<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.yoga-vidya.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Tara</id>
	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.yoga-vidya.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Tara"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Tara"/>
	<updated>2026-04-27T19:05:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Sanskrit&amp;diff=15806</id>
		<title>Sanskrit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Sanskrit&amp;diff=15806"/>
		<updated>2010-12-13T12:46:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sanskrit&#039;&#039;&#039; ({संस्कृत}}, n., {saṃskṛta}, von &#039;&#039;sam&#039;&#039; „zusammen“ und {&#039;&#039;kṛta&#039;&#039;} „gemacht“, wörtl.: „zusammengefügt“, {saṃskṛtā vāk}: „zusammengesetzte Sprache“) ist die älteste und ursprünglichste der indischen Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle [[Mantra]]s und viele wertvolle Schriften über die hinduistischen [[Tradition]]en und die yogische Praxis sind in &#039;&#039;&#039;Sanskrit&#039;&#039;&#039; verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=15805</id>
		<title>Ernährung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=15805"/>
		<updated>2010-12-13T12:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:nahrung.jpg|thumb|Beispiel: Die yogische Ernährung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yogische Ernährung&#039;&#039;&#039; berücksichtigt verschiedene &#039;&#039;Ernährung&#039;&#039;sregeln, die   als Teil des gesamten Yoga Systems zu sehen  sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[[Einfach]]es Leben, erhabenes Denken“, war ein Leitmotiv von Meister [[Sivananda]].&lt;br /&gt;
Yogis sagen, dass die Ernährung gleichzeitig für den physischen Körper, den Energiekörper, den emotionalen und den intellektuellen Körper gesund sein sollte. Hier liegt der große Unterschied zwischen dem yogischen Ernährungssystem und vielen anderen Ernährungssystemen. Der Yogi bedenkt nicht nur die Wirkungen der Ernährung auf den physischen Körper, sondern auch auf die Lebensenergie, die Gefühle und die geistigen Fähigkeiten. Für den Yogi ist der Mensch weder der physische Körper noch der Geist. Für den Yogi bedeutet der Mensch die [[Seele]], die einen physischen [[Körper]] und einen Geist besitzt. Die Ursache allen Leidens ist die falsche Identifikation mit diesen beiden Faktoren, die unser Bewusstsein begrenzen. In Wahrheit ist der Mensch reines [[Bewusstsein]], reine Seligkeit. Alles Wissen liegt  im Inneren. Der wahre Mensch ist unsterblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Lebens ist es, sich dieses reinen Zustandes wieder bewusst zu werden. Deshalb stellt der Yogi alle Gesichtspunkte Aspekte seines&lt;br /&gt;
Lebens in den Dienst der vordringlichen Aufgabe: sein Selbst zu verwirklichen, das identisch ist mit der universellen Seele&lt;br /&gt;
oder Gott. Er widmet sich spirituellen Disziplinen wie Meditation, Asanas (Körperstellungen), Pranayama (Atemübungen).&lt;br /&gt;
Er passt dem auch sein tägliches Leben an: seine Freizeit beschäftigungen, die Einstellung zu seiner beruflichen Tätigkeit,&lt;br /&gt;
seine Schlafgewohnheiten, seine Handlungsweise, sein Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich...: seine Ernährung. Die Ernährung muss also der Erlangung dieses Hauptzieles dienlich sein. Deshalb muss sie&lt;br /&gt;
den physischen, energetischen, emotionalen und intellektuellen Körper in einen Zustand bringen, der dazu angetan ist, zu dieser&lt;br /&gt;
Wahrheit zu gelangen. Daher muss sie gleichzeitig gut sein für den physischen Körper, die Lebens energie, für die Emotionen&lt;br /&gt;
und für den Verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für den Körper heißt gesund, nahrhaft, ohne Giftstoffe.&lt;br /&gt;
Gut für die Energien heißt, dass die Nahrung uns neue Kraft und innere Ruhe gibt. Gut für die Gefühle heißt, dass wir sie&lt;br /&gt;
genießen können, dass sie uns gut schmeckt, unseren Sinnen Befriedigung schenkt. Das schließt ein, dass kein Gedanke, auch&lt;br /&gt;
kein unbewusster, an Töten usw. vorhanden sein darf (also kein Fleisch). Gut für den Verstand heißt, dass die Nahrung unsere&lt;br /&gt;
Gedanken subtiler macht, unsere Konzentrationsfähigkeit, unser Erinnerungsvermögen, unsere Intuition und die Fähigkeit&lt;br /&gt;
zur Meditation steigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriterien der yogischen Ernährung ==&lt;br /&gt;
Yoga-Ernährung erfüllt folgende Kriterien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sie ist gesund, erhöht deine Energie und geistige Klarheit&lt;br /&gt;
* Sie entspricht den Anforderungen der Yoga-Schriften (wie [[Bhagavad Gita]], [[Hatha Yoga Pradipika]])&lt;br /&gt;
* Sie entspricht den auch in der westlichen Ernährungswissenschaft anerkannten Prinzipien der Vollwertkost&lt;br /&gt;
* Sie ist schmackhaft&lt;br /&gt;
* Sie ist einfach und unkompliziert zuzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrungskategorien ==&lt;br /&gt;
Diesen Kriterien zufolge haben die Yogis die Nahrung in drei Kategorien eingeteilt: sattwig, rajasig und tamasig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tamasige Nahrung === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinen Körper vergiftet, deine Energien lahmlegt, dein Bewusstsein grobstofflich und/oder deinen Verstand träge&lt;br /&gt;
macht, sollte gemieden werden.&lt;br /&gt;
Beispiele: Faule, unreife oder überreife Nahrungsmittel. Fleisch, Geflügel, Fisch. Zwiebeln, Knoblauch. Alles nicht milchsauer&lt;br /&gt;
Vergorene, auch Essig. Tabak, Alkohol, Drogen, viele Medikamente.&lt;br /&gt;
Konserven, Tiefkühlkost. Was zuviel gekocht wurde. Was zu oft aufgewärmt wurde. Zuviel essen ist auch tamasig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rajasige Nahrung===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinen Körper, deinen Geist und deine Emotionen unruhig macht. Was die Leidenschaften anregt und den Geist&lt;br /&gt;
schwer kontrollierbar macht. Reduziere rajasige Nahrungsmittel auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
Beispiele: Eier, Kaffee, schwarzer Tee, scharfe Gewürze (Cayenne-Pfeffer, Chili), alles Saure und Bittere, weißer Zucker,&lt;br /&gt;
Weißmehl, Weißbrot.&lt;br /&gt;
Rajasig ist auch, zu hastig zu essen, ungenügend zu kauen oder zu viele verschiedene Nahrungsmittel bei einer Mahlzeit zu sich&lt;br /&gt;
zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sattwige Nahrung===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinem Körper wertvolle Nährstoffe bringt, leicht verdaulich ist, neue Energie gibt und deinen Geist klar, subtil&lt;br /&gt;
und friedvoll macht. Sattwige Nahrung lässt dich alle deine physischen, geistigen und spirituellen Fähigkeiten und Talente&lt;br /&gt;
nützen. Die ideale Nahrung für jeden Yoga-Übenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sattwige Nahrungsgruppen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Getreide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Vollkorngetreide-Produkte wie Vollkornbrot, Vollkorn-&lt;br /&gt;
Nudeln. Vollreis, Hirse, Vollweizengries, Buchweizen, Amaranth,&lt;br /&gt;
Quinoa, Dinkel, Grünkern, Roggen, Gerste, Tapioka. Kartoffeln&lt;br /&gt;
sind zwar biologisch Gemüse, ernährungsphysiologisch aber&lt;br /&gt;
wie Getreide zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne Linsen, rote Linsen, schwarze Linsen, Mungbohnen,&lt;br /&gt;
Sojabohnen und Soja-Produkte wie Tofu und Tempeh,&lt;br /&gt;
Ackerbohnen, geschälte Linsen, Azukibohnen, Kichererbsen,&lt;br /&gt;
grüne Erbsen, gelbe Erbsen, ...&lt;br /&gt;
Am einfachsten zu verdauen: Mungbohnen, Tofu.&lt;br /&gt;
Die meisten Hülsenfrüchte müssen gut gekocht werden, um&lt;br /&gt;
einfach verdaut werden zu können: Sie sollten weich sein, und die&lt;br /&gt;
äußere Haut geplatzt sein. Hilfe: Am Abend vorher einweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gemüse und Salate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekocht und roh. Ausreichend Rohkost nötig (am meisten&lt;br /&gt;
Prana). Verschiedene Sorten essen, um großes Spektrum an&lt;br /&gt;
Nährstoffen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Obst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je frischer, um so besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Milch und Milchprodukte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauermilchprodukte sind am einfachsten zu verdauen: Joghurt, Kefir, Buttermilch, Dickmilch, Schwedenmilch. Bei Milchallergien oder Laktosemangel durch mehr Hülsenfrüchte zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung zur Ernährung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm täglich etwas aus allen 5 sattwigen Nahrungsgruppen zu dir. Finde heraus, welche Nahrungsmittel und Nahrungsmittelkombinationen dir am besten bekommen. Wenn du nur sattwige Nahrungsmittel zu dir nimmst, wird dein&lt;br /&gt;
natürlicher Instinkt dir helfen, die für dich richtigen Nahrungsmittel zu finden. Trinke täglich 1,5-3 l Wasser oder Kräutertee.&lt;br /&gt;
Die Yogis geben keine allzu detaillierten Empfehlungen. x% Getreide, y% Früchte, so-und-so viel Eiweiß täglich usw. Kein&lt;br /&gt;
Organismus gleicht dem anderen, er unterliegt saisonalen Schwankungen, Veränderungen im Klima und in der Art der Beschäftigung, im Biorhythmus u.s.w. Die Bedürfnisse ändern sich. Wenn du tamasige und rajasige Nahrung vermeidest, wirst du den Kontakt zu deinen natürlichen Instinkten wiederfinden, die dir sagen, was dir bekömmlich ist und was nicht. Mache den Versuch: Esse drei Monate lang nur sattwige Nahrung, übe täglich Asanas (Körperstellungen) und Pranayama (Atemübungen). Jede Lust auf rajasige oder tamasige Nahrung wird verschwinden. Deine Geschmacksempfindungen werden sich verändern, parallel mit den Anforderungen des Lebens immer wieder verändern und dich besser leiten als der beste Ernährungsfachmann. Dies gilt natürlich nur für gesunde Personen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand der ernstlich krank ist, sollte einen Arzt, Heilpraktiker oder Ernährungsberater konsultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Yoga-Ernährung, die dazu entwickelt ist, um auf dem spirituellen Weg, für die Meditation zu helfen, ist optimal auch für&lt;br /&gt;
den modernen Menschen. Selbst wenn dein Hauptinteresse nicht in der Gottverwirklichung liegt, wirst du schon bald die&lt;br /&gt;
Wirkungen der Yoga-Ernährung erkennen: Ein gesunder und widerstandsfähiger Körper, sogar Heilung einzelner Krankheiten und Vorbeugung vieler anderer (lies dazu Bücher über Vegetarismus, wenn du dich genauer informieren möchtest), eine gesteigerte Vitalität, ein reiner und subtiler Verstand, ein Geist, der alle seine Möglichkeiten ausschöpfen kann. Und schließlich wirst du den besten Führer in Ernährungsfragen bei dir haben: Deine natürlichen Instinkte, die es dir ermöglichen, DAS ZU MÖGEN, WAS FÜR DICH GUT IST.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungen der yogische Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Ernährung, die ein Minimum an nicht notwendigen Nährstoffen und an Abfällen enthält, beansprucht die Nieren weniger als eine reichhaltige Ernährung. Eine richtige Ernährung verbessert das Gewebe, da sie die Ansammlung von Rückständen im Organismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Appetitanregende Nahrung zu sich zu nehmen und diese gut zu kauen, regt den Speichelfluss an. Die gesteigerte Speichelproduktion hat ihrerseits die Tendenz, die Absonderung von Verdauungssäften zu aktivieren. Diese Säfte wiederum regen die Schleimhaut des Zwölffingerdarms - der erste Teil des&lt;br /&gt;
