Shukadeva

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Shukadeva oder Shuka, auch Sukadev (Sanskrit: शुकदेव Śukadeva m.) wörtl.: "Papageiengott" (Shuka-Deva); ein legendärer Yogi der Vorzeit. Shukadeva, auch einfach genannt Shuka, war der Sohn von Vyasa, dem Sammler der Veden, Autor der Mahabharata. Shukadeva ist der Erzähler der Puranas. Shukadeva war ein Heiliger und Yogi schon als Kind. Shukadeva verkörpert die Verbindung von Jnana, höchstes Wissen, mit Bhakti, Liebe und Hingabe.

Shukadeva unterrichtet Sadhus, ca. 1757

Sukadev über Shukadeva

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Shukadeva

Sukhadeva heißt Gott des Glücks oder Engel der Freude oder Wonne-Engel. Sukhadeva – Deva heißt Engel und wird auch als Freude oder leuchtend, strahlend übersetzt. Deva könnte man auch als Lichtwesen oder „der Strahlende“ übersetzen. Und Sukha heißt zum einen Vergnügen, oder auch Freude. Sukhadeva ist also der Engel der Freude, oder derjenige, der vor Freude strahlt und leuchtet.

Ganz wichtig: Sukhadeva ist zu unterschieden von Shukadeva. Shukadeva ist der Name des Sohnes von Vyasa, der große Heilige wird in den Puranas und zum Teil im Mahabharata erwähnt. Shuka heißt Papagei, Deva heißt Gott. Shukadeva – der Papageien-Gott, heißt aber, Sprachrohr Gottes. Ein Papagei ist nicht jemand, der aus eigener Initiative etwas spricht, sondern er spricht das, was ihm gesagt wird. Shukadeva ist so verbunden mit Gott, dass er niemals etwas Egoistisches gesagt hat, sondern Gott sprach durch ihn, deshalb Shukadeva.

Aber Sukhadeva ist ein anderer Wortstamm. Sukhadeva kommt aus Sukha, nicht Shuka, das ist ein anderes „s“, Shuka ist das eine und Sukha das andere, und es ist „kh“ und nicht „k“ wie bei Shukadeva. Also, Sukhadeva – der Engel der Wonne, der Gott des Glücks, der durch Glück und Freude strahlt, ein spiritueller Name. Sukhadeva ist der Sanskrit-Ausdruck, Sukhadev wäre dann der vereinfachte Ausdruck, wie man oft Menschen nennt, es ist auch der Hindi-Ausdruck. Allerdings würde man auf Hindi "Sukhdev" sagen. Sukhadev ist eine Mischung aus Hindi und Sanskrit. So würde man normalerweise Menschen ansprechen, die den Sanskrit-Namen Sukhadeva haben.

Der Weise Shukadeva

Vyasa beobachtet mit seinen Schülern, wie sich sein Sohn Shukadeva ihnen als Feuerball nähert. Malerei aus dem Manuskript von Razmnama

Shukadeva war der Sohn des Weisen Vyasa (dem man die Zusammenstellung der Veden und Puranas zuschreibt) und der wichtigste Erzähler der Bhagavata Purana. Der größte Teil der Bhagavata Purana besteht darin, dass Shukadeva die Geschichte des sterbenden Königs Parikshit erzählt. Shukadeva wird als Sannyasin dargestellt, der der Welt entsagt hat, um Moksha (Befreiung) zu erreichen. Die meisten Erzählungen zeigen, dass er es erreicht hat. Er ist das fünfte und letzte Mitglied der Rishi Parampara des Advaita Gurus Parampara.

