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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yogan&amp;diff=54549</id>
		<title>Yogan</title>
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		<updated>2013-04-29T13:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Social Network */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yogan&#039;&#039;&#039; ist eine [http://www.yogan-om.de Internetseite] mit den Themen [[Yoga]] &amp;amp; [[Veganismus | veganes Leben]].&lt;br /&gt;
Durch Yoga können wir wieder mehr zu uns finden und uns innerlich weiterentwickeln. Wir können mitfühlender und achtsamer werden, dadurch bewusster leben und mehr zueinander finden. Die vegane Lebensweise unterstützt all dies, weil sie unser Empfinden subtiler werden lassen kann. Zudem ist sie die gesündeste Ernährung, tier- und menschenfreundlich, schont Ressourcen und die Umwelt. Diese ganzheitliche Lebensweise setzt unheimlich viel Energie frei – Energie für den Alltag, für die Partnerschaft, Familie &amp;amp; für Andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yogan-Logo.png|thumb|180px|Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel der Webseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der Webseite ist es über die Vorteile von Yoga &amp;amp; der veganen Lebensweise zu informieren. Das geschieht mit regelmäßigen Blogs und einer Reihe von festen Artikeln zu beiden Themen. Ausserdem sollen die Leser dazu motiviert werden, diese Art des Lebens in die Welt zu tragen und ihrem Umfeld vorzuleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten von Klimawandel, Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Welthunger, Zivilisationskrankheiten, Schnelllebigkeit, etc. ist es wichtig, dass es immer mehr Menschen gibt, die nachhaltig leben. Menschen, die sehen, dass wir auf diesem Planeten nur endliche Ressourcen besitzen und dass wir diejenigen sind, die etwas ändern, etwas bewegen können. Yoga gibt uns die Energie dazu, Gutes in der Welt zu bewirken und lässt uns gleichzeitig in unserer persönlichen Entwicklung stetig voran schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoga kombiniert mit einer veganen Lebensweise ist heute wohl eine der optimalsten Lebenswege. Nicht nur für uns und unsere Gesundheit, sondern für die ganze Erde mit all ihren Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Primäre Webseiten-Inhalte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vegan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/vegan Vegan] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur veganen [[Lebensweise]]&lt;br /&gt;
* Studien zu [[Fleisch]], [[Milch]], Eiern &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
* Warum eine vegane Lebensweise den Welthunger reduzieren kann&lt;br /&gt;
* Was hat unsere Ernährung mit dem Klima und der Umwelt zu tun?&lt;br /&gt;
* Was sagen Kulturen und Religionen zum Verzehr von Produkten aus tierischer Herkunft&lt;br /&gt;
* Informationen über die [[Ernährung]] des [[Mensch]]en&lt;br /&gt;
* Wie sieht die Energie- und Nährstoffversorgung bei einer veganen Lebensweise aus?&lt;br /&gt;
* Kernaussagen und Vorteile der veganen Ernährung&lt;br /&gt;
* Wie beginne ich bei der Umstellung auf eine vegane Lebensweise?&lt;br /&gt;
* Einkaufsführer, Rezepte, Links &amp;amp; Artikel, Beiträge, Vorträge &amp;amp; Dokus zum veganen Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoga===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/yoga Yoga] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel aus unterschiedlichen Yoga-Bereichen&lt;br /&gt;
* Was hat [[Veganismus]] mit [[Yoga]] zu tun?&lt;br /&gt;
* Die [[Yamas]] &amp;amp; [[Niyama|Niyamas]]&lt;br /&gt;
* Das Leben ausgerichtet nach [[Ahimsa]] &lt;br /&gt;
* Wie sollte eine yogische Ernährung aussehen?&lt;br /&gt;
* Einführung in die 6 Yoga-Wege&lt;br /&gt;
* Inhalte zum Thema Karma &amp;amp; Reinkarnation&lt;br /&gt;
* Informationen über [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Asana]]-Inspirationen&lt;br /&gt;
* Was sagt die Wissenschaft über Yoga?&lt;br /&gt;
* viele weiterführende Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rezepte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/rezepte Rezepte] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* leckere vegane Rezepte: Desserts, Gebackenes, Hauptgerichte, Shakes, Smoothies und Matcha-Rezepte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blog===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/Blog Blog] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen regelmäßig aktualisierten Blog über Informationen und News zum veganen Leben&lt;br /&gt;
* einen regelmäßig aktualisierten Blog über unterschiedliche Yoga-Themen&lt;br /&gt;
* ein spirituelles Wochenbuch vom Autor der Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Social Media==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [http://www.yogan-om.de Webseite] gibt es Yogan auch noch bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/LifestyleYogan Facebook]&lt;br /&gt;
*[https://plus.google.com/109943488852718076992/ Google+]&lt;br /&gt;
*[http://www.twitter.com/YoganOM Twitter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf denen fast täglich News, Rezepte und Tipps zu Yoga und zum veganen Leben erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es einen [http://www.youtube.com/VeganYoga YouTube-Kanal] auf dem Podcasts zum Thema Yoga &amp;amp; veganes Leben gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/LifesytleYogan Yogan-Facebookseite]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-kurs-blog.de/kundalini-yoga/ Yoga Vidya Kundalini Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Veganisierung&amp;diff=51411</id>
		<title>Veganisierung</title>
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		<updated>2013-04-09T12:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Veganisierung&#039;&#039;&#039; ist eine Wortkreation, die im Prinzip ein Überbegriff für all die Dinge ist, die wir tun können, um die Welt ohne die Ausbeutung und Nutzung der Tiere zu gestalten und mehr auf pflanzliche und friedliche Ernährungsalternativen hinzuweisen. Es geht also darum, den vom Menschen verursachten „Gebrauch“ der Tiere zu reduzieren oder gar gänzlich hinfällig werden zu lassen. Der Mensch ist ein Omnivor (Allesesser), der durch Verstand und Mitgefühl die Entscheidung treffen kann, ob er tierische Produkte – die für unsägliches Leid und große Schäden auf unserer Erde verantwortlich sind -, direkt oder indirekt, konsumiert oder nicht. Man kann keinem Individuum einen Willen aufzwängen, aber um gute Entscheidungen zu treffen, bedarf es an richtigen Informationen und Alternativen. Den Menschen die vegane Lebensweise, so liebevoll und achtsam wie möglich, nahezulegen und somit (täglich) für eine heilsamere und friedvollere Welt zu arbeiten ist also Inhalt der sogenannten Veganisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Veganisierung.jpg|thumb|245px|Erika Hartmann / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich bei der Verbreitung der veganen Lebensweise mithelfen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorleben &amp;amp; Aufklären===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl einfachste Weg ist es, Menschen die [[Veganismus|vegane]] Lebensweise vorzuleben. Freunde einzuladen, mit ihnen zu kochen, sie vom veganen Essen zu überzeugen ist sehr einfach. Sollten Fragen gestellt werden, kann man diese mit dem nötigen Feingefühl beantworten. Das ist oft nicht ganz einfach. Je ruhiger und sachlicher man bleibt, desto effektiver die Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Förderung nachhaltiger und veganer Unternehmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unseren eigenen, täglichen Einkauf, können wir helfen, dass vegane Unternehmen, Fair-Trade Ware und Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Förderung der Erhältlichkeit veganer Produkte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele machen den Fehler und kaufen als vegan lebende Menschen nur noch in Natur-Kost-Läden oder veganen Geschäften. Um jedoch der breiten Masse die veganen Produkte zugänglich zu machen, sollten diese auch vermehrt in „normalen“ Supermärkten eingekauft werden. Denn je mehr diese gekauft werden, umso mehr werden diese vom Geschäft auch angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stellen von Produktanfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Produkte beim Supermarkt um die Ecke oder auch bei größeren Unternehmen angefragt, so besteht die Möglichkeit, dass diese nach mehrmaligem Anfragen ins Sortiment aufgenommen werden. Diese Anfragen können auch bei ethisch weniger vertretbaren Unternehmen gestellt werden. Fast Food-Ketten werden wohl nicht von heute auf morgen verschwinden, auch wenn eigentlich jeder weiß, wie ungesund Fast Food ist. Kommen aber vegane Produkte in solche Geschäfte, dann werden große Massen an Menschen erreicht und möglicherweise auf die vegane Lebensweise aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben von Beschwerdemails===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist das Schreiben von sachlichen und konstruktiven Beschwerdemails an Unternehmen, die an der Tierausbeute teilhaben. Diese Mails sollten, wenn möglich, auch gleichzeitig Verbesserungsvorschläge beinhalten um es dem Unternehmen zu erleichtern auf ein veganes Produkt umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatz im Tierschutz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz im Tierschutz bietet eine weitere Möglichkeit, sich an der Verbreitung der veganen Lebensweise zu beteiligen. Aktiv bei echten Tierschutzorganisationen durch z.B. redaktionelle Arbeit mitzugestalten, oder passiv durch Spendengelder sind nur zwei von vielen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestalten einer eigenen Webseite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten des Internets ist es eine Leichtigkeit eine eigene Webseite zu gestalten. Schreibfreudige und kreative Menschen können über ihre eigene Webseite oder ihren Blog Informationen verbreiten. Selbst ein einfacher Rezepte-Blog ist schon eine gute Möglichkeit den veganen Gedanken in die Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben von  Artikeln auf veganen Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon viele Webseiten zum Thema veganes Leben. Die meisten dieser Seiten nehmen dankend Angebote für das Schreiben von Artikeln auf ihrer Webseite an. Gast-Autoren werden immer wieder gesucht. Jeder Artikel, jeder neue Gedanke zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen von Social Networks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Networks wie Facebook, Twitter oder Google+ eignen sich besonders gut zur Verbreitung von Informationen. Hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Artikel nicht Überhand nehmen. Die Social-Network-Freunde sollten auch die Möglichkeit haben, sich Artikel durchzulesen. Weniger ist Mehr ist hier die Devise. Eine Flut von Informationen birgt die Gefahr, dass Freunde einen blocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Boykott von Zirkussen und Zoos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz für den Erhalt der natürlichen Habitate von Wildtieren und der Boykott von Zirkussen und Zoos sind eine weitere Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Vegetarismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<title>Veganisierung</title>
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		<updated>2013-04-04T15:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Veganisierung&#039;&#039;&#039; ist eine Wortkreation, die im Prinzip ein Überbegriff für all die Dinge ist, die wir tun können, um die Welt ohne die Ausbeutung und Nutzung der Tiere zu gestalten und mehr auf pflanzliche und friedliche Ernährungsalternativen hinzuweisen. Es geht also darum, den vom Menschen verursachten „Gebrauch“ der Tiere zu reduzieren oder gar gänzlich hinfällig werden zu lassen. Der Mensch ist ein Omnivor (Allesesser), der durch Verstand und Mitgefühl die Entscheidung treffen kann, ob er tierische Produkte – die für unsägliches Leid und große Schäden auf unserer Erde verantwortlich sind -, direkt oder indirekt, konsumiert oder nicht. Man kann keinem Individuum einen Willen aufzwängen, aber um gute Entscheidungen zu treffen, bedarf es an richtigen Informationen und Alternativen. Den Menschen die vegane Lebensweise, so liebevoll und achtsam wie möglich, nahezulegen und somit (täglich) für eine heilsamere und friedvollere Welt zu arbeiten ist also Inhalt der sogenannten Veganisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Veganisierung.jpg|thumb|245px|Erika Hartmann / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich bei der Verbreitung der veganen Lebensweise mithelfen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorleben &amp;amp; Aufklären===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl einfachste Weg ist es, Menschen die [[Veganismus|vegane]] Lebensweise vorzuleben. Freunde einzuladen, mit ihnen zu kochen, sie vom veganen Essen zu überzeugen ist sehr einfach. Sollten Fragen gestellt werden, kann man diese mit dem nötigen Feingefühl beantworten. Das ist oft nicht ganz einfach. Je ruhiger und sachlicher man bleibt, desto effektiver die Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Förderung nachhaltiger und veganer Unternehmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unseren eigenen, täglichen Einkauf, können wir helfen, dass vegane Unternehmen, Fair-Trade Ware und Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Förderung der Erhältlichkeit veganer Produkte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele machen den Fehler und kaufen als vegan lebende Menschen nur noch in Natur-Kost-Läden oder veganen Geschäften. Um jedoch der breiten Masse die veganen Produkte zugänglich zu machen, sollten diese auch vermehrt in „normalen“ Supermärkten eingekauft werden. Denn je mehr diese gekauft werden, umso mehr werden diese vom Geschäft auch angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stellen von Produktanfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Produkte beim Supermarkt um die Ecke oder auch bei größeren Unternehmen angefragt, so besteht die Möglichkeit, dass diese nach mehrmaligem Anfragen ins Sortiment aufgenommen werden. Diese Anfragen können auch bei ethisch vertretbaren Unternehmen gestellt werden. Fast Food-Ketten werden wohl nicht von heute auf morgen verschwinden, auch wenn eigentlich jeder weiß, wie ungesund Fast Food ist. Kommen aber vegane Produkte in solche Geschäfte, dann werden große Massen an Menschen erreicht und möglicherweise auf die vegane Lebensweise aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben von Beschwerdemails===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist das Schreiben von sachlichen und konstruktiven Beschwerdemails an Unternehmen, die an der Tierausbeute teilhaben. Diese Mails sollten, wenn möglich, auch gleichzeitig Verbesserungsvorschläge beinhalten um es dem Unternehmen zu erleichtern auf ein veganes Produkt umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatz im Tierschutz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz im Tierschutz bietet eine weitere Möglichkeit, sich an der Verbreitung der veganen Lebensweise zu beteiligen. Aktiv bei echten Tierschutzorganisationen durch z.B. redaktionelle Arbeit mitzugestalten, oder passiv durch Spendengelder sind nur zwei von vielen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestalten einer eigenen Webseite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten des Internets ist es eine Leichtigkeit eine eigene Webseite zu gestalten. Schreibfreudige und kreative Menschen können über ihre eigene Webseite oder ihren Blog Informationen verbreiten. Selbst ein einfacher Rezepte-Blog ist schon eine gute Möglichkeit den veganen Gedanken in die Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben von  Artikeln auf veganen Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon viele Webseiten zum Thema veganes Leben. Die meisten dieser Seiten nehmen dankend Angebote für das Schreiben von Artikeln auf ihrer Webseite an. Gast-Autoren werden immer wieder gesucht. Jeder Artikel, jeder neue Gedanke zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen von Social Networks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Networks wie Facebook, Twitter oder Google+ eignen sich besonders gut zur Verbreitung von Informationen. Hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Artikel nicht Überhand nehmen. Die Social-Network-Freunde sollten auch die Möglichkeit haben, sich Artikel durchzulesen. Weniger ist Mehr ist hier die Devise. Eine Flut von Informationen birgt die Gefahr, dass Freunde einen blocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Boykott von Zirkussen und Zoos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz für den Erhalt der natürlichen Habitate von Wildtieren und der Boykott von Zirkussen und Zoos sind eine weitere Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Vegetarismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
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		<updated>2013-04-04T15:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: Erika Hartmann  / pixelio.de&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erika Hartmann  / pixelio.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
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		<title>Veganisierung</title>
