'''Niederschrift eines Podcasts (2014) von Sukadev'''
Heute eine Zusammenfassung verschiedener Wege zur Gelassenheit. Eine spirituelle Lebenseinstellung und eine tief verankerte spirituelle Erfahrung hilft dir zu tiefer [[Gelassenheit]]. Laut [[Jnana Yoga ]] bist du jetzt schon vollkommen, eins mit der [[Weltenseele]]. Du brauchst dich nicht unter [[Stress ]] zu setzen. Laut [[Bhakti Yoga ]] macht [[Gott]] alles Gott. Du bist nur Instrument, Gott macht alles. Er hat daher auch die [[Verantwortung]]. Laut [[Raja Yoga ]] kannst du dich von der [[Identifikation ]] mit deinen Emotionen [[Emotion]]en lösen und dich als FührungspersönlichkeitFührungs[[persönlichkeit]], als [[Raja]], als [[König ]] etablieren und den Ratschlägen deiner Minister lauschen. Im [[Karma Yoga ]] verrichtest du deine Aufgaben und lässt los. [[Kundalini Yoga ]] hilft dir über ein gutes Energieniveau[[Energie]]niveau, [[Gelassenheit ]] und [[Stärke ]] zu erreichen. Und [[Kundalini Yoga ]] hilft dir auch, höhere Bewusstseinsebenen [[Bewusstseinsebene]]n zu erreichen. [[Hatha Yoga ]] hilft dir, über Körperübungen einen gelassenen Gemütszustand [[Gemüt]]szustand zu erreichen. Letztlich ist Gelassenheit ein Mittel zur [[Erleuchtung]]. Und letztlich kann nur die Erleuchtung dir die vollste Gelassenheit bei vollem Engagement geben. Ich möchte das Ganze nochmal in einen kleinen spirituellen Kontext stellen. Ich hatte gesagt, "[[Samatva ]]" ist der yogische Ausdruck für Gelassenheit. [[Krishna ]] definiert [[Yoga ]] unter anderem als „Yoga "Yoga Samatvam ucyate. Yoga heißt Gelassenheit." Aber auch „Yoga "Yoga karmasu kausalam. Yoga heißt Geschick im Handeln.“ Ihr habt eine Menge Anregungen bekommen in diesen Texten und ich hoffe" Der kluge, dass ihr etwas habtgelassene Mensch ist der, der sagt: "Das, was ihr sofort umsetzen könntumsetzbar ist, dass ihr manches habtdas setze ich sofort um. Das, was euch vielleicht zum Nachdenken bringt und es ist ganz okworüber ich nachdenken sollte, wenn ihr feststellt, einiges ist für euch nicht anwendbardarüber denke ich nach. Und der kluge, gelassene Mensch ist derdas andere muss ja jetzt erst mal nicht sein."  Wenn ihr Jnana Yoga tief verstanden habt, der sagt: „Dasdann habt ihr wirklich eine heitere Gelassenheit. Wenn ihr wirklich wisst, was sofort umsetzbar istselbst wenn es nur intellektuelle Überzeugung ist, das setze ich sofort umdie vielleicht genährt wird durch die ein oder andere meditative Erfahrung: "Ich bin unsterbliches [[Selbst]]. Das, worüber ich nachdenken sollte, darüber denke ich nachIch bin verbunden mit der Weltenseele. Ich bin verbunden mit allen [[Wesen]] und die ganze [[Welt]] ist ein Ausdruck davon. Und das andere muss ja jetzt erst mal nicht sein.“ Ihr habt einige Tipps aus dem Jnana Yoga bekommendie ganze Welt ist mehr oder weniger wie ein Schauspiel [[Gott]]es oder wie ein [[Traum]] Gottes mit großem [[Drama]] und vielen Ungerechtigkeiten und Leid im Leben. Und wenn ihr Jnana Yoga tief verstanden habt"  Aber vor dem Hintergrund, dann habt ihr wirklich dass die [[Seele]] durch viele [[Inkarnation]]en hindurchgeht – wenn man das als Möglichkeit in Betracht ziehen will – kann auch ein schmerzhaftes und leidendes [[Leben]] nur eine heitere GelassenheitEpisode sein. Wenn Angenommen, ihr wirklich wissthättet Gedächtnisschwund und wüsstet nicht mehr, was gestern war, selbst wenn es nur intellektuelle Überzeugung dann istdas, was an diesem [[Tag]] war, die vielleicht genährt wird durch die ein oder andere meditative