die Ferse]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Handgelenken um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Kopf am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Oberarm hinter dem Kopf]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen]]&lt;br /&gt;
* [[Beindehnung im Liegen mit Gurt]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen an der Wade]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender Spagat mit Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Liegender festgehaltener Winkel Supta Baddha Konasana]]&lt;br /&gt;
* [[Bein wiegen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Kranich mit Fuß am Brustbein Bakasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Buddha-Stellung --Stellung des Erwachten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-jugendliche Yoga für Jugendliche Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-jugendliche/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fantasiereisen-kursleiter-ausbildung/ Fantasiereisen Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fastenkursleiter-ausbildung/ Fastenkursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Liegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ekapada Shirasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Handstand&amp;diff=987527</id>
		<title>Einfacher Handstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Handstand&amp;diff=987527"/>
		<updated>2022-01-17T15:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einfacher Handstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Adhomukha Vrikshasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfacher Handstand&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Adhomukha Vrikshasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yogastellung]].  Einfacher Handstand ist eine Variation vonist eine Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/handstand-41208/ Handstand - Adhomukha Vrikshasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand.png|thumb|Einfacher Handstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand2.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Handstand3.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfacher Handstand Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zur Yoga Pose Einfacher Handstand.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|HjXL9OI7nGU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfacher Handstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfacher Handstand gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfacher Handstand gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]], [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Umkehrstellungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
*Level: [[Anfänger]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Asanas]], [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-video-yogastunden Yogastunden Videos] - Übe Yoga, wann immer du willst&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/ Yogatherapie] - Passe Yoga an besondere Bedürfnisse an&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Handstand Adhomukha Vrikshasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einfacher Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand mit gebeugten Knien]]&lt;br /&gt;
* [[Handstand mit gesteckten Beinen]]&lt;br /&gt;
* [[In den Handstand helfen Yoga Vidya Bodywork]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfriesenhandstand]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Handstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-den-ruecken Yoga für den Rücken Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-fuer-den-ruecken/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/fantasiereisen-kursleiter-ausbildung/ Fantasiereisen Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umkehrstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adhomukha Vrikshasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Hahn&amp;diff=987526</id>
		<title>Einfacher Hahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfacher_Hahn&amp;diff=987526"/>
		<updated>2022-01-17T15:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einfacher Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Kukkutasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga],…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfacher Hahn&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Kukkutasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yogaposition]].  Einfacher Hahn wird geübt als Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/hahn-41212/ Hahn - Kukkutasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfacher_Hahn.png|thumb|Einfacher Hahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfacher Hahn Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen zur Yoga Pose Einfacher Hahn.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rWsB6G6higg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfacher Hahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfacher Hahn gehört zu den [[Asanas mit geradem Rücken]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfacher Hahn gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Asanas im Sitzen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]], [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]], [[selten geübte Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/business-yoga-portal/business-yoga/ Business-Yoga] - Bringe Yoga in die Unternehmen&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/spenden/ Spenden für Yoga Wiki] - Hilf mit, dass diese Seiten ausgebaut werden können&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-urlaub/yoga-ferien/ Yoga Urlaub] - In den Ferien durch Yoga zu neuer Entspannung und Positivität&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/brahma-vidya-hilfswerk-ev/ Brahma Vidya Hilfswerk] - Indische karitative werke unterstützen&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Hahn Kukkutasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aufgerichteter Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[Einfacher Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[Hahn mit Armen neben dem Körper]]&lt;br /&gt;
* [[Hahn Yoga Figur - mit gekreuzten Beinen]]&lt;br /&gt;
* [[Hähnchen]]&lt;br /&gt;
