Gautama verließ für immer sein zu Hause, [[Wohlstand]], [[Herrschaft]], [[Macht]], Vater, [[Ehefrau]] und das einzige Kind. Er rasierte seinen [[Kopf]] und legte gelbe Gewänder an. Er machte sich auf in Richtung Rajgriha, der Hauptstadt des Königreiches [[Magadha]]. Es gab in den benachbarten Hügeln viele [[Höhle]]n. Dort lebten zahlreiche [[Einsiedler]]. Einer davon, Alamo Kalamo, wurde Siddharthas erster [[Lehrer]], aber Siddharta war unzufrieden mit seinen [[Anweisung]]en. Er verließ ihn wieder und suchte die [[Hilfe]] eines anderen [[Eremit]]en namens Uddako Ramputto für [[spirituell]]e [[Einweisung]]. Schließlich richtete er sich nach yogischen Praktiken. Er praktizierte sechs Jahre lang strenge [[Tapas]] ([[Askese]]) und [[Pranayama]] (Praktiken zur Atemkontrolle). Er war fest entschlossen, durch [[Selbstkasteiung]] [[Frieden]] zu finden und verzichtete beinahe komplett auf [[Nahrung]]. Er fand allerdings nicht viel [[Fortschritt]] in dieser [[Methode]]. Er magerte zum [[Skelett]] ab und wurde schwächer und schwächer.
In diesem Moment des [[Zweifel]]s kamen [[tanz|Tänzerinnen]] vorbei, die fröhlich sangen und auf ihrer [[Musikinstrument|Gitarre]] spielten. Buddha hörte dieses [[Lied]] und fand tatsächliche Hilfe darin. Das Lied hatte für die [[Mädchen]] keine wirklich tiefe Bedeutung, aber für Buddha war dies eine [[Botschaft]] voll tiefster spiritueller Aussagekraft. Er war ein spirituelles [[Stärkungsmittel]], das ihn aus seiner [[Verzweiflung]] herausholte und ihm [[Energie]], [[Kraft]] und [[Mut]] verlieh. Das Lied lautete:
* "Einfach geht der [[Tanz]], wenn die [[Sitar]] richtig gestimmt ist,
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Buddha

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Buddhas Entsagung
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