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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Mens_sana_in_corpore_sano&amp;diff=8114</id>
		<title>Mens sana in corpore sano</title>
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		<updated>2009-12-26T12:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mens sana in corpore sano&#039;&#039;&#039; (lat.):  „ein gesunder Geist [erg.: sei wünschenswert] in einem gesunden Körper“ - die Redewendung verkürzt ganz falsch des  Römers  [[Juvenal]] (60–127 n. Chr.):  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;quot;&#039;&#039;Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Beten sollte man darum, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sei.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kritisierte eigentlich in seinen  Satiren (10, 356)  törichte  Gebete und Fürbitten  seiner Mitbürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dessen sollten sie etwa um körperliche und geistige Gesundheit  beten. &#039;&#039;Mens sana in corpore sano&#039;&#039; steht   für   sinnvolle Fürbitten und Gebete. Juvenal  kritisierte   die  damals sportlichen Idole. In einem  gesunden Körper -  ein gesunder Geist? Er hatte meist das Gegenteil  erlebt. Er sah hier einfach nur  ein passendes  Gebet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Wendung wird meist  missverstanden oder vorsätzlich gefälscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade  der Nationalsozialismus stand unter einem solch verkehrten Motto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute propagieren verschiedene &amp;quot;[[Guru]]s&amp;quot; immer wieder, intensives sportliches Training mache ganz signifikant  intellektuell fähiger. Das übertreibt stark und diskriminiert  kranke und schwache Körper ungemein, wie auch   brillante  Wissenschaftler.   So  führen etwa  Behindertenverbände als Beispiel den  körperlich gebrochenen  Stephen Hawking an. Der Leib kann sogar gerade  bei schwer Kranken und Sterbenden sehr erhellt wirken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thelatinlibrary.com/juvenal/10.shtml The Latin Library – Juvenal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geflügeltes Wort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Deutsche Wikipedia}}: hier [http://de.wikipedia.org/wiki/Mens_sana_in_corpore_sano]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Jivamukti_Yoga&amp;diff=8113</id>
		<title>Jivamukti Yoga</title>
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		<updated>2009-12-26T12:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jivamukti Yoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: (Sanskrit: jīvanmukti &#039;&#039;f.&#039;&#039; &amp;quot;&amp;quot;Befreite Seele&amp;quot;) wurde in den 1984 vom amerikanischen Künstlerpaar Sharon Gannon und David Life entwickelt, mit dem Ziel, die Weisheit der [[Veden]] dem modernen Großstadtmenschen näher zu bringen. Es ist eine Abwandlung von [[Hatha Yoga]] in Kombination mit dynamischen Übungen, traditioneller indischer Musik und geistigen Elementen wie [[Kirtan|Chanting]] und Visualisierungen, die vor allem in der amerikanischen Kultur großen Zulauf findet.&lt;br /&gt;
Beim Jivamukti Yoga werden die [[Asana]]s nicht einzeln hintereinander gehalten, sondern in choreographierte Bewegungsabläufe fast tänzerisch integriert, so dass die Bewegung zugleich in starkem inneren Gleichgewicht und mit großer Ruhe ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für ein fortgeschrittenes Jivamukti Yoga sind die fließend-akrobatischen Choreographien, die mit den klassischen Asanas spielerisch umgehen. Indem auf diese Weise idealerweise geistige Zentrierung, [[Meditation]] und Bewegung ineinanderfließen, soll der Praktizierende mit der Zeit von sich aus zu einer verantwortungsbewussteren, ausgeglichenen und glücklicheren Lebenseinstellung finden. Dennoch gehören auch das gemeinsame Singen von [[Mantra|Mantren]], der [[Sonnengruß]] und die Abschluß[[meditation]] zum festen Bestandteil jeder Übungssreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogastil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yoga&amp;diff=8112</id>
		<title>Yoga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yoga&amp;diff=8112"/>
		<updated>2009-12-26T12:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:taube.jpg|thumb|Beispiel: Die Taube]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: योग yoga &#039;&#039;m.&#039;&#039; &amp;quot;Anjochen, Anschirren&amp;quot;) ist eine rund 5000 Jahre alte indische [[Philosophie]] und ein sehr altes Übungssystem, das sich in Indien über Jahrtausende entwickelte und bewährte. Es entstanden viele Traditionen. Sie lehren Yoga in unterschiedlichen Ausprägungen. Alle verfolgen das große Ziel,  Menschen an ihre göttlich-universelle Kraft wieder an zu binden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist Yoga  seit über hundert Jahren bekannt: die [[Asana]]s und ganzheitlichen Übungen wirken gerade auch hier ausgleichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bewährtes System zu benutzen, hat einen entscheidenden Vorteil: &lt;br /&gt;
Der Übende  kann sich auf die klassische Tradition verlassen, wie die Übungen wirken, welche Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen sind und was er beachten soll. Abgestimmt darauf, was er erreichen will, kann ein erfahrener Yogalehrer ihm die richtigen Übungen empfehlen. Man ist  keineswegs  Versuchskaninchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Yoga liegt im Dunklen. Schon in der [[Mohenjo-Daro Harappa]]-Kultur im Industal 3000 v. Chr. findet man Statuen im [[Lotussitz]].&lt;br /&gt;
Nach klassischer indischer Ansicht wurde Yoga vor vielen Tausend Jahren den [[Rishi]]s (Sehern) in tiefer [[Meditation]] enthüllt.&lt;br /&gt;
Diese gaben die intuitive Weisheit weiter, die dann zu Beginn des [[Kali Yuga]]s (ca. 3000 v.Chr.), meist von [[Vyasa]] aufgezeichnet&lt;br /&gt;
wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach westlicher Orientalistik wanderten indogermanische Arier aus der südrussischen Steppe 1500-800 v. Chr. in Indien ein.&lt;br /&gt;
Durch Vermischung ihrer Spiritualität mit der Spiritualität der schon dort ansässigen Kultur entstand das Yogasystem.&lt;br /&gt;
Andere sagen, dass Yoga das Erbe der Hochkultur von Atlantis sei oder gar von Außerirdischen gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Wirkungen des Yoga]] sind inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien erwiesen und dokumentiert. Dies hat auch geholfen viele Vorurteile und Missverständnisse zu beseitigen. Dies ist der Grund, weshalb viele Krankenkassen sich an den Kosten von Yogakursen beteiligen und Yoga in vielen Gesundheits- und Fitnessratgebern empfohlen wird. Yoga ist keine magische Pille, sondern etwas, das&lt;br /&gt;
durch geduldiges, systematisches Training zum gewünschten Ziel führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yogawege nach Swami Sivananda ==&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten und Wege, Yoga zu praktizieren. Dabei geht es immer darum, die verschiedenen Lebensaspekte von Körper, Geist und Seele auszugleichen und in ihre ursprüngliche Harmonie zu bringen. Folgende Yoga-Arten werden in der Tradition von Swami [[Sivananda]] und Swami [[Vishnu-devananda]]   gelehrt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hatha Yoga===&lt;br /&gt;
[[Hatha Yoga]] ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Asana]]s (Yoga-Stellungen)&lt;br /&gt;
* [[Pranayama]] (Atemübungen) &lt;br /&gt;
* [[Tiefenentspannung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde Lebensführung, daruntar auch [[vegetarische Vollwerternährung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jnana Yoga===&lt;br /&gt;
[[Jnana Yoga]] ist der philosophische Teil des Yoga - der  des Wissens.  Er fragt: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der [[Sinn]] des Lebens? [[Jnana Yoga]] erklärt [[Karma]] und [[Reinkarnation]] sowie [[Meditationstechniken]], um die Wahrheit in sich selbst intuitiv zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raja Yoga===&lt;br /&gt;
Der [[Raja Yoga]] behandelt die Techniken des mentalen Trainings und der [[Meditation]]. Raja Yoga erklärt, wie der menschliche Geist&lt;br /&gt;
funktioniert und wie wir ihn beherrschen können. Er umfasst [[Affirmation]], Visualisierung, Achtsamkeit, Selbstbeobachtung und die verschiedensten [[Meditationstechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bhakti Yoga===&lt;br /&gt;
[[Bhakti Yoga]] ist der Yoga der Hingabe und Liebe zu Gott. Durch Gebet, [[Mantra]]-Singen, Rituale, Erzählen von Mythen&lt;br /&gt;
und Heiligengeschichten öffnet sich das Herz. Das Individuum kommt in Kontakt mit dem Göttlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karma Yoga===&lt;br /&gt;
[[Karma Yoga]] ist der Yoga der Tat. Karma Yoga lehrt, das Schicksal als Chance zu begreifen. Karma Yoga ist auch der Yoga des selbstlosen Dienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kundalini Yoga===&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]] ist der Yoga der Energie. Kundalini Yoga beschreibt den [[Astralkörper]] mit seinen [[Chakra]]s (Energiezentren) und [[Nadi]]s (Energiekanälen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Yoga Stile==&lt;br /&gt;
Neben den sechs traditionellen Yoga Wegen nach Swami Sivananda existiert inzwischen eine Vielzahl an yogischen Richtungen. Vor allem innerhalb der letzten Jahrzehnte, in denen Yogatechniken auch in westlichen Ländern populär geworden sind, haben sich aus den überlieferten Yoga-Traditionen speziell abgestimmte und kombinierte Richtungen entwickelt. Teilweise haben diese Richtungen alte Traditionen zeitgemäß übernommen und weiter entwickelt. Andere moderne Yogaformen haben sich weit von den ursprünglichen Lehren getrennt und richten ihr Augenmerk stärker auf die rein körperliche und/oder mentale [[Mens sana in corpore sano|Fitness]]. Zu den spezialisierten Yogastilen zählen u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Acro Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Anusara Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Ashtanga Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Bikram Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Chi Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hormon Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Integraler Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Iyengar Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Jivamukti Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kalari Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kriya Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Lachyoga]]&lt;br /&gt;
* [[Meridian Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Nada Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Power Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Quantum Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[TriYoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vini Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vinyasa Flow]]&lt;br /&gt;
