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	<title>Yogawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Chakras&amp;diff=16725</id>
		<title>Chakras</title>
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		<updated>2011-01-27T09:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Chakra&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]] चक्र, cakra, Bed. Rad, Kreis): Im Körper befinden sich mehrere Energiezentren, in denen sich das [[Prana]] sammelt und wieder abgegeben wird. Jedes Chakra hat einen bestimmten Aufgabenbereich sowohl im psychischen als auch im körperlichen Bereich und ist immer in nächster Nähe eines wichtigen Organs anzutreffen. Die sieben Hauptchakren befinden sich entlang der [[Sushumna]]: Wurzelchakra, Sakralchakra, Nabelchakra, Herzchakra, Kehlkopfchakra, Stirnchakra ([[drittes Auge]]) und Kronenchakra. Sie bilden die Verbindungspunkte zwischen dem materiellen und dem [[Astralkörper]] und erschaffen somit einen dynamischen Kreislauf, der stetigen Wandel versinnbildlicht. Desweiterin hat jedes &#039;&#039;Chakra&#039;&#039; seine eigene Farbe oder auch mehrere, die dementsprechend zur Intensivierung oder Heilung gebraucht werden können. Nach oben genannter Reihenfolge der Chakren wären das: Rot, Orange, Gelb, Grün/ Rosa, Hellblau, Indigoblau und Violett/ Weiß.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Srotas&amp;diff=16718</id>
		<title>Srotas</title>
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		<updated>2011-01-26T18:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Srotas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Darunter versteht man feine Kanälchen in unserem Körper, durch die der komplette Substanzen-Transport und -Austausch gewährleistet ist. Jedes Gew…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Srotas&#039;&#039;&#039;: Darunter versteht man feine Kanälchen in unserem Körper, durch die der komplette Substanzen-Transport und -Austausch gewährleistet ist. Jedes Gewebe/[[Dhatu]] bestitzt ein eigenes &amp;quot;Kanalsystem&amp;quot;. Beispielsweise wird über den Magen-Darm-Trakt unser ganzer Körper versorgt und auch entsorgt. Weiterhin gehören unsere Blutgefäße und Poren zu den &#039;&#039;Srotas&#039;&#039;. Diese können auch verstopft sein oder zu viel produzieren, was zu Störungen führt. Durch [[Ayurvedische Ölmassagen]] kann man Gifte, die sich im Gewebe abgelagert haben, quasi in die &#039;&#039;Srotas&#039;&#039; rein massieren, welche sie dann aus dem Körper spülen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Rasayanas&amp;diff=16678</id>
		<title>Rasayanas</title>
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		<updated>2011-01-26T10:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rasayana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Alles was unser Immunsystem kräftigt und widerstandsfähig macht ist ein &amp;#039;&amp;#039;Rasayana&amp;#039;&amp;#039;. Es trägt zur Bildung von Ojas bei und bringt uns somi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rasayana&#039;&#039;&#039;: Alles was unser Immunsystem kräftigt und widerstandsfähig macht ist ein &#039;&#039;Rasayana&#039;&#039;. Es trägt zur Bildung von [[Ojas]] bei und bringt uns somit in Einklang. Der körperliche Zustand verbessert sich, die [[Srotas]] werden geklärt und unser Stoffwechseln angeregt. Wir sind also bestens gegen Krankheiten gewappnet. &#039;&#039;Rasayanas&#039;&#039; sind neben Honig, Milch und Ghee zahlreiche aufwendige Kräutermixturen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass auch die richtige Geisteshaltung zur Bildung von Ojas beiträgt,d.h. respektvoller und liebevoller Umgang mit seinen Mitmenschen, Ruhe, Mut, Güte, Toleranz, Ehrlichkeit, Wärme usw. sind ebenfalls &#039;&#039;Rasayanas&#039;&#039;, die uns stärken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Milch&amp;diff=16677</id>
		<title>Milch</title>
