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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-18T21:53:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=41518</id>
		<title>Meditieren</title>
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		<updated>2013-01-16T12:19:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel findest du viele praktische Anregungen zum Meditieren. Hintergrundinformationen zum Thema [[Meditation]] kannst du im Artikel [[Meditation]] nachlesen. &lt;br /&gt;
Der Begriff Meditation leitet sich vom lateinischen &amp;quot;meditatio&amp;quot; ab, was so viel bedeutet wie &amp;quot;zur Mitte finden&amp;quot;. Der praktische Übungsweg der Meditation kann je nach Tradition und gewählter Technik unterschiedliche Ausprägungen haben. In diesem Artikel findest du einige Hinweise zur Praxis der Meditation im Yoga-Kontext. &lt;br /&gt;
[[Datei:Padmakshi medisitz.jpg|thumb|300px|Meditationssitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innere Haltung - Motivation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum möchtest du meditieren?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen suchen nach einem Ruhepol als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags, andere haben den [[Wunsch]] gelassener zu werden, wieder andere möchten bestimmte Eigenschaften oder brachliegende Potenziale ihrer [[Persönlichkeit]] entwickeln und auch [[Neugierde]] ist eine mögliche Motivation, sich der Meditation zuzuwenden. Vielleicht treibt dich aber auch eine tiefe spirituelle [[Sehnsucht]] an, und du hast den Wunsch etwas von der höheren [[Wirklichkeit]] zu erfahren, die Namen trägt wie [[Gott]], kosmisches [[Bewusstsein]] oder wie auch immer du es nennen willst, abhängig von deinem persönlichen Hintergrund und Glaubenssystem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten erleben Menschen, die auf der Suche nach innerem [[Frieden]] begonnen haben zu meditieren, das sich diese spirituelle Sehnsucht von selbst einstellt. Sie gehört zum [[Wesen]] des [[Menschsein]]s dazu, und manchmal braucht sie eine Gelegenheit um zu erwachen. Sobald du dir bewusst gemacht hast, warum du meditieren möchtest, lasse es los, und erwarte nichts. So bist du frei für alles, was geschieht. Nichts hindert dich mehr deinem Innersten zu begegnen, wie konkrete [[Erwartung]]en und [[Vorstellung]]en, vielleicht geprägt durch das, was du gehört oder gelesen hast. Hilfreich dagegen ist ein inneres [[Gebet]] und die Bitte um [[Segen]], so kannst du dich ganz führen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitpunkt - Regelmäßigkeit (Dein tägliches, ganz persönliches Ritual)==&lt;br /&gt;
Swami Sivananda empfiehlt die Stunde [[Brahmamuharta]], also die morgendliche  Stunde zwischen 3.30 Uhr und 5.30 Uhr als ideale [[Zeit]] für die Meditation (&#039;&#039;[[Konzentration]] und Meditation&#039;&#039; von Swami Sivananda, Seite 108)  Zu dieser Tageszeit ist die [[Atmosphäre]] noch nicht voll von der Geschäftigkeit und dem Summen des Tages. Natürlich kannst du auch zu jeder anderen Tageszeit meditieren. Denn wenn deine Meditationspraxis dauerhaft zu deinem Leben gehören soll, musst du ihr in deinem Alltag einen festen Platz einräumen. Meditation braucht die tägliche Praxis  und es ist besser, du meditierst jeden Tag 10 Minuten, als ein Mal die Woche eine Stunde. Wenn am Morgen deine Kinder deine Aufmerksamkeit möchten, du vielleicht schon sehr früh zur Arbeit musst oder andere feste Termine in deinem Alltag es dir nicht möglich machen, morgens zu meditieren, dann wähle eine andere Tageszeit. Manche Menschen sind auch morgens so müde, das sie statt zu meditieren in eine Art Sitzschlaf verfallen. Das ist dann keine Meditation, sondern der Versuch des Körpers, mangelnden Schlaf nachzuholen. Wirkliche Meditation ist ein sehr bewusster, wacher Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlass den Zeitpunkt, an dem du Meditation üben möchtest, nicht dem [[Zufall]], sondern lege ihn entsprechend deinem Alltag fest. Und wenn du keinen regelmäßigen Rhythmus in deinem [[Spirituelles Leben|Leben]] hast, dann nimm dir zu Beginn einer jeden Woche kurz Zeit, deine täglichen „Meditationstermine“ festzulegen. Einfacher ist es für dich und dein (Unter-) [[Bewusstsein]], wenn das eine sehr regelmäßige Tageszeit sein  kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ort==&lt;br /&gt;
Wähle einen Platz,  an dem du für die Zeit der Meditation ungestört sein kannst. Sorge dafür, dass dein Handy, Telefon oder andere Störenfriede ausgeschaltet sind. Für manche Menschen ist es tatsächlich eine neue Erfahrung an bestimmten Zeit &amp;quot;nicht erreichbar&amp;quot; oder nicht &amp;quot;on&amp;quot; zu sein. Wenn du mit anderen Menschen zusammenlebst, dann erkläre deinen Wunsch nach Ungestörtheit. Du kannst z.B. ein schön gestaltetes Schild an deine Tür hängen und deinen Kindern erklären, in welchen „Notfällen“ sie dich stören dürfen, wenn das Schild an der Tür hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideal ist es, wenn du einen Platz oder eine Ecke im Raum für die Meditation und evtl. andere spirituelle Praktiken reservieren kannst. Dort wird sich im Laufe der Zeit eine besondere Schwingung aufbauen. Wenn das nicht möglich ist, dann wähle den Platz in deiner Wohnung, an deiner Arbeitsstelle oder wo immer du dich aufhältst, der dir am geeignetsten erscheint. Das kann auch auf dem Bett sein, wenn du z.B. in einem kleinen Zimmer wohnst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich ist es, wenn du nach Möglichkeit immer am gleichen Ort meditierst und diesen entsprechend gestaltest. Ein kleiner [[Altar]] mit einem Bild oder [[Symbol]] dessen, was dir heilig ist, eine [[Kerze]], [[Räucherstäbchen]] oder eine Duftlampe können helfen, einen guten äußeren Rahmen zu schaffen. Den absolut idealen Ort gibt es nicht (&#039;&#039;Konzentration und Meditation&#039;&#039; von Swami Sivananda, S. 112),  aber im Zweifel gibt es sogar Techniken, mit denen du in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit meditieren kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Padmakshi medisitz2.jpg|thumb|300px|Meditationssitz]]&lt;br /&gt;
==Körperhaltung==&lt;br /&gt;
Swami Sivananda schreibt „Jede bequeme Stellung ist [[Asana]]“ (&#039;&#039;Konzentration und Meditation&#039;&#039; von Swami Sivananda, S. 136) und zählt dann allerdings die kreuzbeinigen Stellungen [[Padmasana]], [[Siddhasana]], [[Svastikasana]] und [[Sukhasana]] als nützliche Meditationshaltungen auf, denen die gekreuzten Beine und der gerade aufgerichtete Rücken gemeinsam sind. Wenn für dich keine dieser Haltungen bequem ist, dann benutze einen Hocker, Stuhl, eine Sitzbank oder wie auch immer du für die Zeit der Meditation bequem und bewegungslos sitzen kannst, mit aufgerichtetem, geradem Rücken. Wenn du kein Sitzkissen hast, kannst du auch eine Decke aufrollen oder ein Kissen falten. Es gibt so viele [[Möglichkeit]]en. Solltest du deine Sitzposition nicht finden, dann lass dir von einem erfahrenen Lehrer helfen. Meditiere nicht im Liegen, es sei denn du kannst keine andere aufrechte Körperhaltung einnehmen.&lt;br /&gt;
Es gibt auch [[Meditationstechniken]] im Gehen oder Stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfsmittel und Vorbereitung==&lt;br /&gt;
Bereite zu Beginn der Meditation deinen Mediationsplatz vor und lege dir zurecht, was du brauchst. Es sollte auf jeden Fall eine Uhr/Timer (es gibt auch spezielle Meditationstimer mit einem angenehmen Klang) dabei sein. Stelle den Timer zu Beginn deiner Meditationszeit ein, und so braucht sich dein Geist nicht weiter damit beschäftigen, wann die festgelegte Zeit für die Meditation zu Ende ist. Du kannst eine Kerze anzünden, ein Räucherstäbchen darbringen oder auch eine Duftlampe benutzen. Der Raum sollte sauber, aufgeräumt und gut gelüftet sein. Vielleicht hast du eine besondere Unterlage, einen Meditationsschal, den du dir umlegen kannst oder eine zusätzliche Decke. Dann bereite [[Körper]] und [[Geist]] vor, indem du innerlich um Segen bittest, ein [[Mantra]] oder ein Gebet sprichst, oder was immer für dich das Angemessene ist. Am besten ist es, mit leerem Magen zu meditieren, wobei ein kleines Getränk vorher oft gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Meditationstechnik passt zu mir?==&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele verschiedene Wege in die Meditation zu finden. Videoanleitungen und mp3-Mitschnitte zu unterschiedlichen Techniken findest du weiter unten im Artikel. Dem Einen liegt es, mehr über die stete geistige (oder auch laute) Wiederholung eines Mantras die [[Sinn]]e zu beruhigen, manche konzentrieren sich dabei auf das Abzählen der Perlen einer [[Mala]], wieder andere bevorzugen eine Technik in der das &amp;quot;Sehen&amp;quot; mit eingebunden ist, oder beschäftigen den Geist mit einer systematischen Fragestellung. Konzentration auf verschiedene Energiezentren und die Vorstellung von [[Licht]] gehören ebenfalls zu den vielen möglichen Techniken. Wenn du anfängst zu meditieren, dann ist es vielleicht hilfreich für dich, dir einen Lehrer oder eine Lehrerin zu suchen, die dich bei den ersten Schritten begleitet und die du dann auch später noch fragen kannst. Oft ist es auch viel leichter in einer Gruppe zu meditieren. Für die meisten Menschen its das eine gute Ergänzung zur individuellen täglichen Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die tägliche Meditation in den  Alltag tragen==&lt;br /&gt;
Wie wirkungsvoll deine tägliche Meditationspraxis ist, zeigt sich, wenn dich deine [[Erfahrung]]en und die daraus gewonnenen [[Kraft|Kräfte]] im Alltag tragen. Wenn du mit einem Mantra meditierst (Siehe auch [[Mantraweihe]].), merkst du vielleicht nach einiger Zeit, das du den ganzen Tag über immer wieder dein Mantra wiederholst, wenn du in der [[Schlange]] im Supermarkt stehst, wenn du die Spülmaschine ausräumst oder bei ganz anderen alltäglichen Tätigkeiten. Das geht natürlich auch ganz bewusst und hilft dir deinen Alltag zu spiritualisieren. Wenn du gehst, dann wiederhole mit jedem Schritt dein Mantra, so kannst du auch meditative Tiefe in deinen Alltag bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Zeiten==&lt;br /&gt;
Die Meditation muss als tägliche Praxis alltagstauglich sein. Um tiefere Erfahrungen zu machen, aufzutanken und vielleicht die eigene Sicht der Dinge zu hinterfragen, können Zeiten intensiverer Praxis an einem dafür geeigneten Ort wie ein [[Ashram]], [[Kloster]] oder Bildungshaus hilfreich sein. Auch eine intensivere Praxis an bestimmten Festen im Jahreskreis setzen kleine Lichter im Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Führung durch einen Lehrer oder Meister ==&lt;br /&gt;
Viele Menschen meditieren innerhalb einer bestimmten spirituellen Tradition. Wenn du zu einen Lehrer oder einem Meister eine besondere Beziehung hast, dann bitte vor Beginn und am Ende der Meditation um Führung und Segen. Du kannst auch vorher ein Bild betrachten und/oder dich mit einem Gebet oder Mantra einstimmen. Es gibt aber auch die göttliche Stimme in dir, wenn du dich von ihr führen lassen möchtest, kannst du sie um [[Klarheit]] und Begleitung bitten.  Es kommt nur darauf an, dass du mit [[Hingabe]] tust, was du tust, mit der inneren Haltung, nicht alles liegt in deiner Macht. Wirkliche Meditationserfahrungen sind geprägt von der Erfahrung großer [[Gnade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hindernisse helfen dir==&lt;br /&gt;
Wenn du deinen Meditationsweg gefunden hast, mit dem du gut zurecht kommst, dann bleibe dabei. Manchmal erleben gerade Anfänger wunderschöne Erfahrungen in der Meditation - wie ein &amp;quot;Anfangsbonus&amp;quot;, der ermutigt weiter zu machen, und dann plötzlich hat man das Gefühl, es geht gar nichts mehr. Das ist dann der Zeitpunkt an dem du wirklich wachsen kannst. Hindernisse können immer auftauchen, auch wenn man schon viele Jahre regelmäßig meditiert, es sind immer Aufgaben zu wachsen und sich zu entwickeln. Irgendwann ist diese Phase vorbei und dann hat sich etwas verändert. Frage um Rat, wenn du nicht weiter weißt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p250_Konzentration-und-Meditation/ Swami Sivananda: Konzentration und Meditation]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p58_Meditation-und-Mantras/ Swami Vishnu-devananda: Meditation und Mantras, Sivananda Yoga Vedanta Zentrum]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p260_Die-Yogaweisheit-des-Patanjali-fuer-Menschen-von-Heute/ Sukadev Bretz: Die Yoga-Weisheit des Patanjali für Menschen von heute]&lt;br /&gt;
* Trökes, Anna; Yogameditationen. Ein Handbuch.&lt;br /&gt;
* Swami Sivananda, Sadhana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-uebungen/yoga-meditation/ Yoga Übungen, Yoga Meditation]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/meditationserfahrungen.htm Meditationserfahrungen]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html Mantras für die Meditation]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/richtig-meditieren-teil-1 Richtig meditieren, Teil 1]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/richtig-meditieren-teil-2 Richtig meditieren, Teil 2: Vermeide ein spirituelles Ego]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/forum/topics/wie-meditiert-man-richtig-wenn Wie meditiert man richtig, wenn man tausend Gedanken im Kopf hat?]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_Meditation_Hamsananda.html Über Meditation]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/art_meditation.html &amp;quot;Meditation&amp;quot; aus &#039;&#039;Göttliche Erkenntnis&#039;&#039; von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/warum-es-wichtig-ist-im-alltag Warum es wichtig ist, im Alltag zu meditieren]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/Brahmasutras/9.htm &amp;quot;Beispiele Vedantischer Meditationsformen&amp;quot; aus &#039;&#039;Brahma Sutra&#039;&#039; von Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-weiterbildung/spirituelle-persoenliche-entwicklung/mantra-meditation-intensivwoche-mit-sukadev/ Mantra-Meditation Intensivwoche]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/center/moers/kurse/meditationskurs/ Meditationskurs im Stadtzentrum Moers]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/ Seminare zum Thema Mediation in den Yoga Vidya Ashrams]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/wie-lerne-ich-yoga/yoga-meditation-einfuehrungsseminar/ Yoga und Meditation Einführung Seminare]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/nach-interessengebiet/thema/schweigeseminare/ Meditation Schweige-Seminare]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/meditationskursleiter-ausbildung/ Meditation Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/meditationstherapie/ Meditationstherapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/spezielle-ausbildung/yoga-vidya-meditationslehrer/ Meditationslehrer Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|hbwTvZFIkIg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Klassische Yoga Tiefenentspannung mp3===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/99_Klassische_Yoga_Tiefenentspannung.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sakshi Bhav-Meditation mit Shivakami===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Sakshi_Bhav_Meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meditation: Aktiviere deine Energien und dehne deine Bewusstheit aus===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Ausdehnung_der_Bewusstheit.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bhakti Yoga Meditation: Die göttliche Gegenwart erfahren===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Goettliche_Gegenwart.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meditation: Wortlose Bewusstheit: Alles ist wahrhaftig Brahman===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Wortlose_Bewusstheit_Alles_ist_wahrhaftig_Brahman.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeits-Meditation: Beobachte und löse dich vom Beobachtbaren===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Beobachten_dann_Loesen.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Beobachtungs-Meditation – auch für den Alltag===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Beobachten_Satchidananda_erfahren.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atem-Meditation: Konzentration zwischen die Augenbrauen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/82_Atem-Meditation-Augenbrauen.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blitzentspannung Atembeobachtung Oberlippen – Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/81_Blitzentspannung-Atembeobachtung-Oberlippen.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mantra-Meditation in 6 Schritten===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Mantra-Meditation-in-6-Schritten.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Shiva-Shakti-Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/kurze-shiva-shakti-meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation auf den Atem 4-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_4-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahasrara Chakra Erd-Himmels-Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/201_Sahasrara-Chakra_Erde-Himmels-Meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation auf den Atem 3-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_3-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosen-Meditation im Sahasrara Chakra===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/200_Sahasrara-Chakra_Lotos-Meditation.mp3&amp;lt;mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation fuer den Atem 2-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_2-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Phantasiereise zu Lakshmi===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/207_Tiefenentspannung_Phantasiereise_zu_Lakshmi.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation für den Körper 1-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Koerper1-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahasrara Chakra Segens-Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/199_Sahasrara-Chakra_Segens-Meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=41514</id>