Erfahrung: „Ich bin unsterbliches Selbstnicht so wichtig. Ich bin verbunden mit der Weltenseele. Ich bin verbunden mit allen Wesen Wenn man aber sagt, so viele Inkarnationen, dann mag das eine Leben viele schlimme Erfahrungen bringen, aber bei allem bleibt eins gleich: "Ich war, bin und die ganze Welt ist ein Ausdruck davonbleibe unsterbliches Selbst. Zum [[Leben]] gehört auch dazu, dass ich wachse. Und die ganze Welt Leben hat einen [[Sinn]], [[Schicksal]] ist mehr oder weniger wie ein Schauspiel Gottes oder wie ein Traum Gottes mit großem Drama eine Chance. Es geht darum, einiges zu bewirken. Es geht darum, zu lernen und vielen Ungerechtigkeiten und Leid im Lebenzu wachsen.Aber vor dem Hintergrund, dass die Seele durch viele Inkarnationen hindurchgeht – wenn man das als Möglichkeit in Betracht ziehen will – kann auch Ganze ist mehr oder weniger ein schmerzhaftes Spiel. In [[Wahrheit]] bleibe ich das Unendliche und leidendes Leben nur eine Episode sein. AngenommenEwige, ihr hättet Gedächtnisschwund das unendliche und wüsstet nicht mehrewige Selbst, was gestern warder unendliche, dann ist das, was diesen Tag war, so wichtigewige göttliche Kern. Wenn man aber sagt, so viele Inkarnationen"  ===Bhakti Yoga===Inmitten von dieser ganzen [[Welt]] – und da kommen wir zum Bhakti Yoga – gibt es eine göttliche Kraft, dann mag das eine Leben viele schlimme Erfahrungen bringenob wir sie Gott nennen, aber bei allem bleibt eins gleich[[Göttin]] , kosmische Energie, das Göttliche, dann können wir sagen: „Ich war"Ja, bin und bleibe unsterbliches Selbst. Zum Leben gehört auch dazu, dass ich wachse. Leben hat hinter dem ganzen Universum ist diese göttliche Kraft, alles macht irgendwo einen Sinn, Schicksal ist eine Chance. Es geht darum, einiges zu bewirken. Es geht darum, zu lernen Auch wenn ich als kleines Menschlein diesen Sinn nicht erfahre und zu wachsennicht verstehe - es wird schon einen Sinn machen. Aber das Ganze ist mehr oder weniger ein Spiel. In Wahrheit bleibe ich das Unendliche Und wenn es diesen höheren Sinn gibt und Ewigewenn Gott, Göttin, das unendliche und ewige SelbstGöttliche, der unendlichedieses höhere [[Prinzip]], ewige göttliche Kernall das schafft, dann muss Er, Sie, Es sich auch etwas dabei gedacht haben.“ Inmitten von dieser ganzen Welt – und da kommen wir zum Bhakti Yoga – gibt es eine göttliche KraftUnd dann muss ich auch so okay sein, ob wir die Gott nennenwie ich bin, Göttin nennenda muss auch das Universum so okay sein, kosmische Energie, das Göttlichewie es ist, und dann können wir sagen: „Ja, mag auch hinter dem ganzen Universum ist diese göttliche Kraftich eine [[Aufgabe]] haben im Teil dieses göttlichen Dramas, alles macht irgendwo einen Sinnaber ich kann gelassen herangehen. Auch wenn ich als kleines Menschlein diesen Sinn nicht erfahre und nicht verstehe"  So wie Swami Vishnu uns gerne gesagt hat: "Gott wirkt auch durch deine Fehler." Oder auch etwas, es wird schon einen Sinn machen. Und wenn es diesen höheren Sinn gibt und wenn Gottwas mir eine Schülerin vom Swami Vishnu mal gesagt hatte, Göttinals ich aufgefordert wurde, das Göttlicheetwas zu machen, dieses höhere Prinzipnämlich als Neunzehnjähriger einen [[Meditation]]skurs zu geben, all wo das schafftdurchschnittliche Alter der Teilnehmer doppelt so alt war wie meins, dann muss Er, Sie, Es sich auch etwas dabei gedacht habendie zum Teil [[Yoga]] erheblich länger geübt hatten als ich. Und dann muss ich auch Dann hat sie so ok seingesagt: "Wenn Gott gewollt hätte, wie ich bindass dort jemand wäre, da muss auch das Universum so ok sein, wie es der besser istals du, und dann mag auch ich eine Aufgabe haben im Teil dieses göttlichen Dramashätte er jemand anderes dafür gefunden. Er hat dich dorthin gestellt und deshalb bist du der Beste." In dem Fall, es gab tatsächlich niemand anderes, aber es wäre entweder ich kann gelassen herangehengewesen oder der Kurs wäre ausgefallen. Ich habe mich nicht danach gedrängt.