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		<updated>2011-01-25T22:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Wird in den alten Überlieferungen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Lebenselixier&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie ist voller Vitamine, Kalzium sowie Magnesium und fördert bei einem einwan…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Milch&#039;&#039;&#039;: Wird in den alten Überlieferungen als &#039;&#039;&amp;quot;Lebenselixier&amp;quot;&#039;&#039; bezeichnet. Sie ist voller Vitamine, Kalzium sowie Magnesium und fördert bei einem einwandfreien [[Agni]] das Entstehen von [[Ojas]]. Sie beruhigt die Nerven, stärkt, verjüngt, fördert die Verdauung und entgiftet. Sie ist genau wie [[Ghee]] eines der naturgegebenen [[Rasayanas]], kräftigt das Herz und fördert unseren Intellekt. Es wird nicht empfohlen &#039;&#039;Milch&#039;&#039; beispielsweise mit salzigem oder saurem zu sich zu nehmen. Hierbei ist es wichtig ein paar &amp;quot;Regeln&amp;quot; bei [[Milchunverträglichkeit]] zu beachten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kurkuma&amp;diff=16676</id>
		<title>Kurkuma</title>
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		<updated>2011-01-25T21:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurkuma&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]= Haridra): Bei uns auch als &#039;&#039;&amp;quot;Gelbwurz&amp;quot;&#039;&#039; bekannt, wird dieses leuchtend gelbe Gewürz in Asien noch heute zum Färben von Stoffen verwendet. Auch das [[Curry Pulver]] verdankt ihm seine typische saftige Farbe. Es verleiht Energie, macht Gelenke und Sehnen geschmeidig, wirkt sich positiv auf eine gesunde Darmflora aus und hilft bei Allergien. &#039;&#039;Kurkuma&#039;&#039; ist auch äußerlich anwendbar, z.B. als Paste bei Verletzungen, da es antiseptisch wirkt und das Blut reinigt. Aus diesem Grund ist es auch bei Hautunreinheiten und -krankheiten sehr zu empfehlen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kurkuma&amp;diff=16675</id>
		<title>Kurkuma</title>
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		<updated>2011-01-25T21:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurkuma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit= Haridra): Bei uns auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Gelbwurz&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; bekannt, wird dieses leuchtend gelbe Gewürz in Asien noch heute zum Färben von Stoffen ve…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurkuma&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]= Haridra): Bei uns auch als &#039;&#039;&amp;quot;Gelbwurz&amp;quot;&#039;&#039; bekannt, wird dieses leuchtend gelbe Gewürz in Asien noch heute zum Färben von Stoffen verwendet. Auch das [[Curry]] Pulver verdankt ihm seine typische saftige Farbe. Es verleiht Energie, macht Gelenke und Sehnen geschmeidig, wirkt sich positiv auf eine gesunde Darmflora aus und hilft bei Allergien. &#039;&#039;Kurkuma&#039;&#039; ist auch äußerlich anwendbar, z.B. als Paste bei Verletzungen, da es antiseptisch wirkt und das Blut reinigt. Aus diesem Grund ist es auch bei Hautunreinheiten und -krankheiten sehr zu empfehlen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Yogavahis&amp;diff=16634</id>
		<title>Yogavahis</title>
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		<updated>2011-01-25T13:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yogavahi&#039;&#039;&#039;: Eine Substanz, die die Wirkung aller Heilmittel und Arzneien intensiviert und diese bekömmlicher macht. Die bekanntesten Yogavahis sind [[Ghee]], [[Honig]] und [[Milch]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<title>Yogavahis</title>
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		<updated>2011-01-25T13:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yogavahi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Eine Substanz, die die Wirkung aller Heilmittel und Arzneien intensiviert und bekömmlicher macht. Die bekanntesten Yogavahis sind Ghee, [[Hon…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Yogavahi&#039;&#039;&#039;: Eine Substanz, die die Wirkung aller Heilmittel und Arzneien intensiviert und bekömmlicher macht. Die bekanntesten Yogavahis sind [[Ghee]], [[Honig]] und [[Milch]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Anupanam&amp;diff=16632</id>
		<title>Anupanam</title>
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		<updated>2011-01-25T13:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anupanam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Es steht bezeichnend für ein Transportmedium von Heilstoffen ayurvedischer Produkte. Dieses ist sehr wichtig, denn es nimmt Einfluss auf die Wirk…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anupanam&#039;&#039;&#039;: Es steht bezeichnend für ein Transportmedium von Heilstoffen ayurvedischer Produkte. Dieses ist sehr wichtig, denn es nimmt Einfluss auf die Wirkung der Arznei, die sich in unserem Körper entfaltet und verstärkt sie. &lt;br /&gt;
