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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64688</id>
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		<updated>2013-07-30T13:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Shiva.jpg|rechts|250px]]&lt;br /&gt;
[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Schau Shiva`s===&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Hingabe an Shiva===&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Gnade Shiva`s===&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die vier Sadhanas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bhakti Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64687</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Befreiung durch die Gnade Shiva`s */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Schau Shiva`s===&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Hingabe an Shiva===&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Gnade Shiva`s===&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die vier Sadhanas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bhakti Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Befreiung durch die Hingabe an Shiva */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Schau Shiva`s===&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Hingabe an Shiva===&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Gnade Shiva`s==&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die vier Sadhanas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bhakti Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Befreiung durch die Schau Shiva`s */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiung durch die Schau Shiva`s===&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Hingabe an Shiva==&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Gnade Shiva`s==&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die vier Sadhanas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bhakti Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64681</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64681"/>
		<updated>2013-07-30T13:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Schau Shiva`s==&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Hingabe an Shiva==&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Gnade Shiva`s==&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die vier Sadhanas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bhakti Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64679</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* die vier Sadhanas */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Schau Shiva`s==&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Hingabe an Shiva==&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Gnade Shiva`s==&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== die vier Sadhanas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64676</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* die vier Sadhanas */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Schau Shiva`s==&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Hingabe an Shiva==&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Gnade Shiva`s==&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die vier Sadhanas===&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64673</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* die vier Sadhanas */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Schau Shiva`s==&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Hingabe an Shiva==&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Gnade Shiva`s==&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die vier Sadhanas===&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Charya, &lt;br /&gt;
*[[Kriya]], &lt;br /&gt;
*[[Yoga]] und &lt;br /&gt;
*[[Jnana]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die vier Schritte zur Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64672</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64672"/>
		<updated>2013-07-30T13:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Schau Shiva`s==&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Hingabe an Shiva==&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befreiung durch die Gnade Shiva`s==&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die vier Sadhanas===&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, d.h. Charya, [[Kriya]], [[Yoga]] und [[Jnana]] sind die vier Schritte zur Befreiung. Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64669</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die vier Sadhanas===&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, d.h. Charya, [[Kriya]], [[Yoga]] und [[Jnana]] sind die vier Schritte zur Befreiung. Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Gorakshanath]]&lt;br /&gt;
*[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Shiva_Jnana&amp;diff=64667</id>
		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T13:05:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die [[Deva]]s besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte [[Vibhuti]] auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein [[Rudrakshamala]] tragen. Ebenso sollte dieser den [[Shivalinga]] mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte [[Japa]] machen und mit dem Panchakshara “[[Om Namah Shivaya]]” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. [[Bibhuti]] oder [[Bhasma]] ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von [[Lakshmi]], der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und [[Mukti]] für die [[Jiva]]s hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche [[Natur]] zu erkennen. Shiva hat [[Maya]] als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von [[Egoismus]] erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an [[Karma]] gebunden und durch ihn erfahren sie [[Freude]] und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von [[Moksha]] oder [[Befreiung]]. Es geschieht nur durch die [[Gnade]] von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen [[Freiheit]].&lt;br /&gt;
Die [[Jiva]]s haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas [[Gnade]] zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im [[Prana]]. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den [[Intellekt]] erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== die vier Sadhanas===&lt;br /&gt;
Die vier [[Sadhana]]s, d.h. Charya, [[Kriya]], [[Yoga]] und [[Jnana]] sind die vier Schritte zur Befreiung. Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von [[Egoismus]], [[Karma]] und [[Maya]]. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘[[Om Namah Shivaya]]’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizieren [[Shiva Yoga]]. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen [[Liebe]], welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von [[Nataraja]] in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von [[Shivananda]]. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im [[Feuer]] schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Gorakshanata&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
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		<title>Shiva Jnana</title>
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		<updated>2013-07-30T12:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: Die Seite wurde neu angelegt: „Japa (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von Shiva wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shiva J…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Japa]] (=Mantra-Rezitation) und das Meditieren mit den heiligen Namen von [[Shiva]] wird dich von allen Sünden befreien und dich zum Erlangen von &#039;&#039;&#039;Shiva Jnanam&#039;&#039;&#039; oder ewiger [[Glückseligkeit]] und [[Unsterblichkeit]] führen. Shiva nama ist die wahre Seele aller [[Mantra]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]] hat sich in der Welt in sechzig verschiedenen Aspekten manifestiert. Vrishabharudha, Hari-hara, [[Nataraja]], [[Bhairava]], [[Dakshinamurti]], Ardhanarisvara, Bhikshatana, Somasekharamurti, Urdhvanatana, Kalasamhara, [[Jalandhara]], Surasamhara, Lingodbhava sind seine Formen.&lt;br /&gt;
[[Shiva]] bedeutet das, was unendlich glücklich oder glückverheißend ist, Parama-mangala. [[Om]] und Shiva sind eines. Die [[Mandukya Upanishad]]e sagt: ‘Santam Shivam Advaitam’ Sogar ein kastenloser Mensch kann mit dem Namen von Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shiva wird im [[Gayatri Mantra]], in [[Agni]] und der [[Sonne]] offenbart. Wenn du das Gayatri Mantra wiederholst und Agni und die Sonne anbetest, dann solltest du mit Shiva meditieren.&lt;br /&gt;
Japa von Panchakshara und die [[Meditation]] über [[Shiva]] sollten insbesondere im Prasosha Kala oder vor Sonnenaufgang gemacht werden. Das Pradosha am dreizehnten Tithi nach Vollmond oder Neumond, ist als Mahapradosha bekannt. Die Devas besuchen die Shiva-Tempel als Zeichen der Verehrung Gottes zu dieser Zeit. Du kannst die Devas auch verehren, wenn du die Tempel während  Mahapradosha besuchst. Verehrer von Shiva halten ein vollständiges Fasten an Mahapradosha Tagen ein.&lt;br /&gt;
Ein Verehrer von Shiva sollte Vibhuti auf seine Stirn und Körper auftragen. Er sollte ein Rudrakshamala tragen. Ebenso sollte dieser den Shivalinga mit Blättern des Bilva Baumes verehren. Er sollte Japa machen und mit dem Panchakshara “Om Namah Shivaya” meditieren. Shiva wird durch jede dieser Handlungen günstig gestimmt. Bibhuti oder Bhasma ist sehr heilig. Es wird von Shiva selbst getragen. Die Perle von Rudrakshamala repräsentiert das dritte Auge an der Stirn von Shiva. Bilva Blätter werden als eine der fünf Wohnstätten von Lakshmi, der Göttin des Reichtums, angesehen.&lt;br /&gt;
Es ist nur Shiva, welcher die Unfreiheit und Mukti für die Jivas hervorruft. Es ist Shiva, der den Jivas ermöglicht, ihre wahre göttliche Natur zu erkennen. Shiva hat Maya als Körper, Sinne und das Universum erschaffen und die Jivas in Maya gestoßen. Er hat die Idee von Egoismus erschaffen, das Ich-sein in ihnen. Er hat sie an Karma gebunden und durch ihn erfahren sie Freude und Leid gemäß der Natur ihres Karmas, virtuose Handlungen oder lasterhafte Taten. Dies ist das Stadium der Unfreiheit/Gebundenheit der Jivas.&lt;br /&gt;
Stufenweise erlöst Shiva sie von den Fesseln des Egoismus, Karmas und Maya und macht sie leuchtend wie Shiva. Dies ist das Stadium von Moksha oder Befreiung. Es geschieht nur durch die Gnade von Shiva, sie erreichen das Stadium der finalen Freiheit.&lt;br /&gt;
Die Jivas haben keine Unabhängigkeit, wenn sie im Einfluss der drei Unreinheiten stehen – zB. Anava, Karma und Maya, Sie sind mit ein bisschen Wissen (Alpajnana) ausgestattet.&lt;br /&gt;
Der Jiva muss zuerst seine Natur und seine Beziehung zu Shiva erkennen, um Shivas Gnade zu gewinnen. Das Leben oder Prana ist der Körper. Shiva ist im Prana. Er ist das Prana aller Pranas und trotzdem ist er verschieden vom Prana und dem Körper. Wenn der Körper Prana-los ist, wird der Körper zur Leiche. Er kann keine Handlungen mehr ausführen. Shiva ist die Unterstützung für diesen Körper, Prana und Jiva. Der Jiva kann keine Handlung ohne Shiva ausführen. Es ist Shiva, der den Intellekt erleuchtet. So wie das Auge nichts ohne das Sonnenlicht sehen kann, obwohl es mit der Fähigkeit ausgestattet ist zu sehen, so kann auch unser Intellekt nicht ohne das Licht Shivas funktionieren.&lt;br /&gt;
Die vier Sadhanas, d.h. Charya, Kriya, Yoga und Jnana sind die vier Schritte zur Befreiung. Sie sind wie die Knospe, die Blüte, die unreife Frucht und die reife Frucht.&lt;br /&gt;
Shiva befreit die individuelle Seele schrittweise von Egoismus, Karma und Maya. Die Jivas sind allmählich der sinnlichen Eindrücke überdrüssig. Sie werden in Freude und Leid ausbalanciert. Durch die Gnade Shivas, verstehen sie, dass Karma die Ursache für Geburt und Tod ist. Sie fangen an, Handlungen Shiva darzubringen, den Verehrern von Shiva zu dienen und erreichen die Reinheit des Geistes. Sie verstehen, dass die Seele oder Shiva vom Körper, den Sinnen und dem Geist unterschiedlich ist und diese nicht durch den Verstand und die Sprache erreicht werden können. Sie erhalten eine Einweihung in die Aussagekraft von ‘Om Namah Shivaya’, dem Panchakshara Mantra und meditieren über Shiva.&lt;br /&gt;