“ So wie Swami Vishnu uns gerne gesagt  Das hat: „Gott wirkt auch durch deine Fehler.“ Oder auch etwas, was mir eine Schülerin vom Swami Vishnu mal gesagt hatteseitdem immer wieder geholfen, als wenn ich aufgefordert in Situationen hineingeführt wurde, etwas zu machenwo ich gedacht habe, nämlich als Neunzehnjähriger einen Meditationskurs jemand anderes könnte die besser meistern. Ich bin nämlich keiner, der von [[Natur]] aus zu geben[[Überheblichkeit]] neigt, ich bin von [[Natur]] aus einer, wo das durchschnittliche Alter der Teilnehmer doppelt so alt war wie meinseher etwas schüchtern ist und eher abwartend ist, die zum Teil Yoga erheblich länger geübt hatten als ich. Dann aber gelernt hat sie so gesagt: „Wenn , damit gut umzugehen. Und ich brauche nicht vollkommen zu sein, denn wenn Gott gewollt hätte, dass dort jemand wäreBesseres das macht, der besser ist als duwas ich mache, dann hätte er jemand anderes dafür gefundenihn oder sie in die Situation hineingestellt. Er hat dich dorthin gestellt Und genauso auch, wenn irgendjemand gesucht wird für etwas und deshalb bist du der Beste.“ In dem Falldann denkt man sich ja manchmal, es gab tatsächlich niemand anderes"der muss so und so sein", es wäre entweder ich gewesen und dann sucht man nach dem oder der Kurs wäre ausgefallenIdealen und nachher kommt gar niemand. Ich habe mich nicht danach gedrängt. Das hat mir seitdem immer wieder geholfenDann kann man davon ausgehen, wenn ich in Situationen hineingeführt wurde[[Gott]] schickt dir sie oder ihn, wo ich gedacht habeund er oder sie ist genau der oder die Richtige, denn wenn es jemand anderes könnte die besser meistern. Ich bin nämlich keiner, Besseres gegeben hätte in der von Natur aus zu Überheblichkeit neigtSituation, ich bin von Natur aus einerdann hätte Gott ihn oder sie auch geschickt.  Und manchmal wird man auch überrascht, der eher etwas schüchtern ist und eher abwartend istdann kriegt man jemanden geschickt, aber gelernt wo man gedacht hat, damit gut umzugehenhätte ja nicht besser kommen können. Und ich brauche nicht vollkommen zu seinnatürlich, denn wenn Gott gewollt hättemanchmal muss man auch mal abwarten, dass jemand Besseres das machtman darf bei manchen Situationen nicht die erstbeste Entscheidung treffen, was ich machesondern manchmal gilt es abzuwarten, dann hätte er ihn oder sie aber in mancherlei Situationen ist auch die erstbeste die Situation hineingestelltbeste Entscheidung. Und genauso auchDas war die Perspektive Bhakti Yoga.  ===Raja Yoga===Karma Yoga sagt uns, das Leben hat Aufgaben, wenn irgendjemand gesucht wird für etwas und dann denkt man sich ja manchmalSchicksal ist eine Chance, wir wachsen, wir machen Erfahrungen, „der muss so und so sein“wir können einiges beitragen, und dann sucht man nach wir brauchen nicht vollkommen zu sein. Einiges aus dem oder der Idealen und nachher kommt gar niemand. Dann kann man davon ausgehen[[Raja Yoga]] im Sinne von geschickter Umgang mit euren Ministern, Gott schickt dir ihnFamilienmitgliedern, inneren Anteilen, sie oder ihnwie auch immer ihr