* [[Hahnenstellung im halben Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Hahnenstellung im Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Hahnes]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Hahnes]]&lt;br /&gt;
* [[Schwingende-Haltung (Lolasana), Schwingende-Stellung Yoga-Pose Pendel auf zwei Händen]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Hahnes]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Hahn im Lotus mit Armen neben den Oberschenkeln]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Hahnenhaltung im Schneidersitz]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Hahnenstellung auf den Fäusten mit Armen neben den Oberschenkeln]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Hahnenstellung auf den Fingerspitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga-Hahn Grundstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Waagschalenhaltung (Tolasana)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-ferienwochen Yoga Ferienwochen Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-ferienwochen/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstraining-mit-yogaelementen-fuer-kinder-und-jugendliche-emyk/ Entspannungstraining mit Yogaelementen für Kinder und Jugendliche (EMYK)]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit geradem Rücken]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Sitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:selten geübte Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kukkutasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorw%C3%A4rtsbeuge_-_Janushirasana&amp;diff=987525</id>
		<title>Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorw%C3%A4rtsbeuge_-_Janushirasana&amp;diff=987525"/>
		<updated>2022-01-17T15:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: /* Klassifikation von Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Janu Shirshasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yoga Position]].  Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana gilt als eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/vorwaertsbeuge-einbeinig-118/ Einbeinige Vorwärtsbeuge - Janu Shirasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_1_Haende_an_Knoechel.png|thumb|Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_2_Haende_an_Knie.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_3_gebeugtes_Knie.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_4_Kissen_unter_Knie.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_5_Gurt_um_Fuss.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_6_Haende_an_Wade.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zur Yogastellung Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|bIFgvZmgJuc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Asanas im Sitzen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]], [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-urlaub/yoga-ferien/ Yoga Urlaub] - In den Ferien durch Yoga zu neuer Entspannung und Positivität&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-video-yogastunden Yogastunden Videos] - Übe Yoga, wann immer du willst&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/offene-stunden/ Live Online Yogastunden] - Verbinde dich mit anderen zur Yoga-Praxis - bequem von Zuhause aus&lt;br /&gt;
* [[Yoga Übungen Liste von A-Z]]&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/yoga-vidya-app/ Yoga App] - alles Wichtige zur Yoga Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Einbeinige Vorwärtsbeuge Janu Shirasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge für Anfänger: Unterarm auf dem Schienbein, Arm am Ohr]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit einer Hand am Fuß, Arm in der Luft]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit Fingern zum Himmel]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit halbem Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit Hand um das gebeugte Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit Wirbelsäule auf dem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende Einbein-Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge im halben gebundenen Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge im halben Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge mit Knie oben und aufgestelltem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge mit Knie oben und gefalteten Händen hinter dem Rücken]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige stehende Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit gebeugtem Knie oder gestrecktem Bein]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit Kinn am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit Kniekehle hinter der Schulter]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit unteres Bein gebeugt oder gestreckt]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge mit Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fortgeschrittene drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit beiden Händen am Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Gebundene einbeinige Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Pose im halben]]&lt;br /&gt;
* [[(Janushirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Ellbogen auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Knöchel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Oberschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Unterschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen an der Ferse]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen um den Fußballen mit Fußreflexzonenmassage für das Sonnengeflecht]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen um die Fußkante]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handflächen am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handkanten auf dem Boden, Handflächen am Bein]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit verschränkten Unterarmen vor dem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Knie-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Knie-Kopf-Pose, Vorbeuge im Sitz über ein Bein (Janushirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Rückenstreckung im halben Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Sitzhaltung mit Kopf-zum-Knie (Janu Shirshasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Vorwärtsbeuge im halben Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Kapila-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe gebundene intensive Lotusstreckung]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespanntem Oberschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespanntem Unterschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespannten Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespannten Psoas Muskeln]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit aufgerichtetem Hals]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Bizeps Training]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Ellbogen auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit entspanntem Bein]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit entspannten Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Finger am großen Zeh]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gebeugtem Hals und Nacken]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gebeugtem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gedrehtem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gefalteten Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gerader Fußsohle]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gestrecktem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Gurt um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen über die Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handgelenken auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handgelenken um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handkanten auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit langem Hals]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Rundrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit stark angewinkeltem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Stirn auf Kissen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Uddhiyana Bandha]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Unterarmen auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Spiralförmige Kopf-Knie-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Spiralförmige Kopf-Knie-Haltung (Pravritti Janu Shirshasana) - Yoga-Stellung Kopf-Knie-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi Marichi fortgeschrittene Drehstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Marichi-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Dem Weisen Marichi gewidmete Stellung - Marichyasana]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Weisen Marichi]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Weisen Marichi]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Marichi]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Weisen Marichi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-bei-beschwerden-yogalehrer-weiterbildung Yoga bei Beschwerden - Yogalehrer Weiterbildung Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-bei-beschwerden-yogalehrer-weiterbildung/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstrainer-fuer-kinder-ausbildung/ Entspannungstrainer/in für Kinder Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstraining-mit-yogaelementen-fuer-kinder-und-jugendliche-emyk/ Entspannungstraining mit Yogaelementen für Kinder und Jugendliche (EMYK)]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Sitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Janu Shirasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorw%C3%A4rtsbeuge_-_Janushirasana&amp;diff=987524</id>
		<title>Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorw%C3%A4rtsbeuge_-_Janushirasana&amp;diff=987524"/>
		<updated>2022-01-17T15:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Janu Shirshasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asan…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Janu Shirshasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yoga Position]].  Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana gilt als eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/vorwaertsbeuge-einbeinig-118/ Einbeinige Vorwärtsbeuge - Janu Shirasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_1_Haende_an_Knoechel.png|thumb|Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_2_Haende_an_Knie.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
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[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_4_Kissen_unter_Knie.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Variationen_der_einbeinigen_Vorwaertsbeuge_-_Janushirasana_5_Gurt_um_Fuss.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zur Yogastellung Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|bIFgvZmgJuc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Asanas im Sitzen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]], [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
*Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Svadhishthana Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Asanas]], [[weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-urlaub/yoga-ferien/ Yoga Urlaub] - In den Ferien durch Yoga zu neuer Entspannung und Positivität&lt;br /&gt;
* [https://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-video-yogastunden Yogastunden Videos] - Übe Yoga, wann immer du willst&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/offene-stunden/ Live Online Yogastunden] - Verbinde dich mit anderen zur Yoga-Praxis - bequem von Zuhause aus&lt;br /&gt;