Anupanams, die mit den Arzneien gemeinsam eingenommen werden, sind beispielsweise: [[Honig]], Rohrohrzucker, Kaffe und [[Milch]]. Die Menge des Anupanams entspricht für gewöhnlich der Menge des Heilmittels.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Honig&amp;diff=16631</id>
		<title>Honig</title>
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		<updated>2011-01-25T13:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Dieser natürliche Süßstoff ist für alle drei Doshas gut, besonders für Kapha. Es ist vitaminreich und enthält wichtige Spurenelemente u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Honig&#039;&#039;&#039;: Dieser natürliche Süßstoff ist für alle drei [[Doshas]] gut, besonders für [[Kapha]]. Es ist vitaminreich und enthält wichtige Spurenelemente und Mineralien. Honig wirkt zellverjüngend, sollte jedoch nicht erhitzt werden, da er seine wertvollen Inhaltsstoffe sonst verliert und zudem schwer verdauliche Substanzen freisetzt, wodurch [[Ama]] entsteht. In Kombination mit den weiteren sogenannten [[Yogavahis]], [[Milch]] und [[Ghee]], ist Honig ein tolles [[Anupanam]] bei Heilstoffen. Auch zur Unterstützung einer Diät kann vor und nach dem Essen ein Glas Honigwasser getrunken werden (1 TL Honig auf ein Glas Wasser). Diese Maßnahme hilft beim Abbau von Fettgewebe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Die_Ayurvedischen_%22Essensregeln%22&amp;diff=16619</id>
		<title>Die Ayurvedischen &quot;Essensregeln&quot;</title>
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		<updated>2011-01-25T10:55:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ayurvedische &amp;quot;Essensregeln&amp;quot;/allg.Empfehlungen&#039;&#039;&#039; (Ayurveda stellt keine strengen Dogmen auf, sondern berücksichtigt individuelle Bedürfnisse!):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Essen in ruhiger Umgebung, sitzend ohne Nebenbeschäftigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zwischen den Mahlzeiten 3-6 Std. pausieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mittags Hauptmahlzeit, Abends leichte Kost nicht zu spät, denn Nachts wird Nahrung schlecht verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [[Milch]] nur alleine oder mit Getreide oder süß schmeckenden Speisen zu sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nach dem Essen 1 Std. nichts trinken, damit die Verdauungssäfte nicht verdünnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vermeidung von Alkohol, Kaffee, Kohlensäure, Schokolade, Eiern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Abends möglichst keine Sauermilchprodukte wie Joghurt, Quark, Käse oder Fisch/Fleisch zu sich nehmen (führt leicht zu Gärungsprozessen); auch Obst (wassertreibend) und Gemüsegerichte sind abends nicht empfehlenswert, genauso wie mehrere Gänge und exotische Gewürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eiskalte Nahrung schwächt [[Agni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erhitzer [[Honig]] setzt schwer verdauliche Substanzen frei und erzeugt Ama.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Die_Ayurvedischen_%22Essensregeln%22&amp;diff=16612</id>
		<title>Die Ayurvedischen &quot;Essensregeln&quot;</title>
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		<updated>2011-01-25T02:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ayurvedische &amp;quot;Essensregeln&amp;quot;/allg.Empfehlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Ayurveda stellt keine strengen Dogmen auf, sondern berücksichtigt individuelle Bedürfnisse!): ----   - Esse…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ayurvedische &amp;quot;Essensregeln&amp;quot;/allg.Empfehlungen&#039;&#039;&#039; (Ayurveda stellt keine strengen Dogmen auf, sondern berücksichtigt individuelle Bedürfnisse!):&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Essen in ruhiger Umgebung, sitzend ohne Nebenbeschäftigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zwischen den Mahlzeiten 3-6 Std. pausieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mittags Hauptmahlzeit, Abends