Dünndarms - an und lösen die Produktion von Hormonen aus.Das Kauen der Nahrung ist also überaus nützlich. Es ist nicht gut, es zu vernachlässigen. Wenn du nicht richtig kaust, wird der Magen zuviel arbeiten. Es wird an ihm liegen, die Nahrung zu zerkleinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärkesubstanzen werden im Mund durch den Speichel verdaut,&lt;br /&gt;
welcher alkalisch ist. Das kann nur geschehen, wenn die&lt;br /&gt;
Nahrung sorgfältig gekaut worden ist. Vollständiges Kauen ist&lt;br /&gt;
daher absolut unerlässlich. Die Nahrung soll niemals hastig&lt;br /&gt;
aufgenommen werden, denn das ruft Unverdaulichkeit hervor.&lt;br /&gt;
Das Geheimnis, die Nahrung optimal zu nutzen und ihre gute&lt;br /&gt;
Verdaulichkeit zu sichern, liegt darin, jeden Bissen so sorgfältig&lt;br /&gt;
zu kauen, dass er die Kehle wie eine Flüssigkeit hinunterfließt.&lt;br /&gt;
Gutes Kauen beugt Verdauungsproblemen vor und heilt sie.&lt;br /&gt;
Ganz im Unterschied zu einer großen Menge halb gekauter&lt;br /&gt;
Nahrung sättigt eine kleine Menge gut gekauter Nahrung viel&lt;br /&gt;
besser, sichert eine bessere Verdauung, eine leichtere Arbeit für&lt;br /&gt;
den Magen und produziert eine geringere Menge von&lt;br /&gt;
Ausscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ernährung eines Yogis (von Swami [[Sivananda]])==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sivananda lebte von 1887-1963 in Indien. Obwohl seine&lt;br /&gt;
Ratschläge in manchen Teilen nach speziellen indischen&lt;br /&gt;
Gegebenheiten der damaligen Zeit ausgerichtet sind, können&lt;br /&gt;
sie dir doch Anleitung sein und dich inspirieren. Der betreffende&lt;br /&gt;
Abschnitt soll dir zeigen, wie ein großer Yogameister die&lt;br /&gt;
Nahrung sieht, und dir gerade am Beginn bei der Auswahl deiner&lt;br /&gt;
Nahrungsmittel und der Art deiner Ernährung helfen.&lt;br /&gt;
Die yogische Ernährungsweise hilft dem Schüler, den Geist&lt;br /&gt;
ruhig zu halten und die bewegten Sinne zu beherrschen.&lt;br /&gt;
Sie hilft ihm, Rajas (Erregtheit) aus seinem Geist zu beseitigen&lt;br /&gt;
und ihn mit Sattwa (Reinheit) zu erfüllen, so dass er stets bereit&lt;br /&gt;
ist für die Meditation.&lt;br /&gt;
Alle Sinne sollen mit reiner Nahrung versorgt werden. Nur so&lt;br /&gt;
wird der Geist rein und einpünktig werden. Nur so kann&lt;br /&gt;
Selbstverwirklichung erlangt werden.&lt;br /&gt;
Die Augen sollen das Bild einer Repräsentation Gottes, eines&lt;br /&gt;
Heiligen, Weisen und andere erhebende Gegenstände sehen;&lt;br /&gt;
die Ohren sollen die Gita hören, die Upanishaden, das&lt;br /&gt;
Ramayana (indische Heilige Schriften), den Koran oder die&lt;br /&gt;
Bibel. Die Zunge soll von Gott sprechen. Das alles ist reine&lt;br /&gt;
Nahrung für die Sinne.&lt;br /&gt;
Die Art der aufgenommenen Nahrung bestimmt den Charakter&lt;br /&gt;
des Menschen. Fleischkost macht den Menschen unsensibel und&lt;br /&gt;
grob. Sie regt die Leidenschaften an und macht den Verstand&lt;br /&gt;
träge. Ein Fleischesser kann weder ein Philosoph noch ein&lt;br /&gt;
Weiser sein. Sein Verstand ist derart dumpf, dass er weder die&lt;br /&gt;
Probleme dieser noch der anderen Welt lösen kann.&lt;br /&gt;
Eine vegetarische Ernährung macht den Verstand aktiv, subtil&lt;br /&gt;
und scharf. Die vegetarische Ernährung ist dem erhabenen&lt;br /&gt;
Denken und der Konzentration auf das Göttliche in hohem&lt;br /&gt;
Maße förderlich. Sie schenkt eine größere Vitalität als eine&lt;br /&gt;
Ernährung mit tierischen Nahrungsmitteln.&lt;br /&gt;
Die Ernährung muss sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt&lt;br /&gt;
werden. Zu scharfe Gewürze, Tee, Kaffee, Alkohol und&lt;br /&gt;
Nahrungs mittel, die besonders stärkehaltig sind, Zucker, Fette und&lt;br /&gt;
alle anregenden Getränke sollten vermieden werden. Frisches&lt;br /&gt;
Obst, Salat und rohes Gemüse, Käse, Nüsse, Milch, Getreide,&lt;br /&gt;
Honig, Datteln und Mandeln sind besonders nutzbringend.&lt;br /&gt;
Rohkost ist besser als gekochte Nahrung. Sie ist besser für die&lt;br /&gt;
Blutbildung und stärkt den Körper mehr; sie sollte wenigstens&lt;br /&gt;
80% der Ernährung ausmachen. Ernähre dich alle sechs Monate&lt;br /&gt;
eine Woche lang von frischem Obst. Das wird die Ausscheidung&lt;br /&gt;
von Unreinheiten aus dem Organismus fördern.&lt;br /&gt;
Die Nahrung muss auch Ballaststoffe enthalten, um die&lt;br /&gt;
Darmperistaltik anzuregen. Rohkost enthält davon mehr als&lt;br /&gt;
gekochte Lebensmittel.&lt;br /&gt;
Eine schlechte Verdauung, hervorgerufen durch schweres Essen&lt;br /&gt;
oder ungesunde Reiznahrung, wird eine Reihe von Reflexreaktionen in den Nervenzentren bewirken. Kaue die Nahrung&lt;br /&gt;
gründlich. Iss nur, wenn du hungrig bist. Heutzutage halten die&lt;br /&gt;
Menschen Gaumengelüste für Hunger. Der Hunger ist vielleicht&lt;br /&gt;
ein Vergnügen, das sie nie kennengelernt haben. Man kann&lt;br /&gt;
wirklichen Hunger ebensowenig beschreiben wie Gott selbst.&lt;br /&gt;
Um ihn zu kennen, muss man ihn erfahren haben. Niemand&lt;br /&gt;
kann ihn dir erklären.&lt;br /&gt;
Es ist unnötig, Appetithäppchen oder Apertifs zu sich zu nehmen,&lt;br /&gt;
die wie Lokomotiven funktionieren, um Nahrungsmittel in&lt;br /&gt;
den Magen zu befördern, denn das Verdauungsfeuer (Appetit)&lt;br /&gt;
braucht derartiges nicht. Dieses Verdauungsfeuer ist Gott&lt;br /&gt;
selbst. Der Mensch muss auf das Erscheinen dieses Gottes im&lt;br /&gt;
Innern warten und ihm also - einzig und allein - ein wenig&lt;br /&gt;
Nahrung anbieten.&lt;br /&gt;
Iss langsam. Trinke reichlich nach dem Essen. Trinke nicht vor&lt;br /&gt;
dem Essen, denn das löst die Magensäfte auf und ruft zudem&lt;br /&gt;
eine schlechte Verdauung und viele Magenbeschwerden hervor.&lt;br /&gt;
Der Mund ist der Wächter über das Verdauungssystem. Er muss&lt;br /&gt;
immer frisch und sauber gehalten werden, indem man ihn nach&lt;br /&gt;
dem Essen mehrmals gründlich spült. Zahlreiche Keime können&lt;br /&gt;
sich in einem schlecht gepflegten Mund bilden. Zähne putzen&lt;br /&gt;
ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine gewisse Vielfalt an Nahrungsmitteln, die über&lt;br /&gt;
verschiedene Eigenschaften verfügen. Obwohl diese Vielfalt in&lt;br /&gt;
der Ernährung notwendig ist, dürfen wir dennoch nicht zu viele&lt;br /&gt;
verschiedene Dinge gleichzeitig essen. Je weniger wir die Nahrung&lt;br /&gt;
mischen, desto besser. Mutter Natur sorgt klug und in ausreichendem&lt;br /&gt;
Maß für alle unsere Bedürfnisse vor. Sie variiert die&lt;br /&gt;
Zusammensetzung der Nahrung gemäß unseren Bedürfnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps für die Ernährung (von Swami [[Sivananda]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss mäßig. Steh vom Tisch auf, wenn der Magen zu drei Viertel gefüllt ist. Überlade deinen Magen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nur, wenn du tatsächlich hungrig bist. Mißtraue falschen Hungergefühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nichts zwischen den Mahlzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss gesunde Nahrung, in vernünftigen Mengen, zu festgelegten Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm keine zu heiße oder zu kalte Nahrung zu dir: das reizt den Magen und ruft Unverdaulichkeit hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nichts, was du nicht magst, aber iss nicht alles, was du magst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Reduziere gekochte Speisen auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm nur vier bis fünf verschiedene Nahrungsmittel pro Mahlzeit zu dir. Verzichte auf zu vielfältige Kombinationen und Mischungen. Die Verdauungssäfte können verschiedenartige und komplexe Zusammensetzungen nur schwer verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss keine Konserven und ranzige Butter. Koche Reis und Gemüse am Dunst. Langes Kochen entzieht dem Gemüse&lt;br /&gt;
Geschmack und Gehalt. Schütte das Kochwasser von Reis und Gemüse nicht weg; es enthält wertvolle Mineralien. Trinke es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nur zweimal täglich zu festgelegten Zeiten. Wärme Speisen niemals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm dann Nahrung zu dir, wenn du durch das rechte Nasenloch atmest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Setz dich nach dem Essen für zehn Minuten in Vajrasana (Fersensitz), um die Verdauung zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss schweigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ändere Deine Ernährungsgewohnheiten langsam und allmählich. Wenn ein Bestandteil der Ernährung dir nicht entspricht,&lt;br /&gt;
reduziere seine Menge. Das wird dir mehr zusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Unternimm nach den Mahlzeiten keine anstrengenden Tätigkeiten, weder physisch noch geistig. Ruhe eine halbe&lt;br /&gt;
Stunde. Laufe nicht sofort zu einem Zug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Vermeide spätabendliches Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nicht, wenn du zornig bist. Ruhe einen Augenblick, bis dein Geist die Ruhe wiederfindet. Iss erst dann. Wenn man zornig&lt;br /&gt;
ist, scheiden die Drüsen Gifte aus, die ins Blut geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm die Nahrung wie Medizin zu dir. Sei nicht naschhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Faste einmal pro Woche. Durch Fasten werden Gifte ausgeschieden, der innere Mechanismus wiederhergestellt, und die&lt;br /&gt;
Organe können sich erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Während der Mahlzeiten und zu jeder Zeit denke daran, dass Gott in allen Nahrungsmitteln wohnt, in Früchten und im&lt;br /&gt;
Gemüse. Er schenkt allen Nutzen. Bete zu ihm unmittelbar vor und nach dem Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hatha Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=15804</id>
		<title>Ernährung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=15804"/>
		<updated>2010-12-13T11:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:nahrung.jpg|thumb|Beispiel: Die yogische Ernährung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yogische Ernährung&#039;&#039;&#039; berücksichtigt verschiedene &#039;&#039;Ernährung&#039;&#039;sregeln, die   als Teil des gesamten Yoga Systems zu sehen  sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[[Einfach]]es Leben, erhabenes Denken“, war ein Leitmotiv von Meister [[Sivananda]].&lt;br /&gt;
Yogis sagen, dass die Ernährung gleichzeitig für den physischen Körper, den Energiekörper, den emotionalen und den intellektuellen Körper gesund sein sollte. Hier liegt der große Unterschied zwischen dem yogischen Ernährungssystem und vielen anderen Ernährungssystemen. Der Yogi bedenkt nicht nur die Wirkungen der Ernährung auf den physischen Körper, sondern auch auf die Lebensenergie, die Gefühle und die geistigen Fähigkeiten. Für den Yogi ist der Mensch weder der physische Körper noch der Geist. Für den Yogi bedeutet der Mensch die [[Seele]], die einen physischen [[Körper]] und einen Geist besitzt. Die Ursache allen Leidens ist die falsche Identifikation mit diesen beiden Faktoren, die unser Bewusstsein begrenzen. In Wahrheit ist der Mensch reines [[Bewusstsein]], reine Seligkeit. Alles Wissen liegt  im Inneren. Der wahre Mensch ist unsterblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Lebens ist es, sich dieses reinen Zustandes wieder bewusst zu werden. Deshalb stellt der Yogi alle Gesichtspunkte Aspekte seines&lt;br /&gt;
Lebens in den Dienst der vordringlichen Aufgabe: sein Selbst zu verwirklichen, das identisch ist mit der universellen Seele&lt;br /&gt;