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		<updated>2013-04-04T15:41:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Veganisierung&#039;&#039;&#039; ist eine Wortkreation, die im Prinzip ein Überbegriff für all die Dinge ist, die wir tun können, um die Welt ohne die Ausbeutung und Nutzung der Tiere zu gestalten und mehr auf pflanzliche und friedliche Ernährungsalternativen hinzuweisen. Dies impliziert, dass es hier lediglich darum geht, den vom Menschen verursachten „Gebrauch“ der Tiere zu reduzieren oder gar gänzlich hinfällig werden zu lassen. Der Mensch ist ein Omnivor (Allesesser), der durch Verstand und Mitgefühl die Entscheidung treffen kann, ob er tierische Produkte – die für unsägliches Leid und große Schäden auf unserer Erde verantwortlich sind -, direkt oder indirekt, konsumiert oder nicht. Man kann keinem Individuum einen Willen aufzwängen, aber um gute Entscheidungen zu treffen, bedarf es an richtigen Informationen und Alternativen. Es geht also darum den Menschen die vegane Lebensweise, so liebevoll und achtsam wie möglich, nahezulegen und somit (täglich) für eine heilsamere und friedvollere Welt zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karnismus.jpg|thumb|245px|Rainer Sturm / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich bei der Verbreitung der veganen Lebensweise mithelfen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorleben &amp;amp; Aufklären===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl einfachste Weg ist es, Menschen die vegane Lebensweise vorzuleben. Freunde einzuladen, mit ihnen zu kochen, sie vom veganen Essen zu überzeugen ist sehr einfach. Sollten Fragen gestellt werden, kann man diese mit dem nötigen Feingefühl beantworten. Das ist oft nicht ganz einfach. Je ruhiger und sachlicher man bleibt, desto effektiver die Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Förderung nachhaltiger und veganer Unternehmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unseren eigenen, täglichen Einkauf, können wir helfen, dass vegane Unternehmen, Fair-Trade Ware und Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Förderung der Erhältlichkeit veganer Produkte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele machen den Fehler und kaufen als vegan lebende Menschen nur noch in Natur-Kost-Läden oder veganen Geschäften. Um jedoch der breiten Masse die veganen Produkte zugänglich zu machen, sollten diese auch vermehrt in „normalen“ Supermärkten eingekauft werden. Denn je mehr diese gekauft werden, umso mehr werden diese vom Geschäft auch angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stellen von Produktanfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Produkte beim Supermarkt um die Ecke oder auch bei größeren Unternehmen angefragt, so besteht die Möglichkeit, dass diese nach mehrmaligem Anfragen ins Sortiment aufgenommen werden. Diese Anfragen können auch bei ethisch vertretbaren Unternehmen gestellt werden. Fast Food-Ketten werden wohl nicht von heute auf morgen verschwinden, auch wenn eigentlich jeder weiß, wie ungesund Fast Food ist. Kommen aber vegane Produkte in solche Geschäfte, dann werden große Massen an Menschen erreicht und möglicherweise auf die vegane Lebensweise aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben von Beschwerdemails===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist das Schreiben von sachlichen und konstruktiven Beschwerdemails an Unternehmen, die an der Tierausbeute teilhaben. Diese Mails sollten, wenn möglich, auch gleichzeitig Verbesserungsvorschläge beinhalten um es dem Unternehmen zu erleichtern auf ein veganes Produkt umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einsatz im Tierschutz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz im Tierschutz bietet eine weitere Möglichkeit, sich an der Verbreitung der veganen Lebensweise zu beteiligen. Aktiv bei echten Tierschutzorganisationen durch z.B. redaktionelle Arbeit mitzugestalten, oder passiv durch Spendengelder sind nur zwei von vielen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestalten einer eigenen Webseite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten des Internets ist es eine Leichtigkeit eine eigene Webseite zu gestalten. Schreibfreudige und kreative Menschen können über ihre eigene Webseite oder ihren Blog Informationen verbreiten. Selbst ein einfacher Rezepte-Blog ist schon eine gute Möglichkeit den veganen Gedanken in die Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schreiben von  Artikeln auf veganen Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon viele Webseiten zum Thema veganes Leben. Die meisten dieser Seiten nehmen dankend Angebote für das Schreiben von Artikeln auf ihrer Webseite an. Gast-Autoren werden immer wieder gesucht. Jeder Artikel, jeder neue Gedanke zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzen von Social Networks===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Networks wie Facebook, Twitter oder Google+ eignen sich besonders gut zur Verbreitung von Informationen. Hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Artikel nicht Überhand nehmen. Die Social-Network-Freunde sollten auch die Möglichkeit haben, sich Artikel durchzulesen. Weniger ist Mehr ist hier die Devise. Eine Flut von Informationen birgt die Gefahr, dass Freunde einen blocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Boykott von Zirkussen und Zoos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz für den Erhalt der natürlichen Habitate von Wildtieren und der Boykott von Zirkussen und Zoos sind eine weitere Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Vegetarismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Veganisierung&amp;diff=51012</id>
		<title>Veganisierung</title>
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		<updated>2013-04-04T15:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veganisierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Wortkreation, die im Prinzip ein Überbegriff für all die Dinge ist, die wir tun können, um die Welt ohne die Ausbeutung und Nutzun…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Veganisierung&#039;&#039;&#039; ist eine Wortkreation, die im Prinzip ein Überbegriff für all die Dinge ist, die wir tun können, um die Welt ohne die Ausbeutung und Nutzung der Tiere zu gestalten und mehr auf pflanzliche und friedliche Ernährungsalternativen hinzuweisen. Dies impliziert, dass es hier lediglich darum geht, den vom Menschen verursachten „Gebrauch“ der Tiere zu reduzieren oder gar gänzlich hinfällig werden zu lassen. Der Mensch ist ein Omnivor (Allesesser), der durch Verstand und Mitgefühl die Entscheidung treffen kann, ob er tierische Produkte – die für unsägliches Leid und große Schäden auf unserer Erde verantwortlich sind -, direkt oder indirekt, konsumiert oder nicht. Man kann keinem Individuum einen Willen aufzwängen, aber um gute Entscheidungen zu treffen, bedarf es an richtigen Informationen und Alternativen. Es geht also darum den Menschen die vegane Lebensweise, so liebevoll und achtsam wie möglich, nahezulegen und somit (täglich) für eine heilsamere und friedvollere Welt zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karnismus.jpg|thumb|245px|Rainer Sturm / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kann ich bei der Verbreitung der veganen Lebensweise mithelfen?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorleben &amp;amp; Aufklären=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl einfachste Weg ist es, Menschen die vegane Lebensweise vorzuleben. Freunde einzuladen, mit ihnen zu kochen, sie vom veganen Essen zu überzeugen ist sehr einfach. Sollten Fragen gestellt werden, kann man diese mit dem nötigen Feingefühl beantworten. Das ist oft nicht ganz einfach. Je ruhiger und sachlicher man bleibt, desto effektiver die Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Förderung nachhaltiger und veganer Unternehmen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unseren eigenen, täglichen Einkauf, können wir helfen, dass vegane Unternehmen, Fair-Trade Ware und Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Förderung der Erhältlichkeit veganer Produkte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele machen den Fehler und kaufen als vegan lebende Menschen nur noch in Natur-Kost-Läden oder veganen Geschäften. Um jedoch der breiten Masse die veganen Produkte zugänglich zu machen, sollten diese auch vermehrt in „normalen“ Supermärkten eingekauft werden. Denn je mehr diese gekauft werden, umso mehr werden diese vom Geschäft auch angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stellen von Produktanfragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Produkte beim Supermarkt um die Ecke oder auch bei größeren Unternehmen angefragt, so besteht die Möglichkeit, dass diese nach mehrmaligem Anfragen ins Sortiment aufgenommen werden. Diese Anfragen können auch bei ethisch vertretbaren Unternehmen gestellt werden. Fast Food-Ketten werden wohl nicht von heute auf morgen verschwinden, auch wenn eigentlich jeder weiß, wie ungesund Fast Food ist. Kommen aber vegane Produkte in solche Geschäfte, dann werden große Massen an Menschen erreicht und möglicherweise auf die vegane Lebensweise aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schreiben von Beschwerdemails=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist das Schreiben von sachlichen und konstruktiven Beschwerdemails an Unternehmen, die an der Tierausbeute teilhaben. Diese Mails sollten, wenn möglich, auch gleichzeitig Verbesserungsvorschläge beinhalten um es dem Unternehmen zu erleichtern auf ein veganes Produkt umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einsatz im Tierschutz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz im Tierschutz bietet eine weitere Möglichkeit, sich an der Verbreitung der veganen Lebensweise zu beteiligen. Aktiv bei echten Tierschutzorganisationen durch z.B. redaktionelle Arbeit mitzugestalten, oder passiv durch Spendengelder sind nur zwei von vielen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gestalten einer eigenen Webseite=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten des Internets ist es eine Leichtigkeit eine eigene Webseite zu gestalten. Schreibfreudige und kreative Menschen können über ihre eigene Webseite oder ihren Blog Informationen verbreiten. Selbst ein einfacher Rezepte-Blog ist schon eine gute Möglichkeit den veganen Gedanken in die Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schreiben von  Artikeln auf veganen Webseiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon viele Webseiten zum Thema veganes Leben. Die meisten dieser Seiten nehmen dankend Angebote für das Schreiben von Artikeln auf ihrer Webseite an. Gast-Autoren werden immer wieder gesucht. Jeder Artikel, jeder neue Gedanke zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nutzen von Social Networks=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Networks wie Facebook, Twitter oder Google+ eignen sich besonders gut zur Verbreitung von Informationen. Hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Artikel nicht Überhand nehmen. Die Social-Network-Freunde sollten auch die Möglichkeit haben, sich Artikel durchzulesen. Weniger ist Mehr ist hier die Devise. Eine Flut von Informationen birgt die Gefahr, dass Freunde einen blocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Boykott von Zirkussen und Zoos=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz für den Erhalt der natürlichen Habitate von Wildtieren und der Boykott von Zirkussen und Zoos sind eine weitere Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Vegetarismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Karnismus&amp;diff=49885</id>
		<title>Karnismus</title>
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		<updated>2013-03-24T11:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karnismus&#039;&#039;&#039; ist der Antagonist des [[Vegetarismus]] bzw. [[Veganismus]]. Dr. Melanie Joy, amerikanische Psychologin, gab der Ideologie des Fleischessens diesen Namen. Ein großer Unterschied zwischen dem Vegetarismus/Veganismus und dem Karnismus ist - neben dem, was man isst und trägt -, dass der Vegetarismus/Veganismus in unserer Kultur in den meisten Fällen bewusst gelebt wird. Der Karnismus ist jedoch eine kulturelle Gegebenheit, in die man (meistens) hinneingeboren wird und die man leider viel zu selten hinterfragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karnismus lehrt uns, (bestimmte) Tiere zu essen. In unserer Kultur lernen wir, bestimmte Tiere zu essen, andere hingegen nicht. Angenommen, jemand aus Deutschland ist zum Essen eingeladen und bekommt ein Fleisch-Gericht serviert, von dem er ausgeht, dass dies entweder Schwein, Rind oder Geflügel ist - wie in Deutschland generell üblich. Was würde wohl passieren, wenn man ihm sagt, dass es aber Hund oder Katze sei? Seine Wahrnehmung würde sich womöglich ändern und ihm würde das Fleisch nicht mehr schmecken. Denn es ist nicht üblich, dass man in Deutschland Katzen oder Hunde isst. Aber wir differenzieren zwischen Nutztieren, die wir eher als Dinge ansehen und zwischen Haustieren, die wir nicht selten als Kind in der Familie betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karnismus.jpg|thumb|245px|Rainer Sturm / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die drei Verteidigungsmechanismen des Karnismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Verborgenheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinge, die keinen Namen haben, sind nicht greifbar. Und in eine kulturelle Gegebenheit hineinzuwachsen erschwert uns zusätzlich, diese zu hinterfragen. Fleisch-Essen ist leider eine Normalität, und wenn man nicht gerade auf Vegetarier trifft, dann wird einem oft gar nicht bewusst, was man eigentlich tut, denn die meisten Menschen tun dies aufgrund ihrer Erziehung damit einhergehenden Gewohnheit unbewusst. Außerdem täuscht uns die Werbung, die uns zeigt, dass die Tiere glücklich und zufrieden auf der Weide stehen. Von Schlachtung ist in der Werbung nie die Rede. Heute geht man in den Supermarkt und kauft sich sein billiges Fleisch. Nur die wenigsten Menschen bekommen die Verbindung zwischen Fleisch und Tier hin. Und wenn, dann klassifizieren sie dieses Fleisch, als vom Nutztier gegeben. Und wie gerade erwähnt handelt es sich in vieler Augen bei Nutztieren um Dinge - nicht um Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Aufbau auf Mythen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen, der Vorhang des nicht-Wissens und der Unbewusstheit - in Bezug auf den Tierkonsum - schwindet so langsam, bauen viele &amp;quot;Karnisten&amp;quot; (also Menschen, die Fleisch essen) auf Mythen auf. Z.B. wird behauptet &amp;quot;Fleischessen ist normal&amp;quot;. Da sind wir aber schon wieder bei dem Thema der Gewohnheit und der kulturellen Gegebenheit. Andere Argumente können &amp;quot;Fleischessen ist natürlich&amp;quot; oder &amp;quot;Fleischessen ist notwendig&amp;quot; sein. Beides beruht aber nicht auf wissenschaftlichen Fakten. Und dass Fleischessen nicht notwenig ist, beweisen viele Millionen Vegetarier und Veganer rund um den Globus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Wahrnehmungsverzerrung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen beigebracht, dass man einige (wenige) Tiere isst, andere aber nicht. Wir klassifizieren zwischen Nutz- und Haustieren (u.a.). Haustiere würden wir in der Regel in keinem Fall essen, Nutztiere hingegen schon. Wir ekeln uns regelrecht davor Hund oder Katze zu essen. Essgewohnheiten anderer Kulturen findet manch einer von uns abscheulich. Einige Menschen verurteilen Chinesen dafür, dass sie Hunde und Katzen essen. Wenn man beginnt, ganzheitlich zu denken, dann müsste man aber im Prinzip zu dem Entschluss kommen, dass auch das Essen von Schweinen, Rindern und Geflügel &amp;quot;abscheulich&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/2012/10/24/karnismus-die-psychologie-des-fleischessens/ Karnismus: Die Psychologie des Fleischessens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Vegetarismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Karnismus</title>
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		<updated>2013-03-24T11:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karnismus&#039;&#039;&#039; ist der Antagonist des [[Vegetarismus]] bzw. [[Veganismus]]. Dr. Melanie Joy, amerikanische Psychologin, gab der Ideologie des Fleischessens diesen Namen. Ein großer Unterschied zwischen dem Vegetarismus/Veganismus und dem Karnismus ist - neben dem, was man isst und trägt -, dass der Vegetarismus/Veganismus in unserer Kultur in den meisten Fällen bewusst gelebt wird. Der Karnismus ist jedoch eine kulturelle Gegebenheit, in die man (meistens) hinneingeboren wird und die man leider viel zu selten hinterfragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karnismus lehrt uns, (bestimmte) Tiere zu essen. In unserer Kultur lernen wir, bestimmte Tiere zu essen, andere hingegen nicht. Angenommen, jemand aus Deutschland ist zum Essen eingeladen und bekommt ein Fleisch-Gericht serviert, von dem er ausgeht, dass dies entweder Schwein, Rind oder Geflügel ist - wie in Deutschland generell üblich. Was würde wohl passieren, wenn man ihm sagt, dass es aber Hund oder Katze sei? Seine Wahrnehmung würde sich womöglich ändern und ihm würde das Fleisch nicht mehr schmecken. Denn es ist nicht üblich, dass man in Deutschland Katzen oder Hunde isst. Aber wir differenzieren zwischen Nutztieren, die wir eher als Dinge ansehen und zwischen Haustieren, die wir nicht selten als Kind in der Familie betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karnismus.jpg|thumb|245px|Rainer Sturm / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die drei Verteidigungsmechanismen des Karnismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Verborgenheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinge, die keinen Namen haben, sind nicht greifbar. Und in eine kulturelle Gegebenheit hineinzuwachsen erschwert uns zusätzlich, diese zu hinterfragen. Fleisch-Essen ist leider eine Normalität, und wenn man nicht gerade auf Vegetarier trifft, dann wird einem oft gar nicht bewusst, was man eigentlich tut, denn die meisten Menschen tun dies aufgrund ihrer Erziehung damit einhergehenden Gewohnheit unbewusst. Außerdem täuscht uns die Werbung, die uns zeigt, dass die Tiere glücklich und zufrieden auf der Weide stehen. Von Schlachtung ist in der Werbung nie die Rede. Heute geht man in den Supermarkt und kauft sich sein billiges Fleisch. Nur die wenigsten Menschen bekommen die Verbindung zwischen Fleisch und Tier hin. Und wenn, dann klassifizieren sie dieses Fleisch, als vom Nutztier gegeben. Und wie gerade erwähnt handelt es sich in vieler Augen bei Nutztieren um Dinge - nicht um Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Aufbau auf Mythen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen, der Vorhang des nicht-Wissens und der Unbewusstheit - in Bezug auf den Tierkonsum - schwindet so langsam, bauen viele &amp;quot;Karnisten&amp;quot; (also Menschen, die Fleisch essen) auf Mythen auf. Z.B. wird behauptet &amp;quot;Fleischessen ist normal&amp;quot;. Da sind wir aber schon wieder bei dem Thema der Gewohnheit und der kulturellen Gegebenheit. Andere Argumente können &amp;quot;Fleischessen ist natürlich&amp;quot; oder &amp;quot;Fleischessen ist notwendig&amp;quot; sein. Beides beruht aber nicht auf wissenschaftlichen Fakten. Und dass Fleischessen nicht notwenig ist, beweisen viele Millionen Vegetarier und Veganer rund um den Globus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Wahrnehmungsverzerrung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen beigebracht, dass man einige (wenige) Tiere isst, andere aber nicht. Wir klassifizieren zwischen Nutz- und Haustieren (u.a.). Haustiere würden wir in der Regel in keinem Fall essen, Nutztiere hingegen schon. Wir ekeln uns regelrecht davor Hund oder Katze zu essen. Essgewohnheiten anderer Kulturen findet manch einer von uns abscheulich. Einige Menschen verurteilen Chinesen dafür, dass sie Hunde und Katzen essen. Wenn man beginnt, ganzheitlich zu denken, dann müsste man aber im Prinzip zu dem Entschluss kommen, dass auch das Essen von Schweinen, Rindern und Geflügel &amp;quot;abscheulich&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/2012/10/24/karnismus-die-psychologie-des-fleischessens/ Karnismus: Die Psychologie des Fleischessens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Datei:Karnismus.jpg&amp;diff=49883</id>
		<title>Datei:Karnismus.jpg</title>
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		<updated>2013-03-24T11:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
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		<title>Karnismus</title>
