Charme

Aus Yogawiki
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Charme ist ein gewinnendes, liebenswürdiges Wesen, mit dem ein Mensch einen anderen für sich gewinnen kann. Charme kann allgemein Liebenswürdigkeit sein. So kann man mit seinem Charme die Herzen aller gewinnen. Manchmal spricht man auch vom weiblichem Charme – und das ein Mensch dem Charme eines anderen erliegt.

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In diesem Sinne ist Charme Attraktivität, auch sexuelle Ausstrahlung. Man kann auch seinen Charme spielen lassen, sich bewusst liebenswürdig und höflich verhalten. Manchmal ist der Charme auch nur gespielt – um einen Vorteil für sich zu gewinnen. Auch Städte und Landschaften können einen Charme haben.

Charme kommt aus dem Lateinischen carmen, Gedicht, auch Zaubergedicht. Das Französische Wort charmer bedeutet bezaubern, Charme war aber schon im 18. Jahrhundert einfach Liebenswürdigkeit, gewinnende Wesensart. Ein Charmeur ist jemand, der seinen Charme spielen lässt, vielleicht auch einfach ganz natürlich charmant ist.

Charme - eine Tugend. Was versteht man unter Charme? Wie wird dieses Wort verwendet? Wozu ist Charme hilfreich - oder auch nicht hilfreich? Was sind Synonyme, was sind Antonyme von Charme?

Charme als hilfreiche Tugend

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

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Charme heißt natürlich eine Eigenschaft, die Menschen sehr schätzen. Wenn jemand freundlich mit anderen umgeht, wenn jemand liebevoll mit anderen umgeht, wenn er eine gewisse Grazie hat, wenn er freundlich ist, die Herzen der anderen für sich gewinnt, dann ist das alles ein Charme. Charme ist etwas, was zwischenmenschliche Beziehungen leichter macht.Wenn ein Mensch einen gewissen Charme hat, dann fällt es leicht, auf ihn zuzugehen und die Herzen fallen dem Menschen irgendwo von selbst zu. Es gibt natürlich Menschen, die haben die Gabe, irgendwie charmant zu sein, aber man kann einen gewissen Charme auch entwickeln.

Wie entwickelt man einen gewissen Charme? Man entwickelt z.B. einen Charme, indem man überlegt: "Was ist in der und der Situation angemessen?" Zum zweiten kann man überlegen: "Was würde den Menschen besonders gut tun?" Und besonders wichtig bei Charme ist: "Wie kann ich dem Menschen den einen kleinen oder größeren Gefallen tun? Und wie kann ich meine Wertschätzung ausdrücken?"

Ein charmanter Mann z.B. wäre jemand, der der Frau den Stuhl zurechtrückt, der ihr Komplimente macht usw. Der Charme einer Frau ist auch, einen gewissen Liebreiz dort zu entfalten und irgendwo zu schauen, was den Menschen in der Umgebung gefällt, vielleicht insbesondere den Männern in der Umgebung gefällt.

Also, ein Charme ist irgendwo etwas Menschliches, wo man versucht, zu anderen freundlich zu sein, so zu dem anderen zu sprechen, dass er berührt ist und irgendwo so eine Schwingung von Liebe oder mindestens Freundlichkeit aufkommt. Und so kannst du selbst überlegen, oft in spirituellen Kreisen geht es ja darum, authentisch zu sein und wirklich offen und ehrlich die Meinung zu sagen. Gar nicht mal selten führt das aber zu Verletzungen. Manchmal wäre es gut, wenn man überlegt, wie man vielleicht etwas mehr Charme ausstrahlen kann, wie man mehr Wertschätzung ausstrahlen kann, wie man schauen kann, was man dem anderen für eine Freude bereiten kann, ihm ein Lob geben kann.

Vom Charme der Unerfahrenheit

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Was ist der Charme der Unerfahrenheit?

Vom Charme der Unerfahrenheit. Das klingt jetzt erstmal etwas eigenartig. Was soll der "Charme der Unerfahrenheit" sein?