Sie praktizieren Shiva Yoga. Ihre Herzen schmelzen. Sehen, Sicht und gesehen werden verschwinden. All die Aktivitäten der Sinne, des Geistes und Intellekts erlöschen. Sie tauchen ein mit Shiva in den Strom der göttlichen Liebe, welcher sich in ihrem Herzen entwickelt und opfern ihr Herz als Blume Shiva. &lt;br /&gt;
Sie hören den Klang „Chilambosai“ und wandern weiter durch den Weg der Klänge und erblicken die Vision von Nataraja in der Chidakasa und tauchen tief ein in den Ozean von Shivananda. Sie werden eins mit Shiva, so wie der Kampfer im Feuer schmilzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapatrao_Maharaj_Kannur&amp;diff=64651</id>
		<title>Ganapatrao Maharaj Kannur</title>
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		<updated>2013-07-30T12:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri Samartha [[Sadguru]] &#039;&#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039;&#039; (1909–2004) war ein [[Guru]] der Inchegeri Sampradaya. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Jahre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Samartha Sadaguru &#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039; wurde am 18. September, am heiligen [[Ganesha]] Chaturthi (Bhadrapad Shukla Chaturthi) Tag geboren, in die fromme [[Brahmane]]nfamilie von Saraswatibai und Shrimant Shivrampant Kannur, im kleinen Dorf Kannur, in Karnataka, Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Bijapur. Er erwarb ein Diplom(?)(B.Sc.)in Mathematik und Physik am Fergusson College, in Pune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sri Siddharameshwar Maharaj===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit seiner frühesten Kindheit fühlte sich der junge [[Ganapati]] stark zu der [[Spiritualität]] hingezogen. Im Alter von dreizehn Jahren, erhielt er den [[Segen]] und die Einweihung von Sri S.S. [[Siddha]]rameshwar Maharaj, der ihn als seinen Schüler annahm, ihn und auf dem Weg der [[Selbsterkenntnis]] anleitete. Bereits im sehr jungen Alter von 23 Jahren erhielt er nach Erlangung seines Diploms den Status einer befreiten Seele, als Ergebnis seiner [[Hingabe]] an Sri Siddharameshwar Maharaj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Siddharameshwar Maharaj gab einigen wenigen seiner selbstlosen Schüler, sehr strikte Lebensregel: sie mussten ockergelbes Gewand tragen, dem [[Sadhana]] hingegeben sein, und es zum alleinigen Sinn ihres Lebens machen, sie durften nie Geld anrühren, und mussten mit einem absoluten Minimum, an Bedürfnissen auskommen. Die Schüler wählten eine Stelle am Ufer des Krishna Flusses bei Audumbar, wo sie ein Jahr lang [[Askese]] praktizierten, strikt nach den Anweisungen ihres Meisters. Shri Ganapatrao Maharaj folgte mit großem Ernst diesen Anweisungen und wurde dadurch zu einer emanzipierten Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterführende Studien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er mittlerweile einen wissenschaftlichen Abschluss besaß, beschloss er keine Stelle anzunehmen und gelobte [[Zölibat]] für den Rest seines Lebens, um nicht in das materialistische Leben verstrickt zu werden. &#039;&#039;Sri Siddhrameshwar Maharaj&#039;&#039; ging 1936 in die himmlische Heimat ein. Nach seinem Hinscheiden gründete &#039;&#039;Shri Ganapatrao Maharaj&#039;&#039; sein Leben fest auf seine Lehren und studierte Shrimad Dasbodh, Bhagavatam, [[Bhagavad Gita]], die Upanishads und andere heiligen Schriften, um das höchste Ziel seines Lebens, die Selbstverwirklichung und das [[Selbsterkenntnis]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehren Von Anderen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfangs kleine Rinnsal von Anhänger wuchs nach und nach zu einem Strom an, und wurde schließlich zu einem Ozean. Er trug weiter den Mantel, den sein [[Sadguru]] für ihn geschneidert hat, und kämpfte für die Erhebung der einfachen Menschen während den folgenden sechs Jahrzehnten. Im allgemeinen Sprachgebrauch nannte man ihn einen Sagun Parabramha, einen „Wandelnden und Sprechenden [[Gott]]“. Um die Fortführung seiner spirituellen Arbeit zu gewährleisten, gründete er den Shanti Kuteer Ashram. Im Alter von 95 Jahren, am Montag, den 20. September 2004 löste Shri Samartha Sadaguru Ganapatrao Maharaj seinen materiellen Körper auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Sadguru]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Sannyasa]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Entsagung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Ganapatrao Maharaj Kannur</title>
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		<updated>2013-07-30T12:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri Samartha [[Sadguru]] &#039;&#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039;&#039; (1909–2004)war ein [[Guru]] der Inchegeri Sampradaya. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Jahre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Samartha Sadaguru &#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039; wurde am 18. September, am heiligen [[Ganesha]] Chaturthi (Bhadrapad Shukla Chaturthi) Tag geboren, in die fromme [[Brahmane]]nfamilie von Saraswatibai und Shrimant Shivrampant Kannur, im kleinen Dorf Kannur, in Karnataka, Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Bijapur. Er erwarb ein Diplom(?)(B.Sc.)in Mathematik und Physik am Fergusson College, in Pune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sri Siddharameshwar Maharaj===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit seiner frühesten Kindheit fühlte sich der junge [[Ganapati]] stark zu der [[Spiritualität]] hingezogen. Im Alter von dreizehn Jahren, erhielt er den [[Segen]] und die Einweihung von Sri S.S. [[Siddha]]rameshwar Maharaj, der ihn als seinen Schüler annahm, ihn und auf dem Weg der [[Selbsterkenntnis]] anleitete. Bereits im sehr jungen Alter von 23 Jahren erhielt er nach Erlangung seines Diploms den Status einer befreiten Seele, als Ergebnis seiner [[Hingabe]] an Sri Siddharameshwar Maharaj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Siddharameshwar Maharaj gab einigen wenigen seiner selbstlosen Schüler, sehr strikte Lebensregel: sie mussten ockergelbes Gewand tragen, dem [[Sadhana]] hingegeben sein, und es zum alleinigen Sinn ihres Lebens machen, sie durften nie Geld anrühren, und mussten mit einem absoluten Minimum, an Bedürfnissen auskommen. Die Schüler wählten eine Stelle am Ufer des Krishna Flusses bei Audumbar, wo sie ein Jahr lang [[Askese]] praktizierten, strikt nach den Anweisungen ihres Meisters. Shri Ganapatrao Maharaj folgte mit großem Ernst diesen Anweisungen und wurde dadurch zu einer emanzipierten Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterführende Studien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er mittlerweile einen wissenschaftlichen Abschluss besaß, beschloss er keine Stelle anzunehmen und gelobte [[Zölibat]] für den Rest seines Lebens, um nicht in das materialistische Leben verstrickt zu werden. &#039;&#039;Sri Siddhrameshwar Maharaj&#039;&#039; ging 1936 in die himmlische Heimat ein. Nach seinem Hinscheiden gründete &#039;&#039;Shri Ganapatrao Maharaj&#039;&#039; sein Leben fest auf seine Lehren und studierte Shrimad Dasbodh, Bhagavatam, [[Bhagavad Gita]], die Upanishads und andere heiligen Schriften, um das höchste Ziel seines Lebens, die Selbstverwirklichung und das [[Selbsterkenntnis]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehren Von Anderen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfangs kleine Rinnsal von Anhänger wuchs nach und nach zu einem Strom an, und wurde schließlich zu einem Ozean. Er trug weiter den Mantel, den sein [[Sadguru]] für ihn geschneidert hat, und kämpfte für die Erhebung der einfachen Menschen während den folgenden sechs Jahrzehnten. Im allgemeinen Sprachgebrauch nannte man ihn einen Sagun Parabramha, einen „Wandelnden und Sprechenden [[Gott]]“. Um die Fortführung seiner spirituellen Arbeit zu gewährleisten, gründete er den Shanti Kuteer Ashram. Im Alter von 95 Jahren, am Montag, den 20. September 2004 löste Shri Samartha Sadaguru Ganapatrao Maharaj seinen materiellen Körper auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Sadguru]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Sannyasa]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Entsagung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<updated>2013-07-30T12:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Sri Siddharameshwar Maharaj */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri Samartha [[Sadguru]] &#039;&#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039;&#039; (1909–2004)war ein [[Guru]] der Inchegeri Sampradaya. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
Frühe Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Samartha Sadaguru &#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039; wurde am 18. September, am heiligen [[Ganesha]] Chaturthi (Bhadrapad Shukla Chaturthi) Tag geboren, in die fromme [[Brahmane]]nfamilie von Saraswatibai und Shrimant Shivrampant Kannur, im kleinen Dorf Kannur, in Karnataka, Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Bijapur. Er erwarb ein Diplom(?)(B.Sc.)in Mathematik und Physik am Fergusson College, in Pune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sri Siddharameshwar Maharaj===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit seiner frühesten Kindheit fühlte sich der junge [[Ganapati]] stark zu der [[Spiritualität]] hingezogen. Im Alter von dreizehn Jahren, erhielt er den [[Segen]] und die Einweihung von Sri S.S. [[Siddha]]rameshwar Maharaj, der ihn als seinen Schüler annahm, ihn und auf dem Weg der [[Selbsterkenntnis]] anleitete. Bereits im sehr jungen Alter von 23 Jahren erhielt er nach Erlangung seines Diploms den Status einer befreiten Seele, als Ergebnis seiner [[Hingabe]] an Sri Siddharameshwar Maharaj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Siddharameshwar Maharaj gab einigen wenigen seiner selbstlosen Schüler, sehr strikte Lebensregel: sie mussten ockergelbes Gewand tragen, dem [[Sadhana]] hingegeben sein, und es zum alleinigen Sinn ihres Lebens machen, sie durften nie Geld anrühren, und mussten mit einem absoluten Minimum, an Bedürfnissen auskommen. Die Schüler wählten eine Stelle am Ufer des Krishna Flusses bei Audumbar, wo sie ein Jahr lang [[Askese]] praktizierten, strikt nach den Anweisungen ihres Meisters. Shri Ganapatrao Maharaj folgte mit großem Ernst diesen Anweisungen und wurde dadurch zu einer emanzipierten Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterführende Studien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er mittlerweile einen wissenschaftlichen Abschluss besaß, beschloss er keine Stelle anzunehmen und gelobte [[Zölibat]] für den Rest seines Lebens, um nicht in das materialistische Leben verstrickt zu werden. &#039;&#039;Sri Siddhrameshwar Maharaj&#039;&#039; ging 1936 in die himmlische Heimat ein. Nach seinem Hinscheiden gründete &#039;&#039;Shri Ganapatrao Maharaj&#039;&#039; sein Leben fest auf seine Lehren und studierte Shrimad Dasbodh, Bhagavatam, [[Bhagavad Gita]], die Upanishads und andere heiligen Schriften, um das höchste Ziel seines Lebens, die Selbstverwirklichung und das [[Selbsterkenntnis]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehren Von Anderen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfangs kleine Rinnsal von Anhänger wuchs nach und nach zu einem Strom an, und wurde schließlich zu einem Ozean. Er trug weiter den Mantel, den sein [[Sadguru]] für ihn geschneidert hat, und kämpfte für die Erhebung der einfachen Menschen während den folgenden sechs Jahrzehnten. Im allgemeinen Sprachgebrauch nannte man ihn einen Sagun Parabramha, einen „Wandelnden und Sprechenden [[Gott]]“. Um die Fortführung seiner spirituellen Arbeit zu gewährleisten, gründete er den Shanti Kuteer Ashram. Im Alter von 95 Jahren, am Montag, den 20. September 2004 löste Shri Samartha Sadaguru Ganapatrao Maharaj seinen materiellen Körper auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Sadguru]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Sannyasa]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Entsagung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<updated>2013-07-30T12:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri Samartha [[Sadguru]] &#039;&#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039;&#039; (1909–2004)war ein [[Guru]] der Inchegeri Sampradaya. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