* [[Yin Yoga]]&lt;br /&gt;
* Yoga nach [[T. Krishnamacharya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Doktorarbeit über Yoga und Tantra (Lehren und Praktiken der Nath-Yogis): [http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/2113]&lt;br /&gt;
*J. Reinelt: Der Yoga-Pfad, Liebe und Achtsamkeit im täglichen Leben. Aquamarin Verlag 2009, ISBN 978-3-89427-488-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de sehr große Yoga Webseite :-)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Rishikesh-Reihe&amp;diff=8111</id>
		<title>Rishikesh-Reihe</title>
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		<updated>2009-12-26T12:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Rishikesh-Reihe ist eine klassische Yoga- Übungsreihe, welche Körper, Geist und Seele zur Harmonie führt.&lt;br /&gt;
Sie fördert generell Gesundheit, Energie, Entspannung, Zugang zur inneren Intuition und die Tiefen des Selbst.&lt;br /&gt;
Diese Übungsreihe wurde von dem indischen Meister Swami [[Sivananda]], der in [[Rishikesh]] wohnte, populär gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;WebLink:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Uebungsplan_Mittelstufe.htm Rishikesh-Reihe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dossier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<updated>2009-12-26T12:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rishikesh-Reihe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine klassische Yoga- Übungsreihe, welche Körper, Geist und Seele zur Harmonie führt. Sie fördert generell Gesundheit, Energie, Entspann…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rishikesh-Reihe&#039;&#039;&#039; eine klassische Yoga- Übungsreihe, welche Körper, Geist und Seele zur Harmonie führt.&lt;br /&gt;
Sie fördert generell Gesundheit, Energie, Entspannung, Zugang zur inneren Intuition und die Tiefen des Selbst.&lt;br /&gt;
Diese Übungsreihe wurde von dem indischen Meister Swami [[Sivananda]], der in [[Rishikesh]] wohnte, populär gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;WebLink:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Uebungsplan_Mittelstufe.htm Rishikesh-Reihe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dossier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Solarplexus&amp;diff=7938</id>
		<title>Solarplexus</title>
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		<updated>2009-12-06T10:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem Sympathikus verknüpft ist.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem [[Sympathikus]] verknüpft ist. Es befindet sich in der epigastrischen Region, hinter der Magengrube auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Das Sonnengeflecht hat die Kontrolle über die wichtigen inneren Organe des Menschen und spielt eine weitaus größere Rolle, als allgemein erkannt wird. Der Solar-Plexus - bestehend aus weißer und grauer Gehirnsubstanz - spielt eine wichtige Rolle in der Steuerung der Emotionen und verschiedener körperlicher Funktionen. Er ist einer der vitalsten Teile des Körpers. Ein Schlag auf den Solar-Plexus ist Boxern gut bekannt als eine schnelle Methode, um den Gegner bewußtlos oder auf jeden Fall wehrlos zu machen. Der Solar-Plexus ist ein Kraftwerk, der Speicher des Pranas.  Er ist die wichtigste aller Adharas (Stützen) des Körpers, von denen es insgesamt 16 gibt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Menschen auf der Stelle durch einen schweren Schlag auf den Solar-Plexus getötet worden sind. Der Solar-Plexus ist buchstäblich die Sonne des Nervensystems. Wenn die Sonne harmonisch scheint, ist das gesamte physische System harmonisch, Stärke und Energie wird nach allen Teilen des Körpers ausgestrahlt. Gedanken und [[Prana]] werden, wenn sie mittels [[Pranayama]] zu diesem Zentrum gelenkt werden, den darin gebundenen Sonnenschein stimulieren und erwecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<title>Solar-Plexus</title>
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		<updated>2009-12-04T09:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem [[Sympathikus]] verknüpft ist. Es befindet sich in der epigastrischen Region, hinter der Magengrube auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Das Sonnengeflecht hat die Kontrolle über die wichtigen inneren Organe des Menschen und spielt eine weitaus größere Rolle, als allgemein erkannt wird. Der Solar-Plexus - bestehend aus weißer und grauer Gehirnsubstanz - spielt eine wichtige Rolle in der Steuerung der Emotionen und verschiedener körperlicher Funktionen. Er ist einer der vitalsten Teile des Körpers. Ein Schlag auf den Solar-Plexus ist Boxern gut bekannt als eine schnelle Methode, um den Gegner bewußtlos oder auf jeden Fall wehrlos zu machen. Der Solar-Plexus ist ein Kraftwerk, der Speicher des Pranas.  Er ist die wichtigste aller Adharas (Stützen) des Körpers, von denen es insgesamt 16 gibt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Menschen auf der Stelle durch einen schweren Schlag auf den Solar-Plexus getötet worden sind. Der Solar-Plexus ist buchstäblich die Sonne des Nervensystems. Wenn die Sonne harmonisch scheint, ist das gesamte physische System harmonisch, Stärke und Energie wird nach allen Teilen des Körpers ausgestrahlt. Gedanken und [[Prana]] werden, wenn sie mittels [[Pranayama]] zu diesem Zentrum gelenkt werden, den darin gebundenen Sonnenschein stimulieren und erwecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Sonnengeflecht&amp;diff=7908</id>
		<title>Sonnengeflecht</title>
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		<updated>2009-12-04T09:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem [[Sympathikus]] verknüpft ist. Es befindet sich in der epigastrischen Region, hinter der Magengrube auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Das Sonnengeflecht hat die Kontrolle über die wichtigen inneren Organe des Menschen und spielt eine weitaus größere Rolle, als allgemein erkannt wird. Der Solar-Plexus - bestehend aus weißer und grauer Gehirnsubstanz - spielt eine wichtige Rolle in der Steuerung der Emotionen und verschiedener körperlicher Funktionen. Er ist einer der vitalsten Teile des Körpers. Ein Schlag auf den Solar-Plexus ist Boxern gut bekannt als eine schnelle Methode, um den Gegner bewußtlos oder auf jeden Fall wehrlos zu machen. Der Solar-Plexus ist ein Kraftwerk, der Speicher des Pranas.  Er ist die wichtigste aller Adharas (Stützen) des Körpers, von denen es insgesamt 16 gibt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Menschen auf der Stelle durch einen schweren Schlag auf den Solar-Plexus getötet worden sind. Der Solar-Plexus ist buchstäblich die Sonne des Nervensystems. Wenn die Sonne harmonisch scheint, ist das gesamte physische System harmonisch, Stärke und Energie wird nach allen Teilen des Körpers ausgestrahlt. Gedanken und [[Prana]] werden, wenn sie mittels [[Pranayama]] zu diesem Zentrum gelenkt werden, den darin gebundenen Sonnenschein stimulieren und erwecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<updated>2009-12-04T09:52:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem [[Sympathikus]] verknüpft ist. Es befindet sich in der epigastrischen Region, hinter der Magengrube auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Das Sonnengeflecht hat die Kontrolle über die wichtigen inneren Organe des Menschen und spielt eine weitaus größere Rolle, als allgemein erkannt wird. Der Solar-Plexus - bestehend aus weißer und grauer Gehirnsubstanz - spielt eine wichtige Rolle in der Steuerung der Emotionen und verschiedener körperlicher Funktionen. Er ist einer der vitalsten Teile des Körpers. Ein Schlag auf den Solar-Plexus ist Boxern gut bekannt als eine schnelle Methode, um den Gegner bewußtlos oder auf jeden Fall wehrlos zu machen. Der Solar-Plexus ist ein Kraftwerk, der Speicher des Pranas.  Er ist die wichtigste aller Adharas (Stützen) des Körpers, von denen es insgesamt 16 gibt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Menschen auf der Stelle durch einen schweren Schlag auf den Solar-Plexus getötet worden sind. Der Solar-Plexus ist buchstäblich die Sonne des Nervensystems. Wenn die Sonne harmonisch scheint, ist das gesamte physische System harmonisch, Stärke und Energie wird nach allen Teilen des Körpers ausgestrahlt. Gedanken und [[Prana]] werden, wenn sie mittels [[Pranayama]] zu diesem Zentrum gelenkt werden, den darin gebundenen Sonnenschein stimulieren und erwecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem Sympathikus verknüpft ist.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem [[Sympathikus]] verknüpft ist. Es befindet sich in der epigastrischen Region, hinter der Magengrube auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Das Sonnengeflecht hat die Kontrolle über die wichtigen inneren Organe des Menschen und spielt eine weitaus größere Rolle, als allgemein erkannt wird. Der Solar-Plexus - bestehend aus weißer und grauer Gehirnsubstanz - spielt eine wichtige Rolle in der Steuerung der Emotionen und verschiedener körperlicher Funktionen. Er ist einer der vitalsten Teile des Körpers. Ein Schlag auf den Solar-Plexus ist Boxern gut bekannt als eine schnelle Methode, um den Gegner bewußtlos oder auf jeden Fall wehrlos zu machen. Der Solar-Plexus ist ein Kraftwerk, der Speicher des Pranas.  Er ist die wichtigste aller Adharas (Stützen) des Körpers, von denen es insgesamt 16 gibt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Menschen auf der Stelle durch einen schweren Schlag auf den Solar-Plexus getötet worden sind. Der Solar-Plexus ist buchstäblich die Sonne des Nervensystems. Wenn die Sonne harmonisch scheint, ist das gesamte physische System harmonisch, Stärke und Energie wird nach allen Teilen des Körpers ausgestrahlt. Gedanken und [[Prana]] werden, wenn sie mittels Pranayama zu diesem Zentrum gelenkt werden, den darin gebundenen Sonnenschein stimulieren und erwecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Solar-Plexus&amp;diff=7905</id>
		<title>Solar-Plexus</title>
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		<updated>2009-12-04T09:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem Sympathikus verknüpft ist.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem [[Sympathikus]] verknüpft ist. Es befindet sich in der epigastrischen Region, hinter der Magengrube auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Das Sonnengeflecht hat die Kontrolle über die wichtigen inneren Organe des Menschen und spielt eine weitaus größere Rolle, als allgemein erkannt wird. Der Solar-Plexus - bestehend aus weißer und grauer Gehirnsubstanz - spielt eine wichtige Rolle in der Steuerung der Emotionen und verschiedener körperlicher Funktionen. Er ist einer der vitalsten Teile des Körpers. Ein Schlag auf den Solar-Plexus ist Boxern gut bekannt als eine schnelle Methode, um den Gegner bewußtlos oder auf jeden Fall wehrlos zu machen. Der Solar-Plexus ist ein Kraftwerk, der Speicher des Pranas.  Er ist die wichtigste aller Adharas (Stützen) des Körpers, von denen es insgesamt 16 gibt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Menschen auf der Stelle durch einen schweren Schlag auf den Solar-Plexus getötet worden sind. Der Solar-Plexus ist buchstäblich die Sonne des Nervensystems. Wenn die Sonne harmonisch scheint, ist das gesamte physische System harmonisch, Stärke und Energie wird nach allen Teilen des Körpers ausgestrahlt. Gedanken und [[Prana]] werden, wenn sie mittels Pranayama zu diesem Zentrum gelenkt werden, den darin gebundenen Sonnenschein stimulieren und erwecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Sonnengeflecht&amp;diff=7904</id>
