''Positives Denken'' bedeutet nicht, sein Leben verzerrt oder zwangsoptimistisch zu sehen; es ver[[körper]]t auch nicht die Suche nach [[Glück]] in Verbindung mit dem bewussten Vermeiden von leidvollen Erfahrungen. Vielmehr ist es eine Einstellung, die sich auf alle Lebensbereiche und Situationen bezieht und sie prägt. Es umfasst vor allem: Ein gesundes, [[vertrauen]]svolles Verhältnis zu sich selbst und seinen Mitmenschen, das Vertrauen in das eigene Gelingen, die Bereitschaft, sich auf Unbekanntes einzulassen und Herausforderungen anzunehmen, eine Perspektive, die über der [[Ego]]-Ebene steht und [[Demut|es somit ermöglicht]], auch in unangenehmen Situationen zu versuchen, positive Punkte herauszufiltern. Außerdem charakteristisch sind die Tendenz zur Eigenverantwortlichkeit und aktivem Handeln: Der positive Denker sucht die Gründe für unvorteilhafte Gegebenheiten nicht nur in den äußeren Umständen und vermeidet somit die [[Opfer]]rolle. Er versucht, die Situation mit zu gestalten und bewusst mit zu prägen. Es kommt darauf an, immer wieder auf zu stehen (das auch mit meditativen Übungen wie [[Hatha-Yoga]], [[Tanz]] z. B. [[Aikido]] eventuell [[symbol]]isch zu üben) - ohne Selbstvorwürfe oder sich stark zu überfordern; ohne sich zu vergleichen; vgl. [[Zufriedenheit]]...
 
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==Was macht positives Denken so schwierig?==
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Positives Denken

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Was macht positives Denken aus?
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