oder Gott. Er widmet sich spirituellen Disziplinen wie Meditation, Asanas (Körperstellungen), Pranayama (Atemübungen).&lt;br /&gt;
Er passt dem auch sein tägliches Leben an: seine Freizeit beschäftigungen, die Einstellung zu seiner beruflichen Tätigkeit,&lt;br /&gt;
seine Schlafgewohnheiten, seine Handlungsweise, sein Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich...: seine Ernährung. Die Ernährung muss also der Erlangung dieses Hauptzieles dienlich sein. Deshalb muss sie&lt;br /&gt;
den physischen, energetischen, emotionalen und intellektuellen Körper in einen Zustand bringen, der dazu angetan ist, zu dieser&lt;br /&gt;
Wahrheit zu gelangen. Daher muss sie gleichzeitig gut sein für den physischen Körper, die Lebens energie, für die Emotionen&lt;br /&gt;
und für den Verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für den Körper heißt gesund, nahrhaft, ohne Giftstoffe.&lt;br /&gt;
Gut für die Energien heißt, dass die Nahrung uns neue Kraft und innere Ruhe gibt. Gut für die Gefühle heißt, dass wir sie&lt;br /&gt;
genießen können, dass sie uns gut schmeckt, unseren Sinnen Befriedigung schenkt. Das schließt ein, dass kein Gedanke, auch&lt;br /&gt;
kein unbewusster, an Töten usw. vorhanden sein darf (also kein Fleisch). Gut für den Verstand heißt, dass die Nahrung unsere&lt;br /&gt;
Gedanken subtiler macht, unsere Konzentrationsfähigkeit, unser Erinnerungsvermögen, unsere Intuition und die Fähigkeit&lt;br /&gt;
zur Meditation steigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriterien der yogischen Ernährung ==&lt;br /&gt;
Yoga-Ernährung erfüllt folgende Kriterien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Sie ist gesund, erhöht deine Energie und geistige Klarheit&lt;br /&gt;
• Sie entspricht den Anforderungen der Yoga-Schriften (wie [[Bhagavad Gita]], [[Hatha Yoga Pradipika]])&lt;br /&gt;
• Sie entspricht den auch in der westlichen Ernährungswissenschaft anerkannten Prinzipien der Vollwertkost&lt;br /&gt;
• Sie ist schmackhaft&lt;br /&gt;
• Sie ist einfach und unkompliziert zuzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrungskategorien ==&lt;br /&gt;
Diesen Kriterien zufolge haben die Yogis die Nahrung in drei Kategorien eingeteilt: sattwig, rajasig und tamasig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tamasige Nahrung === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinen Körper vergiftet, deine Energien lahmlegt, dein Bewusstsein grobstofflich und/oder deinen Verstand träge&lt;br /&gt;
macht, sollte gemieden werden.&lt;br /&gt;
Beispiele: Faule, unreife oder überreife Nahrungsmittel. Fleisch, Geflügel, Fisch. Zwiebeln, Knoblauch. Alles nicht milchsauer&lt;br /&gt;
Vergorene, auch Essig. Tabak, Alkohol, Drogen, viele Medikamente.&lt;br /&gt;
Konserven, Tiefkühlkost. Was zuviel gekocht wurde. Was zu oft aufgewärmt wurde. Zuviel essen ist auch tamasig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rajasige Nahrung===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinen Körper, deinen Geist und deine Emotionen unruhig macht. Was die Leidenschaften anregt und den Geist&lt;br /&gt;
schwer kontrollierbar macht. Reduziere rajasige Nahrungsmittel auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
Beispiele: Eier, Kaffee, schwarzer Tee, scharfe Gewürze (Cayenne-Pfeffer, Chili), alles Saure und Bittere, weißer Zucker,&lt;br /&gt;
Weißmehl, Weißbrot.&lt;br /&gt;
Rajasig ist auch, zu hastig zu essen, ungenügend zu kauen oder zu viele verschiedene Nahrungsmittel bei einer Mahlzeit zu sich&lt;br /&gt;
zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sattwige Nahrung===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinem Körper wertvolle Nährstoffe bringt, leicht verdaulich ist, neue Energie gibt und deinen Geist klar, subtil&lt;br /&gt;
und friedvoll macht. Sattwige Nahrung lässt dich alle deine physischen, geistigen und spirituellen Fähigkeiten und Talente&lt;br /&gt;
nützen. Die ideale Nahrung für jeden Yoga-Übenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sattwige Nahrungsgruppen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Getreide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Vollkorngetreide-Produkte wie Vollkornbrot, Vollkorn-&lt;br /&gt;
Nudeln. Vollreis, Hirse, Vollweizengries, Buchweizen, Amaranth,&lt;br /&gt;
Quinoa, Dinkel, Grünkern, Roggen, Gerste, Tapioka. Kartoffeln&lt;br /&gt;
sind zwar biologisch Gemüse, ernährungsphysiologisch aber&lt;br /&gt;
wie Getreide zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne Linsen, rote Linsen, schwarze Linsen, Mungbohnen,&lt;br /&gt;
Sojabohnen und Soja-Produkte wie Tofu und Tempeh,&lt;br /&gt;
Ackerbohnen, geschälte Linsen, Azukibohnen, Kichererbsen,&lt;br /&gt;
grüne Erbsen, gelbe Erbsen, ...&lt;br /&gt;
Am einfachsten zu verdauen: Mungbohnen, Tofu.&lt;br /&gt;
Die meisten Hülsenfrüchte müssen gut gekocht werden, um&lt;br /&gt;
einfach verdaut werden zu können: Sie sollten weich sein, und die&lt;br /&gt;
äußere Haut geplatzt sein. Hilfe: Am Abend vorher einweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gemüse und Salate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekocht und roh. Ausreichend Rohkost nötig (am meisten&lt;br /&gt;
Prana). Verschiedene Sorten essen, um großes Spektrum an&lt;br /&gt;
Nährstoffen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Obst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je frischer, um so besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Milch und Milchprodukte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauermilchprodukte sind am einfachsten zu verdauen: Joghurt, Kefir, Buttermilch, Dickmilch, Schwedenmilch. Bei Milchallergien oder Laktosemangel durch mehr Hülsenfrüchte zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung zur Ernährung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm täglich etwas aus allen 5 sattwigen Nahrungsgruppen zu dir. Finde heraus, welche Nahrungsmittel und Nahrungsmittelkombinationen dir am besten bekommen. Wenn du nur sattwige Nahrungsmittel zu dir nimmst, wird dein&lt;br /&gt;
natürlicher Instinkt dir helfen, die für dich richtigen Nahrungsmittel zu finden. Trinke täglich 1,5-3 l Wasser oder Kräutertee.&lt;br /&gt;
Die Yogis geben keine allzu detaillierten Empfehlungen. x% Getreide, y% Früchte, so-und-so viel Eiweiß täglich usw. Kein&lt;br /&gt;
Organismus gleicht dem anderen, er unterliegt saisonalen Schwankungen, Veränderungen im Klima und in der Art der Beschäftigung, im Biorhythmus u.s.w. Die Bedürfnisse ändern sich. Wenn du tamasige und rajasige Nahrung vermeidest, wirst du den Kontakt zu deinen natürlichen Instinkten wiederfinden, die dir sagen, was dir bekömmlich ist und was nicht. Mache den Versuch: Esse drei Monate lang nur sattwige Nahrung, übe täglich Asanas (Körperstellungen) und Pranayama (Atemübungen). Jede Lust auf rajasige oder tamasige Nahrung wird verschwinden. Deine Geschmacksempfindungen werden sich verändern, parallel mit den Anforderungen des Lebens immer wieder verändern und dich besser leiten als der beste Ernährungsfachmann. Dies gilt natürlich nur für gesunde Personen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand der ernstlich krank ist, sollte einen Arzt, Heilpraktiker oder Ernährungsberater konsultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Yoga-Ernährung, die dazu entwickelt ist, um auf dem spirituellen Weg, für die Meditation zu helfen, ist optimal auch für&lt;br /&gt;
den modernen Menschen. Selbst wenn dein Hauptinteresse nicht in der Gottverwirklichung liegt, wirst du schon bald die&lt;br /&gt;
Wirkungen der Yoga-Ernährung erkennen: Ein gesunder und widerstandsfähiger Körper, sogar Heilung einzelner Krankheiten und Vorbeugung vieler anderer (lies dazu Bücher über Vegetarismus, wenn du dich genauer informieren möchtest), eine gesteigerte Vitalität, ein reiner und subtiler Verstand, ein Geist, der alle seine Möglichkeiten ausschöpfen kann. Und schließlich wirst du den besten Führer in Ernährungsfragen bei dir haben: Deine natürlichen Instinkte, die es dir ermöglichen, DAS ZU MÖGEN, WAS FÜR DICH GUT IST.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungen der yogische Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Ernährung, die ein Minimum an nicht notwendigen Nährstoffen und an Abfällen enthält, beansprucht die Nieren weniger als eine reichhaltige Ernährung. Eine richtige Ernährung verbessert das Gewebe, da sie die Ansammlung von Rückständen im Organismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Appetitanregende Nahrung zu sich zu nehmen und diese gut zu kauen, regt den Speichelfluss an. Die gesteigerte Speichelproduktion hat ihrerseits die Tendenz, die Absonderung von Verdauungssäften zu aktivieren. Diese Säfte wiederum regen die Schleimhaut des Zwölffingerdarms - der erste Teil des&lt;br /&gt;
Dünndarms - an und lösen die Produktion von Hormonen aus.Das Kauen der Nahrung ist also überaus nützlich. Es ist nicht gut, es zu vernachlässigen. Wenn du nicht richtig kaust, wird der Magen zuviel arbeiten. Es wird an ihm liegen, die Nahrung zu zerkleinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärkesubstanzen werden im Mund durch den Speichel verdaut,&lt;br /&gt;
welcher alkalisch ist. Das kann nur geschehen, wenn die&lt;br /&gt;
Nahrung sorgfältig gekaut worden ist. Vollständiges Kauen ist&lt;br /&gt;
daher absolut unerlässlich. Die Nahrung soll niemals hastig&lt;br /&gt;
aufgenommen werden, denn das ruft Unverdaulichkeit hervor.&lt;br /&gt;
Das Geheimnis, die Nahrung optimal zu nutzen und ihre gute&lt;br /&gt;
Verdaulichkeit zu sichern, liegt darin, jeden Bissen so sorgfältig&lt;br /&gt;
zu kauen, dass er die Kehle wie eine Flüssigkeit hinunterfließt.&lt;br /&gt;
Gutes Kauen beugt Verdauungsproblemen vor und heilt sie.&lt;br /&gt;
Ganz im Unterschied zu einer großen Menge halb gekauter&lt;br /&gt;
Nahrung sättigt eine kleine Menge gut gekauter Nahrung viel&lt;br /&gt;
besser, sichert eine bessere Verdauung, eine leichtere Arbeit für&lt;br /&gt;
den Magen und produziert eine geringere Menge von&lt;br /&gt;
Ausscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ernährung eines Yogis (von Swami [[Sivananda]])==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sivananda lebte von 1887-1963 in Indien. Obwohl seine&lt;br /&gt;
Ratschläge in manchen Teilen nach speziellen indischen&lt;br /&gt;
Gegebenheiten der damaligen Zeit ausgerichtet sind, können&lt;br /&gt;
sie dir doch Anleitung sein und dich inspirieren. Der betreffende&lt;br /&gt;
Abschnitt soll dir zeigen, wie ein großer Yogameister die&lt;br /&gt;
Nahrung sieht, und dir gerade am Beginn bei der Auswahl deiner&lt;br /&gt;
Nahrungsmittel und der Art deiner Ernährung helfen.&lt;br /&gt;
Die yogische Ernährungsweise hilft dem Schüler, den Geist&lt;br /&gt;
ruhig zu halten und die bewegten Sinne zu beherrschen.&lt;br /&gt;
Sie hilft ihm, Rajas (Erregtheit) aus seinem Geist zu beseitigen&lt;br /&gt;
und ihn mit Sattwa (Reinheit) zu erfüllen, so dass er stets bereit&lt;br /&gt;
ist für die Meditation.&lt;br /&gt;
Alle Sinne sollen mit reiner Nahrung versorgt werden. Nur so&lt;br /&gt;
wird der Geist rein und einpünktig werden. Nur so kann&lt;br /&gt;
Selbstverwirklichung erlangt werden.&lt;br /&gt;
Die Augen sollen das Bild einer Repräsentation Gottes, eines&lt;br /&gt;
Heiligen, Weisen und andere erhebende Gegenstände sehen;&lt;br /&gt;
die Ohren sollen die Gita hören, die Upanishaden, das&lt;br /&gt;
Ramayana (indische Heilige Schriften), den Koran oder die&lt;br /&gt;
Bibel. Die Zunge soll von Gott sprechen. Das alles ist reine&lt;br /&gt;
Nahrung für die Sinne.&lt;br /&gt;
Die Art der aufgenommenen Nahrung bestimmt den Charakter&lt;br /&gt;