Frühe Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Samartha Sadaguru &#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039; wurde am 18. September, am heiligen [[Ganesha]] Chaturthi (Bhadrapad Shukla Chaturthi) Tag geboren, in die fromme [[Brahmane]]nfamilie von Saraswatibai und Shrimant Shivrampant Kannur, im kleinen Dorf Kannur, in Karnataka, Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Bijapur. Er erwarb ein Diplom(?)(B.Sc.)in Mathematik und Physik am Fergusson College, in Pune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sri Siddharameshwar Maharaj===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit seiner frühesten Kindheit fühlte sich der junge [[Ganapati]] stark zu der [[Spiritualität]] hingezogen. Im Alter von dreizehn Jahren, erhielt er den [[Segen]] und die Einweihung von Sri S.S. [[Siddha]]rameshwar Maharaj, der ihn als seinen Schüler annahm, ihn und auf dem Weg der [[Selbsterkenntnis]] anleitete. Bereits im sehr jungen Alter von 23 Jahren erhielt er nach Erlangung seines Diploms den Status einer befreiten Seele, als Ergebnis seiner [[Hingabe]] an Sri Siddharameshwar Maharaj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Siddharameshwar Maharaj gab einigen wenigen seiner selbstlosen Schüler, sehr strikte Lebensregel: sie mussten ockergelbes Gewand tragen, dem [[Sadhana]] hingegeben sein, und es zum alleinigen Sinn ihres Lebens machen, sie durften nie Geld anrühren, und mussten mit einem absoluten Minimum, an Bedürfnissen auskommen. Die Schüler wählten eine Stelle am Ufer des Krishna Flusses bei Audumbar, wo sie ein Jahr lang [[Askese]] praktizierten, strikt nach den Anweisungen ihres Meisters. Shri Ganapatrao Maharaj folgte mit großem Ernst diesen Anweisungen und wurde dadurch zu einer emanzipierten Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Studien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er mittlerweile einen wissenschaftlichen Abschluss besaß, beschloss er keine Stelle anzunehmen und gelobte [[Zölibat]] für den Rest seines Lebens, um nicht in das materialistische Leben verstrickt zu werden. &#039;&#039;Sri Siddhrameshwar Maharaj&#039;&#039; ging 1936 in die himmlische Heimat ein. Nach seinem Hinscheiden gründete &#039;&#039;Shri Ganapatrao Maharaj&#039;&#039; sein Leben fest auf seine Lehren und studierte Shrimad Dasbodh, Bhagavatam, [[Bhagavad Gita]], die Upanishads und andere heiligen Schriften, um das höchste Ziel seines Lebens, die Selbstverwirklichung und das [[Selbsterkenntnis]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehren Von Anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfangs kleine Rinnsal von Anhänger wuchs nach und nach zu einem Strom an, und wurde schließlich zu einem Ozean. Er trug weiter den Mantel, den sein [[Sadguru]] für ihn geschneidert hat, und kämpfte für die Erhebung der einfachen Menschen während den folgenden sechs Jahrzehnten. Im allgemeinen Sprachgebrauch nannte man ihn einen Sagun Parabramha, einen „Wandelnden und Sprechenden [[Gott]]“. Um die Fortführung seiner spirituellen Arbeit zu gewährleisten, gründete er den Shanti Kuteer Ashram. Im Alter von 95 Jahren, am Montag, den 20. September 2004 löste Shri Samartha Sadaguru Ganapatrao Maharaj seinen materiellen Körper auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Sadguru]]&lt;br /&gt;
*[[Yoga]]&lt;br /&gt;
*[[Sannyasa]]&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Entsagung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<updated>2013-07-30T12:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Sri Siddharameshwar Maharaj */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri Samartha [[Sadguru]] &#039;&#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039;&#039; (1909–2004)war ein [[Guru]] der Inchegeri Sampradaya. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
Frühe Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Samartha Sadaguru &#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039; wurde am 18. September, am heiligen [[Ganesha]] Chaturthi (Bhadrapad Shukla Chaturthi) Tag geboren, in die fromme [[Brahmane]]nfamilie von Saraswatibai und Shrimant Shivrampant Kannur, im kleinen Dorf Kannur, in Karnataka, Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Bijapur. Er erwarb ein Diplom(?)(B.Sc.)in Mathematik und Physik am Fergusson College, in Pune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sri Siddharameshwar Maharaj===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit seiner frühesten Kindheit fühlte sich der junge [[Ganapati]] stark zu der [[Spiritualität]] hingezogen. Im Alter von dreizehn Jahren, erhielt er den [[Segen]] und die Einweihung von Sri S.S. [[Siddha]]rameshwar Maharaj, der ihn als seinen Schüler annahm, ihn und auf dem Weg der [[Selbsterkenntnis]] anleitete. Bereits im sehr jungen Alter von 23 Jahren erhielt er nach Erlangung seines Diploms den Status einer befreiten Seele, als Ergebnis seiner [[Hingabe]] an Sri Siddharameshwar Maharaj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Siddharameshwar Maharaj gab einigen wenigen seiner selbstlosen Schüler, sehr strikte Lebensregel: sie mussten ockergelbes Gewand tragen, dem [[Sadhana]] hingegeben sein, und es zum alleinigen Sinn ihres Lebens machen, sie durften nie Geld anrühren, und mussten mit einem absoluten Minimum, an Bedürfnissen auskommen. Die Schüler wählten eine Stelle am Ufer des Krishna Flusses bei Audumbar, wo sie ein Jahr lang [[Askese]] praktizierten, strikt nach den Anweisungen ihres Meisters. Shri Ganapatrao Maharaj folgte mit großem Ernst diesen Anweisungen und wurde dadurch zu einer emanzipierten Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Studien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er mittlerweile einen wissenschaftlichen Abschluss besaß, beschloss er keine Stelle anzunehmen und gelobte [[Zölibat]] für den Rest seines Lebens, um nicht in das materialistische Leben verstrickt zu werden. &#039;&#039;Sri Siddhrameshwar Maharaj&#039;&#039; ging 1936 in die himmlische Heimat ein. Nach seinem Hinscheiden gründete &#039;&#039;Shri Ganapatrao Maharaj&#039;&#039; sein Leben fest auf seine Lehren und studierte Shrimad Dasbodh, Bhagavatam, [[Bhagavad Gita]], die Upanishads und andere heiligen Schriften, um das höchste Ziel seines Lebens, die Selbstverwirklichung und das [[Selbsterkenntnis]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehren Von Anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfangs kleine Rinnsal von Anhänger wuchs nach und nach zu einem Strom an, und wurde schließlich zu einem Ozean. Er trug weiter den Mantel, den sein [[Sadguru]] für ihn geschneidert hat, und kämpfte für die Erhebung der einfachen Menschen während den folgenden sechs Jahrzehnten. Im allgemeinen Sprachgebrauch nannte man ihn einen Sagun Parabramha, einen „Wandelnden und Sprechenden [[Gott]]“. Um die Fortführung seiner spirituellen Arbeit zu gewährleisten, gründete er den Shanti Kuteer Ashram. Im Alter von 95 Jahren, am Montag, den 20. September 2004 löste Shri Samartha Sadaguru Ganapatrao Maharaj seinen materiellen Körper auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Sadguru]]&lt;br /&gt;
[[Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Sannyasa]]&lt;br /&gt;
[[Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Entsagung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Ganapatrao Maharaj Kannur</title>
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		<updated>2013-07-30T12:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: Die Seite wurde neu angelegt: „Shri Samartha Sadguru &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1909–2004)war ein Guru der Inchegeri Sampradaya.    ===Lebenslauf=== Frühe Jahre  Shri Samart…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri Samartha [[Sadguru]] &#039;&#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039;&#039; (1909–2004)war ein [[Guru]] der Inchegeri Sampradaya. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
Frühe Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Samartha Sadaguru &#039;&#039;Ganapatrao Maharaj Kannur&#039;&#039; wurde am 18. September, am heiligen [[Ganesha]] Chaturthi (Bhadrapad Shukla Chaturthi) Tag geboren, in die fromme [[Brahmane]]nfamilie von Saraswatibai und Shrimant Shivrampant Kannur, im kleinen Dorf Kannur, in Karnataka, Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Bijapur. Er erwarb ein Diplom(?)(B.Sc.)in Mathematik und Physik am Fergusson College, in Pune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sri Siddharameshwar Maharaj===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit seiner frühesten Kindheit fühlte sich der junge [[Ganapati]] stark zu der [[Spiritualität]] hingezogen. Im Alter von dreizehn Jahren, erhielt er den Segen und die Einweihung von Sri S.S. Siddharameshwar Maharaj, der ihn als seinen Schüler annahm, ihn und auf dem Weg der Selbsterkenntnis anleitete. Bereits im sehr jungen Alter von 23 Jahren erhielt er nach Erlangung seines Diploms den Status einer befreiten Seele, als Ergebnis seiner Hingabe an Sri Siddharameshwar Maharaj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Siddharameshwar Maharaj gab einigen wenigen seiner selbstlosen Schüler, sehr strikte Lebensregel: sie mussten ockergelbes Gewand tragen, dem Sadhana hingegeben sein, und es zum alleinigen Sinn ihres Lebens machen, sie durften nie Geld anrühren, und mussten mit einem absoluten Minimum, an Bedürfnissen auskommen. Die Schüler wählten eine Stelle am Ufer des Krishna Flusses bei Audumbar, wo sie ein Jahr lang Askese praktizierten, strikt nach den Anweisungen ihres Meisters. Shri Ganapatrao Maharaj folgte mit großem Ernst diesen Anweisungen und wurde dadurch zu einer emanzipierten Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Studien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er mittlerer weile einen wissenschaftlichen Abschluss besaß, beschloss er keine Stelle anzunehmen und gelobte Zölibat für den Rest seines Lebens, um nicht in das materialistische Leben verstrickt zu werden.              Sri Siddhrameshwar Maharaj ging 1936 in die himmlische Heimat ein. Nach seinem Hinscheiden gründete               Shri Ganapatrao Maharaj sein Leben fest auf seine Lehren und studierte Shrimad Dasbodh, Bhagavata, Bhagavad-Gita, die Upanishads und andere heiligen Schriften, um das höchste Ziel seines Lebens, die Selbstverwirklichung und das Selbsterkenntnis zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehren Von Anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfangs kleine Rinnsal von Anhänger wuchs nach und nach zu einem Strom an, und wurde schließlich zu einem Ozean. Er trug weiter den Mantel, den sein Sadguru für ihn geschneidert hat, und kämpfte für die Erhebung der einfachen Menschen während den folgenden sechs Jahrzehnten. Im allgemeinen Sprachgebrauch nannte man ihn einen Sagun Parabramha, einen „Wndelnden Und Sprechenden Gott“. Um die Fortführung seiner spirituellen Arbeit zu gewährleisten, gründete er den Shanti Kuteer Ashram. Im Alter von 95 Jahren, am Montag, den 20. September 2004 löste         Shri Samartha Sadaguru Ganapatrao Maharaj seinen materiellen Körper auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63648</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T15:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Nah-Tod Erlebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html| Mantra]-, [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/kundalini-uebungen/yantra-yoga/| Yantra]-, [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Gesundheit.html| Hatha]-, [https://www.yoga-vidya.de/?id=10483| Raja]- und [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/| Jnana Yoga], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive [[Askese]] Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die [[Selbstverwirklichung]] zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des [[Kundalini Yoga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters). Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von [[Samadhi]] und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von [[Hanuman]]. Hanuman war der vollkommene Verehrer von [[Rama]]. Er verkörpert die höchste Stufe von [[Bhakti]] (Hingebungsvolle Liebe), von [[Jnana]] (Wissen um die höhere Wirklichkeit), [[Vairagya]] (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und [[Seva]] (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von &#039;&#039;Shri Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039; Lebensaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shaktipat===&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen [[Ashram]], die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war [[Shaktipat]] ein esoterischer(geheimer) Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die [[Bhagavad Gita]], erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nah-Tod Erlebnis===&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nah-Tod Erlebnis“, über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine [[Sehnsucht]], vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erlebnis unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Jahre und Tod==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft [[Krishna]]s, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden [[Shakti]](Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des [[Bewusstsein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
