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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Musikinstrument&amp;diff=99160</id>
		<title>Musikinstrument</title>
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		<updated>2014-03-11T17:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Musikinstrument&#039;&#039;&#039;e sind, siehe  links her (Leiste ibid).; wie auch [[Trommel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikinstrument zu [[Stimmung|stimmen]], ähnlich wie die [[Seele]] des [[Leib|Menschen]]... wie oft und so weiter... liegt in anderer Hand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ähnelt [[eigentlich]] dem   [[Yoga]]: und das  ist auch kein [[Wettbewerb]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Harmonium]]&lt;br /&gt;
* [[Musik]]&lt;br /&gt;
* [[Harfe]]&lt;br /&gt;
* [[Violine]]&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Reinigung&amp;diff=99158</id>
		<title>Reinigung</title>
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		<updated>2014-03-11T17:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reinigung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des [[Körper]]s&lt;br /&gt;
Einmal  zeigte ein Mönch auf ein ver[[schmutz]]tes [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kind]] und verwies darauf, daß es längst Seife gibt (trotzdem...).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der [[Seele]]&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Auslüften von [[Neid]], [[Angst]]...im [[Zen]] gilt Denken als Tätigkeit der Sinne, kann uns enorm beschmutzen. (...) [[Entscheidung|entscheiden]], was gut tut /paßt (...); beispielsweise so lange draußen [[Weg|laufen]], bis es [[sattwa|wieder geht]]...&amp;quot; (Vgl.    Margrit Irgang:  [[Zen]]-Buch der Lebens[[kunst]]: [[Herder-Verlag]], 2006 ff., Taschenbuch, S. 73, 92) 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Umfelds; &lt;br /&gt;
ein mögliches  Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;[[Rajas|Staub]] wischen, ohne noch mehr Staub aufzuwirbeln&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Yoga ist alt,  Seife auch - das Beispiel müßte aufpoliert werden.?  U. a. weil sogenannter Yogaschweiß erst einmal dran bleibt und ähnlich wie [[Sauna]] wirkt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* darüber hinaus [[Swami]] [[Sivananda]]:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Je mehr [[arbeit|Dienst]] desto [[mehr]] Reinigung. Je mehr Reinigung desto mehr Erweiterung. Je mehr Erweiterung desto mehr [[Erleuchtung]]. Je mehr Erleuchtung desto schneller [[Erlösung]].&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* expressis verbis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der [[seele|Geist]] kann ohne  [[Wasser]] und Seife gewaschen werden (...), wird sich (..) von selbst reinigen.[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_reinheit.html] (..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Arati]]&lt;br /&gt;
* [[Darmreinigung]]&lt;br /&gt;
* [[Hygiene der Gedanken]] &lt;br /&gt;
* [[Himmel]] &lt;br /&gt;
* [[Kriya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* klares [[Wasser]]; Klärung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* bzw. auch &#039;&#039;reinigendes&#039;&#039; [[Feuer]] im besonderen Sinn von: &lt;br /&gt;
* [[Pavaka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[prozession|Pilgern]]&lt;br /&gt;
* [[Sauna]]&lt;br /&gt;
* [[saucha]]&lt;br /&gt;
* [[Sünde]]&lt;br /&gt;
* [[Taufe]]&lt;br /&gt;
(Folgt)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Fussball&amp;diff=98479</id>
		<title>Fussball</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Fussball&amp;diff=98479"/>
		<updated>2014-03-08T16:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Heilende Energien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;&#039; unterscheidet sich  krass von dem [[Meditation|meditativ]]en  [[Yoga]], das  auch sehr fordern kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;  ist längst der gefragteste  [[Breitensport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;vereine bieten oft  andere Sportrichtungen,  Gymnastik und auch  Yoga für Nicht&#039;&#039;fussball&#039;&#039;er an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirkte wie vom Yoga (ihre [[Leib|Körperhaltung]], sie war äußerst [[Ahimsa|freundlich, hilfsbereit]]...) - Antwort: &amp;quot;nein,  &#039;&#039;[[Frauenfußball]]&#039;&#039;&amp;quot;. [[Mannschaftssport]] (Beispiel  [[Hockey]]) kann vieles fördern -  wie [[Konzentration]], [[Wetteifer]]; oder  auch s.u. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Indien]] üben [[mehr]] [[Mann und Yoga|Männer]] als Frauen Yoga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussball fördert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben finanzkräftigen Sponsoren... erlassen etwa kleine Vereine manchen (jungen) Spielern Mitgliedsgebühren und erstatten z. B. Fahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anselm Grün]] hat schon erlebt, daß ein Kind in schwierigem Lebensumfeld... nicht nur seinem [[Teddybär|Kuscheltier]] gut zuredet, sondern auch seinen &#039;&#039;[[Ball]]&#039;&#039;  - und [[eigentlich]] sich selbst tröstet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwa Siebenjährige  kickt einen kleinen, höchst unscheinbaren  Stein lange vor sich her. Dann lehnt sie an einem  Riesenauto und ist auch nach einer halben [[Zeit|Stunde]]  nicht von ihrem &#039;&#039;Ball&#039;&#039; darunter zu bewegen - angebotener Tannenzapfen als Ersatz hin, her... Hinweis an den älteren Bruder auf den Text hier - nichts. Sie will  den.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039; ist auch ein großer Wirtschaftsfaktor mit vielen [[Schatten]]seiten; [[Yoga als Wirtschaftsfaktor|vgl.:... ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung und anderes ===&lt;br /&gt;
Bildungseinrichtungen schulen,  an  den beliebten  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; mit seinen   fairness-Regeln  angehängt, zugleich - Hauptanliegen auch des [[Yoga]] - [[ahimsa|gegen Gewalt]]: gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere  Mehrwerte ====&lt;br /&gt;
:: ein &amp;quot;&#039;&#039;[[Fußball]], (..) der aus Plastik zusammen [[dreh|gedrückt]] und durch Bänder und  Kordel außen zusammen gehalten war: (..) ein [[Kinderyoga Stoffsammlung|kleiner Junge]]  gab mir den [[Ball]] als [[dana|Geschenk]] (...) vgl.  / zit. nach &amp;quot;Leben..Halt&amp;quot;, [[Echter Verlag]] 2007, S. 43  ff. Er ist u.a. &amp;quot;[[mehr]]&amp;quot; als nur [[Kunst|&amp;quot;ausgestellt&amp;quot;]]   auf dem Schreibtisch eines [[politik|Minister]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Es]] geht um eine andere [[Kraft]] als immer &#039;&#039;mehr&#039;&#039; womöglich gedankenlos (s.u., Zitat Yogananda) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;&#039;&#039;Bei jedem Geben muß man sich klar sein: der andere will dir auch etwas geben. (...)  [[Sinn]] für [[Gerechtigkeit]]  (..in) Überraschungen&amp;quot; (ibid.) eher zu er[[herz|fühlen]] als [[Vermessenheit|vermessen]], [[synchronizität|genau kann es trotzdem sein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. allgemein: in  sogenannten [[Entwicklung]]sländern wird  vielleicht [[meditation|meditativ]]  [[Handarbeitsbewegung|gestrickt]], gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; aus  Plastik - meist ausgediente Autoreifen - zwischen  [[bindung|Bändern]] und  Kordeln:  könnte eine alte [[Yoga-Matte]] gewesen sein. Wenn es die dort gäbe;  [[Hatha-Yoga|Yoga]], andere Schreibweise [[Joga]], oft auf einem [[Yoga-Hilfsmittel|Teppich]]   oder [[ohne]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Binsenwahrheit|Binsenwahr]]: [[Zwei]] weisse &#039;&#039;Fußbälle&#039;&#039; [[fliegender Yogi|fliegen]] vor [[klein]]en Kindern auch im Winter [[mit]] vor das [[Tor]] [[ohne|vor]] dem  [[schlitten|Schnee]] [[...]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationaltorwart Jens Lehmann über [[Zufall]] in Karriere (1.: er durfte früh [[mit]] spielen, weil  sein Vater und ein Trainer aus benachbarten Dörfern stammten, wie sich im Absagegespräch zeigte und s. überreden ließ - ...im [[Leistungssport]] spielt der Zu... eher kleine Rolle... doch Schlußsatz: &#039;&#039;&amp;quot;ich glaube an [[Gott]] und den Zufall schickt [[Er]] (sic) den Menschen - Zufall ist das, was der liebe Gott [[eigentlich]] wolltw.&#039;&#039;&amp;quot; [[Hoffmann und Campe]] [[Beckmann|2013]] Kapitel entsprechend nach Namen [[Ordnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====  Yogi Tee und Alphabetisierung   ==== &lt;br /&gt;
Sogar [[Yogi Tee]] unterstützt (2007 - 2009)  mit &amp;quot;LitCam - die Frankfurt Book Fair Literacy Campaign[https://de.book-fair.com/fbf/journalists/press_releases/fbf/detail.aspx?PageRequestId=2c171e89-e3a2-4733-9ec1-32c5d92ac1a6&amp;amp;c20f0587-85d5-44d3-a9a4-eb75d0c6143b=c9cd1755-63be-4e94-90d4-e5c37e387ae8]&amp;quot; Alphabetisierungs-&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;-Projekte[http://www.buchmesse.de/blog/de/?s=fu%C3%9Fball]. (Etwa zur &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;-Weltmeisterschaft waren hunderte &amp;quot;weitere Titel zum &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; auf die Buchhändler (geprasselt..),  Theken-Aufsteller, Plakate, CD-ROMs und Notizbücher mit Kunstraseneinband&amp;quot;, auch Bücher über &amp;quot;&#039;&#039;Fußball&#039;&#039;-[[Gott]]&amp;quot; (siehe hier: Diskussionsseite).   Yoga paßt auch in den Rummel schlecht hinein - obwohl [[Buchmarkt Indien|Indien gerade  2006 das  Gastland der auf der Frankfurter Buchmesse]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesundheit ====&lt;br /&gt;
So [[Ernährung|Tee statt Cola, Apfel]] - anstelle von zu vielen [[puddingvegetarier|Süßigkeiten]]  und das Mitmachprinzip: &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; ist zwar Mannschaftssport mit auch   [[himsa|rüdem]]  [[Wettbewerb]] - und   viele, viele, viele  sehen nur zu... Das  kann  eigenes Spiel  anregen: gerade während &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;-Weltmeisterschaften  fallen auch  [[eßstörung|eher rundliche]]  Kinder mit ihrem &#039;&#039;Ball&#039;&#039; vor den Füssen   auf. Ein weiteres Beispiel, wo so etwas  organisierter stattfinden kann:[http://de.wikipedia.org/wiki/KOMM_MIT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft spielen [[ärger]]liche Ausbrüche, Aggressionen mit - schon wenn Kinder auf ihren Bällen besser als anderswo herum kloppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Afrika wird selbstverständlich gegen AIDS und auch etwa für [[Zähne|Zahn]]pflege geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ließ der &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;verband Fifa  im Stadion und daneben nur seine Sponsoren und sei es für ungesunde Nahrung wie  Cola, Hamburger werben. [[armut|Arme]]  mußten etwa selbst gebastelte [[Ganesha|Elefanten]] aus Draht abgelegen zu  verkaufen versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel Südafrika ====&lt;br /&gt;
In Südafrika und anderen afrikanischen Ländern [[arbeit]]en da verschiedene Träger und auch [[Ehrenamt]]liche zusammen[http://de.fifa.com/aboutfifa/worldwideprograms/footballforhope/index.html][http://www.gtz.de/de/aktuell/24660.htm][http://www.netzwerk-strassenfussball.org/].  Die  &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;schule ist   &amp;quot;Sozialarbeiter (...,   bringt ) Hoffnung&amp;quot;  hinter  den Stacheldraht. Er  schützt für Stunden vor schlechten Einflüssen und ungebetenen Gästen (...). Am Rand bereiten Frauen  das Essen vor, während die Kinder über das weite  &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;gelände verteilt lernen. (...)   Taelo klammert sich an ihren &#039;&#039;Ball&#039;&#039;,  [[trommel]]t darauf;  hat [[Konzentration|Probleme]] mit dem [[Takt|Rhythmus]]  der Klasse. (S. 40ff. in: &#039;&#039;das magazin 2010&#039;&#039; [http://www.frankfurterpresseclub.de/20.0.html]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kind  tritt seinen &#039;&#039;Ball&#039;&#039; [[Regenbogen|dem Wetter entgegen]],  ruft :  &amp;quot;Nimm das, du [[regenmacher|Regen]]! Nehmt das, ihr [[Wolke]]n! Alles was [[grau]] ist im Leben, nimm das!&amp;quot; - wie einen [[Sonnengruß]]  (Readers Digest Mai 2010, S. 112 über  die Organisation &amp;quot;Playsoccer&amp;quot;[http://www.playsoccer-nonprofit.org/]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Homeless World Cup ====&lt;br /&gt;
Von Südafrika aus startete unter anderem   ein   Homeless World Cup [http://de.wikipedia.org/wiki/Homeless_World_Cup]. Er  fördert auch im Ursprungsland des Yoga, in Indien,  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; für Obdachlose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Heutzutage ist die am weitesten verbreitete Krankheit nicht Lepra oder Tuberkolose, sondern das Gefühl, nicht dazuzugehören.&amp;quot;&#039;&#039; ([[Mutter Theresa]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ein verwandtes Vorbild ===== &lt;br /&gt;
In Südamerika gibt es viele &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;projekte. Eine  [[Sinfónica de la Juventud Venezolana Simón Bolívar|Musiktherapie in Venezuela]] ist ein anderes, besonderes, grosses Beispiel -  staatlich [[Finanzierung|finanziert]] - in  &amp;quot;barrios&amp;quot;, das  sind oft sehr schwierige, arme    Elendsviertel  mit viel Kriminalität am Rand der Müllkippen... ohne Wasser und Strom.... Wie anderswo  bei  &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;projekten werden bezahlte erwachsene Lehrer auch von  Kindern und Jugendlichen unterstützt, die je etwas   Jüngere unterrichten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arme Kinder (und auch Ältere...)  müssten  Yoga  natürlich ebenfalls &#039;&#039;gratis&#039;&#039; lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ob sie das  vor hätten,  treten sie  oft  &#039;&#039;[[Yogasocken|barfuss]]&#039;&#039; an   ihre Bälle -  zu  allen Zeiten und überall  neu erfunden,   aus Stoff, [[text|Papier]], Schnee, Leder, [[einfach]] Tannenzapfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel Arche Noah und &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; Berlin ====&lt;br /&gt;
Das Kinder- und Jugendhilfswerk &amp;quot;Arche Noah&amp;quot; [http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Arche_%E2%80%93_Christliches_Kinder-_und_Jugendwerk] unterstützt Fussball-Förderung in Berlin mit dem Hertha BSC. Da bekamen  Kinder u.a. Sport[[schuh]]e zu [[Weihnachten]]. Oder: man hilft einem, dessen Eltern stark überfordern: er soll  Profi[[spiel]]er sein und an ihrer Stelle viele arme Verwandte im Herkunftsland  finanzieren. (vgl.: Bernd Siggelkow, Wolfgang Büscher: &#039;&#039;Deutschlands grosse Chance&#039;&#039;. Gerth Medien 2009; S. 159 - 170.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yoga im Fußball...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;er  beginnen oft  mit Lockerungsübungen, trainieren (wie  viele [[Tanz|Tänzer]]...) Stretching und bisweilen Yoga-[[Asanas]]. Alte Frage: wo hört Gymnastik oder turnen auf, was ist schon  Yoga? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Pranayama]] und andere  der weniger [[Sport|sportlichen]] und klassischen Seiten des Yoga können  -  nach verlorenen Spielen  etwa - ausgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fußball im Yoga...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fußball&#039;&#039;freunde, die [[fernsehen]] wollten, konnten sogar im Yogaseminarhaus während der WM 2010 beides verbinden. Plus  bodenständiges [[Humor|Lachyoga]], vielleicht: &#039;&#039;&amp;quot;(...)wie sich 22 Menschen 90 Minuten lang um einen Ball [[himsa|kloppen]] können. “Sollen sie doch zwei nehmen (...) schon entspannt sich die Lage.”&amp;quot;&#039;&#039;[http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/2010/05/30/die-fusball-wm-bei-yoga-vidya/] Oder womögl.: &#039;&#039;&amp;quot;Das [[Glück]] kann man nur festhalten, indem man es weitergibt&amp;quot;. ([[Nossrat Peseschkian]]). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wo anders gab es Wer-Gewinnt-Sonderangebote für [[Yogastunde]]n.  In Klöstern fehlen   Fernsehgeräte bisweilen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runde Meditations-Sitzkissen  kann man wie einen  &#039;&#039;Ball&#039;&#039; unter den Oberkörper, oder sie  für   Balance[[asana]]s  nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indes: die ziegelsteinartigen [[Yoga-Hilfsmittel|Klötze]], die Arme, Beine beim Yoga-Dehnen unterstützen, quadrieren   fast den Kreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Yoga zählen klassisch  die eigene, oft meditative Übung und [[Respekt]], [[Toleranz]]... Ein   [[Wasistdasana|Fuss, der  aus  dem Kopfstand im Blumentopf]], an der [[Klangschale]] landet, [[Abhyasa|übt]] [[Achtsamkeit]] - allzu gezielt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogi|Yogaschüler]] und [[Yogalehrer]]  trainieren  [[eigentlich]]  [[Wettbewerb]] zu unterlassen; das unterscheidet von  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;;      [[ahimsa|Rücksichtnahme]]: womöglich Eigen[[tor]]e und gewinnen lassen - oder  auf den großen &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;en zu treten ist etwas anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorwärtsbeuge]] [[schein]]t &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;freunden, die ihn [[messung|viel]]  [[auftritt|treten]] schwerer zu [[erfolg|gelingen]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heilende Energien === &lt;br /&gt;
Einsame [[Swami|Mönch]]e im [[Habit]] sehen [[Konzentration|fast einpünktig]] auf einen [[Meditation|meditativ]] vor dem Tempel gekickten &#039;&#039;Ball&#039;&#039;   (...siehe Fotos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Durch bestimmte Bewegungsabläufe kommen wir in Kontakt mit den [[Selbstheilungskräfte|heilenden Energien]], die immer schon in uns sind. Wenn wir sie befreien können, werden wir heil. Wenn es uns gelingt, ganz Gebärde zu sein, wirken diese Energien heilend auf der physischen und psychischen Ebene. Alles Bedrohliche mildert sich. Die Ruhe unseres tiefsten Wesens, die immer in uns ist, kann sich ausbreiten (...). Voraussetzung ist, dass man die Gebärde so lange einübt, bis man mit ihr von innen her verschmilzt und sie nicht mehr von aussen her verrichtet. Dann erfährt man eine umfassende [[Eins|Einheit]] (...) sie [[Religion|transzendiert]] uns über unsere [[ahamkara|Ego]]-Zentriertheit hinaus und weckt in uns die göttliche Urkraft.(...)&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(..) plötzlich fiel [[Willigis Jäger|mir]] ein, dass ich ja eigentlich auf dem Weg zum &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;platz war und nur weil ich noch ein paar Minuten [[Zeit]] gehabt hatte, kurz die [[kirche|Kapelle]] aufgesucht hatte. Auf dem &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;platz wartete meine Mannschaft. Sie war auf mich angewiesen, denn ich war ein guter &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;er. (..) nicht ich [[spiel]]te. [[ES]] kämpfte um den Ball, ES schoss, ES rannte mit einer Leichtigkeit, die ich vorher nicht gekannt hatte. (...) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im [[Musik|Chor]] erlebte ich manchmal etwas Ähnliches wie auf dem Fußballplatz: Nicht ich, sondern ES sang und rezitierte.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
::Vgl.: &amp;quot;... denn auch hier sind Götter&amp;quot;, s.u., S. 78 f., 64. / wenig anders statt Es &amp;quot;[[Ebene]]&amp;quot; Hier und Jetzt und [[Eigentlich]]- [[Mehr]] als Verstand sagen konnte;  &amp;quot;Geheimnis jenseits aller Wege&amp;quot;,  S. 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassischen Benediktiner[[mönch]]e (u.a.?)  empfehlen für [[Einrede]]n gegen selbst [[Depression|zerstörerische]], belastende Gedanken   als eines von möglichen Gegenmitteln  u.a.,  Gedanken wie einen &#039;&#039;Ball&#039;&#039; zu sehen: da es zu gewaltsam wäre und auch oft versagt, sie einfach los zu lassen,  darf man sie wie  &#039;&#039;Bälle&#039;&#039; fliegen lassen. Was dem Bild, Gedanken wie Wolken kommen und gehen zu sehen, ähnelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Man soll seine [[Sorgen]] auf [[Gott]] werfen (= [[Kosmos]], höhere Macht, Fügungen, &amp;quot;[[es]]&amp;quot;...). (...) [[Martin Luther]]: wer dieses Werfen [[burnout|nicht lernt]], der (..bleibt)  ein unterworfener, umgeworfener Mensch. Freilich setzt dieses (..) ([[Angst|u.u. ängstliches]]) [[Vertrauen]] (zu dem &amp;quot;es&amp;quot; voraus...ohne den) Wahn, alles selber zu machen (...) wie es dem Anspruch heutiger Menschen entspricht, den die Angst ihnen eingibt.&amp;quot; ([[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]], zuletzt wohl [[Claudius Verlag]] 1996.)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;(..) Gewissheit zu schaffen, dass wir Menschen nicht alleine sind und dem Kosmos eine Ordnung zugrunde liegt. (..) Da greift also [[Synchronizität|irgendeine Instanz]], irgendeine freundliche Energie in mein Leben ein. Und damit sind wir in den großen Bereichen: Wieder eine Geborgenheit zu finden im Leben und im Kosmos.&amp;quot; vgl.: [[Synchronizität]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übende bringen eine besondere Atmosphäre zustande, die sich von der des Wettbewerbs im &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;stadion sehr unterscheidet.  Besondere sogenannte Schwingungen  der [[Meditation]] - daher  findet auch entsprechende [[Praxis]]  gern  in eigenen  Räumen wie [[Meditationsraum|Yogazentren]] statt.  Immerhin kriegen [[experte|Erfahrene]], die  gemeinsam üben, zum Beispiel auch in einem &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;stadion  etwas davon hin: großes Beispiel waren viele buddhistische [[Mönch]]e, die Tage  mit  dem [[Dalai Lama]] in dem &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;stadion (Frankfurt 2009) verbrachten. ([[Clown]]esk - stimmt es, daß - [[Zufall]] - der heimische Verein danach öfters gewonnen hat?).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;Segenszeichen&#039;&#039; fördert  - wie schon in [[Yoga]]stunden mindestens  etwa eine [[Licht|Kerze]]... Die zünden auch italienische &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;vereine vor Spielen wohl immer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Klangschale]] ist anders als ein halber &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; - stabilisiert vielleicht auch dessen gute Seiten, rundet  ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ohne Wettbewerb ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;[[spiel]] ohne [[Wettbewerb]] hilft auch bei [[Traumata]]: Man trifft sich und kürzt belastende Themen heraus, die die Teilnehmer ja ohnehin im Kopf haben [[...]]:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es zählt der Mensch, nicht die sportlichen Fähigkeiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vgl. Konzentration auf den [[Körper]] im [[Hatha-Yoga]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder trainieren auf großen Plätzen mit je einem Ball.&lt;br /&gt;
Vereine setzen Menschen oft in ihrer Freiwilligen[[arbeit]] an je [[eignung|geeigneten]] Orten ein - (folgt). Ein einziges Kind geht   schließlich doch in den [[Wald]] [[mit]]   Erwachsenen - nachdem die auch einen  [[gelb]]en  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; in das [[Team]] holten...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Der Junge, der immer auf dem Sieger[[leiter|treppchen]] steht, möchte vielleicht auch die anderen einmal gewinnen lassen&amp;quot;...  zit. nach &amp;quot;Leben..Halt&amp;quot;, [[Echter Verlag]] 2007, S. 43  ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise: Daß es  auch statt  schlechte [[Erfahrung]]en weiter   geradezu zu treten darum geht, sie zu stoppen - und vielleicht wie einen Ball zu halten...  (vgl. [[Logotherapie|Elisabeth Lukas]], [[Kösel-Verlag]] 2012...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wettkampf für andere Muskeln ====&lt;br /&gt;
Anderswo  kann der faire  (Wett[[Bhagavadgita|kampf]]...) - ähnlich wie die [[Bhagavadgita]] - vielleicht die sogenannten seelischen  [[Muskeln]] trainieren:    &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Es gibt sogar eigene Priesterfußballmeisterschaften (mit Wett[[Bhagavadgita|kampf]]...), das Ziel des Sieges hat etwas mit unserer christlichen Lebensausrichtung zu tun: Was der Sport für das irdische Leben, ist der [[Glauben|Glaube]] für das überirdische. In der [[Religion]] geht es um den Sieg für ein Ziel, das jenseits liegt.  (...) Daß das [[Entscheidung|Entscheidende]] nicht von seinem Können abhängt, sondern von einer Art [[Himmel|himmlischen]] Regie, der [[Ball]] ins Netz rein geht, ist immer irgendwie ein [[Wunder]]. Wie die christliche [[indische Botschaft|Botschaft]], als Glaubender weiß ich, daß ich alles geben muß an [[Bhakti|Hingabe]], Selbstüberwindung zum Guten. Zugleich, daß [[es]] nicht nur von mir abhängt, [[Schicksal|ob mein Leben gelingt]] (...) viele [[Wettkampf]]sportler sind gläubige Menschen und zeigen es auch in großen Höhen und Tiefen, [[Öffentlichkeit|öffentlich]] (vgl.[[Karl Wallner]]: Wer glaubt wird selig. Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2009, S. 233f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von  &#039;&#039;Frauenfussball&#039;&#039; als  Leistungssport lassen sich kaum Vorbilder für  besondere weibliche [[Spiritualität]]  erhoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Jean-Paul Sartre|Autor]]: &amp;quot;Beim Fußball [[einfach|ver]]kompliziert sich alles durch die Anwesenheit des Gegners&amp;quot;, lässt sich nahezu ohne Abstriche auch auf die [[Politik]] übertragen. (...[[ohne]]) die [[Konkurrenz]] (..)  fände die Veranstaltung auch gar nicht statt.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiedsrichter/innen ====&lt;br /&gt;
Mögliche [[Zitat]]e:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(..) als Rechtsanwältin natürlich meiner Partei verpflichtet (...) als Schiedsrichterin schlichtweg die (.. ) total [[neutral]]e Rolle. Das ist schon mal ein (..) Aufgabenwechsel (..) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot; nicht extra Druck, sondern (...) zu wissen, dass es Menschen gibt, die ausschließlich dem Schiedsrichter-Team die Daumen halten, denen es egal ist, ob blau oder weiß gewinnt, sondern die wirklich dafür zittern, dass die [[Entscheidung]]en richtig getroffen werden und dass wir da gut vom Feld gehen, und das ist eine besonders schöne Unterstützung, die ich nicht missen möchte&amp;quot;. &lt;br /&gt;
[http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/schiedsrichterinnen/-/id=660374/nid=660374/did=8084744/1vcrf73/index.html]&lt;br /&gt;
](SWR2 Wissen, Schiedsrichterinnen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. [[Brahman]], auch als  &#039;&#039;Schiedsrichter&#039;&#039; im [[Spiel]] zu sehen (vgl. [[Bhagavadgita]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;sein [[intuition|Bauch]]gefühl sagte dem [[Fußball|Schiedsrichter]], daß da etwas nicht stimmte, obwohl er von seiner [[Lage|Position]]  aus nichts gesehen hatte. (...) [[Fernsehen|Aufzeichnung]] zeigte, das war [[entscheidung|richtig]]&amp;quot; ([[Anselm Grün]], [[Mut]] zur [[Entscheidung]]..., 2011, S. 54 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===... Vergleiche... === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball und Religion, vgl.  [http://en.wikipedia.org/wiki/Association_football_culture#Religion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Stichworte: Stadien wie Sakralbauten;  &amp;quot;Gott ist rund&amp;quot; (vgl. Tagung evang. Akademie Arnoldshain 1/2006 über z. B. [http://www.amazon.de/Gott-ist-rund-Fußballs-taschenbuch/dp/3518393510]), darin: Trainingswissenschaft und Sportmedizin wollen den Ball kontrollieren. Eigentlich gelte [[zen]]-meisterlich: Tore schießen, verhindern -  [[einfach]] - auch das mit einem [[Ritual]].  Unvorhersehbares verbinde mit [[Religion]] -  heute sei sonst so viel verplant. Vergleich mit  Beschwörung des [[Glück]]s - dem [[Surya|Sonnenball]], den Menschen in eine Richtung zwingen wollen;  und einfach nur ähnlich oft und zwar durch alle Gruppen beobachten wie den &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder aber: ironisches &amp;quot;&#039;&#039;Fußball&#039;&#039; unser&amp;quot;; Pokal hoch heben - wie eine Monstranz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte auch Erich Fromm erwähnen: bewußt soundso sein wollen, ein [[Yogi]], Christ, umweltbewußt... Studien belegen: viele helfen   von Natur aus mehr als (vgl. z.B. Rundschau z. hundertsten Soziologentag 2010/[[...]])&lt;br /&gt;
Wissenschaft: [http://www.wzb.eu/publikation/pdf/wm130/wm130_gesamt.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;[[Yogi|Jogi]] [[Yoghurt|namens]]  Löw&amp;quot;, dachte sich [[Wahrheit|wirklich]]...&lt;br /&gt;
Ein Trainer vertraut seiner Mannschaft - [[glauben|&#039;&#039;glaubt]] an sie. (vgl. &amp;quot;[[Einfach]] glauben&amp;quot;, [[Publik-Forum]] Edition, 2012, S. 12 (sic).)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitness als Jugendlichkeitswahn - ähnelt vielleicht &#039;&#039;&amp;quot;Essen als Religionsersatz. (...) noch nie so viele Kochsendungen (..) und Kellner wie kirchliche  Minestranten (...)/ Essen   ist noch nicht der [[Himmel]], vielleicht rein schmecken. Kult kommt von Verehrung (...) die nicht weg verdaut ((sc. erkickt?)) werden kann.&amp;quot;&#039;&#039; (vgl.[[Karl Wallner]]: Wer glaubt wird selig. Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2009, S. 245f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das runde spielt so mit===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;was anfängt zu leben und in sich einen Fluß trägt, ist immer rund wie [[Wasser]]tropfen. Runde Augen, (...) Kopf. (..) Die runde  friedliche sanfte Kultur des Sammlers, deren  runde Jurten - wie  runde Vogelnester, (..) das Universum als [[heilig]]es, rundes (..) Gefäß&amp;quot; (vgl. von Lüpke [[Schamanismus|Schamanen]]... 2008, S.114) Fast immer sei der Kreis das zentrale Symbol (ders.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hunger]][[zeit]] sah  ein Kind erstmals eine [[Orange]] - als  &#039;&#039;Ball&#039;&#039; an;  und daran hängt eine bleibende, erhebende [[Bibliotherapie|persönliche]] [[Sinn]]-[[Erfahrung]] des [[teilen]]s und [[mehr|darüber hinaus]] - die Erwachsenen [[geschenk|schenkten]] der [[Klein]]en  [[Scheibe]]n.   (vgl. [[Sinn Logotherapie|E. Lukas]] [[Kösel-Verlag|2012]], S. 18.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Dem (beharrenden) Standpunkt setzt Zhuangzi den Mittel-Punkt des Kreises entgegen, seine [[leere]] [[Mitte]] (...) Rechthabenwollen verhindert (..). [[Himmel|himmlischer Mahlstein]] und  himmlische Töpferscheibe stehen für den RUNDEN [[Weg]]...  eine (...) Unterscheidung, die sich ([[absicht]]slos?) von selbst [[synchronizität|ergibt]]. (...) kann sich [[spontan]] auf jede Situation einstellen. (...) Bild wird mit dem Ruhen in der [[Mitte]] eines Kreises beschrieben. Wer darin [[ruhe|ruht]], [[auftritt|braucht nichts zu beweisen]] und niemanden zu überreden...&amp;quot;. ([[Taoismus|Mit den passenden]] [[Schuhe]]n vergißt man die Füße. Zit. nach [[Herder-Verlag]], 2003, S. 107ff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohne]] allzu festgefahrenen Standpunkt, vgl. etwa auch J. Domek: Metanoia a.a.O.  &lt;br /&gt;
Rundes [[Sand]]korn,  [[subtil|klein]] gemahlen...; vgl.  zerweht,  roter etc. Sand, via Sonntag [http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/index.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. doch: Kinder spielen &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; mit giftigen Raupennestern - und womöglich ungesunden Nebenwirkungen (wohl eindeutiger [[Fehler|zu verhindern]]).  &lt;br /&gt;
Auch Hilfsprojekte dürfen [[erfolg]]en statt zu  erzwingen.   &lt;br /&gt;
[[Dreh|Kreisen]] des [[Sufismus]] ist auch [[Binsenwahrheit|..]]&lt;br /&gt;
Ein [[Tor]] kann  für einen Zwischenbereich stehen und hin zu - einer Öffnung; beispielsweise auch zu guten Taten auf der  [[kosmos|Welt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges /andere Sport-Hilfsprojekte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  &#039;&#039;Globus, evtl. mehrere so Bälle wäre ein mögliches [[Eignung|Bild]], wenn das jemand hat / laden kann...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel Indien=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der aufblasbare Globus, (..) als [[dana|Geschenk]] mitgebracht (..) „Wo ist [[Indien]]?“ (..). Einzeln treten Mädchen und Jungen in Schuluniform vor und kreisen mit dem Finger ziellos über den [[Menschheit|Erdball]]. - (...) Über die Zahl der Kinder des Dorfes, die eigentlich [[Bedürftigkeit|(auch) den Unterricht besuchen müssten]], (.. - ) keine Auskunft. („Fair Childhood“: Indien Bildungsprojekte [http://www.fr-online.de/politik/spezials/in-stein-gehauenes-leben/-/1472610/8332950/-/index.html]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderswo leiten  [[swami]]s Schulen, die auch die armen [[Familie]]n längst mit prägen;   Ballspiele  (direkt schon einleitend  in ) - &#039;&#039;&#039;sehenswert&#039;&#039;&#039; - &amp;quot;A Beautiful New Video about the School [http://www.srianandamayima.org/school_video.html]  The Omkareshwar Ashram School [http://www.youtube.com/watch?v=K0SotjcyAJU]. [[Yoga]] und [[Musik]], Computer... sind wichtige  Fächer  der Schule in Omkareshwar (seit 2001);  staatlich anerkannte Ausbildung für die Kinder aus der ärmsten Bevölkerungsschicht; Spendengelder [[Finanzierung|finanzieren]]. Swami Mangalananda und Swami Gurusharananda sammeln seit 2007 auf  [[Harmonium|Konzert]]touren. [http://www.danamudra.org/mata-anandamayi-tripura-vidyapeeth-omkareshwar-madhya-pradesh]  / Anderes Beispiel:[https://www.yoga-vidya.de/netzwerk/hilfswerk/ziele-aktivitaeten/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Fahrender Yogi|Magic Bus]] &#039;&#039;&amp;quot;Indiens größte[[Breitensport|Sport]] for Development- Organisation [[arbeit]]et  vorwiegend mit Fußball im Herkunftsland des Yoga  auf Sportplätzen  [[erfahrung]]spädagogisch.&amp;quot; Da kommt die Spielregel   &#039;&#039;jedes erste [[Tor]] darf ein Mädchen zustande bringen&#039;&#039; vor  - um [[mann und Yoga|Gleichberechtigung]] zu fördern.  Rund dreitausend ehrenamtliche Mentoren, darunter ehemalige der Kinder - für  jede Woche  150.000 Kinder und Jugendliche, die in [[bedürftigkeit|sozialer und materieller Armut]] leben, je über mehrere Jahre. [http://api.ning.com/files/Wfu8PMj8HI9BR35jhbXLkc9bf5-RH1GfjE-7SWZKbmWSUK9dkES0joPVzGTlvFc*hVMQxguyj0yfZhyDOwKucIVc6Fa9gVW8/MBGERFlyer.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Religion|Spirituelle]] Alphabetisierung spielt anderswo  [[mehr]] mit  (s. weiter u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;[[Kricket]] –  neben [[Hockey]] der Nationalsport Indiens. Und wie die Kinder früher in Deutschland sich einen Fußball aus alten Lumpen [[handarbeitsbewegung|selbst bastelten]], haben sich die beiden mühevoll mit eigenen Händen ihren Kricketschläger geschnitzt.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weitere Beispiele (sog. Schnee&#039;&#039;ball&#039;&#039;prinzip, angefangen)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In  Afghanistan bedeutet  „Skateboard [[ahimsa|statt Kalaschnikow]] (unzählige Plastikwaffen, mit denen auch Erbsen u.a. geschossen werden und verletzen)“ das Motto [[...]] einer Stiftung / mit der Organisation Grünhelme. &#039;&#039;Skateboard&#039;&#039;s werden  anders als &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; auch im Alltag von Mädchen  gespielt, hinter hohen Mauern wie ihr Schulsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kenia dienen  runde [[Dreh|Schraub]]verschlüsse, die man anderswo sammelt, als [[spiel|Bauklötze]]:  rote  [[Clown]]snasen auch hierzulande bei Clowns im Krankenhaus etc...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ruanda u.a. sind   Bananen[[baum]]-Rinden-Bälle üblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[analphabetismus|Alphabetisierung]]s-Projekte auch hier an &#039;&#039;runde&#039;&#039; [[Nahrung]] hoffentlich aus [[Puddingvegetarier|- schlimm genug - Pudding]],  [[kleineres Übel|dran gehängt]]; vgl FAZ,  und auch [http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2012/08/31/stiftung-lesen-hilft-mcdonalds-beim-greenwashing-1.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte etc.====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;zumindest aufgeklärtere [[Spiel]]weisen, die das kriegerische Geholze von einst ablösten oder wenigstens kreativ abwandeln (...)  vom kämpferischen, brachial-leistungsbetonten zu ersten modernisierten spielerischen, ja [[Kunst|künstlerischen]] [[Yoga Arten|Arten]] des Fußballs - das vollzieht sich meist auch in der Gesellschaft.&amp;quot; (vgl. Klaus Theweleit,  &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Fifa wies noch 2011 darauf hin: es brauchte heute weniger Zäune in Stadien gegen [[himsa|Gewalt]]... Indes (noch weiter zu aktualisieren..., siehe Tages[[zeitung]]en[[...]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptamtliche Sport[[arbeit|ausübung]] -  am häufigsten   also Fußball - kann auch  im [[Frauenfußball]]  wegen der [[Finanzierung]]  gefährden hin zu: allzu  [[Kleidung|unangezogen]] für die [[Werbung]] und so weiter...aus [[Finanzierung]]ssorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportwissenschaft &#039;&#039;(..) geht ein auf den großen Konkurrenten des Fußballs in Deutschland, das [[Turnen]], (...) dynamische Interaktionsgeschichte beider körperlicher Praxen vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. (...)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bundesligafußball (...) als idealer Fernsehsport (...)&#039;&#039; (vgl. [[Kohlhammer-Verlag|Leseprobe]] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesundheitliche Bedeutung  ====&lt;br /&gt;
[[Entscheidung|Entscheidend]]: sich gewaltfrei so oder so selbst zu bewegen - [[einfach]], ohne die weltlich chicen  Seiten (...), ist ein anderes  [[Vorbild|Bild]] auch bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(..dem) großen weltberühmten [[Swami]] [[Sivananda]], der Weise aus dem Himalaya (...):  Mit einem alten Tennischläger und einem Ball spielte er auch mit sich selbst gegen eine Wand. (...) Gesundheit ist eine grundlegende Voraussetzung für spirituelle [[Praxis]], und auch, um [[Freude]] am Leben zu haben oder geschäftlich erfolgreich zu sein, (..) für  [[Körper]], [[Geist]] und [[Seele]]  (..) emotionale Ausgewogenheit (..) und auch [[Entspannung]] und [[Ernährung]] sind wichtig.[ http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/IntegralYoga/Integraler-Yoga.htm#YOGA_Asanas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[seele|Seelischer]] Analphabetismus  -  etwa vieles (Buchstaben...und so weiter-) Wissen mit ungesundem, [[Respekt|unfairem]]  [[Macht]]verhalten, das  ist [[himsa]] - ein Ball, der wieder [[...|daneben]] ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leistung]] in Vereinen, die Kinder aus schließt und verletzt: eventuelle Förderung ohne Wettbewerb besonders, Motto  &amp;quot;Fußball für Spaß/Freude&amp;quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders gesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Zitat]] [[Bhagavadgita]]: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wer den Göttern huldigt, geht zu ihnen, wer aber Mich verehrt, kommt zu mir.“ Das ist der 23. Vers des 7. Kapitels der Bhagavad Gita. [[Krishna]] (...) meint  z.B., [[Finanzierung|Geld]] verehren oder Fußball verehren oder [[Hobby]] verehren oder was auch immer (....) einige Verse vorher sagte er, dass es geradezu eine besonders schöne Weise Gottesverehrung zu praktizieren ist, Gott in allem - [[Satya]]m, [[Siva]]m, [[Sundaram]] zu verehren und sehr hoch zu schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...zum [[ärger|Rasen]] bringen&amp;quot; steht auf einem  Fussball-[[Ehrenamt|Helfer]] [[kleidung|Hemd]] - in [[grün]]. Das ist  anders als das eintönige, Aufschrift: &lt;br /&gt;
&amp;quot;auf der eigenen Seite vom [[santosha|Zaun &#039;&#039;grün&#039;&#039;er]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballen]] sind anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Behinderung|Menschen]], die unterlassen müssen, &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; auf dem Rasen zu kicken - können [[Binsenwahrheit|selbstverständlich]] &lt;br /&gt;
trotz der [[gesundheit]]lichen [[Lage]] viel Freude an einem zuge[[spiel]]en womögl. [[Luftballon]] oder [[Ball]] haben... das zeigt, man hat [[Zeit]] für sie, -  [[Messung|zählt]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Manche [[Ehe]] ist darüber zerbrochen, manche [[Karriere]] ver[[sand]]et, manche [[Freund]]schaft hat der Fußball schon ruiniert.&amp;quot;&#039;&#039; (Der Psychiater über [[Binsenwahrheit]]en.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige Notizen====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fußball&#039;&#039;-Zuschauer in Stadien mit regelmäßigen [[Kirche|Kirch]]gängern zu vergleichen ([[Fernsehen|Margot Käßmann]] mit dem [[Ergebnis]]: viel [[mehr]] [[Statistik|Menschen]] gehen in Kirchen und &amp;quot;sollten auch dazu stehen&amp;quot;, Sichtbarmachen eigener Zugehörigkeit). (...) / Bzw:  entspricht  spirituelle [[Praxis]]  eher der Ausübung statt zu  schauen...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu viel und:&lt;br /&gt;
:  &#039;&#039;&amp;quot;Worte geschwätziger, un[[arjava|aufrichtiger]] und zu Übertreibungen neigender [[Mensch]]en gleichen [[Papier]]kugeln, die aus einer [[Spiel]]zeug[[himsa|pistole]] geschossen werden.  (..) [[ohne]] seelische [[Kraft]] wie  eine Ähre ohne Korn. Was an der Oberfläche bleibt, kann keinen günstigen Einfluß auf unser Geschick haben.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Yogananda]] &#039;&#039;Wissenschaftliche Heil-Meditationen&#039;&#039;, vgl. [[Barth-Verlag]] 1990, S. 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K/Ein [[Tor]] [[so]] treffen: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Wenn es zutrifft, dass wir uns in einer [[mission]]arischen [[lage|Situation]] des Verlustes der Tiefe befinden, dann bedarf es dringend auch in unserer [[Zeit]] einer Grundschule des  [[Spiritualität|spirituellen Sinn]]s (..) niemand  (kann) sich darüber hinweg täuschen, dass der [[Sinn]] nur noch in wenigen Fällen über die [[Familie|elterliche]] [[Tradition|oder]] schulische Erziehung geweckt wird. (..geht nicht allein mit Worten, sondern über [[Experte|Erfahrung]], statt &amp;quot;[[kirche|religiös]] [[Klangtherapie|unmusikalisch]]&amp;quot; [[Spiritueller Caspar Hauser|zu sein]]... )&#039;&#039;&amp;quot; [[Willigis Jäger]],  [[Wellness]],  [[Fitness]] und  [[Spiritualität]],  a.a. O., S. 20f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Lass andere Leute die [[Yoga-Hilfsmittel|Vorhänge]] [[Statistik|zählen]]&amp;quot;&#039;&#039; ([[Weisheit]] auch in eher weltlichen [[Text]]en, vgl. [[XXX]]..., [[Nachhaltig]]es [[fair-trade]] [[design|rundet]] Fußbälle, [[handball|Handbälle]]  für den [[Markt]]...). Und anderes daneben fördert auch [http://www.litcam.de/litcam-konferenzen/konferenz-india-2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: in einem [[Garten der Religionen]]  immer wieder [[Fehler|unterlassen]] - zu sehen, was den anderen in der  geradezu [[Konkurrenz|Gegen]]-Mannschaft vom  (weltlichen) &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; mißlingt;   [[Herder-Verlag|vgl. Grün, Anselm / Zink, Jörg: Die]] [[Wahrheit]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: wenn ein Vater mit seinem Kind ruhig zu einem Fußballspiel geht - ist es auch eine Zuwendung;  einen [[Blatt|Drachen]] basteln und auch [[steigen]] lassen bedeutet [[mehr]] wie aus Schnee bauen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der runde [[Kern]] ist (vgl. die sog. [[Bergpredigt]] ([[Drei-Eichen-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußballspieler, die Yoga üben==&lt;br /&gt;
*Jürgen Klinsmann&lt;br /&gt;
*Jogi Löw&lt;br /&gt;
*Mike Frantz, 1. FC Nürnberg&lt;br /&gt;
*Marco Reus, Borussia Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eitelkeit===&lt;br /&gt;
[[Prominente|Stars]] und [[Auftritt]], auch [[Spiegel]] (eher bei [[Hatha-Yoga]] auf dem [[Markt]])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Artikel in der Zeitschrift [[Yoga Aktuell]]  57 - 04/2009: ...hilft nach verlorenen Spielen... [http://www.yoga-aktuell.de/oxid.php/sid/x/shp/yabaseshop/cl/details/cnid/19b452cefdb8fdc94.58462149/anid/3324af29859013b51.19920235/Yoga-und-Fussball/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willigis Jäger]] / Christoph Quarch  &amp;quot;... denn [[Swedana|auch hier]] sind Götter&amp;quot;: [[Wellness]],  [[Fitness]] und  [[Spiritualität]].  Freiburg im Breisgau: Herder-Spektrum,   2004,  141 S./ ISBN  3-451-05457-4, neu  ca. EUR 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußball&#039;&#039;spiel&#039;&#039;, Leseprobe von einem  [[Verlag]] ab S. 15  [http://luechow-verlag.de/Nach-Autor/Rennschuh-Helmut/Das-Richtige-geschieht-von-ganz-allein.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Populär [[gratis]] Leseprobe von einem [[Gerth Verlag]] &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;[[bibel]]: [http://www.gerth.de/index.php?id=details&amp;amp;sku=816667#leseprobe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Aikido]]&lt;br /&gt;
* [[Bogenschießen]] [http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/glauben/rueckschau/-/id=659082/jhmvb8/index.html]&lt;br /&gt;
[http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/glauben/-/id=6164048/property=download/nid=659102/hipc9k/swr2-glauben-20100509.pdf]&lt;br /&gt;
* [[football]]&lt;br /&gt;
* [[Kosmos|rundes im Universum]]&lt;br /&gt;
* [[Mens sana in corpore sano]]&lt;br /&gt;
* [[Power Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Brahma Vidya Hilfswerk e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Tennis]]ball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Willigis_J%C3%A4ger&amp;diff=98476</id>
		<title>Willigis Jäger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Willigis_J%C3%A4ger&amp;diff=98476"/>
		<updated>2014-03-08T16:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Werke von Willigis Jäger (Auswahl) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willigis Jäger [[Benediktiner|OSB]]&#039;&#039;&#039; (* 7. März 1925 in Hösbach), auch bekannt unter dem Namen Ko-un Rōshi, ist ein deutscher [[Benediktiner]][[mönch]], [[Zen]]-Meister der Sanbo-Kyodan-Linie und [[Mystik|Mystiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1946 trat Willigis Jäger in die [[Vier Türme Verlag|Abtei Münsterschwarzach]] ein. Ab 1948 studierte er Philosophie und Theologie in [[Sankt Ottilien|St. Ottilien]] und an der [[Universität Würzburg]]. 1952 wurde er zum Priester geweiht und war bis 1964 Präfekt und Lehrer im Internat der Abtei Münsterschwarzach, ab 1960 Referent für Mission und Entwicklung beim Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) in Düsseldorf. Im folgenden Jahr gründete er die ökumenische Aktion [[missio]]. Viele Reisen führten ihn in die dritte Welt, nach Asien und auch nach Japan, wo er erstmals mit [[Zen]] in Kontakt kam. Ab 1969 übte er Zen in Japan, zuerst im Zentrum von [[Hugo Lassalle]] in Shinmeikutsu, dann wurde er Schüler des Zen-Meisters Yamada Ko-un Rōshi und lebte sechs Jahre in Japan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 erhielt er von Yamada Rōshi die Beauftragung, Zen zu lehren. Der Nachfolger des inzwischen verstorbenen Yamada, Kubota Rōshi, übertrug Jäger 1996 eine volle Lehrerlaubnis „inka shōmei“, welche Jäger als 86. Nachfolger von [[Buddha_Shakyamuni|Buddha Shakyamuni]] ausweist und ihn ermächtigt, andere in dieser Sukzession zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das leerstehende Abtei-Internat St. Benedikt in Würzburg wurde 1983 zu einem [[Ashram|Kurshaus]] umgebaut und Jäger anvertraut. Darin gründete er das [[Meditation]]szentrum St. Benedikt, das er 18 Jahre bis 2001 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Würzburger Schule der Kontemplation===&lt;br /&gt;
Anfang 1990 wurde unter Leitung von Willigis Jäger ein „Ökumenischer Arbeitskreis kontemplatives Gebet“ gebildet als Vorläufer der Mitte der 90er Jahre daraus entstandenen und von ihm gegründeten Würzburger Schule der Kontemplation (WSdK). Diese ist Teil des Vereins Spirituelle Wege e.V. und hat ihr lokales Zentrum am Benediktushof Holzkirchen. Mittlerweile wirken über 120 Kontemplationslehrer und von Jäger bestätigte Zen-Lehrer der Sanbo-Kyodan-Schule international mit&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wsdk.de/NavigatorLinks/Lehrer.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Exklaustrierung und neue Lehrtätigkeit===&lt;br /&gt;
Unter Leitung des damaligen Kardinals [[Benedikt XVI.| Joseph Ratzinger]] warf ihm 2001 die [[Glaubenskongregation]] vor, [[Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche|Glaubenswahrheiten]] der persönlichen Erfahrung unterzuordnen (Betroffene Artikel des neuen [[Katechismus der Katholischen Kirche]]: 70-73, 199-301, 261-267, 413-421, 436-440, 479-483, 490-511), und erteilte ihm ein Rede-, Schreib- und Auftrittsverbot. Im Januar 2002 untersagte ihm das [[Ordinariat|Bischöfliche Ordinariat]] in Würzburg deshalb die Ausübung jeder öffentlichen Tätigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://downloads.kirchenserver.net/7/623/1/11407729132380898.pdf Stellungnahme der Diözesanleitung (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jäger vertritt dagegen den Anspruch, alte Glaubenswahrheiten für die Gegenwart neu zu deuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger bat in der Folge, von der Abtei Münsterschwarzach [[Exklaustration| exklaustriert]] zu werden (eine Art Beurlaubung aus dem Kloster), ist aber nach wie vor Mitglied seiner Klostergemeinschaft. Deren Abt und Gemeinschaft standen in dieser schwierigen Zeit loyal zu ihm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufbruch&amp;quot;&amp;gt; Willigis Jäger: &#039;&#039;Aufbruch in ein neues Land - Erfahrungen eines spirituellen Lebens&#039;&#039;. Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 2003 (mit Biographie, Lehrbriefen, Dokumentation des Konflikts mit Rom und Willigis Jägers Standpunkt), ISBN 3-45105-381-0, S. 121, 122, 24–26&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Michael von Brück]] meint hierzu, dass dies weniger ein Konflikt sei, den Jäger mit der Kirche habe, als ein Konflikt, den die Kirche mit sich selbst hat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot;&amp;gt; Willigis Jäger: „Das Leben ist Religion - Stationen eines spirituellen Weges“. Kösel, 2005, ISBN 3-466-36676-3, S. 89, 122&amp;lt;/ref&amp;gt;. Willigis Jäger äusserte sich in Interviews sehr traurig, wollte aber auch seine Schüler nicht im Stich lassen und ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde Jäger spiritueller Leiter des  Benediktushofes in Holzkirchen in Unterfranken, wo er bis heute lebt und arbeitet. Er hält im In- und Ausland zahlreiche Kurse und Vorträge und will zur Wiederbelebung der christlichen Mystik durch die [[Kontemplation]] beitragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mystik&amp;quot;&amp;gt;Peter Lengsfeld (Hg.): &#039;&#039;Mystik - Spiritualität der Zukunft&#039;&#039;: Erfahrungen des Ewigen. P. Willigis Jäger OSB zum 80. Geburtstag. Freiburg im Breisgau, Basel, Wien: Herder 2005. ISBN 3-451-28573-8, S. 164, 10&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Peter Lengsfeld]] ist der Ansicht, Jäger habe Hervorragendes auf den Weg gebracht, um zu erklären, was man unter Mystik versteht und wie sich eine der mystischen Erfahrung dienende spirituelle Praxis gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mystik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denken==&lt;br /&gt;
Nach Jäger sind Religionen auf eine letzte Wirklichkeit gerichtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohin&amp;quot;&amp;gt; Willigis Jäger: &#039;&#039;Wohin unsere Sehnsucht führt&#039;&#039;: Mystik im 21. Jahrhundert; Ansprachen – Predigten – Inspirationen&#039;&#039;. Verlag Via Nova, Petersberg 2003, ISBN 3-93648-621-2, S. 261, 308, 229, 231&amp;lt;/ref&amp;gt; aber nur Verstehenshilfen, Landkarten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohin&amp;quot;/&amp;gt; Modelle, die veralten, wenn sie nicht von der Erfahrung her immer neu belebt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;westen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.willigis-jaeger.de/texte/westen.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er billigt allen Religionen ihren Wert zu (wie dies auch die katholische Kirche tut),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willigis-jaeger.de/publik/rundbrief.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konfess&amp;quot;&amp;gt;[http://www.willigis-jaeger.de/vortrag/mystik.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; bemängelt aber, dass sie ihre Starre überwinden sollten, um den Menschen Antwort auf neu gestellte alten Menschheitsfragen geben zu können,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willigis-jaeger.de/vortrag/integral.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; und dass das mystische Gebet nicht gelehrt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willigis-jaeger.de/vortrag/reiffuergott.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist der Ansicht, dass die Evolution neue Bewusstseinsebenen hervorbringen werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohin&amp;quot;/&amp;gt; Jäger meint außerdem, dass Gotteserfahrung Erfahrung von Liebe sei. Das sagten uns alle Religionen. Aber so lange dies ein Gebot bleibe, bleibe es unwirksam, wie die Geschichte der Religionen und ihre Irrwege zeigen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohin&amp;quot;/&amp;gt; und dass jede Religion transzendiert werden sollte zur [[Philosophia perennis|&#039;&#039;Sophia perennis&#039;&#039;]], die heute nur von einer Minderheit gelebt werde, die aber eines Tages als das wahre Ziel jeder Religion erkannt werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;westen&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mystik werde immer dann lebendig, wenn die spirituellen Erfahrungen der &#039;Religionsstifter&#039; in objektiven, rechtlichen, dogmatischen Formen erstarren. Wenn das Recht über das Leben und das Dogma über die persönliche Erfahrung zu dominieren beginne, entstünden mystische Bewegungen, die einen direkten Kontakt mit Gott suchten. Deshalb hätten sich die theistischen Religionen mit der Mystik immer schwer getan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konfess&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willigis Jägers Ansichten stoßen bei traditionellen Theologen oft auf Kritik (z.B.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=2081 Werner Thiede]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Gegenkritik (z.B.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=2106 Hajo Petsch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=2123 Klaus Stüwe]&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