des Menschen. Fleischkost macht den Menschen unsensibel und&lt;br /&gt;
grob. Sie regt die Leidenschaften an und macht den Verstand&lt;br /&gt;
träge. Ein Fleischesser kann weder ein Philosoph noch ein&lt;br /&gt;
Weiser sein. Sein Verstand ist derart dumpf, dass er weder die&lt;br /&gt;
Probleme dieser noch der anderen Welt lösen kann.&lt;br /&gt;
Eine vegetarische Ernährung macht den Verstand aktiv, subtil&lt;br /&gt;
und scharf. Die vegetarische Ernährung ist dem erhabenen&lt;br /&gt;
Denken und der Konzentration auf das Göttliche in hohem&lt;br /&gt;
Maße förderlich. Sie schenkt eine größere Vitalität als eine&lt;br /&gt;
Ernährung mit tierischen Nahrungsmitteln.&lt;br /&gt;
Die Ernährung muss sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt&lt;br /&gt;
werden. Zu scharfe Gewürze, Tee, Kaffee, Alkohol und&lt;br /&gt;
Nahrungs mittel, die besonders stärkehaltig sind, Zucker, Fette und&lt;br /&gt;
alle anregenden Getränke sollten vermieden werden. Frisches&lt;br /&gt;
Obst, Salat und rohes Gemüse, Käse, Nüsse, Milch, Getreide,&lt;br /&gt;
Honig, Datteln und Mandeln sind besonders nutzbringend.&lt;br /&gt;
Rohkost ist besser als gekochte Nahrung. Sie ist besser für die&lt;br /&gt;
Blutbildung und stärkt den Körper mehr; sie sollte wenigstens&lt;br /&gt;
80% der Ernährung ausmachen. Ernähre dich alle sechs Monate&lt;br /&gt;
eine Woche lang von frischem Obst. Das wird die Ausscheidung&lt;br /&gt;
von Unreinheiten aus dem Organismus fördern.&lt;br /&gt;
Die Nahrung muss auch Ballaststoffe enthalten, um die&lt;br /&gt;
Darmperistaltik anzuregen. Rohkost enthält davon mehr als&lt;br /&gt;
gekochte Lebensmittel.&lt;br /&gt;
Eine schlechte Verdauung, hervorgerufen durch schweres Essen&lt;br /&gt;
oder ungesunde Reiznahrung, wird eine Reihe von Reflexreaktionen in den Nervenzentren bewirken. Kaue die Nahrung&lt;br /&gt;
gründlich. Iss nur, wenn du hungrig bist. Heutzutage halten die&lt;br /&gt;
Menschen Gaumengelüste für Hunger. Der Hunger ist vielleicht&lt;br /&gt;
ein Vergnügen, das sie nie kennengelernt haben. Man kann&lt;br /&gt;
wirklichen Hunger ebensowenig beschreiben wie Gott selbst.&lt;br /&gt;
Um ihn zu kennen, muss man ihn erfahren haben. Niemand&lt;br /&gt;
kann ihn dir erklären.&lt;br /&gt;
Es ist unnötig, Appetithäppchen oder Apertifs zu sich zu nehmen,&lt;br /&gt;
die wie Lokomotiven funktionieren, um Nahrungsmittel in&lt;br /&gt;
den Magen zu befördern, denn das Verdauungsfeuer (Appetit)&lt;br /&gt;
braucht derartiges nicht. Dieses Verdauungsfeuer ist Gott&lt;br /&gt;
selbst. Der Mensch muss auf das Erscheinen dieses Gottes im&lt;br /&gt;
Innern warten und ihm also - einzig und allein - ein wenig&lt;br /&gt;
Nahrung anbieten.&lt;br /&gt;
Iss langsam. Trinke reichlich nach dem Essen. Trinke nicht vor&lt;br /&gt;
dem Essen, denn das löst die Magensäfte auf und ruft zudem&lt;br /&gt;
eine schlechte Verdauung und viele Magenbeschwerden hervor.&lt;br /&gt;
Der Mund ist der Wächter über das Verdauungssystem. Er muss&lt;br /&gt;
immer frisch und sauber gehalten werden, indem man ihn nach&lt;br /&gt;
dem Essen mehrmals gründlich spült. Zahlreiche Keime können&lt;br /&gt;
sich in einem schlecht gepflegten Mund bilden. Zähne putzen&lt;br /&gt;
ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine gewisse Vielfalt an Nahrungsmitteln, die über&lt;br /&gt;
verschiedene Eigenschaften verfügen. Obwohl diese Vielfalt in&lt;br /&gt;
der Ernährung notwendig ist, dürfen wir dennoch nicht zu viele&lt;br /&gt;
verschiedene Dinge gleichzeitig essen. Je weniger wir die Nahrung&lt;br /&gt;
mischen, desto besser. Mutter Natur sorgt klug und in ausreichendem&lt;br /&gt;
Maß für alle unsere Bedürfnisse vor. Sie variiert die&lt;br /&gt;
Zusammensetzung der Nahrung gemäß unseren Bedürfnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps für die Ernährung (von Swami [[Sivananda]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss mäßig. Steh vom Tisch auf, wenn der Magen zu drei Viertel gefüllt ist. Überlade deinen Magen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nur, wenn du tatsächlich hungrig bist. Mißtraue falschen Hungergefühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nichts zwischen den Mahlzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss gesunde Nahrung, in vernünftigen Mengen, zu festgelegten Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm keine zu heiße oder zu kalte Nahrung zu dir: das reizt den Magen und ruft Unverdaulichkeit hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nichts, was du nicht magst, aber iss nicht alles, was du magst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Reduziere gekochte Speisen auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm nur vier bis fünf verschiedene Nahrungsmittel pro Mahlzeit zu dir. Verzichte auf zu vielfältige Kombinationen und Mischungen. Die Verdauungssäfte können verschiedenartige und komplexe Zusammensetzungen nur schwer verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss keine Konserven und ranzige Butter. Koche Reis und Gemüse am Dunst. Langes Kochen entzieht dem Gemüse&lt;br /&gt;
Geschmack und Gehalt. Schütte das Kochwasser von Reis und Gemüse nicht weg; es enthält wertvolle Mineralien. Trinke es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nur zweimal täglich zu festgelegten Zeiten. Wärme Speisen niemals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm dann Nahrung zu dir, wenn du durch das rechte Nasenloch atmest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Setz dich nach dem Essen für zehn Minuten in Vajrasana (Fersensitz), um die Verdauung zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss schweigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ändere Deine Ernährungsgewohnheiten langsam und allmählich. Wenn ein Bestandteil der Ernährung dir nicht entspricht,&lt;br /&gt;
reduziere seine Menge. Das wird dir mehr zusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Unternimm nach den Mahlzeiten keine anstrengenden Tätigkeiten, weder physisch noch geistig. Ruhe eine halbe&lt;br /&gt;
Stunde. Laufe nicht sofort zu einem Zug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Vermeide spätabendliches Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nicht, wenn du zornig bist. Ruhe einen Augenblick, bis dein Geist die Ruhe wiederfindet. Iss erst dann. Wenn man zornig&lt;br /&gt;
ist, scheiden die Drüsen Gifte aus, die ins Blut geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm die Nahrung wie Medizin zu dir. Sei nicht naschhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Faste einmal pro Woche. Durch Fasten werden Gifte ausgeschieden, der innere Mechanismus wiederhergestellt, und die&lt;br /&gt;
Organe können sich erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Während der Mahlzeiten und zu jeder Zeit denke daran, dass Gott in allen Nahrungsmitteln wohnt, in Früchten und im&lt;br /&gt;
Gemüse. Er schenkt allen Nutzen. Bete zu ihm unmittelbar vor und nach dem Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hatha Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=15803</id>
		<title>Ernährung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ern%C3%A4hrung&amp;diff=15803"/>
		<updated>2010-12-13T11:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:nahrung.jpg|thumb|Beispiel: Die yogische Ernährung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yogische Ernährung&#039;&#039;&#039; berücksichtigt verschiedene &#039;&#039;Ernährung&#039;&#039;sregeln, die   als Teil des gesamten Yoga Systems zu sehen  sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[[Einfach]]es Leben, erhabenes Denken“, war ein Leitmotiv von Meister [[Sivananda]].&lt;br /&gt;
Yogis sagen, dass die Ernährung gleichzeitig für den physischen Körper, den Energiekörper, den emotionalen und den intellektuellen Körper gesund sein sollte. Hier liegt der große Unterschied zwischen dem yogischen Ernährungssystem und vielen anderen Ernährungssystemen. Der Yogi bedenkt nicht nur die Wirkungen der Ernährung auf den physischen Körper, sondern auch auf die Lebensenergie, die Gefühle und die geistigen Fähigkeiten. Für den Yogi ist der Mensch weder der physische Körper noch der Geist. Für den Yogi bedeutet der Mensch die [[Seele]], die einen physischen [[Körper]] und einen Geist besitzt. Die Ursache allen Leidens ist die falsche Identifikation mit diesen beiden Faktoren, die unser Bewusstsein begrenzen. In Wahrheit ist der Mensch reines [[Bewusstsein]], reine Seligkeit. Alles Wissen liegt  im Inneren. Der wahre Mensch ist unsterblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Lebens ist es, sich dieses reinen Zustandes wieder bewusst zu werden. Deshalb stellt der Yogi alle Gesichtspunkte Aspekte seines&lt;br /&gt;
Lebens in den Dienst der vordringlichen Aufgabe: sein Selbst zu verwirklichen, das identisch ist mit der universellen Seele&lt;br /&gt;
oder Gott. Er widmet sich spirituellen Disziplinen wie Meditation, Asanas (Körperstellungen), Pranayama (Atemübungen).&lt;br /&gt;
Er passt dem auch sein tägliches Leben an: seine Freizeit beschäftigungen, die Einstellung zu seiner beruflichen Tätigkeit,&lt;br /&gt;
seine Schlafgewohnheiten, seine Handlungsweise, sein Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich...: seine Ernährung. Die Ernährung muss also der Erlangung dieses Hauptzieles dienlich sein. Deshalb muss sie&lt;br /&gt;
den physischen, energetischen, emotionalen und intellektuellen Körper in einen Zustand bringen, der dazu angetan ist, zu dieser&lt;br /&gt;
Wahrheit zu gelangen. Daher muss sie gleichzeitig gut sein für den physischen Körper, die Lebens energie, für die Emotionen&lt;br /&gt;
und für den Verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für den Körper heißt gesund, nahrhaft, ohne Giftstoffe.&lt;br /&gt;
Gut für die Energien heißt, dass die Nahrung uns neue Kraft und innere Ruhe gibt. Gut für die Gefühle heißt, dass wir sie&lt;br /&gt;
genießen können, dass sie uns gut schmeckt, unseren Sinnen Befriedigung schenkt. Das schließt ein, dass kein Gedanke, auch&lt;br /&gt;
kein unbewusster, an Töten usw. vorhanden sein darf (also kein Fleisch). Gut für den Verstand heißt, dass die Nahrung unsere&lt;br /&gt;
Gedanken subtiler macht, unsere Konzentrationsfähigkeit, unser Erinnerungsvermögen, unsere Intuition und die Fähigkeit&lt;br /&gt;
zur Meditation steigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriterien der yogischen Ernährung ==&lt;br /&gt;
Yoga-Ernährung erfüllt folgende Kriterien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Sie ist gesund, erhöht deine Energie und geistige Klarheit&lt;br /&gt;
• Sie entspricht den Anforderungen der Yoga-Schriften (wie [[Bhagavad Gita]], [[Hatha Yoga Pradipika]])&lt;br /&gt;
• Sie entspricht den auch in der westlichen Ernährungswissenschaft anerkannten Prinzipien der Vollwertkost&lt;br /&gt;
• Sie ist schmackhaft&lt;br /&gt;
• Sie ist einfach und unkompliziert zuzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrungskategorien ==&lt;br /&gt;
Diesen Kriterien zufolge haben die Yogis die Nahrung in drei Kategorien eingeteilt: sattwig, rajasig und tamasig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tamasige Nahrung === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinen Körper vergiftet, deine Energien lahmlegt, dein Bewusstsein grobstofflich und/oder deinen Verstand träge&lt;br /&gt;
macht, sollte gemieden werden.&lt;br /&gt;
Beispiele: Faule, unreife oder überreife Nahrungsmittel. Fleisch, Geflügel, Fisch. Zwiebeln, Knoblauch. Alles nicht milchsauer&lt;br /&gt;
Vergorene, auch Essig. Tabak, Alkohol, Drogen, viele Medikamente.&lt;br /&gt;
