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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiritueller_Lehrer&amp;diff=73403</id>
		<title>Spiritueller Lehrer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Multimedia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spirituelle Lehrer&#039;&#039;&#039;: findet man in allen [[Religion]]en und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie [[Hinduismus]], [[Sikhismus]] und im [[Tantra|Tantrischen]] [[Buddhismus]] ist jedoch der spirituelle Lehrer von einer persönlichen Beziehung zu [[Schüler]] gekennzeichnet. Siehe insbesondere dazu die Begriffserklärung von [[Guru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|y7aXQ-Lcrgk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Lehrer==&lt;br /&gt;
Von&lt;br /&gt;
SRI [[Swami|SWAMI]] [[Sivananda|SIVANANDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann  die Notwendigkeit von Anleitung bestreiten, wenn es darum geht  auf irgendeinem Lebensgebiet [[Meister]]schaft zu erlangen. Als erstes erlernt man elementare Kenntnisse und streitet dann weiter bis hin zur einmaligen Vollendung. Ein Kind beginnt mit Addition, und Multiplikation und wird eines Tages zum brillanten Mathematiker. Um das erreichen zu können, braucht er die Hilfe einer Reihe von [[Lehrer]]n. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich ist die eigene Bemühung von überragender Bedeutung. Auch stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein der Samen einer immanenten Geniebegabung, die sich entfalten und Früchte tragen wollen. Nichtsdestotrotz besteht für jedermann die  Möglichkeit Vollkommenheit zu erreichen, auf welchem Gebiet auch immer; wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in dieser Geburt, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg erklimmen willst, dann musst du zwar selber klettern, nichtsdestotrotz brauchst du die Hilfe von jemandem, der den Weg kennt, und dir die sicherste Route  zum Gipfel weisen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben wimmelt nur so von zahlreichen Lehrern. Jeder Gegenstand, jedes Ereignis  hält eine Lektion für dich bereit. Gleichzeitig ist es aber auch absolut notwendig einen persönlichen spirituellen Führer zu haben, einen, zu dem man ein Gefühl der Zugehörigkeit, des  absoluten Vertrauens und der Ehrfurcht aufbauen kann. Auf diese Weise bereitet sich der Schüler psychologisch darauf vor, aus der spirituellen Anleitung des Lehrers den höchst möglichen Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expansion ist das Kennzeichen des [[Leben]]s. In der Natur ist nichts statisch. Alles im [[Universum]] trägt ein Grundmuster in sich, das den evolutionären Prozess bestimmt, bis ein Schöpfungszyklus vollendet ist und zum [[Schöpfer]] zurückkehrt. Das menschliche Leben ist der Mittel, mit Hilfe dessen zahlreiche gebundene [[Seele]]n [[Erlösung]] finden, und zu ihrem [[Ursprung]], der höchsten [[Realität]] zurückkehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Mineralien  existierende Lebensprinzip, übergeht in die verschiedene Formen des pflanzlichen Lebens: Moose, Sträucher, Bäume; daraus entwickelt es sich weiter über das Tierreich, bis hin zur menschlichen [[Inkarnation]]. Das Gesetz des [[Karma]] oder der Ursache und Wirkung setzt ein, sobald die Seele die menschliche Form angenommen hat, denn nur der Mensch allein ist ausgestattet mit der Fähigkeit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse und trägt daher die Verantwortung für das eigene Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick an hält der Mensch seine Evolution in den eigenen Händen. In dem er ein gutes Leben führt, kann er ein noch besseres Leben erreichen und wenn er ein schlechtes Leben führt, erschafft er sich selbst ein Leben voller [[Leid]]. Da aber niemand leiden will, da Leid der inhärenten Natur der Seele widerspricht, will der Mensch sich stets weiter entwickeln, bewusst oder unbewusst, aus einem Zustand der Unerfülltheit und des Leidens in einen Zustand der Erfülltheit und der ewigen [[Wonne]]. &lt;br /&gt;
Die Lebenserfahrung zeigt, dass die materiellen Objekte einem nicht das Gefühl der inneren [[Harmonie]] und Erfülltheit schenken können. Daher ist die spirituelle Suche nichts unnatürliches, das dem Leben widerspricht, viel mehr wird das Verlangen danach in jedem zwangsläufig erwachen, wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der spirituelle Lehrer, der den evolutionären Prozess des Menschen beschleunigt. Er öffnet für den Sucher die Wege, auf welchen die Verwirklichung des Göttlichen erreicht werden kann. Der Guru führt den Schüler nicht nur auf dem Pfad des [[Sadhana]], sondern auch in dem er die Ausrichtung seines materiellen Daseins gestaltet. &lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist sehr heilig. Auf der einen Seite wird sie bestimmt vom tiefen Verständnis, schützender Fürsorge und lebhaftem Interesse an der Entwicklung des Anderen, auf der anderen von der Reinheit der Absicht, [[Vertrauen]], [[Gehorsam]] und eifrigem Einsatz. &lt;br /&gt;
Es ist eine höhere Fügung die die wahre Meister –Schüler Beziehung schmiedet. Wo immer ein brennendes Verlangen nach Selbstverwirklichung da ist, wird die Gnade Gottes den Schüler automatisch zu den Füßen des richtigen Gurus führen.  Wie jede andere Beziehung, beruht auch diese auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Die Antwort des Gurus wird der Hingabe und der Ernsthaftigkeit des Schülers entsprechen, anders kann es gar nicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist in der Tat sehr schwierig einen Guru mit der höchsten [[Verwirklichung]] zu finden. Aber selbst dann, wenn man nicht dazu in der Lage ist von der persönlichen Führung eines solchen Meisters zu profitieren, sollte man nach den Lehren, die er der Menschheit geschenkt hat,  praktizieren und auf ihrer Grundlage eine persönliche Sadhana Praxis zusammenstellen, unter Einbeziehung der eigenen persönlichen Erfahrungen. Jeder, der über etwas mehr Erfahrung verfügt, kann dem spirituellen Anfänger behilflich sein.  &lt;br /&gt;
Die grundlegenden Prinzipien des spirituellen Lebens sind überall die gleichen. Die meisten Schriften stimmen da überein. Die ethische Grundlage ist von primärer Wichtigkeit. Sei ernsthaft, aufrichtig, praktisch und erfinderisch. Die Schwachen und Faulen haben auf dem spirituellen Weg nichts verloren. Du musst einen starken Charakter ausbilden, wenn du im Leben  etwas erreichen willst. Tue etwas praktisches, wesentliches, die Hilfe des Gurus wird automatisch zu dir kommen. &lt;br /&gt;
Möge die [[Gnade]] [[Gott]]es, des höchsten Gurus mit euch allen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
*[[Sivananda]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
*[[Mutter Meera]]&lt;br /&gt;
*[[Amritanandamayi]]&lt;br /&gt;
*[[Baba]]&lt;br /&gt;
*[[Babaji]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p848_Das-Yoga-Lexikon/ &#039;&#039;Das Yoga-Lexikon&#039;&#039; von Huchzermeyer, Wilfried]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p115_Spirituelles-Woerterbuch---Sanskrit-Deutsch/ &#039;&#039;Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch&#039;&#039; von Mittwede, Martin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-wissen/yoga-tradition/swami-vishnu-devananda/ Swami Vishnu-devananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda.html Paramahamsa Yogananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandamayiMa.html Anandamayi Ma]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Chidananda.html Swami Chidananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiKrishnananda.html Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.html Ramana Maharshi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Poonjaji.htm Poonjaji]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Mata Amritananda Mayi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Sathya Sai Baba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Die_Kunst_gl%C3%BCcklich_zu_leben:_Die_Erleuchtung#Swami_Sivananda_lehrt_die_Einheit_aller_Religionen Erleuchtete Meister (Wikibooks)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Ii9yM4yQfDU}}  {{#ev:youtube|8qhkBTGE_Wo}}      {{#ev:youtube|B7sCfct_vT8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiritualität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiritueller_Lehrer&amp;diff=73402</id>
		<title>Spiritueller Lehrer</title>
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		<updated>2013-09-30T11:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spirituelle Lehrer&#039;&#039;&#039;: findet man in allen [[Religion]]en und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie [[Hinduismus]], [[Sikhismus]] und im [[Tantra|Tantrischen]] [[Buddhismus]] ist jedoch der spirituelle Lehrer von einer persönlichen Beziehung zu [[Schüler]] gekennzeichnet. Siehe insbesondere dazu die Begriffserklärung von [[Guru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|y7aXQ-Lcrgk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Lehrer==&lt;br /&gt;
Von&lt;br /&gt;
SRI [[Swami|SWAMI]] [[Sivananda|SIVANANDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann  die Notwendigkeit von Anleitung bestreiten, wenn es darum geht  auf irgendeinem Lebensgebiet [[Meister]]schaft zu erlangen. Als erstes erlernt man elementare Kenntnisse und streitet dann weiter bis hin zur einmaligen Vollendung. Ein Kind beginnt mit Addition, und Multiplikation und wird eines Tages zum brillanten Mathematiker. Um das erreichen zu können, braucht er die Hilfe einer Reihe von [[Lehrer]]n. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich ist die eigene Bemühung von überragender Bedeutung. Auch stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein der Samen einer immanenten Geniebegabung, die sich entfalten und Früchte tragen wollen. Nichtsdestotrotz besteht für jedermann die  Möglichkeit Vollkommenheit zu erreichen, auf welchem Gebiet auch immer; wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in dieser Geburt, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg erklimmen willst, dann musst du zwar selber klettern, nichtsdestotrotz brauchst du die Hilfe von jemandem, der den Weg kennt, und dir die sicherste Route  zum Gipfel weisen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben wimmelt nur so von zahlreichen Lehrern. Jeder Gegenstand, jedes Ereignis  hält eine Lektion für dich bereit. Gleichzeitig ist es aber auch absolut notwendig einen persönlichen spirituellen Führer zu haben, einen, zu dem man ein Gefühl der Zugehörigkeit, des  absoluten Vertrauens und der Ehrfurcht aufbauen kann. Auf diese Weise bereitet sich der Schüler psychologisch darauf vor, aus der spirituellen Anleitung des Lehrers den höchst möglichen Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expansion ist das Kennzeichen des [[Leben]]s. In der Natur ist nichts statisch. Alles im [[Universum]] trägt ein Grundmuster in sich, das den evolutionären Prozess bestimmt, bis ein Schöpfungszyklus vollendet ist und zum [[Schöpfer]] zurückkehrt. Das menschliche Leben ist der Mittel, mit Hilfe dessen zahlreiche gebundene [[Seele]]n [[Erlösung]] finden, und zu ihrem [[Ursprung]], der höchsten [[Realität]] zurückkehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Mineralien  existierende Lebensprinzip, übergeht in die verschiedene Formen des pflanzlichen Lebens: Moose, Sträucher, Bäume; daraus entwickelt es sich weiter über das Tierreich, bis hin zur menschlichen [[Inkarnation]]. Das Gesetz des [[Karma]] oder der Ursache und Wirkung setzt ein, sobald die Seele die menschliche Form angenommen hat, denn nur der Mensch allein ist ausgestattet mit der Fähigkeit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse und trägt daher die Verantwortung für das eigene Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick an hält der Mensch seine Evolution in den eigenen Händen. In dem er ein gutes Leben führt, kann er ein noch besseres Leben erreichen und wenn er ein schlechtes Leben führt, erschafft er sich selbst ein Leben voller [[Leid]]. Da aber niemand leiden will, da Leid der inhärenten Natur der Seele widerspricht, will der Mensch sich stets weiter entwickeln, bewusst oder unbewusst, aus einem Zustand der Unerfülltheit und des Leidens in einen Zustand der Erfülltheit und der ewigen [[Wonne]]. &lt;br /&gt;
Die Lebenserfahrung zeigt, dass die materiellen Objekte einem nicht das Gefühl der inneren [[Harmonie]] und Erfülltheit schenken können. Daher ist die spirituelle Suche nichts unnatürliches, das dem Leben widerspricht, viel mehr wird das Verlangen danach in jedem zwangsläufig erwachen, wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der spirituelle Lehrer, der den evolutionären Prozess des Menschen beschleunigt. Er öffnet für den Sucher die Wege, auf welchen die Verwirklichung des Göttlichen erreicht werden kann. Der Guru führt den Schüler nicht nur auf dem Pfad des [[Sadhana]], sondern auch in dem er die Ausrichtung seines materiellen Daseins gestaltet. &lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist sehr heilig. Auf der einen Seite wird sie bestimmt vom tiefen Verständnis, schützender Fürsorge und lebhaftem Interesse an der Entwicklung des Anderen, auf der anderen von der Reinheit der Absicht, [[Vertrauen]], [[Gehorsam]] und eifrigem Einsatz. &lt;br /&gt;
Es ist eine höhere Fügung die die wahre Meister –Schüler Beziehung schmiedet. Wo immer ein brennendes Verlangen nach Selbstverwirklichung da ist, wird die Gnade Gottes den Schüler automatisch zu den Füßen des richtigen Gurus führen.  Wie jede andere Beziehung, beruht auch diese auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Die Antwort des Gurus wird der Hingabe und der Ernsthaftigkeit des Schülers entsprechen, anders kann es gar nicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist in der Tat sehr schwierig einen Guru mit der höchsten [[Verwirklichung]] zu finden. Aber selbst dann, wenn man nicht dazu in der Lage ist von der persönlichen Führung eines solchen Meisters zu profitieren, sollte man nach den Lehren, die er der Menschheit geschenkt hat,  praktizieren und auf ihrer Grundlage eine persönliche Sadhana Praxis zusammenstellen, unter Einbeziehung der eigenen persönlichen Erfahrungen. Jeder, der über etwas mehr Erfahrung verfügt, kann dem spirituellen Anfänger behilflich sein.  &lt;br /&gt;
Die grundlegenden Prinzipien des spirituellen Lebens sind überall die gleichen. Die meisten Schriften stimmen da überein. Die ethische Grundlage ist von primärer Wichtigkeit. Sei ernsthaft, aufrichtig, praktisch und erfinderisch. Die Schwachen und Faulen haben auf dem spirituellen Weg nichts verloren. Du musst einen starken Charakter ausbilden, wenn du im Leben  etwas erreichen willst. Tue etwas praktisches, wesentliches, die Hilfe des Gurus wird automatisch zu dir kommen. &lt;br /&gt;
Möge die [[Gnade]] [[Gott]]es, des höchsten Gurus mit euch allen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
*[[Sivananda]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
*[[Mutter Meera]]&lt;br /&gt;
*[[Amritanandamayi]]&lt;br /&gt;
*[[Baba]]&lt;br /&gt;
*[[Babaji]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p848_Das-Yoga-Lexikon/ &#039;&#039;Das Yoga-Lexikon&#039;&#039; von Huchzermeyer, Wilfried]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p115_Spirituelles-Woerterbuch---Sanskrit-Deutsch/ &#039;&#039;Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch&#039;&#039; von Mittwede, Martin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-wissen/yoga-tradition/swami-vishnu-devananda/ Swami Vishnu-devananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda.html Paramahamsa Yogananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandamayiMa.html Anandamayi Ma]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Chidananda.html Swami Chidananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiKrishnananda.html Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.html Ramana Maharshi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Poonjaji.htm Poonjaji]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Mata Amritananda Mayi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Sathya Sai Baba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Die_Kunst_gl%C3%BCcklich_zu_leben:_Die_Erleuchtung#Swami_Sivananda_lehrt_die_Einheit_aller_Religionen Erleuchtete Meister (Wikibooks)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|Ii9yM4yQfDU}}  {{#ev:youtube|8qhkBTGE_Wo}}      {{#ev:youtube|B7sCfct_vT8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<title>Spiritueller Lehrer</title>
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		<updated>2013-09-30T11:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spirituelle Lehrer&#039;&#039;&#039;: findet man in allen [[Religion]]en und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie [[Hinduismus]], [[Sikhismus]] und im [[Tantra|Tantrischen]] [[Buddhismus]] ist jedoch der spirituelle Lehrer von einer persönlichen Beziehung zu [[Schüler]] gekennzeichnet. Siehe insbesondere dazu die Begriffserklärung von [[Guru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Lehrer==&lt;br /&gt;
Von&lt;br /&gt;
SRI [[Swami|SWAMI]] [[Sivananda|SIVANANDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann  die Notwendigkeit von Anleitung bestreiten, wenn es darum geht  auf irgendeinem Lebensgebiet [[Meister]]schaft zu erlangen. Als erstes erlernt man elementare Kenntnisse und streitet dann weiter bis hin zur einmaligen Vollendung. Ein Kind beginnt mit Addition, und Multiplikation und wird eines Tages zum brillanten Mathematiker. Um das erreichen zu können, braucht er die Hilfe einer Reihe von [[Lehrer]]n. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich ist die eigene Bemühung von überragender Bedeutung. Auch stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein der Samen einer immanenten Geniebegabung, die sich entfalten und Früchte tragen wollen. Nichtsdestotrotz besteht für jedermann die  Möglichkeit Vollkommenheit zu erreichen, auf welchem Gebiet auch immer; wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in dieser Geburt, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg erklimmen willst, dann musst du zwar selber klettern, nichtsdestotrotz brauchst du die Hilfe von jemandem, der den Weg kennt, und dir die sicherste Route  zum Gipfel weisen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben wimmelt nur so von zahlreichen Lehrern. Jeder Gegenstand, jedes Ereignis  hält eine Lektion für dich bereit. Gleichzeitig ist es aber auch absolut notwendig einen persönlichen spirituellen Führer zu haben, einen, zu dem man ein Gefühl der Zugehörigkeit, des  absoluten Vertrauens und der Ehrfurcht aufbauen kann. Auf diese Weise bereitet sich der Schüler psychologisch darauf vor, aus der spirituellen Anleitung des Lehrers den höchst möglichen Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expansion ist das Kennzeichen des [[Leben]]s. In der Natur ist nichts statisch. Alles im [[Universum]] trägt ein Grundmuster in sich, das den evolutionären Prozess bestimmt, bis ein Schöpfungszyklus vollendet ist und zum [[Schöpfer]] zurückkehrt. Das menschliche Leben ist der Mittel, mit Hilfe dessen zahlreiche gebundene [[Seele]]n [[Erlösung]] finden, und zu ihrem [[Ursprung]], der höchsten [[Realität]] zurückkehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Mineralien  existierende Lebensprinzip, übergeht in die verschiedene Formen des pflanzlichen Lebens: Moose, Sträucher, Bäume; daraus entwickelt es sich weiter über das Tierreich, bis hin zur menschlichen [[Inkarnation]]. Das Gesetz des [[Karma]] oder der Ursache und Wirkung setzt ein, sobald die Seele die menschliche Form angenommen hat, denn nur der Mensch allein ist ausgestattet mit der Fähigkeit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse und trägt daher die Verantwortung für das eigene Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick an hält der Mensch seine Evolution in den eigenen Händen. In dem er ein gutes Leben führt, kann er ein noch besseres Leben erreichen und wenn er ein schlechtes Leben führt, erschafft er sich selbst ein Leben voller [[Leid]]. Da aber niemand leiden will, da Leid der inhärenten Natur der Seele widerspricht, will der Mensch sich stets weiter entwickeln, bewusst oder unbewusst, aus einem Zustand der Unerfülltheit und des Leidens in einen Zustand der Erfülltheit und der ewigen [[Wonne]]. &lt;br /&gt;
Die Lebenserfahrung zeigt, dass die materiellen Objekte einem nicht das Gefühl der inneren [[Harmonie]] und Erfülltheit schenken können. Daher ist die spirituelle Suche nichts unnatürliches, das dem Leben widerspricht, viel mehr wird das Verlangen danach in jedem zwangsläufig erwachen, wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der spirituelle Lehrer, der den evolutionären Prozess des Menschen beschleunigt. Er öffnet für den Sucher die Wege, auf welchen die Verwirklichung des Göttlichen erreicht werden kann. Der Guru führt den Schüler nicht nur auf dem Pfad des [[Sadhana]], sondern auch in dem er die Ausrichtung seines materiellen Daseins gestaltet. &lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist sehr heilig. Auf der einen Seite wird sie bestimmt vom tiefen Verständnis, schützender Fürsorge und lebhaftem Interesse an der Entwicklung des Anderen, auf der anderen von der Reinheit der Absicht, [[Vertrauen]], [[Gehorsam]] und eifrigem Einsatz. &lt;br /&gt;
Es ist eine höhere Fügung die die wahre Meister –Schüler Beziehung schmiedet. Wo immer ein brennendes Verlangen nach Selbstverwirklichung da ist, wird die Gnade Gottes den Schüler automatisch zu den Füßen des richtigen Gurus führen.  Wie jede andere Beziehung, beruht auch diese auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Die Antwort des Gurus wird der Hingabe und der Ernsthaftigkeit des Schülers entsprechen, anders kann es gar nicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist in der Tat sehr schwierig einen Guru mit der höchsten [[Verwirklichung]] zu finden. Aber selbst dann, wenn man nicht dazu in der Lage ist von der persönlichen Führung eines solchen Meisters zu profitieren, sollte man nach den Lehren, die er der Menschheit geschenkt hat,  praktizieren und auf ihrer Grundlage eine persönliche Sadhana Praxis zusammenstellen, unter Einbeziehung der eigenen persönlichen Erfahrungen. Jeder, der über etwas mehr Erfahrung verfügt, kann dem spirituellen Anfänger behilflich sein.  &lt;br /&gt;
Die grundlegenden Prinzipien des spirituellen Lebens sind überall die gleichen. Die meisten Schriften stimmen da überein. Die ethische Grundlage ist von primärer Wichtigkeit. Sei ernsthaft, aufrichtig, praktisch und erfinderisch. Die Schwachen und Faulen haben auf dem spirituellen Weg nichts verloren. Du musst einen starken Charakter ausbilden, wenn du im Leben  etwas erreichen willst. Tue etwas praktisches, wesentliches, die Hilfe des Gurus wird automatisch zu dir kommen. &lt;br /&gt;
Möge die [[Gnade]] [[Gott]]es, des höchsten Gurus mit euch allen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
*[[Sivananda]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
*[[Mutter Meera]]&lt;br /&gt;
*[[Amritanandamayi]]&lt;br /&gt;
*[[Baba]]&lt;br /&gt;
*[[Babaji]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p848_Das-Yoga-Lexikon/ &#039;&#039;Das Yoga-Lexikon&#039;&#039; von Huchzermeyer, Wilfried]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p115_Spirituelles-Woerterbuch---Sanskrit-Deutsch/ &#039;&#039;Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch&#039;&#039; von Mittwede, Martin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-wissen/yoga-tradition/swami-vishnu-devananda/ Swami Vishnu-devananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda.html Paramahamsa Yogananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandamayiMa.html Anandamayi Ma]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Chidananda.html Swami Chidananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiKrishnananda.html Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.html Ramana Maharshi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Poonjaji.htm Poonjaji]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Mata Amritananda Mayi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Sathya Sai Baba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Die_Kunst_gl%C3%BCcklich_zu_leben:_Die_Erleuchtung#Swami_Sivananda_lehrt_die_Einheit_aller_Religionen Erleuchtete Meister (Wikibooks)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiritueller_Lehrer&amp;diff=73399</id>
		<title>Spiritueller Lehrer</title>
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		<updated>2013-09-30T11:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spirituelle Lehrer&#039;&#039;&#039;: findet man in allen [[Religion]]en und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie [[Hinduismus]], [[Sikhismus]] und im [[Tantra|Tantrischen]] [[Buddhismus]] ist jedoch der spirituelle Lehrer von einer persönlichen Beziehung zu [[Schüler]] gekennzeichnet. Siehe insbesondere dazu die Begriffserklärung von [[Guru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Lehrer==&lt;br /&gt;
Von&lt;br /&gt;
SRI [[Swami|SWAMI]] [[Sivananda|SIVANANDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann  die Notwendigkeit von Anleitung bestreiten, wenn es darum geht  auf irgendeinem Lebensgebiet [[Meister]]schaft zu erlangen. Als erstes erlernt man elementare Kenntnisse und streitet dann weiter bis hin zur einmaligen Vollendung. Ein Kind beginnt mit Addition, und Multiplikation und wird eines Tages zum brillanten Mathematiker. Um das erreichen zu können, braucht er die Hilfe einer Reihe von [[Lehrer]]n. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich ist die eigene Bemühung von überragender Bedeutung. Auch stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein der Samen einer immanenten Geniebegabung, die sich entfalten und Früchte tragen wollen. Nichtsdestotrotz besteht für jedermann die  Möglichkeit Vollkommenheit zu erreichen, auf welchem Gebiet auch immer; wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in dieser Geburt, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg erklimmen willst, dann musst du zwar selber klettern, nichtsdestotrotz brauchst du die Hilfe von jemandem, der den Weg kennt, und dir die sicherste Route  zum Gipfel weisen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben wimmelt nur so von zahlreichen Lehrern. Jeder Gegenstand, jedes Ereignis  hält eine Lektion für dich bereit. Gleichzeitig ist es aber auch absolut notwendig einen persönlichen spirituellen Führer zu haben, einen, zu dem man ein Gefühl der Zugehörigkeit, des  absoluten Vertrauens und der Ehrfurcht aufbauen kann. Auf diese Weise bereitet sich der Schüler psychologisch darauf vor, aus der spirituellen Anleitung des Lehrers den höchst möglichen Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expansion ist das Kennzeichen des [[Leben]]s. In der Natur ist nichts statisch. Alles im [[Universum]] trägt ein Grundmuster in sich, das den evolutionären Prozess bestimmt, bis ein Schöpfungszyklus vollendet ist und zum [[Schöpfer]] zurückkehrt. Das menschliche Leben ist der Mittel, mit Hilfe dessen zahlreiche gebundene [[Seele]]n [[Erlösung]] finden, und zu ihrem [[Ursprung]], der höchsten [[Realität]] zurückkehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Mineralien  existierende Lebensprinzip, übergeht in die verschiedene Formen des pflanzlichen Lebens: Moose, Sträucher, Bäume; daraus entwickelt es sich weiter über das Tierreich, bis hin zur menschlichen [[Inkarnation]]. Das Gesetz des [[Karma]] oder der Ursache und Wirkung setzt ein, sobald die Seele die menschliche Form angenommen hat, denn nur der Mensch allein ist ausgestattet mit der Fähigkeit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse und trägt daher die Verantwortung für das eigene Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
*[[Sivananda]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
*[[Mutter Meera]]&lt;br /&gt;
*[[Amritanandamayi]]&lt;br /&gt;
*[[Baba]]&lt;br /&gt;
*[[Babaji]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p848_Das-Yoga-Lexikon/ &#039;&#039;Das Yoga-Lexikon&#039;&#039; von Huchzermeyer, Wilfried]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p115_Spirituelles-Woerterbuch---Sanskrit-Deutsch/ &#039;&#039;Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch&#039;&#039; von Mittwede, Martin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-wissen/yoga-tradition/swami-vishnu-devananda/ Swami Vishnu-devananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda.html Paramahamsa Yogananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandamayiMa.html Anandamayi Ma]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Chidananda.html Swami Chidananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiKrishnananda.html Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.html Ramana Maharshi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Poonjaji.htm Poonjaji]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Mata Amritananda Mayi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Sathya Sai Baba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Die_Kunst_gl%C3%BCcklich_zu_leben:_Die_Erleuchtung#Swami_Sivananda_lehrt_die_Einheit_aller_Religionen Erleuchtete Meister (Wikibooks)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick an hält der Mensch seine Evolution in den eigenen Händen. In dem er ein gutes Leben führt, kann er ein noch besseres Leben erreichen und wenn er ein schlechtes Leben führt, erschafft er sich selbst ein Leben voller [[Leid]]. Da aber niemand leiden will, da Leid der inhärenten Natur der Seele widerspricht, will der Mensch sich stets weiter entwickeln, bewusst oder unbewusst, aus einem Zustand der Unerfülltheit und des Leidens in einen Zustand der Erfülltheit und der ewigen [[Wonne]]. &lt;br /&gt;
Die Lebenserfahrung zeigt, dass die materiellen Objekte einem nicht das Gefühl der inneren [[Harmonie]] und Erfülltheit schenken können. Daher ist die spirituelle Suche nichts unnatürliches, das dem Leben widerspricht, viel mehr wird das Verlangen danach in jedem zwangsläufig erwachen, wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der spirituelle Lehrer, der den evolutionären Prozess des Menschen beschleunigt. Er öffnet für den Sucher die Wege, auf welchen die Verwirklichung des Göttlichen erreicht werden kann. Der Guru führt den Schüler nicht nur auf dem Pfad des [[Sadhana]], sondern auch in dem er die Ausrichtung seines materiellen Daseins gestaltet. &lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist sehr heilig. Auf der einen Seite wird sie bestimmt vom tiefen Verständnis, schützender Fürsorge und lebhaftem Interesse an der Entwicklung des Anderen, auf der anderen von der Reinheit der Absicht, [[Vertrauen]], [[Gehorsam]] und eifrigem Einsatz. &lt;br /&gt;
Es ist eine höhere Fügung die die wahre Meister –Schüler Beziehung schmiedet. Wo immer ein brennendes Verlangen nach Selbstverwirklichung da ist, wird die Gnade Gottes den Schüler automatisch zu den Füßen des richtigen Gurus führen.  Wie jede andere Beziehung, beruht auch diese auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Die Antwort des Gurus wird der Hingabe und der Ernsthaftigkeit des Schülers entsprechen, anders kann es gar nicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist in der Tat sehr schwierig einen Guru mit der höchsten [[Verwirklichung]] zu finden. Aber selbst dann, wenn man nicht dazu in der Lage ist von der persönlichen Führung eines solchen Meisters zu profitieren, sollte man nach den Lehren, die er der Menschheit geschenkt hat,  praktizieren und auf ihrer Grundlage eine persönliche Sadhana Praxis zusammenstellen, unter Einbeziehung der eigenen persönlichen Erfahrungen. Jeder, der über etwas mehr Erfahrung verfügt, kann dem spirituellen Anfänger behilflich sein.  &lt;br /&gt;
Die grundlegenden Prinzipien des spirituellen Lebens sind überall die gleichen. Die meisten Schriften stimmen da überein. Die ethische Grundlage ist von primärer Wichtigkeit. Sei ernsthaft, aufrichtig, praktisch und erfinderisch. Die Schwachen und Faulen haben auf dem spirituellen Weg nichts verloren. Du musst einen starken Charakter ausbilden, wenn du im Leben  etwas erreichen willst. Tue etwas praktisches, wesentliches, die Hilfe des Gurus wird automatisch zu dir kommen. &lt;br /&gt;
Möge die [[Gnade]] [[Gott]]es, des höchsten Gurus mit euch allen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiritueller_Lehrer&amp;diff=73398</id>
		<title>Spiritueller Lehrer</title>
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		<updated>2013-09-30T11:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spirituelle Lehrer&#039;&#039;&#039;: findet man in allen [[Religion]]en und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie [[Hinduismus]], [[Sikhismus]] und im [[Tantra|Tantrischen]] [[Buddhismus]] ist jedoch der spirituelle Lehrer von einer persönlichen Beziehung zu [[Schüler]] gekennzeichnet. Siehe insbesondere dazu die Begriffserklärung von [[Guru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Lehrer==&lt;br /&gt;
Von&lt;br /&gt;
SRI [[Swami|SWAMI]] [[Sivananda|SIVANANDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann  die Notwendigkeit von Anleitung bestreiten, wenn es darum geht  auf irgendeinem Lebensgebiet [[Meister]]schaft zu erlangen. Als erstes erlernt man elementare Kenntnisse und streitet dann weiter bis hin zur einmaligen Vollendung. Ein Kind beginnt mit Addition, und Multiplikation und wird eines Tages zum brillanten Mathematiker. Um das erreichen zu können, braucht er die Hilfe einer Reihe von [[Lehrer]]n. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich ist die eigene Bemühung von überragender Bedeutung. Auch stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein der Samen einer immanenten Geniebegabung, die sich entfalten und Früchte tragen wollen. Nichtsdestotrotz besteht für jedermann die  Möglichkeit Vollkommenheit zu erreichen, auf welchem Gebiet auch immer; wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in dieser Geburt, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg erklimmen willst, dann musst du zwar selber klettern, nichtsdestotrotz brauchst du die Hilfe von jemandem, der den Weg kennt, und dir die sicherste Route  zum Gipfel weisen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben wimmelt nur so von zahlreichen Lehrern. Jeder Gegenstand, jedes Ereignis  hält eine Lektion für dich bereit. Gleichzeitig ist es aber auch absolut notwendig einen persönlichen spirituellen Führer zu haben, einen, zu dem man ein Gefühl der Zugehörigkeit, des  absoluten Vertrauens und der Ehrfurcht aufbauen kann. Auf diese Weise bereitet sich der Schüler psychologisch darauf vor, aus der spirituellen Anleitung des Lehrers den höchst möglichen Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expansion ist das Kennzeichen des [[Leben]]s. In der Natur ist nichts statisch. Alles im [[Universum]] trägt ein Grundmuster in sich, das den evolutionären Prozess bestimmt, bis ein Schöpfungszyklus vollendet ist und zum [[Schöpfer]] zurückkehrt. Das menschliche Leben ist der Mittel, mit Hilfe dessen zahlreiche gebundene [[Seele]]n [[Erlösung]] finden, und zu ihrem [[Ursprung]], der höchsten [[Realität]] zurückkehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Mineralien  existierende Lebensprinzip, übergeht in die verschiedene Formen des pflanzlichen Lebens: Moose, Sträucher, Bäume; daraus entwickelt es sich weiter über das Tierreich, bis hin zur menschlichen [[Inkarnation]]. Das Gesetz des [[Karma]] oder der Ursache und Wirkung setzt ein, sobald die Seele die menschliche Form angenommen hat, denn nur der Mensch allein ist ausgestattet mit der Fähigkeit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse und trägt daher die Verantwortung für das eigene Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