Im Mahabharata heißt es, dass Vyasa nach hundert Jahren Enthaltsamkeit, einen Sohn Shukadeva aus einem Feuerstock geboren wurde. Shukadeva hatte asketische Kräfte und trug die Veden schon in sich. Er war genau wie sein Vater. Das Mahabharata erzählt auch, wie Shukadeva von Vyasa zu König Janaka in die Lehre geschickt wurde. König Janaka galt als Jivanmukta, als lebendig Befreiter. Shukadeva fragte Janaka nach dem Weg zur Befreiung. Janaka empfahl ihm den Weg der vier Ashramas, den Weg der traditionellen Entwicklung, der den Status des Hausvaters mit einschließt. Nachdem Shukadeva seine Geringschätzung über das Leben eines Hausvaters zum Ausdruck brachte, fragte er Janaka nach dem wahren Bedarf dieses Entwicklungsstadiums. Als Janaka den fortgeschrittenen Entwicklungszustand von Shukadeva erkannte, teilte er Shukadeva mit, dass in seinem Fall dieses Stadium nicht unbedingt notwendig wäre.

Es gibt Geschichten, die darüber berichten, dass Shukadeva seinen Vater in der spirituellen Entwicklung überholt hatte. Als Vyasa eines Tages seinem Sohn folgte, traf er eine Gruppe himmlischer Nymphen, die badeten. Die Reinheit von Shukadeva war so groß, dass die Nymphen ihn nicht als eine Ablenkung angesehen haben, und das obwohl er nackt war. Als allerdings sein Vater kam, bedeckten sie sich. Shukadeva wird manchmal dargestellt, wie er nackt herumwandert, weil er kein großes Körperbewusstsein hatte.

Die Devi Bhagavata Purana stellt eine ganz andere Version von Shukadevas späterem Leben dar. Die Devi Bhagavata Purana wird von vielen als sekundäre Purana betrachtet, als „Upapurana“, aber dennoch auch als wichtige Schrift der Shakta Tradition. Ihr Zufolge wird Shukadeva von Janaka davon überzeugt, die Ashrama Tradition zu befolgen. Er kehrt nach Hause zurück, um zu heiraten und den Yogaweg zu beschreiten. Er hatte mit seiner Frau Pivari fünf Kinder – vier Söhne und eine Tochter. Die Geschichte endet auf die gleiche Art wie die traditionelle Version, dass Shukadeva Moksha erreicht hatte.

Man geht davon aus, dass sich an einem Ort, der „Shukachari“ heißt, die Höhle von Shuka (Shukadeva) befindet, in der er sich nach lokaler Tradition in den Steinen aufgelöst hatte. „Shuka“ bedeutet auf Sanskrit „Papagei“ und leitet sich von den vielen Papageien ab, die sich um die Hügel von Shukachari versammelten. Shukachari bedeutet wörtlich auf Sanskrit: „Wohnsitz der Papageien“.

Die Geburt von Shukadeva

Die Sage erzählt, dass eines Tages Parvati zu Shiva ging und von ihm das Unsterblichkeitsmantra wissen wollte, doch weigerte er sich. Nach längerem Disput entschied er sich, dem Wunsch seiner Frau nachzukommen und beide setzten sich unter einen Baum. Bevor er aber mit dem Unterricht begann, ließ er einen Urschrei los, so dass alle Wesen im Umkreis von tausend Meilen flohen, damit ja kein Wesen das geheime Wissen erfahre. Auf dem Baum aber brütete ein Papagei (skt. śuka m.), der ebenfalls floh und das Ei alleine zurück ließ. Dieses aber barst und ein kleiner Papagei schlüpfte hervor und hörte alles, was Shiva lehrte.

Parvati, etwas müde geworden, begann von Zeit zu Zeit “uh! uh!” zu sagen, um wach zu bleiben. Dennoch nickte sie ein und der kleine Papagei wiederholte nun regelmässig “uh! uh!” und Shiva fuhr fort im Unterricht, währen Parvati döste. Als sie aufwachte, sagte sie sofort “uh! uh!” und der Papagei, nicht müde, wiederholte “uh! uh!”. Da bemerkte Shiva den ungebetenen Zuhörer und wurde zornig und wollte den Papagei töten. Der floh und flog davon in den Wald und Shiva verfolgte ihn.