[[Kundalini]]&lt;br /&gt;
[[Sannyasa]]&lt;br /&gt;
[[Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kundalini Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63647</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T15:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Letzte Jahre Und Tod */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html| Mantra]-, [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/kundalini-uebungen/yantra-yoga/| Yantra]-, [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Gesundheit.html| Hatha]-, [https://www.yoga-vidya.de/?id=10483| Raja]- und [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/| Jnana Yoga], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive [[Askese]] Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die [[Selbstverwirklichung]] zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des [[Kundalini Yoga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters). Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von [[Samadhi]] und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von [[Hanuman]]. Hanuman war der vollkommene Verehrer von [[Rama]]. Er verkörpert die höchste Stufe von [[Bhakti]] (Hingebungsvolle Liebe), von [[Jnana]] (Wissen um die höhere Wirklichkeit), [[Vairagya]] (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und [[Seva]] (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von &#039;&#039;Shri Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039; Lebensaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shaktipat===&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen [[Ashram]], die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war [[Shaktipat]] ein esoterischer(geheimer) Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die [[Bhagavad Gita]], erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nah-Tod Erlebnis==&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nah-Tod Erlebnis“, über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine [[Sehnsucht]], vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erlebnis unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Jahre und Tod==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft [[Krishna]]s, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden [[Shakti]](Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des [[Bewusstsein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
[[Kundalini]]&lt;br /&gt;
[[Sannyasa]]&lt;br /&gt;
[[Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kundalini Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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	<entry>
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		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63645"/>
		<updated>2013-07-23T15:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Shaktipat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html| Mantra]-, [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/kundalini-uebungen/yantra-yoga/| Yantra]-, [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Gesundheit.html| Hatha]-, [https://www.yoga-vidya.de/?id=10483| Raja]- und [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/| Jnana Yoga], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive [[Askese]] Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die [[Selbstverwirklichung]] zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des [[Kundalini Yoga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters). Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von [[Samadhi]] und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von [[Hanuman]]. Hanuman war der vollkommene Verehrer von [[Rama]]. Er verkörpert die höchste Stufe von [[Bhakti]] (Hingebungsvolle Liebe), von [[Jnana]] (Wissen um die höhere Wirklichkeit), [[Vairagya]] (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und [[Seva]] (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von &#039;&#039;Shri Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039; Lebensaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shaktipat===&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen [[Ashram]], die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war [[Shaktipat]] ein esoterischer(geheimer) Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die [[Bhagavad Gita]], erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nah-Tod Erlebnis==&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nah-Tod Erlebnis“, über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine [[Sehnsucht]], vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erlebnis unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Jahre Und Tod==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63643</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63643"/>
		<updated>2013-07-23T15:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html| Mantra]-, [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/kundalini-uebungen/yantra-yoga/| Yantra]-, [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Gesundheit.html| Hatha]-, [https://www.yoga-vidya.de/?id=10483| Raja]- und [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/| Jnana Yoga], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive [[Askese]] Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die [[Selbstverwirklichung]] zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des [[Kundalini Yoga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters). Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von [[Samadhi]] und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von [[Hanuman]]. Hanuman war der vollkommene Verehrer von [[Rama]]. Er verkörpert die höchste Stufe von [[Bhakti]] (Hingebungsvolle Liebe), von [[Jnana]] (Wissen um die höhere Wirklichkeit), [[Vairagya]] (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und [[Seva]] (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von &#039;&#039;Shri Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039; Lebensaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Shaktipat===&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen [[Ashram]], die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war [[Shaktipat]] ein esoterischer(geheimer) Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die [[Bhagavad Gita]], erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“, über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine [[Sehnsucht]], vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erlebnis unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Jahre Und Tod==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63637</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63637"/>
		<updated>2013-07-23T15:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html| Mantra]-, [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/kundalini-uebungen/yantra-yoga/| Yantra]-, [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Gesundheit.html| Hatha]-, [https://www.yoga-vidya.de/?id=10483| Raja]- und [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/jnana-yoga-philosophie/| Jnana Yoga], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63636</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T15:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html| Mantra]-, [https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga/kundalini-uebungen/yantra-yoga/| Yantra]-, [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/Art_Gesundheit.html| Hatha]-, [[Raja Yoga|Raja]]- und [[Jnana Yoga]], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63635</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63635"/>
		<updated>2013-07-23T15:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html| Mantra]-, [[Yantra]]-, [[Hatha Yoga|Hatha]]-, [[Raja Yoga|Raja]]- und [[Jnana Yoga]], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63634</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63634"/>
		<updated>2013-07-23T15:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html|Mantra]-, [[Yantra]]-, [[Hatha Yoga|Hatha]]-, [[Raja Yoga|Raja]]- und [[Jnana Yoga]], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63633</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63633"/>
		<updated>2013-07-23T15:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html|Mantra]]-, [[Yantra]]-, [[Hatha Yoga|Hatha]]-, [[Raja Yoga|Raja]]- und [[Jnana Yoga]], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63632</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T15:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Kindheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von [[Krishna]], was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankunft einer großen Seele ([[Mahatma]])ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren [[Verlangen]], das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller [[Erleuchtung]] zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heilige und [[Yogi]]s aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine [[Sehnsucht]] nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des [[Mantra]]-, [[Yantra]]-, [[Hatha Yoga|Hatha]]-, [[Raja Yoga|Raja]]- und [[Jnana Yoga]], in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung ([[Sannyasa]])auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63601</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T12:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Kindheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit==&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von Gott [[Shiva]], Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von Gott Krishna, was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankuft einer großen Seele ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren Verlangen, das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller Erleuchtung zu suchen, diesmal für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heiligen und Yogis aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine Sehnsucht nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des Mantra-, Yantra-, Hatha-, Raja- und Jnana Yoga, in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung (Sannyasa)auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T12:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit===&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von Gott Shiva, Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von Gott Krishna, was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankuft einer großen Seele ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren Verlangen, das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller Erleuchtung zu suchen, diesmal für immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heiligen und Yogis aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine Sehnsucht nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des Mantra-, Yantra-, Hatha-, Raja- und Jnana Yoga, in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung (Sannyasa)auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T12:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit===&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von Gott Shiva, Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von Gott Krishna, was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankuft einer großen Seele ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren Verlangen, das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller Erleuchtung zu suchen, diesmal für immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heiligen und Yogis aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine Sehnsucht nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des Mantra-, Yantra-, Hatha-, Raja- und Jnana Yoga, in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung (Sannyasa)auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63597</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63597"/>