*[[Sivananda]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
*[[Mutter Meera]]&lt;br /&gt;
*[[Amritanandamayi]]&lt;br /&gt;
*[[Aguru]]&lt;br /&gt;
*[[Baba]]&lt;br /&gt;
*[[Babaji]]&lt;br /&gt;
*[[Guna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p848_Das-Yoga-Lexikon/ &#039;&#039;Das Yoga-Lexikon&#039;&#039; von Huchzermeyer, Wilfried]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p115_Spirituelles-Woerterbuch---Sanskrit-Deutsch/ &#039;&#039;Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch&#039;&#039; von Mittwede, Martin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-wissen/yoga-tradition/swami-vishnu-devananda/ Swami Vishnu-devananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda.html Paramahamsa Yogananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandamayiMa.html Anandamayi Ma]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Chidananda.html Swami Chidananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiKrishnananda.html Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.html Ramana Maharshi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Poonjaji.htm Poonjaji]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Mata Amritananda Mayi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Sathya Sai Baba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Die_Kunst_gl%C3%BCcklich_zu_leben:_Die_Erleuchtung#Swami_Sivananda_lehrt_die_Einheit_aller_Religionen Erleuchtete Meister (Wikibooks)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick an hält der Mensch seine Evolution in den eigenen Händen. In dem er ein gutes Leben führt, kann er ein noch besseres Leben erreichen und wenn er ein schlechtes Leben führt, erschafft er sich selbst ein Leben voller [[Leid]]. Da aber niemand leiden will, da Leid der inhärenten Natur der Seele widerspricht, will der Mensch sich stets weiter entwickeln, bewusst oder unbewusst, aus einem Zustand der Unerfülltheit und des Leidens in einen Zustand der Erfülltheit und der ewigen [[Wonne]]. &lt;br /&gt;
Die Lebenserfahrung zeigt, dass die materiellen Objekte einem nicht das Gefühl der inneren [[Harmonie]] und Erfülltheit schenken können. Daher ist die spirituelle Suche nichts unnatürliches, das dem Leben widerspricht, viel mehr wird das Verlangen danach in jedem zwangsläufig erwachen, wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der spirituelle Lehrer, der den evolutionären Prozess des Menschen beschleunigt. Er öffnet für den Sucher die Wege, auf welchen die Verwirklichung des Göttlichen erreicht werden kann. Der Guru führt den Schüler nicht nur auf dem Pfad des [[Sadhana]], sondern auch in dem er die Ausrichtung seines materiellen Daseins gestaltet. &lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist sehr heilig. Auf der einen Seite wird sie bestimmt vom tiefen Verständnis, schützender Fürsorge und lebhaftem Interesse an der Entwicklung des Anderen, auf der anderen von der Reinheit der Absicht, [[Vertrauen]], [[Gehorsam]] und eifrigem Einsatz. &lt;br /&gt;
Es ist eine höhere Fügung die die wahre Meister –Schüler Beziehung schmiedet. Wo immer ein brennendes Verlangen nach Selbstverwirklichung da ist, wird die Gnade Gottes den Schüler automatisch zu den Füßen des richtigen Gurus führen.  Wie jede andere Beziehung, beruht auch diese auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Die Antwort des Gurus wird der Hingabe und der Ernsthaftigkeit des Schülers entsprechen, anders kann es gar nicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist in der Tat sehr schwierig einen Guru mit der höchsten [[Verwirklichung]] zu finden. Aber selbst dann, wenn man nicht dazu in der Lage ist von der persönlichen Führung eines solchen Meisters zu profitieren, sollte man nach den Lehren, die er der Menschheit geschenkt hat,  praktizieren und auf ihrer Grundlage eine persönliche Sadhana Praxis zusammenstellen, unter Einbeziehung der eigenen persönlichen Erfahrungen. Jeder, der über etwas mehr Erfahrung verfügt, kann dem spirituellen Anfänger behilflich sein.  &lt;br /&gt;
Die grundlegenden Prinzipien des spirituellen Lebens sind überall die gleichen. Die meisten Schriften stimmen da überein. Die ethische Grundlage ist von primärer Wichtigkeit. Sei ernsthaft, aufrichtig, praktisch und erfinderisch. Die Schwachen und Faulen haben auf dem spirituellen Weg nichts verloren. Du musst einen starken Charakter ausbilden, wenn du im Leben  etwas erreichen willst. Tue etwas praktisches, wesentliches, die Hilfe des Gurus wird automatisch zu dir kommen. &lt;br /&gt;
Möge die [[Gnade]] [[Gott]]es, des höchsten Gurus mit euch allen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiritueller_Lehrer&amp;diff=73397</id>
		<title>Spiritueller Lehrer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiritueller_Lehrer&amp;diff=73397"/>
		<updated>2013-09-30T11:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Der Spirituelle Lehrer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spirituelle Lehrer&#039;&#039;&#039;: findet man in allen [[Religion]]en und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie [[Hinduismus]], [[Sikhismus]] und im [[Tantra|Tantrischen]] [[Buddhismus]] ist jedoch der spirituelle Lehrer von einer persönlichen Beziehung zu [[Schüler]] gekennzeichnet. Siehe insbesondere dazu die Begriffserklärung von [[Guru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Lehrer==&lt;br /&gt;
Von&lt;br /&gt;
SRI [[Swami|SWAMI]] [[Sivananda|SIVANANDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann  die Notwendigkeit von Anleitung bestreiten, wenn es darum geht  auf irgendeinem Lebensgebiet [[Meister]]schaft zu erlangen. Als erstes erlernt man elementare Kenntnisse und streitet dann weiter bis hin zur einmaligen Vollendung. Ein Kind beginnt mit Addition, und Multiplikation und wird eines Tages zum brillanten Mathematiker. Um das erreichen zu können, braucht er die Hilfe einer Reihe von [[Lehrer]]n. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich ist die eigene Bemühung von überragender Bedeutung. Auch stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein der Samen einer immanenten Geniebegabung, die sich entfalten und Früchte tragen wollen. Nichtsdestotrotz besteht für jedermann die  Möglichkeit Vollkommenheit zu erreichen, auf welchem Gebiet auch immer; wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in dieser Geburt, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg erklimmen willst, dann musst du zwar selber klettern, nichtsdestotrotz brauchst du die Hilfe von jemandem, der den Weg kennt, und dir die sicherste Route  zum Gipfel weisen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben wimmelt nur so von zahlreichen Lehrern. Jeder Gegenstand, jedes Ereignis  hält eine Lektion für dich bereit. Gleichzeitig ist es aber auch absolut notwendig einen persönlichen spirituellen Führer zu haben, einen, zu dem man ein Gefühl der Zugehörigkeit, des  absoluten Vertrauens und der Ehrfurcht aufbauen kann. Auf diese Weise bereitet sich der Schüler psychologisch darauf vor, aus der spirituellen Anleitung des Lehrers den höchst möglichen Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expansion ist das Kennzeichen des [[Leben]]s. In der Natur ist nichts statisch. Alles im [[Universum]] trägt ein Grundmuster in sich, das den evolutionären Prozess bestimmt, bis ein Schöpfungszyklus vollendet ist und zum [[Schöpfer]] zurückkehrt. Das menschliche Leben ist der Mittel, mit Hilfe dessen zahlreiche gebundene [[Seele]]n [[Erlösung]] finden, und zu ihrem [[Ursprung]], der höchsten [[Realität]] zurückkehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Mineralien  existierende Lebensprinzip, übergeht in die verschiedene Formen des pflanzlichen Lebens: Moose, Sträucher, Bäume; daraus entwickelt es sich weiter über das Tierreich, bis hin zur menschlichen [[Inkarnation]]. Das Gesetz des [[Karma]] oder der Ursache und Wirkung setzt ein, sobald die Seele die menschliche Form angenommen hat, denn nur der Mensch allein ist ausgestattet mit der Fähigkeit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse und trägt daher die Verantwortung für das eigene Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Yoga Meister]]&lt;br /&gt;
*[[Anandamayi Ma]]&lt;br /&gt;
*[[Sivananda]]&lt;br /&gt;
*[[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
*[[Mutter Meera]]&lt;br /&gt;
*[[Amritanandamayi]]&lt;br /&gt;
*[[Gariman]]    &lt;br /&gt;
*[[Shloka]] &lt;br /&gt;
*[[Laghu]]&lt;br /&gt;
*[[Aguru]]&lt;br /&gt;
*[[Baba]]&lt;br /&gt;
*[[Babaji]]&lt;br /&gt;
*[[Guna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p848_Das-Yoga-Lexikon/ &#039;&#039;Das Yoga-Lexikon&#039;&#039; von Huchzermeyer, Wilfried]&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p115_Spirituelles-Woerterbuch---Sanskrit-Deutsch/ &#039;&#039;Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch&#039;&#039; von Mittwede, Martin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/de/yogi/sivananda.html Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-wissen/yoga-tradition/swami-vishnu-devananda/ Swami Vishnu-devananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Yogananda.html Paramahamsa Yogananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/AnandamayiMa.html Anandamayi Ma]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Sankara.html Shankara]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Chidananda.html Swami Chidananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/SwamiKrishnananda.html Swami Krishnananda]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/RamanaMaha.html Ramana Maharshi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Poonjaji.htm Poonjaji]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Mata Amritananda Mayi]&lt;br /&gt;
* [http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Amma.html Sathya Sai Baba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Die_Kunst_gl%C3%BCcklich_zu_leben:_Die_Erleuchtung#Swami_Sivananda_lehrt_die_Einheit_aller_Religionen Erleuchtete Meister (Wikibooks)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick an hält der Mensch seine Evolution in den eigenen Händen. In dem er ein gutes Leben führt, kann er ein noch besseres Leben erreichen und wenn er ein schlechtes Leben führt, erschafft er sich selbst ein Leben voller [[Leid]]. Da aber niemand leiden will, da Leid der inhärenten Natur der Seele widerspricht, will der Mensch sich stets weiter entwickeln, bewusst oder unbewusst, aus einem Zustand der Unerfülltheit und des Leidens in einen Zustand der Erfülltheit und der ewigen [[Wonne]]. &lt;br /&gt;
Die Lebenserfahrung zeigt, dass die materiellen Objekte einem nicht das Gefühl der inneren [[Harmonie]] und Erfülltheit schenken können. Daher ist die spirituelle Suche nichts unnatürliches, das dem Leben widerspricht, viel mehr wird das Verlangen danach in jedem zwangsläufig erwachen, wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der spirituelle Lehrer, der den evolutionären Prozess des Menschen beschleunigt. Er öffnet für den Sucher die Wege, auf welchen die Verwirklichung des Göttlichen erreicht werden kann. Der Guru führt den Schüler nicht nur auf dem Pfad des [[Sadhana]], sondern auch in dem er die Ausrichtung seines materiellen Daseins gestaltet. &lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist sehr heilig. Auf der einen Seite wird sie bestimmt vom tiefen Verständnis, schützender Fürsorge und lebhaftem Interesse an der Entwicklung des Anderen, auf der anderen von der Reinheit der Absicht, [[Vertrauen]], [[Gehorsam]] und eifrigem Einsatz. &lt;br /&gt;
Es ist eine höhere Fügung die die wahre Meister –Schüler Beziehung schmiedet. Wo immer ein brennendes Verlangen nach Selbstverwirklichung da ist, wird die Gnade Gottes den Schüler automatisch zu den Füßen des richtigen Gurus führen.  Wie jede andere Beziehung, beruht auch diese auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Die Antwort des Gurus wird der Hingabe und der Ernsthaftigkeit des Schülers entsprechen, anders kann es gar nicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist in der Tat sehr schwierig einen Guru mit der höchsten [[Verwirklichung]] zu finden. Aber selbst dann, wenn man nicht dazu in der Lage ist von der persönlichen Führung eines solchen Meisters zu profitieren, sollte man nach den Lehren, die er der Menschheit geschenkt hat,  praktizieren und auf ihrer Grundlage eine persönliche Sadhana Praxis zusammenstellen, unter Einbeziehung der eigenen persönlichen Erfahrungen. Jeder, der über etwas mehr Erfahrung verfügt, kann dem spirituellen Anfänger behilflich sein.  &lt;br /&gt;
Die grundlegenden Prinzipien des spirituellen Lebens sind überall die gleichen. Die meisten Schriften stimmen da überein. Die ethische Grundlage ist von primärer Wichtigkeit. Sei ernsthaft, aufrichtig, praktisch und erfinderisch. Die Schwachen und Faulen haben auf dem spirituellen Weg nichts verloren. Du musst einen starken Charakter ausbilden, wenn du im Leben  etwas erreichen willst. Tue etwas praktisches, wesentliches, die Hilfe des Gurus wird automatisch zu dir kommen. &lt;br /&gt;
Möge die [[Gnade]] [[Gott]]es, des höchsten Gurus mit euch allen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Spiritueller_Lehrer&amp;diff=73395</id>
		<title>Spiritueller Lehrer</title>
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		<updated>2013-09-30T11:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spirituelle Lehrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: findet man in allen Religionen und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Spirituelle Lehrer&#039;&#039;&#039;: findet man in allen [[Religion]]en und Glaubensgemeinschaften, oft sind sie intituionell eingesetzt. In den östlichen Religionen wie [[Hinduismus]], [[Sikhismus]] und im [[Tantra|Tantrischen]] [[Buddhismus]] ist jedoch der spirituelle Lehrer von einer persönlichen Beziehung zu [[Schüler]] gekennzeichnet. Siehe insbesondere dazu die Begriffserklärung von [[Guru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Spirituelle Lehrer==&lt;br /&gt;
Von&lt;br /&gt;
SRI [[SWAMI]] [[SIVANANDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann  die Notwendigkeit von Anleitung bestreiten, wenn es darum geht  auf irgendeinem Lebensgebiet [[Meister]]schaft zu erlangen. Als erstes erlernt man elementare Kenntnisse und streitet dann weiter bis hin zur einmaligen Vollendung. Ein Kind beginnt mit Addition, und Multiplikation und wird eines Tages zum brillanten Mathematiker. Um das erreichen zu können, braucht er die Hilfe einer Reihe von [[Lehrer]]n. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich ist die eigene Bemühung von überragender Bedeutung. Auch stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein der Samen einer immanenten Geniebegabung, die sich entfalten und Früchte tragen wollen. Nichtsdestotrotz besteht für jedermann die  Möglichkeit Vollkommenheit zu erreichen, auf welchem Gebiet auch immer; wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in dieser Geburt, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg erklimmen willst, dann musst du zwar selber klettern, nichtsdestotrotz brauchst du die Hilfe von jemandem, der den Weg kennt, und dir die sicherste Route  zum Gipfel weisen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben wimmelt nur so von zahlreichen Lehrern. Jeder Gegenstand, jedes Ereignis  hält eine Lektion für dich bereit. Gleichzeitig ist es aber auch absolut notwendig einen persönlichen spirituellen Führer zu haben, einen, zu dem man ein Gefühl der Zugehörigkeit, des  absoluten Vertrauens und der Ehrfurcht aufbauen kann. Auf diese Weise bereitet sich der Schüler psychologisch darauf vor, aus der spirituellen Anleitung des Lehrers den höchst möglichen Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expansion ist das Kennzeichen des [[Leben]]s. In der Natur ist nichts statisch. Alles im [[Universum]] trägt ein Grundmuster in sich, das den evolutionären Prozess bestimmt, bis ein Schöpfungszyklus vollendet ist und zum [[Schöpfer]] zurückkehrt. Das menschliche Leben ist der Mittel, mit Hilfe dessen zahlreiche gebundene [[Seele]]n [[Erlösung]] finden, und zu ihrem [[Ursprung]], der höchsten [[Realität]] zurückkehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Mineralien  existierende Lebensprinzip, übergeht in die verschiedene Formen des pflanzlichen Lebens: Moose, Sträucher, Bäume; daraus entwickelt es sich weiter über das Tierreich, bis hin zur menschlichen [[Inkarnation]]. Das Gesetz des [[Karma]] oder der Ursache und Wirkung setzt ein, sobald die Seele die menschliche Form angenommen hat, denn nur der Mensch allein ist ausgestattet mit der Fähigkeit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse und trägt daher die Verantwortung für das eigene Schicksal. &lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick an hält der Mensch seine Evolution in den eigenen Händen. In dem er ein gutes Leben führt, kann er ein noch besseres Leben erreichen und wenn er ein schlechtes Leben führt, erschafft er sich selbst ein Leben voller [[Leid]]. Da aber niemand leiden will, da Leid der inhärenten Natur der Seele widerspricht, will der Mensch sich stets weiter entwickeln, bewusst oder unbewusst, aus einem Zustand der Unerfülltheit und des Leidens in einen Zustand der Erfülltheit und der ewigen [[Wonne]]. &lt;br /&gt;
Die Lebenserfahrung zeigt, dass die materiellen Objekte einem nicht das Gefühl der inneren [[Harmonie]] und Erfülltheit schenken können. Daher ist die spirituelle Suche nichts unnatürliches, das dem Leben widerspricht, viel mehr wird das Verlangen danach in jedem zwangsläufig erwachen, wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der spirituelle Lehrer, der den evolutionären Prozess des Menschen beschleunigt. Er öffnet für den Sucher die Wege, auf welchen die Verwirklichung des Göttlichen erreicht werden kann. Der Guru führt den Schüler nicht nur auf dem Pfad des [[Sadhana]], sondern auch in dem er die Ausrichtung seines materiellen Daseins gestaltet. &lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Schüler und Meister ist sehr heilig. Auf der einen Seite wird sie bestimmt vom tiefen Verständnis, schützender Fürsorge und lebhaftem Interesse an der Entwicklung des Anderen, auf der anderen von der Reinheit der Absicht, [[Vertrauen]], [[Gehorsam]] und eifrigem Einsatz. &lt;br /&gt;
Es ist eine höhere Fügung die die wahre Meister –Schüler Beziehung schmiedet. Wo immer ein brennendes Verlangen nach Selbstverwirklichung da ist, wird die Gnade Gottes den Schüler automatisch zu den Füßen des richtigen Gurus führen.  Wie jede andere Beziehung, beruht auch diese auf Gegenseitigkeit.&lt;br /&gt;
Die Antwort des Gurus wird der Hingabe und der Ernsthaftigkeit des Schülers entsprechen, anders kann es gar nicht sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist in der Tat sehr schwierig einen Guru mit der höchsten [[Verwirklichung]] zu finden. Aber selbst dann, wenn man nicht dazu in der Lage ist von der persönlichen Führung eines solchen Meisters zu profitieren, sollte man nach den Lehren, die er der Menschheit geschenkt hat,  praktizieren und auf ihrer Grundlage eine persönliche Sadhana Praxis zusammenstellen, unter Einbeziehung der eigenen persönlichen Erfahrungen. Jeder, der über etwas mehr Erfahrung verfügt, kann dem spirituellen Anfänger behilflich sein.  &lt;br /&gt;
Die grundlegenden Prinzipien des spirituellen Lebens sind überall die gleichen. Die meisten Schriften stimmen da überein. Die ethische Grundlage ist von primärer Wichtigkeit. Sei ernsthaft, aufrichtig, praktisch und erfinderisch. Die Schwachen und Faulen haben auf dem spirituellen Weg nichts verloren. Du musst einen starken Charakter ausbilden, wenn du im Leben  etwas erreichen willst. Tue etwas praktisches, wesentliches, die Hilfe des Gurus wird automatisch zu dir kommen. &lt;br /&gt;
Möge die [[Gnade]] [[Gott]]es, des höchsten Gurus mit euch allen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tiru_Neelakanta_Yazhpanar&amp;diff=73055</id>
		<title>Tiru Neelakanta Yazhpanar</title>
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		<updated>2013-09-25T09:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tiru Neelakanta Yazhpanar&#039;&#039;&#039;: Ein begnadeter Musiker und Shiva Verehrer aus dem Chola Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende== &lt;br /&gt;
In Tiru Erukattanpuliyur, im Chola Königreich lebte einst ein leidenschaftlicher [[Aspirant|Anhänger]] von Gott [[Shiva]], namens Tiru Neelakanta Yazhpanar. Er war ein Experte im Yazh Spiel (Indisches Musikinstrument, auch Veena genannt) Er hat es sich angewöhnt, viele heilige Orte zu besuchen und dort den Ruhm des Herrn auf seiner Yazh zu besingen. Einmal ging er nach Madura. Er stand am Eingang des [[Tempel]]s und sang. Der Herr wünschte ihm besser hören zu können, und so kam er im Traum zu seinen Anhängern und bat sie darum, Yazhpanar am nächsten Tag in den Allerheiligsten zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Brahmane]]n ihn daraufhin in den innersten Tempel brachten, war Yazhpanar erst erstaunt, doch dann verstand er, dass das sein Lila (Spiel) war, und dass Er seinem Yazh Spiel zuhören wollte. Während er sang, ertönte auf einmal eine Stimme vom [[Himmel]]: „Wenn das Instrument mit dem nassen Boden in Berührung kommt, wird es zerstört. Gebt ihm einen goldenen Stuhl, damit er darauf sitzen kann.“ So kam es, dass er auf einmal einen goldenen Thron angeboten bekam. Yazhpanar verneigte sich vor dem Herrn und besang sein Mitgefühl, während er auf dem goldenen Thron stand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging Yazhpanar nach Tiruvarur. Auch hier stand er außerhalb des Tempels, während er sang. Und auch hier wünschte sich der Herr, dass er in Seiner unmittelbaren [[Gegenwart]] singen soll. Daher erschuf Er einen neuen Eingang an der Nordseite des Tempels. Yazhpanar verstand den [[Wunsch]] des [[Gott|Herrn]], er kam durch das neue Tor in den Tempel hinein, und sang in Seiner Gegenwart. In Sambandars Lebensgeschichte wurde bereits erzählt, wie er sich Sambandar anschloss und die Befreiung erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Brahmane]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenwart]]&lt;br /&gt;
* [[Wunsch]]&lt;br /&gt;
* [[Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p116_SHIVA---Der-wilde--guetige-Gott/ Shiva - Der wilde gütige Gott]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|eBStDYLyMJQ}}               {{#ev:youtube|9M5RTOfELiA}}                         {{#ev:youtube|EZmScycmSYY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
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		<title>Tiru Neelakanta Yazhpanar</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tiru Neelakanta Yazhpanar&#039;&#039;&#039;: Ein begnadeter Musiker und Shiva Verehrer aus dem Chola Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende== &lt;br /&gt;
In Tiru Erukattanpuliyur, im Chola Königreich lebte einst ein leidenschaftlicher [[Aspirant|Anhänger]] von Gott [[Shiva]], namens Tiru Neelakanta Yazhpanar. Er war ein Experte im Yazh Spiel (Indisches Musikinstrument, auch Veena genannt) Er hat es sich angewöhnt, viele heilige Orte zu besuchen und dort den Ruhm des Herrn auf seiner Yazh zu besingen. Einmal ging er nach Madura. Er stand am Eingang des [[Tempel]]s und sang. Der Herr wünschte ihm besser hören zu können, und so kam er im Traum zu seinen Anhängern und bat sie darum, Yazhpanar am nächsten Tag in den Allerheiligsten zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Brahmane]]n ihn daraufhin in den innersten Tempel brachten, war Yazhpanar erst erstaunt, doch dann verstand er, dass das sein Lila (Spiel) war, und dass Er seinem Yazh Spiel zuhören wollte. Während er sang, ertönte auf einmal eine Stimme vom [[Himmel]]: „Wenn das Instrument mit dem nassen Boden in Berührung kommt, wird es zerstört. Gebt ihm einen goldenen Stuhl, damit er darauf sitzen kann.“ So kam es, dass er auf einmal einen goldenen Thron angeboten bekam. Yazhpanar verneigte sich vor dem Herrn und besang sein Mitgefühl, während er auf dem goldenen Thron stand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging Yazhpanar nach Tiruvarur. Auch hier stand er außerhalb des Tempels, während er sang. Und auch hier wünschte sich der Herr, dass er in Seiner unmittelbaren [[Gegenwart]] singen soll. Daher erschuf Er einen neuen Eingang an der Nordseite des Tempels. Yazhpanar verstand den [[Wunsch]] des [[Gott|Herrn]], er kam durch das neue Tor in den Tempel hinein, und sang in Seiner Gegenwart. In Sambandars Lebensgeschichte wurde bereits erzählt, wie er sich Sambandar anschloss und die Befreiung erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Brahmane]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenwart]]&lt;br /&gt;
* [[Wunsch]]&lt;br /&gt;
* [[Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p116_SHIVA---Der-wilde--guetige-Gott/ Shiva - Der wilde gütige Gott]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tripura Samhara&#039;&#039;&#039;: Zerstörung Der Dreifachen Festung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende==&lt;br /&gt;
Diese Geschichte stammt aus dem [[Karna]] [[Parva]] des &lt;br /&gt;
:( Das nach dem Helden [[Karna]] benannte Buch des großen indischen Heldenepos, der vom Kampf der Nachfolger des Königs [[Bharata]] erzählt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstmals führten die [[Deva]]s (Engelswesen) und die [[Asura]]s (Dämonen) einen Krieg gegen einander. Die Asuras wurden in der Schlacht besiegt. Die drei Söhne des Asuras Taraka wollten sich an den Devas rächen. Sie haben strikte [[Askese]] geübt und erhielten dafür eine Gunst [[Brahma]]s, des Schöpfers. Diese bestand darin, dass sie von niemandem besiegt werden konnten, mit Ausnahme von jemanden, der dazu in der Lage war, ihre drei Festungen mit einem einzigen Pfeil zu zerstören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sich drei Festungen gebaut, eine goldene im Himmel, eine silberne in der Luft, und eine dritte aus Eisen auf Erden. Sie begannen damit, die Devas und die [[Rishi]]s ( Heilige Seher, Autoren der Veden) zu attackieren. Daraufhin beklagten sich die Devas beim Brahma. Dieser antwortete ihnen, dass niemand außer [[Mahadeva]](=[[Shiva]]), dazu in der Lage wäre die Asuras zu besiegen, denn Er habe durch seine Askese das [[Wissen]] über [[Yoga]] und [[Sankhya]] erlangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Devas daraufhin suchten zusammen Mahadeva auf ,und gaben ihm einen Streitwagen, der aus allen Formen des [[Universum]]s zusammengesetzt war. Auch gaben sie im einen Bogen, der sich aus  Vishnu, Soma und Agni, zusammensetzte. Sie baten Mahadeva darum, den Bogen gegen die drei Festungen einzusetzen. Brahma wurde zum Lenker des Streitwagens. Mahadeva schoss einen Pfeil gegen die drei Festungen ab. Die drei Festungen fielen im selben Augenblick. Daraufhin sangen die Devas Lobeshymnen auf Mahadeva und gingen zurück in den Himmel.&lt;br /&gt;
Mahadeva sagte zu den Devas, dass Er Selbst die Asuras nicht zerstören könne, da sie zu stark seien, er würde aber den Devas, zusätzlich zu ihrer eigenen Kraft, die Hälfte seiner Kraft dazugeben, und damit seien sie dann in der Lage, die Asuras zu besiegen. Die Devas antworteten ihm, dass sie nicht stark genug seien, die Hälfte seiner Kraft zu ertragen, und dass es deshalb genau umgekehrt geschehen müsse; Mahadeva soll die Aufgabe angehen, gestärkt durch die Hälfte ihrer Kraft. Mahadeva war damit einverstanden. Er wurde stärker, als alle Devas. Daher trägt er seitdem den Namen „Mahadeva“ =“Der große Deva.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Deva]]s&lt;br /&gt;
* [[Asura]]s&lt;br /&gt;
* [[Askese]]&lt;br /&gt;
* [[Rishi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p116_SHIVA---Der-wilde--guetige-Gott/ Shiva - Der wilde gütige Gott]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|eBStDYLyMJQ}}               {{#ev:youtube|9M5RTOfELiA}}                         {{#ev:youtube|EZmScycmSYY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kailash</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tripura_Samhara&amp;diff=73049</id>
		<title>Tripura Samhara</title>
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		<updated>2013-09-25T09:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tripura Samhara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Zerstörung Der Dreifachen Festung   ==Legende== Diese Geschichte stammt aus dem Karna Parva des  :( Das nach dem Helden [[Karna…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tripura Samhara&#039;&#039;&#039;: Zerstörung Der Dreifachen Festung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende==&lt;br /&gt;
Diese Geschichte stammt aus dem [[Karna]] [[Parva]] des &lt;br /&gt;
:( Das nach dem Helden [[Karna]] benannte Buch des großen indischen Heldenepos, der vom Kampf der Nachfolger des Königs [[Bharata]] erzählt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstmals führten die [[Deva]]s (Engelswesen) und die [[Asura]]s (Dämonen) einen Krieg gegen einander. Die Asuras wurden in der Schlacht besiegt. Die drei Söhne des Asuras Taraka wollten sich an den Devas rächen. Sie haben strikte [[Askese]] geübt und erhielten dafür eine Gunst [[Brahma]]s, des Schöpfers. Diese bestand darin, dass sie von niemandem besiegt werden konnten, mit Ausnahme von jemanden, der dazu in der Lage war, ihre drei Festungen mit einem einzigen Pfeil zu zerstören. &lt;br /&gt;
Sie haben sich drei Festungen gebaut, eine goldene im Himmel, eine silberne in der Luft, und eine dritte aus Eisen auf Erden. Sie begannen damit, die Devas und die [[Rishi]]s ( Heilige Seher, Autoren der Veden) zu attackieren. Daraufhin beklagten sich die Devas beim Brahma. Dieser antwortete ihnen, dass niemand außer [[Mahadeva]](=[[Shiva]]), dazu in der Lage wäre die Asuras zu besiegen, denn Er habe durch seine Askese das [[Wissen]] über [[Yoga]] und [[Sankhya]] erlangt. &lt;br /&gt;
Alle Devas daraufhin suchten zusammen Mahadeva auf ,und gaben ihm einen Streitwagen, der aus allen Formen des [[Universum]]s zusammengesetzt war. Auch gaben sie im einen Bogen, der sich aus  Vishnu, Soma und Agni, zusammensetzte. Sie baten Mahadeva darum, den Bogen gegen die drei Festungen einzusetzen. Brahma wurde zum Lenker des Streitwagens. Mahadeva schoss einen Pfeil gegen die drei Festungen ab. Die drei Festungen fielen im selben Augenblick. Daraufhin sangen die Devas Lobeshymnen auf Mahadeva und gingen zurück in den Himmel.&lt;br /&gt;
Mahadeva sagte zu den Devas, dass Er Selbst die Asuras nicht zerstören könne, da sie zu stark seien, er würde aber den Devas, zusätzlich zu ihrer eigenen Kraft, die Hälfte seiner Kraft dazugeben, und damit seien sie dann in der Lage, die Asuras zu besiegen. Die Devas antworteten ihm, dass sie nicht stark genug seien, die Hälfte seiner Kraft zu ertragen, und dass es deshalb genau umgekehrt geschehen müsse; Mahadeva soll die Aufgabe angehen, gestärkt durch die Hälfte ihrer Kraft. Mahadeva war damit einverstanden. Er wurde stärker, als alle Devas. Daher trägt er seitdem den Namen „Mahadeva“ =“Der große Deva.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Deva]]s&lt;br /&gt;
* [[Asura]]s&lt;br /&gt;
* [[Askese]]&lt;br /&gt;
* [[Rishi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p116_SHIVA---Der-wilde--guetige-Gott/ Shiva - Der wilde gütige Gott]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|eBStDYLyMJQ}}               {{#ev:youtube|9M5RTOfELiA}}                         {{#ev:youtube|EZmScycmSYY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;br /&gt;
{{strf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Tirukkalikunram&amp;diff=72933</id>
		<title>Tirukkalikunram</title>
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		<updated>2013-09-24T12:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tirukkalikunram&#039;&#039;&#039; befindet sich 10 Meilen südöstlich von Chengleput, im Staat Madras. Es ist eines der wichtigsten [[Pilgerort]]e in Tamil Nadu. [[Vedagiriswarar]] ist die Gottheit des [[Shiva]] [[Tempel]]s der sich oben auf einem Hügel befindet und welcher aus drei riesigen Steinblöcken gebaut wurde.&lt;br /&gt;
Der schöne Tank, Sankatirtham befindet sich am Fuße des Hügels. Moovar Kovil, der Tempel der drei heiligen Appar, Sundaramurthi und Gnanasambadar befindet sich ebenfalls am Fuße des Hügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Veden]] waren ursprünglich ein Ganzes, aber die [[Rishi]]s haben sie geteilt. Die Vedas wollten eins und ungeteilt sein. Deshalb sind sie zu Lord Shiva gegangen und beteten. Lord Siva sagte“O Vedas! Nehmt die Form der Hügel von Tirukkalikunam an. Ich werde obenauf verweilen als [[Lingam]] und werde der [[Welt]] spirituellen Glanz senden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Veden nahmen die Form der Hügel von Tirukkalikunram an gemäß dem Geheiße von Lord Siva. Daher der bedeutungsvolle Name Vedagiri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit lebten zwei Brüder. Der ältere Bruder war ein Anhänger von Shiva.&lt;br /&gt;
Der jüngere verehrte [[Shakti]]. Sie begannen zu streiten bei einer Gelegenheit bezüglich der Überlegenheit der [[Götter]]. Shiva persönlich erschien und sagte ihnen dass er und Shakti gleichwertig und aufeinander abgestimmt seien und dass sie in Zukunft nicht streiten sollten. Aber die Brüder stritten weiter. Shiva verfluchte sie und sie wurden zu Geiern. Die beiden Brüder fielen Shiva vor die Füße in wahrer Reue. Shiva versprach ihnen die Rettung am Ende des [[Kali Yuga]]. Die beiden Rishis wurden geboren als Geier mit Namen Adi und Sambu. Sie besuchen den heiligen Berg täglich um Shiva zu verehren und sie werden gefüttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Veden]]&lt;br /&gt;
* [[Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Shakti]]&lt;br /&gt;
* [[Rishi]]&lt;br /&gt;
