===Arbeit ohne Motiv===
Im Normalfall plant der [[Mensch]] die Früchte seiner Arbeit, ehe er überhaupt eine Arbeit beginnt. Der Geist ist so gepolt, dass er sich keine Arbeit ohne Lohn oder Entschädigung vorstellen kann. Das liegt an [[Rajas]]. Das menschliche [[Swabhava]] ist immer so. Wenn langsam Unterscheidungsfähigkeit entsteht, wenn der Geist sich mit mehr [[Sattwa]] oder Reinheit füllt, ändert sich diese Natur langsam. Langsam stellt sich ein [[Sinn]] für Selbstlosigkeit ein. Rajas erzeugt [[Selbstsucht]] und [[Anhaftung]]. Ein selbstsüchtiger Mensch hat kein großes [[Herz]]. Er hat keine [[Ideal]]e. Er ist kleingeistig. Sein Geist ist voller [[Gier]]. Er berechnet ständig. Er kann keinen großherzigen Dienst tun. Er wird sagen: "Wenn ich so und so viel Arbeit einbringe, erhalte ich so und so viel Geld dafür." Er wird darauf achten, dass die Arbeit und das Geld im Gleichgewicht sind. Er möchte nicht mehr arbeiten, als er Geld bekommt. Er wird immer nach der [[Zeit]] schauen, wann er seine Arbeit niederlegen kann. Er ist geldgierig. Er ist nur auf Geld aus. Er ist von der [[Hoffnung]] auf Vergütung gesteuert. Er ist gierig danach zu gewinnen. Selbstloser Dienst ist ihm unbekannt. Er hat keine Vorstellung von Gott. Er hat keine Ahnung von der [[Wahrheit]]. Er kann sich kein erweitertes, selbstloses [[spirituelles Leben|Leben]] vorstellen. Er dreht sich in einem engen, begrenzten Zirkel. Er lebt in diesem kleinen Zirkel. Seine [[Liebe]] gilt seinem eigenen Körper, seiner Frau und seinen Kindern. Das ist alles. [[Großzügigkeit]] ist ihm fremd.
Im Normalfall plant der [[Mensch]] die Früchte seiner Arbeit, ehe er überhaupt eine Arbeit beginnt. Der Geist ist so gepolt, dass er sich keine Arbeit ohne Lohn oder Entschädigung vorstellen kann. Das liegt an [[Rajas]]. Das menschliche [[Swabhava]] ist immer so. Wenn langsam Unterscheidungsfähigkeit entsteht, wenn der Geist sich mit mehr [[Sattwa]] oder Reinheit füllt, ändert sich diese Natur langsam. Langsam stellt sich ein [[Sinn]] für Selbstlosigkeit ein. Rajas erzeugt [[Selbstsucht]] und [[Anhaftung]]. Ein selbstsüchtiger Mensch hat kein großes [[Herz]]. Er hat keine [[Ideal]]e. Er ist kleingeistig. Sein Geist ist voller [[Gier]]. Er berechnet ständig. Er kann keinen großherzigen Dienst tun. Er wird sagen{{#ev: "Wenn ich so und so viel Arbeit einbringe, erhalte ich so und so viel Geld dafür." Er wird darauf achten, dass die Arbeit und das Geld im Gleichgewicht sind. Er möchte nicht mehr arbeiten, als er Geld bekommt. Er wird immer nach der [[Zeit]] schauen, wann er seine Arbeit niederlegen kann. Er ist geldgierig. Er ist nur auf Geld aus. Er ist von der [[Hoffnung]] auf Vergütung gesteuert. Er ist gierig danach zu gewinnen. Selbstloser Dienst ist ihm unbekannt. Er hat keine Vorstellung von Gott. Er hat keine Ahnung von der [[Wahrheit]]. Er kann sich kein erweitertes, selbstloses [[spirituelles Lebenyoutube|Leben]] vorstellen. Er dreht sich in einem engen, begrenzten Zirkel. Er lebt in diesem kleinen Zirkel. Seine [[Liebe]] gilt seinem eigenen Körper, seiner Frau und seinen Kindern. Das ist alles. [[Großzügigkeit]] ist ihm fremd.tgfksEahvYY}}
Wenn du für deine Taten Früchte erwartest, musst du in diese [[Welt]] zurückkehren, um diese Früchte zu genießen. Du musst wieder geboren werden. Ein [[Nishkamya]] [[Karma Yogi]] sagt: "Tue deine gesamte Arbeit, ohne Früchte zu erwarten. Dies wird [[Chitta Suddhi]] hervorbringen. Dann wirst du [[Wissen]] über das [[Selbst]] erhalten. Du wirst [[Moksha]] oder ewige Wonne, Frieden und Unsterblichkeit erlangen." Dies ist seine Lehre. Darum sagt [[Krishna]] zu [[Arjuna]]:
Doch solltest du auch nicht in einem Zustand der Untätigkeit verweilen ([[Akarmani]]), weil du denkst, dass du die Früchte selbstloser Arbeit nicht erhältst. Du darfst dir nicht sagen: "Welchen Sinn hat meine Arbeit denn noch? Ich kann keine Früchte durch sie erhalten. Also tue ich nichts." Das ist ebenfalls schlecht. So wirst du [[Tamas|tamasig]] und dumpf. Es kommt zu mentaler Inaktivität. Du wirst Reinheit des Geistes erhalten, wenn du im Sinne des Nishkamya [[Karma Yoga]] arbeitest. Das ist ein großer Lohn für deine Taten. Du kannst dir nicht die Erhabenheit eines Menschen von reinem Geist vorstellen. Er besitzt unendlichen [[Frieden]], [[Stärke]] und [[Freude]]. Er ist Gott sehr nah. Er ist Gott lieb und teuer. Er wird bald das göttliche Licht erhalten. Arbeite ohne jegliches Motiv und fühle die Auswirkungen, Reinheit und innere Stärke. Welch großes Herz du haben wirst! Unbeschreiblich! Praktiziere, fühle und genieße diesen Zustand.
 
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===Keine Verluste durch Karma Yoga===
 
Du verlierst nichts durch Karma Yoga. Selbst wenn du nur ein bisschen Dienst für dein Land tust oder für die Gesellschaft oder für arme kranke Leute, bringt das Vorteile und Nutzen mit sich. Es reinigt dein Herz und bereitet [[Antahkarana]] (Geist, Intellekt, Ego und Unterbewusstsein) für den Empfang des Wissens über [[Atma]] vor. Die [[Samskara]]s oder Impressionen dieser guten Taten sind unauslöschlich in deinem [[Unterbewusstsein]] gespeichert. Die Kraft dieser Samskaras werden dich wiederum zu weiteren guten Taten bringen. [[Sympathie]], Liebe, ein Sinn für Patriotismus und Dienst werden entwickelt. Nichts ist verloren, wenn die Kerze brennt.
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Dienst

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Gott wirkt durch selbstlosen Dienst
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