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		<updated>2013-03-24T11:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Die drei Verteidigungsmechanismen des Karnismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karnismus&#039;&#039;&#039; ist der Antagonist des [[Vegetarismus]] bzw. [[Veganismus]]. Dr. Melanie Joy, amerikanische Psychologin, gab der Ideologie des Fleischessens diesen Namen. Ein großer Unterschied zwischen dem Vegetarismus/Veganismus und dem Karnismus ist - neben dem, was man isst und trägt -, dass der Vegetarismus/Veganismus in unserer Kultur in den meisten Fällen bewusst gelebt wird. Der Karnismus ist jedoch eine kulturelle Gegebenheit, in die man (meistens) hinneingeboren wird und die man leider viel zu selten hinterfragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karnismus lehrt uns, (bestimmte) Tiere zu essen. In unserer Kultur lernen wir, bestimmte Tiere zu essen, andere hingegen nicht. Angenommen, jemand aus Deutschland ist zum Essen eingeladen und bekommt ein Fleisch-Gericht serviert, von dem er ausgeht, dass dies entweder Schwein, Rind oder Geflügel ist - wie in Deutschland generell üblich. Was würde wohl passieren, wenn man ihm sagt, dass es aber Hund oder Katze sei? Seine Wahrnehmung würde sich womöglich ändern und ihm würde das Fleisch nicht mehr schmecken. Denn es ist nicht üblich, dass man in Deutschland Katzen oder Hunde isst. Aber wir differenzieren zwischen Nutztieren, die wir eher als Dinge ansehen und zwischen Haustieren, die wir nicht selten als Kind in der Familie betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karnismus.png|thumb|300px|Rainer Sturm / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die drei Verteidigungsmechanismen des Karnismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Verborgenheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinge, die keinen Namen haben, sind nicht greifbar. Und in eine kulturelle Gegebenheit hineinzuwachsen erschwert uns zusätzlich, diese zu hinterfragen. Fleisch-Essen ist leider eine Normalität, und wenn man nicht gerade auf Vegetarier trifft, dann wird einem oft gar nicht bewusst, was man eigentlich tut, denn die meisten Menschen tun dies aufgrund ihrer Erziehung damit einhergehenden Gewohnheit unbewusst. Außerdem täuscht uns die Werbung, die uns zeigt, dass die Tiere glücklich und zufrieden auf der Weide stehen. Von Schlachtung ist in der Werbung nie die Rede. Heute geht man in den Supermarkt und kauft sich sein billiges Fleisch. Nur die wenigsten Menschen bekommen die Verbindung zwischen Fleisch und Tier hin. Und wenn, dann klassifizieren sie dieses Fleisch, als vom Nutztier gegeben. Und wie gerade erwähnt handelt es sich in vieler Augen bei Nutztieren um Dinge - nicht um Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Aufbau auf Mythen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen, der Vorhang des nicht-Wissens und der Unbewusstheit - in Bezug auf den Tierkonsum - schwindet so langsam, bauen viele &amp;quot;Karnisten&amp;quot; (also Menschen, die Fleisch essen) auf Mythen auf. Z.B. wird behauptet &amp;quot;Fleischessen ist normal&amp;quot;. Da sind wir aber schon wieder bei dem Thema der Gewohnheit und der kulturellen Gegebenheit. Andere Argumente können &amp;quot;Fleischessen ist natürlich&amp;quot; oder &amp;quot;Fleischessen ist notwendig&amp;quot; sein. Beides beruht aber nicht auf wissenschaftlichen Fakten. Und dass Fleischessen nicht notwenig ist, beweisen viele Millionen Vegetarier und Veganer rund um den Globus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Wahrnehmungsverzerrung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen beigebracht, dass man einige (wenige) Tiere isst, andere aber nicht. Wir klassifizieren zwischen Nutz- und Haustieren (u.a.). Haustiere würden wir in der Regel in keinem Fall essen, Nutztiere hingegen schon. Wir ekeln uns regelrecht davor Hund oder Katze zu essen. Essgewohnheiten anderer Kulturen findet manch einer von uns abscheulich. Einige Menschen verurteilen Chinesen dafür, dass sie Hunde und Katzen essen. Wenn man beginnt, ganzheitlich zu denken, dann müsste man aber im Prinzip zu dem Entschluss kommen, dass auch das Essen von Schweinen, Rindern und Geflügel &amp;quot;abscheulich&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/2012/10/24/karnismus-die-psychologie-des-fleischessens/ Karnismus: Die Psychologie des Fleischessens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Karnismus&amp;diff=49881</id>
		<title>Karnismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Karnismus&amp;diff=49881"/>
		<updated>2013-03-24T11:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karnismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Antagonist des Vegetarismus bzw. Veganismus. Dr. Melanie Joy, amerikanische Psychologin, gab der Ideologie des Fleischessens diese…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karnismus&#039;&#039;&#039; ist der Antagonist des [[Vegetarismus]] bzw. [[Veganismus]]. Dr. Melanie Joy, amerikanische Psychologin, gab der Ideologie des Fleischessens diesen Namen. Ein großer Unterschied zwischen dem Vegetarismus/Veganismus und dem Karnismus ist - neben dem, was man isst und trägt -, dass der Vegetarismus/Veganismus in unserer Kultur in den meisten Fällen bewusst gelebt wird. Der Karnismus ist jedoch eine kulturelle Gegebenheit, in die man (meistens) hinneingeboren wird und die man leider viel zu selten hinterfragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karnismus lehrt uns, (bestimmte) Tiere zu essen. In unserer Kultur lernen wir, bestimmte Tiere zu essen, andere hingegen nicht. Angenommen, jemand aus Deutschland ist zum Essen eingeladen und bekommt ein Fleisch-Gericht serviert, von dem er ausgeht, dass dies entweder Schwein, Rind oder Geflügel ist - wie in Deutschland generell üblich. Was würde wohl passieren, wenn man ihm sagt, dass es aber Hund oder Katze sei? Seine Wahrnehmung würde sich womöglich ändern und ihm würde das Fleisch nicht mehr schmecken. Denn es ist nicht üblich, dass man in Deutschland Katzen oder Hunde isst. Aber wir differenzieren zwischen Nutztieren, die wir eher als Dinge ansehen und zwischen Haustieren, die wir nicht selten als Kind in der Familie betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karnismus.png|thumb|300px|Rainer Sturm / pixelio.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die drei Verteidigungsmechanismen des Karnismus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Verborgenheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dinge, die keinen Namen haben, sind nicht greifbar. Und in eine kulturelle Gegebenheit hineinzuwachsen erschwert uns zusätzlich, diese zu hinterfragen. Fleisch-Essen ist leider eine Normalität, und wenn man nicht gerade auf Vegetarier trifft, dann wird einem oft gar nicht bewusst, was man eigentlich tut, denn die meisten Menschen tun dies aufgrund ihrer Erziehung damit einhergehenden Gewohnheit unbewusst. Außerdem täuscht uns die Werbung, die uns zeigt, dass die Tiere glücklich und zufrieden auf der Weide stehen. Von Schlachtung ist in der Werbung nie die Rede. Heute geht man in den Supermarkt und kauft sich sein billiges Fleisch. Nur die wenigsten Menschen bekommen die Verbindung zwischen Fleisch und Tier hin. Und wenn, dann klassifizieren sie dieses Fleisch, als vom Nutztier gegeben. Und wie gerade erwähnt handelt es sich in vieler Augen bei Nutztieren um Dinge - nicht um Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Aufbau auf Mythen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Angenommen, der Vorhang des nicht-Wissens und der Unbewusstheit - in Bezug auf den Tierkonsum - schwindet so langsam, bauen viele &amp;quot;Karnisten&amp;quot; (also Menschen, die Fleisch essen) auf Mythen auf. Z.B. wird behauptet &amp;quot;Fleischessen ist normal&amp;quot;. Da sind wir aber schon wieder bei dem Thema der Gewohnheit und der kulturellen Gegebenheit. Andere Argumente können &amp;quot;Fleischessen ist natürlich&amp;quot; oder &amp;quot;Fleischessen ist notwendig&amp;quot; sein. Beides beruht aber nicht auf wissenschaftlichen Fakten. Und dass Fleischessen nicht notwenig ist, beweisen viele Millionen Vegetarier und Veganer rund um den Globus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Wahrnehmungsverzerrung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir bekommen beigebracht, dass man einige (wenige) Tiere isst, andere aber nicht. Wir klassifizieren zwischen Nutz- und Haustieren (u.a.). Haustiere würden wir in der Regel in keinem Fall essen, Nutztiere hingegen schon. Wir ekeln uns regelrecht davor Hund oder Katze zu essen. Essgewohnheiten anderer Kulturen findet manch einer von uns abscheulich. Einige Menschen verurteilen Chinesen dafür, dass sie Hunde und Katzen essen. Wenn man beginnt, ganzheitlich zu denken, dann müsste man aber im Prinzip zu dem Entschluss kommen, dass auch das Essen von Schweinen, Rindern und Geflügel &amp;quot;abscheulich&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarisch Leben - Portal]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/2012/10/24/karnismus-die-psychologie-des-fleischessens/ Karnismus: Die Psychologie des Fleischessens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yogan&amp;diff=48351</id>
		<title>Yogan</title>
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		<updated>2013-03-12T11:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yogan&#039;&#039;&#039; ist eine [http://www.yogan-om.de Internetseite] mit den Themen [[Yoga]] &amp;amp; [[Veganismus | veganes Leben]].&lt;br /&gt;
Durch Yoga können wir wieder mehr zu uns finden und uns innerlich weiterentwickeln. Wir können mitfühlender und achtsamer werden, dadurch bewusster leben und mehr zueinander finden. Die vegane Lebensweise unterstützt all dies, weil sie unser Empfinden subtiler werden lassen kann. Zudem ist sie die gesündeste Ernährung, tier- und menschenfreundlich, schont Ressourcen und die Umwelt. Diese ganzheitliche Lebensweise setzt unheimlich viel Energie frei – Energie für den Alltag, für die Partnerschaft, Familie &amp;amp; für Andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yogan-Logo.png|thumb|180px|Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel der Webseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der Webseite ist es über die Vorteile von Yoga &amp;amp; der veganen Lebensweise zu informieren. Das geschieht mit regelmäßigen Blogs und einer Reihe von festen Artikeln zu beiden Themen. Ausserdem sollen die Leser dazu motiviert werden, diese Art des Lebens in die Welt zu tragen und ihrem Umfeld vorzuleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten von Klimawandel, Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Welthunger, Zivilisationskrankheiten, Schnelllebigkeit, etc. ist es wichtig, dass es immer mehr Menschen gibt, die nachhaltig leben. Menschen, die sehen, dass wir auf diesem Planeten nur endliche Ressourcen besitzen und dass wir diejenigen sind, die etwas ändern, etwas bewegen können. Yoga gibt uns die Energie dazu, Gutes in der Welt zu bewirken und lässt uns gleichzeitig in unserer persönlichen Entwicklung stetig voran schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoga kombiniert mit einer veganen Lebensweise ist heute wohl eine der optimalsten Lebenswege. Nicht nur für uns und unsere Gesundheit, sondern für die ganze Erde mit all ihren Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Primäre Webseiten-Inhalte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vegan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/vegan Vegan] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur veganen [[Lebensweise]]&lt;br /&gt;
* Studien zu [[Fleisch]], [[Milch]], Eiern &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
* Warum eine vegane Lebensweise den Welthunger reduzieren kann&lt;br /&gt;
* Was hat unsere Ernährung mit dem Klima und der Umwelt zu tun?&lt;br /&gt;
* Was sagen Kulturen und Religionen zum Verzehr von Produkten aus tierischer Herkunft&lt;br /&gt;
* Informationen über die [[Ernährung]] des [[Mensch]]en&lt;br /&gt;
* Wie sieht die Energie- und Nährstoffversorgung bei einer veganen Lebensweise aus?&lt;br /&gt;
* Kernaussagen und Vorteile der veganen Ernährung&lt;br /&gt;
* Wie beginne ich bei der Umstellung auf eine vegane Lebensweise?&lt;br /&gt;
* Einkaufsführer, Rezepte, Links &amp;amp; Artikel, Beiträge, Vorträge &amp;amp; Dokus zum veganen Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoga===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/yoga Yoga] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel aus unterschiedlichen Yoga-Bereichen&lt;br /&gt;
* Was hat [[Veganismus]] mit [[Yoga]] zu tun?&lt;br /&gt;
* Die [[Yamas]] &amp;amp; [[Niyama|Niyamas]]&lt;br /&gt;
* Das Leben ausgerichtet nach [[Ahimsa]] &lt;br /&gt;
* Wie sollte eine yogische Ernährung aussehen?&lt;br /&gt;
* Einführung in die 6 Yoga-Wege&lt;br /&gt;
* Inhalte zum Thema Karma &amp;amp; Reinkarnation&lt;br /&gt;
* Informationen über [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Asana]]-Inspirationen&lt;br /&gt;
* Was sagt die Wissenschaft über Yoga?&lt;br /&gt;
* viele weiterführende Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rezepte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/rezepte Rezepte] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* leckere vegane Rezepte: Desserts, Gebackenes, Hauptgerichte, Shakes, Smoothies und Matcha-Rezepte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blog===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/Blog Blog] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen regelmäßig aktualisierten Blog über Informationen und News zum veganen Leben&lt;br /&gt;
* einen regelmäßig aktualisierten Blog über unterschiedliche Yoga-Themen&lt;br /&gt;
* ein spirituelles Wochenbuch vom Autor der Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Social Network==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [http://www.yogan-om.de Yogan-Webseite] gibt es auch eine [http://www.facebook.com/LifestyleYogan Yogan-Facebookseite], auf der fast täglich News, Rezepte und Tipps zu Yoga und zum veganen Leben erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/LifesytleYogan Yogan-Facebookseite]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-kurs-blog.de/kundalini-yoga/ Yoga Vidya Kundalini Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<updated>2013-03-12T11:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
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		<updated>2013-03-03T07:35:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Sahne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere [[Kuh]]-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. [[Käse]], [[Joghurt]] und Sahne, werden für unterschiedliche [[Krankheit]]en beim [[Mensch]]en [[mit]]verantwortlich gemacht. Dazu zählen [[Krebs]], [[Diabetes]], [[Osteoporose]], [[Herz]][[infarkt]], [[Asthma]], [[Parkinson]], [[Alzheimer]], [[Neurodermitis]], [[Akne]] und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, [[Grund]]wasserverschmutzung, die Abholzung des [[Regenwald]]es, Verbreitung multi-resistenter [[Keim]]e und anderer Eingriffe in die [[Ökologie]] und [[Biologie]]  der [[Erde]]  mit[[verantwortung|verantwortlich]]. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit [[antibiotikum|Antibiotika]] behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaelber.jpg |thumb|300px|Kälber entrissen von ihrer Mutter, isoliert in einer Box. (PeTA Deutschland e.V. / pixelio.de)]]&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
[[Datei:LiebeKuh.jpg|thumb|Eine Kuh mit Hörnern wird man in der industriellen Haltung nicht finden]]&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
*Reis-Cuisine&lt;br /&gt;
*Dinkel-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Yoga Vidya Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Yoga Vidya Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
*[22] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-14T13:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Krebs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaelber.jpg |thumb|300px|Kälber entrissen von ihrer Mutter, isoliert in einer Box. (PeTA Deutschland e.V. / pixelio.de)]]&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
[[Datei:LiebeKuh.jpg|thumb|Eine Kuh mit Hörnern wird man in der industriellen Haltung nicht finden]]&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Yoga Vidya Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Yoga Vidya Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
*[22] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45464</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-14T11:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Milch aus tierethischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
[[Datei:LiebeKuh.jpg|thumb|Eine Kuh mit Hörnern wird man in der industriellen Haltung nicht finden]]&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Yoga Vidya Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Yoga Vidya Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
*[22] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Datei:Kaelber.jpg&amp;diff=45463</id>
		<title>Datei:Kaelber.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Datei:Kaelber.jpg&amp;diff=45463"/>
		<updated>2013-02-14T11:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
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		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-14T11:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Milch aus tierethischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LiebeKuh.jpg|thumb|Eine Kuh mit Hörnern wird man in der industriellen Haltung nicht finden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Yoga Vidya Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Yoga Vidya Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
*[22] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Datei:LiebeKuh.jpg&amp;diff=45461</id>
		<title>Datei:LiebeKuh.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Datei:LiebeKuh.jpg&amp;diff=45461"/>
		<updated>2013-02-14T11:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yogan&amp;diff=45460</id>
		<title>Yogan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yogan&amp;diff=45460"/>
		<updated>2013-02-14T11:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yogan&#039;&#039;&#039; ist eine [http://www.yogan-om.de Internetseite] mit den Themen [[Yoga]] &amp;amp; [[Veganismus | veganes Leben]].&lt;br /&gt;
Durch Yoga können wir wieder mehr zu uns finden und uns innerlich weiterentwickeln. Wir können mitfühlender und achtsamer werden, dadurch bewusster leben und mehr zueinander finden. Die vegane Lebensweise unterstützt all dies, weil sie unser Empfinden subtiler werden lassen kann. Zudem ist sie die gesündeste Ernährung, tier- und menschenfreundlich, schont Ressourcen und die Umwelt. Diese ganzheitliche Lebensweise setzt unheimlich viel Energie frei – Energie für den Alltag, für die Partnerschaft, Familie &amp;amp; für Andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoganblumeklein.jpg|thumb|200px|Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel der Webseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der Webseite ist es über die Vorteile von Yoga &amp;amp; der veganen Lebensweise zu informieren. Das geschieht mit regelmäßigen Blogs und einer Reihe von festen Artikeln zu beiden Themen. Ausserdem sollen die Leser dazu motiviert werden, diese Art des Lebens in die Welt zu tragen und ihrem Umfeld vorzuleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten von Klimawandel, Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Welthunger, Zivilisationskrankheiten, Schnelllebigkeit, etc. ist es wichtig, dass es immer mehr Menschen gibt, die nachhaltig leben. Menschen, die sehen, dass wir auf diesem Planeten nur endliche Ressourcen besitzen und dass wir diejenigen sind, die etwas ändern, etwas bewegen können. Yoga gibt uns die Energie dazu, Gutes in der Welt zu bewirken und lässt uns gleichzeitig in unserer persönlichen Entwicklung stetig voran schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoga kombiniert mit einer veganen Lebensweise ist heute wohl eine der optimalsten Lebenswege. Nicht nur für uns und unsere Gesundheit, sondern für die ganze Erde mit all ihren Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Primäre Webseiten-Inhalte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vegan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/vegan Vegan] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur veganen Lebensweise&lt;br /&gt;
* Studien zu Fleisch, Milch, Eiern &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
* Warum eine vegane Lebensweise den Welthunger reduzieren kann&lt;br /&gt;
* Was hat unsere Ernährung mit dem Klima und der Umwelt zu tun?&lt;br /&gt;
* Was sagen Kulturen und Religionen zum Verzehr von Produkten aus tierischer Herkunft&lt;br /&gt;
* Informationen über die Ernährung des Menschen&lt;br /&gt;
* Wie sieht die Energie- und Nährstoffversorgung bei einer veganen Lebensweise aus?&lt;br /&gt;
* Kernaussagen und Vorteile der veganen Ernährung&lt;br /&gt;
