"Für dich geht es immer nur um die Tat, niemals um die Früchte; so lasse nicht die Früchte der Tat dein Motiv sein, noch solltest du an Untätigkeit haften." (Bhagavad Gita II-47). Gott handhabt die Früchte von Taten gemäß dem Motiv. Wenn das Motiv rein ist, erhältst du göttliche [[Gnade]] und [[Reinheit]]. Ist das Motiv unrein, wirst du in dieses [[Mrityuloka]] wiedergeboren, um die Früchte deiner Taten zu ernten. Wieder wirst du tugend- und lasterhafte Taten tun, durch die Kraft von [[Raga-dwesha]], Mögen und Nicht-Mögen. Du wirst gefangen sein im nie endenden Kreislauf von Geburt und Tod.
Doch solltest du auch nicht in einem Zustand der Untätigkeit verweilen ([[Akarmani]]), weil du denkst, dass du die Früchte selbstloser Arbeit nicht erhältst. Du darfst dir nicht sagen: "Welchen Sinn hat meine Arbeit denn noch? Ich kann keine Früchte durch sie erhalten. Also tue ich nichts." Das ist ebenfalls schlecht. So wirst du [[Tamas|tamasig]] und dumpf. Es kommt zu mentaler Inaktivität. Du wirst Reinheit des Geistes erhalten, wenn du im Sinne des Nishkamya [[Karma Yoga]] arbeitest. Das ist ein großer Lohn für deine Taten. Du kannst dir nicht die Erhabenheit eines Menschen von reinem Geist vorstellen. Er besitzt unendlichen [[Frieden]], [[Stärke]] und [[Freude]]. Er ist Gott sehr nah. Er ist Gott lieb und teuer. Er wird bald das göttliche Licht erhalten. Arbeite ohne jegliches Motiv und fühle die Auswirkungen, Reinheit und innere Stärke. Welch großes [https://www.yoga-vidya.de/seminarsuche/herz Herz ] du haben wirst! Unbeschreiblich! Praktiziere, fühle und genieße diesen Zustand.
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