		<title>Meditieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=41514"/>
		<updated>2013-01-16T12:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel findest du viele praktische Anregungen zum Meditieren. Hintergrundinformationen zum Thema [[Meditation]] kannst du im Artikel [[Meditation]] nachlesen. &lt;br /&gt;
Der Begriff Meditation leitet sich vom lateinischen &amp;quot;meditatio&amp;quot; ab, was so viel bedeutet, wie zur Mitte finden. Der praktische Übungsweg der Meditation kann je nach Tradition und gewählter Technik unterschiedliche Ausprägungen haben. In diesem Artikel findest du einige Hinweise zur Praxis der Meditation im Yoga-Kontext. &lt;br /&gt;
[[Datei:Padmakshi medisitz.jpg|thumb|300px|Meditationssitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innere Haltung - Motivation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum möchtest du meditieren?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen suchen nach einem Ruhepol als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags, andere haben den [[Wunsch]] gelassener zu werden, wieder andere möchten bestimmte Eigenschaften oder brachliegende Potenziale ihrer [[Persönlichkeit]] entwickeln und auch [[Neugierde]] ist eine mögliche Motivation, sich der Meditation zuzuwenden. Vielleicht treibt dich aber auch eine tiefe spirituelle [[Sehnsucht]] an, und du hast den Wunsch etwas von der höheren [[Wirklichkeit]] zu erfahren, die Namen trägt wie [[Gott]], kosmisches [[Bewusstsein]] oder wie auch immer du es nennen willst, abhängig von deinem persönlichen Hintergrund und Glaubenssystem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten erleben Menschen, die auf der Suche nach innerem [[Frieden]] begonnen haben zu meditieren, das sich diese spirituelle Sehnsucht von selbst einstellt. Sie gehört zum [[Wesen]] des [[Menschsein]]s dazu, und manchmal braucht sie eine Gelegenheit um zu erwachen. Sobald du dir bewusst gemacht hast, warum du meditieren möchtest, lasse es los, und erwarte nichts. So bist du frei für alles, was geschieht. Nichts hindert dich mehr deinem Innersten zu begegnen, wie konkrete [[Erwartung]]en und [[Vorstellung]]en, vielleicht geprägt durch das, was du gehört oder gelesen hast. Hilfreich dagegen ist ein inneres [[Gebet]] und die Bitte um [[Segen]], so kannst du dich ganz führen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitpunkt - Regelmäßigkeit (Dein tägliches, ganz persönliches Ritual)==&lt;br /&gt;
Swami Sivananda empfiehlt die Stunde [[Brahmamuharta]], also die morgendliche  Stunde zwischen 3.30 Uhr und 5.30 Uhr als ideale [[Zeit]] für die Meditation (&#039;&#039;[[Konzentration]] und Meditation&#039;&#039; von Swami Sivananda, Seite 108)  Zu dieser Tageszeit ist die [[Atmosphäre]] noch nicht voll von der Geschäftigkeit und dem Summen des Tages. Natürlich kannst du auch zu jeder anderen Tageszeit meditieren. Denn wenn deine Meditationspraxis dauerhaft zu deinem Leben gehören soll, musst du ihr in deinem Alltag einen festen Platz einräumen. Meditation braucht die tägliche Praxis  und es ist besser, du meditierst jeden Tag 10 Minuten, als ein Mal die Woche eine Stunde. Wenn am Morgen deine Kinder deine Aufmerksamkeit möchten, du vielleicht schon sehr früh zur Arbeit musst oder andere feste Termine in deinem Alltag es dir nicht möglich machen, morgens zu meditieren, dann wähle eine andere Tageszeit. Manche Menschen sind auch morgens so müde, das sie statt zu meditieren in eine Art Sitzschlaf verfallen. Das ist dann keine Meditation, sondern der Versuch des Körpers, mangelnden Schlaf nachzuholen. Wirkliche Meditation ist ein sehr bewusster, wacher Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlass den Zeitpunkt, an dem du Meditation üben möchtest, nicht dem [[Zufall]], sondern lege ihn entsprechend deinem Alltag fest. Und wenn du keinen regelmäßigen Rhythmus in deinem [[Spirituelles Leben|Leben]] hast, dann nimm dir zu Beginn einer jeden Woche kurz Zeit, deine täglichen „Meditationstermine“ festzulegen. Einfacher ist es für dich und dein (Unter-) [[Bewusstsein]], wenn das eine sehr regelmäßige Tageszeit sein  kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ort==&lt;br /&gt;
Wähle einen Platz,  an dem du für die Zeit der Meditation ungestört sein kannst. Sorge dafür, dass dein Handy, Telefon oder andere Störenfriede ausgeschaltet sind. Für manche Menschen ist es tatsächlich eine neue Erfahrung an bestimmten Zeit &amp;quot;nicht erreichbar&amp;quot; oder nicht &amp;quot;on&amp;quot; zu sein. Wenn du mit anderen Menschen zusammenlebst, dann erkläre deinen Wunsch nach Ungestörtheit. Du kannst z.B. ein schön gestaltetes Schild an deine Tür hängen und deinen Kindern erklären, in welchen „Notfällen“ sie dich stören dürfen, wenn das Schild an der Tür hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideal ist es, wenn du einen Platz oder eine Ecke im Raum für die Meditation und evtl. andere spirituelle Praktiken reservieren kannst. Dort wird sich im Laufe der Zeit eine besondere Schwingung aufbauen. Wenn das nicht möglich ist, dann wähle den Platz in deiner Wohnung, an deiner Arbeitsstelle oder wo immer du dich aufhältst, der dir am geeignetsten erscheint. Das kann auch auf dem Bett sein, wenn du z.B. in einem kleinen Zimmer wohnst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich ist es, wenn du nach Möglichkeit immer am gleichen Ort meditierst und diesen entsprechend gestaltest. Ein kleiner [[Altar]] mit einem Bild oder [[Symbol]] dessen, was dir heilig ist, eine [[Kerze]], [[Räucherstäbchen]] oder eine Duftlampe können helfen, einen guten äußeren Rahmen zu schaffen. Den absolut idealen Ort gibt es nicht (&#039;&#039;Konzentration und Meditation&#039;&#039; von Swami Sivananda, S. 112),  aber im Zweifel gibt es sogar Techniken, mit denen du in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit meditieren kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Padmakshi medisitz2.jpg|thumb|300px|Meditationssitz]]&lt;br /&gt;
==Körperhaltung==&lt;br /&gt;
Swami Sivananda schreibt „Jede bequeme Stellung ist [[Asana]]“ (&#039;&#039;Konzentration und Meditation&#039;&#039; von Swami Sivananda, S. 136) und zählt dann allerdings die kreuzbeinigen Stellungen [[Padmasana]], [[Siddhasana]], [[Svastikasana]] und [[Sukhasana]] als nützliche Meditationshaltungen auf, denen die gekreuzten Beine und der gerade aufgerichtete Rücken gemeinsam sind. Wenn für dich keine dieser Haltungen bequem ist, dann benutze einen Hocker, Stuhl, eine Sitzbank oder wie auch immer du für die Zeit der Meditation bequem und bewegungslos sitzen kannst, mit aufgerichtetem, geradem Rücken. Wenn du kein Sitzkissen hast, kannst du auch eine Decke aufrollen oder ein Kissen falten. Es gibt so viele [[Möglichkeit]]en. Solltest du deine Sitzposition nicht finden, dann lass dir von einem erfahrenen Lehrer helfen. Meditiere nicht im Liegen, es sei denn du kannst keine andere aufrechte Körperhaltung einnehmen.&lt;br /&gt;
Es gibt auch [[Meditationstechniken]] im Gehen oder Stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfsmittel und Vorbereitung==&lt;br /&gt;
Bereite zu Beginn der Meditation deinen Mediationsplatz vor und lege dir zurecht, was du brauchst. Es sollte auf jeden Fall eine Uhr/Timer (es gibt auch spezielle Meditationstimer mit einem angenehmen Klang) dabei sein. Stelle den Timer zu Beginn deiner Meditationszeit ein, und so braucht sich dein Geist nicht weiter damit beschäftigen, wann die festgelegte Zeit für die Meditation zu Ende ist. Du kannst eine Kerze anzünden, ein Räucherstäbchen darbringen oder auch eine Duftlampe benutzen. Der Raum sollte sauber, aufgeräumt und gut gelüftet sein. Vielleicht hast du eine besondere Unterlage, einen Meditationsschal, den du dir umlegen kannst oder eine zusätzliche Decke. Dann bereite [[Körper]] und [[Geist]] vor, indem du innerlich um Segen bittest, ein [[Mantra]] oder ein Gebet sprichst, oder was immer für dich das Angemessene ist. Am besten ist es, mit leerem Magen zu meditieren, wobei ein kleines Getränk vorher oft gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Meditationstechnik passt zu mir?==&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele verschiedene Wege in die Meditation zu finden. Videoanleitungen und mp3-Mitschnitte zu unterschiedlichen Techniken findest du weiter unten im Artikel. Dem Einen liegt es, mehr über die stete geistige (oder auch laute) Wiederholung eines Mantras die [[Sinn]]e zu beruhigen, manche konzentrieren sich dabei auf das Abzählen der Perlen einer [[Mala]], wieder andere bevorzugen eine Technik in der das &amp;quot;Sehen&amp;quot; mit eingebunden ist, oder beschäftigen den Geist mit einer systematischen Fragestellung. Konzentration auf verschiedene Energiezentren und die Vorstellung von [[Licht]] gehören ebenfalls zu den vielen möglichen Techniken. Wenn du anfängst zu meditieren, dann ist es vielleicht hilfreich für dich, dir einen Lehrer oder eine Lehrerin zu suchen, die dich bei den ersten Schritten begleitet und die du dann auch später noch fragen kannst. Oft ist es auch viel leichter in einer Gruppe zu meditieren. Für die meisten Menschen its das eine gute Ergänzung zur individuellen täglichen Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die tägliche Meditation in den  Alltag tragen==&lt;br /&gt;
Wie wirkungsvoll deine tägliche Mediationspraxis ist, zeigt sich, wenn dich deine [[Erfahrung]]en und die daraus gewonnenen [[Kraft|Kräfte]] im Alltag tragen. Wenn du mit einem Mantra meditierst (Siehe auch [[Mantraweihe]].), merkst du vielleicht nach einiger Zeit, das du den ganzen Tag über immer wieder dein Mantra wiederholst, wenn du in der [[Schlange]] im Supermarkt stehst, wenn du die Spülmaschine ausräumst oder bei ganz anderen alltäglichen Tätigkeiten. Das geht natürlich auch ganz bewusst und hilft dir deinen Alltag zu spiritualisieren. Wenn du gehst, dann wiederhole mit jedem Schritt dein Mantra, so kannst du auch meditative Tiefe in deinen Alltag bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Zeiten==&lt;br /&gt;
Die Meditation muss als tägliche Praxis alltagstauglich sein. Um tiefere Erfahrungen zu machen, aufzutanken und vielleicht die eigene Sicht der Dinge zu hinterfragen, können Zeiten intensiverer Praxis an einem dafür geeigneten Ort wie ein [[Ashram]], [[Kloster]] oder Bildungshaus hilfreich sein. Auch eine intensivere Praxis an bestimmten Festen im Jahreskreis setzen kleine Lichter im Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Führung durch einen Lehrer oder Meister ==&lt;br /&gt;
Viele Menschen meditieren innerhalb einer bestimmten spirituellen Tradition. Wenn du zu einen Lehrer oder einem Meister eine besondere Beziehung hast, dann bitte vor Beginn und am Ende der Meditation um Führung und Segen. Du kannst auch vorher ein Bild betrachten und/oder dich mit einem Gebet oder Mantra einstimmen. Es gibt aber auch die göttliche Stimme in dir, wenn du dich von ihr führen lassen möchtest, kannst du sie um [[Klarheit]] und Begleitung bitten.  Es kommt nur darauf an, dass du mit [[Hingabe]] tust, was du tust, mit der inneren Haltung, nicht alles liegt in deiner Macht. Wirkliche Meditationserfahrungen sind geprägt von der Erfahrung großer [[Gnade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hindernisse helfen dir==&lt;br /&gt;
Wenn du deinen Meditationsweg gefunden hast, mit dem du gut zurecht kommst, dann bleibe dabei. Manchmal erleben gerade Anfänger wunderschöne Erfahrungen in der Meditation - wie ein &amp;quot;Anfangsbonus&amp;quot;, der ermutigt weiter zu machen, und dann plötzlich hat man das Gefühl, es geht gar nichts mehr. Das ist dann der Zeitpunkt an dem du wirklich wachsen kannst. Hindernisse können immer auftauchen, auch wenn man schon viele Jahre regelmäßig meditiert, es sind immer Aufgaben zu wachsen und sich zu entwickeln. Irgendwann ist diese Phase vorbei und dann hat sich etwas verändert. Frage um Rat, wenn du nicht weiter weißt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Meditation]]&lt;br /&gt;
*[[Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p250_Konzentration-und-Meditation/ Swami Sivananda: Konzentration und Meditation]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p58_Meditation-und-Mantras/ Swami Vishnu-devananda: Meditation und Mantras, Sivananda Yoga Vedanta Zentrum]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p260_Die-Yogaweisheit-des-Patanjali-fuer-Menschen-von-Heute/ Sukadev Bretz: Die Yoga-Weisheit des Patanjali für Menschen von heute]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-uebungen/yoga-meditation/ Yoga Übungen, Yoga Meditation]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/meditationserfahrungen.htm Meditationserfahrungen]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Mantras.html Mantras für die Meditation]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/richtig-meditieren-teil-1 Richtig meditieren, Teil 1]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/richtig-meditieren-teil-2 Richtig meditieren, Teil 2: Vermeide ein spirituelles Ego]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/forum/topics/wie-meditiert-man-richtig-wenn Wie meditiert man richtig, wenn man tausend Gedanken im Kopf hat?]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_Meditation_Hamsananda.html Über Meditation]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/art_meditation.html &amp;quot;Meditation&amp;quot; aus &#039;&#039;Göttliche Erkenntnis&#039;&#039; von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/warum-es-wichtig-ist-im-alltag Warum es wichtig ist, im Alltag zu meditieren]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/Brahmasutras/9.htm &amp;quot;Beispiele Vedantischer Meditationsformen&amp;quot; aus &#039;&#039;Brahma Sutra&#039;&#039; von Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-weiterbildung/spirituelle-persoenliche-entwicklung/mantra-meditation-intensivwoche-mit-sukadev/ Mantra-Meditation Intensivwoche]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/center/moers/kurse/meditationskurs/ Meditationskurs im Stadtzentrum Moers]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/meditation/ Seminare zum Thema Mediation in den Yoga Vidya Ashrams]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/wie-lerne-ich-yoga/yoga-meditation-einfuehrungsseminar/ Yoga und Meditation Einführung Seminare]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/nach-interessengebiet/thema/schweigeseminare/ Meditation Schweige-Seminare]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/meditationskursleiter-ausbildung/ Meditation Kursleiter Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/therapie-aus-weiterbildung/meditationstherapie/ Meditationstherapie Ausbildung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/spezielle-ausbildung/yoga-vidya-meditationslehrer/ Meditationslehrer Ausbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|hbwTvZFIkIg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Klassische Yoga Tiefenentspannung mp3===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/99_Klassische_Yoga_Tiefenentspannung.