* Wie beginne ich bei der Umstellung auf eine vegane Lebensweise?&lt;br /&gt;
* Einkaufsführer, Rezepte, Links &amp;amp; Artikel, Beiträge, Vorträge &amp;amp; Dokus zum veganen Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoga===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/yoga Yoga] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel aus unterschiedlichen Yoga-Bereichen&lt;br /&gt;
* Was hat [[Veganismus]] mit [[Yoga]] zu tun?&lt;br /&gt;
* Die [[Yamas]] &amp;amp; [[Niyama|Niyamas]]&lt;br /&gt;
* Das Leben ausgerichtet nach [[Ahimsa]] &lt;br /&gt;
* Wie sollte eine yogische Ernährung aussehen?&lt;br /&gt;
* Einführung in die 6 Yoga-Wege&lt;br /&gt;
* Inhalte zum Thema Karma &amp;amp; Reinkarnation&lt;br /&gt;
* Informationen über [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Asana]]-Inspirationen&lt;br /&gt;
* Was sagt die Wissenschaft über Yoga?&lt;br /&gt;
* viele weiterführende Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rezepte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/rezepte Rezepte] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* leckere vegane Rezepte: Desserts, Gebackenes, Hauptgerichte, Shakes, Smoothies und Matcha-Rezepte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blog===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/Blog Blog] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen regelmäßig aktualisierten Blog über Informationen und News zum veganen Leben&lt;br /&gt;
* einen regelmäßig aktualisierten Blog über unterschiedliche Yoga-Themen&lt;br /&gt;
* ein spirituelles Wochenbuch vom Autor der Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Social Network==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [http://www.yogan-om.de Yogan-Webseite] gibt es auch eine [http://www.facebook.com/LifestyleYogan Yogan-Facebookseite], auf der fast täglich News, Rezepte und Tipps zu Yoga und zum veganen Leben erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/LifesytleYogan Yogan-Facebookseite]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-kurs-blog.de/kundalini-yoga/ Yoga Vidya Kundalini Blog]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yogan&amp;diff=45459</id>
		<title>Yogan</title>
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		<updated>2013-02-14T11:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yogan&#039;&#039;&#039; ist eine [http://www.yogan-om.de Internetseite] mit den Themen [[Yoga]] &amp;amp; [[Veganismus | veganes Leben]].&lt;br /&gt;
Durch Yoga können wir wieder mehr zu uns finden und uns innerlich weiterentwickeln. Wir können mitfühlender und achtsamer werden, dadurch bewusster leben und mehr zueinander finden. Die vegane Lebensweise unterstützt all dies, weil sie unser Empfinden subtiler werden lassen kann. Zudem ist sie die gesündeste Ernährung, tier- und menschenfreundlich, schont Ressourcen und die Umwelt. Diese ganzheitliche Lebensweise setzt unheimlich viel Energie frei – Energie für den Alltag, für die Partnerschaft, Familie &amp;amp; für Andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoganblumeklein.jpg|thumb|200px|Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel der Webseite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der Webseite ist es über die Vorteile von Yoga &amp;amp; der veganen Lebensweise zu informieren. Das geschieht mit regelmäßigen Blogs und einer Reihe von festen Artikeln zu beiden Themen. Ausserdem sollen die Leser dazu motiviert werden, diese Art des Lebens in die Welt zu tragen und ihrem Umfeld vorzuleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten von Klimawandel, Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Welthunger, Zivilisationskrankheiten, Schnelllebigkeit, etc. ist es wichtig, dass es immer mehr Menschen gibt, die nachhaltig leben. Menschen, die sehen, dass wir auf diesem Planeten nur endliche Ressourcen besitzen und dass wir diejenigen sind, die etwas ändern, etwas bewegen können. Yoga gibt uns die Energie dazu, Gutes in der Welt zu bewirken und lässt uns gleichzeitig in unserer persönlichen Entwicklung stetig voran schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoga kombiniert mit einer veganen Lebensweise ist heute wohl eine der optimalsten Lebenswege. Nicht nur für uns und unsere Gesundheit, sondern für die ganze Erde mit all ihren Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Primäre Webseiten-Inhalte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vegan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/vegan Vegan] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur veganen Lebensweise&lt;br /&gt;
* Studien zu Fleisch, Milch, Eiern &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
* Warum eine vegane Lebensweise den Welthunger reduzieren kann&lt;br /&gt;
* Was hat unsere Ernährung mit dem Klima und der Umwelt zu tun?&lt;br /&gt;
* Was sagen Kulturen und Religionen zum Verzehr von Produkten aus tierischer Herkunft&lt;br /&gt;
* Informationen über die Ernährung des Menschen&lt;br /&gt;
* Wie sieht die Energie- und Nährstoffversorgung bei einer veganen Lebensweise aus?&lt;br /&gt;
* Kernaussagen und Vorteile der veganen Ernährung&lt;br /&gt;
* Wie beginne ich bei der Umstellung auf eine vegane Lebensweise?&lt;br /&gt;
* Einkaufsführer, Rezepte, Links &amp;amp; Artikel, Beiträge, Vorträge &amp;amp; Dokus zum veganen Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoga===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/yoga Yoga] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel aus unterschiedlichen Yoga-Bereichen&lt;br /&gt;
* Was hat [[Veganismus]] mit [[Yoga]] zu tun?&lt;br /&gt;
* Die [[Yamas]] &amp;amp; [[Niyama|Niyamas]]&lt;br /&gt;
* Das Leben ausgerichtet nach [[Ahimsa]] &lt;br /&gt;
* Wie sollte eine yogische Ernährung aussehen?&lt;br /&gt;
* Einführung in die 6 Yoga-Wege&lt;br /&gt;
* Inhalte zum Thema Karma &amp;amp; Reinkarnation&lt;br /&gt;
* Informationen über [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Asana]]-Inspirationen&lt;br /&gt;
* Was sagt die Wissenschaft über Yoga?&lt;br /&gt;
* viele weiterführende Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rezepte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/rezepte Rezepte] findest Du:&lt;br /&gt;
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* leckere vegane Rezepte: Desserts, Gebackenes, Hauptgerichte, Shakes, Smoothies und Matcha-Rezepte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blog===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [http://www.yogan-om.de/Blog Blog] findest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einen regelmäßig aktualisierten Blog über Informationen und News zum veganen Leben&lt;br /&gt;
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* ein spirituelles Wochenbuch vom Autor der Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Social Network==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [http://www.yogan-om.de Yogan-Webseite] gibt es auch eine [http://www.facebook.com/LifestyleYogan Yogan-Facebookseite], auf der fast täglich News, Rezepte und Tipps zu Yoga und zum veganen Leben erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.yogan-om.de/ Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/LifesytleYogan Yogan-Facebookseite]&lt;br /&gt;
*[http://mein.yoga-vidya.de/group/vegan Yoga Vidya Community - Vegan-Gruppe]&lt;br /&gt;
*[http://www.provegan.info/de/vegan/vorwort/ ProVegan]&lt;br /&gt;
*[http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-kurs-blog.de/kundalini-yoga/ Yoga Vidya Kundalini Blog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Milch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Veganismus&amp;diff=45458</id>
		<title>Veganismus</title>
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		<updated>2013-02-14T11:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Veganismus&#039;&#039;&#039; ist eine Lebensweise mit großem [[Respekt]] vor [[Tier]]en. Ein &#039;&#039;Veganer&#039;&#039; verzichtet auf das Verzehren aller Nahrung tierischen Ursprungs. Zum &#039;&#039;Veganismus&#039;&#039; gehört auch der Verzicht auf [[Kleidung]] tierischen Ursprungs. &#039;&#039;Veganismus&#039;&#039; hat vor allem ethische Gründe, beruhend auf [[Mitgefühl]] mit Tieren. Andere Gründe sind Gesundheit und [[Ökologie]]. Der Ausdruck &#039;&#039;Veganismus&#039;&#039; stammt von dem Wort [[vegan]] ab. Es wurde geprägt vom Engländer [[Donald Watson]] und setzt sich zusammen aus den ersten und letzten Buchstaben des englischen Wortes &amp;quot;vegetarian&amp;quot;. Laut Watson ist &#039;&#039;Veganismus&#039;&#039; der Beginn und das [[logos|logische]] Ende des [[Vegetarismus]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fasten-apfel-mit-herz.jpg‎|thumb|Veganismus ist für die meisten Anhänger eine Herzensangelegenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veganismus als Lebensstil und Weltanschauung ==&lt;br /&gt;
Veganismus ist ein Lebensstil und eine Weltanschauung. Im Veganismus sieht sich der einzelne in Verbindung mit dem [[Kosmos]]. Der [[Veganer]] denkt nicht nur an seine eigenen Bedürfnisse sondern an die Bedürfnisse aller lebenden Wesen. Für den Veganer sind alle Lebewesen wertvoll, nicht nur in ihrem &amp;quot;Nutzwert&amp;quot; für den Menschen. Der Veganer sieht Menschen und Tiere als denkende und fühlende Wesen an. Für den Veganer haben auch Tiere eine der [[Menschenwürde]] vergleichbaren Würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Veganer sagen, dass vegane [[Ernährung]] die natürliche Ernährung des Menschen sei - wegen der Länge des Verdauungstrakts, der Beschaffenheit der Zähne und einer natürlichen Tötungshemmung bei Menschen, die ohne Kontakt mit dem Töten groß geworden sind. Historiker, Archäologen und Anthropologen sagen, dass der Mensch seit Jahrhunderttausenden mehrheitlich Jäger und Sammler war. Ein Veganer würde darauf antworten: Selbst wenn das stimmen würde, dass der Mensch historisch Allesfresser war und ist, spielt das für die heutige Ernährung und Lebensweise eine untergeordnete Rolle: Kultur entwickelt sich weiter. Manches, was früher üblich war, gilt heute als etwas, was überwunden werden sollte. Dazu gehören z.B. Kriege, Faustrecht, Unterdrückung der Frau, Kannibalismus. Und dazu sollte auch der Respekt vor der Würde des Tieres gehören. In unserer heutigen Zeit ist es nicht notwendig, Tiere zu töten um zu überleben. Das Töten und Verzehren von Tieren ist unethisch und mit den Werten moderner Kultur und Zivilisation nicht vereinbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Veganer ist eine rein pflanzliche Ernährung auch ein wichtiger Schritt für Respekt und Hochachtung vor der ganzen Natur, vor der ganzen Schöpfung. So wie die Abschaffung der Todesstrafe den Wert des Menschenlebens wie nichts anderes verdeutlicht und daher (fast) immer ein Sinken der Mordrate zur Folge hatte, so würde die Abschaffung des Tötens von Tierens den Wert des Lebens insgesamt verdeutlichen. So könnte eine rein pflanzliche Ernährung ein wichtiger Baustein für die Überwindung von Mord in jeglicher Hinsicht, für die Überwindung von Kriegen und dem unverantwortlichen Ausbeuten der Natur sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veganismus und Vegetarismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Obst.jpg|thumb|Vegane Nahrung - natürlich und gesund]]&lt;br /&gt;
Im ursprünglichen Wortsinn bedeuten Veganismus und [[Vegetarismus]] das gleiche. Der Ausdruck Vegetarismus stammt vom englischen Adjektiv &amp;quot;Vegetarian&amp;quot; und hat zwei Wurzeln: &lt;br /&gt;
* Vegetus (latein): Lebendig, belebt&lt;br /&gt;
* Vegetable (englisch): Gemüse, Pflanze&lt;br /&gt;
Ursprünglich stand der Ausdruck &amp;quot;vegetarisch&amp;quot; für eine rein pflanzliche, belebende Ernährung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund nahm der Ausdruck Vegetarier verschiedene Bedeutungen an: &lt;br /&gt;
* Für manche schließt vegetarische Lebensweise auch das Verzehren von Fisch und &amp;quot;Meeresfrüchten&amp;quot; mit ein&lt;br /&gt;
* [[Ovolactovegetarier]] verzichten auf den Verzehr von allen Tieren, essen aber Milchprodukte und Eier&lt;br /&gt;
* [[Lactovegetarier]] essen Milchprodukte, aber keine Eier und Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald Watson führte den Ausdruck Veganismus ein, um damit eindeutig eine Lebensweise zu bezeichnen, die auf den Verzehr von allem Tierischen verzichtet. Ein Veganer isst also auch keine Eier, Milchprodukte, z.T. auch keinen Honig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für Veganismus ==&lt;br /&gt;
Man kann die Gründe für Veganismus einteilen in: &lt;br /&gt;
* Ethische Gründe: Mitgefühl mit den Tieren&lt;br /&gt;
* Ökologisch-ethische Gründe: Mitgefühl mit der Erde&lt;br /&gt;
* Gesundheitliche Gründe: Mitgefühl mit sich selbst und mit den Menschen&lt;br /&gt;
* Geistig-spirituelle Gründe: Öffnung für eine Höhere Wirklichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethische Gründe für Veganismus: Mitgefühl mit den Tieren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pepperoni.jpg|thumb|]]Mitgefühl mit Tieren ist der wichtigste Beweggrund für vegane Lebensweise. Tiere sind denkende und fühlende Lebewesen. Die moderne Biologie hat erkannt, dass die Unterschiede zwischen Menschen und Tieren graduell und nicht grundsätzlich sind. Tiere haben grundsätzlich ähnliche Emotionen wie Menschen. Tiere haben Ängste, können sich ärgern, empfinden Schmerzen, empfinden Mitgefühl und Freude, haben Zuneigung zu anderen Tieren der gleichen Art oder auch einer anderen Art. Tiermütter und z.T. auch -väter hängen an ihren Kindern. Tiergeschwister entwickeln Liebe zu ihren Geschwistern. Gerade Schweine und [[kuh|Kühe]] haben ein komplexes Sozialverhalten und sind in mancherlei Hinsicht ebenso klug wie Hund und [[Katze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere im Stall zu halten mit dem Ziel sie aufzuessen ist nicht vereinbar mit der Erkenntnis, dass Tiere fühlende Lebewesen sind. So wie heutzutage glücklicherweise die Sklaverei von Menschen abgeschafft wurde, sollte auch die Tiersklaverei abgeschafft werden. Das betrifft nicht nur die Massentierhaltung, die natürlich am schlimmsten ist. Auch die sogenannte artgerechte Öko-Bio-Tierhaltung ist ausgerichtet auf das Töten von Tieren. Auch Tiere wollen leben. Auch Tiermütter leiden, wenn ihre Kinder getötet werden. Tiere leiden, wenn ihre Freunde, Eltern, Geschwister getötet werden. Mit einer Kultur, in der Achtung vor dem Leben sowie Mitgefühl wichtig sind, ist das Töten von Tieren zum Zweck des Essens nicht vereinbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen sind sehr freundlich zu ihren Haustieren, und sind zu Recht verärgert über Quälerei von Katzen, Hunden und Pferden. Die gleichen Menschen sollten auch mitfühlend sein mit Kühen, Schweinen, Hühnern, welche genauso liebenswert sind wie die Haustiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Milch und Eier ====&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Erzeugung&amp;quot; von Milch und Eiern ist mit der Tierhaltung zu Tötungszwecken verbunden und daher auch unmenschlich: &lt;br /&gt;
* Damit eine Kuh Milch geben kann, muss sie ein Kalb bekommen. Jedes zweite Kalb ist männlich und wird entweder noch als Kalb getötet um als Kalbfleisch verzehrt zu werden, oder großgezogen um als 2-3jähriger Bulle zum Zweck von Rindfleisch getötet zu werden&lt;br /&gt;
* Auch die Milchkühe werden vorzeitig getötet, weil sie ab dem Alter von 6/7 Jahren nicht mehr ausreichend Milch geben. Kühe können bis 20 Jahre alt werden - werden aber vor der Mitte ihres Lebens getötet, um zu Fleisch verarbeitet zu werden&lt;br /&gt;
* Damit die Mütter ausreichend Milch für die Menschen geben, werden ihnen die Kälber vorzeitig weg genommen. Die Mütter und Kälber leiden sehr unter der vorzeitigen Trennung. Wer zur Zeit der Trennung von Kuh und Kalb in einem Bauernhof war, wird die Schmerzensschrei der Mütter und Kälber nicht so leicht vergessen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökologisch-ethische Gründe: Mitgefühl mit der Erde ===&lt;br /&gt;
Der Verzehr von Fleisch und Milch ist eine Hauptursache für Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung, drohende Klima-Katastrophe: &lt;br /&gt;
* Man braucht ein Vielfaches von Getreide und Hülsenfrüchten, um es erst Tieren zum verfüttern und dann die Tiere zu essen, anstatt das Getreide, die Hülsenfrüchte direkt zu essen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d.h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren&amp;quot;, Alexander von Humboldt, Begründer der wissenschaftlichen Erdkunde&lt;br /&gt;
* Verschwendung von Anbauflächen: Ohne Fleischproduktion würden wir mit etwa einem Viertel der Anbaufläche auskommen. Auf einem Hektar Land können 50 kg Rindfleisch oder aber 4.000 kg Äpfel, 8.000 kg Kartoffeln, 10.000 kg Tomaten oder 12.000 kg Sellerie erzeugt werden.&lt;br /&gt;
* Getreideverschwendung: Die Hälfte der weltweiten Getreideernte wird als Viehfutter verwendet. In den Industrieländern liegt der Anteil der ans Vieh verfütterten Getreideernte sogar bei mehr als zwei Drittel. 60% aller Futtermittel-Importe kommen aus Entwicklungsländern. Dort verhungern jeden Tag an die 40 Tausend Kinder. 1,3 Milliarden Menschen leiden an Unterernährung. 50 Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Hunger bzw. an den Folgekrankheiten.&lt;br /&gt;
* Niemand bräuchte auf dieser Erde zu verhungern: 100 Millionen Menschen könnten zusätzlich ernährt werden, wenn in den Industrieländern der Fleischverbrauch gerade mal um zehn Prozent reduziert würde. Letztlich&lt;br /&gt;
* Man könnte weltweit allen Landbau auf ökologischen Landbau umstellen, und hätte immer noch mehr als genug Nahrung für alle Menschen, wenn Menschen nicht Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette nicht über den Umweg der Tiere zu sich nehmen würde. Und man hätte sogar noch genügend Anbaufläche übrig, um Biogas und Bio-Diesel herzustellen - könnte also weitestgehend auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe verzichten&lt;br /&gt;
* Klima-Gase: Mindestens 20% der Klimagase entstehen über die Fleisch- und Milchproduktion: Die Gülle aus Massentierhaltung sowie die Ausdünstungen der Rinder in Massentierhaltung sind dabei Hauptverantwortlich; Transporte von Futtermitteln, Tieren und Fleisch (Kühlwagen) kommen dazu - und die Notwendigkeit der Kühlung auch bei den Verbrauchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen: Wenn die ganze Menschheit sich vegan ernähren würde, wären wir mit einem Schlag die ganze drohende Klima-Katastrophe los: &lt;br /&gt;
* 20% der Klimagase würden sofort eingespart&lt;br /&gt;
* Durch Reduzierung der Transporte und Kühlwägen bzw. Kühlschränke nochmals 10%&lt;br /&gt;
* Die Anbaufläche könnte reduziert werden - mehr Platz für Bäume, auch für Wiederaufforstung der Regenwälder&lt;br /&gt;
* Trotzdem noch genügend Anbaufläche für die Erzeugung von Bio-Sprit, Bio-Gas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Entscheidung, die man für unsere Erde treffen kann, ist der Entschluss zu Veganismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitliche Gründe: Mitgefühl mit sich selbst und mit den Menschen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Apfel_essen.jpg|thumb|Vegan - gesund und energetisierend]]&lt;br /&gt;
Die vegane Ernährung ist die gesündeste [[Ernährung]]. Es gibt inzwischen zahllose Ernährungsstudien, welche zeigen, dass vegane Ernährung die gesündeste Ernährungsform ist.&lt;br /&gt;
Die American Dietic Association stellt fest (Quellenangabe unten unter Literatur), dass vegetarische Ernährungsformen (also auch die vegane) folgende Vorteile haben: &lt;br /&gt;
* Niedrigeres Risiko für koronare Herzkrankheiten&lt;br /&gt;
* Niedrigeres Herzinfarktrisiko&lt;br /&gt;
* Seltener Bluthochdruck&lt;br /&gt;
* Geringeres Risiko for hohen Cholestrinspiegel&lt;br /&gt;