Konserven, Tiefkühlkost. Was zuviel gekocht wurde. Was zu oft aufgewärmt wurde. Zuviel essen ist auch tamasig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rajasige Nahrung===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinen Körper, deinen Geist und deine Emotionen unruhig macht. Was die Leidenschaften anregt und den Geist&lt;br /&gt;
schwer kontrollierbar macht. Reduziere rajasige Nahrungsmittel auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
Beispiele: Eier, Kaffee, schwarzer Tee, scharfe Gewürze (Cayenne-Pfeffer, Chilli), alles Saure und Bittere, weißer Zucker,&lt;br /&gt;
Weißmehl, Weißbrot.&lt;br /&gt;
Rajasig ist auch, zu hastig zu essen, ungenügend zu kauen oder zu viele verschiedene Nahrungsmittel bei einer Mahlzeit zu sich&lt;br /&gt;
zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sattwige Nahrung===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was deinem Körper wertvolle Nährstoffe bringt, leicht verdaulich ist, neue Energie gibt und deinen Geist klar, subtil&lt;br /&gt;
und friedvoll macht. Sattwige Nahrung lässt dich alle deine physischen, geistigen und spirituellen Fähigkeiten und Talente&lt;br /&gt;
nützen. Die ideale Nahrung für jeden Yoga-Übenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sattwige Nahrungsgruppen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Getreide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Vollkorngetreide-Produkte wie Vollkornbrot, Vollkorn-&lt;br /&gt;
Nudeln. Vollreis, Hirse, Vollweizengries, Buchweizen, Amaranth,&lt;br /&gt;
Quinoa, Dinkel, Grünkern, Roggen, Gerste, Tapioka. Kartoffeln&lt;br /&gt;
sind zwar biologisch Gemüse, ernährungsphysiologisch aber&lt;br /&gt;
wie Getreide zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne Linsen, rote Linsen, schwarze Linsen, Mungbohnen,&lt;br /&gt;
Sojabohnen und Soja-Produkte wie Tofu und Tempeh,&lt;br /&gt;
Ackerbohnen, geschälte Linsen, Azukibohnen, Kichererbsen,&lt;br /&gt;
grüne Erbsen, gelbe Erbsen, ...&lt;br /&gt;
Am einfachsten zu verdauen: Mungbohnen, Tofu.&lt;br /&gt;
Die meisten Hülsenfrüchte müssen gut gekocht werden, um&lt;br /&gt;
einfach verdaut werden zu können: Sie sollten weich sein, und die&lt;br /&gt;
äußere Haut geplatzt sein. Hilfe: Am Abend vorher einweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gemüse und Salate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gekocht und roh. Ausreichend Rohkost nötig (am meisten&lt;br /&gt;
Prana). Verschiedene Sorten essen, um großes Spektrum an&lt;br /&gt;
Nährstoffen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Obst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je frischer, um so besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Milch und Milchprodukte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauermilchprodukte sind am einfachsten zu verdauen: Joghurt, Kefir, Buttermilch, Dickmilch, Schwedenmilch. Bei Milchallergien oder Laktosemangel durch mehr Hülsenfrüchte zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfehlung zur Ernährung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm täglich etwas aus allen 5 sattwigen Nahrungsgruppen zu dir. Finde heraus, welche Nahrungsmittel und Nahrungsmittelkombinationen dir am besten bekommen. Wenn du nur sattwige Nahrungsmittel zu dir nimmst, wird dein&lt;br /&gt;
natürlicher Instinkt dir helfen, die für dich richtigen Nahrungsmittel zu finden. Trinke täglich 1,5-3 l Wasser oder Kräutertee.&lt;br /&gt;
Die Yogis geben keine allzu detaillierten Empfehlungen. x% Getreide, y% Früchte, so-und-so viel Eiweiß täglich usw. Kein&lt;br /&gt;
Organismus gleicht dem anderen, er unterliegt saisonalen Schwankungen, Veränderungen im Klima und in der Art der Beschäftigung, im Biorhythmus u.s.w. Die Bedürfnisse ändern sich. Wenn du tamasige und rajasige Nahrung vermeidest, wirst du den Kontakt zu deinen natürlichen Instinkten wiederfinden, die dir sagen, was dir bekömmlich ist und was nicht. Mache den Versuch: Esse drei Monate lang nur sattwige Nahrung, übe täglich Asanas (Körperstellungen) und Pranayama (Atemübungen). Jede Lust auf rajasige oder tamasige Nahrung wird verschwinden. Deine Geschmacksempfindungen werden sich verändern, parallel mit den Anforderungen des Lebens immer wieder verändern und dich besser leiten als der beste Ernährungsfachmann. Dies gilt natürlich nur für gesunde Personen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand der ernstlich krank ist, sollte einen Arzt, Heilpraktiker oder Ernährungsberater konsultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Yoga-Ernährung, die dazu entwickelt ist, um auf dem spirituellen Weg, für die Meditation zu helfen, ist optimal auch für&lt;br /&gt;
den modernen Menschen. Selbst wenn dein Hauptinteresse nicht in der Gottverwirklichung liegt, wirst du schon bald die&lt;br /&gt;
Wirkungen der Yoga-Ernährung erkennen: Ein gesunder und widerstandsfähiger Körper, sogar Heilung einzelner Krankheiten und Vorbeugung vieler anderer (lies dazu Bücher über Vegetarismus, wenn du dich genauer informieren möchtest), eine gesteigerte Vitalität, ein reiner und subtiler Verstand, ein Geist, der alle seine Möglichkeiten ausschöpfen kann. Und schließlich wirst du den besten Führer in Ernährungsfragen bei dir haben: Deine natürlichen Instinkte, die es dir ermöglichen, DAS ZU MÖGEN, WAS FÜR DICH GUT IST.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungen der yogische Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Ernährung, die ein Minimum an nicht notwendigen Nährstoffen und an Abfällen enthält, beansprucht die Nieren weniger als eine reichhaltige Ernährung. Eine richtige Ernährung verbessert das Gewebe, da sie die Ansammlung von Rückständen im Organismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Appetitanregende Nahrung zu sich zu nehmen und diese gut zu kauen, regt den Speichelfluss an. Die gesteigerte Speichelproduktion hat ihrerseits die Tendenz, die Absonderung von Verdauungssäften zu aktivieren. Diese Säfte wiederum regen die Schleimhaut des Zwölffingerdarms - der erste Teil des&lt;br /&gt;
Dünndarms - an und lösen die Produktion von Hormonen aus.Das Kauen der Nahrung ist also überaus nützlich. Es ist nicht gut, es zu vernachlässigen. Wenn du nicht richtig kaust, wird der Magen zuviel arbeiten. Es wird an ihm liegen, die Nahrung zu zerkleinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärkesubstanzen werden im Mund durch den Speichel verdaut,&lt;br /&gt;
welcher alkalisch ist. Das kann nur geschehen, wenn die&lt;br /&gt;
Nahrung sorgfältig gekaut worden ist. Vollständiges Kauen ist&lt;br /&gt;
daher absolut unerlässlich. Die Nahrung soll niemals hastig&lt;br /&gt;
aufgenommen werden, denn das ruft Unverdaulichkeit hervor.&lt;br /&gt;
Das Geheimnis, die Nahrung optimal zu nutzen und ihre gute&lt;br /&gt;
Verdaulichkeit zu sichern, liegt darin, jeden Bissen so sorgfältig&lt;br /&gt;
zu kauen, dass er die Kehle wie eine Flüssigkeit hinunterfließt.&lt;br /&gt;
Gutes Kauen beugt Verdauungsproblemen vor und heilt sie.&lt;br /&gt;
Ganz im Unterschied zu einer großen Menge halb gekauter&lt;br /&gt;
Nahrung sättigt eine kleine Menge gut gekauter Nahrung viel&lt;br /&gt;
besser, sichert eine bessere Verdauung, eine leichtere Arbeit für&lt;br /&gt;
den Magen und produziert eine geringere Menge von&lt;br /&gt;
Ausscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Ernährung eines Yogis (von Swami [[Sivananda]])==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sivananda lebte von 1887-1963 in Indien. Obwohl seine&lt;br /&gt;
Ratschläge in manchen Teilen nach speziellen indischen&lt;br /&gt;
Gegebenheiten der damaligen Zeit ausgerichtet sind, können&lt;br /&gt;
sie dir doch Anleitung sein und dich inspirieren. Der betreffende&lt;br /&gt;
Abschnitt soll dir zeigen, wie ein großer Yogameister die&lt;br /&gt;
Nahrung sieht, und dir gerade am Beginn bei der Auswahl deiner&lt;br /&gt;
Nahrungsmittel und der Art deiner Ernährung helfen.&lt;br /&gt;
Die yogische Ernährungsweise hilft dem Schüler, den Geist&lt;br /&gt;
ruhig zu halten und die bewegten Sinne zu beherrschen.&lt;br /&gt;
Sie hilft ihm, Rajas (Erregtheit) aus seinem Geist zu beseitigen&lt;br /&gt;
und ihn mit Sattwa (Reinheit) zu erfüllen, so dass er stets bereit&lt;br /&gt;
ist für die Meditation.&lt;br /&gt;
Alle Sinne sollen mit reiner Nahrung versorgt werden. Nur so&lt;br /&gt;
wird der Geist rein und einpünktig werden. Nur so kann&lt;br /&gt;
Selbstverwirklichung erlangt werden.&lt;br /&gt;
Die Augen sollen das Bild einer Repräsentation Gottes, eines&lt;br /&gt;
Heiligen, Weisen und andere erhebende Gegenstände sehen;&lt;br /&gt;
die Ohren sollen die Gita hören, die Upanishaden, das&lt;br /&gt;
Ramayana (indische Heilige Schriften), den Koran oder die&lt;br /&gt;
Bibel. Die Zunge soll von Gott sprechen. Das alles ist reine&lt;br /&gt;
Nahrung für die Sinne.&lt;br /&gt;
Die Art der aufgenommenen Nahrung bestimmt den Charakter&lt;br /&gt;
des Menschen. Fleischkost macht den Menschen unsensibel und&lt;br /&gt;
grob. Sie regt die Leidenschaften an und macht den Verstand&lt;br /&gt;
träge. Ein Fleischesser kann weder ein Philosoph noch ein&lt;br /&gt;
Weiser sein. Sein Verstand ist derart dumpf, dass er weder die&lt;br /&gt;
Probleme dieser noch der anderen Welt lösen kann.&lt;br /&gt;
Eine vegetarische Ernährung macht den Verstand aktiv, subtil&lt;br /&gt;
und scharf. Die vegetarische Ernährung ist dem erhabenen&lt;br /&gt;
Denken und der Konzentration auf das Göttliche in hohem&lt;br /&gt;
Maße förderlich. Sie schenkt eine größere Vitalität als eine&lt;br /&gt;
Ernährung mit tierischen Nahrungsmitteln.&lt;br /&gt;
Die Ernährung muss sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt&lt;br /&gt;
werden. Zu scharfe Gewürze, Tee, Kaffee, Alkohol und&lt;br /&gt;
Nahrungs mittel, die besonders stärkehaltig sind, Zucker, Fette und&lt;br /&gt;
alle anregenden Getränke sollten vermieden werden. Frisches&lt;br /&gt;
Obst, Salat und rohes Gemüse, Käse, Nüsse, Milch, Getreide,&lt;br /&gt;
Honig, Datteln und Mandeln sind besonders nutzbringend.&lt;br /&gt;
Rohkost ist besser als gekochte Nahrung. Sie ist besser für die&lt;br /&gt;
Blutbildung und stärkt den Körper mehr; sie sollte wenigstens&lt;br /&gt;
80% der Ernährung ausmachen. Ernähre dich alle sechs Monate&lt;br /&gt;
eine Woche lang von frischem Obst. Das wird die Ausscheidung&lt;br /&gt;
von Unreinheiten aus dem Organismus fördern.&lt;br /&gt;
Die Nahrung muss auch Ballaststoffe enthalten, um die&lt;br /&gt;
Darmperistaltik anzuregen. Rohkost enthält davon mehr als&lt;br /&gt;
gekochte Lebensmittel.&lt;br /&gt;
Eine schlechte Verdauung, hervorgerufen durch schweres Essen&lt;br /&gt;
oder ungesunde Reiznahrung, wird eine Reihe von Reflexreaktionen in den Nervenzentren bewirken. Kaue die Nahrung&lt;br /&gt;
gründlich. Iss nur, wenn du hungrig bist. Heutzutage halten die&lt;br /&gt;
Menschen Gaumengelüste für Hunger. Der Hunger ist vielleicht&lt;br /&gt;
ein Vergnügen, das sie nie kennengelernt haben. Man kann&lt;br /&gt;
wirklichen Hunger ebensowenig beschreiben wie Gott selbst.&lt;br /&gt;
Um ihn zu kennen, muss man ihn erfahren haben. Niemand&lt;br /&gt;
kann ihn dir erklären.&lt;br /&gt;
Es ist unnötig, Appetithäppchen oder Apertifs zu sich zu nehmen,&lt;br /&gt;
die wie Lokomotiven funktionieren, um Nahrungsmittel in&lt;br /&gt;
den Magen zu befördern, denn das Verdauungsfeuer (Appetit)&lt;br /&gt;
braucht derartiges nicht. Dieses Verdauungsfeuer ist Gott&lt;br /&gt;
selbst. Der Mensch muss auf das Erscheinen dieses Gottes im&lt;br /&gt;
Innern warten und ihm also - einzig und allein - ein wenig&lt;br /&gt;
Nahrung anbieten.&lt;br /&gt;
Iss langsam. Trinke reichlich nach dem Essen. Trinke nicht vor&lt;br /&gt;
dem Essen, denn das löst die Magensäfte auf und ruft zudem&lt;br /&gt;
eine schlechte Verdauung und viele Magenbeschwerden hervor.&lt;br /&gt;