		<title>Sonnengeflecht</title>
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		<updated>2009-12-04T09:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem Sympathikus verknüpft ist.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Sonnengeflecht bzw. Solar-Plexus wird auch als das Gehirn des Unterleibs bezeichnet. Es ist ein wichtiges Zentrum, das mit dem [[Sympathikus]] verknüpft ist. Es befindet sich in der epigastrischen Region, hinter der Magengrube auf beiden Seiten der Wirbelsäule. Das Sonnengeflecht hat die Kontrolle über die wichtigen inneren Organe des Menschen und spielt eine weitaus größere Rolle, als allgemein erkannt wird. Der Solar-Plexus - bestehend aus weißer und grauer Gehirnsubstanz - spielt eine wichtige Rolle in der Steuerung der Emotionen und verschiedener körperlicher Funktionen. Er ist einer der vitalsten Teile des Körpers. Ein Schlag auf den Solar-Plexus ist Boxern gut bekannt als eine schnelle Methode, um den Gegner bewußtlos oder auf jeden Fall wehrlos zu machen. Der Solar-Plexus ist ein Kraftwerk, der Speicher des Pranas.  Er ist die wichtigste aller Adharas (Stützen) des Körpers, von denen es insgesamt 16 gibt. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Menschen auf der Stelle durch einen schweren Schlag auf den Solar-Plexus getötet worden sind. Der Solar-Plexus ist buchstäblich die Sonne des Nervensystems. Wenn die Sonne harmonisch scheint, ist das gesamte physische System harmonisch, Stärke und Energie wird nach allen Teilen des Körpers ausgestrahlt. Gedanken und [[Prana]] werden, wenn sie mittels Pranayama zu diesem Zentrum gelenkt werden, den darin gebundenen Sonnenschein stimulieren und erwecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Muskeltonus&amp;diff=7882</id>
		<title>Muskeltonus</title>
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		<updated>2009-12-03T12:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „==Definition== Als Muskeltonus bezeichnet man den Spannungszustand eines Muskels oder einer Muskelgruppe.  ==Physiologie== Über neuronale Reize, die von den sog.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
Als Muskeltonus bezeichnet man den Spannungszustand eines Muskels oder einer Muskelgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physiologie==&lt;br /&gt;
Über neuronale Reize, die von den sog. Motoneuronen ausgehen, wird der Muskeltonus gesteuert. Bei (subjektiv) völliger Entspannung ist immer noch eine gewisse Grundspannung vorhanden. Diese Spannung nennt man Ruhetonus. In Bezug auf die Skelettmuskulatur wird der Muskeltonus durch abwechselnde Kontraktionen einzelner Muskelfasern sichergestellt - in der glatten Muskulatur durch eine Dauerkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Störungen der Muskeltonus==&lt;br /&gt;
Eine Störung des Muskeltonus bezeichnet man in der Neurologie als muskuläre Dystonie. Sie kann sich als veminderter oder als gesteigerter Muskeltonus bemerkbar machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Entspannungsverfahren&amp;diff=7881</id>
		<title>Entspannungsverfahren</title>
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		<updated>2009-12-03T11:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „==Definition und Indikation==  Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erlebe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition und Indikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden sind eng miteinander verbunden. Entspannungstechniken werden z.B. in der Psychotherapie, im Sportbereich oder zur Behandlung von diversen Krankheitsbildern eingesetzt und sind indiziert, wenn die Aktivität des [[Sympathikus]] zu dominant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewünschte Ergebnis der Anwendung einer Entspannungstechnik ist die sog. Entspannungsreaktion, die sich durch eine Aktivierung des [[Parasympathikus]] und einer Verminderung der Aktivität des [[Sympathikus]] äußert. Auf der körperlichen Ebene wird der [[Muskeltonus]] verringert und es kommt zu einer Weitstellung der Gefässe, einer Reduzierung der Herzfrequenz sowie zum Absinken des arteriellen Blutdrucks. Auf psychischer Ebene wird ein Gefühl des Friedens, der Gelassenheit und Zufriedenheit erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==diverse Entspannungstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Verfahren, wobei die wichtigsten hier kurz genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung&lt;br /&gt;
#Meditative Verfahren&lt;br /&gt;
#Yoga &lt;br /&gt;
#Achtsamkeitsmeditation &lt;br /&gt;
#Hypnose &lt;br /&gt;
#Fantasiereisen, Imaginationen &lt;br /&gt;
#Biofeedback &lt;br /&gt;
#Qigong und Taijiquan &lt;br /&gt;
#Feldenkrais-Methode&lt;br /&gt;
#Konzentrative Bewegungstherapie  &lt;br /&gt;
#Atemtherapie-Methoden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Entspannungsmethode&amp;diff=7880</id>
		<title>Entspannungsmethode</title>
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		<updated>2009-12-03T11:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „==Definition und Indikation==  Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erlebe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition und Indikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden sind eng miteinander verbunden. Entspannungstechniken werden z.B. in der Psychotherapie, im Sportbereich oder zur Behandlung von diversen Krankheitsbildern eingesetzt und sind indiziert, wenn die Aktivität des [[Sympathikus]] zu dominant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewünschte Ergebnis der Anwendung einer Entspannungstechnik ist die sog. Entspannungsreaktion, die sich durch eine Aktivierung des [[Parasympathikus]] und einer Verminderung der Aktivität des [[Sympathikus]] äußert. Auf der körperlichen Ebene wird der [[Muskeltonus]] verringert und es kommt zu einer Weitstellung der Gefässe, einer Reduzierung der Herzfrequenz sowie zum Absinken des arteriellen Blutdrucks. Auf psychischer Ebene wird ein Gefühl des Friedens, der Gelassenheit und Zufriedenheit erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==diverse Entspannungstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Verfahren, wobei die wichtigsten hier kurz genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung&lt;br /&gt;
#Meditative Verfahren&lt;br /&gt;
#Yoga &lt;br /&gt;
#Achtsamkeitsmeditation &lt;br /&gt;
#Hypnose &lt;br /&gt;
#Fantasiereisen, Imaginationen &lt;br /&gt;
#Biofeedback &lt;br /&gt;
#Qigong und Taijiquan &lt;br /&gt;
#Feldenkrais-Methode&lt;br /&gt;
#Konzentrative Bewegungstherapie  &lt;br /&gt;
#Atemtherapie-Methoden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<title>Entspannungstechniken</title>
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		<updated>2009-12-03T11:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „==Definition und Indikation==  Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erlebe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition und Indikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden sind eng miteinander verbunden. Entspannungstechniken werden z.B. in der Psychotherapie, im Sportbereich oder zur Behandlung von diversen Krankheitsbildern eingesetzt und sind indiziert, wenn die Aktivität des [[Sympathikus]] zu dominant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewünschte Ergebnis der Anwendung einer Entspannungstechnik ist die sog. Entspannungsreaktion, die sich durch eine Aktivierung des [[Parasympathikus]] und einer Verminderung der Aktivität des [[Sympathikus]] äußert. Auf der körperlichen Ebene wird der [[Muskeltonus]] verringert und es kommt zu einer Weitstellung der Gefässe, einer Reduzierung der Herzfrequenz sowie zum Absinken des arteriellen Blutdrucks. Auf psychischer Ebene wird ein Gefühl des Friedens, der Gelassenheit und Zufriedenheit erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==diverse Entspannungstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Verfahren, wobei die wichtigsten hier kurz genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung&lt;br /&gt;
#Meditative Verfahren&lt;br /&gt;
#Yoga &lt;br /&gt;
#Achtsamkeitsmeditation &lt;br /&gt;
#Hypnose &lt;br /&gt;
#Fantasiereisen, Imaginationen &lt;br /&gt;
#Biofeedback &lt;br /&gt;
#Qigong und Taijiquan &lt;br /&gt;
#Feldenkrais-Methode&lt;br /&gt;
#Konzentrative Bewegungstherapie  &lt;br /&gt;
#Atemtherapie-Methoden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<title>Sympathikus</title>
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		<updated>2009-12-03T11:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sympathikus&#039;&#039;&#039; Der Sympathikus gehört neben dem [[Parasympathikus]] zum vegetativen Nervensystem. Die meisten Organe werden von diesen Zentren geregelt, die antagonistisch wirken. Der Sympathikus hat in diesem System eine aktivierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<updated>2009-12-03T11:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Parasympathikus gehört neben dem [[Sympathikus]] zum vegetativen Nervensystem. Die meisten Organe werden von diesen Zentren geregelt, die antagonistisch wirken. Der Parasympathikus hat in diesem System eine deaktivierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-12-03T11:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parasympathikus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Parasympathikus gehört neben dem Sympathikus zum vegetativen Nervensystem. Die meisten Organe werden von diesen Zentren geregelt, d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Parasympathikus&#039;&#039;&#039; Der Parasympathikus gehört neben dem [[Sympathikus]] zum vegetativen Nervensystem. Die meisten Organe werden von diesen Zentren geregelt, die antagonistisch wirken. Der Parasympathikus hat in diesem System eine deaktivierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<updated>2009-12-03T11:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sympathikus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Sympathikus ist neben dem Parsympathikus zum vegetativen Nervensystem. Die meisten Organe werden von diesen Zentren geregelt, die antago…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sympathikus&#039;&#039;&#039; Der Sympathikus ist neben dem [[Parsympathikus]] zum vegetativen Nervensystem. Die meisten Organe werden von diesen Zentren geregelt, die antagonistisch wirken. Der Sympathikus hat in diesem System aktivierende Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Entspannungstechnik&amp;diff=7873</id>