Als kleine Analogie: Es gibt ja auch ein spirituelles System im Buddhismus, in Japan - Zen. Und Zen sagt, Zengeist ist Anfängergeist. Solange man sich als Anfänger empfindet, ist man offen, bereit zu lernen. Und das ist eben auch der Charme der Unerfahrenheit. Wenn du wenig Erfahrung hast, bist du auch bereit vieles zu lernen. Wenn du wenig weißt, dann weißt du das hoffentlich auch und dann hast du ein offenes Herz und einen offenen Geist.

Ich erlebe es immer wieder, dass gerade neue Yogalehrer ganz besonders beliebt sind. Sie haben diesen Charme der Unerfahrenheit, dieses Erfrischende, diese hundertprozentige Präsenz, diesen 100%igen Wunsch, es gut zu machen und zu lernen. Ich mag es auch durchaus ganz gern, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die wenig Erfahrung haben. Es hat seine Vorteile, die Menschen sind bereit zu lernen und werden gerne geformt.

Natürlich hat es auch etwas Schönes und Besonderes, wenn Menschen auf ihrem Gebiet Experten sind. Ich liebe es, manchmal Menschen zuzuschauen, die wirklich gut auf ihrem Gebiet sind, etwas Erfahrung haben. Wenn man einen Handwerker sieht, wo man wirklich merkt, der weiß, was er zu tun hat. Ich lebe in einem Haus, wo immer wieder viel getan wird. Manchmal bleibe ich mal stehen und sehe einfach wie ein Handwerker das macht. Das ist etwas, was mich irgendwo inspiriert. Oder wenn jemand ein gewiefter Koch ist, der irgendwo kocht, das hat etwas Schönes. Aber es hat eben auch etwas Schönes, unerfahrene Menschen zu haben und den Charme der Unerfahrenheit zu sehen.

Auch wenn wir bei Yoga Vidya zum Beispiel neue Sevakas, Gemeinschaftsmitglieder, in die Gemeinschaft aufnehmen. Manchmal kommen Menschen, die auf dem Gebiet, auf dem sie nachher ihren uneigennützigen Dienst leisten und im Rahmen der Gemeinschaft ihre Aufgaben erfüllen, viel Erfahrung haben und manchmal haben wir Menschen, die gar keine Erfahrung haben. Gar nicht mal selten kommen Menschen in eine spirituelle Gemeinschaft, um was ganz Anderes zu machen als vorher. Dort ist manchmal dieser Charme der Unerfahrenheit etwas Erfrischendes.

Die richtige Einstellung zählt

Wenn dabei die richtige Einstellung ist, wenn dabei irgendwo auch eine gewisse Persönlichkeit mit dem, was zu tun ist, in Harmonie geht, dann kann daraus etwas Gutes werden. Die Deutschen haben eine gewisse Neigung, Vorerfahrung sehr hoch zu schätzen. Dort ist irgendwo Zertifikat, Studium und abgeschlossene Berufsausbildung etwas Wichtiges. Aber ich habe festgestellt, so wichtig ist das alles nicht. Unerfahrenheit hat einen gewissen Charme. Persönlichkeit, Engagement, geistige Einstellung, das ist wichtig, ob jemand etwas tun kann. Aber, Unerfahrenheit muss mit dem großen Wunsch zu lernen und sich zu engagieren verbunden sein.

Wenn du also jetzt etwas tun sollst, wo du keine Erfahrung hast, sei dir bewusst, das ist gut, aber sei bereit, zu lernen. Bitte um Hilfe, bitte darum, dass Menschen dich unterstützen. Dann hat deine Unerfahrenheit auch einen Charme. Und sei dir auch bewusst, andere werden dir Fehler vergeben. Und du kannst das auch bewusst nutzen: "Ja, ich will das lernen. Tut mir Leid, ich habe einen Fehler gemacht. Ich bin ja noch relativ neu. Ja, ich habe das noch nicht gewusst, tut mir Leid. Bitte zeige mir oder sagen Sie mir, wie ich es besser machen kann.". Der Charme der Unerfahrenheit ist auch, dass andere dir helfen und dich lehren wollen. Aber sei auch bereit es zu lernen. Schimpfe nicht mit anderen, entschuldige dich immer wieder. Bitte um Hilfe und Führung. Nutze den Charme der Unerfahrenheit, damit du, das, was zu tun ist, immer besser tun kannst.