leichte Kost nicht zu spät, denn Nachts wird Nahrung schlecht verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Milch nur alleine oder mit Getreide oder süß schmeckenden Speisen zu sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nach dem Essen 1 Std. nichts trinken, damit die Verdauungssäfte nicht verdünnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vermeidung von Alkohol, Kaffee, Kohlensäure, Schokolade, Eiern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Abends möglichst keine Sauermilchprodukte wie Joghurt, Quark, Käse oder Fisch/Fleisch zu sich nehmen (führt leicht zu Gärungsprozessen); auch Obst (wassertreibend) und Gemüsegerichte sind abends nicht empfehlenswert, genauso wie mehrere Gänge und exotische Gewürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eiskalte Nahrung schwächt Agni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erhitzer Honig setzt schwer verdauliche Substanzen frei und erzeugt Ama.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Benutzerin:Anja_Barbette&amp;diff=16611</id>
		<title>Benutzerin:Anja Barbette</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Benutzerin:Anja_Barbette&amp;diff=16611"/>
		<updated>2011-01-25T02:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;quot;Wer je den Wind sah? Keiner, mein Kind. Doch wenn die Bäume sich neigen, weißt du, da geht der Wind.&amp;quot;   (Zephyros)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Wer je den Wind sah? Keiner, mein Kind.&lt;br /&gt;
Doch wenn die Bäume sich neigen,&lt;br /&gt;
weißt du, da geht der Wind.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zephyros)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kardamom&amp;diff=16610</id>
		<title>Kardamom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Kardamom&amp;diff=16610"/>
		<updated>2011-01-25T01:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kardamom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: Ela): &amp;quot;Samen des Paradieses&amp;quot;; Es wirkt aphrodisierend und ist bei Süßspeisen und Desserts sehr beliebt. Im Ayurveda gilt es als he…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kardamom&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: Ela): &amp;quot;Samen des Paradieses&amp;quot;; Es wirkt aphrodisierend und ist bei Süßspeisen und Desserts sehr beliebt. Im Ayurveda gilt es als hervorragendes Mittel zur Gedächtnisverbesserung und kräftig Verdauung sowie Herzfunktion. Es vertreibt in Kombination mit [[Ingwer]], [[Gelbwurz]] und [[Zimt]] Appetitstörungen, Übelkeit, Blähungen und auch Kopfschmerzen. Es duftet intensiv süßlich und man erfreut sich bereits vor dem Verzehr an seiner Wirkung, was ihn so einmalig macht und unser Gemüt erhellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hei%C3%9Fwasser_Trinkkuren&amp;diff=16609</id>
		<title>Heißwasser Trinkkuren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Hei%C3%9Fwasser_Trinkkuren&amp;diff=16609"/>
		<updated>2011-01-25T01:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heißwasser-Trinkkur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Das langsame Trinken von heißem Wasser trägt zur psychischen Stabilisation bei. Es ist sehr hilfreich beim Abbau von Ama, beseit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heißwasser-Trinkkur&#039;&#039;&#039;: Das langsame Trinken von heißem Wasser trägt zur psychischen Stabilisation bei. Es ist sehr hilfreich beim Abbau von [[Ama]], beseitigt Hungergefühle, die sich zwischendurch einschleichen, lindert Schmerzen und den Darm betreffende Beschwerden wie z.B. Blähungen etc. Der Geist wird klarer, man fühlt sich ausgeglichen und der Geschmackssinn wird intensiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass man in etwa halbstündig einige Schlucke trinkt, also regelmäßig. Das Wasser sollte vorher ca. 15 Minuten abgekocht werden, dann lässt man es 3 Minuten stehen und kann es anschließend in eine Thermoskanne füllen. Nicht immer sollte Leitungswasser verwendet werden, insbesondere wenn man in der Stadt lebt. Ist dies der Fall, besorgt man sich besser stilles Wasser, das arm an Mineralstoffen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Pitta&amp;diff=16608</id>
		<title>Pitta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Pitta&amp;diff=16608"/>