* [[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p354_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/&amp;amp;XTCsid=4e3bc74dc7ac2248591d21c7ab6859f1 Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p106_Tantra-und-Yoga-Panorama/ Tantra und Yoga Panorama]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tirukkalikunram&#039;&#039;&#039; befindet sich 10 Meilen südöstlich von Chengleput, im Staat Madras. Es ist eines der wichtigsten [[Pilgerort]]e in Tamil Nadu. [[Vedagiriswarar]] ist die Gottheit des [[Shiva]] [[Tempel]]s der sich oben auf einem Hügel befindet und welcher aus drei riesigen Steinblöcken gebaut wurde.&lt;br /&gt;
Der schöne Tank, Sankatirtham befindet sich am Fuße des Hügels. Moovar Kovil, der Tempel der drei heiligen Appar, Sundaramurthi und Gnanasambadar befindet sich ebenfalls am Fuße des Hügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Veden]] waren ursprünglich ein Ganzes, aber die [[Rishi]]s haben sie geteilt. Die Vedas wollten eins und ungeteilt sein. Deshalb sind sie zu Lord Shiva gegangen und beteten. Lord Siva sagte“O Vedas! Nehmt die Form der Hügel von Tirukkalikunam an. Ich werde obenauf verweilen als [[Lingam]] und werde der [[Welt]] spirituellen Glanz senden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Veden nahmen die Form der Hügel von Tirukkalikunram an gemäß dem Geheiße von Lord Siva. Daher der bedeutungsvolle Name Vedagiri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit lebten zwei Brüder. Der ältere Bruder war ein Anhänger von Shiva.&lt;br /&gt;
Der jüngere verehrte [[Shakti]]. Sie begannen zu streiten bei einer Gelegenheit bezüglich der Überlegenheit der [[Götter]]. Shiva persönlich erschien und sagte ihnen dass er und Shakti gleichwertig und aufeinander abgestimmt seien und dass sie in Zukunft nicht streiten sollten. Aber die Brüder stritten weiter. Shiva verfluchte sie und sie wurden zu Geiern. Die beiden Brüder fielen Shiva vor die Füße in wahrer Reue. Shiva versprach ihnen die Rettung am Ende des [[Kali Yuga]]. Die beiden Rishis wurden geboren als Geier mit Namen Adi und Sambu. Sie besuchen den heiligen Berg täglich um Shiva zu verehren und sie werden gefüttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Veden]]&lt;br /&gt;
* [[Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Shakti]]&lt;br /&gt;
* [[Rishi]]&lt;br /&gt;
* [[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p354_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/&amp;amp;XTCsid=4e3bc74dc7ac2248591d21c7ab6859f1 Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p106_Tantra-und-Yoga-Panorama/ Tantra und Yoga Panorama]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tirukkalikunram&#039;&#039;&#039; befindet sich 10 Meilen südöstlich von Chengleput, im Staat Madras. Es ist eines der wichtigsten [[Pilger|Pilgerort]]e in Tamil Nadu. [[Vedagiriswarar]] ist die Gottheit des [[Shiva]] [[Tempel]]s der sich oben auf einem Hügel befindet und welcher aus drei riesigen Steinblöcken gebaut wurde.&lt;br /&gt;
Der schöne Tank, Sankatirtham befindet sich am Fuße des Hügels. Moovar Kovil, der Tempel der drei heiligen Appar, Sundaramurthi und Gnanasambadar befindet sich ebenfalls am Fuße des Hügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Veden]] waren ursprünglich ein Ganzes, aber die [[Rishi]]s haben sie geteilt. Die Vedas wollten eins und ungeteilt sein. Deshalb sind sie zu Lord Shiva gegangen und beteten. Lord Siva sagte“O Vedas! Nehmt die Form der Hügel von Tirukkalikunam an. Ich werde obenauf verweilen als [[Lingam]] und werde der [[Welt]] spirituellen Glanz senden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Veden nahmen die Form der Hügel von Tirukkalikunram an gemäß dem Geheiße von Lord Siva. Daher der bedeutungsvolle Name Vedagiri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit lebten zwei Brüder. Der ältere Bruder war ein Anhänger von Shiva.&lt;br /&gt;
Der jüngere verehrte [[Shakti]]. Sie begannen zu streiten bei einer Gelegenheit bezüglich der Überlegenheit der [[Götter]]. Shiva persönlich erschien und sagte ihnen dass er und Shakti gleichwertig und aufeinander abgestimmt seien und dass sie in Zukunft nicht streiten sollten. Aber die Brüder stritten weiter. Shiva verfluchte sie und sie wurden zu Geiern. Die beiden Brüder fielen Shiva vor die Füße in wahrer Reue. Shiva versprach ihnen die Rettung am Ende des [[Kali Yuga]]. Die beiden Rishis wurden geboren als Geier mit Namen Adi und Sambu. Sie besuchen den heiligen Berg täglich um Shiva zu verehren und sie werden gefüttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Veden]]&lt;br /&gt;
* [[Shiva]]&lt;br /&gt;
* [[Shakti]]&lt;br /&gt;
* [[Rishi]]&lt;br /&gt;
* [[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p354_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/&amp;amp;XTCsid=4e3bc74dc7ac2248591d21c7ab6859f1 Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p106_Tantra-und-Yoga-Panorama/ Tantra und Yoga Panorama]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tirukkalikunram&#039;&#039;&#039; befindet sich 10 Meilen südöstlich von Chengleput, im Staat Madras. Es ist eines der wichtigsten [[Pilgerort]]e in Tamil Nadu. [[Vedagiriswarar]] ist die Gottheit des [[Shiva]] [[Tempel]]s der sich oben auf einem Hügel befindet und welcher aus drei riesigen Steinblöcken gebaut wurde.&lt;br /&gt;
Der schöne Tank, Sankatirtham befindet sich am Fuße des Hügels. Moovar Kovil, der Tempel der drei heiligen Appar, Sundaramurthi und Gnanasambadar befindet sich ebenfalls am Fuße des Hügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vedas]] waren ursprünglich ein Ganzes, aber die [[Rishis]] haben sie geteilt. Die Vedas wollten eins und ungeteilt sein. Deshalb sind sie zu Lord Shiva gegangen und beteten. Lord Siva sagte“O Vedas! Nehmt die Form der Hügel von Tirukkalikunam an. Ich werde obenauf verweilen als [[Lingam]] und werde der [[Welt]] spirituellen Glanz senden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Vedas nahmen die Form der Hügel von Tirukkalikunram an gemäß dem Geheiße von Lord Siva. Daher der bedeutungsvolle Name Vedagiri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit lebten zwei Brüder. Der ältere Bruder war ein Anhänger von Shiva.&lt;br /&gt;
Der jüngere verehrte [[Shakti]]. Sie begannen zu streiten bei einer Gelegenheit bezüglich der Überlegenheit der [[Götter]]. Shiva persönlich erschien und sagte ihnen dass er und Shakti gleichwertig und aufeinander abgestimmt seien und dass sie in Zukunft nicht streiten sollten. Aber die Brüder stritten weiter. Shiva verfluchte sie und sie wurden zu Geiern. Die beiden Brüder fielen Shiva vor die Füße in wahrer Reue. Shiva versprach ihnen die Rettung am Ende des [[Kali Yuga]]. Die beiden Rishis wurden geboren als Geier mit Namen Adi und Sambu. Sie besuchen den heiligen Berg täglich um Shiva zu verehren und sie werden gefüttert.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Yuga Dharma</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yuga Dharma&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des [[Sanatana]] [[Dharma]], des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im [[Satya]] [[Yuga]], im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im [[Dvapara]] Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im [[Kali]]-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma (Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der [[Mensch]] verändert sich. Seine [[Natur]] ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|XvqsG_VrqAo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die [[Selbstverwirklichung]] durch [[Kontemplation]] erreicht werden, im [[Treta]] Yuga durch Opferrituale und im [[Dwarapa]] Yuga durch die [[Verehrung]] von Gott [[Hari]] (=[[Krishna]]). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch [[Kirtan]]a, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der [[Geist]] der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von [[Yajna]]s, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, [[Agnihotra]], [[Jyotistoma]], [[Darsa]]-[[Paurnimas]] und andere Yajnas auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele [[Avatare]] (=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war [[Gottesdienst]] die vorgeschriebene Hauptform des [[Sadhana]] für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Dharma]]&lt;br /&gt;
* [[Yuga]]&lt;br /&gt;
* [[Kontemplation]]&lt;br /&gt;
* [[Kali]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|vexoF2PDx1A}}           {{#ev:youtube|fdqmN5ZjoCA}}                {{#ev:youtube|2X0eUAQYetA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
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		<updated>2013-09-23T12:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yuga Dharma&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des [[Sanatana]] [[Dharma]], des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im [[Satya]] [[Yuga]], im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im [[Dvapara]] Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im [[Kali]]-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der [[Mensch]] verändert sich. Seine [[Natur]] ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die [[Selbstverwirklichung]] durch [[Kontemplation]] erreicht werden, im [[Treta]] Yuga durch Opferrituale und im [[Dwarapa]] Yuga durch die [[Verehrung]] von Gott [[Hari]] (=[[Krishna]]). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch [[Kirtan]]a, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der [[Geist]] der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von [[Yajna]]s, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, [[Agnihotra]], [[Jyotistoma]], [[Darsa]]-[[Paurnimas]] und andere Yajnas auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele [[Avatare]](=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war [[Gottesdienst]] die vorgeschriebene Hauptform des [[Sadhana]] für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Dharma]]&lt;br /&gt;
* [[Yuga]]&lt;br /&gt;
* [[Kontemplation]]&lt;br /&gt;
* [[Kali]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|vexoF2PDx1A}}           {{#ev:youtube|fdqmN5ZjoCA}}                {{#ev:youtube|2X0eUAQYetA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;br /&gt;
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		<updated>2013-09-23T12:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yuga Dharma&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des [[Sanatana]] [[Dharma]], des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im [[Satya]] [[Yuga]], im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im [[Dvapara]] Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im [[Kali]]-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der [[Mensch]] verändert sich. Seine [[Natur]] ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die [[Selbstverwirklichung]] durch [[Kontemplation]] erreicht werden, im [[Treta]] Yuga durch Opferrituale und im [[Dwarapa]] Yuga durch die [[Verehrung]] von Gott [[Hari]] (=[[Krishna]]). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch [[Kirtan]]a, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der [[Geist]] der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von [[Yajna]]s, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, [[Agnihotra]], [[Jyotistoma]], [[Darsa]]-[[Paurnimas]] und andere Yajnas auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele [[Avatare]](=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war [[Gottesdienst]] die vorgeschriebene Hauptform des [[Sadhana]] für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an [[Selbstdisziplin]], [[Willenskraft]] und [[Intelligenz]].  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<updated>2013-09-23T12:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Die Seite wurde neu angelegt: „Yuga Dharma  Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
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Yuga Dharma &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des Sanatana Dharma, des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im Satya Yuga, im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im Dvapara Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im Kali-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der Mensch verändert sich. Seine Natur ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die Selbstverwirklichung durch Kontemplation erreicht werden, im Treta Yuga durch Opferrituale und im Dwarapa Yuga durch die Verehrung von Gott Hari (=Krishna). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch Kirtana, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der Geist der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von Yajnas, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, Agnihotra, Jyotistoma, Darsa-Paurnimas und andere Yajnas auszuführen. Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele Avatare(=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war Gottesdienst die vorgeschriebene Hauptform des Sadhana für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an Selbstdisziplin, Willenskraft und Intelligenz.  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Yuga Dharma&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Die äußere Erscheinungsform des [[Sanatana]] [[Dharma]], des ewigen moralischen Weltgesetzes ändert sich vom Zeitalter zum Zeitalter. Im [[Satya]] [[Yuga]], im Goldenen Zeitalter galten andere Gebote oder Dharmas, als im [[Dvapara]] Yuga, im Bronzenen oder Kupfernem Zeitalter und im [[Kali]]-Yuga, im Eisernen Zeitalter haben sie wieder eine andere Form angenommen. Das Dharma(Gesetz, Pflicht) ändert sich, entsprechend der Veränderung der Epoche. Der [[Mensch]] verändert sich. Seine [[Natur]] ändert sich mit seinen Erfahrungen. Dementsprechend ändert sich die äußere Form seiner Dharmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Satya Yuga konnte die [[Selbstverwirklichung]] durch [[Kontemplation]] erreicht werden, im [[Treta]] Yuga durch Opferrituale und im [[Dwarapa]] Yuga durch die [[Verehrung]] von Gott [[Hari]] (=[[Krishna]]). Im Kali Yuga wiederum kann dieses höchste Ziel durch [[Kirtan]]a, durch das hingebungsvolle Singen von Gottes Namen erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im goldenen Zeitalter war der [[Geist]] der Menschen in der Regel sehr rein. Es gab nicht viele mentalen Ablenkungen.  Es gab keine Kinos, Hotels, Tanzsäle, und andere ähnlich geartete Ablenkungen. Deshalb war die Meditation damals für die Menschen sehr leicht und sehr natürlich. Aus diesem Grund wurde für die Menschen im  Satya Yuga Kontemplation vorgeschrieben. Im silbernen Zeitalter waren die verschiedenen Stoffe, die zur Ausführung von [[Yajna]]s, oder Opferritualen nötig sind sehr einfach zugänglich. Die Menschen waren von sehr aktiver Wesensart und es fiel ihnen daher sehr leicht, [[Agnihotra]], [[Jyotistoma]], [[Darsa]]-[[Paurnimas]] und andere Yajnas auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Grund, warum für dieses Zeitalter die Opferrituale vorgeschrieben wurden, als die äußere Form des Sanatana Dharma. Im bronzenen Zeitalter haben sich viele [[Avatare]](=Inkarnationen Gottes) manifestiert und die Menschen konnten deshalb Gott leicht direkt verehren. Daher war [[Gottesdienst]] die vorgeschriebene Hauptform des [[Sadhana]] für dieses Zeitalter. Im eisernen Zeitalter gibt es sehr viele mentalen Ablenkungen. Den Menschen mangelt es an [[Selbstdisziplin]], [[Willenskraft]] und [[Intelligenz]].  Es ist sehr schwierig die Materialien zu besorgen die für die Opferungen nötig sind. Deshalb sind Hari Kirtana oder das laute Singen von Gottes Namen und das selbstlose Dienst an der Menschheit die empfohlenen Hauptformen des Sadhana.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72828</id>
		<title>Vijaya Dasami</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72828"/>
		<updated>2013-09-23T12:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Weiterleitung nach Vijayadashami erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Weiterleitung [[Vijayadashami]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijayadashami&amp;diff=72827</id>
		<title>Vijayadashami</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijayadashami&amp;diff=72827"/>
		<updated>2013-09-23T12:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039; (auch bekannnt als [[Dashahara]], Dussehra, Dashain, [[Navaratri]] oder Durgotsav) ist eines der bedeutensten [[Hindu]] Festivals, welches in verschiedenen Formen in [[Indien]], Nepal und Bangladesh am 10. Tag der hellen Hälfte des Monats [[Ashvina]]; vgl. Dashahara gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den [[sanskrit]] Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg [[Rama]]s über den zehn-köpfigen Dämonenkönig [[Ravana]]. Der Tag für den [[Sieg]] [[Durga]]s über die [[Dämonen]] Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologische [[Quelle]]n und [[Religion|religiöse]] [[Ritual]]e von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Es war am Vijayadashami Tag als [[Arjuna]], der [[Pandava]] Held, die [[Göttin]] verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten [[Kaurava]]s aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte, aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der Jahrestag der [[Geburt]] eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg ([[Vijaya]]) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angada]], [[Hanuman]] und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen [[Vibhishana]]. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke [[Verehrung]] und [[Bhakti|Ehrerbietung]]. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt [[Gott]]es ist die Quelle von [[Kraft]], [[Wohlstand]] und des [[Lernen]]s und wird während [[Navaratri]] oder [[Dussehra]] als Durga, [[Lakshmi]] oder [[Saraswati]] verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes, seelenbewegendes Fest, welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. [[Aspirant]]en werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine [[Puja]] für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist [[Ayudha]] Puja. Sie betrachten und erkennen die [[Shakti]] Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren [[Erfolg]], Wohlstand und [[Frieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravana ist der Sieg des [[Geist]]es über die Materie, der Sieg von [[Sattwa]] über [[Rajas]] und [[Tamas]], der Sieg der [[Seele]] über den Geist, die [[Sinne]] und den [[Körper]], der Sieg des [[Idealismus]] über den [[Materialismus]], der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der [[Liebe]] und [[Wahrheit]] über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und [[Freude]] in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der [[Reichtum|Reichen]], der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die [[Armut|Armen]], die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und [[Brüderlichkeit]] anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von [[Einheit]] aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen [[Gleichheit]], Brüderlichkeit, des Friedens und [[Segen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen [[Egoismus]] an Maha Shakti oder [[Devi]], die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den [[Devas]] und [[Assuras]] statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie [[Lust]], Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die [[Erleuchtung]] durch die [[Gnade]] der göttlichen [[Mutter]] erhält, das ist der wirkliche Vijayadashami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des [[Dharma]] und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und [[Zufriedenheit]] und die endgültige [[Glückseligkeit]] schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Rama]]&lt;br /&gt;
* [[Ravana]]&lt;br /&gt;
* [[Rituale]]&lt;br /&gt;
* [[Verehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|vexoF2PDx1A}}           {{#ev:youtube|fdqmN5ZjoCA}}                {{#ev:youtube|2X0eUAQYetA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Feiertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72825</id>
		<title>Vijaya Dasami</title>
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		<updated>2013-09-23T12:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Mythologische Quellen und religiöse Rituale des Vijayadashami */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039; (auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, [[Navaratri]] oder Durgotsav) ist eines der bedeutensten [[Hindu]] Festivals, welches in verschiedenen Formen in [[Indien]], Nepal und Bangladesh gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den [[sanskrit]] Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg [[Rama]]s über den zehn-köpfigen Dämonenkönig [[Ravana]]. Der Tag für den [[Sieg]] [[Durga]]s über die [[Dämonen]] Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologische [[Quelle]]n und [[Religion|religiöse]] [[Ritual]]e von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Es war am Vijayadashami Tag als [[Arjuna]], der [[Pandava]] Held, die [[Göttin]] verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten [[Kaurava]]s aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte, aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der Jahrestag der [[Geburt]] eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg ([[Vijaya]]) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angada]], [[Hanuman]] und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen [[Vibhishana]]. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke [[Verehrung]] und [[Bhakti|Ehrerbietung]]. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt [[Gott]]es ist die Quelle von [[Kraft]], [[Wohlstand]] und des [[Lernen]]s und wird während [[Navaratri]] oder [[Dussehra]] als Durga, [[Lakshmi]] oder [[Saraswati]] verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes, seelenbewegendes Fest, welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. [[Aspirant]]en werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine [[Puja]] für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist [[Ayudha]] Puja. Sie betrachten und erkennen die [[Shakti]] Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren [[Erfolg]], Wohlstand und [[Frieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravana ist der Sieg des [[Geist]]es über die Materie, der Sieg von [[Sattwa]] über [[Rajas]] und [[Tamas]], der Sieg der [[Seele]] über den Geist, die [[Sinne]] und den [[Körper]], der Sieg des [[Idealismus]] über den [[Materialismus]], der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der [[Liebe]] und [[Wahrheit]] über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und [[Freude]] in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der [[Reichtum|Reichen]], der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die [[Armut|Armen]], die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und [[Brüderlichkeit]] anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von [[Einheit]] aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen [[Gleichheit]], Brüderlichkeit, des Friedens und [[Segen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen [[Egoismus]] an Maha Shakti oder [[Devi]], die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den [[Devas]] und [[Assuras]] statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie [[Lust]], Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die [[Erleuchtung]] durch die [[Gnade]] der göttlichen [[Mutter]] erhält, das ist der wirkliche Vijayadashami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des [[Dharma]] und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und [[Zufriedenheit]] und die endgültige [[Glückseligkeit]] schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Rama]]&lt;br /&gt;
* [[Ravana]]&lt;br /&gt;
* [[Rituale]]&lt;br /&gt;
* [[Verehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|vexoF2PDx1A}}           {{#ev:youtube|fdqmN5ZjoCA}}                {{#ev:youtube|2X0eUAQYetA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Feiertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72824</id>
		<title>Vijaya Dasami</title>
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		<updated>2013-09-23T12:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039; (auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, [[Navaratri]] oder Durgotsav) ist eines der bedeutensten [[Hindu]] Festivals, welches in verschiedenen Formen in [[Indien]], Nepal und Bangladesh gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den [[sanskrit]] Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg [[Rama]]s über den zehn-köpfigen Dämonenkönig [[Ravana]]. Der Tag für den [[Sieg]] [[Durga]]s über die [[Dämonen]] Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologische [[Quelle]]n und [[Religion|religiöse]] [[Ritual]]e des Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Es war am Vijayadashami Tag als [[Arjuna]], der [[Pandava]] Held, die [[Göttin]] verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten [[Kaurava]]s aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte, aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der Jahrestag der [[Geburt]] eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg ([[Vijaya]]) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angada]], [[Hanuman]] und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen [[Vibhishana]]. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke [[Verehrung]] und [[Bhakti|Ehrerbietung]]. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt [[Gott]]es ist die Quelle von [[Kraft]], [[Wohlstand]] und des [[Lernen]]s und wird während [[Navaratri]] oder [[Dussehra]] als Durga, [[Lakshmi]] oder [[Saraswati]] verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes, seelenbewegendes Fest, welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. [[Aspirant]]en werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine [[Puja]] für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist [[Ayudha]] Puja. Sie betrachten und erkennen die [[Shakti]] Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren [[Erfolg]], Wohlstand und [[Frieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravana ist der Sieg des [[Geist]]es über die Materie, der Sieg von [[Sattwa]] über [[Rajas]] und [[Tamas]], der Sieg der [[Seele]] über den Geist, die [[Sinne]] und den [[Körper]], der Sieg des [[Idealismus]] über den [[Materialismus]], der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der [[Liebe]] und [[Wahrheit]] über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und [[Freude]] in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der [[Reichtum|Reichen]], der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die [[Armut|Armen]], die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und [[Brüderlichkeit]] anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von [[Einheit]] aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen [[Gleichheit]], Brüderlichkeit, des Friedens und [[Segen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen [[Egoismus]] an Maha Shakti oder [[Devi]], die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den [[Devas]] und [[Assuras]] statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie [[Lust]], Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die [[Erleuchtung]] durch die [[Gnade]] der göttlichen [[Mutter]] erhält, das ist der wirkliche Vijayadashami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des [[Dharma]] und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und [[Zufriedenheit]] und die endgültige [[Glückseligkeit]] schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Rama]]&lt;br /&gt;
* [[Ravana]]&lt;br /&gt;
* [[Rituale]]&lt;br /&gt;
* [[Verehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|vexoF2PDx1A}}           {{#ev:youtube|fdqmN5ZjoCA}}                {{#ev:youtube|2X0eUAQYetA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hindu Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Feiertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritual]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kailash</name></author>
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		<updated>2013-09-23T11:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039; (auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, [[Navaratri]] oder Durgotsav) ist eines der bedeutensten [[Hindu]] Festivals, welches in verschiedenen Formen in [[Indien]], Nepal und Bangladesh gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den [[sanskrit]] Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg [[Rama]]s über den zehn-köpfigen Demonenkönig [[Ravana]]. Der Tag für den [[Sieg]] [[Durga]]s über die [[Dämonen]] Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologische [[Quelle]]n und [[Religion|religiöse]] [[Ritual]]e des Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Es war am Vijayadashami Tag als [[Arjuna]], der [[Pandava]] Held, die [[Göttin]] verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten [[Kaurava]]s aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte, aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der Jahrestag der [[Geburt]] eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg ([[Vijaya]]) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angada]], [[Hanuman]] und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen [[Vibhishana]]. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke [[Verehrung]] und [[Bhakti|Ehrerbietung]]. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt [[Gott]]es ist die Quelle von [[Kraft]], [[Wohlstand]] und des [[Lernen]]s und wird während [[Navaratri]] oder [[Dussehra]] als Durga, [[Lakshmi]] oder [[Saraswati]] verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes, seelenbewegendes Fest, welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. [[Aspirant]]en werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine [[Puja]] für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist [[Ayudha]] Puja. Sie betrachten und erkennen die [[Shakti]] Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren [[Erfolg]], Wohlstand und [[Frieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravana ist der Sieg des [[Geist]]es über die Materie, der Sieg von [[Sattwa]] über [[Rajas]] und [[Tamas]], der Sieg der [[Seele]] über den Geist, die [[Sinne]] und den [[Körper]], der Sieg des [[Idealismus]] über den [[Materialismus]], der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der [[Liebe]] und [[Wahrheit]] über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und [[Freude]] in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der [[Reichtum|Reichen]], der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die [[Armut|Armen]], die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und [[Brüderlichkeit]] anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von [[Einheit]] aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen [[Gleichheit]], Brüderlichkeit, des Friedens und [[Segen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen [[Egoismus]] an Maha Shakti oder [[Devi]], die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den [[Devas]] und [[Assuras]] statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie [[Lust]], Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die [[Erleuchtung]] durch die [[Gnade]] der göttlichen [[Mutter]] erhält, das ist der wirkliche Vijayadashami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des [[Dharma]] und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und [[Zufriedenheit]] und die endgültige [[Glückseligkeit]] schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Rama]]&lt;br /&gt;
* [[Ravana]]&lt;br /&gt;
* [[Rituale]]&lt;br /&gt;
* [[Verehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72822</id>
		<title>Vijaya Dasami</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72822"/>
		<updated>2013-09-23T11:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039; (auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, [[Navaratri]] oder Durgotsav) ist eines der bedeutensten [[Hindu]] Festivals, welches in verschiedenen Formen in [[Indien]], Nepal und Bangladesh gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den [[sanskrit]] Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg [[Rama]]s über den zehn-köpfigen Demonenkönig [[Ravana]]. Der Tag für den [[Sieg]] [[Durga]]s über die [[Dämonen]] Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologische [[Quelle]]n und [[Religion|religiöse]] [[Ritual]]e des Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Es war am Vijayadashami Tag als [[Arjuna]], der [[Pandava]] Held, die [[Göttin]] verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten [[Kaurava]]s aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte, aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der Jahrestag der [[Geburt]] eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg ([[Vijaya]]) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angada]], [[Hanuman]] und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen [[Vibhishana]]. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke [[Verehrung]] und [[Ehrerbietung]]. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt [[Gott]]es ist die Quelle von [[Kraft]], [[Wohlstand]] und des [[Lernen]]s und wird während [[Navaratri]] oder [[Dussehra]] als Durga, [[Lakshmi]] oder [[Saraswati]] verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes, seelenbewegendes Fest, welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. [[Aspirant]]en werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine [[Puja]] für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist [[Ayudha]] Puja. Sie betrachten und erkennen die [[Shakti]] Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren [[Erfolg]], [[Wohlstand]] und [[Frieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravana ist der Sieg des [[Geist]]es über die Materie, der Sieg von [[Sattwa]] über [[Rajas]] und [[Tamas]], der Sieg der [[Seele]] über den Geist, die [[Sinne]] und den [[Körper]], der Sieg des [[Idealismus]] über den [[Materialismus]], der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der [[Liebe]] und [[Wahrheit]] über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und [[Freude]] in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der [[Reichtum|Reichen]], der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die [[Armut|Armen]], die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und [[Brüderlichkeit]] anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von [[Einheit]] aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen [[Gleichheit]], Brüderlichkeit, des Friedens und [[Segen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen [[Egoismus]] an Maha Shakti oder [[Devi]], die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den [[Devas]] und [[Assuras]] statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie [[Lust]], Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die [[Erleuchtung]] durch die [[Gnade]] der göttlichen [[Mutter]] erhält, das ist der wirkliche Vijayadashami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des [[Dharma]] und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und [[Zufriedenheit]] und die endgültige [[Glückseligkeit]] schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Rama]]&lt;br /&gt;