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sakshi Bhav-Meditation mit Shivakami===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Sakshi_Bhav_Meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meditation: Aktiviere deine Energien und dehne deine Bewusstheit aus===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Ausdehnung_der_Bewusstheit.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bhakti Yoga Meditation: Die göttliche Gegenwart erfahren===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Goettliche_Gegenwart.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meditation: Wortlose Bewusstheit: Alles ist wahrhaftig Brahman===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Wortlose_Bewusstheit_Alles_ist_wahrhaftig_Brahman.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeits-Meditation: Beobachte und löse dich vom Beobachtbaren===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Beobachten_dann_Loesen.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Beobachtungs-Meditation – auch für den Alltag===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Meditation_Beobachten_Satchidananda_erfahren.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Atem-Meditation: Konzentration zwischen die Augenbrauen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/82_Atem-Meditation-Augenbrauen.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blitzentspannung Atembeobachtung Oberlippen – Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/81_Blitzentspannung-Atembeobachtung-Oberlippen.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mantra-Meditation in 6 Schritten===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Mantra-Meditation-in-6-Schritten.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Shiva-Shakti-Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/kurze-shiva-shakti-meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation auf den Atem 4-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_4-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahasrara Chakra Erd-Himmels-Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/201_Sahasrara-Chakra_Erde-Himmels-Meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation auf den Atem 3-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_3-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosen-Meditation im Sahasrara Chakra===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/200_Sahasrara-Chakra_Lotos-Meditation.mp3&amp;lt;mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation fuer den Atem 2-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_2-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Phantasiereise zu Lakshmi===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/207_Tiefenentspannung_Phantasiereise_zu_Lakshmi.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Achtsamkeitsmeditation für den Körper 1-4===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-psychologie.podspot.de/files/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Koerper1-4.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahasrara Chakra Segens-Meditation===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/199_Sahasrara-Chakra_Segens-Meditation.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meditation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=39656</id>
		<title>Meditieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=39656"/>
		<updated>2013-01-01T21:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Artikel noch in Bearbeitung)&lt;br /&gt;
In diesem Artikel findest du viele praktische Anregungen zum Meditieren. Hintergrundinformationen zum Thema [[Meditation]] kannst du im Artikel [[Meditation]] nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Innere Haltung- Motivation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum möchtest du meditieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen suchen nach einem Ruhepol als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags, andere haben den Wunsch gelassener zu werden, wieder andere möchten bestimmte Eigenschaften oder brach liegende Potenziale ihrer Persönlichkeit entwickeln und auch Neugierde ist eine mögliche Motivation sich der Meditation zuzuwenden.&lt;br /&gt;
Vielleicht treibt dich aber auch eine tiefe spirituelle Sehnsucht an und du hast den Wunsch etwas von der höheren Wirklichkeit zu erfahren, die Namen trägt wie Gott, kosmisches Bewußtsein oder wie auch immer du es nennen willst, abhängig von deinem persönlichen Hintergrund und Glaubenssystem. &lt;br /&gt;
Nicht selten erleben Menschen, die auf der Suche nach innerem Frieden begonnen haben zu meditieren, das sich diese spirituelle Sehnsucht von selbst einstellt. Sie gehört zum Wesen des Menschseins dazu und manchmal braucht sie eine Gelegenheit um zu erwachen.&lt;br /&gt;
Sobald du dir bewußt gemacht hast, warum du meditieren möchtest, lasse es los und erwarte nichts. So bist du frei für alles was geschieht. Nichts hindert dich mehr deinem Innersten zu begegnen, wie konkrete Erwartungen und Vorstellungen, vielleicht geprägt durch das was du gehört oder gelesen hast. &lt;br /&gt;
Hilfreich dagegen ist ein inneres Gebet und die Bitte um Segen, so kannst du dich ganz führen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Zeitpunkt- Regelmäßigkeit (dein tägliches, ganz persönliches Ritual)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sivananda empfiehlt die Stunde „Brahma-muharta, also die morgendliche  Stunde zwischen 3.30h und 5.30h als ideale Zeit für die Meditation (Meditation und Konzentration, 108)  Zu dieser Tageszeit ist die Atmosphäre noch nicht voll von der Geschäftigkeit und dem Summen des Tages. &lt;br /&gt;
Natürlich kannst du auch zu jeder anderen Tageszeit meditieren. Denn wenn deine Meditationspraxis dauerhaft zu deinem Leben gehören soll, muß du ihr in deinem Alltag einen festen Platz einräumen. Meditation braucht die tägliche Praxis  und es ist besser, du meditierst jeden Tag 10 Minuten, wie einmal die Woche 1 Stunde. Wenn am Morgen deine Kinder deine Aufmerksamkeit möchten, du vielleicht schon sehr früh zur Arbeit mußt oder andere feste Größen deine Alltag es dir nicht möglich machen morgens zu meditieren, dann wähle eine andere Tageszeit. Manche Menschen sind auch morgens so müde, das sie statt zu meditieren in eine Art Sitzschlaf verfallen. Das ist dann keine Meditation, sondern der Versuch des Körpers, mangelnden Schlaf  nachzuholen. Wirkliche Meditation ist ein sehr bewußter, wacher Zustand.&lt;br /&gt;
Überlaß den Zeitpunkt an dem du Meditation üben möchtest nicht dem Zufall, sondern lege ihn entsprechend deinem Alltag fest. Und wenn du keinen regelmäßigen Rhythmus in deinem Leben hast, dann nimm dir zu Beginn einer jeder Woche kurz Zeit, deine täglichen „Meditationstermine“ festzulegen. Einfacher ist es für dich und dein (Unter-)bewußtsein, wenn das eine sehr regelmäßige Tageszeit sein  kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähle einen Platz,  an dem du für die Zeit der Meditation ungestört sein kannst. Sorge dafür, daß dein Handy, Telefon oder andere Störenfriede ausgeschaltet sind. Für manche Menschen ist es tatsächlich eine neue Erfahrung an bestimmten Zeit „nicht erreichbar“, nicht „on“ zu sein. Wenn du mit anderen Menschen zusammenlebst, dann erkläre deinen Wunsch nach Ungestörtheit. Du kannst z.B. ein schön gestaltetes Schild an deine Tür hängen und deinen Kindern erklären, in welchen „Notfällen“ sie dich stören dürfen, wenn das Schild an der Tür hängt. &lt;br /&gt;
Ideal ist es, wenn du einen Platz oder eine Ecke im Raum für die Meditation und evtl andere spirituelle Praktiken reservieren kannst. Dort wird sich im Laufe der Zeit eine besondere Schwingung aufbauen. Wenn das nicht möglich ist, dann wähle den Platz in deiner Wohnung, an deiner Arbeitsstelle oder wo immer du dich aufhältst, der dir am geeignetsten erscheint. Das kann auch auf dem Bett sein, wenn du z.B. in einem kleinen Zimmer wohnst. &lt;br /&gt;
Hilfreich ist es, wenn du nach Möglichkeit immer am gleichen Ort meditierst und diesen entsprechend gestaltest. Ein kleiner Altar, mit einem Bild oder Symbol dessen was dir heilig ist, eine Kerze, Räucherstäbchen oder eine Duftlampe können helfen, einen guten äußeren Rahmen zu schaffen. &lt;br /&gt;
Den absolut idealen Ort gibt es nicht (Konzentration, 112),  aber im Zweifel gibt es sogar Techniken, mit denen du in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit meditieren kannst (Buch Sadhana,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Körperhaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sivananda schreibt „Jede bequeme Stellung ist asana“ (Kontentration, 136) und führt dann allerdings die kruezbeinigen Stellungen Padmasana, Siddhasana, Svastikasana und Sukhasana als nützliche Meditationshaltungen, denen die gekreuzten Beine und der gerade aufgerichtete Rücken gemeinsam sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bild von mindestens Sukhasana einfügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn für dich keine dieser Haltungen bequem ist, dann benutze einen Hocker, Stuhl, eine Sitzbank oder wie auch immer du für die Zeit der Meditation bequem und bewegungslos sitzen kannst, mit aufgerichtetem, geradem Rücken. &lt;br /&gt;
Wenn du kein Sitzkissen hast, kannst du auch eine Decke aufrollen, ein Kissen falten… es gibt soviele Möglichkeiten. Solltest du deine Sitzposition nicht finden, dann laß dir von einem erfahrenen Lehrer/in helfen.&lt;br /&gt;
Meditiere nicht im Liegen, es sei denn du kannst keine andere aufrechte Körperhaltung einnehmen.&lt;br /&gt;
Es gibt auch Meditationstechniken im Gehen oder Stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Hilfsmittel und Vorbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereite zu Beginn der Mediation deinen Mediationsplatz vor und lege dir zurecht, was du brauchst. Es sollte auf jeden Fall eine Uhr/Timer (es gibt auch spezielle Meditationstimer mit einem angenehmen Klang) dabei sein. Stelle den Timer zu Beginn deiner Meditationszeit ein, und so braucht sich dein gesit nicht weiter damit beschäftigen, wann die festgelegte Zeit rum ist, ob du pünktlich zur Arbeit kommst…&lt;br /&gt;
Du kannst eine Kerze anzünden, ein Räucherstäbchen darbringen oder auch eine Duftlampe benutzen. Der Raum sollte sauber und aufgeräumt und gut gelüftet sein. Vielleicht hast du eine besondere Unterlage, einen Mediationsschal den du dir umlegen kannst oder eine zusätzliche Decke.&lt;br /&gt;
Dann bereite Körper und Geist vor, indem du innerlich um Segen bittest, ein Mantra oder ein Gebet sprichst, oder was immer für dich das Angemessene ist.&lt;br /&gt;
Am besten ist es mit leerem Magen zu meditieren, wobei ein kleines Getränk vorher oft gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Welche Meditationstechnik paßt zu mir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele verschiedene Wege in die Meditation zu finden. Videoanleitungen und mp3 Mitschnitte zu unterschiedlichen Techniken findest du weiter unten im Artikel. Dem Einen liegt es mehr über die stete geistige (oder auch laute) Wiederholung eines Mantras die Sinne zu beruhigen, manche konzentrieren sich dabei auf das Abzählen der Perlen einer Mala, wieder andere bevorzugen eine Technik in der das „Sehen“ mit eingebunden ist, oder beschäftigen den Geist mit einer systematischen Fragestellung. Konzentration auf verschiedene Energiezentren und die Vorstellung von Licht gehören ebenfalls zu den vielen möglichen Techniken. Wenn du anfängst zu meditieren, dann ist es vielleicht hilfreich für dich, dir einen Lehrer oder eine Lehrerin zu suchen, die dich bei den ersten Schritten begleitet und die du dann auch später noch mal fragen kannst. Oft ist es auch viel leichter in einer Gruppe zu meditieren, für die meisten Menschen als Ergänzung zur individuellen täglichen Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Die tägliche Meditation in den  Alltag tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wirkungsvoll deine tägliche Mediationspraxis ist, zeigt sich, wenn dich deine Erfahrungen und die daraus gewonnenen Kräfte im Alltag tragen. Wenn du mit einem Mantra meditierst (siehe auch Mantraweihe), merkst du vielleicht nach einiger Zeit, das du den ganzen Tag über immer wieder dein Mantra wiederholst, wenn du in der Schlange im Supermarkt stehst, wenn du die Spülmaschine ausräumst oder bei ganz anderen alltäglichen Tätigkeiten. Das geht natürlich auch ganz bewußt und hilft dir deinen Alltag zu spiritualisieren. Wenn du gehst, dann wiederhole mit jedem Schritt dein Mantra, so kannst du auch meditative Tiefe in deinen Alltag bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Besondere Zeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Meditation muß als tägliche Praxis alltagstauglich sein. Um tiefere Erfahrungen zu machen, aufzutanken und vielleicht die eigene Sicht der Dinge zu hinterfragen, können Zeiten intensiverer Praxis an einem dafür geeigneten Ort wie ein Ashram, Kloster oder Bildungshaus hilfreich sein. &lt;br /&gt;
Auch intensivere Praxis an bestimmten Festen im Jahreskreis setzten kleine Lichter im Alltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Führung durch einen Lehrer/in oder Meister/in  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen meditieren innerhalb einer bestimmten spirituellen Tradition. Wenn du einen Lehrer/in oder zu einem Meister/in eine besondere Beziehung hast, dann bitte vor Beginn und am Ende der Meditation um Führung und Segen. Du kannst auch vorher ein Bild betrachten und/oder dich mit einem Gebet oder Mantra einstimmen.&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch die göttliche Stimme in dir, wenn du dich von ihr führen lassen möchtest, kannst du sie um Klarheit und Begleitung bitten.  Es kommt nur darauf an, daß du mit Hingabe tust, was du tust, mit der inneren Haltung, nicht alles liegt in deiner Macht.&lt;br /&gt;
Wirkliche Meditationserfahrungen sind geprägt von der Erfahrung großer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Hindernisse helfen dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du deinen Meditationsweg gefunden hast, mit dem du gut zurecht kommst, dann bleibe dabei. Manchmal erleben gerade Anfänger wunderschöne Erfahrungen in der Meditation- sozusagen wie ein „Anfangsbonus“, der ermutigt weiter zu machen und dann plötzlich hat man das Gefühl es geht gar nichts mehr. Das ist dann der Zeitpunkt an dem du wirklich wachsen kannst. Hindernisse können immer auftauchen, auch wenn man schon viele Jahre regelmäßig meditiert, es sind immer Aufgaben zu wachsen und sich zu entwickeln. Irgendwann ist diese Phase vorbei und dann hat sich etwas verändert. Frage um Rat, wenn du nicht weiter weißt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	… wann ist man angekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.	Meditationsanleitungen als Video oder mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.	Literarturhinweise&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=39655</id>
		<title>Meditieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=39655"/>
		<updated>2013-01-01T21:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(Artikel noch in Bearbeitung)&lt;br /&gt;
In diesem Artikel findest du viele praktische Anregungen zum Meditieren. Hintergrundinformationen zum Thema Meditation kannst du im Artikel Meditation nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Innere Haltung- Motivation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum möchtest du meditieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen suchen nach einem Ruhepol als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags, andere haben den Wunsch gelassener zu werden, wieder andere möchten bestimmte Eigenschaften oder brach liegende Potenziale ihrer Persönlichkeit entwickeln und auch Neugierde ist eine mögliche Motivation sich der Meditation zuzuwenden.&lt;br /&gt;