		<title>Entspannungstechnik</title>
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		<updated>2009-12-03T11:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „==Definition und Indikation==  Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erlebe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition und Indikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entspannungstechniken sind Methoden zur Reduzierung körperlicher und geistiger Anspannung. Körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden sind eng miteinander verbunden. Entspannungstechniken werden z.B. in der Psychotherapie, im Sportbereich oder zur Behandlung von diversen Krankheitsbildern eingesetzt und sind indiziert, wenn die Aktivität des [[Sympathikus]] zu dominant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gewünschte Ergebnis der Anwendung einer Entspannungstechnik ist die sog. Entspannungsreaktion, die sich durch eine Aktivierung des [[Parasympathikus]] und einer Verminderung der Aktivität des [[Sympathikus]] äußert. Auf der körperlichen Ebene wird der [[Muskeltonus]] verringert und es kommt zu einer Weitstellung der Gefässe, einer Reduzierung der Herzfrequenz sowie zum Absinken des arteriellen Blutdrucks. Auf psychischer Ebene wird ein Gefühl des Friedens, der Gelassenheit und Zufriedenheit erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==diverse Entspannungstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Verfahren, wobei die wichtigsten hier kurz genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung&lt;br /&gt;
#Meditative Verfahren&lt;br /&gt;
#Yoga &lt;br /&gt;
#Achtsamkeitsmeditation &lt;br /&gt;
#Hypnose &lt;br /&gt;
#Fantasiereisen, Imaginationen &lt;br /&gt;
#Biofeedback &lt;br /&gt;
#Qigong und Taijiquan &lt;br /&gt;
#Feldenkrais-Methode&lt;br /&gt;
#Konzentrative Bewegungstherapie  &lt;br /&gt;
#Atemtherapie-Methoden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Affirmationen&amp;diff=7872</id>
		<title>Affirmationen</title>
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		<updated>2009-12-03T09:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Affirmation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, f. (lateinisch affirmāre, -ō, -ī, -ātum für „befestigen, bekräftigen, versichern, beteuern“ bzw. affirmatiō, -ōnis f. für „Versi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Affirmation&#039;&#039;&#039;, f. (lateinisch affirmāre, -ō, -ī, -ātum für „befestigen, bekräftigen, versichern, beteuern“ bzw. affirmatiō, -ōnis f. für „Versicherung, Beteuerung“[1]) ist eine positiv gehaltene, selbstverstärkende Aussage, die rezitiert wird. Sie wirkt als freie, selbstgewählte [[Konditionierung]] , die mit „Bejahung“, „Zustimmung“ oder „Zuordnung“ beschrieben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechnik&amp;diff=7871</id>
		<title>Meditationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechnik&amp;diff=7871"/>
		<updated>2009-12-03T09:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Meditation_lotus.jpg|thumb|Meditationshaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen...  und die Aufmerksamkeit auf ein  bestimmtes Objekt zu lenken. Durch diese [[Konzentration]] und Bewusstheit wird im Idealfall ein Zustand erreicht, der frei von Gedanken ist. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, mit Begriffen wie Stille, Frieden, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein etc. ...Ein paar grundlegende Techniken werden weiter unten im Artikel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.&lt;br /&gt;
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt [[Meditation]] zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und [[Selbsterkenntnis]]. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten.&lt;br /&gt;
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Am Anfang der [[Meditation]]== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich.&lt;br /&gt;
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.&lt;br /&gt;
Mache eine einfache [[Entspannungstechnik]], wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein paar Gebete oder [[Affirmationen]], wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meditationstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfache Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose [[Meditation]] ohne aktive [[Konzentration]].&lt;br /&gt;
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein [[Mantra]] (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.&lt;br /&gt;
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das [[Mantra]], und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tratak  -  Lichtmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme. &lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine [[Autosuggestion]] wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiemeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginne mit tiefer [[Bauchatmung]]. Spüre das [[Sonnengeflecht]] im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.&lt;br /&gt;
Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum [[Muladhara Chakra]] am unteren Ende der Wirbelsäule.&lt;br /&gt;
Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei [[Energiepunkte]] (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine [[Autosuggestion]] damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)&lt;br /&gt;
Reduziere Deinen Atem zu [[Kevala Kumbhaka]]: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein [[Herzchakra]], dann Dein [[Kehlchakra]], [[Stirnchakra]], [[Scheitelchakra]].&lt;br /&gt;
Laß die [[Konzentration]] in dem [[Chakra]], das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kombinierte Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein [[Sonnengeflecht]]. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.&lt;br /&gt;
Synchronisiere ein [[Mantra]] wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.&lt;br /&gt;
Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu [[Kevala Kumbhaka]]: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder [[Mantra]] mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.&lt;br /&gt;
Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu [[Kevala Kumbhaka]] und dem Konzentrationspunkt.&lt;br /&gt;
Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. [[Mantra]]) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaftsmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).&lt;br /&gt;
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:&lt;br /&gt;
Wiederhole die [[Affirmation]]: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.&lt;br /&gt;
Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.&lt;br /&gt;
Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.&lt;br /&gt;
Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.&lt;br /&gt;
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.&lt;br /&gt;
Die [[Meditation]] wirkt am besten, wenn Du die [[Affirmation]] vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und  sie am Tag in die Praxis umsetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
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		<title>Konzentration</title>
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		<updated>2009-12-03T09:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzentration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt oder Tätigkeit.  Kategorie:Glossar“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Konzentration&#039;&#039;&#039; = die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt oder Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechnik&amp;diff=7869</id>
		<title>Meditationstechnik</title>
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		<updated>2009-12-03T09:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Meditation_lotus.jpg|thumb|Meditationshaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen...  und die Aufmerksamkeit auf ein  bestimmtes Objekt zu lenken. Durch diese [[Konzentration]] und Bewusstheit wird im Idealfall ein Zustand erreicht, der frei von Gedanken ist. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, mit Begriffen wie Stille, Frieden, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein etc. ...Ein paar grundlegende Techniken werden weiter unten im Artikel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.&lt;br /&gt;
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt Meditation zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und Selbsterkenntnis. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten.&lt;br /&gt;
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Am Anfang der Meditation== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich.&lt;br /&gt;
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.&lt;br /&gt;
Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meditationstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfache Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.&lt;br /&gt;
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.&lt;br /&gt;
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tratak  -  Lichtmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme. &lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiemeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.&lt;br /&gt;
Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.&lt;br /&gt;
Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)&lt;br /&gt;
Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.&lt;br /&gt;
Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kombinierte Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.&lt;br /&gt;
Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.&lt;br /&gt;
Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.&lt;br /&gt;
Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.&lt;br /&gt;
Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaftsmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).&lt;br /&gt;
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:&lt;br /&gt;
Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.&lt;br /&gt;
Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.&lt;br /&gt;
Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.&lt;br /&gt;
Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.&lt;br /&gt;
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.&lt;br /&gt;
Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und  sie am Tag in die Praxis umsetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yoga&amp;diff=7849</id>
		<title>Yoga</title>