* [[Ravana]]&lt;br /&gt;
* [[Rituale]]&lt;br /&gt;
* [[Verehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72820</id>
		<title>Vijaya Dasami</title>
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		<updated>2013-09-23T11:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039; (auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, [[Navratri]] oder Durgotsav) ist eines der bedeutensten [[Hindu]] Festivals, welches in verschiedenen Formen in [[Indien]], Nepal und Bangladesh gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den [[sanskrit]] Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg [[Rama]]s über den zehn-köpfigen Demonenkönig [[Ravana]]. Der Tag für den [[Sieg]] [[Durga]]s über die [[Demonen]] Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologische [[Quelle]]n und [[Religio|religiöse]] [[Ritual]]e des Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Es war am Vijayadashami Tag als [[Arjuna]], der [[Pandava]] Held, die [[Göttin]] verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten [[Kaurava]]s aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte, aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der Jahrestag der [[Geburt]] eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg ([[Vijaya]]) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angada]], [[Hanuman]] und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen [[Vibhishana]]. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke [[Verehrung]] und [[Ehrerbietung]]. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt [[Gott]]es ist die Quelle von [[Kraft]], [[Wohlstand]] und des [[Lernen]]s und wird während [[Navaratri]] oder [[Dussehra]] als Durga, [[Lakshmi]] oder [[Saraswati]] verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes, seelenbewegendes Fest, welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. [[Aspirant]]en werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine [[Puja]] für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist [[Ayudha]] Puja. Sie betrachten und erkennen die [[Shakti]] Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren [[Erfolg]], [[Wohlstand]] und [[Frieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung von Vijayadashami==&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravana ist der Sieg des [[Geist]]es über die Materie, der Sieg von [[Sattwa]] über [[Rajas]] und [[Tamas]], der Sieg der [[Seele]] über den Geist, die [[Sinne]] und den [[Körper]], der Sieg des [[Idealismus]] über den [[Materialismus]], der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der [[Liebe]] und [[Wahrheit]] über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und [[Freude]] in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der [[Reichtum|Reichen]], der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die [[Armut|Armen]], die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und [[Brüderlichkeit]] anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von [[Einheit]] aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijayadashami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen [[Gleichheit]], Brüderlichkeit, des Friedens und [[Segen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen [[Egoismus]] an Maha Shakti oder [[Devi]], die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den [[Devas]] und [[Assuras]] statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie [[Lust]], Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die [[Erleuchtung]] durch die [[Gnade]] der göttlichen [[Mutter]] erhält, das ist der wirkliche Vijayadashami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des [[Dharma]] und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und [[Zufriedenheit]] und die endgültige [[Glückseligkeit]] schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Rama]]&lt;br /&gt;
* [[Ravana]]&lt;br /&gt;
* [[Rituale]]&lt;br /&gt;
* [[Verehrung]]&lt;br /&gt;
* [[Sattwa]]&lt;br /&gt;
* [[Rajas]]&lt;br /&gt;
* [[Tamas]]&lt;br /&gt;
* [[Glückseligkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p315_Hinduismus/ Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p571_Feste-und-Fastentage-im-Hinduismus/ Fest-und Fastentage im Hinduismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p572_Goetter-und-Goettinnen-im-Hinduismus/ Götter und Göttinnen im Hinduismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72778</id>
		<title>Vijaya Dasami</title>
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		<updated>2013-09-23T09:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039; (auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, Navratri oder Durgotsav) ist eines der bedeutensten Hindu Festivals, welches in verschiedenen Formen in Indien, Nepal und Bangladesh gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den sanskrit Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg Ramas über den zehn-köpfigen Demonenkönig Ravana. Der Tag für den Sieg Durgas über die Demonen Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt Gottes ist die Quelle von Kraft, Wohlstand und des Lernens und wird während Navaratri oder Dassera als Durga, Lakshmi oder Saraswati verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijaya Dasami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes Seelen bewegendes Fest welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war am Vijaya Dasami Tag als Arjuna, der Pandava Held, die Göttin verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten Kauravas aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. Aspiranten werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine Puja für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist Ayudha Puja. Sie betrachten und erkennen die Shakti Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren Erfolg, Wohlstand und Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijaya Dasami ist der Jahrestag der Geburt eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg(Vijaya) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angada, Hanuman und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen Vibhishana. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke Verehrung und Ehrerbietung. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravan ist der Sieg des Geistes über die Materie, der Sieg von Sattwa über Rajas und Tams, der Sieg der Seele über den Geist, die Sinne und den Körper, der Sieg des Idealismus über den Materialismus, der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der Liebe und Wahrheit über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und Freude in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der Reichen, der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die Armen, die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und Brüderlichkeit anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von Einheit aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijaya Dasami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen Gleichheit, Brüderlichkeit, des Friedens und Segens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen Egoismus an Maha Shakti oder Devi, die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den Devas und Assuras statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie Lust, Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die Erleuchtung durch die Gnade der göttlichen Mutter erhält, das ist der wirkliche Vijaya Dasami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des Dharma und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und Zufriedenheit und die endgültige Glückseligkeit schenken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Vijaya_Dasami&amp;diff=72777</id>
		<title>Vijaya Dasami</title>
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		<updated>2013-09-23T09:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vijayadashami&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, Navratri oder Durgotsav ist eines der bedeutensten Hindu Festivals, welches in verschiedene…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vijayadashami&#039;&#039;&#039;(auch bekannnt als Dashahara, Dussehra, Dashain, Navratri oder Durgotsav ist eines der bedeutensten Hindu Festivals, welches in verschiedenen Formen in Indien, Nepal und Bangladesh gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Dussehra stammt von den sanskrit Worten Dasha-hara (bedeutet wörtlich:das Entfernen von zehn) und bezieht sich auf den Sieg Ramas über den zehn-köpfigen Demonenkönig Ravana. Der Tag für den Sieg Durgas über die Demonen Manishasur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Aspekt Gottes ist die Quelle von Kraft, Wohlstand und des Lernens und wird während Navaratri oder Dassera als Durga, Lakshmi oder Saraswati verehrt. Jeder Aspekt wird drei Nächte lang vereehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijaya Dasami ist der zehnte Tag der hellen Hälfte des Mondmonats von Asvina. Es ist ein großes Seelen bewegendes Fest welches mit großem Erfolg über alle Längen und Breiten Indiens gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war am Vijaya Dasami Tag als Arjuna, der Pandava Held, die Göttin verehrte bevor er den Kampf gegen die böse gesinnten Kauravas aufnahm. Es war an diesem Tag als Ravana im Kampf von Sri Rama getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Tag des Sieges. Jungs werden an diesem Tag zur Schule gebracht und `Hari Om Narayanaya Sidddham`, `Om Sri Ganesaya Namah`, `Om Sri Hayagrivaya Namah` wird ihnen beigebracht. Aspiranten werden an diesem Tag initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem unvergesslichen Tag machen alle Handwerker eine Puja für ihre Werkzeuge  und Arbeitsgeräte wie der Schreiner, der Schneider, der Steinmetz, der Künstler, der Sänger, die Schreibkraft. Das ist Ayudha Puja. Sie betrachten und erkennen die Shakti Kraft als Kraft hinter den Werkzeugen an und verehren die Göttin für ihren Erfolg, Wohlstand und Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama hat ein vereintes Indien errichtet. Sri Rama hat den Sieg über Ravana errungen, der seinen Hauptsitz in Lanka hatte aber dessen Herrschaft sich über einen großen Teil Indiens erstreckte.&lt;br /&gt;
Vijaya Dasami ist der Jahrestag der Geburt eines vereinten Indiens. Es wird als Erinnerungsfeier an den großen Sieg(Vijaya) angesehen, den Rama über den Rakshasa König, Ravana, errungen hatte. Es ist der Tag des Triumphes von Rechtschaffenheit über Ungerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angada, Hanuman und andere feierten den Sieg von Sri Rama über Ravana mit großer religiöser Begeisterung  unter der Führung des frommen Vibhishana. Sie umarmten sich gegenseitig in Freundschaft und zeigten Sri Rama ihre starke Verehrung und Ehrerbietung. Von diesem Tag an wurde dieser große Sieg (Vijaya) von allen Hindus Jahr für Jahr erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sri Rama´s Sieg über Ravan ist der Sieg des Geistes über die Materie, der Sieg von Sattwa über Rajas und Tams, der Sieg der Seele über den Geist, die Sinne und den Körper, der Sieg des Idealismus über den Materialismus, der Sieg des Guten über das Böse, der Sieg der Liebe und Wahrheit über Haß und Falschheit, der Sieg der Selbsthingabe und des Verzichts über Selbstbezogenheit und Besitz, der Sieg des Unterdrückten über den Unterdrücker, der Sieg der Arbeiter über die Kapitalisten und Imperialisten. Die Erinnerung an diesen Tag bringt Hoffnung und Freude in die Herzen der Ärmsten und den Niedergeschlagenen. Sie verleiht dem Stolz der Reichen, der Starken und der Gelehrten Bescheidenheit und inspiriert sie dazu die Armen, die Schwachen und die Ungebildeten in Liebe und Brüderlichkeit anzunehmen. Sie erweckt das Gefühl von Einheit aller Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vijaya Dasami wurde somit ein Festival des Erwachens der universellen Gleichheit, Brüderlichkeit, des Friedens und Segens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation nach den Sakta Puranas ist etwas anders. Rama versuchte den Sieg aus eigener Kraft zu erringen, aber er scheiterte. Danach übergab er seinen Egoismus an Maha Shakti oder Devi, die Göttin und begab sich als Instrument in ihre Hand. Danach hat die Göttin wirklich mit Ravana gekämpft und brachte Sri Rama den Sieg.&lt;br /&gt;
Ein ewiger Krieg findet zwischen den Devas und Assuras statt, zwischen Sattwa und Rajas-Tamas, zwischen den bösen und guten Eigenschaften des Menschen. Gott repräsentiert sattwige Kräfte. Die Dämonen oder Asuras repräsentieren die bösen Kräfte. An dem Tag an dem man die schlechten Eigenschaften wie Lust, Ärger, Gier, Egoismus, Hass tötet und Wissen über das Selbst oder die Erleuchtung durch die Gnade der göttlichen Mutter erhält, das ist der wirkliche Vijaya Dasami Tag oder der Tag des wirklichen Sieges des Selbst über das Nicht-Selbst.&lt;br /&gt;
Möge die Göttin, Mutter Durga den Menschen den Weg des Dharma und der Rechtschaffenheit zeigen und ihnen Frieden, Segen und Zufriedenheit und die endgültige Glückseligkeit schenken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Purushartha&amp;diff=72374</id>
		<title>Purushartha</title>
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		<updated>2013-09-18T13:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Purushartha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: पुरुषार्थ puruṣārtha &#039;&#039;m.&#039;&#039;) wörtl.: &amp;quot;Ziel ([[Artha]]) des Menschen ([[Purusha]])&amp;quot;; eigene Anstrengung; Lebensziel; die vier Bestrebungen bzw. Ziele ([[Artha]]) des Menschen ([[Purusha]]): [[Kama]], [[Artha]], [[Dharma]], [[Moksha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Purushartha versus Prarabdha==&lt;br /&gt;
Artikel von [[Swami Sivananda]] aus dem Buch &amp;quot;Practice of [[Karma Yoga]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Philosoph]] sagt: „Es ist sehr schwierig zu sagen, wie Purushartha Dinge bewirken kann und wie es funktioniert.“ Ein anderer Philosoph sagt: „Alles ist im großen Plan oder dem großen Schema vorbestimmt. [[Gott]] weiß alle Einzelheiten der menschlichen [[Entwicklung]] angefangen von der Stufe der [[Mineralien]] bis zum [[Jivanmukta]] oder der befreiten [[Seele]]. In [[Wirklichkeit]] ist alles [[Prarabdha]]. Wir müssen Purushartha nur lehren, um dem Menschen einen Anstoß zu geben, sich ernsthaft anzustrengen. Sonst wird er träge und schwerfällig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Befürworter der Purushartha-Lehre sagt: „Bin ich ein Strohhalm, der hin und her gewirbelt wird?“ Ich kann mein [[Prarabdha]] ändern. Ich löse es durch meine vedantische Praxis auf. Ich habe einen eigenen freien [[Wille]]n. Ich mache ihn rein und unwiderstehlich. Ich arbeite an meiner [[Erlösung]]. Ich werde selbst frei. &amp;quot;Niemand kann auch nur für eine Sekunde lang ruhig bleiben. Niemand kann ein [[Fatalist]] werden. Es gibt einen inneren Antrieb oder Stimulus zu arbeiten. Deshalb steht in der [[Bhagavad Gita]]: &amp;quot;Auch kann niemand nur für einen Augenblick tatenlos bleiben; denn hilflos wird jeder von den [[Eigenschaft]]en der [[Natur]] zur Handlung getrieben.&amp;quot; Die Prarabdha-Lehre lässt niemanden zum Fatalisten werden. Für einen [[Bhakta]] gibt es nur Prarabdha; denn er ist ein Mensch der [[Selbsthingabe]]. Er muss die Macht [[Gott]]es verherrlichen. Für einen [[Vedantin]] ist alles nur Purushartha; weil er ein [[Mensch]] ist, der sich auf sich selbst verlässt. Er muss die Macht seines eigenen starken Willens ([[Atma Bala]]) verherrlichen. Beides ist vom jeweiligen Gesichtspunkt aus richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prarabdha ist nur Purushartha der früheren Geburten. [[Gott]] und Purushartha sind Synonyme. Sie sind zwei Namen für ein und dieselbe Sache. Versuch oder [[Glück]], Purushartha oder Prarabdha, freier [[Wille]] oder Notwendigkeit – all diese sind synonym. Wenn ein Mensch [[Erfolg]] hat in seinen Bemühungen, nennt er es Purushartha. Er sagt: „Ich habe mich wirklich sehr angestrengt. Ich habe Erfolg gehabt.“ Scheitert der selbe Mensch, sagt er: „Was kann ich tun, mein Freund? Es ist alles Prarabdha. Ohne Es kann nichts gelingen. Ohne Gott bewegt sich kein Atom und kein Blatt kann in die [[Luft]] wirbeln.“ In der [[Mahabharata]] steht, dass Anstrengung und Prarabdha zusammen Früchte bringen. Bist du leidend, musst du Purushartha tun. Du musst Medizin schlucken. Den Rest solltest du Prarabdha überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ganzen [[Yoga Vasishtha]] empfiehlt Sri [[Vasishtha]]ji dem Sri [[Rama]] nur Purushartha. [[Markandeya]] überwand den Tod durch Purushartha. Der Mensch ist zweifellos Herr seines [[Schicksal]]s. Was ist schließlich Schicksal? Es ist unser Eigenwerk. Wir haben bestimmte Dinge geschaffen. Wir können sie zerstören oder auch auflösen. Wir denken jetzt in eine Richtung: Ich bin Herr so und so. Ich bin ein [[Brahmin]]. Ich bin ein Doktor. Ich bin stark. Ich leite einen Haushalt.“ Dies ist Prarabdha. Wir können diese Denkungsart ändern. Denke: „Ich bin Brahman. Ich bin allmächtig. Ich bin [[Zeuge]] oder [[Sakshi]]. Ich bin Gott. Ich bin weder der Körper noch der Geist. Ich bin die allesdurchdringende Wahrheit oder reines [[Bewusstsein]].“ Dies ist Purushartha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vier Purusharthas – die Bestrebungen des Menschen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Artikel von Sukadev Bretz aus dem Yoga Vidya Journal Frühjahr 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Selbstannahme und des glücklichen Lebens eines spirituellen [[Aspirant]]en nicht nur in der Zukunft sondern schon heute gehört auch das sattwige Leben der verschiedenen Bedürfnisse. Das ist wie eine Art Reihenfolge. In der ersten [[Inkarnation]] überwiegt [[Kama]], in der nächsten [[Artha]], in der nächsten [[Dharma]] und schließlich [[Moksha]]. Einerseits stimmt das. Auf der anderen Ebene darf man es nicht so starr sehen. Im gleichen Menschen kann man die eine und&lt;br /&gt;
die andere Kategorie sehen und mal kann die eine Kategorie bei einem Menschen wichtiger sein und mal die andere. Auch als spiritueller Aspirant, wo [[Moksha]] eine große Rolle spielt, hat man Bedürfnisse auf allen Ebenen. Bei einigen Aspiranten ist Moksha zwar da, aber gleichzeitig auch eine der anderen Ebenen stark ausgeprägt. Einige haben außer Moksha mehr Bedürfnisse auf der [[Kama]]- Ebene. Sie sind nicht daran interessiert reich zu werden und die Welt zu verbessern, sie wollen ein einfaches, angenehmes, gemütliches Leben haben, aber auch zur Selbstverwirklichung kommen. Und andere wollen die [[Selbstverwirklichung]], haben aber durchaus einen starken Ehrgeiz. Die [[Artha]]-Ebene ist also stark. Und bei vielen ist außer Moksha die [[Dharma]]- Ebene besonders stark. Es ist auch wichtig zu schauen, auf welcher Ebene die Bedürfnisse besonders stark sind. Und wenn sie irgendwo nicht besonders stark sind, braucht man auf dieser Ebene nicht besonders viel zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artha===&lt;br /&gt;
Ich will hier als Beispiel auf [[Artha]] (Wunsch nach Reichtum, Wohlstand, finanzieller Absicherung oder auch Ruhm und Macht) eingehen. Solche Wünsche zu haben, gehört zu den vier &#039;&#039;Purusharthas&#039;&#039; - den natürlichen Bestrebungen des Menschen. Eigentlich die Bestrebungen, die es wert sind, verfolgt zu werden. Angenommen, auf der Artha-Ebene ist ein starker Ehrgeiz da. Es spricht nichts dagegen, diesem nachzugeben. Wenn man nämlich diesem [[Ehrgeiz]] im Beruflichen keinen Ausdruck gibt, manifestiert er sich oft im Spirituellen. Dann will man vor anderen prahlen, wieviel [[Pranayama]] man macht, wie großartig man die [[Bhagavad Gita]] auswendig&lt;br /&gt;
gelernt hat und wieviel Tage man gefastet hat. Wenn man also ein gewisses Bedürfnis nach Anerkennung hat, sollte das am besten im Beruflichen befriedigt werden und nicht in den spirituellen Praktiken. Jetzt gilt es auch, diese Bedürfnisse auf [[Sattwa|sattwige]] Weise zu befriedigen. Im Beruf heißt das auf ethische Weise. Tamasige Befriedigung von beruflichem Ehrgeiz würde heißen, über Leichen zu gehen und nach mir die Sintflut, Hauptsache ich komme hoch. [[Rajas]]ig beinhaltet eine gewisse Rücksichtslosigkeit, bei der es nur um einen selbst geht. Es ist aber nicht zerstörerisch wie das Tamasige. [[Tamas]]ig ist auch noch etwas anderes: Man bemüht sich auf alle möglichen Weisen, aber man ist gänzlich ungeschickt. [[Yoga]] heißt Geschick im Handeln, und so gilt es auch, im Beruflichen geschickt vorzugehen. Wenn man beruflichen Ehrgeiz hat, ist ein gewisses [[Rajas]] natürlich immer dabei. Und wenn man viel Rajas hat, ist es durchaus am besten, dies im Beruf auszuleben. Es wäre wünschenswert, wenn spirituelle Aspiranten mehr beruflichen Ehrgeiz hätten, wenn mehr spirituelle Menschen Vorstandsvorsitzende von internationalen Konzernen, Ministerpräsidenten, Bundeskanzler, Präsidenten, etc. wären. Allerdings braucht es dazu viel Ehrgeiz und man muss einiges an Schlägen aushalten können. Um Politiker zu sein, ist vermutlich ein dickes Fell eine der wichtigsten Eigenschaften - die Bereitschaft, getreten, geschlagen, geprügelt, ungerecht angeklagt zu werden, trotzdem freundlich zu lächeln, Kritik ernst zu nehmen, aber weder aggressiv zu reagieren noch deprimiert zu werden. Manche halten das nur aus, weil sie auf diese Weise ihre Machtbedürfnisse befriedigen. Sie nehmen viel dafür in Kauf. Und das ist oft das Problem bei spirituellen Aspiranten: Warum sollte ich mir das antun? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Sattwa-Prinzip im Berufsleben ===&lt;br /&gt;
Im Beruflichen gilt bei all dem das [[Sattwa]]-Prinzip. Dazu gehört insbesondere die [[Ethik]]. Wenn man z.B. einen Beruf hat, bei dem man viel betrügen muss, sollte man den Beruf wechseln. Wenn man einen Beruf hat, der bedingt, dass man andere bewusst schädigt oder auch größere Schädigungen in einem Übermaß an Umwelt oder anderen Lebewesen in Kauf nehmen muss, sollte man auch den Beruf wechseln. Ich erzähle dazu gern folgendes Beispiel: In einer der 2-Jahres-Ausbildungen, die ich ganz am Anfang von Yoga Vidya gegeben habe, gab es einen Teilnehmer, der Metzgermeister war. Dieser hat bald gemerkt, dass er nicht weiter töten und auch nicht weiter töten lassen kann. Das war für ihn beruflich richtig schwierig. Er hatte nur einen Hauptschulabschluss und war ansonsten Metzgermeister. Als solcher hatte er einen guten Beruf, ein gutes Ansehen und er hat auch gut verdient. Aber was kann ein Metzgermeister sonst machen? Er wurde dann arbeitslos und hat eine Umschulung bekommen. Damals vor 15, 16 Jahren wurde man grundsätzlich als Internet-Designer oder Netzwerk-Administrator umgeschult. Er ist eine ganze Weile arbeitslos geblieben. Aber die Geschichte hat ein Happy End, denn er hat wieder einen guten Job gefunden, tatsächlich als Netzwerk-Administrator, hat sich wieder selbständig gemacht und auch wieder gut verdient. Aber erst einmal musste er bereit sein, Einbußen hinzunehmen. Es gibt Berufe, die man als spiritueller Aspirant meines Erachtens nicht ausführen kann und es gibt andere Berufe, die kann man als spiritueller Aspirant anders ausführen. Ich kannte z.B. einen Rechtsanwalt, der auch sehr spirituell war. Er hat gesagt, dass er keinen Fall annimmt, wo er nicht von der Unschuld seines Klienten überzeugt ist. Er macht das schon seit vielen Jahren und gewinnt deshalb relativ gut vor Gericht. Das hat sich nämlich herumgesprochen. Die Richter wissen, dass dieser Anwalt hohe ethische Ideale hat. Man weiß zwar nicht, ob sein Klient ihn betrügt - aber die Richter sind sehr viel mehr geneigt, ihm zu glauben als einem anderen, wo man annimmt, dieser versucht einfach nur Rechtsverdreher zu sein. Er wurde sehr gut nachgefragt und hat auch gut verdient. Er sagt aber, dass er manchmal einen Fall ablehnen muss. Oder wenn man Verkäufer ist, wird man vielleicht nur das verkaufen, von dem man mindestens zu Dreiviertel überzeugt ist. Und auch das spricht sich herum. Eine Weile wird man Einbußen haben. Langfristig jedoch gilt: Ehrlich währt am längsten. Gerade im Beruflichen ist das wichtig. Aber den perfekten Beruf gibt es letztlich auch nicht.&lt;br /&gt;
Eine Krankenschwester tut viel Gutes. Andererseits hat die Schulmedizin ihre problematischen Seiten. Deshalb wird man nicht gleich den Beruf wechseln. Meiner Ansicht nach kann man im Beruf als Krankenschwester sicher sehr viel Gutes tun, auch wenn die heutigen Arbeitsbedingungen nicht so sind, wie man sie gerne hätte. Ich habe große Hochachtung vor Pflegern, Krankenschwestern und Ärzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Noch einige Ratschläge für die berufliche Ebene ===&lt;br /&gt;
Wenn ihr in einem gewinnzielorientierten Unternehmen seid, müsst ihr deren Spiele mitspielen. Eines nennt sich: Tue Gutes und sprich darüber. In meiner Erfahrung wird das unter spirituellen Aspiranten oft vergessen. Sie machen Überstunden, helfen Kollegen, setzen sich für die Firma ein, aber aus Bescheidenheit denken sie, dass sie das keinen wissen lassen. Nachher beschweren sie sich, dass es in ihrer Firma so ungerecht zugeht. Wenn man nicht aufsteigen will, ist es ok, aber ich&lt;br /&gt;
meine, es ist auch gut, aufzusteigen. Einmal hat mich eine Lehrerin, welcher der Direktorenposten in der Schule angeboten wurde, gefragt, ob sie das machen solle? Ich habe ihr ein paar Fragen gestellt und eigentlich gab es nur zwei Gründe, warum sie es nicht machen wollte: der eine war, dass sie dachte, sie könnte dann vielleicht nicht mehr so viel praktizieren und der zweite, dass es vielleicht ihr [[Ego]] zu groß machen würde und das ihrem spirituellen Fortschritt nicht zuträglich wäre. Ansonsten hat sie es sich durchaus zugetraut und auch gedacht, sie könnte viel Gutes bewirken, denn das hatte sie früher als Ziel. Es ist ganz klar, was ich ihr geraten habe. Als Schulleiterin kannst du [[Kinderyoga]] einführen, du kannst viel Gutes bewirken und viel mehr für die Kinder tun als jetzt.&lt;br /&gt;
Sie ist heute noch Schulleiterin und es gibt in dieser Schule tatsächlich Kinderyoga. An einer öffentlichen Schule muss sie das natürlich weltanschauungsneutral unterrichten, aber sie macht das sehr gut und bewirkt auf diese Weise Vieles. Wir sollten also keine falsche Bescheidenheit üben, denn wir wollen in der Welt Gutes bewirken. Dazu gilt es, geschickt zu handeln und manchmal die eigene [[Demut]] zu überwinden. Man kann auch sagen, ich tue es als Instrument in den Händen Gottes. Wenn ich gelobt werde, ist es Gott, der durch mich hindurch wirkt. Zum Wohl des Ganzen kann man auch bekannt machen, was getan wurde. Und wir können darüber lächeln, dass wir jetzt so tun, als ob es uns darum ginge, aber eigentlich machen wir es als Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Schicksal]]&lt;br /&gt;
*[[Dharma]]&lt;br /&gt;
*[[Wunsch]]&lt;br /&gt;
*[[Artha]]&lt;br /&gt;
*[[Karma]]&lt;br /&gt;
*[[Moksha]]&lt;br /&gt;
*[[Kama Shastra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.yoga-vidya.de/ Offizielle Homepage von Yoga Vidya]&lt;br /&gt;
*[http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/Art-Artikel/art_karma.html &amp;quot;Karma&amp;quot; aus &#039;&#039;Göttliche Erkenntnis&#039;&#039; von Swami Sivananda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Multimedia==&lt;br /&gt;
===Was im Leben wirklich wichtig ist – Teil 1===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://sukadev.podspot.de/files/Was-wirklich-wichtig-ist-Teil-1.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was im Leben wirklich wichtig ist – Teil 2===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://sukadev.podspot.de/files/Was-wirklich-wichtig-ist-Teil-2.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was im Leben wirklich wichtig ist – Teil 3===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://sukadev.podspot.de/files/Was-wirklich-wichtig-ist-im-Leben-Teil-3.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yogastunde: Was wirklich wichtig ist im Leben===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://daricha.podspot.de/files/Yogastunde-Was-Wirklich-Wichtig-Ist.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer in Hingabe zu mir, dieses Wissen lehrt, wird zu mir gelangen – BG.XVIII 68===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://yoga-inspirationen.podspot.de/files/1446_Bhagavad_XVIII_68.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie meditiert man mit einem Mantra?===&lt;br /&gt;
&amp;lt;mp3player&amp;gt;http://sukadev.podspot.de/files/01_Mantra-Meditation-Erlaeuterung.mp3&amp;lt;/mp3player&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga Journal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Swami Sivananda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Sanchita&amp;diff=72369</id>
		<title>Sanchita</title>
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		<updated>2013-09-18T13:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Weiterleitung nach Sanchita Karma erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Weiterleitung [[Sanchita Karma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Agami&amp;diff=72367</id>
		<title>Agami</title>
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		<updated>2013-09-18T13:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Weiterleitung nach Agami Karma erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Weiterleitung [[Agami Karma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kriyamana&amp;diff=72366</id>
		<title>Kriyamana</title>
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		<updated>2013-09-18T13:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Weiterleitung nach Kriyamana Karma erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Weiterleitung [[Kriyamana Karma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Prarabdha&amp;diff=72365</id>
		<title>Prarabdha</title>
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		<updated>2013-09-18T13:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Prarabdha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: prārabdha &#039;&#039;adj.&#039;&#039;) begonnen, angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PRARABDHA UND [[PURUSHARTHA]]==&lt;br /&gt;
von &#039;&#039;SRI SWAMI SIVANANDA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Die menschlichen Handlungen sind zu einem gewissen Grade bestimmt von dessen Prarabdha, damit ist er frei in seinen [[Kriyamana]] [[Karma]]s. Wo ist hier die genaue Abgrenzung zwischen diesen beiden? Inwieweit können die Kriyamana Karmas Früchte tragen und inwieweit sind diese dann bestimmt durch Prarabdha? Und wenn ein [[Mensch]] darin scheitert, ein bestimmtes [[Ziel]] zu erreichen oder auch ein bestimmtes Objekt zu erlangen, gibt es dann einen Weg, um zu bestimmen, ob dieses Scheitern durch Prarabdha oder in seinen Unzulänglichkeiten, in seinem Bemühen bedingt sind? Und ab welchen Punkt sollte man sein Bemühen einstellen, wenn diese sinnlos in Anbetracht seines Prarabdhas sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Ein Tier, welches an einem Pfahl mit einem Strick angebunden ist, hat damit die [[Freiheit]] sich innerhalb eines Kreises mit diesen Radius des Stricks zu bewegen.  Aber es hat keine Freiheiten sich außerhalb dieser Begrenzung zu bewegen. Es ist darauf begrenzt, sich in dieser Fläche zu bewegen. Bei den Menschen verhält es sich etwas ähnlich. Sein [[Verstand]] und sein Unterscheidungsvermögen geben ihm eine begrenzte Freiheit, sich in deren Umfang zu bewegen. Aber seine „Verstandesfabrik“ ist wie der Strick, mit dem das Tier angebunden ist. Der Verstand ist nicht unbeschränkt und er wird durch die [[Natur]] seines zugehörigen Prarabdha bestimmt, die den Körper dieser Einzelseele [[Jiva]], bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange wie der Mensch ein [[Bewußtsein]] für seine [[Persönlichkeit]] hat und die Fähigkeit einer bewußten Entscheidung oder der Freiheit, sich bewußt zu entscheiden, so lange ist er auch für seine Handlungen verantwortlich. Er ist ein Vollstrecker oder ein Handelnder in dem [[Sinn]]e, wie seine Handlungen aktiv sind oder Kriyamana-Karmas, wie er diese also mit seinem vollen Bewußtsein durchführt. Sobald jedoch Ereignisse passieren, die jenseits seines Verständnisses passieren, so als wenn er z.B. kein Körperbewußtsein hätte, dann wird er für diese Handlungen nicht verantwortlich gemacht. Diese Handlugen könnten dann z.B. Früchte von früheren Verpflichtungen oder früherem Prarabdha sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn jede Erfahrung letztendlich durch das Prarabdha alleine verursacht wird, so ist es jedoch die Verbindung mit dem Bewußtsein des Einzelnen, welches das Bemühen oder eine neue Verpflichtung bedingt. Und damit ist Bemühen nichts anderes als das Bewußtsein für die Handlungen im Bezug auf einen selbst, welche Ursache auch immer diese Handlung bedingt hat. Und damit ist es auch nicht die Handlung an sich, sondern es ist die Einstellung mit der diese durchgeführt wird, die dann bestimmt, ob diese Kriyamana-Karma ist oder eben nicht. Die Handlungen eines [[Jivanmukti]] sind kein Kriyamana-Karmas, den diese sind dann nicht mehr mit irgendwelches persönliches Bewußtsein verknüpft. Und diese sind oft einfach noch Folgen eines früheren Bewußtseins des Handelnden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen, die auf einen Menschen einwirken, ohne dass diese mit dessen persönlichen Willen im Zusammenhang stehen, sind die Ergebnisse oder Folgen von Prarabdha. Im Gegensatz dazu sind Erfahrungen, die aus einer wissentlich und bewußt durchgeführten oder sogar klar geplanten Handlung resultieren, Kriyamana-Karma, auch wenn diese durch das Gesetz des Prarabdha-Karmas selbst bedingt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Erfahrungen, die durch das Prarabdha alleine verursacht sind, bedingen keine neuen Ergebnisse, sondern bauen dieses eben ab. Das Kriyamana-Karma hingegen verursacht oft eine neue, zukünftige Erfahrung, so wie dies eben durch den Verstand des Handelnden bedingt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein erwünschtes Ergebnis nicht erreicht werden kann, obwohl alle möglichen Versuche oder Bemühungen unternommen worden sind, dann muss verstanden werden, dass dieses Versagen durch ein ungünstiges Prarabdha bedingt wurde. Natürlich heißt dies dann eigentlich das Gleiche, wie der Hinweis, dass das Scheitern durch die Unfähigkeit der Person bedingt ist. Denn das Durchführen eines größeren Bemühens, welches nicht dem ungünstigen Prarabdha entgegensteht und welches damit das Ziel erreicht hätte, ist ihm heute nicht ermöglicht. So wie auch das Prarabdha sogar das Purushartha bestimmt, muss gesagt werden, dass die Bemühungen an sich als das Wirken des Prarabdha verstanden werden können, welches dann mittels oder durch das Bewußtseins des Handelnden wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prarabdha, sobald und solange wie es wirkt, kann niemals unterdrückt oder vernichtet werden. Es kann jedoch erschöpft oder verbraucht werden durch Erfahrung und durch das Nicht-Ausführen von zusätzlichem Kriyamana-Karma. Und sogar die Entsagung selbst von Ausführen des Kriyamana-Karma muß durch das Prarabdha an sich gestattet werden. Ansonsten ist sogar die Entsagung selbst nicht möglich. Ein böses oder ungünstiges Prarabdha wird es nicht gestatten, dass dem Kriyamana-Karmas entkommen oder entsagt werden kann, solange bis dieses selbst nicht durch Erfahrung, [[Wiedergeburt]] und [[Schmerz]] aufgebraucht ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich ein gutes oder günstiges Prarabdha kann höhere Bemühungen erlauben, und damit ein zunehmendes [[Wissen]] und die Entsagung oder [[Befreiung]] von Kriyamana-Karmas. Aber auch in dieser Hinsicht können dann die notwendigen Bemühungen nicht unterdrückt werden. Denn das Prarabdha selbst wird sich dann in Form der Bemühungen durch das damit verbundene Bewußtsein ausdrücken. Manchmal manifestierte sich das Prarabdha selbst nicht unbedingt durch das einzelne oder individuelle Bewußtsein, sondern durch Dritte Handelnde oder besondere Umstände, die sich dann oft auch jenseits der menschlichen Vorstellungen vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar, wenn eine Person von einer dritten Person gezwungen wird, eine bestimmte Handlung auszuführen oder Purushartha, dann ist dies lediglich ein Aspekt seiner Prarabdha im Bezug zu der anderen, die gerade wirksam ist. Im Zustand der höchsten [[Weisheit]] gelingt dieser Zwang dann jedoch nicht mehr. Denn alle Bemühungen werden dann automatisch und nicht mehr willentlich gestoppt - allein durch die Selbstwahrnehmung, die das letztliche Ziel aller Bemühungen ist. Und solange wie noch ein Körperbewußtsein und ein weltliches Bewußtsein vorhanden ist, solange wird der Mensch Bemühungen ausführen, um das letztendliche Ziel zu erlangen. Und alle Bemühungen sind die natürliche Folge des Wahrnehmens der Unvollkommenheit. Der Mensch wird, solange er unvollkommen ist, durch seine eigene Natur bedingt, daran arbeiten, diese Vollkommenheit zu erreichen. Die Frage von Prarabdha und Purushartha ist somit eine relative Frage und diese verliert ihre Bedeutung im Angesicht des heraufkommenden absoluten Wissens. &lt;br /&gt;