Vielleicht treibt dich aber auch eine tiefe spirituelle Sehnsucht an und du hast den Wunsch etwas von der höheren Wirklichkeit zu erfahren, die Namen trägt wie Gott, kosmisches Bewußtsein oder wie auch immer du es nennen willst, abhängig von deinem persönlichen Hintergrund und Glaubenssystem. &lt;br /&gt;
Nicht selten erleben Menschen, die auf der Suche nach innerem Frieden begonnen haben zu meditieren, das sich diese spirituelle Sehnsucht von selbst einstellt. Sie gehört zum Wesen des Menschseins dazu und manchmal braucht sie eine Gelegenheit um zu erwachen.&lt;br /&gt;
Sobald du dir bewußt gemacht hast, warum du meditieren möchtest, lasse es los und erwarte nichts. So bist du frei für alles was geschieht. Nichts hindert dich mehr deinem Innersten zu begegnen, wie konkrete Erwartungen und Vorstellungen, vielleicht geprägt durch das was du gehört oder gelesen hast. &lt;br /&gt;
Hilfreich dagegen ist ein inneres Gebet und die Bitte um Segen, so kannst du dich ganz führen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Zeitpunkt- Regelmäßigkeit (dein tägliches, ganz persönliches Ritual)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sivananda empfiehlt die Stunde „Brahma-muharta, also die morgendliche  Stunde zwischen 3.30h und 5.30h als ideale Zeit für die Meditation (Meditation und Konzentration, 108)  Zu dieser Tageszeit ist die Atmosphäre noch nicht voll von der Geschäftigkeit und dem Summen des Tages. &lt;br /&gt;
Natürlich kannst du auch zu jeder anderen Tageszeit meditieren. Denn wenn deine Meditationspraxis dauerhaft zu deinem Leben gehören soll, muß du ihr in deinem Alltag einen festen Platz einräumen. Meditation braucht die tägliche Praxis  und es ist besser, du meditierst jeden Tag 10 Minuten, wie einmal die Woche 1 Stunde. Wenn am Morgen deine Kinder deine Aufmerksamkeit möchten, du vielleicht schon sehr früh zur Arbeit mußt oder andere feste Größen deine Alltag es dir nicht möglich machen morgens zu meditieren, dann wähle eine andere Tageszeit. Manche Menschen sind auch morgens so müde, das sie statt zu meditieren in eine Art Sitzschlaf verfallen. Das ist dann keine Meditation, sondern der Versuch des Körpers, mangelnden Schlaf  nachzuholen. Wirkliche Meditation ist ein sehr bewußter, wacher Zustand.&lt;br /&gt;
Überlaß den Zeitpunkt an dem du Meditation üben möchtest nicht dem Zufall, sondern lege ihn entsprechend deinem Alltag fest. Und wenn du keinen regelmäßigen Rhythmus in deinem Leben hast, dann nimm dir zu Beginn einer jeder Woche kurz Zeit, deine täglichen „Meditationstermine“ festzulegen. Einfacher ist es für dich und dein (Unter-)bewußtsein, wenn das eine sehr regelmäßige Tageszeit sein  kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähle einen Platz,  an dem du für die Zeit der Meditation ungestört sein kannst. Sorge dafür, daß dein Handy, Telefon oder andere Störenfriede ausgeschaltet sind. Für manche Menschen ist es tatsächlich eine neue Erfahrung an bestimmten Zeit „nicht erreichbar“, nicht „on“ zu sein. Wenn du mit anderen Menschen zusammenlebst, dann erkläre deinen Wunsch nach Ungestörtheit. Du kannst z.B. ein schön gestaltetes Schild an deine Tür hängen und deinen Kindern erklären, in welchen „Notfällen“ sie dich stören dürfen, wenn das Schild an der Tür hängt. &lt;br /&gt;
Ideal ist es, wenn du einen Platz oder eine Ecke im Raum für die Meditation und evtl andere spirituelle Praktiken reservieren kannst. Dort wird sich im Laufe der Zeit eine besondere Schwingung aufbauen. Wenn das nicht möglich ist, dann wähle den Platz in deiner Wohnung, an deiner Arbeitsstelle oder wo immer du dich aufhältst, der dir am geeignetsten erscheint. Das kann auch auf dem Bett sein, wenn du z.B. in einem kleinen Zimmer wohnst. &lt;br /&gt;
Hilfreich ist es, wenn du nach Möglichkeit immer am gleichen Ort meditierst und diesen entsprechend gestaltest. Ein kleiner Altar, mit einem Bild oder Symbol dessen was dir heilig ist, eine Kerze, Räucherstäbchen oder eine Duftlampe können helfen, einen guten äußeren Rahmen zu schaffen. &lt;br /&gt;
Den absolut idealen Ort gibt es nicht (Konzentration, 112),  aber im Zweifel gibt es sogar Techniken, mit denen du in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit meditieren kannst (Buch Sadhana,…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Körperhaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swami Sivananda schreibt „Jede bequeme Stellung ist asana“ (Kontentration, 136) und führt dann allerdings die kruezbeinigen Stellungen Padmasana, Siddhasana, Svastikasana und Sukhasana als nützliche Meditationshaltungen, denen die gekreuzten Beine und der gerade aufgerichtete Rücken gemeinsam sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bild von mindestens Sukhasana einfügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn für dich keine dieser Haltungen bequem ist, dann benutze einen Hocker, Stuhl, eine Sitzbank oder wie auch immer du für die Zeit der Meditation bequem und bewegungslos sitzen kannst, mit aufgerichtetem, geradem Rücken. &lt;br /&gt;
Wenn du kein Sitzkissen hast, kannst du auch eine Decke aufrollen, ein Kissen falten… es gibt soviele Möglichkeiten. Solltest du deine Sitzposition nicht finden, dann laß dir von einem erfahrenen Lehrer/in helfen.&lt;br /&gt;
Meditiere nicht im Liegen, es sei denn du kannst keine andere aufrechte Körperhaltung einnehmen.&lt;br /&gt;
Es gibt auch Meditationstechniken im Gehen oder Stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Hilfsmittel und Vorbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereite zu Beginn der Mediation deinen Mediationsplatz vor und lege dir zurecht, was du brauchst. Es sollte auf jeden Fall eine Uhr/Timer (es gibt auch spezielle Meditationstimer mit einem angenehmen Klang) dabei sein. Stelle den Timer zu Beginn deiner Meditationszeit ein, und so braucht sich dein gesit nicht weiter damit beschäftigen, wann die festgelegte Zeit rum ist, ob du pünktlich zur Arbeit kommst…&lt;br /&gt;
Du kannst eine Kerze anzünden, ein Räucherstäbchen darbringen oder auch eine Duftlampe benutzen. Der Raum sollte sauber und aufgeräumt und gut gelüftet sein. Vielleicht hast du eine besondere Unterlage, einen Mediationsschal den du dir umlegen kannst oder eine zusätzliche Decke.&lt;br /&gt;
Dann bereite Körper und Geist vor, indem du innerlich um Segen bittest, ein Mantra oder ein Gebet sprichst, oder was immer für dich das Angemessene ist.&lt;br /&gt;
Am besten ist es mit leerem Magen zu meditieren, wobei ein kleines Getränk vorher oft gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Welche Meditationstechnik paßt zu mir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele verschiedene Wege in die Meditation zu finden. Videoanleitungen und mp3 Mitschnitte zu unterschiedlichen Techniken findest du weiter unten im Artikel. Dem Einen liegt es mehr über die stete geistige (oder auch laute) Wiederholung eines Mantras die Sinne zu beruhigen, manche konzentrieren sich dabei auf das Abzählen der Perlen einer Mala, wieder andere bevorzugen eine Technik in der das „Sehen“ mit eingebunden ist, oder beschäftigen den Geist mit einer systematischen Fragestellung. Konzentration auf verschiedene Energiezentren und die Vorstellung von Licht gehören ebenfalls zu den vielen möglichen Techniken. Wenn du anfängst zu meditieren, dann ist es vielleicht hilfreich für dich, dir einen Lehrer oder eine Lehrerin zu suchen, die dich bei den ersten Schritten begleitet und die du dann auch später noch mal fragen kannst. Oft ist es auch viel leichter in einer Gruppe zu meditieren, für die meisten Menschen als Ergänzung zur individuellen täglichen Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Die tägliche Meditation in den  Alltag tragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wirkungsvoll deine tägliche Mediationspraxis ist, zeigt sich, wenn dich deine Erfahrungen und die daraus gewonnenen Kräfte im Alltag tragen. Wenn du mit einem Mantra meditierst (siehe auch Mantraweihe), merkst du vielleicht nach einiger Zeit, das du den ganzen Tag über immer wieder dein Mantra wiederholst, wenn du in der Schlange im Supermarkt stehst, wenn du die Spülmaschine ausräumst oder bei ganz anderen alltäglichen Tätigkeiten. Das geht natürlich auch ganz bewußt und hilft dir deinen Alltag zu spiritualisieren. Wenn du gehst, dann wiederhole mit jedem Schritt dein Mantra, so kannst du auch meditative Tiefe in deinen Alltag bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Besondere Zeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Meditation muß als tägliche Praxis alltagstauglich sein. Um tiefere Erfahrungen zu machen, aufzutanken und vielleicht die eigene Sicht der Dinge zu hinterfragen, können Zeiten intensiverer Praxis an einem dafür geeigneten Ort wie ein Ashram, Kloster oder Bildungshaus hilfreich sein. &lt;br /&gt;
Auch intensivere Praxis an bestimmten Festen im Jahreskreis setzten kleine Lichter im Alltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Führung durch einen Lehrer/in oder Meister/in  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen meditieren innerhalb einer bestimmten spirituellen Tradition. Wenn du einen Lehrer/in oder zu einem Meister/in eine besondere Beziehung hast, dann bitte vor Beginn und am Ende der Meditation um Führung und Segen. Du kannst auch vorher ein Bild betrachten und/oder dich mit einem Gebet oder Mantra einstimmen.&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch die göttliche Stimme in dir, wenn du dich von ihr führen lassen möchtest, kannst du sie um Klarheit und Begleitung bitten.  Es kommt nur darauf an, daß du mit Hingabe tust, was du tust, mit der inneren Haltung, nicht alles liegt in deiner Macht.&lt;br /&gt;
Wirkliche Meditationserfahrungen sind geprägt von der Erfahrung großer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Hindernisse helfen dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du deinen Meditationsweg gefunden hast, mit dem du gut zurecht kommst, dann bleibe dabei. Manchmal erleben gerade Anfänger wunderschöne Erfahrungen in der Meditation- sozusagen wie ein „Anfangsbonus“, der ermutigt weiter zu machen und dann plötzlich hat man das Gefühl es geht gar nichts mehr. Das ist dann der Zeitpunkt an dem du wirklich wachsen kannst. Hindernisse können immer auftauchen, auch wenn man schon viele Jahre regelmäßig meditiert, es sind immer Aufgaben zu wachsen und sich zu entwickeln. Irgendwann ist diese Phase vorbei und dann hat sich etwas verändert. Frage um Rat, wenn du nicht weiter weißt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	… wann ist man angekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.	Meditationsanleitungen als Video oder mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.	Literarturhinweise&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=39654</id>
		<title>Meditieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditieren&amp;diff=39654"/>
		<updated>2013-01-01T21:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
(Artikel noch in Bearbeitung)&lt;br /&gt;
In diesem Artikel findest du viele praktische Anregungen zum Meditieren. Hintergrundinformationen zum Thema Meditation kannst du im Artikel Meditation nachlesen. &lt;br /&gt;
1.	Innere Haltung- Motivation&lt;br /&gt;
Warum möchtest du meditieren? &lt;br /&gt;
Manche Menschen suchen nach einem Ruhepol als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags, andere haben den Wunsch gelassener zu werden, wieder andere möchten bestimmte Eigenschaften oder brach liegende Potenziale ihrer Persönlichkeit entwickeln und auch Neugierde ist eine mögliche Motivation sich der Meditation zuzuwenden.&lt;br /&gt;
Vielleicht treibt dich aber auch eine tiefe spirituelle Sehnsucht an und du hast den Wunsch etwas von der höheren Wirklichkeit zu erfahren, die Namen trägt wie Gott, kosmisches Bewußtsein oder wie auch immer du es nennen willst, abhängig von deinem persönlichen Hintergrund und Glaubenssystem. &lt;br /&gt;
Nicht selten erleben Menschen, die auf der Suche nach innerem Frieden begonnen haben zu meditieren, das sich diese spirituelle Sehnsucht von selbst einstellt. Sie gehört zum Wesen des Menschseins dazu und manchmal braucht sie eine Gelegenheit um zu erwachen.&lt;br /&gt;
Sobald du dir bewußt gemacht hast, warum du meditieren möchtest, lasse es los und erwarte nichts. So bist du frei für alles was geschieht. Nichts hindert dich mehr deinem Innersten zu begegnen, wie konkrete Erwartungen und Vorstellungen, vielleicht geprägt durch das was du gehört oder gelesen hast. &lt;br /&gt;
Hilfreich dagegen ist ein inneres Gebet und die Bitte um Segen, so kannst du dich ganz führen lassen.&lt;br /&gt;
2.	Zeitpunkt- Regelmäßigkeit (dein tägliches, ganz persönliches Ritual)&lt;br /&gt;
Swami Sivananda empfiehlt die Stunde „Brahma-muharta, also die morgendliche  Stunde zwischen 3.30h und 5.30h als ideale Zeit für die Meditation (Meditation und Konzentration, 108)  Zu dieser Tageszeit ist die Atmosphäre noch nicht voll von der Geschäftigkeit und dem Summen des Tages. &lt;br /&gt;
Natürlich kannst du auch zu jeder anderen Tageszeit meditieren. Denn wenn deine Meditationspraxis dauerhaft zu deinem Leben gehören soll, muß du ihr in deinem Alltag einen festen Platz einräumen. Meditation braucht die tägliche Praxis  und es ist besser, du meditierst jeden Tag 10 Minuten, wie einmal die Woche 1 Stunde. Wenn am Morgen deine Kinder deine Aufmerksamkeit möchten, du vielleicht schon sehr früh zur Arbeit mußt oder andere feste Größen deine Alltag es dir nicht möglich machen morgens zu meditieren, dann wähle eine andere Tageszeit. Manche Menschen sind auch morgens so müde, das sie statt zu meditieren in eine Art Sitzschlaf verfallen. Das ist dann keine Meditation, sondern der Versuch des Körpers, mangelnden Schlaf  nachzuholen. Wirkliche Meditation ist ein sehr bewußter, wacher Zustand.&lt;br /&gt;
Überlaß den Zeitpunkt an dem du Meditation üben möchtest nicht dem Zufall, sondern lege ihn entsprechend deinem Alltag fest. Und wenn du keinen regelmäßigen Rhythmus in deinem Leben hast, dann nimm dir zu Beginn einer jeder Woche kurz Zeit, deine täglichen „Meditationstermine“ festzulegen. Einfacher ist es für dich und dein (Unter-)bewußtsein, wenn das eine sehr regelmäßige Tageszeit sein  kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ort&lt;br /&gt;
Wähle einen Platz,  an dem du für die Zeit der Meditation ungestört sein kannst. Sorge dafür, daß dein Handy, Telefon oder andere Störenfriede ausgeschaltet sind. Für manche Menschen ist es tatsächlich eine neue Erfahrung an bestimmten Zeit „nicht erreichbar“, nicht „on“ zu sein. Wenn du mit anderen Menschen zusammenlebst, dann erkläre deinen Wunsch nach Ungestörtheit. Du kannst z.B. ein schön gestaltetes Schild an deine Tür hängen und deinen Kindern erklären, in welchen „Notfällen“ sie dich stören dürfen, wenn das Schild an der Tür hängt. &lt;br /&gt;
Ideal ist es, wenn du einen Platz oder eine Ecke im Raum für die Meditation und evtl andere spirituelle Praktiken reservieren kannst. Dort wird sich im Laufe der Zeit eine besondere Schwingung aufbauen. Wenn das nicht möglich ist, dann wähle den Platz in deiner Wohnung, an deiner Arbeitsstelle oder wo immer du dich aufhältst, der dir am geeignetsten erscheint. Das kann auch auf dem Bett sein, wenn du z.B. in einem kleinen Zimmer wohnst. &lt;br /&gt;
Hilfreich ist es, wenn du nach Möglichkeit immer am gleichen Ort meditierst und diesen entsprechend gestaltest. Ein kleiner Altar, mit einem Bild oder Symbol dessen was dir heilig ist, eine Kerze, Räucherstäbchen oder eine Duftlampe können helfen, einen guten äußeren Rahmen zu schaffen. &lt;br /&gt;
Den absolut idealen Ort gibt es nicht (Konzentration, 112),  aber im Zweifel gibt es sogar Techniken, mit denen du in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit meditieren kannst (Buch Sadhana,…)&lt;br /&gt;
4.	Körperhaltung&lt;br /&gt;
Swami Sivananda schreibt „Jede bequeme Stellung ist asana“ (Kontentration, 136) und führt dann allerdings die kruezbeinigen Stellungen Padmasana, Siddhasana, Svastikasana und Sukhasana als nützliche Meditationshaltungen, denen die gekreuzten Beine und der gerade aufgerichtete Rücken gemeinsam sind. &lt;br /&gt;
(Bild von mindestens Sukhasana einfügen)&lt;br /&gt;