das bezeichnen wollt, und er oder sie ist genau der oder die Richtige[[Nichtidentifikation]], denn wenn es jemand Besseres gegeben hätte in der Situation, dann hätte Gott ihn oder sie auch geschickt. Und manchmal wird man auch überraschtdamit umgehen, dann kriegt man jemanden geschickteuch nicht tyrannisieren lassen von einem, wo man gedacht hataber anerkennen, hätte ja nicht besser kommen können. Und natürlich, manchmal muss man auch mal abwartenwenn ihr euch wehren müsst, man darf bei manchen Situationen ihr habt nur Gutes in euch von der Intention her. Von der Intention her heißt nicht die erstbeste Entscheidung treffen, sondern manchmal gilt dass, wie es abzuwartensich auswirkt, gut ist, aber in mancherlei Situationen und dass es gut ist auch für eure [[Gesundheit]] und die erstbeste die beste Entscheidung. Das war die Perspektive Bhakti YogaGesundheit anderer, aber von der Intention her ist alles erst mal gut. Karma Yoga sagt unsUnd dieses Modell, das Leben hat AufgabenAnteile in euch, Schicksal ist ChanceMinister in euch, wir wachsenmiteinander kommunizieren zu lassen, wir machen Erfahrungen, wir können einiges beitragen und wir brauchen nicht vollkommen zu kann ein guter Ansatz sein. Einiges aus dem Raja Yoga Den kann man ausweiten im Sinne von geschickter Umgang mit euren Ministernanderen Menschen, Familienmitgliedernanerkennen, inneren Anteilen, wie dass auch immer ihr das bezeichnen wolltandere alle gute Anteile haben, Nichtidentifikationdie manchmal nur komisch erscheinen, geschickt damit umgehendass es gut ist, euch nicht tyrannisieren lassen von einem[[Herz]]ensverbindung aufzunehmen mit anderen Menschen. Letztlich, aber anerkennenindem man so mit sich umgeht, lernt man weniger [[Identifikation]]. Und letztlich geht es ja darum, uns wieder zu erfahren als das unsterbliche, ewige [[Bewusstsein]]. Und das fällt leichter, auch wenn ihr euch wehren müsstlöst, als dass ihr habt nur Gutes in versucht, gegen euch von der Intention heranzukämpfen. Von der Intention her heißt nicht Der Kampf gegen sich selbst, dass, wie den kann man übrigens fast nie gewinnen. Druck erzeugt Gegendruck und gerade wenn man Leuten, die es sich auswirktgut meinen, gut istvorwirft, und dass sie meinen es böse, und man muss sie deshalb bekämpfen, schon weil sie es gut ist für eure Gesundheit meinen und die Gesundheit anderereinen überzeugen wollen, aber von der Intention her ist alles erst mal dass sie es gutmeinen, werden sie nicht nachgeben. Und dieses Raja Yoga Modellist eine Weise, Anteile in euch, Minister in euch, miteinander kommunizieren den Kampf zu lassen, kann ein guter Ansatz seinbeenden. Trotzdem ist das nicht so einfach. Den kann man ausweiten im Umgang mit anderen MenschenMan hat verschiedene Minister und stellt dann fest, anerkennen, dass auch andere alle gute Anteile habender eine soll doch mal eine Weile nicht recht behalten und der setzt sich trotzdem zur Wehr. Es ist nicht immer ganz so leicht, die manchmal nur komisch erscheinen, dass wie ich gesagt habe. Nicht immer reicht das aus. Aber es gut ist, Herzensverbindung aufzunehmen mit anderen Menschenein zusätzlicher guter Ansatz. Letztlich Eine Hilfe ist auch, indem man so mit sich umgeht, lernt man weniger Identifikation. Und letztlich geht es ja darum, uns wieder hinein zu erfahren als das unsterblicheversetzen in andere Menschen, ewige Bewusstsein. Und die [[Welt]] durch die [[Augen]] eines anderen zu sehen, so entsteht auch [[Liebe]] und auch das ist das fällt leichter, wenn ihr euch