"'''Das TAO des Herzens''': Wie Sie Ihre Gefühle befreien" ist ein Buch von Safi Nidiaye.
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Nach langer Zeit der Suche auf Abwegen bin vor einigen Jahren auf den [[Pfad ]] des [[Yoga ]] gestoßen. Seither hat sich mein Leben um 180° zum Positiven [[Positive]]n geändert. Doch so viel ''Licht'', [[Liebe ]] und [[Frieden ]] das [[Praktizieren ]] auch in mein [[Leben ]] brachte und bringt, einige Kernprobleme, insbesondere [[Psyche|psychischer ]] Art, blieben doch hartnäckig und tief im Unterbewussten [[Unterbewusste]]n verwurzelt. Bis zu diesem Buch und der darin vorgestellten [[Technik]]. Safi geht in ihrem Buch davon aus, dass jeder [[Gedanke]], ob positiv oder negativ, eine entsprechende [[Emotion ]] auslöst. Diese Emotion wiederum kann im [[Körper ]] aufgespürt werden. [[Wut ]] sitz z.B. vornehmlich im [[Bauch]], [https://www.yoga-vidya.de/psychologische-yogatherapie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst/ Angst ] gerne im [[Hals ]] usw.. Gerät man nun in eine Situation, die konfliktbehaftet [[konflikt]]behaftet ist, z.B. eine Pankikattacke[[Panikattacke]], [https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/angst-ueberwinden/ Angst], Befangenheit oder was auch immer, ist der Grund dafür ein [[Gedanke]], der die entsprechende [[Emotion ]] auslöst. Dummerweise ist einem der zu Grunde liegende Gedanke meist nicht [[Bewusstheit|bewusst]], da der so schnell und meist über Jahre (Jahrzehnte?) gewohnheitsmäßig gedacht wurde, dass man gar nicht weiß, wie einem geschieht, geschweige denn den Gedanken „erwischt“- und anstatt den Gedanken in Frage zu stellen, ist man dann mit ihm [[Identifikation|identifiziert]], d.h. man ist eins geworden mit dem Gedanken. Anstelle z.B. eine Angst schlichtweg [[Wahrnehmung|wahrzunehmen ]] ist man völlig in sie eingetaucht. Doch zum [[Glück ]] spiegelt sich der Gedanke im Körper als [[Fühlen|fühlbare ]] Emotion, und da setzt die Autorin mit ihrer Technik, der körperorientierten Herzarbeit[[körper]]orientierten [[Herz]]arbeit, an.
Gewöhnlich [[Verdrängung|verdrängt ]] der [[Mensch ]] negative Gefühle [[Gefühl]]e und versucht die Positiven festzuhalten. Indem man so vorgeht, sammeln sich viele, abgeschobene Gedanken und Emotionen im Unterbewussten [[Unterbewusste]]n an. Safi´s Technik befreit all diese Gefühle, indem sie sie schlichtweg [[Annehmen|annimmt]]. Ich habe in wenigen Sitzungen derart tief verwurzelte ver[[wurzel]]te Komplexe „angenommen“ und sie somit ihrer [[Macht ]] über mich entledigt, dass ich selbst jetzt noch nahezu fassungslos vor [[Erleichterung ]] bin.
Die Technik funktioniert so, dass man sich eine konfliktauslösende Situation (z.B. eine [https://www.yoga-vidya.de/psychologische-yogatherapie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst/ Angst ] vor etwas oder jemandem) vor dem [[Ajna Chakra|inneren Auge ]] vorstellt. Jeder kennt seine „Baustellen“ ja sehr gut, daher ist das eigentlich sehr einfach. Dann geht man komplett in die Situation hinein. Desto schwerer die emotionale Ladung (also Reaktion auf eine Gegebenheit im Alltag), umso einfacher ist auch hier die dazugehörige Emotion im [[Körper ]] zu spüren. Und sobald man sie spürt (z.B. eine Verengung im [[Hals]], ein zugeschnürter [[Brustkorb]]), geht man bewusst atmend [[atmen]]d mitten in dieses [[Gefühl ]] hinein und fragt sich zeitgleich: wie fühle ich mich hier? Und nach einiger Zeit wird einem das Gefühl bewusst (z.B. Angst). Und dann kommt der Clou: man fragt das Gefühl, was es braucht, um ins Herz aufgenommen zu werden. Dafür gibt es einige „Herzschlüssel“, also Fragen, die dabei helfen, das Gefühl bewusst anzunehmen und sie als eigene Schöpfung sozusagen zu akzeptieren und somit überflüssig zu machen. Denn genau darauf hat das Gefühl eigentlich nur gewartet- es wollte angenommen werden, wahrgenommen werden. Doch indem es verdrängt wurde, weil es als unangenehm bezeichnet abgeschoben wurde, drängte es sich fortan in jeder sich bietenden