		<updated>2013-07-23T12:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [http://www.yoga-vidya.de|Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit===&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von Gott Shiva, Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von Gott Krishna, was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankuft einer großen Seele ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren Verlangen, das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller Erleuchtung zu suchen, diesmal für immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heiligen und Yogis aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine Sehnsucht nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des Mantra-, Yantra-, Hatha-, Raja- und Jnana Yoga, in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung (Sannyasa)auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhyanyogi_Madhusudandas&amp;diff=63596</id>
		<title>Dhyanyogi Madhusudandas</title>
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		<updated>2013-07-23T12:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: Die Seite wurde neu angelegt: „Shri &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dhyanyogi Madhusudandas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Shri &#039;&#039;&#039;Dhyanyogi Madhusudandas&#039;&#039;&#039; war ein indischer Heiliger, der in Bihar, Indien geboren wurde. Zu seinen Schülern gehören Anandi Ma und Omdasji Maharaj. Er war ein Meister von [[Kundalini]] Maha [https://www.yoga-vidya.de/|Yoga].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindheit===&lt;br /&gt;
Er wurde im Winter 1878, im Dorf Durgadi,im indischen Staat Bihar geboren. Seine Eltern waren Sampatti Devi Mishra und Ramdahin Mishra. Er wurde nach einem Namen von Gott Shiva, Kashinath genannt. Kurz vor seiner Geburt hatte seine Mutter eine Vision von Gott Krishna, was in Indien als ein Glückverheißendes Zeichen gilt, welches die Ankuft einer großen Seele ankündigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kashinath zeigte schon im Kindesalter eine spirituelle Frühreife. Seine Familie war fromm und so lernte er die hinduistischen Verehrungsrituale schon in sehr jungem Alter kennen. Oft kam es vor, dass Kashinath meditierte, während die anderen Kinder spielten. Er war sieben Jahre alt als er, inspiriert von einem tiefen inneren Verlangen, das erste Mal von zu Hause wegrannte, um nach der Bedeutung des Todes zu forschen. Seine Eltern fanden ihn schnell und schickten ihn in die Schule. Aber im Alter von dreizehn Jahren rannte er wieder weg von zu Hause, um nach spiritueller Erleuchtung zu suchen, diesmal für immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Suche und Zusammentreffen mit dem Meister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden 30 Jahren bereiste er ganz Indien, wobei er oft in abgelegene und unbewohnte Gegenden kam, wo er die dort in Abgeschiedenheit lebenden Heiligen und Yogis aufsuchte, und alles lernte was diese ihm lehren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise trieb ihn seine Sehnsucht nach spirituellem Wissen immer weiter, und er wurde zu einem Adept des Mantra-, Yantra-, Hatha-, Raja- und Jnana Yoga, in Philosophie und Praxis. Im Alter von 27 jahren, erhielt Kashinath den spirituellen Namen Madhusudandas, als er die Gelübde der Entsagung (Sannyasa)auf sich nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon er viele yogische Pfade gemeistert und intensive Askese Übungen ausgeführt hat, war er nicht in der Lage das ultimative Ziel, die    Selbstverwirklichung zu erreichen, bis er seinen Satguru fand. Das geschah erst nach dreißig Jahren der Askese und der intensiven Suche. Im Jahre 1921 lebte er in einer Höhle, auf dem Berg Abu, in Rajasthan, wo er strikte Askese praktizierte. Hier suchte ihn sein Guru auf, Shri Yogiraj Parameshwardas, ein Meister des Kundalini Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Parameshwardas gewährte Madhusudandas Shaktipath Einweihung. (Die Erweckung der schlummernden höheren Kräfte des Aspiranten, durch die Berührung des Meisters)Er erreichte im selben Augenblick die höchste Stufe von Samadhi und damit das letztendliche Ziel des Menschenseins, die Selbstverwirklichung, den erhabenen Bewusstseinszustand, nach dem er sich seit seiner Kindheit gesehnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete später, dass als er nach drei Tagen wieder die Augen öffnete, sah er seinen Meister vor sich sitzen, in der Gestalt von Gott Hanuman. Gott Hanuman war der vollkommene Vereher von Shri Rama. Er verkörpert die höchste Stufe von Bhakti (Hingebungsvolle Liebe), von Jnana (Wissen um die höhere Wirklichkeit), Vairagya (Leidenschaftslosigkeit oder Nicht–Anhaften an weltliche Objekte) und Seva (selbstloser Dienst). Und diese göttlichen Tugenden von Shri Hanuman wurden zu den wichtigsten Merkmalen von         Shri Dhyanyogi Madhusudandas Lebens Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung von Shri Parameshvardas wurde Shri Madhusudandas zu einem Meister des Kundalini Maha Yoga. Er hatte fortan die Fähigkeit, die in den spirituellen Suchenden schlummernde Kundalini Shakti zu erwecken, und ihre spirituelle Evolution von den subtilen Bewusstseinsebenen aus zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an diese Macht zu erinnern, verleite Shri Parameshwardas an Shri Madhusudandas den Ehrentitel “Dhyanyogi.” In den darauffolgenden 39 Jahren lebte, arbeitete und lehrte Shri Dhyanyogi in einem kleinen Ashram, die er im Bandhvad, im Indischen Staat Gujarat gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1960 begann er damit, Kundalini Maha Yoga öffentlich zu lehren, in dem er in ganz Indien Gruppenmeditationen anleitete. Jahrtausende lang war Shaktipat ein esoterischer(geheimer)Weg zur Selbstverwirklichung, der weder öffentlich verliehen, noch in den alten vedischen Schriften, wie die Bhagavad Gita, erwähnt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shri Dhayanyogi war einer der ersten Lehrer, welche damit angefangen haben, diese uralte Tradition, öffentlich zugänglich zu machen. Er gab zehntausende von Shaktipat Einweihungen, all denjenigen, die es von ihm ersehnt haben. Er sagte: „All diejenigen, die zu mir kommen, um Shaktipat zu bekommen, sind dessen würdig, und sie alle sind meine spirituellen Erben, denn meine Energie wirkt durch ihnen.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der lang andauernden Dürre und der darauffolgenden Hungersnot in Gujarat, am Ende  1960er- und Anfang der 1970er-Jahre, sammelte karitative Spenden und half unermüdlich den leidenden Menschen in Gujarat, ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und ungeachtet der bedenken seiner Schüler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig erschöpft durch seine pausenlosen Bemühungen um die Opfer der Hungerkatastrophe, hatte er am 7.Dezember 1971 ein dramatisches „Nahtod Erlebnis“(NTE), über die er in einem Pamphlet mit dem Titel „Tod, Sterben und Jenseits Davon“ berichtete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt darin, wie er zu der himmlischen Wohnstätte Gott Ramas, seiner erwählten Gottheit fortgetragen worden sei. Und wie er anschließend von Rama zurückgeschickt worden sei in seinen „toten Körper“, damit er seine Sehnsucht, vielen Menschen helfen zu können erfüllen konnte. Die Gesichter dieser Menschen seine ihm in dieser subtilen Dimension, jenseits unserer irdischen „Realität“ gezeigt worden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem NTE unternahm er weitere Aktivitäten, um den Notleidenden zu helfen. Er gründete eine Oberschule in Bandhavad, ein Krankenhaus in einer rückschrittlichen Gegend von Bihar und einen Tempel in seinem kleinen Ashram in Bandhavad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Jahre Und Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren unermüdlicher Anstrengungen in den USA, wurde Shri Dhyanyogi extrem entkräftet. In 1980, im Alter von 102 Jahren, kehrte er nach Indien zurück, wo er seine verbleibende Jahre in- oder in der Nähe von Ahmedabad, im Staat Gujarat verbrachte. Am 29.August 1994, am Jahrestag der Herabkunft Gott Krishnas, verließ Shri Dhyanyogi seinen physischen Körper, im Alter von 116 Jahren. Seit dieser Zeit berichten viele seine Anhänger(darunter auch der Schreiber dieses Artikels, dass sie tiefgründige Erfahrungen mit seiner transformierenden Shakti(Energie) erleben, auf einer subtilen Ebene des Bewusstseins.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63592</id>
		<title>Ganapathi Sachidananda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63592"/>
		<updated>2013-07-23T12:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Mission */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sri &#039;&#039;&#039;Ganapathy Sachchidananda&#039;&#039;&#039; Swamiji ist der Oberhaupt vom Avadhoota Datta Peetham in Mysore. Sri Swamiji wurde am 26.Mai 1942 in Mekedatu, in Süd Indien geboren. Er gilt als [[Guru]] der [[Dattatreya]] [[Avadhoota]] Linie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen wird er als “spiritueller Meister” verehrt und wird von seinen Anhänger für ein &#039;Dattatreya Avatara&#039;(Eine Inkarnation von Dattatreya) gehalten. Seine Anhänger behaupten, dass er „Millionen“ von Verehrern auf der ganzen Welt habe. Sri Swamiji sagt, dass er alle Religionen respektiere und lehrt dass es auf vielen Pfaden möglich sei, zum Gott zu gelangen. „Von allergrößter Wichtigkeit ist es, sich auf Gott einzustimmen, durch [[Gebet]], Feiern von Gottesdienst und das Singen von Gottes heiligen Namen“. „Dann wird Gott selbst dir eine sichere Führung gewähren“, sagt [[Sri]] ]]Swamiji]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spirituelle Mission==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji sagt, dass er nicht zwischen [[Kaste]], Glauben, [[Sekte]] oder [[Religion]] unterscheidet. Seine Methoden zur [[Verwirklichung]] der letztendlichen Wahrheit schließen nama sankirtana, nama [[japa]] und andere Rituale mit ein.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat die Wiederbelebung und Popularisierung von &amp;quot;Raagaragini Vidya&amp;quot; angeregt, einer alten musikalischen Tradition, dessen Bestreben es ist, das spirituelle [[Sadhana]] zu vertiefen und Krankheiten zu heilen. Sri Swamiji bestreitet Weltreisen, um die [[Spiritualität]] zu verbreiten und gibt Konzerte, dessen Ziel es ist, Heilung zu bewirken. Er hat Datta Tempel gegründet, in Indien, in den USA und in West-Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Sri Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji wird von manchen für eine [[Inkarnation]] von Adiguru Dattatreya gehalten. Sri Swamijis Schüler verehren Gott Dattatreya &#039;Anaghasthami Vratham&#039;, mit [[Bhajan]]s und mit heilender Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji komponierte und übersetzte mehr als 7000 Bhajans zur Lobpreisung der verschiedenen Gottheiten. Er benutzt dafür Kannada, Telugu, [[Sanskrit]], [[Tamil]], [[Hindi]], Malayalam, und Englisch. Er kombiniert seine Musik Therapie mit [[Ayurveda]], Psychologie, Edelstein Therapie und [[Astrologie]].    &lt;br /&gt;