Beide kamen zur Einsiedelei des Weisen Vyasa, der am Fluss unten meditierte. Der Papagei flog aber in die Hütte, wo Vyasas Frau mit offenem Mund auf dem Bette lag und schnarchte. Vor Furcht flog der Papagei in ihren Mund und sie verschluckte ihn. Shiva war nun in Not, denn einfach so konnte er die unschuldige Frau nicht töten. Er ging zu Vyasa und drohte ihm: “In dein Haus hat sich ein Dieb eingeschlichen. Liefere ihn mir aus, oder ich töte dich!” Vyasa fiel auf die Knie und betet zu Shiva: “Mahadeva (“Großer Gott”)! Du bist mein Herr, mein Leben liegt jederzeit in deiner Hand!” Die große Demut besänftigte Shivas Zorn und er erzählte Vyasa die ganze Geschichte und sagte, dass bedingt durch die große Demut, er den Papagei leben lasse und dass seine Frau wenn die Zeit gekommen ist einen Sohn gebären werde, der ein großer Yogin werden solle und den er Shukadeva nennen solle.

Swami Sivananda erzählt die Geschichte von Shukadeva

Artikel aus Stories from Yoga Vasishtha von Swami Sivananda. The Divine Life Society Publication, 9. Auflage, Uttarakhand, 2009, S. 11-14.

Dann sagte Viswamitra: „Oh Rama! Du bist gesegnet mit Unterscheidungsvermögen, Leidenschaftslosigkeit, reiner Vernunft, Intelligenz und klarem Verständnis. Für Dich gibt es nichts mehr zu lernen. Du besitzt spirituelle Weisheit wie die von Shuka, dem Sohn des großen Vyasa. Obwohl Shuka sein Wissen durch Intuition erlangte, benötigte er doch verschiedene Anweisungen, um seine spirituellen Erfahrungen zu bestätigen.“

Rama erwiderte:“Oh, Du verehrenswerte Muni! Bitte lass mich wissen, wie es kam, dass Shuka, der sich zunächst seines Wissens nicht so sicher war, später sicher in seinem Glauben fühlte.“

Viswamitra antwortete: „Ich werde Dir, Rama, die Geschichte von Shukadeva, deren Fall genau wie der Deine ablief, erzählen. Er besaß großes spirituelles Wissen. Er dachte ernsthaft über den flüchtigen Charakter dieser Welt nach und wurde genau wie Du all ihren Angelegenheiten über gleichgültig. Obwohl er spirituelles Wissen besaß, war er sich doch unsicher. Er war sich nicht sehr sicher ob der Unumstößlichkeit seines Wissens und hatte daraufhin keinen geistigen Frieden. Er ging zu seinem Vater und bat ihn um eine Antwort auf die folgenden Fragen: „Was ist dieses Maya, das so großen Schmerz verursacht? Wie verschwindet es? Woher kommt es? Wie weit dehnt es sich aus? Wo ist sein Ende? Wann entstand diese Welt?“

„Vyasa erklärte Shuka genau, was man über dieses Thema sagen konnte. Aber Shuka war nicht zufrieden. Denn er wusste all dies bereits zuvor. So schickte Vyasa seinen Sohn zu König Janaka, damit dieser ihm die Antworten lieferte. Also ging Shuka in die Stadt Videha. Der Palastwärter informierte den König über die Ankunft Shukas, dem Sohn von Vyasa, aber Janaka ging nicht zuerst Shuka zu begrüßen, denn er wollte dessen geistige Gelassenheit prüfen. So ließ er Shuka sieben Tage lang ohne Essen vor dem Tor warten, ohne dessen Geist auch nur im Geringsten zu beunruhigen. Anschließend wurde er für weitere sieben Tage in einem außerhalb gelegenen Gelände festgehalten. Danach führte man ihn in die innere Kammer des Palastes. Hier wurde er dann üppig mit den köstlichsten Speisen versorgt und attraktive Damen verwöhnten ihn mit Blumen, Wohlgerüchen und Sandelholzbalsam. Aber Shuka blieb vollkommen unbeeindruckt. Weder konnten jene Schikanen noch diese Unterhaltungen Shukas Geist beirren, der angesichts dieser Versuchungen fest wie ein Fels blieb. Durch diese Prüfungen entdeckte König Janaka, dass Shukadeva den höchsten Frieden des Ewigen erlangt hatte.