„Jede Religion hat heilige Schriften, Rituale und Gebote. Sie sollen dem Menschen helfen, das zu finden, was mit Gott, Gottheit, Wesensnatur, Sunyata usw. bezeichnet wird. Schriften und Rituale können immer nur auf Gott deuten. (…) Wer Gott erfahren will, muss Bücher, Rituale und alles mentale Begreifen übersteigen. Darum suchten alle Religionen Wege, die in die Erfahrung der letzten Wirklichkeit führen. Im [[Buddhismus]] entwickeln sich [[Zen]], [[Vipassana]] und die tibetischen Wege. Bei den [[Hinduismus|Hindus]] entstanden die verschiedenen Formen des [[Yoga]]. Im [[Islam]] entfaltete sich der [[Sufismus]], im [[Judentum]] die [[Kabbala]] und im [[Christentum]] die Kontemplation. Es sind das spirituelle Wege, die in die Erfahrung dessen führen sollen, was die Heiligen Schriften und Gebote der verschiedenen Religionen lehren. (…) Eine gewissen Grundstruktur ist allen [[Esoterik|esoterischen Wegen]] gemeinsam: langes Sitzen, gesammeltes Gehen, ein Laut, ein Wort oder Mantra als Sammlungshilfe. Auch die christlichen Mönche der Tebais und Skytis saßen oft bis zu zehn Stunden am Tag auf einem Schemel und verrichteten einfache Körperarbeiten, in denen sie die Übung der Sammlung praktizierten. Man soll sich für einen Weg entscheiden und möglichst dabei bleiben. Auch das Ziel ist allen esoterischen Wegen gemeinsam: Sie wollen in die Erfahrung der Urwirklichkeit führen, die je nach Religion Gottheit, das Numinose, das Absolute, die Wesensnatur genannt wird. Die transzendentalen Erfahrungsräume zählen zur Grundbegabung unserer menschlichen Existenz, wenn auch viele Menschen davon nichts wissen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aufbruch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Werke von Willigis Jäger (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geh den inneren Weg. Texte der Achtsamkeit und Kontemplation.&#039;&#039; Freiburg: Herder 1999. ISBN 3-451-04862-0&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Welle ist das Meer. Mystische Spiritualität.&#039;&#039; Freiburg: Herder 2000. ISBN 3-451-05046-3&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Himmel in dir&#039;&#039; (mit Beatrice Grimm). Verlag Kösel 2000. ISBN 3-466-20452-6&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kontemplation. Gott begegnen - heute&#039;&#039;. Freiburg: Herder 2001. ISBN 3-451-05278-4&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Leben endet nie. Über das Ankommen im Jetzt.&#039;&#039; Berlin: Theseus 2005. ISBN 3-89620-274-X&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Das Leben ist Religion&#039;&#039;. Verlag Kösel 2005. ISBN 3-466-36676-3&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Westöstliche Weisheit. Visionen einer integralen Spiritualität.&#039;&#039; Berlin: Theseus 2007. ISBN 3-89620-312-6&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Anders von Gott reden&#039;&#039;. Verlag Via Nova 2007. ISBN 3-86616-061-5&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;... denn [[Swedana|auch hier]] sind Götter&amp;quot;: [[Wellness]],  [[Fitness]] und  [[Spiritualität]]. Mit Christoph Quarch, über anderem über evtl.  spirituelle Saunaerfahrung. Freiburg im Breisgau: [[Herder-Verlag]] Spektrum,   2004,  141 S./ ISBN  3-451-05457-4, neu  ca. EUR 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geheimnis jenseits aller Wege. Was uns eint, was uns trennt (mit [[Anselm Grün]]...)&#039;&#039; 2013 &lt;br /&gt;
*Gratis Leseprobe Sophia [[Philosophia perennis|perennis]] – die ewige [[Weisheit]]... [http://bilder.buecher.de/zusatz/27/27947/27947169_lese_1.pdf]&lt;br /&gt;
[http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;edi=245485#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* Thomas Wittstadt: Diese kosmische Religion kennt keinen Erlöser. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Thesen von Willigis Jäger (3 Teile). In: &#039;&#039;Theologisches.&#039;&#039; Katholische Monatsschrift (Hrsg. von Dr. David Berger), Jg. 33 (2003) 387 ff. 461 ff., 601 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Christlich-buddhistischer Dialog]]&lt;br /&gt;
* [[Negative Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PND|12208442X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.willigis-jaeger.de Webseite von Willigis Jäger]&lt;br /&gt;
*[http://www.abtei-muensterschwarzach.de Abtei Münsterschwarzach]&lt;br /&gt;
*[http://www.spirituelle-wege.de/ Spirituelle Wege e.V.]&lt;br /&gt;
*[http://www.congress-on-buddhist-women.org/index.php?id=130 Stellungnahme von Willigis Jäger über religiöse Gleichbehandlung von Frauen] (engl.)&lt;br /&gt;
*[http://www.werner-thiede.de/documents/WilligisJagersspirituellerMonismusThiede.pdf Kritik an Willigis Jäger] von [[Werner Thiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier:[http://de.wikipedia.org/wiki/Willigis_J%C3%A4ger] = {{Deutsche Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mystiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kloster_Lorsch&amp;diff=96173</id>
		<title>Kloster Lorsch</title>
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		<updated>2014-02-28T15:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kloster Lorsch&#039;&#039;&#039; - auch [[mit]]  [[Yoga]] zu evtl. lohnenden Veranstaltungen 2014, siehe vers. Angebote [[rund]] um das neue Welterbe Areal [[Kloster]] Lorsch abrufbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[:::]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tradition&amp;diff=96170</id>
		<title>Tradition</title>
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		<updated>2014-02-28T15:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tradition&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
erst einmal Wikip. [http://de.wikipedia.org/wiki/Tradition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kinderyoga Stoffsammlung|Junge Dame]] im Schwimmbad hat [[Distanz|weit auseinanderliegende]] Zehen: &amp;quot;Sie haben  [[Yoga]] drauf?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie starrt sehr abweisend anderswo hin. Nach einer Weile: &amp;quot;meine Mutter ist [[Yogalehrer]]in&amp;quot;.  Pause, vielleicht - Pubertät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderswo legt die [[Familie|Mutter den Jungs]] Yogamatten und [[Yoga-Hilfsmittel|Decken]]  hin - kein Ergebnis, [[Fußball|sie toben]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere machen perfekte [[Asana]]s im Park, zu Hause [[einfach]] ihrer  Mama nach....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(un[[wissenschaft]]lich;  stimmt: [[Schicksal]] erst einmal .........)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: mögliche Stichworte:&lt;br /&gt;
[[Sekte]]? Oder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Fundamentalist will die Welt verändern, damit er bleiben kann, wie er ist&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wohingegen (wer..) sich auf die ganze Größe (sc. der Tradition) einläßt, als [[Glaube]]nder ganz gut weiß, daß er sich selbst wird ändern müssen. (...statt) geschichtlich isolierte [[Wahrheit]]en. zit. nach bzw. Modler, s.u., S. 15 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die Tradit. sät i. meinen Acker, und welche Chancen ich später damit habe, kann ich nicht gleich wissen. Theol. Fachleute reden (..) vom &amp;quot;depositum fidei&amp;quot; (..) Glaubensschatz (..), 52. &lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Modler, Lebenskraft [[Tradition]], [[Vier Türme Verlag]] 2004; Anfang bes. über [[Buddhismus]] etc. hierzulande...Der Verfasser der Kleinschrift war selbst von der Kirche suspendiert worden und beschreibt doch [[Tratsch|Werte auch hiesiger Spiritualität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[yoga und Chistentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Habit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leichtgläubigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Öffentlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
evtl. [[...]][[See]] (sic.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kloster_Lorsch&amp;diff=96163</id>
		<title>Kloster Lorsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kloster_Lorsch&amp;diff=96163"/>
		<updated>2014-02-28T15:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: [www.welterbe-areal-kloster-lorsch.de&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kloster Lorsch&#039;&#039;&#039; - auch [[mit]]  [[Yoga]] zu evtl. lohnenden Veranstaltungen 2014, siehe vers. Angebote [[rund]] um das neue Welterbe Areal Kloster Lorsch abrufbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Balance&amp;diff=96157</id>
		<title>Balance</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Balance&amp;diff=96157"/>
		<updated>2014-02-28T15:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Balance&#039;&#039;&#039; bedeutet: die [[Mitte]] ein &#039;&#039;balancieren&#039;&#039;, [[mit]]... ([[es]] kommt darauf an...) - hoffentlich [[ohne]] [[Unsinn]] wie doppelter Negation hier; [[text|Schreib]][[schule]] wäre: [[mit]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Balance&#039;&#039; - Gleichgewicht - ist der [[Name]] von [[Yogaschule]]n - auch in Frankfurt/M. Und zwar in beiden Fällen nah an [[Musikverlag|...]], [[Musik]] /hoch[[schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein Wort für [[Gerechtigkeit]] (vielleicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig im [[Hatha-Yoga]] auch einmal [[absicht]]lich lange im [[Risiko]] die Augen zu lassen - wieder aufstehen ist entscheidende [[Weisheit]] geradezu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Risiko&amp;diff=96156</id>
		<title>Risiko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Risiko&amp;diff=96156"/>
		<updated>2014-02-28T15:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Risiko&#039;&#039;&#039; bedeutet etwas zu [[wagnis|wagen]]. Auch so ein [[Text|angefangener]] [[Absatz]] hier in einem [[Wiki]] [[Blamage|blamiert]] sich. Je größer die [[Wahrscheinlichkeit]], daß  [[Zumutung|das]] be[[grenze|grenzt]] ist - desto [[klein]]er auch das &#039;&#039;riskierte&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hatha-Yoga]] darf auch einüben: es kommt auf [[Balance]] an - und nach einem um kippen wieder [[erhebung|auf stehen]] ist das wichtige. (Vgl. auch [[Christliche Weisheiten]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Übereifer]]&lt;br /&gt;
*[[Schuld]]&lt;br /&gt;
*[[Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=%C3%96ffentliche_Meinung&amp;diff=96154</id>
		<title>Öffentliche Meinung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=%C3%96ffentliche_Meinung&amp;diff=96154"/>
		<updated>2014-02-28T15:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: newsletter bruder paulus, aktuell, irrelevant&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Öffentliche Meinung&#039;&#039;&#039; ist ein kaum abschließend zu definierender Begriff: wie [[Yoga und Christentum|Yoga]] etwa im Umfeld der [[Kirche]] da steht? [[Unterschied]]lich auch in der [[Kritik]] überhaupt, da träfen sich  [[Psycho]] [[Verrücktheit|Gestörte]], denen sich besser aus dem Weg geht...(= Beispiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Do not be guided by public opinion. March (...) on the path of [[Wahrheit|truth]]...&amp;quot;&#039;&#039; ([[Absatz]] darf noch [[klein|ergänzt]] werden...) [[Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Einzelne (Schrift von Kierkegaard) ist eine Kategorie der geistigen Erweckung. [[Politik]].. (ö.M...) so entgegengesetzt wie möglich...Irdischer Lohn, Macht, Ehre sind mit ihr nicht [[bindung|verbunden]]..&#039;&#039;&amp;quot; (nach Severus-[[Verlag]]). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;So gesehen ermutigt [[Ex|Christian Wulff]] jeden, sich nicht dem Urteil einer öffentlichen Meinung zu unterwerfen – sondern ums gerechte Urteil zu streiten&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Öffentlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Sahajamarga&amp;diff=96153</id>
		<title>Sahajamarga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Sahajamarga&amp;diff=96153"/>
		<updated>2014-02-28T15:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;sahajamarga ([[Sanskrit]]: sahajamārga &#039;&#039;m.&#039;&#039;) der [[eigene]], innewohnende [[Weg]]; der spirituelle Weg.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=96151</id>
		<title>Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=96151"/>
		<updated>2014-02-28T14:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; - siehe auch:  [[Bergpredigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; bisweilen [[Leere|leer]] - u.a., weil sie wenig  [[Freude]], eher  &amp;quot;wir haben ein Problem&amp;quot; und Verwaltung verkünden (vgl. [[Karl Wallner]]; auch: s.u....)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. gerade wenn sonst kaum einer da ist, kann man &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; [[dankbarkeit|dankbar]] als ruhigen [[Meditationsraum]] nutzen - das beispielsweise für benachbarte Schüler organisieren. Statt allzu lautem [[Tanz|Kirchentanz]] o.ä.  etwa [[Meditation|meditatives Gehen]], eine [[Prozession]]...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sind indische [[Gesichtspunkt]]e des [[Gott|Göttlichen]] wie [[Durga]], [[Hanuman]], [[Rama]], ... [[eigentlich]] so etwas wie [[Heil]]ige in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wherever he went, [[Sivananda]] stressed the essential [[Garten der Religionen|unity of religions]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;[[Swami]] [[Sivananda]] war selbst auf eine christliche [[Mission]]s[[schule]] gegangen und hatte westliche [[Medizin]] studiert.(...) schrieb Bücher über [[Yoga und Christentum|Christentum]], [[Jesus]], [[Islam]] und andere Religionen. (..Überzeugung,) dass [[Yoga]] dazu verhilft, die [[Essenz]] der jeweiligen Religion zu erfahren. (Vg.: Swami Sivananda: Feste und Fastentage im [[Hinduismus]] Hrsg. vom [[Bund der Yoga-Vidyalehrer e.V.]], Oberlahr : [[Yoga-Vidya-Verlag]] 	2002, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein [[Schamanismus|Schamane]] kann darin [[Praxis|praktizieren]] (hoffentlich). Er ist fähig, sein [[Sadhana]] im Wald hin zu kriegen. Während immer nur [[Baum|Bäume]] allein [[spiritueller Caspar Hauser|entwurzeln]]...: Vgl. : &amp;quot;Angaangaq - der &#039;&#039;Schamane&#039;&#039; aus Grönland&amp;quot;;  auch über den [[Nachhaltigkeit|Klimawandel]] (Stichworte: [[Achtsamkeit]], [[Respekt]]...) ::&#039;&#039;&amp;quot;Ich hatte vor den Menschen der westlichen Welt – unter anderem vor den Vereinten Nationen – davon gesprochen, dass das Große Eis in Grönland schmilzt (..)  Die Ältesten erwiderten: »Haben sie dich gehört, mein Sohn?« Da begriff ich, dass ich vor lauter [[Stolz]] gar nicht darüber nachgedacht hatte, ob die Menschen  meine Worte wirklich gehört hatten. (..) Heute reise ich als Schamane, Ältester, Heiler, [[bibliotherapie|Geschichtenerzähler]] und [[Weisheit]]shüter von einem Ende der [[Welt]] zum anderen.  (..) [[Dankbarkeit]] dafür, dass ich in einer [[Kirche]] sein durfte. (..)  Ich hatte keine [[auftritt|Vorführung]] aus meinem Gebet gemacht; wollte die anderen Menschen [[absicht|nicht dazu]] bringen, (...) musste einfach nur mit meinem Schöpfer reden. Das war alles. Denn ich war einsam und es war [[messung|kalt]].&amp;quot; (..) aus: Leseprobe,   [http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;frm=false&amp;amp;edi=327603#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;[[Mutter Theresa]] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich (...)&amp;quot; (ähnlich auch vgl. [[Mahatma Gandhi]]) &amp;quot;Um ihrem [[eigentlich]]en Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der [[auftritt|Weltlichkeit]] der [[kosmos|Welt]] zu lösen. Sie folgt damit den Worten [[jesus|Jesu]] nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ ([[spiritueller Name|Johannes]] 17,16). Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf [[Distanz]] zu ihrer [[Umfeld|Umgebung]] gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „entweltlichen“ (..) [[öffnung|öffnet]] sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen [[Macht]]ansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu [[führung|führen]], indem sie zu dem führt, von dem jeder Mensch mit [[Augustinus]] sagen kann: [[es|Er]] ist mir innerlicher als ich mir selbst (...k)eine neue [[diplomatie|Taktik]] (.), um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Viel[[mehr]] [[werbung|gilt es, jede bloße]] [[absicht|Taktik]] abzulegen und nach der totalen [[satya|Redlichkeit]] zu suchen, die nichts von der [[Wahrheit]] unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den [[Glauben]] vollzieht, ebendadurch, dass sie ihn ganz in der [[Nüchternheit]] des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind. (..) Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den [[burnout|Leidenden]] wie ihren Helfern, die besondere Lebens[[kraft]] (..)  zu vermitteln. (...) das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem [[ewiges Leben|ewigen Leben]] ein.&amp;quot; (...siehe: [[Papst|Reden...]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gold|Prunk]] im Vatikan und so... [[Fernsehen|sieht]] merkwürdig anders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anderes unterstützende [[Religion]]ssoziologe Detlef Pollack [[Lage|fürchtet]], die &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; werden in Zukunft noch [[leere]]r, hier (: hr, vgl: [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53457&amp;amp;key=standard_document_43902851])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung und [[Vertrauen]] etwa in die [[Praxis|Caritas]] sind hoch, verglichen mit der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; sonst - zeigen [[statistik|Umfragen]]: &amp;quot;Pfarrgemeinden&amp;quot; hätten sich &amp;quot;in den letzten Jahrzehnten [[abstand|weit davon weg]] [[entwicklung|entwickelt]]&amp;quot;.  Vgl. [[Herder-Verlag|&amp;quot;Diakonie im Dialog&amp;quot;]] 5 /2012, S. 218 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ...==  &lt;br /&gt;
[[Yoga]] findet teils in [[wohnung|Räumen]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; nebenan statt. [[Es]] ist - vielleicht erst recht - [[mehr]] oder weniger weltlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische stehen dem meist aufgeschlossener gegenüber. So manche [[mönch|Patres]], [[Priester]] veröffentlichen über [[Yogastunde|Yoga und unterrichten]], [[Werner Vogel|Beispiel]]. Andere [[spiel]]en [[Fußball]] und [[mantra|singen]], meditieren unabhängig davon (Stichwort: [[Sadhana]]). Vgl. auch etwa den [[Sonnengesang]] des Heiligen, siehe: [[Franziskus]], der  den [[Buddhismus|östlichen Religionen]] besonders nahe steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Heilige Augustinus hätte niemals ein [[Breitensport|Fitnessstudio]] betreten.&amp;quot;  Wort zum Tag: &amp;quot;Und strecken und beugen&amp;quot;[http://swrmediathek.de/player.htm?show=fa3a5020-1f17-11e1-8202-0026b975f2e6]; dagegen übte [[Dominikus]] [[Körpergebet]]e aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der [[Körper]] gilt als [[Tempel]] der [[Seele]] - und je nach dem hat ein [[Yogazentrum]] auch eine Tempel[[meditationsraum|atmosphäre]].&lt;br /&gt;
Sie unterstützt,   zumal auch die &amp;quot;göttliche [[Energie]]&amp;quot; einüben und erspüren zu können:  heilendes, ganzheitliches - [[Licht]] usw. &amp;quot;&#039;&#039;so wie früher in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;, sagt eine [[Yogalehrer]]in, der entsprechende [[Yogastunde]]n auch gelingen (Stichwort auch: &amp;quot;Einheits[[erfahrung]]&amp;quot;). Vgl.: [[Prana]] ist [[mehr|umfassender]] als [[Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  [[Namaste]] - zugleich katholische [[Gebet]]s[[arjava|haltung]] - unterstützt die Durchlässigkeit besonders: um  das, was ich über  den Körper, die Gedanken hinaus  bin,  zu üben. Wir sind darauf angewiesen, die eigene [[Mitte]] immer wieder zu erspüren, zu üben. Unauffällig hinter dem Rücken als sogenannt &amp;quot;secret prayer&amp;quot; - die [[streckung|dehnende]] Ausprägung. Das ist  evtl.  an   sportliche [[Yogastunde]]n angepaßter, etwas versteckter, statt &amp;quot;&#039;&#039;So wie (geradezu: heute noch?) in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich großen Rollen der [[Yoga-Matte]]n, mit denen   oft  spürbar [[achtsamkeit|achtsame]], bzw. das übende... [[Mensch]]en unter[[weg]]s zu den [[Sonnengebet]]en sind (was auch einen [[schweigen]]den [[Prozession|Weg]] [[ritual]]isiert ( ...)).   [[Devotionalie]] ist [[eigentlich]] [[mode|etwas anderes]] und vergleichsweise [[klein]]er für unterwegs ([[mala]], [[om]]... das [[Kreuz]] am Hals so mancher [[Yogi]]/nis und [[Yogalehrer]]... auch während der [[Yogastunde]]  neben [[Shiva]], [[Krishna]] an der Wand und auch geradezu [[...]]).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Konfessionen wird das [[Chakrasana|Rad]] der [[Ökumene]] womöglich ebenso immer wieder neu erfunden wie die Einstellung gegenüber Yoga?  Es ist im einzelnen sehr unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Jeder Mönch hängt mit seiner ganzen Existenz an einem seidenen [[Faden]],  der den [[spiritueller Name|Namen]] [[Gnade|Tao]] trägt und das ganze Tun der katholischen Kirche [[ziel]]t [[Yoga auf|darauf]] ab, diesen [[Faden]] zu [[schutz|schützen]] und zu stärken, daß er [[ohne|nicht]] reißt.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Karl Wallner]], Faszination [[Kloster]], S. 139)...)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal  zeigte ein Mönch auf ein [[Reinigung|verschmutztes]] [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kind]] und - &amp;quot;es gibt längst [[reinigung|Seife]]&amp;quot; (trotzdem...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Yogarichtungen und auch sinnvolle Angebote in &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;:  In eine gut besuchte Innenstadt&#039;&#039;kirche&#039;&#039; kam einmal ein [[gute]]r [[Humor|Clown]]. Er war  dann immer wieder zu einer  bestimmten Zeit willkommen: das ging, wo mehrere  [[Gott]]esdienste sind und  Teilnehmer, die so etwas ablehnen, auf andere [[Zeit]]en ausweichen können;  [[Breitensport|ähnlich wie auch im Yoga]] unterschiedlichste Richtungen unterstützen, die eigene [[Mitte]] ein zu [[balance|balancieren]], klassisch ist auch [[geradezu|gerade]] der Weg nach [[Sivananda]] mit festen Traditionen, die auch [[Jesus|christliches]] einschließen (zu präzisieren?)  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Christlicher) [[Glaube]] und [[Religion]] sind alte, vielfach gesunkene  [[Weisheit|weise]] [[Tradition]]en, die wie die [[Seele]] auf dem [[lage|Grund]] des [[Wasser|Sees]] verborgen liegen  können (siehe Leseprobe in &amp;quot;[[Seele]]&amp;quot;). Es kommt darauf an, sie neben und auch in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;,   in anderen, unterstützenden [[Tao|Wegen]] rüber zu bringen - (wieder) durch das  Wasser durch zum Kern zu blicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z. B. hatte   &amp;quot;&#039;&#039;[[Licht]] der [[Welt]]&amp;quot; [[Papst|im]] [[Herder-Verlag]] nach dessen eigenen Angaben längst über 200 000 Auflage, Thema:  die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; in der Krise.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihnachten]] sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; oft  [[Leere|voll]] -  und [[Yogazentrum|Yogazentren]] [[...]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen wird eine Schieflage von  &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; mit dem Prunk in Verbindung gebracht - ohne hier eigene Unordnung o.ä. etc. rechtfertigen  zu wollen, [[Reinigung]] sollte sein. Doch was ist [[eigentlich]] [[gold]]ig?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; starr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zu viele [[Clown]]s in Rom, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans, die solche Vorstellungen widerlegen. Ich kam sogar zu der Überzeugung, daß hinter dem (..) Purpur und [[rot]] [[...]] genug   Clownsein übrig geblieben ist, um die Hoffnung nicht aufzugeben.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;...warum die Menschen bei ihrer spirituellen Spurenlese heute schwerlich auf kirchliche Pfade geraten...&amp;quot;&#039;&#039; (Vgl.  &amp;quot;Spurenlese des Lebens&amp;quot;, in: Wie kurieren wir die [[Kirche]]. Elmar Salmann, Rom  [[DuMont Buchverlag]], 2013, S. 181 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(...) auch die religiösen Gemeinschaften müssen transparent und selbstkritisch sein, sich öffnen, wenn sie denn ihre Angebote von verlässlichen Orientierungspunkten in den demokratischen Diskurs einbringen wollen. Manches Mal fällt ihnen das schwer...:  „Ich bin nicht sicher, ob Sie so recht zu uns passen. Ich schlage vor, sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was der Allmächtige Ihnen sagen wird.“ Einige Tage später: „Ich habe Ihren Rat befolgt, Herr [[Priester|Pfarrer]]. Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache und er sagte zu mir: Bedenke, dass es sich um eine sehr exklusive Gemeinde handelt. Ich selbst versuche schon seit vielen Jahren hinein zu kommen, aber es ist mir bis heute nicht gelungen.“&amp;quot;  Margot Käßmanns  über [[Arjava|Verlässlichkeit]] in schwierigen Zeiten. [http://www.unternehmen.zdf.de/fileadmin/files/Download_Dokumente/DD_Das_ZDF/Veranstaltungsdokumente/Mainzer_Tage/2011/Keynote_Margot_Kaessmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im langfristigen Trend wechseln gerade Menschen aus katholischen [[Familie]]n die Gemeinde, manchmal zu einer Frei&#039;&#039;kirche&#039;&#039;; bisweilen ihrer ehemaligen [[Priester|Pfarrer/in]] hinterher. Bei den noch unterschiedlicheren [[Yoga]] wegen wird  ein weiterer Anweg (erst recht) eventuell in Kauf genommen. [[Yogasteuer|Kosten der Yogakurse]] sind ein anderes, schwieriges Thema. Gerade engagierte Menschen mit behinderten Angehörigen brauchen [[Kraft]]quellen wie Yoga in räumlichem [[Abstand]] und möglichst [[gratis]] (folgt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu vgl. S. 35:  [http://www.randomhouse.de/Buch/Du-sollst-Leib-und-Seele-ehren-Fuer-eine-heilsame-Spiritualitaet/Wunibald-Mueller/e381436.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In beide  Richtungen ..==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Laßt den Westen Yoga annehmen und ihn dem Osten wiederbringen, mit größerer Klarheit der Darstellung, mit [[wissenschaft]]lich (physiologisch) und  [[psychologie|psychologisch]] strengerem Nachweis seiner [[Messung|Richtigkeit]]  und Wirksamkeit. Ich glaube an eine Yoga-Renaissance im Osten auf dem [[Umweg]]  über das [[Abend]]land. (.) Appell an die im Westen, die noch Ehrfurcht und Forscher[[mut]] für Yoga beseelt.&amp;quot; (Mohan Singh, &amp;quot;[[Botschaft]] eines [[Yogi]]&amp;quot;, Zürich 1956, zit. nach [[Otto-Albrecht Isbert]], Yoga, [[Arbeit]] am Selbst, a.a.O., S.9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft kehren umgekehrt  Christen und &#039;&#039;Kleriker&#039;&#039; in ihrer eigenen Tradition neu bekehrt, mit neuer klarer Sicht aus Asien zurück... (Beispiele fehlen, evtl [[Willigis Jäger|...]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bitte keine westliche Zwanghaftigkeit, sondern Mitgefühl auch bei eigenen [[Fehler]]n...), vgl.  evtl.[[Jack Kornfield|Beispiel]]; siehe evtl. [[Inder in Deutschland|noch auszuführen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[William J. Broad]]  nennt  eher  Wissenschaft und etwa  [[Yehudi Menuhin]] und [[Light on Yoga]] für  die zu verbreitende [[Ganzheitlichkeit]] ... zur  [[Unterstützung]] d. [[Yoga]] zur (...) &amp;quot;mentalen Hygiene&amp;quot; wie [[Zähne]]putzen  noch ähnlich [[Propaganda|zu etablieren]]. Hier müsse [[Yoga]] auch, um das auch [[Durchsetzung|durch zu setzen]] ... mit [[Medizin]] zusammen arbeiten. Während er das weniger erhebende Zukunfsbild eines um [[Absatz|Verbraucher]] [[Wettbewerb|wetteifernden]] Yoga  hoffentlich [[Yoga neben|eher]] unverwirklicht - mit &amp;quot;religionsbezogenen Meinungsverschiedenheiten&amp;quot; statt einer [[Garten der Religionen|gemeinsamen Hilfsmöglichkeit]] (in religiös unmusikalischer Informationsflut) ... vergleicht.   [[Herder-Verlag]] 2013(u.a.   S. 311.) Vgl. indes auch etwa die  Weiseiten wie [[Brevier]] lesen, Stundengebet u.a. ...&lt;br /&gt;
(etwa gegen [[Stimmungstief]]s sogenanntes &amp;quot;back to the roots&amp;quot;  (im Anglizismus modernisiert erst einmal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombiniert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Daher: Sprich mit deinem [[Kinderyoga|Kind]] über Gott, erzähle ihm spirituelle Geschichten, nimm es in Gottesdienste deiner Tradition mit, lehre es Achtung vor dem Leben (..). Lasse dein Kind in den Kindergottesdienst gehen...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde|Kurse]] in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, Beispiel:  [[Jon Kabat-Zinn]][http://www.yoga-aktuell.de/meditation/item/115-yoga-der-achtsamkeit/115-yoga-der-achtsamkeit.html?start=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstand==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele lassen die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, den [[Papst]] und vieles mehr  so sein, haben einen [[Distanz|geradezu gesunden]], zugeneigten [[Abstand]] und so weiter...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Arme von [[priester|Pfarrern]] und auch allen anderen weit [[streckung|strecken]], kann eine [[kreuz]]artige [[Symbolik]] mit dem [[Leib|Körper]] (...) in der [[Liturgie]] auf scheinen und auch [[Streckung|ausgedehnt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knien===&lt;br /&gt;
Katholiken  knien  regelmäßig in den Reihen... auch  eine tiefe, sehr gedehnte [[Knie]]übung in Richtung  [[Altar]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; gehört dazu. Junge [[Aspirant]]en im [[Kommunion]]s[[unterricht]] dehnen mit der [[Affirmation]] &amp;quot;vor dir Gott bin ich [[klein]]&amp;quot;: ein Fuß ist sehr weit vor dem anderen, fast ähnlich wie auch in einer   &#039;&#039;[[Held|Vira Bhadrasana]]&#039;&#039; [[Hatha-Yoga]] Übung  (allerdings ohne die Arme zugleich auch noch zu [[Streckung|strecken]] - indes mit äußerst  gedehnter einseitiger Knieübung des hinteren Beins - vergleicht sich  eine mögliche Abweichtung einer entsprechenden [[Asana]]).   Dann   aus der sehr tiefen Knieübung für Geübte (Katholiken und andere Anwesende sicher auch), sonst notgedrungen viel sanfter sich aufrichten; ohne weiteres an einer Kirchenbank mit einem Arm ab[[Yoga-Hilfsmittel|gestützt]]: [[Tadasana|in den Stand]] - &amp;quot;[[mit]] dir Gott bin ich groß&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ganz anders kann auch in einem liturgischen   [[Tanz]] eine entfernt ähnliche   Symbolik [[Licht|auf scheinen]]:  sich aus einer anderen Gegenbewegung wieder auf richten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenmusik==&lt;br /&gt;
[[Kirchenmusik]] ist meist  geistliche [[Musik]] in einem [[Kirchengebäude]] - und im allgemeinen viel besser besucht als eine [[Bergpredigt|Predigt]]. Sie [[klang|klingt]] hier eher noch eingängiger und wird auch sehr hochrangig [[praxis|ausgeübt]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weit  fort  in [[Indien]] sind an [[Ashram]]s angehängte Hilfsprojekte (vgl. hier etwa [[fußball|eine womöglich vergleichbare Liste etc.]]) mit christlichem Einfluß entstanden und jetzt auch selbstverständlich, vgl. ( [http://mein.yoga-vidya.de/video/yoga-kongress-2011-er-ffnungsansprachen], nach etwa einer halben Stunde Hintergründe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Distanz]] zu unterschiedlichen Ausprägungen in &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; und andererseits auch verschiedenen Yogarichtungen hat ihren [[Sinn]]. Analytisch einen Indianer am Marterpfahl zu vermuten ohne [[Spiritualität|Hintergründe]] [[erfahrung|zu  kennen]]? Das scheint so  unvereinbar, wie [[entscheidung|letztlich]] &amp;quot;zusammen [[arbeit]]en&amp;quot; scheidet aus zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entgegengesetzt: ein bei [[Mönch|Pater]] [[Sonnengruß|Hubert Wurz]] zitiert frz. Pater (&amp;quot;Decheunet&amp;quot; o.ä.): Yoga könne das [[Christentum]] geradezu erneuern; anders geschrieben; vgl. auch [[Religion]]  (folgt ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Interreligiöser Dialog]] ist in dem sehr dünn besiedelten  Island mit seinen [[Elfenverbot|Elfen]] und ohne so krasse industrielle Revolution, die alles ver[[wissenschaft]]lichte, womöglich [[mehr|weniger]] als anderswo überhaupt erforderlich: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Es kam zu einer ungewöhnlichen Mischung von katholischen und evangelischen Ritualen (.. weil)  die Isländer von einem Tag auf den anderen Lutheraner werden sollten. (..) deshalb haben sie viel vom Katholizismus behalten. Gegenüber dem heiligen Thorlak, der ja als Patron von Island angehalten wird, und auch in den lutherischen Kirchen können Sie Bilder Mutter Gottes finden. Der Mutter Gottes mit dem Kind. Und auch in der Feier der Liturgie haben sie die gleichen Gewänder wie die katholischen [[Priester]], fast die gleichen, und z.B. für die Kommunion knien die Lutheraner nieder an der Kommunionbank (..) was man in anderen Ländern nicht unbedingt finden würde. (..)  Und mit der größten Selbstverständlichkeit können katholische Christen in evangelischen Kirchen ihre Gottesdienste abhalten. (..) Ein [[Praxis|praktischer]] Ökumenismus, siehe auch [[Ikone]] (Beispiel). vgl.: SWR2 GLAUBEN Zwischen Odin und dem heiligen Porlak IN ISLAND GLAUBT MAN ANDERS;  08.01.2012  12.05 UHR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung des  [[Atithiyajna|Gast]][[ort|land]]s der [[Verlag|Buchmesse Frankfurt]], Neuseeland (2012): dort sind seit xxx die Ureinwohner Maori wieder gestärkt, vgl. [[Publik Forum]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*::&#039;&#039;&amp;quot;in der Antarktis, einer Wildnis, brechen Gewohnheiten und [[tradition|Gebräuche]] ein. Tatsächlich gingen mehr Leute zu den [[Yoga]]-Kursen als zur Messe, zu der [[Priester|mein Kollege und ich]] in unsere &amp;quot;Schneekapelle&amp;quot; eingeladen hatten. Einmal wurde ich gerufen, weil jemand aus Gesundheitsgründen ausgeflogen werden musste. &amp;quot;Wenn der Mann [[tod|stirbt]], rufen wir dich&amp;quot;, sagte mir ein [[Krankenpflege]]r. Offenbar glaubt man auch in der Antarktis noch, dass man den Priester erst  ruft, wenn jemand stirbt oder schon fast tot ist.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Guatemala:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Katholiken haben über die Haltung ihrer Kirche während der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gesprochen. Damals haben die Kolonisatoren mit dem Segen der Kirche ganze Völker ausgerottet. Insbesondere seit den 500-Jahr-Feiern der Entdeckung Amerikas 1992 bemüht sich die katholische Amtskirche in Guatemala um gute Beziehungen zu den spirituellen Führern der Mayas. Einige Kirchengemeinden haben sich  für Einflüsse der indigenen Kultur geöffnet. Inzwischen sprechen sich manche Bischöfe öffentlich für eine synkretistische Übernahme traditioneller Mayarituale in die katholische Liturgie aus. (..) Gemeinde San Juan Bautista in Comalapa... vollbesetzt mit Menschen in bunten, traditionellen Trachten. Einer der jungen Priester ist Rigoberto Upún. Das [[Evangelium]] muss sich an die Kultur vor Ort anpassen. Wir dürfen nicht hergehen und sagen, die Kultur der Eroberer, muss sich überall durchsetzen. So ist es fünfhundert Jahre lang erfolglos versucht worden. Rigoberto Upún stammt selber aus dem Volk der Maya-Kaquchikél. Mit den Traditionen seiner Vorfahren kann er sich besser identifizieren als mit den Dogmen der Kirchenhierarchie;  [[predigt]] nicht nur in der Kirche, sondern arbeitet auch auf dem [[Acker]] seiner Familie. Vor der Aussaat führt er alte Rituale mit [[Feuer]] und [[Alkohol]] durch, in denen er um die Fruchtbarkeit von [[Mutter]] Erde bittet. Er sieht keinen Widerspruch darin, dass er sich sowohl als katholischer [[Priester]] bezeichnet als auch als Aktivist der Mayakultur.. Insbesondere in der Landwirtschaft haben viele Facetten der antiken Mayakultur bis heute überdauert. Wir glauben an einen [[Christus]], der unser Volk [[respekt]]iert. Das Evangelium ist zu einem Teil unserer Kultur geworden. Anfangs hat die spanische Kirche der Urbevölkerung Mittelamerikas ihren Glauben aufoktroyiert. Dagegen haben die Mayas fünfhundert Jahre lang Widerstand geleistet. Heute erleben wir ein Wiedererwachen der Mayaspiritualität.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen  &#039;&#039;kirchlicher&#039;&#039; Veranstaltungen hierzulande oder anschließend... werden bisweilen  [[Bio]]-Waren aus fairem Handel verkauft: Das bedeutet [[Achtsamkeit]] - wie sie auch in der Atmosphäre von [[Bioladen|Bioläden]] [[schein|durch]] schimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich  unterrichte [[Gymnastik]]&amp;quot;, sagt eine  [[Yogalehrer]]in zu ihrer  Mutter  fortgeschrittenen Alters, um sie [[ahimsa|nicht zu verletzen]]. Beide sind sehr katholisch.  Nur  die Tochter  verbindet  beides, um andere zu [[dana|stärken]]: [[arjava|Aufrichtung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Die besondere Leistung des [[Buddhismus]] ist die erhebliche Integrationsfähigkeit (..) zum Beispiel trotz aller Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und auch ohne eine übergeordnete Instanz wie beispielsweise den Vatikan im Laufe der [[Zeit]] unter Beibehaltung der buddhistischen Grundsätze immer vielfältiger und dabei kohärent.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Es]] gibt auch tiefes [[Atem|Atmen]] -  sogar  ausdrückliche [[Seufzer]] in [[Prozession]]en, gar eigene &#039;&#039;Kapellen&#039;&#039; dafür...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; usw. der Besuch eher ein [[Hobby]] sein kann und der [[Job]] als Begriff auch für [[Priester]] gelten muß? [[Berufung|...]] ( [[Sinn]] von [[Ehrlichkeit]], solche [[Gesichtspunkt]]e auch noch auf die Litste zu erwähnen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen  usw?==&lt;br /&gt;
[[Statistik]] u.a.: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Mühe der christlichen Kirchen, sich in der Gegenwart zu ver[[wohnung|orten]], (...) anhaltender [[Ernährung|Durst]] der Menschen nach Sinn und Orientierung,  ihre Sehnsucht, an etwas zu glauben. (...) In den vergangenen zwanzig Jahren verloren die beiden großen christlichen Volkskirchen in Deutschland rund acht Millionen Mitglieder. In Ostdeutschland (..) [[rund]] drei Viertel der Bevölkerung heute ohne Konfession angehören. In Deutschland im Jahr 2010 über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglieder der evangelischen oder der katholischen Kirche, die katholische Kirche hat rund ein Zehntelprozent mehr... Je nach Umfrage hält ...bloß jeder Fünfte seine eigene Institution für glaubwürdig, Katholiken in der Tendenz jeweils noch weniger als Protestanten. (...)  Heute finden 39 Prozent der deutschen Bevölkerung sogar, der Einfluss der Kirche auf Politik und Gesellschaft sollte noch geringer sein (...) Das Vertrauen in die Institution sinkt, nicht die prinzipielle Nachfrage nach den Inhalten. Immer mehr Menschen fühlen sich in einer Art moralischen Klemme und sind auf Sinnsuche. Sie spüren, dass sie im Materiellen nicht ihr ganzes Glück finden, und suchen weiter: in der [[Esoterik, in der Psychologie, bei Sekten. (...) Viele unterschätzen auch, welche Antworten auf Fragen ihres Alltags sie (auch) im christlichen Glauben finden könnten. vgl.: 2012 geradezu [[Wut]]... Mit Fragen nach Kindern von [[Priester]]n Bruder [[Paulus Terwitte]] darin auch über [[Yogasteuer|Kirchensteuer]], die wie in der Schweiz vor Ort bleiben sollte... (folgt), S. 152 f. [http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/315139.pdf]; S. 52 ff: die [[Praxis]] von Kirche gelingt in Afrika und Südamerika eher - hier sind die  Ankündigungen größer als was auch stattfindet (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch zu dem Bedarf nach [[Caspar Hauser|Anleitung]] etwa (darin besser [[Text|ausgedrückt]], [[ohne]] [[wissenschaft]]liche [[Soziologenjargon]] [[Text]]e [[Religiöser Analphabetismus]]: [[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]]…(folgt), S.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Zuspitzungen, die beim Titel »Schafft sich die katholische Kirche ab?« beginnen... »Lieber breche ich ein [[gerechtigkeit|Gesetz]] der Kirche, als das [[Herz]] eines [[Mensch]]en.« die [[welt]]weit größte gesellschafts[[politik|politische]] Online-[[Umfrage]] Perspektive Deutschland (...[[mit]]..) Thema Kirche. (....) In der Gesamtschau (..) ein in sich konsistentes, wenn auch bedauerliches  Bild. »Die Kirche brennt lichterloh, (würde dringend gebraucht) während wir die Inneneinrichtung [[diskussion|diskutieren]]« (...)[http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] darin kein Yoga, doch [[Meditation]], hier: [http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] mit auch Vorwort von [[Karl Lehmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleiche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde]]n haben oft  auch einen [[Ablauf]] und Länge wie eine Liturgie: [[Singen]], [[Gebet]] auch mit [[Namarupa]] ([[Körper]] [[Nachspüren|einbezogen]]); [[Atem]]-Übungen. Das unterscheidet [[mehr]] von überwiegend eher [[Breitensport|sport]]lichem [[Hatha-Yoga]] und vielen sehr teils [[akrobatik|akrobatischen]] Ausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat ==&lt;br /&gt;
vielleicht auch (vgl. vers.): &lt;br /&gt;
:Sie schreiben, dass Sie sich im Studio anfangs fühlten wie in der Kirche. Fanden Sie das tröstlich?&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&amp;quot;Überhaupt nicht. Der religiöse Aspekt von Yoga hat mir nie gefallen. Die meisten Leute, die ich kenne, schätzen Yoga als Fitness-[[Trend]], nicht als Heilslehre oder Philosophie. Ich war genau[[so]], das ganze Getue mit [[Om]] und Mantras mochte ich nicht. Ein Freund von mir, der Yoga gerade geschmissen und wieder [[mit]] Joggen angefangen hat, rief beglückt: Nie wieder Bet[[singen|gesänge]]!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
: warum haben Sie sich nicht auch abschrecken lassen?&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Weil mir Yoga, Gesänge hin oder her, einfach guttat. Nach jeder Stunde ging ich gut gelaunt nach Hause, erfrischt, aber nicht ausgepowert. Ich fühlte mich wie ein Mensch gewordenes Pfefferminzbonbon! Und ich wurde ruhiger, war netter zu meinem Mann, zu meinem Baby und verlor nicht wie sonst die [[Geduld]], wenn jemand vor mir an der Supermarktkasse nach Kleingeld kramte. Diese Stimmung wollte ich mir erhalten, deshalb bin ich immer noch dabei. Höre ich mich fanatisch an? Egal, bei mir funktioniert es [[einfach]]. Das Körperliche am Yoga ist wohltuend für Geist und Seele. (..)  dass in diesen Asanas, also Positionen wie der Kerze, der Kobra oder dem Lotussitz, große Energie steckt - die Weisheit vieler Jahrhunderte. Es schadet niemandem, sich über die Entstehung und Herkunft der Übungen oder die Lehren der Gurus zu informieren. Aber ironischerweise nützt Yoga auch dem, der keine Ahnung hat. Roll die [[Yoga-Matte]] aus, fang an, und du wirst ein anderer. Klingt simpel (..) Für mich ist Meditation Teil der Übungen, zum Beispiel beim nach unten schauenden Hund. Und jede Yogastunde endet mit einer Entspannungshaltung. Man liegt da wie ein Toter. Das ist schwer! Ich habe jeden Tag geübt. Und wieder was gelernt: Bring deinem Körper bei, Unbequemes auszuhalten, dann schafft es auch dein Geist. Beim Meditieren kam meine Angst und Trauer hoch wie ein auftauchendes [[See]]ungeheuer. Sie mussten weinen. Und während einer Meditation erkannten Sie auch das Ausmaß des Unglücks in Ihrer [[Ehe]]. (... Wie fand es Ihr Mann, dass Sie solche intimen Erkenntnisse in Ihrem Buch ausgebreitet haben?) Erträglich. Er kam eine Weile mit zum Yoga. Ich fand irritierend, wie schnell er alles kapiert hat.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen, Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn [[Franziskus]] der [[Papst]] [[ohne|keine]] [[typ]]ischen  [[Asana]]s aus[[Führung|führt]]: er hat kurze prägnante Sätze und &amp;quot;&#039;&#039;drittens [[Einsatz|setzt]] Papst Franziskus gewissermaßen seinen [[leib|Körper]] ein, er hat eine ausgeprägte [[Körpersprache]]. (... ) Zur [[Seele]] gehört auch der [[Körper]] (...) und die Kirche steht für beides; [[Grenze]] zum [[Götzendienst]] (...Kirche)... tut gut daran, ihr nahe zu sein (anders im nüchternen [[Protestantismus]]&amp;quot;&#039;&#039;. (Gianfranco Kardinal Ravasi wegen dem [[garten der Religionen|Vorhof der Völker]], wo auch (allzu sc. geradezu o.ä.) un/gläubige Menschen inter[[konfession]]ell voneinander [[lernen]] dürfen müssen. [[Die Welt]],  21. 11. 2013, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel  Priester===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;das prophetische Moment der Ehelosigkeit ist schlecht in Strukturen zu fassen. 2006  - 2012 Neupriesterzahl-Anwärter in Deutschland  um 40 % gesunken auf 128; Neupriesterzahl um  ein Drittel auf 79 (....)&#039;&#039;&amp;quot;  mit  Hintergründen wie strukturierte ranggleiche (=?)  Mitarbeit von den anderen.   Wie kurieren wir die (kathol.) Kirche, S. 59. (Joachim Frank, Hrsg.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch: Papst Franziskus erbat bei einem ersten [[Segen]] erst den der [[Begleitung|versammelten Menge]] ([[Papst]]-Interview, [[Herder-Verlag|2013]], S. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenjahr==&lt;br /&gt;
Kirchenjahr bedeutet: bewußt Höhen und Tiefen sind da zu sehen - das ist auch bei Yoga beispielsweise hier - mit Patres und ihnen Yogaübungen weiter hinten (folgt) [http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-Yoga-Jahr/Roswitha-Maria-Gerwin/e245559.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausblick&lt;br /&gt;
Zahn-[[Hygiene]] ist inzwischen [[Prominente|eher bekannt]] - während &amp;quot;mentale Hygiene&amp;quot; etwa gegen die ganze Liste der [[Stimmungstief]]s  noch ähnlich [[Propaganda|verbreitet]] gehört. Hier müsse [[Yoga]] auch noch be[[forschung|forscht]] werden, wird zwangsläufig argumentiert, um das auch [[Durchsetzung|durch zu setzen]]; Vgl. aus[[Führung|führlich]] den Vergleich in: [[William J. Broad]], [[Herder-Verlag]] 2013, etwa: (Zitate mögl), S. 125ff) &lt;br /&gt;
auch anders[[wo]]: Das tägliche Zähneputzen für die Seele.g|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: [[Himmelfahrt]], [[Allerseelen]], [[Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
(ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
S.obiges  2012/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und auch beispielsweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Hengsbach]] Gottes Volk im Exil... Kirchenreform [[Publik-Forum]] 2011; ohne Yoga wohl; über [[Zölibat]], evtl. [[...]] [[Sünde|sündige Strukturen]] und vieles [[mehr]]folgt evtl.)&lt;br /&gt;
* [[Hubert Wurz]], sonnengebet&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ashram]] &lt;br /&gt;
*[[Amtskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]&lt;br /&gt;
* [[Gregorianischer Gesang]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Körpergebet des Hl.  [[Dominikus]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* [[Mo|event/uell]]&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]&lt;br /&gt;
* [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Sekte]]&lt;br /&gt;
*[[Weltkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikiversity.org/wiki/Gott/Christentum#Reform_der_Kirche Reform der Kirche (Wikiversity)]&lt;br /&gt;
*[http://knol.google.com/k/nils-horn/yoga-christentum-und-toleranz/d0nwq0okqs4d/24 Yoga, Christentum und Toleranz]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/pro-und-kontra?xg_source=msg_mes_network] Pro und Contra Yoga aus [[werbung|der Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yoga_und_Christentum&amp;diff=96123</id>
		<title>Yoga und Christentum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yoga_und_Christentum&amp;diff=96123"/>
		<updated>2014-02-28T14:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Einheit in Verschiedenheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es wird viel darüber diskutiert, ob Christen Yoga praktizieren dürfen. Aus der Sicht des Yoga ist es kein Problem, weil Yoga im Westen vorwiegend eine Körperübung ist. Innerhalb des Christentums gibt es verschiedene Meinungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ikone.jpg|thumb|Maria mit Kind, russ. Ikone aus dem 12. Jh.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.yoga-vidya.de Yoga] besteht aus Körperübungen ([[Asanas]]), Atemübungen [[Pranayama]]), [[Tiefenentspannung]], [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation] (Entspannung) und Gedankenarbeit ([[Positives Denken]]). Für für die meisten Menschen im Westen ist Yoga ein Weg der [[Gesundheit]], der Beweglichkeit und der [[Entspannung]]. Yoga kann als körperlicher und als spiritueller Weg praktiziert werden. Es kommt darauf an, mit welchem Ziel und wie intensiv man ihn praktiziert. Es gibt im Yoga viele verschiedene spirituelle Wege und Gottesvorstellungen. Nur einzelne Gruppen haben eine hinduistische Ausrichtung. Im Yoga darf grundsätzlich jeder seinen persönlichen Weg gehen. Christen dürfen ihren Glauben an Jesus behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Christentum]] herrscht viel Unklarheit über den Weg der [[Erleuchtung]]. Ein wichtiger Vorwurf besteht darin, dass Yoga ein Selbsterlösungsweg ist und die Christen durch die Gnade Gottes erlöst werden. Auch zwischen Katholiken und Lutheranern ist es umstritten, in wieweit ein [[Christ]] spirituell üben sollte oder ob alles alleine durch die [[Gnade]] geschieht. Im Yoga wird der Schwerpunkt auf das spirituelle Üben gelegt. Andererseits kann man die Erleuchtung nicht erzwingen. Sie kommt letztlich von alleine, spontan, als [[Gnade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Yoga und Christentum – Interview Sukadev Bretz==&lt;br /&gt;
Unten ein Auszug aus einem einem Interview mit [[Sukadev Volker Bretz]], der im Dezember 2009 in der Zeitschrift &amp;quot;[[Yoga Aktuell]]&amp;quot; zum Thema [[Wintersonnenwende]], [[Jesus]], [[Weihnachten]], [[Christentum und Yoga]] erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man über Yoga und Christentum schreibt, ergeben sich drei Fragen: &lt;br /&gt;
* Vertragen sich Yoga und [[Christentum]]?&lt;br /&gt;
* Gibt es Elemente von Yoga und Christentum, die sich nicht vertragen?&lt;br /&gt;
* Was hat ein [[Christ]] von der Yoga Praxis?&lt;br /&gt;
* Kann ein nicht-christlich geprägter Yoga [[Aspirant]] von den Lehren Jesu Christi [[Inspiration]] bekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|4qa-A1QphJM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vertragen sich Yoga und Christentum?===&lt;br /&gt;
Da gibt es viele Meinungen, auch und gerade in den christlichen Kirchen. Außerhalb der großen Kirchen gibt es solche, die alles Yoga (und A[[utogenes Training]] und [[Homöopathie]]) für Teufelswerk halten. Auf der anderen Seite gibt es viele christliche [[Pfarrer]], [[Priester]] und [[Mönch]]e, die selbst Yoga üben. Ich selbst lese gerne in der [[Bibel]], gehe ab und zu in den [[Gottesdienst]] – für mich selbst stellt sich da nicht die Frage nicht. Für mich ist das selbstverständlich eins. Jesus sagte: „[[Ich und mein Vater sind eins]]“ ([[Johannes]] 10,30). „[[Seid vollkommen wie euer Vater im Himmel vollkommen ist]]“ (Mt 5,48). „[[Das Königreich Gottes ist inwendig in euc]]h (bzw. mitten unter euch)“ (Lk 17,21). All diese Aussprüche Jesu sind sehr ähnlich wie die Aussprüche der [[Upanishaden]]: „[[Aham Brahmasmi]] – Ich und Gott sind eins“. „[[Tat Twam Asi]] – das bist du“. „[[Sarvam Khalvidam Brahma]] – alles ist wahrhaftig Gott“. Von christlicher Seite wird manchmal argumentiert mit dem Ausspruch „[[Niemand kommt zum Vater denn durch mich]]“ (Joh. 14,6). Ich sehe da aber keinen Widerspruch. Letztlich heißt das für mich: Wir kommen zu Gott nur durch Gott bzw. durch [[Gottes Gnade]]. Wir kommen nicht durch irgendwelche äußeren Heldentaten zu Gott, sondern letztlich durch Öffnung zu Gott. Wie [[Swami Krishnananda]], ein Schüler [[Swami]] [[Sivananda]]s, sagte: In [[Wahrheit]] bemüht sich nicht das Individuum, zu Gott zu kommen. In Wahrheit ist es Gott selbst, der im Menschen sich als spirituelle Praxis und als Gotteserfahrung manifestiert. Im 1. Buch Mose heißt es: „[[Du sollst keine anderen Götter neben mir haben]]“. Das interpretiere ich so, dass wir aus dem Materiellen, aus Geld und Vergnügen, keine [[Götter]] machen sollen. Vielmehr sollen wir erkennen, dass letztlich alles [[Schöpfung]] und Manifestation des einen Gottes ist. Ich glaube, dass z.B. die Unterschiede innerhalb des Christentums und innerhalb des [[Buddhismus]] bzw. innerhalb des Hinduismus größer sind als die zwischen Christentum und Buddhismus bzw. Christentum und [[Hinduismus]]. Und so bin ich der festen Überzeugung, dass Yoga als religionsungebundene Spiritualität sehr gut einhergehen kann mit christlichem Glauben und Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Love heart uidaodjsdsew.png|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gibt es Elemente von Yoga und Christentum, die sich nicht vertragen? ===&lt;br /&gt;
Da kann man sicherlich einiges finden, was sich nicht verträgt. Ich will nur ein paar Aspekte herausgreifen &lt;br /&gt;
# Manche Christen haben einen Ausschließlichkeitsanspruch. Sie glauben, dass man nur durch einen Glauben, nämlich ihre Interpretation des Christentums zum [[Heil]] kommen könne und dass alles andere in die [[Hölle]] führe und [[Teufelswerk]] sei. Das verträgt sich natürlich nicht mit einer tolerant ausgerichteten Yoga-Lehre, die von [[Einheit in Verschiedenheit]] ausgeht&lt;br /&gt;
# Für die traditionellen Kirchen verträgt sich Glaube an [https://www.yoga-vidya.de/reinkarnation-wiedergeburt/ Reinkarnation] nicht mit der Lehre von Jesus. Ich selbst sehe da zwar keinen Widerspruch, meine sogar, dass sich in einigen Versen des neuen Testaments Ansätze von [[Reinkarnationsglaube]] zeigt. Und es gibt auch im Christentum viele Vertreter, die von Reinkarnation ausgehen. Dennoch ist der Glaube an Reinkarnation für die Vertreter großen Kirchen der größte „Knackpunkt“.&lt;br /&gt;
# Manche Yoga Übende zitieren gerne aus Holger Kerstens Buch „[[Jesus lebte in Indien]]“, in welchem der Autor zu beweisen sucht, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben sondern nur scheintot war, nach [[Indien]] gewandert und dort gestorben ist. Dies ist für die Kirchen gänzlich unakzeptabel. Denn die christliche Heilslehre basiert darauf, dass Jesus für die Vergebung der Sünden am Kreuz gestorben ist. &lt;br /&gt;
# Manche Yoga Übende haben mit manchen Konzepten traditioneller christlicher [[Theologie]] ihre Probleme, wie [[Ursünde]], [[Unfehlbarkeit des Papstes]] und der [[Erlösung]] allein durch den Kreuzestod Christi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|LhKyMsiGjeM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine allerdings, dass diese Widersprüche mit [[Demut]] zu lösen sind. Letztlich bleibt das Göttliche für den [[Mensch]]en ein [[Mysterium]]. Und auch wenn man in Meditation und [[Samadhi]] in höhere Ebenen des Bewusstseins geht, kann man das Erlebte nicht in Worte fassen. Wenn wir uns bewusst sind, dass alle Konzepte nicht die Wirklichkeit abbilden, können wir als Suchende den spirituellen Weg mit Demut gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was hat ein gläubiger Christ von der Yoga Praxis? ===&lt;br /&gt;
#Auch ein gläubiger [[Christ]] hat in der heutigen [[Zeit]] manchmal Verspannungen und diverse psychosomatische Probleme. Da kann die Hatha Yoga Praxis mit [[Körperübungen]], [[Atemübungen]], Tiefenentspannung entscheidende Hilfen geben&lt;br /&gt;