Das waren einige Gedanken zum Thema "Vom Charme der Unerfahrenheit" mit einigen Tipps wie du, wenn du unerfahren bist, von Menschen, die erfahrener sind, profitieren, lernen kannst. Was auch immer du tust, habe immer diesen Anfängergeist. Den Wunsch, zu lernen, von anderen zu lernen.

Aus folgendem Vortrag von Sukadev Bretz:

Vom Charme der Unprofessionalität

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Professionalität fasziniert, aber nicht immer

Charme der Unprofessionalität. Die Deutschen sind irgendwo besonders von Professionalität fasziniert. Eines der größten Komplimente ist Professionalität. Manchmal höre ich jemanden, der sagt: "Ja, der unterrichtet schon so richtig professionell.", oder, "Wie er das Yogazentrum macht, das ist schon richtig Professionalität.", und, "Welche Professionalität die dort schon haben.". Klingt toll, oder?

Auf eine gewisse Weise stimmt es ja auch. Professionalität soll ja heißen, da ist jemand, der versteht sein Handwerk und er macht es gut. Aber Professionalität kann oft auch dazu führen, dass weniger Herz dabei ist. Man macht es einfach, wie man es gelernt hat, ist der Meinung, man weiß es gut, man kennt es und oft führt Professionalität irgendwo auch dazu, dass jemand eine gewisse Eingebildetheit sich entwickelt, eine gewisse professionelle Arroganz. Das muss aber nicht sein. Muss da gerade dran so denken, ich hatte so heute ein Gespräch mit einem Teamleiter bei Yoga Vidya. Und da haben wir irgendwo gesprochen, irgendein neues Teammitglied kommt, williges, voller Enthusiasmus, hat aber noch nie in dem Metier was gemacht. Dann habe ich gesagt: "Klingt gut.". Sagt er: "Ja wieso?". "Ja, wenn jemand die entsprechende Psyche, also ein entsprechende Temperament hat, wenn ihn das irgendwo reizt und wenn er sieht, damit kann er spirituell dienen, dann hat das den Charme der Unprofessionalität. Er steckt sein Herz hinein. Er wird es vom ganzen Herzen her machen. Er wird gleichzeitig demütig sein. Wird etwas lernen wollen, wird bereit sein, das in den Dienst der spirituellen Sache zu stecken.".

Der gleiche Teamleiter hatte vorher ein Teammitglied gehabt, der war sehr professionell. Der hat vorher schon im gleichen Gebiet gearbeitet, bevor er bei Yoga Vidya Sevaka wurde. Er ist jetzt nicht mehr Sevaka. Hat viel Gutes bewirkt bei Yoga Vidya, er war gut und er hat uns Einiges beigebracht, Einiges vorangebracht. Aber so manchmal kam so ein bisschen eine gewisse professionelle Überheblichkeit rüber, aus guten Gründen. Er wusste ja mehr als die Anderen. Aber es hat ihm manchmal etwas erschwert die tiefe Verbindung zu schaffen. Der Charme der Unprofessionalität bedeutet, man fühlt sich als Anfänger. Man will lernen. Man ist vielleicht besonders enthusiastisch, man will es besonders gut tun und ist offen für Feedback.

Erfreue dich an deiner Unprofessionalität

Daher, wenn du selbst noch unprofessionell bist, freue dich. Das kommt oft gut rüber. Und wenn du jemanden siehst, der unprofessionell etwas macht aber sich bemüht, dann freue dich auch. Freue dich an seinem Herzen, an seinem Bemühen bis er erlernt ist. Und wenn du selbst sehr professionell bist, großartig. Es hat auch etwas Schönes, Menschen zu beobachten, die wissen, was sie tun. Ich bin da auch so manchmal einer, wenn ich sehe, wie jemand irgendetwas besonders gut kann, das ist richtig schön zu schauen. Letzte Woche wurden hier im Haus Teppiche verlegt. Da habe ich irgendwann mal geguckt und wie die da das im Team zusammen gemacht haben, das war schon richtig gut. Da war schon eine Professionalität bei. War ja eine professionelle Belegefirma. Das hat etwas gehabt. Oder wenn jemand weiß, wie er Harmonium richtig spielen kann, wenn er seit vielen Jahren geübt hat, mit Akkorden und dann vielleicht sogar das indische, dieses besondere hoch und runter, das hat auch etwas.