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		<updated>2009-12-02T14:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:taube.jpg|thumb|Beispiel: Die Taube]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: योग yoga &#039;&#039;m.&#039;&#039; &amp;quot;Anjochen, Anschirren&amp;quot;) ist eine rund 5000 Jahre alte indische [[Philosophie]] und ein sehr altes Übungssystem, das sich in Indien über Jahrtausende entwickelte und bewährte. Es entstanden viele Traditionen. Sie lehren Yoga in unterschiedlichen Ausprägungen. Alle verfolgen das große Ziel,  Menschen an ihre göttlich-universelle Kraft wieder an zu binden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist Yoga  seit über hundert Jahren bekannt: die [[Asana]]s und ganzheitlichen Übungen wirken gerade auch hier ausgleichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bewährtes System zu benutzen, hat einen entscheidenden Vorteil: &lt;br /&gt;
Der Übende  kann sich auf die klassische Tradition verlassen, wie die Übungen wirken, welche Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen sind und was er beachten soll. Abgestimmt darauf, was er erreichen will, kann ein erfahrener Yogalehrer ihm die richtigen Übungen empfehlen. Man ist  keineswegs  Versuchskaninchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Yoga liegt im Dunklen. Schon in der [[Mohenjo-Daro Harappa]]-Kultur im Industal 3000 v. Chr. findet man Statuen im [[Lotussitz]].&lt;br /&gt;
Nach klassischer indischer Ansicht wurde Yoga vor vielen Tausend Jahren den [[Rishi]]s (Sehern) in tiefer [[Meditation]] enthüllt.&lt;br /&gt;
Diese gaben die intuitive Weisheit weiter, die dann zu Beginn des [[Kali Yuga]]s (ca. 3000 v.Chr.), meist von [[Vyasa]] aufgezeichnet&lt;br /&gt;
wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach westlicher Orientalistik wanderten indogermanische Arier aus der südrussischen Steppe 1500-800 v. Chr. in Indien ein.&lt;br /&gt;
Durch Vermischung ihrer Spiritualität mit der Spiritualität der schon dort ansässigen Kultur entstand das Yogasystem.&lt;br /&gt;
Andere sagen, dass Yoga das Erbe der Hochkultur von Atlantis sei oder gar von Außerirdischen gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Wirkungen des Yoga]] sind inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien erwiesen und dokumentiert. Dies hat auch geholfen viele Vorurteile und Missverständnisse zu beseitigen. Dies ist der Grund, weshalb viele Krankenkassen sich an den Kosten von Yogakursen beteiligen und Yoga in vielen Gesundheits- und Fitnessratgebern empfohlen wird. Yoga ist keine magische Pille, sondern etwas, das&lt;br /&gt;
durch geduldiges, systematisches Training zum gewünschten Ziel führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yogawege nach Swani Sivananda ==&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten und Wege, Yoga zu praktizieren. Dabei geht es immer darum, die verschiedenen Lebensaspekte von Körper, Geist und Seele auszugleichen und in ihre ursprüngliche Harmonie zu bringen. Folgende Yoga-Arten werden in der Tradition von Swami [[Sivananda]] und Swami [[Vishnu-devananda]]   gelehrt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hatha Yoga===&lt;br /&gt;
[[Hatha Yoga]] ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Asana]]s (Yoga-Stellungen)&lt;br /&gt;
* [[Pranayama]] (Atemübungen) &lt;br /&gt;
* [[Tiefenentspannung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde Lebensführung, daruntar auch [[vegetarische Vollwerternährung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jnana Yoga===&lt;br /&gt;
[[Jnana Yoga]] ist der philosophische Teil des Yoga - der  des Wissens.  Er fragt: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der [[Sinn]] des Lebens? [[Jnana Yoga]] erklärt [[Karma]] und [[Reinkarnation]] sowie [[Meditationstechniken]], um die Wahrheit in sich selbst intuitiv zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raja Yoga===&lt;br /&gt;
Der [[Raja Yoga]] behandelt die Techniken des mentalen Trainings und der [[Meditation]]. Raja Yoga erklärt, wie der menschliche Geist&lt;br /&gt;
funktioniert und wie wir ihn beherrschen können. Er umfasst [[Affirmation]], Visualisierung, Achtsamkeit, Selbstbeobachtung und die verschiedensten [[Meditationstechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bhakti Yoga===&lt;br /&gt;
[[Bhakti Yoga]] ist der Yoga der Hingabe und Liebe zu Gott. Durch Gebet, [[Mantra]]-Singen, Rituale, Erzählen von Mythen&lt;br /&gt;
und Heiligengeschichten öffnet sich das Herz. Das Individuum kommt in Kontakt mit dem Göttlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karma Yoga===&lt;br /&gt;
[[Karma Yoga]] ist der Yoga der Tat. Karma Yoga lehrt, das Schicksal als Chance zu begreifen. Karma Yoga ist auch der Yoga des selbstlosen Dienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kundalini Yoga===&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]] ist der Yoga der Energie. Kundalini Yoga beschreibt den [[Astralkörper]] mit seinen [[Chakra]]s (Energiezentren) und [[Nadi]]s (Energiekanälen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Yoga Stile==&lt;br /&gt;
Neben den sechs traditionellen Yoga Wegen nach Swami Sivananda existiert inzwischen eine Vielzahl an yogischen Richtungen. Vor allem innerhalb der letzten Jahrzehnte, in denen Yogatechniken auch in westlichen Ländern populär geworden sind, haben sich aus den überlieferten Yoga-Traditionen speziell abgestimmte und kombinierte Richtungen entwickelt. Teilweise haben diese Richtungen alte Traditionen zeitgemäß übernommen und weiter entwickelt. Andere moderne Yogaformen haben sich weit von den ursprünglichen Lehren getrennt und richten ihr Augenmerk stärker auf die rein körperliche und/oder mentale [[Mens sana in corpore sano|Fitness]]. Zu den spezialisierten Yogastilen zählen u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Acro Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Anusara Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Ashtanga Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Bikram Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Chi Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hormon Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Integraler Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Iyengar Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Jivamukti Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kalari Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kriya Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Lachyoga]]&lt;br /&gt;
* [[Meridian Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Nada Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Power Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Quantum Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[TriYoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vini Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vinyasa Flow]]&lt;br /&gt;
* [[Yin Yoga]]&lt;br /&gt;
* Yoga nach [[T. Krishnamacharya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Doktorarbeit über Yoga und Tantra (Lehren und Praktiken der Nath-Yogis): [http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/2113]&lt;br /&gt;
*J. Reinelt: Der Yoga-Pfad, Liebe und Achtsamkeit im täglichen Leben. Aquamarin Verlag 2009, ISBN 978-3-89427-488-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de sehr große Yoga Webseite :-)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechnik&amp;diff=7848</id>
		<title>Meditationstechnik</title>
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		<updated>2009-12-02T14:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „Meditationshaltung  ==Definition== Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf ein ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Meditation_lotus.jpg|thumb|Meditationshaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf ein ein bestimmtes Objekt zu lenken. Durch diese Konzentration und Bewusstheit wird im Idealfall ein Zustand erreicht, der frei von Gedanken ist. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, mit Begriffen wie Stille, Frieden, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein etc. Ein paar grundlegende Techniken werden weiter unten im Artikel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.&lt;br /&gt;
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt Meditation zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und Selbsterkenntnis. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten.&lt;br /&gt;
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Am Anfang der Meditation== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich.&lt;br /&gt;
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.&lt;br /&gt;
Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meditationstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfache Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.&lt;br /&gt;
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.&lt;br /&gt;
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tratak  -  Lichtmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme. &lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiemeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.&lt;br /&gt;
Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.&lt;br /&gt;
Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)&lt;br /&gt;
Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.&lt;br /&gt;
Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kombinierte Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.&lt;br /&gt;
Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.&lt;br /&gt;
Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.&lt;br /&gt;
Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.&lt;br /&gt;
Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaftsmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).&lt;br /&gt;
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:&lt;br /&gt;
Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.&lt;br /&gt;
Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.&lt;br /&gt;
Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.&lt;br /&gt;
Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.&lt;br /&gt;
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.&lt;br /&gt;
Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und  sie am Tag in die Praxis umsetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechniken&amp;diff=7847</id>
		<title>Meditationstechniken</title>
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		<updated>2009-12-02T14:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Meditation_lotus.jpg|thumb|Meditationshaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf ein ein bestimmtes Objekt zu lenken. Durch diese Konzentration und Bewusstheit wird im Idealfall ein Zustand erreicht, der frei von Gedanken ist. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, mit Begriffen wie Stille, Frieden, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein etc. Ein paar grundlegende Techniken werden weiter unten im Artikel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.&lt;br /&gt;
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt Meditation zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und Selbsterkenntnis. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten.&lt;br /&gt;
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Am Anfang der Meditation== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich.&lt;br /&gt;
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.&lt;br /&gt;
Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meditationstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfache Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.&lt;br /&gt;
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.&lt;br /&gt;
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tratak  -  Lichtmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme. &lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiemeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.&lt;br /&gt;
Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.&lt;br /&gt;
Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)&lt;br /&gt;
Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.&lt;br /&gt;
Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kombinierte Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.&lt;br /&gt;
Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.&lt;br /&gt;
Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.&lt;br /&gt;
Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.&lt;br /&gt;
Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaftsmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).&lt;br /&gt;
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:&lt;br /&gt;
Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.&lt;br /&gt;
Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.&lt;br /&gt;
Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.&lt;br /&gt;
Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.&lt;br /&gt;
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.&lt;br /&gt;
Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und  sie am Tag in die Praxis umsetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechniken&amp;diff=7846</id>
		<title>Meditationstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechniken&amp;diff=7846"/>
		<updated>2009-12-02T14:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Meditationstechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf ein ein bestimmtes Objekt zu lenken. Durch diese Konzentration und Bewusstheit wird im Idealfall ein Zustand erreicht, der frei von Gedanken ist. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, mit Begriffen wie Stille, Frieden, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein etc. Ein paar grundlegende Techniken werden weiter unten im Artikel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.&lt;br /&gt;
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt Meditation zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und Selbsterkenntnis. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten.&lt;br /&gt;
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Am Anfang der Meditation== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich.&lt;br /&gt;
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.&lt;br /&gt;
Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meditationstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfache Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.&lt;br /&gt;
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.&lt;br /&gt;
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tratak  -  Lichtmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme. &lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiemeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.&lt;br /&gt;
Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.&lt;br /&gt;
Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)&lt;br /&gt;
Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.&lt;br /&gt;
Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kombinierte Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.&lt;br /&gt;
Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.&lt;br /&gt;
Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.&lt;br /&gt;
Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.&lt;br /&gt;
Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaftsmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).&lt;br /&gt;
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:&lt;br /&gt;
Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.&lt;br /&gt;
Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.&lt;br /&gt;
Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.&lt;br /&gt;
Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.&lt;br /&gt;
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.&lt;br /&gt;
Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und  sie am Tag in die Praxis umsetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Datei:Meditation_lotus.jpg&amp;diff=7845</id>
		<title>Datei:Meditation lotus.jpg</title>
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		<updated>2009-12-02T14:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Meditationstechniken&amp;diff=7844</id>
		<title>Meditationstechniken</title>
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		<updated>2009-12-02T14:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meditationstechniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ==Definition== Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf ein ein bestimmtes Objekt zu lenken…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Meditationstechniken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Meditationstechniken dienen dazu, den Geist zu beruhigen und die Aufmerksamkeit auf ein ein bestimmtes Objekt zu lenken. Durch diese Konzentration und Bewusstheit wird im Idealfall ein Zustand erreicht, der frei von Gedanken ist. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, mit Begriffen wie Stille, Frieden, Leere, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein etc. Ein paar grundlegende Techniken werden weiter unten im Artikel vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.&lt;br /&gt;
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt Meditation zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und Selbsterkenntnis. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten.&lt;br /&gt;
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Am Anfang der Meditation== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich.&lt;br /&gt;
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.&lt;br /&gt;
Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meditationstechniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfache Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.&lt;br /&gt;
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.&lt;br /&gt;
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tratak  -  Lichtmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme. &lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.&lt;br /&gt;
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiemeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.&lt;br /&gt;
Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.&lt;br /&gt;
Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)&lt;br /&gt;
Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.&lt;br /&gt;
Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kombinierte Mantrameditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.&lt;br /&gt;
Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.&lt;br /&gt;
Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.&lt;br /&gt;
Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.&lt;br /&gt;
Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaftsmeditation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).&lt;br /&gt;
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:&lt;br /&gt;
Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.&lt;br /&gt;
Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.&lt;br /&gt;
Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.&lt;br /&gt;
Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.&lt;br /&gt;
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.&lt;br /&gt;
Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und  sie am Tag in die Praxis umsetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tai-Chi&amp;diff=7841</id>
		<title>Tai-Chi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tai-Chi&amp;diff=7841"/>
		<updated>2009-12-02T10:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;Tai-Chi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Tàijíquán (chin. 太極拳 / 太极拳, IPA (hochchin.) [tʰaitɕitɕʰyɛn], W.-G. T&amp;#039;ai-chi-ch&amp;#039;üan) wird auch T&amp;#039;ai-Chi-Ch&amp;#039;uan bzw. chinesisc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Tai-Chi&#039;&#039;&#039; Das Tàijíquán (chin. 太極拳 / 太极拳, IPA (hochchin.) [tʰaitɕitɕʰyɛn], W.-G. T&#039;ai-chi-ch&#039;üan) wird auch T&#039;ai-Chi-Ch&#039;uan bzw. chinesisches Schattenboxen genannt. Es ist im alten China entstanden. Zunächst als eine Art &amp;quot;innere Kampfkunst&amp;quot; entwickelt, gilt es im heutigen China als Volkssport, vor allem zur Gesunderhaltung von Geist, Seele und Körper. Der Kampfcharakter von Tai Chi hat sich mit den Jahren verflüchtigt und es hat in heutiger Zeit eher meditativen Charkater durch die langsamen, fliessenden Bewegungen, die absolute Aufmerksamkeit erfordern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Panini&amp;diff=7840</id>
		<title>Panini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Panini&amp;diff=7840"/>
		<updated>2009-12-02T09:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Devanagari: पाणिनि, Pāṇini, [ˈpaːɳɪn̪ɪ]) Panini war ein indischer Sanskrit-Grammatiker und lebte im 5. oder 4. Jahrhundert …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Panini&#039;&#039;&#039; (Devanagari: पाणिनि, Pāṇini, [ˈpaːɳɪn̪ɪ]) Panini war ein indischer [[Sanskrit]]-Grammatiker und lebte im 5. oder 4. Jahrhundert vor Chr. Er lehrte an der Universität von Taxila. Er gilt als Verfasser der ältesten erhaltene Grammatik des [[Sanskrit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Wissenschaft&amp;diff=7839</id>
		<title>Wissenschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Wissenschaft&amp;diff=7839"/>
		<updated>2009-12-02T09:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaft ist die Erweiterung des Wissens durch Forschung. Forschung ist die methodische Suche nach neuen Erkenntnissen.  [[Kategorie:Glossa…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; Wissenschaft ist die Erweiterung des Wissens durch Forschung. Forschung ist die methodische Suche nach neuen Erkenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Psychologie&amp;diff=7838</id>
		<title>Psychologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Psychologie&amp;diff=7838"/>
		<updated>2009-12-02T09:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Psychologie als eine empirische Wissenschaft beschreibt und erklärt das Verhalten und Empfinden des Menschen, seine Entwicklung und alle da…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Psychologie&#039;&#039;&#039; Die Psychologie als eine empirische Wissenschaft beschreibt und erklärt das Verhalten und Empfinden des Menschen, seine Entwicklung und alle damit in direktem oder indirektem Zusammenhang stehenden inneren und äußeren Ursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Naturheilkunde&amp;diff=7837</id>