Wenn für dich keine dieser Haltungen bequem ist, dann benutze einen Hocker, Stuhl, eine Sitzbank oder wie auch immer du für die Zeit der Meditation bequem und bewegungslos sitzen kannst, mit aufgerichtetem, geradem Rücken. &lt;br /&gt;
Wenn du kein Sitzkissen hast, kannst du auch eine Decke aufrollen, ein Kissen falten… es gibt soviele Möglichkeiten. Solltest du deine Sitzposition nicht finden, dann laß dir von einem erfahrenen Lehrer/in helfen.&lt;br /&gt;
Meditiere nicht im Liegen, es sei denn du kannst keine andere aufrechte Körperhaltung einnehmen.&lt;br /&gt;
Es gibt auch Meditationstechniken im Gehen oder Stehen.&lt;br /&gt;
5.	Hilfsmittel und Vorbereitung&lt;br /&gt;
Bereite zu Beginn der Mediation deinen Mediationsplatz vor und lege dir zurecht, was du brauchst. Es sollte auf jeden Fall eine Uhr/Timer (es gibt auch spezielle Meditationstimer mit einem angenehmen Klang) dabei sein. Stelle den Timer zu Beginn deiner Meditationszeit ein, und so braucht sich dein gesit nicht weiter damit beschäftigen, wann die festgelegte Zeit rum ist, ob du pünktlich zur Arbeit kommst…&lt;br /&gt;
Du kannst eine Kerze anzünden, ein Räucherstäbchen darbringen oder auch eine Duftlampe benutzen. Der Raum sollte sauber und aufgeräumt und gut gelüftet sein. Vielleicht hast du eine besondere Unterlage, einen Mediationsschal den du dir umlegen kannst oder eine zusätzliche Decke.&lt;br /&gt;
Dann bereite Körper und Geist vor, indem du innerlich um Segen bittest, ein Mantra oder ein Gebet sprichst, oder was immer für dich das Angemessene ist.&lt;br /&gt;
Am besten ist es mit leerem Magen zu meditieren, wobei ein kleines Getränk vorher oft gut tut.&lt;br /&gt;
6.	Welche Meditationstechnik paßt zu mir?&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele verschiedene Wege in die Meditation zu finden. Videoanleitungen und mp3 Mitschnitte zu unterschiedlichen Techniken findest du weiter unten im Artikel. Dem Einen liegt es mehr über die stete geistige (oder auch laute) Wiederholung eines Mantras die Sinne zu beruhigen, manche konzentrieren sich dabei auf das Abzählen der Perlen einer Mala, wieder andere bevorzugen eine Technik in der das „Sehen“ mit eingebunden ist, oder beschäftigen den Geist mit einer systematischen Fragestellung. Konzentration auf verschiedene Energiezentren und die Vorstellung von Licht gehören ebenfalls zu den vielen möglichen Techniken. Wenn du anfängst zu meditieren, dann ist es vielleicht hilfreich für dich, dir einen Lehrer oder eine Lehrerin zu suchen, die dich bei den ersten Schritten begleitet und die du dann auch später noch mal fragen kannst. Oft ist es auch viel leichter in einer Gruppe zu meditieren, für die meisten Menschen als Ergänzung zur individuellen täglichen Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Die tägliche Meditation in den  Alltag tragen&lt;br /&gt;
Wie wirkungsvoll deine tägliche Mediationspraxis ist, zeigt sich, wenn dich deine Erfahrungen und die daraus gewonnenen Kräfte im Alltag tragen. Wenn du mit einem Mantra meditierst (siehe auch Mantraweihe), merkst du vielleicht nach einiger Zeit, das du den ganzen Tag über immer wieder dein Mantra wiederholst, wenn du in der Schlange im Supermarkt stehst, wenn du die Spülmaschine ausräumst oder bei ganz anderen alltäglichen Tätigkeiten. Das geht natürlich auch ganz bewußt und hilft dir deinen Alltag zu spiritualisieren. Wenn du gehst, dann wiederhole mit jedem Schritt dein Mantra, so kannst du auch meditative Tiefe in deinen Alltag bringen.&lt;br /&gt;
8.	Besondere Zeiten&lt;br /&gt;
Da Meditation muß als tägliche Praxis alltagstauglich sein. Um tiefere Erfahrungen zu machen, aufzutanken und vielleicht die eigene Sicht der Dinge zu hinterfragen, können Zeiten intensiverer Praxis an einem dafür geeigneten Ort wie ein Ashram, Kloster oder Bildungshaus hilfreich sein. &lt;br /&gt;
Auch intensivere Praxis an bestimmten Festen im Jahreskreis setzten kleine Lichter im Alltag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Führung durch einen Lehrer/in oder Meister/in  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen meditieren innerhalb einer bestimmten spirituellen Tradition. Wenn du einen Lehrer/in oder zu einem Meister/in eine besondere Beziehung hast, dann bitte vor Beginn und am Ende der Meditation um Führung und Segen. Du kannst auch vorher ein Bild betrachten und/oder dich mit einem Gebet oder Mantra einstimmen.&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch die göttliche Stimme in dir, wenn du dich von ihr führen lassen möchtest, kannst du sie um Klarheit und Begleitung bitten.  Es kommt nur darauf an, daß du mit Hingabe tust, was du tust, mit der inneren Haltung, nicht alles liegt in deiner Macht.&lt;br /&gt;
Wirkliche Meditationserfahrungen sind geprägt von der Erfahrung großer Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Hindernisse helfen dir&lt;br /&gt;
Wenn du deinen Meditationsweg gefunden hast, mit dem du gut zurecht kommst, dann bleibe dabei. Manchmal erleben gerade Anfänger wunderschöne Erfahrungen in der Meditation- sozusagen wie ein „Anfangsbonus“, der ermutigt weiter zu machen und dann plötzlich hat man das Gefühl es geht gar nichts mehr. Das ist dann der Zeitpunkt an dem du wirklich wachsen kannst. Hindernisse können immer auftauchen, auch wenn man schon viele Jahre regelmäßig meditiert, es sind immer Aufgaben zu wachsen und sich zu entwickeln. Irgendwann ist diese Phase vorbei und dann hat sich etwas verändert. Frage um Rat, wenn du nicht weiter weißt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	… wann ist man angekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.	Meditationsanleitungen als Video oder mp3&lt;br /&gt;
13.	Literarturhinweise&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29090</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29090"/>
		<updated>2012-08-12T19:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Informatiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebene Klassische Homöopathie kann akute und chronische Erkankungen lindern oder heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt. Gewählt wird das Einzelmittel, das der Gesamtheit der Symptome am Ähnlichsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.4. Das homöopathische Fallaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das homöopathische Erstgespräch (Anamnese) bildet die Grundlage für die Wahl des passenden Mittels. Hier geht es um den  ganzen Menschen, um seine Erkrankungen, seine Vorlieben und Abneigungen, um die persönlichen Besonderheiten und um die &amp;quot;Brille&amp;quot;, durch die dieser spezielle Mensch in die Welt schaut. Mimik, Gestik, Gesamterscheinung und familiäre Disposition werden genauso aufgenommen, wie Lebenswünsche und tiefgehende Ereignisse. In der Regel dauert diese Fallaufnahme ca 120 Minuten. Danach geht es an die Auswertung dieser &amp;quot;Datensammlung&amp;quot; an dessen Ende ein begündet gewähltes Arzneimittel steht. Natürlich gibt es auch viele Fälle, da kennt man das Mittel schon, wenn der Mensch zur Tür rein kommt- aber das schließt ja die Überprüfung anhand der Symptome nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen). Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, betrachtet die Homöopathie jedes Krankheitssympton als Zeichen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft.Dies geschieht, ohne die Symptome z.B. als gut oder schlecht zu bewerten. Jedes Symptom das der Mensch hervorbringt kann auch wie ein Hilferuf gewertet werden: Hallo, hier ist etwas nicht in Ordnung. Beachtet man diesen Hilferuf nicht oder unterdrückt diese Symptom in dem man z.B. die Neurodermitis mit kortisonhaltiger Salbe wegcremt, geht der Organismus auf die nächste Stufe (weiter nach Innen) und bringt z.B. eine chronische Bronchitis oder Asthma hervor. Auch das läßt sich mit schulmedizinischen Mitteln unterdrücken, sodass die Krankheit weiter nach Innen wandert. Für die Beurteilung des Heilungsverlaufes spielen bestimmte Grundregeln, wie z.B. die Hering`sche Regel eine wichtige Rolle. Das bedeutet, das Heilung immer den Weg rückwärts geht, also von Innen nach außen (bzw.oft auch  von oben nach unten). So bessern sich (hier verkürzt dargestellt) zunächst die geistigen Symptome, dann kommen die inneren Organe und zuletzt die Haut. Oft melden sich dabei noch einmal altbekannte Symptome bevor sie endgültig verschwinden. Für manche Patienten ist es schwierig zu verstehen, das eine Blasenentzündung oder ein Hautausschlag als Reaktion auf das gewählte Mittel von der Homöopathin freudig begrüßt wird, wenn es denn Teil eines positiven Heilungsverlaufes ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
In der wissenschaftlichen Welt finden sich sowohl Studien die die Wirksamkeit der Homöopathie belegen, wie auch viele, die das Gegenteil zu beweisen suchen. Für mich als Homöopathin sind die vielen wunderbaren Erfahrungen mit meinen kleinen und großen Patienten Beweis genug. Und wer es &amp;quot;wissenschaftlicher&amp;quot; mag, der studiere die vielen, vielen gut dokumentierten Fälle der umfangreichen homöopathischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Homöopathische Behandlung und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 150 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlußbemerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Homöopathie zu zu schreiben, heißt sich zu beschränken. Nicht umsonst füllen zahlreiche homöopathische Werke die Bücherregale homöopathisch tätiger oder interessierter Menschen. Wenn bei allem wissenschaftlichen und auch erfahrungsorientierten Arbeiten und Diskutieren das Wohl des Patienten/der Patientin die Richtschnur ist, dann gilt: wer heilt hat Recht- und es ist nicht die Homöopathin die heilt und auch nicht das Mittel das der Lebenskraft die richtige Information liefert, sondern letztlich liegt alles in der Hand dessen, den ich Gott/Göttin nenne. Die Arbeit als Homöopathin ist ein Kanal für das göttliche Wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29089</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T19:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebene Klassische Homöopathie kann akute und chronische Erkankungen lindern oder heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt. Gewählt wird das Einzelmittel, das der Gesamtheit der Symptome am Ähnlichsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.4. Das homöopathische Fallaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das homöopathische Erstgespräch (Anamnese) bildet die Grundlage für die Wahl des passenden Mittels. Hier geht es um den  ganzen Menschen, um seine Erkrankungen, seine Vorlieben und Abneigungen, um die persönlichen Besonderheiten und um die &amp;quot;Brille&amp;quot;, durch die dieser spezielle Mensch in die Welt schaut. Mimik, Gestik, Gesamterscheinung und familiäre Disposition werden genauso aufgenommen, wie Lebenswünsche und tiefgehende Ereignisse. In der Regel dauert diese Fallaufnahme ca 120 Minuten. Danach geht es an die Auswertung dieser &amp;quot;Datensammlung&amp;quot; an dessen Ende ein begündet gewähltes Arzneimittel steht. Natürlich gibt es auch viele Fälle, da kennt man das Mittel schon, wenn der Mensch zur Tür rein kommt- aber das schließt ja die Überprüfung anhand der Symptome nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen). Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, betrachtet die Homöopathie jedes Krankheitssympton als Zeichen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft.Dies geschieht, ohne die Symptome z.B. als gut oder schlecht zu bewerten. Jedes Symptom das der Mensch hervorbringt kann auch wie ein Hilferuf gewertet werden: Hallo, hier ist etwas nicht in Ordnung. Beachtet man diesen Hilferuf nicht oder unterdrückt diese Symptom in dem man z.B. die Neurodermitis mit kortisonhaltiger Salbe wegcremt, geht der Organismus auf die nächste Stufe (weiter nach Innen) und bringt z.B. eine chronische Bronchitis oder Asthma hervor. Auch das läßt sich mit schulmedizinischen Mitteln unterdrücken, sodass die Krankheit weiter nach Innen wandert. Für die Beurteilung des Heilungsverlaufes spielen bestimmte Grundregeln, wie z.B. die Hering`sche Regel eine wichtige Rolle. Das bedeutet, das Heilung immer den Weg rückwärts geht, also von Innen nach außen (bzw.oft auch  von oben nach unten). So bessern sich (hier verkürzt dargestellt) zunächst die geistigen Symptome, dann kommen die inneren Organe und zuletzt die Haut. Oft melden sich dabei noch einmal altbekannte Symptome bevor sie endgültig verschwinden. Für manche Patienten ist es schwierig zu verstehen, das eine Blasenentzündung oder ein Hautausschlag als Reaktion auf das gewählte Mittel von der Homöopathin freudig begrüßt wird, wenn es denn Teil eines positiven Heilungsverlaufes ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
In der wissenschaftlichen Welt finden sich sowohl Studien die die Wirksamkeit der Homöopathie belegen, wie auch viele, die das Gegenteil zu beweisen suchen. Für mich als Homöopathin sind die vielen wunderbaren Erfahrungen mit meinen kleinen und großen Patienten Beweis genug. Und wer es &amp;quot;wissenschaftlicher&amp;quot; mag, der studiere die vielen, vielen gut dokumentierten Fälle der umfangreichen homöopathischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Homöopathische Behandlung und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 150 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlußbemerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Homöopathie zu zu schreiben, heißt sich zu beschränken. Nicht umsonst füllen zahlreiche homöopathische Werke die Bücherregale homöopathisch tätiger oder interessierter Menschen. Wenn bei allem wissenschaftlichen und auch erfahrungsorientierten Arbeiten und Diskutieren das Wohl des Patienten/der Patientin die Richtschnur ist, dann gilt: wer heilt hat Recht- und es ist nicht die Homöopathin die heilt und auch nicht das Mittel das der Lebenskraft die richtige Information liefert, sondern letztlich liegt alles in der Hand dessen, den ich Gott/Göttin nenne. Die Arbeit als Homöopathin ist ein Kanal für das göttliche Wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29088</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T19:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebene Klassische Homöopathie kann akute und chronische Erkankungen lindern oder heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt. Gewählt wird das Einzelmittel, das der Gesamtheit der Symptome am Ähnlichsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.4. Das homöopathische Fallaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das homöopathische Erstgespräch (Anamnese) bildet die Grundlage für die Wahl des passenden Mittels. Hier geht es um den  ganzen Menschen, um seine Erkrankungen, seine Vorlieben und Abneigungen, um die persönlichen Besonderheiten und um die &amp;quot;Brille&amp;quot;, durch die dieser spezielle Mensch in die Welt schaut. Mimik, Gestik, Gesamterscheinung und familiäre Disposition werden genauso aufgenommen, wie Lebenswünsche und tiefgehende Ereignisse. In der Regel dauert diese Fallaufnahme ca 120 Minuten. Danach geht es an die Auswertung dieser &amp;quot;Datensammlung&amp;quot; an dessen Ende ein begündet gewähltes Arzneimittel steht. Natürlich gibt es auch viele Fälle, da kennt man das Mittel schon, wenn der Mensch zur Tür rein kommt- aber das schließt ja die Überprüfung anhand der Symptome nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen). Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, betrachtet die Homöopathie jedes Krankheitssympton als Zeichen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft.Dies geschieht, ohne die Symptome z.B. als gut oder schlecht zu bewerten. Jedes Symptom das der Mensch hervorbringt kann auch wie ein Hilferuf gewertet werden: Hallo, hier ist etwas nicht in Ordnung. Beachtet man diesen Hilferuf nicht oder unterdrückt diese Symptom in dem man z.B. die Neurodermitis mit kortisonhaltiger Salbe wegcremt, geht der Organismus auf die nächste Stufe (weiter nach Innen) und bringt z.B. eine chronische Bronchitis oder Asthma hervor. Auch das läßt sich mit schulmedizinischen Mitteln unterdrücken, sodass die Krankheit weiter nach Innen wandert. Für die Beurteilung des Heilungsverlaufes spielen bestimmte Grundregeln, wie z.B. die Hering`sche Regel eine wichtige Rolle. Das bedeutet, das Heilung immer den Weg rückwärts geht, also von Innen nach außen (bzw.oft auch  von oben nach unten). So bessern sich (hier verkürzt dargestellt) zunächst die geistigen Symptome, dann kommen die inneren Organe und zuletzt die Haut. Oft melden sich dabei noch einmal altbekannte Symptome bevor sie endgültig verschwinden. Für manche Patienten ist es schwierig zu verstehen, das eine Blasenentzündung oder ein Hautausschlag als Reaktion auf das gewählte Mittel von der Homöopathin freudig begrüßt wird, wenn es denn Teil eines positiven Heilungsverlaufes ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