http://www.dlshq.org/discourse/sep97.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Purushartha]]&lt;br /&gt;
* [[Kriyamana Karma]]&lt;br /&gt;
* [[Agami Karma]]&lt;br /&gt;
* [[Sanchita Karma]]&lt;br /&gt;
* [[Karma]]&lt;br /&gt;
* [[Asamshakti]]&lt;br /&gt;
* [[Sivananda]]&lt;br /&gt;
* [[Turiya]]&lt;br /&gt;
* [[Jivanmukta]]&lt;br /&gt;
* [[Jivanmukti]]&lt;br /&gt;
* [[Nirvikalpa Samadhi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p110_Die-Wurzeln-des-Yoga/ Patanjali - Die Wurzeln des Yoga]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p260_Die-Yogaweisheit-des-Patanjali-fuer-Menschen-von-Heute/ Die Yogaweisheit des Patanjali für Menschen von Heute]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/raja%2Byoga/ro/s/ Raja Yoga Seminare]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/vedanta/ro/s/ Vedanta Seminare]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Sivananda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Prarabdha&amp;diff=72362</id>
		<title>Prarabdha</title>
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		<updated>2013-09-18T13:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Prarabdha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: prārabdha &#039;&#039;adj.&#039;&#039;) begonnen, angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PRARABDHA UND [[PURUSHARTHA]]==&lt;br /&gt;
von &#039;&#039;SRI SWAMI SIVANANDA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Die menschlichen Handlungen sind zu einem gewissen Grade bestimmt von dessen Prarabdha, damit ist er frei in seinen [[Kriyamana]] [[Karma]]s. Wo ist hier die genaue Abgrenzung zwischen diesen beiden? Inwieweit können die Kriyamana Karmas Früchte tragen und inwieweit sind diese dann bestimmt durch Prarabdha? Und wenn ein [[Mensch]] darin scheitert, ein bestimmtes [[Ziel]] zu erreichen oder auch ein bestimmtes Objekt zu erlangen, gibt es dann einen Weg, um zu bestimmen, ob dieses Scheitern durch Prarabdha oder in seinen Unzulänglichkeiten, in seinem Bemühen bedingt sind? Und ab welchen Punkt sollte man sein Bemühen einstellen, wenn diese sinnlos in Anbetracht seines Prarabdhas sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Ein Tier, welches an einem Pfahl mit einem Strick angebunden ist, hat damit die [[Freiheit]] sich innerhalb eines Kreises mit diesen Radius des Stricks zu bewegen.  Aber es hat keine Freiheiten sich außerhalb dieser Begrenzung zu bewegen. Es ist darauf begrenzt, sich in dieser Fläche zu bewegen. Bei den Menschen verhält es sich etwas ähnlich. Sein [[Verstand]] und sein Unterscheidungsvermögen geben ihm eine begrenzte Freiheit, sich in deren Umfang zu bewegen. Aber seine „Verstandesfabrik“ ist wie der Strick, mit dem das Tier angebunden ist. Der Verstand ist nicht unbeschränkt und er wird durch die [[Natur]] seines zugehörigen Prarabdha bestimmt, die den Körper dieser Einzelseele [[Jiva]], bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange wie der Mensch ein [[Bewußtsein]] für seine [[Persönlichkeit]] hat und die Fähigkeit einer bewußten Entscheidung oder der Freiheit, sich bewußt zu entscheiden, so lange ist er auch für seine Handlungen verantwortlich. Er ist ein Vollstrecker oder ein Handelnder in dem [[Sinn]]e, wie seine Handlungen aktiv sind oder Kriyamana-Karmas, wie er diese also mit seinem vollen Bewußtsein durchführt. Sobald jedoch Ereignisse passieren, die jenseits seines Verständnisses passieren, so als wenn er z.B. kein Körperbewußtsein hätte, dann wird er für diese Handlungen nicht verantwortlich gemacht. Diese Handlugen könnten dann z.B. Früchte von früheren Verpflichtungen oder früherem Prarabdha sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn jede Erfahrung letztendlich durch das Prarabdha alleine verursacht wird, so ist es jedoch die Verbindung mit dem Bewußtsein des Einzelnen, welches das Bemühen oder eine neue Verpflichtung bedingt. Und damit ist Bemühen nichts anderes als das Bewußtsein für die Handlungen im Bezug auf einen selbst, welche Ursache auch immer diese Handlung bedingt hat. Und damit ist es auch nicht die Handlung an sich, sondern es ist die Einstellung mit der diese durchgeführt wird, die dann bestimmt, ob diese Kriyamana-Karma ist oder eben nicht. Die Handlungen eines [[Jivanmukti]] sind kein Kriyamana-Karmas, den diese sind dann nicht mehr mit irgendwelches persönliches Bewußtsein verknüpft. Und diese sind oft einfach noch Folgen eines früheren Bewußtseins des Handelnden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen, die auf einen Menschen einwirken, ohne dass diese mit dessen persönlichen Willen im Zusammenhang stehen, sind die Ergebnisse oder Folgen von Prarabdha. Im Gegensatz dazu sind Erfahrungen, die aus einer wissentlich und bewußt durchgeführten oder sogar klar geplanten Handlung resultieren, Kriyamana-Karma, auch wenn diese durch das Gesetz des Prarabdha-Karmas selbst bedingt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Erfahrungen, die durch das Prarabdha alleine verursacht sind, bedingen keine neuen Ergebnisse, sondern bauen dieses eben ab. Das Kriyamana-Karma hingegen verursacht oft eine neue, zukünftige Erfahrung, so wie dies eben durch den Verstand des Handelnden bedingt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein erwünschtes Ergebnis nicht erreicht werden kann, obwohl alle möglichen Versuche oder Bemühungen unternommen worden sind, dann muss verstanden werden, dass dieses Versagen durch ein ungünstiges Prarabdha bedingt wurde. Natürlich heißt dies dann eigentlich das Gleiche, wie der Hinweis, dass das Scheitern durch die Unfähigkeit der Person bedingt ist. Denn das Durchführen eines größeren Bemühens, welches nicht dem ungünstigen Prarabdha entgegensteht und welches damit das Ziel erreicht hätte, ist ihm heute nicht ermöglicht. So wie auch das Prarabdha sogar das Purushartha bestimmt, muss gesagt werden, dass die Bemühungen an sich als das Wirken des Prarabdha verstanden werden können, welches dann mittels oder durch das Bewußtseins des Handelnden wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prarabdha, sobald und solange wie es wirkt, kann niemals unterdrückt oder vernichtet werden. Es kann jedoch erschöpft oder verbraucht werden durch Erfahrung und durch das Nicht-Ausführen von zusätzlichem Kriyamana-Karma. Und sogar die Entsagung selbst von Ausführen des Kriyamana-Karma muß durch das Prarabdha an sich gestattet werden. Ansonsten ist sogar die Entsagung selbst nicht möglich. Ein böses oder ungünstiges Prarabdha wird es nicht gestatten, dass dem Kriyamana-Karmas entkommen oder entsagt werden kann, solange bis dieses selbst nicht durch Erfahrung, [[Wiedergeburt]] und [[Schmerz]] aufgebraucht ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich ein gutes oder günstiges Prarabdha kann höhere Bemühungen erlauben, und damit ein zunehmendes [[Wissen]] und die Entsagung oder [[Befreiung]] von Kriyamana-Karmas. Aber auch in dieser Hinsicht können dann die notwendigen Bemühungen nicht unterdrückt werden. Denn das Prarabdha selbst wird sich dann in Form der Bemühungen durch das damit verbundene Bewußtsein ausdrücken. Manchmal manifestierte sich das Prarabdha selbst nicht unbedingt durch das einzelne oder individuelle Bewußtsein, sondern durch Dritte Handelnde oder besondere Umstände, die sich dann oft auch jenseits der menschlichen Vorstellungen vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar, wenn eine Person von einer dritten Person gezwungen wird, eine bestimmte Handlung auszuführen oder Purushartha, dann ist dies lediglich ein Aspekt seiner Prarabdha im Bezug zu der anderen, die gerade wirksam ist. Im Zustand der höchsten [[Weisheit]] gelingt dieser Zwang dann jedoch nicht mehr. Denn alle Bemühungen werden dann automatisch und nicht mehr willentlich gestoppt - allein durch die Selbstwahrnehmung, die das letztliche Ziel aller Bemühungen ist. Und solange wie noch ein Körperbewußtsein und ein weltliches Bewußtsein vorhanden ist, solange wird der Mensch Bemühungen ausführen, um das letztendliche Ziel zu erlangen. Und alle Bemühungen sind die natürliche Folge des Wahrnehmens der Unvollkommenheit. Der Mensch wird, solange er unvollkommen ist, durch seine eigene Natur bedingt, daran arbeiten, diese Vollkommenheit zu erreichen. Die Frage von Prarabdha und Purushartha ist somit eine relative Frage und diese verliert ihre Bedeutung im Angesicht des heraufkommenden absoluten Wissens. &lt;br /&gt;
http://www.dlshq.org/discourse/sep97.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Purushartha]]&lt;br /&gt;
* [[Kriyamana]]&lt;br /&gt;
* [[Agami]]&lt;br /&gt;
* [[Sanchita]]&lt;br /&gt;
* [[Karma]]&lt;br /&gt;
* [[Asamshakti]]&lt;br /&gt;
* [[Sivananda]]&lt;br /&gt;
* [[Turiya]]&lt;br /&gt;
* [[Jivanmukta]]&lt;br /&gt;
* [[Jivanmukti]]&lt;br /&gt;
* [[Nirvikalpa Samadhi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p110_Die-Wurzeln-des-Yoga/ Patanjali - Die Wurzeln des Yoga]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p260_Die-Yogaweisheit-des-Patanjali-fuer-Menschen-von-Heute/ Die Yogaweisheit des Patanjali für Menschen von Heute]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/raja%2Byoga/ro/s/ Raja Yoga Seminare]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/vedanta/ro/s/ Vedanta Seminare]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel von Sivananda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jnana Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vedanta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Prarabdha&amp;diff=72356</id>
		<title>Prarabdha</title>
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		<updated>2013-09-18T13:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Prarabdha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: prārabdha &#039;&#039;adj.&#039;&#039;) begonnen, angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PRARABDHA UND [[PURUSHARTHA]]==&lt;br /&gt;
von &#039;&#039;SRI SWAMI SIVANANDA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Die menschlichen Handlungen sind zu einem gewissen Grade bestimmt von dessen Prarabdha, damit ist er frei in seinen [[Kriyamana]] [[Karma]]s. Wo ist hier die genaue Abgrenzung zwischen diesen beiden? Inwieweit können die Kriyamana Karmas Früchte tragen und inwieweit sind diese dann bestimmt durch Prarabdha? Und wenn ein [[Mensch]] darin scheitert, ein bestimmtes [[Ziel]] zu erreichen oder auch ein bestimmtes Objekt zu erlangen, gibt es dann einen Weg, um zu bestimmen, ob dieses Scheitern durch Prarabdha oder in seinen Unzulänglichkeiten, in seinem Bemühen bedingt sind? Und ab welchen Punkt sollte man sein Bemühen einstellen, wenn diese sinnlos in Anbetracht seines Prarabdhas sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Ein Tier, welches an einem Pfahl mit einem Strick angebunden ist, hat damit die [[Freiheit]] sich innerhalb eines Kreises mit diesen Radius des Stricks zu bewegen.  Aber es hat keine Freiheiten sich außerhalb dieser Begrenzung zu bewegen. Es ist darauf begrenzt, sich in dieser Fläche zu bewegen. Bei den Menschen verhält es sich etwas ähnlich. Sein [[Verstand]] und sein Unterscheidungsvermögen geben ihm eine begrenzte Freiheit, sich in deren Umfang zu bewegen. Aber seine „Verstandesfabrik“ ist wie der Strick, mit dem das Tier angebunden ist. Der Verstand ist nicht unbeschränkt und er wird durch die [[Natur]] seines zugehörigen Prarabdha bestimmt, die den Körper dieser Einzelseele [[Jiva]], bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange wie der Mensch ein [[Bewußtsein]] für seine [[Persönlichkeit]] hat und die Fähigkeit einer bewußten Entscheidung oder der Freiheit, sich bewußt zu entscheiden, so lange ist er auch für seine Handlungen verantwortlich. Er ist ein Vollstrecker oder ein Handelnder in dem [[Sinn]]e, wie seine Handlungen aktiv sind oder Kriyamana-Karmas, wie er diese also mit seinem vollen Bewußtsein durchführt. Sobald jedoch Ereignisse passieren, die jenseits seines Verständnisses passieren, so als wenn er z.B. kein Körperbewußtsein hätte, dann wird er für diese Handlungen nicht verantwortlich gemacht. Diese Handlugen könnten dann z.B. Früchte von früheren Verpflichtungen oder früherem Prarabdha sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn jede Erfahrung letztendlich durch das Prarabdha alleine verursacht wird, so ist es jedoch die Verbindung mit dem Bewußtsein des Einzelnen, welches das Bemühen oder eine neue Verpflichtung bedingt. Und damit ist Bemühen nichts anderes als das Bewußtsein für die Handlungen im Bezug auf einen selbst, welche Ursache auch immer diese Handlung bedingt hat. Und damit ist es auch nicht die Handlung an sich, sondern es ist die Einstellung mit der diese durchgeführt wird, die dann bestimmt, ob diese Kriyamana-Karma ist oder eben nicht. Die Handlungen eines [[Jivanmukti]] sind kein Kriyamana-Karmas, den diese sind dann nicht mehr mit irgendwelches persönliches Bewußtsein verknüpft. Und diese sind oft einfach noch Folgen eines früheren Bewußtseins des Handelnden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen, die auf einen Menschen einwirken, ohne dass diese mit dessen persönlichen Willen im Zusammenhang stehen, sind die Ergebnisse oder Folgen von Prarabdha. Im Gegensatz dazu sind Erfahrungen, die aus einer wissentlich und bewußt durchgeführten oder sogar klar geplanten Handlung resultieren, Kriyamana-Karma, auch wenn diese durch das Gesetz des Prarabdha-Karmas selbst bedingt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Erfahrungen, die durch das Prarabdha alleine verursacht sind, bedingen keine neuen Ergebnisse, sondern bauen dieses eben ab. Das Kriyamana-Karma hingegen verursacht oft eine neue, zukünftige Erfahrung, so wie dies eben durch den Verstand des Handelnden bedingt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein erwünschtes Ergebnis nicht erreicht werden kann, obwohl alle möglichen Versuche oder Bemühungen unternommen worden sind, dann muss verstanden werden, dass dieses Versagen durch ein ungünstiges Prarabdha bedingt wurde. Natürlich heißt dies dann eigentlich das Gleiche, wie der Hinweis, dass das Scheitern durch die Unfähigkeit der Person bedingt ist. Denn das Durchführen eines größeren Bemühens, welches nicht dem ungünstigen Prarabdha entgegensteht und welches damit das Ziel erreicht hätte, ist ihm heute nicht ermöglicht. So wie auch das Prarabdha sogar das Purushartha bestimmt, muss gesagt werden, dass die Bemühungen an sich als das Wirken des Prarabdha verstanden werden können, welches dann mittels oder durch das Bewußtseins des Handelnden wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prarabdha, sobald und solange wie es wirkt, kann niemals unterdrückt oder vernichtet werden. Es kann jedoch erschöpft oder verbraucht werden durch Erfahrung und durch das Nicht-Ausführen von zusätzlichem Kriyamana-Karma. Und sogar die Entsagung selbst von Ausführen des Kriyamana-Karma muß durch das Prarabdha an sich gestattet werden. Ansonsten ist sogar die Entsagung selbst nicht möglich. Ein böses oder ungünstiges Prarabdha wird es nicht gestatten, dass dem Kriyamana-Karmas entkommen oder entsagt werden kann, solange bis dieses selbst nicht durch Erfahrung, [[Wiedergeburt]] und [[Schmerz]] aufgebraucht ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich ein gutes oder günstiges Prarabdha kann höhere Bemühungen erlauben, und damit ein zunehmendes [[Wissen]] und die Entsagung oder [[Befreiung]] von Kriyamana-Karmas. Aber auch in dieser Hinsicht können dann die notwendigen Bemühungen nicht unterdrückt werden. Denn das Prarabdha selbst wird sich dann in Form der Bemühungen durch das damit verbundene Bewußtsein ausdrücken. Manchmal manifestierte sich das Prarabdha selbst nicht unbedingt durch das einzelne oder individuelle Bewußtsein, sondern durch Dritte Handelnde oder besondere Umstände, die sich dann oft auch jenseits der menschlichen Vorstellungen vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar, wenn eine Person von einer dritten Person gezwungen wird, eine bestimmte Handlung auszuführen oder Purushartha, dann ist dies lediglich ein Aspekt seiner Prarabdha im Bezug zu der anderen, die gerade wirksam ist. Im Zustand der höchsten [[Weisheit]] gelingt dieser Zwang dann jedoch nicht mehr. Denn alle Bemühungen werden dann automatisch und nicht mehr willentlich gestoppt - allein durch die Selbstwahrnehmung, die das letztliche Ziel aller Bemühungen ist. Und solange wie noch ein Körperbewußtsein und ein weltliches Bewußtsein vorhanden ist, solange wird der Mensch Bemühungen ausführen, um das letztendliche Ziel zu erlangen. Und alle Bemühungen sind die natürliche Folge des Wahrnehmens der Unvollkommenheit. Der Mensch wird, solange er unvollkommen ist, durch seine eigene Natur bedingt, daran arbeiten, diese Vollkommenheit zu erreichen. Die Frage von Prarabdha und Purushartha ist somit eine relative Frage und diese verliert ihre Bedeutung im Angesicht des heraufkommenden absoluten Wissens. &lt;br /&gt;
http://www.dlshq.org/discourse/sep97.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
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		<title>Prarabda</title>
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		<updated>2013-09-18T12:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Weiterleitung nach Prarabdha erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Weiterleitung [[Prarabdha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Namdev&amp;diff=72168</id>
		<title>Namdev</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Namdev&amp;diff=72168"/>
		<updated>2013-09-17T13:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Das Treffen mit Jnanadev */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Namdev&#039;&#039;&#039;: Der Heilige Namdev, auch Namdeo oder Namadeva (1270 -1350) (Marathi: संत नामदेव) oder Bhagat Namdeo (Gurmukhi: ਭਗਤ ਨਾਮਦੇਵ) war ein Dichter-[[Heiliger]] aus der Varkari &lt;br /&gt;
Glaubensrichtung des [[Hinduismus]]es. Er wird auch von der Glaubensgemeinschaft der [[Sikh]]s verehrt. Viele der spirituellen Botschaften Namdevs empfehlen das [[Leben]] eines Familienvaters und dass man durch eine Heirat und Kinder die letztendliche [[Befreiung]] ([[Moksha]]) erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Swami]] [[Sivananda]] über Namdev, aus dem Buch „Lives of Saints“==&lt;br /&gt;
Namdev aus [[Maharashtra]] war ein Heiliger aus dem [[Indien]] des Mittelalters. Er war nicht etwa ein Diener [[Krishna]]s, sondern sein Gefährte. Namdev war die Amas (wörtlich: Schulter, sinngemäß: die rechte Hand) von Krishna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev war ein Zeitgenosse [[Jnanadev]]s, des berühmten Heiligen aus Maharashtra, und war 5 Jahre älter als dieser. Er wurde 1269 n. Chr. geboren. Er stammte aus einer Schneiderfamilie, die hingebungsvolle Anhänger von [[Vittala]] (Beiname [[Vishnu]]s) von Pandharpur waren. Die ganze Familie befolgte die Wari von Pandharpur, d . h.  sie gingen zwei mal im Jahr im Juni/Juli auf [[Pilgerreise]]. Die Familie stammte aus einem Ort namens Narsibamani am Ufer des Krishna-Flusses in der Nähe von Karad im Distrikt Satara. Als ein großer Vittala [[Verehrung|Verehrer]], der auch seinen materiellen Besitz vergrößern wollte, zog Namdevs Vater (Dam a Setti) 2 Jahre vor der Geburt seines Sohnes nach Pandharpur. &lt;br /&gt;
Namdev war seit seiner frühesten Jugend wie Prahlad (ein Verehrer von Vishnu).  Als er im Alter von 2 Jahren seine ersten Worte sprach, war das erste korrekt ausgesprochene Wort „Vittala“, und seit diesem Tag fuhr er fort, den heiligen Namen unentwegt zu wiederholen, und zwar ohne irgendeine Hilfe oder Unterweisung durch andere. Er hatte große Freude, wenn seine [[Mutter]] Guna Bai ihn mit in den [[Tempel]] von Vithoba nahm, um die [[Götter]] zu verehren. Der nächste Schritt kam im Alter von ungefähr sieben Jahren, als er ein Paar Zimbeln bastelte und seine Zeit mit tanzen und singen verbrachte und [[Bhajan]]. Darüber vernachlässigte er alles: essen und trinken, seinen Schulunterricht, ausruhen, schlafen usw. Seine [[Hingabe]] an Vithoba war so unschuldig und aufrichtig, so dass er IHN manchmal als seinen liebsten Bruder oder Spielgefährten behandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages, als Namdevs Mutter sehr beschäftigt war, bat sie ihn, den Teller mit den Opfergaben zu [[Vithoba]] zu tragen. Namdev nahm den Teller, trug ihn in den Tempel und stellte den Teller vor Vithoba hin mit der Bitte, das Opfer anzunehmen. Als er jedoch keinerlei Anzeichen erkennen konnte, dass sein [[Opfer]] von Vithoba angenommen wurde, weinte er so bitterlich, dass Vithoba sofort eine menschliche Gestalt annahm, und das Opfer dankbar annahm. Namdevs Mutter war überrascht, als ihr Sohn voller Freude mit dem leeren Teller zurückkam und ihr alles erzählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vithoba hatte das Opfer angenommen, indem er das Essbare auf dem Teller tatsächlich verspeiste. Am nächsten Tag begleitete sie Namdev, ohne dass er es allerdings wusste, um selbst die [[Wahrheit]] von Namdevs Schilderung zu überprüfen. Das gleiche passierte wieder und die Mutter hatte das [[Glück]] zu sehen, wie der HERR tatsächlich die Opfergabe annahm. Ihre Freude über und ihr Stolz auf Namdev waren grenzenlos. Sie war dem HERRN so dankbar, dass sie die Mutter eines solchen großartigen Verehrers sein durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gott Vithoba – sein einziges Interesse==&lt;br /&gt;
In anderer Hinsicht jedoch brachte Namdev seine Eltern, und später seine Frau und andere Verwandten, zur Verzweiflung. Von Anfang an hatte er überhaupt kein Interesse an irdischen Dingen; er vernachlässigte sein Schulstudium; er interessierte sich nicht für den Beruf des [[Vater]]s als Schneider oder für ein anderes Handwerk. Sein einziges Interesse war, Tag und Nacht Vithoba zu verehren. Seine Eltern wurden alt; der Wohlstand der [[Familie]] schwand. Daher war  es der innigste [[Wunsch]] der Eltern, dass Namdev mithelfen sollte, den Wohlstand der Familie zu erhalten, während man ihm eine angemessene Zeit für seine Verehrung lassen wollte. So schickten sie Namdev eines Tages zum Basar, wo er einige Kleidungsstücke verkaufen sollte. Aber Namdev kannte die Tricks des Handelns nicht. Für ihn waren Preise, Geld und sein Wert unbekannte Dinge. Er ging mit den Kleidern zum Basar, weil sein Vater es von ihm verlangt hatte. Er saß dann da auf einem Stein und machte Bhajan und hatte vollkommen vergessen, dass man ihn geschickt hatte die Kleider zu verkaufen. Nach einigen Stunden ging die Sonne unter und es wurde Zeit für ihn, zum Tempel zu gehen, um seine Abendandacht  zu halten. Da fiel ihm ein, dass er die Kleider nicht verkauft hatte und dass er von seinem Vater wohl eine ordentliche Tracht Prügel bekommen würde. Daher verkaufte er die Kleider an den Stein, auf dem er gesessen hatte. Er ließ also die Kleider auf dem Stein liegen, ernannte einen anderen Stein als Bürgen, dass der erste Stein am nächsten Tag seine Schulden bezahlen würde, und ging zum Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdevs Vater war zornig, als er von dem gewagten Unternehmen seines Sohnes erfuhr und er forderte ihn auf, den Dhondya (den Stein, der gebürgt hatte) herbeizubringen. Am nächsten Tag ging Namdev wieder zum Basar, stellte fest, dass die Kleider während der Nacht verschwunden waren und nahm den zweiten Stein (Dhondya) mit nach Hause, weil der Stein sich weigerte, das Geld zu bezahlen. Daheim schloss er den Stein in einem Zimmer ein. Dann lief er zum Tempel und erzählte alles  seinem Gott Vithoba und erklärte ihm auch seine Probleme mit dem Vater. Als abends dann der Vater verlangte, dass Namdev ihm den Dhondya, der für das Geld gebürgt hatte, zeigen sollte, sagte Namdev, dass Dhondya in einem Raum eingeschlossen sei und flüchtete in den Tempel. Als der Vater die Türe zu dem Raum geöffnet hatte um sein Geld zu verlangen, fand er zu seiner Überraschung einen Klumpen Gold. Groß war die Freude des Vaters; aber Namdev war es gleichgültig. Er dankte Gott nur, dass er ihm die Prügel des Vaters erspart hatte. Und so ging es immer weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seine Heirat== &lt;br /&gt;
Inzwischen hatte Namdev Radha Bai geheiratet. Radha Bai war eine weltlich orientierte Frau. Als Reaktion auf Namdevs Einladung, wohnte Vittal in Gestalt eines menschlichen Wesens der Namensgebungs-Zeremonie von Namdev Kind bei, gab ihm den Namen „Narayana“ und überreichte bei dieser Gelegenheit reichlich Geschenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Namdevs Haus herrschte große Armut. Namdev vernachlässigte seine weltlichen Pflichten und Namdevs Mutter und auch seine Frau beschimpften [[Krishna]]. In der Gestalt von Dharma Setti aus Vaikunthapuram und unter der Vortäuschung einer alten Freundschaft besuchte der HERR Namdevs Haus und gab Radha Bai großartige Geschenke und verschwand wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Bhakta]] namens Parisha Bhagavat erhielt von [[Rukmini]] den Stein der Weisen, der Eisen in Gold verwandeln konnte. Parishas Frau gab den Stein weiter an ihre Freundin Radha Bai. Diese zeigte den Stein ihrem Mann und erklärte ihm, dass seine Gottesverehrung zu nichts nütze sei und der Gottesverehrung von Parisha Bhagavat weit unterlegen. Namdev nahm den Stein und warf ihn ins Wasser. Am nächsten Tag erfuhr Parisha dies alles und stellte Namdev zur Rede. Namdev zeigte ihm den Platz, an dem er den Stein ins Wasser geworfen hatte. Parisha suchte nach dem Stein und fand nicht nur einen einzigen Stein, sondern einen ganzen Haufen davon. Parisha war ganz ergriffen und bewunderte den Geist der Entsagung und die spirituelle Kraft Namdevs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev fand es zunehmend schwerer, sich um Haushaltsangelegenheiten, seine Eltern, Frau und Kinder zu kümmern. Und keine Überzeugungsarbeit all dieser Menschen und Freunde konnte ihn zurückbringen zu einem weltlichen Leben. Für ihn gab es nur eins und das war Gott Vithoba. Er verbrachte Stunden vor IHM sitzend, zu IHM sprechend, mit IHM diskutierend und singend. Für Namdev war Vithoba der Anfang und das Ende von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Treffen mit [[Jnanadev]]==&lt;br /&gt;
Als Namdev ungefähr 20 Jahre alt war, traf er den großen Heiligen Jnanadev in Pandharpur. Jnanadev war natürlich von Namdevs großer Liebe  und Hingabe an Vithoba fasziniert. Um von Namdevs Gegenwart zu profitieren, überzeugte er ihn, mit ihm auf Pilgerreise zu gehen und alle Heiligen Stätten zu besuchen. Aber Namdev wollte nicht mitgehen, denn das hätte eine Trennung von seinem Gott Vithoba in Pandharpur bedeutet. Jedoch, höherer Rat obsiegte und Namdev wurde dazu bewegt, doch auf die Pilgerreise zu gehen. Und das wurde die wichtigste Periode in Namdevs Leben. Von dieser Zeit an bis zu ihrem Tod haben sich diese beiden Heiligen fast nie getrennt. Die Pilgerreise erstreckte sich auf alle Teile Indiens und fast alle heiligen Orte. Unterwegs, so wurde berichtet, geschahen viele Wunder durch Namdev und Jnanadev. Eines Tages erreichten Namdev und Jnanadev die Wüste Marwar. Namdev war fast verdurstet, als sie an einen Brunnen kamen. Aber das Wasser darin war so tief, dass es mit normalen Mitteln unmöglich war, es zu schöpfen. Jnanadev schlug vor, die Gestalt eines Vogels anzunehmen durch die Kraft seiner Laghima Siddhis und das Wasser in seinem Schnabel hochzubringen. Aber Namdev erwies sich als überlegen. Er betete zu Rukmini und auf wundersame Weise stieg das Wasser hoch bis zum Rand. Diesen Brunnen kann man heute noch in Kaladji, 10 Meilen von Bikaner entfernt, sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev kamen nach Naganathpuri. Namdev begann Bhajan im Tempel zu singen. Da war eine große Menschenmenge. Die [[Priester]] konnten nicht in den Tempel eintreten und waren darüber sehr erbost. Namdev ging zum West-Tor des Tempels und verbrachte dort die Nacht mit Kirtan singen. Die Ansicht des Tempels drehte sich zu dieser Seite. Ein Brahmin aus Bidar lud Namdev ein, in seinem Haus [[Kirtan]] zu singen. Namdev und eine große Anzahl seiner Anhänger gingen dorthin. Der Sultan hielt sie irrtümlicherweise für Rebellen und schickte seinen General Kasi Pant gegen sie. Der General berichtete dem Sultan, dass es sich nur um eine religiöse Versammlung handelte. Der Sultan ordnete an, dass Namdev gefangen genommen und bestraft werden sollte. Er forderte Namdev auf, ein geschlachtetes Lamm wieder zum Leben zu erwecken oder den [[Islam]] als Glauben anzunehmen. Ein Elefant wurde schon geholt, der Namdev zerquetschen sollte. Namdevs Mutter forderte ihn auf, den Islam anzunehmen, um sein Leben zu retten. Aber Namdev war bereit zu sterben. Darüber waren der Sultan und seine Leute ganz ergriffen und Namdev gewann die Bewunderung des Sultans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev trafen Narsi in Junagarh; Kabir, Kamal und Mudgalacharya in Kashi; Tulsidas in Chitrakut; Pippaji in Ayodhya; Nanak in einem Ort in Deccan; und Dadu, [[Gorakhnath]] und [[Matsyendranath]] in anderen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev die Brahmanen am Ende seiner Pilgerreise verköstigt hatte, wurden Vittal und Rukmini Koch und Kellner. Sie aßen genau aus dem Teller, den Namdev immer benutzt hatte. &lt;br /&gt;
Namdev gewann viel durch die Gegenwart Jnaneshwars und dessen älteren Bruders Nivritti, der auch sein Guru war. Nivritti sah die ganze Welt als eine einzige Manifestation Gottes an.&lt;br /&gt;
Wie wir schon vorher gesehen haben, begann und endete Namdevs Welt mit seinem Gott „Vithoba“ aus Pandharpur, und er erkannte keine andere Gottheit als Symbol Gottes an. Die Pilgerreise dauerte ungefähr 5 Jahre und während dieser Zeit riet ihm Jnanadev, einen Guru anzunehmen, so dass er vollständig [[Nirvikalpa Samadhi|Gottesverwirklichung]] erreichen könnte und somit seinen Lebenszweck erfüllen würde. Wieder zögerte Namdev, denn er dachte, dass dies ihn von seiner Loyalität und Hingabe zu  Vithoba entfremden könnte. Er sagte rundheraus, dass solange er die [[Liebe]] von Vithoba hätte, hätte er kein anderes Verlangen als ständige Hingabe zu IHM. Genau genommen war Vithoba sein Guru. Für Jnanadev und die anderen Heiligen  war allerdings klar, dass Namdev Sichtweise ziemlich eng war, indem er dachte, dass Gott im Zentrum von Vithoba aus Pandharpur sei. Sie wollten erreichen, dass er eine umfassendere Sicht annehmen sollte, wie sie sie bereits selbst hatten. Eines Tages, in dieser Pilgergesellschaft, war auch Gora, ein Heiliger und Töpfer von Beruf. Man forderte ihn auf festzustellen, wer von ihnen allen noch „grün hinter den Ohren war“, d. h. noch nicht Brahman verwirklicht hätte. Gora nahm ein kleines Holzbrettchen wie er es auch beim Töpfern benutzte und begann, leicht auf jedermanns Kopf zu schlagen. Als er zu Namdev kam und auf seinen Kopf klopfte, schrie Namdev laut auf, weil er dachte, dass er verletzt war. Da lachte die ganze Pilgergruppe und es war klar, dass Namdev „grün hinter den Ohren war“ und noch nicht in seiner spirituellen Basis gefestigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einen Guru annehmen==&lt;br /&gt;