		<title>Naturheilkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Naturheilkunde&amp;diff=7837"/>
		<updated>2009-12-02T09:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturheilkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Wort Naturheilkunde bezeichnet eine Auswahl diverser Verfahren, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Naturheilkunde&#039;&#039;&#039; Das Wort Naturheilkunde bezeichnet eine Auswahl diverser Verfahren, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen und die sich bevorzugt in der Natur vorkommender Mittel bedienen. Das sind also die Sonne, das Licht, die Luft, die Bewegung, die Ruhe, die Nahrung, das Wasser, die Kälte, die Erde, die Atmung, die Gedanken und die Gefühle. &lt;br /&gt;
Desweiteren werden vor allem [http://de.wikipedia.org/wiki/Heilpflanze Heilpflanzen] und deren Zubereitungen einbezogen. Die Naturheilkunde zählt heute großenteils zum Bereich der Alternativmedizin. Der Arzt [http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Wilhelm_Hufeland Christoph Wilhelm Hufeland] gilt als Pionier auf diesem Gebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yoga&amp;diff=7814</id>
		<title>Yoga</title>
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		<updated>2009-11-30T15:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:taube.jpg|thumb|Beispiel: Die Taube]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: योग yoga &#039;&#039;m.&#039;&#039; &amp;quot;Anjochen, Anschirren&amp;quot;) ist eine rund 5000 Jahre alte indische [[Philosophie]] und ein sehr altes Übungssystem, das sich in Indien über Jahrtausende entwickelte und bewährte. Es entstanden viele Traditionen. Sie lehren Yoga in unterschiedlichen Ausprägungen. Alle verfolgen das große Ziel,  Menschen an ihre göttlich-universelle Kraft wieder an zu binden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist Yoga  seit über hundert Jahren bekannt: die [[Asana]]s und ganzheitlichen Übungen wirken gerade auch hier ausgleichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bewährtes System zu benutzen, hat einen entscheidenden Vorteil: &lt;br /&gt;
Der Übende  kann sich auf die klassische Tradition verlassen, wie die Übungen wirken, welche Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen sind und was er beachten soll. Abgestimmt darauf, was er erreichen will, kann ein erfahrener Yogalehrer ihm die richtigen Übungen empfehlen. Man ist  keineswegs  Versuchskaninchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Yoga liegt im Dunklen. Schon in der [[Mohenjo-Daro Harappa]]-Kultur im Industal 3000 v. Chr. findet man Statuen im [[Lotussitz]].&lt;br /&gt;
Nach klassischer indischer Ansicht wurde Yoga vor vielen Tausend Jahren den [[Rishi]]s (Sehern) in tiefer [[Meditation]] enthüllt.&lt;br /&gt;
Diese gaben die intuitive Weisheit weiter, die dann zu Beginn des [[Kali Yuga]]s (ca. 3000 v.Chr.), meist von [[Vyasa]] aufgezeichnet&lt;br /&gt;
wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach westlicher Orientalistik wanderten indogermanische Arier aus der südrussischen Steppe 1500-800 v. Chr. in Indien ein.&lt;br /&gt;
Durch Vermischung ihrer Spiritualität mit der Spiritualität der schon dort ansässigen Kultur entstand das Yogasystem.&lt;br /&gt;
Andere sagen, dass Yoga das Erbe der Hochkultur von Atlantis sei oder gar von Außerirdischen gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Wirkungen des Yoga]] sind inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien erwiesen und dokumentiert. Dies hat auch geholfen viele Vorurteile und Missverständnisse zu beseitigen. Dies ist der Grund, weshalb viele Krankenkassen sich an den Kosten von Yogakursen beteiligen und Yoga in vielen Gesundheits- und Fitnessratgebern empfohlen wird. Yoga ist keine magische Pille, sondern etwas, das&lt;br /&gt;
durch geduldiges, systematisches Training zum gewünschten Ziel führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yogawege nach Swani Sivananda ==&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten und Wege, Yoga zu praktizieren. Dabei geht es immer darum, die verschiedenen Lebensaspekte von Körper, Geist und Seele auszugleichen und in ihre ursprüngliche Harmonie zu bringen. Folgende Yoga-Arten werden in der Tradition von Swami [[Sivananda]] und Swami [[Vishnu-devananda]]   gelehrt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hatha Yoga===&lt;br /&gt;
[[Hatha Yoga]] ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Asana]]s (Yoga-Stellungen)&lt;br /&gt;
* [[Pranayama]] (Atemübungen) &lt;br /&gt;
* [[Tiefenentspannung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde Lebensführung, daruntar auch [[vegetarische Vollwerternährung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jnana Yoga===&lt;br /&gt;
[[Jnana Yoga]] ist der philosophische Teil des Yoga - der  des Wissens.  Er fragt: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der [[Sinn]] des Lebens? [[Jnana Yoga]] erklärt [[Karma]] und [[Reinkarnation]] sowie [[Meditationstechniken]], um die Wahrheit in sich selbst intuitiv zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raja Yoga===&lt;br /&gt;
Der [[Raja Yoga]] behandelt die Techniken des mentalen Trainings und der [[Meditation]]. Raja Yoga erklärt, wie der menschliche Geist&lt;br /&gt;
funktioniert und wie wir ihn beherrschen können. Er umfasst [[Affirmation]], [[Visualisierung]], [[Achtsamkeit]], [[Selbstbeobachtung]] und die verschiedensten [[Meditationstechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bhakti Yoga===&lt;br /&gt;
[[Bhakti Yoga]] ist der Yoga der Hingabe und Liebe zu Gott. Durch Gebet, [[Mantra]]-Singen, Rituale, Erzählen von Mythen&lt;br /&gt;
und Heiligengeschichten öffnet sich das Herz. Das Individuum kommt in Kontakt mit dem Göttlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karma Yoga===&lt;br /&gt;
[[Karma Yoga]] ist der Yoga der Tat. Karma Yoga lehrt, das Schicksal als Chance zu begreifen. Karma Yoga ist auch der Yoga des selbstlosen Dienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kundalini Yoga===&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]] ist der Yoga der Energie. Kundalini Yoga beschreibt den [[Astralkörper]] mit seinen [[Chakra]]s (Energiezentren) und [[Nadi]]s (Energiekanälen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Yoga Stile==&lt;br /&gt;
Neben den sechs traditionellen Yoga Wegen nach Swami Sivananda existiert inzwischen eine Vielzahl an yogischen Richtungen. Vor allem innerhalb der letzten Jahrzehnte, in denen Yogatechniken auch in westlichen Ländern populär geworden sind, haben sich aus den überlieferten Yoga-Traditionen speziell abgestimmte und kombinierte Richtungen entwickelt. Teilweise haben diese Richtungen alte Traditionen zeitgemäß übernommen und weiter entwickelt. Andere moderne Yogaformen haben sich weit von den ursprünglichen Lehren getrennt und richten ihr Augenmerk stärker auf die rein körperliche und/oder mentale [[Mens sana in corpore sano|Fitness]]. Zu den spezialisierten Yogastilen zählen u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Acro Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Anusara Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Ashtanga Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Bikram Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Chi Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hormon Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Integraler Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Iyengar Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Jivamukti Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kalari Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kriya Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Lachyoga]]&lt;br /&gt;
* [[Meridian Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Nada Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Power Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Quantum Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[TriYoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vini Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vinyasa Flow]]&lt;br /&gt;
* [[Yin Yoga]]&lt;br /&gt;
* Yoga nach [[T. Krishnamacharya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Doktorarbeit über Yoga und Tantra (Lehren und Praktiken der Nath-Yogis): [http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/2113]&lt;br /&gt;
*J. Reinelt: Der Yoga-Pfad, Liebe und Achtsamkeit im täglichen Leben. Aquamarin Verlag 2009, ISBN 978-3-89427-488-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de sehr große Yoga Webseite :-)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vegetarische_Vollwertern%C3%A4hrung&amp;diff=7811</id>
		<title>Vegetarische Vollwerternährung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vegetarische_Vollwertern%C3%A4hrung&amp;diff=7811"/>
		<updated>2009-11-30T15:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vegetarische Vollwertnahrung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = Für diese Ernährungsform werden frische, naturbelassene und unbehandelte Nahrungsmittel verwendet. Viel frisches Obst und G…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vegetarische Vollwertnahrung&#039;&#039;&#039; = Für diese Ernährungsform werden frische, naturbelassene und unbehandelte Nahrungsmittel verwendet. Viel frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte stehen auf einem abwechslungsreichen Speiseplan. Auf tierisches Eiweiss wird verzichtet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<title>Yoga</title>
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		<updated>2009-11-30T14:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:taube.jpg|thumb|Beispiel: Die Taube]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yoga&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: योग yoga &#039;&#039;m.&#039;&#039; &amp;quot;Anjochen, Anschirren&amp;quot;) ist eine rund 5000 Jahre alte indische [[Philosophie]] und ein sehr altes Übungssystem, das sich in Indien über Jahrtausende entwickelte und bewährte. Es entstanden viele Traditionen. Sie lehren Yoga in unterschiedlichen Ausprägungen. Alle verfolgen das große Ziel,  Menschen an ihre göttlich-universelle Kraft wieder an zu binden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen ist Yoga  seit über hundert Jahren bekannt: die [[Asana]]s und ganzheitlichen Übungen wirken gerade auch hier ausgleichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bewährtes System zu benutzen, hat einen entscheidenden Vorteil: &lt;br /&gt;
Der Übende  kann sich auf die klassische Tradition verlassen, wie die Übungen wirken, welche Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen sind und was er beachten soll. Abgestimmt darauf, was er erreichen will, kann ein erfahrener Yogalehrer ihm die richtigen Übungen empfehlen. Man ist  keineswegs  Versuchskaninchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Yoga liegt im Dunklen. Schon in der [[Mohenjo-Daro Harappa]]-Kultur im Industal 3000 v. Chr. findet man Statuen im [[Lotussitz]].&lt;br /&gt;
