Wenn der [[Gedanke]] daran, Gutes zu tun, ein wesentlicher Bestandteil des [[Sein]]s eines Menschen geworden ist, wird er kein Motiv mehr erwägen. Er hat enorme [[Freude]] daran, anderen zu dienen und ihnen Gutes zu tun. Es liegt eine besondere Freude und [[Ananda]] in der eifrigen Praxis von Karma Yoga. Der Karma Yogi erhält innere spirituelle Stärke und [[Kraft]] durch die Ausübung motivloser und selbstloser Taten.
Er sollte das [[Geheimnis]] von Karma Yoga verstehen. Er sollte sich in selbstlose Arbeit stürzen. Er muss unaufhörlich arbeiten. Er muss die Menschen mit [[Atma Bhava]] pflegen. Er muss der [[Gesellschaft]] auf unterschiedliche Arten dienen. Nach und nach wird er die Herrlichkeit und Größe selbstloser Arbeit verstehen. Er wird sein [[Wesen]] mit göttlichem Glanz und süßem yogischen Aroma verändern. Viele seiner Taten mögen am Anfang seines yogischen Weges eigennützig sein. Das macht nichts. Er sollte bei diesem Ziel nicht entmutigt werden. Doch langsam, wenn seine Reinheit wächst, werden einige seiner Taten sich als selbstlos herausstellen. Langfristig werden alle seine Taten selbstlos sein. Er sollte geduldig und mit unermüdlicher [[Energie ]] seine Arbeit leisten. Er muss den alten Geist der Selbstsucht zerstören und einen neuen Geist der Selbstlosigkeit aufbauen. Dies ist zweifellos eine mühselige Arbeit. Sie erfordert Anstrengung und konstantes Bemühen mit viel [[Geduld]] und eisernem [[Willen]]. Selbstlose Arbeit erhebt und bringt [[Freiheit]]. Selbstsüchtige Arbeit hält den spirituellen Fortschritt auf und bringt eine weitere Kette an deinen Füßen an. Wenn du es schwierig findest, ohne jedes Motiv zu arbeiten, dann habe das eine starke Motiv nach Freiheit, wenn du deine Arbeit verrichtest. Dies wird dich nicht binden. Es wird alle anderen, niederen, selbstsüchtigen Motive zerstören und schließlich von selbst verschwinden, so wie der Stock, der benutzt wurde, um den toten Körper zu verbrennen, am Ende selbst verbrennt. Die Freude eines entwickelten Karma Yogi ist wahrlich grenzenlos. Worte können diesen erhobenen Zustand und das innere [[Glück]] kaum beschreiben.
Betrachte die enorme und großherzige Arbeit von [[Buddha]], Sri [[Sankara]] und anderer Karma Yogis von einst. Ihre Namen werden von Generation zu Generation weitergegeben. Man erinnert sich noch immer an ihre Namen. Die ganze Welt preist sie in [[Ehrfurcht]]. Kannst du ihren Taten auch nur einen Hauch von selbstsüchtigem Motiv zuschreiben? Sie lebten dafür, anderen zu dienen. Sie waren Beispiele absoluter Selbstaufgabe.
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