Gedemütigt und beschämt wandte sich Namdev an Vithoba und beschwerte sich bei IHM über seine Demütigung. Er sagte, dass er keine Notwendigkeit sähe für einen Guru, da er eine innige Beziehung mit Gott Krishna persönlich hätte. Krishna antwortete, dass Namdev IHN nicht wirklich kennen würde. Dies verneinte Namdev. Krishna forderte ihn auf, noch an diesem Tag Seine Identität herauszufinden, und Namdev stimmte zu. Gott Krishna nahm die Gestalt eines Pathanischen Reiters an und ging an Namdev vorbei, und er erkannte IHN nicht.   Namdev war nun einverstanden, zu einem Guru zu gehen. Gott Vithoba empfahl ihm, [[Visoba]] Khechar als seinen Guru anzunehmen. Visoba Khechar war einer der Schüler Jnanadevs und lebte in einem Dorf namens Avandhya. Namdev begab sich sofort dorthin und kam gegen Mittag an. Er suchte Zuflucht in einem Tempel, um ein wenig auszuruhen. Da sah er einen Mann, der schlief mit seinen Füßen auf der Gottesstatue. Namdev war schockiert, weckte den Mann und tadelte ihn für diesen Frevel. Der Mann war aber niemand anderes als Visoba persönlich. Dieser erwiderte: „Oh Namdev, warum weckst du mich? Gibt es einen einzigen Ort auf dieser Welt, der nicht von Gott durchdrungen ist? Wenn du meinst, dass du so einen Ort finden kannst, dann bitte lege meine Füße dorthin.“ Namdev nahm die Füße in seine Hand und schob sie in eine andere Richtung, aber die Gottesstatue war dort. Dann schob er Visoba noch in andere Richtungen, aber immer war dort auch die Gottesstatue. Namdev konnte keinen anderen Platz finden für die Füße, ohne auf die Gottheit zu treten. Gott war überall. Nachdem er diese großartige Wahrheit, dass Gott das ganze Universum durchdringt, begriffen hatte, überließ er sich dankbar und demütig der Führung durch Visoba. Dann unterwies Visoba ihn ausführlich. Ein kleiner Ausschnitt von Visobas Weisheit wird im folgenden gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn du vollkommen glücklich sein möchtest, dann erfülle diese Welt mit Bhajan und dem heiligen Namen Gottes. Gott ist die Welt selbst. Gebe alles Streben und alle Wünsche auf. Überlasse sie sich selbst. Sei zufrieden allein mit dem Namen von Vittal. Du brauchst nicht Not und Mühsal erleiden oder Buße tun, um in den Himmel zu kommen. Vaikuntha wird von selbst zu dir kommen. Sei nicht besorgt um dein Leben oder um Freunde und Verwandte. Sie sind wie Illusion, wie Fata Morgana. Man verbringt einen kurzen Augenblick hier, so wie das Rad des Töpfers sich weiter dreht, auch wenn der Töpfer schon gegangen ist. Mach das beste daraus, indem du immer den Namen Gottes in deinem Geist behälst, auf deinen Lippen trägst und IHN überall und in jedem erkennst. Dies ist die Erfahrung meines Lebens.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Pandharpur wurde an den Ufern des Flusses Chandrabhaga errichtet als eine Art von Boot für die Menschen, damit sie sicher den [[Ozean]] des Lebens durchqueren können. Pandharinath steht dort als der Bootsführer, der dich sicher auf die andere Seite bringt. Und das wichtigste daran ist, dass er es macht, ohne etwas dafür zu verlangen. Auf diese Weise hat ER viele Millionen Menschen errettet, die sich ihm übergeben haben. Wenn du dich IHM ergibst, dann gibt es keinen Tod auf dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einweihung durch Visoba, wurde Namdev philosophischer und weiter im Herzen. Sein Tempel war nicht mehr der kleine, enge Platz am Ufer des Chandrabhaga, sondern die ganze  Welt. Sein Gott war nicht Vithoba oder Vittal mit [[Hand|Händen]] und [[Fuß|Füßen]], sondern das allmächtige, unendliche Sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage, nachdem Namdev Visoba als seinen Guru angenommen hatte, saß er irgendwo und sang Kirtans. Da kam ein Hund angelaufen und nahm das Brot, das er für sein Mittagsmahl bereitgelegt hatte. Namdev rannte hinter dem Hund her, aber nicht mit einem Stock in der Hand, sondern mit einem Glas Ghee;  und er redete den Hund folgendermaßen an: „OH Herr der Welt! Warum willst Du das trockene Brot essen? Nimm noch etwas Ghee. Dann wird es viel besser schmecken.“ Namdevs Vorstellung von Gott war nun vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev und Jnanadev von ihrer langen Pilgerreise zurückgekehrt waren, äußerte Jnanadev den Wunsch, Samadhi in Alandi zu erreichen. Daher begleitete Namdev Jnanadev und die anderen nach Alandi, da er sich nicht von Jnanadev trennen konnte. Er war bis zur letzten Sekunde bei Jnanadev. Dann begleitete er die anderen, bis die beiden Brüder Nivritti und Sopan und auch ihre Schwester Muktabai die Welt verließen. Namdev hat der Nachwelt in Form von wunderschönen Gedichten detaillierte Schilderungen vom Ende dieser vier Heiligen hinterlassen. Namdev war durch diese Ereignisse, die innerhalb eines einzigen Jahres geschehen waren, so schockiert, dass er selbst keinen Wunsch mehr in sich spürte, in dieser Welt weiterzuleben. Im Jahre 1295 n. Chr., im Alter von 26 Jahren,  erreichte er in Pandharpur seinen Samadhi. Namdev hat keine großen Abhandlungen verfasst, aber er hinterließ eine große Anzahl von [[Abhanga]]s oder kurzen Gedichten, die angefüllt waren vom Nektar des [[Bhakti]]-[[Yoga]] und von Liebe zu Gott. Diese Gedichte sind unübertroffen schön. Die meisten gingen verloren, aber es blieben ungefähr viertausend Abhangas übrig, die bis zum heutigen Tage allen, die sie lesen, eine große Quelle der Inspiration sind. Einige Abhangas werden im Sikh Adi Granth gefunden.&lt;br /&gt;
Der Kern von Namdevs Botschaft ist: „Wiederhole immer den Namen des Herrn. Erinnere Dich ständig an IHN. Höre von Seiner Pracht und Herrlichkeit. Meditiere auf IHN in Deinem Herzen. Diene IHM mit Deinen Händen. Lege Deinen Kopf auf SEINE Lotusfüße. Singe Kirtan. Du wirst Hunger und Durst vergessen. Der HERR wird bei Dir sein. Du wirst Unsterblichkeit und ewige Wonne erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namdevs Dienstmädchen Janabai==&lt;br /&gt;
Kein Bericht über Namdevs Leben wäre vollständig, ohne Janabai zu erwähnen. Sie war Dienstmädchen in Namdevs Haus. Nichts aus ihrem Leben ist bekannt, außer dass sie Namdevs Dienstmädchen war. Sie selbst hat manchmal vergessen, dass sie ein eigenes Leben hat, außer Namdevs Dienstmädchen zu sein. In verschiedenen Gedichten über Hingabe, die sie hinterlassen hat, beschreibt sie sich selbst als „Nam’s Dienerin“ oder „Namdev Jani“. Sie war eine der engsten Anhänger von Namdev und hatte keinen anderen  Wunsch als Namdev zu dienen und die Gebete von Gott Vithoba zu singen. So singt sie zum Beispiel in einem ihrer Gedichte: „Lass mich so viele Wiedergeburten erleben wie DU willst, aber garantiere mir, dass meine Wünsche erfüllt werden. Und das wären, dass ich Pandharpur sehe und Namdev in jedem Leben dienen kann. Es ist mir egal, ob ich ein Vogel bin oder ein Schwein, ein Hund oder eine Katze, aber meine Bedingung ist, dass ich in jedem dieser Leben Pandharpur sehe und Namdev diene. Dies ist das Streben von Namdevs Dienerin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle schreibt Janabai: „Gib mir nur dieses Geschenk, oh [[Hari]], dass ich immer Deinen heiligen Namen singe. Erfülle mir nur diesen einzigen Wunsch, dass DU meinen demütigen Dienst und meine bescheidene Ehrerbietung annimmst. Ich möchte meinen Geist und meine [[Auge]]n auf DICH konzentrieren und DEINEN Namen auf meinen Lippen tragen. Dafür fällt Jani, das Dienstmädchen, nieder zu Deinen Füßen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies fasst Janabais Philosophie zusammen und auch wie sie ihr ersehntes Ziel erreichte. Ihre Hingabe an Vithoba war so aufrichtig und intensiv, dass ihr der HERR persönlich ihre häuslichen Pflichten erleichterte, als sie alt wurde und sie nicht mehr erfüllen konnte. Durch ihren Dienst und ihre Hingabe an Gott gelang es ihr, sich selbst auszulöschen und vollständig aufzugehen in IHM. Janabai – eine große Seele! Und ein großer Meister Namdev!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Moksha]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi]] &lt;br /&gt;
* [[Guru]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
* [[Gorakhnath]] &lt;br /&gt;
* [[Matsyendranath]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p491_Gro-e-Meister-Indiens/ Grosse Meister Indiens]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p851_Krishnamurti--Ein-Leben-in-Freiheit/ Krishnamurti - Ein Leben in Freiheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p1050_Sivanandas-Botschaft-vom-goettlichen-Leben/ Sivananda - Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Namdev&amp;diff=72167</id>
		<title>Namdev</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Namdev&amp;diff=72167"/>
		<updated>2013-09-17T13:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Einen Guru annehmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Namdev&#039;&#039;&#039;: Der Heilige Namdev, auch Namdeo oder Namadeva (1270 -1350) (Marathi: संत नामदेव) oder Bhagat Namdeo (Gurmukhi: ਭਗਤ ਨਾਮਦੇਵ) war ein Dichter-[[Heiliger]] aus der Varkari &lt;br /&gt;
Glaubensrichtung des [[Hinduismus]]es. Er wird auch von der Glaubensgemeinschaft der [[Sikh]]s verehrt. Viele der spirituellen Botschaften Namdevs empfehlen das [[Leben]] eines Familienvaters und dass man durch eine Heirat und Kinder die letztendliche [[Befreiung]] ([[Moksha]]) erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Swami]] [[Sivananda]] über Namdev, aus dem Buch „Lives of Saints“==&lt;br /&gt;
Namdev aus [[Maharashtra]] war ein Heiliger aus dem [[Indien]] des Mittelalters. Er war nicht etwa ein Diener [[Krishna]]s, sondern sein Gefährte. Namdev war die Amas (wörtlich: Schulter, sinngemäß: die rechte Hand) von Krishna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev war ein Zeitgenosse [[Jnanadev]]s, des berühmten Heiligen aus Maharashtra, und war 5 Jahre älter als dieser. Er wurde 1269 n. Chr. geboren. Er stammte aus einer Schneiderfamilie, die hingebungsvolle Anhänger von [[Vittala]] (Beiname [[Vishnu]]s) von Pandharpur waren. Die ganze Familie befolgte die Wari von Pandharpur, d . h.  sie gingen zwei mal im Jahr im Juni/Juli auf [[Pilgerreise]]. Die Familie stammte aus einem Ort namens Narsibamani am Ufer des Krishna-Flusses in der Nähe von Karad im Distrikt Satara. Als ein großer Vittala [[Verehrung|Verehrer]], der auch seinen materiellen Besitz vergrößern wollte, zog Namdevs Vater (Dam a Setti) 2 Jahre vor der Geburt seines Sohnes nach Pandharpur. &lt;br /&gt;
Namdev war seit seiner frühesten Jugend wie Prahlad (ein Verehrer von Vishnu).  Als er im Alter von 2 Jahren seine ersten Worte sprach, war das erste korrekt ausgesprochene Wort „Vittala“, und seit diesem Tag fuhr er fort, den heiligen Namen unentwegt zu wiederholen, und zwar ohne irgendeine Hilfe oder Unterweisung durch andere. Er hatte große Freude, wenn seine [[Mutter]] Guna Bai ihn mit in den [[Tempel]] von Vithoba nahm, um die [[Götter]] zu verehren. Der nächste Schritt kam im Alter von ungefähr sieben Jahren, als er ein Paar Zimbeln bastelte und seine Zeit mit tanzen und singen verbrachte und [[Bhajan]]. Darüber vernachlässigte er alles: essen und trinken, seinen Schulunterricht, ausruhen, schlafen usw. Seine [[Hingabe]] an Vithoba war so unschuldig und aufrichtig, so dass er IHN manchmal als seinen liebsten Bruder oder Spielgefährten behandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages, als Namdevs Mutter sehr beschäftigt war, bat sie ihn, den Teller mit den Opfergaben zu [[Vithoba]] zu tragen. Namdev nahm den Teller, trug ihn in den Tempel und stellte den Teller vor Vithoba hin mit der Bitte, das Opfer anzunehmen. Als er jedoch keinerlei Anzeichen erkennen konnte, dass sein [[Opfer]] von Vithoba angenommen wurde, weinte er so bitterlich, dass Vithoba sofort eine menschliche Gestalt annahm, und das Opfer dankbar annahm. Namdevs Mutter war überrascht, als ihr Sohn voller Freude mit dem leeren Teller zurückkam und ihr alles erzählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vithoba hatte das Opfer angenommen, indem er das Essbare auf dem Teller tatsächlich verspeiste. Am nächsten Tag begleitete sie Namdev, ohne dass er es allerdings wusste, um selbst die [[Wahrheit]] von Namdevs Schilderung zu überprüfen. Das gleiche passierte wieder und die Mutter hatte das [[Glück]] zu sehen, wie der HERR tatsächlich die Opfergabe annahm. Ihre Freude über und ihr Stolz auf Namdev waren grenzenlos. Sie war dem HERRN so dankbar, dass sie die Mutter eines solchen großartigen Verehrers sein durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gott Vithoba – sein einziges Interesse==&lt;br /&gt;
In anderer Hinsicht jedoch brachte Namdev seine Eltern, und später seine Frau und andere Verwandten, zur Verzweiflung. Von Anfang an hatte er überhaupt kein Interesse an irdischen Dingen; er vernachlässigte sein Schulstudium; er interessierte sich nicht für den Beruf des [[Vater]]s als Schneider oder für ein anderes Handwerk. Sein einziges Interesse war, Tag und Nacht Vithoba zu verehren. Seine Eltern wurden alt; der Wohlstand der [[Familie]] schwand. Daher war  es der innigste [[Wunsch]] der Eltern, dass Namdev mithelfen sollte, den Wohlstand der Familie zu erhalten, während man ihm eine angemessene Zeit für seine Verehrung lassen wollte. So schickten sie Namdev eines Tages zum Basar, wo er einige Kleidungsstücke verkaufen sollte. Aber Namdev kannte die Tricks des Handelns nicht. Für ihn waren Preise, Geld und sein Wert unbekannte Dinge. Er ging mit den Kleidern zum Basar, weil sein Vater es von ihm verlangt hatte. Er saß dann da auf einem Stein und machte Bhajan und hatte vollkommen vergessen, dass man ihn geschickt hatte die Kleider zu verkaufen. Nach einigen Stunden ging die Sonne unter und es wurde Zeit für ihn, zum Tempel zu gehen, um seine Abendandacht  zu halten. Da fiel ihm ein, dass er die Kleider nicht verkauft hatte und dass er von seinem Vater wohl eine ordentliche Tracht Prügel bekommen würde. Daher verkaufte er die Kleider an den Stein, auf dem er gesessen hatte. Er ließ also die Kleider auf dem Stein liegen, ernannte einen anderen Stein als Bürgen, dass der erste Stein am nächsten Tag seine Schulden bezahlen würde, und ging zum Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdevs Vater war zornig, als er von dem gewagten Unternehmen seines Sohnes erfuhr und er forderte ihn auf, den Dhondya (den Stein, der gebürgt hatte) herbeizubringen. Am nächsten Tag ging Namdev wieder zum Basar, stellte fest, dass die Kleider während der Nacht verschwunden waren und nahm den zweiten Stein (Dhondya) mit nach Hause, weil der Stein sich weigerte, das Geld zu bezahlen. Daheim schloss er den Stein in einem Zimmer ein. Dann lief er zum Tempel und erzählte alles  seinem Gott Vithoba und erklärte ihm auch seine Probleme mit dem Vater. Als abends dann der Vater verlangte, dass Namdev ihm den Dhondya, der für das Geld gebürgt hatte, zeigen sollte, sagte Namdev, dass Dhondya in einem Raum eingeschlossen sei und flüchtete in den Tempel. Als der Vater die Türe zu dem Raum geöffnet hatte um sein Geld zu verlangen, fand er zu seiner Überraschung einen Klumpen Gold. Groß war die Freude des Vaters; aber Namdev war es gleichgültig. Er dankte Gott nur, dass er ihm die Prügel des Vaters erspart hatte. Und so ging es immer weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seine Heirat== &lt;br /&gt;
Inzwischen hatte Namdev Radha Bai geheiratet. Radha Bai war eine weltlich orientierte Frau. Als Reaktion auf Namdevs Einladung, wohnte Vittal in Gestalt eines menschlichen Wesens der Namensgebungs-Zeremonie von Namdev Kind bei, gab ihm den Namen „Narayana“ und überreichte bei dieser Gelegenheit reichlich Geschenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Namdevs Haus herrschte große Armut. Namdev vernachlässigte seine weltlichen Pflichten und Namdevs Mutter und auch seine Frau beschimpften [[Krishna]]. In der Gestalt von Dharma Setti aus Vaikunthapuram und unter der Vortäuschung einer alten Freundschaft besuchte der HERR Namdevs Haus und gab Radha Bai großartige Geschenke und verschwand wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Bhakta]] namens Parisha Bhagavat erhielt von [[Rukmini]] den Stein der Weisen, der Eisen in Gold verwandeln konnte. Parishas Frau gab den Stein weiter an ihre Freundin Radha Bai. Diese zeigte den Stein ihrem Mann und erklärte ihm, dass seine Gottesverehrung zu nichts nütze sei und der Gottesverehrung von Parisha Bhagavat weit unterlegen. Namdev nahm den Stein und warf ihn ins Wasser. Am nächsten Tag erfuhr Parisha dies alles und stellte Namdev zur Rede. Namdev zeigte ihm den Platz, an dem er den Stein ins Wasser geworfen hatte. Parisha suchte nach dem Stein und fand nicht nur einen einzigen Stein, sondern einen ganzen Haufen davon. Parisha war ganz ergriffen und bewunderte den Geist der Entsagung und die spirituelle Kraft Namdevs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev fand es zunehmend schwerer, sich um Haushaltsangelegenheiten, seine Eltern, Frau und Kinder zu kümmern. Und keine Überzeugungsarbeit all dieser Menschen und Freunde konnte ihn zurückbringen zu einem weltlichen Leben. Für ihn gab es nur eins und das war Gott Vithoba. Er verbrachte Stunden vor IHM sitzend, zu IHM sprechend, mit IHM diskutierend und singend. Für Namdev war Vithoba der Anfang und das Ende von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Treffen mit [[Jnanadev]]==&lt;br /&gt;
Als Namdev ungefähr 20 Jahre alt war, traf er den großen Heiligen Jnanadev in Pandharpur. Jnanadev war natürlich von Namdevs großer Liebe  und Hingabe an Vithoba fasziniert. Um von Namdevs Gegenwart zu profitieren, überzeugte er ihn, mit ihm auf Pilgerreise zu gehen und alle Heiligen Stätten zu besuchen. Aber Namdev wollte nicht mitgehen, denn das hätte eine Trennung von seinem Gott Vithoba in Pandharpur bedeutet. Jedoch, höherer Rat obsiegte und Namdev wurde dazu bewegt, doch auf die Pilgerreise zu gehen. Und das wurde die wichtigste Periode in Namdevs Leben. Von dieser Zeit an bis zu ihrem Tod haben sich diese beiden Heiligen fast nie getrennt. Die Pilgerreise erstreckte sich auf alle Teile Indiens und fast alle heiligen Orte. Unterwegs, so wurde berichtet, geschahen viele Wunder durch Namdev und Jnanadev. Eines Tages erreichten Namdev und Jnanadev die Wüste Marwar. Namdev war fast verdurstet, als sie an einen Brunnen kamen. Aber das Wasser darin war so tief, dass es mit normalen Mitteln unmöglich war, es zu schöpfen. Jnanadev schlug vor, die Gestalt eines Vogels anzunehmen durch die Kraft seiner Laghima Siddhis und das Wasser in seinem Schnabel hochzubringen. Aber Namdev erwies sich als überlegen. Er betete zu Rukmini und auf wundersame Weise stieg das Wasser hoch bis zum Rand. Diesen Brunnen kann man heute noch in Kaladji, 10 Meilen von Bikaner entfernt, sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev kamen nach Naganathpuri. Namdev begann Bhajan im Tempel zu singen. Da war eine große Menschenmenge. Die [[Priester]] konnten nicht in den Tempel eintreten und waren darüber sehr erbost. Namdev ging zum West-Tor des Tempels und verbrachte dort die Nacht mit Kirtan singen. Die Ansicht des Tempels drehte sich zu dieser Seite. Ein Brahmin aus Bidar lud Namdev ein, in seinem Haus [[Kirtan]] zu singen. Namdev und eine große Anzahl seiner Anhänger gingen dorthin. Der Sultan hielt sie irrtümlicherweise für Rebellen und schickte seinen General Kasi Pant gegen sie. Der General berichtete dem Sultan, dass es sich nur um eine religiöse Versammlung handelte. Der Sultan ordnete an, dass Namdev gefangen genommen und bestraft werden sollte. Er forderte Namdev auf, ein geschlachtetes Lamm wieder zum Leben zu erwecken oder den [[Islam]] als Glauben anzunehmen. Ein Elefant wurde schon geholt, der Namdev zerquetschen sollte. Namdevs Mutter forderte ihn auf, den Islam anzunehmen, um sein Leben zu retten. Aber Namdev war bereit zu sterben. Darüber waren der Sultan und seine Leute ganz ergriffen und Namdev gewann die Bewunderung des Sultans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev trafen Narsi in Junagarh; Kabir, Kamal und Mudgalacharya in Kashi; Tulsidas in Chitrakut; Pippaji in Ayodhya; Nanak in einem Ort in Deccan; und Dadu, [[Gorakhnath]] und [[Matsyendranath]] in anderen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev die Brahmanen am Ende seiner Pilgerreise verköstigt hatte, wurden Vittal und Rukmini Koch und Kellner. Sie aßen genau aus dem Teller, den Namdev immer benutzt hatte. &lt;br /&gt;
Namdev gewann viel durch die Gegenwart Jnaneshwars und dessen älteren Bruders Nivritti, der auch sein Guru war. Nivritti sah die ganze Welt als eine einzige Manifestation Gottes an.&lt;br /&gt;
Wie wir schon vorher gesehen haben, begann und endete Namdevs Welt mit seinem Gott „Vithoba“ aus Pandharpur, und er erkannte keine andere Gottheit als Symbol Gottes an. Die Pilgerreise dauerte ungefähr 5 Jahre und während dieser Zeit riet ihm Jnanadev, einen Guru anzunehmen, so dass er vollständig [[Gottesverwirklichung]] erreichen könnte und somit seinen Lebenszweck erfüllen würde. Wieder zögerte Namdev, denn er dachte, dass dies ihn von seiner Loyalität und Hingabe zu  Vithoba entfremden könnte. Er sagte rundheraus, dass solange er die [[Liebe]] von Vithoba hätte, hätte er kein anderes Verlangen als ständige Hingabe zu IHM. Genau genommen war Vithoba sein Guru. Für Jnanadev und die anderen Heiligen  war allerdings klar, dass Namdev Sichtweise ziemlich eng war, indem er dachte, dass Gott im Zentrum von Vithoba aus Pandharpur sei. Sie wollten erreichen, dass er eine umfassendere Sicht annehmen sollte, wie sie sie bereits selbst hatten. Eines Tages, in dieser Pilgergesellschaft, war auch Gora, ein Heiliger und Töpfer von Beruf. Man forderte ihn auf festzustellen, wer von ihnen allen noch „grün hinter den Ohren war“, d. h. noch nicht Brahman verwirklicht hätte. Gora nahm ein kleines Holzbrettchen wie er es auch beim Töpfern benutzte und begann, leicht auf jedermanns Kopf zu schlagen. Als er zu Namdev kam und auf seinen Kopf klopfte, schrie Namdev laut auf, weil er dachte, dass er verletzt war. Da lachte die ganze Pilgergruppe und es war klar, dass Namdev „grün hinter den Ohren war“ und noch nicht in seiner spirituellen Basis gefestigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einen Guru annehmen==&lt;br /&gt;
Gedemütigt und beschämt wandte sich Namdev an Vithoba und beschwerte sich bei IHM über seine Demütigung. Er sagte, dass er keine Notwendigkeit sähe für einen Guru, da er eine innige Beziehung mit Gott Krishna persönlich hätte. Krishna antwortete, dass Namdev IHN nicht wirklich kennen würde. Dies verneinte Namdev. Krishna forderte ihn auf, noch an diesem Tag Seine Identität herauszufinden, und Namdev stimmte zu. Gott Krishna nahm die Gestalt eines Pathanischen Reiters an und ging an Namdev vorbei, und er erkannte IHN nicht.   Namdev war nun einverstanden, zu einem Guru zu gehen. Gott Vithoba empfahl ihm, [[Visoba]] Khechar als seinen Guru anzunehmen. Visoba Khechar war einer der Schüler Jnanadevs und lebte in einem Dorf namens Avandhya. Namdev begab sich sofort dorthin und kam gegen Mittag an. Er suchte Zuflucht in einem Tempel, um ein wenig auszuruhen. Da sah er einen Mann, der schlief mit seinen Füßen auf der Gottesstatue. Namdev war schockiert, weckte den Mann und tadelte ihn für diesen Frevel. Der Mann war aber niemand anderes als Visoba persönlich. Dieser erwiderte: „Oh Namdev, warum weckst du mich? Gibt es einen einzigen Ort auf dieser Welt, der nicht von Gott durchdrungen ist? Wenn du meinst, dass du so einen Ort finden kannst, dann bitte lege meine Füße dorthin.“ Namdev nahm die Füße in seine Hand und schob sie in eine andere Richtung, aber die Gottesstatue war dort. Dann schob er Visoba noch in andere Richtungen, aber immer war dort auch die Gottesstatue. Namdev konnte keinen anderen Platz finden für die Füße, ohne auf die Gottheit zu treten. Gott war überall. Nachdem er diese großartige Wahrheit, dass Gott das ganze Universum durchdringt, begriffen hatte, überließ er sich dankbar und demütig der Führung durch Visoba. Dann unterwies Visoba ihn ausführlich. Ein kleiner Ausschnitt von Visobas Weisheit wird im folgenden gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn du vollkommen glücklich sein möchtest, dann erfülle diese Welt mit Bhajan und dem heiligen Namen Gottes. Gott ist die Welt selbst. Gebe alles Streben und alle Wünsche auf. Überlasse sie sich selbst. Sei zufrieden allein mit dem Namen von Vittal. Du brauchst nicht Not und Mühsal erleiden oder Buße tun, um in den Himmel zu kommen. Vaikuntha wird von selbst zu dir kommen. Sei nicht besorgt um dein Leben oder um Freunde und Verwandte. Sie sind wie Illusion, wie Fata Morgana. Man verbringt einen kurzen Augenblick hier, so wie das Rad des Töpfers sich weiter dreht, auch wenn der Töpfer schon gegangen ist. Mach das beste daraus, indem du immer den Namen Gottes in deinem Geist behälst, auf deinen Lippen trägst und IHN überall und in jedem erkennst. Dies ist die Erfahrung meines Lebens.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Pandharpur wurde an den Ufern des Flusses Chandrabhaga errichtet als eine Art von Boot für die Menschen, damit sie sicher den [[Ozean]] des Lebens durchqueren können. Pandharinath steht dort als der Bootsführer, der dich sicher auf die andere Seite bringt. Und das wichtigste daran ist, dass er es macht, ohne etwas dafür zu verlangen. Auf diese Weise hat ER viele Millionen Menschen errettet, die sich ihm übergeben haben. Wenn du dich IHM ergibst, dann gibt es keinen Tod auf dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einweihung durch Visoba, wurde Namdev philosophischer und weiter im Herzen. Sein Tempel war nicht mehr der kleine, enge Platz am Ufer des Chandrabhaga, sondern die ganze  Welt. Sein Gott war nicht Vithoba oder Vittal mit [[Hand|Händen]] und [[Fuß|Füßen]], sondern das allmächtige, unendliche Sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage, nachdem Namdev Visoba als seinen Guru angenommen hatte, saß er irgendwo und sang Kirtans. Da kam ein Hund angelaufen und nahm das Brot, das er für sein Mittagsmahl bereitgelegt hatte. Namdev rannte hinter dem Hund her, aber nicht mit einem Stock in der Hand, sondern mit einem Glas Ghee;  und er redete den Hund folgendermaßen an: „OH Herr der Welt! Warum willst Du das trockene Brot essen? Nimm noch etwas Ghee. Dann wird es viel besser schmecken.“ Namdevs Vorstellung von Gott war nun vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev und Jnanadev von ihrer langen Pilgerreise zurückgekehrt waren, äußerte Jnanadev den Wunsch, Samadhi in Alandi zu erreichen. Daher begleitete Namdev Jnanadev und die anderen nach Alandi, da er sich nicht von Jnanadev trennen konnte. Er war bis zur letzten Sekunde bei Jnanadev. Dann begleitete er die anderen, bis die beiden Brüder Nivritti und Sopan und auch ihre Schwester Muktabai die Welt verließen. Namdev hat der Nachwelt in Form von wunderschönen Gedichten detaillierte Schilderungen vom Ende dieser vier Heiligen hinterlassen. Namdev war durch diese Ereignisse, die innerhalb eines einzigen Jahres geschehen waren, so schockiert, dass er selbst keinen Wunsch mehr in sich spürte, in dieser Welt weiterzuleben. Im Jahre 1295 n. Chr., im Alter von 26 Jahren,  erreichte er in Pandharpur seinen Samadhi. Namdev hat keine großen Abhandlungen verfasst, aber er hinterließ eine große Anzahl von [[Abhanga]]s oder kurzen Gedichten, die angefüllt waren vom Nektar des [[Bhakti]]-[[Yoga]] und von Liebe zu Gott. Diese Gedichte sind unübertroffen schön. Die meisten gingen verloren, aber es blieben ungefähr viertausend Abhangas übrig, die bis zum heutigen Tage allen, die sie lesen, eine große Quelle der Inspiration sind. Einige Abhangas werden im Sikh Adi Granth gefunden.&lt;br /&gt;
Der Kern von Namdevs Botschaft ist: „Wiederhole immer den Namen des Herrn. Erinnere Dich ständig an IHN. Höre von Seiner Pracht und Herrlichkeit. Meditiere auf IHN in Deinem Herzen. Diene IHM mit Deinen Händen. Lege Deinen Kopf auf SEINE Lotusfüße. Singe Kirtan. Du wirst Hunger und Durst vergessen. Der HERR wird bei Dir sein. Du wirst Unsterblichkeit und ewige Wonne erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namdevs Dienstmädchen Janabai==&lt;br /&gt;
Kein Bericht über Namdevs Leben wäre vollständig, ohne Janabai zu erwähnen. Sie war Dienstmädchen in Namdevs Haus. Nichts aus ihrem Leben ist bekannt, außer dass sie Namdevs Dienstmädchen war. Sie selbst hat manchmal vergessen, dass sie ein eigenes Leben hat, außer Namdevs Dienstmädchen zu sein. In verschiedenen Gedichten über Hingabe, die sie hinterlassen hat, beschreibt sie sich selbst als „Nam’s Dienerin“ oder „Namdev Jani“. Sie war eine der engsten Anhänger von Namdev und hatte keinen anderen  Wunsch als Namdev zu dienen und die Gebete von Gott Vithoba zu singen. So singt sie zum Beispiel in einem ihrer Gedichte: „Lass mich so viele Wiedergeburten erleben wie DU willst, aber garantiere mir, dass meine Wünsche erfüllt werden. Und das wären, dass ich Pandharpur sehe und Namdev in jedem Leben dienen kann. Es ist mir egal, ob ich ein Vogel bin oder ein Schwein, ein Hund oder eine Katze, aber meine Bedingung ist, dass ich in jedem dieser Leben Pandharpur sehe und Namdev diene. Dies ist das Streben von Namdevs Dienerin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle schreibt Janabai: „Gib mir nur dieses Geschenk, oh [[Hari]], dass ich immer Deinen heiligen Namen singe. Erfülle mir nur diesen einzigen Wunsch, dass DU meinen demütigen Dienst und meine bescheidene Ehrerbietung annimmst. Ich möchte meinen Geist und meine [[Auge]]n auf DICH konzentrieren und DEINEN Namen auf meinen Lippen tragen. Dafür fällt Jani, das Dienstmädchen, nieder zu Deinen Füßen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies fasst Janabais Philosophie zusammen und auch wie sie ihr ersehntes Ziel erreichte. Ihre Hingabe an Vithoba war so aufrichtig und intensiv, dass ihr der HERR persönlich ihre häuslichen Pflichten erleichterte, als sie alt wurde und sie nicht mehr erfüllen konnte. Durch ihren Dienst und ihre Hingabe an Gott gelang es ihr, sich selbst auszulöschen und vollständig aufzugehen in IHM. Janabai – eine große Seele! Und ein großer Meister Namdev!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Moksha]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi]] &lt;br /&gt;
* [[Guru]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
* [[Gorakhnath]] &lt;br /&gt;
* [[Matsyendranath]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p491_Gro-e-Meister-Indiens/ Grosse Meister Indiens]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p851_Krishnamurti--Ein-Leben-in-Freiheit/ Krishnamurti - Ein Leben in Freiheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p1050_Sivanandas-Botschaft-vom-goettlichen-Leben/ Sivananda - Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Namdev&amp;diff=72166</id>
		<title>Namdev</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Namdev&amp;diff=72166"/>
		<updated>2013-09-17T13:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Namdev&#039;&#039;&#039;: Der Heilige Namdev, auch Namdeo oder Namadeva (1270 -1350) (Marathi: संत नामदेव) oder Bhagat Namdeo (Gurmukhi: ਭਗਤ ਨਾਮਦੇਵ) war ein Dichter-[[Heiliger]] aus der Varkari &lt;br /&gt;
Glaubensrichtung des [[Hinduismus]]es. Er wird auch von der Glaubensgemeinschaft der [[Sikh]]s verehrt. Viele der spirituellen Botschaften Namdevs empfehlen das [[Leben]] eines Familienvaters und dass man durch eine Heirat und Kinder die letztendliche [[Befreiung]] ([[Moksha]]) erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Swami]] [[Sivananda]] über Namdev, aus dem Buch „Lives of Saints“==&lt;br /&gt;
Namdev aus [[Maharashtra]] war ein Heiliger aus dem [[Indien]] des Mittelalters. Er war nicht etwa ein Diener [[Krishna]]s, sondern sein Gefährte. Namdev war die Amas (wörtlich: Schulter, sinngemäß: die rechte Hand) von Krishna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev war ein Zeitgenosse [[Jnanadev]]s, des berühmten Heiligen aus Maharashtra, und war 5 Jahre älter als dieser. Er wurde 1269 n. Chr. geboren. Er stammte aus einer Schneiderfamilie, die hingebungsvolle Anhänger von [[Vittala]] (Beiname [[Vishnu]]s) von Pandharpur waren. Die ganze Familie befolgte die Wari von Pandharpur, d . h.  sie gingen zwei mal im Jahr im Juni/Juli auf [[Pilgerreise]]. Die Familie stammte aus einem Ort namens Narsibamani am Ufer des Krishna-Flusses in der Nähe von Karad im Distrikt Satara. Als ein großer Vittala [[Verehrung|Verehrer]], der auch seinen materiellen Besitz vergrößern wollte, zog Namdevs Vater (Dam a Setti) 2 Jahre vor der Geburt seines Sohnes nach Pandharpur. &lt;br /&gt;
Namdev war seit seiner frühesten Jugend wie Prahlad (ein Verehrer von Vishnu).  Als er im Alter von 2 Jahren seine ersten Worte sprach, war das erste korrekt ausgesprochene Wort „Vittala“, und seit diesem Tag fuhr er fort, den heiligen Namen unentwegt zu wiederholen, und zwar ohne irgendeine Hilfe oder Unterweisung durch andere. Er hatte große Freude, wenn seine [[Mutter]] Guna Bai ihn mit in den [[Tempel]] von Vithoba nahm, um die [[Götter]] zu verehren. Der nächste Schritt kam im Alter von ungefähr sieben Jahren, als er ein Paar Zimbeln bastelte und seine Zeit mit tanzen und singen verbrachte und [[Bhajan]]. Darüber vernachlässigte er alles: essen und trinken, seinen Schulunterricht, ausruhen, schlafen usw. Seine [[Hingabe]] an Vithoba war so unschuldig und aufrichtig, so dass er IHN manchmal als seinen liebsten Bruder oder Spielgefährten behandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages, als Namdevs Mutter sehr beschäftigt war, bat sie ihn, den Teller mit den Opfergaben zu [[Vithoba]] zu tragen. Namdev nahm den Teller, trug ihn in den Tempel und stellte den Teller vor Vithoba hin mit der Bitte, das Opfer anzunehmen. Als er jedoch keinerlei Anzeichen erkennen konnte, dass sein [[Opfer]] von Vithoba angenommen wurde, weinte er so bitterlich, dass Vithoba sofort eine menschliche Gestalt annahm, und das Opfer dankbar annahm. Namdevs Mutter war überrascht, als ihr Sohn voller Freude mit dem leeren Teller zurückkam und ihr alles erzählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vithoba hatte das Opfer angenommen, indem er das Essbare auf dem Teller tatsächlich verspeiste. Am nächsten Tag begleitete sie Namdev, ohne dass er es allerdings wusste, um selbst die [[Wahrheit]] von Namdevs Schilderung zu überprüfen. Das gleiche passierte wieder und die Mutter hatte das [[Glück]] zu sehen, wie der HERR tatsächlich die Opfergabe annahm. Ihre Freude über und ihr Stolz auf Namdev waren grenzenlos. Sie war dem HERRN so dankbar, dass sie die Mutter eines solchen großartigen Verehrers sein durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gott Vithoba – sein einziges Interesse==&lt;br /&gt;
In anderer Hinsicht jedoch brachte Namdev seine Eltern, und später seine Frau und andere Verwandten, zur Verzweiflung. Von Anfang an hatte er überhaupt kein Interesse an irdischen Dingen; er vernachlässigte sein Schulstudium; er interessierte sich nicht für den Beruf des [[Vater]]s als Schneider oder für ein anderes Handwerk. Sein einziges Interesse war, Tag und Nacht Vithoba zu verehren. Seine Eltern wurden alt; der Wohlstand der [[Familie]] schwand. Daher war  es der innigste [[Wunsch]] der Eltern, dass Namdev mithelfen sollte, den Wohlstand der Familie zu erhalten, während man ihm eine angemessene Zeit für seine Verehrung lassen wollte. So schickten sie Namdev eines Tages zum Basar, wo er einige Kleidungsstücke verkaufen sollte. Aber Namdev kannte die Tricks des Handelns nicht. Für ihn waren Preise, Geld und sein Wert unbekannte Dinge. Er ging mit den Kleidern zum Basar, weil sein Vater es von ihm verlangt hatte. Er saß dann da auf einem Stein und machte Bhajan und hatte vollkommen vergessen, dass man ihn geschickt hatte die Kleider zu verkaufen. Nach einigen Stunden ging die Sonne unter und es wurde Zeit für ihn, zum Tempel zu gehen, um seine Abendandacht  zu halten. Da fiel ihm ein, dass er die Kleider nicht verkauft hatte und dass er von seinem Vater wohl eine ordentliche Tracht Prügel bekommen würde. Daher verkaufte er die Kleider an den Stein, auf dem er gesessen hatte. Er ließ also die Kleider auf dem Stein liegen, ernannte einen anderen Stein als Bürgen, dass der erste Stein am nächsten Tag seine Schulden bezahlen würde, und ging zum Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdevs Vater war zornig, als er von dem gewagten Unternehmen seines Sohnes erfuhr und er forderte ihn auf, den Dhondya (den Stein, der gebürgt hatte) herbeizubringen. Am nächsten Tag ging Namdev wieder zum Basar, stellte fest, dass die Kleider während der Nacht verschwunden waren und nahm den zweiten Stein (Dhondya) mit nach Hause, weil der Stein sich weigerte, das Geld zu bezahlen. Daheim schloss er den Stein in einem Zimmer ein. Dann lief er zum Tempel und erzählte alles  seinem Gott Vithoba und erklärte ihm auch seine Probleme mit dem Vater. Als abends dann der Vater verlangte, dass Namdev ihm den Dhondya, der für das Geld gebürgt hatte, zeigen sollte, sagte Namdev, dass Dhondya in einem Raum eingeschlossen sei und flüchtete in den Tempel. Als der Vater die Türe zu dem Raum geöffnet hatte um sein Geld zu verlangen, fand er zu seiner Überraschung einen Klumpen Gold. Groß war die Freude des Vaters; aber Namdev war es gleichgültig. Er dankte Gott nur, dass er ihm die Prügel des Vaters erspart hatte. Und so ging es immer weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seine Heirat== &lt;br /&gt;