Behalte den Charme der Unprofessionalität

Aber wenn du professionell bist, behalte immer etwas Unschuld dabei. Behalte etwas den Charme der Unprofessionalität. Nicht umsonst heißt es im Zen: "Zengeist ist Anfängergeist.". Bewahre dir diesen Geist des Anfängers, den Wunsch zu Lernen und zu Experimentieren, kreativ zu sein. Und bewahre dir auch die Demut und vermeide professionelle Überheblichkeit.

Das waren ein paar Gedanken zum Thema "Unprofessionalität" und zum Thema "vom Charme der Unprofessionalität". Ich muss das auch immer wieder betonen auch gerade in der Lebensgemeinschaft Yoga Vidya, wo ich lebe. Auch dort gibt es immer mehr den Hang zur Professionalisierung und diese Unschuld und diese Spontanität und immer wieder bis zu einem gewissen Grad durchwurschteln und deshalb die Herzlichkeit. Die darf dabei nicht auf der Strecke bleiben.

Aus folgendem Vortrag von Sukadev Bretz:

Charme - Antonyme und Synonyme

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Persönlichkeitsmerkmale und Tugenden versteht man am besten in ihrer Beziehung zueinander. Hier einige Hinweise, wie man Charme in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Charme - Synonyme

Ähnliche Eigenschaften wie Charme, also Synonyme zu Charme sind z.B. Anmut, Grazie, Schönheit, Höflichkeit, Zuvorkommenheit.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Charme übertrieben kann ausarten z.B. in Oberflächlichkeit, Äußerlichkeit. Daher braucht Charme als Gegenpol die Kultivierung von Härte, Strenge, Klarheit, Ehrlichkeit.

Gegenteil von Charme - Antonyme

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Charme, Antonyme zu Charme :

Charme Antonyme auf einen Blick

Antonyme Charme, also Gegenteile, sind Härte, Strenge, Klarheit, Ehrlichkeit, Hässlichkeit, Unfreundlichkeit, Unattraktivität, Unhöflichkeit.

Charme und die großen Temperamentgruppen

, Grazie, Herrlichkeit * Im Kontext des Persönlickeitsmodell der Big Five gehört Charme zum Persönlichkeitsfaktor O1 Offenheit hoch: neugierig, erfinderisch, experimentierfreudig, auch E1 Extraversion hoch: gesellig, außenorientiert, gesprächig

Stärkung von Charme

Charme gehört zu den Fähigkeiten und Eigenschaften, die man kultivieren, entwickeln kann. Vielleicht willst du ja Charme in dir stärker werden lassen. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Charme mehr zu leben, in dir stärker werden zu lassen.
  • Du kannst dir vornehmen: "Während der nächsten Woche werde ich Charme kultivieren, wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein charmanterer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Charme ausdrückt. Mache jeden Tag einiges oder mindestens etwas, was du sonst nicht tun würdest, und was diese Eigenschaft zum Ausdruck bringt.
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: Ich entwickle Charme.
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin charmant.

Affirmationen zum Thema Charme

Hier einige Affirmationen für mehr Charme. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen. Nicht alle unten aufgeführten Affirmationen passen - nutze diejenigen, die für dich stimmig erscheinen.

Klassische Autosuggestion für Charme

Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin charmant.

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin charmant. Om Om Om.
  • Ich bin ein Charmeur, eine Charmeur OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Charme

Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin charmant " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Charme.
  • Ich werde charmant.
  • Jeden Tag werde ich charmanter.
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Charme.

Dankesaffirmation für Charme

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag charmanter werde.

Wunderaffirmationen Charme

Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr charmant. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Charme entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr charmant zu sein.
  • Ich bin jemand, der charmant ist.

Gebet für Charme

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Charme:

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Charme.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein charmanter Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Charme mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Frage dich: Was müsste ich tun, um Charme zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Charme zu entwickeln?
  • Wie könnte ich charmant werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Charme.
  • Angenommen, ich will charmant sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre charmant, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Charme kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als charmanter Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Charme

Eigenschaften im Alphabet nach Charme

Literatur

Weblinks

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