Der Mund ist der Wächter über das Verdauungssystem. Er muss&lt;br /&gt;
immer frisch und sauber gehalten werden, indem man ihn nach&lt;br /&gt;
dem Essen mehrmals gründlich spült. Zahlreiche Keime können&lt;br /&gt;
sich in einem schlecht gepflegten Mund bilden. Zähne putzen&lt;br /&gt;
ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine gewisse Vielfalt an Nahrungsmitteln, die über&lt;br /&gt;
verschiedene Eigenschaften verfügen. Obwohl diese Vielfalt in&lt;br /&gt;
der Ernährung notwendig ist, dürfen wir dennoch nicht zu viele&lt;br /&gt;
verschiedene Dinge gleichzeitig essen. Je weniger wir die Nahrung&lt;br /&gt;
mischen, desto besser. Mutter Natur sorgt klug und in ausreichendem&lt;br /&gt;
Maß für alle unsere Bedürfnisse vor. Sie variiert die&lt;br /&gt;
Zusammensetzung der Nahrung gemäß unseren Bedürfnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps für die Ernährung (von Swami [[Sivananda]]) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss mäßig. Steh vom Tisch auf, wenn der Magen zu drei Viertel gefüllt ist. Überlade deinen Magen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nur, wenn du tatsächlich hungrig bist. Mißtraue falschen Hungergefühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nichts zwischen den Mahlzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss gesunde Nahrung, in vernünftigen Mengen, zu festgelegten Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm keine zu heiße oder zu kalte Nahrung zu dir: das reizt den Magen und ruft Unverdaulichkeit hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nichts, was du nicht magst, aber iss nicht alles, was du magst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Reduziere gekochte Speisen auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm nur vier bis fünf verschiedene Nahrungsmittel pro Mahlzeit zu dir. Verzichte auf zu vielfältige Kombinationen und Mischungen. Die Verdauungssäfte können verschiedenartige und komplexe Zusammensetzungen nur schwer verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss keine Konserven und ranzige Butter. Koche Reis und Gemüse am Dunst. Langes Kochen entzieht dem Gemüse&lt;br /&gt;
Geschmack und Gehalt. Schütte das Kochwasser von Reis und Gemüse nicht weg; es enthält wertvolle Mineralien. Trinke es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nur zweimal täglich zu festgelegten Zeiten. Wärme Speisen niemals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm dann Nahrung zu dir, wenn du durch das rechte Nasenloch atmest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Setz dich nach dem Essen für zehn Minuten in Vajrasana (Fersensitz), um die Verdauung zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss schweigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ändere Deine Ernährungsgewohnheiten langsam und allmählich. Wenn ein Bestandteil der Ernährung dir nicht entspricht,&lt;br /&gt;
reduziere seine Menge. Das wird dir mehr zusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Unternimm nach den Mahlzeiten keine anstrengenden Tätigkeiten, weder physisch noch geistig. Ruhe eine halbe&lt;br /&gt;
Stunde. Laufe nicht sofort zu einem Zug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Vermeide spätabendliches Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Iss nicht, wenn du zornig bist. Ruhe einen Augenblick, bis dein Geist die Ruhe wiederfindet. Iss erst dann. Wenn man zornig&lt;br /&gt;
ist, scheiden die Drüsen Gifte aus, die ins Blut geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nimm die Nahrung wie Medizin zu dir. Sei nicht naschhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Faste einmal pro Woche. Durch Fasten werden Gifte ausgeschieden, der innere Mechanismus wiederhergestellt, und die&lt;br /&gt;
Organe können sich erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Während der Mahlzeiten und zu jeder Zeit denke daran, dass Gott in allen Nahrungsmitteln wohnt, in Früchten und im&lt;br /&gt;
Gemüse. Er schenkt allen Nutzen. Bete zu ihm unmittelbar vor und nach dem Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hatha Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Karma_Yoga&amp;diff=15802</id>
		<title>Karma Yoga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Karma_Yoga&amp;diff=15802"/>
		<updated>2010-12-12T13:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karma Yoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: कर्म योग karma yoga &#039;&#039;m.&#039;&#039;) ist einer der sechs Wege des [[Yoga]] und wird auch als &#039;&#039;Yoga der Tat&#039;&#039; oder &#039;&#039;Yoga des selbstlosen Dienens&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dienen wird das [[Herz]] gereinigt. [[Egoismus]], Haß, Eifersucht und Überheblichkeit verschwinden. Demut, reine Liebe, Sympathie, [[Toleranz]] und Barmherzigkeit entwickeln sich. Die Vorstellung des Getrenntseins verschwindet. [[Selbst]]sucht wird beseitigt. Die Sicht des Lebens weitet sich. Das [[Herz]] wird weit, die Ansichten werden großzügig. Schließlich wird Selbsterkenntnis erlangt und man erkennt das ‘Eine in Allem’ und ‘Alles im Einen’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karma]] Yoga soll gleichmütig gegen Erfolg und Misserfolg und als bewußte Darbringung an [[Gott]] ausge[[Abhyasa|übt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälschlicherweise wird &#039;&#039;Karma Yoga&#039;&#039; immer wieder als &amp;quot;[[Selbst]]loses Dienen&amp;quot; bezeichnet. [[Selbst]]loses Dienen im Sinne des Yoga wird in Indien als SEVA bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Selbstbewusstsein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Moksha&amp;diff=15363</id>
		<title>Moksha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Moksha&amp;diff=15363"/>
		<updated>2010-10-26T07:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Moksha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mokṣa &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Befreiung, Erlösung; [[Erleuchtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohini&amp;diff=15362</id>
		<title>Mohini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohini&amp;diff=15362"/>
		<updated>2010-10-26T06:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mohinī &amp;#039;&amp;#039;f.&amp;#039;&amp;#039;) wörtliche Übersetzung: &amp;quot;Die Täuschende&amp;quot;. Bezeichnung einer Gestalt von Vishnu, um Dämonen davon abzuhalten, [[…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohini&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mohinī &#039;&#039;f.&#039;&#039;) wörtliche Übersetzung: &amp;quot;Die Täuschende&amp;quot;. Bezeichnung einer Gestalt von [[Vishnu]], um Dämonen davon abzuhalten, [[Amrita]] zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohana&amp;diff=15361</id>
		<title>Mohana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohana&amp;diff=15361"/>
		<updated>2010-10-26T06:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mohana &amp;#039;&amp;#039;adj. und m.&amp;#039;&amp;#039;) verwirrend, faszinierend; den Geist bezaubernd machend; Bezeichnung für Krishna.   Kategorie:Glossar …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mohana &#039;&#039;adj. und m.&#039;&#039;) verwirrend, faszinierend; den Geist bezaubernd machend; Bezeichnung für [[Krishna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohamudgara&amp;diff=15360</id>
		<title>Mohamudgara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohamudgara&amp;diff=15360"/>
		<updated>2010-10-26T06:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohamudgara&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mohamudgara &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Hammer für die Täuschung; Werk von [[Shankara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohamudgara&amp;diff=15359</id>
		<title>Mohamudgara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohamudgara&amp;diff=15359"/>
		<updated>2010-10-26T06:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohamudgara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mohamudgara &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Hammer für die Täuschung; Wer von Shankara.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohamudgara&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mohamudgara &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Hammer für die Täuschung; Wer von [[Shankara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohakshaya&amp;diff=15358</id>
		<title>Mohakshaya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohakshaya&amp;diff=15358"/>
		<updated>2010-10-26T06:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohakshaya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mohakshaya &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Auflösung des Zustandes der Täuschung und/oder der Verblendung; vergleichbar mit moksha.   [[Kategorie:Gl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohakshaya&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mohakshaya &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Auflösung des Zustandes der Täuschung und/oder der Verblendung; vergleichbar mit [[moksha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohakarman&amp;diff=15357</id>
		<title>Mohakarman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mohakarman&amp;diff=15357"/>
		<updated>2010-10-26T06:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohakarman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mohakarman &amp;#039;&amp;#039;n.&amp;#039;&amp;#039;) Handlungen, die ein einem verwirrten oder getäuschten Zustand durchgeführt werden; Handlungen, die die Täusc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohakarman&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mohakarman &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Handlungen, die ein einem verwirrten oder getäuschten Zustand durchgeführt werden; Handlungen, die die Täuschung verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Modamana&amp;diff=15356</id>
		<title>Modamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Modamana&amp;diff=15356"/>
		<updated>2010-10-26T06:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modamana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: modamāna &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Auffassung, sich an etwas beglücken oder erfreuen zu wollen.    Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Modamana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: modamāna &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Auffassung, sich an etwas beglücken oder erfreuen zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Moda&amp;diff=15355</id>
		<title>Moda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Moda&amp;diff=15355"/>
		<updated>2010-10-26T06:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: moda &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Freude, Glück, Vergnügen.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Moda&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: moda &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Freude, Glück, Vergnügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mitra&amp;diff=15354</id>
		<title>Mitra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mitra&amp;diff=15354"/>
		<updated>2010-10-26T06:43:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mitra&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: मित्र Mitra &#039;&#039;m.&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. ist ein vedischer Gott, der später mit dem Sonnengott [[Surya]] gleichgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* 2. Freund, wohltätiger Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithyaloka&amp;diff=15353</id>
