===Anregungen===
Das Modell des Geistes [[Geist]]es hat also viele verschiedene Aspekte[[Aspekt]]e. Es ist ratsam sich damit etwas zu beschäftigen: Nimm wahr, dass du etwas wahrnimmst, dass dabei unterbewusste Eindrücke kommen, dass du dich damit identifizierst und dass die [[Buddhi ]], dann entscheiden kann, was es ist und dass die Buddhi [[Einfluss ]] nehmen kann auf das, was du dabei fühlst und dass du einen [[Moment ]] hast, wo du überlegen kannst, ob du das tun willst oder nicht. Die [[Freiheit ]] ist in Buddhi.
Eine weitere [[Empfehlung ]] ist: Nutze deine Gedanken [[Gedanke]]n positiv. Nimm dir vor Gedanken des Friedens zu schicken, vielleicht sogar jeden Morgen wenn du aufwachst, bevor du einschläfst, in jedem Fall vor und nach deiner Meditation und Yoga Praxis. Schick positive Gedanken in die Welt hinein. Umgekehrt kannst du überlegen, dass, wenn Gedanken in dich hineinkommen, ob das wirklich deine eigenen Gedanken sind, oder ob du Gedanken von anderen aufgreifst und ob du dich davon beeinflussen lassen willst.
Und wenn dein Geist irgendwann sagt: „Das will ich haben!“, dann sage nicht „Ich will es haben“, sondern du kannst sagen: „Da ist ein Wunsch im Geist“. Unterbrich die Identifikation von Ahamkara mit den Wünschen, die in Manas hineingekommen sind, indem du mit deiner Buddhi sagst: „Da ist ein Wunsch in meinem Geist“ und nicht „Ich will…“, denn nicht du willst, sondern es ist ein Wunsch aus dem Unterbewusstsein, vielleicht angeregt durch Erfahrung, manifestiert in Manas und Ahamkara identifiziert sich damit. Nicht du hast den Wunsch, sondern da ist ein Wunsch. Noch weniger wünschst du das, sondern da ist ein Wunsch da.
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