#Vielen [[Christen]] fehlt in ihrer religiösen Praxis etwas: Manche wünschen sich die Einbeziehung des [[Körper]]s – hier kann [[Hatha Yoga]] wie [[Ganzkörpergebet]] zur [[Verehrung]] Gottes geübt werden. Manche wünschen sich, im Gebet ihren Geist zur Ruhe zu bringen und für Gott zu öffnen. Hier können die Pranayama Übungen, die Meditationstechniken sowie die [[Raja Yoga]] Techniken zur [[Geisteskontrolle]] von entscheidender Bedeutung sein. Manche Christen empfinden Christentum als etwas kopflastig oder auch sehr stark als Sozialarbeit. Sie wünschen sich als Ergänzung mehr authentische Erfahrung. Hier können die [http://www.yoga-vidya.de/de/asana/ Yoga Übungen] von großem Nutzen sein&lt;br /&gt;
#Manche Christen wissen intuitiv, dass in der heutigen Zeit weniger das Trennende sondern vielmehr das Verbindende von Bedeutung ist. Hier bietet das religionsübergreifende Yoga einen Bezugsrahmen auch für den Dialog der [[Weltreligionen]] untereinander  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kann ein nicht-christlich geprägter Yoga Aspirant von den Lehren Jesu Christi Inspiration bekommen? ===&lt;br /&gt;
Ja, das meine ich sehr wohl. Yoga und Christentum können sich sehr sinnvoll ergänzen. Yoga Aspiranten können von den Lehren Jesu auf vielfältige Weise Inspiration bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Ideal der [[Nächstenliebe]] wird von Jesus sehr viel stärker in den Mittelpunkt gerückt als in den Yoga Schriften. Zwar ist im Yoga Sutra immer wieder von „[[Maitri Bhavana]]“ ([[Mitgefühl]], Nächstenliebe) und „[[Ahimsa]]“ ([[Nichtverletzen]]) die Rede. Aber die Worte Jesu gehen auch heute noch in besonderem Maße zum Herzen. Nicht umsonst haben viele [[Yoga Meister]] (z.B. Swami Sivananda und [[Mahatma Gandhi]]) regelmäßig in der [[Bergpredigt]] gelesen und zur Richtschnur ihres Handelns gemacht. Nicht umsonst fehlen im heutigen [[Indien]] in keinem größeren [[Ashram]] soziale Werke (Hospital, Waisenheim, Leprastation, Tuberkulose-Betreuung etc.). Mehr als vielen bewusst ist, hatte das Christentum Einfluss auf die Entwicklung des Yoga seit dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
# Jesus hat gelehrt, dass es nicht um Buchstabentreue sondern um die [[Liebe]] geht. Auch daran sollte man als [[Yoga Aspirant]] denken – denn auch unter Yoga [[Aspirant]]en gibt es manchmal große Streitigkeiten um die korrekte „Technik“ der Übungen. Da ist es immer wieder hilfreich, an die beiden wichtigsten Grundsätze zu denken, die Jesus immer wieder betont hat: (1) Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer [[Seele]] und von ganzem [[Gemüt]]. (2) Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (Nach Mat. 22, 34-40).&lt;br /&gt;
# Gerade die vom Christentum Enttäuschten, die vielleicht sogar eine Anti-Haltung zum Christentum entwickelt haben, können durch die Beschäftigung mit yogischen Interpretationen der Lehren Jesu eine leidvolle Erfahrung auflösen, einen Schritt weiter zum inneren [[Frieden]] kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einheit in Verschiedenheit===&lt;br /&gt;
Vereinzelt wird ja Yoga Übenden der Vorwurf gemacht, dass man als Westler besser keinen asiatischen Weg gehen sollte, sondern besser bei der Spiritualität des eigenen Kulturkreises bleiben sollte. Darauf kann man zum einen antworten, dass das für Europa so charakteristische Christentum ja nicht aus [[Germanien]], sondern aus [[Palästina]] stammt. Zum anderen predigen christliche [[Mission]]are seit vielen Jahrhunderten auf allen Kontinenten. Schließlich ist es geradezu das Schöne an der heutigen Zeit, dass Elemente verschiedener Kulturen uns bereichern: Fast jeder isst gerne beim Italiener, Griechen, Türken, Chinesen. Menschen hören gerne [[Musik]], die aus Amerika kommt und afrikanisch beeinflusst ist. Vieles was wir essen, stammt aus Amerika, Asien oder Afrika. Unser Öl stammt aus dem Nahen Osten, die Kleidung aus China, die Internet Technik aus Amerika und die Internet Programmierer aus Indien. Und wir sind alle Kinder des einen Gottes. Die Welt ist zum „Globalen Dorf“ zusammengewachsen. Die heutige Zeit ist wie die Zeit um Christi Geburt eine Zeit der Verschmelzung bzw. Befruchtung der Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird manchmal gesagt, dass man die Traditionen nicht miteinander vermischen dürfe. Es wird vereinzelt von christlicher Seite beklagt, dass der moderne Mensch sich aus verschiedenen Traditionen wie in einer Art spiritueller Supermarkt bediene und so seine eigene „[[Patchwork-Religion]]“ zusammen bastelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es jedoch auch bei den [[Frühchristen]] der ersten Jahrhunderte. Jesus war [[Jude]] und so fest verankert in der [[jüdisch]]en Tradition. Seine Eltern sind mit Jesus nach [[Ägypten]] geflohen, wo sie mit ägyptischem und hellenistischem Gedankengut in Kontakt kamen. Israel stand unter römischer Fremdherrschaft. Die Zeit von Jesus Christus war geradezu eine Zeit der Verschmelzung der Kulturen. Persische, griechische, mesopotamische, römische, keltische Kulturen verbanden sich im Römischen Reich. Durch Handelsbeziehungen gab es Austausch zum indischen und chinesischen Kulturkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|uLB51huKBME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man im sich im in den ersten Jahrhunderten herauskristallisierenden Christentum Elemente verschiedener spiritueller Traditionen sehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Natürlich steht das [[Christentum]] auf der Basis des [[Judentum]]s&lt;br /&gt;
*Griechisches Gedankengut wurde besonders durch das Wirken von [[Paulus]] integriert&lt;br /&gt;
*Manche sehen im Ideal der [[Entsagung]], welches weder im Judentum noch bei den Griechen existierte, Elemente aus dem Buddhismus: „“Verkaufe was du hast und folge mir nach“ (Mk 10,21). „Ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen“ (Mk 10, 29).&lt;br /&gt;
*Die starke Betonung des drohenden Endes der Welt kam wahrscheinlich über den Manichäismus ins Christentum &lt;br /&gt;
*Und die römisch-katholische [[Kirche]] hat natürlich viele römische Formen, die lateinische Sprache und über [[Augustinus]] und andere [[Kirchenlehrer]] viele Elemente griechisch-römischer [[Philosophie]] übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist das Christentum selbst ein Beispiel, wie sich verschiedene spirituelle Traditionen miteinander verbinden können. Dabei zeigten die ersten Jahrhunderte des Christentums eine sehr große Bandbreite christlichen Glaubens. Da waren die Unterschiede von Gemeinde zu Gemeinde, aber auch von Gläubigem zu Gläubigem riesengroß. Nicht umsonst sagte Jesus: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen“ (Joh 14,2). Man kann darunter verstehen, dass es viele Weisen gibt, zu Gott zu kommen, viele Weisen, [[Spiritualität]] zu leben. Jesus als Gottessohn betonte geradezu die Überlegenheit der [[Gottesliebe]] und [[Nächstenliebe]] über [[Tradition]] und [[Ritus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sind wir heute wieder in einer Zeit der [[Verschmelzung]] und der Befruchtung der Kulturen. Die Beschäftigung mit verschiedenen spirituellen Traditionen kann das Herz öffnen und zur Völkerverständigung beitragen. Und ein Yoga Aspirant kann von den Lehren Jesu Christi profitieren, und ein Christ von den verschiedenen Praktiken des Yoga. Ich meine, Yoga und Christentum ergänzen sich sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ende des Interviews von Sukadev in Yoga Aktuell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition von Yoga laut Wikipedia==&lt;br /&gt;
Wikipedia Yoga: &#039;&#039;Auch wenn die Wurzeln im Hinduismus liegen, wird Yoga von Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen praktiziert. In den Yamas und Niyamas lassen sich einige Parallelen zu den Geboten des Christentums, Judentums und des Islams feststellen. Die Yoga-Philosophie Patanjalis unterscheidet sich durch eine theistische Orientierung von der indischen Samkhya-Lehre, in der der Glaube an einen Gott keine Rolle spielt. Im „modernen Yoga“ liegt der Schwerpunkt in der Praxis des Yoga. Unter Hinweis auf die positiven Auswirkungen der Übungspraxis betrachtet man Yoga als individuelle Bereicherung oder als Beitrag zur persönlichen Entwicklung, weitgehend unabhängig von religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen des Schülers.&#039;&#039; Aus dieser Sicht passen Yoga und Christentum gut zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Christliche Internetseiten zum Yoga==&lt;br /&gt;
www.kath.ch: “Immer mehr Christen entdecken Yoga und andere fernöstliche Besinnungstechniken für sich. Die katholischen Bildungshäuser sind schon längst auf diesen Trend aufgesprungen und bieten die verschiedensten Kurse dazu an. Sie sehen in der Praxis des Yogas keinen Widerspruch zur christlichen Lehre. Yoga würde sich nicht nur positiv auf Körper und Geist auswirken, sondern auch neue Zugänge zur christlichen Spiritualität ermöglichen. Zu einer gemässigt-kritischen Einstellung gegenüber Yoga ruft die EKD, die Evangelische Kirche Deutschland, in einer umfangreichen Stellungnahme zum Verhältnis von Christentum und Yoga auf: Radikale Ablehnung sei genauso falsch wie eine undifferenzierte Bejahung.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
katholischen Kirchengemeinde St. Michael in Stuttgart-Sillenbuch: “Yoga ist ein jahrjausende altes System körperlicher und geistiger Übungen, das den ganzen Menschen anspricht in seiner Einheit von Körper und Geist. Yoga ist eine Erfahrungsmethode und zählt zum Kulturerbe der Menschheit unabhängig vom jeweiligen Kulturkreis. Yoga verträgt sehr wohl mit christlicher Meditation. Yogaübungen werden in St Michael seit mehr als 25 Jahren sehr erfolgreich angeboten.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskussion Yoga und Christentum==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jesus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
(Jesus.de, Foren: Yoga – unchristlich?, 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caro: Die meisten hier im Forum teilen mit mir die Meinung/den Glauben,daß Jesus die einzige Person ist, in der Gott in seiner ganzen Fülle wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Es gibt viele verschiedene Ansichten unter den Christen. Wir sollten offen darüber diskutieren und einen guten Weg des konstruktiven Miteinanders finden. Für mich ist Gott eine höhere Bewusstseinsdimension im Kosmos, die sich in vielen Religionen und Menschen ausdrücken kann. Jeder Erleuchtete ist ein Sohn oder eine Tochter Gottes, weil er oder sie das Gottesbewusstsein verkörpert. Es gibt viele Wege zur [[Erleuchtung]]. Jesus verkörpert für mich den Weg der umfassenden Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caro: Ich glaube auch, daß wir einen Weg der Verständigung finden. Und ich denke nicht, daß wir dazu genau das Gleiche glauben müssen, sondern daß wir uns mit Respekt und Freundlichkeit begegnen können. Ich denke Jesus ist mehr als ein Erleuchteter. Es ist gut, wenn wir nicht versuchen uns gegenseitig zu “überzeugen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Die Essenz des Christentums ist der Doppelweg aus Liebe zu Gott und zu allen Wesen (zum Nächsten). Ein christlicher Yoga basiert auf diesen beiden Grundsätzen. Meine beiden zentralen Übungen sind deshalb das Lichtsenden (Ich sende Licht zu …) und das Anrufen (Om alle erleuchteten Meister. Om innere Weisheit). In meinen Gruppen machen Atheisten, Christen und Menschen anderer Glaubensrichtungen gemeinsam Yoga. Ich habe die Mantras deshalb so formuliert, dass sie für alle Menschen akzeptabel sind. Jeder Übende kann sie aber auch für sich persönlich umformulieren. Durch die Anrufung der erleuchteten Meister verbinden wir uns mit der Erleuchtungsenergie (atheistisch: dem Glück und der Weisheit in uns, christlich: dem Heiligen Geist). In dem wir allen Wesen Licht senden, aktivieren wir die Liebe in uns und gelangen in die Bewusstseinsdimension der Einheit (atheistisch: zur inneren Harmonie, christlich: in ein Leben in Gott). Christen können die Mantras für sich passend umformulieren. Zum Beispiel können sie statt “Ich sende Licht zu…” sagen: “Ich bete für ….”. Statt “Om alle erleuchteten Meister” kann es einfach heißen “Jesus Christus” oder “Lieber Gott”. Ein Christ stellt Gott in den Mittelpunkt seines Glauben. Ein Buddhist konzentriert sich auf Buddha und ein Hindu auf seinen persönlichen Gott (Shiva, Vishnu, Göttin) oder auf das Erleuchtungsbewusstsein (die Einheitsdimension, Brahman, das Licht). Ein Atheist kann an sich selbst oder seine eigene Weisheit glauben. Im westlichen Yoga darf jeder seinen persönlichen Glauben haben. Der westliche Yoga ist pluralistisch, vielfältig und gesundheitsorientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suzie die Pilgerin: Christen brauchen keinen erleuchteten Meister. Jesus Christus genügt und die, die das Evangelium verkünden und die Bibel auslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Und genau hier fangen die Schwierigkeiten an. Wer legt die Bibel richtig aus? Ganz offensichtlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten die Worte der Bibel zu verstehen. Ich erinnere nur an die Bergpredigt von Jesus. Viele Deutungsmöglichkeiten werden von den Christen gegeben. Wer hat Recht? Ich behaupte: Wer nicht erleuchtet ist, kann die Bibel in der Tiefe nicht erfassen. Wer nicht selbst heilig ist, liest immer eine Anleitung zur Stärkung seines eigenen Egos aus der [[Bibel]] heraus. Die Bibel ist von der Erfahrung Gottes her zu verstehen. Auch die Christen brauchen erleuchtete Meister (verwirklichte Heilige), die ihnen bei der Auslegung der Bibel und auf dem Weg des spirituellen Übens helfen. Ich habe persönlich erfahren, dass erst mein Erleuchtungserlebnis mir die Augen zum tieferen Verständnis der heiligen Schriften geöffnet hat. Ich sehe deutlich, wie fehlgeleitet viele Christen mit den Texten der Bibel umgehen. Jesus Christus genügt offensichtlich oft nicht. Nur ein Heiliger lebt wirklich in Gott und kann deshalb Gott seinen Mitmenschen authentisch vermitteln. Deswegen sagte man von Jesus, dass er aus eigener Kraft zu den Menschen spricht. Deswegen konnte Christus den Heiligen Geist zu Pfingsten auf seine Jünger übertragen (Energieübertragung durch einen Erleuchteten). Er öffnete ihr Scheitelchakra, so dass sie Feuerzungen auf ihren Köpfen spürten und alle Menschen ihre spirituellen Worte verstanden. Ich halte mich an den Heiligen Antonius und die christlichen Wüstenväter. Sie lehrten, dass jeder intensiv Übende einen erleuchteten Meister braucht. Sie nannten diesen Meister Wüstenvater oder Wüstenmutter. Viele erleuchtete Aussprüche sind von diesen christlichen Heiligen übermittelt. Auch Jesus selbst hatte einen erleuchteten Meister, Johannes den Täufer, der ihm bei der Taufe den Heiligen Geist übertrug. Nur scheinbar kam der Geist Gottes als Taube vom Himmel zu Jesus geflogen. In Wirklichkeit hat Johannes das Scheitelchakra von Jesus geöffnet, so dass er anschließend 40 Tage und Nächte in der Wüste meditieren konnte. Jesus gab dann seine Erleuchtungsenergie zu Pfingsten an sein Jünger weiter. Nur die heutigen Christen meinen, dass sie keinen erleuchteten Meister brauchen. Sie taufen mit Wasser und nicht mit Erleuchtungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomon: Jeder ist sich selber sein eigener Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Der Weg der Erleuchtung ist nicht leicht zu begreifen, weil Gott ein Mysterium ist. Ich bin mit dir der Meinung, dass jeder Mensch sich in seiner eigenen Weisheit (Wahrheit, Richtigkeit) zentrieren sollte. Aber für den Durchbruch zur Erleuchtung brauchen wir grundsätzlich einen Menschen, der den Weg schon kennt. Ohne einen guten Führer ist es schwer den schmalen Pfad durch den Dschungel der Gefühle zum Berg Gottes zu finden. Viele Menschen haben sich auf dem spirituellen Weg schon verlaufen. Und sehr offensichtlich auch viele Christen. Ich verweise auf die vielen aktuellen Debatten über das unheilige Verhalten christlicher Würdenträger. Der Heilige Geist als alleiniger Führer scheint bei den meisten Christen nicht auszureichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cream: Diese sogenannten “Erleuchteten” sind in aller Regel Bauernfänger und Scharlatane, die nur ein Ziel kennen, nämlich die eigene finanzielle Lage zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Es gibt auch falsche Heilige, die vorwiegend den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen. Im Yoga arbeiten wir deshalb oft zum Selbstkostenpreis oder kostenlos. Etwas Geld auf dem spirituellen Weg zu verdienen ist okay. Auch ein Heiliger muss von irgendetwas leben. Er sollte aber die Spiritualität und die Liebe zum Zentrum seines Lebens machen. Wenn du die Worte “in aller Regel” verwendest, bedeutet das, dass es auch echte Erleuchtete gibt. Und so ist es. Ein spiritueller Mensch, der gut in Kontakt mit seiner eigenen Wahrheit und Liebe ist, wird nicht auf falsche Heilige hereinfallen, sondern sich vom Echten angezogen fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dana: Den wesentlichen Unterschied zwischen der christlichen Erleuchtung und der Führung durch erleuchtete Meister anderer Religionen sehe ich darin, dass die christliche Form der Erleuchtung durch den Schmerz und die Akzeptanz des Schmerzes geht, während bei anderen [[Yoga Arten|Arten]] von Erleuchtungen der Schmerz abgetrennt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Es gibt nur einen Gott, eine höchste Wahrheit, eine Erleuchtung, ein kosmisches Bewusstein. Aber es gibt viele Erleuchtungsstufen, viele Wege zur Erleuchtung und viele unterschiedliche Erleuchtungserfahrungen auf dem Weg. Ein Mensch kann Gott als Person verehren, zu Jesus beten, Buddha visualisieren oder einfach nur meditieren, in der Ruhe verweilen, Yoga machen. Oder er kann den Weg der umfassenden Liebe gehen und für eine glückliche Welt und die Erleuchtung aller Menschen arbeiten. Jede echte Erleuchtung geht durch den Schmerz und die Akzeptanz des Schmerzes hindurch. Positives Denken, das das Leid auf der Welt verdrängt, führt nicht zur Erleuchtung. Erleuchtung bedeutet Trauerarbeit, Emotionsarbeit, Annehmen der Gegebenheiten, Loslassen des Eigenwillens, Nichtswerdung und Einswerdung mit allem. Die Erleuchtungserfahrung besteht in der Essenz aus Leere und Einheit. Man spürt Trauer, Liebe, Glück, Frieden und Einheit gleichzeitig in sich. Das Bewusstsein der Leidhaftigkeit der Welt bleibt vorhanden, aber das innere Glück und die Liebe dominieren. Die Erleuchtungsenergie beginnt gerade dadurch zu fließen, dass man sich in das Zentrum des Leidens hineinopfert (sein Ego kreuzigt, das Wurzelchakra öffnet). Der Mensch muss von allen weltlichen Wünschen leer werden, damit das Licht Gottes (der Heilige Geist) in ihm wohnen kann. Er muss allen Schmerz und alles Leid annehmen, integrieren und transzendieren. Nach Buddha besteht der Weg der Erleuchtung aus dem Loslassen der weltlichen Wünsche (Suchtüberwindung), dem Annehmen des Leidens (Angstüberwindung) und der Zentrierung in Gott (im Nirvana, in der Weisheit, in der Spiritualität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Ist Yoga ein Weg der Selbsterlösung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Im Christentum herrscht viel Unklarheit über den Weg der Erleuchtung. Ein wichtiger Vorwurf besteht darin, dass die Esoteriker sich selbst erlösen wollen und die Christen durch die Gnade Gottes erlöst werden. Auch zwischen Katholiken und Lutheranern ist es umstritten, in wieweit ein Christ spirituell üben sollte oder ob alles alleine durch die Gnade geschieht. Im Yoga legen wir den Schwerpunkt auf das spirituelle Üben. Andererseits sagen auch die Yoga-Meister, dass man die Erleuchtung nicht erzwingen kann. Sie kommt letztlich von alleine, spontan, als Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer: Ist Gott heilig, so konnte im Alten Testament auch sein Volk Israel als heilig (2.Mose 19,6) und konnten seine Angehörigen als Heilige (Psalm 4,4; 16,10 u.v.a.m.) bezeichnet werden. „Heilig“ bedeutet hier: dem heiligen Gott zugehörig, von ihm auserwählt, mit ihm verbunden und von ihm gesegnet. Dementsprechend wird das Volk aufgefordert, sich seinerseits zu „heiligen,“ womit auch rituelle Heiligung, vor allem aber ein Leben in Recht und Gerechtigkeit nach Gottes Gesetz gemeint ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch kann Gott nur be-greifen, indem er von ihm er-griffen wird. Diese spirituelle Erfahrung Gottes ist Wurzel und Kraftquelle des Glaubens. Alles theologische Denken kann diese Erfahrung letztlich nur beschreiben und deuten und alle Ethik nur die lebenspraktischen Konsequenzen aus ihr ziehen. Beides sind folgerichtige, notwendige, aber in Bezug auf die erlebte Gotteserfahrung sekundäre Schritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formen und Wege spirituellen Erlebens gab und gibt es unendlich viele. Wo sich die Kirche allzu sehr in äußerliche Dinge und weltliche Machenschaften verstrickte, suchten Mystiker in der Hinwendung nach innen das Einswerden mit Gott in Kontemplation und Meditation. Wo sich in der evangelischen Kirche die Glaubensverkündigung allzu einseitig auf das gesprochene Wort konzentrierte, entwickelte sich in ihr der ungemein reiche Schatz der Kirchenmusik, die unmittelbar das menschliche Herz anspricht. Heute ist es oft die Gospelmusik, die mit ihrer faszinierenden Lebendigkeit für viele zum emotionalen und religiösen Erlebnis wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem gilt jedoch: wenn Gott das Subjekt aller Erleuchtung und Gotteserfahrung ist, dann ist diese vom Menschen nicht planbar und „machbar.“ Menschen und auch Kirchen und religiöse Gemeinschaften können dazu nichts anderes tun als Vorbereitungen treffen, Erlebnisräume schaffen und für das, was in ihnen geschieht, bereit und offen sein. Aber sie tun es unter der Verheißung Gottes, daß er sich zu erkennen geben will und wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yogi Nils: Vielen Dank lieber Pfarrer, dass du dir die Mühe gemacht hast, so eine lange Antwort auf meine Frage zu schreiben. Ich sehe, dass wir uns in wesentlichen Punkten einig sind. Erleuchtung und Heiligkeit sind zwei verschiedene Begriffe für denselben Sachverhalt. Erleuchtung ist nicht machbar. Sie kommt aus Gnade. Aber ein Mensch kann viel dafür tun, dass Gott als Gnade zu ihm kommen kann. Er kann beten, meditieren, in den heiligen Schriften lesen, als Yogi oder als Pfarrer leben. Er kann sich von weltlichen Dingen leer machen, so dass der Heilige Geist in ihm Platz finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Jesus Christus]]&lt;br /&gt;
*[[Gott]]&lt;br /&gt;
*[[Erleuchtung]]&lt;br /&gt;
*[[Ostern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/christentum/ Seminare Jesus, Christentum und Yoga]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/service/presse/aktuelle-artikel/detailansicht/article/jesus-und-yoga/ Jesus und Yoga]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/2010/11/28/yoga-advent-und-weihnachten/ Yoga, Advent und Weihnachten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://mystiker2.wordpress.com/2013/03/18/reinkarnation-und-christentum/ Reinkarnation und Christentum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://mystiker2.wordpress.com/2013/03/18/religiose-toleranz/ Religiöse Toleranz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95971</id>
		<title>Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95971"/>
		<updated>2014-02-27T17:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* In beide  Richtungen .. */ erst einmal so&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; - siehe auch:  [[Bergpredigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; bisweilen [[Leere|leer]] - u.a., weil sie wenig  [[Freude]], eher  &amp;quot;wir haben ein Problem&amp;quot; und Verwaltung verkünden (vgl. [[Karl Wallner]]; auch: s.u....)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. gerade wenn sonst kaum einer da ist, kann man &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; [[dankbarkeit|dankbar]] als ruhigen [[Meditationsraum]] nutzen - das beispielsweise für benachbarte Schüler organisieren. Statt allzu lautem [[Tanz|Kirchentanz]] o.ä.  etwa [[Meditation|meditatives Gehen]], eine [[Prozession]]...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sind indische [[Gesichtspunkt]]e des [[Gott|Göttlichen]] wie [[Durga]], [[Hanuman]], [[Rama]], ... [[eigentlich]] so etwas wie [[Heil]]ige in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wherever he went, [[Sivananda]] stressed the essential [[Garten der Religionen|unity of religions]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;[[Swami]] [[Sivananda]] war selbst auf eine christliche [[Mission]]s[[schule]] gegangen und hatte westliche [[Medizin]] studiert.(...) schrieb Bücher über Christentum, [[Jesus]], [[Islam]] und andere Religionen. (..Überzeugung,) dass [[Yoga]] dazu verhilft, die [[Essenz]] der jeweiligen Religion zu erfahren. (Vg.: Swami Sivananda: Feste und Fastentage im [[Hinduismus]] Hrsg. vom [[Bund der Yoga-Vidyalehrer e.V.]], Oberlahr : [[Yoga-Vidya-Verlag]] 	2002, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein [[Schamanismus|Schamane]] kann darin [[Praxis|praktizieren]] (hoffentlich). Er ist fähig, sein [[Sadhana]] im Wald hin zu kriegen. Während immer nur [[Baum|Bäume]] allein [[spiritueller Caspar Hauser|entwurzeln]]...: Vgl. : &amp;quot;Angaangaq - der &#039;&#039;Schamane&#039;&#039; aus Grönland&amp;quot;;  auch über den [[Nachhaltigkeit|Klimawandel]] (Stichworte: [[Achtsamkeit]], [[Respekt]]...) ::&#039;&#039;&amp;quot;Ich hatte vor den Menschen der westlichen Welt – unter anderem vor den Vereinten Nationen – davon gesprochen, dass das Große Eis in Grönland schmilzt (..)  Die Ältesten erwiderten: »Haben sie dich gehört, mein Sohn?« Da begriff ich, dass ich vor lauter [[Stolz]] gar nicht darüber nachgedacht hatte, ob die Menschen  meine Worte wirklich gehört hatten. (..) Heute reise ich als Schamane, Ältester, Heiler, [[bibliotherapie|Geschichtenerzähler]] und [[Weisheit]]shüter von einem Ende der [[Welt]] zum anderen.  (..) [[Dankbarkeit]] dafür, dass ich in einer [[Kirche]] sein durfte. (..)  Ich hatte keine [[auftritt|Vorführung]] aus meinem Gebet gemacht; wollte die anderen Menschen [[absicht|nicht dazu]] bringen, (...) musste einfach nur mit meinem Schöpfer reden. Das war alles. Denn ich war einsam und es war [[messung|kalt]].&amp;quot; (..) aus: Leseprobe,   [http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;frm=false&amp;amp;edi=327603#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;[[Mutter Theresa]] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich (...)&amp;quot; (ähnlich auch vgl. [[Mahatma Gandhi]]) &amp;quot;Um ihrem [[eigentlich]]en Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der [[auftritt|Weltlichkeit]] der [[kosmos|Welt]] zu lösen. Sie folgt damit den Worten [[jesus|Jesu]] nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ ([[spiritueller Name|Johannes]] 17,16). Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf [[Distanz]] zu ihrer [[Umfeld|Umgebung]] gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „entweltlichen“ (..) [[öffnung|öffnet]] sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen [[Macht]]ansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu [[führung|führen]], indem sie zu dem führt, von dem jeder Mensch mit [[Augustinus]] sagen kann: [[es|Er]] ist mir innerlicher als ich mir selbst (...k)eine neue [[diplomatie|Taktik]] (.), um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Viel[[mehr]] [[werbung|gilt es, jede bloße]] [[absicht|Taktik]] abzulegen und nach der totalen [[satya|Redlichkeit]] zu suchen, die nichts von der [[Wahrheit]] unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den [[Glauben]] vollzieht, ebendadurch, dass sie ihn ganz in der [[Nüchternheit]] des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind. (..) Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den [[burnout|Leidenden]] wie ihren Helfern, die besondere Lebens[[kraft]] (..)  zu vermitteln. (...) das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem [[ewiges Leben|ewigen Leben]] ein.&amp;quot; (...siehe: [[Papst|Reden...]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gold|Prunk]] im Vatikan und so... [[Fernsehen|sieht]] merkwürdig anders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anderes unterstützende [[Religion]]ssoziologe Detlef Pollack [[Lage|fürchtet]], die &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; werden in Zukunft noch [[leere]]r, hier (: hr, vgl: [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53457&amp;amp;key=standard_document_43902851])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung und [[Vertrauen]] etwa in die [[Praxis|Caritas]] sind hoch, verglichen mit der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; sonst - zeigen [[statistik|Umfragen]]: &amp;quot;Pfarrgemeinden&amp;quot; hätten sich &amp;quot;in den letzten Jahrzehnten [[abstand|weit davon weg]] [[entwicklung|entwickelt]]&amp;quot;.  Vgl. [[Herder-Verlag|&amp;quot;Diakonie im Dialog&amp;quot;]] 5 /2012, S. 218 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ...==  &lt;br /&gt;
[[Yoga]] findet teils in [[wohnung|Räumen]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; nebenan statt. [[Es]] ist - vielleicht erst recht - [[mehr]] oder weniger weltlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische stehen dem meist aufgeschlossener gegenüber. So manche [[mönch|Patres]], [[Priester]] veröffentlichen über [[Yogastunde|Yoga und unterrichten]], [[Werner Vogel|Beispiel]]. Andere [[spiel]]en [[Fußball]] und [[mantra|singen]], meditieren unabhängig davon (Stichwort: [[Sadhana]]). Vgl. auch etwa den [[Sonnengesang]] des Heiligen, siehe: [[Franziskus]], der  den [[Buddhismus|östlichen Religionen]] besonders nahe steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Heilige Augustinus hätte niemals ein [[Breitensport|Fitnessstudio]] betreten.&amp;quot;  Wort zum Tag: &amp;quot;Und strecken und beugen&amp;quot;[http://swrmediathek.de/player.htm?show=fa3a5020-1f17-11e1-8202-0026b975f2e6]; dagegen übte [[Dominikus]] [[Körpergebet]]e aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der [[Körper]] gilt als [[Tempel]] der [[Seele]] - und je nach dem hat ein [[Yogazentrum]] auch eine Tempel[[meditationsraum|atmosphäre]].&lt;br /&gt;
Sie unterstützt,   zumal auch die &amp;quot;göttliche [[Energie]]&amp;quot; einüben und erspüren zu können:  heilendes, ganzheitliches - [[Licht]] usw. &amp;quot;&#039;&#039;so wie früher in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;, sagt eine [[Yogalehrer]]in, der entsprechende [[Yogastunde]]n auch gelingen (Stichwort auch: &amp;quot;Einheits[[erfahrung]]&amp;quot;). Vgl.: [[Prana]] ist [[mehr|umfassender]] als [[Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  [[Namaste]] - zugleich katholische [[Gebet]]s[[arjava|haltung]] - unterstützt die Durchlässigkeit besonders: um  das, was ich über  den Körper, die Gedanken hinaus  bin,  zu üben. Wir sind darauf angewiesen, die eigene [[Mitte]] immer wieder zu erspüren, zu üben. Unauffällig hinter dem Rücken als sogenannt &amp;quot;secret prayer&amp;quot; - die [[streckung|dehnende]] Ausprägung. Das ist  evtl.  an   sportliche [[Yogastunde]]n angepaßter, etwas versteckter, statt &amp;quot;&#039;&#039;So wie (geradezu: heute noch?) in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich großen Rollen der [[Yoga-Matte]]n, mit denen   oft  spürbar [[achtsamkeit|achtsame]], bzw. das übende... [[Mensch]]en unter[[weg]]s zu den [[Sonnengebet]]en sind (was auch einen [[schweigen]]den [[Prozession|Weg]] [[ritual]]isiert ( ...)).   [[Devotionalie]] ist [[eigentlich]] [[mode|etwas anderes]] und vergleichsweise [[klein]]er für unterwegs ([[mala]], [[om]]... das [[Kreuz]] am Hals so mancher [[Yogi]]/nis und [[Yogalehrer]]... auch während der [[Yogastunde]]  neben [[Shiva]], [[Krishna]] an der Wand und auch geradezu [[...]]).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Konfessionen wird das [[Chakrasana|Rad]] der [[Ökumene]] womöglich ebenso immer wieder neu erfunden wie die Einstellung gegenüber Yoga?  Es ist im einzelnen sehr unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Jeder Mönch hängt mit seiner ganzen Existenz an einem seidenen [[Faden]],  der den [[spiritueller Name|Namen]] [[Gnade|Tao]] trägt und das ganze Tun der katholischen Kirche [[ziel]]t [[Yoga auf|darauf]] ab, diesen [[Faden]] zu [[schutz|schützen]] und zu stärken, daß er [[ohne|nicht]] reißt.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Karl Wallner]], Faszination [[Kloster]], S. 139)...)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal  zeigte ein Mönch auf ein [[Reinigung|verschmutztes]] [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kind]] und - &amp;quot;es gibt längst [[reinigung|Seife]]&amp;quot; (trotzdem...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Yogarichtungen und auch sinnvolle Angebote in &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;:  In eine gut besuchte Innenstadt&#039;&#039;kirche&#039;&#039; kam einmal ein [[gute]]r [[Humor|Clown]]. Er war  dann immer wieder zu einer  bestimmten Zeit willkommen: das ging, wo mehrere  [[Gott]]esdienste sind und  Teilnehmer, die so etwas ablehnen, auf andere [[Zeit]]en ausweichen können;  [[Breitensport|ähnlich wie auch im Yoga]] unterschiedlichste Richtungen unterstützen, die eigene [[Mitte]] ein zu [[balance|balancieren]], klassisch ist auch [[geradezu|gerade]] der Weg nach [[Sivananda]] mit festen Traditionen, die auch [[Jesus|christliches]] einschließen (zu präzisieren?)  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Christlicher) [[Glaube]] und [[Religion]] sind alte, vielfach gesunkene  [[Weisheit|weise]] [[Tradition]]en, die wie die [[Seele]] auf dem [[lage|Grund]] des [[Wasser|Sees]] verborgen liegen  können (siehe Leseprobe in &amp;quot;[[Seele]]&amp;quot;). Es kommt darauf an, sie neben und auch in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;,   in anderen, unterstützenden [[Tao|Wegen]] rüber zu bringen - (wieder) durch das  Wasser durch zum Kern zu blicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z. B. hatte   &amp;quot;&#039;&#039;[[Licht]] der [[Welt]]&amp;quot; [[Papst|im]] [[Herder-Verlag]] nach dessen eigenen Angaben längst über 200 000 Auflage, Thema:  die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; in der Krise.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihnachten]] sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; oft  [[Leere|voll]] -  und [[Yogazentrum|Yogazentren]] [[...]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen wird eine Schieflage von  &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; mit dem Prunk in Verbindung gebracht - ohne hier eigene Unordnung o.ä. etc. rechtfertigen  zu wollen, [[Reinigung]] sollte sein. Doch was ist [[eigentlich]] [[gold]]ig?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; starr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zu viele [[Clown]]s in Rom, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans, die solche Vorstellungen widerlegen. Ich kam sogar zu der Überzeugung, daß hinter dem (..) Purpur und [[rot]] [[...]] genug   Clownsein übrig geblieben ist, um die Hoffnung nicht aufzugeben.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;...warum die Menschen bei ihrer spirituellen Spurenlese heute schwerlich auf kirchliche Pfade geraten...&amp;quot;&#039;&#039; (Vgl.  &amp;quot;Spurenlese des Lebens&amp;quot;, in: Wie kurieren wir die [[Kirche]]. Elmar Salmann, Rom  [[DuMont Buchverlag]], 2013, S. 181 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(...) auch die religiösen Gemeinschaften müssen transparent und selbstkritisch sein, sich öffnen, wenn sie denn ihre Angebote von verlässlichen Orientierungspunkten in den demokratischen Diskurs einbringen wollen. Manches Mal fällt ihnen das schwer...:  „Ich bin nicht sicher, ob Sie so recht zu uns passen. Ich schlage vor, sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was der Allmächtige Ihnen sagen wird.“ Einige Tage später: „Ich habe Ihren Rat befolgt, Herr [[Priester|Pfarrer]]. Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache und er sagte zu mir: Bedenke, dass es sich um eine sehr exklusive Gemeinde handelt. Ich selbst versuche schon seit vielen Jahren hinein zu kommen, aber es ist mir bis heute nicht gelungen.“&amp;quot;  Margot Käßmanns  über [[Arjava|Verlässlichkeit]] in schwierigen Zeiten. [http://www.unternehmen.zdf.de/fileadmin/files/Download_Dokumente/DD_Das_ZDF/Veranstaltungsdokumente/Mainzer_Tage/2011/Keynote_Margot_Kaessmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im langfristigen Trend wechseln gerade Menschen aus katholischen [[Familie]]n die Gemeinde, manchmal zu einer Frei&#039;&#039;kirche&#039;&#039;; bisweilen ihrer ehemaligen [[Priester|Pfarrer/in]] hinterher. Bei den noch unterschiedlicheren [[Yoga]] wegen wird  ein weiterer Anweg (erst recht) eventuell in Kauf genommen. [[Yogasteuer|Kosten der Yogakurse]] sind ein anderes, schwieriges Thema. Gerade engagierte Menschen mit behinderten Angehörigen brauchen [[Kraft]]quellen wie Yoga in räumlichem [[Abstand]] und möglichst [[gratis]] (folgt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu vgl. S. 35:  [http://www.randomhouse.de/Buch/Du-sollst-Leib-und-Seele-ehren-Fuer-eine-heilsame-Spiritualitaet/Wunibald-Mueller/e381436.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In beide  Richtungen ..==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Laßt den Westen Yoga annehmen und ihn dem Osten wiederbringen, mit größerer Klarheit der Darstellung, mit [[wissenschaft]]lich (physiologisch) und  [[psychologie|psychologisch]] strengerem Nachweis seiner [[Messung|Richtigkeit]]  und Wirksamkeit. Ich glaube an eine Yoga-Renaissance im Osten auf dem [[Umweg]]  über das [[Abend]]land. (.) Appell an die im Westen, die noch Ehrfurcht und Forscher[[mut]] für Yoga beseelt.&amp;quot; (Mohan Singh, &amp;quot;[[Botschaft]] eines [[Yogi]]&amp;quot;, Zürich 1956, zit. nach [[Otto-Albrecht Isbert]], Yoga, [[Arbeit]] am Selbst, a.a.O., S.9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft kehren umgekehrt  Christen und &#039;&#039;Kleriker&#039;&#039; in ihrer eigenen Tradition neu bekehrt, mit neuer klarer Sicht aus Asien zurück... (Beispiele fehlen, evtl [[Willigis Jäger|...]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bitte keine westliche Zwanghaftigkeit, sondern Mitgefühl auch bei eigenen [[Fehler]]n...), vgl.  evtl.[[Jack Kornfield|Beispiel]]; siehe evtl. [[Inder in Deutschland|noch auszuführen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[William J. Broad]]  nennt  eher  Wissenschaft und etwa  [[Yehudi Menuhin]] und [[Light on Yoga]] für  die zu verbreitende [[Ganzheitlichkeit]] ... zur  [[Unterstützung]] für  [[Yoga]] zur (...) &amp;quot;mentalen Hygiene&amp;quot; wie [[Zähne]]putzen  noch ähnlich [[Propaganda|zu etablieren]]. Hier müsse [[Yoga]] auch, um das auch [[Durchsetzung|durch zu setzen]] ... mit [[Medizin]] zusammen arbeiten. Während er das weniger erhebende Zukunfsbild eines um [[Absatz|Verbraucher]] [[Wettbewerb|wetteifernden]] Yoga  hoffentlich [[Yoga neben|eher]] unverwirklicht - mit &amp;quot;religionsbezogenen Meinungsverschiedenheiten&amp;quot; statt einer [[Garten der Religionen|gemeinsamen Hilfsmöglichkeit]] (in religiös unmusikalischer Informationsflut) ... vergleicht.   [[Herder-Verlag]] 2013(u.a.   S. 311.) Vgl. indes auch etwa die  Weiseiten wie [[Brevier]] lesen, Stundengebet u.a. ...&lt;br /&gt;
(etwa gegen [[Stimmungstief]]s sogenanntes &amp;quot;back to the roots&amp;quot;  (im Anglizismus modernisiert erst einmal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombiniert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Daher: Sprich mit deinem [[Kinderyoga|Kind]] über Gott, erzähle ihm spirituelle Geschichten, nimm es in Gottesdienste deiner Tradition mit, lehre es Achtung vor dem Leben (..). Lasse dein Kind in den Kindergottesdienst gehen...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde|Kurse]] in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, Beispiel:  [[Jon Kabat-Zinn]][http://www.yoga-aktuell.de/meditation/item/115-yoga-der-achtsamkeit/115-yoga-der-achtsamkeit.html?start=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstand==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele lassen die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, den [[Papst]] und vieles mehr  so sein, haben einen [[Distanz|geradezu gesunden]], zugeneigten [[Abstand]] und so weiter...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Arme von [[priester|Pfarrern]] und auch allen anderen weit [[streckung|strecken]], kann eine [[kreuz]]artige [[Symbolik]] mit dem [[Leib|Körper]] (...) in der [[Liturgie]] auf scheinen und auch [[Streckung|ausgedehnt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knien===&lt;br /&gt;
Katholiken  knien  regelmäßig in den Reihen... auch  eine tiefe, sehr gedehnte [[Knie]]übung in Richtung  [[Altar]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; gehört dazu. Junge [[Aspirant]]en im [[Kommunion]]s[[unterricht]] dehnen mit der [[Affirmation]] &amp;quot;vor dir Gott bin ich [[klein]]&amp;quot;: ein Fuß ist sehr weit vor dem anderen, fast ähnlich wie auch in einer   &#039;&#039;[[Held|Vira Bhadrasana]]&#039;&#039; [[Hatha-Yoga]] Übung  (allerdings ohne die Arme zugleich auch noch zu [[Streckung|strecken]] - indes mit äußerst  gedehnter einseitiger Knieübung des hinteren Beins - vergleicht sich  eine mögliche Abweichtung einer entsprechenden [[Asana]]).   Dann   aus der sehr tiefen Knieübung für Geübte (Katholiken und andere Anwesende sicher auch), sonst notgedrungen viel sanfter sich aufrichten; ohne weiteres an einer Kirchenbank mit einem Arm ab[[Yoga-Hilfsmittel|gestützt]]: [[Tadasana|in den Stand]] - &amp;quot;[[mit]] dir Gott bin ich groß&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ganz anders kann auch in einem liturgischen   [[Tanz]] eine entfernt ähnliche   Symbolik [[Licht|auf scheinen]]:  sich aus einer anderen Gegenbewegung wieder auf richten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenmusik==&lt;br /&gt;
[[Kirchenmusik]] ist meist  geistliche [[Musik]] in einem [[Kirchengebäude]] - und im allgemeinen viel besser besucht als eine [[Bergpredigt|Predigt]]. Sie [[klang|klingt]] hier eher noch eingängiger und wird auch sehr hochrangig [[praxis|ausgeübt]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weit  fort  in [[Indien]] sind an [[Ashram]]s angehängte Hilfsprojekte (vgl. hier etwa [[fußball|eine womöglich vergleichbare Liste etc.]]) mit christlichem Einfluß entstanden und jetzt auch selbstverständlich, vgl. ( [http://mein.yoga-vidya.de/video/yoga-kongress-2011-er-ffnungsansprachen], nach etwa einer halben Stunde Hintergründe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Distanz]] zu unterschiedlichen Ausprägungen in &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; und andererseits auch verschiedenen Yogarichtungen hat ihren [[Sinn]]. Analytisch einen Indianer am Marterpfahl zu vermuten ohne [[Spiritualität|Hintergründe]] [[erfahrung|zu  kennen]]? Das scheint so  unvereinbar, wie [[entscheidung|letztlich]] &amp;quot;zusammen [[arbeit]]en&amp;quot; scheidet aus zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entgegengesetzt: ein bei [[Mönch|Pater]] [[Sonnengruß|Hubert Wurz]] zitiert frz. Pater (&amp;quot;Decheunet&amp;quot; o.ä.): Yoga könne das [[Christentum]] geradezu erneuern; anders geschrieben; vgl. auch [[Religion]]  (folgt ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Interreligiöser Dialog]] ist in dem sehr dünn besiedelten  Island mit seinen [[Elfenverbot|Elfen]] und ohne so krasse industrielle Revolution, die alles ver[[wissenschaft]]lichte, womöglich [[mehr|weniger]] als anderswo überhaupt erforderlich: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Es kam zu einer ungewöhnlichen Mischung von katholischen und evangelischen Ritualen (.. weil)  die Isländer von einem Tag auf den anderen Lutheraner werden sollten. (..) deshalb haben sie viel vom Katholizismus behalten. Gegenüber dem heiligen Thorlak, der ja als Patron von Island angehalten wird, und auch in den lutherischen Kirchen können Sie Bilder Mutter Gottes finden. Der Mutter Gottes mit dem Kind. Und auch in der Feier der Liturgie haben sie die gleichen Gewänder wie die katholischen [[Priester]], fast die gleichen, und z.B. für die Kommunion knien die Lutheraner nieder an der Kommunionbank (..) was man in anderen Ländern nicht unbedingt finden würde. (..)  Und mit der größten Selbstverständlichkeit können katholische Christen in evangelischen Kirchen ihre Gottesdienste abhalten. (..) Ein [[Praxis|praktischer]] Ökumenismus, siehe auch [[Ikone]] (Beispiel). vgl.: SWR2 GLAUBEN Zwischen Odin und dem heiligen Porlak IN ISLAND GLAUBT MAN ANDERS;  08.01.2012  12.05 UHR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung des  [[Atithiyajna|Gast]][[ort|land]]s der [[Verlag|Buchmesse Frankfurt]], Neuseeland (2012): dort sind seit xxx die Ureinwohner Maori wieder gestärkt, vgl. [[Publik Forum]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*::&#039;&#039;&amp;quot;in der Antarktis, einer Wildnis, brechen Gewohnheiten und [[tradition|Gebräuche]] ein. Tatsächlich gingen mehr Leute zu den [[Yoga]]-Kursen als zur Messe, zu der [[Priester|mein Kollege und ich]] in unsere &amp;quot;Schneekapelle&amp;quot; eingeladen hatten. Einmal wurde ich gerufen, weil jemand aus Gesundheitsgründen ausgeflogen werden musste. &amp;quot;Wenn der Mann [[tod|stirbt]], rufen wir dich&amp;quot;, sagte mir ein [[Krankenpflege]]r. Offenbar glaubt man auch in der Antarktis noch, dass man den Priester erst  ruft, wenn jemand stirbt oder schon fast tot ist.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Guatemala:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Katholiken haben über die Haltung ihrer Kirche während der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gesprochen. Damals haben die Kolonisatoren mit dem Segen der Kirche ganze Völker ausgerottet. Insbesondere seit den 500-Jahr-Feiern der Entdeckung Amerikas 1992 bemüht sich die katholische Amtskirche in Guatemala um gute Beziehungen zu den spirituellen Führern der Mayas. Einige Kirchengemeinden haben sich  für Einflüsse der indigenen Kultur geöffnet. Inzwischen sprechen sich manche Bischöfe öffentlich für eine synkretistische Übernahme traditioneller Mayarituale in die katholische Liturgie aus. (..) Gemeinde San Juan Bautista in Comalapa... vollbesetzt mit Menschen in bunten, traditionellen Trachten. Einer der jungen Priester ist Rigoberto Upún. Das [[Evangelium]] muss sich an die Kultur vor Ort anpassen. Wir dürfen nicht hergehen und sagen, die Kultur der Eroberer, muss sich überall durchsetzen. So ist es fünfhundert Jahre lang erfolglos versucht worden. Rigoberto Upún stammt selber aus dem Volk der Maya-Kaquchikél. Mit den Traditionen seiner Vorfahren kann er sich besser identifizieren als mit den Dogmen der Kirchenhierarchie;  [[predigt]] nicht nur in der Kirche, sondern arbeitet auch auf dem [[Acker]] seiner Familie. Vor der Aussaat führt er alte Rituale mit [[Feuer]] und [[Alkohol]] durch, in denen er um die Fruchtbarkeit von [[Mutter]] Erde bittet. Er sieht keinen Widerspruch darin, dass er sich sowohl als katholischer [[Priester]] bezeichnet als auch als Aktivist der Mayakultur.. Insbesondere in der Landwirtschaft haben viele Facetten der antiken Mayakultur bis heute überdauert. Wir glauben an einen [[Christus]], der unser Volk [[respekt]]iert. Das Evangelium ist zu einem Teil unserer Kultur geworden. Anfangs hat die spanische Kirche der Urbevölkerung Mittelamerikas ihren Glauben aufoktroyiert. Dagegen haben die Mayas fünfhundert Jahre lang Widerstand geleistet. Heute erleben wir ein Wiedererwachen der Mayaspiritualität.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen  &#039;&#039;kirchlicher&#039;&#039; Veranstaltungen hierzulande oder anschließend... werden bisweilen  [[Bio]]-Waren aus fairem Handel verkauft: Das bedeutet [[Achtsamkeit]] - wie sie auch in der Atmosphäre von [[Bioladen|Bioläden]] [[schein|durch]] schimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich  unterrichte [[Gymnastik]]&amp;quot;, sagt eine  [[Yogalehrer]]in zu ihrer  Mutter  fortgeschrittenen Alters, um sie [[ahimsa|nicht zu verletzen]]. Beide sind sehr katholisch.  Nur  die Tochter  verbindet  beides, um andere zu [[dana|stärken]]: [[arjava|Aufrichtung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Die besondere Leistung des [[Buddhismus]] ist die erhebliche Integrationsfähigkeit (..) zum Beispiel trotz aller Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und auch ohne eine übergeordnete Instanz wie beispielsweise den Vatikan im Laufe der [[Zeit]] unter Beibehaltung der buddhistischen Grundsätze immer vielfältiger und dabei kohärent.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Es]] gibt auch tiefes [[Atem|Atmen]] -  sogar  ausdrückliche [[Seufzer]] in [[Prozession]]en, gar eigene &#039;&#039;Kapellen&#039;&#039; dafür...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; usw. der Besuch eher ein [[Hobby]] sein kann und der [[Job]] als Begriff auch für [[Priester]] gelten muß? [[Berufung|...]] ( [[Sinn]] von [[Ehrlichkeit]], solche [[Gesichtspunkt]]e auch noch auf die Litste zu erwähnen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen  usw?==&lt;br /&gt;
[[Statistik]] u.a.: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Mühe der christlichen Kirchen, sich in der Gegenwart zu ver[[wohnung|orten]], (...) anhaltender [[Ernährung|Durst]] der Menschen nach Sinn und Orientierung,  ihre Sehnsucht, an etwas zu glauben. (...) In den vergangenen zwanzig Jahren verloren die beiden großen christlichen Volkskirchen in Deutschland rund acht Millionen Mitglieder. In Ostdeutschland (..) [[rund]] drei Viertel der Bevölkerung heute ohne Konfession angehören. In Deutschland im Jahr 2010 über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglieder der evangelischen oder der katholischen Kirche, die katholische Kirche hat rund ein Zehntelprozent mehr... Je nach Umfrage hält ...bloß jeder Fünfte seine eigene Institution für glaubwürdig, Katholiken in der Tendenz jeweils noch weniger als Protestanten. (...)  Heute finden 39 Prozent der deutschen Bevölkerung sogar, der Einfluss der Kirche auf Politik und Gesellschaft sollte noch geringer sein (...) Das Vertrauen in die Institution sinkt, nicht die prinzipielle Nachfrage nach den Inhalten. Immer mehr Menschen fühlen sich in einer Art moralischen Klemme und sind auf Sinnsuche. Sie spüren, dass sie im Materiellen nicht ihr ganzes Glück finden, und suchen weiter: in der [[Esoterik, in der Psychologie, bei Sekten. (...) Viele unterschätzen auch, welche Antworten auf Fragen ihres Alltags sie (auch) im christlichen Glauben finden könnten. vgl.: 2012 geradezu [[Wut]]... Mit Fragen nach Kindern von [[Priester]]n Bruder [[Paulus Terwitte]] darin auch über [[Yogasteuer|Kirchensteuer]], die wie in der Schweiz vor Ort bleiben sollte... (folgt), S. 152 f. [http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/315139.pdf]; S. 52 ff: die [[Praxis]] von Kirche gelingt in Afrika und Südamerika eher - hier sind die  Ankündigungen größer als was auch stattfindet (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch zu dem Bedarf nach [[Caspar Hauser|Anleitung]] etwa (darin besser [[Text|ausgedrückt]], [[ohne]] [[wissenschaft]]liche [[Soziologenjargon]] [[Text]]e [[Religiöser Analphabetismus]]: [[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]]…(folgt), S.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Zuspitzungen, die beim Titel »Schafft sich die katholische Kirche ab?« beginnen... »Lieber breche ich ein [[gerechtigkeit|Gesetz]] der Kirche, als das [[Herz]] eines [[Mensch]]en.« die [[welt]]weit größte gesellschafts[[politik|politische]] Online-[[Umfrage]] Perspektive Deutschland (...[[mit]]..) Thema Kirche. (....) In der Gesamtschau (..) ein in sich konsistentes, wenn auch bedauerliches  Bild. »Die Kirche brennt lichterloh, (würde dringend gebraucht) während wir die Inneneinrichtung [[diskussion|diskutieren]]« (...)[http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] darin kein Yoga, doch [[Meditation]], hier: [http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] mit auch Vorwort von [[Karl Lehmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleiche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde]]n haben oft  auch einen [[Ablauf]] und Länge wie eine Liturgie: [[Singen]], [[Gebet]] auch mit [[Namarupa]] ([[Körper]] [[Nachspüren|einbezogen]]); [[Atem]]-Übungen. Das unterscheidet [[mehr]] von überwiegend eher [[Breitensport|sport]]lichem [[Hatha-Yoga]] und vielen sehr teils [[akrobatik|akrobatischen]] Ausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat ==&lt;br /&gt;
vielleicht auch (vgl. vers.): &lt;br /&gt;
:Sie schreiben, dass Sie sich im Studio anfangs fühlten wie in der Kirche. Fanden Sie das tröstlich?&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&amp;quot;Überhaupt nicht. Der religiöse Aspekt von Yoga hat mir nie gefallen. Die meisten Leute, die ich kenne, schätzen Yoga als Fitness-[[Trend]], nicht als Heilslehre oder Philosophie. Ich war genau[[so]], das ganze Getue mit [[Om]] und Mantras mochte ich nicht. Ein Freund von mir, der Yoga gerade geschmissen und wieder [[mit]] Joggen angefangen hat, rief beglückt: Nie wieder Bet[[singen|gesänge]]!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
: warum haben Sie sich nicht auch abschrecken lassen?&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Weil mir Yoga, Gesänge hin oder her, einfach guttat. Nach jeder Stunde ging ich gut gelaunt nach Hause, erfrischt, aber nicht ausgepowert. Ich fühlte mich wie ein Mensch gewordenes Pfefferminzbonbon! Und ich wurde ruhiger, war netter zu meinem Mann, zu meinem Baby und verlor nicht wie sonst die [[Geduld]], wenn jemand vor mir an der Supermarktkasse nach Kleingeld kramte. Diese Stimmung wollte ich mir erhalten, deshalb bin ich immer noch dabei. Höre ich mich fanatisch an? Egal, bei mir funktioniert es [[einfach]]. Das Körperliche am Yoga ist wohltuend für Geist und Seele. (..)  dass in diesen Asanas, also Positionen wie der Kerze, der Kobra oder dem Lotussitz, große Energie steckt - die Weisheit vieler Jahrhunderte. Es schadet niemandem, sich über die Entstehung und Herkunft der Übungen oder die Lehren der Gurus zu informieren. Aber ironischerweise nützt Yoga auch dem, der keine Ahnung hat. Roll die [[Yoga-Matte]] aus, fang an, und du wirst ein anderer. Klingt simpel (..) Für mich ist Meditation Teil der Übungen, zum Beispiel beim nach unten schauenden Hund. Und jede Yogastunde endet mit einer Entspannungshaltung. Man liegt da wie ein Toter. Das ist schwer! Ich habe jeden Tag geübt. Und wieder was gelernt: Bring deinem Körper bei, Unbequemes auszuhalten, dann schafft es auch dein Geist. Beim Meditieren kam meine Angst und Trauer hoch wie ein auftauchendes [[See]]ungeheuer. Sie mussten weinen. Und während einer Meditation erkannten Sie auch das Ausmaß des Unglücks in Ihrer [[Ehe]]. (... Wie fand es Ihr Mann, dass Sie solche intimen Erkenntnisse in Ihrem Buch ausgebreitet haben?) Erträglich. Er kam eine Weile mit zum Yoga. Ich fand irritierend, wie schnell er alles kapiert hat.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen, Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn [[Franziskus]] der [[Papst]] [[ohne|keine]] [[typ]]ischen  [[Asana]]s aus[[Führung|führt]]: er hat kurze prägnante Sätze und &amp;quot;&#039;&#039;drittens [[Einsatz|setzt]] Papst Franziskus gewissermaßen seinen [[leib|Körper]] ein, er hat eine ausgeprägte [[Körpersprache]]. (... ) Zur [[Seele]] gehört auch der [[Körper]] (...) und die Kirche steht für beides; [[Grenze]] zum [[Götzendienst]] (...Kirche)... tut gut daran, ihr nahe zu sein (anders im nüchternen [[Protestantismus]]&amp;quot;&#039;&#039;. (Gianfranco Kardinal Ravasi wegen dem [[garten der Religionen|Vorhof der Völker]], wo auch (allzu sc. geradezu o.ä.) un/gläubige Menschen inter[[konfession]]ell voneinander [[lernen]] dürfen müssen. [[Die Welt]],  21. 11. 2013, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel  Priester===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;das prophetische Moment der Ehelosigkeit ist schlecht in Strukturen zu fassen. 2006  - 2012 Neupriesterzahl-Anwärter in Deutschland  um 40 % gesunken auf 128; Neupriesterzahl um  ein Drittel auf 79 (....)&#039;&#039;&amp;quot;  mit  Hintergründen wie strukturierte ranggleiche (=?)  Mitarbeit von den anderen.   Wie kurieren wir die (kathol.) Kirche, S. 59. (Joachim Frank, Hrsg.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch: Papst Franziskus erbat bei einem ersten [[Segen]] erst den der [[Begleitung|versammelten Menge]] ([[Papst]]-Interview, [[Herder-Verlag|2013]], S. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenjahr==&lt;br /&gt;