Diese Bhajans sind sehr populär unter den Schülern von Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji. Der bekannte Musikwissenschaftler und früherer Leiter der Musikalischen Fakultät am Bangalore University, Dr. Padma Murthy hat durch einschlägige Forschung nachgewiesen, dass Vekatamakhin Venkatamakhin ein Vorläufer von Swamiji war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat mehrere Dutzend Male die Welt bereist, um das Wissen um den therapeutischen Aspekt der auf [[Raga]] basierenden Musik zu verbreiten. Er hat unter anderem Konzerte gegeben im Lincoln Center, in New York und im Royal Albert Hall, im London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swmaiji sagt, dass in diesem [[Kaliyuga]] das Singen von Bhajans die einzige Möglichkeit ist, mittels dessen Gottes [[Gnade]] angerufen werden kann; da dem Durchschnittsmenschen die Möglichkeit, die [[Geduld]] und die Fähigkeit fehlen würde, um eine strenge religiöse Praxis zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele glauben, dass Sri Swamijis Botschaft dazu geeignet ist, die Massen und die Elite gleichermaßen zu fesseln, mit ihrem geistigen Gehalt. Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji vermittelt seine Botschaft mit Hilfe von kurzen Geschichten aus den [[Puranas]]. Er wird für einen [[Sadguru]] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soziale Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji gründete ein Altersheim in Hyderabad, der Name dieses Projektes ist Ammavodi. &lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat auch einen Organisation Namens S.E.R.V.E (The Institute of Scientific Research on Vedas =Institut der Wissenschaftlichen Erforschung der Veden)gegründet, mit Hauptsitz in Hyderabad. Die Aufgabe des Projektes ist die Entschlüsselung der wissenschaftlichen Inhalte in den alten [[Veden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ashrama hat (bis jetzt) acht Tempel gebaut in den [[Dalit]] („Unberührbaren“) Gemeinschaften von Mysore und Hunsur. Am 10. Juni 2009 war die Ashrama Gastgeberin einer Konferenz der Dalits. Datta Peetham hat für 125 „unberührbare“ Kinder die Finanzierung ihrer Grundschule und ihrer höheren Schulbildung angeboten. Datta Peetham baute zehn Tempel in den Dalit Straßenkehrer Kolonien von Mysore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Guru]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bhakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirtan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ayurveda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63591</id>
		<title>Ganapathi Sachidananda</title>
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		<updated>2013-07-23T12:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Soziale Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sri &#039;&#039;&#039;Ganapathy Sachchidananda&#039;&#039;&#039; Swamiji ist der Oberhaupt vom Avadhoota Datta Peetham in Mysore. Sri Swamiji wurde am 26.Mai 1942 in Mekedatu, in Süd Indien geboren. Er gilt als [[Guru]] der [[Dattatreya]] [[Avadhoota]] Linie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen wird er als “spiritueller Meister” verehrt und wird von seinen Anhänger für ein &#039;Dattatreya Avatara&#039;(Eine Inkarnation von Dattatreya) gehalten. Seine Anhänger behaupten, dass er „Millionen“ von Verehrern auf der ganzen Welt habe. Sri Swamiji sagt, dass er alle Religionen respektiere und lehrt dass es auf vielen Pfaden möglich sei, zum Gott zu gelangen. „Von allergrößter Wichtigkeit ist es, sich auf Gott einzustimmen, durch [[Gebet]], Feiern von Gottesdienst und das Singen von Gottes heiligen Namen“. „Dann wird Gott selbst dir eine sichere Führung gewähren“, sagt [[Sri]] ]]Swamiji]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Mission===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji sagt, dass er nicht zwischen [[Kaste]], Glauben, [[Sekte]] oder [[Religion]] unterscheidet. Seine Methoden zur [[Verwirklichung]] der letztendlichen Wahrheit schließen nama sankirtana, nama [[japa]] und andere Rituale mit ein.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat die Wiederbelebung und Popularisierung von &amp;quot;Raagaragini Vidya&amp;quot; angeregt, einer alten musikalischen Tradition, dessen Bestreben es ist, das spirituelle [[Sadhana]] zu vertiefen und Krankheiten zu heilen. Sri Swamiji bestreitet Weltreisen, um die [[Spiritualität]] zu verbreiten und gibt Konzerte, dessen Ziel es ist, Heilung zu bewirken. Er hat Datta Tempel gegründet, in Indien, in den USA und in West-Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Sri Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji wird von manchen für eine [[Inkarnation]] von Adiguru Dattatreya gehalten. Sri Swamijis Schüler verehren Gott Dattatreya &#039;Anaghasthami Vratham&#039;, mit [[Bhajan]]s und mit heilender Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji komponierte und übersetzte mehr als 7000 Bhajans zur Lobpreisung der verschiedenen Gottheiten. Er benutzt dafür Kannada, Telugu, [[Sanskrit]], [[Tamil]], [[Hindi]], Malayalam, und Englisch. Er kombiniert seine Musik Therapie mit [[Ayurveda]], Psychologie, Edelstein Therapie und [[Astrologie]].    &lt;br /&gt;
Diese Bhajans sind sehr populär unter den Schülern von Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji. Der bekannte Musikwissenschaftler und früherer Leiter der Musikalischen Fakultät am Bangalore University, Dr. Padma Murthy hat durch einschlägige Forschung nachgewiesen, dass Vekatamakhin Venkatamakhin ein Vorläufer von Swamiji war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat mehrere Dutzend Male die Welt bereist, um das Wissen um den therapeutischen Aspekt der auf [[Raga]] basierenden Musik zu verbreiten. Er hat unter anderem Konzerte gegeben im Lincoln Center, in New York und im Royal Albert Hall, im London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swmaiji sagt, dass in diesem [[Kaliyuga]] das Singen von Bhajans die einzige Möglichkeit ist, mittels dessen Gottes [[Gnade]] angerufen werden kann; da dem Durchschnittsmenschen die Möglichkeit, die [[Geduld]] und die Fähigkeit fehlen würde, um eine strenge religiöse Praxis zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele glauben, dass Sri Swamijis Botschaft dazu geeignet ist, die Massen und die Elite gleichermaßen zu fesseln, mit ihrem geistigen Gehalt. Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji vermittelt seine Botschaft mit Hilfe von kurzen Geschichten aus den [[Puranas]]. Er wird für einen [[Sadguru]] gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soziale Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji gründete ein Altersheim in Hyderabad, der Name dieses Projektes ist Ammavodi. &lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat auch einen Organisation Namens S.E.R.V.E (The Institute of Scientific Research on Vedas =Institut der Wissenschaftlichen Erforschung der Veden)gegründet, mit Hauptsitz in Hyderabad. Die Aufgabe des Projektes ist die Entschlüsselung der wissenschaftlichen Inhalte in den alten [[Veden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ashrama hat (bis jetzt) acht Tempel gebaut in den [[Dalit]] („Unberührbaren“) Gemeinschaften von Mysore und Hunsur. Am 10. Juni 2009 war die Ashrama Gastgeberin einer Konferenz der Dalits. Datta Peetham hat für 125 „unberührbare“ Kinder die Finanzierung ihrer Grundschule und ihrer höheren Schulbildung angeboten. Datta Peetham baute zehn Tempel in den Dalit Straßenkehrer Kolonien von Mysore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Guru]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bhakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirtan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bhakti Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ayurveda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63589</id>
		<title>Ganapathi Sachidananda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63589"/>
		<updated>2013-07-23T12:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Spirituelle Mission */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sri &#039;&#039;&#039;Ganapathy Sachchidananda&#039;&#039;&#039; Swamiji ist der Oberhaupt vom Avadhoota Datta Peetham in Mysore. Sri Swamiji wurde am 26.Mai 1942 in Mekedatu, in Süd Indien geboren. Er gilt als [[Guru]] der [[Dattatreya]] [[Avadhoota]] Linie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen wird er als “spiritueller Meister” verehrt und wird von seinen Anhänger für ein &#039;Dattatreya Avatara&#039;(Eine Inkarnation von Dattatreya) gehalten. Seine Anhänger behaupten, dass er „Millionen“ von Verehrern auf der ganzen Welt habe. Sri Swamiji sagt, dass er alle Religionen respektiere und lehrt dass es auf vielen Pfaden möglich sei, zum Gott zu gelangen. „Von allergrößter Wichtigkeit ist es, sich auf Gott einzustimmen, durch [[Gebet]], Feiern von Gottesdienst und das Singen von Gottes heiligen Namen“. „Dann wird Gott selbst dir eine sichere Führung gewähren“, sagt [[Sri]] ]]Swamiji]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Mission===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji sagt, dass er nicht zwischen [[Kaste]], Glauben, [[Sekte]] oder [[Religion]] unterscheidet. Seine Methoden zur [[Verwirklichung]] der letztendlichen Wahrheit schließen nama sankirtana, nama [[japa]] und andere Rituale mit ein.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat die Wiederbelebung und Popularisierung von &amp;quot;Raagaragini Vidya&amp;quot; angeregt, einer alten musikalischen Tradition, dessen Bestreben es ist, das spirituelle [[Sadhana]] zu vertiefen und Krankheiten zu heilen. Sri Swamiji bestreitet Weltreisen, um die [[Spiritualität]] zu verbreiten und gibt Konzerte, dessen Ziel es ist, Heilung zu bewirken. Er hat Datta Tempel gegründet, in Indien, in den USA und in West-Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Sri Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji wird von manchen für eine [[Inkarnation]] von Adiguru Dattatreya gehalten. Sri Swamijis Schüler verehren Gott Dattatreya &#039;Anaghasthami Vratham&#039;, mit [[Bhajan]]s und mit heilender Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji komponierte und übersetzte mehr als 7000 Bhajans zur Lobpreisung der verschiedenen Gottheiten. Er benutzt dafür Kannada, Telugu, [[Sanskrit]], [[Tamil]], [[Hindi]], Malayalam, und Englisch. Er kombiniert seine Musik Therapie mit [[Ayurveda]], Psychologie, Edelstein Therapie und [[Astrologie]].    &lt;br /&gt;
Diese Bhajans sind sehr populär unter den Schülern von Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji. Der bekannte Musikwissenschaftler und früherer Leiter der Musikalischen Fakultät am Bangalore University, Dr. Padma Murthy hat durch einschlägige Forschung nachgewiesen, dass Vekatamakhin Venkatamakhin ein Vorläufer von Swamiji war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat mehrere Dutzend Male die Welt bereist, um das Wissen um den therapeutischen Aspekt der auf [[Raga]] basierenden Musik zu verbreiten. Er hat unter anderem Konzerte gegeben im Lincoln Center, in New York und im Royal Albert Hall, im London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swmaiji sagt, dass in diesem [[Kaliyuga]] das Singen von Bhajans die einzige Möglichkeit ist, mittels dessen Gottes [[Gnade]] angerufen werden kann; da dem Durchschnittsmenschen die Möglichkeit, die [[Geduld]] und die Fähigkeit fehlen würde, um eine strenge religiöse Praxis zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele glauben, dass Sri Swamijis Botschaft dazu geeignet ist, die Massen und die Elite gleichermaßen zu fesseln, mit ihrem geistigen Gehalt. Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji vermittelt seine Botschaft mit Hilfe von kurzen Geschichten aus den [[Puranas]]. Er wird für einen [[Sadguru]] gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soziale Projekte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji gründete ein Altersheim in Hyderabad, der Name dieses Projektes ist &#039;Ammavodi. &lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat auch einen Organisation Namens S.E.R.V.E (The Institute of Scientific Research on Vedas =Institut der Wissenschaftlichen Erforschung der Veden)gegründet, mit Hauptsitz in Hyderabad. Die Aufgabe des Projektes ist die Entschlüsselung der wissenschaftlichen Inhalte in den alten Veden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ashrama hat (bis jetzt) acht Tempel gebaut in den Dalit („Unberührbaren“) Gemeinschaften von Mysore und Hunsur. Am 10. Juni 2009 war die Ashrama Gastgeberin einer Konferenz der Dalits. Datta Peetham hat für 125 „unberührbare“ Kinder die Finanzierung ihrer Grundschule und ihrer höheren Schulbildung angeboten. Datta Peetham baute zehn Tempel in den Dalit Straßenkehrer Kolonien von Mysore.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63588</id>