In der wissenschaftlichen Welt finden sich sowohl Studien die die Wirksamkeit der Homöopathie belegen, wie auch viele, die das Gegenteil zu beweisen suchen. Für mich als Homöopathin sind die vielen wunderbaren Erfahrungen mit meinen kleinen und großen Patienten Beweis genug. Und wer es &amp;quot;wissenschaftlicher&amp;quot; mag, der studiere die vielen, vielen gut dokumentierten Fälle der umfangreichen homöopathischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 150 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29087</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29087"/>
		<updated>2012-08-12T19:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebene Klassische Homöopathie kann akute und chronische Erkankungen lindern oder heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt. Gewählt wird das Einzelmittel, das der Gesamtheit der Symptome am Ähnlichsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.4. Das homöopathische Fallaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das homöopathische Erstgespräch (Anamnese) bildet die Grundlage für die Wahl des passenden Mittels. Hier geht es um den  ganzen Menschen, um seine Erkrankungen, seine Vorlieben und Abneigungen, um die persönlichen Besonderheiten und um die &amp;quot;Brille&amp;quot;, durch die dieser spezielle Mensch in die Welt schaut. Mimik, Gestik, Gesamterscheinung und familiäre Disposition werden genauso aufgenommen, wie Lebenswünsche und tiefgehende Ereignisse. In der Regel dauert diese Fallaufnahme ca 120 Minuten. Danach geht es an die Auswertung dieser &amp;quot;Datensammlung&amp;quot; an dessen Ende ein begündet gewähltes Arzneimittel steht. Natürlich gibt es auch viele Fälle, da kennt man das Mittel schon, wenn der Mensch zur Tür rein kommt- aber das schließt ja die Überprüfung anhand der Symptome nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen). Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, betrachtet die Homöopathie jedes Krankheitssympton als Zeichen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft.Dies geschieht, ohne die Symptome z.B. als gut oder schlecht zu bewerten. Jedes Symptom das der Mensch hervorbringt kann auch wie ein Hilferuf gewertet werden: Hallo, hier ist etwas nicht in Ordnung. Beachtet man diesen Hilferuf nicht oder unterdrückt diese Symptom in dem man z.B. die Neurodermitis mit kortisonhaltiger Salbe wegcremt, geht der Organismus auf die nächste Stufe (weiter nach Innen) und bringt z.B. eine chronische Bronchitis oder Asthma hervor. Auch das läßt sich mit schulmedizinischen Mitteln unterdrücken, sodass die Krankheit weiter nach Innen wandert. Für die Beurteilung des Heilungsverlaufes spielen bestimmte Grundregeln, wie z.B. die Hering`sche Regel eine wichtige Rolle. Das bedeutet, das Heilung immer den Weg rückwärts geht, also von Innen nach außen (bzw.oft auch  von oben nach unten). So bessern sich (hier verkürzt dargestellt) zunächst die geistigen Symptome, dann kommen die inneren Organe und zuletzt die Haut. Oft melden sich dabei noch einmal altbekannte Symptome bevor sie endgültig verschwinden. Für manche Patienten ist es schwierig zu verstehen, das eine Blasenentzündung oder ein Hautausschlag als Reaktion auf das gewählte Mittel von der Homöopathin freudig begrüßt wird, wenn es denn Teil eines positiven Heilungsverlaufes ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 150 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29086</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T18:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.4. Das homöopathische Fallaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen). Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, betrachtet die Homöopathie jedes Krankheitssympton als Zeichen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft.Dies geschieht, ohne die Symptome z.B. als gut oder schlecht zu bewerten. Jedes Symptom das der Mensch hervorbringt kann auch wie ein Hilferuf gewertet werden: Hallo, hier ist etwas nicht in Ordnung. Beachtet man diesen Hilferuf nicht oder unterdrückt diese Symptom in dem man z.B. die Neurodermitis mit kortisonhaltiger Salbe wegcremt, geht der Organismus auf die nächste Stufe (weiter nach Innen) und bringt z.B. eine chronische Bronchitis oder Asthma hervor. Auch das läßt sich mit schulmedizinischen Mitteln unterdrücken, sodass die Krankheit weiter nach Innen wandert. Für die Beurteilung des Heilungsverlaufes spielen bestimmte Grundregeln, wie z.B. die Hering`sche Regel eine wichtige Rolle. Das bedeutet, das Heilung immer den Weg rückwärts geht, also von Innen nach außen (bzw.oft auch  von oben nach unten). So bessern sich (hier verkürzt dargestellt) zunächst die geistigen Symptome, dann kommen die inneren Organe und zuletzt die Haut. Oft melden sich dabei noch einmal altbekannte Symptome bevor sie endgültig verschwinden. Für manche Patienten ist es schwierig zu verstehen, das eine Blasenentzündung oder ein Hautausschlag als Reaktion auf das gewählte Mittel von der Homöopathin freudig begrüßt wird, wenn es denn Teil eines positiven Heilungsverlaufes ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 150 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29085</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29085"/>
		<updated>2012-08-12T18:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen). Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, betrachtet die Homöopathie jedes Krankheitssympton als Zeichen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft.Dies geschieht, ohne die Symptome z.B. als gut oder schlecht zu bewerten. Jedes Symptom das der Mensch hervorbringt kann auch wie ein Hilferuf gewertet werden: Hallo, hier ist etwas nicht in Ordnung. Beachtet man diesen Hilferuf nicht oder unterdrückt diese Symptom in dem man z.B. die Neurodermitis mit kortisonhaltiger Salbe wegcremt, geht der Organismus auf die nächste Stufe (weiter nach Innen) und bringt z.B. eine chronische Bronchitis oder Asthma hervor. Auch das läßt sich mit schulmedizinischen Mitteln unterdrücken, sodass die Krankheit weiter nach Innen wandert. Für die Beurteilung des Heilungsverlaufes spielen bestimmte Grundregeln, wie z.B. die Hering`sche Regel eine wichtige Rolle. Das bedeutet, das Heilung immer den Weg rückwärts geht, also von Innen nach außen (bzw.oft auch  von oben nach unten). So bessern sich (hier verkürzt dargestellt) zunächst die geistigen Symptome, dann kommen die inneren Organe und zuletzt die Haut. Oft melden sich dabei noch einmal altbekannte Symptome bevor sie endgültig verschwinden. Für manche Patienten ist es schwierig zu verstehen, das eine Blasenentzündung oder ein Hautausschlag als Reaktion auf das gewählte Mittel von der Homöopathin freudig begrüßt wird, wenn es denn Teil eines positiven Heilungsverlaufes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 150 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29084</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T18:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen). Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, betrachtet die Homöopathie jedes Krankheitssympton als Zeichen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Lebenskraft.Dies geschieht, ohne die Symptome z.B. als gut oder schlecht zu bewerten. Für die Beurteilung des Heilungsverlaufes spielen bestimmte Grundregeln, wie z.B. die Hering`sche Regel eine wichtige Rolle. Das bedeutet, das Heilung immer den Weg rückwärts geht, also von Innen nach außen (bzw.oft auch  von oben nach unten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 150 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29083</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29083"/>
		<updated>2012-08-12T18:22:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus homöopathischer Sicht ist ein Krankheitssymptom ein Zeichen dafür, das irgendetwas in diesem Menschen ins Ungleichgewicht geraten ist. Egal ob eine Lungenentzündung, egal ob rheumatische Beschwerden oder psychische Verstimmungen vom Menschen als Symptom hervorgebracht werden, die homöopathische Betrachtungsweise nimmt die Gesamtheit der Symptome ohne sie zu bewerten und vergleicht sie mit den zur Verfügung stehenden Arzneimittelbildern (vgl. Punkt 4). Entscheidend ist hier die Gesamtheit der Symptomatik, die alle Ebenen, also Körper, Geist und Seele umfaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29082</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T18:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt. Das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29080</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29080"/>
		<updated>2012-08-12T13:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.3 Die Lebenskraft ins Gleichgewicht bringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben dargestellt, ist es also nicht das Prinzip der Homöopathie, dem Menschen einen Stoff zuzuführen, der dann im Menschen eine z.B. chemische Reaktion auslöst und so ein Symptom beseitigt, sondern das homöopathische Mittel bietet dem behandelten Menschen eine Information, die der Lebenskraft hilft, das verlorene gegangene Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29079</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T13:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen bzw. der Inforamtiosnmedizin. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Ähnlichkeitsprinzip bei der Auswahl des richtigen Heilmittels kommt es außerdem auf die Informationskraft des Heilmittels an. Hanemann fand heraus, das sich diese Informationskraft durch das Verfahren des Verdünnung und Verschüttelung um ein Vielfaches steigern läßt. Es ist also nicht der Stoff des Heilmittels selber, sondern seine Information, die im Menschen den richtigen Impuls setzt. Hier setzt auch die lautstarke Kritik vieler naturwissenschaftlich geprägter Mediziner an, die den homöopathischen Mitteln jede Wirkung, abgesehen vom Placeboeffekt absprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29078</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29078"/>
		<updated>2012-08-12T13:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2 Verdünnung und Verschüttelung- die Potenzierung homöopathischer Mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29077</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T13:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). Entscheidend ist also das homöopathische Mittelbild das aus Arzneimittelversuchen am gesunden Menschen, geheilten Fällen und Vergiftungsberichten entsteht. Hier ist es wichtig das Mittel zu finden, das am Ähnlichsten ist - &#039;&#039;&#039;nicht das Gleiche&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz andere Form der Resonanz. Also: nicht jeder Bienenstich braucht, falls er denn behandlungsbedürftig ist, Apis (Bienengift), sondern da kommt auch noch Anderes in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29076</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T13:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl des homöopathischen Arzneimttel richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip und zwar in Bezug auf die Symptome, die ein Mittel beim gesunden Menschen hevorzubringnen vermag. So wie Hanemann im Chinarindeversuch die Symptome des Wechselfieber zeigte, ohne aber an diesem erkrankt zu sein, so heilt ein homöopathisches Mittel beim kranken Menschen die Symptome, die es beim gesunden Menschen hervorrufen kann (vorausgesetzt der Mensch steht in Resonanz zu diesem Stoff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29074</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29074"/>
		<updated>2012-08-12T12:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. Hippokrat, Paracelsus,...)&lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  Gott sei Dank der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.1. Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29072</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T12:13:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. &lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte. In seinem immer wieder überarbeiten Grundlagenwerk &amp;quot;Organon der Heilkunst&amp;quot; gibt Hanemann genaue Anweisungen zu Wirkungen, Heilungsverlauf und Anwendung homöopathischer Mittel. Dieses oft als &amp;quot;Bibel der Homöopathie&amp;quot; bezeichnete Werk ist nach wie vor die Basis homöopathischer Heilkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es weltweit soviel homöopathische forschende und arbeitende Menschen wie noch nie. Besonders in Indien ist die Homöopathie eine feste Größe im Gesundheitssystem und zu den bedeutsamsten Weiterentwicklungen zählt z.B. die homoöpathische Anamnesemethode, wie Rajan Sankaran sie entwickelt hat.  Hier müßten jetzt eigentlich viele Namen großer Homöopathen aufgezählt werden.&lt;br /&gt;
Einen geschichtlicher Meilenstein in der Entwicklung der Homöopathie sei aber noch genannt, und das ist die Verwendung des Computers, der es möglich macht,in kürzester Zeit riesige Mengen an Daten zu verarbeiten. Ob Homöopathen dadurch allerdings Zeit sparen sei dahingestellt, denn mehr mögliche Informationen schaffen auch mehr zu überprüfende Lösungen. Allerdings hätte die Homöopathie ohne den Computer nicht die Möglichkeiten, die sie heute hat und das zeitaufwendige, stundenlange Repertorisieren von Hand gehört  gott sei Dank der vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
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9. Literatur&lt;br /&gt;
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Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29071</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29071"/>
		<updated>2012-08-12T11:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
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1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
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2. Geschichte&lt;br /&gt;
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Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. &lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde, machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Hier legte der belesene und vom Forscherdrang erfüllte Haneman einen wichtigen Grundstein für seine weitere Arbeit: die Arzneimitellprüfung am gesunden Menschen, bei der er bald von einem engen Kreis von Schülern unterstützt wurde. Hanemann hat unzählige Mittel selbst geprüft und die Prüfungen detailliert festgehalten. (Heutzutage gibt es sehr genaue Vorschriften wie eine verwertbare Arzneimittelprüfung auszusehen hat). Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm aber die Erkenntnis bzw. die Erfahrung, das die Verdünnung und Verschüttelung der Stoffe ihre Wirksamkeit um ein Vielfaches erhöhte bzw. ihre Wirksamkeit erst zutage brachte.&lt;br /&gt;
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3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
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4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29069</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T11:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. Historisch betrachten Viele den sogenannten Chinarindenversuch als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie, wenngleich sich der Gedanke Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen schon in sehr alten Texten findet (z.B. &lt;br /&gt;