Kirchenjahr bedeutet: bewußt Höhen und Tiefen sind da zu sehen - das ist auch bei Yoga beispielsweise hier - mit Patres und ihnen Yogaübungen weiter hinten (folgt) [http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-Yoga-Jahr/Roswitha-Maria-Gerwin/e245559.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausblick&lt;br /&gt;
Zahn-[[Hygiene]] ist inzwischen [[Prominente|eher bekannt]] - während &amp;quot;mentale Hygiene&amp;quot; etwa gegen die ganze Liste der [[Stimmungstief]]s  noch ähnlich [[Propaganda|verbreitet]] gehört. Hier müsse [[Yoga]] auch noch be[[forschung|forscht]] werden, wird zwangsläufig argumentiert, um das auch [[Durchsetzung|durch zu setzen]]; Vgl. aus[[Führung|führlich]] den Vergleich in: [[William J. Broad]], [[Herder-Verlag]] 2013, etwa: (Zitate mögl), S. 125ff) &lt;br /&gt;
auch anders[[wo]]: Das tägliche Zähneputzen für die Seele.g|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: [[Himmelfahrt]], [[Allerseelen]], [[Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
(ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
S.obiges  2012/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und auch beispielsweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Hengsbach]] Gottes Volk im Exil... Kirchenreform [[Publik-Forum]] 2011; ohne Yoga wohl; über [[Zölibat]], evtl. [[...]] [[Sünde|sündige Strukturen]] und vieles [[mehr]]folgt evtl.)&lt;br /&gt;
* [[Hubert Wurz]], sonnengebet&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ashram]] &lt;br /&gt;
*[[Amtskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]&lt;br /&gt;
* [[Gregorianischer Gesang]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Körpergebet des Hl.  [[Dominikus]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* [[Mo|event/uell]]&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]&lt;br /&gt;
* [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Sekte]]&lt;br /&gt;
*[[Weltkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikiversity.org/wiki/Gott/Christentum#Reform_der_Kirche Reform der Kirche (Wikiversity)]&lt;br /&gt;
*[http://knol.google.com/k/nils-horn/yoga-christentum-und-toleranz/d0nwq0okqs4d/24 Yoga, Christentum und Toleranz]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/pro-und-kontra?xg_source=msg_mes_network] Pro und Contra Yoga aus [[werbung|der Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95946</id>
		<title>Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95946"/>
		<updated>2014-02-27T16:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: zw.{{Überarbeiten}} sp&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; - siehe auch:  [[Bergpredigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; bisweilen [[Leere|leer]] - u.a., weil sie wenig  [[Freude]], eher  &amp;quot;wir haben ein Problem&amp;quot; und Verwaltung verkünden (vgl. [[Karl Wallner]]; auch: s.u....)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. gerade wenn sonst kaum einer da ist, kann man &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; [[dankbarkeit|dankbar]] als ruhigen [[Meditationsraum]] nutzen - das beispielsweise für benachbarte Schüler organisieren. Statt allzu lautem [[Tanz|Kirchentanz]] o.ä.  etwa [[Meditation|meditatives Gehen]], eine [[Prozession]]...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sind indische [[Gesichtspunkt]]e des [[Gott|Göttlichen]] wie [[Durga]], [[Hanuman]], [[Rama]], ... [[eigentlich]] so etwas wie [[Heil]]ige in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wherever he went, [[Sivananda]] stressed the essential [[Garten der Religionen|unity of religions]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;[[Swami]] [[Sivananda]] war selbst auf eine christliche [[Mission]]s[[schule]] gegangen und hatte westliche [[Medizin]] studiert.(...) schrieb Bücher über Christentum, [[Jesus]], [[Islam]] und andere Religionen. (..Überzeugung,) dass [[Yoga]] dazu verhilft, die [[Essenz]] der jeweiligen Religion zu erfahren. (Vg.: Swami Sivananda: Feste und Fastentage im [[Hinduismus]] Hrsg. vom [[Bund der Yoga-Vidyalehrer e.V.]], Oberlahr : [[Yoga-Vidya-Verlag]] 	2002, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein [[Schamanismus|Schamane]] kann darin [[Praxis|praktizieren]] (hoffentlich). Er ist fähig, sein [[Sadhana]] im Wald hin zu kriegen. Während immer nur [[Baum|Bäume]] allein [[spiritueller Caspar Hauser|entwurzeln]]...: Vgl. : &amp;quot;Angaangaq - der &#039;&#039;Schamane&#039;&#039; aus Grönland&amp;quot;;  auch über den [[Nachhaltigkeit|Klimawandel]] (Stichworte: [[Achtsamkeit]], [[Respekt]]...) ::&#039;&#039;&amp;quot;Ich hatte vor den Menschen der westlichen Welt – unter anderem vor den Vereinten Nationen – davon gesprochen, dass das Große Eis in Grönland schmilzt (..)  Die Ältesten erwiderten: »Haben sie dich gehört, mein Sohn?« Da begriff ich, dass ich vor lauter [[Stolz]] gar nicht darüber nachgedacht hatte, ob die Menschen  meine Worte wirklich gehört hatten. (..) Heute reise ich als Schamane, Ältester, Heiler, [[bibliotherapie|Geschichtenerzähler]] und [[Weisheit]]shüter von einem Ende der [[Welt]] zum anderen.  (..) [[Dankbarkeit]] dafür, dass ich in einer [[Kirche]] sein durfte. (..)  Ich hatte keine [[auftritt|Vorführung]] aus meinem Gebet gemacht; wollte die anderen Menschen [[absicht|nicht dazu]] bringen, (...) musste einfach nur mit meinem Schöpfer reden. Das war alles. Denn ich war einsam und es war [[messung|kalt]].&amp;quot; (..) aus: Leseprobe,   [http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;frm=false&amp;amp;edi=327603#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;[[Mutter Theresa]] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich (...)&amp;quot; (ähnlich auch vgl. [[Mahatma Gandhi]]) &amp;quot;Um ihrem [[eigentlich]]en Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der [[auftritt|Weltlichkeit]] der [[kosmos|Welt]] zu lösen. Sie folgt damit den Worten [[jesus|Jesu]] nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ ([[spiritueller Name|Johannes]] 17,16). Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf [[Distanz]] zu ihrer [[Umfeld|Umgebung]] gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „entweltlichen“ (..) [[öffnung|öffnet]] sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen [[Macht]]ansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu [[führung|führen]], indem sie zu dem führt, von dem jeder Mensch mit [[Augustinus]] sagen kann: [[es|Er]] ist mir innerlicher als ich mir selbst (...k)eine neue [[diplomatie|Taktik]] (.), um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Viel[[mehr]] [[werbung|gilt es, jede bloße]] [[absicht|Taktik]] abzulegen und nach der totalen [[satya|Redlichkeit]] zu suchen, die nichts von der [[Wahrheit]] unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den [[Glauben]] vollzieht, ebendadurch, dass sie ihn ganz in der [[Nüchternheit]] des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind. (..) Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den [[burnout|Leidenden]] wie ihren Helfern, die besondere Lebens[[kraft]] (..)  zu vermitteln. (...) das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem [[ewiges Leben|ewigen Leben]] ein.&amp;quot; (...siehe: [[Papst|Reden...]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gold|Prunk]] im Vatikan und so... [[Fernsehen|sieht]] merkwürdig anders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anderes unterstützende [[Religion]]ssoziologe Detlef Pollack [[Lage|fürchtet]], die &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; werden in Zukunft noch [[leere]]r, hier (: hr, vgl: [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53457&amp;amp;key=standard_document_43902851])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung und [[Vertrauen]] etwa in die [[Praxis|Caritas]] sind hoch, verglichen mit der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; sonst - zeigen [[statistik|Umfragen]]: &amp;quot;Pfarrgemeinden&amp;quot; hätten sich &amp;quot;in den letzten Jahrzehnten [[abstand|weit davon weg]] [[entwicklung|entwickelt]]&amp;quot;.  Vgl. [[Herder-Verlag|&amp;quot;Diakonie im Dialog&amp;quot;]] 5 /2012, S. 218 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ...==  &lt;br /&gt;
[[Yoga]] findet teils in [[wohnung|Räumen]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; nebenan statt. [[Es]] ist - vielleicht erst recht - [[mehr]] oder weniger weltlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische stehen dem meist aufgeschlossener gegenüber. So manche [[mönch|Patres]], [[Priester]] veröffentlichen über [[Yogastunde|Yoga und unterrichten]], [[Werner Vogel|Beispiel]]. Andere [[spiel]]en [[Fußball]] und [[mantra|singen]], meditieren unabhängig davon (Stichwort: [[Sadhana]]). Vgl. auch etwa den [[Sonnengesang]] des Heiligen, siehe: [[Franziskus]], der  den [[Buddhismus|östlichen Religionen]] besonders nahe steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Heilige Augustinus hätte niemals ein [[Breitensport|Fitnessstudio]] betreten.&amp;quot;  Wort zum Tag: &amp;quot;Und strecken und beugen&amp;quot;[http://swrmediathek.de/player.htm?show=fa3a5020-1f17-11e1-8202-0026b975f2e6]; dagegen übte [[Dominikus]] [[Körpergebet]]e aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der [[Körper]] gilt als [[Tempel]] der [[Seele]] - und je nach dem hat ein [[Yogazentrum]] auch eine Tempel[[meditationsraum|atmosphäre]].&lt;br /&gt;
Sie unterstützt,   zumal auch die &amp;quot;göttliche [[Energie]]&amp;quot; einüben und erspüren zu können:  heilendes, ganzheitliches - [[Licht]] usw. &amp;quot;&#039;&#039;so wie früher in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;, sagt eine [[Yogalehrer]]in, der entsprechende [[Yogastunde]]n auch gelingen (Stichwort auch: &amp;quot;Einheits[[erfahrung]]&amp;quot;). Vgl.: [[Prana]] ist [[mehr|umfassender]] als [[Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  [[Namaste]] - zugleich katholische [[Gebet]]s[[arjava|haltung]] - unterstützt die Durchlässigkeit besonders: um  das, was ich über  den Körper, die Gedanken hinaus  bin,  zu üben. Wir sind darauf angewiesen, die eigene [[Mitte]] immer wieder zu erspüren, zu üben. Unauffällig hinter dem Rücken als sogenannt &amp;quot;secret prayer&amp;quot; - die [[streckung|dehnende]] Ausprägung. Das ist  evtl.  an   sportliche [[Yogastunde]]n angepaßter, etwas versteckter, statt &amp;quot;&#039;&#039;So wie (geradezu: heute noch?) in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich großen Rollen der [[Yoga-Matte]]n, mit denen   oft  spürbar [[achtsamkeit|achtsame]], bzw. das übende... [[Mensch]]en unter[[weg]]s zu den [[Sonnengebet]]en sind (was auch einen [[schweigen]]den [[Prozession|Weg]] [[ritual]]isiert ( ...)).   [[Devotionalie]] ist [[eigentlich]] [[mode|etwas anderes]] und vergleichsweise [[klein]]er für unterwegs ([[mala]], [[om]]... das [[Kreuz]] am Hals so mancher [[Yogi]]/nis und [[Yogalehrer]]... auch während der [[Yogastunde]]  neben [[Shiva]], [[Krishna]] an der Wand und auch geradezu [[...]]).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Konfessionen wird das [[Chakrasana|Rad]] der [[Ökumene]] womöglich ebenso immer wieder neu erfunden wie die Einstellung gegenüber Yoga?  Es ist im einzelnen sehr unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Jeder Mönch hängt mit seiner ganzen Existenz an einem seidenen [[Faden]],  der den [[spiritueller Name|Namen]] [[Gnade|Tao]] trägt und das ganze Tun der katholischen Kirche [[ziel]]t [[Yoga auf|darauf]] ab, diesen [[Faden]] zu [[schutz|schützen]] und zu stärken, daß er [[ohne|nicht]] reißt.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Karl Wallner]], Faszination [[Kloster]], S. 139)...)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal  zeigte ein Mönch auf ein [[Reinigung|verschmutztes]] [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kind]] und - &amp;quot;es gibt längst [[reinigung|Seife]]&amp;quot; (trotzdem...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Yogarichtungen und auch sinnvolle Angebote in &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;:  In eine gut besuchte Innenstadt&#039;&#039;kirche&#039;&#039; kam einmal ein [[gute]]r [[Humor|Clown]]. Er war  dann immer wieder zu einer  bestimmten Zeit willkommen: das ging, wo mehrere  [[Gott]]esdienste sind und  Teilnehmer, die so etwas ablehnen, auf andere [[Zeit]]en ausweichen können;  [[Breitensport|ähnlich wie auch im Yoga]] unterschiedlichste Richtungen unterstützen, die eigene [[Mitte]] ein zu [[balance|balancieren]], klassisch ist auch [[geradezu|gerade]] der Weg nach [[Sivananda]] mit festen Traditionen, die auch [[Jesus|christliches]] einschließen (zu präzisieren?)  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Christlicher) [[Glaube]] und [[Religion]] sind alte, vielfach gesunkene  [[Weisheit|weise]] [[Tradition]]en, die wie die [[Seele]] auf dem [[lage|Grund]] des [[Wasser|Sees]] verborgen liegen  können (siehe Leseprobe in &amp;quot;[[Seele]]&amp;quot;). Es kommt darauf an, sie neben und auch in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;,   in anderen, unterstützenden [[Tao|Wegen]] rüber zu bringen - (wieder) durch das  Wasser durch zum Kern zu blicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z. B. hatte   &amp;quot;&#039;&#039;[[Licht]] der [[Welt]]&amp;quot; [[Papst|im]] [[Herder-Verlag]] nach dessen eigenen Angaben längst über 200 000 Auflage, Thema:  die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; in der Krise.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihnachten]] sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; oft  [[Leere|voll]] -  und [[Yogazentrum|Yogazentren]] [[...]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen wird eine Schieflage von  &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; mit dem Prunk in Verbindung gebracht - ohne hier eigene Unordnung o.ä. etc. rechtfertigen  zu wollen, [[Reinigung]] sollte sein. Doch was ist [[eigentlich]] [[gold]]ig?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; starr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zu viele [[Clown]]s in Rom, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans, die solche Vorstellungen widerlegen. Ich kam sogar zu der Überzeugung, daß hinter dem (..) Purpur und [[rot]] [[...]] genug   Clownsein übrig geblieben ist, um die Hoffnung nicht aufzugeben.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;...warum die Menschen bei ihrer spirituellen Spurenlese heute schwerlich auf kirchliche Pfade geraten...&amp;quot;&#039;&#039; (Vgl.  &amp;quot;Spurenlese des Lebens&amp;quot;, in: Wie kurieren wir die [[Kirche]]. Elmar Salmann, Rom  [[DuMont Buchverlag]], 2013, S. 181 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(...) auch die religiösen Gemeinschaften müssen transparent und selbstkritisch sein, sich öffnen, wenn sie denn ihre Angebote von verlässlichen Orientierungspunkten in den demokratischen Diskurs einbringen wollen. Manches Mal fällt ihnen das schwer...:  „Ich bin nicht sicher, ob Sie so recht zu uns passen. Ich schlage vor, sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was der Allmächtige Ihnen sagen wird.“ Einige Tage später: „Ich habe Ihren Rat befolgt, Herr [[Priester|Pfarrer]]. Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache und er sagte zu mir: Bedenke, dass es sich um eine sehr exklusive Gemeinde handelt. Ich selbst versuche schon seit vielen Jahren hinein zu kommen, aber es ist mir bis heute nicht gelungen.“&amp;quot;  Margot Käßmanns  über [[Arjava|Verlässlichkeit]] in schwierigen Zeiten. [http://www.unternehmen.zdf.de/fileadmin/files/Download_Dokumente/DD_Das_ZDF/Veranstaltungsdokumente/Mainzer_Tage/2011/Keynote_Margot_Kaessmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im langfristigen Trend wechseln gerade Menschen aus katholischen [[Familie]]n die Gemeinde, manchmal zu einer Frei&#039;&#039;kirche&#039;&#039;; bisweilen ihrer ehemaligen [[Priester|Pfarrer/in]] hinterher. Bei den noch unterschiedlicheren [[Yoga]] wegen wird  ein weiterer Anweg (erst recht) eventuell in Kauf genommen. [[Yogasteuer|Kosten der Yogakurse]] sind ein anderes, schwieriges Thema. Gerade engagierte Menschen mit behinderten Angehörigen brauchen [[Kraft]]quellen wie Yoga in räumlichem [[Abstand]] und möglichst [[gratis]] (folgt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu vgl. S. 35:  [http://www.randomhouse.de/Buch/Du-sollst-Leib-und-Seele-ehren-Fuer-eine-heilsame-Spiritualitaet/Wunibald-Mueller/e381436.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In beide  Richtungen ..==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;back to the roots&amp;quot;  (im Anglizismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Laßt den Westen Yoga annehmen und ihn dem Osten wiederbringen, mit größerer Klarheit der Darstellung, mit [[wissenschaft]]lich (physiologisch) und  [[psychologie|psychologisch]] strengerem Nachweis seiner [[Messung|Richtigkeit]]  und Wirksamkeit. Ich glaube an eine Yoga-Renaissance im Osten auf dem [[Umweg]]  über das [[Abend]]land. (.) Appell an die im Westen, die noch Ehrfurcht und Forscher[[mut]] für Yoga beseelt.&amp;quot; (Mohan Singh, &amp;quot;[[Botschaft]] eines [[Yogi]]&amp;quot;, Zürich 1956, zit. nach [[Otto-Albrecht Isbert]], Yoga, [[Arbeit]] am Selbst, a.a.O., S.9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahn-[[Hygiene]] ist inzwischen [[Prominente|eher bekannt]] - während &amp;quot;mentale Hygiene&amp;quot; etwa gegen [[Depression|die ganze Liste der Stimmungstiefs]]  noch ähnlich [[Propaganda|verbreitet]] gehört. Hier müsse [[Yoga]] auch noch be[[forschung|forscht]] werden, wird zwangsläufig argumentiert, um das auch [[Durchsetzung|durch zu setzen]]; Vgl. aus[[Führung|führlich]] den Vergleich in: [[William J. Broad]], [[Herder-Verlag]] 2013, etwa: (Zitate mögl), S. 125ff) &lt;br /&gt;
auch anders[[wo]]: Das tägliche Zähneputzen für die Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bitte keine westliche Zwanghaftigkeit [[Entscheidung|(((]]sondern Mitgefühl auch bei eigenen [[Fehler]]n...)), vgl.  evtl.[[Jack Kornfield|Beispiel]]; siehe evtl. [[Inder in Deutschland|noch auszuführen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft kehren umgekehrt  Christen und &#039;&#039;Kleriker&#039;&#039; in ihrer eigenen Tradition neu bekehrt, mit neuer klarer Sicht aus Asien zurück... (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombiniert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Daher: Sprich mit deinem [[Kinderyoga|Kind]] über Gott, erzähle ihm spirituelle Geschichten, nimm es in Gottesdienste deiner Tradition mit, lehre es Achtung vor dem Leben (..). Lasse dein Kind in den Kindergottesdienst gehen...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde|Kurse]] in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, Beispiel:  [[Jon Kabat-Zinn]][http://www.yoga-aktuell.de/meditation/item/115-yoga-der-achtsamkeit/115-yoga-der-achtsamkeit.html?start=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstand==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele lassen die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, den [[Papst]] und vieles mehr  so sein, haben einen [[Distanz|geradezu gesunden]], zugeneigten [[Abstand]] und so weiter...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Arme von [[priester|Pfarrern]] und auch allen anderen weit [[streckung|strecken]], kann eine [[kreuz]]artige [[Symbolik]] mit dem [[Leib|Körper]] (...) in der [[Liturgie]] auf scheinen und auch [[Streckung|ausgedehnt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knien===&lt;br /&gt;
Katholiken  knien  regelmäßig in den Reihen... auch  eine tiefe, sehr gedehnte [[Knie]]übung in Richtung  [[Altar]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; gehört dazu. Junge [[Aspirant]]en im [[Kommunion]]s[[unterricht]] dehnen mit der [[Affirmation]] &amp;quot;vor dir Gott bin ich [[klein]]&amp;quot;: ein Fuß ist sehr weit vor dem anderen, fast ähnlich wie auch in einer   &#039;&#039;[[Held|Vira Bhadrasana]]&#039;&#039; [[Hatha-Yoga]] Übung  (allerdings ohne die Arme zugleich auch noch zu [[Streckung|strecken]] - indes mit äußerst  gedehnter einseitiger Knieübung des hinteren Beins - vergleicht sich  eine mögliche Abweichtung einer entsprechenden [[Asana]]).   Dann   aus der sehr tiefen Knieübung für Geübte (Katholiken und andere Anwesende sicher auch), sonst notgedrungen viel sanfter sich aufrichten; ohne weiteres an einer Kirchenbank mit einem Arm ab[[Yoga-Hilfsmittel|gestützt]]: [[Tadasana|in den Stand]] - &amp;quot;[[mit]] dir Gott bin ich groß&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ganz anders kann auch in einem liturgischen   [[Tanz]] eine entfernt ähnliche   Symbolik [[Licht|auf scheinen]]:  sich aus einer anderen Gegenbewegung wieder auf richten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenmusik==&lt;br /&gt;
[[Kirchenmusik]] ist meist  geistliche [[Musik]] in einem [[Kirchengebäude]] - und im allgemeinen viel besser besucht als eine [[Bergpredigt|Predigt]]. Sie [[klang|klingt]] hier eher noch eingängiger und wird auch sehr hochrangig [[praxis|ausgeübt]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weit  fort  in [[Indien]] sind an [[Ashram]]s angehängte Hilfsprojekte (vgl. hier etwa [[fußball|eine womöglich vergleichbare Liste etc.]]) mit christlichem Einfluß entstanden und jetzt auch selbstverständlich, vgl. ( [http://mein.yoga-vidya.de/video/yoga-kongress-2011-er-ffnungsansprachen], nach etwa einer halben Stunde Hintergründe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Distanz]] zu unterschiedlichen Ausprägungen in &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; und andererseits auch verschiedenen Yogarichtungen hat ihren [[Sinn]]. Analytisch einen Indianer am Marterpfahl zu vermuten ohne [[Spiritualität|Hintergründe]] [[erfahrung|zu  kennen]]? Das scheint so  unvereinbar, wie [[entscheidung|letztlich]] &amp;quot;zusammen [[arbeit]]en&amp;quot; scheidet aus zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entgegengesetzt: ein bei [[Mönch|Pater]] [[Sonnengruß|Hubert Wurz]] zitiert frz. Pater (&amp;quot;Decheunet&amp;quot; o.ä.): Yoga könne das [[Christentum]] geradezu erneuern; anders geschrieben; vgl. auch [[Religion]]  (folgt ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Interreligiöser Dialog]] ist in dem sehr dünn besiedelten  Island mit seinen [[Elfenverbot|Elfen]] und ohne so krasse industrielle Revolution, die alles ver[[wissenschaft]]lichte, womöglich [[mehr|weniger]] als anderswo überhaupt erforderlich: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Es kam zu einer ungewöhnlichen Mischung von katholischen und evangelischen Ritualen (.. weil)  die Isländer von einem Tag auf den anderen Lutheraner werden sollten. (..) deshalb haben sie viel vom Katholizismus behalten. Gegenüber dem heiligen Thorlak, der ja als Patron von Island angehalten wird, und auch in den lutherischen Kirchen können Sie Bilder Mutter Gottes finden. Der Mutter Gottes mit dem Kind. Und auch in der Feier der Liturgie haben sie die gleichen Gewänder wie die katholischen [[Priester]], fast die gleichen, und z.B. für die Kommunion knien die Lutheraner nieder an der Kommunionbank (..) was man in anderen Ländern nicht unbedingt finden würde. (..)  Und mit der größten Selbstverständlichkeit können katholische Christen in evangelischen Kirchen ihre Gottesdienste abhalten. (..) Ein [[Praxis|praktischer]] Ökumenismus, siehe auch [[Ikone]] (Beispiel). vgl.: SWR2 GLAUBEN Zwischen Odin und dem heiligen Porlak IN ISLAND GLAUBT MAN ANDERS;  08.01.2012  12.05 UHR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung des  [[Atithiyajna|Gast]][[ort|land]]s der [[Verlag|Buchmesse Frankfurt]], Neuseeland (2012): dort sind seit xxx die Ureinwohner Maori wieder gestärkt, vgl. [[Publik Forum]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*::&#039;&#039;&amp;quot;in der Antarktis, einer Wildnis, brechen Gewohnheiten und [[tradition|Gebräuche]] ein. Tatsächlich gingen mehr Leute zu den [[Yoga]]-Kursen als zur Messe, zu der [[Priester|mein Kollege und ich]] in unsere &amp;quot;Schneekapelle&amp;quot; eingeladen hatten. Einmal wurde ich gerufen, weil jemand aus Gesundheitsgründen ausgeflogen werden musste. &amp;quot;Wenn der Mann [[tod|stirbt]], rufen wir dich&amp;quot;, sagte mir ein [[Krankenpflege]]r. Offenbar glaubt man auch in der Antarktis noch, dass man den Priester erst  ruft, wenn jemand stirbt oder schon fast tot ist.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Guatemala:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Katholiken haben über die Haltung ihrer Kirche während der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gesprochen. Damals haben die Kolonisatoren mit dem Segen der Kirche ganze Völker ausgerottet. Insbesondere seit den 500-Jahr-Feiern der Entdeckung Amerikas 1992 bemüht sich die katholische Amtskirche in Guatemala um gute Beziehungen zu den spirituellen Führern der Mayas. Einige Kirchengemeinden haben sich  für Einflüsse der indigenen Kultur geöffnet. Inzwischen sprechen sich manche Bischöfe öffentlich für eine synkretistische Übernahme traditioneller Mayarituale in die katholische Liturgie aus. (..) Gemeinde San Juan Bautista in Comalapa... vollbesetzt mit Menschen in bunten, traditionellen Trachten. Einer der jungen Priester ist Rigoberto Upún. Das [[Evangelium]] muss sich an die Kultur vor Ort anpassen. Wir dürfen nicht hergehen und sagen, die Kultur der Eroberer, muss sich überall durchsetzen. So ist es fünfhundert Jahre lang erfolglos versucht worden. Rigoberto Upún stammt selber aus dem Volk der Maya-Kaquchikél. Mit den Traditionen seiner Vorfahren kann er sich besser identifizieren als mit den Dogmen der Kirchenhierarchie;  [[predigt]] nicht nur in der Kirche, sondern arbeitet auch auf dem [[Acker]] seiner Familie. Vor der Aussaat führt er alte Rituale mit [[Feuer]] und [[Alkohol]] durch, in denen er um die Fruchtbarkeit von [[Mutter]] Erde bittet. Er sieht keinen Widerspruch darin, dass er sich sowohl als katholischer [[Priester]] bezeichnet als auch als Aktivist der Mayakultur.. Insbesondere in der Landwirtschaft haben viele Facetten der antiken Mayakultur bis heute überdauert. Wir glauben an einen [[Christus]], der unser Volk [[respekt]]iert. Das Evangelium ist zu einem Teil unserer Kultur geworden. Anfangs hat die spanische Kirche der Urbevölkerung Mittelamerikas ihren Glauben aufoktroyiert. Dagegen haben die Mayas fünfhundert Jahre lang Widerstand geleistet. Heute erleben wir ein Wiedererwachen der Mayaspiritualität.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen  &#039;&#039;kirchlicher&#039;&#039; Veranstaltungen hierzulande oder anschließend... werden bisweilen  [[Bio]]-Waren aus fairem Handel verkauft: Das bedeutet [[Achtsamkeit]] - wie sie auch in der Atmosphäre von [[Bioladen|Bioläden]] [[schein|durch]] schimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich  unterrichte [[Gymnastik]]&amp;quot;, sagt eine  [[Yogalehrer]]in zu ihrer  Mutter  fortgeschrittenen Alters, um sie [[ahimsa|nicht zu verletzen]]. Beide sind sehr katholisch.  Nur  die Tochter  verbindet  beides, um andere zu [[dana|stärken]]: [[arjava|Aufrichtung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Die besondere Leistung des [[Buddhismus]] ist die erhebliche Integrationsfähigkeit (..) zum Beispiel trotz aller Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und auch ohne eine übergeordnete Instanz wie beispielsweise den Vatikan im Laufe der [[Zeit]] unter Beibehaltung der buddhistischen Grundsätze immer vielfältiger und dabei kohärent.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Es]] gibt auch tiefes [[Atem|Atmen]] -  sogar  ausdrückliche [[Seufzer]] in [[Prozession]]en, gar eigene &#039;&#039;Kapellen&#039;&#039; dafür...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; usw. der Besuch eher ein [[Hobby]] sein kann und der [[Job]] als Begriff auch für [[Priester]] gelten muß? [[Berufung|...]] ( [[Sinn]] von [[Ehrlichkeit]], solche [[Gesichtspunkt]]e auch noch auf die Litste zu erwähnen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen  usw?==&lt;br /&gt;
[[Statistik]] u.a.: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Mühe der christlichen Kirchen, sich in der Gegenwart zu ver[[wohnung|orten]], (...) anhaltender [[Ernährung|Durst]] der Menschen nach Sinn und Orientierung,  ihre Sehnsucht, an etwas zu glauben. (...) In den vergangenen zwanzig Jahren verloren die beiden großen christlichen Volkskirchen in Deutschland rund acht Millionen Mitglieder. In Ostdeutschland (..) [[rund]] drei Viertel der Bevölkerung heute ohne Konfession angehören. In Deutschland im Jahr 2010 über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglieder der evangelischen oder der katholischen Kirche, die katholische Kirche hat rund ein Zehntelprozent mehr... Je nach Umfrage hält ...bloß jeder Fünfte seine eigene Institution für glaubwürdig, Katholiken in der Tendenz jeweils noch weniger als Protestanten. (...)  Heute finden 39 Prozent der deutschen Bevölkerung sogar, der Einfluss der Kirche auf Politik und Gesellschaft sollte noch geringer sein (...) Das Vertrauen in die Institution sinkt, nicht die prinzipielle Nachfrage nach den Inhalten. Immer mehr Menschen fühlen sich in einer Art moralischen Klemme und sind auf Sinnsuche. Sie spüren, dass sie im Materiellen nicht ihr ganzes Glück finden, und suchen weiter: in der [[Esoterik, in der Psychologie, bei Sekten. (...) Viele unterschätzen auch, welche Antworten auf Fragen ihres Alltags sie (auch) im christlichen Glauben finden könnten. vgl.: 2012 geradezu [[Wut]]... Mit Fragen nach Kindern von [[Priester]]n Bruder [[Paulus Terwitte]] darin auch über [[Yogasteuer|Kirchensteuer]], die wie in der Schweiz vor Ort bleiben sollte... (folgt), S. 152 f. [http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/315139.pdf]; S. 52 ff: die [[Praxis]] von Kirche gelingt in Afrika und Südamerika eher - hier sind die  Ankündigungen größer als was auch stattfindet (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch zu dem Bedarf nach [[Caspar Hauser|Anleitung]] etwa (darin besser [[Text|ausgedrückt]], [[ohne]] [[wissenschaft]]liche [[Soziologenjargon]] [[Text]]e [[Religiöser Analphabetismus]]: [[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]]…(folgt), S.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Zuspitzungen, die beim Titel »Schafft sich die katholische Kirche ab?« beginnen... »Lieber breche ich ein [[gerechtigkeit|Gesetz]] der Kirche, als das [[Herz]] eines [[Mensch]]en.« die [[welt]]weit größte gesellschafts[[politik|politische]] Online-[[Umfrage]] Perspektive Deutschland (...[[mit]]..) Thema Kirche. (....) In der Gesamtschau (..) ein in sich konsistentes, wenn auch bedauerliches  Bild. »Die Kirche brennt lichterloh, (würde dringend gebraucht) während wir die Inneneinrichtung [[diskussion|diskutieren]]« (...)[http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] darin kein Yoga, doch [[Meditation]], hier: [http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] mit auch Vorwort von [[Karl Lehmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleiche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde]]n haben oft  auch einen [[Ablauf]] und Länge wie eine Liturgie: [[Singen]], [[Gebet]] auch mit [[Namarupa]] ([[Körper]] [[Nachspüren|einbezogen]]); [[Atem]]-Übungen. Das unterscheidet [[mehr]] von überwiegend eher [[Breitensport|sport]]lichem [[Hatha-Yoga]] und vielen sehr teils [[akrobatik|akrobatischen]] Ausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat ==&lt;br /&gt;
vielleicht auch (vgl. vers.): &lt;br /&gt;
:Sie schreiben, dass Sie sich im Studio anfangs fühlten wie in der Kirche. Fanden Sie das tröstlich?&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&amp;quot;Überhaupt nicht. Der religiöse Aspekt von Yoga hat mir nie gefallen. Die meisten Leute, die ich kenne, schätzen Yoga als Fitness-[[Trend]], nicht als Heilslehre oder Philosophie. Ich war genau[[so]], das ganze Getue mit [[Om]] und Mantras mochte ich nicht. Ein Freund von mir, der Yoga gerade geschmissen und wieder [[mit]] Joggen angefangen hat, rief beglückt: Nie wieder Bet[[singen|gesänge]]!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
: warum haben Sie sich nicht auch abschrecken lassen?&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Weil mir Yoga, Gesänge hin oder her, einfach guttat. Nach jeder Stunde ging ich gut gelaunt nach Hause, erfrischt, aber nicht ausgepowert. Ich fühlte mich wie ein Mensch gewordenes Pfefferminzbonbon! Und ich wurde ruhiger, war netter zu meinem Mann, zu meinem Baby und verlor nicht wie sonst die [[Geduld]], wenn jemand vor mir an der Supermarktkasse nach Kleingeld kramte. Diese Stimmung wollte ich mir erhalten, deshalb bin ich immer noch dabei. Höre ich mich fanatisch an? Egal, bei mir funktioniert es [[einfach]]. Das Körperliche am Yoga ist wohltuend für Geist und Seele. (..)  dass in diesen Asanas, also Positionen wie der Kerze, der Kobra oder dem Lotussitz, große Energie steckt - die Weisheit vieler Jahrhunderte. Es schadet niemandem, sich über die Entstehung und Herkunft der Übungen oder die Lehren der Gurus zu informieren. Aber ironischerweise nützt Yoga auch dem, der keine Ahnung hat. Roll die [[Yoga-Matte]] aus, fang an, und du wirst ein anderer. Klingt simpel (..) Für mich ist Meditation Teil der Übungen, zum Beispiel beim nach unten schauenden Hund. Und jede Yogastunde endet mit einer Entspannungshaltung. Man liegt da wie ein Toter. Das ist schwer! Ich habe jeden Tag geübt. Und wieder was gelernt: Bring deinem Körper bei, Unbequemes auszuhalten, dann schafft es auch dein Geist. Beim Meditieren kam meine Angst und Trauer hoch wie ein auftauchendes [[See]]ungeheuer. Sie mussten weinen. Und während einer Meditation erkannten Sie auch das Ausmaß des Unglücks in Ihrer [[Ehe]]. (... Wie fand es Ihr Mann, dass Sie solche intimen Erkenntnisse in Ihrem Buch ausgebreitet haben?) Erträglich. Er kam eine Weile mit zum Yoga. Ich fand irritierend, wie schnell er alles kapiert hat.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen, Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn [[Franziskus]] der [[Papst]] [[ohne|keine]] [[typ]]ischen  [[Asana]]s aus[[Führung|führt]]: er hat kurze prägnante Sätze und &amp;quot;&#039;&#039;drittens [[Einsatz|setzt]] Papst Franziskus gewissermaßen seinen [[leib|Körper]] ein, er hat eine ausgeprägte [[Körpersprache]]. (... ) Zur [[Seele]] gehört auch der [[Körper]] (...) und die Kirche steht für beides; [[Grenze]] zum [[Götzendienst]] (...Kirche)... tut gut daran, ihr nahe zu sein (anders im nüchternen [[Protestantismus]]&amp;quot;&#039;&#039;. (Gianfranco Kardinal Ravasi wegen dem [[garten der Religionen|Vorhof der Völker]], wo auch (allzu sc. geradezu o.ä.) un/gläubige Menschen inter[[konfession]]ell voneinander [[lernen]] dürfen müssen. [[Die Welt]],  21. 11. 2013, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel  Priester===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;das prophetische Moment der Ehelosigkeit ist schlecht in Strukturen zu fassen. 2006  - 2012 Neupriesterzahl-Anwärter in Deutschland  um 40 % gesunken auf 128; Neupriesterzahl um  ein Drittel auf 79 (....)&#039;&#039;&amp;quot;  mit  Hintergründen wie strukturierte ranggleiche (=?)  Mitarbeit von den anderen.   Wie kurieren wir die (kathol.) Kirche, S. 59. (Joachim Frank, Hrsg.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch: Papst Franziskus erbat bei einem ersten [[Segen]] erst den der [[Begleitung|versammelten Menge]] ([[Papst]]-Interview, [[Herder-Verlag|2013]], S. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenjahr==&lt;br /&gt;
Kirchenjahr bedeutet: bewußt Höhen und Tiefen sind da zu sehen - das ist auch bei Yoga beispielsweise hier - mit Patres und ihnen Yogaübungen weiter hinten (folgt) [http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-Yoga-Jahr/Roswitha-Maria-Gerwin/e245559.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausblick&lt;br /&gt;
Zahn-[[Hygiene]] ist inzwischen [[Prominente|eher bekannt]] - während &amp;quot;mentale Hygiene&amp;quot; etwa gegen die ganze Liste der [[Stimmungstief]]s  noch ähnlich [[Propaganda|verbreitet]] gehört. Hier müsse [[Yoga]] auch noch be[[forschung|forscht]] werden, wird zwangsläufig argumentiert, um das auch [[Durchsetzung|durch zu setzen]]; Vgl. aus[[Führung|führlich]] den Vergleich in: [[William J. Broad]], [[Herder-Verlag]] 2013, etwa: (Zitate mögl), S. 125ff) &lt;br /&gt;
auch anders[[wo]]: Das tägliche Zähneputzen für die Seele.g|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: [[Himmelfahrt]], [[Allerseelen]], [[Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
(ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
S.obiges  2012/3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und auch beispielsweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Hengsbach]] Gottes Volk im Exil... Kirchenreform [[Publik-Forum]] 2011; ohne Yoga wohl; über [[Zölibat]], evtl. [[...]] [[Sünde|sündige Strukturen]] und vieles [[mehr]]folgt evtl.)&lt;br /&gt;
* [[Hubert Wurz]], sonnengebet&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ashram]] &lt;br /&gt;
*[[Amtskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]&lt;br /&gt;
* [[Gregorianischer Gesang]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Körpergebet des Hl.  [[Dominikus]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* [[Mo|event/uell]]&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]&lt;br /&gt;
* [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Sekte]]&lt;br /&gt;
*[[Weltkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikiversity.org/wiki/Gott/Christentum#Reform_der_Kirche Reform der Kirche (Wikiversity)]&lt;br /&gt;
*[http://knol.google.com/k/nils-horn/yoga-christentum-und-toleranz/d0nwq0okqs4d/24 Yoga, Christentum und Toleranz]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/pro-und-kontra?xg_source=msg_mes_network] Pro und Contra Yoga aus [[werbung|der Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95514</id>
		<title>Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95514"/>
		<updated>2014-02-26T16:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Beispiel  Priester */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; - siehe auch:  [[Bergpredigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; bisweilen [[Leere|leer]] - u.a., weil sie wenig  [[Freude]], eher  &amp;quot;wir haben ein Problem&amp;quot; und Verwaltung verkünden (vgl. [[Karl Wallner]]; auch: s.u....)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. gerade wenn sonst kaum einer da ist, kann man &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; [[dankbarkeit|dankbar]] als ruhigen [[Meditationsraum]] nutzen - das beispielsweise für benachbarte Schüler organisieren. Statt allzu lautem [[Tanz|Kirchentanz]] o.ä.  etwa [[Meditation|meditatives Gehen]], eine [[Prozession]]...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sind indische [[Gesichtspunkt]]e des [[Gott|Göttlichen]] wie [[Durga]], [[Hanuman]], [[Rama]], ... [[eigentlich]] so etwas wie [[Heil]]ige in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wherever he went, [[Sivananda]] stressed the essential [[Garten der Religionen|unity of religions]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;[[Swami]] [[Sivananda]] war selbst auf eine christliche [[Mission]]s[[schule]] gegangen und hatte westliche [[Medizin]] studiert.(...) schrieb Bücher über Christentum, [[Jesus]], [[Islam]] und andere Religionen. (..Überzeugung,) dass [[Yoga]] dazu verhilft, die [[Essenz]] der jeweiligen Religion zu erfahren. (Vg.: Swami Sivananda: Feste und Fastentage im [[Hinduismus]] Hrsg. vom [[Bund der Yoga-Vidyalehrer e.V.]], Oberlahr : [[Yoga-Vidya-Verlag]] 	2002, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein [[Schamanismus|Schamane]] kann darin [[Praxis|praktizieren]] (hoffentlich). Er ist fähig, sein [[Sadhana]] im Wald hin zu kriegen. Während immer nur [[Baum|Bäume]] allein [[spiritueller Caspar Hauser|entwurzeln]]...: Vgl. : &amp;quot;Angaangaq - der &#039;&#039;Schamane&#039;&#039; aus Grönland&amp;quot;;  auch über den [[Nachhaltigkeit|Klimawandel]] (Stichworte: [[Achtsamkeit]], [[Respekt]]...) ::&#039;&#039;&amp;quot;Ich hatte vor den Menschen der westlichen Welt – unter anderem vor den Vereinten Nationen – davon gesprochen, dass das Große Eis in Grönland schmilzt (..)  Die Ältesten erwiderten: »Haben sie dich gehört, mein Sohn?« Da begriff ich, dass ich vor lauter [[Stolz]] gar nicht darüber nachgedacht hatte, ob die Menschen  meine Worte wirklich gehört hatten. (..) Heute reise ich als Schamane, Ältester, Heiler, [[bibliotherapie|Geschichtenerzähler]] und [[Weisheit]]shüter von einem Ende der [[Welt]] zum anderen.  (..) [[Dankbarkeit]] dafür, dass ich in einer [[Kirche]] sein durfte. (..)  Ich hatte keine [[auftritt|Vorführung]] aus meinem Gebet gemacht; wollte die anderen Menschen [[absicht|nicht dazu]] bringen, (...) musste einfach nur mit meinem Schöpfer reden. Das war alles. Denn ich war einsam und es war [[messung|kalt]].&amp;quot; (..) aus: Leseprobe,   [http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;frm=false&amp;amp;edi=327603#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;[[Mutter Theresa]] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich (...)&amp;quot; (ähnlich auch vgl. [[Mahatma Gandhi]]) &amp;quot;Um ihrem [[eigentlich]]en Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der [[auftritt|Weltlichkeit]] der [[kosmos|Welt]] zu lösen. Sie folgt damit den Worten [[jesus|Jesu]] nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ ([[spiritueller Name|Johannes]] 17,16). Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf [[Distanz]] zu ihrer [[Umfeld|Umgebung]] gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „entweltlichen“ (..) [[öffnung|öffnet]] sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen [[Macht]]ansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu [[führung|führen]], indem sie zu dem führt, von dem jeder Mensch mit [[Augustinus]] sagen kann: [[es|Er]] ist mir innerlicher als ich mir selbst (...k)eine neue [[diplomatie|Taktik]] (.), um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Viel[[mehr]] [[werbung|gilt es, jede bloße]] [[absicht|Taktik]] abzulegen und nach der totalen [[satya|Redlichkeit]] zu suchen, die nichts von der [[Wahrheit]] unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den [[Glauben]] vollzieht, ebendadurch, dass sie ihn ganz in der [[Nüchternheit]] des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind. (..) Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den [[burnout|Leidenden]] wie ihren Helfern, die besondere Lebens[[kraft]] (..)  zu vermitteln. (...) das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem [[ewiges Leben|ewigen Leben]] ein.&amp;quot; (...siehe: [[Papst|Reden...]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gold|Prunk]] im Vatikan und so... [[Fernsehen|sieht]] merkwürdig anders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anderes unterstützende [[Religion]]ssoziologe Detlef Pollack [[Lage|fürchtet]], die &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; werden in Zukunft noch [[leere]]r, hier (: hr, vgl: [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53457&amp;amp;key=standard_document_43902851])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung und [[Vertrauen]] etwa in die [[Praxis|Caritas]] sind hoch, verglichen mit der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; sonst - zeigen [[statistik|Umfragen]]: &amp;quot;Pfarrgemeinden&amp;quot; hätten sich &amp;quot;in den letzten Jahrzehnten [[abstand|weit davon weg]] [[entwicklung|entwickelt]]&amp;quot;.  Vgl. [[Herder-Verlag|&amp;quot;Diakonie im Dialog&amp;quot;]] 5 /2012, S. 218 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ...==  &lt;br /&gt;
[[Yoga]] findet teils in [[wohnung|Räumen]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; nebenan statt. [[Es]] ist - vielleicht erst recht - [[mehr]] oder weniger weltlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische stehen dem meist aufgeschlossener gegenüber. So manche [[mönch|Patres]], [[Priester]] veröffentlichen über [[Yogastunde|Yoga und unterrichten]], [[Werner Vogel|Beispiel]]. Andere [[spiel]]en [[Fußball]] und [[mantra|singen]], meditieren unabhängig davon (Stichwort: [[Sadhana]]). Vgl. auch etwa den [[Sonnengesang]] des Heiligen, siehe: [[Franziskus]], der  den [[Buddhismus|östlichen Religionen]] besonders nahe steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Heilige Augustinus hätte niemals ein [[Breitensport|Fitnessstudio]] betreten.&amp;quot;  Wort zum Tag: &amp;quot;Und strecken und beugen&amp;quot;[http://swrmediathek.de/player.htm?show=fa3a5020-1f17-11e1-8202-0026b975f2e6]; dagegen übte [[Dominikus]] [[Körpergebet]]e aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der [[Körper]] gilt als [[Tempel]] der [[Seele]] - und je nach dem hat ein [[Yogazentrum]] auch eine Tempel[[meditationsraum|atmosphäre]].&lt;br /&gt;
Sie unterstützt,   zumal auch die &amp;quot;göttliche [[Energie]]&amp;quot; einüben und erspüren zu können:  heilendes, ganzheitliches - [[Licht]] usw. &amp;quot;&#039;&#039;so wie früher in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;, sagt eine [[Yogalehrer]]in, der entsprechende [[Yogastunde]]n auch gelingen (Stichwort auch: &amp;quot;Einheits[[erfahrung]]&amp;quot;). Vgl.: [[Prana]] ist [[mehr|umfassender]] als [[Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  [[Namaste]] - zugleich katholische [[Gebet]]s[[arjava|haltung]] - unterstützt die Durchlässigkeit besonders: um  das, was ich über  den Körper, die Gedanken hinaus  bin,  zu üben. Wir sind darauf angewiesen, die eigene [[Mitte]] immer wieder zu erspüren, zu üben. Unauffällig hinter dem Rücken als sogenannt &amp;quot;secret prayer&amp;quot; - die [[streckung|dehnende]] Ausprägung. Das ist  evtl.  an   sportliche [[Yogastunde]]n angepaßter, etwas versteckter, statt &amp;quot;&#039;&#039;So wie (geradezu: heute noch?) in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich großen Rollen der [[Yoga-Matte]]n, mit denen   oft  spürbar [[achtsamkeit|achtsame]], bzw. das übende... [[Mensch]]en unter[[weg]]s zu den [[Sonnengebet]]en sind (was auch einen [[schweigen]]den [[Prozession|Weg]] [[ritual]]isiert ( ...)).   [[Devotionalie]] ist [[eigentlich]] [[mode|etwas anderes]] und vergleichsweise [[klein]]er für unterwegs ([[mala]], [[om]]... das [[Kreuz]] am Hals so mancher [[Yogi]]/nis und [[Yogalehrer]]... auch während der [[Yogastunde]]  neben [[Shiva]], [[Krishna]] an der Wand und auch geradezu [[...]]).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Konfessionen wird das [[Chakrasana|Rad]] der [[Ökumene]] womöglich ebenso immer wieder neu erfunden wie die Einstellung gegenüber Yoga?  Es ist im einzelnen sehr unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Jeder Mönch hängt mit seiner ganzen Existenz an einem seidenen [[Faden]],  der den [[spiritueller Name|Namen]] [[Gnade|Tao]] trägt und das ganze Tun der katholischen Kirche [[ziel]]t [[Yoga auf|darauf]] ab, diesen [[Faden]] zu [[schutz|schützen]] und zu stärken, daß er [[ohne|nicht]] reißt.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Karl Wallner]], Faszination [[Kloster]], S. 139)...)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal  zeigte ein Mönch auf ein [[Reinigung|verschmutztes]] [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kind]] und - &amp;quot;es gibt längst [[reinigung|Seife]]&amp;quot; (trotzdem...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Yogarichtungen und auch sinnvolle Angebote in &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;:  In eine gut besuchte Innenstadt&#039;&#039;kirche&#039;&#039; kam einmal ein [[gute]]r [[Humor|Clown]]. Er war  dann immer wieder zu einer  bestimmten Zeit willkommen: das ging, wo mehrere  [[Gott]]esdienste sind und  Teilnehmer, die so etwas ablehnen, auf andere [[Zeit]]en ausweichen können;  [[Breitensport|ähnlich wie auch im Yoga]] unterschiedlichste Richtungen unterstützen, die eigene [[Mitte]] ein zu [[balance|balancieren]], klassisch ist auch [[geradezu|gerade]] der Weg nach [[Sivananda]] mit festen Traditionen, die auch [[Jesus|christliches]] einschließen (zu präzisieren?)  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Christlicher) [[Glaube]] und [[Religion]] sind alte, vielfach gesunkene  [[Weisheit|weise]] [[Tradition]]en, die wie die [[Seele]] auf dem [[lage|Grund]] des [[Wasser|Sees]] verborgen liegen  können (siehe Leseprobe in &amp;quot;[[Seele]]&amp;quot;). Es kommt darauf an, sie neben und auch in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;,   in anderen, unterstützenden [[Tao|Wegen]] rüber zu bringen - (wieder) durch das  Wasser durch zum Kern zu blicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z. B. hatte   &amp;quot;&#039;&#039;[[Licht]] der [[Welt]]&amp;quot; [[Papst|im]] [[Herder-Verlag]] nach dessen eigenen Angaben längst über 200 000 Auflage, Thema:  die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; in der Krise.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihnachten]] sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; oft  [[Leere|voll]] -  und [[Yogazentrum|Yogazentren]] [[...]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen wird eine Schieflage von  &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; mit dem Prunk in Verbindung gebracht - ohne hier eigene Unordnung o.ä. etc. rechtfertigen  zu wollen, [[Reinigung]] sollte sein. Doch was ist [[eigentlich]] [[gold]]ig?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; starr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zu viele [[Clown]]s in Rom, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans, die solche Vorstellungen widerlegen. Ich kam sogar zu der Überzeugung, daß hinter dem (..) Purpur und [[rot]] [[...]] genug   Clownsein übrig geblieben ist, um die Hoffnung nicht aufzugeben.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;...warum die Menschen bei ihrer spirituellen Spurenlese heute schwerlich auf kirchliche Pfade geraten...&amp;quot;&#039;&#039; (Vgl.  &amp;quot;Spurenlese des Lebens&amp;quot;, in: Wie kurieren wir die [[Kirche]]. Elmar Salmann, Rom  [[DuMont Buchverlag]], 2013, S. 181 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(...) auch die religiösen Gemeinschaften müssen transparent und selbstkritisch sein, sich öffnen, wenn sie denn ihre Angebote von verlässlichen Orientierungspunkten in den demokratischen Diskurs einbringen wollen. Manches Mal fällt ihnen das schwer...:  „Ich bin nicht sicher, ob Sie so recht zu uns passen. Ich schlage vor, sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was der Allmächtige Ihnen sagen wird.“ Einige Tage später: „Ich habe Ihren Rat befolgt, Herr [[Priester|Pfarrer]]. Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache und er sagte zu mir: Bedenke, dass es sich um eine sehr exklusive Gemeinde handelt. Ich selbst versuche schon seit vielen Jahren hinein zu kommen, aber es ist mir bis heute nicht gelungen.“&amp;quot;  Margot Käßmanns  über [[Arjava|Verlässlichkeit]] in schwierigen Zeiten. [http://www.unternehmen.zdf.de/fileadmin/files/Download_Dokumente/DD_Das_ZDF/Veranstaltungsdokumente/Mainzer_Tage/2011/Keynote_Margot_Kaessmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im langfristigen Trend wechseln gerade Menschen aus katholischen [[Familie]]n die Gemeinde, manchmal zu einer Frei&#039;&#039;kirche&#039;&#039;; bisweilen ihrer ehemaligen [[Priester|Pfarrer/in]] hinterher. Bei den noch unterschiedlicheren [[Yoga]] wegen wird  ein weiterer Anweg (erst recht) eventuell in Kauf genommen. [[Yogasteuer|Kosten der Yogakurse]] sind ein anderes, schwieriges Thema. Gerade engagierte Menschen mit behinderten Angehörigen brauchen [[Kraft]]quellen wie Yoga in räumlichem [[Abstand]] und möglichst [[gratis]] (folgt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu vgl. S. 35:  [http://www.randomhouse.de/Buch/Du-sollst-Leib-und-Seele-ehren-Fuer-eine-heilsame-Spiritualitaet/Wunibald-Mueller/e381436.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In beide  Richtungen ..==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;back to the roots&amp;quot;  (im Anglizismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Laßt den Westen Yoga annehmen und ihn dem Osten wiederbringen, mit größerer Klarheit der Darstellung, mit [[wissenschaft]]lich (physiologisch) und  [[psychologie|psychologisch]] strengerem Nachweis seiner [[Messung|Richtigkeit]]  und Wirksamkeit. Ich glaube an eine Yoga-Renaissance im Osten auf dem [[Umweg]]  über das [[Abend]]land. (.) Appell an die im Westen, die noch Ehrfurcht und Forscher[[mut]] für Yoga beseelt.&amp;quot; (Mohan Singh, &amp;quot;[[Botschaft]] eines [[Yogi]]&amp;quot;, Zürich 1956, zit. nach [[Otto-Albrecht Isbert]], Yoga, [[Arbeit]] am Selbst, a.a.O., S.9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bitte keine westliche Zwanghaftigkeit [[Entscheidung|(((]]sondern Mitgefühl auch bei eigenen [[Fehler]]n...)), vgl.  evtl.[[Jack Kornfield|Beispiel]]; siehe evtl. [[Inder in Deutschland|noch auszuführen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft kehren umgekehrt  Christen und &#039;&#039;Kleriker&#039;&#039; in ihrer eigenen Tradition neu bekehrt, mit neuer klarer Sicht aus Asien zurück... (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombiniert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Daher: Sprich mit deinem [[Kinderyoga|Kind]] über Gott, erzähle ihm spirituelle Geschichten, nimm es in Gottesdienste deiner Tradition mit, lehre es Achtung vor dem Leben (..). Lasse dein Kind in den Kindergottesdienst gehen...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde|Kurse]] in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, Beispiel:  [[Jon Kabat-Zinn]][http://www.yoga-aktuell.de/meditation/item/115-yoga-der-achtsamkeit/115-yoga-der-achtsamkeit.html?start=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstand==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele lassen die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, den [[Papst]] und vieles mehr  so sein, haben einen [[Distanz|geradezu gesunden]], zugeneigten [[Abstand]] und so weiter...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Arme von [[priester|Pfarrern]] und auch allen anderen weit [[streckung|strecken]], kann eine [[kreuz]]artige [[Symbolik]] mit dem [[Leib|Körper]] (...) in der [[Liturgie]] auf scheinen und auch [[Streckung|ausgedehnt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knien===&lt;br /&gt;