* Geringeres Diabetes-Risiko&lt;br /&gt;
* Vegetarier haben niedrigeren Bodymassindex, leiden also weniger unter Fettleibigkeit&lt;br /&gt;
* Vegetarier haben niedrigere Krebsraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist werden die gesundheitlichen Vorteile von [[Vegetarismus]] und Veganismus auf zwei Hauptkomponenten zurückgeführt werden: &lt;br /&gt;
* Veganer nehmen weniger gesättigte Fette und Cholestrin zu sich&lt;br /&gt;
* Veganer verzehren mehr Obst, Gemüse, Rohkost im Allgemeinen, Salate, Vollkorn, pflanzliche Eiweiße, einfach und mehrfach ungesättigte Fette, sekundäre Pflanzenstoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bücher mit den meisten Belegen für die Vorteile einer veganen Ernährung sind &amp;quot;The China Study&amp;quot; von T. Campbell, &amp;quot;Ernährung für ein neues Jahrtausend&amp;quot; von John Robbins und &amp;quot;Peace Food&amp;quot; von Rüdiger Dahlke (siehe unten). Dort werden einige Studien zitiert, die zeigen, dass vegane Ernährung das Herzinfarktsrisiko auf ein Zehntel reduzieren können. Auch für die niedrigere Krebsrate und Diabetesrate werden dort Studien zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Krankheitsrisiken, die durch vegane Ernährung reduziert werden können: &lt;br /&gt;
* Collitis Ulcerosa und Morbus Crohn kommen bei Veganern seltener vor&lt;br /&gt;
* Veganer haben weniger Asthma-Beschwerden &lt;br /&gt;
* Kopfschmerzen werden nach Umstellung auf vegane Lebensweise meist verschwinden&lt;br /&gt;
* Hauterkrankungen, unter anderem Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte) sind seltener bei Veganern&lt;br /&gt;
* Rheuma, Gicht, Arthritis, Arthrose hängen mit Fleischkonsum zusammen&lt;br /&gt;
* Auch Altersdemenz und Alzheimer Krankheit stehen in Korrelation mit Fleischkonsum&lt;br /&gt;
* Nierenerkrankungen stehen in Zusammenhang mit übermäßigem Eiweißkonsum und damit mit Fleisch- und Milchverzehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Milchprodukte und Gesundheit ====&lt;br /&gt;
Laut chinesischer Medizin führen Milchprodukte zur Verschlackung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen haben eine Lactose-Unverträglichkeit. In Europa ist die Wahrscheinlichkeit, eine Lactose-Unverträglichkeit zu haben, so hoch in Prozent wie das Lebensalter in Jahren. Menschen, die trotz Laktose Intoleranz Milchprodukte zu sich nehmen, leiden oft an Verdauungsbeschwerden (chronischer Durchfall, Verstopfung, Zwölffingerdarmgeschwüre, Reizdarmsyndrom), Kopfschmerzen, Allergien, schlechte Immunlage (Autoimmunerkrankungen und/oder Infektionsanfälligkeit).&lt;br /&gt;
Auch Milchallergien sind schon unter Kindern und Jugendlichen weit verbreitet.&lt;br /&gt;
Auch bei denjenigen, die keine Laktose Intoleranz oder Milchallergien haben, steigt beim Konsum das Risiko an Herzkreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die vegane Ernährung die gesündeste Kostform ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistig-spirituelle Gründe: Öffnung für eine Höhere Wirklichkeit ===&lt;br /&gt;
[[Ernährung]] hat einen Einfluss auf das Denken und Fühlen. Eine vegetarische Ernährung führt zu einem klareren [[Geist]], erleichtert den Zugang zur Meditation. Wer vegetarisch lebt, hat ein höheres Prana. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer darüber hinaus auf Milchprodukte verzichtet, wird noch feinfühliger, die [[Aura]] wird heller, die [[Meditation]] noch leichter. Jemand der vegan lebt, nimmt die Schönheit in der Natur stärker wahr, spürt mehr Herzensenergie und innere [[Freude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiritualität]] heißt, sich eins zu fühlen mit allen Wesen. [[Spiritualität]] heißt auch Mitgefühl mit allen Wesen. Wie kann man sich eins mit allen fühlen, wenn man denkenden und fühlenden Lebewesen [[Schmerz]] zufügt, sie tötet und verzehrt? Eine spirituelle Weltanschauung, spirituelle Erfahrung wird durch vegetarische Lebensweise viel leichter ermöglicht. Umgekehrt führt eine spirituelle Lebenseinstellung voller Liebe und Mitgefühl mit allen Wesen in letzter Konsequenz zum Veganismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yoga und Veganismus ==&lt;br /&gt;
Zum Yoga gehört klassischerweise der Vegetarismus. Seit Urzeiten haben die [[Yogameister]] eine vegetarische Ernährung propagiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Yoga]] werden [[Sattwa]] Ernährung, [[Rajas]] Ernährung und [[Tamas]] Ernährung unterschieden.&lt;br /&gt;
* Sattwige [[Nahrung]] ist gesund für den [[Körper]], erhebend für das [[Prana]] (die [[Lebensenergie]]), ermöglicht erhebende Emotionen wie Freude, Mitgefühl und Liebe, verhilft zu Klarheit des Geistes, erleichtert die Meditation. Sattwige Nahrungsmittel sind Obst, Salate/Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;
* Rajassige Nahrung macht unruhig, bringt oft kurzfristig Energie, raubt aber mittelfristig die Lebensenergie und erhöht Gier und Getriebenheit. Rajassige Nahrungsmittel sind z.B. Kaffee, Schwarztee, weißer Zucker, Kakao, sehr scharfe Gewürze, Eier&lt;br /&gt;
* Tamassige Nahrung macht den Geist träge, grobstofflich und depressiv, ist ungesund für den Körper, erschwert die Meditation. Tamassige Stoffe, die irrtümlicherweise verzehrt werden, sind Fleisch, Fisch, alkoholische Getränke, Nikotinprodukte, Drogen. Auch alles Unreife, Verdorbene, zu häufig Wiederaufgewärmtes zählen zu tamassiger Nahrung. Tiefgefrorenes und Dosengemüse sowie Pilze, Zwiebeln, Knoblauch gelten auch als leicht tamassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den vollen Nutzen aus der Yoga-Praxis zu ziehen, sollte ein Yoga Übender auf Fleisch, Fisch, Alkohol, Tabak, Drogen verzichten. Wer Yoga übt und auf seinen Körper hört, wird meist von selbst seine Ernährungsweise in Richtung Sattwa umstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Milchprodukte und Yoga ====&lt;br /&gt;
Die alten [[Yoga Schriften]] zählen Milchprodukte zu den Sattwa Nahrungsmitteln. Die [[Hatha Yoga Pradipika]] rühmt Milch, Milchreis und [[Ghee]]. Die meisten Kommentatoren der [[Bhagavad Gita]] zählen zur Sattwa Nahrung auch Milchprodukte dazu. [[Swami]] [[Sivananda]] lobt Milch und Obst als besonders sattwige Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also ein Yoga Übender vegan leben oder Lactovegetarier sein? Hier gilt es ein paar Gesichtspunkte zu berücksichtigen: &lt;br /&gt;
* Im alten Indien galten [[Kuh|Kühe]] als heilig. Es war verboten, Kühe zu töten, geschweige denn zu essen. Die Empfehlung der Yogis, Milch zu sich zu nehmen, musste gekoppelt sein an das Verbot, Tiere zu essen. Nur so konnte die Milchempfehlung mit dem Ideal von Ahimsa einhergehen. &lt;br /&gt;
* Im alten Indien war die Tierhaltung für die gesamte Wirtschaft von Bedeutung: Bullen zogen den Pflug sowie die Transportfahrzeuge. Getrockneter Kuhdung war der wichtigste Brennstoff zum Kochen sowie Grundlage für weiße Wandfarbe. Das Leder natürlich gestorbener Rinder wurde für Trommeln, Schläuche etc. genutzt. Milch war also nur eines der vielen Dinge, welche die Menschen von den Kühen bekamen. &lt;br /&gt;
* Im alten Indien wurden auch die Kälber nicht von den Kühen so früh getrennt. Auch gaben die Kühe erheblich weniger Milch - ihre Euter waren nicht so riesig wie bei den überzüchteten modernen Milchkühen. &lt;br /&gt;
* Dass Kühe heilig waren, hieß auch, dass sie sehr gut behandelt wurden. Sie gehörten zum Haushalt dazu. Sie wurden ähnlich freundlich behandelt wie westliche Menschen ihre [[Katze]]n und [[Hund]]e behandeln. Die Kühe bekamen [[Name]]n, wurden ins Familienleben mit einbezogen. In vielen indischen Schriften wie Mahabharata, Bhagavatam und auch in den Veden ist von einer besonderen Beziehung der Menschen zu den Kühen die Rede.&lt;br /&gt;
* Menschen und Kühe standen in einem liebevollen Austauschverhältnis: Der Mensch gibt den Kühen Nahrung und Unterkunft und behandelt sie gut. Die Kuh gibt dem [[Mensch]]en Milch, [[Kuhdung]], Urin und hilft bei Ackerbau, Transport und Reisen. Mensch und Tier sind in liebevoller Zuneigung miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
* Wenn Swami Sivananda empfahl, Milch zu sich zu nehmen, hieß das etwa ein halbes Glas am Tag. Im Westen dagegen ist die Milcherzeugung mit der Fleischproduktion und damit mit dem Töten von Tieren verbunden. &amp;quot;Ahimsa Parama Dharma&amp;quot;  - &amp;quot;Im Zweifelsfall ist Ahimsa das höchste Gut&amp;quot; lautet ein wichtiger Satz im Yoga. &lt;br /&gt;
* Da [[Ahimsa]] das wichtigste Prinzip ist, sollte ein Yoga Übender keine Milch zu sich nehmen, die von Kühen kommt, die selbst oder deren Kinder oder Geschwister getötet werden. Da in Europa alle Tierhöfe mit Schlachten verbunden sind, sollte ein Yoga Übender, der sich an die Yoga [[Ethik]] der Yamas halten will, keine Milchprodukte zu sich nehmen.&lt;br /&gt;
* Wer von der lactovegetarischen Ernährungsweise auf die vegane Lebensweise umstellt, wird einen Energieschub, eine Vertiefung der Meditation sowie eine gesteigerte [[Flexibilität]] in den [[Asana]]s erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puja, Homa, Prassad: Bhakti Rituale und Veganismus ====&lt;br /&gt;
Im [[Bhakti Yoga]] gibt es viele [[Ritual]]e. Da in [[Indien]] die Kühe heilig waren, gehörten zu fast allen Ritualen auch Milchprodukte. Wie oben beschrieben, wurden die Tiere jedoch mit Ehrerbietung und Respekt behandelt. Heutzutage würde man sagen, dass für ein heiliges Ritual keine Produkte Anwendung finden sollten, welche mit dem Tod und der Quälerei von Lebewesen in Beziehung stehen. Die Milchprodukte können durch pflanzliche Produkte ersetzt werden: &lt;br /&gt;
* Bei der [[Puja]] kann Reismilch für das [[Abhisheka]] verwendet werden&lt;br /&gt;
* Für [[Prassad]] sollten nur pflanzliche Zutaten verwendet werden. Es sollte auf Milch, Milchpulver, Ghee, Butter etc. verzichtet werden&lt;br /&gt;
* Für Feuerrituale wie [[Yajna]], [[Homa]], [[Havan]], [[Agnihotra]] kann statt Ghee (Butterreinfett) Pflanzenöl verwendet werden. Kokosnussöl hat sich da besonders bewährt. Hier gibt es große Meinungsverschiedenheiten: Manche sagen, dass die vedischen Schriften eindeutig sind und Ghee zu Yajna und Agnihotra vorschreiben und dass die Wirkung dieser heiligen Rituale gemindert werden, wenn man kein Ghee einsetzt. Andere verweisen auf die Aussage: &amp;quot;Ahimsa Parama Dharma&amp;quot;  - Nichtverletzen ist die höchste Pflicht und hebt alle anderen Vorschriften auf. Es wäre wünschenswert, wenn es in Deutschland Bauernhöfe gäbe, welche Ghee herstellen, ohne ihre Tiere schlachten zu lassen. Dann könnte der Konflikt aufgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung im Veganismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegane Grundnahrungsmittel ===&lt;br /&gt;
Zu den veganen Grundnahrungsmittel gehören&lt;br /&gt;
* [[Getreide]], insbesondere Vollkorngetreide wie [[Weizen]], [[Dinkel]], [[Reis]], [[Mais]], [[Hafer]], [[Roggen]], [[Gerste]], [[Quinoa]], [[Amaranth]], [[Einkorn]], [[Buchweizen]] etc.&lt;br /&gt;
* [[Hülsenfrüchte]] wie [[Linsen]], alle Arten von [[Erbsen]], [[Bohnen]], [[Dhal]], [[Soja]] und Sojaprodukte wie [[Tofu]] und [[Tempeh]]&lt;br /&gt;
* Gemüse und Salate&lt;br /&gt;
* Obst und Nüsse&lt;br /&gt;
Für eine gesunde Lebensweise empfiehlt es sich, täglich 2 Mal Getreide und Hülsenfrüchte zu sich zu nehmen, und mindestens fünf Portionen Gemüse, [[Salat]]e und Obst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezielle Nahrungsmittel, die bei Veganern populär sind ===&lt;br /&gt;
Da in Europa zu Mittag- und Abendessen typischerweise Fleisch und Fisch gegessen werden, nehmen viele Veganer einmal am Tag etwas zu sich, was in Konsistenz, Eiweißgehalt und Geschmack Fleischprodukten ähnelt. Dazu zählen&lt;br /&gt;
* [[Tofu]] - aus [[Soja]] gewonnenes Produkt mit hohem Eiweißgehalt. Tofu kann angebraten werden, in Würfeln geschnitten ins Gemüse gegeben werden, zu Saucen und Dessert verarbeitet werden. Tofu selbst ist weitestgehend geschmacksneutral und braucht entsprechende Zubereitung um nach etwas zu schmecken&lt;br /&gt;
* [[Tempeh]] - etwas weniger bekanntes Produkt aus fermentiertem Soja. Tempeh ist einfach zuzubereiten - kurzes Braten mit wenig Öl und Übergießen mit etwas Sojasauce reicht aus&lt;br /&gt;
* [[Seitan]] - aus Weizen gewonnenes Eiweiß. Ist wie Tofu geschmacksneutral und kann verwendet und gewürzt werden wie Fleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tofu, Seitan und Tempeh sind für die vegane Ernährung nicht notwendig - erleichtern aber oft die Umstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegane Alternativen ===&lt;br /&gt;
Es wird manchmal gefragt, ob man im Veganismus verzichten muss auf vieles, was man lieb gewonnen hat. Die meisten Menschen werden [[Fleisch]], [[Fisch]], [[Eier]], [[Milch]] etc. gar nicht vermissen, wenn sie es eine Weile nicht gegessen haben. Allerdings gibt es jede Menge Ersatzprodukte, die den Gaumen befriedigen. Keiner, der vegan lebt, muss Angst haben, etwas Liebgewonnenes niemals mehr essen zu können. Ein [[Fleischesser]] mag meinen, dass ein [[Tofusteak]] dem [[Rindersteak]] nicht nahe kommt. Nach ein paar Monaten vegane Lebensweise wird man aber das Tofusteak genauso schätzen wie vorher das [[Rindersteak]] - und braucht dafür niemanden zu töten bzw. töten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vegane Milch ====&lt;br /&gt;
Wer [[Milch]] mag, findet eine Menge von veganen Alternativen: &lt;br /&gt;
* [[Sojamilch]] - hat eine ähnliche Nährstoffzusammensetzung wie fettarme [[Kuhmilch]], ist aber frei von gesättigten Fettsäuren. Sojamilch ist in jedem [[Supermarkt]] und [[Naturkostladen]] erhältlich&lt;br /&gt;
* [[Dinkelmilch]] - die vermutlich geschmacklich beste Alternative; sie schmeckt ähnlich wie Milch, sogar etwas süßlicher. Allerdings besteht [[Dinkelmilch]] zu einem großen Teil aus [[Kohlehydrate]] und hat nicht den gleichen Eiweißanteil wie [[Sojamilch]]. [[Dinkelmilch]] gibt es in den meisten Naturkostläden und Reformhäusern&lt;br /&gt;
* Hafermlich - schmeckt etwas süßlicher als Milch. Der Hafergeschmack kommt gut durch - man muss das mögen oder auch nicht. Hafermilch ist in der Nährstoffzusammensetzung ähnlich wie Dinkelmilch&lt;br /&gt;
* [[Mandelmilch]] - schmeckt vorzüglich, allerdings anders als Milch. Sie ist die teuerste Milchalternative, hat einen höheren Fettanteil. Sie gilt in manchen Naturheilkunden, z.B. auch im [[Ayurveda]], als besonders wertvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veganer Joghurt ====&lt;br /&gt;
Es gibt Soja-Joghurt als gesunde Alternative. Soja-Joghurt schmeckt zwar schon anders als Milchjoghurt - nach einem halben Jahr Veganismus erinnert man sich nicht mehr dran... Soja-Joghurt kann auch mit Marmeladen und Konfitüren verfeinert werden - dann schmeckt er genaus so gut oder besser als Fruchtjoghurt. Soja-Joghurt eignet sich auch für Saucen, Suppen (statt Ei-Einlage oder Sahne-Einlage) und Desserts. Wenn du Soja-Joghurt in gleichen Teilen mit gefrorenem Obst (z.B. Erdbeeren, Himbeeren, Bananen) zusammen mit Agavendicksaft, evtl. mit etwas Stevia Pulver oder Reissirup gibst, erhältst du vorzügliches, gesundes Eis-Dessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vegane Sahne ====&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sahne-Ersatz-Produkte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soja-Sahne&lt;br /&gt;
* Hafer-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafer-Sahne schmeckt den meisten besser, enthält etwas mehr Fett als Sojasahne und weniger Eiweiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Naturkostläden gibt es auch Schlagsahne in Sprühflaschen. So kannst du auch Sahnekuchen vegan genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fleischersatzprodukte ====&lt;br /&gt;
Wer den Geschmack der typischen Fleischspeisen mag, kann auf pflanzliche Alternativen zurückgreifen. Diese beruhen meistens auf [[Tofu]] und andere [[Soja]]eiweißprodukten oder [[Seitan]] (Weizeneiweiß). Manchmal basieren sie auch auf Gemüse und Getreide. So findet man in den meisten Naturkostläden, Reformhäusern und vielen Supermärkten eine gute Auswahl von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vegane Schnitzel&lt;br /&gt;
* Vegane Steaks&lt;br /&gt;
* Vegane Würstchen&lt;br /&gt;
* Vegane Burger&lt;br /&gt;
* Veganer Fleischkäse&lt;br /&gt;
* Kevapcici&lt;br /&gt;
* Eigentlich fast alles, was man sich so vorstellen kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veganer Käse ====&lt;br /&gt;
Dass es auch veganen Käse gibt, ist wenig bekannt. Es gibt auch nur wenige Naturkostläden, die veganen Käse führen. Allerdings gibt es im Internet einige Shops, welche veganen Käse vertreiben. Wer Käse mag, kann das mal ausprobieren. Oft muss man allerdings einige Sorten bestellen, bis man eine Sorte findet, die einem liegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veganer Kuchen ====&lt;br /&gt;
Es ist gar kein Problem, veganen Kuchen zu backen. Statt Honig nimmt man Agavendicksaft, statt Butter Pflanzenmargarine, statt Milch Sojamilch, statt Sahne Sojasahne, statt Eiern die entsprechende Menge Wasser mit 2 Esslöffeln Soja. Viele Naturkostläden führen veganen Kuchen. Es gibt sogar Sahnetorten in manchen veganen Cafes - oder man kann sogar vegane Torten in veganen Internetshops kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vegane Schokolade ====&lt;br /&gt;
Dunkle Schokolode ist meist vegan. Naturkostläden vertreiben auch auf Reismilch beruhende Schokoladen, welche ähnlich wie Milchschokolade schmecken. Sogar für weiße Schokolade gibt es vegane Alternativen, allerdings meist nur in darauf spezialisierten Internet Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegane Rezepte - Koch-Videos ==&lt;br /&gt;
Mit den unteren Videos kannst du sehen, wie du vegane Speisen einfach, meditativ zubereiten kannst - und es schmeckt toll!&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|YvC1lnC4d7s}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|-B2nV0gqw4s}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|s13_mEbeqUM}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|zBuhj5ciASk}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|FAws1iJf6s8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mangelerscheinungen durch vegane Lebensweise? ==&lt;br /&gt;
Immer wieder bekommt man von ärztlicher Seite aus zu hören, dass Veganismus zu Mangelerscheinungen führen könne. Dies ist jedoch nur selten der Fall. Typischerweise haben Fleischesser häufiger Mangelerscheinungen. Ein Veganer isst ja viel Obst, Gemüse, Salate und ernährt sich auch ansonsten gesund mit Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten und hat deshalb keine Mangelerscheinungen zu befürchten. Ein paar Worte zu Vitaminen und Mineralien, bei denen die Veganer aufpassen sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eiweiß ===&lt;br /&gt;
Eiweiß ist in Vollkorngetreiden, Hülsenfrüchten und Nüssen in ausreichendem Maße vorhanden. Ein Eiweißmangel ist, wenn man sich nicht hauptsächlich von geschältem Reis und Weißmehlprodukten ernährt, ausgesprochen selten. Wer einen erhöhten Eiweißbedarf hat (z.B. Kraftsportler), kann diesen durch Tofu, Tempeh, Seitan sowie vermehrten Verzehr von Hülsenfrüchten leicht abdecken. Selbst Kraftsportler leben oft vegan - wenn sie nämlich ihren gesteigerten Eiweißbedarf durch tierische Produkte abdecken würden, würde ihr Risiko für Herzkreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes und Nierenversagen erheblich steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vitamin B12 ===&lt;br /&gt;