Situation wieder auf. Um eben dann angenommen werden zu können. Hat man dieses Gefühl dann erfolgreich angenommen, stellt sich sofort eine unglaubliche Erleichterung ein, je nach Intensität kann das sogar rauschähnlich sein. Meist stellt man dabei fest, dass dieses Gefühl erst die oberste Schicht war und darunter plötzlich noch mehr Gefühle zum Vorschein kommen, die man dann nacheinander mit der Technik erst bewusst spürt und dann annimmt und ins Herz schließt. Am Ende einer Gefühlskette steht dann meist ein Schmerz- der Schmerz, der irgendwann einmal in uns ausgelöst wurde und den man dann mit den verschiedensten Emotionen als Abwehrmechanismen überlagert hat. Geht man durch diesen Schmerz dann bewusst atmend hindurch, kann es sein, dass man ein Jahrzehnt Psychotherapie auf einmal in sich erlöst hat; so war es bei mir. Der Schmerz ist dann zwar wahrhaft fühlbar und stark, doch dieses Erleben ist dennoch so befreiend, ganz zu schweigen von dem Augenblick und denen danach, wenn er sich dann plötzlich auflöst! Gewiss kann es in der Folge des Einsatzes der Technik erst einmal turbulent zugehen im Innern, wenn man plötzlich auf „Gefühl umschaltet“. Die vielen verdrängten Gefühle sind in der Regel ja eher unangenehm und so fühlt sich das dann auch zunächst an. Doch es ist seltsam: das bewusste Fühlen einer „schlechten“ Emotion ist nicht nur auf eine Art angenehm- man bleibt damit auch bei sich! Keiner leidet unter einer negativen Ausstrahlung wie es z.B. vorkommt, wenn man Angst oder Befangenheit versucht zu überspielen. Dabei strahlt man die Emotion klar fühlbar (bewusst oder unbewusst für andere) aus. Doch wenn man sie innerlich bewusst fühlt, würdigt und annimmt, ist irgendwie alles in Butter. Es ist fantastisch...
Ich persönlich freue mich nun Und nach einiger Zeit wird einem das Gefühl bewusst (ernsthaft!z.B. [https://www.yoga-vidya.de/psychologische-yogatherapie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst/ Angst]) auf Konflikte im Alltag. Und dann kommt der Clou: man fragt das Gefühl, was es braucht, um ins [https://www.yoga-vidya.de/seminarsuche/herz Herz] aufgenommen zu werden. Dafür gibt es einige „Herzschlüssel“, also Fragen, die ich dann Abends oder Morgens in der Stille „annehmen“ kann; ganz einfachdabei helfen, das [[Gefühl]] bewusst anzunehmen und sie als eigene [[Schöpfung]] sozusagen zu akzeptieren und somit überflüssig zu machen. Denn genau darauf hat das Gefühl eigentlich nur gewartet- es wollte angenommen werden, [[Wahrnehmung|wahrgenommen]] werden. Doch indem es verdrängt wurde, weil ich erfahrees als unangenehm bezeichnet abgeschoben wurde, dass drängte es sich Stück für Stück meiner verschrobenen, scheinbaren Wirklichkeit fortan in Licht und Liebe auflöstjeder sich bietenden Situation wieder auf. Um eben dann angenommen werden zu können.
Diese Technik ist Hat man dieses Gefühl dann erfolgreich angenommen, stellt sich sofort eine unglaubliche Erleichterung ein, je nach Intensität kann das sogar rauschähnlich sein. Meist stellt man dabei fest, dass dieses Gefühl erst die perfekte Ergänzung für insbesondere oberste Schicht war und darunter plötzlich noch mehr Gefühle zum Vorschein kommen, die Praxis man dann nacheinander mit der MediationTechnik erst bewusst spürt und dann annimmt und ins [[Herz]] schließt. Vor Am Ende einer Gefühlskette steht dann meist ein Schmerz- der Meditation übe [[Schmerz]], der irgendwann einmal in uns ausgelöst wurde und den man die Technik der Autorin. Man geht dann mit den Tag im Geiste durch und verweilt bei konfliktbehafteten Situationenverschiedensten Emotionen als Abwehrmechanismen überlagert hat. Diese löst Geht man durch diesen Schmerz dann bewusst atmend hindurch, kann es sein, dass man ein Jahrzehnt [[Psychotherapie]] auf indem man sie annimmt (einmal in sich erlöst hat; so war es bei mehreren Situation sucht man sich die mit dem stärksten Potential aus). Dadurch ist der Geist um ein vielfaches ruhiger und konzentrationsfähiger und möglicherweise schon „vor-berauscht“mir.