Beim übersetzen eines medizinische Werkes, indem die Behandlung von Malaria (Wecheslfieber) mit Chinarinde beschrieben wurde machte Hanemann sich Gedanken über den Grund und probierte es einfach aus. Er nahm Chinarinde ein und siehe da: Die Einnahme rief „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervor – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29068</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T11:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen. Ausgangspunkt jeglicher Arzneimittelwahl ist eine ganzheitliche Sicht des Menschen und nicht die eines Ersatzteillagers Mensch, den es im Fall einer Krankheit zu reparieren gilt. Daher bezieht die homöopathische Arzneimittelwahl immer den ganzen Menschen in die Wahl des richtigen Mittels ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsgeschichte der Homöopathie beginnt mit dem deutschen Arzt Samuel Hanemann und seinen direkten Schülern und entwickelt sich  zur Zeit rasant weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde gilt der Satz: &amp;quot;Wer heilt hat Recht&amp;quot;- und das jenseits aller, in der entsprechenden Zeit gültigen &amp;quot;wissenschaftlichen&amp;quot; Dogmen und Grundannahmen. Nur wer sich der Ansicht verschrieben hat, was mit den (aktuellen) Methoden der Naturwissenschaft nicht nachweisbar ist, wirkt auch nicht, verschließt die Augen vor den vielen gut dokumentierten homöopathisch begleiteten Heilungen. Schon Samuel Hahnemann hat den Gegenwind der sogenannten &amp;quot;Schulmedizin&amp;quot; deutlich zu spüren bekommen, aber sein unbeirrbarer Forschertrieb und der Wille Menschen zur Heilung zu verhelfen haben ihn stets weiterarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29067</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T10:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot; und verwendet Heilmittel, deren  Kraft durch Verdünnung und Dynamisierung zunimmt. Damit ist die Homöopathie den energetischen Heilmethoden zuzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29066</id>
		<title>Homöopathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29066"/>
		<updated>2012-08-12T10:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Form der Homöopathie wird im allgemeinen als Klassische Homöopathie bezeichnet und richtet sich  nach den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, des  deutschen Arztes Samuel  Hahnemann( * 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris). Darüber hinaus sind insbesonders in letzten Jahren weitere Formen der Homöopathie entstanden, die das klassische System entweder um neue Zugänge zu den Heilmitteln bereichern oder ganz eigene Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heilsystem der Homöopathie orientiert sich dabei immer am Grundgedanken, &amp;quot;Ähnliches, möge durch Ähnliches geheilt werden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&amp;diff=29064</id>
		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-08-12T10:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann aus jedem Stoff dieser Welt ein homöopathisches Heilmittel hergestellt werden: aus dem Pflanzenreich, aus Mineralien, von Tieren oder aus Krankeitseregern (Nosoden). Aktuell sind weit über 2000 gut geprüfte homöopathische Heilmittel bekannt, die in der Regel als Milchzuckerkügelchen (Globuli), als Pulver oder flüssige Verdünnung (Alkohol/Wasser)daherkommen. Die homöopathischen Arzneimittelbilder stammen aus Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen, aus Beschreibungen von Vergiftungserscheinungen oder aus gut dokumentierten Heilungsverläufen (je häufiger ein Mittel ein bestimmtes Symptom geheilt hat, umso hochwertiger ist es in Repertorium einzutragen).Manchmal helfen auch Beschreibungen über Wesen und Art einer Planze oder eines Tieres, die Besonderheit eines Minerals oder das Charakteristikum einer Krankheit, sich dem Wesen eines Mittels zu nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Benutzerin:Steffi0601&amp;diff=27843</id>
		<title>Benutzerin:Steffi0601</title>
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		<updated>2012-07-17T07:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Profile im Netz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.klangmassage-naturheilkunde.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.yoga-vidya.de/muenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/mangalastefanie.klein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/Praxis.StefanieKlein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
http://mein.yoga-vidya.de/profile/SteffiKlein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Benutzerin:Steffi0601&amp;diff=27842</id>
		<title>Benutzerin:Steffi0601</title>
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		<updated>2012-07-17T07:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Profile im Netz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<title>Benutzerin:Steffi0601</title>
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		<updated>2012-07-17T07:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Profile im Netz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.klangmassage-naturheilkunde.de&lt;br /&gt;
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		<author><name>Steffi0601</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27820</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
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		<updated>2012-07-16T15:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtiger Pionier der Klangmassage ist Peter Hess, der in den 80er Jahren diese Methode aufgrund von Erfahrungen und Erlebnissen während seiner Reisen in Indien, Nepal und Tibet entwickelt hat. Dort hat die heilende Wirkung von Klangschwingungen unterschiedlichster Art eine lange Tradition. Die Begeisterung für die heilsame Wirkung der Klänge wurde im Westen von vielen Menschen aufgenommen und weiterentwickelt. So gibt es heute neben der Klangmassage nach Peter Hess etliche weitere Entwicklungen und Formen dieser so einfachen und zugleich wirkungsvollen Methode. Wenngleich die  stete Weiterentwicklung auf Erfahrungen basiert, so gibt es inzwischen auch wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit belegen und Deutungsmodelle bieten (z.B.C.Koller, Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage (s.o.). Klangmassage kommt heute in ganz unterschiedlichen Bereichen zur Anwendung, z.B. im therapeutischen Zusammenhängen, In Wellness- und Entspannung, in pägogischen Arbeitsfeldern, Beratung und immer mehr auch im Yogaunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]], eine Ernährungsumstellung und auch Veränderung der Lebensgewohnheiten. Dazu gehört es auch, daß die Patienten Techniken erlernen, die sie für sich selbst anwenden können (der Yogaweg ist da natürlich eine ganz wunderbare Möglichkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Klangmassage bei Pferden&amp;quot; ist ein aktuelles Seminarangebot bei einigen Klangmassageausbildern. Tiere reagieren hochsensibel auf die Schwingungen der Klangschalen, wie es auch Berichte über das &amp;quot;Bespielen&amp;quot; von Zimmerpflanzen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Klangschalen ist bunt und unübersichtlich. Heutzutage gibt es nur noch wenige wirklich &amp;quot;alte&amp;quot; Schalen im Handel und sie sind nicht von auf alt getrimmten neuen Schalen zu unterscheiden. Für die Klangmassage ist es nicht wichtig, ob es eine alte oder eine neue Schale ist. Für die Klangmassage ist wichtig, das die Schwingung der Schale harmonisierend auf den menschlichen Organismus wirkt. Dabei spielt die Zusammensetzung der Metalle, der handwerkliche Fertigungsprozeß und die Bauart der Schale eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27819</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27819"/>
		<updated>2012-07-16T15:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtiger Pionier der Klangmassage ist Peter Hess, der in den 80er Jahren diese Methode aufgrund von Erfahrungen und Erlebnissen während seiner Reisen in Indien, Nepal und Tibet entwickelt hat. Dort hat die heilende Wirkung von Klangschwingungen unterschiedlichster Art eine lange Tradition. Die Begeisterung für die heilsame Wirkung der Klänge wurde im Westen von vielen Menschen aufgenommen und weiterentwickelt. So gibt es heute neben der Klangmassage nach Peter Hess etliche weitere Entwicklungen und Formen dieser so einfachen und zugleich wirkungsvollen Methode. Wenngleich die  stete Weiterentwicklung auf Erfahrungen basiert, so gibt es inzwischen auch wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit belegen und Deutungsmodelle bieten (z.B.C.Koller, Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage (s.o.). Klangmassage kommt heute in ganz unterschiedlichen Bereichen zur Anwendung, z.B. im therapeutischen Zusammenhängen, In Wellness- und Entspannung, in pägogischen Arbeitsfeldern, Beratung und immer mehr auch im Yogaunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]], eine Ernährungsumstellung und auch Veränderung der Lebensgewohnheiten. Dazu gehört es auch, daß die Patienten Techniken erlernen, die sie für sich selbst anwenden können (der Yogaweg ist da natürlich eine ganz wunderbare Möglichkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Klangmassage bei Pferden&amp;quot; ist ein aktuelles Seminarangebot bei einigen Klangmassageausbildern. Tiere reagieren hochsensibel auf die Schwingungen der Klangschalen, wie es auch Berichte über das &amp;quot;Bespielen&amp;quot; von Zimmerpflanzen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Klangschalen ist bunt und unübersichtlich. Heutzutage gibt es nur noch wenige wirklich &amp;quot;alte&amp;quot; Schalen im Handel und sie sind nicht von auf alt getrimmten neuen Schalen zu unterscheiden. Für die Klangmassage ist es nicht wichtig, ob es eine alte oder eine neue Schale ist. Für die Klangmassage ist wichtig, das die Schwingung der Schale harmonisierend auf den menschlichen Organismus wirkt. Dabei spielt die Zusammensetzung der Metalle, der handwerkliche Fertigungsprozeß und die Bauart der Schale eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27817</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27817"/>
		<updated>2012-07-16T15:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtiger Pionier der Klangmassage ist Peter Hess, der in den 80er Jahren diese Methode aufgrund von Erfahrungen und Erlebnissen während seiner Reisen in Indien, Nepal und Tibet entwickelt hat. Dort hat die heilende Wirkung von Klangschwingungen unterschiedlichster Art eine lange Tradition. Die Begeisterung für die heilsame Wirkung der Klänge wurde im Westen von vielen Menschen aufgenommen und weiterentwickelt. So gibt es heute neben der Klangmassage nach Peter Hess etliche weitere Entwicklungen und Formen dieser so einfachen und zugleich wirkungsvollen Methode. Wenngleich die  stete Weiterentwicklung auf Erfahrungen basiert, so gibt es inzwischen auch wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit belegen und Deutungsmodelle bieten (z.B.C.Koller, Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage (s.o.). Klangmassage kommt heute in ganz unterschiedlichen Bereichen zur Anwendung, z.B. im therapeutischen Zusammenhängen, In Wellness- und Entspannung, in pägogischen Arbeitsfeldern, Beratung und immer mehr auch im Yogaunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]], eine Ernährungsumstellung und auch Veränderung der Lebensgewohnheiten. Dazu gehört es auch, daß die Patienten Techniken erlernen, die sie für sich selbst anwenden können (der Yogaweg ist da natürlich eine ganz wunderbare Möglichkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Klangmassage bei Pferden&amp;quot; ist ein aktuelles Seminarangebot bei einigen Klangmassageausbildern. Tiere reagieren hochsensibel auf die Schwingungen der Klangschalen, wie es auch Berichte über das &amp;quot;Bespielen&amp;quot; von Zimmerpflanzen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27816</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
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		<updated>2012-07-16T15:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtiger Pionier der Klangmassage ist Peter Hess, der in den 80er Jahren diese Methode aufgrund von Erfahrungen und Erlebnissen während seiner Reisen in Indien, Nepal und Tibet entwickelt hat. Dort hat die heilende Wirkung von Klangschwingungen unterschiedlichster Art eine lange Tradition. Die Begeisterung für die heilsame Wirkung der Klänge wurde im Westen von vielen Menschen aufgenommen und weiterentwickelt. So gibt es heute neben der Klangmassage nach Peter Hess etliche weitere Entwicklungen und Formen dieser so einfachen und zugleich wirkungsvollen Methode. Wenngleich die  stete Weiterentwicklung auf Erfahrungen basiert, so gibt es inzwischen auch wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit belegen und Deutungsmodelle bieten (z.B.C.Koller, Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage (s.o.). Klangmassage kommt heute in ganz unterschiedlichen Bereichen zur Anwendung, z.B. im therapeutischen Zusammenhängen, In Wellness- und Entspannung, in pägogischen Arbeitsfeldern, Beratung und immer mehr auch im Yogaunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]], eine Ernährungsumstellung und auch Veränderung der Lebensgewohnheiten. Dazu gehört es auch, daß die Patienten Techniken erlernen, die sie für sich selbst anwenden können (der Yogaweg ist da natürlich eine ganz wunderbare Möglichkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27815</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27815"/>
		<updated>2012-07-16T15:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtiger Pionier der Klangmassage ist Peter Hess, der in den 80er Jahren diese Methode aufgrund von Erfahrungen und Erlebnissen während seiner Reisen in Indien, Nepal und Tibet entwickelt hat. Die Begeisterung für die heilsame Wirkung der Klänge wurde im Westen von vielen Menschen aufgenommen und weiterentwickelt. So gibt es heute neben der Klangmassage nach Peter Hess etliche weitere Entwicklungen und Formen dieser so einfachen und zugleich wirkungsvollen Methode. Wenngleich die  stete Weiterentwicklung auf Erfahrungen basiert, so gibt es inzwischen auch wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit belegen und Deutungsmodelle bieten (z.B.C.Koller, Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&#039;&#039;wird noch ergänzt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]], eine Ernährungsumstellung und auch Veränderung der Lebensgewohnheiten. Dazu gehört es auch, daß die Patienten Techniken erlernen, die sie für sich selbst anwenden können (der Yogaweg ist da natürlich eine ganz wunderbare Möglichkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwingungen suchen sich den Ort, an dem sie gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27814</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27814"/>
		<updated>2012-07-16T15:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtiger Pionier der Klangmassage ist Peter Hess, der in den 80er Jahren diese Methode aufgrund von Erfahrungen und Erlebnissen während seiner Reisen in Indien, Nepal und Tibet entwickelt hat. Die Begeisterung für die heilsame Wirkung der Klänge wurde im Westen von vielen Menschen aufgenommen und weiterentwickelt. So gibt es heute neben der Klangmassage nach Peter Hess etliche weitere Entwicklungen und Formen dieser so einfachen und zugleich wirkungsvollen Methode. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&#039;&#039;wird noch ergänzt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]], eine Ernährungsumstellung und auch Veränderung der Lebensgewohnheiten. Dazu gehört es auch, daß die Patienten Techniken erlernen, die sie für sich selbst anwenden können (der Yogaweg ist da natürlich eine ganz wunderbare Möglichkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwingungen suchen sich den Ort, an dem sie gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27549</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
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		<updated>2012-07-12T11:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&#039;&#039;wird noch ergänzt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]], eine Ernährungsumstellung und auch Veränderung der Lebensgewohnheiten. Dazu gehört es auch, daß die Patienten Techniken erlernen, die sie für sich selbst anwenden können (der Yogaweg ist da natürlich eine ganz wunderbare Möglichkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwingungen suchen sich den Ort, an dem sie gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27548</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27548"/>