* [[Yoga Übungen Liste von A-Z]]&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/yoga-vidya-app/ Yoga App] - alles Wichtige zur Yoga Praxis&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ashram/ Yoga Ashrams] - ideal um tief ins Yoga einzutauchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Einbeinige Vorwärtsbeuge Janu Shirasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge für Anfänger: Unterarm auf dem Schienbein, Arm am Ohr]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit einer Hand am Fuß, Arm in der Luft]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit Fingern zum Himmel]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit halbem Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit Hand um das gebeugte Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit Wirbelsäule auf dem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Drehende Einbein-Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge im halben gebundenen Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge im halben Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge mit Knie oben und aufgestelltem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige sitzende Vorwärtsbeuge mit Knie oben und gefalteten Händen hinter dem Rücken]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige stehende Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit gebeugtem Knie oder gestrecktem Bein]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit Kinn am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit Kniekehle hinter der Schulter]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge aufrecht sitzend mit unteres Bein gebeugt oder gestreckt]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge im Sitzen]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeinige Vorwärtsbeuge mit Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Einfache Variationen der einbeinigen Vorwärtsbeuge - Janushirasana]]&lt;br /&gt;
* [[Fortgeschrittene drehende einbeinige Vorwärtsbeuge mit beiden Händen am Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Gebundene einbeinige Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Pose im halben]]&lt;br /&gt;
* [[(Janushirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Ellbogen auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Knöchel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Oberschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen am Unterschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen an der Ferse]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen um den Fußballen mit Fußreflexzonenmassage für das Sonnengeflecht]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen um die Fußkante]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handflächen am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handkanten auf dem Boden, Handflächen am Bein]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit verschränkten Unterarmen vor dem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Knie-Kopf-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Knie-Kopf-Pose, Vorbeuge im Sitz über ein Bein (Janushirasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Rückenstreckung im halben Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Sitzhaltung mit Kopf-zum-Knie (Janu Shirshasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Vorwärtsbeuge im halben Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Kapila-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe gebundene intensive Lotusstreckung]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespanntem Oberschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespanntem Unterschenkel]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespannten Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit angespannten Psoas Muskeln]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit aufgerichtetem Hals]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Bizeps Training]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Ellbogen auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit entspanntem Bein]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit entspannten Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Finger am großen Zeh]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gebeugtem Hals und Nacken]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gebeugtem Knie]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gedrehtem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gefalteten Händen um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gerader Fußsohle]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit gestrecktem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Gurt um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Händen über die Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handgelenken auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handgelenken um den Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Handkanten auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit langem Hals]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Rundrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit stark angewinkeltem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Stirn auf Kissen]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Uddhiyana Bandha]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge mit Unterarmen auf den Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Spiralförmige Kopf-Knie-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Spiralförmige Kopf-Knie-Haltung (Pravritti Janu Shirshasana) - Yoga-Stellung Kopf-Knie-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi Marichi fortgeschrittene Drehstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi-Marichi-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Dem Weisen Marichi gewidmete Stellung - Marichyasana]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Weisen Marichi]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Weisen Marichi]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Marichi]]&lt;br /&gt;
* [[Stellung des Weisen Marichi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-bei-beschwerden-yogalehrer-weiterbildung Yoga bei Beschwerden - Yogalehrer Weiterbildung Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-bei-beschwerden-yogalehrer-weiterbildung/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstrainer-fuer-kinder-ausbildung/ Entspannungstrainer/in für Kinder Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstraining-mit-yogaelementen-fuer-kinder-und-jugendliche-emyk/ Entspannungstraining mit Yogaelementen für Kinder und Jugendliche (EMYK)]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/erlebnispaedagogik-ausbildung/ Erlebnispädagogik Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana im Sitzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:weniger populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Janu Shirasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Einfache_Steh-Haltung_2&amp;diff=987523</id>
		<title>Einfache Steh-Haltung 2</title>