Katholiken  knien  regelmäßig in den Reihen... auch  eine tiefe, sehr gedehnte [[Knie]]übung in Richtung  [[Altar]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; gehört dazu. Junge [[Aspirant]]en im [[Kommunion]]s[[unterricht]] dehnen mit der [[Affirmation]] &amp;quot;vor dir Gott bin ich [[klein]]&amp;quot;: ein Fuß ist sehr weit vor dem anderen, fast ähnlich wie auch in einer   &#039;&#039;[[Held|Vira Bhadrasana]]&#039;&#039; [[Hatha-Yoga]] Übung  (allerdings ohne die Arme zugleich auch noch zu [[Streckung|strecken]] - indes mit äußerst  gedehnter einseitiger Knieübung des hinteren Beins - vergleicht sich  eine mögliche Abweichtung einer entsprechenden [[Asana]]).   Dann   aus der sehr tiefen Knieübung für Geübte (Katholiken und andere Anwesende sicher auch), sonst notgedrungen viel sanfter sich aufrichten; ohne weiteres an einer Kirchenbank mit einem Arm ab[[Yoga-Hilfsmittel|gestützt]]: [[Tadasana|in den Stand]] - &amp;quot;[[mit]] dir Gott bin ich groß&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ganz anders kann auch in einem liturgischen   [[Tanz]] eine entfernt ähnliche   Symbolik [[Licht|auf scheinen]]:  sich aus einer anderen Gegenbewegung wieder auf richten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenmusik==&lt;br /&gt;
[[Kirchenmusik]] ist meist  geistliche [[Musik]] in einem [[Kirchengebäude]] - und im allgemeinen viel besser besucht als eine [[Bergpredigt|Predigt]]. Sie [[klang|klingt]] hier eher noch eingängiger und wird auch sehr hochrangig [[praxis|ausgeübt]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weit  fort  in [[Indien]] sind an [[Ashram]]s angehängte Hilfsprojekte (vgl. hier etwa [[fußball|eine womöglich vergleichbare Liste etc.]]) mit christlichem Einfluß entstanden und jetzt auch selbstverständlich, vgl. ( [http://mein.yoga-vidya.de/video/yoga-kongress-2011-er-ffnungsansprachen], nach etwa einer halben Stunde Hintergründe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Distanz]] zu unterschiedlichen Ausprägungen in &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; und andererseits auch verschiedenen Yogarichtungen hat ihren [[Sinn]]. Analytisch einen Indianer am Marterpfahl zu vermuten ohne [[Spiritualität|Hintergründe]] [[erfahrung|zu  kennen]]? Das scheint so  unvereinbar, wie [[entscheidung|letztlich]] &amp;quot;zusammen [[arbeit]]en&amp;quot; scheidet aus zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entgegengesetzt: ein bei [[Mönch|Pater]] [[Sonnengruß|Hubert Wurz]] zitiert frz. Pater (&amp;quot;Decheunet&amp;quot; o.ä.): Yoga könne das [[Christentum]] geradezu erneuern; anders geschrieben; vgl. auch [[Religion]]  (folgt ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Interreligiöser Dialog]] ist in dem sehr dünn besiedelten  Island mit seinen [[Elfenverbot|Elfen]] und ohne so krasse industrielle Revolution, die alles ver[[wissenschaft]]lichte, womöglich [[mehr|weniger]] als anderswo überhaupt erforderlich: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Es kam zu einer ungewöhnlichen Mischung von katholischen und evangelischen Ritualen (.. weil)  die Isländer von einem Tag auf den anderen Lutheraner werden sollten. (..) deshalb haben sie viel vom Katholizismus behalten. Gegenüber dem heiligen Thorlak, der ja als Patron von Island angehalten wird, und auch in den lutherischen Kirchen können Sie Bilder Mutter Gottes finden. Der Mutter Gottes mit dem Kind. Und auch in der Feier der Liturgie haben sie die gleichen Gewänder wie die katholischen [[Priester]], fast die gleichen, und z.B. für die Kommunion knien die Lutheraner nieder an der Kommunionbank (..) was man in anderen Ländern nicht unbedingt finden würde. (..)  Und mit der größten Selbstverständlichkeit können katholische Christen in evangelischen Kirchen ihre Gottesdienste abhalten. (..) Ein [[Praxis|praktischer]] Ökumenismus, siehe auch [[Ikone]] (Beispiel). vgl.: SWR2 GLAUBEN Zwischen Odin und dem heiligen Porlak IN ISLAND GLAUBT MAN ANDERS;  08.01.2012  12.05 UHR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung des  [[Atithiyajna|Gast]][[ort|land]]s der [[Verlag|Buchmesse Frankfurt]], Neuseeland (2012): dort sind seit xxx die Ureinwohner Maori wieder gestärkt, vgl. [[Publik Forum]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*::&#039;&#039;&amp;quot;in der Antarktis, einer Wildnis, brechen Gewohnheiten und [[tradition|Gebräuche]] ein. Tatsächlich gingen mehr Leute zu den [[Yoga]]-Kursen als zur Messe, zu der [[Priester|mein Kollege und ich]] in unsere &amp;quot;Schneekapelle&amp;quot; eingeladen hatten. Einmal wurde ich gerufen, weil jemand aus Gesundheitsgründen ausgeflogen werden musste. &amp;quot;Wenn der Mann [[tod|stirbt]], rufen wir dich&amp;quot;, sagte mir ein [[Krankenpflege]]r. Offenbar glaubt man auch in der Antarktis noch, dass man den Priester erst  ruft, wenn jemand stirbt oder schon fast tot ist.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Guatemala:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Katholiken haben über die Haltung ihrer Kirche während der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gesprochen. Damals haben die Kolonisatoren mit dem Segen der Kirche ganze Völker ausgerottet. Insbesondere seit den 500-Jahr-Feiern der Entdeckung Amerikas 1992 bemüht sich die katholische Amtskirche in Guatemala um gute Beziehungen zu den spirituellen Führern der Mayas. Einige Kirchengemeinden haben sich  für Einflüsse der indigenen Kultur geöffnet. Inzwischen sprechen sich manche Bischöfe öffentlich für eine synkretistische Übernahme traditioneller Mayarituale in die katholische Liturgie aus. (..) Gemeinde San Juan Bautista in Comalapa... vollbesetzt mit Menschen in bunten, traditionellen Trachten. Einer der jungen Priester ist Rigoberto Upún. Das [[Evangelium]] muss sich an die Kultur vor Ort anpassen. Wir dürfen nicht hergehen und sagen, die Kultur der Eroberer, muss sich überall durchsetzen. So ist es fünfhundert Jahre lang erfolglos versucht worden. Rigoberto Upún stammt selber aus dem Volk der Maya-Kaquchikél. Mit den Traditionen seiner Vorfahren kann er sich besser identifizieren als mit den Dogmen der Kirchenhierarchie;  [[predigt]] nicht nur in der Kirche, sondern arbeitet auch auf dem [[Acker]] seiner Familie. Vor der Aussaat führt er alte Rituale mit [[Feuer]] und [[Alkohol]] durch, in denen er um die Fruchtbarkeit von [[Mutter]] Erde bittet. Er sieht keinen Widerspruch darin, dass er sich sowohl als katholischer [[Priester]] bezeichnet als auch als Aktivist der Mayakultur.. Insbesondere in der Landwirtschaft haben viele Facetten der antiken Mayakultur bis heute überdauert. Wir glauben an einen [[Christus]], der unser Volk [[respekt]]iert. Das Evangelium ist zu einem Teil unserer Kultur geworden. Anfangs hat die spanische Kirche der Urbevölkerung Mittelamerikas ihren Glauben aufoktroyiert. Dagegen haben die Mayas fünfhundert Jahre lang Widerstand geleistet. Heute erleben wir ein Wiedererwachen der Mayaspiritualität.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen  &#039;&#039;kirchlicher&#039;&#039; Veranstaltungen hierzulande oder anschließend... werden bisweilen  [[Bio]]-Waren aus fairem Handel verkauft: Das bedeutet [[Achtsamkeit]] - wie sie auch in der Atmosphäre von [[Bioladen|Bioläden]] [[schein|durch]] schimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich  unterrichte [[Gymnastik]]&amp;quot;, sagt eine  [[Yogalehrer]]in zu ihrer  Mutter  fortgeschrittenen Alters, um sie [[ahimsa|nicht zu verletzen]]. Beide sind sehr katholisch.  Nur  die Tochter  verbindet  beides, um andere zu [[dana|stärken]]: [[arjava|Aufrichtung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Die besondere Leistung des [[Buddhismus]] ist die erhebliche Integrationsfähigkeit (..) zum Beispiel trotz aller Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und auch ohne eine übergeordnete Instanz wie beispielsweise den Vatikan im Laufe der [[Zeit]] unter Beibehaltung der buddhistischen Grundsätze immer vielfältiger und dabei kohärent.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Es]] gibt auch tiefes [[Atem|Atmen]] -  sogar  ausdrückliche [[Seufzer]] in [[Prozession]]en, gar eigene &#039;&#039;Kapellen&#039;&#039; dafür...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; usw. der Besuch eher ein [[Hobby]] sein kann und der [[Job]] als Begriff auch für [[Priester]] gelten muß? [[Berufung|...]] ( [[Sinn]] von [[Ehrlichkeit]], solche [[Gesichtspunkt]]e auch noch auf die Litste zu erwähnen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen  usw?==&lt;br /&gt;
[[Statistik]] u.a.: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Mühe der christlichen Kirchen, sich in der Gegenwart zu ver[[wohnung|orten]], (...) anhaltender [[Ernährung|Durst]] der Menschen nach Sinn und Orientierung,  ihre Sehnsucht, an etwas zu glauben. (...) In den vergangenen zwanzig Jahren verloren die beiden großen christlichen Volkskirchen in Deutschland rund acht Millionen Mitglieder. In Ostdeutschland (..) [[rund]] drei Viertel der Bevölkerung heute ohne Konfession angehören. In Deutschland im Jahr 2010 über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglieder der evangelischen oder der katholischen Kirche, die katholische Kirche hat rund ein Zehntelprozent mehr... Je nach Umfrage hält ...bloß jeder Fünfte seine eigene Institution für glaubwürdig, Katholiken in der Tendenz jeweils noch weniger als Protestanten. (...)  Heute finden 39 Prozent der deutschen Bevölkerung sogar, der Einfluss der Kirche auf Politik und Gesellschaft sollte noch geringer sein (...) Das Vertrauen in die Institution sinkt, nicht die prinzipielle Nachfrage nach den Inhalten. Immer mehr Menschen fühlen sich in einer Art moralischen Klemme und sind auf Sinnsuche. Sie spüren, dass sie im Materiellen nicht ihr ganzes Glück finden, und suchen weiter: in der [[Esoterik, in der Psychologie, bei Sekten. (...) Viele unterschätzen auch, welche Antworten auf Fragen ihres Alltags sie (auch) im christlichen Glauben finden könnten. vgl.: 2012 geradezu [[Wut]]... Mit Fragen nach Kindern von [[Priester]]n Bruder [[Paulus Terwitte]] darin auch über [[Yogasteuer|Kirchensteuer]], die wie in der Schweiz vor Ort bleiben sollte... (folgt), S. 152 f. [http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/315139.pdf]; S. 52 ff: die [[Praxis]] von Kirche gelingt in Afrika und Südamerika eher - hier sind die  Ankündigungen größer als was auch stattfindet (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch zu dem Bedarf nach [[Caspar Hauser|Anleitung]] etwa (darin besser [[Text|ausgedrückt]], [[ohne]] [[wissenschaft]]liche [[Soziologenjargon]] [[Text]]e [[Religiöser Analphabetismus]]: [[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]]…(folgt), S.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Zuspitzungen, die beim Titel »Schafft sich die katholische Kirche ab?« beginnen... »Lieber breche ich ein [[gerechtigkeit|Gesetz]] der Kirche, als das [[Herz]] eines [[Mensch]]en.« die [[welt]]weit größte gesellschafts[[politik|politische]] Online-[[Umfrage]] Perspektive Deutschland (...[[mit]]..) Thema Kirche. (....) In der Gesamtschau (..) ein in sich konsistentes, wenn auch bedauerliches  Bild. »Die Kirche brennt lichterloh, (würde dringend gebraucht) während wir die Inneneinrichtung [[diskussion|diskutieren]]« (...)[http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] darin kein Yoga, doch [[Meditation]], hier: [http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] mit auch Vorwort von [[Karl Lehmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleiche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde]]n haben oft  auch einen [[Ablauf]] und Länge wie eine Liturgie: [[Singen]], [[Gebet]] auch mit [[Namarupa]] ([[Körper]] [[Nachspüren|einbezogen]]); [[Atem]]-Übungen. Das unterscheidet [[mehr]] von überwiegend eher [[Breitensport|sport]]lichem [[Hatha-Yoga]] und vielen sehr teils [[akrobatik|akrobatischen]] Ausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat ==&lt;br /&gt;
vielleicht auch (vgl. vers.): &lt;br /&gt;
:Sie schreiben, dass Sie sich im Studio anfangs fühlten wie in der Kirche. Fanden Sie das tröstlich?&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&amp;quot;Überhaupt nicht. Der religiöse Aspekt von Yoga hat mir nie gefallen. Die meisten Leute, die ich kenne, schätzen Yoga als Fitness-[[Trend]], nicht als Heilslehre oder Philosophie. Ich war genau[[so]], das ganze Getue mit [[Om]] und Mantras mochte ich nicht. Ein Freund von mir, der Yoga gerade geschmissen und wieder [[mit]] Joggen angefangen hat, rief beglückt: Nie wieder Bet[[singen|gesänge]]!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
: warum haben Sie sich nicht auch abschrecken lassen?&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Weil mir Yoga, Gesänge hin oder her, einfach guttat. Nach jeder Stunde ging ich gut gelaunt nach Hause, erfrischt, aber nicht ausgepowert. Ich fühlte mich wie ein Mensch gewordenes Pfefferminzbonbon! Und ich wurde ruhiger, war netter zu meinem Mann, zu meinem Baby und verlor nicht wie sonst die [[Geduld]], wenn jemand vor mir an der Supermarktkasse nach Kleingeld kramte. Diese Stimmung wollte ich mir erhalten, deshalb bin ich immer noch dabei. Höre ich mich fanatisch an? Egal, bei mir funktioniert es [[einfach]]. Das Körperliche am Yoga ist wohltuend für Geist und Seele. (..)  dass in diesen Asanas, also Positionen wie der Kerze, der Kobra oder dem Lotussitz, große Energie steckt - die Weisheit vieler Jahrhunderte. Es schadet niemandem, sich über die Entstehung und Herkunft der Übungen oder die Lehren der Gurus zu informieren. Aber ironischerweise nützt Yoga auch dem, der keine Ahnung hat. Roll die [[Yoga-Matte]] aus, fang an, und du wirst ein anderer. Klingt simpel (..) Für mich ist Meditation Teil der Übungen, zum Beispiel beim nach unten schauenden Hund. Und jede Yogastunde endet mit einer Entspannungshaltung. Man liegt da wie ein Toter. Das ist schwer! Ich habe jeden Tag geübt. Und wieder was gelernt: Bring deinem Körper bei, Unbequemes auszuhalten, dann schafft es auch dein Geist. Beim Meditieren kam meine Angst und Trauer hoch wie ein auftauchendes [[See]]ungeheuer. Sie mussten weinen. Und während einer Meditation erkannten Sie auch das Ausmaß des Unglücks in Ihrer [[Ehe]]. (... Wie fand es Ihr Mann, dass Sie solche intimen Erkenntnisse in Ihrem Buch ausgebreitet haben?) Erträglich. Er kam eine Weile mit zum Yoga. Ich fand irritierend, wie schnell er alles kapiert hat.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen, Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn [[Franziskus]] der [[Papst]] [[ohne|keine]] [[typ]]ischen  [[Asana]]s aus[[Führung|führt]]: er hat kurze prägnante Sätze und &amp;quot;&#039;&#039;drittens [[Einsatz|setzt]] Papst Franziskus gewissermaßen seinen [[leib|Körper]] ein, er hat eine ausgeprägte [[Körpersprache]]. (... ) Zur [[Seele]] gehört auch der [[Körper]] (...) und die Kirche steht für beides; [[Grenze]] zum [[Götzendienst]] (...Kirche)... tut gut daran, ihr nahe zu sein (anders im nüchternen [[Protestantismus]]&amp;quot;&#039;&#039;. (Gianfranco Kardinal Ravasi wegen dem [[garten der Religionen|Vorhof der Völker]], wo auch (allzu sc. geradezu o.ä.) un/gläubige Menschen inter[[konfession]]ell voneinander [[lernen]] dürfen müssen. [[Die Welt]],  21. 11. 2013, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenjahr==&lt;br /&gt;
Kirchenjahr bedeutet: bewußt Höhen und Tiefen sind da zu sehen - das ist auch bei Yoga beispielsweise hier - mit Patres und ihnen Yogaübungen weiter hinten (folgt) [http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-Yoga-Jahr/Roswitha-Maria-Gerwin/e245559.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: [[Himmelfahrt]], [[Allerseelen]], [[Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
(ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel  Priester===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;das prophetische Moment der Ehelosigkeit ist schlecht in Strukturen zu fassen. 2006  - 2012 Neupriesterzahl-Anwärter in Deutschland  um 40 % gesunken auf 128; Neupriesterzahl um  ein Drittel auf 79 (....)&#039;&#039;&amp;quot;  mit  Hintergründen.   Wie kurieren wir die (kathol.) Kirche, S. 59. (Joachim Frank, Hrsg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Hengsbach]] Gottes Volk im Exil... Kirchenreform [[Publik-Forum]] 2011; ohne Yoga wohl; über [[Zölibat]], evtl. [[...]] [[Sünde|sündige Strukturen]] und vieles [[mehr]]folgt evtl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ashram]] &lt;br /&gt;
*[[Amtskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]&lt;br /&gt;
* [[Gregorianischer Gesang]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Körpergebet des Hl.  [[Dominikus]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* [[Mo|event/uell]]&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]&lt;br /&gt;
* [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Sekte]]&lt;br /&gt;
*[[Weltkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikiversity.org/wiki/Gott/Christentum#Reform_der_Kirche Reform der Kirche (Wikiversity)]&lt;br /&gt;
*[http://knol.google.com/k/nils-horn/yoga-christentum-und-toleranz/d0nwq0okqs4d/24 Yoga, Christentum und Toleranz]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/pro-und-kontra?xg_source=msg_mes_network] Pro und Contra Yoga aus [[werbung|der Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95513</id>
		<title>Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95513"/>
		<updated>2014-02-26T16:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Kirchenjahr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; - siehe auch:  [[Bergpredigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; bisweilen [[Leere|leer]] - u.a., weil sie wenig  [[Freude]], eher  &amp;quot;wir haben ein Problem&amp;quot; und Verwaltung verkünden (vgl. [[Karl Wallner]]; auch: s.u....)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. gerade wenn sonst kaum einer da ist, kann man &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; [[dankbarkeit|dankbar]] als ruhigen [[Meditationsraum]] nutzen - das beispielsweise für benachbarte Schüler organisieren. Statt allzu lautem [[Tanz|Kirchentanz]] o.ä.  etwa [[Meditation|meditatives Gehen]], eine [[Prozession]]...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sind indische [[Gesichtspunkt]]e des [[Gott|Göttlichen]] wie [[Durga]], [[Hanuman]], [[Rama]], ... [[eigentlich]] so etwas wie [[Heil]]ige in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wherever he went, [[Sivananda]] stressed the essential [[Garten der Religionen|unity of religions]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;[[Swami]] [[Sivananda]] war selbst auf eine christliche [[Mission]]s[[schule]] gegangen und hatte westliche [[Medizin]] studiert.(...) schrieb Bücher über Christentum, [[Jesus]], [[Islam]] und andere Religionen. (..Überzeugung,) dass [[Yoga]] dazu verhilft, die [[Essenz]] der jeweiligen Religion zu erfahren. (Vg.: Swami Sivananda: Feste und Fastentage im [[Hinduismus]] Hrsg. vom [[Bund der Yoga-Vidyalehrer e.V.]], Oberlahr : [[Yoga-Vidya-Verlag]] 	2002, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein [[Schamanismus|Schamane]] kann darin [[Praxis|praktizieren]] (hoffentlich). Er ist fähig, sein [[Sadhana]] im Wald hin zu kriegen. Während immer nur [[Baum|Bäume]] allein [[spiritueller Caspar Hauser|entwurzeln]]...: Vgl. : &amp;quot;Angaangaq - der &#039;&#039;Schamane&#039;&#039; aus Grönland&amp;quot;;  auch über den [[Nachhaltigkeit|Klimawandel]] (Stichworte: [[Achtsamkeit]], [[Respekt]]...) ::&#039;&#039;&amp;quot;Ich hatte vor den Menschen der westlichen Welt – unter anderem vor den Vereinten Nationen – davon gesprochen, dass das Große Eis in Grönland schmilzt (..)  Die Ältesten erwiderten: »Haben sie dich gehört, mein Sohn?« Da begriff ich, dass ich vor lauter [[Stolz]] gar nicht darüber nachgedacht hatte, ob die Menschen  meine Worte wirklich gehört hatten. (..) Heute reise ich als Schamane, Ältester, Heiler, [[bibliotherapie|Geschichtenerzähler]] und [[Weisheit]]shüter von einem Ende der [[Welt]] zum anderen.  (..) [[Dankbarkeit]] dafür, dass ich in einer [[Kirche]] sein durfte. (..)  Ich hatte keine [[auftritt|Vorführung]] aus meinem Gebet gemacht; wollte die anderen Menschen [[absicht|nicht dazu]] bringen, (...) musste einfach nur mit meinem Schöpfer reden. Das war alles. Denn ich war einsam und es war [[messung|kalt]].&amp;quot; (..) aus: Leseprobe,   [http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;frm=false&amp;amp;edi=327603#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;[[Mutter Theresa]] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich (...)&amp;quot; (ähnlich auch vgl. [[Mahatma Gandhi]]) &amp;quot;Um ihrem [[eigentlich]]en Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der [[auftritt|Weltlichkeit]] der [[kosmos|Welt]] zu lösen. Sie folgt damit den Worten [[jesus|Jesu]] nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ ([[spiritueller Name|Johannes]] 17,16). Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf [[Distanz]] zu ihrer [[Umfeld|Umgebung]] gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „entweltlichen“ (..) [[öffnung|öffnet]] sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen [[Macht]]ansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu [[führung|führen]], indem sie zu dem führt, von dem jeder Mensch mit [[Augustinus]] sagen kann: [[es|Er]] ist mir innerlicher als ich mir selbst (...k)eine neue [[diplomatie|Taktik]] (.), um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Viel[[mehr]] [[werbung|gilt es, jede bloße]] [[absicht|Taktik]] abzulegen und nach der totalen [[satya|Redlichkeit]] zu suchen, die nichts von der [[Wahrheit]] unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den [[Glauben]] vollzieht, ebendadurch, dass sie ihn ganz in der [[Nüchternheit]] des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind. (..) Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den [[burnout|Leidenden]] wie ihren Helfern, die besondere Lebens[[kraft]] (..)  zu vermitteln. (...) das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem [[ewiges Leben|ewigen Leben]] ein.&amp;quot; (...siehe: [[Papst|Reden...]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gold|Prunk]] im Vatikan und so... [[Fernsehen|sieht]] merkwürdig anders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anderes unterstützende [[Religion]]ssoziologe Detlef Pollack [[Lage|fürchtet]], die &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; werden in Zukunft noch [[leere]]r, hier (: hr, vgl: [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53457&amp;amp;key=standard_document_43902851])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung und [[Vertrauen]] etwa in die [[Praxis|Caritas]] sind hoch, verglichen mit der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; sonst - zeigen [[statistik|Umfragen]]: &amp;quot;Pfarrgemeinden&amp;quot; hätten sich &amp;quot;in den letzten Jahrzehnten [[abstand|weit davon weg]] [[entwicklung|entwickelt]]&amp;quot;.  Vgl. [[Herder-Verlag|&amp;quot;Diakonie im Dialog&amp;quot;]] 5 /2012, S. 218 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ...==  &lt;br /&gt;
[[Yoga]] findet teils in [[wohnung|Räumen]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; nebenan statt. [[Es]] ist - vielleicht erst recht - [[mehr]] oder weniger weltlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische stehen dem meist aufgeschlossener gegenüber. So manche [[mönch|Patres]], [[Priester]] veröffentlichen über [[Yogastunde|Yoga und unterrichten]], [[Werner Vogel|Beispiel]]. Andere [[spiel]]en [[Fußball]] und [[mantra|singen]], meditieren unabhängig davon (Stichwort: [[Sadhana]]). Vgl. auch etwa den [[Sonnengesang]] des Heiligen, siehe: [[Franziskus]], der  den [[Buddhismus|östlichen Religionen]] besonders nahe steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Heilige Augustinus hätte niemals ein [[Breitensport|Fitnessstudio]] betreten.&amp;quot;  Wort zum Tag: &amp;quot;Und strecken und beugen&amp;quot;[http://swrmediathek.de/player.htm?show=fa3a5020-1f17-11e1-8202-0026b975f2e6]; dagegen übte [[Dominikus]] [[Körpergebet]]e aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der [[Körper]] gilt als [[Tempel]] der [[Seele]] - und je nach dem hat ein [[Yogazentrum]] auch eine Tempel[[meditationsraum|atmosphäre]].&lt;br /&gt;
Sie unterstützt,   zumal auch die &amp;quot;göttliche [[Energie]]&amp;quot; einüben und erspüren zu können:  heilendes, ganzheitliches - [[Licht]] usw. &amp;quot;&#039;&#039;so wie früher in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;, sagt eine [[Yogalehrer]]in, der entsprechende [[Yogastunde]]n auch gelingen (Stichwort auch: &amp;quot;Einheits[[erfahrung]]&amp;quot;). Vgl.: [[Prana]] ist [[mehr|umfassender]] als [[Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  [[Namaste]] - zugleich katholische [[Gebet]]s[[arjava|haltung]] - unterstützt die Durchlässigkeit besonders: um  das, was ich über  den Körper, die Gedanken hinaus  bin,  zu üben. Wir sind darauf angewiesen, die eigene [[Mitte]] immer wieder zu erspüren, zu üben. Unauffällig hinter dem Rücken als sogenannt &amp;quot;secret prayer&amp;quot; - die [[streckung|dehnende]] Ausprägung. Das ist  evtl.  an   sportliche [[Yogastunde]]n angepaßter, etwas versteckter, statt &amp;quot;&#039;&#039;So wie (geradezu: heute noch?) in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich großen Rollen der [[Yoga-Matte]]n, mit denen   oft  spürbar [[achtsamkeit|achtsame]], bzw. das übende... [[Mensch]]en unter[[weg]]s zu den [[Sonnengebet]]en sind (was auch einen [[schweigen]]den [[Prozession|Weg]] [[ritual]]isiert ( ...)).   [[Devotionalie]] ist [[eigentlich]] [[mode|etwas anderes]] und vergleichsweise [[klein]]er für unterwegs ([[mala]], [[om]]... das [[Kreuz]] am Hals so mancher [[Yogi]]/nis und [[Yogalehrer]]... auch während der [[Yogastunde]]  neben [[Shiva]], [[Krishna]] an der Wand und auch geradezu [[...]]).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Konfessionen wird das [[Chakrasana|Rad]] der [[Ökumene]] womöglich ebenso immer wieder neu erfunden wie die Einstellung gegenüber Yoga?  Es ist im einzelnen sehr unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Jeder Mönch hängt mit seiner ganzen Existenz an einem seidenen [[Faden]],  der den [[spiritueller Name|Namen]] [[Gnade|Tao]] trägt und das ganze Tun der katholischen Kirche [[ziel]]t [[Yoga auf|darauf]] ab, diesen [[Faden]] zu [[schutz|schützen]] und zu stärken, daß er [[ohne|nicht]] reißt.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Karl Wallner]], Faszination [[Kloster]], S. 139)...)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal  zeigte ein Mönch auf ein [[Reinigung|verschmutztes]] [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kind]] und - &amp;quot;es gibt längst [[reinigung|Seife]]&amp;quot; (trotzdem...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Yogarichtungen und auch sinnvolle Angebote in &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;:  In eine gut besuchte Innenstadt&#039;&#039;kirche&#039;&#039; kam einmal ein [[gute]]r [[Humor|Clown]]. Er war  dann immer wieder zu einer  bestimmten Zeit willkommen: das ging, wo mehrere  [[Gott]]esdienste sind und  Teilnehmer, die so etwas ablehnen, auf andere [[Zeit]]en ausweichen können;  [[Breitensport|ähnlich wie auch im Yoga]] unterschiedlichste Richtungen unterstützen, die eigene [[Mitte]] ein zu [[balance|balancieren]], klassisch ist auch [[geradezu|gerade]] der Weg nach [[Sivananda]] mit festen Traditionen, die auch [[Jesus|christliches]] einschließen (zu präzisieren?)  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Christlicher) [[Glaube]] und [[Religion]] sind alte, vielfach gesunkene  [[Weisheit|weise]] [[Tradition]]en, die wie die [[Seele]] auf dem [[lage|Grund]] des [[Wasser|Sees]] verborgen liegen  können (siehe Leseprobe in &amp;quot;[[Seele]]&amp;quot;). Es kommt darauf an, sie neben und auch in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;,   in anderen, unterstützenden [[Tao|Wegen]] rüber zu bringen - (wieder) durch das  Wasser durch zum Kern zu blicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z. B. hatte   &amp;quot;&#039;&#039;[[Licht]] der [[Welt]]&amp;quot; [[Papst|im]] [[Herder-Verlag]] nach dessen eigenen Angaben längst über 200 000 Auflage, Thema:  die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; in der Krise.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihnachten]] sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; oft  [[Leere|voll]] -  und [[Yogazentrum|Yogazentren]] [[...]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen wird eine Schieflage von  &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; mit dem Prunk in Verbindung gebracht - ohne hier eigene Unordnung o.ä. etc. rechtfertigen  zu wollen, [[Reinigung]] sollte sein. Doch was ist [[eigentlich]] [[gold]]ig?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; starr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zu viele [[Clown]]s in Rom, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans, die solche Vorstellungen widerlegen. Ich kam sogar zu der Überzeugung, daß hinter dem (..) Purpur und [[rot]] [[...]] genug   Clownsein übrig geblieben ist, um die Hoffnung nicht aufzugeben.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;...warum die Menschen bei ihrer spirituellen Spurenlese heute schwerlich auf kirchliche Pfade geraten...&amp;quot;&#039;&#039; (Vgl.  &amp;quot;Spurenlese des Lebens&amp;quot;, in: Wie kurieren wir die [[Kirche]]. Elmar Salmann, Rom  [[DuMont Buchverlag]], 2013, S. 181 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(...) auch die religiösen Gemeinschaften müssen transparent und selbstkritisch sein, sich öffnen, wenn sie denn ihre Angebote von verlässlichen Orientierungspunkten in den demokratischen Diskurs einbringen wollen. Manches Mal fällt ihnen das schwer...:  „Ich bin nicht sicher, ob Sie so recht zu uns passen. Ich schlage vor, sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was der Allmächtige Ihnen sagen wird.“ Einige Tage später: „Ich habe Ihren Rat befolgt, Herr [[Priester|Pfarrer]]. Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache und er sagte zu mir: Bedenke, dass es sich um eine sehr exklusive Gemeinde handelt. Ich selbst versuche schon seit vielen Jahren hinein zu kommen, aber es ist mir bis heute nicht gelungen.“&amp;quot;  Margot Käßmanns  über [[Arjava|Verlässlichkeit]] in schwierigen Zeiten. [http://www.unternehmen.zdf.de/fileadmin/files/Download_Dokumente/DD_Das_ZDF/Veranstaltungsdokumente/Mainzer_Tage/2011/Keynote_Margot_Kaessmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im langfristigen Trend wechseln gerade Menschen aus katholischen [[Familie]]n die Gemeinde, manchmal zu einer Frei&#039;&#039;kirche&#039;&#039;; bisweilen ihrer ehemaligen [[Priester|Pfarrer/in]] hinterher. Bei den noch unterschiedlicheren [[Yoga]] wegen wird  ein weiterer Anweg (erst recht) eventuell in Kauf genommen. [[Yogasteuer|Kosten der Yogakurse]] sind ein anderes, schwieriges Thema. Gerade engagierte Menschen mit behinderten Angehörigen brauchen [[Kraft]]quellen wie Yoga in räumlichem [[Abstand]] und möglichst [[gratis]] (folgt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu vgl. S. 35:  [http://www.randomhouse.de/Buch/Du-sollst-Leib-und-Seele-ehren-Fuer-eine-heilsame-Spiritualitaet/Wunibald-Mueller/e381436.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In beide  Richtungen ..==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;back to the roots&amp;quot;  (im Anglizismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Laßt den Westen Yoga annehmen und ihn dem Osten wiederbringen, mit größerer Klarheit der Darstellung, mit [[wissenschaft]]lich (physiologisch) und  [[psychologie|psychologisch]] strengerem Nachweis seiner [[Messung|Richtigkeit]]  und Wirksamkeit. Ich glaube an eine Yoga-Renaissance im Osten auf dem [[Umweg]]  über das [[Abend]]land. (.) Appell an die im Westen, die noch Ehrfurcht und Forscher[[mut]] für Yoga beseelt.&amp;quot; (Mohan Singh, &amp;quot;[[Botschaft]] eines [[Yogi]]&amp;quot;, Zürich 1956, zit. nach [[Otto-Albrecht Isbert]], Yoga, [[Arbeit]] am Selbst, a.a.O., S.9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bitte keine westliche Zwanghaftigkeit [[Entscheidung|(((]]sondern Mitgefühl auch bei eigenen [[Fehler]]n...)), vgl.  evtl.[[Jack Kornfield|Beispiel]]; siehe evtl. [[Inder in Deutschland|noch auszuführen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft kehren umgekehrt  Christen und &#039;&#039;Kleriker&#039;&#039; in ihrer eigenen Tradition neu bekehrt, mit neuer klarer Sicht aus Asien zurück... (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombiniert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Daher: Sprich mit deinem [[Kinderyoga|Kind]] über Gott, erzähle ihm spirituelle Geschichten, nimm es in Gottesdienste deiner Tradition mit, lehre es Achtung vor dem Leben (..). Lasse dein Kind in den Kindergottesdienst gehen...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde|Kurse]] in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, Beispiel:  [[Jon Kabat-Zinn]][http://www.yoga-aktuell.de/meditation/item/115-yoga-der-achtsamkeit/115-yoga-der-achtsamkeit.html?start=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstand==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele lassen die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, den [[Papst]] und vieles mehr  so sein, haben einen [[Distanz|geradezu gesunden]], zugeneigten [[Abstand]] und so weiter...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Arme von [[priester|Pfarrern]] und auch allen anderen weit [[streckung|strecken]], kann eine [[kreuz]]artige [[Symbolik]] mit dem [[Leib|Körper]] (...) in der [[Liturgie]] auf scheinen und auch [[Streckung|ausgedehnt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knien===&lt;br /&gt;
Katholiken  knien  regelmäßig in den Reihen... auch  eine tiefe, sehr gedehnte [[Knie]]übung in Richtung  [[Altar]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; gehört dazu. Junge [[Aspirant]]en im [[Kommunion]]s[[unterricht]] dehnen mit der [[Affirmation]] &amp;quot;vor dir Gott bin ich [[klein]]&amp;quot;: ein Fuß ist sehr weit vor dem anderen, fast ähnlich wie auch in einer   &#039;&#039;[[Held|Vira Bhadrasana]]&#039;&#039; [[Hatha-Yoga]] Übung  (allerdings ohne die Arme zugleich auch noch zu [[Streckung|strecken]] - indes mit äußerst  gedehnter einseitiger Knieübung des hinteren Beins - vergleicht sich  eine mögliche Abweichtung einer entsprechenden [[Asana]]).   Dann   aus der sehr tiefen Knieübung für Geübte (Katholiken und andere Anwesende sicher auch), sonst notgedrungen viel sanfter sich aufrichten; ohne weiteres an einer Kirchenbank mit einem Arm ab[[Yoga-Hilfsmittel|gestützt]]: [[Tadasana|in den Stand]] - &amp;quot;[[mit]] dir Gott bin ich groß&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ganz anders kann auch in einem liturgischen   [[Tanz]] eine entfernt ähnliche   Symbolik [[Licht|auf scheinen]]:  sich aus einer anderen Gegenbewegung wieder auf richten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenmusik==&lt;br /&gt;
[[Kirchenmusik]] ist meist  geistliche [[Musik]] in einem [[Kirchengebäude]] - und im allgemeinen viel besser besucht als eine [[Bergpredigt|Predigt]]. Sie [[klang|klingt]] hier eher noch eingängiger und wird auch sehr hochrangig [[praxis|ausgeübt]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weit  fort  in [[Indien]] sind an [[Ashram]]s angehängte Hilfsprojekte (vgl. hier etwa [[fußball|eine womöglich vergleichbare Liste etc.]]) mit christlichem Einfluß entstanden und jetzt auch selbstverständlich, vgl. ( [http://mein.yoga-vidya.de/video/yoga-kongress-2011-er-ffnungsansprachen], nach etwa einer halben Stunde Hintergründe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Distanz]] zu unterschiedlichen Ausprägungen in &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; und andererseits auch verschiedenen Yogarichtungen hat ihren [[Sinn]]. Analytisch einen Indianer am Marterpfahl zu vermuten ohne [[Spiritualität|Hintergründe]] [[erfahrung|zu  kennen]]? Das scheint so  unvereinbar, wie [[entscheidung|letztlich]] &amp;quot;zusammen [[arbeit]]en&amp;quot; scheidet aus zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entgegengesetzt: ein bei [[Mönch|Pater]] [[Sonnengruß|Hubert Wurz]] zitiert frz. Pater (&amp;quot;Decheunet&amp;quot; o.ä.): Yoga könne das [[Christentum]] geradezu erneuern; anders geschrieben; vgl. auch [[Religion]]  (folgt ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Interreligiöser Dialog]] ist in dem sehr dünn besiedelten  Island mit seinen [[Elfenverbot|Elfen]] und ohne so krasse industrielle Revolution, die alles ver[[wissenschaft]]lichte, womöglich [[mehr|weniger]] als anderswo überhaupt erforderlich: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Es kam zu einer ungewöhnlichen Mischung von katholischen und evangelischen Ritualen (.. weil)  die Isländer von einem Tag auf den anderen Lutheraner werden sollten. (..) deshalb haben sie viel vom Katholizismus behalten. Gegenüber dem heiligen Thorlak, der ja als Patron von Island angehalten wird, und auch in den lutherischen Kirchen können Sie Bilder Mutter Gottes finden. Der Mutter Gottes mit dem Kind. Und auch in der Feier der Liturgie haben sie die gleichen Gewänder wie die katholischen [[Priester]], fast die gleichen, und z.B. für die Kommunion knien die Lutheraner nieder an der Kommunionbank (..) was man in anderen Ländern nicht unbedingt finden würde. (..)  Und mit der größten Selbstverständlichkeit können katholische Christen in evangelischen Kirchen ihre Gottesdienste abhalten. (..) Ein [[Praxis|praktischer]] Ökumenismus, siehe auch [[Ikone]] (Beispiel). vgl.: SWR2 GLAUBEN Zwischen Odin und dem heiligen Porlak IN ISLAND GLAUBT MAN ANDERS;  08.01.2012  12.05 UHR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung des  [[Atithiyajna|Gast]][[ort|land]]s der [[Verlag|Buchmesse Frankfurt]], Neuseeland (2012): dort sind seit xxx die Ureinwohner Maori wieder gestärkt, vgl. [[Publik Forum]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*::&#039;&#039;&amp;quot;in der Antarktis, einer Wildnis, brechen Gewohnheiten und [[tradition|Gebräuche]] ein. Tatsächlich gingen mehr Leute zu den [[Yoga]]-Kursen als zur Messe, zu der [[Priester|mein Kollege und ich]] in unsere &amp;quot;Schneekapelle&amp;quot; eingeladen hatten. Einmal wurde ich gerufen, weil jemand aus Gesundheitsgründen ausgeflogen werden musste. &amp;quot;Wenn der Mann [[tod|stirbt]], rufen wir dich&amp;quot;, sagte mir ein [[Krankenpflege]]r. Offenbar glaubt man auch in der Antarktis noch, dass man den Priester erst  ruft, wenn jemand stirbt oder schon fast tot ist.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Guatemala:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Katholiken haben über die Haltung ihrer Kirche während der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gesprochen. Damals haben die Kolonisatoren mit dem Segen der Kirche ganze Völker ausgerottet. Insbesondere seit den 500-Jahr-Feiern der Entdeckung Amerikas 1992 bemüht sich die katholische Amtskirche in Guatemala um gute Beziehungen zu den spirituellen Führern der Mayas. Einige Kirchengemeinden haben sich  für Einflüsse der indigenen Kultur geöffnet. Inzwischen sprechen sich manche Bischöfe öffentlich für eine synkretistische Übernahme traditioneller Mayarituale in die katholische Liturgie aus. (..) Gemeinde San Juan Bautista in Comalapa... vollbesetzt mit Menschen in bunten, traditionellen Trachten. Einer der jungen Priester ist Rigoberto Upún. Das [[Evangelium]] muss sich an die Kultur vor Ort anpassen. Wir dürfen nicht hergehen und sagen, die Kultur der Eroberer, muss sich überall durchsetzen. So ist es fünfhundert Jahre lang erfolglos versucht worden. Rigoberto Upún stammt selber aus dem Volk der Maya-Kaquchikél. Mit den Traditionen seiner Vorfahren kann er sich besser identifizieren als mit den Dogmen der Kirchenhierarchie;  [[predigt]] nicht nur in der Kirche, sondern arbeitet auch auf dem [[Acker]] seiner Familie. Vor der Aussaat führt er alte Rituale mit [[Feuer]] und [[Alkohol]] durch, in denen er um die Fruchtbarkeit von [[Mutter]] Erde bittet. Er sieht keinen Widerspruch darin, dass er sich sowohl als katholischer [[Priester]] bezeichnet als auch als Aktivist der Mayakultur.. Insbesondere in der Landwirtschaft haben viele Facetten der antiken Mayakultur bis heute überdauert. Wir glauben an einen [[Christus]], der unser Volk [[respekt]]iert. Das Evangelium ist zu einem Teil unserer Kultur geworden. Anfangs hat die spanische Kirche der Urbevölkerung Mittelamerikas ihren Glauben aufoktroyiert. Dagegen haben die Mayas fünfhundert Jahre lang Widerstand geleistet. Heute erleben wir ein Wiedererwachen der Mayaspiritualität.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen  &#039;&#039;kirchlicher&#039;&#039; Veranstaltungen hierzulande oder anschließend... werden bisweilen  [[Bio]]-Waren aus fairem Handel verkauft: Das bedeutet [[Achtsamkeit]] - wie sie auch in der Atmosphäre von [[Bioladen|Bioläden]] [[schein|durch]] schimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich  unterrichte [[Gymnastik]]&amp;quot;, sagt eine  [[Yogalehrer]]in zu ihrer  Mutter  fortgeschrittenen Alters, um sie [[ahimsa|nicht zu verletzen]]. Beide sind sehr katholisch.  Nur  die Tochter  verbindet  beides, um andere zu [[dana|stärken]]: [[arjava|Aufrichtung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Die besondere Leistung des [[Buddhismus]] ist die erhebliche Integrationsfähigkeit (..) zum Beispiel trotz aller Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und auch ohne eine übergeordnete Instanz wie beispielsweise den Vatikan im Laufe der [[Zeit]] unter Beibehaltung der buddhistischen Grundsätze immer vielfältiger und dabei kohärent.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Es]] gibt auch tiefes [[Atem|Atmen]] -  sogar  ausdrückliche [[Seufzer]] in [[Prozession]]en, gar eigene &#039;&#039;Kapellen&#039;&#039; dafür...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; usw. der Besuch eher ein [[Hobby]] sein kann und der [[Job]] als Begriff auch für [[Priester]] gelten muß? [[Berufung|...]] ( [[Sinn]] von [[Ehrlichkeit]], solche [[Gesichtspunkt]]e auch noch auf die Litste zu erwähnen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen  usw?==&lt;br /&gt;
[[Statistik]] u.a.: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Mühe der christlichen Kirchen, sich in der Gegenwart zu ver[[wohnung|orten]], (...) anhaltender [[Ernährung|Durst]] der Menschen nach Sinn und Orientierung,  ihre Sehnsucht, an etwas zu glauben. (...) In den vergangenen zwanzig Jahren verloren die beiden großen christlichen Volkskirchen in Deutschland rund acht Millionen Mitglieder. In Ostdeutschland (..) [[rund]] drei Viertel der Bevölkerung heute ohne Konfession angehören. In Deutschland im Jahr 2010 über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglieder der evangelischen oder der katholischen Kirche, die katholische Kirche hat rund ein Zehntelprozent mehr... Je nach Umfrage hält ...bloß jeder Fünfte seine eigene Institution für glaubwürdig, Katholiken in der Tendenz jeweils noch weniger als Protestanten. (...)  Heute finden 39 Prozent der deutschen Bevölkerung sogar, der Einfluss der Kirche auf Politik und Gesellschaft sollte noch geringer sein (...) Das Vertrauen in die Institution sinkt, nicht die prinzipielle Nachfrage nach den Inhalten. Immer mehr Menschen fühlen sich in einer Art moralischen Klemme und sind auf Sinnsuche. Sie spüren, dass sie im Materiellen nicht ihr ganzes Glück finden, und suchen weiter: in der [[Esoterik, in der Psychologie, bei Sekten. (...) Viele unterschätzen auch, welche Antworten auf Fragen ihres Alltags sie (auch) im christlichen Glauben finden könnten. vgl.: 2012 geradezu [[Wut]]... Mit Fragen nach Kindern von [[Priester]]n Bruder [[Paulus Terwitte]] darin auch über [[Yogasteuer|Kirchensteuer]], die wie in der Schweiz vor Ort bleiben sollte... (folgt), S. 152 f. [http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/315139.pdf]; S. 52 ff: die [[Praxis]] von Kirche gelingt in Afrika und Südamerika eher - hier sind die  Ankündigungen größer als was auch stattfindet (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch zu dem Bedarf nach [[Caspar Hauser|Anleitung]] etwa (darin besser [[Text|ausgedrückt]], [[ohne]] [[wissenschaft]]liche [[Soziologenjargon]] [[Text]]e [[Religiöser Analphabetismus]]: [[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]]…(folgt), S.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Zuspitzungen, die beim Titel »Schafft sich die katholische Kirche ab?« beginnen... »Lieber breche ich ein [[gerechtigkeit|Gesetz]] der Kirche, als das [[Herz]] eines [[Mensch]]en.« die [[welt]]weit größte gesellschafts[[politik|politische]] Online-[[Umfrage]] Perspektive Deutschland (...[[mit]]..) Thema Kirche. (....) In der Gesamtschau (..) ein in sich konsistentes, wenn auch bedauerliches  Bild. »Die Kirche brennt lichterloh, (würde dringend gebraucht) während wir die Inneneinrichtung [[diskussion|diskutieren]]« (...)[http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] darin kein Yoga, doch [[Meditation]], hier: [http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] mit auch Vorwort von [[Karl Lehmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleiche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde]]n haben oft  auch einen [[Ablauf]] und Länge wie eine Liturgie: [[Singen]], [[Gebet]] auch mit [[Namarupa]] ([[Körper]] [[Nachspüren|einbezogen]]); [[Atem]]-Übungen. Das unterscheidet [[mehr]] von überwiegend eher [[Breitensport|sport]]lichem [[Hatha-Yoga]] und vielen sehr teils [[akrobatik|akrobatischen]] Ausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat ==&lt;br /&gt;
vielleicht auch (vgl. vers.): &lt;br /&gt;
:Sie schreiben, dass Sie sich im Studio anfangs fühlten wie in der Kirche. Fanden Sie das tröstlich?&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&amp;quot;Überhaupt nicht. Der religiöse Aspekt von Yoga hat mir nie gefallen. Die meisten Leute, die ich kenne, schätzen Yoga als Fitness-[[Trend]], nicht als Heilslehre oder Philosophie. Ich war genau[[so]], das ganze Getue mit [[Om]] und Mantras mochte ich nicht. Ein Freund von mir, der Yoga gerade geschmissen und wieder [[mit]] Joggen angefangen hat, rief beglückt: Nie wieder Bet[[singen|gesänge]]!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
: warum haben Sie sich nicht auch abschrecken lassen?&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Weil mir Yoga, Gesänge hin oder her, einfach guttat. Nach jeder Stunde ging ich gut gelaunt nach Hause, erfrischt, aber nicht ausgepowert. Ich fühlte mich wie ein Mensch gewordenes Pfefferminzbonbon! Und ich wurde ruhiger, war netter zu meinem Mann, zu meinem Baby und verlor nicht wie sonst die [[Geduld]], wenn jemand vor mir an der Supermarktkasse nach Kleingeld kramte. Diese Stimmung wollte ich mir erhalten, deshalb bin ich immer noch dabei. Höre ich mich fanatisch an? Egal, bei mir funktioniert es [[einfach]]. Das Körperliche am Yoga ist wohltuend für Geist und Seele. (..)  dass in diesen Asanas, also Positionen wie der Kerze, der Kobra oder dem Lotussitz, große Energie steckt - die Weisheit vieler Jahrhunderte. Es schadet niemandem, sich über die Entstehung und Herkunft der Übungen oder die Lehren der Gurus zu informieren. Aber ironischerweise nützt Yoga auch dem, der keine Ahnung hat. Roll die [[Yoga-Matte]] aus, fang an, und du wirst ein anderer. Klingt simpel (..) Für mich ist Meditation Teil der Übungen, zum Beispiel beim nach unten schauenden Hund. Und jede Yogastunde endet mit einer Entspannungshaltung. Man liegt da wie ein Toter. Das ist schwer! Ich habe jeden Tag geübt. Und wieder was gelernt: Bring deinem Körper bei, Unbequemes auszuhalten, dann schafft es auch dein Geist. Beim Meditieren kam meine Angst und Trauer hoch wie ein auftauchendes [[See]]ungeheuer. Sie mussten weinen. Und während einer Meditation erkannten Sie auch das Ausmaß des Unglücks in Ihrer [[Ehe]]. (... Wie fand es Ihr Mann, dass Sie solche intimen Erkenntnisse in Ihrem Buch ausgebreitet haben?) Erträglich. Er kam eine Weile mit zum Yoga. Ich fand irritierend, wie schnell er alles kapiert hat.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen, Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn [[Franziskus]] der [[Papst]] [[ohne|keine]] [[typ]]ischen  [[Asana]]s aus[[Führung|führt]]: er hat kurze prägnante Sätze und &amp;quot;&#039;&#039;drittens [[Einsatz|setzt]] Papst Franziskus gewissermaßen seinen [[leib|Körper]] ein, er hat eine ausgeprägte [[Körpersprache]]. (... ) Zur [[Seele]] gehört auch der [[Körper]] (...) und die Kirche steht für beides; [[Grenze]] zum [[Götzendienst]] (...Kirche)... tut gut daran, ihr nahe zu sein (anders im nüchternen [[Protestantismus]]&amp;quot;&#039;&#039;. (Gianfranco Kardinal Ravasi wegen dem [[garten der Religionen|Vorhof der Völker]], wo auch (allzu sc. geradezu o.ä.) un/gläubige Menschen inter[[konfession]]ell voneinander [[lernen]] dürfen müssen. [[Die Welt]],  21. 11. 2013, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenjahr==&lt;br /&gt;
Kirchenjahr bedeutet: bewußt Höhen und Tiefen sind da zu sehen - das ist auch bei Yoga beispielsweise hier - mit Patres und ihnen Yogaübungen weiter hinten (folgt) [http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-Yoga-Jahr/Roswitha-Maria-Gerwin/e245559.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: [[Himmelfahrt]], [[Allerseelen]], [[Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
(ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiel  Priester===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;das prophetische Moment der Ehelosigkeit ist schlecht in Strukturen zu fassen. 2006  - 2012 Neupriesterzahl-Anwärter in Deutschland  um 40 % gesunken auf 128; Neupriesterzahl um  ein Drittel auf 79 (....)&#039;&#039;&amp;quot;  mit  Hintergründen.   Wie kurieren wir die (kathol.) Kirche, S. 59. (Joachim Frank, Hrsg.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Hengsbach]] Gottes Volk im Exil... Kirchenreform [[Publik-Forum]] 2011; ohne Yoga wohl; über [[Zölibat]], evtl. [[...]] [[Sünde|sündige Strukturen]] und vieles [[mehr]]folgt evtl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ashram]] &lt;br /&gt;
*[[Amtskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]&lt;br /&gt;
* [[Gregorianischer Gesang]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Körpergebet des Hl.  [[Dominikus]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* [[Mo|event/uell]]&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]&lt;br /&gt;
* [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Sekte]]&lt;br /&gt;
*[[Weltkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikiversity.org/wiki/Gott/Christentum#Reform_der_Kirche Reform der Kirche (Wikiversity)]&lt;br /&gt;
*[http://knol.google.com/k/nils-horn/yoga-christentum-und-toleranz/d0nwq0okqs4d/24 Yoga, Christentum und Toleranz]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/pro-und-kontra?xg_source=msg_mes_network] Pro und Contra Yoga aus [[werbung|der Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirchengeb%C3%A4ude&amp;diff=95512</id>
		<title>Kirchengebäude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirchengeb%C3%A4ude&amp;diff=95512"/>
		<updated>2014-02-26T16:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchengebäude&#039;&#039;&#039; sind [[Kirche]]n als [[Haus]]. Im sehr langfristigen [[Trend]]  oft sog. um ge[[widmung|widmet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allein im (Beispiel) Bistum Essen, Stand  2013 &#039;&#039;&amp;quot;96  Kirchengebäude geschlossen&#039;&#039;&amp;quot; (vgl. Joachim Frank (Hrsg.): Wie kurieren wir die Kirche, S. 67). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuft nach dem Krieg und im Zuge der sich ausbreitenden [[Kirchenferne]] als [[Cafe]], womöglich noch weltlicher [[einsatz|genutzt]]: Ein Billard darin als (folgt hoffentlich [[ohne|nicht]] als [[Ball]][[spiel]]...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine war sogar im [[Nationalsozialismus]] als [[gefängnis|Haftlager]] halb genutzt - d.h.: [[Katastrophe|man konnte fast gar nicht]] helfen..., vgl. etwa [[Widerstand]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Wohnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95511</id>
		<title>Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=95511"/>
		<updated>2014-02-26T16:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirche&#039;&#039;&#039; - siehe auch:  [[Bergpredigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; bisweilen [[Leere|leer]] - u.a., weil sie wenig  [[Freude]], eher  &amp;quot;wir haben ein Problem&amp;quot; und Verwaltung verkünden (vgl. [[Karl Wallner]]; auch: s.u....)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. gerade wenn sonst kaum einer da ist, kann man &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; [[dankbarkeit|dankbar]] als ruhigen [[Meditationsraum]] nutzen - das beispielsweise für benachbarte Schüler organisieren. Statt allzu lautem [[Tanz|Kirchentanz]] o.ä.  etwa [[Meditation|meditatives Gehen]], eine [[Prozession]]...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich sind indische [[Gesichtspunkt]]e des [[Gott|Göttlichen]] wie [[Durga]], [[Hanuman]], [[Rama]], ... [[eigentlich]] so etwas wie [[Heil]]ige in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wherever he went, [[Sivananda]] stressed the essential [[Garten der Religionen|unity of religions]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;[[Swami]] [[Sivananda]] war selbst auf eine christliche [[Mission]]s[[schule]] gegangen und hatte westliche [[Medizin]] studiert.(...) schrieb Bücher über Christentum, [[Jesus]], [[Islam]] und andere Religionen. (..Überzeugung,) dass [[Yoga]] dazu verhilft, die [[Essenz]] der jeweiligen Religion zu erfahren. (Vg.: Swami Sivananda: Feste und Fastentage im [[Hinduismus]] Hrsg. vom [[Bund der Yoga-Vidyalehrer e.V.]], Oberlahr : [[Yoga-Vidya-Verlag]] 	2002, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein [[Schamanismus|Schamane]] kann darin [[Praxis|praktizieren]] (hoffentlich). Er ist fähig, sein [[Sadhana]] im Wald hin zu kriegen. Während immer nur [[Baum|Bäume]] allein [[spiritueller Caspar Hauser|entwurzeln]]...: Vgl. : &amp;quot;Angaangaq - der &#039;&#039;Schamane&#039;&#039; aus Grönland&amp;quot;;  auch über den [[Nachhaltigkeit|Klimawandel]] (Stichworte: [[Achtsamkeit]], [[Respekt]]...) ::&#039;&#039;&amp;quot;Ich hatte vor den Menschen der westlichen Welt – unter anderem vor den Vereinten Nationen – davon gesprochen, dass das Große Eis in Grönland schmilzt (..)  Die Ältesten erwiderten: »Haben sie dich gehört, mein Sohn?« Da begriff ich, dass ich vor lauter [[Stolz]] gar nicht darüber nachgedacht hatte, ob die Menschen  meine Worte wirklich gehört hatten. (..) Heute reise ich als Schamane, Ältester, Heiler, [[bibliotherapie|Geschichtenerzähler]] und [[Weisheit]]shüter von einem Ende der [[Welt]] zum anderen.  (..) [[Dankbarkeit]] dafür, dass ich in einer [[Kirche]] sein durfte. (..)  Ich hatte keine [[auftritt|Vorführung]] aus meinem Gebet gemacht; wollte die anderen Menschen [[absicht|nicht dazu]] bringen, (...) musste einfach nur mit meinem Schöpfer reden. Das war alles. Denn ich war einsam und es war [[messung|kalt]].&amp;quot; (..) aus: Leseprobe,   [http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;frm=false&amp;amp;edi=327603#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;[[Mutter Theresa]] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich (...)&amp;quot; (ähnlich auch vgl. [[Mahatma Gandhi]]) &amp;quot;Um ihrem [[eigentlich]]en Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der [[auftritt|Weltlichkeit]] der [[kosmos|Welt]] zu lösen. Sie folgt damit den Worten [[jesus|Jesu]] nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ ([[spiritueller Name|Johannes]] 17,16). Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf [[Distanz]] zu ihrer [[Umfeld|Umgebung]] gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „entweltlichen“ (..) [[öffnung|öffnet]] sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen [[Macht]]ansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu [[führung|führen]], indem sie zu dem führt, von dem jeder Mensch mit [[Augustinus]] sagen kann: [[es|Er]] ist mir innerlicher als ich mir selbst (...k)eine neue [[diplomatie|Taktik]] (.), um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Viel[[mehr]] [[werbung|gilt es, jede bloße]] [[absicht|Taktik]] abzulegen und nach der totalen [[satya|Redlichkeit]] zu suchen, die nichts von der [[Wahrheit]] unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den [[Glauben]] vollzieht, ebendadurch, dass sie ihn ganz in der [[Nüchternheit]] des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind. (..) Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den [[burnout|Leidenden]] wie ihren Helfern, die besondere Lebens[[kraft]] (..)  zu vermitteln. (...) das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem [[ewiges Leben|ewigen Leben]] ein.&amp;quot; (...siehe: [[Papst|Reden...]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gold|Prunk]] im Vatikan und so... [[Fernsehen|sieht]] merkwürdig anders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anderes unterstützende [[Religion]]ssoziologe Detlef Pollack [[Lage|fürchtet]], die &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; werden in Zukunft noch [[leere]]r, hier (: hr, vgl: [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=53457&amp;amp;key=standard_document_43902851])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung und [[Vertrauen]] etwa in die [[Praxis|Caritas]] sind hoch, verglichen mit der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; sonst - zeigen [[statistik|Umfragen]]: &amp;quot;Pfarrgemeinden&amp;quot; hätten sich &amp;quot;in den letzten Jahrzehnten [[abstand|weit davon weg]] [[entwicklung|entwickelt]]&amp;quot;.  Vgl. [[Herder-Verlag|&amp;quot;Diakonie im Dialog&amp;quot;]] 5 /2012, S. 218 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ...==  &lt;br /&gt;