Nach klassischer indischer Ansicht wurde Yoga vor vielen Tausend Jahren den [[Rishi]]s (Sehern) in tiefer [[Meditation]] enthüllt.&lt;br /&gt;
Diese gaben die intuitive Weisheit weiter, die dann zu Beginn des [[Kali Yuga]]s (ca. 3000 v.Chr.), meist von [[Vyasa]] aufgezeichnet&lt;br /&gt;
wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach westlicher Orientalistik wanderten indogermanische Arier aus der südrussischen Steppe 1500-800 v. Chr. in Indien ein.&lt;br /&gt;
Durch Vermischung ihrer Spiritualität mit der Spiritualität der schon dort ansässigen Kultur entstand das Yogasystem.&lt;br /&gt;
Andere sagen, dass Yoga das Erbe der Hochkultur von Atlantis sei oder gar von Außerirdischen gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Wirkungen des Yoga]] sind inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien erwiesen und dokumentiert. Dies hat auch geholfen viele Vorurteile und Missverständnisse zu beseitigen. Dies ist der Grund, weshalb viele Krankenkassen sich an den Kosten von Yogakursen beteiligen und Yoga in vielen Gesundheits- und Fitnessratgebern empfohlen wird. Yoga ist keine magische Pille, sondern etwas, das&lt;br /&gt;
durch geduldiges, systematisches Training zum gewünschten Ziel führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yogawege nach Swani Sivananda ==&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten und Wege, Yoga zu praktizieren. Dabei geht es immer darum, die verschiedenen Lebensaspekte von Körper, Geist und Seele auszugleichen und in ihre ursprüngliche Harmonie zu bringen. Folgende Yoga-Arten werden in der Tradition von Swami [[Sivananda]] und Swami [[Vishnu-devananda]]   gelehrt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hatha Yoga===&lt;br /&gt;
[[Hatha Yoga]] ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Asana]]s (Yoga-Stellungen)&lt;br /&gt;
* [[Pranayama]] (Atemübungen) &lt;br /&gt;
* [[Tiefenentspannung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde [[Lebensführung]], daruntar auch [[vegetarische Vollwerternährung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jnana Yoga===&lt;br /&gt;
[[Jnana Yoga]] ist der philosophische Teil des Yoga - der  des Wissens.  Er fragt: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der [[Sinn]] des Lebens? [[Jnana Yoga]] erklärt [[Karma]] und [[Reinkarnation]] sowie [[Meditationstechniken]], um die Wahrheit in sich selbst intuitiv zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raja Yoga===&lt;br /&gt;
Der [[Raja Yoga]] behandelt die Techniken des mentalen Trainings und der [[Meditation]]. Raja Yoga erklärt, wie der menschliche Geist&lt;br /&gt;
funktioniert und wie wir ihn beherrschen können. Er umfasst [[Affirmation]], [[Visualisierung]], [[Achtsamkeit]], [[Selbstbeobachtung]] und die verschiedensten [[Meditationstechniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bhakti Yoga===&lt;br /&gt;
[[Bhakti Yoga]] ist der Yoga der Hingabe und Liebe zu Gott. Durch Gebet, [[Mantra]]-Singen, Rituale, Erzählen von Mythen&lt;br /&gt;
und Heiligengeschichten öffnet sich das Herz. Das Individuum kommt in Kontakt mit dem Göttlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karma Yoga===&lt;br /&gt;
[[Karma Yoga]] ist der Yoga der Tat. Karma Yoga lehrt, das Schicksal als Chance zu begreifen. Karma Yoga ist auch der Yoga des selbstlosen Dienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kundalini Yoga===&lt;br /&gt;
[[Kundalini Yoga]] ist der Yoga der Energie. Kundalini Yoga beschreibt den [[Astralkörper]] mit seinen [[Chakra]]s (Energiezentren) und [[Nadi]]s (Energiekanälen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Yoga Stile==&lt;br /&gt;
Neben den sechs traditionellen Yoga Wegen nach Swami Sivananda existiert inzwischen eine Vielzahl an yogischen Richtungen. Vor allem innerhalb der letzten Jahrzehnte, in denen Yogatechniken auch in westlichen Ländern populär geworden sind, haben sich aus den überlieferten Yoga-Traditionen speziell abgestimmte und kombinierte Richtungen entwickelt. Teilweise haben diese Richtungen alte Traditionen zeitgemäß übernommen und weiter entwickelt. Andere moderne Yogaformen haben sich weit von den ursprünglichen Lehren getrennt und richten ihr Augenmerk stärker auf die rein körperliche und/oder mentale [[Mens sana in corpore sano|Fitness]]. Zu den spezialisierten Yogastilen zählen u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Acro Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Anusara Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Ashtanga Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Bikram Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Chi Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hormon Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Integraler Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Iyengar Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Jivamukti Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kalari Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Kriya Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Lachyoga]]&lt;br /&gt;
* [[Meridian Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Nada Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Power Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Quantum Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[TriYoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vini Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Vinyasa Flow]]&lt;br /&gt;
* [[Yin Yoga]]&lt;br /&gt;
* Yoga nach [[T. Krishnamacharya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Doktorarbeit über Yoga und Tantra (Lehren und Praktiken der Nath-Yogis): [http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/2113]&lt;br /&gt;
*J. Reinelt: Der Yoga-Pfad, Liebe und Achtsamkeit im täglichen Leben. Aquamarin Verlag 2009, ISBN 978-3-89427-488-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de sehr große Yoga Webseite :-)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Philosophie&amp;diff=7809</id>
		<title>Philosophie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philosophie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine eindeutige Definition von &amp;quot;Philosophie&amp;quot; existiert nicht. Hier ein Erklärungsversuch: Philosophie ist der Versuch des Menschen mit dem Mitt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&#039; Eine eindeutige Definition von &amp;quot;Philosophie&amp;quot; existiert nicht. Hier ein Erklärungsversuch: Philosophie ist der Versuch des Menschen mit dem Mittel des Denkens sein Dasein, die von ihm wahrgenommene äußere Welt und sein eigenes Inneres zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Muskelkontraktion&amp;diff=7808</id>
		<title>Muskelkontraktion</title>
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		<updated>2009-11-29T15:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muskelkontraktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Als Muskelkontraktion bezeichnet man das aktive Anspannen oder das Zusammenziehen einer muskulären Struktur. Dabei kann es sich um Muskel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Muskelkontraktion&#039;&#039;&#039; Als Muskelkontraktion bezeichnet man das aktive Anspannen oder das Zusammenziehen einer muskulären Struktur. Dabei kann es sich um Muskelzellen, Muskelgewebe oder ein muskuläres Organ handeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Uddhiyana_Bandha&amp;diff=7807</id>
		<title>Uddhiyana Bandha</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Uddhiyana Bandha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]) = Bauchverschluss. Nach dem vollständigem Ausatmen wird die Luft angehalten und der Bauch eingezogen. Das Kinn geht Richtung Brust und die Zungenspitze wird Richtung Kehle gezogen.([[Jalandhara Bandha]]) Der Focus wird auf das Aufsteigen des [[Prana]]s gebracht.&lt;br /&gt;
Uddhiyana Bandha unterstützt die Verdauung durch die Stärkung des Feuer-Elements, dem Element für Transformation in der Bauchregion. Dies hilft dem Herzzentrum, dem Herz Chakra, sich zu öffnen und die Energie fließen zu lassen. Wenn das Herz [[Chakra]] geöffnet ist, erwachsen Eigenschaften wie Empfindsamkeit, Mitgefühl und Freundlichkeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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		<updated>2009-11-29T14:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Uddhiyana Bandha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]) Bauchverschluss. Nach dem vollständigem Ausatmen wird die Luft angehalten und der Bauch eingezogen. Das Kinn geht Richtung Brust und die Zungenspitze wird Richtung Kehle gezogen.([[Jalandhara Bandha]]) Der Focus wird auf das Aufsteigen des [[Prana]]s gebracht.&lt;br /&gt;
Uddhiyana Bandha unterstützt die Verdauung durch die Stärkung des Feuer-Elements, dem Element für Transformation in der Bauchregion. Dies hilft dem Herzzentrum, dem Herz Chakra, sich zu öffnen und die Energie fließen zu lassen. Wenn das Herz [[Chakra]] geöffnet ist, erwachsen Eigenschaften wie Empfindsamkeit, Mitgefühl und Freundlichkeit.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lars: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uddhiyana Bandha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit) Bauchverschluss. Nach dem vollständigem Ausatmen wird die Luft angehalten und der Bauch eingezogen. Das Kinn geht Richtung …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Uddhiyana Bandha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]) Bauchverschluss. Nach dem vollständigem Ausatmen wird die Luft angehalten und der Bauch eingezogen. Das Kinn geht Richtung Brust und die Zungenspitze wird Richtung Kehle gebracht.([[Jalandhara Bandha]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uddhiyana Bandha unterstützt die Verdauung durch die Stärkung des Feuer-Elements, dem Element für Transformation in der Bauchregion. Dies hilft dem Herzzentrum, dem Herz Chakra, sich zu öffnen und die Energie fließen zu lassen. Wenn das Herz Chakra geöffnet ist, erwachsen Eigenschaften wie Empfindsamkeit, Mitgefühl und Freundlichkeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lars</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Maha_Bandha&amp;diff=7804</id>
		<title>Maha Bandha</title>
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		<updated>2009-11-29T12:56:28Z</updated>

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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Maha Bandha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mahābandha &#039;&#039;m.&#039;&#039;) großer [[Bandha]]; vollständiger Verschuß mit [[Mula Bandha]], [[Uddhiyana Bandha]] und [[Jalandhara Bandha]].&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mahabandha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: mahābandha &#039;&#039;m.&#039;&#039;) großer [[Bandha]]; vollständiger Verschuß mit [[Mula Bandha]], [[Uddhiyana Bandha]] und [[Jalandhara Bandha]].&lt;br /&gt;
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