Vitamin B12 wird normalerweise von Bakterien auf der Oberfläche von Blättern und Früchten von Pflanzen aufgebaut. Tiere essen Getreide, Gras und Heu ungewaschen - und können deshalb ihren Vitaminbedarf decken. Menschen waschen aus hygienischen Gründen ihre Nahrung - leiden deshalb weniger unter Infektionen, haben es aber als Veganer manchmal schwer, ihren Vitamin B12 Bedarf zu decken. Es wird Veganern empfohlen, durch Nahrungsergänzungsmittel ihren Vitamin B12 Bedarf sicherzustellen. In Amerika sind viele Sojaprodukte und Fleischersatzprodukte mit Vitamin B12 angereichert. In Deutschland ist das nicht üblich bzw. bei Bio-Produkten grundsätzlich nicht gestattet. Daher sind in Deutschland entsprechende B12 Tabletten, Pulver, Brausetabletten oder sogar Spritzen empfohlen. Wer auf solche Präparate verzichtet, sollte ein Mal pro Halbjahr seinen B12 Spiegel durch einen Bluttest überprüfen lassen. Besonders wichtig ist das bei Frauen, die schwanger werden. Ob Spirulina und Meeresalgen den Vitamin B12 Bedarf decken können, wird kontrovers diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuell abgeschlossene Studie des Vegetarierbundes Deutschland (VeBu) betrachtet derzeit die Vitamin B12-Zufuhr mittels Zahncreme. Einerseits wird davon ausgegangen, dass ein kleiner Teil des Vitamins über die Mundschleimhäute absorbiert wird, andererseits gelangt ein Großteil des Vitamins durch (unbeabsichtigtes) Verschlucken der Zahnpasta beim Putzen in den Dünndarm (wo die Absorption des Vitamins stattfindet). Die Ergebnisse der Studie wurden noch nicht veröffentlicht ([https://vebu.de/aktuelles/news/1229-vitamin-b12-studie-jetzt-beginnt-das-zaehneputzen]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahncreme ist seit März 2012 im Handel (Hersteller: Sante).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der menschliche Körper produziert auch selbständig Vitamin B12, dies allerdings im Dickdarm. Da aber die Absorption bereits im Dünndarm erfolgt, müsste man schon seine Ausscheidungen essen, ob das selbst produzierte B12 nutzen zu können ([http://de.wikipedia.org/wiki/Cobalamine]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Meinung vieler Ärzte haben Veganer nicht mehr Eisenmangel als andere. In großen Studien hat sich kein erhöhtes Risiko für Eisenmangel bei Veganern gezeigt. Wenn ein Eisenmangel diagnostiziert oder vermutet wird, kann er durch Kräuterblutsaft aus Reformhaus, Naturkostladen oder Reformhaus schnell wieder behoben werden. Damit Eisen aufgenommen wird, muss man auch genügend Vitamin C zu sich nehmen - was einem Veganer wegen dem vielen Obst und Salaten, die er isst, nicht schwer fallen wird. Veganer haben tatsächlich weniger Probleme mit Eisen-Überschuss, ein Problem das gerade Männer haben und Frauen ab 70 und mitverantwortlich ist für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalzium ===&lt;br /&gt;
Kalziummangel ist unter Veganern nicht häufiger als unter Fleischessern. Zwar nehmen Allesesser mehr Kalzium auf, aber das tierische Eiweiß führt dazu, dass mehr Kalzium ausgeschieden wird. Wer als Veganer eine abwechslungsreiche Kost hat und täglich an die frische Luft geht und dadurch Vitamin D produziert, tut ausreichend für seinen Kalziumbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vitamin D ===&lt;br /&gt;
Vitamin D ist wichtig für die Kalziumverwertung. Der Körper produziert Vitamin D selbst ausreichend, wenn man täglich mindestens 15 Minuten Gesicht und Hände in der Sonne hat. Wer im Winter tagsüber gar nicht rausgeht, sollte Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen - oder doch dafür sorgen, um die Mittagszeit ins Freie zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere B Vitamine ===&lt;br /&gt;
Hülsenfrüchte, Nüsse  und Vollkorngetreide enthalten ausreichend B Vitamine. Ein Mangel an den B Vitaminen ist, außer bei B12, nicht zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Omega 3 Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
Omega 3 Fettsäuren wurden um das Jahr 2000 als besonders gesundheitsfördernd bezeichnet. Dies wird heutzutage angezweifelt. Inzwischen hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Omega 3 Kapseln bzw. Einnahme von Fischölkapseln mit hohem Anteil an Omega 3 Fettsäuren keine positiven Gesundheitswirkungen hat. Über 1 Esslöffel Rapsöl oder Leinöl alle paar Tage bekommt auch ein Veganer ausreichend Omega 3 Fettsäuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Befürworter von Veganismus ==&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele bekannte Veganer. Hier eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bekannte vegane Schauspieler ====&lt;br /&gt;
* Clint Eastwood&lt;br /&gt;
* Ellen DeGeneres&lt;br /&gt;
* Liv Tyler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vegan lebende Musiker ====&lt;br /&gt;
* James McCartney&lt;br /&gt;
* Jason Mraz&lt;br /&gt;
* Sinead O’Connor&lt;br /&gt;
* Thom Yorke Radiohead&lt;br /&gt;
* Tim Commerford Rage Against the Machine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vegan lebende Sportler ====&lt;br /&gt;
* Alexander Dargatz – Bodybuilding-Weltmeister der Fitness-Klasse&lt;br /&gt;
* Brendan BrazierTriathlet, 3-maliger Hawaii-Ironman-Sieger&lt;br /&gt;
* Carl Lewis – Leichtathlet, x-facher Olympiasieger&lt;br /&gt;
* Johanna Jahnke – Rugby-Nationalspielerin und Mutter&lt;br /&gt;
* John Salley – NBA-Basketball-Star von 80% bis 100% roh&lt;br /&gt;
* Katharina Wirnitzer – MTB-Marathon-Radfahrerin&lt;br /&gt;
* Kenneth G. Williams – Bodybuilder&lt;br /&gt;
* Mac Danzig – Kampfsporter, Ultimate Fighter&lt;br /&gt;
* Martina Navratilova – Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* Mike Tyson – Boxer begann nach seiner Karriere&lt;br /&gt;
* Rich Roll – Ultratriathlet 10km Schwimmen, 425km Rad, 84km Laufen&lt;br /&gt;
* Robert Cheeke – Bodybuilder&lt;br /&gt;
* Sanna Almstedt Ultralangstreckenläuferin, Triathletin, Leichtathletik-14-Kampf-Rekordhalterin W35&lt;br /&gt;
* Andreas Hänni Eishockey-Profi, SC Bern, vegan seit dem 13. Lebensjahr im Jahr 2010 31 Jahre alt&lt;br /&gt;
* Scott Jurek Ultramarathonläufer Badwater: 215km vom Death Valley auf den Mount Whitney, New York Times&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Veganer aus anderen Bereichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chelsea Clinton – Tochter von Bill und Hillary Clinton&lt;br /&gt;
* Bill Clinton - Ex-Präsident&lt;br /&gt;
* Coretta Scott King Aktivistin – Frau von Martin Luther King&lt;br /&gt;
* Ellen DeGeneres – Talkshow-Host&lt;br /&gt;
* Heather Mills –Aktivistin, Ex von Paul McCartney&lt;br /&gt;
* Leonardo Da Vinci – Künstler, Erfinder&lt;br /&gt;
* Paul Franklin Watson – Aktivist – Sea Shepherd&lt;br /&gt;
* Rainer Langhans – Kommune I&lt;br /&gt;
* Tonya Kay – Tänzerin und Performance-Künstlerin&lt;br /&gt;
* Uri Geller&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Veganismus ==&lt;br /&gt;
Schon immer gab es Menschen, die sich für Fleisch ekelten und/oder aus Mitgefühl mit Tieren auf Fleisch verzichteten. Mit dem Aufkommen des Ackerbaus vor 10.000 Jahren gab es das immer häufiger. Im alten Indien vedischer Zeit verzichteten mindestens die Asketen auf Fleisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Buch Mose 1.29 steht: &amp;quot;&#039;&#039;Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise.&#039;&#039;&amp;quot; Man kann davon ausgehen, dass hier eine Empfehlung für Veganismus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 2500 Jahren entstanden unabhängig voneinander sowohl in Indien wie auch im östlichen Mittelmeer  philosophisch-religiöse Strömungen die zum Verzicht von Fleischverzehr aufriefen. Dazu gehören in Griechenland/Rom Pythogoras, später Plato, Epikur und Plutarch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien verbot Buddha seinen Anhängern das Töten von Tieren sowie Tieropfer. In dieser Zeit wurde im Hinduismus die vegetarische (aber nicht die vegane) Ernährung propagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Europa des Mittelalters verzichteten viele Mönchsorden auf den Verzicht von Fleisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil humanistischer Strömungen entstand im 17./18. Jahrhundert eine vegetarische Bewegung als Teil humanitärer Strömungen. Die Anhänger einer vegetarischen Ernährung wurden oft als &amp;quot;Pythagoräer&amp;quot; bezeichnet. Erst im 19. Jahrhundert wurde in England der Begriff &amp;quot;Vegetarian&amp;quot; geprägt, abgeleitet von der Doppelwurzel &amp;quot;Vegetus=belebt&amp;quot; und &amp;quot;Vegetable = Pflanze&amp;quot;. 1847 wurde die &amp;quot;Vegetarian Society of the United Kingdom&amp;quot; gegründet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden überall in Europa und Amerika vegetarische Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 entstand die Vegan Society in England, gegründet von Elsi Shrigley und Donald Watson - als &amp;quot;milchfreie Vegetarier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yoga Vidya und Veganismus ==&lt;br /&gt;
Yoga Vidya ist Europas größte Yoga-Bewegung. Yoga Vidya lehrt für Gesundheit die fünf Punkte von Swami Vishnu-devananda: &lt;br /&gt;
* Richtige Körperübungen (Asanas)&lt;br /&gt;
* Richtige Atemübungen (Pranayama)&lt;br /&gt;
* Richtige Entspannung (Shavasana)&lt;br /&gt;
* Richtige Ernährung (Mitahara)&lt;br /&gt;
* Positives Denken und Meditation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtige Ernährung heißt bei Yoga Vidya Sattwa-Ernährung (siehe oben). Sattwa-Ernährung kann auch Milchprodukte beinhalten. Innerhalb von Yoga Vidya gibt es eine breite Veganismus-Fraktion, die seit der Ernährungsumstellung im April 2011 von [[Sukadev Bretz]], Gründer und Leiter von Yoga Vidya, an Stärke gewonnen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Yoga Vidya Ashrams werden die Mahlzeiten im Buffetstil angeboten. Dabei sind die meisten Nahrungsmittel vegan, also ohne tierische Produkte. Normalerweise gibt es bei den Speisen, die Milchprodukte enthalten, vegane Alternativen. Wenn es also z.B. Pellkartoffeln und Quark gibt, dann gibt es auch veganen Quark. Man hat also als Veganer eine große Auswahl bei den Essensbuffets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 2012 wurde in der Literatur von Yoga Vidya (Das Yoga Kochbuch, Yogalehrer Handbuch) sowie in Seminaren und Ausbildungen von fünf sattwigen Nahrungsmitteln gesprochen, zu denen Milchprodukte als 5. Kategorie dazugehören. In neueren Auflagen will Sukadev Bretz das ändern. Voraussichtlich 2012 sollen die neuen Ausgaben des Yoga Kochbuchs und des Yogalehrer Handbuchs herausgegeben werden, in denen vegane Ernährung befürwortet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli/August 2011 wurde die Milchprodukt-Frage unter den Mitarbeitern von Yoga Vidya lebhaft diskutiert. Der Leiter Sukadev Bretz konnte sich mit seinem Antrag, das Ashram-Buffet auf vegan umzustellen, nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur zum Thema Veganismus ==&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Yoga Vidya Vegetarier Portal]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Yoga Vidya Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://mein.yoga-vidya.de/profile/SattwigeRezepte Yoga Vidya Vegetarische Rezepte]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/nach-interessengebiet/thema/kochkurs/ Yoga Vidya Vegane Kochkurse]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Vegan]]&lt;br /&gt;
[[Vegetarier]]&lt;br /&gt;
[[Vegetarismus]]&lt;br /&gt;
[[Yogan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45457</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45457"/>
		<updated>2013-02-14T11:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Seminare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Yoga Vidya Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Yoga Vidya Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
*[22] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45456</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45456"/>
		<updated>2013-02-14T11:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Yoga Vidya Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Yoga Vidya Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
*[22] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45455</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45455"/>
		<updated>2013-02-14T11:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
*[22] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=499]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45454</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-14T11:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Milch aus tierethischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.[21][22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45453</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-14T11:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
*[21] [http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/ http://www.yogan-om.de/vegan/tierrechte/rinder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45452</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-14T11:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Bio- und Massentierhaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden über 98 % der Tiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Lediglich knappe 2 % werden &amp;quot;artgerecht&amp;quot; gehalten. Und selbst diese artgerechte Haltung ist nicht artgerecht. Bio, so wie wir es uns vorstellen gibt es kaum. Und wenn es das gibt, dann kaum für die Masse an Menschen, die behaupten Bio-Fleisch und Bio-Milch zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich steckt auch hinter Bio-Haltung (nach EG und auch bei Demeter &amp;amp; Co, siehe zahlreiche YouTubeVideos) Qualhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschärften Richtlinien der EU, dürfen die Tiere auch nur noch in industriellen Großschlachthöfen geschlachtet werden, denn kaum ein Bauer kann die Richtlinien einhalten. Demnach werden an die 100 % der Tiere in Gebäuden geschlachtet, die einem Hochsicherheitsgefängnis ähneln. Nicht ohne Grund. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes zehnte Tier bei der Verarbeitung noch lebt! Das bedeutet, dass jedes zehnte Tier lebendig gehäutet oder zerschnitten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist sicherlich &amp;quot;Tiere essen&amp;quot; von J. S. Foer. Jeder Tierprodukte-Konsument sollte dieses Buch einmal gelesen haben und überlegen, ob er es für richtig hält, solche Taten zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45416</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45416"/>
		<updated>2013-02-14T08:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Kälber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kalb wird von seiner Mutter getrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|IzOjqeKdYn8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45411</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45411"/>
		<updated>2013-02-14T08:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Milch aus tierethischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch-Indutrie und die Fleisch-Industrie sind nicht differenzierbar. Kühe werden ihr Leben lang als Milchmaschinen missbraucht um dann anschließend beim Schlachter zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Agarindustrie - und es ist egal, ob es sich hier um Bio- oder Massentierhaltung handelt, geht es um eine maximale Milchleistung, bei minimalem Platzverbrauch, so schnell und so billig wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kühe sind in Boxen, Ställen oder Käfigen untergebracht und bekommen einen minimalen Bewegungsfreiraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen werden innerhalb der ersten 6 Wochen kastriert und enthornt - bei vollem Bewusstsein. Das Tierschutzgesetzt lässt dies zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit werden jährlich 400 Mio. Nutztiere transportiert. Auf dem Transport zum Schlachthof erleiden die Tiere Angst und Stress, bekommen Verletzungen, sind extremen Temperaturen ausgesetzt und müssen oft den ganzen Transport über ohne Futter und Wasser auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälber dürfen 9 h am Stück transportiert werden - ohne Wasser und Futter. Danach steht ihnen die Nahrungsaufnahme zu. Anschließend dürfen erneut 9 h vorüber gehen, welche die Kälber ohen Nahrung auskommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kühe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe geben, wie alle anderen Säugetiere auch, nur dann Milch, wenn sie schwanger sind bzw. waren. Folglich bedeutet das, dass unsere Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden müssen. Das Kalb wird der Kuh natürlich unmittelbar nach der Geburt entrissen, denn die Milch soll für uns Menschen da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sollte erwähnt werden, dass die Mutter-Kind-Bindung bei Kuh und Kalb sehr ausgeprägt ist. Wer schon einmal eine Trennung mitbekommen hat, der wir das Schreien der Kühe nicht so schnell wieder vergessen – es geht unter die Haut. Und dieses Prozedere geschieht täglich tausendfach hinter verschlossenen Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe können in der Regel 20 Jahre alt werden. Allerdings lässt nach 4-5 Jahren die Milchleistung nach, die Kuh ist nicht mehr rentabel. Nun folgt der Schlachthof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des kurzen Lebens der Kuh, wird diese zweimal täglich gemolken. Das tägliche Melken hat zur Folge, dass Kühe in aller Regel eine eitrige Euterentzündung (Mastitis) bekommen. Das ist ein Grund, weshalb vor dem Verzehr von Rohmilch gewarnt wird. Durch Pasteurisieren bzw. Ultrahocherhitzen werden die Keime abgetötet und für den menschlichen Verzehr nutzbar gemacht. Die Keime sind – in toter Form – aber immer noch in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Eiter können sich aber auch Stresshormone und Neurotransmitter in der Milch befinden, denn das qualvolle Leben und die immer wiederkehrende Trennung vom Neugeborenen bleiben nicht ohne Folgen. Da wir Menschen ebenfalls zu den Säugetieren zählen, sind uns diese Hormone sehr ähnlich. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb der steigende Konsum der Tierprodukte mit dem Anstieg der Depressionen und Panikattacken korreliert. Aber auch die Antibiotika-Abbauprodukte landen in der Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kälber====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Kalb zu Welt gekommen ist, dauert es keine 24 h bis man es von seiner Mutter trennt. Die Weibchen werden zur Milchproduktion herangezüchtet. Die Männchen haben ein kurzes aber schmerzvolles Leben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergebracht in einer Box von 0,8 m x 1,2 m, werden die Kälber 16 Wochen lang auf einem Lattenrostboden gehalten, der Spalten von 2,5 cm breite hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Mastzeit bekommt das Kalb nur eisenfreies Futter. Der Grund dafür ist der Konsument, der gerne rosa-farbenes Fleisch hätte. Würde man dem Kalb eisenhaltiges Futter geben, so würde eine Normalproduktion des Blutes stattfinden und das Fleisch würde rot werden. Dieser Eisenmangel führt dazu, dass die Kälber beginnen an den Eisenstangen der Boxen zu knabbern. Aber auch hier wirkt der Halter entgegen, indem er Plastik um die Stangen wickelt. 4 Monate Leid für einen kurzen Gaumenschmaus des Konsumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA stirbt jedes 10. Kalb während der Mast. Ein deutscher Bauer berichtete 2010, dass er Kuh-Verluste von 8 % und Kälber-Verluste von 15 % hat. Und hier sollte noch mal erwähnt sein, dass Milch- und Fleisch-Industrie Hand in Hand arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bio- und Massentierhaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
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		<title>Milch</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Butter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokos-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45382</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45382"/>