löstwas Spiritualität heißt, als dass ihr versuchtdas Göttliche im anderen zu sehen, gegen euch anzukämpfen. Der Kampf gegen sich selbstbedingungslose Liebe zu haben oder vielleicht auch erwartungslose Liebe oder eine Liebe, den die mit eigenen Erwartungen und Bedingungen auch gleichmütiger umgehen kann man übrigens fast nie gewinnen. Druck erzeugt Gegendruck und gerade wenn man Leuten, die es gut meinenWenn wir das dann noch ergänzen mit Praktiken, vorwirftdann ist das Ganze ein schöner [[Weg]], sie meinen es böse und man muss sie deshalb bekämpfenwobei ihr sehen könnt, schon weil sie es gut meinen was von diesem ganzheitlichen Weg zur Gelassenheit für euch hilfreich ist.  Als Praktiken empfehle ich täglich Asanas und einen überzeugen wollenPranayama. Mein Tipp wäre, macht mindestens eine Viertelstunde jeden Tag, macht das, wo ihr denkt, dass sie es für euch gut meinen, werden sie nicht nachgebenist. Und dieses Raja Yoga Modell ist eine WeiseFortgeschrittenere machen mindestens eine Stunde am Tag alles zusammen, Asanas, dort den Kampf zu beendenPranayama und Meditation. Trotzdem ist das nicht so einfachDie weniger Fortgeschrittenen jeden Tag etwas, z.B. Man hat verschiedene Minister eine Viertelstunde, und stellt dann festeinmal die Woche etwas mehr, der eine soll doch mal eine Weile nicht recht behalten und der setzt sich trotzdem zur Wehrvielleicht einen wöchentlichen Yogakurs oder einmal die Woche mit einer CD oder DVD oder nach eigenem Gedächtnis oder Yogabuch. Es Das ist nicht immer ganz so leichteine Art Grundhygiene, kann man sagen. So wie ich die Zähne jeden Tag Zähneputzen brauchen und die Haare für die meisten Kämmen brauchen, gesagt habe. Nicht immer reicht das aus. Aber es ist ein zusätzlicher guter Ansatz. Hilfe ist auch, sich hineinversetzen in ihr kennt sicher noch andere Menschenhygienische Maßnahmen, die Welt durch die Augen eines anderen täglich sein müssen. So ähnlich ist es wie eine Art Geistes- und Prana- und Körperhygiene, jeden Tag etwas zu sehen, so entsteht auch Liebe und auch das ist dasmachen, was Spiritualität heißteinem dort gut tut auf dem Gebiet Asanas, das Göttliche im anderen zu sehenPranayama, bedingungslose Liebe zu haben oder Meditation. Oder vielleicht habt ihr auch erwartungslose Liebe oder eine Liebeandere Sachen aus anderen Kontexten, die mit eigenen Erwartungen und Bedingungen euch dort hilfreich sind. Und einige Sachen könnt ihr auch gleichmütiger umgehen kann. Wenn wir das dann noch ergänzen mit Praktikenanwenden, wie Bauchatmung, Lampenfiebertransformation, dann ist das Ganze ein schöner WegÄrgertransformation, wobei ihr sehen könntspielerisch mit Körperhaltungen experimentieren. Und besonders wichtig, was von diesem ganzheitlichen Weg zur Gelassenheit für euch hilfreich istdie Meditation. Als Praktiken habe ich Mittelfristig wird euch empfohlendie Meditation gelassener machen, tägliche Asanas und Pranayamalangfristig wird die Meditation zur Erleuchtung führen. Mein Tipp wäreUnd wenn man die Erleuchtung hat und Einheitserfahrung hat, macht mindestens dann stellt sich nicht mehr die Frage: "Wie soll ich gelassen leben?" Das wird eine Viertelstunde jeden Tag, macht das, wo ihr denktnatürliche Swarupa, dass es für euch gut istgeschieht einfach. Fortgeschrittenere machen mindestens eine Stunde am Tag alles zusammen, Asanas, Pranayama und MeditationEin Buddha oder ein Swami Sivananda mussten nicht überlegen: "Wie bleibe ich gelassen im Alltag?" Sie waren es. Die weniger Fortgeschrittenen jeden