Janaka erhob sich, verbeugte sich vor Brahmarishi und sagte: „Du hast das Ziel des Lebens erlangt. Du hast die beste Frucht erworben, indem Du alle weltlichen Belange hinter dir gelassen hast. Bitte teile mir mit, weshalb du jetzt zu mir gekommen bist. Ich bin vollkommen bereit, dir zu dienen, Oh Mahatma!“

Shukadeva fragte: „Wie entstand Maya? Wie wächst es und wie wird es ausgelöscht? Bitte, oh verehrenswerter Guru. erkläre es mir ausführlich.“ Jananka wiederholte die gleichen Dinge, die ihn sein Vater, Vyasa, gelehrt hatte. Shukadeva erwiderte sodann: „All dieses habe ich lange zuvor schon durch meine eigene Eingebung erfahren und durch die von meinem Vater auf meine Anfragen erteilten Antworten. Du hast mir dieselben Dinge erzählt und wie es sich herausstellt, ist dies auch die wahre Bedeutung der Shastras. Das vergängliche Maya, das ihren Ursprung in Brahman in der Form des Atems oder einer Schwingung nimmt, um sich wieder mit Brahman zu vereinen, ist dabei von keinerlei Nutzen. Bitte kläre mich über die Natur von Atman oder Brahman auf.“

König Janaka erwiderte: „Alleine Brahman existiert. Er ist der Ewigwährende, Unteilbare und Selbstleuchtende. Er durchdringt alles als der gänzliche Chidakasha. Es gibt nichts außer Brahman. Jenes Jnana ist gebunden an sein eigenes Sankalpa und wird durch die Auslöschung der Sankalpas befreit. Du hast wahrhaft das Höchste Selbst erkannt. Du hast das Wissen über Atman erlangt. Deshalb besitzt du weder eine Verhaftung noch eine Sehnsucht nach sinnlichen Gegenständen. Du hast alles erlangt, was erlangt werden konnte. Du hast alles Erreichbare erreicht. Du bist ein Held, weil du alle Wünsche überwunden hast. Du bist ein vollkommener Jivanmukta. Du bist eins mit dem Höchsten Selbst.“

König Janaka führte Shukadeva in die atmischen Geheimnisse ein. Shukadeva verharrte in Stille und hielt seinen Geist fest auf das Höchste Selbst gerichtet. All seine Zweifel und Verwirrtheiten lösten sich vollkommen auf. Er wurde von der Täuschung der Maya befreit. Er verweilte tausend Jahre in Nirvikalpa Samadhi. Genauso wie ein Tropfen Wasser sich mit dem Ozean verbindet, so verband sich auch Shukadeva mit der Höchsten Seele oder dem Meer an Wonne.

Viswamitra fuhr fort: „Oh Rama! Auch du solltest den von Shukadeva befolgten Weg einschlagen. Jener, der Wissen über das Selbst erlangt hat, wird kein Verlangen nach weltlichen Zerstreuungen haben. Er wird sich nicht mit den Gegenständen identifizieren. Es ist sehr schwer, eine Abneigung oder Widerwillen gegenüber den Objekten zu erlangen. Wenn der Geist einen Hang zu Objekten hegt, wird die Verhaftung stärker. Gibt es einen solchen Hang nicht, wird die Verhaftung lockerer und verschwindet schließlich ganz. Nur die Auslöschung von Vasanas bedeutet Moksha oder die letzte Befreiung. Der durch Vasanas nach sinnlichen Objekten dürstende Geist führt zur Verhaftung.