		<title>Ganapathi Sachidananda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63588"/>
		<updated>2013-07-23T12:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sri &#039;&#039;&#039;Ganapathy Sachchidananda&#039;&#039;&#039; Swamiji ist der Oberhaupt vom Avadhoota Datta Peetham in Mysore. Sri Swamiji wurde am 26.Mai 1942 in Mekedatu, in Süd Indien geboren. Er gilt als [[Guru]] der [[Dattatreya]] [[Avadhoota]] Linie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen wird er als “spiritueller Meister” verehrt und wird von seinen Anhänger für ein &#039;Dattatreya Avatara&#039;(Eine Inkarnation von Dattatreya) gehalten. Seine Anhänger behaupten, dass er „Millionen“ von Verehrern auf der ganzen Welt habe. Sri Swamiji sagt, dass er alle Religionen respektiere und lehrt dass es auf vielen Pfaden möglich sei, zum Gott zu gelangen. „Von allergrößter Wichtigkeit ist es, sich auf Gott einzustimmen, durch [[Gebet]], Feiern von Gottesdienst und das Singen von Gottes heiligen Namen“. „Dann wird Gott selbst dir eine sichere Führung gewähren“, sagt [[Sri]] ]]Swamiji]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Mission===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji sagt, dass er nicht zwischen [[Kaste]], Glauben, [[Sekte]] oder [[Religion]] unterscheidet. Seine Methoden zur [[Verwirklichung]] der letztendlichen Wahrheit schließen nama sankirtana, nama [[japa]] und andere Rituale mit ein.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat die Wiederbelebung und Popularisierung von &amp;quot;Raagaragini Vidya&amp;quot; angeregt, einer alten musikalischen Tradition, dessen Bestreben es ist, das spirituelle [[Sadhana]] zu vertiefen und Krankheiten zu heilen. Sri Swamiji bestreitet Weltreisen, um die [[Spiritualität]] zu verbreiten und gibt Konzerte, dessen Ziel es ist, Heilung zu bewirken. Er hat Datta Tempel gegründet, in Indien, in den USA und in West-Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Sri Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji wird von manchen für eine [[Inkarnation]] von Adiguru Dattatreya gehalten. Sri Swamijis Schüler verehren Gott Dattatreya &#039;Anaghasthami Vratham&#039;, mit [[Bhajan]]s und mit heilender Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji komponierte und übersetzte mehr als 7000 Bhajans zur Lobpreisung der verschiedenen Gottheiten. Er benutzt dafür Kannada, Telugu, Sanskrit, Tamil, Hindi, Malayalam, und Englisch. Er kombiniert seine Musik Therapie mit Ayurveda, Psychologie, Edelstein Therapie und Astrologie.    &lt;br /&gt;
Diese Bhajans sind sehr populär unter den Schülern von Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji. Der bekannte Musikwissenschaftler und früherer Leiter der Musikalischen Fakultät am Bangalore University, Dr. Padma Murthy hat durch einschlägige Forschung nachgewiesen, dass Vekatamakhin Venkatamakhin ein Vorläufer von Swamiji war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat mehrere Dutzend Male die Welt bereist, um das Wissen um den therapeutischen Aspekt der auf Raga basierenden Musik zu verbreiten. Er hat unter anderem Konzerte gegeben im Lincoln Center, in New York und im Royal Albert Hall, im London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swmaiji sagt, dass in diesem Kaliyuga das Singen von Bhajans die einzige Möglichkeit ist, mittels dessen Gottes Gnade angerufen werden kann; da dem Durchschnittsmenschen die Möglichkeit, die Geduld und die Fähigkeit fehlen würde, um eine strenge religiöse Praxis zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele glauben, dass Sri Swamijis Botschaft dazu geeignet ist, die Massen und die Elite gleichermaßen zu fesseln, mit ihrem geistigen Gehalt. Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji vermittelt seine Botschaft mit Hilfe von kurzen Geschichten aus den Puranas. Er wird für einen Sadguru gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Projekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji gründete ein Altersheim in Hyderabad, der Name dieses Projektes ist &#039;Ammavodi. &lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat auch einen Organisation Namens S.E.R.V.E (The Institute of Scientific Research on Vedas =Institut der Wissenschaftlichen Erforschung der Veden)gegründet, mit Hauptsitz in Hyderabad. Die Aufgabe des Projektes ist die Entschlüsselung der wissenschaftlichen Inhalte in den alten Veden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ashrama hat (bis jetzt) acht Tempel gebaut in den Dalit („Unberührbaren“) Gemeinschaften von Mysore und Hunsur. Am 10. Juni 2009 war die Ashrama Gastgeberin einer Konferenz der Dalits. Datta Peetham hat für 125 „unberührbare“ Kinder die Finanzierung ihrer Grundschule und ihrer höheren Schulbildung angeboten. Datta Peetham baute zehn Tempel in den Dalit Straßenkehrer Kolonien von Mysore.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ganapathi_Sachidananda&amp;diff=63587</id>
		<title>Ganapathi Sachidananda</title>
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		<updated>2013-07-23T12:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: Die Seite wurde neu angelegt: „Sri &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ganapathy Sachchidananda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Swamiji ist der Oberhaupt vom Avadhoota Datta Peetham in Mysore. Sri Swamiji wurde am 26.Mai 1942 in Mekedatu, in Süd Indie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sri &#039;&#039;&#039;Ganapathy Sachchidananda&#039;&#039;&#039; Swamiji ist der Oberhaupt vom Avadhoota Datta Peetham in Mysore. Sri Swamiji wurde am 26.Mai 1942 in Mekedatu, in Süd Indien geboren. Er gilt als [[Guru]] der [[Dattatreya]] [[Avadhoota]] Linie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von manchen wird er als “spiritueller Meister” verehrt und wird von seinen Anhänger für ein &#039;Dattatreya Avatara&#039;(Eine Inkarnation von Dattatreya) gehalten. Seine Anhänger behaupten, dass er „Millionen“ von Verehrern auf der ganzen Welt habe. Sri Swamiji sagt, dass er alle Religionen respektiere und lehrt dass es auf vielen Pfaden möglich sei, zum Gott zu gelangen. „Von allergrößter Wichtigkeit ist es, sich auf Gott einzustimmen, durch [[Gebet]], Feiern von Gottesdienst und das Singen von Gottes heiligen Namen“. „Dann wird Gott selbst dir eine sichere Führung gewähren“, sagt [[Sri]] ]]Swamiji]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Mission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji sagt, dass er nicht zwischen [[Kaste]], Glauben, [[Sekte]] oder [[Religion]] unterscheidet. Seine Methoden zur [[Verwirklichung]] der letztendlichen Wahrheit schließen nama sankirtana, nama [[japa]] und andere Rituale mit ein.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat die Wiederbelebung und Popularisierung von &amp;quot;Raagaragini Vidya&amp;quot; angeregt, einer alten musikalischen Tradition, dessen Bestreben es ist, das spirituelle [[Sadhana]] zu vertiefen und Krankheiten zu heilen. Sri Swamiji bestreitet Weltreisen, um die [[Spiritualität]] zu verbreiten und gibt Konzerte, dessen Ziel es ist, Heilung zu bewirken. Er hat Datta Tempel gegründet, in Indien, in den USA und in West-Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Sri Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji wird von manchen für eine [[Inkarnation]] von Adiguru Dattatreya gehalten. Sri Swamijis Schüler verehren Gott Dattatreya &#039;Anaghasthami Vratham&#039;, mit [[Bhajan]]s und mit heilender Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji komponierte und übersetzte mehr als 7000 Bhajans zur Lobpreisung der verschiedenen Gottheiten. Er benutzt dafür Kannada, Telugu, Sanskrit, Tamil, Hindi, Malayalam, und Englisch. Er kombiniert seine Musik Therapie mit Ayurveda, Psychologie, Edelstein Therapie und Astrologie.    &lt;br /&gt;
Diese Bhajans sind sehr populär unter den Schülern von Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji. Der bekannte Musikwissenschaftler und früherer Leiter der Musikalischen Fakultät am Bangalore University, Dr. Padma Murthy hat durch einschlägige Forschung nachgewiesen, dass Vekatamakhin Venkatamakhin ein Vorläufer von Swamiji war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat mehrere Dutzend Male die Welt bereist, um das Wissen um den therapeutischen Aspekt der auf Raga basierenden Musik zu verbreiten. Er hat unter anderem Konzerte gegeben im Lincoln Center, in New York und im Royal Albert Hall, im London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swmaiji sagt, dass in diesem Kaliyuga das Singen von Bhajans die einzige Möglichkeit ist, mittels dessen Gottes Gnade angerufen werden kann; da dem Durchschnittsmenschen die Möglichkeit, die Geduld und die Fähigkeit fehlen würde, um eine strenge religiöse Praxis zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele glauben, dass Sri Swamijis Botschaft dazu geeignet ist, die Massen und die Elite gleichermaßen zu fesseln, mit ihrem geistigen Gehalt. Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji vermittelt seine Botschaft mit Hilfe von kurzen Geschichten aus den Puranas. Er wird für einen Sadguru gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Projekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Ganapathy Sachchidananda Swamiji gründete ein Altersheim in Hyderabad, der Name dieses Projektes ist &#039;Ammavodi. &lt;br /&gt;
Sri Swamiji hat auch einen Organisation Namens S.E.R.V.E (The Institute of Scientific Research on Vedas =Institut der Wissenschaftlichen Erforschung der Veden)gegründet, mit Hauptsitz in Hyderabad. Die Aufgabe des Projektes ist die Entschlüsselung der wissenschaftlichen Inhalte in den alten Veden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ashrama hat (bis jetzt) acht Tempel gebaut in den Dalit („Unberührbaren“) Gemeinschaften von Mysore und Hunsur. Am 10. Juni 2009 war die Ashrama Gastgeberin einer Konferenz der Dalits. Datta Peetham hat für 125 „unberührbare“ Kinder die Finanzierung ihrer Grundschule und ihrer höheren Schulbildung angeboten. Datta Peetham baute zehn Tempel in den Dalit Straßenkehrer Kolonien von Mysore.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63586</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T12:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt) war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert (? s.u.). Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Gaurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem [[Guru]], Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von [[Yoga]] und [[Meditation]] in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit [[Samadhi]] gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten [[Sanskrit]] Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der [[Avadhuta]] beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63585</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T11:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt) war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert(? s.u.). Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Gaurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem [[Guru]], Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von [[Yoga]] und [[Meditation]] in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit [[Samadhi]] gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten [[Sanskrit]] Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der [[Avadhuta]] beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63584</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T11:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt) war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert(? s.u.). Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Gaurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem [[Guru]], Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von [[Yoga]] und [[Meditation]] in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit [[Samadhi]] gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten [[Sanskrit]] Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der [[Avadhuta]] beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63583</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T11:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt) war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert(? s.u.). Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Gaurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem [[Guru]], Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von [[Yoga]] und [[Meditation]] in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit [[Samadhi]] gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten [[Sanskrit]] Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der [[Avadhuta]] beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T11:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* In Der Tamilischen Siddhar Tradition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt) war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert(? s.u.). Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Gaurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem [[Guru]], Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63581</id>