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		<updated>2022-01-17T15:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einfache Steh-Haltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Tadasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yog…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfache Steh-Haltung&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Tadasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yoga Pose]].  Einfache Steh-Haltung gilt als Variation von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/vorwaertsbeuge-stehend-24/ Stehende Vorwärtsbeuge - Padahastasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Steh-Haltung.png|thumb|Einfache Steh-Haltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfache Steh-Haltung Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen zur Yogastellung Einfache Steh-Haltung.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|zDIDt2oZgsw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfache Steh-Haltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfache Steh-Haltung gehört zu den [[Vorwärtsbeugen]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfache Steh-Haltung gehört zu den [[Dehnübungen]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Stehhaltungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach unten]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]], [[Mittelstufe]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Svadhishthana Chakra]], [[Vishuddha Chakra]], [[Sahasrara Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[Yoga Vidya Grundstellungen]], [[84 Hauptasanas]], [[populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-live/ Yoga Vidya Live - Yogastunden und Satsangs kostenlos] - Direkt aus dem Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/business-yoga-portal/business-yoga/ Business-Yoga] - Bringe Yoga in die Unternehmen&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/ Yoga Blog] - Immer auf dem neuesten Stand&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/sevaka-werden/ In einem Ashram leben] - Ein ganz besonderer Lebensstil&lt;br /&gt;
* [https://blog.yoga-vidya.de/category/multimedia/podcasts/yogastunde-mp3/ Yogastunden Podcast] - Lass dich per Audio mp3 in eine Yogastunde führen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Stehende Vorwärtsbeuge Padahastasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einfache Steh-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Entspannte stehende Vorwärtsbeuge mit Händen in den Ellbeugen]]&lt;br /&gt;
* [[Entspannte stehende Vorwärtsbeuge mit hängenden Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Fortgeschrittene stehende Vorwärtsbeuge mit Händen um die Ellbogen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Hand-Pose, Fuß-Hand-Stellung, Hand-zum-Fuß-Haltung Variationen (Padahastasana oder Padangushthasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-Zeh-Haltung in stehender Vorwärtsbeuge - Stehende beidbeinige Fuß-Zeh-Pose]]&lt;br /&gt;
* [[Fuß-zu-Hand-Haltung im Stehen - Padahastasana Pose - Yoga-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Haltung (Uttanasana) - stehende Vorwärtsbeuge)]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Haltung im halben Lotus: halbe Vorwärtsbeuge im Liegen oder Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Gestreckte Hand-Großzehenhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorbeuge aus dem Stand mit beiden Händen auf dem Boden (Ardha Uttanasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Halbe Vorwärtsbeuge aus dem Stand]]&lt;br /&gt;
* [[Halswirbelsäule dehnen durch Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hände zu Füßen-Haltung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Klimmzug in der stehenden Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Kopf zwischen den Knien im Stehen Utthita Janu Shirshasana]]&lt;br /&gt;
* [[Pendel]]&lt;br /&gt;
* [[Pendelhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Sehr aktive stehende Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Sehr aktive stehende Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Senkrechte Vorwärtsbeuge mit gefalteten Händen um die Füße]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Fuß-zum-Kopf-Haltung, Fuß-Kopf-Stellung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende halbe Vorwärtsbeuge auf zwei Füßen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit aktiven Armen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit aktiven Oberschenkeln]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit aktiven Psoas Muskeln]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit entspanntem Nacken]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit entspanntem Nacken]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Fingern um die großen Zehen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Fingerspitzen auf dem Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Fingerspitzen auf den Fußrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit gebeugten Knien]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit gefalteten Händen hinter den Waden]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit gefalteten Händen, entspannt]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Gesäß an der Wand]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Händen an den Knöcheln]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Händen auf den Knien - Yoga-Stellung]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Händen auf den Schienbeinen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Händen um die Waden]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Händen unter den Füßen]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Handflächen am Boden]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Kopf oben]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Kopf zu den Knien]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Vorwärtsbeuge mit Yoga Blöcken]]&lt;br /&gt;
* [[Stehende Grätsche mit Kopf unten Samakonasana]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Spagat aus der Vorwärtsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Stehender Spagat]]&lt;br /&gt;
* [[Vertikale Vorwärtsbeuge mit Klimmzug]]&lt;br /&gt;
* [[Vorbeuge im Stand]]&lt;br /&gt;