[[Yoga]] findet teils in [[wohnung|Räumen]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; nebenan statt. [[Es]] ist - vielleicht erst recht - [[mehr]] oder weniger weltlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische stehen dem meist aufgeschlossener gegenüber. So manche [[mönch|Patres]], [[Priester]] veröffentlichen über [[Yogastunde|Yoga und unterrichten]], [[Werner Vogel|Beispiel]]. Andere [[spiel]]en [[Fußball]] und [[mantra|singen]], meditieren unabhängig davon (Stichwort: [[Sadhana]]). Vgl. auch etwa den [[Sonnengesang]] des Heiligen, siehe: [[Franziskus]], der  den [[Buddhismus|östlichen Religionen]] besonders nahe steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der Heilige Augustinus hätte niemals ein [[Breitensport|Fitnessstudio]] betreten.&amp;quot;  Wort zum Tag: &amp;quot;Und strecken und beugen&amp;quot;[http://swrmediathek.de/player.htm?show=fa3a5020-1f17-11e1-8202-0026b975f2e6]; dagegen übte [[Dominikus]] [[Körpergebet]]e aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der [[Körper]] gilt als [[Tempel]] der [[Seele]] - und je nach dem hat ein [[Yogazentrum]] auch eine Tempel[[meditationsraum|atmosphäre]].&lt;br /&gt;
Sie unterstützt,   zumal auch die &amp;quot;göttliche [[Energie]]&amp;quot; einüben und erspüren zu können:  heilendes, ganzheitliches - [[Licht]] usw. &amp;quot;&#039;&#039;so wie früher in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;, sagt eine [[Yogalehrer]]in, der entsprechende [[Yogastunde]]n auch gelingen (Stichwort auch: &amp;quot;Einheits[[erfahrung]]&amp;quot;). Vgl.: [[Prana]] ist [[mehr|umfassender]] als [[Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  [[Namaste]] - zugleich katholische [[Gebet]]s[[arjava|haltung]] - unterstützt die Durchlässigkeit besonders: um  das, was ich über  den Körper, die Gedanken hinaus  bin,  zu üben. Wir sind darauf angewiesen, die eigene [[Mitte]] immer wieder zu erspüren, zu üben. Unauffällig hinter dem Rücken als sogenannt &amp;quot;secret prayer&amp;quot; - die [[streckung|dehnende]] Ausprägung. Das ist  evtl.  an   sportliche [[Yogastunde]]n angepaßter, etwas versteckter, statt &amp;quot;&#039;&#039;So wie (geradezu: heute noch?) in der Kirche&#039;&#039;&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutlich großen Rollen der [[Yoga-Matte]]n, mit denen   oft  spürbar [[achtsamkeit|achtsame]], bzw. das übende... [[Mensch]]en unter[[weg]]s zu den [[Sonnengebet]]en sind (was auch einen [[schweigen]]den [[Prozession|Weg]] [[ritual]]isiert ( ...)).   [[Devotionalie]] ist [[eigentlich]] [[mode|etwas anderes]] und vergleichsweise [[klein]]er für unterwegs ([[mala]], [[om]]... das [[Kreuz]] am Hals so mancher [[Yogi]]/nis und [[Yogalehrer]]... auch während der [[Yogastunde]]  neben [[Shiva]], [[Krishna]] an der Wand und auch geradezu [[...]]).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Konfessionen wird das [[Chakrasana|Rad]] der [[Ökumene]] womöglich ebenso immer wieder neu erfunden wie die Einstellung gegenüber Yoga?  Es ist im einzelnen sehr unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Jeder Mönch hängt mit seiner ganzen Existenz an einem seidenen [[Faden]],  der den [[spiritueller Name|Namen]] [[Gnade|Tao]] trägt und das ganze Tun der katholischen Kirche [[ziel]]t [[Yoga auf|darauf]] ab, diesen [[Faden]] zu [[schutz|schützen]] und zu stärken, daß er [[ohne|nicht]] reißt.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Karl Wallner]], Faszination [[Kloster]], S. 139)...)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal  zeigte ein Mönch auf ein [[Reinigung|verschmutztes]] [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kind]] und - &amp;quot;es gibt längst [[reinigung|Seife]]&amp;quot; (trotzdem...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Yogarichtungen und auch sinnvolle Angebote in &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039;:  In eine gut besuchte Innenstadt&#039;&#039;kirche&#039;&#039; kam einmal ein [[gute]]r [[Humor|Clown]]. Er war  dann immer wieder zu einer  bestimmten Zeit willkommen: das ging, wo mehrere  [[Gott]]esdienste sind und  Teilnehmer, die so etwas ablehnen, auf andere [[Zeit]]en ausweichen können;  [[Breitensport|ähnlich wie auch im Yoga]] unterschiedlichste Richtungen unterstützen, die eigene [[Mitte]] ein zu [[balance|balancieren]], klassisch ist auch [[geradezu|gerade]] der Weg nach [[Sivananda]] mit festen Traditionen, die auch [[Jesus|christliches]] einschließen (zu präzisieren?)  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Christlicher) [[Glaube]] und [[Religion]] sind alte, vielfach gesunkene  [[Weisheit|weise]] [[Tradition]]en, die wie die [[Seele]] auf dem [[lage|Grund]] des [[Wasser|Sees]] verborgen liegen  können (siehe Leseprobe in &amp;quot;[[Seele]]&amp;quot;). Es kommt darauf an, sie neben und auch in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;,   in anderen, unterstützenden [[Tao|Wegen]] rüber zu bringen - (wieder) durch das  Wasser durch zum Kern zu blicken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z. B. hatte   &amp;quot;&#039;&#039;[[Licht]] der [[Welt]]&amp;quot; [[Papst|im]] [[Herder-Verlag]] nach dessen eigenen Angaben längst über 200 000 Auflage, Thema:  die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; in der Krise.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihnachten]] sind &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; oft  [[Leere|voll]] -  und [[Yogazentrum|Yogazentren]] [[...]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen wird eine Schieflage von  &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; mit dem Prunk in Verbindung gebracht - ohne hier eigene Unordnung o.ä. etc. rechtfertigen  zu wollen, [[Reinigung]] sollte sein. Doch was ist [[eigentlich]] [[gold]]ig?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; starr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zu viele [[Clown]]s in Rom, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans, die solche Vorstellungen widerlegen. Ich kam sogar zu der Überzeugung, daß hinter dem (..) Purpur und [[rot]] [[...]] genug   Clownsein übrig geblieben ist, um die Hoffnung nicht aufzugeben.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;...warum die Menschen bei ihrer spirituellen Spurenlese heute schwerlich auf kirchliche Pfade geraten...&amp;quot;&#039;&#039; (Vgl.  &amp;quot;Spurenlese des Lebens&amp;quot;, in: Wie kurieren wir die [[Kirche]]. Elmar Salmann, Rom  [[DuMont Buchverlag]], 2013, S. 181 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(...) auch die religiösen Gemeinschaften müssen transparent und selbstkritisch sein, sich öffnen, wenn sie denn ihre Angebote von verlässlichen Orientierungspunkten in den demokratischen Diskurs einbringen wollen. Manches Mal fällt ihnen das schwer...:  „Ich bin nicht sicher, ob Sie so recht zu uns passen. Ich schlage vor, sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was der Allmächtige Ihnen sagen wird.“ Einige Tage später: „Ich habe Ihren Rat befolgt, Herr [[Priester|Pfarrer]]. Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache und er sagte zu mir: Bedenke, dass es sich um eine sehr exklusive Gemeinde handelt. Ich selbst versuche schon seit vielen Jahren hinein zu kommen, aber es ist mir bis heute nicht gelungen.“&amp;quot;  Margot Käßmanns  über [[Arjava|Verlässlichkeit]] in schwierigen Zeiten. [http://www.unternehmen.zdf.de/fileadmin/files/Download_Dokumente/DD_Das_ZDF/Veranstaltungsdokumente/Mainzer_Tage/2011/Keynote_Margot_Kaessmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im langfristigen Trend wechseln gerade Menschen aus katholischen [[Familie]]n die Gemeinde, manchmal zu einer Frei&#039;&#039;kirche&#039;&#039;; bisweilen ihrer ehemaligen [[Priester|Pfarrer/in]] hinterher. Bei den noch unterschiedlicheren [[Yoga]] wegen wird  ein weiterer Anweg (erst recht) eventuell in Kauf genommen. [[Yogasteuer|Kosten der Yogakurse]] sind ein anderes, schwieriges Thema. Gerade engagierte Menschen mit behinderten Angehörigen brauchen [[Kraft]]quellen wie Yoga in räumlichem [[Abstand]] und möglichst [[gratis]] (folgt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu vgl. S. 35:  [http://www.randomhouse.de/Buch/Du-sollst-Leib-und-Seele-ehren-Fuer-eine-heilsame-Spiritualitaet/Wunibald-Mueller/e381436.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In beide  Richtungen ..==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenanntes &amp;quot;back to the roots&amp;quot;  (im Anglizismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Laßt den Westen Yoga annehmen und ihn dem Osten wiederbringen, mit größerer Klarheit der Darstellung, mit [[wissenschaft]]lich (physiologisch) und  [[psychologie|psychologisch]] strengerem Nachweis seiner [[Messung|Richtigkeit]]  und Wirksamkeit. Ich glaube an eine Yoga-Renaissance im Osten auf dem [[Umweg]]  über das [[Abend]]land. (.) Appell an die im Westen, die noch Ehrfurcht und Forscher[[mut]] für Yoga beseelt.&amp;quot; (Mohan Singh, &amp;quot;[[Botschaft]] eines [[Yogi]]&amp;quot;, Zürich 1956, zit. nach [[Otto-Albrecht Isbert]], Yoga, [[Arbeit]] am Selbst, a.a.O., S.9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bitte keine westliche Zwanghaftigkeit [[Entscheidung|(((]]sondern Mitgefühl auch bei eigenen [[Fehler]]n...)), vgl.  evtl.[[Jack Kornfield|Beispiel]]; siehe evtl. [[Inder in Deutschland|noch auszuführen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft kehren umgekehrt  Christen und &#039;&#039;Kleriker&#039;&#039; in ihrer eigenen Tradition neu bekehrt, mit neuer klarer Sicht aus Asien zurück... (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombiniert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Daher: Sprich mit deinem [[Kinderyoga|Kind]] über Gott, erzähle ihm spirituelle Geschichten, nimm es in Gottesdienste deiner Tradition mit, lehre es Achtung vor dem Leben (..). Lasse dein Kind in den Kindergottesdienst gehen...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde|Kurse]] in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, Beispiel:  [[Jon Kabat-Zinn]][http://www.yoga-aktuell.de/meditation/item/115-yoga-der-achtsamkeit/115-yoga-der-achtsamkeit.html?start=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abstand==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele lassen die &#039;&#039;Kirche&#039;&#039;, den [[Papst]] und vieles mehr  so sein, haben einen [[Distanz|geradezu gesunden]], zugeneigten [[Abstand]] und so weiter...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Arme von [[priester|Pfarrern]] und auch allen anderen weit [[streckung|strecken]], kann eine [[kreuz]]artige [[Symbolik]] mit dem [[Leib|Körper]] (...) in der [[Liturgie]] auf scheinen und auch [[Streckung|ausgedehnt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knien===&lt;br /&gt;
Katholiken  knien  regelmäßig in den Reihen... auch  eine tiefe, sehr gedehnte [[Knie]]übung in Richtung  [[Altar]] der  &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; gehört dazu. Junge [[Aspirant]]en im [[Kommunion]]s[[unterricht]] dehnen mit der [[Affirmation]] &amp;quot;vor dir Gott bin ich [[klein]]&amp;quot;: ein Fuß ist sehr weit vor dem anderen, fast ähnlich wie auch in einer   &#039;&#039;[[Held|Vira Bhadrasana]]&#039;&#039; [[Hatha-Yoga]] Übung  (allerdings ohne die Arme zugleich auch noch zu [[Streckung|strecken]] - indes mit äußerst  gedehnter einseitiger Knieübung des hinteren Beins - vergleicht sich  eine mögliche Abweichtung einer entsprechenden [[Asana]]).   Dann   aus der sehr tiefen Knieübung für Geübte (Katholiken und andere Anwesende sicher auch), sonst notgedrungen viel sanfter sich aufrichten; ohne weiteres an einer Kirchenbank mit einem Arm ab[[Yoga-Hilfsmittel|gestützt]]: [[Tadasana|in den Stand]] - &amp;quot;[[mit]] dir Gott bin ich groß&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ganz anders kann auch in einem liturgischen   [[Tanz]] eine entfernt ähnliche   Symbolik [[Licht|auf scheinen]]:  sich aus einer anderen Gegenbewegung wieder auf richten...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenmusik==&lt;br /&gt;
[[Kirchenmusik]] ist meist  geistliche [[Musik]] in einem [[Kirchengebäude]] - und im allgemeinen viel besser besucht als eine [[Bergpredigt|Predigt]]. Sie [[klang|klingt]] hier eher noch eingängiger und wird auch sehr hochrangig [[praxis|ausgeübt]].  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weit  fort  in [[Indien]] sind an [[Ashram]]s angehängte Hilfsprojekte (vgl. hier etwa [[fußball|eine womöglich vergleichbare Liste etc.]]) mit christlichem Einfluß entstanden und jetzt auch selbstverständlich, vgl. ( [http://mein.yoga-vidya.de/video/yoga-kongress-2011-er-ffnungsansprachen], nach etwa einer halben Stunde Hintergründe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Distanz]] zu unterschiedlichen Ausprägungen in &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; und andererseits auch verschiedenen Yogarichtungen hat ihren [[Sinn]]. Analytisch einen Indianer am Marterpfahl zu vermuten ohne [[Spiritualität|Hintergründe]] [[erfahrung|zu  kennen]]? Das scheint so  unvereinbar, wie [[entscheidung|letztlich]] &amp;quot;zusammen [[arbeit]]en&amp;quot; scheidet aus zu behaupten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entgegengesetzt: ein bei [[Mönch|Pater]] [[Sonnengruß|Hubert Wurz]] zitiert frz. Pater (&amp;quot;Decheunet&amp;quot; o.ä.): Yoga könne das [[Christentum]] geradezu erneuern; anders geschrieben; vgl. auch [[Religion]]  (folgt ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Interreligiöser Dialog]] ist in dem sehr dünn besiedelten  Island mit seinen [[Elfenverbot|Elfen]] und ohne so krasse industrielle Revolution, die alles ver[[wissenschaft]]lichte, womöglich [[mehr|weniger]] als anderswo überhaupt erforderlich: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Es kam zu einer ungewöhnlichen Mischung von katholischen und evangelischen Ritualen (.. weil)  die Isländer von einem Tag auf den anderen Lutheraner werden sollten. (..) deshalb haben sie viel vom Katholizismus behalten. Gegenüber dem heiligen Thorlak, der ja als Patron von Island angehalten wird, und auch in den lutherischen Kirchen können Sie Bilder Mutter Gottes finden. Der Mutter Gottes mit dem Kind. Und auch in der Feier der Liturgie haben sie die gleichen Gewänder wie die katholischen [[Priester]], fast die gleichen, und z.B. für die Kommunion knien die Lutheraner nieder an der Kommunionbank (..) was man in anderen Ländern nicht unbedingt finden würde. (..)  Und mit der größten Selbstverständlichkeit können katholische Christen in evangelischen Kirchen ihre Gottesdienste abhalten. (..) Ein [[Praxis|praktischer]] Ökumenismus, siehe auch [[Ikone]] (Beispiel). vgl.: SWR2 GLAUBEN Zwischen Odin und dem heiligen Porlak IN ISLAND GLAUBT MAN ANDERS;  08.01.2012  12.05 UHR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung des  [[Atithiyajna|Gast]][[ort|land]]s der [[Verlag|Buchmesse Frankfurt]], Neuseeland (2012): dort sind seit xxx die Ureinwohner Maori wieder gestärkt, vgl. [[Publik Forum]]... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*::&#039;&#039;&amp;quot;in der Antarktis, einer Wildnis, brechen Gewohnheiten und [[tradition|Gebräuche]] ein. Tatsächlich gingen mehr Leute zu den [[Yoga]]-Kursen als zur Messe, zu der [[Priester|mein Kollege und ich]] in unsere &amp;quot;Schneekapelle&amp;quot; eingeladen hatten. Einmal wurde ich gerufen, weil jemand aus Gesundheitsgründen ausgeflogen werden musste. &amp;quot;Wenn der Mann [[tod|stirbt]], rufen wir dich&amp;quot;, sagte mir ein [[Krankenpflege]]r. Offenbar glaubt man auch in der Antarktis noch, dass man den Priester erst  ruft, wenn jemand stirbt oder schon fast tot ist.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Guatemala:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Katholiken haben über die Haltung ihrer Kirche während der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert gesprochen. Damals haben die Kolonisatoren mit dem Segen der Kirche ganze Völker ausgerottet. Insbesondere seit den 500-Jahr-Feiern der Entdeckung Amerikas 1992 bemüht sich die katholische Amtskirche in Guatemala um gute Beziehungen zu den spirituellen Führern der Mayas. Einige Kirchengemeinden haben sich  für Einflüsse der indigenen Kultur geöffnet. Inzwischen sprechen sich manche Bischöfe öffentlich für eine synkretistische Übernahme traditioneller Mayarituale in die katholische Liturgie aus. (..) Gemeinde San Juan Bautista in Comalapa... vollbesetzt mit Menschen in bunten, traditionellen Trachten. Einer der jungen Priester ist Rigoberto Upún. Das [[Evangelium]] muss sich an die Kultur vor Ort anpassen. Wir dürfen nicht hergehen und sagen, die Kultur der Eroberer, muss sich überall durchsetzen. So ist es fünfhundert Jahre lang erfolglos versucht worden. Rigoberto Upún stammt selber aus dem Volk der Maya-Kaquchikél. Mit den Traditionen seiner Vorfahren kann er sich besser identifizieren als mit den Dogmen der Kirchenhierarchie;  [[predigt]] nicht nur in der Kirche, sondern arbeitet auch auf dem [[Acker]] seiner Familie. Vor der Aussaat führt er alte Rituale mit [[Feuer]] und [[Alkohol]] durch, in denen er um die Fruchtbarkeit von [[Mutter]] Erde bittet. Er sieht keinen Widerspruch darin, dass er sich sowohl als katholischer [[Priester]] bezeichnet als auch als Aktivist der Mayakultur.. Insbesondere in der Landwirtschaft haben viele Facetten der antiken Mayakultur bis heute überdauert. Wir glauben an einen [[Christus]], der unser Volk [[respekt]]iert. Das Evangelium ist zu einem Teil unserer Kultur geworden. Anfangs hat die spanische Kirche der Urbevölkerung Mittelamerikas ihren Glauben aufoktroyiert. Dagegen haben die Mayas fünfhundert Jahre lang Widerstand geleistet. Heute erleben wir ein Wiedererwachen der Mayaspiritualität.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen  &#039;&#039;kirchlicher&#039;&#039; Veranstaltungen hierzulande oder anschließend... werden bisweilen  [[Bio]]-Waren aus fairem Handel verkauft: Das bedeutet [[Achtsamkeit]] - wie sie auch in der Atmosphäre von [[Bioladen|Bioläden]] [[schein|durch]] schimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich  unterrichte [[Gymnastik]]&amp;quot;, sagt eine  [[Yogalehrer]]in zu ihrer  Mutter  fortgeschrittenen Alters, um sie [[ahimsa|nicht zu verletzen]]. Beide sind sehr katholisch.  Nur  die Tochter  verbindet  beides, um andere zu [[dana|stärken]]: [[arjava|Aufrichtung]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Die besondere Leistung des [[Buddhismus]] ist die erhebliche Integrationsfähigkeit (..) zum Beispiel trotz aller Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und auch ohne eine übergeordnete Instanz wie beispielsweise den Vatikan im Laufe der [[Zeit]] unter Beibehaltung der buddhistischen Grundsätze immer vielfältiger und dabei kohärent.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Es]] gibt auch tiefes [[Atem|Atmen]] -  sogar  ausdrückliche [[Seufzer]] in [[Prozession]]en, gar eigene &#039;&#039;Kapellen&#039;&#039; dafür...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in der &#039;&#039;Kirche&#039;&#039; usw. der Besuch eher ein [[Hobby]] sein kann und der [[Job]] als Begriff auch für [[Priester]] gelten muß? [[Berufung|...]] ( [[Sinn]] von [[Ehrlichkeit]], solche [[Gesichtspunkt]]e auch noch auf die Litste zu erwähnen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen  usw?==&lt;br /&gt;
[[Statistik]] u.a.: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Mühe der christlichen Kirchen, sich in der Gegenwart zu ver[[wohnung|orten]], (...) anhaltender [[Ernährung|Durst]] der Menschen nach Sinn und Orientierung,  ihre Sehnsucht, an etwas zu glauben. (...) In den vergangenen zwanzig Jahren verloren die beiden großen christlichen Volkskirchen in Deutschland rund acht Millionen Mitglieder. In Ostdeutschland (..) [[rund]] drei Viertel der Bevölkerung heute ohne Konfession angehören. In Deutschland im Jahr 2010 über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglieder der evangelischen oder der katholischen Kirche, die katholische Kirche hat rund ein Zehntelprozent mehr... Je nach Umfrage hält ...bloß jeder Fünfte seine eigene Institution für glaubwürdig, Katholiken in der Tendenz jeweils noch weniger als Protestanten. (...)  Heute finden 39 Prozent der deutschen Bevölkerung sogar, der Einfluss der Kirche auf Politik und Gesellschaft sollte noch geringer sein (...) Das Vertrauen in die Institution sinkt, nicht die prinzipielle Nachfrage nach den Inhalten. Immer mehr Menschen fühlen sich in einer Art moralischen Klemme und sind auf Sinnsuche. Sie spüren, dass sie im Materiellen nicht ihr ganzes Glück finden, und suchen weiter: in der [[Esoterik, in der Psychologie, bei Sekten. (...) Viele unterschätzen auch, welche Antworten auf Fragen ihres Alltags sie (auch) im christlichen Glauben finden könnten. vgl.: 2012 geradezu [[Wut]]... Mit Fragen nach Kindern von [[Priester]]n Bruder [[Paulus Terwitte]] darin auch über [[Yogasteuer|Kirchensteuer]], die wie in der Schweiz vor Ort bleiben sollte... (folgt), S. 152 f. [http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/315139.pdf]; S. 52 ff: die [[Praxis]] von Kirche gelingt in Afrika und Südamerika eher - hier sind die  Ankündigungen größer als was auch stattfindet (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. auch zu dem Bedarf nach [[Caspar Hauser|Anleitung]] etwa (darin besser [[Text|ausgedrückt]], [[ohne]] [[wissenschaft]]liche [[Soziologenjargon]] [[Text]]e [[Religiöser Analphabetismus]]: [[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]]…(folgt), S.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Zuspitzungen, die beim Titel »Schafft sich die katholische Kirche ab?« beginnen... »Lieber breche ich ein [[gerechtigkeit|Gesetz]] der Kirche, als das [[Herz]] eines [[Mensch]]en.« die [[welt]]weit größte gesellschafts[[politik|politische]] Online-[[Umfrage]] Perspektive Deutschland (...[[mit]]..) Thema Kirche. (....) In der Gesamtschau (..) ein in sich konsistentes, wenn auch bedauerliches  Bild. »Die Kirche brennt lichterloh, (würde dringend gebraucht) während wir die Inneneinrichtung [[diskussion|diskutieren]]« (...)[http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] darin kein Yoga, doch [[Meditation]], hier: [http://www.randomhouse.de/Buch/Schafft-sich-die-katholische-Kirche-ab/Thomas-von-Mitschke-Collande/e413447.rhd?mid=4&amp;amp;exc=341357&amp;amp;showpdf=true#tabbox] mit auch Vorwort von [[Karl Lehmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleiche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogastunde]]n haben oft  auch einen [[Ablauf]] und Länge wie eine Liturgie: [[Singen]], [[Gebet]] auch mit [[Namarupa]] ([[Körper]] [[Nachspüren|einbezogen]]); [[Atem]]-Übungen. Das unterscheidet [[mehr]] von überwiegend eher [[Breitensport|sport]]lichem [[Hatha-Yoga]] und vielen sehr teils [[akrobatik|akrobatischen]] Ausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat ==&lt;br /&gt;
vielleicht auch (vgl. vers.): &lt;br /&gt;
:Sie schreiben, dass Sie sich im Studio anfangs fühlten wie in der Kirche. Fanden Sie das tröstlich?&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&amp;quot;Überhaupt nicht. Der religiöse Aspekt von Yoga hat mir nie gefallen. Die meisten Leute, die ich kenne, schätzen Yoga als Fitness-[[Trend]], nicht als Heilslehre oder Philosophie. Ich war genau[[so]], das ganze Getue mit [[Om]] und Mantras mochte ich nicht. Ein Freund von mir, der Yoga gerade geschmissen und wieder [[mit]] Joggen angefangen hat, rief beglückt: Nie wieder Bet[[singen|gesänge]]!&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
: warum haben Sie sich nicht auch abschrecken lassen?&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Weil mir Yoga, Gesänge hin oder her, einfach guttat. Nach jeder Stunde ging ich gut gelaunt nach Hause, erfrischt, aber nicht ausgepowert. Ich fühlte mich wie ein Mensch gewordenes Pfefferminzbonbon! Und ich wurde ruhiger, war netter zu meinem Mann, zu meinem Baby und verlor nicht wie sonst die [[Geduld]], wenn jemand vor mir an der Supermarktkasse nach Kleingeld kramte. Diese Stimmung wollte ich mir erhalten, deshalb bin ich immer noch dabei. Höre ich mich fanatisch an? Egal, bei mir funktioniert es [[einfach]]. Das Körperliche am Yoga ist wohltuend für Geist und Seele. (..)  dass in diesen Asanas, also Positionen wie der Kerze, der Kobra oder dem Lotussitz, große Energie steckt - die Weisheit vieler Jahrhunderte. Es schadet niemandem, sich über die Entstehung und Herkunft der Übungen oder die Lehren der Gurus zu informieren. Aber ironischerweise nützt Yoga auch dem, der keine Ahnung hat. Roll die [[Yoga-Matte]] aus, fang an, und du wirst ein anderer. Klingt simpel (..) Für mich ist Meditation Teil der Übungen, zum Beispiel beim nach unten schauenden Hund. Und jede Yogastunde endet mit einer Entspannungshaltung. Man liegt da wie ein Toter. Das ist schwer! Ich habe jeden Tag geübt. Und wieder was gelernt: Bring deinem Körper bei, Unbequemes auszuhalten, dann schafft es auch dein Geist. Beim Meditieren kam meine Angst und Trauer hoch wie ein auftauchendes [[See]]ungeheuer. Sie mussten weinen. Und während einer Meditation erkannten Sie auch das Ausmaß des Unglücks in Ihrer [[Ehe]]. (... Wie fand es Ihr Mann, dass Sie solche intimen Erkenntnisse in Ihrem Buch ausgebreitet haben?) Erträglich. Er kam eine Weile mit zum Yoga. Ich fand irritierend, wie schnell er alles kapiert hat.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen, Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn [[Franziskus]] der [[Papst]] [[ohne|keine]] [[typ]]ischen  [[Asana]]s aus[[Führung|führt]]: er hat kurze prägnante Sätze und &amp;quot;&#039;&#039;drittens [[Einsatz|setzt]] Papst Franziskus gewissermaßen seinen [[leib|Körper]] ein, er hat eine ausgeprägte [[Körpersprache]]. (... ) Zur [[Seele]] gehört auch der [[Körper]] (...) und die Kirche steht für beides; [[Grenze]] zum [[Götzendienst]] (...Kirche)... tut gut daran, ihr nahe zu sein (anders im nüchternen [[Protestantismus]]&amp;quot;&#039;&#039;. (Gianfranco Kardinal Ravasi wegen dem [[garten der Religionen|Vorhof der Völker]], wo auch (allzu sc. geradezu o.ä.) un/gläubige Menschen inter[[konfession]]ell voneinander [[lernen]] dürfen müssen. [[Die Welt]],  21. 11. 2013, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenjahr==&lt;br /&gt;
Kirchenjahr bedeutet: bewußt Höhen und Tiefen sind da zu sehen - das ist auch bei Yoga beispielsweise hier - mit Patres und ihnen Yogaübungen weiter hinten (folgt) [http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-Yoga-Jahr/Roswitha-Maria-Gerwin/e245559.rhd?mid=4&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false#tabbox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.: [[Himmelfahrt]], [[Allerseelen]], [[Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
(ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Hengsbach]] Gottes Volk im Exil... Kirchenreform [[Publik-Forum]] 2011; ohne Yoga wohl; über [[Zölibat]], evtl. [[...]] [[Sünde|sündige Strukturen]] und vieles [[mehr]]folgt evtl.)&lt;br /&gt;
* Joachim Frank: Wie kurieren wir die Kirche 2013. &lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ashram]] &lt;br /&gt;
*[[Amtskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]&lt;br /&gt;
* [[Gregorianischer Gesang]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Körpergebet des Hl.  [[Dominikus]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* [[Mo|event/uell]]&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]&lt;br /&gt;
* [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Sekte]]&lt;br /&gt;
*[[Weltkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikiversity.org/wiki/Gott/Christentum#Reform_der_Kirche Reform der Kirche (Wikiversity)]&lt;br /&gt;
*[http://knol.google.com/k/nils-horn/yoga-christentum-und-toleranz/d0nwq0okqs4d/24 Yoga, Christentum und Toleranz]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/pro-und-kontra?xg_source=msg_mes_network] Pro und Contra Yoga aus [[werbung|der Sicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Herbert&amp;diff=95173</id>
		<title>Herbert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Herbert&amp;diff=95173"/>
		<updated>2014-02-25T16:57:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herbert&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Heribert&#039;&#039;, entstand aus &#039;&#039;„heri“&#039;&#039; für Heer, [[Krieger]] und &#039;&#039;„beraht“&#039;&#039; für glänzend, [[strahlen]]d, [[ruhm|berühmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohne]] hier (im [[Yoga-Wiki]]....usw...) ein [[Sanskrit]]-[[spiritueller Name]] zu sein: einer der (ersten und vieljährigsten) [[Yogalehrer]] (... Jemand sagt:  &#039;&#039;sehr [[herz]]lich und stabilisierend&#039;&#039;) in der [[Frankfurt|Gründungsstadt]] und auch im Umfeld des [[Vidya]] -  dessen  [[gelb]]es [[typ]]isches [[Yogahemd]] [[mit]] [[Emblem]]  (wohl stets auch etwa in anderen Räumen); wir müssen (Stand 2013/2014) sehr  an ihn denken und auch [[dank]]en;  seine (...[[Erwähnung|- eines]] von vielen [[Beispiel]]en, s. &amp;quot;für [[Experte]]n...&amp;quot;) [[spagat]]ähnliche [[Haltung]]  nur so weit angenehm&amp;quot; als Übungsanleitung; immer intensivere [[anglizismus|&#039;&#039;adjustment&#039;&#039;]]s in ge[[dreh]]ter [[Vorwärtsbeuge]] in seiner [[verdienst|langjährigen]] Sonntagsstunde bei [[Yoga-Vidya]]; war früher auch im [[Satsang]] eine [[Zeit]] [[Messung|manchmal]] [[mit]] Gitarre...  und weiter als [[fahrender Yogi]] unfallfrei per [[Fahrrad]] jahrzehntelang zu den vielen [[Yogastunde]]n auch weit außerhalb der Mainmetropole über [[Beispiel|andere Städte]] hinaus unterwegs gewesen... und  auch mit [[Yogi]]/s   in sein Herkunftsland Österreich ge[[reisen|reist]]; hatte auch lange viel [[Vipassana]] [[Praxis|praktiziert]] und in jüngerer Zeit etwas [[mit]] [[Dirigent|dirigiert]], wenn [[Freund]]e kamen, um [[Mantra]]s [[aus]] dem [[Kirtan]]-[[bibliotherapie|Heft]] zu singen [[Om Tryambakam]] yajamahe sugandhim pushtivardhanam urvaarukamiva bandhanan mrityor mukshiya maamritat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer bei [[Yoga-Vidya]] fand zu wenig, auch im [[Yogazentrum]] das zu rezitieren. Und anderswo: Wer die [[Stern]]e [[ohne|nicht]] anders [[Leiter|hängen]] kann, muß [[schweigen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spüren auch, daß Herbert - obschon unanwesend - weiter [[Gedanken]] [[Unterstützung|schickt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
([[Verlängerung]] / [[Erwähnung]]...[[Berufung|müßte berufener]] [[erfolg]]en).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirchengeb%C3%A4ude&amp;diff=95168</id>
		<title>Kirchengebäude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kirchengeb%C3%A4ude&amp;diff=95168"/>
		<updated>2014-02-25T16:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchengebäude&#039;&#039;&#039; sind [[Kirche]]n als [[Haus]]. Im sehr langfristigen [[Trend]]  oft sog. um ge[[widmung|widmet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäuft nach dem Krieg und im Zuge der sich ausbreitenden [[Kirchenferne]] als [[Cafe]], womöglich noch weltlicher [[einsatz|genutzt]]: Ein Billard darin als (folgt hoffentlich [[ohne|nicht]] als [[Ball]][[spiel]]...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine war sogar im [[Nationalsozialismus]] als [[gefängnis|Haftlager]] halb genutzt - d.h.: [[Katastrophe|man konnte fast gar nicht]] helfen..., vgl. etwa [[Widerstand]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Wohnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Herbert&amp;diff=95166</id>
		<title>Herbert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Herbert&amp;diff=95166"/>
		<updated>2014-02-25T16:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: sterne vgl Max Lucano&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herbert&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Heribert&#039;&#039;, entstand aus &#039;&#039;„heri“&#039;&#039; für Heer, [[Krieger]] und &#039;&#039;„beraht“&#039;&#039; für glänzend, [[strahlen]]d, [[ruhm|berühmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohne]] hier (im [[Yoga-Wiki]]....usw...) ein [[Sanskrit]]-[[spiritueller Name]] zu sein: einer der (ersten und vieljährigsten) [[Yogalehrer]] (... Jemand sagt:  &#039;&#039;sehr [[herz]]lich und stabilisierend&#039;&#039;) in der [[Frankfurt|Gründungsstadt]] und auch im Umfeld des [[Vidya]] -  dessen  [[gelb]]es [[typ]]isches [[Yogahemd]] [[mit]] [[Emblem]]  (wohl stets auch etwa in anderen Räumen); wir müssen (Stand 2013/2014) sehr  an ihn denken und auch [[dank]]en;  seine (...[[Erwähnung|- eines]] von vielen [[Beispiel]]en, s. &amp;quot;für [[Experte]]n...&amp;quot;) [[spagat]]ähnliche [[Haltung]]  nur so weit angenehm&amp;quot; als Übungsanleitung; immer intensivere [[anglizismus|&#039;&#039;adjustment&#039;&#039;]]s in ge[[dreh]]ter [[Vorwärtsbeuge]] in seiner [[verdienst|langjährigen]] Sonntagsstunde bei [[Yoga-Vidya]]; war früher auch im [[Satsang]] eine [[Zeit]] [[Messung|manchmal]] [[mit]] Gitarre...  und weiter als [[fahrender Yogi]] unfallfrei per [[Fahrrad]] jahrzehntelang zu den vielen [[Yogastunde]]n auch weit außerhalb der Mainmetropole über [[Beispiel|andere Städte]] hinaus unterwegs gewesen... und  auch mit [[Yogi]]/s   in sein Herkunftsland Österreich ge[[reisen|reist]]; hatte auch lange viel [[Vipassana]] [[Praxis|praktiziert]] und in jüngerer Zeit etwas [[mit]] [[Dirigent|dirigiert]], wenn [[Freund]]e kamen, um [[Mantra]]s [[aus]] dem [[Kirtan]]-[[bibliotherapie|Heft]] zu singen [[Om Tryambakam]] yajamahe sugandhim pushtivardhanam urvaarukamiva bandhanan mrityor mukshiya maamritat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer bei [[Yoga-Vidya]] fand zu wenig, auch im [[Yogazentrum]] das zu rezitieren. Und anderswo: Wer die [[Stern]]e [[ohne|nicht]] anders hängen kann, muß [[schweigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spüren auch, daß Herbert - obschon unanwesend - weiter [[Gedanken]] [[Unterstützung|schickt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
([[Verlängerung]] / [[Erwähnung]]...[[Berufung|müßte berufener]] [[erfolg]]en).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nase&amp;diff=95164</id>
		<title>Nase</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Nase&amp;diff=95164"/>
		<updated>2014-02-25T16:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */ ?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Riechorgan von [[Mensch]] und [[Tier]] wird im deutschsprachigen Raum als &#039;&#039;&#039;Nase&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Wenn wir über die &#039;&#039;Nase&#039;&#039;  atmen, nimmt die [[Luft]] einen [[Länge|längeren]] Weg als wenn wir über den [[Mund]] atmen. Auf dem Weg zur Lunge wird sie so stärker erwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Atem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Intuition]] (im [[Sinn]](esorgan) von: eine [[gutes|gute]] &#039;&#039;Nase&#039;&#039; haben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wechselatmung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hals-Nasen-Ohrenheilkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Luft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Bauchgef%C3%BChl&amp;diff=95163</id>
		<title>Bauchgefühl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Bauchgef%C3%BChl&amp;diff=95163"/>
		<updated>2014-02-25T16:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bauchgefühl&#039;&#039;&#039; wird inzwischen auch [[Anselm Grün|beforscht]] (darf noch erweitert werden). Klingt allzu flapsig; während [[Herz]] (&amp;quot;hör auf [[es]]&amp;quot;) altmodischer als [[Intuition]] wirkt. &lt;br /&gt;
Eine, Geste:  [[Nase]] haben... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Mann und Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Pitriloka&amp;diff=95162</id>
		<title>Pitriloka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Pitriloka&amp;diff=95162"/>
		<updated>2014-02-25T16:42:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pitriloka&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: pitriloka &#039;&#039;m.&#039;&#039;) die [[Welt]] der [[Ahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Widerstand&amp;diff=95161</id>
		<title>Widerstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Widerstand&amp;diff=95161"/>
		<updated>2014-02-25T16:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Widerstand&#039;&#039;&#039; bedeutet, [[es]] [[Intuition|spürt]]: Das jetzt unterlassen... Beispiele:  obwohl etwas gerade an steht; andere drängen; ein weniger bedeutsamer [[Zufall]] etwas nahe legen könnte; man [[entscheidung|anderes plante]]; [[Werbung]] suggeriert; siehe auch [[Übereifer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch verglichen mit den [[seelische Muskeln|seelischen Muskeln]], die [[Hatha-Yoga]] anders als [[Sport]], viel ausdrücklicher  mit meinen darf:  wenn die [[Asana]]s für etwa [[Yama]] und [[Niyama]] geradezu [[symbol]]isch  sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womögliche [[Gesetz|Lehrsätze]], [[beispiel|Bleistifte]]:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
::Widerstand &#039;&#039;&amp;quot;wächst aus einer [[arjava|Haltung]], die man von [[Kinderyoga Stoffsammlung|Kindesbeinen]] an immer üben muß. (..mit...) [[Glück]] in  der  [[Schule]], in der [[Familie]], bei den Eltern. (...) Die [[mitmenschlichkeit|humanitäre [[Arbeit]] (hier) hat den [[Sinn]], (..)einmal [[mut]]iger zu sein als es in der [[luxus|Wohlstand]]s und [[Jammer-Republik]]  [[Deutschland]] [[gebot]]en ist. Einmal aus der Totalsicherheit raus, an einer [[Arbeit]] teilzunehmen, die gerade noch [[politik|von oben erlaubt]] ist, in Länder zu gehen, von deren Besuch das AA abrät...&amp;quot;&#039;&#039; [[Rupert Neudeck]], Mutbürger, Beispiele. [[Publik Forum (Zeitschrift)|Publik Forum Edition]] 2011, S. 13. Plädiert für [[sinn]]gemäß zivilen Ungehorsam in der [[Kirche]], S. 70ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vgl. [[bibliotherapie|sprichwort]]: &amp;quot;[[ahimsa|wehret den Anfängen]]&amp;quot; - sonst miß[[erfolg]]t  [[mehr]] und [[Messung|mehr]] ([[Psychologie]], in der Bedeutung von zunehmender [[Gier]] wie bei [[Sucht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stoffsammlung===&lt;br /&gt;
:: In einer Diktatur, in einem Unternehmen, auf Fotos... kann man z. B. Bild-Text-Scheren probieren oder etwa eine sog. [[Frosch]]perspektive, jemand sieht unsympathisch aus o.ä. Meist ist das so offensichtlich, daß es wohl zensiert wird... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Fehler]]&lt;br /&gt;
* [[Gewissen]]&lt;br /&gt;
* [[Kleineres Übel]]&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Bonhoeffer]]&lt;br /&gt;
* [[Greenpeace]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kusumbha&amp;diff=95160</id>
		<title>Kusumbha</title>
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		<updated>2014-02-25T16:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */ ??&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kusumbha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: कुसुम्भ kusumbha &#039;&#039;m.&#039;&#039; u. &#039;&#039;n.&#039;&#039;) eine Heilpflanze aus der Familie der Korbblütler (&#039;&#039;Asteraceae&#039;&#039;): &#039;&#039;&#039;Färberdistel&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Carthamus tinctorius&#039;&#039;); Safran ([[Kunkuma]]); Krug, Wassertopf der Einsiedler bzw. Asketen ([[Tapasvin]]); eine heftige aber leicht verrauschende Zuneigung; Gold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen und Synonyme == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*deutsche Namen: &#039;&#039;&#039;Färberdistel&#039;&#039;&#039;, Saflor, Öldistel, Färbersaflor, Falscher Safran &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*englische Namen: safflower, dyers&#039; saffron, false saffron&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*lateinische Namen: &#039;&#039;Carthamus tinctorius&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hindi]]: कुसुम kusum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Marathi]]: करडई karaḍaī&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nepali]]: कुसुम kusum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sanskrit]]: &#039;&#039;Kusumbha&#039;&#039;, [[Padmottara]], [[Kamalottara]], [[Kukkutashikha]], [[Raktasankocha]], [[Rakta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==  &lt;br /&gt;
*[[Kusuma]]   &lt;br /&gt;
*[[Kaktus]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ayurveda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Risiko&amp;diff=95158</id>
		<title>Risiko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Risiko&amp;diff=95158"/>
		<updated>2014-02-25T16:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Risiko&#039;&#039;&#039; bedeutet etwas zu [[wagnis|wagen]]. Auch so ein [[Text|angefangener]] [[Absatz]] hier in einem [[Wiki]] [[Blamage|blamiert]] sich. Je größer die [[Wahrscheinlichkeit]], daß  [[Zumutung|das]] be[[grenze|grenzt]] ist - desto [[klein]]er auch das &#039;&#039;riskierte&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Übereifer]]&lt;br /&gt;
*[[Schuld]]&lt;br /&gt;
*[[Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Schuld&amp;diff=95157</id>
		<title>Schuld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Schuld&amp;diff=95157"/>
		<updated>2014-02-25T16:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ Datei:480px-Vasily Perov - Портрет Ф.М.Достоевского - Google Art Project.jpg|thumb|Dostojewskij beschäftigte sich eingehend mit dem Thema Schuld (Portrait von Wassilij Perow 1872)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuld&#039;&#039;&#039; ist das [[Gefühl]], das entsteht, wenn man glaubt, eine [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_sadhana.html moralische], ethische Richtlinie, die man selbst für sich als richtig angenommen hat, verletzt zu haben. Hierbei ist auch das [[Gewissen]] beteiligt. Betrifft diese Schuld eine ganze Gruppe oder Nation, dann spricht man auch von einer kollektiven Schuld (wie beim Holocaust). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum Schuldgefühle uns vielleicht zu einem besseren Chef machen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer witzigen Reportage der BBC News/BBC World Service (21.11.2012) beschrieb William Kremer, dass nach Umfragen offenbar nicht nur Entschlussfähigkeit, [[Vertrauen]] und Intelligenz eine gute Führungspersönlichkeit ausmachen, sondern auch eine gewisse Empfänglichkeit für Schuld und Schuldgefühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nennt in seinem Artikel das Beispiel der alljährlichen Organisation der Firmen-Weihnachtsfeier, für die ein Freiwilliger gesucht wird. Das [[Opfer]] hat nicht nur das zweifelhafte [[Vergnügung|Vergnügen]], ein geeignetes Restaurant finden zu müssen, das allen in den Kram passt, nein, es muss auch noch [[Fleisch]]esser, [[Vegetarismus|Vegetarier]], [[Veganismus|Veganer]], Gluten- und sonstige Allergiker unter einen Hut bringen und deren Essenswünsche dem Restaurant übermitteln. Macht das Restaurant beim Auftischen der Speisen einen Fehler, trifft selbstverständlich nicht das Restaurant, sondern den Organisator die Schuld. Geht alles glatt, dann kann er mit [[Dankbarkeit|Dank]] auch kaum rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des mangelnden Anreizes, diesen Job zu übernehmen, findet sich jedoch fast immer ein Freiwilliger. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage beschäftigte auch Rebecca Schaumberg, eine Studentin im Aufbaustudium der Stanford University&#039;s School of Business. Ihr kam der Verdacht, dass Menschen solche Tätigkeiten übernehmen, weil sie Schuld empfinden oder ein schlechtes [[Gewissen]] haben, wenn sie es nicht tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich glauben viele Psychologen, dass die Charaktere hinsichtlich der [[Entwicklung]] von Schuldgefühlen sehr unterschiedlich sind. So haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn sie am Freitag ins Wochenende gehen, ohne eine bestimmte [[Arbeit]] beendet zu haben; andere lassen ihre Arbeit seelenruhig liegen und trinken zu Hause ein kühles Bier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fühlen uns mit Schuld und Schuldgefühlen nicht wohl, daher können sie uns zu guten Handlungen anspornen. Schaumberg meint sogar, die Antizipierung eines solchen [[Gefühl]]s könnte uns letztlich dazu bringen, Führungsposten zu übernehmen und aus der Masse aufzutauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaumberg und ihre Kollegen führten in den USA eine Reihe von Tests mit Freiwilligen durch, bei denen die Freiwilligen mit verschiedenen imaginären Szenarien konfrontiert wurden (&amp;quot;Sie fahren die Straße entlang und überfahren ein kleines Tier&amp;quot;) und dann ankreuzen mussten, wie sie sich danach fühlen würden. So konnten die Forscher etwas über die Anfälligkeit der Betroffenen für Schuldgefühle herausfinden. Dabei wurde auch deutlich, dass bei Gruppenaufgaben ohne besonderen Belohnungsanreiz diejenigen die Führungsrolle ergriffen, bei denen die Schuldgefühle, sich nicht freiwillig zu melden, am höchsten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Manager telefoniert.JPG|thumb|Führungspersönlichkeiten übernehmen Verantwortung für Andere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Forscherteam sah sich auch Personen mit echten Führungsaufgaben im wirklichen [[Leben]] an. Auch hier waren die mit dem stärksten Gefühl einer Schuld, dem stärksten &amp;quot;Gewissen&amp;quot;, diejenigen, die von Kollegen und Vorgesetzten als effiziente Führungspersönlichkeit betrachtet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ergebnisse sind umso überraschender, als Schuld im Allgemeinen als ein negatives Gefühl erfahren wird. Doch schon vorausgehende Studien zeigten, dass das, was Psychologen als &amp;quot;positives Gefühlsleben&amp;quot; bezeichnen, zu einer effizienten Führungsrolle beitragen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaumberg glaubt, dass sich das Schuldgefühl aus einem größeren [[Verantwortung]]sbewusstsein für Andere heraus ergibt. Führungspersönlichkeiten, die anfällig sind für Schuld und Schuldgefühle, sind sich auch ihrer vergangenen [[Fehler]] sehr wohl bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht völlig geklärt ist, für wen sie dieses Verantwortungsbewusstsein empfinden. Das kann nach Schaumburg die [[Gesellschaft]] sein, oder aber ihr Unternehmen, ihre Organisation oder einfach die Menschen, für die sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie anfällig sind wir für Schuldgefühle und Scham?==&lt;br /&gt;
Eine andere Forscherin, Taya Cohen von der Carnegie Mellon University, und ihre Kollegen legten einige Fragen fest, anhand derer sich ermessen lässt, wie anfällig man selbst für Gefühle der Schuld und Scham ist. Sie fragen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist,.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*.... dass man sich im Nachhinein schämen würde, wenn man zuviel zurück bekommenes Wechselgeld einfach eingesteckt hätte, ohne darauf aufmerksam gemacht zu haben;&lt;br /&gt;
*.... dass man bereuen würde, gegen das Gesetz verstoßen zu haben, wenn man eine Straftat begangen hat, von der niemand weiß;&lt;br /&gt;
*.... dass man seine Handlungsweise selbst erbärmlich fände, wenn man bei der Hauseinweihungsparty eines Kollegen Rotwein über den neuen cremefarbenen Teppich gekippt und einen Stuhl darüber gestellt hat, damit es niemand merkt;&lt;br /&gt;
*.... dass man sich seiner [[Lüge]]n schämen würde, wenn man Menschen belogen hat, auch wenn sie unsere Lügen niemals herausfänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer neigt am häufigsten zu Schuldgefühlen?==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuld.JPG|thumb|Frauen neigen häufiger zu Schuldgefühlen als Männer]]&lt;br /&gt;
Taya Cohen von der Carnegie Mellon University fand auch heraus, dass Frauen generell mehr zu Gefühlen der Schuld neigen als Männer (45 vs. 30 %), ältere Menschen mehr als jüngere, gläubige Menschen eher als nicht gläubige, wobei zwischen den [[Religion]]en kein großer Unterschied besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit größeren Schuldgefühlen würden nach verschiedenen Umfragen auch eher dazu neigen, sich nach ethischen Grundsätzen zu verhalten und vorhandene Gesetzeslücken nicht für eigene Zwecke auszunutzen als Menschen mit weniger Gewissensbissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher findet Taya Cohen, dass der Grad der Ausprägung von Schuldgefühlen ein gutes Kriterium nicht nur für die Auswahl von Führungspersonen, sondern auch für die Wahl von Partnern und Freunden sein könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich fühlen sich Menschen mit größerer Neigung zu Schuldgefühlen seltener schuldig als andere, vermutlich gerade weil sie sich ethischer verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schuld und Scham==&lt;br /&gt;
Beide Forscherinnen, Cohen und Schaumberg, unterscheiden zwischen Gefühlen der Schuld und der [[Scham]], die eher mit [[Selbstachtung]] zu tun hat - beziehen sich Schuldgefühle eher auf eine bestimmte Handlung, so betrifft die Scham eher die ganze Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fahrer, der einen Unfall verursacht hat, würde sich die Schuld für seinen achtlosen Fahrstil geben, während eine Person mit Schamgefühlen sich eher generell als dumme, achtlose, wertlose Person verurteilen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person mit Schuldgefühlen möchte ihre Handlung wiedergutmachen, während eine Person mit Schamgefühlen sich am liebsten im nächsten Mauseloch verkriechen würde. Da dies schmerzhaft ist, neigen sich schämende Personen eher dazu, die [[Verantwortung]] von sich zu weisen und anderen die Schuld zu geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist Schaumberg der Ansicht, man solle Führungspersönlichkeiten beibringen, dass es in Ordnung ist, Schuldgefühle zu haben - sie sind eher ein positives Zeichen für die Übernahme von [[Verantwortung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanische Anthropologin Ruth Benedict stellte fest, dass Scham ein Gefühl ist, das die Beobachtung anderer Menschen einschließt, während man Schuldgefühle auch ohne die Beobachtung des Verhaltens anderer haben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie aus dem Jahr 1946 unterschied sie zwischen Kulturen der Scham wie Japan, China und Korea und Kulturen der Schuld wie bspw. den USA. Dabei dienen die Schuldgefühle in den westlichen, individualistischen [[Gesellschaft]]en der sozialen [[Kontrolle]], während in den östlichen Gesellschaften die soziale Kontrolle durch Gesichtsverlust, [[Ehre]] und Ausgrenzung erfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Kulturen kann offenbar auch Scham die Rolle eines Sprungbretts zu einer positiven Handlung übernehmen. So kam eine Studie zu dem Schluss, dass in China Scham zur Konfliktlösung genutzt werden konnte, während sie in den USA eher dazu diente, Mitarbeiter zu bestrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der australische Schriftsteller Thomas Keneally schließlich findet, dass Schriftsteller einen besonderen Hang zur Kultivierung von Schuldgefühlen haben. Er selbst machte die Beobachtung, dass er, wenn er jahrelang wegen eines eigenen Verhaltens Schuldgefühle mit sich herumtrug und dann schließlich die betreffende Person darauf anprach, um sich zu entschuldigen, die Person sich meist an den Vorfall überhaupt nicht mehr erinnern konnte. Er ist der Ansicht, dass Gefühle der Schuld auch reichlich neurotisch und narzisstisch sein können, räumt jedoch ein, dass sie, wie auch Scham, zu einer positiven Umkehr führen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Gewissen]]&lt;br /&gt;
*[[Buße]]&lt;br /&gt;
*[[Papa]]&lt;br /&gt;
*[[Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p810_-Sich-aendern-statt-aergern---Vom-Umgang-mit-turbulenten-Gefuehlen/&amp;amp;XTCsid=a793ba3e94d6e68c68e3244b0615a13f Kurt A. Richter, Sich ändern statt ärgern]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p62_Sadhana---Ein-Lehrbuch-mit-Techniken-zur-spirit--Vollkommenheit/&amp;amp;XTCsid=a793ba3e94d6e68c68e3244b0615a13f Swami Sivananda, Sadhana - Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Sadhana/ro/s/ Yoga Vidya Seminare zum Thema Sadhana (spirituelle Praxis)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Sadhana/ro/s/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Schuld&amp;diff=95154</id>
		<title>Schuld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Schuld&amp;diff=95154"/>