Darüber hinaus verhilft sie dazuDer [[Schmerz]] ist dann zwar wahrhaft fühlbar und stark, doch dieses [[Erleben]] ist dennoch so befreiend, Achtsamer im Alltag ganz zu bleibenschweigen von dem [[Augenblick]] und denen danach, denn im Grunde ist nach Angaben wenn er sich dann plötzlich auflöst! Gewiss kann es in der Autorin das ausführliche Bearbeiten Folge des Einsatzes der Konflikte Technik erst einmal turbulent zugehen im „stillen Kämmerlein“ lediglich die Vorübung für die Praxis im grellen Licht des Alltags- sozusagen simultan zum KonfliktInnern, wenn man plötzlich auf „Gefühl umschaltet“. Man befähigt Die vielen verdrängten Gefühle sind in der Regel ja eher unangenehm und so fühlt sich also dazu, den Konflikt während er geschieht mit der Technik innerlich zu erlösendas dann auch zunächst an. Die Vorraussetzung dafür Doch es ist seltsam: das bewusste Fühlen einer „schlechten“ Emotion ist natürlich, dass nicht nur auf eine Art angenehm- man bleibt damit auch bei sich seiner Gefühlslage bewusst sein muss! Keiner leidet unter einer negativen Ausstrahlung wie es z.B. vorkommt, um das Gefühl wenn man Angst oder Befangenheit versucht zu spüren anstatt es zu seinüberspielen. Das bedeutet, sobald Dabei strahlt man ein unwohles Gefühl fühlt, springt die Emotion klar fühlbar (im optimalen Fallbewusst oder unbewusst für andere) automatisch die Bewusstheit (also aus. Doch wenn man selbst) an sie innerlich bewusst fühlt, würdigt und „scannt“ den Körper nach Symptomen und gedachten Gedankenannimmt, ist irgendwie alles in Butter. Und was einem nicht sofort gelingt, nimmt man sich dann eben Abends vor dem zu Bett gehen vor die BrustEs ist fantastisch.
{{#ev:youtube|icoa454l2nk}} Ich persönlich freue mich nun (ernsthaft!) auf Konflikte im Alltag, die ich dann Abends oder Morgens in der Stille „[[annehmen]]“ kann; ganz einfach, weil ich erfahre, dass sich Stück für Stück meiner verschrobenen, scheinbaren [[Wirklichkeit]] in [[Licht]] und [[Liebe]] auflöst. Diese Technik ist die perfekte Ergänzung für insbesondere die Praxis der [[Mediation]]. Vor der Meditation übe man die Technik der Autorin. Man geht den Tag im [[Geist]]e durch und verweilt bei konfliktbehafteten Situationen. Diese löst man dann auf indem man sie annimmt (bei mehreren Situation sucht man sich die mit dem stärksten Potential aus). Dadurch ist der [[Geist]] um ein vielfaches [[Ruhe|ruhiger]] und [[konzentration]]sfähiger und möglicherweise schon „vor-berauscht“. Darüber hinaus verhilft sie dazu, [[Achtsamkeit|Achtsamer]] im [[Alltag]] zu bleiben, denn im Grunde ist nach Angaben der Autorin das ausführliche Bearbeiten der Konflikte im „stillen Kämmerlein“ lediglich die Vorübung für die Praxis im grellen Licht des Alltags- sozusagen simultan zum Konflikt. Man befähigt sich also dazu, den Konflikt während er geschieht mit der Technik innerlich zu erlösen. Die Vorraussetzung dafür ist natürlich, dass man sich seiner Gefühlslage bewusst sein muss, um das [[Gefühl]] zu spüren anstatt es zu sein. Das bedeutet, sobald man ein unwohles Gefühl fühlt, springt (im optimalen Fall) automatisch die Bewusstheit (also man selbst) an und „scannt“ den [[Körper]] nach [[Symptom]]en und [[Gedanke]]n. Und was einem nicht sofort gelingt, nimmt man sich dann eben Abends vor dem zu Bett gehen vor die [[Brust]]. Für mich war das Buch eine [[Offenbarung]]; auch der weiterführende Titel „Aufwachen und Lachen“ [[Lachen]]“ und „Das [[Befreiung|befreite ]] Herz“ liefern allesamt noch einmal wertvolle Erfahrungen und zusätzliche Informationen aus der langjährigen [[Erfahrung ]] ihrer [[Arbeit]].
Vielen, vielen Dank an die Autorin Safi Nidiaye ((:
==Siehe auch==
*[[Gefühl]]
*[[HerzöffnungHerz]]*[[Tao]]
*[[Anahata Chakra]]
*[[Kavacham]]
==Seminare==
*[[https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsucheinteressengebiet/dfuchakras/0Seminare zum Thema "Chakras"]*[https:/dtu/0www.yoga-vidya.de/exausbildung-weiterbildung/0spezielle-ausbildung/fu/Chakra/ro/shooponopono-ausbildung/ Chakraseminare]Ho’oponopono Ausbildung]*[[https://www.yoga-vidya.de/seminare/stichwortsucheinteressengebiet/dfu/0/dtu/0/ex/0/fu/Anahata/ro/syoga-und-meditation-einfuehrung/ Chakra-Yoga-Schwerpunkt Manipura und AnahataMeditation Einführung]] 
[[Kategorie:Buchbesprechung]]
[[Kategorie:Rezension]]
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Das Tao des Herzens

938 Byte hinzugefügt, 07:16, 8. Jul. 2017
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Textersetzung - „Angst“ durch „[https://www.yoga-vidya.de/psychologische-yogatherapie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst/ Angst]“
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