* [[Vorbeugendes Dreieck mit gefalteten Händen am Gesäß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-ausbildung Yoga Ausbildung Seminare]===&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/yoga-ausbildung/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Ausbildungen===&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstrainer-fuer-kinder-ausbildung/ Entspannungstrainer/in für Kinder Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstrainer-fuer-kinder-ausbildung/ Entspannungstrainer/in für Kinder Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstraining-mit-yogaelementen-fuer-kinder-und-jugendliche-emyk/ Entspannungstraining mit Yogaelementen für Kinder und Jugendliche (EMYK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorwärtsbeuge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stehhaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach unten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Vidya Grundstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:84 Hauptasanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Padahastasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
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		<updated>2022-01-17T15:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vanidevi: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einfache Steh-Haltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Sanskrit Tadasana, ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yog…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einfache Steh-Haltung&#039;&#039;&#039;, Sanskrit [[Tadasana]], ist ein [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] aus dem [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga], eine [[Yoga Stellung]].  Einfache Steh-Haltung ist eine der Variationen von [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/bergstellung-585/ Berg - Tadasana].&lt;br /&gt;
[[datei:Einfache_Steh-Haltung.png|thumb|Einfache Steh-Haltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfache Steh-Haltung Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zur [[Hatha Yoga]] Übung Einfache Steh-Haltung.&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|zDIDt2oZgsw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klassifikation von Einfache Steh-Haltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dehnungsrichtung: Einfache Steh-Haltung gehört zu den [[Asanas mit geradem Rücken]]&lt;br /&gt;
* Körperliche Fertigkeiten, die entwickelt werden: Einfache Steh-Haltung gehört zu den [[Übungen für Muskelkraft]].&lt;br /&gt;
* Körperhaltung: Dieses Asana gehört zur Kategorie [[Stehhaltungen]].&lt;br /&gt;
* Blickrichtung: Diese Yogastellung gehört zu der Gruppe [[Asanas mit Blickrichtung nach vorne]].&lt;br /&gt;
* Level: [[Anfänger]].&lt;br /&gt;
* Angesprochene [https://www.yoga-vidya.de/chakra/ Chakras]: [[Muladhara Chakra]], [[Manipura Chakra]].&lt;br /&gt;
* Popularität: Diese Yoga Pose gehört zur Hatha-Yoga Kategorie [[populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [https://shop.yoga-vidya.de/ Yoga Shop] - Yogabücher, Yogamatten, Yogakissen und vieles mehr&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/offene-stunden/ Live Online Yogastunden] - Verbinde dich mit anderen zur Yoga-Praxis - bequem von Zuhause aus&lt;br /&gt;
* [[Yoga Übungen Liste von A-Z]]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/asanas-als-besonderer-schwerpunkt/ Asana Seminare] - Erlebe Asanas, fühle dich lebendig&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/ Yoga Vidya Gemeinschaft] - Teil werden einer großen Yoga Gemeinschaft&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/kinderyoga/ Kinderyoga] - Gerade Kindern macht Yoga besonders Spaß &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Berg Tadasana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Taillendrehung]]&lt;br /&gt;
* [[Aufrechter Stand]]&lt;br /&gt;
* [[Aufwärtsgerichteter Gruß]]&lt;br /&gt;
* [[Außenrotation bei Standhaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Berg-Haltung, Berg-Pose, Berg-Stellung, Berghaltung, Bergpose, Bergstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Berg-Pose auf einem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Berg-Haltung auf einem Fuß]]&lt;br /&gt;
* [[Berghaltung mit dem einen Bein (Eka Pada Tadasana)]]&lt;br /&gt;
* [[Drehung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Bergsteiger]]&lt;br /&gt;
* [[Einfache Steh-Haltung]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Berges]]&lt;br /&gt;
* [[Haltung des Berges - Yoga Asanalexikon]]&lt;br /&gt;
* [[Halsbeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Halsdehnübungen]]&lt;br /&gt;
* [[Halsstärkungsübungen dynamisch]]&lt;br /&gt;
* [[Halsstärkungsübungen statisch]]&lt;br /&gt;
* [[Pose des Berges]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Halsdehnung]]&lt;br /&gt;
* [[Seitliche Halsmuskeln stärken]]&lt;br /&gt;
* [[Stellungen des Berges (Tadasana, Parvatasana: Lotus-Berg auf Knien, aufgerichtete Stehhaltung, Hund)]]&lt;br /&gt;
* [[Twist im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Vordere Halsmuskeln stärken]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Gebetshaltung im Stehen]]&lt;br /&gt;
* [[Palme (Tiryaka Tadasana - sich wiegende Palme)]]&lt;br /&gt;
* [[Sich wiegende Palme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spenden-Logo_Yoga-Wiki.jpg|link=https://www.yoga-vidya.de/service/spenden/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungskursleiter-ausbildung/#c81116Entspannungstrainer Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstrainer-fuer-kinder-ausbildung/ Entspannungstrainer/in für Kinder Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/entspannungstrainer-fuer-kinder-ausbildung/ Entspannungstrainer/in für Kinder Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Übung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit deutscher Bezeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana mit geradem Rücken]] &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Asana mit Blickrichtung nach vorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:populäre Asanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tadasana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vanidevi</name></author>
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