Inzwischen hatte Namdev Radha Bai geheiratet. Radha Bai war eine weltlich orientierte Frau. Als Reaktion auf Namdevs Einladung, wohnte Vittal in Gestalt eines menschlichen Wesens der Namensgebungs-Zeremonie von Namdev Kind bei, gab ihm den Namen „Narayana“ und überreichte bei dieser Gelegenheit reichlich Geschenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Namdevs Haus herrschte große Armut. Namdev vernachlässigte seine weltlichen Pflichten und Namdevs Mutter und auch seine Frau beschimpften [[Krishna]]. In der Gestalt von Dharma Setti aus Vaikunthapuram und unter der Vortäuschung einer alten Freundschaft besuchte der HERR Namdevs Haus und gab Radha Bai großartige Geschenke und verschwand wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Bhakta]] namens Parisha Bhagavat erhielt von [[Rukmini]] den Stein der Weisen, der Eisen in Gold verwandeln konnte. Parishas Frau gab den Stein weiter an ihre Freundin Radha Bai. Diese zeigte den Stein ihrem Mann und erklärte ihm, dass seine Gottesverehrung zu nichts nütze sei und der Gottesverehrung von Parisha Bhagavat weit unterlegen. Namdev nahm den Stein und warf ihn ins Wasser. Am nächsten Tag erfuhr Parisha dies alles und stellte Namdev zur Rede. Namdev zeigte ihm den Platz, an dem er den Stein ins Wasser geworfen hatte. Parisha suchte nach dem Stein und fand nicht nur einen einzigen Stein, sondern einen ganzen Haufen davon. Parisha war ganz ergriffen und bewunderte den Geist der Entsagung und die spirituelle Kraft Namdevs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev fand es zunehmend schwerer, sich um Haushaltsangelegenheiten, seine Eltern, Frau und Kinder zu kümmern. Und keine Überzeugungsarbeit all dieser Menschen und Freunde konnte ihn zurückbringen zu einem weltlichen Leben. Für ihn gab es nur eins und das war Gott Vithoba. Er verbrachte Stunden vor IHM sitzend, zu IHM sprechend, mit IHM diskutierend und singend. Für Namdev war Vithoba der Anfang und das Ende von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Treffen mit [[Jnanadev]]==&lt;br /&gt;
Als Namdev ungefähr 20 Jahre alt war, traf er den großen Heiligen Jnanadev in Pandharpur. Jnanadev war natürlich von Namdevs großer Liebe  und Hingabe an Vithoba fasziniert. Um von Namdevs Gegenwart zu profitieren, überzeugte er ihn, mit ihm auf Pilgerreise zu gehen und alle Heiligen Stätten zu besuchen. Aber Namdev wollte nicht mitgehen, denn das hätte eine Trennung von seinem Gott Vithoba in Pandharpur bedeutet. Jedoch, höherer Rat obsiegte und Namdev wurde dazu bewegt, doch auf die Pilgerreise zu gehen. Und das wurde die wichtigste Periode in Namdevs Leben. Von dieser Zeit an bis zu ihrem Tod haben sich diese beiden Heiligen fast nie getrennt. Die Pilgerreise erstreckte sich auf alle Teile Indiens und fast alle heiligen Orte. Unterwegs, so wurde berichtet, geschahen viele Wunder durch Namdev und Jnanadev. Eines Tages erreichten Namdev und Jnanadev die Wüste Marwar. Namdev war fast verdurstet, als sie an einen Brunnen kamen. Aber das Wasser darin war so tief, dass es mit normalen Mitteln unmöglich war, es zu schöpfen. Jnanadev schlug vor, die Gestalt eines Vogels anzunehmen durch die Kraft seiner Laghima Siddhis und das Wasser in seinem Schnabel hochzubringen. Aber Namdev erwies sich als überlegen. Er betete zu Rukmini und auf wundersame Weise stieg das Wasser hoch bis zum Rand. Diesen Brunnen kann man heute noch in Kaladji, 10 Meilen von Bikaner entfernt, sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev kamen nach Naganathpuri. Namdev begann Bhajan im Tempel zu singen. Da war eine große Menschenmenge. Die [[Priester]] konnten nicht in den Tempel eintreten und waren darüber sehr erbost. Namdev ging zum West-Tor des Tempels und verbrachte dort die Nacht mit Kirtan singen. Die Ansicht des Tempels drehte sich zu dieser Seite. Ein Brahmin aus Bidar lud Namdev ein, in seinem Haus [[Kirtan]] zu singen. Namdev und eine große Anzahl seiner Anhänger gingen dorthin. Der Sultan hielt sie irrtümlicherweise für Rebellen und schickte seinen General Kasi Pant gegen sie. Der General berichtete dem Sultan, dass es sich nur um eine religiöse Versammlung handelte. Der Sultan ordnete an, dass Namdev gefangen genommen und bestraft werden sollte. Er forderte Namdev auf, ein geschlachtetes Lamm wieder zum Leben zu erwecken oder den [[Islam]] als Glauben anzunehmen. Ein Elefant wurde schon geholt, der Namdev zerquetschen sollte. Namdevs Mutter forderte ihn auf, den Islam anzunehmen, um sein Leben zu retten. Aber Namdev war bereit zu sterben. Darüber waren der Sultan und seine Leute ganz ergriffen und Namdev gewann die Bewunderung des Sultans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev trafen Narsi in Junagarh; Kabir, Kamal und Mudgalacharya in Kashi; Tulsidas in Chitrakut; Pippaji in Ayodhya; Nanak in einem Ort in Deccan; und Dadu, [[Gorakhnath]] und [[Matsyendranath]] in anderen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev die Brahmanen am Ende seiner Pilgerreise verköstigt hatte, wurden Vittal und Rukmini Koch und Kellner. Sie aßen genau aus dem Teller, den Namdev immer benutzt hatte. &lt;br /&gt;
Namdev gewann viel durch die Gegenwart Jnaneshwars und dessen älteren Bruders Nivritti, der auch sein Guru war. Nivritti sah die ganze Welt als eine einzige Manifestation Gottes an.&lt;br /&gt;
Wie wir schon vorher gesehen haben, begann und endete Namdevs Welt mit seinem Gott „Vithoba“ aus Pandharpur, und er erkannte keine andere Gottheit als Symbol Gottes an. Die Pilgerreise dauerte ungefähr 5 Jahre und während dieser Zeit riet ihm Jnanadev, einen Guru anzunehmen, so dass er vollständig [[Gottesverwirklichung]] erreichen könnte und somit seinen Lebenszweck erfüllen würde. Wieder zögerte Namdev, denn er dachte, dass dies ihn von seiner Loyalität und Hingabe zu  Vithoba entfremden könnte. Er sagte rundheraus, dass solange er die [[Liebe]] von Vithoba hätte, hätte er kein anderes Verlangen als ständige Hingabe zu IHM. Genau genommen war Vithoba sein Guru. Für Jnanadev und die anderen Heiligen  war allerdings klar, dass Namdev Sichtweise ziemlich eng war, indem er dachte, dass Gott im Zentrum von Vithoba aus Pandharpur sei. Sie wollten erreichen, dass er eine umfassendere Sicht annehmen sollte, wie sie sie bereits selbst hatten. Eines Tages, in dieser Pilgergesellschaft, war auch Gora, ein Heiliger und Töpfer von Beruf. Man forderte ihn auf festzustellen, wer von ihnen allen noch „grün hinter den Ohren war“, d. h. noch nicht Brahman verwirklicht hätte. Gora nahm ein kleines Holzbrettchen wie er es auch beim Töpfern benutzte und begann, leicht auf jedermanns Kopf zu schlagen. Als er zu Namdev kam und auf seinen Kopf klopfte, schrie Namdev laut auf, weil er dachte, dass er verletzt war. Da lachte die ganze Pilgergruppe und es war klar, dass Namdev „grün hinter den Ohren war“ und noch nicht in seiner spirituellen Basis gefestigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einen Guru annehmen==&lt;br /&gt;
Gedemütigt und beschämt wandte sich Namdev an Vithoba und beschwerte sich bei IHM über seine Demütigung. Er sagte, dass er keine Notwendigkeit sähe für einen Guru, da er eine innige Beziehung mit Gott Krishna persönlich hätte. Krishna antwortete, dass Namdev IHN nicht wirklich kennen würde. Dies verneinte Namdev. Krishna forderte ihn auf, noch an diesem Tag Seine Identität herauszufinden, und Namdev stimmte zu. Gott Krishna nahm die Gestalt eines Pathanischen Reiters an und ging an Namdev vorbei, und er erkannte IHN nicht.   Namdev war nun einverstanden, zu einem Guru zu gehen. Gott Vithoba empfahl ihm, [[Visoba]] Khechar als seinen Guru anzunehmen. Visoba Khechar war einer der Schüler Jnanadevs und lebte in einem Dorf namens Avandhya. Namdev begab sich sofort dorthin und kam gegen Mittag an. Er suchte Zuflucht in einem Tempel, um ein wenig auszuruhen. Da sah er einen Mann, der schlief mit seinen Füßen auf der Gottesstatue. Namdev war schockiert, weckte den Mann und tadelte ihn für diesen Frevel. Der Mann war aber niemand anderes als Visoba persönlich. Dieser erwiderte: „Oh Namdev, warum weckst du mich? Gibt es einen einzigen Ort auf dieser Welt, der nicht von Gott durchdrungen ist? Wenn du meinst, dass du so einen Ort finden kannst, dann bitte lege meine Füße dorthin.“ Namdev nahm die Füße in seine Hand und schob sie in eine andere Richtung, aber die Gottesstatue war dort. Dann schob er Visoba noch in andere Richtungen, aber immer war dort auch die Gottesstatue. Namdev konnte keinen anderen Platz finden für die Füße, ohne auf die Gottheit zu treten. Gott war überall. Nachdem er diese großartige Wahrheit, dass Gott das ganze Universum durchdringt, begriffen hatte, überließ er sich dankbar und demütig der Führung durch Visoba. Dann unterwies Visoba ihn ausführlich. Ein kleiner Ausschnitt von Visobas Weisheit wird im folgenden gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn du vollkommen glücklich sein möchtest, dann erfülle diese Welt mit Bhajan und dem heiligen Namen Gottes. Gott ist die Welt selbst. Gebe alles Streben und alle Wünsche auf. Überlasse sie sich selbst. Sei zufrieden allein mit dem Namen von Vittal. Du brauchst nicht Not und Mühsal erleiden oder Buße tun, um in den Himmel zu kommen. Vaikuntha wird von selbst zu dir kommen. Sei nicht besorgt um dein Leben oder um Freunde und Verwandte. Sie sind wie Illusion, wie Fata Morgana. Man verbringt einen kurzen Augenblick hier, so wie das Rad des Töpfers sich weiter dreht, auch wenn der Töpfer schon gegangen ist. Mach das beste daraus, indem du immer den Namen Gottes in deinem Geist behälst, auf deinen Lippen trägst und IHN überall und in jedem erkennst. Dies ist die Erfahrung meines Lebens.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Pandharpur wurde an den Ufern des Flusses Chandrabhaga errichtet als eine Art von Boot für die Menschen, damit sie sicher den [[Ozean]] des Lebens durchqueren können. Pandharinath steht dort als der Bootsführer, der dich sicher auf die andere Seite bringt. Und das wichtigste daran ist, dass er es macht, ohne etwas dafür zu verlangen. Auf diese Weise hat ER viele Millionen Menschen errettet, die sich ihm übergeben haben. Wenn du dich IHM ergibst, dann gibt es keinen Tod auf dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einweihung durch Visoba, wurde Namdev philosophischer und weiter im Herzen. Sein Tempel war nicht mehr der kleine, enge Platz am Ufer des Chandrabhaga, sondern die ganze  Welt. Sein Gott war nicht Vithoba oder Vittal mit [[Hand|Händen]] und [[Fuss|Füßen]], sondern das allmächtige, unendliche Sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage, nachdem Namdev Visoba als seinen Guru angenommen hatte, saß er irgendwo und sang Kirtans. Da kam ein Hund angelaufen und nahm das Brot, das er für sein Mittagsmahl bereitgelegt hatte. Namdev rannte hinter dem Hund her, aber nicht mit einem Stock in der Hand, sondern mit einem Glas Ghee;  und er redete den Hund folgendermaßen an: „OH Herr der Welt! Warum willst Du das trockene Brot essen? Nimm noch etwas Ghee. Dann wird es viel besser schmecken.“ Namdevs Vorstellung von Gott war nun vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev und Jnanadev von ihrer langen Pilgerreise zurückgekehrt waren, äußerte Jnanadev den Wunsch, Samadhi in Alandi zu erreichen. Daher begleitete Namdev Jnanadev und die anderen nach Alandi, da er sich nicht von Jnanadev trennen konnte. Er war bis zur letzten Sekunde bei Jnanadev. Dann begleitete er die anderen, bis die beiden Brüder Nivritti und Sopan und auch ihre Schwester Muktabai die Welt verließen. Namdev hat der Nachwelt in Form von wunderschönen Gedichten detaillierte Schilderungen vom Ende dieser vier Heiligen hinterlassen. Namdev war durch diese Ereignisse, die innerhalb eines einzigen Jahres geschehen waren, so schockiert, dass er selbst keinen Wunsch mehr in sich spürte, in dieser Welt weiterzuleben. Im Jahre 1295 n. Chr., im Alter von 26 Jahren,  erreichte er in Pandharpur seinen Samadhi. Namdev hat keine großen Abhandlungen verfasst, aber er hinterließ eine große Anzahl von [[Abhanga]]s oder kurzen Gedichten, die angefüllt waren vom Nektar des [[Bhakti]]-[[Yoga]] und von Liebe zu Gott. Diese Gedichte sind unübertroffen schön. Die meisten gingen verloren, aber es blieben ungefähr viertausend Abhangas übrig, die bis zum heutigen Tage allen, die sie lesen, eine große Quelle der Inspiration sind. Einige Abhangas werden im Sikh Adi Granth gefunden.&lt;br /&gt;
Der Kern von Namdevs Botschaft ist: „Wiederhole immer den Namen des Herrn. Erinnere Dich ständig an IHN. Höre von Seiner Pracht und Herrlichkeit. Meditiere auf IHN in Deinem Herzen. Diene IHM mit Deinen Händen. Lege Deinen Kopf auf SEINE Lotusfüße. Singe Kirtan. Du wirst Hunger und Durst vergessen. Der HERR wird bei Dir sein. Du wirst Unsterblichkeit und ewige Wonne erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namdevs Dienstmädchen Janabai==&lt;br /&gt;
Kein Bericht über Namdevs Leben wäre vollständig, ohne Janabai zu erwähnen. Sie war Dienstmädchen in Namdevs Haus. Nichts aus ihrem Leben ist bekannt, außer dass sie Namdevs Dienstmädchen war. Sie selbst hat manchmal vergessen, dass sie ein eigenes Leben hat, außer Namdevs Dienstmädchen zu sein. In verschiedenen Gedichten über Hingabe, die sie hinterlassen hat, beschreibt sie sich selbst als „Nam’s Dienerin“ oder „Namdev Jani“. Sie war eine der engsten Anhänger von Namdev und hatte keinen anderen  Wunsch als Namdev zu dienen und die Gebete von Gott Vithoba zu singen. So singt sie zum Beispiel in einem ihrer Gedichte: „Lass mich so viele Wiedergeburten erleben wie DU willst, aber garantiere mir, dass meine Wünsche erfüllt werden. Und das wären, dass ich Pandharpur sehe und Namdev in jedem Leben dienen kann. Es ist mir egal, ob ich ein Vogel bin oder ein Schwein, ein Hund oder eine Katze, aber meine Bedingung ist, dass ich in jedem dieser Leben Pandharpur sehe und Namdev diene. Dies ist das Streben von Namdevs Dienerin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle schreibt Janabai: „Gib mir nur dieses Geschenk, oh [[Hari]], dass ich immer Deinen heiligen Namen singe. Erfülle mir nur diesen einzigen Wunsch, dass DU meinen demütigen Dienst und meine bescheidene Ehrerbietung annimmst. Ich möchte meinen Geist und meine [[Auge]]n auf DICH konzentrieren und DEINEN Namen auf meinen Lippen tragen. Dafür fällt Jani, das Dienstmädchen, nieder zu Deinen Füßen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies fasst Janabais Philosophie zusammen und auch wie sie ihr ersehntes Ziel erreichte. Ihre Hingabe an Vithoba war so aufrichtig und intensiv, dass ihr der HERR persönlich ihre häuslichen Pflichten erleichterte, als sie alt wurde und sie nicht mehr erfüllen konnte. Durch ihren Dienst und ihre Hingabe an Gott gelang es ihr, sich selbst auszulöschen und vollständig aufzugehen in IHM. Janabai – eine große Seele! Und ein großer Meister Namdev!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Moksha]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi]] &lt;br /&gt;
* [[Guru]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
* [[Gorakhnath]] &lt;br /&gt;
* [[Matsyendranath]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p491_Gro-e-Meister-Indiens/ Grosse Meister Indiens]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p851_Krishnamurti--Ein-Leben-in-Freiheit/ Krishnamurti - Ein Leben in Freiheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p1050_Sivanandas-Botschaft-vom-goettlichen-Leben/ Sivananda - Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
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		<title>Namdev</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namdev&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Heilige Namdev, auch Namdeo oder Namadeva (1270 -1350) (Marathi: संत नामदेव) oder Bhagat Namdeo (Gurmukhi: ਭਗਤ ਨਾ…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Namdev&#039;&#039;&#039;: Der Heilige Namdev, auch Namdeo oder Namadeva (1270 -1350) (Marathi: संत नामदेव) oder Bhagat Namdeo (Gurmukhi: ਭਗਤ ਨਾਮਦੇਵ) war ein Dichter-[[Heiliger]] aus der Varkari &lt;br /&gt;
Glaubensrichtung des [[Hinduismus]]es. Er wird auch von der Glaubensgemeinschaft der [[Sikh]]s verehrt. Viele der spirituellen Botschaften Namdevs empfehlen das [[Leben]] eines Familienvaters und dass man durch eine Heirat und [[Kinder]] die letztendliche [[Befreiung]] ([[Moksa]]) erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Swami]] [[Sivananda]] über Namdev, aus dem Buch „Lives of Saints“==&lt;br /&gt;
Namdev aus [[Maharashtra]] war ein Heiliger aus dem [[Indien]] des Mittelalters. Er war nicht etwa ein Diener [[Krishna]]s, sondern sein Gefährte. Namdev war die Amas (wörtlich: Schulter, sinngemäß: die rechte Hand) von Krishna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev war ein Zeitgenosse [[Jnanadev]]s, des berühmten Heiligen aus Maharashtra, und war 5 Jahre älter als dieser. Er wurde 1269 n. Chr. geboren. Er stammte aus einer Schneiderfamilie, die hingebungsvolle Anhänger von [[Vittala]] (Beiname [[Vishnu]]s) von Pandharpur waren. Die ganze Familie befolgte die Wari von Pandharpur, d . h.  sie gingen zwei mal im Jahr im Juni/Juli auf [[Pilgerreise]]. Die Familie stammte aus einem Ort namens Narsibamani am Ufer des Krishna-Flusses in der Nähe von Karad im Distrikt Satara. Als ein großer Vittala [[Verehrung|Verehrer]], der auch seinen materiellen Besitz vergrößern wollte, zog Namdevs Vater (Dam a Setti) 2 Jahre vor der Geburt seines Sohnes nach Pandharpur. &lt;br /&gt;
Namdev war seit seiner frühesten Jugend wie Prahlad (ein Verehrer von Vishnu).  Als er im Alter von 2 Jahren seine ersten Worte sprach, war das erste korrekt ausgesprochene Wort „Vittala“, und seit diesem Tag fuhr er fort, den heiligen Namen unentwegt zu wiederholen, und zwar ohne irgendeine Hilfe oder Unterweisung durch andere. Er hatte große Freude, wenn seine [[Mutter]] Guna Bai ihn mit in den [[Tempel]] von Vithoba nahm, um die [[Götter]] zu verehren. Der nächste Schritt kam im Alter von ungefähr sieben Jahren, als er ein Paar Zimbeln bastelte und seine Zeit mit tanzen und singen verbrachte und [[Bhajan]]. Darüber vernachlässigte er alles: essen und trinken, seinen Schulunterricht, ausruhen, schlafen usw. Seine [[Hingabe]] an Vithoba war so unschuldig und aufrichtig, so dass er IHN manchmal als seinen liebsten Bruder oder Spielgefährten behandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages, als Namdevs Mutter sehr beschäftigt war, bat sie ihn, den Teller mit den Opfergaben zu [[Vithoba]] zu tragen. Namdev nahm den Teller, trug ihn in den Tempel und stellte den Teller vor Vithoba hin mit der Bitte, das Opfer anzunehmen. Als er jedoch keinerlei Anzeichen erkennen konnte, dass sein [[Opfer]] von Vithoba angenommen wurde, weinte er so bitterlich, dass Vithoba sofort eine menschliche Gestalt annahm, und das Opfer dankbar annahm. Namdevs Mutter war überrascht, als ihr Sohn voller Freude mit dem leeren Teller zurückkam und ihr alles erzählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vithoba hatte das Opfer angenommen, indem er das Essbare auf dem Teller tatsächlich verspeiste. Am nächsten Tag begleitete sie Namdev, ohne dass er es allerdings wusste, um selbst die [[Wahrheit]] von Namdevs Schilderung zu überprüfen. Das gleiche passierte wieder und die Mutter hatte das [[Glück]] zu sehen, wie der HERR tatsächlich die Opfergabe annahm. Ihre Freude über und ihr Stolz auf Namdev waren grenzenlos. Sie war dem HERRN so dankbar, dass sie die Mutter eines solchen großartigen Verehrers sein durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gott Vithoba – sein einziges Interesse==&lt;br /&gt;
In anderer Hinsicht jedoch brachte Namdev seine Eltern, und später seine Frau und andere Verwandten, zur Verzweiflung. Von Anfang an hatte er überhaupt kein Interesse an irdischen Dingen; er vernachlässigte sein Schulstudium; er interessierte sich nicht für den Beruf des [[Vater]]s als Schneider oder für ein anderes Handwerk. Sein einziges Interesse war, Tag und Nacht Vithoba zu verehren. Seine Eltern wurden alt; der Wohlstand der [[Familie]] schwand. Daher war  es der innigste [[Wunsch]] der Eltern, dass Namdev mithelfen sollte, den Wohlstand der Familie zu erhalten, während man ihm eine angemessene Zeit für seine Verehrung lassen wollte. So schickten sie Namdev eines Tages zum Basar, wo er einige Kleidungsstücke verkaufen sollte. Aber Namdev kannte die Tricks des Handelns nicht. Für ihn waren Preise, Geld und sein Wert unbekannte Dinge. Er ging mit den Kleidern zum Basar, weil sein Vater es von ihm verlangt hatte. Er saß dann da auf einem Stein und machte Bhajan und hatte vollkommen vergessen, dass man ihn geschickt hatte die Kleider zu verkaufen. Nach einigen Stunden ging die Sonne unter und es wurde Zeit für ihn, zum Tempel zu gehen, um seine Abendandacht  zu halten. Da fiel ihm ein, dass er die Kleider nicht verkauft hatte und dass er von seinem Vater wohl eine ordentliche Tracht Prügel bekommen würde. Daher verkaufte er die Kleider an den Stein, auf dem er gesessen hatte. Er ließ also die Kleider auf dem Stein liegen, ernannte einen anderen Stein als Bürgen, dass der erste Stein am nächsten Tag seine Schulden bezahlen würde, und ging zum Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdevs Vater war zornig, als er von dem gewagten Unternehmen seines Sohnes erfuhr und er forderte ihn auf, den Dhondya (den Stein, der gebürgt hatte) herbeizubringen. Am nächsten Tag ging Namdev wieder zum Basar, stellte fest, dass die Kleider während der Nacht verschwunden waren und nahm den zweiten Stein (Dhondya) mit nach Hause, weil der Stein sich weigerte, das Geld zu bezahlen. Daheim schloss er den Stein in einem Zimmer ein. Dann lief er zum Tempel und erzählte alles  seinem Gott Vithoba und erklärte ihm auch seine Probleme mit dem Vater. Als abends dann der Vater verlangte, dass Namdev ihm den Dhondya, der für das Geld gebürgt hatte, zeigen sollte, sagte Namdev, dass Dhondya in einem Raum eingeschlossen sei und flüchtete in den Tempel. Als der Vater die Türe zu dem Raum geöffnet hatte um sein Geld zu verlangen, fand er zu seiner Überraschung einen Klumpen Gold. Groß war die Freude des Vaters; aber Namdev war es gleichgültig. Er dankte Gott nur, dass er ihm die Prügel des Vaters erspart hatte. Und so ging es immer weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seine Heirat== &lt;br /&gt;
Inzwischen hatte Namdev Radha Bai geheiratet. Radha Bai war eine weltlich orientierte Frau. Als Reaktion auf Namdevs Einladung, wohnte Vittal in Gestalt eines menschlichen Wesens der Namensgebungs-Zeremonie von Namdev Kind bei, gab ihm den Namen „Narayana“ und überreichte bei dieser Gelegenheit reichlich Geschenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Namdevs Haus herrschte große Armut. Namdev vernachlässigte seine weltlichen Pflichten und Namdevs Mutter und auch seine Frau beschimpften [[Krishna]]. In der Gestalt von Dharma Setti aus Vaikunthapuram und unter der Vortäuschung einer alten Freundschaft besuchte der HERR Namdevs Haus und gab Radha Bai großartige Geschenke und verschwand wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Bhakta]] namens Parisha Bhagavat erhielt von [[Rukmini]] den Stein der Weisen, der Eisen in Gold verwandeln konnte. Parishas Frau gab den Stein weiter an ihre Freundin Radha Bai. Diese zeigte den Stein ihrem Mann und erklärte ihm, dass seine Gottesverehrung zu nichts nütze sei und der Gottesverehrung von Parisha Bhagavat weit unterlegen. Namdev nahm den Stein und warf ihn ins Wasser. Am nächsten Tag erfuhr Parisha dies alles und stellte Namdev zur Rede. Namdev zeigte ihm den Platz, an dem er den Stein ins Wasser geworfen hatte. Parisha suchte nach dem Stein und fand nicht nur einen einzigen Stein, sondern einen ganzen Haufen davon. Parisha war ganz ergriffen und bewunderte den Geist der Entsagung und die spirituelle Kraft Namdevs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev fand es zunehmend schwerer, sich um Haushaltsangelegenheiten, seine Eltern, Frau und Kinder zu kümmern. Und keine Überzeugungsarbeit all dieser Menschen und Freunde konnte ihn zurückbringen zu einem weltlichen Leben. Für ihn gab es nur eins und das war Gott Vithoba. Er verbrachte Stunden vor IHM sitzend, zu IHM sprechend, mit IHM diskutierend und singend. Für Namdev war Vithoba der Anfang und das Ende von allem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Treffen mit [[Jnanadev]]==&lt;br /&gt;
Als Namdev ungefähr 20 Jahre alt war, traf er den großen Heiligen Jnanadev in Pandharpur. Jnanadev war natürlich von Namdevs großer Liebe  und Hingabe an Vithoba fasziniert. Um von Namdevs Gegenwart zu profitieren, überzeugte er ihn, mit ihm auf Pilgerreise zu gehen und alle Heiligen Stätten zu besuchen. Aber Namdev wollte nicht mitgehen, denn das hätte eine Trennung von seinem Gott Vithoba in Pandharpur bedeutet. Jedoch, höherer Rat obsiegte und Namdev wurde dazu bewegt, doch auf die Pilgerreise zu gehen. Und das wurde die wichtigste Periode in Namdevs Leben. Von dieser Zeit an bis zu ihrem Tod haben sich diese beiden Heiligen fast nie getrennt. Die Pilgerreise erstreckte sich auf alle Teile Indiens und fast alle heiligen Orte. Unterwegs, so wurde berichtet, geschahen viele Wunder durch Namdev und Jnanadev. Eines Tages erreichten Namdev und Jnanadev die Wüste Marwar. Namdev war fast verdurstet, als sie an einen Brunnen kamen. Aber das Wasser darin war so tief, dass es mit normalen Mitteln unmöglich war, es zu schöpfen. Jnanadev schlug vor, die Gestalt eines Vogels anzunehmen durch die Kraft seiner Laghima Siddhis und das Wasser in seinem Schnabel hochzubringen. Aber Namdev erwies sich als überlegen. Er betete zu Rukmini und auf wundersame Weise stieg das Wasser hoch bis zum Rand. Diesen Brunnen kann man heute noch in Kaladji, 10 Meilen von Bikaner entfernt, sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev kamen nach Naganathpuri. Namdev begann Bhajan im Tempel zu singen. Da war eine große Menschenmenge. Die [[Priester]] konnten nicht in den Tempel eintreten und waren darüber sehr erbost. Namdev ging zum West-Tor des Tempels und verbrachte dort die Nacht mit Kirtan singen. Die Ansicht des Tempels drehte sich zu dieser Seite. Ein Brahmin aus Bidar lud Namdev ein, in seinem Haus [[Kirtan]] zu singen. Namdev und eine große Anzahl seiner Anhänger gingen dorthin. Der Sultan hielt sie irrtümlicherweise für Rebellen und schickte seinen General Kasi Pant gegen sie. Der General berichtete dem Sultan, dass es sich nur um eine religiöse Versammlung handelte. Der Sultan ordnete an, dass Namdev gefangen genommen und bestraft werden sollte. Er forderte Namdev auf, ein geschlachtetes Lamm wieder zum Leben zu erwecken oder den [[Islam]] als Glauben anzunehmen. Ein Elefant wurde schon geholt, der Namdev zerquetschen sollte. Namdevs Mutter forderte ihn auf, den Islam anzunehmen, um sein Leben zu retten. Aber Namdev war bereit zu sterben. Darüber waren der Sultan und seine Leute ganz ergriffen und Namdev gewann die Bewunderung des Sultans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namdev und Jnanadev trafen Narsi in Junagarh; Kabir, Kamal und Mudgalacharya in Kashi; Tulsidas in Chitrakut; Pippaji in Ayodhya; Nanak in einem Ort in Deccan; und Dadu, [[Gorakhnath]] und [[Matsyendranath]] in anderen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev die Brahmanen am Ende seiner Pilgerreise verköstigt hatte, wurden Vittal und Rukmini Koch und Kellner. Sie aßen genau aus dem Teller, den Namdev immer benutzt hatte. &lt;br /&gt;
Namdev gewann viel durch die Gegenwart Jnaneshwars und dessen älteren Bruders Nivritti, der auch sein Guru war. Nivritti sah die ganze Welt als eine einzige Manifestation Gottes an.&lt;br /&gt;
Wie wir schon vorher gesehen haben, begann und endete Namdevs Welt mit seinem Gott „Vithoba“ aus Pandharpur, und er erkannte keine andere Gottheit als Symbol Gottes an. Die Pilgerreise dauerte ungefähr 5 Jahre und während dieser Zeit riet ihm Jnanadev, einen Guru anzunehmen, so dass er vollständig [[Gottesverwirklichung]] erreichen könnte und somit seinen Lebenszweck erfüllen würde. Wieder zögerte Namdev, denn er dachte, dass dies ihn von seiner Loyalität und Hingabe zu  Vithoba entfremden könnte. Er sagte rundheraus, dass solange er die [[Liebe]] von Vithoba hätte, hätte er kein anderes Verlangen als ständige Hingabe zu IHM. Genau genommen war Vithoba sein Guru. Für Jnanadev und die anderen Heiligen  war allerdings klar, dass Namdev Sichtweise ziemlich eng war, indem er dachte, dass Gott im Zentrum von Vithoba aus Pandharpur sei. Sie wollten erreichen, dass er eine umfassendere Sicht annehmen sollte, wie sie sie bereits selbst hatten. Eines Tages, in dieser Pilgergesellschaft, war auch Gora, ein Heiliger und Töpfer von Beruf. Man forderte ihn auf festzustellen, wer von ihnen allen noch „grün hinter den Ohren war“, d. h. noch nicht Brahman verwirklicht hätte. Gora nahm ein kleines Holzbrettchen wie er es auch beim Töpfern benutzte und begann, leicht auf jedermanns Kopf zu schlagen. Als er zu Namdev kam und auf seinen Kopf klopfte, schrie Namdev laut auf, weil er dachte, dass er verletzt war. Da lachte die ganze Pilgergruppe und es war klar, dass Namdev „grün hinter den Ohren war“ und noch nicht in seiner spirituellen Basis gefestigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einen Guru annehmen==&lt;br /&gt;
Gedemütigt und beschämt wandte sich Namdev an Vithoba und beschwerte sich bei IHM über seine Demütigung. Er sagte, dass er keine Notwendigkeit sähe für einen Guru, da er eine innige Beziehung mit Gott Krishna persönlich hätte. Krishna antwortete, dass Namdev IHN nicht wirklich kennen würde. Dies verneinte Namdev. Krishna forderte ihn auf, noch an diesem Tag Seine Identität herauszufinden, und Namdev stimmte zu. Gott Krishna nahm die Gestalt eines Pathanischen Reiters an und ging an Namdev vorbei, und er erkannte IHN nicht.   Namdev war nun einverstanden, zu einem Guru zu gehen. Gott Vithoba empfahl ihm, [[Visoba]] Khechar als seinen Guru anzunehmen. Visoba Khechar war einer der Schüler Jnanadevs und lebte in einem Dorf namens Avandhya. Namdev begab sich sofort dorthin und kam gegen Mittag an. Er suchte Zuflucht in einem Tempel, um ein wenig auszuruhen. Da sah er einen Mann, der schlief mit seinen Füßen auf der Gottesstatue. Namdev war schockiert, weckte den Mann und tadelte ihn für diesen Frevel. Der Mann war aber niemand anderes als Visoba persönlich. Dieser erwiderte: „Oh Namdev, warum weckst du mich? Gibt es einen einzigen Ort auf dieser Welt, der nicht von Gott durchdrungen ist? Wenn du meinst, dass du so einen Ort finden kannst, dann bitte lege meine Füße dorthin.“ Namdev nahm die Füße in seine Hand und schob sie in eine andere Richtung, aber die Gottesstatue war dort. Dann schob er Visoba noch in andere Richtungen, aber immer war dort auch die Gottesstatue. Namdev konnte keinen anderen Platz finden für die Füße, ohne auf die Gottheit zu treten. Gott war überall. Nachdem er diese großartige Wahrheit, dass Gott das ganze Universum durchdringt, begriffen hatte, überließ er sich dankbar und demütig der Führung durch Visoba. Dann unterwies Visoba ihn ausführlich. Ein kleiner Ausschnitt von Visobas Weisheit wird im folgenden gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn du vollkommen glücklich sein möchtest, dann erfülle diese Welt mit Bhajan und dem heiligen Namen Gottes. Gott ist die Welt selbst. Gebe alles Streben und alle Wünsche auf. Überlasse sie sich selbst. Sei zufrieden allein mit dem Namen von Vittal. Du brauchst nicht Not und Mühsal erleiden oder Buße tun, um in den Himmel zu kommen. Vaikuntha wird von selbst zu dir kommen. Sei nicht besorgt um dein Leben oder um Freunde und Verwandte. Sie sind wie Illusion, wie Fata Morgana. Man verbringt einen kurzen Augenblick hier, so wie das Rad des Töpfers sich weiter dreht, auch wenn der Töpfer schon gegangen ist. Mach das beste daraus, indem du immer den Namen Gottes in deinem Geist behälst, auf deinen Lippen trägst und IHN überall und in jedem erkennst. Dies ist die Erfahrung meines Lebens.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Pandharpur wurde an den Ufern des Flusses Chandrabhaga errichtet als eine Art von Boot für die Menschen, damit sie sicher den [[Ozean]] des Lebens durchqueren können. Pandharinath steht dort als der Bootsführer, der dich sicher auf die andere Seite bringt. Und das wichtigste daran ist, dass er es macht, ohne etwas dafür zu verlangen. Auf diese Weise hat ER viele Millionen Menschen errettet, die sich ihm übergeben haben. Wenn du dich IHM ergibst, dann gibt es keinen Tod auf dieser Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einweihung durch Visoba, wurde Namdev philosophischer und weiter im Herzen. Sein Tempel war nicht mehr der kleine, enge Platz am Ufer des Chandrabhaga, sondern die ganze  Welt. Sein Gott war nicht Vithoba oder Vittal mit [[Hand|Händen]] und [[Fuss|Füßen]], sondern das allmächtige, unendliche Sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage, nachdem Namdev Visoba als seinen Guru angenommen hatte, saß er irgendwo und sang Kirtans. Da kam ein Hund angelaufen und nahm das Brot, das er für sein Mittagsmahl bereitgelegt hatte. Namdev rannte hinter dem Hund her, aber nicht mit einem Stock in der Hand, sondern mit einem Glas Ghee;  und er redete den Hund folgendermaßen an: „OH Herr der Welt! Warum willst Du das trockene Brot essen? Nimm noch etwas Ghee. Dann wird es viel besser schmecken.“ Namdevs Vorstellung von Gott war nun vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Namdev und Jnanadev von ihrer langen Pilgerreise zurückgekehrt waren, äußerte Jnanadev den Wunsch, Samadhi in Alandi zu erreichen. Daher begleitete Namdev Jnanadev und die anderen nach Alandi, da er sich nicht von Jnanadev trennen konnte. Er war bis zur letzten Sekunde bei Jnanadev. Dann begleitete er die anderen, bis die beiden Brüder Nivritti und Sopan und auch ihre Schwester Muktabai die Welt verließen. Namdev hat der Nachwelt in Form von wunderschönen Gedichten detaillierte Schilderungen vom Ende dieser vier Heiligen hinterlassen. Namdev war durch diese Ereignisse, die innerhalb eines einzigen Jahres geschehen waren, so schockiert, dass er selbst keinen Wunsch mehr in sich spürte, in dieser Welt weiterzuleben. Im Jahre 1295 n. Chr., im Alter von 26 Jahren,  erreichte er in Pandharpur seinen Samadhi. Namdev hat keine großen Abhandlungen verfasst, aber er hinterließ eine große Anzahl von [[Abhanga]]s oder kurzen Gedichten, die angefüllt waren vom Nektar des [[Bhakti]]-[[Yoga]] und von Liebe zu Gott. Diese Gedichte sind unübertroffen schön. Die meisten gingen verloren, aber es blieben ungefähr viertausend Abhangas übrig, die bis zum heutigen Tage allen, die sie lesen, eine große Quelle der Inspiration sind. Einige Abhangas werden im Sikh Adi Granth gefunden.&lt;br /&gt;