		<updated>2013-02-13T18:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Käse-Alternativen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45381</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T18:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Milch aus ökologischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45380</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T18:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heutzutage gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45344</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T14:53:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
*[17] [http://www.milch-den-kuehen.de/ http://www.milch-den-kuehen.de/]&lt;br /&gt;
*[18] [http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf http://www.berlin-vegan.de/fileadmin/user_upload/flyer/071206_klimakiller.pdf]&lt;br /&gt;
*[19] [http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf]&lt;br /&gt;
*[20] [http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/ http://www.yogan-om.de/vegan/klima-umweltschutz/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T14:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Luftverschmutzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem klimaschädlichen Gas Methan, werden beim Abbau der Ausscheidungen der Tiere auch Ammoniak und schwefelhaltige Substanzen frei. Aus Ammoniak können Salpetersäure und Lachgas entstehen. Zum einen tragen diese zur Erhöhung der Nitratwerte bei, zum anderen ist Lachgas aber auch eines der schädlichsten Klimagase. 1 kg Lachgas ist äquivalent mit 310 kg Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist das Vorkommen von Asthma-Erkankungen in Gebieten der Massentierhaltung (z.B. Niedersachen) extrem hoch. Die hohen Ammoniak-Konzentrationen in der Luft werden dafür verantwortlich gemacht.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45340</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45340"/>
		<updated>2013-02-13T14:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Bodenerosion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Böden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte eingesetzte Wachstumsförderer wirken sich, wenn sie wieder ausgeschieden und als Düngemittel auf Felder gegeben werden, nachteilig auf Bodenbiologie und Bodenfruchtbarkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bodendegradation ist ein wichtiger Faktor: Seit 1945 wurden weltweit ca. 20 % der kultivierten Landflächen durch den Einfluss des Menschen degradiert.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45339</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T14:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Antibiotika-Einsatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Verbots, Antibiotika als Mastbeschleuniger zu verwenden, wird es häufig unter dem Vorwand einer Erkrankung angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mengen des Antibiotikas in der Tierindustrie in Deutschland ist recht wenig bekannt. Allerdings gibt es einige Studien, die zeigen dass nahezu 100 % der Tiere mit Antibiotika behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen sind weitreichend:&lt;br /&gt;
Neben der Verschmutzung des Grundwassers mit Antibiotikaresten, die bei der Düngung mit Gülle und Mist durch die Böden sickern und somit letztlich auch in das Trinkwasser gelangen ist die Produktion multi-resistenter Keime ein heikles Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Keime, wie der gefährliche Krankenhauserreger MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden durch die Massentierhaltung produziert. Bakterien sind in der Lage ihre Resistenz-Gene weiterzugeben (horizontaler Genstransfer). Somit sind sie anders als wir (vertikaler Gentransfer)in der Lage in rasender Geschwindigkeit Resistenzen gegen alle eingesetzt-gängigen Antibiotika zu entwickeln. Da sich die eingesetzten Antibiotika in der Human- wie in der Veterinärmedizin stark ähneln, bleibt abzuwarten, wie lange noch irgendein Antibiotika bei uns wirkt. Zudem kommt, dass es zwar unterschiedliche Antibiotika gibt, viele aber zu einer bestimmten Klasse gehören, die das selbe Wirkprinzip besitzt. Ist eine Resistenz gegen ein bestimmtes Antibiotikum vorhanden, so kann dies gleichzeitig bedeuten, dass ein Bakterium gleich gegen mehrere Antibiotika immun ist.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Weblink:&lt;br /&gt;
[http://www.yogan-om.de/2012/12/14/mrsa-bald-ubiquit%C3%A4r/ MRSA bald ubiquitär]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45335</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45335"/>
		<updated>2013-02-13T14:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Milch aus ökologischer Sicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45333</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T14:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Wasser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Technisierung der Lebensmittelproduktion hat auch beim Grundwasser gravierende Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eingesetzten Pestiziden und künstlichen Düngern, werden auch Gülle und Mist auf die Felder gebracht, die bei der Haltung der Tiere täglich anfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abbauprodukte der Exkremente können Nitrate und andere, in hohen Dosen, schädliche Stoffe anfallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden an Deutschlands Grundwassermesstellen Messungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass 44% der Messungen eine erhöhte Nitrat-Belastung aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kommen Unmengen an ausgeschiedenem Antibiotika ebenfalls ins Grundwasser. Eine Statistik zeigt, dass in den USA 50 % des aufgenommenen Antibiotikas eines Menschen über das Trinkwasser aufgenommen wird. Hier in Deutschland sieht es wohl noch nicht ganz so schlimm aus, aber bei der Menge an Antibiotika wird es nicht mehr lange dauern, bis wir ähnliche Werte erreichen.[20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45322</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45322"/>
		<updated>2013-02-13T14:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Treibhausgase */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WorldWatch Institute brachte 2009 eine Studie heraus, aus der hervorgeht, dass mindestens 51 % der vom Menschen erzeugten Klimagase durch die Tierindustrie verursacht werden.[19]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45315</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T14:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Regenwald */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte wurden rund 40 % des Regenwaldes für Futter- und Anbauflächen gerodet. Neben der Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde, werden auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ausgerottet.[17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Böden werden so stark mit Pestiziden verunreinigt, dass sie selbst für den Hybridpflanzenanbau genmanipulierter Soja- und Maispflanzen ökonomisch unbrauchbar sind.[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein Video, welches das Ausmaß der Regenwaldrodung zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45279</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45279"/>
		<updated>2013-02-13T12:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Pflanzenmilch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45278</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T12:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.peta.de/milchersatzprodukte Die 10 besten Milchersatzprodukte]&lt;br /&gt;
* [http://www.milchlos.de/index.htm Die kritische Seite zur Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html Gesund ohne Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.milch-den-kuehen.de/ PeTA - Die Wahrheit über Milch]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45272</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T12:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45271</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45271"/>
		<updated>2013-02-13T12:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarier Portal]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45269</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T12:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Alternativen zu Milch und Milchprodukten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quark===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quark stellt man her, indem man Soja-Yoghurt mit Zitronensaft mischt. Dadurch denaturiert das enthaltene Soja-Protein und der Yoghurt wird etwas fester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarier Portal]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://mein.yoga-vidya.de/profile/SattwigeRezepte Vegetarische Rezepte]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/nach-interessengebiet/thema/kochkurs/ Vegetarische Kochkurse]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45268</id>
		<title>Milch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45268"/>
		<updated>2013-02-13T12:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Yoghurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dato sind nur Yoghurts aus Soja hergestellt worden. Die bekanntesten Anbieter sind hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alpro&lt;br /&gt;
*Provamel&lt;br /&gt;
*Sojade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Alpro und Provamel Schwestern sind und beide einem der größten Milch-Riesen der Welt - Dean-Foods - angehören. Wer also darauf achten möchte, dieses Unternehmen nicht zu unterstützen, sollte die Produkte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Yoghurts gibt es neben &amp;quot;natur&amp;quot; natürlich auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wobei man hier viel mit Aroma-Stoffen gearbeitet wird - wie bei Milch-Yoghurts auch. Frisches Obst ist wohl immer noch das Beste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarier Portal]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://mein.yoga-vidya.de/profile/SattwigeRezepte Vegetarische Rezepte]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/nach-interessengebiet/thema/kochkurs/ Vegetarische Kochkurse]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=45266</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T12:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Schokolade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bio-Anbieter haben mittlerweile eine Fülle von veganen Schokoladen im Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Empfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Govinda Rohkost Schokolade&lt;br /&gt;
* Rapunzel Nirwana Noir&lt;br /&gt;
* Naturata Spécial Ganze Mandel&lt;br /&gt;
* Booja-Booja!&lt;br /&gt;
* Vivani Dunkle Nougat&lt;br /&gt;
* Lovechoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommen sind zur Zeit Schokoladen mit Reismilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade selbst machen ist auch ganz einfach:&lt;br /&gt;
* rohe Kakaobutter&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Agavendicksaft &lt;br /&gt;
* Mandelmus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mit allem gemischt und geschmacklich verfeinert werden, was das Herz begehrt, auf Backtrennpapier ausgegossen und nach dem Erkalten in Stücke gebrochen, ideal auch zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Zartbitterschokolade muss man ein wenig aufpassen, denn hier wird oft Butterreinfett mit beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarier Portal]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://mein.yoga-vidya.de/profile/SattwigeRezepte Vegetarische Rezepte]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/nach-interessengebiet/thema/kochkurs/ Vegetarische Kochkurse]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
	</entry>
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		<title>Milch</title>
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		<updated>2013-02-13T12:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kalyana: /* Sahne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039; (hier insbesondere Kuh-Milch) und aus ihr hergestellte Produkte, wie z.B. Käse, Joghurt und Sahne, werden für unterschiedliche Krankheiten beim Menschen mitverantwortlich gemacht. Dazu zählen Krebs, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Neurodermitis, Akne und andere. Die Milchindustrie ist für einen Teil der ausgestoßenen Treibhausgase, für Bodenerosion, Grundwasserverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes, Verbreitung multi-resistenter Keime und anderer Eingriffe in die Ökologie und Biologie der Erde mitverantwortlich. Die industrielle Milcherzeugung, ob Bio- oder Massentierhaltung, führt bei jedem einzelnen Tier zu einem qualvollen und verkürzten Leben. Krankheiten, wie eine schmerzvolle Euterentzündung (Mastitis), treten sehr häufig auf und werden meist präventiv mit Antibiotika behandelt. Eine jährliche künstliche Befruchtung der Kuh ist notwendig um die hohe Leistung der Milchproduktion aufrecht zu erhalten. Die Kälber werden in der Regel nach einer kurzen Mastzeit dem industriellen Schlachthof übergeben. Somit arbeiten Milch- und Kalbs-Fleisch-Industrie eng  miteinander zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchprodukte.JPG‎|thumb|350px|Heute gibt es eine große Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Milch aus unterschiedlichen Sichtweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus gesundheitlicher Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste wissenschaftliche Studien zeigen deutlich, dass Milch nicht das ist, was uns die Werbung und Milchindustrie über sie berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aknerisiko steigt bei Jugendlichen, die mehr als drei Portionen Milch - insbesondere Magermilch - pro Woche trinken, um fast das Doppelte.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse fördern Akne bei Jugendlichen. Man vermutet, dass Hormone oder andere bioaktive Moleküle dafür verantwortlich sind. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt nahe, dass Hormone in der Milch, die eigentlich zur Säuglingsaufzucht dient, zu einem Anstieg von IGF-1 (insulin-ähnlicher-Wachstumsfaktor) führen. Ein erhöhter IGF-1-Plasmaspiegel führt zu einerseits zu Akne, andererseits zu einer Insulinresistenz. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Untersuchungen zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen Milch und Akne besteht. [3][4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allergien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt Kuhmilch, neben Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüssen/Nüssen, eines der wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindes- sowieso im Erwachsenenalter dar. &lt;br /&gt;
Liegt eine familiäre Neigung vor, kann es in Folge einer Nahrungsmittelallergie zu Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma kommen.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Alzheimer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der New York Columbia-Universität zeigten in einer Studie, dass eine gesunde Ernährung, vorwiegend bestehend aus Gemüse, Nüssen und frischem Obst, die Gefahr an Alzheimer zu erkranken reduzierte. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z.B. Butter und Käse, seien dagegen Alzheimer-fördernd. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Asthma====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foscher der Harvard University fanden in einer Studie heraus, dass der Verzehr von fettarmem Yoghurt in der Schwangerschaft, das Risiko für das Kind erhöhe, im späteren Alter Asthma oder Heuschnupfen zu bekommen. Milch erhöhe das Asthmarisiko jedoch nicht. [6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Casomorphine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casomorphine werden im Körper gebildet, wenn Milchproteine verdaut werden. Sie sind relativ resistent gegenüber Verdauungsenzymen und hemmen die Darmperistaltik. Daneben wirken sie schmerzstillend, senken den Blutdruck, wirken bewusstseinsdämpfend bzw. besitzen eine analgetische Wirkung. Käse erhöht diese Wirkung, da die Konzentration des Milchproteins hier erhöht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphine in der Milch dienen dazu, die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Dies ist wohl – neben dem Geschmack – der wichtigste Faktor, weshalb es Menschen so schwer fällt von Milch und hauptsächlich von Käse „wegzukommen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Wochen „Milch-/Käse-Entzug“ hört das Verlangen auf.[14][15][16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Diabetes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken ist bei Milchkonsum in Säuglingsalter und in der frühen Kinderheit erhöht.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes Typ II wird durch mehrere Studien gezeigt.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gleichartiger Immunmechanismen besteht sehr wahrscheinlich ein Zusammenhand zwischen Milch-Diabetes und Multipler Sklerose.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuhmilch(produkte)konsum koreliert mit der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Länder, wie Japan, mit einem geringen Milchkonsum weisen die wenigsten Diabetesfälle auf. Länder, wie Norwegen, Schweden und Finnland, weisen mit einem hohen Kuhmichkonsum die meisten Fälle von neuen Diabetes-Erkrankungen auf.[3][7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an Diabetes Typ I zu erkranken wird durch früh gegebene Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch erhöht, wenn neben genetischen Prädispositionen schon andere Familienmitglieder ersten Grades Typ I Diabetes haben.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in der Nahrung aufgewachsen sind. Die Vermutung liegt nahe, dass das Rinderserumalbumin (RSA) diesen Effekt beeinflusst.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die sich vegetarisch, insbesondere vegan ernährten wiesen in einer Studie von Tonstad et al. ein sehr viel niedrigeres Risiko an Diabetes zu erkranken auf, als Fleischesser.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich sogar regenerierend auf schlechte Blutfettwerte und Krankheiten wie Diabetes auswirken. Eine Studie zeigte, dass 46% der Menschen, die an Typ II Diabetes litten nach einer Umstellung auf eine vegane Ernährung, ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen konnten.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milchproteine besitzen Eigenschaftn, welche die Insulinproduktion stimulieren, die sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein Zusammenhang zwischen Diabetes Typ II und Milchprotein besteht.[7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Herzinfarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Ländern, wie Finnland, mit einem hohen Kuhmilch(produkte)Konsum am höchsten. In Ländern mit einem geringen Konsum, wie Griechenland, ist das Risiko am geringsten.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Krebs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WHO-Zahlen zeigen, dass die Brustkrebshäufigkeit weltweit mit der Höhe des Milchkonsums in Korealtion steht. Westliche Länder mit dem höchsten Milchkonsum weisen auch die höchsten Brustkrebsraten auf.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine überproportionale Häufigkeit von Brust- und Prostatakrebs besteht in westlichen Ländern mit hohem Milchkonsum gegenüber den asiatischen Ländern mit einem niedrigen Milchkonsum. Ein Stadt-Land-Gefälle besteht innerhalb der asiatischen Ländern bei westlich orientierten Städten mit einem hohen Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist nach dem zweiten Weltkrieg die Brustkrebshäufigkeit gleichzeitig mit dem Milch(produkte)Konsum gestiegen.