Tag Und die Gelassenheit im Alltag ist dann auch wieder in jedem Temperament etwas, zanders.B. eine ViertelstundeDiese Textserie entwickelt sich ja fast dazu, und einmal die Woche etwas mehrein Ratgeber für fast alles oder auch ein Ratgeber für spirituelle Lebenseinstellung zu werden. Und das ist auch angemessen, vielleicht einen wöchentlichen Yogakurs oder einmal die Woche mit einer CD oder DVD oder nach eigenem Gedächtnis oder Yogabuchdenn Krishna hat ja Gelassenheit definiert als: "Samatvam Yoga Ucyate. Das Yoga ist so eine Art Grundhygiene, kann man sagenGelassenheit. So wie die Zähne jeden Tag Zähneputzen brauchen " Und Patanjali sagt: "Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist." Und so ist es durchaus im Sinne der Gelassenheit und die Haare für die meisten Kämmen brauchenim Sinne des Ziels der Gelassenheit, ihr kennt sicher noch andere hygienische Maßnahmen, die täglich sein müssen. So ähnlich ist es wie eine Art Geistes- und Prana- und Körperhygiene, jeden Tag etwas zu machen, was einem dort gut tut auf wenn das gesamte Yogasystem abgehandelt wird unter dem Gebiet Asanas, Pranayama, Meditation. Oder vielleicht habt ihr auch andere Sachen aus anderen Kontexten, die euch dort hilfreich sind. Und einige Sachen könnt ihr auch anwenden, wie Bauchatmung, Lampenfiebertransformation, Ärgertransformation, spielerisch mit Körperhaltungen experimentieren. Und besonders wichtig, die Meditation. Mittelfristig wird euch die Meditation gelassener machen, langfristig wird die Meditation zur Erleuchtung führen. Und wenn man die Erleuchtung hat und Einheitserfahrung hat, dann stellt sich nicht mehr die Frage: „Wie soll ich gelassen leben?“ Das wird eine natürliche Swarupa, es geschieht einfach. Ein Buddha oder ein Swami Sivananda mussten nicht überlegen: „Wie bleibe ich gelassen im Alltag?“ Sie waren es. Und die Gelassenheit im Alltag ist dann auch wieder in jedem Temperament etwas anders. Diese Textserie entwickelt sich ja fast dazu, ein Ratgeber für fast alles oder auch ein Ratgeber für spirituelle Lebenseinstellung zu werden. Und das ist auch angemessen, denn Krishna hat ja Gelassenheit definiert als: „Samatvam Yoga Ucyate. Yoga ist Gelassenheit.“ Und Patanjali sagt: „Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist.“ Und so ist es durchaus im Sinne der Thema "Gelassenheit und im Sinne des Ziels der Gelassenheit, wenn das gesamte Yogasystem abgehandelt wird unter dem Thema „Gelassenheit“". Man kann das Yogasystem unter dem Gesichtspunkt Bewusstseinserweiterung abhandeln, man kann es abhandeln unter dem Gesichtspunkt Hingabe, man kann es abhandeln unter dem Gesichtspunkt Energie und Erkenntnis. Hier steht das gesamte Yogasystem vor dem Hintergrund der Gelassenheit und vor dem Ziel der Gelassenheit. Yoga Samatvam Ucyate. Yoga, Einheit ist erreicht, wenn du Gelassenheit übst. Und umgekehrt, wenn du Yoga übst, kommst du zur Gelassenheit. Oder Patanjali sagt: „Yogas "Yogas chitta vritti nirodha. Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Tada Drashtuh Swarupe Vasthanam. Dann ruht der Sehende in seiner wahren Natur." Indem du deinen Geist zur Ruhe bringst, erreichst du die Erleuchtung. Indem du die Erleuchtung erreichst, fällt es dir leichter, den Geist zur Ruhe zu bringen.
== Siehe auch ==
Änderungen – Yogawiki

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Spiritualität

256 Byte entfernt, 12:04, 27. Apr. 2016
Wege zur Gelassenheit – Schwerpunkt Spiritualität
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