		<title>Mithyaloka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithyaloka&amp;diff=15353"/>
		<updated>2010-10-26T06:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mithyaloka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mithyāloka &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Welt, die der Täuschung unterliegt.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mithyaloka&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mithyāloka &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Welt, die der Täuschung unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithyajnana&amp;diff=15352</id>
		<title>Mithyajnana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithyajnana&amp;diff=15352"/>
		<updated>2010-10-26T06:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mithyajnana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mithyājnāna &amp;#039;&amp;#039;n.&amp;#039;&amp;#039;) Falsches Erkennen oder Wahrnehmen.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mithyajnana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mithyājnāna &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Falsches Erkennen oder Wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Padmapurana&amp;diff=15316</id>
		<title>Padmapurana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Padmapurana&amp;diff=15316"/>
		<updated>2010-10-24T14:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Padmapurana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: padmapurāna &#039;&#039;n.&#039;&#039;) [[Purana]] in der [[Shiva]] seiner Gemahlin [[Parvati]] die Natur [[Vishnus]] und dessen Verehrung erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyayabhashya&amp;diff=15315</id>
		<title>Nyayabhashya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyayabhashya&amp;diff=15315"/>
		<updated>2010-10-24T14:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nyayabhashya&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nyāyabhāshya &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Wichtiger Kommentar zum [[Nyayasutra]] von [[Vatsyayana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyaya&amp;diff=15314</id>
		<title>Nyaya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyaya&amp;diff=15314"/>
		<updated>2010-10-24T13:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nyaya&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: न्याय nyāya &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Regel, Methode, Analyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil der sechs klassischen [[Saddarshana]]s,  Erkenntnistheorie und Grundregeln der klassischen indischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Nyaya&#039;&#039;&#039; kennt zwei verschiedene Ausrichtungen: Die geläufige ist der von [[Gotama]] gegründete &#039;&#039;&#039;Zweig der [[Vaisheshika]]&#039;&#039;&#039;, ein philosophischer Diskurs über das Verhältnis von Subjekt und Objekt nach den Naturgesetzen. Seltener ist der &#039;&#039;&#039;[[Bhakti]]-orientierte Ansatz&#039;&#039;&#039;, die Lehre von der Hingabe an Gott als einziger Weg zur Erlösung von allem Leiden und zum Beenden des [[Dualismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyaya&amp;diff=15313</id>
		<title>Nyaya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyaya&amp;diff=15313"/>
		<updated>2010-10-24T13:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nyaya&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: न्याय nyāya &#039;&#039;m.&#039;&#039;  &amp;quot;Regel, Methode, Analyse&amp;quot;) Teil der sechs klassischen [[Saddarshana]]s,  Erkenntnistheorie und Grundregeln der klassischen indischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Nyaya&#039;&#039;&#039; kennt zwei verschiedene Ausrichtungen: Die geläufige ist der von [[Gotama]] gegründete &#039;&#039;&#039;Zweig der [[Vaisheshika]]&#039;&#039;&#039;, ein philosophischer Diskurs über das Verhältnis von Subjekt und Objekt nach den Naturgesetzen. Seltener ist der &#039;&#039;&#039;[[Bhakti]]-orientierte Ansatz&#039;&#039;&#039;, die Lehre von der Hingabe an Gott als einziger Weg zur Erlösung von allem Leiden und zum Beenden des [[Dualismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyayasutra&amp;diff=15312</id>
		<title>Nyayasutra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyayasutra&amp;diff=15312"/>
		<updated>2010-10-24T13:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nyayasutra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nyāyasūtra &amp;#039;&amp;#039;n.&amp;#039;&amp;#039;) Leitfaden der logischen Erkenntnis; Werk von Gotama.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nyayasutra&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nyāyasūtra &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Leitfaden der logischen Erkenntnis; Werk von [[Gotama]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyayabhashya&amp;diff=15311</id>
		<title>Nyayabhashya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyayabhashya&amp;diff=15311"/>
		<updated>2010-10-24T13:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nyayabhashya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nyayabhashya &amp;#039;&amp;#039;n.&amp;#039;&amp;#039;) Wichtiger Kommentar zum Nyayasutra von Vatsyayana.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nyayabhashya&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nyayabhashya &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Wichtiger Kommentar zum [[Nyayasutra]] von [[Vatsyayana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyasa&amp;diff=15310</id>
		<title>Nyasa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nyasa&amp;diff=15310"/>
		<updated>2010-10-24T13:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nyasa&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nyāsa &#039;&#039;m.&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. indisches Philosophiesystem, bei dem die Hingabe an Gott die höchste Stelle einnimmt.&lt;br /&gt;
* 2. Tantrische Meditationsmethode, bei der bestimmte Stellen des Körpers berührt werden und die entsprechenden Götter visualisiert und verehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{strf}}{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nrisimha&amp;diff=15309</id>
		<title>Nrisimha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nrisimha&amp;diff=15309"/>
		<updated>2010-10-24T13:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nrisimha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nrisimha &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Mannnlöwe und Avatar von Vishnu; siehe Narasimha.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nrisimha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nrisimha &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Mannnlöwe und Avatar von [[Vishnu]]; siehe [[Narasimha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Niyamayoga&amp;diff=15308</id>
		<title>Niyamayoga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Niyamayoga&amp;diff=15308"/>
		<updated>2010-10-24T13:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niyamayoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: niyamayoga &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Yogaweg, der vorallem Wert auf die inneren Qualitäten legt.&lt;br /&gt;
Dazu zählen&lt;br /&gt;
1. [[Tapas]], 2. [[Santosha]] und 3. [[Astikyabuddhi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Niyamayoga&amp;diff=15307</id>
		<title>Niyamayoga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Niyamayoga&amp;diff=15307"/>
		<updated>2010-10-24T13:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niyamayoga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: niyamayoga &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Yogaweg, der vorallem Wert auf die inneren Qualitäten legt. Dazu zählen 1. Tapas, 2. Santosha, 3. [[A…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niyamayoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: niyamayoga &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Yogaweg, der vorallem Wert auf die inneren Qualitäten legt.&lt;br /&gt;
Dazu zählen&lt;br /&gt;
1. [[Tapas]], 2. [[Santosha]], 3. [[Astikyabuddhi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivrittisatya&amp;diff=15306</id>
		<title>Nivrittisatya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivrittisatya&amp;diff=15306"/>
		<updated>2010-10-24T13:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nivrittisatya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nivrittisatya &amp;#039;&amp;#039;n.&amp;#039;&amp;#039;) Innere Wahrheit.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nivrittisatya&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nivrittisatya &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Innere Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivrittimarga&amp;diff=15305</id>
		<title>Nivrittimarga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivrittimarga&amp;diff=15305"/>
		<updated>2010-10-24T13:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nivrittimarga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nivrittimārga &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Weg der Rückkehr, Weg nach Innen.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nivrittimarga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nivrittimārga &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Weg der Rückkehr, Weg nach Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivritti&amp;diff=15304</id>
		<title>Nivritti</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivritti&amp;diff=15304"/>
		<updated>2010-10-24T13:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nivritti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nivritti &amp;#039;&amp;#039;f.&amp;#039;&amp;#039;) Rückkehr; Sichenthalten; Sichzurückziehen. Das Praktizieren von nivritti heißt, das mansich mit Ernsthaftigk…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nivritti&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nivritti &#039;&#039;f.&#039;&#039;) Rückkehr; Sichenthalten; Sichzurückziehen. Das Praktizieren von [[nivritti]] heißt, das mansich mit Ernsthaftigkeit auf den spirituellen Weg macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivasa&amp;diff=15303</id>
		<title>Nivasa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivasa&amp;diff=15303"/>
		<updated>2010-10-24T13:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nivasa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nivasa &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Haus, Ort zum Wohnen; Platz zum Ausruhen; Zuflucht; Kleidung.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nivasa&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nivasa &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Haus, Ort zum Wohnen; Platz zum Ausruhen; Zuflucht; Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivarini&amp;diff=15302</id>
		<title>Nivarini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nivarini&amp;diff=15302"/>
		<updated>2010-10-24T13:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nivarini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nivarinī &amp;#039;&amp;#039;f.&amp;#039;&amp;#039;) Beschützerin, Bewahrerin.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nivarini&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nivarinī &#039;&#039;f.&#039;&#039;) Beschützerin, Bewahrerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nithyavibhuti&amp;diff=15301</id>