		<updated>2014-02-25T16:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ Datei:480px-Vasily Perov - Портрет Ф.М.Достоевского - Google Art Project.jpg|thumb|Dostojewskij beschäftigte sich eingehend mit dem Thema Schuld (Portrait von Wassilij Perow 1872)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuld&#039;&#039;&#039; ist das [[Gefühl]], das entsteht, wenn man glaubt, eine [http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_sadhana.html moralische], ethische Richtlinie, die man selbst für sich als richtig angenommen hat, verletzt zu haben. Hierbei ist auch das [[Gewissen]] beteiligt. Betrifft diese Schuld eine ganze Gruppe oder Nation, dann spricht man auch von einer kollektiven Schuld (wie beim Holocaust). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum Schuldgefühle uns vielleicht zu einem besseren Chef machen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer witzigen Reportage der BBC News/BBC World Service (21.11.2012) beschrieb William Kremer, dass nach Umfragen offenbar nicht nur Entschlussfähigkeit, [[Vertrauen]] und Intelligenz eine gute Führungspersönlichkeit ausmachen, sondern auch eine gewisse Empfänglichkeit für Schuld und Schuldgefühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nennt in seinem Artikel das Beispiel der alljährlichen Organisation der Firmen-Weihnachtsfeier, für die ein Freiwilliger gesucht wird. Das [[Opfer]] hat nicht nur das zweifelhafte [[Vergnügung|Vergnügen]], ein geeignetes Restaurant finden zu müssen, das allen in den Kram passt, nein, es muss auch noch [[Fleisch]]esser, [[Vegetarismus|Vegetarier]], [[Veganismus|Veganer]], Gluten- und sonstige Allergiker unter einen Hut bringen und deren Essenswünsche dem Restaurant übermitteln. Macht das Restaurant beim Auftischen der Speisen einen Fehler, trifft selbstverständlich nicht das Restaurant, sondern den Organisator die Schuld. Geht alles glatt, dann kann er mit [[Dankbarkeit|Dank]] auch kaum rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des mangelnden Anreizes, diesen Job zu übernehmen, findet sich jedoch fast immer ein Freiwilliger. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage beschäftigte auch Rebecca Schaumberg, eine Studentin im Aufbaustudium der Stanford University&#039;s School of Business. Ihr kam der Verdacht, dass Menschen solche Tätigkeiten übernehmen, weil sie Schuld empfinden oder ein schlechtes [[Gewissen]] haben, wenn sie es nicht tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich glauben viele Psychologen, dass die Charaktere hinsichtlich der [[Entwicklung]] von Schuldgefühlen sehr unterschiedlich sind. So haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn sie am Freitag ins Wochenende gehen, ohne eine bestimmte [[Arbeit]] beendet zu haben; andere lassen ihre Arbeit seelenruhig liegen und trinken zu Hause ein kühles Bier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fühlen uns mit Schuld und Schuldgefühlen nicht wohl, daher können sie uns zu guten Handlungen anspornen. Schaumberg meint sogar, die Antizipierung eines solchen [[Gefühl]]s könnte uns letztlich dazu bringen, Führungsposten zu übernehmen und aus der Masse aufzutauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaumberg und ihre Kollegen führten in den USA eine Reihe von Tests mit Freiwilligen durch, bei denen die Freiwilligen mit verschiedenen imaginären Szenarien konfrontiert wurden (&amp;quot;Sie fahren die Straße entlang und überfahren ein kleines Tier&amp;quot;) und dann ankreuzen mussten, wie sie sich danach fühlen würden. So konnten die Forscher etwas über die Anfälligkeit der Betroffenen für Schuldgefühle herausfinden. Dabei wurde auch deutlich, dass bei Gruppenaufgaben ohne besonderen Belohnungsanreiz diejenigen die Führungsrolle ergriffen, bei denen die Schuldgefühle, sich nicht freiwillig zu melden, am höchsten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Manager telefoniert.JPG|thumb|Führungspersönlichkeiten übernehmen Verantwortung für Andere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Forscherteam sah sich auch Personen mit echten Führungsaufgaben im wirklichen [[Leben]] an. Auch hier waren die mit dem stärksten Gefühl einer Schuld, dem stärksten &amp;quot;Gewissen&amp;quot;, diejenigen, die von Kollegen und Vorgesetzten als effiziente Führungspersönlichkeit betrachtet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ergebnisse sind umso überraschender, als Schuld im Allgemeinen als ein negatives Gefühl erfahren wird. Doch schon vorausgehende Studien zeigten, dass das, was Psychologen als &amp;quot;positives Gefühlsleben&amp;quot; bezeichnen, zu einer effizienten Führungsrolle beitragen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaumberg glaubt, dass sich das Schuldgefühl aus einem größeren [[Verantwortung]]sbewusstsein für Andere heraus ergibt. Führungspersönlichkeiten, die anfällig sind für Schuld und Schuldgefühle, sind sich auch ihrer vergangenen [[Fehler]] sehr wohl bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht völlig geklärt ist, für wen sie dieses Verantwortungsbewusstsein empfinden. Das kann nach Schaumburg die [[Gesellschaft]] sein, oder aber ihr Unternehmen, ihre Organisation oder einfach die Menschen, für die sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie anfällig sind wir für Schuldgefühle und Scham?==&lt;br /&gt;
Eine andere Forscherin, Taya Cohen von der Carnegie Mellon University, und ihre Kollegen legten einige Fragen fest, anhand derer sich ermessen lässt, wie anfällig man selbst für Gefühle der Schuld und Scham ist. Sie fragen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist,.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*.... dass man sich im Nachhinein schämen würde, wenn man zuviel zurück bekommenes Wechselgeld einfach eingesteckt hätte, ohne darauf aufmerksam gemacht zu haben;&lt;br /&gt;
*.... dass man bereuen würde, gegen das Gesetz verstoßen zu haben, wenn man eine Straftat begangen hat, von der niemand weiß;&lt;br /&gt;
*.... dass man seine Handlungsweise selbst erbärmlich fände, wenn man bei der Hauseinweihungsparty eines Kollegen Rotwein über den neuen cremefarbenen Teppich gekippt und einen Stuhl darüber gestellt hat, damit es niemand merkt;&lt;br /&gt;
*.... dass man sich seiner [[Lüge]]n schämen würde, wenn man Menschen belogen hat, auch wenn sie unsere Lügen niemals herausfänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer neigt am häufigsten zu Schuldgefühlen?==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuld.JPG|thumb|Frauen neigen häufiger zu Schuldgefühlen als Männer]]&lt;br /&gt;
Taya Cohen von der Carnegie Mellon University fand auch heraus, dass Frauen generell mehr zu Gefühlen der Schuld neigen als Männer (45 vs. 30 %), ältere Menschen mehr als jüngere, gläubige Menschen eher als nicht gläubige, wobei zwischen den [[Religion]]en kein großer Unterschied besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit größeren Schuldgefühlen würden nach verschiedenen Umfragen auch eher dazu neigen, sich nach ethischen Grundsätzen zu verhalten und vorhandene Gesetzeslücken nicht für eigene Zwecke auszunutzen als Menschen mit weniger Gewissensbissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher findet Taya Cohen, dass der Grad der Ausprägung von Schuldgefühlen ein gutes Kriterium nicht nur für die Auswahl von Führungspersonen, sondern auch für die Wahl von Partnern und Freunden sein könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich fühlen sich Menschen mit größerer Neigung zu Schuldgefühlen seltener schuldig als andere, vermutlich gerade weil sie sich ethischer verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schuld und Scham==&lt;br /&gt;
Beide Forscherinnen, Cohen und Schaumberg, unterscheiden zwischen Gefühlen der Schuld und der [[Scham]], die eher mit [[Selbstachtung]] zu tun hat - beziehen sich Schuldgefühle eher auf eine bestimmte Handlung, so betrifft die Scham eher die ganze Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fahrer, der einen Unfall verursacht hat, würde sich die Schuld für seinen achtlosen Fahrstil geben, während eine Person mit Schamgefühlen sich eher generell als dumme, achtlose, wertlose Person verurteilen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person mit Schuldgefühlen möchte ihre Handlung wiedergutmachen, während eine Person mit Schamgefühlen sich am liebsten im nächsten Mauseloch verkriechen würde. Da dies schmerzhaft ist, neigen sich schämende Personen eher dazu, die [[Verantwortung]] von sich zu weisen und anderen die Schuld zu geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist Schaumberg der Ansicht, man solle Führungspersönlichkeiten beibringen, dass es in Ordnung ist, Schuldgefühle zu haben - sie sind eher ein positives Zeichen für die Übernahme von [[Verantwortung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanische Anthropologin Ruth Benedict stellte fest, dass Scham ein Gefühl ist, das die Beobachtung anderer Menschen einschließt, während man Schuldgefühle auch ohne die Beobachtung des Verhaltens anderer haben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie aus dem Jahr 1946 unterschied sie zwischen Kulturen der Scham wie Japan, China und Korea und Kulturen der Schuld wie bspw. den USA. Dabei dienen die Schuldgefühle in den westlichen, individualistischen [[Gesellschaft]]en der sozialen [[Kontrolle]], während in den östlichen Gesellschaften die soziale Kontrolle durch Gesichtsverlust, [[Ehre]] und Ausgrenzung erfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Kulturen kann offenbar auch Scham die Rolle eines Sprungbretts zu einer positiven Handlung übernehmen. So kam eine Studie zu dem Schluss, dass in China Scham zur Konfliktlösung genutzt werden konnte, während sie in den USA eher dazu diente, Mitarbeiter zu bestrafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der australische Schriftsteller Thomas Keneally schließlich findet, dass Schriftsteller einen besonderen Hang zur Kultivierung von Schuldgefühlen haben. Er selbst machte die Beobachtung, dass er, wenn er jahrelang wegen eines eigenen Verhaltens Schuldgefühle mit sich herumtrug und dann schließlich die betreffende Person darauf anprach, um sich zu entschuldigen, die Person sich meist an den Vorfall überhaupt nicht mehr erinnern konnte. Er ist der Ansicht, dass Gefühle der Schuld auch reichlich neurotisch und narzisstisch sein können, räumt jedoch ein, dass sie, wie auch Scham, zu einer positiven Umkehr führen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bbc.co.uk/news/magazine-20257373 BBC News Magazine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Gewissen]]&lt;br /&gt;
*[[Buße]]&lt;br /&gt;
*[[Papa]]&lt;br /&gt;
*[[Nazionalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p810_-Sich-aendern-statt-aergern---Vom-Umgang-mit-turbulenten-Gefuehlen/&amp;amp;XTCsid=a793ba3e94d6e68c68e3244b0615a13f Kurt A. Richter, Sich ändern statt ärgern]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p62_Sadhana---Ein-Lehrbuch-mit-Techniken-zur-spirit--Vollkommenheit/&amp;amp;XTCsid=a793ba3e94d6e68c68e3244b0615a13f Swami Sivananda, Sadhana - Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Sadhana/ro/s/ Yoga Vidya Seminare zum Thema Sadhana (spirituelle Praxis)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;rss max=3&amp;gt;https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Sadhana/ro/s/?type=2365&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Niveau&amp;diff=95153</id>
		<title>Niveau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Niveau&amp;diff=95153"/>
		<updated>2014-02-25T16:31:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niveau&#039;&#039;&#039; ist geradezu ein [[ernst]]er [[Text]][[absatz|beginn]] für Über[[lage|legungen]]. Die  passen noch im Zu-[[Stand]] einer Vor[[veröffentlichung]] etwas [[struktur]]los  erst einmal [[ohne]] [[eignung|...]]  Niveau eher in den [[Abfall]] wie so manche [[Prospekte]] ([[kleineres Übel]] [[Werbung]]); [[Yoga neben]] dem [[messung|angemessenen]] Niveau. [[Es]] geht womöglich auch darum, weiter [[oben]] im Regal oder auch auf den [[Zeh]]en zu stehen, um aus der Verkopfung heraus gern auch auf den [[Fußballen]] zu [[stand|stehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Leiter]]&lt;br /&gt;
* [[Lage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Narzissmus&amp;diff=95152</id>
		<title>Narzissmus</title>
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		<updated>2014-02-25T16:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Narzissmus&#039;&#039;&#039; bedeutet, jemand braucht [[Yoga]] (hier: [[Werbung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Humor|Im Ernst]]: es handelt sich um eine [[rotes Kreuz|Verletzung]] der [[Seele]], die übertriebene Beschäftigung mit sich selbst bewirken kann. Evt. auch zu [[überarbeiten]]de [[Resonanz]]... Ein Vorwurf, den auch [[Yogaschüler]] hören - obschon sie daran [[arbeit]]en...,  gerade den Krankenkassen nicht auf der [[Tasche]] zu liegen etc. [[Schönheit]] der [[Körper]], übermäßige  [[Kleidung]]s[[last]]en, [[Eitelkeit]]..., auch allzu viel auf [[Ernährung]] zu [[respekt|achten]] geht als [[luxus|n.]] [[durchgang|durch]] und macht auch [[xxl|häßlich]], siehe Kleist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zitat]]e evtl.: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Da wir aus einer Kultur kommen, [[Spiritueller Caspar Hauser|die uns beibringt]], dass es immer etwas Äußerliches ist, das wir [[erfolg|erreichen]] müssen, um zur [[Leere|Erfüllung]] zu [[erfolg|gelangen]], [[neurose|verlieren wir die Verbindung]] mit unserer angeborenen [[Weisheit]]. (...) Obwohl die [[Licht|Lampen]] des Hauses angezündet wurden, (..) Dunkelheit.&amp;quot; (Tsültrim Allione: Tibets weise Frauen. [[Goldmann Arkana-Verlag]], 2010, [[gratis|kostenlos]] [[bibliotherapie|Leseprobe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;wir sind ständig versucht, uns selbst in den [[Mitte]]lpunkt und alles nur für uns auszunutzen. (..) Da braucht es in jedem [[achtsamkeit|Augenblick]] die [[Entscheidung]], [[Gott|nicht]] dem eigenen [[Ego]] zu [[dienst|dienen]].&amp;quot; (vgl. [[Anselm Grün]], [[Mut]]... 2011, S. 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Psychologie]]&lt;br /&gt;
* [[Spezialisierung]]&lt;br /&gt;
* [[...]]&lt;br /&gt;
* [[Werbepause]]&lt;br /&gt;
* [[spiegel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Flugblatt&amp;diff=95149</id>
		<title>Flugblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Flugblatt&amp;diff=95149"/>
		<updated>2014-02-25T16:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Flugblatt&#039;&#039;&#039; bedeutet verschiedenes - wie u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Politik]] für den [[Frieden]] &lt;br /&gt;
* [[fliegender Yogi]]; vgl.: [[Swami Vishnu devananda]]&lt;br /&gt;
* [[Blatt]] im [[Herbst]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mögliche [[Erwähnung]]en ==&lt;br /&gt;
[[Zeitung]]en usw. im Flugzeug - für die [[Finanzierung]] sind die Fluggesellschaften entscheidende Groß[[absatz|abnehmer]] (folgt evtl.). In [[China]] mußten Taxifahrer Kurbeln abschrauben, damit keine Fenster wegen Flugblätter-Abwurf auf gingen (während [[Politik|Parteitag]] 2012). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versehentlich liegen gelassene [[Bhagavadgita]] in der [[Fassung]] inzwischen eine [[Eselsohr|Loseblatt]][[sammlung]] - -  [[Lokales Yoga|verstreute]] sich  von einem [[Fahrender Yogi|Fahrzeug]].   [[Umdeutung]],  zur Erleuchtung der Finder ([[Trost]] eines [[Yogalehrer]]s) mal was anderes als einen Lichtschalterdruck so zu [[Name|nennen]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Weltyogatag&amp;diff=95148</id>
		<title>Weltyogatag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Weltyogatag&amp;diff=95148"/>
		<updated>2014-02-25T16:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: +&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einmal jährlich findet der &#039;&#039;&#039;Weltyogatag&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;World Yoga Day&#039;&#039;, kurz: &#039;&#039;WYD&#039;&#039;) statt, um die [[Einheit]] des [[Mensch]]seins zu feiern und sich für [[Menschenrecht]]e einzusetzen. Die [[Idee]] dahinter ist, dass [[Yogalehrer]] weltweit ihre Räumlichkeiten und [[Zeit]] zur Verfügung stellen, um auf Spendenbasis [[Yoga]] zu unterrichten. Erlöse werden dann an ein Menschenrecht-Projekt geleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:14.jpg|thumb|Yoga in der Gruppe für mehr Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden finden jeweils zwischen 11:00 und 13:00 Uhr Ortszeit statt. So läuft quasi den ganzen Weltyogatag lang eine 24-stündige Yogapraxis voller guter [[Gedanke]]n und positiver [[Energie]] für die Einhaltung der Menschenrechte um die Erdkugel. Teilnehmen am Weltyogatag kann jeder, egal welchen [[Yoga]]stil man praktiziert und egal ob man sich gerade erst beginnt für Yoga zu interessieren oder ob man bereits Vollblut-[[Yogi]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim letzten Weltyogatag 2013 wurden insgesamt 35.885 Euro/47.0530 $ gespendet und an die &amp;quot;FIAN International&amp;quot; weitergeleitet, eine Menschenrechtsorganisation, die sich dafür einsetzt, dass alle Menschen frei von Hunger leben und sich selbst ernähren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlöse von dem &#039;&#039;&#039;Sonntag, 23.02.2014&#039;&#039;&#039;[http://www.worldyogaday.net/cms/ Weltyogatag]  gehen an die [http://www.oxfam.de/publikationen/overtaken-by-need] Syrienhilfe von [[Oxfam Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppe im sivanada-dreieck.jpg|thumb|Drehsitz im Yoga Vidya Ashram in Bad Meinberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [http://www.worldyogaday.net/cms/whosin deutsche Anbieter] sind jedes Jahr dabei und - offne  Pforten am Weltyogatag auch bei [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/tag-der-offenen-tuer/ Yoga Vidya Tag der offenen Tür]:  einen ganzen Tag lang [[gratis|kostenlos]]  Yogastunden (auch für Kinder), angeleitete [[Meditation]]en, Haus[[führung]]en, [[Ayurveda]]-Einführungen, Vorträgen, [[Mantra]]-Singen und Info-Veranstaltungen; vegetarisches Vollwert-Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|e6dVNRmjrVA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.worldyogaday.net/cms/ World Yoga Day]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/weltyogatag/ Weltyogatag bei Yoga Vidya]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/tag-der-offenen-tuer/ Tag der offenen Tür am Weltyogatag bei Yoga Vidya in Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/titel/weltyogatag-tag-der-offenen-tuer/ Tag der offenen Tür bei Yoga Vidya Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/titel/tag-der-offenen-tuer/ andere Tage der offenen Tür bei Yoga Vidya in Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/events/ Yoga Vidya Bad Meinberg Events]&lt;br /&gt;
* [https://www.oxfam.de/spenden/spendenaktionen?hptitle=world-yoga-day-2014 Online-Spendenaktion: World Yoga Day 2014 für Oxfams Syrienhilfe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Vidya]]&lt;br /&gt;
* [[Brahma Vidya Hilfswerk e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Weltyogatag&amp;diff=95147</id>
		<title>Weltyogatag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Weltyogatag&amp;diff=95147"/>
		<updated>2014-02-25T16:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: aktueller&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einmal jährlich findet der &#039;&#039;&#039;Weltyogatag&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;World Yoga Day&#039;&#039;, kurz: &#039;&#039;WYD&#039;&#039;) statt, um die [[Einheit]] des [[Mensch]]seins zu feiern und sich für [[Menschenrecht]]e einzusetzen. Die [[Idee]] dahinter ist, dass [[Yogalehrer]] weltweit ihre Räumlichkeiten und [[Zeit]] zur Verfügung stellen, um auf Spendenbasis [[Yoga]] zu unterrichten. Erlöse werden dann an ein Menschenrecht-Projekt geleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:14.jpg|thumb|Yoga in der Gruppe für mehr Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden finden jeweils zwischen 11:00 und 13:00 Uhr Ortszeit statt. So läuft quasi den ganzen Weltyogatag lang eine 24-stündige Yogapraxis voller guter [[Gedanke]]n und positiver [[Energie]] für die Einhaltung der Menschenrechte um die Erdkugel. Teilnehmen am Weltyogatag kann jeder, egal welchen [[Yoga]]stil man praktiziert und egal ob man sich gerade erst beginnt für Yoga zu interessieren oder ob man bereits Vollblut-[[Yogi]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim letzten Weltyogatag 2013 wurden insgesamt 35.885 Euro/47.0530 $ gespendet und an die &amp;quot;FIAN International&amp;quot; weitergeleitet, eine Menschenrechtsorganisation, die sich dafür einsetzt, dass alle Menschen frei von Hunger leben und sich selbst ernähren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlöse von dem &#039;&#039;&#039;Sonntag, 23.02.2014&#039;&#039;&#039;[http://www.worldyogaday.net/cms/ Weltyogatag]  gehen an die [http://www.oxfam.de/publikationen/overtaken-by-need Syrienhilfe von [[Oxfam Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppe im sivanada-dreieck.jpg|thumb|Drehsitz im Yoga Vidya Ashram in Bad Meinberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [http://www.worldyogaday.net/cms/whosin deutsche Anbieter] sind jedes Jahr dabei und - offne  Pforten am Weltyogatag auch bei [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/tag-der-offenen-tuer/ Yoga Vidya Tag der offenen Tür]:  einen ganzen Tag lang [[gratis|kostenlos]]  Yogastunden (auch für Kinder), angeleitete [[Meditation]]en, Haus[[führung]]en, [[Ayurveda]]-Einführungen, Vorträgen, [[Mantra]]-Singen und Info-Veranstaltungen; vegetarisches Vollwert-Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|e6dVNRmjrVA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.worldyogaday.net/cms/ World Yoga Day]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/weltyogatag/ Weltyogatag bei Yoga Vidya]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/tag-der-offenen-tuer/ Tag der offenen Tür am Weltyogatag bei Yoga Vidya in Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/titel/weltyogatag-tag-der-offenen-tuer/ Tag der offenen Tür bei Yoga Vidya Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/titel/tag-der-offenen-tuer/ andere Tage der offenen Tür bei Yoga Vidya in Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/events/ Yoga Vidya Bad Meinberg Events]&lt;br /&gt;
* [https://www.oxfam.de/spenden/spendenaktionen?hptitle=world-yoga-day-2014 Online-Spendenaktion: World Yoga Day 2014 für Oxfams Syrienhilfe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Vidya]]&lt;br /&gt;
* [[Brahma Vidya Hilfswerk e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Weltyogatag&amp;diff=95146</id>
		<title>Weltyogatag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Weltyogatag&amp;diff=95146"/>
		<updated>2014-02-25T16:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einmal jährlich findet der &#039;&#039;&#039;Weltyogatag&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;World Yoga Day&#039;&#039;, kurz: &#039;&#039;WYD&#039;&#039;) statt, um die [[Einheit]] des [[Mensch]]seins zu feiern und sich für [[Menschenrecht]]e einzusetzen. Die [[Idee]] dahinter ist, dass [[Yogalehrer]] weltweit ihre Räumlichkeiten und [[Zeit]] zur Verfügung stellen, um auf Spendenbasis [[Yoga]] zu unterrichten. Erlöse werden dann an ein Menschenrecht-Projekt geleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:14.jpg|thumb|Yoga in der Gruppe für mehr Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden finden jeweils zwischen 11:00 und 13:00 Uhr Ortszeit statt. So läuft quasi den ganzen Weltyogatag lang eine 24-stündige Yogapraxis voller guter [[Gedanke]]n und positiver [[Energie]] für die Einhaltung der Menschenrechte um die Erdkugel. Teilnehmen am Weltyogatag kann jeder, egal welchen [[Yoga]]stil man praktiziert und egal ob man sich gerade erst beginnt für Yoga zu interessieren oder ob man bereits Vollblut-[[Yogi]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim letzten Weltyogatag 2013 wurden insgesamt 35.885 Euro/47.0530 $ gespendet und an die &amp;quot;FIAN International&amp;quot; weitergeleitet, eine Menschenrechtsorganisation, die sich dafür einsetzt, dass alle Menschen frei von Hunger leben und sich selbst ernähren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlöse von dem &#039;&#039;&#039;Sonntag, 23.02.2014&#039;&#039;&#039;[http://www.worldyogaday.net/cms/ Weltyogatag]  gehen an die [http://www.oxfam.de/publikationen/overtaken-by-need Syrienhilfe von [[Oxfam]] [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppe im sivanada-dreieck.jpg|thumb|Drehsitz im Yoga Vidya Ashram in Bad Meinberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [http://www.worldyogaday.net/cms/whosin deutsche Anbieter] sind jedes Jahr dabei und öffnen die Pforten: Am Weltyogatag ist auch bei [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/tag-der-offenen-tuer/ Yoga Vidya Tag der offenen Tür]. Hier kann einen ganzen Tag lang kostenlos an Yogastunden (auch für Kinder), angeleiteten [[Meditation]]en, Hausführungen, [[Ayurveda]]-Einführungen, Vorträgen, [[Mantra]]-Singen und Info-Veranstaltungen teilgenommen werden. Außerdem gibt es ein vegetarisches Vollwert-Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|e6dVNRmjrVA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.worldyogaday.net/cms/ World Yoga Day]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/weltyogatag/ Weltyogatag bei Yoga Vidya]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/start/kursprogramm-ohne-uebernachtung/tag-der-offenen-tuer/ Tag der offenen Tür am Weltyogatag bei Yoga Vidya in Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/titel/weltyogatag-tag-der-offenen-tuer/ Tag der offenen Tür bei Yoga Vidya Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/titel/tag-der-offenen-tuer/ andere Tage der offenen Tür bei Yoga Vidya in Bad Meinberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/center/haus-bad-meinberg/events/ Yoga Vidya Bad Meinberg Events]&lt;br /&gt;
* [https://www.oxfam.de/spenden/spendenaktionen?hptitle=world-yoga-day-2014 Online-Spendenaktion: World Yoga Day 2014 für Oxfams Syrienhilfe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga Vidya]]&lt;br /&gt;
* [[Brahma Vidya Hilfswerk e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Werbung&amp;diff=94552</id>
		<title>Werbung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Werbung&amp;diff=94552"/>
		<updated>2014-02-21T16:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Es kommt darauf an... */ ?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werbung&#039;&#039;&#039;: Wie unterscheidet sich [[spiritualität|spirituelle]] &#039;&#039;Werbung&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft helfen kommerzielle &#039;&#039;Werbe&#039;&#039;veranstalter, wenn sie [[dana|für einen guten Zweck]] etwa sonst [[Leere|leerstehende]], derzeit unvermietbare Plakatwände... [[sinn]]voll von Organisationen nutzen lassen, die sonst kaum  &#039;&#039;werben&#039;&#039;? Ist  beispielsweise (&#039;&#039;Werbung&#039;&#039; für) &amp;quot;[[Brot]] für die Welt&amp;quot;..., sind  die Spender... spirituell?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Fragen, die erst einmal offen bleiben dürfen, wie auch etwa die nach hypothetischer [[Yogasteuer]]... Schließlich zählt die [[Praxis]]... Oder allgemein: wo fangen weltliches bzw. auch z.B. [[Breitensport|Gymnastik]] an, wo hört [[Yoga]] auf? Stellen sich vielleicht werbende Yogalehrer oft  auf  vergleichsweise weniger &amp;quot;geschönt&amp;quot;en Fotos vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vielleicht war die Thermoskanne leer...==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Die Werbung auf der letzten Seite im zweiten Band von ,[[Praxis]] des Yoga‘ ist nicht gerade aufregend, sondern ziemlich gewöhnlich. Sie gibt keinen umfassenden, gezielten Einblick. Bei ,Yoga Asana‘, ‚[[Kundalini]] Yoga‘ und in anderen [[verlag|Bücher]]n war sie gut. Warum dieses Mal nicht? Vielleicht war die [[Sucht|Thermoskanne]] leer...&amp;quot; [[Swami]] [[Sivananda]] Über ansprechende Werbung [http://www.yoga-vidya.de/de/yogabuecher/onlinebuecher.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Yoga-Wiki|Wiki]] hier &#039;&#039;wirbt&#039;&#039; vielleicht [[mehr]] auch für die  gemeinnützigen Aufgaben von [[Yoga Vidya]], [[gratis]]-Angebote:  (junge) Menschen, die beim  [[Tag der offenen Tür]], Jubiläum / vor Geräten in einem [[Breitensport|Fitnessclub]] sitzen, könnten auf [[E-Book|Computerbildschirmen]]  [[Fußball|eher allgemeines]]  aus der Yoga[[eselsohr|ecke]]  mit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesunde Werbung?  ==&lt;br /&gt;
Es  kann ein riesiger [[Erfolg]] von &#039;&#039;Werbung&#039;&#039; sein,  dass einigermaßen etablierte (Firmen, Produkte, Dienstleistungen...) &amp;quot;nur&amp;quot; einen Umsatzrückgang um die Hälfte haben..., wenn neue hinzu kommen: womöglich auch bei  immer neuen Berufsanfängern. &lt;br /&gt;
Oder auch: Druckerei hat Aufträge - armer Wald. Zu viel Computerlesen - schadet. Angeschlagene kommen zu [[Yogastunde]]n. Deren [[Selbstdarstellung]]  einer von vielen Gesichtspunkten auf einem Markt ist, wo es [[eigentlich]] um [[mehr|unbezahlbares]] geht. Binse: kein Einzelfall ([[Kirche]] etc., Subventionsfragen, [[Distanz|Abstand]]...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin gesünderes  als stets neue [[Traum|Auto]]s etc... Er wußte genau, daß die Hälfte seiner &#039;&#039;Werbung&#039;&#039; &amp;quot;weggeworfenes Geld&amp;quot; war - doch nicht welche Hälfte (Henry Ford). Und er schuf &amp;quot;gesunde&amp;quot; [[Arbeit]]splätze, d.h., die Menschen hatten bezahlte Arbeit  (auch wenn...[[Greenpeace|...]],[[...]]). [[Yogananda]] &#039;&#039;warb&#039;&#039; bei ihm für die [[Zeit|5-Tage-Woche]], damit die Menschen [[Vom PC weg in Grüntöne Blumen &amp;amp; Bäume; Wald/Wiesen etc. draußen/Wiesen etc. draußen|gesunde Ruhezeiten]] bekommen. D.h., auch [[Sadhana]]...- vgl. in Schulen, Firmen (Spitzname der [[Kirche]] &amp;quot;Firma&amp;quot;?)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Es kommt darauf an... ==&lt;br /&gt;
Die [[Selbstdarstellung]] in der [[Öffentlichkeit]] z. B. auf Messen? Die hingen  einst  meist an einem gut besuchten  kirchlichen Fest  (lat. missa = kirchlicher Festtag).  [[Kirche]]nzentren auf der Messe oder [[Meditationsraum|Meditationsräume]], die unter anderem Gebetsteppiche zur Verfügung stellen, bringen den religiösen Ursprung wieder ins Spiel; eventuell ausdrücklich als [[Atempause]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Kerze]] in kommerziellem Umfeld... kann [[Spiritualität|spirituelles]] auf scheinen lassen; so etwas  [[Wirkungsforschung|wirkt]]  [[wissenschaft]]lich gesehen... - [[eigentlich]] unmessbar.. wie etwa ein besonderer [[Zufall]] womöglich im [[Traum]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Buch  &#039;&#039;Menschen führen - Leben wecken&#039;&#039; meint [[Anselm Grün]], am Markt orientiert zu sein sei spiritueller als etwa ein [[ashram|Kloster]], das altmodisch Dinge wie Deckchen oder so her stellt, die keiner braucht [[Übereifer|...]]. Indes, Beispiel: Wenn für [[Yoga-Hilfsmittel|T-Shirts]] sehr &#039;&#039;geworben&#039;&#039; wird -  sind sie wesentlich teurer, ohne  fairer gehandelt / besser zu sein. Ders. schreibt auch, sogenanntes [[Kulturmarketing]] nutze erst einmal sinngemäß  zit. [[Devotionalie]]n o.ä. abgebildetes verkehrt (= [[Kritik]]), Heiliges werde un[[respekt|würdig]]. (folgt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alnatura]] beispielsweise wirbt nur bei Neueröffnungen [[mit]] Anzeigen etc... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bhagavadgita]] hat hier ein Bild mit einem großen [[Schirm]] über der [[Fahrender Yogi|Kutsche]] - wie eine &#039;&#039;Werbung&#039;&#039;:  auf [[mode|moderneren]] Fahrzeugen kurven schon einmal Riesenaufbauten (&#039;&#039;Werbe&#039;&#039;flächen) durch die [[kosmos|Welt]] geradezu  wie auch eine Werbe-[[Rikscha]] ([[lokales Yoga]] [[Frankfurt|vor Ort]] oder womögl. Richtung neuerdings offenes [[Papst|Papamobil]] . Oder - es [[erfolg]]t: wie als &#039;&#039;Werbung&#039;&#039; für das (neue /zum Jubiläum ...) [[Yogazentrum]] hingen überall in der Stadt Plakate zu einer Ausstellung eines [[kunst|Malers]], eine Dame in [[blau]], fast im [[Drehsitz]] [http://www.kunstkopie.de/a/matisse-henri/nu-bleu-ii-hm-340n.html]. &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Auf einer Cremedose steht: &amp;quot;Zieht schnell ein&amp;quot; - es [[Zeit|geht herum]], doch auch hier gilt, wie manchmal: wenn etwas eigens erwähnt steht, ist es [[eigentlich]] gerade etwas [[himsa|gelogen]]. [[text|Hin geschmiert]] ist zu wortreich auch in einem Wiki. Vgl. Schmierstoff (= werbefreie bis kritische [[absatz|Passagen]] in einer [[Zeit]] mit viel [[PR]][[direkt]] im [[Journalismus]], um zu über[[leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr dazu===&lt;br /&gt;
[[Zitat]]e, die  hier [[Übereifer|womöglich]] doch  für den Wiki-Gastgeber  &#039;&#039;werben&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;[[Yoga Vidya]] [[Satsang]] - [[ohne]] Werbeunterbrechung&amp;quot;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
[[Bild:Arjuna.png|thumb|&#039;&#039;Arjuna, Skulptur in [[Rishikesh]]&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oder [[mit]]: Jemand erwähnt wo anders  [[zufall|zufällig]] seinen [[fahrender Yogi|Umweg]]:   [[ritual|regelmäßig]] in  eine [[Yogastunde]] mit [[Mantra]]-Begleitung und [[Harmonium]] &amp;quot;wie bei  einem [[meditation|meditativen]] [[Yogazentrum|Yoga-Aufenthalt]]&amp;quot; (...s.o.; und das ist auch [[Pause|pausiert]] in der [[Yogaschule]] wie in einer Autobahn-[[Kirche]] bzw. [[Meditationsraum]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*evtl.: Oder auch: um für eine andere eigene [[Yogaschule]] und auch für [[dana|Spenden]] zu &#039;&#039;werben&#039;&#039; eine mit der Handykamera am [[Weltyogatag]] ins [[Fernsehen|Internet]] ge[[absatz|setzte]] [[Yogastunde]] - [[ungefähr]] &amp;quot;wie in [[Yogastadt|BMB]]&amp;quot;? Hat das mit der Technik geklappt? Nächstes Jahr noch?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Absatz]]&lt;br /&gt;
* [[text|Quark]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga-Zeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Papst&amp;diff=94551</id>
		<title>Papst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Papst&amp;diff=94551"/>
		<updated>2014-02-21T16:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: bruder papst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kirchenoberhaupt, der &#039;&#039;&#039;Papst&#039;&#039;&#039;, repräsentiert sozusagen alles [[Kirche|Kirchliche]]  der katholischen  [[Welt]]:  er reist auch umher und [[predigt]] vor großen Menschenmengen; vgl.: der deutsche Papst 2011 ebenfalls  hierzulande - s.u.. Sein  [[Gewissen|Rücktritt]] 2/2013 -  [[Abstand]] von einer Organisation, die sich wichtiger nimmt als ihren [[Einsatz]] in einem &amp;quot;[[mission]]arischen [[Praxis|Zeugnis]] und [[Berufung]] zur [[Wahrheit|Offenheit]]&amp;quot; -  Verweltlichung der Kirche... (vgl. FAZ; u.a. auch [http://www2.herder.de/medien/leseprobe/978-3-451-30577-1/blaetterkatalog/index.html][http://www2.herder.de/medien/leseprobe/978-3-451-21977-1/blaetterkatalog/index.html])  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jorge Mario Bergoglio (bislang  [[Erzbischof]] von Buenos Aires, Argentinien) ist Papst &amp;quot;[[Franziskus]] der erste&amp;quot; - je erstmals auch: aus Lateinamerika; [[Jesuit]]; &#039;&#039;den&#039;&#039; eigenen [[spiritueller Name|Papst-Namen]] selbst gewählt. Der 76-Jährige, wohl  konservativ, bes. im  [[Einsatz]] für [[armut|sozial Schwache]]....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Zahlreiche Berührungspunkte&amp;quot; verbinden  gerade   [[Franz von Assisi]] auch besonders  und ausdrücklich mit, siehe:  [[Swami Sivananda]];  sowie anderen -  etwa  [[Buddhismus|buddhistischen]] [[Wandermönch]]en.&#039;&#039;&amp;quot;  Ob hier Verbindungen entstehen? (Auch N., eine junge [[Yogalehrer]]in und [[Tanztherapie|Tanztherapeutin]] aus Argentinien, die den Papst kennt und schätzt, meint dazu wir müssen ab[[warten]]...).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Die programmatische Wahl des Papstnamens Franziskus   (..ist) die zweite Revolution  binnen weniger Wochen (nach dem ganz unüblichen Rücktritt des  Vorgängers)   der poverello Francesco als [[Vorbild]] (..) zeugt von einem fast [[Mut|tollkühn]] zu nennenden Selbstbewußtsein.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot; (..) bemerkenswert, weil Franz von Assisi immer auch als Infragestellung der bestehenden Ordnung wahrgenommen wurde.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziskus:&#039;&#039;&amp;quot; (jeder soll seinem [[Gewissen]] folgen, eine der wohl [[mut]]igsten Aussagen je von einem Papst), wörtlich auch: dem [[Gute]]n folgen und das [[Böse]] be[[Kampf|kämpfen]], so wie wahr genommen..., (statt) [[Weltlichkeit]] in ([[Gleichgültigkeit]] und) [[Stolz]] und [[Interesse]] an [[Geld]] (in [[Ort|Assisi]]), so  1. Seite [[Zeitung|Die Welt]]; S.6&amp;quot;[[Eltern]] sollten (...) im Glauben erziehen und nicht von Nachrichten[[Fernsehen|sendungen]], sondern von [[Gott]]es [[Wort]] mit ihren Kindern reden. (...) Allg.: ohne [[Klerikalismus]] und [[Proselytentum]] ((beide mit Zitaten in [[Wikipedia]])), mit [[Liebe]]... Eine [[Religion]] ohne [[Mystik]]er ist  eine [[Philosophie]]. (...) Dem Mystiker gelingt es, das Tun, das wirklich Geschehene, die [[Ziel]]e  [[Lösung|abzustreifen]], und sich so [[arjava|aufzurichten]], daß er die [[Kommunion]] mit dem Seligen erlangt. (kurze Momente, er[[fülle]]n ein Leben. (...nach der Papstwahl) durchdrang mich (nach [[Angst]], bei Rückzug) ein helles [[Licht]]. (...) [[Gnade]] ist das (weder  [[Wissen]] noch [[Vernunft]]). (...) Der [[Egoismus]] hat zugenommen, die [[Nächstenliebe]] ab. (...)&#039;&#039;&amp;quot; (S. 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Franziskus ist wie viele in Südamerika an [[Fußball]] (Förderung) und auch früher [[Tango]] dran [[interesse|...]]. Fußball soll auch in den [[Verein]]en [[Christentum|christlich]] (&amp;quot;[[yogisch]]&amp;quot; auch geradezu [[aspekt|analog]])  [[ohne|kein]] [[lau]] ausge[[führung|führt]] sein... (Weltjugendtag [[Brasilien]] 2013; vgl. z.B. Leseprobe: [http://www2.herder.de/medien/leseprobe/978-3-451-32708-7/blaetterkatalog/index.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Dalai Lama]] reist - der [[Buddhismus]] ist [[ohne]] viele Störfaktoren des [[Katholizismus]] (schlimmst sind [[Flüchtling|Verfolgungen]] in China [[politik|und so]] weiter...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Seine erste Papst[[reise]] außerhalb Roms führte Franziskus im Juli 2013 auf die italienische Insel Lampedusa. Dort gedachte er der auf der Überfahrt von [[Afrika]] gestorbenen Migranten und geißelte die [[egal|Gleichgültigkeit]] gegen das [[Flüchtling]]s[[armut|elend]].&#039;&#039;&amp;quot; (wikip) [[Kritik]] auch eines [[Yogalehrer]]s: Die Kirche müßte noch [[mehr]] auch tun... (Satz sinnvoll?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fahrender Yogi|Papamobil]] neuerdings unverglast bzw. anstatt auch ein Motorvelo mit geliefert. ([[Benno-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriften[Bearbeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. vor der  Neuwahl: etwa [[Karl Lehmann]] in  [[FAZ|FAS]] (zugl. historisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davor:(vgl. etwa  [[Chrismon]], :&amp;quot;&#039;&#039;nach einer [[Predigt]] des Kurienkardinals Joseph Ratzinger und in den Wirren (..) nach dem Tode Joseph Kardinal Höffners 1987 mit meiner [[Geduld]] am Ende, empfahlen mir diese katholischen Weggefährten, höchstens aus der katholischen ­Kirche auszutreten. Wer austritt, sagten sie, kann zurückkommen; wer die Kirche wechselt, ist ein für alle Mal weg. Ich kam mir vor wie ein DDR-Dissident, der einen Ausreiseantrag gestellt hatte. (...) So danke ich heute dem Herrn, dass er sich seines Knechtes Joseph Ratzinger bediente, um mir den [[Weg]] in die neue Heimat zu weisen. (..).&amp;quot;  Chefredakteur Brummer- (PR?) kritisch seitens der EKD [[text|Artikel]] [http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/unter-ketzern-12203]) Dazu ders. auf der Buchmesse 2012 &amp;quot;vielleicht habe ich mich geirrt&amp;quot; (in der Interpretation...) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Umgekehrt entschied sich ein junger Mann des &#039;&#039;Papst&#039;&#039;es  wegen dafür, Minestrant  zu sein - statt in der [[Zeit]] lieber [[Fußball]] zu spielen. (Süddeutsche Zeitung, 23. 9. 2011, S. 3. ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hridayadharma]] war  in seiner Rede im Bundestag 9/2011 mit entscheidend. (link?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;[[Mutter Theresa]] wurde einmal gefragt, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort war: Sie und ich (...) Institutionalisierung größeres [[Gewicht]] als ihrer Berufung zur Offenheit. Um ihrem [[eigentlich]]en Auftrag zu genügen, muss die Kirche immer wieder die Anstrengung unternehmen, sich von der [[auftritt|Weltlichkeit]] der [[kosmos|Welt]] zu lösen. Sie folgt damit den Worten [[jesus|Jesu]] nach: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin“ (Johannes 17,16). Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie immer wieder auf [[Distanz]] zu ihrer Umgebung gehen, sie hat sich gewissermaßen zu „entweltlichen“ (..) öffnet sich der Welt, nicht um die Menschen für eine Institution mit eigenen [[Macht]]ansprüchen zu gewinnen, sondern um sie zu sich selbst zu führen, indem sie zu dem führt, von dem jeder Mensch mit Augustinus sagen kann: Er ist mir innerlicher als ich mir selbst (vergleiche Confessiones 3, 6, 11). Er, der unendlich über mir ist, ist doch so in mir, dass er meine wahre Innerlichkeit ist. (..k)eine neue Taktik (.), um der Kirche wieder Geltung zu verschaffen. Vielmehr gilt es, jede bloße Taktik abzulegen und nach der totalen [[satya|Redlichkeit]] zu suchen, die nichts von der [[Wahrheit]] unseres Heute ausklammert oder verdrängt, sondern ganz im Heute den [[Glauben]] vollzieht, ebendadurch, dass sie ihn ganz in der Nüchternheit des Heute lebt, ihn ganz zu sich selbst bringt, indem sie das von ihm abstreift, was nur scheinbar Glaube, in Wahrheit aber Konvention und Gewohnheiten sind. - Sagen wir es noch einmal anders: Der christliche Glaube ist für den Menschen allezeit, nicht erst in unserer Zeit, ein Skandal. Dass der ewige Gott sich um uns Menschen kümmern, uns kennen soll, dass der Unfassbare zu einer bestimmten Zeit fassbar geworden sein soll, dass der Unsterbliche am [[Kreuz]] gelitten haben und [[tod|gestorben]] sein soll, dass uns Sterblichen Auferweckung und [[ewiges Leben]] verheißen ist - das zu glauben ist nun einmal für uns Menschen eine Zumutung. - Dieser Skandal, der unaufhebbar ist, wenn man nicht das Christentum selbst aufheben will, ist leider gerade in jüngster Zeit überdeckt worden von den anderen schmerzlichen Skandalen der Verkünder des Glaubens. Gefährlich wird es, wenn diese Skandale an die Stelle des primären Skandalons des Kreuzes treten und ihn dadurch unzugänglich machen, also den [[eigentlich]]en christlichen Anspruch hinter der Unbotmäßigkeit seiner Boten verdecken. - Umso mehr ist es wieder an der [[Zeit]], die Weltlichkeit der Kirche beherzt abzulegen. Das heißt nicht, sich aus der Welt zurückzuziehen. Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial-karitativen Bereich den Menschen, den Leidenden wie ihren Helfern, die besondere Lebenskraft des christlichen Glaubens zu vermitteln. „Der Liebesdienst ist für die Kirche nicht eine Art Wohlfahrtsaktivität, die man auch anderen überlassen könnte, sondern er gehört zu ihrem Wesen, ist unverzichtbarer Wesensausdruck ihrer selbst“ (Enzyklika Deus caritas est, 25). Allerdings haben sich auch die karitativen Werke der Kirche immer neu dem Anspruch einer angemessenen Entweltlichung zu stellen, sollen ihr nicht angesichts der zunehmenden Entkirchlichung ihre Wurzeln vertrocknen. Nur die tiefe Beziehung zu Gott ermöglicht eine vollwertige Zuwendung zum Mitmenschen, so wie ohne Zuwendung zum Nächsten die Gottesbeziehung verkümmert.Offensein für die Anliegen der Welt heißt demnach für die entweltlichte Kirche, die Herrschaft der Liebe Gottes nach dem Evangelium durch Wort und Tat hier und heute zu bezeugen, und dieser Auftrag weist zudem über die gegenwärtige Welt hinaus; denn das gegenwärtige Leben schließt die Verbundenheit mit dem ewigen Leben ein. Leben wir als Einzelne und als Gemeinschaft der Kirche die [[Einfach]]heit einer großen [[Liebe]], die auf der Welt das Einfachste und Schwerste zugleich ist, weil es nicht mehr und nicht weniger verlangt, als sich selbst zu verschenken.-(..) den [[Segen]] [[Gott]]es und die [[Kraft]] des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]] für uns alle zu erbitten, dass wir in unserem jeweiligen Wirkungsbereich immer wieder neu Gottes Liebe und sein Erbarmen erkennen und bezeugen können. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit! &amp;quot;, aus: letzte Rede vor 1400 geladenen Gästen, hier: [http://www.faz.net/artikel/C32826/papst-benedikt-xvi-die-entweltlichung-der-kirche-30723756.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Wenn [[Heiden]], die das Gesetz (die Tora Israels) nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie… sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, daß ihnen die Forderung des Gesetzes ins [[Herz]] geschrieben ist; ihr [[Gewissen]] legt Zeugnis davon ab…“ (Röm 2,14f) (...) Das positivistische Konzept von Natur und Vernunft (..) ist ein großartiger Teil menschlichen Erkennens und menschlichen Könnens, auf die wir keinesfalls verzichten dürfen. Aber es ist nicht selbst als Ganzes eine dem Menschsein in seiner Weite entsprechende und genügende Kultur. Wo die positivistische Vernunft sich allein als die genügende Kultur ansieht und alle anderen kulturellen Realitäten in den Status der Subkultur verbannt, da verkleinert sie den Menschen, ja sie bedroht seine Menschlichkeit. Ich sage das gerade im Hinblick auf Europa, in dem weite Kreise versuchen, nur den Positivismus als gemeinsame Kultur und als gemeinsame Grundlage für die Rechtsbildung anzuerkennen, alle übrigen Einsichten und Werte unserer Kultur in den Status einer Subkultur verweisen und damit Europa gegenüber den anderen Kulturen der Welt in einen Status der Kulturlosigkeit gerückt und zugleich xtremistische und radikale Strömungen herausgefordert werden. Die sich exklusiv gebende positivistische Vernunft, die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten ohne Fenster, in denen wir uns Klima und  [[Licht]] selber geben, beides nicht mehr aus der weiten Welt Gottes beziehen wollen. (..) Die [[tor|Fenster]] müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den [[Himmel]] und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen. Aber wie geht das? Wie finden wir in die Weite, ins Ganze? Wie kann die Vernunft wieder ihre Größe finden, ohne ins Irrationale abzugleiten? Wie  kann die Natur wieder in ihrer wahren Tiefe, in ihrem Anspruch und mit ihrer Weisung erscheinen? (..)  daß das [[Auftritt|Auftreten]] der ökologischen Bewegung in der deutschen Politik seit den 70er Jahren zwar wohl nicht Fenster aufgerissen hat, aber ein Schrei nach frischer Luft gewesen ist und bleibt, den man nicht überhören darf und nicht beiseite schieben kann, weil man zu viel Irrationales darin findet. Jungen Menschen war bewußt geworden, daß irgend etwas in unserem Umgang mit der Natur nicht stimmt. Daß Materie nicht nur Material für unser Machen ist, sondern daß die Erde selbst ihre Würde in sich trägt und wir ihrer Weisung folgen müssen. Es ist wohl klar, daß ich hier nicht Propaganda für eine bestimmte politische Partei mache – nichts liegt mir ferner als dies. Wenn in unserem Umgang mit der Wirklichkeit etwas nicht stimmt, dann müssen wir alle ernstlich über das Ganze nachdenken und sind alle auf die Frage nach den Grundlagen unserer Kultur überhaupt verwiesen. (...)auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten. (..)  nachdrücklich einen Punkt ansprechen, der nach wie vor – wie mir scheint –ausgeklammert wird: Es gibt auch eine Ökologie des Menschen. Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muß und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. (..)sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur achtet, sie hört und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit. [http://www.papst-in-deutschland.de/fileadmin/redaktion/microsites/Papstbesuch/Tagebuch/Reden_Papst/DT_22092011_SH_2_Bundestag_B.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Reden, mehrsprachig: [http://www.papst-in-deutschland.de/presse/reden/]&lt;br /&gt;
Berichte etc.  [http://de.wikipedia.org/wiki/Papstbesuch_in_Deutschland_2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==allg. evtl.:==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es gibt zu viele [[Clown]]s in Rom, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans (...), daß hinter dem (..) Purpur und [[rot]] [[...]] genug   Clownsein übrig geblieben ist, um die Hoffnung nicht aufzugeben.&amp;quot; (C. in Rom, Nouwen, Herder Bd. 1753)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der letzte &#039;&#039;Papst&#039;&#039; meditiert [[entscheidung|entschieden]]- ...: [http://mein.yoga-vidya.de/forum/topics/wie-meditiert-der-papst] (doppelzitat provi)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Schlechte_Gesellschaft&amp;diff=94547</id>
		<title>Schlechte Gesellschaft</title>
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		<updated>2014-02-21T16:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Swami Sivananda über schlechte Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schlechte Gesellschaft&#039;&#039;&#039; bedeutet schlechter Umgang, das Umgeben mit [[Mensch]]en, die für die eigene Entwicklung nicht förderlich sind. Schlechte [[Gesellschaft]] wird in der [[Hatha Yoga Pradipika]] als ein Haupthindernis für den Fortschritt im [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga] angesehen. Ein [[Sanskrit]] Wort für schlechte Gesellschaft ist [[Dutsang]] - und ist das Gegenteil von [[Satsang]] - Umgang mit Menschen, die der eigenen Entwicklung förderlich sind. Eine zu starke Unterscheidung zwischen guter und schlechter Gesellschaft kann allerdings zu Dünkel, [[Angst|Ängste]]n und Trennungen führen. Eine gewisse [[Viveka|Unterscheidung]] kann hilfreich sein, insbesondere auf den ersten Stufen der spirituellen [[Entwicklung]].&lt;br /&gt;
[[Datei:20SatsangDraussen-kl.jpg|thumb|rechts|500px|Gute Gesellschaft suchen z.B. im Haus Yoga Vidya Westerwald, [[Werbung]]]]&lt;br /&gt;
==Swami Sivananda über schlechte Gesellschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Swami Sivananda]] schrieb über die Auswirkung von schlechter Gesellschaft die folgenden Sätze. Verstehe diese jedoch im Zusammenhang mit seinen anderen Werken, in denen er schreibt: „Alle Menschen sind Teil einer [[Familie]]. Überwinde alle [[Grenze]]n, die [[Mensch]] von Mensch trennen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Gesellschaft ist von höchst verheerender Auswirkung.&lt;br /&gt;
Der Schüler sollte deshalb schlechte Gesellschaft jeder&lt;br /&gt;
Art vermeiden. Sie erfüllt sein Bewußtsein mit bösen Gedanken,&lt;br /&gt;
und er verliert auch den letzten [[Glaube]]n an [[Gott]] und die&lt;br /&gt;
Schriften. Man erkennt den Menschen an seiner Begleitung.&lt;br /&gt;
[[vogel|Vögel]] von gleichem Gefieder halten zusammen. Das sind&lt;br /&gt;
sehr wahre Sprichworte. Wie eine [[kinderyoga Stoffsammlung|Kinderstube]] gut geschützt&lt;br /&gt;
sein sollte, so muß sich der Schüler [[sorgfalt|sorgfältig]] vor bösen&lt;br /&gt;
Einflüssen Fremder hüten. Zusammensein mit [[asatya|Lügnern]],&lt;br /&gt;
Ehebrechern, [[steya|Dieben]], Betrügern, Doppelzüngigen, [[Gier]]igen,&lt;br /&gt;
leeren Schwätzern, Verleumdern, [[tratsch|Klatschbasen]], mit&lt;br /&gt;
Menschen, die nicht an Gott und die Schriften glauben,&lt;br /&gt;
werden ihn verderben und sollten deshalb streng vermieden&lt;br /&gt;
werden. Auch die [[Begleitung]] von Frauen oder von Männern,&lt;br /&gt;
die sich mit Frauen einlassen, ist gefährlich. Obszöne&lt;br /&gt;
Bilder und Gesänge, [[Krimi|Liebesromane]], Filme, [[Theater]], der Anblick&lt;br /&gt;
sich paarender Tiere, Worte, die schlechte Gedanken&lt;br /&gt;
aufkommen lassen, kurz alles, was böse Gedanken verursacht,&lt;br /&gt;
ist schlechte Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler, die sich beklagen, fünfzehn Jahre lang geistige&lt;br /&gt;
Schulung ([[sadhana]]) geübt zu haben, ohne gefestigte geistige&lt;br /&gt;
[[Haltung]] zu erreichen, werden offensichtlich die schlechte&lt;br /&gt;
Gesellschaft nicht vollkommen aufgegeben haben. [[Zeitung]]en&lt;br /&gt;
beschäftigen sich mit aller Art von weltlichem Geschwätz.&lt;br /&gt;
Schüler sollten sie nicht lesen, um nicht weltlicher&lt;br /&gt;
Verstrickung zu verfallen und ihre Gedanken auf sensationelle&lt;br /&gt;
Art zu erregen. Es wird der Eindruck geschaffen, als sei&lt;br /&gt;
die Welt eine feste [[Wirklichkeit]], und die Wahrheit wird&lt;br /&gt;
vergessen, die jenseits ihrer Namen und Formen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
copyright by [http://www.sivanandaonline.org/public_html/ Divine Life Society]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Krimi&amp;diff=94545</id>
		<title>Krimi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Krimi&amp;diff=94545"/>
		<updated>2014-02-21T16:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Krimi&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: क्रिमि krimi und कृमि kṛmi &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Wurm, Made, Insekt, Ungeziefer, Parasit, &amp;quot;Gewürm&amp;quot;; Eingeweidewurm, Seidenraube, [[Spinne]], [[Schild]]laus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in [[Veda|vedischer]] Zeit wie auch im [[Ayurveda]] stellen &#039;&#039;Krimi&#039;&#039; &amp;quot;Würmer&amp;quot; einen wichtigen Bereich verschiedener [[Art]]en von [[Krankheit]]en ([[Roga]]) dar, die durch sichtbare oder unsichtbare &amp;quot;Würmer&amp;quot; verursacht wurden. Zu letzteren zählte auch der &amp;quot;[[Zahn]]wurm&amp;quot;, den man für Löcher in den [[Zähne]]n verantwortlich machte. Mensch und Tier wurden gleichermaßen von den &#039;&#039;Krimis&#039;&#039; befallen und mußten behandelt werden. Wärend die Behandlung im [[Atharvaveda]] hauptsächlich aus einer rituellen, von [[Zaubersprüche]]n ([[Mantra]]) begleiteten Austreibung und symbolischen Vernichtung der &#039;&#039;Krimis&#039;&#039; durch Zerquetschen und Verbrennen bestand, legte man im späteren [[Ayurveda]] den Schwerpunkt auf [[Reinigung]]smaßnahmen wie Erbrechen ([[Vamana]]) und Einläufe ([[Basti]]). Eines der wirkungsvollsten pflanzlichen Mittel gegen Würmer ([[Krimihara]]) ist [[Vidanga]].&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==  &lt;br /&gt;
*[[Kita]]&lt;br /&gt;
*[[Jantu]]&lt;br /&gt;
*[[Urnanabha]]  &lt;br /&gt;
*[[Kürzel]] für eine Lektüre, die hier als  [[Bibliotherapie]] [[ohne|entfällt]] auch wenn manche gut [[Religion]]en [[Darstellung|dar stellen]]  und wie sie gegeneinander...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Glossar]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ayurveda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Unterst%C3%BCtzung&amp;diff=94544</id>
		<title>Unterstützung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Unterst%C3%BCtzung&amp;diff=94544"/>
		<updated>2014-02-21T16:16:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Unterstützung&#039;&#039;&#039; etwa durch ein [[Meditationskissen]] oder [[adjustment]] (= offenbar [[Anglizismus]]) im [[Hatha-Yoga]] - [[Internet]]-[[gratis|unbezahlte]] Hilfen (je nach [[Typ]] und [[Lage]] kaum ausreichend); ein [[Lokales Yoga]] und die [[Wirtschaftsförderung]]; [[Dienst]]; den [[Löwe]]n üben - das hier eine  [[klein]]e,  unterstützens[[bedürftigkeit|bedürftige]] erst einmal [[Text|Stoffsammlung]], die eher ein [[Zeit]][[asteya|verlust]] sein kann, bitte lieber ein [[Yoga-Zubehör]] [[Nutzung|nehmen]], aus der [[Verkopfung]] in den [[Körper]] (= [[Yoga]] [[schweigen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::&#039;&#039;&amp;quot;Bereits 143 notierte  [[Dietrich Bonhoeffer]] den [[Einsatz|Satz]]: wir stehen mitten in dem Prozess der Ver[[pöbel]]ung in allen Gesellschafts[[stand|schichten]]. - D.h.: den Menschen [[fehler|fehlt]] [[Gebrauchsanweisung|Unterstützung]], [[Gute]]s von bösem zu [[Unterschied|unterscheiden]].&#039;&#039;&amp;quot;  ([[Peter Hahne]] Schluss mit [[lust]]ig – Das Ende der [[Spaß]]gesellschaft. [[Johannis-Verlag]], 2004 ff., S. 121). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[dana]]&lt;br /&gt;