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermehrte Aufnahme tierlicher Produkte erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zeigte in einer Studie, dass Frauen die viel Fisch, Butter, Margarine, und verarbeitetes Fleisch, wie Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankten, als Frauen mit einem gegenteiligen Ernährungsmuster.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der Universität Melbourne fanden heraus, dass Frauen mit einem hohen Verzehr an Milchprodukten eine um 15 % erhöhte Estradiolkonzentration aufwiesen. Die Studie zeigte, dass ein hoher Verzehr von Milchprodukten und Fleisch die Konzentration der Steroidhormone erhöhte. Diese werden eng mit dem Risiko für Brust- und Prostatakrebs assoziiert.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von IGF-1 (insulin-like-growth-factor) erhöht sich bei bei der Aufnahme von tierlichem Protein, wie Milch und Käse. Beta-carotin, vorhanden in orangefarbenem Gemüse/Obst, senkt den IGF-1-Spiegel dahingegen. IGF-1 dient der Zellproliferation (Zellwachstum) und gleichzeitig der Apotoseverhinderung (Zelltod). Bei Kälbern ist dies von Vorteil, da sie wachsen müssen. D.h. Hier werden mehr Zellen erneuert, als absterben. Bei Erwachsenen führt dies zum erhöhten Risiko an Brust- und Prostatakrebs, sowie Darmkrebs zu erkranken. Tumore, die gebildet wurden, können verstärkt wachsen.[8][9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine internationale Studie in 40 Ländern durchgeführt. Sie zeigte, dass das Risiko an Brust-, Eierstock- sowieso Gebärmutterhalskrebs zu erkanken mit jedem Bissen tierischen Protein (Milch, Käse, Fleisch) stieg. Andersherum senkten pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen und Getreide die Krebswahrscheinlichkeit.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie von van der Pols et al. zeigte, dass eine Familienernährung mit einem hohen Anteil an Milch und Milchprodukten im Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko an Darmkrebs zu erkranken auslöste.[8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Milchunverträglichkeiten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in der Milch enthaltene Lactose (Milchzucker) zu verdauen, bedarf es dem Enzym Lactase. Dieses wird im Normalfall bei einer Spezies nur im Kleinkindalter exprimiert. Erwachsene einer Spezies besitzen in der Regel keine Lactaseenzymgenese, die dieses Enzym synthetisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 8000 bis 9000 Jahren tritt diese auch vermehrt beim erwachsenen Menschen auf. Ein Großteil der Menschheit besitzt dieses Enzym jedoch nicht - denn eigentlich ist es unnatürlich, wenn man über das Kleinkindalter hinaus weiter Milch trinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken, Aufstoßen, Meteorismus, Koliken, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken, Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen können auftreten (Lactoseintoleranz).[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neurodermitis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Ursache von Neurodermitis im Kindesalter ist eine allgerische Reaktion auf Milch. Auch im Erwachsenenalter kann sich eine Neurodermitis durch das Weglassen von Milchprodukten bessern, bestenfalls ganz zurückgehen.[10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Osteoporose====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern in denen viel Protein, aber wenig Kalzium konsumiert wird, ist das Osteoporose-Risiko erhöht. Länder, in denen wenig Kuhmilch konsumiert wird, weisen wesentlich geringere Osteoporoseraten auf.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie des National Institutes of Health der Universität Kalifornien zeigte, dass Frauen die ihr Protein am meisten aus tierischen Nahrungsmittel bezogen eine 3-fach höhere Knochschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen, als Frauen, die ihr Protein auf pfanzlichen Quellen entnehmen. Das Fazit der Studie: Das Risiko an Knochenschwund zu leiden oder eine Hüftfraktur zu bekommen, wird durch eine erhöhte Einnahme von pfanzlichem Eiweiß und einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiß stark reduziert.[11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Bücher über Ernährung und Gesundheit und Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes, sagen, dass die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut bzw. besser ist, als die von Milch. Die Kalziumaufnahme von Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einige andere grüne Blattgemüse liegen zwischen 40 Prozent und 64 Prozent wohingegen die Kalziumaufnahme von Milch lediglich bei 30 Prozent liegt. [11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischem Protein (hauptsächlich schwefelhaltige Aminosäuren) führt zu einem höheren Kalziumverlust, da der Übersäuerung des Körpers mit Basen - meist Kalzium-haltige Basen - entgegengewirkt werden muss.[3][12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie, die über einen Zeitraum von 18 Jahren 75.000 Frauen untersuchte, zeigte keine schützende Wirkung in Bezug auf das Frakturisiko durch einen erhöhten Milchkonsum.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sydney zeigte eine Studie an älteren Männern und Frauen, dass ein höherer Milchkonsum mit einem höheren Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch hatten ein doppelt so hohes Risiko, wie diejenigen mit dem geringsten Verbrauch.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Parkinson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Studien zeigten eine positive Assoziation zwischen der Kuhmilchaufnahme und dem Parkinsonrisiko bei Frauen, sowieso bei Männern.[13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Toxine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch und Milch sind bedeutende Quellen für Toxine, wie Dioxine, Furane, dioxin-like PCBs. Zur Beurteilung der Aufnahme dieser Gifte, wirden Analyseergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrsstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatten die Milchprodukte einen Anteil von 34 % und der Fischverzehr sogar von 48 %.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus ökologischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antibiotika-Einsatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bodenerosion====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundwasserverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landnutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Luftverschmutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Regenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Treibhausgase====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wasser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milch aus tierethischer Sicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativen zu Milch und Milchprodukten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Butter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Butter kann man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alsan&lt;br /&gt;
* Avocadocreme&lt;br /&gt;
* Nuss-Muse: Erdnuss, Mandel, ...&lt;br /&gt;
* Pflanzenöle wie Kokus-, Raps- oder Olivenöl&lt;br /&gt;
* Pflanzenmargarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Margarinen sollte man etwas aufpassen, denn hier verstecken sich oft Molkeprodukte.&lt;br /&gt;
Wer es gerne etwas fester haben möchte, dem wird die Margarine &amp;quot;Alsan&amp;quot; Freude bereiten.&lt;br /&gt;
Nuss-Muse eignen sich ganz besonders gut als Brotaufstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit ist es auch, sich die Butter selbst herzustellen. Hier ein Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vegane Butter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20 g Naturreis&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 1/2 Orange (Saft)&lt;br /&gt;
* 1/2 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
* 1-2 EL helles Mandelmus&lt;br /&gt;
* 200 mL Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
* 100 mL Wasser&lt;br /&gt;
* 2-3 TL Johannisbrotkernmehl&lt;br /&gt;
* 1-2 Msp Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturrreis fein Mahlen, mit dem Wasser kurz aufkochen und abkühlen lassen. Orangen-und Zitronensaft mit Mandelmus,Öl, Wasser und Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und cremig mixen. Zur Naturreiscreme geben und mit Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Käse-Alternativen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen immer mehr Käse-Alternativen auf den Markt. Einige Marken sollten hier genannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Willmersburger&lt;br /&gt;
* Tofutti&lt;br /&gt;
* Vegourmet&lt;br /&gt;
* Cheezly&lt;br /&gt;
* Vegusto No Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leckere Alternative zum Überbacken ist &#039;&#039;&#039;Hefeschmelz&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 EL Margarine&lt;br /&gt;
* 2 EL Mehl&lt;br /&gt;
* 300 mL Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
* 1 TL Senf&lt;br /&gt;
* 3 EL Hefeflocken&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Pfeffer&lt;br /&gt;
* Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarine in Topf erhitzen, Mehl hinzugeben, danach sofort die Gemüsebrühe mit in den Topf. Den Senf mit hinein, dann die Hefeflocken, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit &#039;&#039;&#039;Parmesan&#039;&#039;&#039; zu ersetzen ist die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1/3 geröstete Mandeln &lt;br /&gt;
* 1/3 Hefeflocken&lt;br /&gt;
* 1/3 Pistazien oder Pinienkerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten werden mehr oder weniger, je nach belieben, püriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenmilch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Sorten von Pflanzenmilch. Welche man davon am liebsten z.B. im Kaffee austauscht, muss jeder selbst ausprobieren. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meistens wird die &#039;&#039;Pflanzenmilch&#039;&#039; mittlerweile &#039;&#039;Pflanzendrink&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Drink&lt;br /&gt;
*Dinkel-Drink&lt;br /&gt;
*Hafer-Drink&lt;br /&gt;
*Haselnuss-Drink&lt;br /&gt;
*Mandel-Drink&lt;br /&gt;
*Quinoa-Drink&lt;br /&gt;
*Reis-Drink&lt;br /&gt;
*Soja-Drink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenmilch kann man natürlich auch selbst machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mandelmilch&#039;&#039;&#039; geht z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Handvoll Mandeln&lt;br /&gt;
* 1/2 Liter Wasser&lt;br /&gt;
* 5 - 10 entsteinte Datteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mandeln werden so lange püriert, bis sich eine milchige Flüssigkeit ergibt und keine groben Mandeln mehr vorhanden sind. Die Datteln können anschließend je nach Süßegrad hinzugegeben und danach noch einmal püriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sahnen gibt es unterschiedliche Varianten. Die einen nennen sich &amp;quot;Cuisine&amp;quot; und sind eher etwas zum Kochen und Verfeinern. Daneben gibt es aber auch aufschlagbare Sahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Kochen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hafer-Cuisine&lt;br /&gt;
*Soja-Cuisine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Aufschlagen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cocos-Sahne&lt;br /&gt;
*Cashew-Sahne&lt;br /&gt;
*Reis-Sahne&lt;br /&gt;
*Soja-Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar Sprühsahne! Wenn Du auf google nach &amp;quot;LeHa Sprühsahne&amp;quot; suchst, wirst Du fündig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder selbst kreativ werden.&lt;br /&gt;
Z.B. kann man mit dem Mark der Kokusmilch  und etwas Puderzucker eine Cocos-Sahne kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schokolade===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoghurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum gesundheitlichen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|iguDjpCRmXs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Welt der Wunder über die negativen Auswirkungen des Milchkonsums auf unsere Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Z7M-3X7Q9Uc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PTf9F7nTYg4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|PrKL4lCSecc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum ökologischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwald wird abgeholzt. Viele haben davon gehört, viele wissen, dass das mit unserem Fleisch- und Milchkonsum zusammenhängt. Hier wird es gezeigt. Und jeder kann es mit google Earth selbst ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|GMjr8ZwpnFk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos zum tierethischen Aspekt von Milch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist &amp;quot;Earthlings&amp;quot; mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. &amp;quot;Earthlings&amp;quot; schreit danach, gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|gT3KdBOmKKo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Ethik- Debatte des australischen &amp;quot;Intelligence Squared&amp;quot; diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten. Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|rM4He247-Dg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortag von Gary Yourofsky über die Rechte der Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|9d44U5pvTmU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;MILCH!&amp;quot; - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AegPd78dp08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Leben ohne Milch und andere Tierprodukte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegan zu leben ist die verantwortungsvollste und moralisch bewussteste Entscheidung, die jeder von uns treffen kann. Lernen wie der Veganismus nicht nur den Tieren, sondern auch unserer eigenen Gesundheit und Spiritualität zugutekommt; wie er den Welthunger mildern kann und wieso er wirklich die einzige Hoffnung für die Zukunft unseres wunderbaren Planeten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|AqH_UALuEXM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.&lt;br /&gt;
easy.vegan - es ist so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|WIN-2mJJBck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Ernst Walter Henrich informiert über die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima- und Umweltschutz, Tier- und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Lg5jsXZsZg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur. Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|7JSYmeo_nLg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag erhält der Zuschauer eine Fülle praktischer Tipps und Rezepte für die Umsetzung einer rein vegetarischen Ernährung, die ebenso gesund wie lecker ist. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|cHDL-PCllmI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Tage vegan - Ein Experiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|TrO6_-aVEUU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rüdiger Dahlke: Peace Food&lt;br /&gt;
* China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise von T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell und Maria Michalitsch, deutsche Übersetzung 2011&lt;br /&gt;
* John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend, 1995&lt;br /&gt;
* Tiere essen, von Jonathan Safran Foer, Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit, Frankfurt 2012&lt;br /&gt;
* Wir haben es satt!: Warum Tiere keine Lebensmittel sind; von Iris Radisch und Eberhard Rathgeb von Residenz, 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets, 2009]&lt;br /&gt;
* Vegane Ernährung von Dr. Gill Langley&lt;br /&gt;
* [http://www.vegan.at/newsundinfo/flugblaetter/gesundheit_ha.pdf Gesund durch Vegane Ernährung], Vegane Gesellschaft Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.vegansociety.com/uploadedFiles/resources/downloads/pflanzliche_ernaehrung.pdf Pflanzliche Ernährung – Gesundes Essen ohne Tierprodukte], Vegan Society&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p192_Das-Yoga-Kochbuch/ Das Yoga Kochbuch], Yoga Vidya Verlag&lt;br /&gt;
*  [https://vebu.de/lifestyle/rezensionen/sachbuecher/784-iris-berger-vitamin-b12-mangel-bei-veganer-ernaehrung Iris Berger: Vitamin-B12-Mangel bei veganer Ernährung], Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie, Ibidem-Verlag 2009, ISBN 9783838200378&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/ Vegetarier Portal]&lt;br /&gt;
* [http://www.vegetarier-blog.de/ Vegetarier Blog]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan/ Vegan Leben]&lt;br /&gt;
* [http://mein.yoga-vidya.de/profile/SattwigeRezepte Vegetarische Rezepte]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/nach-interessengebiet/thema/kochkurs/ Vegetarische Kochkurse]&lt;br /&gt;
* [http://www.yogan-om.de Yogan - Yoga &amp;amp; veganes Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs/ Vegan Kochen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ahimsa]]&lt;br /&gt;
*[[Eier]]&lt;br /&gt;
*[[Fleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Veganismus]]&lt;br /&gt;
*[[Yogan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[1] [http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/808707/milch-beguenstigt-akne.html]&lt;br /&gt;
*[2] [http://www.peta.de/MilchundAkne http://www.peta.de/MilchundAkne]&lt;br /&gt;
*[3] [http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/ http://www.yogan-om.de/vegan/fleisch-milch-eier-co/milch-milchprodukte/]&lt;br /&gt;
*[4] [http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html http://www.aknewelt.de/forschung/zuviel-milch-kann-akne-ausloesen-839.html]&lt;br /&gt;
*[5] [http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html http://www.peta.de/web/neue_studie.3271.html]&lt;br /&gt;
*[6] [http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/news/allergie-und-asthma-fettarmer-joghurt-gefaehrdet-das-baby_aid_667087.html]&lt;br /&gt;
*[7] [http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html]&lt;br /&gt;
*[8] [http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html]&lt;br /&gt;
*[9] [http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren http://de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren]&lt;br /&gt;
*[10] [http://www.milchlos.de/milos_0504.htm http://www.milchlos.de/milos_0504.htm]&lt;br /&gt;
*[11] [http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378 http://www.peta.de/web/home.cfm?p=2378]&lt;br /&gt;
*[12] [http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf http://www.naturheilkunde-chemnitz.de/content/downloads/Downloads/Erkrankungen/osteoporose.pdf]&lt;br /&gt;
*[13] [http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte http://de.wikipedia.org/wiki/Milch#Gesundheitliche_Aspekte]&lt;br /&gt;
*[14] [http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/im/schoko/schokostoffe.vlu/Page/vsc/de/ch/16/im/schoko/casomorphine.vscml.html]&lt;br /&gt;
*[15] [http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin http://de.wikipedia.org/wiki/Casomorphin]&lt;br /&gt;
*[16] [http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html http://www.vegane-beratung.com/casomorphine.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahimsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yogan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veganismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kalyana</name></author>
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