		<title>Gorakshanath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63581"/>
		<updated>2013-07-23T11:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt) war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert(? s.u.). Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Gaurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem Guru, Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63580</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T08:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt)war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert. Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Caurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem Guru, Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63579</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T08:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt)war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert. Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Caurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem Guru, Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Laya Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Shiva]]&lt;br /&gt;
[[Shakti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63578</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T08:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Siddha Siddhanta Paddhati */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt)war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert. Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Caurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem Guru, Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Shiva Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shivaismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63577</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T08:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* In Der Tamilischen Siddhar Tradition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt)war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert. Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Caurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen [[Siddhar]]s ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. [[Agathiyar]] und [[Bogar]] waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere [[Siddha]]s, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und [[Alchemie]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem Guru, Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine [[Gnade]] herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Gorakshanath&amp;diff=63576</id>
		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T08:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: /* Nath Sampradaya */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt)war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert. Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Caurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalinga]]ms aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen Siddhars ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. Agathiyar und Bogar waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere Siddhas, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und Alchemie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem Guru, Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine Gnade herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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		<title>Gorakshanath</title>
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		<updated>2013-07-23T08:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutra1: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gorakshanath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt)war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert. Er gehörte dem [[Shaivis…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gorakshanath&#039;&#039;&#039; (auch unter dem Namen Gorakhnath bekannt)war ein hinduistischer Nath Yogi und lebte im 11. oder im 12.Jahrhundert. Er gehörte dem [[Shaivismus]] an, und gilt neben Caurangi, als einer der zwei wichtigsten Schüler von [[Matsyendranath]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenslauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung soll [[Guru]] Gorakshanath irgendwann im 8.Jahrhundert gelebt haben, obgleich manche glauben, dass er mehrere hundert Jahre später geboren war. &lt;br /&gt;
Er reiste weit über den ganzen Indischen Subkontinent, wir finden seine Erwähnung auf die eine oder andere Weise an den unterschiedlichsten Orten, darunter Afghanistan, Baluchistan, Punjab, Sindh, Uttar Pradesh, Nepal, Assam, Bengal, Maharashtra, Karnataka, und sogar Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nath Sampradaya===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Beschreibungen, was die spirituelle Abstammung von Gorakshanath anbetrifft. Alle nennen Adinath und Matsyendranath, als zwei [[Meister]], die im in der Guru-Schüler Abfolge vorangehen. Obwohl es auch eine Überlieferung gibt, die noch fünf weitere Gurus aufzählt die Adinath vorangegangen sein sollen, und wieder eine andere, die noch sechs weitere Lehrer zwischen Matsyendranath und Gorakshanath aufzählt, geht die heute am weitesten verbreitete Tradition davon aus, dass Adinath mit Gott [[Shiva]] identisch ist, der der direkter Lehrer von Matsyendranath war, und dieser wiederum war der direkter Lehrer von Gorakshanath.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nath]] Tradition erlebte ihre größte Verbreitung zur Gorakshanaths Zeit. Er produzierte eine Reihe von Schriften, und selbst heute noch gilt er als der größte Nath aller Zeiten. Es wird angenommen, dass Gorakshanath der Autor des ersten Buches über [[Laya Yoga]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien gibt es viele Höhlen, viele davon von einem Tempel überbaut, von denen es heißt, dass Gorakshanath dort in [https://www.yoga-vidya.de/meditation/|Meditation]] verweilte. Laut des Bhagawan Nityananda befindet sich der [[Samadhi]] Schrein (Grabmahl)von Gorakshanath bei Nath Mandir, in der Nähe des Vajreshwari Tempels, etwa ein Kilometer von Ganeshpuri entfernt, in Maharashtra, in Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Legenden zu Folge sollen Gorakshanath und Matsyendranath im Kadri Tempel bei Mangalore, Karnataka [[Askese]] Übungen ausgeführt haben. Des Weiteren sollen sie bei Kadri und Dharmasthala [[Shivalingam]]s aufgestellt haben. Es gibt auch einen Goraknath geweihter Tempel,der Gorakhnath Gad Legends, es befindet sich auf einem Hügel, genannt Majarsubha, in der Nähe von Pandharichapool, etwa 9 km von Taluka Nevasa entfernt, Im Kreis Ahmednager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass Guru Gorakshanath, der “Ewiger Weise”, der traditionellerweise mit dem [[Hatha Yoga]] in Verbindung gebracht wird, seit mehreren Jahrtausenden unter uns weilt, und über das Wohlergehen der Menschheit wacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Legenden erzählen unterschiedliche Geschichten über seine Geburt, und über die Zeit seines Erdenlebens, wobei sie stark von einender abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift Nath Rahasya, was wörtlich übersetzt “Das Mysterium der Meister” heißt, zählt die Geburt, die Arbeit und den Tod von neun solcher Naths (Meister) auf. Guru Gorakshanath ist der neunte in dieser Reihe, sein Guru Matsyendranath der achte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss Auf Die Gurkhas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Nepalesischen Ghurkhas stammt aus dem Namen dieses Heiligen. Gorkha, ein historischer Provinz Nepals, ist nach ihm benannt, da dies der Ort war, wo er das erste Mal in diesem Universum erschienen ist. Es gibt dort eine Höhle mit seinen Padukas(Fußabdrücken)und einem Bildnis von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sieben Jahren findet alljährlich ein großes Fest in Gorkha, an seiner Höhle statt. Es heißt Rot Mahotsav und wird am Tag von Baisakh Purnima gefeiert.&lt;br /&gt;
Gorakhpur, die Provinz Hauptstadt vom Provinz Gorkha glaubt ihren Namen von Guru Gorakhnath abzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Der Tamilischen Siddhar Tradition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korakka Siddhar, einer unter den 18 großen Siddhars ist auch als Gorakhnath unter den Navanathar bekannt. Agathiyar und Bogar waren seine Gurus. Sein Jeeva Samadhi Tempel befindet sich in Vadukupoigainallur im Kreis Nagapattinam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Heiligtümer, die mit Korakkar in Verbindung gebracht werden, sind Perur, Thiruchendur und Triconamalli. Es gibt Korakkar Höhlen in Chaturagiri und in den Kolli Hügeln. Ähnlich wie andere Siddhas, verfasste Korakkar Lieder über Medizin, Philosophie und Alchemie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Korakkar ist, dass er derjenige ist, dem die Pflicht auferlegt worden ist, über die Geheimnisse der Alchemie zu wachen. Es heißt, dass er von seinem Guru, Agathiyar damit beauftragt worden ist. Es wird behauptet, dass ein Schüler der Alchemie erst immer Korakkar anbeten und seine Gnade herbeiflehen muss, wenn er sich auf dem Gebiet der Alchemie vervollkommnen will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romola Butalia, ein indischer Yoga Geschichtsschreiber, zählt folgende, Gorakshanath zugeschriebene Werke auf: „Guru Gorakhnath wird die Autorenschaft zahlreicher Bücher zugeschrieben einschließlich Goraksha Samhita, Goraksha Gita, Siddha Siddhanta Paddhati, Yoga Martanada, Yoga Siddhanta Paddhati, Yoga-Bija, Yoga Chintamani. Er gilt als Begründer der Nath Sampradaya und es heißt, dass die neun Naths und die 84 Siddhas sind alle (seine??)yogische Manifestationen, dazu erschaffen, um die Botschaft von Yoga und Meditation in der Welt zu verbreiten. Sie sind diejenigen, die der Menschheit Samadhi gewähren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siddha Siddhanta Paddhati===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siddha Siddhanta Paddhati, einer der frühesten überlieferten Sanskrit Texte über Hatha Yoga, wird bei der einheimischen Tradition Gorakshanath zugeschrieben. Darin wird der Avadhuta beschrieben. Feuerstein bezieht sich darauf in seinem Werk (1991: p. 105), wie folgt: &lt;br /&gt;
“Eine der der frühesten Hatha Yoga Schriften, der Siddha Siddhanta Paddhati enthält mehrere stanza (Verse), die den Avadhuta beschreiben. Eine dieser Stanza (VI.20) widmet sich vor allem seiner Chamäleonhafter Fähigkeit, jeden erdenklichen Charakter oder Rolle zu animieren. Es heißt, dass er sich mal als ein weltlicher Mensch, gar als König benimmt, mal als asketischer, nackter Einsiedler.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutra1</name></author>
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