* [[Förderung]]&lt;br /&gt;
* [[Gebet|gute Gedanken schicken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Herbert&amp;diff=94543</id>
		<title>Herbert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Herbert&amp;diff=94543"/>
		<updated>2014-02-21T16:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: ? EVTL EIN WENIG besser wenigstens&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herbert&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Heribert&#039;&#039;, entstand aus &#039;&#039;„heri“&#039;&#039; für Heer, [[Krieger]] und &#039;&#039;„beraht“&#039;&#039; für glänzend, [[strahlen]]d, [[ruhm|berühmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohne]] hier (im [[Yoga-Wiki]]....usw...) ein [[Sanskrit]]-[[spiritueller Name]] zu sein: einer der (ersten und vieljährigsten) [[Yogalehrer]] (... Jemand sagt:  &#039;&#039;sehr [[herz]]lich und stabilisierend&#039;&#039;) in der [[Frankfurt|Gründungsstadt]] und auch im Umfeld des [[Vidya]] -  dessen  [[gelb]]es [[typ]]isches [[Yogahemd]] [[mit]] [[Emblem]]  (wohl stets auch etwa in anderen Räumen); wir müssen (Stand 2013/2014) sehr  an ihn denken und auch [[dank]]en;  seine (...[[Erwähnung|- eines]] von vielen [[Beispiel]]en, s. &amp;quot;für [[Experte]]n... [[spagat]]ähnliche [[Haltung]]  nur so weit angenehm&amp;quot; als Übungsanleitung; immer intensivere [[anglizismus|&#039;&#039;adjustment&#039;&#039;]]s in ge[[dreh]]ter [[Vorwärtsbeuge]] in seiner [[verdienst|langjährigen]] Sonntagsstunde bei [[Yoga-Vidya]]; war früher auch im [[Satsang]] eine [[Zeit]] [[Messung|manchmal]] [[mit]] Gitarre...  und weiter als [[fahrender Yogi]] unfallfrei per [[Fahrrad]] jahrzehntelang zu den vielen [[Yogastunde]]n auch weit außerhalb der Mainmetropole über [[Beispiel|andere Städte]] hinaus unterwegs gewesen... und  auch mit [[Yogi]]/s   in sein Herkunftsland Österreich ge[[reisen|reist]]; hatte auch lange viel [[Vipassana]] [[Praxis|praktiziert]] und in jüngerer Zeit etwas [[mit]] [[Dirigent|dirigiert]], wenn [[Freund]]e kamen, um [[Mantra]]s [[aus]] dem [[Kirtan]]-[[bibliotherapie|Heft]] zu singen [[Om Tryambakam]] yajamahe sugandhim pushtivardhanam urvaarukamiva bandhanan mrityor mukshiya maamritat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spüren auch, daß Herbert - obschon unanwesend - weiter [[Gedanken]] [[Unterstützung|schickt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
([[Verlängerung]] / [[Erwähnung]]...[[Berufung|müßte berufener]] [[erfolg]]en).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Herbert&amp;diff=94541</id>
		<title>Herbert</title>
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		<updated>2014-02-21T16:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herbert&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Heribert&#039;&#039;, entstand aus &#039;&#039;„heri“&#039;&#039; für Heer, [[Krieger]] und &#039;&#039;„beraht“&#039;&#039; für glänzend, [[strahlen]]d, [[ruhm|berühmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohne]] hier (im [[Yoga-Wiki]]....usw...) ein [[Sanskrit]]-[[spiritueller Name]] zu sein: einer der (ersten und vieljährigsten) [[Yogalehrer]] (... Jemand sagt:  &#039;&#039;sehr [[herz]]lich und stabilisierend&#039;&#039;) in der [[Frankfurt|Gründungsstadt]] und auch im Umfeld des [[Vidya]] -  dessen  [[gelb]]es [[typ]]isches [[Yogahemd]] [[mit]] [[Emblem]]  (wohl stets auch etwa in anderen Räumen); wir müssen (Stand 2013/2014) sehr  an ihn denken und auch [[dank]]en;  seine (...[[Erwähnung|- eines]] von vielen [[Beispiel]]en, s. &amp;quot;für [[Experte]]n... [[spagat]]ähnliche [[Haltung]]  nur so weit angenehm&amp;quot; als Übungsanleitung; immer intensivere [[anglizismus|&#039;&#039;adjustment&#039;&#039;]]s in ge[[dreh]]ter [[Vorwärtsbeuge]] in seiner [[verdienst|langjährigen]] Sonntagsstunde bei [[Yoga-Vidya]]; war früher auch im [[Satsang]] eine [[Zeit]] [[Messung|manchmal]] [[mit]] Gitarre...  und weiter als [[fahrender Yogi]] unfallfrei per [[Fahrrad]] jahrzehntelang zu den vielen [[Yogastunde]]n auch weit außerhalb der Mainmetropole über [[Beispiel|andere Städte]] hinaus unterwegs gewesen... und  auch mit [[Yogi]]/s   in sein Herkunftsland Österreich ge[[reisen|reist]]; hatte auch lange viel [[Vipassana]] [[Praxis|praktiziert]] und in jüngerer Zeit etwas [[mit]] [[Dirigent|dirigiert]], wenn [[Freund]]e kamen, um [[Mantra]]s [[aus]] dem [[Kirtan]]-[[bibliotherapie|Heft]] zu singen [[Om Tryambakam]] yajamahe sugandhim pushtivardhanam urvaarukamiva bandhanan mrityor mukshiya maamritat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spüren auch, daß Herbert an uns [[Denken|denkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
([[Verlängerung]] / [[Erwähnung]]...[[Fehler|fehlt]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiegel&amp;diff=94540</id>
		<title>Spiegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiegel&amp;diff=94540"/>
		<updated>2014-02-21T16:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/fortschritte-im-yoga-hyp-ii-18?xg_source=msg_mes_network&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spiegel&#039;&#039;&#039; in [[Yogastunde]]n können [[Yoga-Hilfsmittel]] sein oder [[Narzissmus]] unterstützen... [[Eitelkeit]], [[Stolz]] auf den [[Körper]] sind gewiß eher [[kleineres Übel]] als sich ganz zu vernachlässigen, sog. vollends gehen zu lassen (= was anderes als sog. &amp;quot;laufen lassen&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Yogaschule]]n mit &#039;&#039;Spiegel&#039;&#039;n bringen wohl eine [[Meditationsraum|Atmosphäre]] zustande, wo der [[Typ]] [[nach und nach]]  in den [[Asana]]s [[meditation|meditiert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich zu beobachten, ohne zu [[Vairagya|werten]] ist  in der [[Yoga]]-[[Philosophie]] äußerst  wichtig und auch im  [[Hatha-Yoga]] immer wieder zu  üben: gerade ohne [[Vergleich]], sondern  [[Loslassen]] der Gedanken... bezieht sich vorwiegend auf die inneren Werte;  findet am besten auch weitgehend oft mit geschlossenen [[Auge]]n statt. Weil man sich auch möglichst unbesehbar [[Yoga neben|platzieren]] kann, [[störung|stören]] [[Binsenwahrheit|selbstverständlich]] Spiegel dann  wenig, die zur Korrektur des krummen [[Rücken]]s [[dienen]].... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick eher von sich weg, um andere zu unterstützen ist [[Statistik|mindestens gleich]] bedeutend; noch mehr kommt es in [[Yogastunde]]n und auch sonst darauf an, [[Meditation|bei sich zu sein]], statt etwa [[Fehler|zu projizieren]] oder [[depression|unsicher]] in den Spiegel zu gucken: Jeder ist so wie er ist in Ordnung, gerade auch im [[Mittelmaß]]. Ob das Spiegel und/oder laute, womögl. [[Disko]]-artige [[Musik]] ein [[balance|balancieren]] helfen oder ob [[so]] etwas [[subtil|stört]]? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der physische Körper bedeutet im [[Hatha-Yoga]] [[mehr]] eine [[Konzentration]]shilfe -  [[Eitelkeit]]sförderung ist etwas anderes als die mit dem [[Om]] verbundenen &amp;quot;seelischen [[Muskeln]]&amp;quot; (und etwa auch [[Pranayama]]-[[Licht]]...)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel]][[ei]] als &#039;&#039;Spiegel&#039;&#039;[[Affe]] ist falsch zu vergleichen, hier im [[Yoga-Wiki]] drin - wenn das ein [[spiritueller Name]] ist, Hanuman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich dürfen Spiegel auch [[weg]] [[gelassen]] werden - eine Gemeinsamkeit [[mit]] [[Fußball]] [[Erwähnung|zu nennen]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch evtl.: &#039;&#039;&amp;quot;Wenn du das Bild von Swami Sivananda anschaust oder das Bild von Ramana Maharshi, Anandamayi Ma oder anderen großen Yogameistern, da strahlt Schönheit aus. Umgekehrt kannst du auch öfters mal in dein Spiegelbild schauen „Ist da eine Ausstrahlung da?“ Und evtl überlegen: Achtest du auf dein Prana (..) Ernährung ist deine Asana-Praxis richtig...&#039;&#039;&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Fussball&amp;diff=94539</id>
		<title>Fussball</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Fussball&amp;diff=94539"/>
		<updated>2014-02-21T15:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Gesundheitliche Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;&#039; unterscheidet sich  krass von dem [[Meditation|meditativ]]en  [[Yoga]], das  auch sehr fordern kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;  ist längst der gefragteste  [[Breitensport]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;vereine bieten oft  andere Sportrichtungen,  Gymnastik und auch  Yoga für Nicht&#039;&#039;fussball&#039;&#039;er an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirkte wie vom Yoga (ihre [[Leib|Körperhaltung]], sie war äußerst [[Ahimsa|freundlich, hilfsbereit]]...) - Antwort: &amp;quot;nein,  &#039;&#039;[[Frauenfußball]]&#039;&#039;&amp;quot;. [[Mannschaftssport]] (Beispiel  [[Hockey]]) kann vieles fördern -  wie [[Konzentration]], [[Wetteifer]]; oder  auch s.u. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Indien]] üben [[mehr]] [[Mann und Yoga|Männer]] als Frauen Yoga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fussball fördert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben finanzkräftigen Sponsoren... erlassen etwa kleine Vereine manchen (jungen) Spielern Mitgliedsgebühren und erstatten z. B. Fahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anselm Grün]] hat schon erlebt, daß ein Kind in schwierigem Lebensumfeld... nicht nur seinem [[Teddybär|Kuscheltier]] gut zuredet, sondern auch seinen &#039;&#039;[[Ball]]&#039;&#039;  - und [[eigentlich]] sich selbst tröstet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwa Siebenjährige  kickt einen kleinen, höchst unscheinbaren  Stein lange vor sich her. Dann lehnt sie an einem  Riesenauto und ist auch nach einer halben [[Zeit|Stunde]]  nicht von ihrem &#039;&#039;Ball&#039;&#039; darunter zu bewegen - angebotener Tannenzapfen als Ersatz hin, her... Hinweis an den älteren Bruder auf den Text hier - nichts. Sie will  den.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039; ist auch ein großer Wirtschaftsfaktor mit vielen [[Schatten]]seiten; [[Yoga als Wirtschaftsfaktor|vgl.:... ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung und anderes ===&lt;br /&gt;
Bildungseinrichtungen schulen,  an  den beliebten  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; mit seinen   fairness-Regeln  angehängt, zugleich - Hauptanliegen auch des [[Yoga]] - [[ahimsa|gegen Gewalt]]: gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere  Mehrwerte ====&lt;br /&gt;
:: ein &amp;quot;&#039;&#039;[[Fußball]], (..) der aus Plastik zusammen [[dreh|gedrückt]] und durch Bänder und  Kordel außen zusammen gehalten war: (..) ein [[Kinderyoga Stoffsammlung|kleiner Junge]]  gab mir den [[Ball]] als [[dana|Geschenk]] (...) vgl.  / zit. nach &amp;quot;Leben..Halt&amp;quot;, [[Echter Verlag]] 2007, S. 43  ff. Er ist u.a. &amp;quot;[[mehr]]&amp;quot; als nur [[Kunst|&amp;quot;ausgestellt&amp;quot;]]   auf dem Schreibtisch eines [[politik|Minister]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Es]] geht um eine andere [[Kraft]] als immer &#039;&#039;mehr&#039;&#039; womöglich gedankenlos (s.u., Zitat Yogananda) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;&#039;&#039;Bei jedem Geben muß man sich klar sein: der andere will dir auch etwas geben. (...)  [[Sinn]] für [[Gerechtigkeit]]  (..in) Überraschungen&amp;quot; (ibid.) eher zu er[[herz|fühlen]] als [[Vermessenheit|vermessen]], [[synchronizität|genau kann es trotzdem sein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. allgemein: in  sogenannten [[Entwicklung]]sländern wird  vielleicht [[meditation|meditativ]]  [[Handarbeitsbewegung|gestrickt]], gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; aus  Plastik - meist ausgediente Autoreifen - zwischen  [[bindung|Bändern]] und  Kordeln:  könnte eine alte [[Yoga-Matte]] gewesen sein. Wenn es die dort gäbe;  [[Hatha-Yoga|Yoga]], andere Schreibweise [[Joga]], oft auf einem [[Yoga-Hilfsmittel|Teppich]]   oder [[ohne]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Binsenwahrheit|Binsenwahr]]: [[Zwei]] weisse &#039;&#039;Fußbälle&#039;&#039; [[fliegender Yogi|fliegen]] vor [[klein]]en Kindern auch im Winter [[mit]] vor das [[Tor]] [[ohne|vor]] dem  [[schlitten|Schnee]] [[...]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationaltorwart Jens Lehmann über [[Zufall]] in Karriere (1.: er durfte früh [[mit]] spielen, weil  sein Vater und ein Trainer aus benachbarten Dörfern stammten, wie sich im Absagegespräch zeigte und s. überreden ließ - ...im [[Leistungssport]] spielt der Zu... eher kleine Rolle... doch Schlußsatz: &#039;&#039;&amp;quot;ich glaube an [[Gott]] und den Zufall schickt [[Er]] (sic) den Menschen - Zufall ist das, was der liebe Gott [[eigentlich]] wolltw.&#039;&#039;&amp;quot; [[Hoffmann und Campe]] [[Beckmann|2013]] Kapitel entsprechend nach Namen [[Ordnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====  Yogi Tee und Alphabetisierung   ==== &lt;br /&gt;
Sogar [[Yogi Tee]] unterstützt (2007 - 2009)  mit &amp;quot;LitCam - die Frankfurt Book Fair Literacy Campaign[https://de.book-fair.com/fbf/journalists/press_releases/fbf/detail.aspx?PageRequestId=2c171e89-e3a2-4733-9ec1-32c5d92ac1a6&amp;amp;c20f0587-85d5-44d3-a9a4-eb75d0c6143b=c9cd1755-63be-4e94-90d4-e5c37e387ae8]&amp;quot; Alphabetisierungs-&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;-Projekte[http://www.buchmesse.de/blog/de/?s=fu%C3%9Fball]. (Etwa zur &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;-Weltmeisterschaft waren hunderte &amp;quot;weitere Titel zum &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; auf die Buchhändler (geprasselt..),  Theken-Aufsteller, Plakate, CD-ROMs und Notizbücher mit Kunstraseneinband&amp;quot;, auch Bücher über &amp;quot;&#039;&#039;Fußball&#039;&#039;-[[Gott]]&amp;quot; (siehe hier: Diskussionsseite).   Yoga paßt auch in den Rummel schlecht hinein - obwohl [[Buchmarkt Indien|Indien gerade  2006 das  Gastland der auf der Frankfurter Buchmesse]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesundheit ====&lt;br /&gt;
So [[Ernährung|Tee statt Cola, Apfel]] - anstelle von zu vielen [[puddingvegetarier|Süßigkeiten]]  und das Mitmachprinzip: &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; ist zwar Mannschaftssport mit auch   [[himsa|rüdem]]  [[Wettbewerb]] - und   viele, viele, viele  sehen nur zu... Das  kann  eigenes Spiel  anregen: gerade während &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;-Weltmeisterschaften  fallen auch  [[eßstörung|eher rundliche]]  Kinder mit ihrem &#039;&#039;Ball&#039;&#039; vor den Füssen   auf. Ein weiteres Beispiel, wo so etwas  organisierter stattfinden kann:[http://de.wikipedia.org/wiki/KOMM_MIT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft spielen [[ärger]]liche Ausbrüche, Aggressionen mit - schon wenn Kinder auf ihren Bällen besser als anderswo herum kloppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Afrika wird selbstverständlich gegen AIDS und auch etwa für [[Zähne|Zahn]]pflege geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ließ der &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;verband Fifa  im Stadion und daneben nur seine Sponsoren und sei es für ungesunde Nahrung wie  Cola, Hamburger werben. [[armut|Arme]]  mußten etwa selbst gebastelte [[Ganesha|Elefanten]] aus Draht abgelegen zu  verkaufen versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel Südafrika ====&lt;br /&gt;
In Südafrika und anderen afrikanischen Ländern [[arbeit]]en da verschiedene Träger und auch [[Ehrenamt]]liche zusammen[http://de.fifa.com/aboutfifa/worldwideprograms/footballforhope/index.html][http://www.gtz.de/de/aktuell/24660.htm][http://www.netzwerk-strassenfussball.org/].  Die  &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;schule ist   &amp;quot;Sozialarbeiter (...,   bringt ) Hoffnung&amp;quot;  hinter  den Stacheldraht. Er  schützt für Stunden vor schlechten Einflüssen und ungebetenen Gästen (...). Am Rand bereiten Frauen  das Essen vor, während die Kinder über das weite  &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;gelände verteilt lernen. (...)   Taelo klammert sich an ihren &#039;&#039;Ball&#039;&#039;,  [[trommel]]t darauf;  hat [[Konzentration|Probleme]] mit dem [[Takt|Rhythmus]]  der Klasse. (S. 40ff. in: &#039;&#039;das magazin 2010&#039;&#039; [http://www.frankfurterpresseclub.de/20.0.html]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kind  tritt seinen &#039;&#039;Ball&#039;&#039; [[Regenbogen|dem Wetter entgegen]],  ruft :  &amp;quot;Nimm das, du [[regenmacher|Regen]]! Nehmt das, ihr [[Wolke]]n! Alles was [[grau]] ist im Leben, nimm das!&amp;quot; - wie einen [[Sonnengruß]]  (Readers Digest Mai 2010, S. 112 über  die Organisation &amp;quot;Playsoccer&amp;quot;[http://www.playsoccer-nonprofit.org/]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Homeless World Cup ====&lt;br /&gt;
Von Südafrika aus startete unter anderem   ein   Homeless World Cup [http://de.wikipedia.org/wiki/Homeless_World_Cup]. Er  fördert auch im Ursprungsland des Yoga, in Indien,  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; für Obdachlose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Heutzutage ist die am weitesten verbreitete Krankheit nicht Lepra oder Tuberkolose, sondern das Gefühl, nicht dazuzugehören.&amp;quot;&#039;&#039; ([[Mutter Theresa]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ein verwandtes Vorbild ===== &lt;br /&gt;
In Südamerika gibt es viele &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;projekte. Eine  [[Sinfónica de la Juventud Venezolana Simón Bolívar|Musiktherapie in Venezuela]] ist ein anderes, besonderes, grosses Beispiel -  staatlich [[Finanzierung|finanziert]] - in  &amp;quot;barrios&amp;quot;, das  sind oft sehr schwierige, arme    Elendsviertel  mit viel Kriminalität am Rand der Müllkippen... ohne Wasser und Strom.... Wie anderswo  bei  &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;projekten werden bezahlte erwachsene Lehrer auch von  Kindern und Jugendlichen unterstützt, die je etwas   Jüngere unterrichten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arme Kinder (und auch Ältere...)  müssten  Yoga  natürlich ebenfalls &#039;&#039;gratis&#039;&#039; lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ob sie das  vor hätten,  treten sie  oft  &#039;&#039;[[Yogasocken|barfuss]]&#039;&#039; an   ihre Bälle -  zu  allen Zeiten und überall  neu erfunden,   aus Stoff, [[text|Papier]], Schnee, Leder, [[einfach]] Tannenzapfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel Arche Noah und &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; Berlin ====&lt;br /&gt;
Das Kinder- und Jugendhilfswerk &amp;quot;Arche Noah&amp;quot; [http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Arche_%E2%80%93_Christliches_Kinder-_und_Jugendwerk] unterstützt Fussball-Förderung in Berlin mit dem Hertha BSC. Da bekamen  Kinder u.a. Sport[[schuh]]e zu [[Weihnachten]]. Oder: man hilft einem, dessen Eltern stark überfordern: er soll  Profi[[spiel]]er sein und an ihrer Stelle viele arme Verwandte im Herkunftsland  finanzieren. (vgl.: Bernd Siggelkow, Wolfgang Büscher: &#039;&#039;Deutschlands grosse Chance&#039;&#039;. Gerth Medien 2009; S. 159 - 170.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yoga im Fußball...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;er  beginnen oft  mit Lockerungsübungen, trainieren (wie  viele [[Tanz|Tänzer]]...) Stretching und bisweilen Yoga-[[Asanas]]. Alte Frage: wo hört Gymnastik oder turnen auf, was ist schon  Yoga? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Pranayama]] und andere  der weniger [[Sport|sportlichen]] und klassischen Seiten des Yoga können  -  nach verlorenen Spielen  etwa - ausgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fußball im Yoga...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fußball&#039;&#039;freunde, die [[fernsehen]] wollten, konnten sogar im Yogaseminarhaus während der WM 2010 beides verbinden. Plus  bodenständiges [[Humor|Lachyoga]], vielleicht: &#039;&#039;&amp;quot;(...)wie sich 22 Menschen 90 Minuten lang um einen Ball [[himsa|kloppen]] können. “Sollen sie doch zwei nehmen (...) schon entspannt sich die Lage.”&amp;quot;&#039;&#039;[http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/2010/05/30/die-fusball-wm-bei-yoga-vidya/] Oder womögl.: &#039;&#039;&amp;quot;Das [[Glück]] kann man nur festhalten, indem man es weitergibt&amp;quot;. ([[Nossrat Peseschkian]]). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wo anders gab es Wer-Gewinnt-Sonderangebote für [[Yogastunde]]n.  In Klöstern fehlen   Fernsehgeräte bisweilen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runde Meditations-Sitzkissen  kann man wie einen  &#039;&#039;Ball&#039;&#039; unter den Oberkörper, oder sie  für   Balance[[asana]]s  nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indes: die ziegelsteinartigen [[Yoga-Hilfsmittel|Klötze]], die Arme, Beine beim Yoga-Dehnen unterstützen, quadrieren   fast den Kreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Yoga zählen klassisch  die eigene, oft meditative Übung und [[Respekt]], [[Toleranz]]... Ein   [[Wasistdasana|Fuss, der  aus  dem Kopfstand im Blumentopf]], an der [[Klangschale]] landet, [[Abhyasa|übt]] [[Achtsamkeit]] - allzu gezielt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yogi|Yogaschüler]] und [[Yogalehrer]]  trainieren  [[eigentlich]]  [[Wettbewerb]] zu unterlassen; das unterscheidet von  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;;      [[ahimsa|Rücksichtnahme]]: womöglich Eigen[[tor]]e und gewinnen lassen - oder  auf den großen &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;en zu treten ist etwas anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorwärtsbeuge]] [[schein]]t &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;freunden, die ihn [[messung|viel]]  [[auftritt|treten]] schwerer zu [[erfolg|gelingen]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heilende Energien === &lt;br /&gt;
Einsame [[Swami|Mönch]]e im [[Habit]] sehen [[Konzentration|fast einpünktig]] auf einen [[Meditation|meditativ]] vor dem Tempel gekickten &#039;&#039;Ball&#039;&#039;   (...siehe Fotos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Durch bestimmte Bewegungsabläufe kommen wir in Kontakt mit den [[Selbstheilungskräfte|heilenden Energien]], die immer schon in uns sind. Wenn wir sie befreien können, werden wir heil. Wenn es uns gelingt, ganz Gebärde zu sein, wirken diese Energien heilend auf der physischen und psychischen Ebene. Alles Bedrohliche mildert sich. Die Ruhe unseres tiefsten Wesens, die immer in uns ist, kann sich ausbreiten (...). Voraussetzung ist, dass man die Gebärde so lange einübt, bis man mit ihr von innen her verschmilzt und sie nicht mehr von aussen her verrichtet. Dann erfährt man eine umfassende [[Eins|Einheit]] (...) sie [[Religion|transzendiert]] uns über unsere [[ahamkara|Ego]]-Zentriertheit hinaus und weckt in uns die göttliche Urkraft.(...)&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(..) plötzlich fiel mir ein, dass ich ja eigentlich auf dem Weg zum &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;platz war und nur weil ich noch ein paar Minuten [[Zeit]] gehabt hatte, kurz die [[kirche|Kapelle]] aufgesucht hatte. Auf dem &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;platz wartete meine Mannschaft. Sie war auf mich angewiesen, denn ich war ein guter &#039;&#039;Fussball&#039;&#039;er. (..) nicht ich [[spiel]]te. [[ES]] kämpfte um den Ball, ES schoss, ES rannte mit einer Leichtigkeit, die ich vorher nicht gekannt hatte. (...) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Im [[Musik|Chor]] erlebte ich manchmal etwas Ähnliches wie auf dem Fußballplatz: Nicht ich, sondern ES sang und rezitierte.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
::Vgl.: &amp;quot;... denn auch hier sind Götter&amp;quot;, s.u., S. 78 f., 64. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassischen Benediktiner[[mönch]]e (u.a.?)  empfehlen für [[Einrede]]n gegen selbst [[Depression|zerstörerische]], belastende Gedanken   als eines von möglichen Gegenmitteln  u.a.,  Gedanken wie einen &#039;&#039;Ball&#039;&#039; zu sehen: da es zu gewaltsam wäre und auch oft versagt, sie einfach los zu lassen,  darf man sie wie  &#039;&#039;Bälle&#039;&#039; fliegen lassen. Was dem Bild, Gedanken wie Wolken kommen und gehen zu sehen, ähnelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Man soll seine [[Sorgen]] auf [[Gott]] werfen (= [[Kosmos]], höhere Macht, Fügungen, &amp;quot;[[es]]&amp;quot;...). (...) [[Martin Luther]]: wer dieses Werfen [[burnout|nicht lernt]], der (..bleibt)  ein unterworfener, umgeworfener Mensch. Freilich setzt dieses (..) ([[Angst|u.u. ängstliches]]) [[Vertrauen]] (zu dem &amp;quot;es&amp;quot; voraus...ohne den) Wahn, alles selber zu machen (...) wie es dem Anspruch heutiger Menschen entspricht, den die Angst ihnen eingibt.&amp;quot; ([[Jörg Zink]], Der große Gott und unsere [[klein]]en Dinge, zit. nach [[Kreuz-Verlag]], zuletzt wohl [[Claudius Verlag]] 1996.)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;(..) Gewissheit zu schaffen, dass wir Menschen nicht alleine sind und dem Kosmos eine Ordnung zugrunde liegt. (..) Da greift also [[Synchronizität|irgendeine Instanz]], irgendeine freundliche Energie in mein Leben ein. Und damit sind wir in den großen Bereichen: Wieder eine Geborgenheit zu finden im Leben und im Kosmos.&amp;quot; vgl.: [[Synchronizität]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übende bringen eine besondere Atmosphäre zustande, die sich von der des Wettbewerbs im &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;stadion sehr unterscheidet.  Besondere sogenannte Schwingungen  der [[Meditation]] - daher  findet auch entsprechende [[Praxis]]  gern  in eigenen  Räumen wie [[Meditationsraum|Yogazentren]] statt.  Immerhin kriegen [[experte|Erfahrene]], die  gemeinsam üben, zum Beispiel auch in einem &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;stadion  etwas davon hin: großes Beispiel waren viele buddhistische [[Mönch]]e, die Tage  mit  dem [[Dalai Lama]] in dem &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;stadion (Frankfurt 2009) verbrachten. ([[Clown]]esk - stimmt es, daß - [[Zufall]] - der heimische Verein danach öfters gewonnen hat?).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;Segenszeichen&#039;&#039; fördert  - wie schon in [[Yoga]]stunden mindestens  etwa eine [[Licht|Kerze]]... Die zünden auch italienische &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;vereine vor Spielen wohl immer an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Klangschale]] ist anders als ein halber &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; - stabilisiert vielleicht auch dessen gute Seiten, rundet  ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ohne Wettbewerb ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fussball&#039;&#039;[[spiel]] ohne [[Wettbewerb]] hilft auch bei [[Traumata]]: Man trifft sich und kürzt belastende Themen heraus, die die Teilnehmer ja ohnehin im Kopf haben [[...]]:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Es zählt der Mensch, nicht die sportlichen Fähigkeiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vgl. Konzentration auf den [[Körper]] im [[Hatha-Yoga]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder trainieren auf großen Plätzen mit je einem Ball.&lt;br /&gt;
Vereine setzen Menschen oft in ihrer Freiwilligen[[arbeit]] an je [[eignung|geeigneten]] Orten ein - (folgt). Ein einziges Kind geht   schließlich doch in den [[Wald]] [[mit]]   Erwachsenen - nachdem die auch einen  [[gelb]]en  &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; in das [[Team]] holten...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Der Junge, der immer auf dem Sieger[[leiter|treppchen]] steht, möchte vielleicht auch die anderen einmal gewinnen lassen&amp;quot;...  zit. nach &amp;quot;Leben..Halt&amp;quot;, [[Echter Verlag]] 2007, S. 43  ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise: Daß es  auch statt  schlechte [[Erfahrung]]en weiter   geradezu zu treten darum geht, sie zu stoppen - und vielleicht wie einen Ball zu halten...  (vgl. [[Logotherapie|Elisabeth Lukas]], [[Kösel-Verlag]] 2012...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wettkampf für andere Muskeln ====&lt;br /&gt;
Anderswo  kann der faire  (Wett[[Bhagavadgita|kampf]]...) - ähnlich wie die [[Bhagavadgita]] - vielleicht die sogenannten seelischen  [[Muskeln]] trainieren:    &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Es gibt sogar eigene Priesterfußballmeisterschaften (mit Wett[[Bhagavadgita|kampf]]...), das Ziel des Sieges hat etwas mit unserer christlichen Lebensausrichtung zu tun: Was der Sport für das irdische Leben, ist der [[Glauben|Glaube]] für das überirdische. In der [[Religion]] geht es um den Sieg für ein Ziel, das jenseits liegt.  (...) Daß das [[Entscheidung|Entscheidende]] nicht von seinem Können abhängt, sondern von einer Art [[Himmel|himmlischen]] Regie, der [[Ball]] ins Netz rein geht, ist immer irgendwie ein [[Wunder]]. Wie die christliche [[indische Botschaft|Botschaft]], als Glaubender weiß ich, daß ich alles geben muß an [[Bhakti|Hingabe]], Selbstüberwindung zum Guten. Zugleich, daß [[es]] nicht nur von mir abhängt, [[Schicksal|ob mein Leben gelingt]] (...) viele [[Wettkampf]]sportler sind gläubige Menschen und zeigen es auch in großen Höhen und Tiefen, [[Öffentlichkeit|öffentlich]] (vgl.[[Karl Wallner]]: Wer glaubt wird selig. Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2009, S. 233f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von  &#039;&#039;Frauenfussball&#039;&#039; als  Leistungssport lassen sich kaum Vorbilder für  besondere weibliche [[Spiritualität]]  erhoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Jean-Paul Sartre|Autor]]: &amp;quot;Beim Fußball [[einfach|ver]]kompliziert sich alles durch die Anwesenheit des Gegners&amp;quot;, lässt sich nahezu ohne Abstriche auch auf die [[Politik]] übertragen. (...[[ohne]]) die [[Konkurrenz]] (..)  fände die Veranstaltung auch gar nicht statt.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiedsrichter/innen ====&lt;br /&gt;
Mögliche [[Zitat]]e:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(..) als Rechtsanwältin natürlich meiner Partei verpflichtet (...) als Schiedsrichterin schlichtweg die (.. ) total [[neutral]]e Rolle. Das ist schon mal ein (..) Aufgabenwechsel (..) &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot; nicht extra Druck, sondern (...) zu wissen, dass es Menschen gibt, die ausschließlich dem Schiedsrichter-Team die Daumen halten, denen es egal ist, ob blau oder weiß gewinnt, sondern die wirklich dafür zittern, dass die [[Entscheidung]]en richtig getroffen werden und dass wir da gut vom Feld gehen, und das ist eine besonders schöne Unterstützung, die ich nicht missen möchte&amp;quot;. &lt;br /&gt;
[http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/schiedsrichterinnen/-/id=660374/nid=660374/did=8084744/1vcrf73/index.html]&lt;br /&gt;
](SWR2 Wissen, Schiedsrichterinnen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. [[Brahman]], auch als  &#039;&#039;Schiedsrichter&#039;&#039; im [[Spiel]] zu sehen (vgl. [[Bhagavadgita]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;sein [[intuition|Bauch]]gefühl sagte dem [[Fußball|Schiedsrichter]], daß da etwas nicht stimmte, obwohl er von seiner [[Lage|Position]]  aus nichts gesehen hatte. (...) [[Fernsehen|Aufzeichnung]] zeigte, das war [[entscheidung|richtig]]&amp;quot; ([[Anselm Grün]], [[Mut]] zur [[Entscheidung]]..., 2011, S. 54 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===... Vergleiche... === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball und Religion, vgl.  [http://en.wikipedia.org/wiki/Association_football_culture#Religion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Stichworte: Stadien wie Sakralbauten;  &amp;quot;Gott ist rund&amp;quot; (vgl. Tagung evang. Akademie Arnoldshain 1/2006 über z. B. [http://www.amazon.de/Gott-ist-rund-Fußballs-taschenbuch/dp/3518393510]), darin: Trainingswissenschaft und Sportmedizin wollen den Ball kontrollieren. Eigentlich gelte [[zen]]-meisterlich: Tore schießen, verhindern -  [[einfach]] - auch das mit einem [[Ritual]].  Unvorhersehbares verbinde mit [[Religion]] -  heute sei sonst so viel verplant. Vergleich mit  Beschwörung des [[Glück]]s - dem [[Surya|Sonnenball]], den Menschen in eine Richtung zwingen wollen;  und einfach nur ähnlich oft und zwar durch alle Gruppen beobachten wie den &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder aber: ironisches &amp;quot;&#039;&#039;Fußball&#039;&#039; unser&amp;quot;; Pokal hoch heben - wie eine Monstranz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte auch Erich Fromm erwähnen: bewußt soundso sein wollen, ein [[Yogi]], Christ, umweltbewußt... Studien belegen: viele helfen   von Natur aus mehr als (vgl. z.B. Rundschau z. hundertsten Soziologentag 2010/[[...]])&lt;br /&gt;
Wissenschaft: [http://www.wzb.eu/publikation/pdf/wm130/wm130_gesamt.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;[[Yogi|Jogi]] [[Yoghurt|namens]]  Löw&amp;quot;, dachte sich [[Wahrheit|wirklich]]...&lt;br /&gt;
Ein Trainer vertraut seiner Mannschaft - [[glauben|&#039;&#039;glaubt]] an sie. (vgl. &amp;quot;[[Einfach]] glauben&amp;quot;, [[Publik-Forum]] Edition, 2012, S. 12 (sic).)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitness als Jugendlichkeitswahn - ähnelt vielleicht &#039;&#039;&amp;quot;Essen als Religionsersatz. (...) noch nie so viele Kochsendungen (..) und Kellner wie kirchliche  Minestranten (...)/ Essen   ist noch nicht der [[Himmel]], vielleicht rein schmecken. Kult kommt von Verehrung (...) die nicht weg verdaut ((sc. erkickt?)) werden kann.&amp;quot;&#039;&#039; (vgl.[[Karl Wallner]]: Wer glaubt wird selig. Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2009, S. 245f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das runde spielt so mit===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;was anfängt zu leben und in sich einen Fluß trägt, ist immer rund wie [[Wasser]]tropfen. Runde Augen, (...) Kopf. (..) Die runde  friedliche sanfte Kultur des Sammlers, deren  runde Jurten - wie  runde Vogelnester, (..) das Universum als [[heilig]]es, rundes (..) Gefäß&amp;quot; (vgl. von Lüpke [[Schamanismus|Schamanen]]... 2008, S.114) Fast immer sei der Kreis das zentrale Symbol (ders.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hunger]][[zeit]] sah  ein Kind erstmals eine [[Orange]] - als  &#039;&#039;Ball&#039;&#039; an;  und daran hängt eine bleibende, erhebende [[Bibliotherapie|persönliche]] [[Sinn]]-[[Erfahrung]] des [[teilen]]s und [[mehr|darüber hinaus]] - die Erwachsenen [[geschenk|schenkten]] der [[Klein]]en  [[Scheibe]]n.   (vgl. [[Sinn Logotherapie|E. Lukas]] [[Kösel-Verlag|2012]], S. 18.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Dem (beharrenden) Standpunkt setzt Zhuangzi den Mittel-Punkt des Kreises entgegen, seine [[leere]] [[Mitte]] (...) Rechthabenwollen verhindert (..). [[Himmel|himmlischer Mahlstein]] und  himmlische Töpferscheibe stehen für den RUNDEN [[Weg]]...  eine (...) Unterscheidung, die sich ([[absicht]]slos?) von selbst [[synchronizität|ergibt]]. (...) kann sich [[spontan]] auf jede Situation einstellen. (...) Bild wird mit dem Ruhen in der [[Mitte]] eines Kreises beschrieben. Wer darin [[ruhe|ruht]], [[auftritt|braucht nichts zu beweisen]] und niemanden zu überreden...&amp;quot;. ([[Taoismus|Mit den passenden]] [[Schuhe]]n vergißt man die Füße. Zit. nach [[Herder-Verlag]], 2003, S. 107ff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohne]] allzu festgefahrenen Standpunkt, vgl. etwa auch J. Domek: Metanoia a.a.O.  &lt;br /&gt;
Rundes [[Sand]]korn,  [[subtil|klein]] gemahlen...; vgl.  zerweht,  roter etc. Sand, via Sonntag [http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/index.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzw. doch: Kinder spielen &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; mit giftigen Raupennestern - und womöglich ungesunden Nebenwirkungen (wohl eindeutiger [[Fehler|zu verhindern]]).  &lt;br /&gt;
Auch Hilfsprojekte dürfen [[erfolg]]en statt zu  erzwingen.   &lt;br /&gt;
[[Dreh|Kreisen]] des [[Sufismus]] ist auch [[Binsenwahrheit|..]]&lt;br /&gt;
Ein [[Tor]] kann  für einen Zwischenbereich stehen und hin zu - einer Öffnung; beispielsweise auch zu guten Taten auf der  [[kosmos|Welt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstiges /andere Sport-Hilfsprojekte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  &#039;&#039;Globus, evtl. mehrere so Bälle wäre ein mögliches [[Eignung|Bild]], wenn das jemand hat / laden kann...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel Indien=====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Der aufblasbare Globus, (..) als [[dana|Geschenk]] mitgebracht (..) „Wo ist [[Indien]]?“ (..). Einzeln treten Mädchen und Jungen in Schuluniform vor und kreisen mit dem Finger ziellos über den [[Menschheit|Erdball]]. - (...) Über die Zahl der Kinder des Dorfes, die eigentlich [[Bedürftigkeit|(auch) den Unterricht besuchen müssten]], (.. - ) keine Auskunft. („Fair Childhood“: Indien Bildungsprojekte [http://www.fr-online.de/politik/spezials/in-stein-gehauenes-leben/-/1472610/8332950/-/index.html]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderswo leiten  [[swami]]s Schulen, die auch die armen [[Familie]]n längst mit prägen;   Ballspiele  (direkt schon einleitend  in ) - &#039;&#039;&#039;sehenswert&#039;&#039;&#039; - &amp;quot;A Beautiful New Video about the School [http://www.srianandamayima.org/school_video.html]  The Omkareshwar Ashram School [http://www.youtube.com/watch?v=K0SotjcyAJU]. [[Yoga]] und [[Musik]], Computer... sind wichtige  Fächer  der Schule in Omkareshwar (seit 2001);  staatlich anerkannte Ausbildung für die Kinder aus der ärmsten Bevölkerungsschicht; Spendengelder [[Finanzierung|finanzieren]]. Swami Mangalananda und Swami Gurusharananda sammeln seit 2007 auf  [[Harmonium|Konzert]]touren. [http://www.danamudra.org/mata-anandamayi-tripura-vidyapeeth-omkareshwar-madhya-pradesh]  / Anderes Beispiel:[https://www.yoga-vidya.de/netzwerk/hilfswerk/ziele-aktivitaeten/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Fahrender Yogi|Magic Bus]] &#039;&#039;&amp;quot;Indiens größte[[Breitensport|Sport]] for Development- Organisation [[arbeit]]et  vorwiegend mit Fußball im Herkunftsland des Yoga  auf Sportplätzen  [[erfahrung]]spädagogisch.&amp;quot; Da kommt die Spielregel   &#039;&#039;jedes erste [[Tor]] darf ein Mädchen zustande bringen&#039;&#039; vor  - um [[mann und Yoga|Gleichberechtigung]] zu fördern.  Rund dreitausend ehrenamtliche Mentoren, darunter ehemalige der Kinder - für  jede Woche  150.000 Kinder und Jugendliche, die in [[bedürftigkeit|sozialer und materieller Armut]] leben, je über mehrere Jahre. [http://api.ning.com/files/Wfu8PMj8HI9BR35jhbXLkc9bf5-RH1GfjE-7SWZKbmWSUK9dkES0joPVzGTlvFc*hVMQxguyj0yfZhyDOwKucIVc6Fa9gVW8/MBGERFlyer.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Religion|Spirituelle]] Alphabetisierung spielt anderswo  [[mehr]] mit  (s. weiter u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;[[Kricket]] –  neben [[Hockey]] der Nationalsport Indiens. Und wie die Kinder früher in Deutschland sich einen Fußball aus alten Lumpen [[handarbeitsbewegung|selbst bastelten]], haben sich die beiden mühevoll mit eigenen Händen ihren Kricketschläger geschnitzt.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weitere Beispiele (sog. Schnee&#039;&#039;ball&#039;&#039;prinzip, angefangen)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In  Afghanistan bedeutet  „Skateboard [[ahimsa|statt Kalaschnikow]] (unzählige Plastikwaffen, mit denen auch Erbsen u.a. geschossen werden und verletzen)“ das Motto [[...]] einer Stiftung / mit der Organisation Grünhelme. &#039;&#039;Skateboard&#039;&#039;s werden  anders als &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; auch im Alltag von Mädchen  gespielt, hinter hohen Mauern wie ihr Schulsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kenia dienen  runde [[Dreh|Schraub]]verschlüsse, die man anderswo sammelt, als [[spiel|Bauklötze]]:  rote  [[Clown]]snasen auch hierzulande bei Clowns im Krankenhaus etc...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ruanda u.a. sind   Bananen[[baum]]-Rinden-Bälle üblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[analphabetismus|Alphabetisierung]]s-Projekte auch hier an &#039;&#039;runde&#039;&#039; [[Nahrung]] hoffentlich aus [[Puddingvegetarier|- schlimm genug - Pudding]],  [[kleineres Übel|dran gehängt]]; vgl FAZ,  und auch [http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2012/08/31/stiftung-lesen-hilft-mcdonalds-beim-greenwashing-1.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte etc.====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;zumindest aufgeklärtere [[Spiel]]weisen, die das kriegerische Geholze von einst ablösten oder wenigstens kreativ abwandeln (...)  vom kämpferischen, brachial-leistungsbetonten zu ersten modernisierten spielerischen, ja [[Kunst|künstlerischen]] [[Yoga Arten|Arten]] des Fußballs - das vollzieht sich meist auch in der Gesellschaft.&amp;quot; (vgl. Klaus Theweleit,  &amp;quot;Tor zur Welt&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Fifa wies noch 2011 darauf hin: es brauchte heute weniger Zäune in Stadien gegen [[himsa|Gewalt]]... Indes (noch weiter zu aktualisieren..., siehe Tages[[zeitung]]en[[...]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptamtliche Sport[[arbeit|ausübung]] -  am häufigsten   also Fußball - kann auch  im [[Frauenfußball]]  wegen der [[Finanzierung]]  gefährden hin zu: allzu  [[Kleidung|unangezogen]] für die [[Werbung]] und so weiter...aus [[Finanzierung]]ssorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportwissenschaft &#039;&#039;(..) geht ein auf den großen Konkurrenten des Fußballs in Deutschland, das [[Turnen]], (...) dynamische Interaktionsgeschichte beider körperlicher Praxen vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. (...)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bundesligafußball (...) als idealer Fernsehsport (...)&#039;&#039; (vgl. [[Kohlhammer-Verlag|Leseprobe]] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesundheitliche Bedeutung  ====&lt;br /&gt;
[[Entscheidung|Entscheidend]]: sich gewaltfrei so oder so selbst zu bewegen - [[einfach]], ohne die weltlich chicen  Seiten (...), ist ein anderes  [[Vorbild|Bild]] auch bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;(..dem) großen weltberühmten [[Swami]] [[Sivananda]], der Weise aus dem Himalaya (...):  Mit einem alten Tennischläger und einem Ball spielte er auch mit sich selbst gegen eine Wand. (...) Gesundheit ist eine grundlegende Voraussetzung für spirituelle [[Praxis]], und auch, um [[Freude]] am Leben zu haben oder geschäftlich erfolgreich zu sein, (..) für  [[Körper]], [[Geist]] und [[Seele]]  (..) emotionale Ausgewogenheit (..) und auch [[Entspannung]] und [[Ernährung]] sind wichtig.[ http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/IntegralYoga/Integraler-Yoga.htm#YOGA_Asanas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[seele|Seelischer]] Analphabetismus  -  etwa vieles (Buchstaben...und so weiter-) Wissen mit ungesundem, [[Respekt|unfairem]]  [[Macht]]verhalten, das  ist [[himsa]] - ein Ball, der wieder [[...|daneben]] ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leistung]] in Vereinen, die Kinder aus schließt und verletzt: eventuelle Förderung ohne Wettbewerb besonders, Motto  &amp;quot;Fußball für Spaß/Freude&amp;quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders gesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Zitat]] [[Bhagavadgita]]: &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Wer den Göttern huldigt, geht zu ihnen, wer aber Mich verehrt, kommt zu mir.“ Das ist der 23. Vers des 7. Kapitels der Bhagavad Gita. [[Krishna]] (...) meint  z.B., [[Finanzierung|Geld]] verehren oder Fußball verehren oder [[Hobby]] verehren oder was auch immer (....) einige Verse vorher sagte er, dass es geradezu eine besonders schöne Weise Gottesverehrung zu praktizieren ist, Gott in allem - [[Satya]]m, [[Siva]]m, [[Sundaram]] zu verehren und sehr hoch zu schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...zum [[ärger|Rasen]] bringen&amp;quot; steht auf einem  Fussball-[[Ehrenamt|Helfer]] [[kleidung|Hemd]] - in [[grün]]. Das ist  anders als das eintönige, Aufschrift: &lt;br /&gt;
&amp;quot;auf der eigenen Seite vom [[santosha|Zaun &#039;&#039;grün&#039;&#039;er]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fußballen]] sind anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Behinderung|Menschen]], die unterlassen müssen, &#039;&#039;Fussball&#039;&#039; auf dem Rasen zu kicken - können [[Binsenwahrheit|selbstverständlich]] &lt;br /&gt;
trotz der [[gesundheit]]lichen [[Lage]] viel Freude an einem zuge[[spiel]]en womögl. [[Luftballon]] oder [[Ball]] haben... das zeigt, man hat [[Zeit]] für sie, -  [[Messung|zählt]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Manche [[Ehe]] ist darüber zerbrochen, manche [[Karriere]] ver[[sand]]et, manche [[Freund]]schaft hat der Fußball schon ruiniert.&amp;quot;&#039;&#039; (Der Psychiater über [[Binsenwahrheit]]en.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige Notizen====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fußball&#039;&#039;-Zuschauer in Stadien mit regelmäßigen [[Kirche|Kirch]]gängern zu vergleichen ([[Fernsehen|Margot Käßmann]] mit dem [[Ergebnis]]: viel [[mehr]] [[Statistik|Menschen]] gehen in Kirchen und &amp;quot;sollten auch dazu stehen&amp;quot;, Sichtbarmachen eigener Zugehörigkeit). (...) / Bzw:  entspricht  spirituelle [[Praxis]]  eher der Ausübung statt zu  schauen...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu viel und:&lt;br /&gt;
:  &#039;&#039;&amp;quot;Worte geschwätziger, un[[arjava|aufrichtiger]] und zu Übertreibungen neigender [[Mensch]]en gleichen [[Papier]]kugeln, die aus einer [[Spiel]]zeug[[himsa|pistole]] geschossen werden.  (..) [[ohne]] seelische [[Kraft]] wie  eine Ähre ohne Korn. Was an der Oberfläche bleibt, kann keinen günstigen Einfluß auf unser Geschick haben.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Yogananda]] &#039;&#039;Wissenschaftliche Heil-Meditationen&#039;&#039;, vgl. [[Barth-Verlag]] 1990, S. 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K/Ein [[Tor]] [[so]] treffen: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Wenn es zutrifft, dass wir uns in einer [[mission]]arischen [[lage|Situation]] des Verlustes der Tiefe befinden, dann bedarf es dringend auch in unserer [[Zeit]] einer Grundschule des  [[Spiritualität|spirituellen Sinn]]s (..) niemand  (kann) sich darüber hinweg täuschen, dass der [[Sinn]] nur noch in wenigen Fällen über die [[Familie|elterliche]] [[Tradition|oder]] schulische Erziehung geweckt wird. (..geht nicht allein mit Worten, sondern über [[Experte|Erfahrung]], statt &amp;quot;[[kirche|religiös]] [[Klangtherapie|unmusikalisch]]&amp;quot; [[Spiritueller Caspar Hauser|zu sein]]... )&#039;&#039;&amp;quot; [[Willigis Jäger]],  [[Wellness]],  [[Fitness]] und  [[Spiritualität]],  a.a. O., S. 20f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Lass andere Leute die [[Yoga-Hilfsmittel|Vorhänge]] [[Statistik|zählen]]&amp;quot;&#039;&#039; ([[Weisheit]] auch in eher weltlichen [[Text]]en, vgl. [[XXX]]..., [[Nachhaltig]]es [[fair-trade]] [[design|rundet]] Fußbälle, [[handball|Handbälle]]  für den [[Markt]]...). Und anderes daneben fördert auch [http://www.litcam.de/litcam-konferenzen/konferenz-india-2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie: in einem [[Garten der Religionen]]  immer wieder [[Fehler|unterlassen]] - zu sehen, was den anderen in der  geradezu [[Konkurrenz|Gegen]]-Mannschaft vom  (weltlichen) &#039;&#039;Fußball&#039;&#039; mißlingt;   [[Herder-Verlag|vgl. Grün, Anselm / Zink, Jörg: Die]] [[Wahrheit]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: wenn ein Vater mit seinem Kind ruhig zu einem Fußballspiel geht - ist es auch eine Zuwendung;  einen [[Blatt|Drachen]] basteln und auch [[steigen]] lassen bedeutet [[mehr]] wie aus Schnee bauen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der runde [[Kern]] ist (vgl. die sog. [[Bergpredigt]] ([[Drei-Eichen-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußballspieler, die Yoga üben==&lt;br /&gt;
*Jürgen Klinsmann&lt;br /&gt;
*Jogi Löw&lt;br /&gt;
*Mike Frantz, 1. FC Nürnberg&lt;br /&gt;
*Marco Reus, Borussia Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eitelkeit===&lt;br /&gt;
[[Prominente|Stars]] und [[Auftritt]], auch [[Spiegel]] (eher bei [[Hatha-Yoga]] auf dem [[Markt]])...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Artikel in der Zeitschrift [[Yoga Aktuell]]  57 - 04/2009: ...hilft nach verlorenen Spielen... [http://www.yoga-aktuell.de/oxid.php/sid/x/shp/yabaseshop/cl/details/cnid/19b452cefdb8fdc94.58462149/anid/3324af29859013b51.19920235/Yoga-und-Fussball/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willigis Jäger]] / Christoph Quarch  &amp;quot;... denn [[Swedana|auch hier]] sind Götter&amp;quot;: [[Wellness]],  [[Fitness]] und  [[Spiritualität]].  Freiburg im Breisgau: Herder-Spektrum,   2004,  141 S./ ISBN  3-451-05457-4, neu  ca. EUR 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fußball&#039;&#039;spiel&#039;&#039;, Leseprobe von einem  [[Verlag]] ab S. 15  [http://luechow-verlag.de/Nach-Autor/Rennschuh-Helmut/Das-Richtige-geschieht-von-ganz-allein.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Populär [[gratis]] Leseprobe von einem [[Gerth Verlag]] &#039;&#039;Fußball&#039;&#039;[[bibel]]: [http://www.gerth.de/index.php?id=details&amp;amp;sku=816667#leseprobe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Aikido]]&lt;br /&gt;
* [[Bogenschießen]] [http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/glauben/rueckschau/-/id=659082/jhmvb8/index.html]&lt;br /&gt;
[http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/glauben/-/id=6164048/property=download/nid=659102/hipc9k/swr2-glauben-20100509.pdf]&lt;br /&gt;
* [[football]]&lt;br /&gt;
* [[Kosmos|rundes im Universum]]&lt;br /&gt;
* [[Mens sana in corpore sano]]&lt;br /&gt;
* [[Power Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Brahma Vidya Hilfswerk e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Tennis]]ball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meditation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Blume&amp;diff=94536</id>
		<title>Blume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Blume&amp;diff=94536"/>
		<updated>2014-02-21T15:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: /* Vergleiche */ vgl. http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiVishnu.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Blume&#039;&#039;&#039; in Texten von [[Thích Nhất Hạnh]] (beispielsweise) wird ein Mensch mit einer &#039;&#039;[[kusuma|Blume]]&#039;&#039; verglichen (...)&lt;br /&gt;
Flourish - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie [[Mensch]]en [[respekt|aufblühen]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[blau]]e [[...]] (...): [http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Blume]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blumenuhr==&lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]]bestimmung [[lage|liegen]] [[Mensch]]en unterschiedlich genau; eine &#039;&#039;Blumen&#039;&#039;[[wecker|uhr]]? [http://www.geo.de/GEO/kultur/geschichte/5017.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vergleiche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Swami]] [[Sivananda]]:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;28. Was für die Blume das [[Sonne]]nlicht ist, ist das [[Gebet]] für die Menschheit.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Göttliches Elexier]], 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Patram Pushpam]] ([[Bhagavadgita]], vgl...&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Im 10. Kapitel der Bhagavad Gita zeigt [[Krishna]] (..) Tipps zur (..)  Annäherung an Gott. „Bringe mir Blumen und Blätter dar – Patram Pushpam.“ Patra heißt [[Blatt]], Pushpam Blüte.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Swami [[Vishnu-devananda]] (..) (... steuerte) ein kleines [[fliegender Yogi|Flugzeug]] (..)  über etliche Krisenherde der Welt  (...)   auch mit Frieden[[flugblatt|flugblättern]] plus Blumen  in  den  [[Katastrophe|Zustand]] (während er [[Om Namo Narayanaya]], das Mantra für den Weltfrieden, wiederholte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Lotus]]&lt;br /&gt;
* [[Neurose|Neu&#039;&#039;rose&#039;&#039;]] SIC?&lt;br /&gt;
* [[direkt]] [[Rose]]&lt;br /&gt;
* [[Sommer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ernst&amp;diff=94532</id>
		<title>Ernst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ernst&amp;diff=94532"/>
		<updated>2014-02-21T15:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernst&#039;&#039;&#039;, siehe   [[Ernsthaftigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist &#039;&#039;unser Ernst&#039;&#039; - ein [[Kind]] vielleicht,  ein Vor[[name]] und   [[eigentlich]]  zu verstellen von dem [[Gegenteil]] [[Amüsement]] (folgt leider manchmel)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
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		<title>Behutsamkeit</title>
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		<updated>2014-02-21T15:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: zit. n.  http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/2029221:BlogPost:422590?xg_source=msg_mes_network&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Behutsamkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Je behutsamer ein Mensch handelt, desto mehr werden andere Menschen in seiner [[Gegenwart]] [[liebe]]volle Gefühle empfinden.&amp;quot; [[Patanjali]]/ Yoga Sutra 2.35&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Achtsamkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
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		<title>Spender</title>
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		<updated>2014-02-19T16:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Automat oder auch eine Person“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spender&#039;&#039;&#039; ist ein [[Automat]] oder auch eine [[Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
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		<title>Dana</title>
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		<updated>2014-02-19T16:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sieben: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dana&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]:  दान dāna &#039;&#039;m.&#039;&#039; u. &#039;&#039;n.&#039;&#039;) das Geben, Schenken, Spenden als tätige [[Herz|Nächstenliebe]]; Gabe, Spende, [[Geschenk]]; das Hingeben, das Bezahlen, Abtragen einer [[Schuld]]; das Darbringen (eines Opfers); das Mit[[teilen]], Lehren; das Gewähren, Bewilligen; das Hinzu[[fügung|fügen]], Addition; das Austeilen (von Speise), [[ernährung|Mahl]], [[Opfer]]mahl; Freigebigkeit; [[Teil]], An[[...|teil]], Eigentum, [[Einsatz|Besitz]]; Aus[[teilen|teiler]], [[Spender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==  &lt;br /&gt;
*[[Daya]]    &lt;br /&gt;
*[[Adana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sieben</name></author>
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