		<updated>2011-01-25T01:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Das Pitta-Dosha]] ([[Sanskrit]]: pitta &#039;&#039;n.&#039;&#039; &amp;quot;Galle&amp;quot;) Feuer; eine der drei [[Dosha]]s (Konstitutions-Typen) im [[Ayurveda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Pitta&amp;diff=16607</id>
		<title>Pitta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Pitta&amp;diff=16607"/>
		<updated>2011-01-25T01:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[&#039;&#039;&#039;Das Pitta-Dosha&#039;&#039;&#039;]] ([[Sanskrit]]: pitta &#039;&#039;n.&#039;&#039; &amp;quot;Galle&amp;quot;) Feuer; eine der drei [[Dosha]]s (Konstitutions-Typen) im [[Ayurveda]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<title>Pitta</title>
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		<updated>2011-01-25T01:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Pitta-Dosha&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: pitta &#039;&#039;n.&#039;&#039; &amp;quot;Galle&amp;quot;) Feuer; eine der drei [[Dosha]]s (Konstitutions-Typen) im [[Ayurveda]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ingwer&amp;diff=16605</id>
		<title>Ingwer</title>
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		<updated>2011-01-25T01:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingwer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sanskrit: Shunti): Ein weit verbreitetes ayurvedisches Gewürz und Heilmittel, dessen verdauungsfördernde Wirkung schon im alten Rom bekannt wa…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ingwer&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: Shunti): Ein weit verbreitetes ayurvedisches Gewürz und Heilmittel, dessen verdauungsfördernde Wirkung schon im alten Rom bekannt war. Es ist ebenso ein toller Appetitanreger und hilft bei Koliken im Darm, einem aufgeblähten Bauch und entgiftet. Darüber hinaus wirkt es sich stärkend auf das Herz aus und senkt einen durch Ernährung erhöhten Cholesterinspiegel.&lt;br /&gt;
Ingwertee eignet sich hervorragend zur Bekämpfung von grippalen Infekten, Husten, Schmerzen und Durchfallerkrankungen. Es ist vielseitig einsetzbar und ist getrocknet in Pulverform oder frisch in Asia-,Naturkostläden oder Reformhäusern erhältlich. Desweiteren zählen auch [[Kurkuma]] und [[Kardamom]] zu der Pflanzenfamilie der Ingwergewächse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Agni&amp;diff=16604</id>
		<title>Agni</title>
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		<updated>2011-01-25T00:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agni&#039;&#039;&#039;: ([[Sanskrit]]: अग्नि Agni &#039;&#039;m.&#039;&#039;) Feuer, der vedische Feuergott.&lt;br /&gt;
Agni ist unser Verdauungsfeuer, die Lebensflamme, die von den drei [[Doshas]] reguliert wird. Sie verwandelt Nahrung in körpereigene Energie- und Strukturbausteine. Bei einem Dosha Ungleichgewicht ist Agni dementsprechend geschwächt und es kommt zur Bildung von [[Ama]] und über längere Zeit hinweg zu Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei [[Kapha]] Dominanz:&#039;&#039;&#039; Stoffwechsel wird träge und langsam, Völlegefühl, Müdigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei [[Pitta]] Dominanz:&#039;&#039;&#039; Entzündungen im Magen und Darm, Geschwüre, Sodbrennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei [[Vata]] Dominanz:&#039;&#039;&#039; Blähungen, Verstopfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agni wird ebenfalls von diversen Aktivitäten, dem Klima, der Jahreszeit, dem Lebensalter, der Schlafqualität und natürlich der jeweiligen Konstitution beeinflusst. &lt;br /&gt;
Die ganze Entwicklung hängt von Agni ab. Es lenkt den Aufbau unserer [[Dhatus]] aus Nahrung, damit [[Ojas]] entstehen kann und&lt;br /&gt;
Stärke, Ausstrahlung und Vitalität aus uns hervorgehen können.&lt;br /&gt;
Regelmäßiger Stuhlgang und ein zwei bis drei Mal tägliches Hungergefühl sprechen für ein gesundes Agni. [[Die Ayurvedischen &amp;quot;Essensregeln&amp;quot;]] begünstigen diesen Zustand enorm. Auch sollte man darauf achten genügend Ballaststoffe und öliges zu sich zu nehmen, genauso wie warme Getränke. Gelegentliche [[Heißwasser Trinkkuren]] und [[Fastenkuren]] tragen auch sehr zur Regulierung bei. Ein Blick in die [[Ayurvedische Gewürzkunde]] ist ebenfalls sehr aufschlussreich, was ihre Heilkraft angeht. [[Ingwer]] beispielsweise erhält die Darmflora gesund, entgiftet und regt Verdauung sowie Appetit an, um nur einige positive Wirkungen zu nennen. [[Kardamom]], [[Pfefferminze]], [[Kümmel]] und noch viele weitere Gewürze wirken sich auch positiv auf unsere Darmflora und somit auf ein gesundes Agni aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ojas&amp;diff=16595</id>