		<title>Nithyavibhuti</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nithyavibhuti&amp;diff=15301"/>
		<updated>2010-10-24T13:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nithyavibhuti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: nithyavibhuti &amp;#039;&amp;#039;f.&amp;#039;&amp;#039;) Manifestation der Ewigkeit.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nithyavibhuti&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: nithyavibhuti &#039;&#039;f.&#039;&#039;) Manifestation der Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithyacara&amp;diff=15300</id>
		<title>Mithyacara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithyacara&amp;diff=15300"/>
		<updated>2010-10-24T13:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mithyacara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mithyācāra &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) falsche Art der Lebensführung acara.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mithyacara&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mithyācāra &#039;&#039;m.&#039;&#039;) falsche Art der Lebensführung [[acara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithya&amp;diff=15299</id>
		<title>Mithya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mithya&amp;diff=15299"/>
		<updated>2010-10-24T13:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mithya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mithyā &amp;#039;&amp;#039;indekl&amp;#039;&amp;#039;) falsch, nicht richtig, nicht wirklich.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mithya&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mithyā &#039;&#039;indekl&#039;&#039;) falsch, nicht richtig, nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mishrakarman&amp;diff=15298</id>
		<title>Mishrakarman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mishrakarman&amp;diff=15298"/>
		<updated>2010-10-24T13:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mishrakarman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mishrakarman &amp;#039;&amp;#039;n.&amp;#039;&amp;#039;) Gut gemeinte Handlungen, die aber an sich nicht mit Werten wirklicher Güte vereinbar sind.   [[Kategorie:G…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mishrakarman&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mishrakarman &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Gut gemeinte Handlungen, die aber an sich nicht mit Werten wirklicher Güte vereinbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marjarakishoramarga&amp;diff=15095</id>
		<title>Marjarakishoramarga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marjarakishoramarga&amp;diff=15095"/>
		<updated>2010-10-18T13:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marjarakishoramarga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: marjārakishoramārga &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Katzenkindmetapher für den göttlichen Weg: Gott hilft den Menschen gnadenvoll so wie eine…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marjarakishoramarga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: marjārakishoramārga &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Katzenkindmetapher für den göttlichen Weg: Gott hilft den Menschen gnadenvoll so wie eine Katzenmutter ihre Jungen packt und fortträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marjarakishora&amp;diff=15094</id>
		<title>Marjarakishora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marjarakishora&amp;diff=15094"/>
		<updated>2010-10-18T13:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marjarakishora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: Marjarakishora &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) junger Kater.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marjarakishora&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: Marjarakishora &#039;&#039;m.&#039;&#039;) junger Kater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marjara&amp;diff=15093</id>
		<title>Marjara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marjara&amp;diff=15093"/>
		<updated>2010-10-18T13:41:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marjara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: marjāra &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Kater, Katze.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marjara&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: marjāra &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Kater, Katze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marisha&amp;diff=15092</id>
		<title>Marisha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marisha&amp;diff=15092"/>
		<updated>2010-10-18T13:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marisha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mārīshā &amp;#039;&amp;#039;f.&amp;#039;&amp;#039;) Kandus Tochter, Dakshas Mutter.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marisha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mārīshā &#039;&#039;f.&#039;&#039;) [[Kandu]]s Tochter, [[Daksha]]s Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marici&amp;diff=15091</id>
		<title>Marici</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marici&amp;diff=15091"/>
		<updated>2010-10-18T13:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marici&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: marīci &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Licht(strahl); Täuschung; Bezeichnung eines von Brahma erschaffenen Prajapatis.   [[Kategorie:Gloss…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marici&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: marīci &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Licht(strahl); Täuschung; Bezeichnung eines von [[Brahma]] erschaffenen [[Prajapati|Prajapatis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marica&amp;diff=15090</id>
		<title>Marica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marica&amp;diff=15090"/>
		<updated>2010-10-18T13:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mārīca &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Bezeichnug eines Dämons, der der Minister aus Ravana war.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Marica&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mārīca &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Bezeichnug eines Dämons, der der Minister aus [[Ravana]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Margashirsha&amp;diff=15089</id>
		<title>Margashirsha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Margashirsha&amp;diff=15089"/>
		<updated>2010-10-18T13:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margashirsha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mārgashīrsha &amp;#039;&amp;#039;adj. und m.&amp;#039;&amp;#039;) im Monat Margashiras zur Welt gekommen.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margashirsha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mārgashīrsha &#039;&#039;adj. und m.&#039;&#039;) im Monat [[Margashiras]] zur Welt gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Margashiras&amp;diff=15088</id>
		<title>Margashiras</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Margashiras&amp;diff=15088"/>
		<updated>2010-10-18T13:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margashiras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: mārgashiras &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Bezeichnung eines Monats zwischen November und Dezember.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margashiras&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mārgashiras &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Bezeichnung eines Monats zwischen November und Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marana&amp;diff=15087</id>
		<title>Marana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Marana&amp;diff=15087"/>
		<updated>2010-10-18T13:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* 1. &#039;&#039;&#039;Marana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]])  [[Ayurveda|ayurvedische]] [[Arzt|Medizin]] mit Metallen und Mineralien.&lt;br /&gt;
* 2. &#039;&#039;&#039;Marana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: marana &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Tod, Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Maraka&amp;diff=15086</id>
		<title>Maraka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Maraka&amp;diff=15086"/>
		<updated>2010-10-18T13:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maraka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: māraka &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Name des Toten- oder auch des Liebesgottes; Name eines Sohnes von Shukra.   Kategorie:Glossar [[Kategorie:Sans…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Maraka&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: māraka &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Name des Toten- oder auch des Liebesgottes; Name eines Sohnes von [[Shukra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manvantara&amp;diff=15085</id>
		<title>Manvantara</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manvantara&amp;diff=15085"/>
		<updated>2010-10-18T13:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manvantara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: manvantara &amp;#039;&amp;#039;n.&amp;#039;&amp;#039;) Zeitalter, Zeitraum eines Manu.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Manvantara&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: manvantara &#039;&#039;n.&#039;&#039;) Zeitalter, Zeitraum eines [[Manu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manushya_yajna&amp;diff=15084</id>
		<title>Manushya yajna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manushya_yajna&amp;diff=15084"/>
		<updated>2010-10-18T13:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manushya Yajna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: manushya yajna &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Opferdarbringung für die Menschheit.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Manushya Yajna&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: manushya yajna &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Opferdarbringung für die Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manusha&amp;diff=15083</id>
		<title>Manusha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manusha&amp;diff=15083"/>
		<updated>2010-10-18T13:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manusha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: manusha &amp;#039;&amp;#039;m.&amp;#039;&amp;#039;) Mensch   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Manusha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: manusha &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Mensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manusamhita&amp;diff=15082</id>
		<title>Manusamhita</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Manusamhita&amp;diff=15082"/>
		<updated>2010-10-18T13:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tara: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manusamhita&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: manusamhitā &amp;#039;&amp;#039;f.&amp;#039;&amp;#039;) vgl. Manusmriti.   Kategorie:Glossar Kategorie:Sanskrit {{dnf}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Manusamhita&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: manusamhitā &#039;&#039;f.&#039;&#039;) vgl. [[Manusmriti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tara</name></author>
	</entry>
</feed>