		<updated>2012-07-12T11:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Homöopathie|Klassische Homöopathie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwingungen suchen sich den Ort, an dem sie gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27545</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27545"/>
		<updated>2012-07-12T11:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. Menschen mit Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder anderen psychischen Erkrankungen können während der Klangmassage ein Gefühl von Urvertrauen und innerem Frieden finden. Das hilft ihnen eine  stabilere Persönlichkeit zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Auf körperliche Ebene gibt es gute Erfahrungen bei allen Formen von chronifizierten Verspannungen im Bewegungsapparat, Wiederanbahnung bei Schlaganfallpatienten und Lähmungen anderer Genese, bei Tinnitus, Migräne und vielen anderen Störungen. Die Liste möglicher Krankheitsbilder ist lang und es hängt vom Geschick des Therapeuten, der Schwingungsfähigkeit des behandelten Menschen, der angewandten Technik und krankmachenden Einflüssen, denen ein Mensch dauerhaft ausgesetzt ist ab, wie Heilung/Besserung sich entwickeln kann. Manchmal braucht es dazu ergänzende Verfahren wie z.B. die [[Klassische Homöopathie|Homöopathie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwingungen suchen sich den Ort, an dem sie gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27541</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
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		<updated>2012-07-12T10:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen der Klangmassage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen. Hier geht der Blick weg von dem Ersatzteillager Mensch hin zu einem ganzheitlichen Perspektive, weg vom einzelnen Symptom, hin zu einer fördernden, bejahenden und stärkenden Sichtweise. Ziel der therapeutische Anwendung der Klangmassage ist es, dem Menschen zu helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu kommen. Wenn man jedes Krankeitssymptom als ein Ausdruck des Menschens versteht, daß etwas in ihm in Ungleichgewicht ist, dann heilt nicht das Abstellen des Symtopms, sondern der Weg zu mehr innerer Harmonie. &lt;br /&gt;
Die Schwingungen suchen sich den Ort, an dem sie gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27539</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
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		<updated>2012-07-12T10:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2. Klangmassage im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede achtsam gegebene Klangmassage zur Entspannung hat immer auch eine therapeutische oder besser heilende Wirkung. Das läßt sich nicht &amp;quot;vermeiden&amp;quot;. Im therapeutischen Kontext bietet die Klangmassage eine gut wirksame Methode als alleinige Therapieform oder in Verbindung mit anderen heilkundlichen Verfahren. Hier kommt das Grundprinzip, das sich positive Schwingungen ausbreiten zum tragen. Nicht die auf krankmachenenden Anteile oder Schwachstellen fällt zuerst der Blick, sondern es geht darum, alles Positive zu stärken und weiter zum Schwingen zu bringen.&lt;br /&gt;
Die Schwingungen suchen sich den Ort, an dem sie gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27524</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27524"/>
		<updated>2012-07-11T17:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so ohne Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen&lt;br /&gt;
Klangmassage und die Arbeit mit Klangschalen wird immer bekannter und beliebter und gleichzeitig entwickelt sich daraus ein bunter Strauß an unterschiedlichen Konzepten und Herangehensweisen. Die meisten von ihnen sind erfahrungsorientiert entstanden, oft orientiert an der jeweiligen Einstellung zu den energetischen Prozessen im Menschen. Daher kann diese Übersicht nicht vollständig sein. Sehr bekannt ist die Klangmassage nach Peter Hess, dem Pinonier der Klangmassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<title>Tibetische Klangmassage</title>
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		<updated>2012-07-11T17:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
Tiefe Erfahrungen des eigenen Innersten sind nicht selten während der Klangmassage. Urvertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind Erfahrungen, an die sich Menschen während der Klangbehandlung erinnern und sie erleben.&lt;br /&gt;
Die Klangschwingungen sind auch ohne das I-tüpfelchen, die obertonreichen wunderschönen Töne der Klangschalen wirkungsvoll. Die Klänge allein bringen schon die Seele zum Schwingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27494</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27494"/>
		<updated>2012-07-11T11:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen. Außerdem wirken die Klänge der Schalen direkt auf das limbische System im Gehirn und erreichen so Umwege tiefe Bewußtseinsschichten.&lt;br /&gt;
Noch subtiler sind die Wirkungen der Schwingungen auf den feinstofflichen Körper. So werden während einer Klangmassage die Schalen nicht nur auf den bekleideten Körper aufgestellt, sondern auch im Energiefeld/Aura des Menschen angeschlagen und bewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27493</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27493"/>
		<updated>2012-07-11T11:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangmassage bei Tieren, Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27491</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
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		<updated>2012-07-11T11:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit sind, die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
Schwingungen bereiten sich aus(unabhängig davon, wie die moderne Physik das gerade erklärt).  Das läßt sich beobachten, wenn ein Steinchen ins Wasser geworfen wird und sich konzentrische Schwingungskreise auf der Wasseroberfläche bilden. Wasser ist ein gutes Trägermedium für Schwingungen und wer das ausprobieren möchte, dem sei eine Klangschale in der Badewanne empfohlen.&lt;br /&gt;
60-80% des menschlichen (grobstofflichen) Körpers bestehen aus Wasser und so haben es die Schwingungen einer auf dem Körper aufgestellten Klangschale leicht, sich auf jede Körperzelle auszubreiten. Das macht es Menschen, die mit anderen Entspannungsverfahren nicht gut zurecht kommen, leicht in die Entspannung kommen, denn die Körperzellen können sich kaum der harmonisierenden Schwingung entziehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27489</id>
		<title>Tibetische Klangmassage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tibetische_Klangmassage&amp;diff=27489"/>
		<updated>2012-07-11T10:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(vorläufige) Gliederung- Seite ist noch in Bearbeitung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Seitentitel ist irreführend und muß heißen: Klangmassage&#039;&#039;&#039; - diese wunderbare Technik kommt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; aus Tibet, sondern ist eine westliche &amp;quot;Erfindung&amp;quot;. Näheres siehe unten unter 2 (Entstehung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klangmassage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist Klangmassage (Klangschalenmassage)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klangmassage (auch Klangschalenmassage) wird in der Regel eine Entspannungs- bzw. Therapiemethode bezeichnet,in der Klangschalen auf dem Körper oder in der Aura eines Menschen oder Tieres zum Schwingen gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entstehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Wirkungen der Klangmassage gehen von hochwertigen Klangschalen aus, deren Schwingungsverhalten harmonisierend auf den Menschen wirkt. &lt;br /&gt;
[[Nada Brahma]]- die Welt ist Klang: Nichts kann das Grundprinzip der Wirkungen der Klänge auf Mensch, Tier und Schöpfung besser beschreiben. Laienhaft formuliert ist jede Form von Materie nichts anderes als verdichtete Schwingung- so ist auch ein menschliches Wesen nichts Anderes. Da ist leicht zu begreifen, das gerade Schwingungen, mit denen eine Mensch in besonderer Resonanz steht, ein eine herausragende Möglichkeit, sind die Eigenschwingung eines Menschen positiv zu beeinflußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klangmassage in Wellness und Therapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1. Klangmassage im Wellnessbereich- Klangmassage zur Entspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangmassage ist in einem wesentlichen Punkt den meisten anderen Entspannungsverfahren überlegen, sie bringt auch Menschen in einen Entspannungszustand, die sonst nur schwer loslassen können. Die  intensiven  Schwingungen der Klangschalen breiten sich harmonisierend auf jede Körperzelle aus, ohne daß der Mensch, der die Klangmassage empfängt, etwas dafür tun muß. Natürlich hängt es von der Schwingungsfähigkeit des Organismus ab, wie gut das gelingt. Je häufiger ein Mensch mit den Schwingungen der Klangschalen und Gongs in Kontakt kommt, umso leichter kommt er in diesen wunderbaren Trancezustand zwischen  Schlaf- und Wachbewußtsein. Diese angenehme Zustand tiefer Entspannung ist das Ziel der Klangmassage, wie sie im Wellnessbereich angeboten wird. Heutzutage findet man Klangmassage u.a. in Entspannungspraxen, in Kosmetikstudios und Saunaanlagen, in Salzgrotten und in den Wellnessbreichen großer Hotels.  Hier geht es vor allem um den kurzen „Urlaub vom Alltag“ und die besondere Erfahrung der tiefen Entspannung, die vielen Menschen bis dahin völlig unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Klangschalen und Yoga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderbare Synthese gehen Klangschalen und Yoga üben ein, wenn die Klangschalen fachkundig im Yogaunterricht eingesetzt werden. So können sie nicht nur helfen, leichter in die Entspannung zu finden, sondern die Schwingungen können die Erfahrungen in den Asanas vertiefen. Wer schon einmal Pranayama unterstützt von Klangschalen und Gong geübt hat,hat vielleicht erlebt, wie sich die Erfahrung stark intensiviert. Klangschalen im Yogaunterricht gehören daher immer in fachkundige Hände und setzten das eigene Erleben des Yogalehrers voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Klangschalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berendt, Joachim-Ernst (1985), Nada Brahma. Die Welt ist Klang, Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossinger, Wolfgang/Eckle, Raimund (Hg), Schwingung und Gesundheit. Neue Impulse für eine Heilungskultur aus Wissenschaft, Musik und Kunst, Battweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cooper, Lyz (2010), Der Klang der göttlichen Seele. Transforamtion und Selbstheilung durch Klangtherapie, Berlin, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2007), Klangschalen. Für Gesundheit und innere Harmonie, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter (2006), Heilende Kraft der Klangmassage, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hess, Peter/Koller, Christina (Hg), (2010), Peter-Hess-Klangmassage im Kontext von Forschung und Wissenschaft, Uenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate, Frank; Lindner, Patrick; Prosic-Götte, Zoran (Hg.)(2006), Praxisbuch Klangmassage: Klangmassage mit Klangschalen Schritt für Schritt erlernen und umsetzen,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
K.Schneider/J.Canacakis. (1996). Heilsamer Umgang mit Schwingungne. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit. Zürich/Düsseldorf: Walter Verlag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silber, Otto-Heinrich; Hess, Peter; Hoeren, Jürgen  (2007), Klangtherapie,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-07-10T10:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
Die Erfahrungen zeigen aber, das es für die meisten Patienten hilfreich ist, wenn sie zusätzlich zu den 3 Globuli oder wenigen Tropfen eines Homöopathischen Arzeinmittels direkt anfangen können, etwas für ihre Heilung zu tun.&lt;br /&gt;
Ein einfache Atemübung am Morgen kostet kaum Zeit, aber bringt mehr [[Prana]] und Regelmäßigkeit, verbunden mit Disziplin in die Tagesstruktur. Andere erleben die heilende Kraft der Meditation und idealerweise beginnen sie auch regelmäßig Asanas zu üben.&lt;br /&gt;
Schwieriger wird es oft, wenn es daran geht die Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die ja so tief im Menschen verwurzelt sind, daß Nahrungsvorlieben und Abneigungen hilfreich für die Mittelwahl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 1: Burn-out und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei einer 41 jährigen Verkäuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallbeispiel 2: Deppressionen, Tinnitus und Heuschnupfen bei einer 36 jährigen Sozialpädagogin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-07-10T10:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vorläufige Gliederung)- Seite ist in Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken, die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hanemann hat nicht einfach nur ein homöopathisches Mittel gegeben und abgewartet, er hat seinen Patienten klare Anweisungen für die Lebensführung gegeben. Die in den letzten 100 Jahren entstandenen Aufzeichnungen homöopathischer Behandlungen zeigen zwar, das es oft tatsächlich ausreicht ein Mittel zu verabreichen, da die meisten Patienten nach der Mittelgabe, wenn es gut gewählt ist, von selbst krankmachende Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten zu ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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		<title>Homöopathie</title>
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		<updated>2012-07-10T10:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steffi0601: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
1. Definitionsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Grundgedanken der klassischen Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Homöopathische Arzneimittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Krankheit und Gesundheit- Heilungsverläufe aus homöopathischer Sicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Naturheilkunde - Wissenschaft - Vorurteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Unterschied und Gemeinsamkeiten: verschiedene Strömungen und Richtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Homöopathische Behandlung und Yoga: Beispiele aus der Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogis sprechen von [[Prana]], wenn sie das Grundprinzip des Lebens meinen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeutet. In der homöopathischen Welt übernimmt die Lebenskraft diese Rolle. Je nachdem wie stark sie ist, um so besser sind die Heilungschancen, wenngleich das nicht gleich zusetzen ist mit der äußerlich betrachteten Schwere der Krankheit. Ein Mensch mit einer hochakuten, schweren Lungenentzündung hat möglicherweise eine stärke Lebenkraft, als ein Mensch mit Heuschnupfen und so größere Chancen durch die homöopathische Behandlung ganz gesund zu werden. So wie oben bereits dargestellt, bedeutet ja aus homöopathischer Sicht jedes Krankheitsymptom, das die Lebenskraft im Menschen aus dem Lot geraten ist. Je mehr ein Mensch im Gleichgewicht ist, um so gesünder ist er. Das homöopathische Mittel hilft der Lebensktaft zu reagieren und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Leicht ist hier zu erkennen, wie Yoga den homöopathischen Behandlungsweg unterstützen kann, durch Erhöhung des Pranas und allen Techniken die dem Menschen helfen wieder mehr in seine Eigenschwingung zu finden (vgl. hierzu auch des Konzept der [[Tibetische Klangmassage|Klangmassage]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erfahrungsbericht über Wirkungen mit Yoga verbunden am Beispiel Neurodermitis: 2010[http://www.anna-wolff.com/] vergleicht mit in dem Fall schadender Schulmedizin ([[Bibliotherapie|gibt es homöopathisches Lesen]])? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einmal  das der  Wikipedia hier entgegen  zu stellen. Sie beurteilt &#039;&#039;Homöopathie&#039;&#039;  als Placebo, vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Steffi0601</name></author>
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