Der Kern von Namdevs Botschaft ist: „Wiederhole immer den Namen des Herrn. Erinnere Dich ständig an IHN. Höre von Seiner Pracht und Herrlichkeit. Meditiere auf IHN in Deinem Herzen. Diene IHM mit Deinen Händen. Lege Deinen Kopf auf SEINE Lotusfüße. Singe Kirtan. Du wirst Hunger und Durst vergessen. Der HERR wird bei Dir sein. Du wirst Unsterblichkeit und ewige Wonne erreichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namdevs Dienstmädchen Janabai==&lt;br /&gt;
Kein Bericht über Namdevs Leben wäre vollständig, ohne Janabai zu erwähnen. Sie war Dienstmädchen in Namdevs Haus. Nichts aus ihrem Leben ist bekannt, außer dass sie Namdevs Dienstmädchen war. Sie selbst hat manchmal vergessen, dass sie ein eigenes Leben hat, außer Namdevs Dienstmädchen zu sein. In verschiedenen Gedichten über Hingabe, die sie hinterlassen hat, beschreibt sie sich selbst als „Nam’s Dienerin“ oder „Namdev Jani“. Sie war eine der engsten Anhänger von Namdev und hatte keinen anderen  Wunsch als Namdev zu dienen und die Gebete von Gott Vithoba zu singen. So singt sie zum Beispiel in einem ihrer Gedichte: „Lass mich so viele Wiedergeburten erleben wie DU willst, aber garantiere mir, dass meine Wünsche erfüllt werden. Und das wären, dass ich Pandharpur sehe und Namdev in jedem Leben dienen kann. Es ist mir egal, ob ich ein Vogel bin oder ein Schwein, ein Hund oder eine Katze, aber meine Bedingung ist, dass ich in jedem dieser Leben Pandharpur sehe und Namdev diene. Dies ist das Streben von Namdevs Dienerin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle schreibt Janabai: „Gib mir nur dieses Geschenk, oh [[Hari]], dass ich immer Deinen heiligen Namen singe. Erfülle mir nur diesen einzigen Wunsch, dass DU meinen demütigen Dienst und meine bescheidene Ehrerbietung annimmst. Ich möchte meinen Geist und meine [[Auge]]n auf DICH konzentrieren und DEINEN Namen auf meinen Lippen tragen. Dafür fällt Jani, das Dienstmädchen, nieder zu Deinen Füßen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies fasst Janabais Philosophie zusammen und auch wie sie ihr ersehntes Ziel erreichte. Ihre Hingabe an Vithoba war so aufrichtig und intensiv, dass ihr der HERR persönlich ihre häuslichen Pflichten erleichterte, als sie alt wurde und sie nicht mehr erfüllen konnte. Durch ihren Dienst und ihre Hingabe an Gott gelang es ihr, sich selbst auszulöschen und vollständig aufzugehen in IHM. Janabai – eine große Seele! Und ein großer Meister Namdev!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Namananda_Giri&amp;diff=72063</id>
		<title>Namananda Giri</title>
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		<updated>2013-09-17T07:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namananda Giri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Swami Namananda Giri liebevoll Namaji genannt war der wichtigste Schüler von Sri Haridhos Giri und er führte Peedathipathi von …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Namananda Giri&#039;&#039;&#039;: Swami Namananda Giri liebevoll Namaji genannt war der wichtigste [[Schüler]] von Sri [[Haridhos Giri]] und er führte Peedathipathi von Sri Gnanananda Giri Peetam fort, etabliert von Swami Haridhos Giri, wichtigster Schüler von Sri Gnanananda Giri nach Swami Haridhos Jala Samadhi.&lt;br /&gt;
Nama Nanda Giri hielt den Panduranga [[Tempel]] in Thennangur, [[Indien]], instand und führte Swami Haridhos Giri-Guruji´s Ziel, [[Namasankeerthanam]] zu verbeiten, fort.- der einzige einfache Weg um „[[Moksha]]“ zu erreichen. Er etablierte [[Ashram]]s und verübte karitative Werke im Namen von Haridhos Giri und Swami Gnananada Giri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namaji hatte genauso wie Swami Haridhos Giri sein ganzes Leben gewidmet um Lord [[Panduranga]] und seinem [[Guru]], Gnanananda zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er reiste so wie Swami Haridhos Giri um die ganze Welt auch nach Singapore, Malaysia und anderen Länder um Namasankeerthanam zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Moksha]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi]] &lt;br /&gt;
* [[Guru]]&lt;br /&gt;
* [[Ashram]] &lt;br /&gt;
* [[Sanyas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p491_Gro-e-Meister-Indiens/ Grosse Meister Indiens]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p851_Krishnamurti--Ein-Leben-in-Freiheit/ Krishnamurti - Ein Leben in Freiheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p1050_Sivanandas-Botschaft-vom-goettlichen-Leben/ Sivananda - Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: Die Seite wurde neu angelegt: „# Weiterleitung Mohananda Brahmachari“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;# Weiterleitung [[Mohananda Brahmachari]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<updated>2013-09-17T07:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohananda Brahmachari&#039;&#039;&#039;: Sri Mohananda (auch bekannt als Mohanananda und Mohanand) [[Brahmacharya|Brahmachari]] (geboren am 17.Dezember 1903, gestorben 29.August 1999) war ein indischer [[Yogi]] und [[Guru]]. Er war der zweite Mohanta (Direktor) des Ram Niwas Brahmacharya [[Ashram]]s. Er hat auch viele Stiftungen, soziale Einrichtungen, Krankenhäuser, medizinische Einrichtungen und Schulen unter seinem Namen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Sein Geburtsname war Manmohan Banerjee und er war der zweite Sohn von Sri Hem Chandra Banerjee und Srimoti Binoyini Debi. Er lebte in Khaprelbazar in der Stadt Midnapur in West Bengalen. Durch [[Geburt]] ist er ein Nachfolger der Bhatta Narayan Familie und gehörte so der „Sandilya Gotra“ an. Er studierte in der C.M.S. Schule von Bhagalpur und in der englischen Mittelschule von Dhanbad.&lt;br /&gt;
Er immatrikulierte sich für die zweite Prüfung in der ersten Abteilung, 1920.&lt;br /&gt;
Er studierte am Schottischen Kirchencollege und verweilte im Oglive Wohnheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus der Eltern von Sri Mohananda Brahmachari ist in Shibnivas im Nadia Distrikt.&lt;br /&gt;
Somit ist seine Geburt der von Sree Sree Gouranga Mahaprabu ähnlich, beide gehörten der Sandilya Gotra an und sind im Nadia Distrikt in West. Beide, Gourangha Mahaprabu und Mohananda Brahmachari glaubten an Naam Sankirtan , welcher ein leichter Weg für die Befreiung der [[Seele]] ([[Moksha]]) sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verschwand aus dem Wohnheim am 9.September 1921 und  übergab sich Sree Sree Balananda Maharajji in seinem Deoghar Ashram, Sree Sree Balananda Maharaj,  ein Schüler von Shri Brahmananda, der von den wahrhaft großen Yogis des modernen [[Indien]] anerkannt war.&lt;br /&gt;
Deoghar Ashram in Karanibad  war umgeben von dichtem Wald und von einer allgemeinen Atmosphäre des Friedens und der Ruhe, die überall zu sprüren war. Er wurde initiiert von Naisthik Brahmacharya am 1.Oktober 1921, der Tag von Maha Ashtomy der Saradiya Durga [[Puja]]. Sree Sree Mahananda Brahmachari verbrachte seine frühen [[Sanyas]] Tage damit seinem Guru intensiv zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kalkutta hat er eine Pran Parthistha Zeremonie von [[Radha]] [[Krishna]] Idolen eingeweiht und  für seine Anhänger durchgeführt. Eines dieser Tempelheime ist das von Sri Sri Radha Mohan Jew, ein [[Tempel]], der sich in Entally befindet. Er hat diesen Tempel oft besucht und ab Sonntag , den 4. Februar 1973 blieb er anderthalb Wochen und führte Pran Pradthistha Puja des heiligen Idols Radha Mohan durch.&lt;br /&gt;
„Sri Sri Radha Mohan“ des Sri Sri Radha Mohan Jew Tempel“&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über ihn und seine Ideologie und seine Arbeiten sind auf der offiziellen Webseite seines Ashrams erhältlich:&lt;br /&gt;
www.sreesreemohanandabrahmachari.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Brahmacharya]]&lt;br /&gt;
* [[Moksha]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi]] &lt;br /&gt;
* [[Guru]]&lt;br /&gt;
* [[Ashram]] &lt;br /&gt;
* [[Sanyas]]&lt;br /&gt;
* [[Radha]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p491_Gro-e-Meister-Indiens/ Grosse Meister Indiens]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p851_Krishnamurti--Ein-Leben-in-Freiheit/ Krishnamurti - Ein Leben in Freiheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p1050_Sivanandas-Botschaft-vom-goettlichen-Leben/ Sivananda - Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<title>Mohananda Brahmachari</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mohananda Brahmachari&#039;&#039;&#039;: Sri Mohananda (auch bekannt als Mohanananda und Mohanand) [[Brahmacharya|Brahmachari]] (geboren am 17.Dezember 1903, gestorben 29.August 1999) war ein indischer [[Yogi]] und [[Guru]]. Er war der zweite Mohanta (Direktor) des Ram Niwas Brahmacharya [[Ashram]]s. Er hat auch viele Stiftungen, soziale Einrichtungen, Krankenhäuser, medizinische Einrichtungen und Schulen unter seinem Namen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit und Jugend==&lt;br /&gt;
Sein Geburtsname war Manmohan Banerjee und er war der zweite Sohn von Sri Hem Chandra Banerjee und Srimoti Binoyini Debi. Er lebte in Khaprelbazar in der Stadt Midnapur in West Bengalen. Durch [[Geburt]] ist er ein Nachfolger der Bhatta Narayan Familie und gehörte so der „Sandilya Gotra“ an. Er studierte in der C.M.S. Schule von Bhagalpur und in der englischen Mittelschule von Dhanbad.&lt;br /&gt;
Er immatrikulierte sich für die zweite Prüfung in der ersten Abteilung, 1920.&lt;br /&gt;
Er studierte am Schottischen Kirchencollege und verweilte im Oglive Wohnheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus der Eltern von Sri Mohananda Brahmachari ist in Shibnivas im Nadia Distrikt.&lt;br /&gt;
Somit ist seine Geburt der von Sree Sree Gouranga Mahaprabu ähnlich, beide gehörten der Sandilya Gotra an und sind im Nadia Distrikt in West. Beide, Gourangha Mahaprabu und Mohananda Brahmachari glaubten an Naam Sankirtan , welcher ein leichter Weg für die Befreiung der [[Seele]] ([[Moksha]]) sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verschwand aus dem Wohnheim am 9.September 1921 und  übergab sich Sree Sree Balananda Maharajji in seinem Deoghar Ashram, Sree Sree Balananda Maharaj,  ein Schüler von Shri Brahmananda, der von den wahrhaft großen Yogis des modernen [[Indien]] anerkannt war.&lt;br /&gt;
Deoghar Ashram in Karanibad  war umgeben von dichtem Wald und von einer allgemeinen Atmosphäre des Friedens und der Ruhe, die überall zu sprüren war. Er wurde initiiert von Naisthik Brahmacharya am 1.Oktober 1921, der Tag von Maha Ashtomy der Saradiya Durga [[Puja]]. Sree Sree Mahananda Brahmachari verbrachte seine frühen [[Sanyas]] Tage damit seinem Guru intensiv zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kalkutta hat er eine Pran Parthistha Zeremonie von [[Radha]] [[Krishna]] Idolen eingeweiht und  für seine Anhänger durchgeführt. Eines dieser Tempelheime ist das von Sri Sri Radha Mohan Jew, ein [[Tempel]], der sich in Entally befindet. Er hat diesen Tempel oft besucht und ab Sonntag , den 4. Februar 1973 blieb er anderthalb Wochen und führte Pran Pradthistha Puja des heiligen Idols Radha Mohan durch.&lt;br /&gt;
„Sri Sri Radha Mohan“ des Sri Sri Radha Mohan Jew Tempel“&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über ihn und seine Ideologie und seine Arbeiten sind auf der offiziellen Webseite seines Ashrams erhältlich:&lt;br /&gt;
www.sreesreemohanandabrahmachari.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Brahmancharya]]&lt;br /&gt;
* [[Moksha]]&lt;br /&gt;
* [[Yogi]] &lt;br /&gt;
* [[Guru]]&lt;br /&gt;
* [[Ashram]] &lt;br /&gt;
* [[Sanyas]]&lt;br /&gt;
* [[Radha]]&lt;br /&gt;
* [[Krishna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p491_Gro-e-Meister-Indiens/ Grosse Meister Indiens]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p851_Krishnamurti--Ein-Leben-in-Freiheit/ Krishnamurti - Ein Leben in Freiheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p1050_Sivanandas-Botschaft-vom-goettlichen-Leben/ Sivananda - Botschaft vom göttlichen Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kateforie: Biografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Matsyendra&amp;diff=71987</id>
		<title>Matsyendra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Matsyendra&amp;diff=71987"/>
		<updated>2013-09-16T15:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Matsyendranatha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: मत्स्येन्द्र Matsyendra &#039;&#039;m.&#039;&#039;; [[Pali]]: Macchanda; Hindi: Macchendranath) ist ein legendärer indischer Heiliger und Begründer des Kaula-[[Tantra]]. Er war der Lehrer von [[Goraksha]] und lebte vermutlich im 6. oder 7. Jahrhundert, möglicherweise aber auch erst im 10. Jh. Nach &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; wird ein [[Asana]] benannt: das [[Matsyendrasana]], eine vereinfachte Version davon ist das [[Ardha Matsyendrasana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; oder &#039;&#039;Matsyendranatha&#039;&#039; erscheint unter vielen Namensformen, die meisten sind Dialektformen, wie &#039;&#039;Macchendar&#039;&#039;. Wie bei den [[Kanphata|Kanpatha-Yogins]] üblich, wird dem Namen das Wort [[Natha]] “Meister” angehängt. Daneben wird er auch &#039;&#039;Minanatha&#039;&#039; “Fischmeister” genannt, ein Name also, dessen Bedeutung identisch ist von Matsyendra, was etwa mit “Fischherr” übersetzt werden kann. Im  tibetischen Buddhismus heißt er zudem &#039;&#039;Lui Pa&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Wirken==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matsyendranatha&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Machindranath&#039;&#039;&#039; (9.-10 JH) war einer der 84 [[Mahasiddha]]s. Er war der [[Guru]] von [[Gorakshanath]], mit welchem er die Schule für [[Hatha Yoga]] gegründet hat. Er wird als Autor der [[Kaulajnaniraya]] („Diskussion über die Weisheit in der Kaula Tradition“), einer der ersten Texte von Hatha Yoga in [[Sanskrit]]. Er wird beiderseits von [[Hinduismus|Hindu]]s und [[Buddhismus|Buddhist]]en verehrt. &lt;br /&gt;
Man glaubt, dass [[Machindranath]] der Gründer der [[Natha Pantha]] war. Macchindrananath wird „Vishwayogi“ genannt, weil seine Lehren universell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geburt===&lt;br /&gt;
Laut volkstümlichen Glaubens wurde [[Swami]] Machindranath von einem Fisch erzeugt. Die eigentliche Legende geht aber dahin, dass er weder von einem Fisch erschaffen wurde, noch von einer [[Frau]] geboren wurde, weil [[Shiva]] ihn aus absoluter [[Reinheit]] erschaffen wollte, die in den fünf Lebenselementen gefunden werden: [[Feuer]], [[Wasser]], [[Äther]], [[Erde]] und [[Luft]]. Shiva nahm einen bestimmten Anteil von allen 5 Elementen und erschuf Swami Machindranath und gab ihm eine menschliche Form. Ein weiterer Grund warum er Swamiji aus den 5 Elementen erschuf war, weil Shiva seine Schöfung mächtiger machen wollte als [[Brahma]]  (eine der [[Gott]]heiten der hinduistischen Dreifaltigkeit). Da Swamiji aus den 5 Elementen erschaffen wurde ist er unzerstörbar. Nachdem er Swamij erschaffen hatte gab Shiva ihm alles [[Wissen]], [[Gedanken]] und [[Philosophie]]n. Swamiji ist im wahren [[Sinn]]e ein [[Sanyas|Sanyasin]], weil er in Reinheit geboren, mit reinen Qualitäten ausgestattet war wie ´Tyag´ oder ´[[Opfer]]´, ´[[Bhakti]] und [[Shradda]]´, ´[[Gyan]] oder [[Wissen]]´, ´[[Yog|Ýog]] und [[Rishimayta]]`.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkstümlich war er bekannt unter dem Namen Minanatha und war Einwohner von  Chadrawip (Barisal) und Sandwip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Stationen===&lt;br /&gt;
* Kadri Manjunath Tempel- Mangalore, Karnataka&lt;br /&gt;
* Mayda Sri Parashakti Tempel (Sri Parashakti Tempel) – in Madyar gelegen, Nähe Mangalore in Dakshina Kannada Distikt von Karnataka)&lt;br /&gt;
* Viratnagar in Rajasthan&lt;br /&gt;
* Chitrakoot-Karvi (Grenze zwischen Madhya Pradesh und Uttar Pradesh, in der Nähe des Flusses Piyushini.&lt;br /&gt;
* Gumbahatta-Kalimpong, Darjeeling Distrikt, West Bengalen&lt;br /&gt;
* Thirupparankundram- in der Nähe von Madurai, Tamil Nadu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schüler===&lt;br /&gt;
* Shri [[Kanifnath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Shri [[Gorakshanath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Shri [[Madhavnath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Shri [[Mangalnath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Er hat 8 Schüler, zusammen mit Matsyendrananth werden sie die Navanathas genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Machindranath Tempel===&lt;br /&gt;
* Toyu(weiß) Machindranath Tempel in Kathmandu&lt;br /&gt;
* Macchendranath Guru Peeth in Sri Guru Parashakti Kshetra, Madyar, Mangalore.&lt;br /&gt;
* Hyangu (rot) Machindranath Tempel in Patan&lt;br /&gt;
* Vishwayogi Swami Machindranath  Mandir, Mitmita, Aurangabad&lt;br /&gt;
* Die Grabstätte von Machindranath befindet sich in Ujjain, Madhya pradesh&lt;br /&gt;
* Mayamba Tempel (Garbhagiri Pravat wie in der Navnatha Grantha erwähnt) in Shri Kshetra Machindranath Devasthan in Sawargaon, Ashti Tal, Beed. Distrikt&lt;br /&gt;
* Machhindra Nath Mandir, in Ambagate, Amravati&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende==&lt;br /&gt;
Um &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; und seine Schüler ranken sich viele Legenden, die es verunmöglichen, zu bestimmen, welche Züge historisch sind, und die es auch schwer machen, &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; zu datieren. Vieles spricht dafür, dass er um das Jahr 600 nach Nepal kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er  war ein Fischer in Bengalen und lebte auf der Insel Candradvipa (“Mondinsel”). Erstmals wird er im 10. Jahrhundert als Macchanda im Buch Tantraloka von Abhinavagupta genannt, der ihm in seinem Werk große Verehrung zollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Inkarnation Shivas===&lt;br /&gt;
Eine Sage aus dem 10./11. Jh. erzählt, dass sich [[Shiva]] als Fischer &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; inkarnierte, um den Fisch zu fangen, der sein heiliges Tantralehrbuch verschluckt hatte, nachdem [[Karttikeya ]] dieses ins Meer geworfen hatte. Danach gab er in dieser Inkarnation die Lehre mehreren Schülern weiter. Da er als Fischer einer niedern Kaste angehörte, nahm er Schüler aus allen Schichten an, deren adligster König Colendranatha war, während sein Hauptschüler [[Goraksha]] der unteren Schicht angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fisch===&lt;br /&gt;
Ein verbreitete Sage berichtet, wie Shiva seine Frau [[Parvati]] am Meerestrand auf der Insel Candradvipa in die Geheimlehre des Tantra einführte. Der Fischer Matsyendra aber verwandelte sich in einen großen Fisch und hörte aufmerksam dem Lehrgespräch zu. Ein Version sagt, dass Matsyendra sich in einen riesigen Fisch hinein setzte und so unbemerkt dem geheimen Gespräch lauschen konnte. Nach geraumer Zeit nickte Parvati ein und Shiva fragte: “Schläfst du?” Da antwortete Matsyendra, begierig auf den Lehrstoff: “Nein, ich bin wach!” Shiva bemerkte nun den großen Fisch und erkannte Matsyendra. Erfreut über die Schlauheit und Aufmerksamkeit entschloß er sich, die Lehre anstelle der Parvati, nun dem Matsyendra vollständig mitzuteilen. Er setzte sich ebenfalls in den Fisch und weihte Matsyendra während zwölf Jahren in die tantrsiche Lehre ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Matsyendras Söhne===&lt;br /&gt;
Dem Matsyendra werden sechs Söhne zugeschrieben, zwei davon hatte er von der Königin von Sri Lanka, mit der er ein mehrjähriges Liebesverhältnis hatte. Diese beiden, Nimnath und Parashnath, gelten der Legende nach als Begründer des [[Jinismus]]. In Wahrhheit aber sind sie als Begründer zweier Sekten der Kanphata-Yogins zu betrachten, die jinistische Ideen aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
Seit seiner ersten Erwähnung im 10. Jarhhundert, genießt Matsyendra große Verehrung. In Nepal, wo er von den Buddhisten als Avalokiteshvara verehrt wird, gilt als Schutzgottes des Landes, dem jedes Frühjahr ein Wagenfest gefeiert wird, bei dem um reichlich Regen für die Saat gebeten wird. Matsyendra wird auch als Gründer einiger Sekten der Kanpatha-Yogins verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Matsyendra gilt als Autor des Kaulajnananirnaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Matsyendra&amp;diff=71983</id>
		<title>Matsyendra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Matsyendra&amp;diff=71983"/>
		<updated>2013-09-16T15:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Matsyendranatha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: मत्स्येन्द्र Matsyendra &#039;&#039;m.&#039;&#039;; [[Pali]]: Macchanda; Hindi: Macchendranath) ist ein legendärer indischer Heiliger und Begründer des Kaula-[[Tantra]]. Er war der Lehrer von [[Goraksha]] und lebte vermutlich im 6. oder 7. Jahrhundert, möglicherweise aber auch erst im 10. Jh. Nach &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; wird ein [[Asana]] benannt: das [[Matsyendrasana]], eine vereinfachte Version davon ist das [[Ardha Matsyendrasana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; oder &#039;&#039;Matsyendranatha&#039;&#039; erscheint unter vielen Namensformen, die meisten sind Dialektformen, wie &#039;&#039;Macchendar&#039;&#039;. Wie bei den [[Kanphata|Kanpatha-Yogins]] üblich, wird dem Namen das Wort [[Natha]] “Meister” angehängt. Daneben wird er auch &#039;&#039;Minanatha&#039;&#039; “Fischmeister” genannt, ein Name also, dessen Bedeutung identisch ist von Matsyendra, was etwa mit “Fischherr” übersetzt werden kann. Im  tibetischen Buddhismus heißt er zudem &#039;&#039;Lui Pa&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Wirken==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matsyendranatha&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Machindranath&#039;&#039;&#039; (9.-10 JH) war einer der 84 [[Mahasiddha]]s. Er war der [[Guru]] von [[Gorakshanath]], mit welchem er die Schule für [[Hatha Yoga]] gegründet hat. Er wird als Autor der [[Kaulajnaniraya]] („Diskussion über die Weisheit in der Kaula Tradition“), einer der ersten Texte von Hatha Yoga in [[Sanskrit]]. Er wird beiderseits von [[Hinduismus|Hindu]]s und [[Buddhismus|Buddhist]]en verehrt. &lt;br /&gt;
Man glaubt, dass [[Machindranath]] der Gründer der [[Natha Pantha]] war. Macchindrananath wird „Vishwayogi“ genannt, weil seine Lehren universell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geburt===&lt;br /&gt;
Laut volkstümlichen Glaubens wurde [[Swami]] Machindranath von einem Fisch erzeugt. Die eigentliche Legende geht aber dahin, dass er weder von einem Fisch erschaffen wurde, noch von einer [[Frau]] geboren wurde, weil [[Shiva]] ihn aus absoluter [[Reinheit]] erschaffen wollte, die in den fünf Lebenselementen gefunden werden: [[Feuer]], [[Wasser]], [[Äther]], [[Erde]] und [[Luft]]. Shiva nahm einen bestimmten Anteil von allen 5 Elementen und erschuf Swami Machindranath und gab ihm eine menschliche Form. Ein weiterer Grund warum er Swamiji aus den 5 Elementen erschuf war, weil Shiva seine Schöfung mächtiger machen wollte als [[Brahma]]  (eine der [[Gott]]heiten der hinduistischen Dreifaltigkeit). Da Swamiji aus den 5 Elementen erschaffen wurde ist er unzerstörbar. Nachdem er Swamij erschaffen hatte gab Shiva ihm alles [[Wissen]], [[Gedanken]] und [[Philosophie]]n. Swamiji ist im wahren [[Sinn]]e ein [[Sanyas|Sanyasin]], weil er in Reinheit geboren, mit reinen Qualitäten ausgestattet war wie ´Tyag´ oder ´[[Opfer]]´, ´[[Bhakti]] und [[Shradda]]´, ´Gyan oder [[Wissen]]´, ´[[Yog|Ýog]] und [[Rishimayta]]`.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkstümlich war er bekannt unter dem Namen Minanatha und war Einwohner von  Chadrawip (Barisal) und Sandwip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spirituelle Stationen===&lt;br /&gt;
:Kadri Manjunath Tempel- Mangalore, Karnataka&lt;br /&gt;
:Mayda Sri Parashakti Tempel (Sri Parashakti Tempel) – in Madyar gelegen, Nähe Mangalore in Dakshina Kannada Distikt von Karnataka)&lt;br /&gt;
:Viratnagar in Rajasthan&lt;br /&gt;
:Chitrakoot-Karvi (Grenze zwischen Madhya Pradesh und Uttar Pradesh, in der Nähe des Flusses Piyushini.&lt;br /&gt;
:Gumbahatta-Kalimpong, Darjeeling Distrikt, West Bengalen&lt;br /&gt;
:Thirupparankundram- in der Nähe von Madurai, Tamil Nadu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schüler===&lt;br /&gt;
* Shri [[Kanifnath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Shri [[Gorakshanath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Shri [[Madhavnath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Shri [[Mangalnath]] Maharaj&lt;br /&gt;
* Er hat 8 Schüler, zusammen mit Matsyendrananth werden sie die Navanathas genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Machindranath Tempel===&lt;br /&gt;
* Toyu(weiß) Machindranath Tempel in Kathmandu&lt;br /&gt;
* Macchendranath Guru Peeth in Sri Guru Parashakti Kshetra, Madyar, Mangalore.&lt;br /&gt;
* Hyangu (rot) Machindranath Tempel in Patan&lt;br /&gt;
* Vishwayogi Swami Machindranath  Mandir, Mitmita, Aurangabad&lt;br /&gt;
* Die Grabstätte von Machindranath befindet sich in Ujjain, Madhya pradesh&lt;br /&gt;
* Mayamba Tempel (Garbhagiri Pravat wie in der Navnatha Grantha erwähnt) in Shri Kshetra Machindranath Devasthan in Sawargaon, Ashti Tal, Beed. Distrikt&lt;br /&gt;
* Machhindra Nath Mandir, in Ambagate, Amravati&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legende==&lt;br /&gt;
Um &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; und seine Schüler ranken sich viele Legenden, die es verunmöglichen, zu bestimmen, welche Züge historisch sind, und die es auch schwer machen, &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; zu datieren. Vieles spricht dafür, dass er um das Jahr 600 nach Nepal kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er  war ein Fischer in Bengalen und lebte auf der Insel Candradvipa (“Mondinsel”). Erstmals wird er im 10. Jahrhundert als Macchanda im Buch Tantraloka von Abhinavagupta genannt, der ihm in seinem Werk große Verehrung zollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Inkarnation Shivas===&lt;br /&gt;
Eine Sage aus dem 10./11. Jh. erzählt, dass sich [[Shiva]] als Fischer &#039;&#039;Matsyendra&#039;&#039; inkarnierte, um den Fisch zu fangen, der sein heiliges Tantralehrbuch verschluckt hatte, nachdem [[Karttikeya ]] dieses ins Meer geworfen hatte. Danach gab er in dieser Inkarnation die Lehre mehreren Schülern weiter. Da er als Fischer einer niedern Kaste angehörte, nahm er Schüler aus allen Schichten an, deren adligster König Colendranatha war, während sein Hauptschüler [[Goraksha]] der unteren Schicht angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fisch===&lt;br /&gt;
Ein verbreitete Sage berichtet, wie Shiva seine Frau [[Parvati]] am Meerestrand auf der Insel Candradvipa in die Geheimlehre des Tantra einführte. Der Fischer Matsyendra aber verwandelte sich in einen großen Fisch und hörte aufmerksam dem Lehrgespräch zu. Ein Version sagt, dass Matsyendra sich in einen riesigen Fisch hinein setzte und so unbemerkt dem geheimen Gespräch lauschen konnte. Nach geraumer Zeit nickte Parvati ein und Shiva fragte: “Schläfst du?” Da antwortete Matsyendra, begierig auf den Lehrstoff: “Nein, ich bin wach!” Shiva bemerkte nun den großen Fisch und erkannte Matsyendra. Erfreut über die Schlauheit und Aufmerksamkeit entschloß er sich, die Lehre anstelle der Parvati, nun dem Matsyendra vollständig mitzuteilen. Er setzte sich ebenfalls in den Fisch und weihte Matsyendra während zwölf Jahren in die tantrsiche Lehre ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Matsyendras Söhne===&lt;br /&gt;
Dem Matsyendra werden sechs Söhne zugeschrieben, zwei davon hatte er von der Königin von Sri Lanka, mit der er ein mehrjähriges Liebesverhältnis hatte. Diese beiden, Nimnath und Parashnath, gelten der Legende nach als Begründer des [[Jinismus]]. In Wahrhheit aber sind sie als Begründer zweier Sekten der Kanphata-Yogins zu betrachten, die jinistische Ideen aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verehrung==&lt;br /&gt;
Seit seiner ersten Erwähnung im 10. Jarhhundert, genießt Matsyendra große Verehrung. In Nepal, wo er von den Buddhisten als Avalokiteshvara verehrt wird, gilt als Schutzgottes des Landes, dem jedes Frühjahr ein Wagenfest gefeiert wird, bei dem um reichlich Regen für die Saat gebeten wird. Matsyendra wird auch als Gründer einiger Sekten der Kanpatha-Yogins verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Matsyendra gilt als Autor des Kaulajnananirnaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Paryankasana&amp;diff=71970</id>
		<title>Paryankasana</title>
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		<updated>2013-09-16T14:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Garbhasana.jpg|278px|rechts]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paryankasana&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das ist ein anderer, häufig verwendter Name für [[Supta Vajrasana]], das an anderer Stelle beschrieben worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Supta Vajrasana]]&lt;br /&gt;
* [[Vajrasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Rishikesh Reihe]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p72_Asana-Pranayama-Mudra-Bandha-von-Swami-Satyananda-Saraswati/ Asana Pranayama Mudra Bandha von Swami Satyananda Saraswati]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p56_Das-grosse-illustrierte-Yogabuch-von-Swami-Vishnu-Devananda/ Das grosse illustrierte Yogabuch von Swami Vishnu Devananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p63_Das-Yoga-Vidya-Asana-Buch-Band-I/ Das Yoga Vidya Asana Buch Band I]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Yoga%2BEinf%C3%BChrung/ro/s/ Yoga Einführung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Yoga%2BFerienwoche/ro/s/ Yoga Ferienwoche]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Asana%2Bintensiv/ro/s/ Asana Intensiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;br /&gt;
{{strf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kailash</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Paryankasana&amp;diff=71969</id>
		<title>Paryankasana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Paryankasana&amp;diff=71969"/>
		<updated>2013-09-16T14:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Übung zur Aktivierung der Eierstöcke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Garbhasana.jpg|278px|rechts]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paryankasana&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das ist ein anderer, häufig verwendter Name für [[Supta Vajrasana]], das an anderer Stelle beschrieben worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Vajrasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Rishikesh Reihe]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p72_Asana-Pranayama-Mudra-Bandha-von-Swami-Satyananda-Saraswati/ Asana Pranayama Mudra Bandha von Swami Satyananda Saraswati]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p56_Das-grosse-illustrierte-Yogabuch-von-Swami-Vishnu-Devananda/ Das grosse illustrierte Yogabuch von Swami Vishnu Devananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p63_Das-Yoga-Vidya-Asana-Buch-Band-I/ Das Yoga Vidya Asana Buch Band I]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Yoga%2BEinf%C3%BChrung/ro/s/ Yoga Einführung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Yoga%2BFerienwoche/ro/s/ Yoga Ferienwoche]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Asana%2Bintensiv/ro/s/ Asana Intensiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kailash</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Paryankasana&amp;diff=71968</id>
		<title>Paryankasana</title>
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		<updated>2013-09-16T14:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kailash: /* Seminare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Garbhasana.jpg|278px|rechts]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paryankasana&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das ist ein anderer, häufig verwendter Name für [[Supta Vajrasana]], das an anderer Stelle beschrieben worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung zur Aktivierung der Eierstöcke==&lt;br /&gt;
Zwischen die Fersen sitzen, über die Ellenbogen nach unten kommen und flach ablegen. Arme gestreckt nach hinten geben, 15 x Aktivierungsatmung, Energielenkung zu den Eierstöcken. Abschließend Arme nach unten, ein tiefer Atemzug, mit leeren Lungen die Arme nach oben und die passive Bauchmuskelkontraktion genießen.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Vajrasana]]&lt;br /&gt;
* [[Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
* [[Asana]]&lt;br /&gt;
* [[Rishikesh Reihe]]&lt;br /&gt;
* [[Meditation]]&lt;br /&gt;
* [[Vishnu Devananda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p72_Asana-Pranayama-Mudra-Bandha-von-Swami-Satyananda-Saraswati/ Asana Pranayama Mudra Bandha von Swami Satyananda Saraswati]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p56_Das-grosse-illustrierte-Yogabuch-von-Swami-Vishnu-Devananda/ Das grosse illustrierte Yogabuch von Swami Vishnu Devananda]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/shop/product_info.php?info=p63_Das-Yoga-Vidya-Asana-Buch-Band-I/ Das Yoga Vidya Asana Buch Band I]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seminare==&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Yoga%2BEinf%C3%BChrung/ro/s/ Yoga Einführung]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Yoga%2BFerienwoche/ro/s/ Yoga Ferienwoche]&lt;br /&gt;
* [https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsuche/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Asana%2Bintensiv/ro/s/ Asana Intensiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hatha Yoga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asana]]&lt;br /&gt;
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