Jene, welche die Vasanas ausgelöscht haben und den weltlichen Zerstreuungen gegenüber gleichgültig sind, sind befreite Weise.“ Dann wandte er sich an die versammelten Weisen und sagte: „Egal, was Rama durch seine Intuition auch erfuhr, es bedarf schon um des Seelenfriedens willen der Bestätigung seitens Vasishtha. Lassen wir den verehrten Vasishtha mit dem edelgesinnten Rama diskutieren, um so den Seelenfrieden wieder herzustellen. Er ist die einzige Person, die in der Lage ist, Zweifel in Bezug auf Rama auszuräumen und ihn friedvoll und glücklich zu machen, weil er ein Jnani ist.“

Viswamitra sagte zu Vasishtha: „Mein Herr, Sie werden sich erinnern an die Anweisungen, weisen Vorträge und Jnanageschichten, die uns Brahma erteilte, um unsere gegenseitige Feindschaft zu befrieden und das Wohlergehen aller Lebewesen zu fördern. Diese Dinge sollten Sie nun Rama lehren. Sie werden ihm helfen, den Seelenfrieden zu erlangen. Er, der wunschlos ist und seine Sinne kontrolliert hat, und nur er alleine wird von der Einführung eines Vorgängers profitieren. Denn, wenn die Einführung einem unangemessenen Schüler gegeben wird, der von der Welt nicht abgestoßen ist, dann wird sie genauso verseucht, wie Milch, die in einer Hundehaut aufbewahrt wird.“ Sämtliche Weisen, die sich in der Ratshalle des Dasharatha versammelten, rühmten Muni Viswamitra für seine erhabenen Äußerungen.

Vashishta sagte dann: „Oh du Weiser! Ich werde deinen Anweisungen gehorchen. Wer könnte sich schon weigern, das Geheiß der Guten und Weisen nicht zu befolgen? Ich werde nun Rama die reinen Weisheitsgeschichten mitteilen, die von dem auf den Nishada Hügeln aus dem Lotus geborenen Brahman für alle Menschen beständigen Geistes sowie reiner und tugendhafter Natur erteilt wurden, um sie vom Rad aus Geburt und Tod zu befreien“.

Vasishtha erzählte dann Rama diese Geschichten, um dessen Zweifel zu vertreiben und ihm den Zustand des höchsten Friedens und der ewigen Wonne zu zeigen.

Der Spirituelle Name Shukadeva

Shukadeva, Sanskrit शुकदेव Śukadeva m, ist ein Spiritueller Name und bedeutet Name des Sohnes von Vyasa, bekannt für Hingabe und Weisheit. Shukadeva kann Aspiranten gegeben werden mit Krishna Mantra, Soham Mantra.

Shukadeva heißt auch derjenige, der ein Deva ist, wie ein Papagei ist. Shuka ist nämlich Papagei. Und warum Papagei? Papagei spricht durchaus nach. Im Deutschen ist Papagei nicht so positiv besetzt, im Sanskrit würde man sagen, derjenige, der die Schriften kennt; derjenige, der die Schriften rezitiert; derjenige, der die Schriften weitergibt. Aber nicht nur blind, wie ein Papagei, sondern wie Deva, der sie verstanden hat, der sie mit Leuchten und Strahlen führt.

Derjenige, der wie ein Engel ist, der wie ein Gott ist, die Schriften kennt, die Schriften zitieren kann, die höchste Weisheiten zitieren kann, dabei die Schönheit hat wie ein Papagei, leuchtet und strahlt.


Siehe auch

Literatur

  • Swami Sivananda: Stories from Yoga Vasishtha, The Divine Life Society Publication, 9. Auflage, Uttarakhand, 2009.
  • Dowson, John: A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion; D.K.Printworld Ltd., New Delhi, India, 2005

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Janaka und Sukadev - Geschichten um Weisheit und Liebe

"Lebe in der Welt - sei nicht von der Welt." So lautet die Essenz der Lehre der Bhagavad Gita und auch jene der Bibel. Wie so etwas funktioniert, erzählt Sukadev in diesen Geschichten rund um den Weisheits-König Janaka und den entsagten jungen Weisen Sukadev (auch Sukadeva genannt). Diese alten Geschichten stammen aus der Bhagavatam und anderen indischen Schriften. Sie sollen zeigen: Nicht nur die äußeren Umstände sind wichtig, sondern vielmehr die innere Einstellung.

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