		<title>Ojas</title>
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		<updated>2011-01-24T15:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ojas&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]: ojas &#039;&#039;n.&#039;&#039;) [[Kraft]] Bei einer gesunden Verdauung entsteht Ojas. Sie ist spirituelle und umgewandelte Sexualenergie; Licht und Glanz; Ojas ensteht wenn der Körper vergeistigt wird. Im [[Ayurveda]] ist Ojas das feinste Produkt des Verdauungsprozesses, die feinste Essenz unserer Nahrung und befindet sich nicht mehr auf der materiellen Ebene. &lt;br /&gt;
Ojas ist essentiell für den Aufbau gesunder Körpergewebe ([[Dhatus]]), gibt Wohlbefinden, biolog.Stärke, Vitalität und Frische.&lt;br /&gt;
Es verbindet Körper und Geist und sorgt für ein ausgewogenes Gefühl &amp;gt; feinster Ausdruck menschl. Physiologie.&lt;br /&gt;
Ist ([[Agni]]) geschwächt, mangelt es an Ojas und stattdessen wird ([[Ama]]) gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanskrit]]&lt;br /&gt;
{{dnf}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Dhatus&amp;diff=16592</id>
		<title>Dhatus</title>
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		<updated>2011-01-24T15:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dhatus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = Darunter versteht man die Körpergewebe, die in nachfolgender Reihenfolge gebildet werden: rasa, rakta, mamsa, medas, asthi, majja, shukra (Nahrung…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dhatus&#039;&#039;&#039; = Darunter versteht man die Körpergewebe, die in nachfolgender Reihenfolge gebildet werden: rasa, rakta, mamsa, medas, asthi, majja, shukra (Nahrungssaft, Blut, Fleisch, Fett, Knochen, Knochenmark, Samen).&lt;br /&gt;
Unsere Ernährung baut auch die upadhatu-s auf (Sehnen, Haut, Knorpel etc.), und zwar wie folgt: Rasa ernährt Brustmilch und Menstrualblut, rakta ernährt die Blutgefäße und Sehnen, mamsa ernährt vasa (Muskelfett) und die sechs Hautschichten, medas ernährt Gelenke und ([[Ligamente]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Dhatus können durch gewisse Nahrungsmittel gekräftigt werden. Hier eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasa:&#039;&#039;&#039; Milch, Joghurt, Lassi, Fruchtsäfte, Wasser, vor allem flüssige Nahrung, Rosinen und Feigen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rakta:&#039;&#039;&#039; rote Bete, Karotten, Süßkartoffeln, Rosinen, Feigen und ([[Pitta]]) stärkende Nahrung &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mamsa:&#039;&#039;&#039; Kartoffeln, Getreide, Dhals, Süßkartoffeln, Feigen &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meda:&#039;&#039;&#039; Kartoffeln, Öle und Fette, Ghee, Süßkartoffeln und Rosinen &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asthi:&#039;&#039;&#039; Karotten, Mandeln, Feigen und Datteln&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Majja:&#039;&#039;&#039; Rosinen, Mandeln, Karotten, Datteln, Nüsse&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Shukra:&#039;&#039;&#039; Ghee, Milch, Rosinen, Datteln, Nüsse&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ama&amp;diff=16586</id>
		<title>Ama</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.yoga-vidya.de/index.php?title=Ama&amp;diff=16586"/>
		<updated>2011-01-24T15:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anja Barbette: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ama&#039;&#039;&#039; ([[Sanskrit]]) = („unreif“, „ungekocht“) Ama steht für Schlackenstoffe, unverdaute Nahrungsbestandteile und Gifte im Körper. Alkohole und andere Fäulnisprodukte im Darmtrakt, die die Gewebe ([[Dhatus]]) erbheblich schwächen, zählen auch dazu.&lt;br /&gt;
Ama entsteht ebenfalls als Folge nicht verarbeiteter Gefühle, ungelöster Konflikte, Belastungen, Stress und ist bei nahezu jeder Krankheit anwesend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anja Barbette</name></author>
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